Forwarded from Corona Info Schweiz (Molotov_Soplica)
»Wir behalten uns das Recht vor, Sie zu spritzen«
Russlands Gesundheitsministerium will Sputnik V im Falle eines erneuten COVID-»Ausbruchs« für die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung zur Pflicht machen
Quelle:
https://magma-magazin.su/2023/07/edward-slavsquat/wir-behalten-uns-das-recht-vor-sie-zu-spritzen/
Weiterer Link:
Russia’s Health Ministry wants to amend the National Preventive Immunization Calendar so that COVID vaccination could be mandatory for “vulnerable categories of citizens” whenever the country’s benevolent health authorities believe the “epidemiological” situation warrants another round of coercive injections.
Who is included in these “vulnerable categories of citizens”? Approximately half of Russia’s adult population, because if you aren’t already vaxxed to the max, you’re vulnerable. https://edwardslavsquat.substack.com/p/we-reserve-the-right-to-inject-you
Russlands Gesundheitsministerium will Sputnik V im Falle eines erneuten COVID-»Ausbruchs« für die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung zur Pflicht machen
Quelle:
https://magma-magazin.su/2023/07/edward-slavsquat/wir-behalten-uns-das-recht-vor-sie-zu-spritzen/
Weiterer Link:
Russia’s Health Ministry wants to amend the National Preventive Immunization Calendar so that COVID vaccination could be mandatory for “vulnerable categories of citizens” whenever the country’s benevolent health authorities believe the “epidemiological” situation warrants another round of coercive injections.
Who is included in these “vulnerable categories of citizens”? Approximately half of Russia’s adult population, because if you aren’t already vaxxed to the max, you’re vulnerable. https://edwardslavsquat.substack.com/p/we-reserve-the-right-to-inject-you
MagMa – Magazin der Masse
»Wir behalten uns das Recht vor, Sie zu spritzen« ★ Edward Slavsquat ★ MagMa – Magazin der Masse
Russlands Gesundheitsministerium will Sputnik V im Falle eines erneuten COVID-"Ausbruchs" für die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung zur Pflicht machen.
🤬3
Forwarded from Corona Info Schweiz (Linda Kratky 🔥🔥🔥)
Vortrag von Urs Hans: "Heute Rinder - Morgen Kinder | Blauzungenimpfskandal in der Schweiz!"
22.07.2023
https://m.youtube.com/watch?v=fJWl_moCW_c
Der Referent berichtet von seinem Kampf mit den Behörden um das Wohl seiner Tiere. Mit einer Gruppe von Bauern wehrte er sich 2008 gegen die Zwangsimpfung seiner Kälber und Rinder.
Sein Ungehorsam gegenüber der behördlichen Verordnung führte zu mehreren Freisprüchen; denn auch die Gerichte erkannten, dass sich das kantonale Veterinäramt von unbelegten Behauptungen der Impfstoffhersteller leiten liess und nicht das tatsächliche Wohl der Tiere im Fokus hatte.
Der Referent kämpft immer noch für seine Rehabilitierung. Dazu sind mutige Anwälte notwendig. Doch auch Medienschaffende und sonst sehr aktive Tierschutzorganisationen müssten endlich aktiv werden.
Thema des Vortrages:
"Vorläufer der C19-Injektionen bei den Bauern"
Referent:
Urs Hans, Biobauer, Gentechkritiker, Alt-Kantonsrat ZH
Ort: Kino Stüssihof, Zürich
Datum: 28.04.2023
Das Video beinhaltet 2 Teile:
00:00:00 Teil 1: "Blauzungenimpfskandal"
00:49:00 Teil 2: "Rauschbrandimpfung, Para-TB, Impfschäden"
Link zur Diskussion nach dem Vortrag:
https://m.youtube.com/watch?v=sYvigNhZmuY
Anmerkung:
- Für optimale Wiedergabe Parameter Qualität auf "1080pHD" oder auf "Auto" einstellen!
