Forwarded from 🇨🇭 Mahnwache Langnau 🇨🇭 (Raphael ®️)
LUZERNER SPAZIERGANG ❤️
Was war das für ein denkwürdiger Abend in Luzern. DANKE! Was für eine tolle Truppe und wie gastfreundlich die Luzerner sind, konnte man heute wirklich erfahren. Ich war heute das erste mal dabei und muss sagen, dass ich es bedauere dass es der letzte Spaziergang war. Es het gfägt mit euch 📢🗯📢💬📢🗯📢! Ihr seid jederzeit bei unserem Spaziergang in Langnau willkommen.
Eine Geste von heute Abend bleibt mir besonders hängen. Es gab eine kleinere Differenz zwischen zwei Teilnehmern und es wurde kurz ungemütlich. Kurze Zeit später reichten sich die zwei jedoch wieder die Hand und es war geklärt. So muss das sein! Ich danke euch zwei ❤️ Wir sind nur zusammen stark. Ich werde nicht sagen um wem es sich handelte.
Danke an die Organisatoren vom Spaziergang, an die Freiheitstrychler, Mass-Voll, Thorsten Schulte und an Linda Kratky, die unter Beweis stellte dass man auch eine tolle Rede halten kann, wenn man introvertiert ist 📢 Danke an alle die dabei waren. #luzern
Was war das für ein denkwürdiger Abend in Luzern. DANKE! Was für eine tolle Truppe und wie gastfreundlich die Luzerner sind, konnte man heute wirklich erfahren. Ich war heute das erste mal dabei und muss sagen, dass ich es bedauere dass es der letzte Spaziergang war. Es het gfägt mit euch 📢🗯📢💬📢🗯📢! Ihr seid jederzeit bei unserem Spaziergang in Langnau willkommen.
Eine Geste von heute Abend bleibt mir besonders hängen. Es gab eine kleinere Differenz zwischen zwei Teilnehmern und es wurde kurz ungemütlich. Kurze Zeit später reichten sich die zwei jedoch wieder die Hand und es war geklärt. So muss das sein! Ich danke euch zwei ❤️ Wir sind nur zusammen stark. Ich werde nicht sagen um wem es sich handelte.
Danke an die Organisatoren vom Spaziergang, an die Freiheitstrychler, Mass-Voll, Thorsten Schulte und an Linda Kratky, die unter Beweis stellte dass man auch eine tolle Rede halten kann, wenn man introvertiert ist 📢 Danke an alle die dabei waren. #luzern
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Sie sagen es offen
Es ist mittlerweile so dass sie es nicht mal mehr hinter versteckter Hand aussprechen. Im Gegenteil, sie sagen es ganz unverblümt und öffentlich und selbst die vermeintlich sehenden wollen es kaum sehen oder geschweige wahrhaben. Sie verstecken sich unter der Bettdecke des nicht sehen wollen!
❗️BlackRock-Chef Larry Fink:
„Du musst den Unternehmen bestimmte Verhaltensmuster aufzwingen.Wenn du dies nicht tust,insbesondere im Bezug auf Geschlecht,Rasse oder die sonstige Zusammensetzung deines Teams,dann wirst du Probleme bekommen.“
——
-> Sei dir bewusst, die Veränderung beginnt bei dir selber !
-> Kommuniziere, hinterfrage, recherchiere & verschaffe dir ein eigenes Gesamtbild !
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Valentin Landmann im Gespräch
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Militär befreit mehr als 20 Frauen und Babys aus illegaler „Babyfabrik“
Immer wieder befreit das Militär Frauen und Babys aus sogenannten „Babyfabriken“ in Nigeria. Die Frauen werden dort gegen ihren Willen festgehalten und vergewaltigt, die Babys später verkauft - unter anderem für Opferrituale, bei denen sie getötet werden.
In Nigeria sind mehr als 20 schwangere Frauen und zwei Säuglinge aus einer sogenannten Babyfabrik - einer illegalen Einrichtung zur Zeugung und zum Verkauf von Kindern - gerettet worden. Das Militär des westafrikanischen Landes teilte am Montag mit, dass die Einrichtung am Sonntag durchsucht worden sei, nachdem es Hinweise über einen Verkauf von Kindern „an Kriminelle für rituelle Zwecke sowie für Kinderschmuggel“ gegeben habe.
