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Logik durch Empirik – Was ist Wissenschaft?

Ein Abend mit Andreas Thiel

Von Thomas von Aquin zum modernen Materialismus
Indem Thomas von Aquin Religion und Wissenschaft voneinander trennte, löste er nicht nur den Geist von der Vernunft, sondern auch die Materie vom Sinn. Er ersetzte Logik durch Empirie und Denken durch Statistik und legte damit den Grundstein für den naturwissenschaftlichen Materialismus, der unser heutiges Weltbild prägt. Andreas Thiel geht diesen Weg nach und fragt, was Wissenschaft eigentlich ist – und was sie vielleicht verloren hat.

Der Referent
Andreas Thiel stand zwanzig Jahre als Politsatiriker auf der Bühne und hat mehrere Bücher veröffentlicht. Heute arbeitet er als Drehbuchautor und hält linguistisch-philosophische Vorträge.

Veranstaltung
Freitag, 4. September 2026
Restaurant Turandot, Aathalstrasse 5, Uster
Türöffnung 19:00 Uhr
Vortrag 19:30 bis ca. 21:30 Uhr
Energieausgleich: Spende in bar

Organisation: Ludwigs’ Events
Anmeldung: ludwiglingg.ch/thiel-sep

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Die Spritze gegen den Hunger, den uns die Industrie erst beigebracht hat

Während hochverarbeitete Füllstoffe an jeder Ecke locken, verdient die Pharmaindustrie Milliarden damit, uns das Sättigungsgefühl zurückzugeben – und der Mensch verlernt, sich selbst zu zügeln.

Ein Markt, der den Appetit erst weckt

In den Städten steht alle paar Meter eine Essbude. Was dort angeboten wird, nennt man Nahrung, obwohl es oft wenig mehr ist als industriell aufbereitetes Füllmaterial: viel Zucker, Fett, Salz, Geschmacksverstärker, kaum echte Nährstoffe. Diese Produkte sind so konstruiert, dass sie das natürliche Sättigungsgefühl unterlaufen und Heisshunger auslösen. 43 Prozent der erwachsenen Schweizer sind übergewichtig, zwölf Prozent adipös. Die Folge ist ein gigantisches Geschäft. Eli Lilly und Novo Nordisk liefern sich einen Wettstreit um Abnehmtabletten und -spritzen. Der neue Wirkstoff Orforglipron von Lilly erhielt in den USA nach nur fünfzig Tagen Prüfung die Zulassung. Analysten rechnen bis 2030 mit über 15 Milliarden Dollar Umsatz allein für dieses Mittel, für Lillys Tirzepatid sogar mit mehr als 67 Milliarden. Semaglutid brachte Novo Nordisk im vergangenen Jahr bereits rund 35 Milliarden ein.

Der Mensch als willenloses Wesen

Damit wird der Mensch systematisch zu einem Wesen erzogen, dem die mentale Kraft fehlt, seinen eigenen Trieben zu widerstehen. Essen wird zur Sucht wie andere Abhängigkeiten auch. Wer den ganzen Tag von hochverarbeiteten Produkten umgeben ist, die den Belohnungskreis im Gehirn gezielt ansprechen, braucht irgendwann eine Pille, um überhaupt noch aufhören zu können. Die Industrie nimmt uns das Sättigungsgefühl, die Pharma gibt es uns teuer zurück. Das ist kein Zufall, sondern Geschäftsmodell. Viele Patienten erreichen die Studien-Dosen nie, weniger als die Hälfte bleibt nach einem Jahr bei der Behandlung. Und ein Viertel bis vierzig Prozent des verlorenen Gewichts sind Muskeln, nicht Fett. Ärzte berichten von Menschen, die nicht mehr aus dem Stuhl aufstehen können.