GotthardTV
22.07.2023
https://m.youtube.com/watch?v=fJWl_moCW_c
Der Referent berichtet von seinem Kampf mit den Behörden um das Wohl seiner Tiere. Mit einer Gruppe von Bauern wehrte er sich 2008 gegen die Zwangsimpfung seiner Kälber und Rinder.
Sein Ungehorsam gegenüber der behördlichen Verordnung führte zu mehreren Freisprüchen; denn auch die Gerichte erkannten, dass sich das kantonale Veterinäramt von unbelegten Behauptungen der Impfstoffhersteller leiten liess und nicht das tatsächliche Wohl der Tiere im Fokus hatte.
Der Referent kämpft immer noch für seine Rehabilitierung. Dazu sind mutige Anwälte notwendig. Doch auch Medienschaffende und sonst sehr aktive Tierschutzorganisationen müssten endlich aktiv werden.
Thema des Vortrages:
"Vorläufer der C19-Injektionen bei den Bauern"
Referent:
Urs Hans, Biobauer, Gentechkritiker, Alt-Kantonsrat ZH
Ort: Kino Stüssihof, Zürich
Datum: 28.04.2023
Das Video beinhaltet 2 Teile:
00:00:00 Teil 1: "Blauzungenimpfskandal"
00:49:00 Teil 2: "Rauschbrandimpfung, Para-TB, Impfschäden"
Link zur Diskussion nach dem Vortrag:
https://m.youtube.com/watch?v=sYvigNhZmuY
Anmerkung:
- Für optimale Wiedergabe Parameter Qualität auf "1080pHD" oder auf "Auto" einstellen!
GotthardTV
YouTube
Vortrag von Urs Hans: "Heute Rinder - Morgen Kinder | Blauzungenimpfskandal in der Schweiz!"
Der Referent berichtet von seinem Kampf mit den Behörden um das Wohl seiner Tiere. Mit einer Gruppe von Bauern wehrte er sich 2008 gegen die Zwangsimpfung seiner Kälber und Rinder.
Sein Ungehorsam gegenüber der behördlichen Verordnung führte zu mehreren…
Sein Ungehorsam gegenüber der behördlichen Verordnung führte zu mehreren…
👍8🔥4
Velo-Demo in Zürich vom 28.07.2023
Es gäbe bestimmt vieles zu kritisieren. Zum Beispiel keine Bewilligung, kaum Fahrradhelme und viele verärgerte Automobilisten.
Doch um was ging es eigentlich? Schon seit längerem gingen viele Velofahrer jeden letzten Freitag im Monat auf die Strasse um auf die Missstände für die Fahrradfahrer Aufmerksam zu machen. Dies geschah jedes Mal ohne Bewilligung und somit der Duldung durch die Stadtpolizei Zürich. Dazu ist anzumerken, dass man keine Bewilligung benötigt, um in der Stadt Fahrrad zu fahren, genau so wenig wie man zum Spazieren eine benötigt. Doch diesen Freitag setzten der Statthalter diesem Treiben ein Ende. Wie zu erwarten war, versammelten sich trotzdem einige Velofahrer am Bürkliplatz. Nach zweimaliger Durchsage der Stadtpolizei, dass dies eine unbewilligte Demonstration sei und der Platz zu verlassen sei, verliessen sie ihn und machten sich auf den Weg. Somit begann das Katz- und Mausspiel zwischen Velofahrer und der Polizei.
Carlos P. (der Name ist der Redaktion bekannt) Fuhr mit dem Fahrrad mit. Er berichtete, dass die Polizei die Strecke nicht abgesichert hat und im ganzen Spiel der Aggressor war, denn die Polizei nötigte die Fahrradfahrer in dem, dass sie sie unsanft - für eine Personenkontrolle - abdrängen wollten und so schwerste Unfälle - ohne mit der Wimper zu zucken - in Kauf nahmen. Nicht nur dass sich die Polizei der Nötigung straffbar machten, sie griffen auch justiziabel in den Strassenverkehr ein. Auch versuchte die Polizei vergebens, ein Musikanhänger auf die gleiche Art zu stoppen. Doch die Veloaktivisten wussten sich zu helfen, indem sie den in Bedrängnis geratenen zur Hilfe kamen.
