Eine umfangreiche Erklärung von Finanzsystem im Zusammenhang des Beinahe-Crashes 2020, der nur dank einer Plandemie und die damit verbundenen enormen 'Hilfsgelder' verhindert werden konnte:
https://drbine.substack.com/p/die-plandemie-als-ablenkung-um-das
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Substack
Die Plandemie als Ablenkung, um das Finanzsystem umzubauen
Nur die Aufarbeitung der Plandemie kann uns vor dem digitalen Gulag retten
🔥5
Herber Rückschlag für «die Wissenschaft»
Fachzeitschriften ziehen stillschweigend über 300 COVID-Beiträge zurück – und was das über die damalige Berichterstattung und den gesellschaftlichen Gehorsam verrät
Die Wahrheit rückt langsam ans Licht.
Mehr als dreihundert Forschungsarbeiten zum Thema COVID-19 wurden aus wissenschaftlichen Fachzeitschriften zurückgezogen, weil ethische Standards nicht eingehalten waren und ernsthafte Zweifel an der wissenschaftlichen Gültigkeit bestanden. Retraction Watch führt seit April 2020 eine fortlaufend aktualisierte Liste, die derzeit 330 zurückgezogene Arbeiten und 19 Beanstandungen umfasst. Die Unterscheidung zwischen Rücknahme und Widerruf wird dabei bewusst nicht getroffen, weil manche Zeitschriften sie nutzten, um die Gründe zu verschleiern oder Arbeiten spurlos verschwinden zu lassen. Gunnveig Grødeland vom Institut für Immunologie der Universität Oslo stellte nach Durchsicht der Fälle folgendes fest. Forscher während der Pandemie haben ethische Standards missachtet und versucht, entweder mehr Veröffentlichungen zu genehmigen oder ethische Fragen zu umgehen. Was lange als unumstössliche wissenschaftliche Gewissheit verkauft wurde, erweist sich im Nachhinein vielfach als brüchig.
Was die Rücknahmen über die damalige Berichterstattung aussagen
Die stillschweigenden Rückzüge sagen mehr über die damalige Berichterstattung aus, als viele zugeben wollen. Arbeiten, die an den Haaren herbeigezogen und mit Behauptungen gespickt waren, für die weder Autoren noch Institutionen bürgen konnten, fanden den Weg in angesehene Zeitschriften. Eine umfangreiche Studie im Lancet über Hydroxychloroquin führte dazu, dass die Weltgesundheitsorganisation und nationale Regierungen umfassende Tests zur Wirksamkeit des Mittels einstellten. Später erwiesen sich die Daten als problematisch. Andere Arbeiten behaupteten Zusammenhänge, die sich später nicht halten liessen, etwa zwischen einer COVID-Infektion und Hörverlust; eine spätere Studie der Universität Manchester kam zum gegenteiligen Schluss. Eine in Science veröffentlichte Arbeit zur Ausbreitung der Omicron-Variante wurde zurückgezogen, nachdem Hinweise auf falsch-positive Proben aufkamen. Die schiere Flut der Publikationen – allein 2020 fast 28 000 Artikel, in den Folgejahren noch deutlich mehr – übertraf das Volumen früherer Pandemien um Grössenordnungen. Unter dem Druck der Zeit litt die Sorgfalt.
Von Anfang an eine Lüge im Dienst des Great Reset
Dass es sich um eine Lüge handelte, war von Beginn an erkennbar, auch wenn nicht jedem klar war, welchem Zweck sie diente. Das Ganze diente dem Great Reset und allem, was daran hängt. Es war ein grosser Test, wie weit die Bevölkerung bereits bereit war, im Gleichschritt mitzugehen. Viele Menschen waren nicht nur bereit, sie gingen im vorauseilenden Gehorsam noch weiter. Sie denunzierten Nachbarn, die Weihnachten mit mehr als fünf Personen feierten, und schlossen abweichende Meinungen vollständig aus der Gesellschaft aus. Die Rücknahmen der Studien kommen spät, doch sie bestätigen, was Kritiker von Anfang an sagten: Vieles von dem, was als gesicherte Wissenschaft präsentiert wurde, hielt der näheren Prüfung nicht stand. Die Wahrheit, die lange verdrängt wurde, kommt nun Schritt für Schritt ans Licht, wo sie hingehört.