Babys werden verkauft - ins Ausland oder für Tötungsrituale
21 der 22 geretteten Frauen waren demnach schwanger. Die Besitzerin der Einrichtung in Ohafia im Bundesstaat Abia im Südosten des Landes sei bislang flüchtig, hiess es weiter.
Sogenannte Babyfabriken fliegen in Nigeria immer wieder auf. Sie sind oft als wohltätige Anlaufstellen für arme junge Frauen getarnt. Hilfesuchende werden dann gegen ihren Willen festgehalten und vergewaltigt. Opfer sind häufig auch ungewollt schwangere Jugendliche, die von zuhause weglaufen und denen Unterkunft versprochen wird.
Die Säuglinge werden dann später an Banden verkauft. Einige Kinder werden mutmasslich ins Ausland geschmuggelt, andere landen bei Käufern, die sie bei Opferritualen töten. dpa
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In Nigeria sind mehr als 20 schwangere Frauen und zwei Säuglinge aus einer sogenannten Babyfabrik - einer illegalen Einrichtung zur Zeugung und zum Verkauf von Kindern - gerettet worden. Das Militär des westafrikanischen Landes teilte am Montag mit, dass die Einrichtung am Sonntag durchsucht worden sei, nachdem es Hinweise über einen Verkauf von Kindern „an Kriminelle für rituelle Zwecke sowie für Kinderschmuggel“ gegeben habe.
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21 der 22 geretteten Frauen waren demnach schwanger. Die Besitzerin der Einrichtung in Ohafia im Bundesstaat Abia im Südosten des Landes sei bislang flüchtig, hiess es weiter.
Sogenannte Babyfabriken fliegen in Nigeria immer wieder auf. Sie sind oft als wohltätige Anlaufstellen für arme junge Frauen getarnt. Hilfesuchende werden dann gegen ihren Willen festgehalten und vergewaltigt. Opfer sind häufig auch ungewollt schwangere Jugendliche, die von zuhause weglaufen und denen Unterkunft versprochen wird.
Die Säuglinge werden dann später an Banden verkauft. Einige Kinder werden mutmasslich ins Ausland geschmuggelt, andere landen bei Käufern, die sie bei Opferritualen töten. dpa
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Bezirksgericht Aargau bestätigt Geldstrafen für Corona-Gewalttäter
Das Bezirksgericht Aargau hat vier Teilnehmer einer unbewilligten Corona-Demo im Mai 2021 zu Geldstrafen verurteilt.
Vier Männer wurden vom Bezirksgericht Aargau zu Geldstrafen verurteilt. Sie nahmen im Mai 2021 an einer unbewilligten Corona-Demo teil. Ihnen wird Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamten vorgeworfen.
Vier Teilnehmer einer unbewilligten Corona-Kundgebung im Mai 2021 in Aarau sind zu Geldstrafen verurteilt worden. Der Vorwurf lautet Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte. Das Bezirksgericht Aarau bestätigte am Dienstag die entsprechenden Strafbefehle.
Die Einzelrichterin verurteilte zwei Männer zu einer bedingten Geldstrafe von je 160 Tagen. Ein weiterer Mann wurde zu einer bedingten Geldstrafe von 40 Tagessätzen verurteilt. Der vierte Mann kassierte wegen Vorstrafen eine unbedingte Geldstrafe von 60 Tagessätzen.
Drei Verurteilte müssen auch je Bussen von 300 beziehungsweise 2200 Franken bezahlen. Drei Männer aus dem Kanton Zürich und ein Mann aus dem Aargau hatten Einsprache gegen die Strafbefehle der Oberstaatsanwaltschaft erhoben. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig.
Die vier Verurteilten hatten trotz Wegweisung an der unbewilligten Corona-Kundgebung am 8. Mai 2021 in Aarau teilgenommen. Sie versuchten gewalttätig einen Zürcher Corona-Massnahmenkritiker aus einer Polizeikontrolle zu befreien. Die Richterin sprach von einem «hohen Gewaltpotential».