Von den Teilnehmern aus war es eine gelungene und friedliche Aktion.
——
-> Sei dir bewusst, die Veränderung beginnt bei dir selber !
-> Kommuniziere, hinterfrage, recherchiere & verschaffe dir ein eigenes Gesamtbild !
Weitere Kanäle
Twitter | Telegram | Gequake | Facebook | Instagram | YouTube | 2-YouTube | Rumble |
Es gäbe bestimmt vieles zu kritisieren. Zum Beispiel keine Bewilligung, kaum Fahrradhelme und viele verärgerte Automobilisten.
Doch um was ging es eigentlich? Schon seit längerem gingen viele Velofahrer jeden letzten Freitag im Monat auf die Strasse um auf die Missstände für die Fahrradfahrer Aufmerksam zu machen. Dies geschah jedes Mal ohne Bewilligung und somit der Duldung durch die Stadtpolizei Zürich. Dazu ist anzumerken, dass man keine Bewilligung benötigt, um in der Stadt Fahrrad zu fahren, genau so wenig wie man zum Spazieren eine benötigt. Doch diesen Freitag setzten der Statthalter diesem Treiben ein Ende. Wie zu erwarten war, versammelten sich trotzdem einige Velofahrer am Bürkliplatz. Nach zweimaliger Durchsage der Stadtpolizei, dass dies eine unbewilligte Demonstration sei und der Platz zu verlassen sei, verliessen sie ihn und machten sich auf den Weg. Somit begann das Katz- und Mausspiel zwischen Velofahrer und der Polizei.
Carlos P. (der Name ist der Redaktion bekannt) Fuhr mit dem Fahrrad mit. Er berichtete, dass die Polizei die Strecke nicht abgesichert hat und im ganzen Spiel der Aggressor war, denn die Polizei nötigte die Fahrradfahrer in dem, dass sie sie unsanft - für eine Personenkontrolle - abdrängen wollten und so schwerste Unfälle - ohne mit der Wimper zu zucken - in Kauf nahmen. Nicht nur dass sich die Polizei der Nötigung straffbar machten, sie griffen auch justiziabel in den Strassenverkehr ein. Auch versuchte die Polizei vergebens, ein Musikanhänger auf die gleiche Art zu stoppen. Doch die Veloaktivisten wussten sich zu helfen, indem sie den in Bedrängnis geratenen zur Hilfe kamen.
Von den Teilnehmern aus war es eine gelungene und friedliche Aktion.
——
-> Sei dir bewusst, die Veränderung beginnt bei dir selber !
-> Kommuniziere, hinterfrage, recherchiere & verschaffe dir ein eigenes Gesamtbild !
Weitere Kanäle
Twitter | Telegram | Gequake | Facebook | Instagram | YouTube | 2-YouTube | Rumble |
👍4❤2👎2🤯1
❗️Schädlingsbefall in Kloten - Nun wird der Japankäfer mit Fallen und Pestiziden gejagt
27.07.2023
Seit Donnerstag spritzen in Kloten Fachleute Pestizide, auch in Privatgärten. So soll der Japankäfer möglichst schnell ausgemerzt werden.
https://www.srf.ch/news/schweiz/schaedlingsbefall-in-kloten-nun-wird-der-japankaefer-mit-fallen-und-pestiziden-gejagt
___
Japankäfer wird mit Pestizid und Fallen «gejagt»
27.07.2023
https://www.schweizerbauer.ch/regionen/ostschweiz/japankaefer-wird-mit-pestizid-und-fallen-gejagt
[...] Früchte und Gemüse nicht geniessen
Die Käferjagd in Kloten ist in der Bevölkerung bislang offenbar auf Wohlwollen gestossen. Die Massnahmen zur Bekämpfung der Schädlinge sind in einer Allgemeinverfügung geregelt. Dadurch werden beispielsweise Privatpersonen verpflichtet, den Pestizid-Einsatz in ihren Gärten zuzulassen. Falls das jemand nicht tut, wird die Polizei gerufen. Dies ist bislang nicht nötig gewesen, wie ein Verantwortlicher des Zivilschutzes sagte.