Was der Gehorsam hinterlässt
Die stillschweigenden Korrekturen in den Fachzeitschriften werfen ein grelles Licht auf eine Phase, in der wissenschaftliche Standards dem politischen und medialen Druck geopfert wurden. Was als notwendige Reaktion auf eine existenzielle Bedrohung dargestellt wurde, entpuppt sich im Rückblick als Instrument der Kontrolle und des Gehorsams. Die Bereitschaft weiter Teile der Bevölkerung, abweichendes Verhalten zu überwachen und zu sanktionieren, bleibt das eigentlich Erschreckende an dieser Episode. Die zurückgezogenen Arbeiten sind nur ein Teil der Aufarbeitung.
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Fachzeitschriften ziehen stillschweigend über 300 COVID-Beiträge zurück – und was das über die damalige Berichterstattung und den gesellschaftlichen Gehorsam verrät
Die Wahrheit rückt langsam ans Licht.
Mehr als dreihundert Forschungsarbeiten zum Thema COVID-19 wurden aus wissenschaftlichen Fachzeitschriften zurückgezogen, weil ethische Standards nicht eingehalten waren und ernsthafte Zweifel an der wissenschaftlichen Gültigkeit bestanden. Retraction Watch führt seit April 2020 eine fortlaufend aktualisierte Liste, die derzeit 330 zurückgezogene Arbeiten und 19 Beanstandungen umfasst. Die Unterscheidung zwischen Rücknahme und Widerruf wird dabei bewusst nicht getroffen, weil manche Zeitschriften sie nutzten, um die Gründe zu verschleiern oder Arbeiten spurlos verschwinden zu lassen. Gunnveig Grødeland vom Institut für Immunologie der Universität Oslo stellte nach Durchsicht der Fälle folgendes fest. Forscher während der Pandemie haben ethische Standards missachtet und versucht, entweder mehr Veröffentlichungen zu genehmigen oder ethische Fragen zu umgehen. Was lange als unumstössliche wissenschaftliche Gewissheit verkauft wurde, erweist sich im Nachhinein vielfach als brüchig.
Was die Rücknahmen über die damalige Berichterstattung aussagen
Die stillschweigenden Rückzüge sagen mehr über die damalige Berichterstattung aus, als viele zugeben wollen. Arbeiten, die an den Haaren herbeigezogen und mit Behauptungen gespickt waren, für die weder Autoren noch Institutionen bürgen konnten, fanden den Weg in angesehene Zeitschriften. Eine umfangreiche Studie im Lancet über Hydroxychloroquin führte dazu, dass die Weltgesundheitsorganisation und nationale Regierungen umfassende Tests zur Wirksamkeit des Mittels einstellten. Später erwiesen sich die Daten als problematisch. Andere Arbeiten behaupteten Zusammenhänge, die sich später nicht halten liessen, etwa zwischen einer COVID-Infektion und Hörverlust; eine spätere Studie der Universität Manchester kam zum gegenteiligen Schluss. Eine in Science veröffentlichte Arbeit zur Ausbreitung der Omicron-Variante wurde zurückgezogen, nachdem Hinweise auf falsch-positive Proben aufkamen. Die schiere Flut der Publikationen – allein 2020 fast 28 000 Artikel, in den Folgejahren noch deutlich mehr – übertraf das Volumen früherer Pandemien um Grössenordnungen. Unter dem Druck der Zeit litt die Sorgfalt.