Stimmen gegen den Nahrungswahnsinn

Diese Kritik ist nicht neu. Der brasilianische Forscher Carlos Monteiro, Begründer der NOVA-Klassifikation, und ein internationales Team von 43 Experten warnten in einer Lancet-Serie, dass ultraprozessierte Lebensmittel weltweit frische Kost verdrängen und Fettleibigkeit, Diabetes, Herzkrankheiten und Depressionen befeuern. Sie fordern eine Regulierung ähnlich der Tabakindustrie. Der Gießener Ernährungswissenschaftler Mathias Fasshauer sieht in diesen Produkten eine wesentliche Ursache der Übergewichtsepidemie, weil sie zum Überessen verleiten. Der amerikanische Forscher Kevin Hall zeigte in einem kontrollierten Versuch, dass Menschen bei ultraprozessierter Kost spontan rund 500 Kilokalorien mehr zu sich nehmen. Ashley Gearhardt von der University of Michigan sagt klipp und klar, bestimmte industriell hergestellte Produkte seien weniger Nahrung als Zigaretten: optimiert auf Verlangen, schnelle Aufnahme und Wiederholung. In der Schweiz hat Infosperber-Autor Werner Vontobel den Mechanismus schon vor Jahren beschrieben: Die Food-Multis nehmen uns das Sättigungsgefühl, Big Pharma verkauft es uns zurück.

Solange an jeder Ecke billiges, nährstoffarmes Füllmittel bereitsteht und der Alltag keine echte Disziplin mehr verlangt, bleibt die Pille nur die teure Korrektur eines Problems, das die Industrie selbst geschaffen hat.

Quelle infosperber.ch

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Die Schande vom Lindenhof

Karin Rykart lässt vermummte Linksextreme den historischen Platz besetzen, versprayen und zur Festung machen – und nennt das Verhältnismässigkeit.

Wer in Zürich brav Bewilligungen einholt, Abfallkonzepte schreibt, Sanitätsposten plant und um Punkt 22 Uhr die Musik abdreht, ist selbst schuld. Das hat das letzte Augustwochenende auf dem Lindenhof wieder einmal bewiesen. Am Freitagabend, kurz nach 19 Uhr, besetzten rund hundert Vermummte aus der linksautonomen Szene den ältesten öffentlichen Platz der Stadt – den Moränenhügel über der Limmat, einst römisches Kastell, Kern von Turicum, jahrhundertelang Versammlungsort und Aussichtspunkt der Zürcher. Sie riegelten die Zugänge ab, erklärten den Platz zur «Fest(ung)», sprayten die historischen Mauern voll und liessen bis tief in die Nacht den Bass wummern. Ohne Bewilligung, ohne rechtliche Grundlage, ohne jede Konsequenz. Was den sonst!

Die Stadtpolizei rückte mit einem Grossaufgebot aus. Die Patrouillen unternahmen: nichts. Nach Lagebeurteilung und Rücksprache mit ihrer politischen Chefin, der grünen Sicherheitsvorsteherin Karin Rykart, entschied man, den Anlass «aus Gründen der Verhältnismässigkeit» bis Sonntag zu tolerieren. Wer weiss, dass Rykart den Grünen angehört, wundert sich über diese Heldentat der Zurückhaltung nicht im Geringsten. Bei den Grünen gilt offenbar: Wer nur laut genug gegen Imperialismus, Genozid, Klimakrise und «Festung Europa» schreit und «Solidarität statt Abschottung» fordert, darf den öffentlichen Grund selbst abschotten, so lange er will. Die Polizei kam dann am Sonntagmorgen brav wieder, räumte die Barrikaden weg und gab den Platz für die Öffentlichkeit frei. Die Sprayereien blieben. All-inclusive-Service der Stadt für die richtigen Gesinnungen.

Zwei Massstäbe, eine Vorsteherin

Bei jedem normalen Anlass kennt die Stadt keine Gnade. Sechseläuten, Züri-Fäscht, Gewerbeverein: Baumschutz, Toi-Toi-WCs, Sanitätsposten, Feuerpolizei, Lärmschluss um 22 Uhr, Bussen bei Verstoss. Die Organisatoren des Züri-Fäschts warfen vor drei Jahren entnervt den Bettel hin, weil die Auflagen nicht mehr tragbar waren. Nur die Linksautonomen brauchen ihrem Treiben bloss den Hauch einer politischen Veranstaltung zu geben – und schon gilt Verhältnismässigkeit. Man stelle sich vor, Rechtsextreme hätten ein «Remigrationsfest» auf dem Lindenhof abgehalten oder der ACS hätte den Park zum Parkplatz umfunktioniert. Rykart hätte das selbstverständlich ebenfalls «verhältnismässig» gefunden. Natürlich.