Nach dem Einsatz des Pflanzenschutzmittels sollten allfällig betroffene Früchte und Gemüse während drei Wochen nicht konsumiert werden. «Ich habe gestern kurzfristig noch alles Mögliche geerntet», sagte ein betroffener Schrebergärtner. Über 30 Kilogramm seien dabei zusammengekommen. [...]
___
Persönliche Anmerkung:
Unsere pestizidfreien Privatgärten sollen mit Giftstoffen zugespritzt werden. Gesundheitliche und umweltschädigende Auswirkungen und die genaue Zusammensetzung der Pestizide sind uns derzeit unbekannt. Ganz bestimmt gibt es bei einem festgestellten Befall, bei konkretem Handlungsbedarf, natürliche und sinnvollere Lösungsansätze als die Methode der kompletten Kontamination der Erde.
27.07.2023
Seit Donnerstag spritzen in Kloten Fachleute Pestizide, auch in Privatgärten. So soll der Japankäfer möglichst schnell ausgemerzt werden.
https://www.srf.ch/news/schweiz/schaedlingsbefall-in-kloten-nun-wird-der-japankaefer-mit-fallen-und-pestiziden-gejagt
___
Japankäfer wird mit Pestizid und Fallen «gejagt»
27.07.2023
https://www.schweizerbauer.ch/regionen/ostschweiz/japankaefer-wird-mit-pestizid-und-fallen-gejagt
[...] Früchte und Gemüse nicht geniessen
Die Käferjagd in Kloten ist in der Bevölkerung bislang offenbar auf Wohlwollen gestossen. Die Massnahmen zur Bekämpfung der Schädlinge sind in einer Allgemeinverfügung geregelt. Dadurch werden beispielsweise Privatpersonen verpflichtet, den Pestizid-Einsatz in ihren Gärten zuzulassen. Falls das jemand nicht tut, wird die Polizei gerufen. Dies ist bislang nicht nötig gewesen, wie ein Verantwortlicher des Zivilschutzes sagte.
Nach dem Einsatz des Pflanzenschutzmittels sollten allfällig betroffene Früchte und Gemüse während drei Wochen nicht konsumiert werden. «Ich habe gestern kurzfristig noch alles Mögliche geerntet», sagte ein betroffener Schrebergärtner. Über 30 Kilogramm seien dabei zusammengekommen. [...]
___
Persönliche Anmerkung:
Unsere pestizidfreien Privatgärten sollen mit Giftstoffen zugespritzt werden. Gesundheitliche und umweltschädigende Auswirkungen und die genaue Zusammensetzung der Pestizide sind uns derzeit unbekannt. Ganz bestimmt gibt es bei einem festgestellten Befall, bei konkretem Handlungsbedarf, natürliche und sinnvollere Lösungsansätze als die Methode der kompletten Kontamination der Erde.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
Schädlingsbefall in Kloten - Nun wird der Japankäfer mit Fallen und Pestiziden gejagt
Seit Donnerstag spritzen in Kloten Fachleute Pestizide, auch in Privatgärten. So soll der Japankäfer ausgemerzt werden.
🤯7👍3🤬3🔥1
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
‼️Die fünf Gesetze der Dummheit‼️
——
-> Sei dir bewusst, die Veränderung beginnt bei dir selber !
-> Kommuniziere, hinterfrage, recherchiere & verschaffe dir ein eigenes Gesamtbild !
Weitere Kanäle
Twitter | Telegram | Gequake | Facebook | Instagram | YouTube | 2-YouTube | Rumble |
——
-> Sei dir bewusst, die Veränderung beginnt bei dir selber !
-> Kommuniziere, hinterfrage, recherchiere & verschaffe dir ein eigenes Gesamtbild !