Von Anfang an eine Lüge im Dienst des Great Reset
Dass es sich um eine Lüge handelte, war von Beginn an erkennbar, auch wenn nicht jedem klar war, welchem Zweck sie diente. Das Ganze diente dem Great Reset und allem, was daran hängt. Es war ein grosser Test, wie weit die Bevölkerung bereits bereit war, im Gleichschritt mitzugehen. Viele Menschen waren nicht nur bereit, sie gingen im vorauseilenden Gehorsam noch weiter. Sie denunzierten Nachbarn, die Weihnachten mit mehr als fünf Personen feierten, und schlossen abweichende Meinungen vollständig aus der Gesellschaft aus. Die Rücknahmen der Studien kommen spät, doch sie bestätigen, was Kritiker von Anfang an sagten: Vieles von dem, was als gesicherte Wissenschaft präsentiert wurde, hielt der näheren Prüfung nicht stand. Die Wahrheit, die lange verdrängt wurde, kommt nun Schritt für Schritt ans Licht, wo sie hingehört.
Was der Gehorsam hinterlässt
Die stillschweigenden Korrekturen in den Fachzeitschriften werfen ein grelles Licht auf eine Phase, in der wissenschaftliche Standards dem politischen und medialen Druck geopfert wurden. Was als notwendige Reaktion auf eine existenzielle Bedrohung dargestellt wurde, entpuppt sich im Rückblick als Instrument der Kontrolle und des Gehorsams. Die Bereitschaft weiter Teile der Bevölkerung, abweichendes Verhalten zu überwachen und zu sanktionieren, bleibt das eigentlich Erschreckende an dieser Episode. Die zurückgezogenen Arbeiten sind nur ein Teil der Aufarbeitung.
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‼️Neues Interview mit Patrik Baab online‼️
Mit dem Journalisten und Politikwissenschaftler Patrik Baab wird in einem ausführlichen Gespräch die geopolitischen Hintergründe des Ukraine-Russland-Konflikts beleuchtet. Im Zentrum steht die Frage, welche Interessen verschiedener Staaten und Akteure das aktuelle Weltgeschehen tatsächlich prägen und welche Kräfte hinter den sichtbaren Fronten wirken. Das Interview geht dabei weit über die tagesaktuelle Berichterstattung hinaus und sucht nach den tieferen Zusammenhängen, die das Geschehen bestimmen.
Zur Sprache kommen unter anderem die Open Society Foundations und die Rolle von George Soros, die Tätigkeit von Geheimdiensten, die Geschichte und Einordnung des Asow-Regiments sowie die Art und Weise, wie westliche Medien den Konflikt darstellen. Ebenso behandelt wird die fortschreitende Aufrüstung in Europa und die Frage, ob wir auf eine langfristige Eskalation zusteuern. Patrik Baab verbindet aktuelle Entwicklungen mit historischen Einordnungen und liefert geopolitische Analysen, die in der öffentlichen Debatte häufig zu kurz kommen.
Das Ergebnis ist ein differenziertes Gespräch, das Zusammenhänge sichtbar macht, die in der üblichen Schlagzeilenlogik oft untergehen, und Perspektiven eröffnet, die zum Nachdenken anregen.
👉 Zum Interview: 👈
https://youtu.be/eclTIZPEJZc?si=5F28QYMMYckHTWIN
Mehr über Patrik Baab
Offizielle Webseite
https://patrikbaab.de
YouTube
https://www.youtube.com/@PatrikBaab
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https://t.me/patrikbaab
FORBIDDEN SOCIETY
https://www.youtube.com/@forbiddensociety-podcast
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Mit dem Journalisten und Politikwissenschaftler Patrik Baab wird in einem ausführlichen Gespräch die geopolitischen Hintergründe des Ukraine-Russland-Konflikts beleuchtet. Im Zentrum steht die Frage, welche Interessen verschiedener Staaten und Akteure das aktuelle Weltgeschehen tatsächlich prägen und welche Kräfte hinter den sichtbaren Fronten wirken. Das Interview geht dabei weit über die tagesaktuelle Berichterstattung hinaus und sucht nach den tieferen Zusammenhängen, die das Geschehen bestimmen.