Quelle: Nau
Kommentar
Ich bin keiner der Angeklagten, doch geht es bei diesem Mann, den sie versuchten aus einer Polizeikontrolle zu befreien, um mich.
Ich bedaure es, dass es nun irgendwelch geartete Repressalien gibt.
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Vier Teilnehmer einer unbewilligten Corona-Kundgebung im Mai 2021 in Aarau sind zu Geldstrafen verurteilt worden. Der Vorwurf lautet Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte. Das Bezirksgericht Aarau bestätigte am Dienstag die entsprechenden Strafbefehle.
Die Einzelrichterin verurteilte zwei Männer zu einer bedingten Geldstrafe von je 160 Tagen. Ein weiterer Mann wurde zu einer bedingten Geldstrafe von 40 Tagessätzen verurteilt. Der vierte Mann kassierte wegen Vorstrafen eine unbedingte Geldstrafe von 60 Tagessätzen.
Drei Verurteilte müssen auch je Bussen von 300 beziehungsweise 2200 Franken bezahlen. Drei Männer aus dem Kanton Zürich und ein Mann aus dem Aargau hatten Einsprache gegen die Strafbefehle der Oberstaatsanwaltschaft erhoben. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig.
Die vier Verurteilten hatten trotz Wegweisung an der unbewilligten Corona-Kundgebung am 8. Mai 2021 in Aarau teilgenommen. Sie versuchten gewalttätig einen Zürcher Corona-Massnahmenkritiker aus einer Polizeikontrolle zu befreien. Die Richterin sprach von einem «hohen Gewaltpotential».
Quelle: Nau
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Ich bin keiner der Angeklagten, doch geht es bei diesem Mann, den sie versuchten aus einer Polizeikontrolle zu befreien, um mich.
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Die Causa Kachowka: Ein Damm, ein Plan und eilige Lügen
Inzwischen sollte klar sein: Immer, wenn bei einem Vorfall der Schuldige bereits feststeht, wenn der Donner der Sprengladung noch nicht ganz verhallt ist, dann ist etwas faul. Auch diesmal, bei der Sprengung des Kachowka-Staudamms, waren sie im Westen ganz fix.
Lassen wir einmal den Unfug beiseite, den Bundeskanzler Olaf Scholz schon wieder geäußert hat. Er schiebt die Sprengung des Staudamms sogleich in russische Schuhe und erklärt, das sei ein Ereignis, "das sich einreiht in viele, viele der Verbrechen, die wir in der Ukraine gesehen haben, die von russischen Soldaten ausgegangen sind". Wobei, bei den ukrainischen hat er doch immer weggesehen ...
Nein, gehen wir doch ganz anders vor, rein geografisch. Das hat den Vorteil, dass womöglich jeder die Aussagen überprüfen kann, denn Karten und die Flussrichtung des Dnjepr ändern sich nicht nach Vorlieben.
Die erste Frage: Welchem Ufer lag die Beschädigung näher, dem der Ukraine oder dem von Russland kontrollierten? Die Aufnahmen sind eindeutig – in Flussrichtung rechts – also der ukrainisch kontrollierten Seite. Das muss nichts besagen, kann aber.
Zweite Frage: Wie verteilen sich die niedrig gelegenen Landflächen? Auch hier ist das Ergebnis eindeutig, sie liegen weit überwiegend in Flussrichtung links, also auf russisch kontrolliertem Gebiet. Womit wir beim ersten Indiz wären – bei der Seite, die evakuieren muss, werden Kräfte gebunden, die dann für Kämpfe nicht zur Verfügung stehen. Das wäre schon einmal ein Punkt für eine Täterschaft der Ukraine.
Zum Artikel
https://de.rt.com/meinung/171977-causa-kachowka-damm-plan-und
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Lassen wir einmal den Unfug beiseite, den Bundeskanzler Olaf Scholz schon wieder geäußert hat. Er schiebt die Sprengung des Staudamms sogleich in russische Schuhe und erklärt, das sei ein Ereignis, "das sich einreiht in viele, viele der Verbrechen, die wir in der Ukraine gesehen haben, die von russischen Soldaten ausgegangen sind". Wobei, bei den ukrainischen hat er doch immer weggesehen ...