Weitere Kanäle
Twitter | Telegram | Gequake | Facebook | Instagram | YouTube | 2-YouTube | Rumble |
👍6👏2🤯1
Forwarded from Corona Info Schweiz (Linda Kratky 🔥🔥🔥)
Zeitdokument (Teil 1):
Ungesund und trotzdem erlaubt
Die häufigsten Pestizide haben es in sich
09.01.2018
Pestizide in Lebensmitteln machen Angst. Skepsis ist geboten: Auch die gängigsten Spritzmittel sind nicht unbedenklich.
https://www.srf.ch/wissen/nachhaltigkeit/ungesund-und-trotzdem-erlaubt-die-haeufigsten-pestizide-haben-es-in-sich
Auch wenn sie Obst und Gemüse vor Schäden schützen: Pestizide sind Gifte, deren Toxizität der Lebensmittelproduktion zuliebe in Kauf genommen wird. Zwar kommt kein Pestizid ohne Laborstudien auf den Markt – doch die führt die Industrie selbst aus und bewertet die Ergebnisse auch selbst. Nach einer Prüfung erteilen die Behörden dann die Zulassung.
Langzeitfolgen aber zeigen sich naturgemäss erst nach jahrelangem Einsatz in Bevölkerungsstudien. Oft decken sich die Ergebnisse der Labor- und Bevölkerungsstudien nicht – die Gewichtung obliegt dann Experten und fällt wiederum meist sehr unterschiedlich aus.
Ein Geheimnis ist es dennoch nicht: Tiere und Menschen stecken die Gifte nicht einfach so weg. In Frankreich beispielsweise ist Parkinson bei Bauern als Berufskrankheit nach jahrzehntelanger Gift-Exposition anerkannt.
Pestizid von heute – Skandal von morgen?
Dennoch wird an Pflanzenschutzmitteln in der konventionellen Landwirtschaft nicht gespart. 2200 Tonnen Wirkstoff werden jährlich in der Schweiz versprüht. Die Vergangenheit zeigt: Für einen Teil dieser Stoffe könnte der Moment kommen, wo die Studienlage zur Gesundheitsschädlichkeit so erdrückend wird, dass sie auf den Index kommen. Auch fünf der häufigsten Pestizide sind davor nicht gefeit:
Beispiel 1: Glyphosat
Das hochwirksame Unkrautvernichtungsmittel ist weltweit eines der am häufigsten eingesetzten Pestizide. Die Internationale Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation (WHO) stufte Glyphosat 2015 als «wahrscheinlich krebserregend» für Menschen ein. Es steht auch unter Verdacht, Missbildungen bei Neugeborenen auszulösen.
Die EU-Lebensmittelbehörden EFSA und die EU-Chemikalienagentur ECHA dagegen beurteilten die Studienlage als nicht ausreichend für eine solche Klassifizierung, solange die Belastung der Bevölkerung die Grenzwerte nicht überschreite. Folglich hat die EU Glyphosat erst kürzlich für weitere fünf Jahre zugelassen – auch, weil der Grundstoff Glyphosat in vielen günstigen Spritzmitteln enthalten ist und noch dazu so wirksam ist wie kaum ein anderes Herbizid.
Vor allem im Rahmen des Anbaus von Trauben, Kartoffeln, Hülsenfrüchten oder Getreide kommt Glyphosat zum Einsatz. In 40 Prozent getesteter Lebensmittelproben fanden sich Rückstände – wie beispielsweise in Müeslis, Brot oder Pasta, aber auch in Bier oder Wein – jedoch immer unterhalb der offiziellen kritischen Grenze. Weil in der Schweiz Getreide, Obst und Gemüse nicht kurz vor der Ernte gespritzt werden, ist es um die Belastung gut gestellt, über importierte Ware landet das Pestizid aber dennoch beim Endverbraucher.