Zur Sprache kommen unter anderem die Open Society Foundations und die Rolle von George Soros, die Tätigkeit von Geheimdiensten, die Geschichte und Einordnung des Asow-Regiments sowie die Art und Weise, wie westliche Medien den Konflikt darstellen. Ebenso behandelt wird die fortschreitende Aufrüstung in Europa und die Frage, ob wir auf eine langfristige Eskalation zusteuern. Patrik Baab verbindet aktuelle Entwicklungen mit historischen Einordnungen und liefert geopolitische Analysen, die in der öffentlichen Debatte häufig zu kurz kommen.
Das Ergebnis ist ein differenziertes Gespräch, das Zusammenhänge sichtbar macht, die in der üblichen Schlagzeilenlogik oft untergehen, und Perspektiven eröffnet, die zum Nachdenken anregen.
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Der Seher und das Chaos
Alois Irlmaiers Vorhersagen im Spiegel brennender Städte
Der Brunnenbauer aus Oberbayern
Alois Irlmaier, 1894 in Scharam bei Siegsdorf geboren und später in Freilassing lebend, war Brunnenbauer und Rutengänger, dessen seherische Fähigkeiten selbst Politiker wie Konrad Adenauer zu Rate zogen. Seine überlieferten Aussagen beschreiben eine klare Kette: zuerst ein Wohlstand wie nie zuvor, dann ein moralischer und sittlicher Verfall, eine starke Zuwanderung fremder Menschen, Inflation und schliesslich bürgerkriegsähnliche Zustände, die von Paris ausgehen. Die Stadt mit dem eisernen Turm wird von den eigenen Leuten angezündet und dem Erdboden gleichgemacht. Diese Visionen aus den 1940er und 1950er Jahren gewinnen durch die aktuellen Ausschreitungen in Frankreich neue Brisanz.
AUF1 am Abend im Oktober 2026 zieht die Parallele. Interne Chat-Protokolle belegen Pläne, die Krawalle aus Frankreich nach Deutschland zu exportieren, mit Halloween als möglichem Zeitpunkt. Plünderungen von Geschäften, die Zerstörung historischer Bauwerke und offener Krieg gegen Ordnungskräfte prägten Paris. Erich Hambach sieht darin eine bewusste Eskalation, die Irlmaiers Chaos entspricht, das vom Westen herüberschwappt und Europa erfasst.
Das Interesse der Elite am Bürgerkrieg
Warum sollten mächtige Kreise an einem Bürgerkrieg interessiert sein? Chaos erzeugt die Rechtfertigung für Eingriffe, die in geordneten Zeiten politisch undenkbar wären. Eine Gesellschaft im Aufruhr sehnt sich nach Schutz, und wer ihn verspricht, gewinnt Macht. Die Geschichte zeigt, dass Kriege, Anschläge und andere Krisen stets zu erweiterten Überwachungsbefugnissen, Notstandsgesetzen und der Aushöhlung bürgerlicher Rechte führten. Bürgerkriegsähnliche Zustände erlauben es, Gegner als innere Feinde zu brandmarken, Ressourcen zu konzentrieren und die Bevölkerung unter dem Vorwand der Sicherheit dauerhaft zu disziplinieren. Gespaltene Gesellschaften sind leichter zu lenken.
