StandPunkt
4.85K subscribers
32K photos
9.13K videos
318 files
19.6K links
Unterstützen Sie StandPunkt
Unabhängiger Journalismus ohne Paywall braucht Ihre Unterstützung.
Ihre Spende ermöglicht freie, kritische und unabhängige Berichterstattung.
Spendenkonto – Verein Förderung der offenen Meinung
IBAN: CH83 0900 0000 1636 5976 8
Download Telegram
Die stille Rückkehr ins Licht (2/3)

Rückkehr und Mitleid

Platon lässt denjenigen, der das Licht gesehen hat, in die Höhle zurückkehren. Die Rückkehr ist beschwerlich. Die Augen, die sich an das Licht gewöhnt haben, sehen in der Dunkelheit zunächst schlecht. Die anderen halten den Zurückkehrenden für verwirrt oder gefährlich. Platon beschreibt kein triumphales Aufklären, sondern ein Mit-Leiden mit denen, die noch gefesselt sind. Der Philosoph empfindet Mitleid, weil er weiss, wie die Schatten aussehen, wenn man nichts anderes kennt. Er kehrt nicht zurück, um zu siegen, sondern weil er die anderen nicht einfach in ihrer Lage lassen kann. Die Rückkehr verlangt, dass man die eigene Klarheit nicht verliert und zugleich den anderen nicht überfordert.

Diese Haltung übersetzt sich, wenn jemand, der weiter sieht, nicht mit Überlegenheit auftritt, sondern neben den anderen bleibt. Er spricht von dem, was er gesehen hat, ohne zu erwarten, dass die anderen sofort folgen. Er rechnet damit, dass sie ihn nicht verstehen oder sogar ablehnen. Die Verpflichtung liegt nicht darin, die anderen zu befreien, sondern darin, selbst so zu bleiben, dass das Licht nicht wieder verdunkelt wird. Man verzichtet darauf, den anderen für seine Blindheit zu tadeln, weil man selbst einmal in derselben Lage war.

Das einladende Licht des Logos

Im Johannesevangelium heisst es, das Wort, der Logos, sei Licht gewesen und habe in die Finsternis hineingeschienen, ohne von ihr überwunden zu werden. Jesus spricht davon, die Feinde zu lieben und für die zu beten, die einen verfolgen. Diese Worte beschreiben keine Leistung, die man erbringen müsste, sondern eine Bewegung, die aus dem Licht selbst kommt. Wer etwas von diesem Licht wahrgenommen hat, muss den anderen nicht überzeugen. Er kann neben ihm stehen und den Raum lassen, dass der andere noch nicht sehen kann, was sichtbar geworden ist.

Das Licht blendet nicht, wenn man es nicht aufzwingt. Es lässt den anderen frei, näher zu treten oder Abstand zu halten. In der Gegenwart zeigt sich diese Haltung dort, wo jemand die eigene Überzeugung ruhig ausspricht und zugleich darauf verzichtet, den anderen in die Enge zu treiben. Die Liebe zeigt sich nicht in grossen Gesten, sondern darin, den anderen nicht für das zu verurteilen, was er noch nicht erkennen kann. Sie lässt ihn in seiner eigenen Zeit und zwingt ihn nicht, schneller zu gehen, als er gehen kann.

Die Geduld der Wiederherstellung

Origenes dachte die göttliche Liebe als eine Kraft, die auch die fernsten Seelen nicht aufgibt. Seine Lehre von der Wiederherstellung aller geht davon aus, dass Gottes Güte jede Freiheit respektiert und dennoch nicht aufhört, einzuladen. Die Reinigung geschieht nicht durch Zwang, sondern durch eine Erziehung, die sich über lange Zeiten erstrecken kann. Selbst wo jemand Kräften folgt, die ihn von der Klarheit entfernen, bleibt die Möglichkeit offen, dass der Blick sich wendet. Origenes beschreibt keine schnelle Lösung, sondern eine Geduld, die aus der Gewissheit kommt, dass die Liebe grösser ist als jede vorübergehende Verschlossenheit.

Wer diese Perspektive aufnimmt, betrachtet den anderen nicht als endgültig verschlossen, sondern als jemanden, dessen Blick sich noch wenden kann. Die Verpflichtung derer, die weiter sehen, liegt nicht darin, den Weg für den anderen zu gehen, sondern darin, selbst so zu bleiben, dass das Licht sichtbar bleibt. Man urteilt nicht über den Stand des anderen, weil man selbst weiss, wie langsam und mühsam der eigene Weg war. Die Geduld zeigt sich darin, dass man den anderen nicht aufgibt und darauf verzichtet, ihn zu belehren.

Wie sich diese Haltung im gegenwärtigen Leben konkret zeigt und warum sie anderen zum Vorbild werden kann, folgt im letzten Teil.