Nein, gehen wir doch ganz anders vor, rein geografisch. Das hat den Vorteil, dass womöglich jeder die Aussagen überprüfen kann, denn Karten und die Flussrichtung des Dnjepr ändern sich nicht nach Vorlieben.
Die erste Frage: Welchem Ufer lag die Beschädigung näher, dem der Ukraine oder dem von Russland kontrollierten? Die Aufnahmen sind eindeutig – in Flussrichtung rechts – also der ukrainisch kontrollierten Seite. Das muss nichts besagen, kann aber.
Zweite Frage: Wie verteilen sich die niedrig gelegenen Landflächen? Auch hier ist das Ergebnis eindeutig, sie liegen weit überwiegend in Flussrichtung links, also auf russisch kontrolliertem Gebiet. Womit wir beim ersten Indiz wären – bei der Seite, die evakuieren muss, werden Kräfte gebunden, die dann für Kämpfe nicht zur Verfügung stehen. Das wäre schon einmal ein Punkt für eine Täterschaft der Ukraine.
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Die Causa Kachowka: Ein Damm, ein Plan und eilige Lügen
Inzwischen sollte klar sein: Immer, wenn bei einem Vorfall der Schuldige bereits feststeht, wenn der Donner der Sprengladung noch nicht ganz verhallt ist, dann ist etwas faul. Auch diesmal, bei der Sprengung des Kachowka-Staudamms, waren sie im Westen ganz…
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Wenn Parmelin nichts dazu gelernt hat
Erteilen wir Bundesrat Parmelin eine Lektion in Grundrecht und Demokratie. Deshalb NEIN zum Covid-Gesetz am 18. Juni 2023!
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Wenn die schwierigen etwas richtig machen
Nicht nur Nicolas A. Rimoldi, mit "Massnahmen NEIN danke", hat eine halbe Seite Werbung gewonnen, auch www.grossalarm.ch kann sich eine halbe Seite sichern.
Doch leider scheint es so, dass die Sonntagszeitung nicht mehr viel auf die Recherche gibt. Schlecht recherchiert wäre noch ein Lob, doch was sie da abgeliefert hat ist unter aller Sau.
Schulnote 1, setzen!
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Die Schlüsselfrage zu Corona: Warum reagierten im Jahre 2020 fast alle Staaten ähnlich und unverhältnismäßig?
https://telegra.ph/Stefan-Homburg-06-03
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Telegraph
Stefan Homburg: Die Schlüsselfrage zu Corona
Die Schlüsselfrage zu Corona: Warum reagierten im Jahre 2020 fast alle Staaten ähnlich und unverhältnismäßig? Die Antwort finden Sie in meinem Poster, das Sie gern teilen dürfen (auch im Whatsapp-Status oder als Ausdruck). Einige deutschsprachige Quellen:…
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Forwarded from Maras Welt 🌷🌷🌷
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Die intellektuellen Anforderungen werden auch immer niedriger...👆👮🤯👮♂️
...nicht nur in der Politik 😂😂😂
Mehr auf 👉 @maraswelt 🌷🌷🌷
#Lustiges
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Mehr auf 👉 @maraswelt 🌷🌷🌷
#Lustiges
😁6
! Mahnwache !
Am Samstag um 14:00 Uhr treffen sich Menschen, die die unüberlegten politischen Aktionen nicht unterstützen und tolerieren, am Bahnhof Wildegg
Mitten in Wildegg soll ein Asylheim eingerichtet werden. Aus diesem Grund machen sich die Wildegger grosse Sorgen um ihr Dorf und Familien. Grundlage ihrer Sorge sind die bekannten und unschönen Bilder aus anderen Dörfern und Stätten.
Solidarisieren wir und mit den Willdeggern!
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Mitten in Wildegg soll ein Asylheim eingerichtet werden. Aus diesem Grund machen sich die Wildegger grosse Sorgen um ihr Dorf und Familien. Grundlage ihrer Sorge sind die bekannten und unschönen Bilder aus anderen Dörfern und Stätten.
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