Der Zündfunke des Attentats
Irlmaier sprach von Unruhen, gepaart mit einem Attentat auf einen hochrangigen Kirchenfürsten, Politiker oder Staatsoberhaupt – häufig wird Budapest gedeutet –, das einen Blitzkrieg auslöst. Zwei bezahlte Männer brächten einen dritten um, danach gehe es über Nacht los. Der Russe rückte von Osten vor. Ein solches Attentat ist nicht abwegig. Historische Anschläge dienten immer wieder als Katalysatoren für Eskalationen. Der Tod einer zentralen Figur erzeugt Schock, Empörung und den Ruf nach Härte. Wer Narrative und Sicherheitsapparate kontrolliert, erhebt den Ausnahmezustand zur dauerhaften Normalität.
Die totalitäre Folge
Danach kommt totale Überwachung durch flächendeckende Kameras, digitale Identitäten und algorithmische Vorhersagen. Gulags und Konzentrationslager für Dissidenten, Gestapo- und Stasi-Methoden, verstärkt durch künstliche Intelligenz und soziale Kreditsysteme, ermöglichen Kontrolle jenseits früherer Diktaturen. Predictive Policing und präventive Internierung durchdringen das Leben vollständig. Die bekannte Welt mit einem Rest an Privatheit und freier Meinungsäusserung wäre unwiderruflich beendet. Nichts bliebe, wie es war.
Der kurze Krieg und die Zeit danach
Irlmaier sah einen kurzen, heftigen Krieg mit drei Heersäulen aus dem Osten, gelbem Staub und massiven Flüchtlingsströmen, gefolgt von Erneuerung. Wer überlebt, erlebe eine lange friedliche Zeit. Der Preis wäre die vollständige Transformation in ein Überwachungsregime, das jeden Widerstand im Ansatz erstickt. Die Prophezeiungen des Sehers von Freilassing dienen als analytische Linse für aktuelle Entwicklungen – brennende Städte und organisierte Unruhen. Ob die Zeichen rechtzeitig erkannt werden, entscheidet, ob das Chaos zur Grundlage einer neuen totalitären Ordnung wird.
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Alois Irlmaiers Vorhersagen im Spiegel brennender Städte
Der Brunnenbauer aus Oberbayern
Alois Irlmaier, 1894 in Scharam bei Siegsdorf geboren und später in Freilassing lebend, war Brunnenbauer und Rutengänger, dessen seherische Fähigkeiten selbst Politiker wie Konrad Adenauer zu Rate zogen. Seine überlieferten Aussagen beschreiben eine klare Kette: zuerst ein Wohlstand wie nie zuvor, dann ein moralischer und sittlicher Verfall, eine starke Zuwanderung fremder Menschen, Inflation und schliesslich bürgerkriegsähnliche Zustände, die von Paris ausgehen. Die Stadt mit dem eisernen Turm wird von den eigenen Leuten angezündet und dem Erdboden gleichgemacht. Diese Visionen aus den 1940er und 1950er Jahren gewinnen durch die aktuellen Ausschreitungen in Frankreich neue Brisanz.
AUF1 am Abend im Oktober 2026 zieht die Parallele. Interne Chat-Protokolle belegen Pläne, die Krawalle aus Frankreich nach Deutschland zu exportieren, mit Halloween als möglichem Zeitpunkt. Plünderungen von Geschäften, die Zerstörung historischer Bauwerke und offener Krieg gegen Ordnungskräfte prägten Paris. Erich Hambach sieht darin eine bewusste Eskalation, die Irlmaiers Chaos entspricht, das vom Westen herüberschwappt und Europa erfasst.
Das Interesse der Elite am Bürgerkrieg
Warum sollten mächtige Kreise an einem Bürgerkrieg interessiert sein? Chaos erzeugt die Rechtfertigung für Eingriffe, die in geordneten Zeiten politisch undenkbar wären. Eine Gesellschaft im Aufruhr sehnt sich nach Schutz, und wer ihn verspricht, gewinnt Macht. Die Geschichte zeigt, dass Kriege, Anschläge und andere Krisen stets zu erweiterten Überwachungsbefugnissen, Notstandsgesetzen und der Aushöhlung bürgerlicher Rechte führten. Bürgerkriegsähnliche Zustände erlauben es, Gegner als innere Feinde zu brandmarken, Ressourcen zu konzentrieren und die Bevölkerung unter dem Vorwand der Sicherheit dauerhaft zu disziplinieren. Gespaltene Gesellschaften sind leichter zu lenken.