Vortrag 1 Teil
Teil 1 & 2

Vortrag Teil 2
Teil 1/3
Teil 2/3
Teil 3/3

—

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 | FB |
❤5
Die stille Rückkehr ins Licht (3/3)

Was den Weitergehenden bleibt

Wer einen oder mehrere Schritte weiter ist, trägt keine Last der Belehrung. Er trägt die Aufgabe, die eigene Harmonie zu bewahren und dem anderen mit jener Güte zu begegnen, die Pythagoras als Harmonie, Sokrates als Frage, Platon als Rückkehr und der Logos als einladendes Licht beschrieben haben. Man spricht, wenn es angebracht ist, und schweigt, wenn das Schweigen mehr Raum lässt. Man stellt Fragen, die der andere selbst beantworten kann, und verzichtet darauf, Antworten vorzugeben. Man bleibt neben ihm stehen und verzichtet darauf, ihn zu verurteilen.

Die Erkenntnis, die weiter reicht als die blosse Kenntnis des Materiellen, zeigt sich darin, dass sie den anderen nicht überwältigt, sondern ihn in seiner eigenen Zeit lässt. Wer das göttliche Licht wahrgenommen hat, muss es dem anderen nicht erklären. Es genügt, selbst so zu bleiben, dass dieses Licht in der eigenen Haltung sichtbar wird. So wird der Umgang mit Andersdenkenden zu einem Zeugnis dafür, dass das Licht nicht erobert, sondern einlädt.

Güte im Alltag

Wer der Güte lebt, setzt das Beschriebene um, indem er im Gespräch zuerst zuhört und erst dann antwortet. Er fragt nach, wenn etwas unklar bleibt, statt sofort zu widersprechen. In der Familie zeigt sich das darin, dass man den anderen nicht für seine Sichtweise tadelt, sondern ihm den Raum lässt, selbst zu merken, wo seine Worte nicht zusammenpassen. Am Arbeitsplatz oder unter Freunden bleibt man ruhig, wenn die Stimmen lauter werden, und verzichtet darauf, den anderen in die Enge zu treiben. Man spricht die eigene Überzeugung klar aus, ohne sie als Forderung an den anderen zu richten.

Diese Haltung verlangt keine grossen Gesten. Sie zeigt sich im kleinen Verzicht darauf, recht haben zu müssen, und in der Bereitschaft, den anderen dort stehen zu lassen, wo er gerade steht. Wer so begegnet, zwingt niemanden, schneller zu gehen, als er gehen kann. Er bleibt selbst im Einklang und lässt dem anderen die Freiheit, näher zu treten oder Abstand zu halten. Die Güte wirkt hier nicht als Lehre, sondern als stille Gegenwart, die den anderen nicht überfordert. Im alltäglichen Miteinander genügt es oft, eine Pause zu lassen, bevor man antwortet, oder eine Frage zu stellen, die dem anderen erlaubt, seine eigene Aussage noch einmal zu prüfen. Man muss nicht jeden Widerspruch aufgreifen. Manchmal reicht es, bei dem zu bleiben, was man selbst erkannt hat, ohne daraus eine Anweisung abzuleiten.

Das stille Vorbild

Wer auf dem Weg zum Licht ist, wird anderen zum Vorbild, nicht weil er sie belehrt, sondern weil seine Art des Umgangs eine Frage weckt. Seine Zurückhaltung, seine Geduld und sein Verzicht auf Überlegenheit lassen den anderen spüren, dass Harmonie möglich ist, ohne dass man sie erzwingen müsste. Im Alltag zeigt sich das dort, wo jemand neben dem anderen bleibt, auch wenn dieser noch fest in seiner eigenen Sicht steht. Er urteilt nicht, er gibt nicht auf, und er erklärt nicht, was der andere noch nicht sehen kann.

Diese Haltung regt an, ohne zu fordern. Sie zeigt dem Gegenüber, dass man selbst einmal in derselben Lage war und dennoch weitergehen konnte. Der, der weiter sieht, muss nicht davon sprechen, was er erkannt hat. Es genügt, dass er so bleibt, dass das Licht in seiner Art des Sprechens und Schweigens sichtbar wird. So lädt er ein, ihm gleichzutun, nicht durch Worte, sondern durch das, was er lebt. Die Einladung bleibt offen, und der andere darf in seiner eigenen Zeit entscheiden, ob er einen Schritt näher tritt. Wer so lebt, macht deutlich, dass der Weg nicht in der Überwindung des anderen besteht, sondern in der eigenen Treue zu dem, was man gesehen hat. Die Güte, die daraus folgt, wirkt still und bleibt dennoch spürbar und einladend für den anderen, der selbst frei entscheiden darf, ob er folgt oder nicht.