Beispiel 2: Neonicotinoide
Neonicotinoide gehören zu den effektivsten Mitteln der Schädlingsbekämpfung. Sie sind in den letzten Jahren als Bienen-Killer in die Schlagzeilen geraten. Dennoch setzen Schweizer Bauern jährlich 2460 Kilo des hochwirksamen Nervengifts ein.
Bereits 2013 stellte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit fest, dass zwei der am häufigsten eingesetzten Neonicotinoide, die Insektizide Acetamiprid und Imidacloprid, die Entwicklung des Nervensystems stören können und beide Stoffe viermal giftiger seien als bislang angenommen. Entsprechend gesenkt wurden die zulässigen Grenzwerte in Lebensmitteln jedoch nicht.
Eine japanische Untersuchung beispielsweise zeigte, dass bei über 4000 Patientinnen und Patienten, die besonders viel Neonicotinoide aufnahmen, Symptome wie übermässiges Zittern auftraten. Die Symptome nahmen ab, wenn die Patienten einige Zeit keine belasteten Produkte verzehrten. Doch auch hier gilt: Andere Studien belegen eine Unbedenklichkeit.
(Teil 2)
Ungesund und trotzdem erlaubt
Die häufigsten Pestizide haben es in sich
09.01.2018
Pestizide in Lebensmitteln machen Angst. Skepsis ist geboten: Auch die gängigsten Spritzmittel sind nicht unbedenklich.
https://www.srf.ch/wissen/nachhaltigkeit/ungesund-und-trotzdem-erlaubt-die-haeufigsten-pestizide-haben-es-in-sich
Auch wenn sie Obst und Gemüse vor Schäden schützen: Pestizide sind Gifte, deren Toxizität der Lebensmittelproduktion zuliebe in Kauf genommen wird. Zwar kommt kein Pestizid ohne Laborstudien auf den Markt – doch die führt die Industrie selbst aus und bewertet die Ergebnisse auch selbst. Nach einer Prüfung erteilen die Behörden dann die Zulassung.
Langzeitfolgen aber zeigen sich naturgemäss erst nach jahrelangem Einsatz in Bevölkerungsstudien. Oft decken sich die Ergebnisse der Labor- und Bevölkerungsstudien nicht – die Gewichtung obliegt dann Experten und fällt wiederum meist sehr unterschiedlich aus.
Ein Geheimnis ist es dennoch nicht: Tiere und Menschen stecken die Gifte nicht einfach so weg. In Frankreich beispielsweise ist Parkinson bei Bauern als Berufskrankheit nach jahrzehntelanger Gift-Exposition anerkannt.
Pestizid von heute – Skandal von morgen?
Dennoch wird an Pflanzenschutzmitteln in der konventionellen Landwirtschaft nicht gespart. 2200 Tonnen Wirkstoff werden jährlich in der Schweiz versprüht. Die Vergangenheit zeigt: Für einen Teil dieser Stoffe könnte der Moment kommen, wo die Studienlage zur Gesundheitsschädlichkeit so erdrückend wird, dass sie auf den Index kommen. Auch fünf der häufigsten Pestizide sind davor nicht gefeit:
Beispiel 1: Glyphosat
Das hochwirksame Unkrautvernichtungsmittel ist weltweit eines der am häufigsten eingesetzten Pestizide. Die Internationale Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation (WHO) stufte Glyphosat 2015 als «wahrscheinlich krebserregend» für Menschen ein. Es steht auch unter Verdacht, Missbildungen bei Neugeborenen auszulösen.
Die EU-Lebensmittelbehörden EFSA und die EU-Chemikalienagentur ECHA dagegen beurteilten die Studienlage als nicht ausreichend für eine solche Klassifizierung, solange die Belastung der Bevölkerung die Grenzwerte nicht überschreite. Folglich hat die EU Glyphosat erst kürzlich für weitere fünf Jahre zugelassen – auch, weil der Grundstoff Glyphosat in vielen günstigen Spritzmitteln enthalten ist und noch dazu so wirksam ist wie kaum ein anderes Herbizid.