Der Zündfunke des Attentats
Irlmaier sprach von Unruhen, gepaart mit einem Attentat auf einen hochrangigen Kirchenfürsten, Politiker oder Staatsoberhaupt – häufig wird Budapest gedeutet –, das einen Blitzkrieg auslöst. Zwei bezahlte Männer brächten einen dritten um, danach gehe es über Nacht los. Der Russe rückte von Osten vor. Ein solches Attentat ist nicht abwegig. Historische Anschläge dienten immer wieder als Katalysatoren für Eskalationen. Der Tod einer zentralen Figur erzeugt Schock, Empörung und den Ruf nach Härte. Wer Narrative und Sicherheitsapparate kontrolliert, erhebt den Ausnahmezustand zur dauerhaften Normalität.
Die totalitäre Folge
Danach kommt totale Überwachung durch flächendeckende Kameras, digitale Identitäten und algorithmische Vorhersagen. Gulags und Konzentrationslager für Dissidenten, Gestapo- und Stasi-Methoden, verstärkt durch künstliche Intelligenz und soziale Kreditsysteme, ermöglichen Kontrolle jenseits früherer Diktaturen. Predictive Policing und präventive Internierung durchdringen das Leben vollständig. Die bekannte Welt mit einem Rest an Privatheit und freier Meinungsäusserung wäre unwiderruflich beendet. Nichts bliebe, wie es war.
Der kurze Krieg und die Zeit danach
Irlmaier sah einen kurzen, heftigen Krieg mit drei Heersäulen aus dem Osten, gelbem Staub und massiven Flüchtlingsströmen, gefolgt von Erneuerung. Wer überlebt, erlebe eine lange friedliche Zeit. Der Preis wäre die vollständige Transformation in ein Überwachungsregime, das jeden Widerstand im Ansatz erstickt. Die Prophezeiungen des Sehers von Freilassing dienen als analytische Linse für aktuelle Entwicklungen – brennende Städte und organisierte Unruhen. Ob die Zeichen rechtzeitig erkannt werden, entscheidet, ob das Chaos zur Grundlage einer neuen totalitären Ordnung wird.
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Frosch in der Pfanne: Der Bund kocht die Autofahrer langsam weich – Tempo 80 kommt
Tempo 80 auf Autobahnen – die Strategie der langsamen Gewöhnung durch die Hintertür
Die langsame Normalisierung
Was Beobachter seit Jahren vorausgesagt haben, nimmt konkrete Formen an. Das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung hat intern eine Vorlage für Tempo 80 auf Autobahnen vorbereitet, die bei schwerer Treibstoffknappheit den Verbrauch senken soll. Noch ist nichts entschieden, doch die Richtung steht fest. Parallel dazu treibt das Bundesamt für Strassen die Ausweitung temporärer Geschwindigkeitsreduktionen voran. Bereits heute gelten auf rund 500 Kilometern des Netzes zu Stosszeiten 80 km/h; in den kommenden Jahren soll dies auf etwa die Hälfte des gesamten Netzes ausgedehnt werden. Lange Strecken waren schon vorher ohne offensichtlichen Grund auf 100 oder gar 80 km/h ausgeschildert. Wer dies als gezielte Gewöhnung bezeichnete, wurde als Spinner oder Verschwörungstheoretiker abgetan. Die Praxis bestätigt das Muster: Die Menschen werden in Etappen an das niedrigere Tempo gewöhnt, bis es als normal empfunden wird. Man fühlt sich dabei wie der Frosch in der Pfanne, dessen Wasser langsam erhitzt wird.