Vorteig 1 Teil
Teil 1 & 2

Vortrag Teil 2
Teil 1/3
Teil 2/3
Teil 3/3

—

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 | FB |
❤4
🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft zeigen 🇨🇭

Souveränität auf Abruf – die Schweiz als Vasall Brüssels

Die Schweiz gilt noch immer als souveräner Staat. In Wahrheit hängt diese Souveränität an einem dünnen Faden: Sie gilt nur, solange sich das Land nach den Gesetzen der Europäischen Union richtet. Weicht es ab, drohen nicht Verhandlungen auf Augenhöhe, sondern Druck, Isolierung und Sanktionen gegen Land und Bewohner.

Der Bundesrat biedert sich an, das Parlament dient

Dieser Zustand entsteht nicht von selbst. Der gesamte Bundesrat biedert sich der EU an. Er spricht von Partnerschaft und Stabilität, meint aber Unterordnung. Statt die Interessen der Eidgenossenschaft hart zu vertreten, sucht er das Wohlwollen Brüssels. Das Parlament folgt ihm darin. Es dient dem Bundesrat, statt ihn zu kontrollieren. So entsteht eine geschlossene Kette: Brüssel gibt die Richtung vor, der Bundesrat übernimmt sie, das Parlament legitimiert sie. Das Volk darf noch abstimmen – solange das Ergebnis passt.

Nur gehorsam bleibt die Schweiz «frei»

Solange Bern die dynamische Rechtsübernahme akzeptiert, solange es EU-Normen übernimmt, bevor das eigene Volk überhaupt abgestimmt hat, bleibt der Schein der Unabhängigkeit gewahrt. Die Botschaft aus Brüssel ist unmissverständlich: Ihr dürft eure eigene Verfassung, eure Volksrechte und eure direkten Abstimmungen behalten – aber nur, solange das Ergebnis EU-konform ausfällt. Stimmt das Volk anders, gilt das nicht als demokratische Entscheidung, sondern als Vertragsbruch. Dann folgen Gegenmassnahmen. Nicht gegen einzelne Politiker, sondern gegen die Schweiz als Ganzes und gegen ihre Bürger.

Fremde Richter statt eidgenössischer Gerichte

Noch deutlicher wird der Verlust dort, wo es um Recht und Urteil geht. Nicht mehr die eigenen Richter sprechen in letzter Instanz. Es werden fremde Richter sein, die in der Schweiz Urteile fällen. Streitigkeiten aus den bilateralen Verträgen und dem institutionellen Rahmen landen nicht vor dem Bundesgericht in Lausanne, sondern vor Instanzen, die der Logik der Union folgen. Der «fremde Richter», vor dem sich die Eidgenossen seit vielen Jahrhunderten hüten, sitzt dann nicht mehr in Wien oder Paris, sondern im institutionellen Geflecht der EU. Das ist keine theoretische Gefahr. Es ist die logische Folge eines Abkommens, das die letzte Entscheidungsgewalt aus der Schweiz herausverlagert – mit einem Bundesrat, der das hinnimmt, und einem Parlament, das ihm dabei dient.

Sanktionen statt Partnerschaft

Wer glaubt, das bleibe folgenlos, täuscht sich. Ein Land, das sich weigert, EU-Recht dynamisch zu übernehmen oder Volksentscheide nachträglich «anzupassen», wird nicht als gleichberechtigter Partner behandelt. Es wird als Störenfried behandelt. Wirtschaftlicher Druck, erschwerter Marktzugang, politische Isolierung – das sind die Instrumente. Nicht gegen eine Regierung allein, sondern gegen das ganze Land und seine Bewohner. Die Botschaft lautet: Entweder ihr stimmt so ab, wie es Brüssel erwartet, oder ihr tragt die Konsequenzen.

Die Schweiz steht damit vor einer einfachen, aber harten Wahrheit. Entweder sie behauptet ihre Souveränität auch dann, wenn das Ergebnis den Partnern in der Union nicht passt. Oder sie akzeptiert, dass sie nur noch so lange souverän heisst, wie sie gehorcht – geführt von einem Bundesrat, der sich anbiedert, und einem Parlament, das ihm dient. Dazwischen gibt es keinen ehrlichen Mittelweg.

Druck auf der Strasse ist kein Beiwerk

Gerade deshalb muss der Druck auf die Strasse. Wenn Bundesrat und Parlament bereits in dieselbe Richtung gehen, bleibt der öffentliche Raum einer der letzten Orte, an dem sichtbar wird, dass die Eidgenossenschaft nicht kampflos aufgegeben wird. Präsenz auf der Strasse zwingt das Thema aus den Amtsstuben heraus. Sie zeigt, dass Souveränität kein Aktenvermerk ist, sondern eine Haltung, die man sehen, hören und nicht einfach übergehen kann. Wer schweigt, bestätigt die Unterordnung. Wer erscheint, hält fest, dass das Volk noch da ist.