Die Jungfreisinnigen nannten die Duldung «absolut inakzeptabel» und warfen Rykart vor, die Durchsetzung des geltenden Rechts zu behindern. Parteipräsident Elias Pernet forderte ein konsequenteres Vorgehen gegen unbewilligte Besetzungen, inklusive Kostenüberwälzung auf die Verursacher. Die FDP verlangt nun Rechenschaft und eine transparente Aufstellung der Polizeikosten. Zu Recht.

Bern macht vor, Zürich schaut zu.

Basel zeigte am gleichen Wochenende, wie man es macht: Eine unbewilligte linksextreme Demonstration mit «Death to Zionism»-Untertönen wurde kontrolliert, 174 Personen überprüft, Platzverweise ausgesprochen, Vermummungsmaterial und Hamas-Propaganda sichergestellt. Nach wenigen Stunden war der Spuk vorbei. Der Grosse Rat des Kantons Bern hat im Juni mit 82 zu 64 Stimmen den Regierungsrat beauftragt, beim Bundesrat ein Verbot von Antifa und Schwarzem Block zu verlangen. Thomas Fuchs und die bürgerliche Mehrheit nannten diese Gruppierungen eine reale Bedrohung der inneren Sicherheit.

Zürich sollte denselben Schritt gehen. Wer vermummte Besetzer auf dem Lindenhof gewähren lässt, während jeder andere Anlass mit Auflagen erdrückt wird, hat das Recht aufgegeben, von Rechtsstaat zu reden. Rykarts Auftrag wäre klar gewesen: Grenzen ziehen und das Recht durchsetzen. Sie hat das Gegenteil getan. Dass eine Grüne das tut, überrascht nur noch diejenigen, die immer noch an Märchen glauben.

Quelle NZZ
http://archive.today/fjdS7

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🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭

Die Schweiz am Abgrund

Souveränität in Gefahr

Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit bedrohen. Während das Volk weitgehend zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende Annäherung an die EU voran – viele sprechen bereits von einem Ausverkauf eidgenössischer Werte.

Der Bundesrat auf EU-Kurs

Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem Souveränitätsverluste bringen. Dazu gehören Steuerfreiheit und Immunität für EU-Beamte, Ausgleichsmassnahmen mit wirtschaftlichem Zwang sowie die Tolerierung von Sanktionen gegen eigene Bürger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt eindringlich: Unser Wohlstand droht dem EU-Apparat geopfert zu werden.

Beschönigung statt Klartext

Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Vergleichen – etwa der Erdbeerkonfitüre-Metapher – die Übernahme von EU-Recht schönzureden. Tatsächlich aber ebnen solche Verträge den Weg in eine tiefere Abhängigkeit und höhlen die traditionelle Unabhängigkeit der Schweiz aus.

Parlament opfert die Neutralität

Auch das Parlament treibt diesen Prozess voran. Es hat die Neutralitätsinitiative klar abgelehnt, übernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Übungen. Die jahrhundertealte Neutralität, die der Schweiz Frieden und Erfolg gebracht hat, wird damit zunehmend preisgegeben.

Aufruf zum Widerstand

Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»

Weitere Gründe:


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https://t.me/standpunkt/56545
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Die Schweiz am Abgrund

Souveränität in Gefahr

Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit bedrohen. Während das Volk weitgehend zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende Annäherung an die EU voran – viele sprechen bereits von einem Ausverkauf eidgenössischer Werte.

Der Bundesrat auf EU-Kurs

Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem Souveränitätsverluste bringen. Dazu gehören Steuerfreiheit und Immunität für EU-Beamte, Ausgleichsmassnahmen mit wirtschaftlichem Zwang sowie die Tolerierung von Sanktionen gegen eigene Bürger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt eindringlich: Unser Wohlstand droht dem EU-Apparat geopfert zu werden.

Beschönigung statt Klartext

Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Vergleichen – etwa der Erdbeerkonfitüre-Metapher – die Übernahme von EU-Recht schönzureden. Tatsächlich aber ebnen solche Verträge den Weg in eine tiefere Abhängigkeit und höhlen die traditionelle Unabhängigkeit der Schweiz aus.

Parlament opfert die Neutralität

Auch das Parlament treibt diesen Prozess voran. Es hat die Neutralitätsinitiative klar abgelehnt, übernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Übungen. Die jahrhundertealte Neutralität, die der Schweiz Frieden und Erfolg gebracht hat, wird damit zunehmend preisgegeben.

Aufruf zum Widerstand

Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»

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