Absurde Begründungen und ihre Schwächen
Die offiziellen Begründungen halten einer genaueren Prüfung nicht stand. Für die Stauprävention verweist das Bundesamt für Strassen darauf, dass eine Autobahn bei rund 85 km/h die höchste Kapazität erreiche, Geschwindigkeitsunterschiede abnähmen und der Fluss stabiler werde. Kritiker halten dem entgegen, dass die Massnahme das Gegenteil bewirkt. SVP-Nationalrat Thomas Knutti bezeichnet die Ausweitung als «aus verkehrstechnischer wie auch volkswirtschaftlicher Sicht den falschen Weg». Häufige Tempowechsel destabilisierten den Verkehrsfluss, erhöhten die Unfallgefahr und erzeugten genau jene Staus, die sie verhindern sollten. Auf der A2 bei Pratteln kommt es trotz Tempo 80 regelmässig zu Stauzeiten von bis zu 45 Minuten. Benjamin Giezendanner warnt, Autofahrer würden auf Hauptstrassen ausweichen und den Stau lediglich verlagern. Rémy Wyssmann beobachtet einen «Handorgel-Effekt», der künstliche Staus produziert. Leserstimmen nennen die Massnahme «reine Augenwischerei und absolut lächerlich»; wer länger unterwegs sei, bleibe ausgedehnter auf der Strasse, und der Stau entstehe durch zu viele Fahrzeuge, nicht durch Bremsen. Die eigentliche Ursache – unzureichende Kapazität nach dem Nein zum Autobahnausbau – bleibt unangetastet. Auch die Treibstoffbegründung bleibt vage: Wie viel tatsächlich eingespart würde, ist offen, und vorab sollen Appelle und andere Massnahmen kommen. Sicherheit, Klima und Versorgung werden je nach Bedarf als Deckmantel herangezogen. Die Absicht wirkt perfide: Unter wechselnden Vorwänden soll die freie Mobilität schrittweise eingeschränkt und das niedrigere Tempo normalisiert werden, während in weiten Teilen Europas 130 km/h gelten.
Kritische Stimmen und die zugrunde liegende Absicht
Knutti und weitere Parlamentarier haben in einem offenen Brief an Bundesrat Albert Rösti und per Motion den Stopp der Ausweitung gefordert. Sie verlangen eine klare Regelgeschwindigkeit von 120 km/h und nur situative Anpassungen aus Sicherheitsgründen. Christian Imark sieht in der Praxis eine Drangsalierung der arbeitenden Bevölkerung. Die Verwaltung handle eigenmächtig entgegen dem Willen vieler Verkehrsteilnehmer und schaffe durch die Salamitaktik vollendete Tatsachen. Wer frühzeitig vor einer dauerhaften Absenkung warnte, galt als übertrieben; die aktuellen Vorbereitungen und die bereits weit fortgeschrittene Signalisierung zeigen, dass die Einschätzung zutraf. Die Kombination aus elektronischen Tafeln, temporären Limits und nun auch krisenbezogenen Vorbereitungen ermöglicht eine flexible, kaum umkehrbare Absenkung. Das Ergebnis ist eine schleichende Entschleunigung, die Pendler und Wirtschaft belastet, ohne die Ursachen der Überlastung zu beseitigen.
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Tempo 80 auf Autobahnen – die Strategie der langsamen Gewöhnung durch die Hintertür
Die langsame Normalisierung
Was Beobachter seit Jahren vorausgesagt haben, nimmt konkrete Formen an. Das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung hat intern eine Vorlage für Tempo 80 auf Autobahnen vorbereitet, die bei schwerer Treibstoffknappheit den Verbrauch senken soll. Noch ist nichts entschieden, doch die Richtung steht fest. Parallel dazu treibt das Bundesamt für Strassen die Ausweitung temporärer Geschwindigkeitsreduktionen voran. Bereits heute gelten auf rund 500 Kilometern des Netzes zu Stosszeiten 80 km/h; in den kommenden Jahren soll dies auf etwa die Hälfte des gesamten Netzes ausgedehnt werden. Lange Strecken waren schon vorher ohne offensichtlichen Grund auf 100 oder gar 80 km/h ausgeschildert. Wer dies als gezielte Gewöhnung bezeichnete, wurde als Spinner oder Verschwörungstheoretiker abgetan. Die Praxis bestätigt das Muster: Die Menschen werden in Etappen an das niedrigere Tempo gewöhnt, bis es als normal empfunden wird. Man fühlt sich dabei wie der Frosch in der Pfanne, dessen Wasser langsam erhitzt wird.