—

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 | FB |
👍3❤1
🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft zeigen 🇨🇭

Souveränität auf Abruf – die Schweiz als Vasall Brüssels

Die Schweiz gilt noch immer als souveräner Staat. In Wahrheit hängt diese Souveränität an einem dünnen Faden: Sie gilt nur, solange sich das Land nach den Gesetzen der Europäischen Union richtet. Weicht es ab, drohen nicht Verhandlungen auf Augenhöhe, sondern Druck, Isolierung und Sanktionen gegen Land und Bewohner.

Der Bundesrat biedert sich an, das Parlament dient

Dieser Zustand entsteht nicht von selbst. Der gesamte Bundesrat biedert sich der EU an. Er spricht von Partnerschaft und Stabilität, meint aber Unterordnung. Statt die Interessen der Eidgenossenschaft hart zu vertreten, sucht er das Wohlwollen Brüssels. Das Parlament folgt ihm darin. Es dient dem Bundesrat, statt ihn zu kontrollieren. So entsteht eine geschlossene Kette: Brüssel gibt die Richtung vor, der Bundesrat übernimmt sie, das Parlament legitimiert sie. Das Volk darf noch abstimmen – solange das Ergebnis passt.

Nur gehorsam bleibt die Schweiz «frei»

Solange Bern die dynamische Rechtsübernahme akzeptiert, solange es EU-Normen übernimmt, bevor das eigene Volk überhaupt abgestimmt hat, bleibt der Schein der Unabhängigkeit gewahrt. Die Botschaft aus Brüssel ist unmissverständlich: Ihr dürft eure eigene Verfassung, eure Volksrechte und eure direkten Abstimmungen behalten – aber nur, solange das Ergebnis EU-konform ausfällt. Stimmt das Volk anders, gilt das nicht als demokratische Entscheidung, sondern als Vertragsbruch. Dann folgen Gegenmassnahmen. Nicht gegen einzelne Politiker, sondern gegen die Schweiz als Ganzes und gegen ihre Bürger.

Fremde Richter statt eidgenössischer Gerichte

Noch deutlicher wird der Verlust dort, wo es um Recht und Urteil geht. Nicht mehr die eigenen Richter sprechen in letzter Instanz. Es werden fremde Richter sein, die in der Schweiz Urteile fällen. Streitigkeiten aus den bilateralen Verträgen und dem institutionellen Rahmen landen nicht vor dem Bundesgericht in Lausanne, sondern vor Instanzen, die der Logik der Union folgen. Der «fremde Richter», vor dem sich die Eidgenossen seit vielen Jahrhunderten hüten, sitzt dann nicht mehr in Wien oder Paris, sondern im institutionellen Geflecht der EU. Das ist keine theoretische Gefahr. Es ist die logische Folge eines Abkommens, das die letzte Entscheidungsgewalt aus der Schweiz herausverlagert – mit einem Bundesrat, der das hinnimmt, und einem Parlament, das ihm dabei dient.

Sanktionen statt Partnerschaft

Wer glaubt, das bleibe folgenlos, täuscht sich. Ein Land, das sich weigert, EU-Recht dynamisch zu übernehmen oder Volksentscheide nachträglich «anzupassen», wird nicht als gleichberechtigter Partner behandelt. Es wird als Störenfried behandelt. Wirtschaftlicher Druck, erschwerter Marktzugang, politische Isolierung – das sind die Instrumente. Nicht gegen eine Regierung allein, sondern gegen das ganze Land und seine Bewohner. Die Botschaft lautet: Entweder ihr stimmt so ab, wie es Brüssel erwartet, oder ihr tragt die Konsequenzen.

Die Schweiz steht damit vor einer einfachen, aber harten Wahrheit. Entweder sie behauptet ihre Souveränität auch dann, wenn das Ergebnis den Partnern in der Union nicht passt. Oder sie akzeptiert, dass sie nur noch so lange souverän heisst, wie sie gehorcht – geführt von einem Bundesrat, der sich anbiedert, und einem Parlament, das ihm dient. Dazwischen gibt es keinen ehrlichen Mittelweg.

Druck auf der Strasse ist kein Beiwerk

Gerade deshalb muss der Druck auf die Strasse. Wenn Bundesrat und Parlament bereits in dieselbe Richtung gehen, bleibt der öffentliche Raum einer der letzten Orte, an dem sichtbar wird, dass die Eidgenossenschaft nicht kampflos aufgegeben wird. Präsenz auf der Strasse zwingt das Thema aus den Amtsstuben heraus. Sie zeigt, dass Souveränität kein Aktenvermerk ist, sondern eine Haltung, die man sehen, hören und nicht einfach übergehen kann. Wer schweigt, bestätigt die Unterordnung. Wer erscheint, hält fest, dass das Volk noch da ist.

—

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 | FB |
❤3