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Metzgete im Restaurant «Zum Kreuz» in Walde SG

Währschafte Spezialitäten, die nach mehr verlangen

Die Metzgete bringt wieder die echten Klassiker auf den Tisch. Blutwurst und Leberwurst, zartes Rippli, Speck und der grosszügige Schlachtteller – alles frisch zubereitet, herzhaft gewürzt und so, wie man es sich von einer guten Metzgete wünscht. Otto vom Restaurant «Zum Kreuz» in Walde SG weiss genau, wie diese Gerichte schmecken müssen: saftig, würzig und mit der richtigen Portion Tradition.

Tradition, die man schmeckt

Vom 1. bis 8. November 2026 steht die Küche ganz im Zeichen dieser Spezialitäten. Die Preise bleiben bewusst tief, die Qualität jedoch hoch. Wer einmal Platz genommen hat, merkt schnell, warum die Tische hier so rasch belegt sind. Es ist diese Mischung aus ehrlicher Zubereitung, grosszügigen Portionen und herzlicher Gastfreundschaft, die Gäste wiederkommen lässt.

Jetzt reservieren und Platz sichern

Die Metzgete-Tage sind begrenzt, und die Nachfrage ist gross. Eine kurze Reservation unter der Telefonnummer 079 506 38 28 genügt, um sicherzugehen, dass auch für Sie ein Tisch frei ist.

Herzlich willkommen und en Guetä wünscht euch Ottofant


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Wenn die Terrorvereinigung Antifa gezielt Flash-Powder-Granaten in Menschenmengen zündet

Von der Zürcher Langstrasse bis Paris, Frankfurt und Berlin – die Radikalisierung der Antifa-Terrorvereinigung, die Verletzte und Tote in Kauf nimmt, während die Justiz an anderen ein Exempel statuiert

Die Halloweennacht und die Strategie der Eskalation

In der Nacht auf Sonntag, den 1. November 2026, mischten sich an der Zürcher Langstrasse mehrere hundert Personen unter die Halloween-Partygänger. Teilweise vermummt oder in Kostümen hatten linksextremistische Gruppen im Vorfeld zu militanten Aktionen aufgerufen. Es kam zu brennenden Barrikaden aus Containern, E-Bikes und einem Auto, zerschlagenen Scheiben und massiven Angriffen mit vermeintlicher «Pyrotechnik», Steinen und Flaschen auf die Polizei. Die Stadtpolizei sprach von einem «gewaltbereiten Mob». Ähnliche Szenen spielten sich parallel in Paris ab, wo ein Gendarm durch einen Molotowcocktail in Brand geriet, in Frankfurt am Main mit Plünderungen und Brandsätzen sowie in Köln, Berlin, Hamburg und Stuttgart. Überall zündeten Angehörige der linken Antifa-Szene vermeintliche «Flash-Powder-Granaten» in Menschenmengen, ohne Rücksicht auf Unbeteiligte.

Was sogenannte Flash-Powder-Granaten der Kategorie F2 sind

Unter den eingesetzten Mitteln befinden sich sogenannte Flash-Powder-Granaten oder Flash-Banger der Kategorie F2. Dabei handelt es sich um pyrotechnische Gegenstände mit Blitzknallsatz, typischerweise einer Mischung aus Kaliumperchlorat und Metallpulver wie Aluminium. Sie erzeugen einen grellen Lichtblitz und einen harten Knall und sind für den Einsatz in abgegrenzten Aussenbereichen vorgesehen. In der Praxis, insbesondere bei illegalen oder stark überladenen Varianten wie Polenböllern, können sie bei Detonation in der Nähe von Menschen schwere Verletzungen verursachen: Verbrennungen, Knalltraumata mit bleibendem Hörverlust, Augenverletzungen bis zur Erblindung oder Amputationen von Gliedmassen. Die Antifa bedient sich daneben weiterer verbotener Sprengkörper, darunter selbst gebaute Brandsätze und Molotowcocktails, wie die Ereignisse in Paris und Frankfurt belegen. Diese Mittel werden nicht zur Selbstverteidigung, sondern zum Angriff eingesetzt.

Die Ideologie der Mittel-Zweck-Rechtfertigung

Die Antifa hat sich weiter radikalisiert. Sie eignet sich alles an, was ihrer Ideologie dienlich ist, und ist überzeugt, jedes Mittel einsetzen zu dürfen, das diesem Zweck nützt. Die Zündung von Flash-Powder-Granaten und anderen Sprengsätzen in Menschenmengen zeigt, dass sie unmissverständlich bereit ist, Schwerverletzte oder Tote in Kauf zu nehmen. Unbeteiligte Partygänger, Passanten und selbst Einsatzkräfte werden zur Kollateralschaden-Rechnung. Dieses terroristische Verhalten ist derzeit auf den Strassen Europas sichtbar. Die betroffenen Staaten unternehmen kaum etwas dagegen oder tolerieren es stillschweigend, während die Massenmedien die Gewalt verniedlichen, als «Jugendproteste» oder «Ausschreitungen» framen und die ideologische Motivation herunterspielen.

Die Doppelmoral der Justiz und der medialen Hochstilisierung

Gleichzeitig wird an jungen Aktivisten anderer Gruppierungen ein unverhältnismässiges Exempel statuiert. Die Anführer der Jungen Tat @Jungetat wurden kürzlich zu bedingten Freiheitsstrafen verurteilt, weil sie unter anderem einen Pride-Gottesdienst und eine Drag-Lesung gestört hatten. Von dieser Gruppierung geht nach den bekannten Vorfällen keine vergleichbare Gefahr aus; sie ist bisher nicht durch Anschläge oder den Einsatz von Sprengkörpern in Menschenmengen aufgefallen. Dennoch wird sie von Massenmedien und der Antifa selbst zum existenziellen Feind hochstilisiert, um die eigene Gewaltbereitschaft zu legitimieren. Während die Antifa-Terrorvereinigung geduldet und gefördert wird, dient die Verfolgung harmloserer Akteure als Alibi. Die Strassen Europas zeigen, wessen Mittel die tatsächliche Bedrohung darstellen.

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