Absurde Begründungen und ihre Schwächen
Die offiziellen Begründungen halten einer genaueren Prüfung nicht stand. Für die Stauprävention verweist das Bundesamt für Strassen darauf, dass eine Autobahn bei rund 85 km/h die höchste Kapazität erreiche, Geschwindigkeitsunterschiede abnähmen und der Fluss stabiler werde. Kritiker halten dem entgegen, dass die Massnahme das Gegenteil bewirkt. SVP-Nationalrat Thomas Knutti bezeichnet die Ausweitung als «aus verkehrstechnischer wie auch volkswirtschaftlicher Sicht den falschen Weg». Häufige Tempowechsel destabilisierten den Verkehrsfluss, erhöhten die Unfallgefahr und erzeugten genau jene Staus, die sie verhindern sollten. Auf der A2 bei Pratteln kommt es trotz Tempo 80 regelmässig zu Stauzeiten von bis zu 45 Minuten. Benjamin Giezendanner warnt, Autofahrer würden auf Hauptstrassen ausweichen und den Stau lediglich verlagern. Rémy Wyssmann beobachtet einen «Handorgel-Effekt», der künstliche Staus produziert. Leserstimmen nennen die Massnahme «reine Augenwischerei und absolut lächerlich»; wer länger unterwegs sei, bleibe ausgedehnter auf der Strasse, und der Stau entstehe durch zu viele Fahrzeuge, nicht durch Bremsen. Die eigentliche Ursache – unzureichende Kapazität nach dem Nein zum Autobahnausbau – bleibt unangetastet. Auch die Treibstoffbegründung bleibt vage: Wie viel tatsächlich eingespart würde, ist offen, und vorab sollen Appelle und andere Massnahmen kommen. Sicherheit, Klima und Versorgung werden je nach Bedarf als Deckmantel herangezogen. Die Absicht wirkt perfide: Unter wechselnden Vorwänden soll die freie Mobilität schrittweise eingeschränkt und das niedrigere Tempo normalisiert werden, während in weiten Teilen Europas 130 km/h gelten.
Kritische Stimmen und die zugrunde liegende Absicht
Knutti und weitere Parlamentarier haben in einem offenen Brief an Bundesrat Albert Rösti und per Motion den Stopp der Ausweitung gefordert. Sie verlangen eine klare Regelgeschwindigkeit von 120 km/h und nur situative Anpassungen aus Sicherheitsgründen. Christian Imark sieht in der Praxis eine Drangsalierung der arbeitenden Bevölkerung. Die Verwaltung handle eigenmächtig entgegen dem Willen vieler Verkehrsteilnehmer und schaffe durch die Salamitaktik vollendete Tatsachen. Wer frühzeitig vor einer dauerhaften Absenkung warnte, galt als übertrieben; die aktuellen Vorbereitungen und die bereits weit fortgeschrittene Signalisierung zeigen, dass die Einschätzung zutraf. Die Kombination aus elektronischen Tafeln, temporären Limits und nun auch krisenbezogenen Vorbereitungen ermöglicht eine flexible, kaum umkehrbare Absenkung. Das Ergebnis ist eine schleichende Entschleunigung, die Pendler und Wirtschaft belastet, ohne die Ursachen der Überlastung zu beseitigen.
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