Vor allem im Rahmen des Anbaus von Trauben, Kartoffeln, Hülsenfrüchten oder Getreide kommt Glyphosat zum Einsatz. In 40 Prozent getesteter Lebensmittelproben fanden sich Rückstände – wie beispielsweise in Müeslis, Brot oder Pasta, aber auch in Bier oder Wein – jedoch immer unterhalb der offiziellen kritischen Grenze. Weil in der Schweiz Getreide, Obst und Gemüse nicht kurz vor der Ernte gespritzt werden, ist es um die Belastung gut gestellt, über importierte Ware landet das Pestizid aber dennoch beim Endverbraucher.
Beispiel 2: Neonicotinoide
Neonicotinoide gehören zu den effektivsten Mitteln der Schädlingsbekämpfung. Sie sind in den letzten Jahren als Bienen-Killer in die Schlagzeilen geraten. Dennoch setzen Schweizer Bauern jährlich 2460 Kilo des hochwirksamen Nervengifts ein.
Bereits 2013 stellte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit fest, dass zwei der am häufigsten eingesetzten Neonicotinoide, die Insektizide Acetamiprid und Imidacloprid, die Entwicklung des Nervensystems stören können und beide Stoffe viermal giftiger seien als bislang angenommen. Entsprechend gesenkt wurden die zulässigen Grenzwerte in Lebensmitteln jedoch nicht.
Eine japanische Untersuchung beispielsweise zeigte, dass bei über 4000 Patientinnen und Patienten, die besonders viel Neonicotinoide aufnahmen, Symptome wie übermässiges Zittern auftraten. Die Symptome nahmen ab, wenn die Patienten einige Zeit keine belasteten Produkte verzehrten. Doch auch hier gilt: Andere Studien belegen eine Unbedenklichkeit.
(Teil 2)
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
Ungesund und trotzdem erlaubt - Die häufigsten Pestizide haben es in sich
Skepsis ist geboten: Auch die gängigsten Spritzmittel sind nicht unbedenklich. Fünf Beispiele.
👍1🤯1
Forwarded from Corona Info Schweiz (Linda Kratky 🔥🔥🔥)
Zeitdokument (Teil 2):
Ungesund und trotzdem erlaubt
Die häufigsten Pestizide haben es in sich
09.01.2018
Beispiel 3: Captan
Der Anti-Pilz-Wirkstoff Captan ist seit 1949 zugelassen und wird vor allem im Obst- und Weinbau eingesetzt. Es steht im Verdacht, krebserregend zu sein – so stufte die unabhängige amerikanische Behörde Environmental Protection Agency (EPA) den Wirkstoff ein. Trotzdem ist er in vielen EU-Staaten sowie der Schweiz im Einsatz. Greenpeace entdeckte bei einer Untersuchung 2015 in vier von acht konventionellen Äpfeln in der Schweiz Rückstände davon, allerdings innerhalb der Grenzwerte.
Beispiel 4: Kupfer
Kupfer ist als Pflanzenschutzmittel gegen Pilzbefall im Obst- und Weinbau und Kartoffelanbau schon seit 100 Jahren weitverbreitet. Es wird sogar von Biobauern eingesetzt, weil es kein synthetisches Gift ist. EFSA-Experten halten den Einsatz aber für riskant, vor allem für Kinder – Kupfer soll aber erst in sehr hohen Dosen toxisch wirken und zu Entzündungen, Arthritis oder Bluthochdruck und über Umwege auch zu Erbgutschäden führen.
Beispiel 5: moderne Pestizide
Selbst moderne Pestizide, insbesondere Fungizide wie Procymidon, Vinclozolin, Linuron oder Epoxiconazol, sind gesundheitlich kritisch zu bewerten. Sie gelten als hormonaktiv, vor allem antiandrogen – das heisst, sie wirken gegen männliche Sexualhormone. Doch auch hier gilt: Die Effekte zeigen sich erst nach Jahren oder Jahrzehnten in verminderter Fruchtbarkeit und Intelligenz, Organschäden oder Krebs.
Seit 2011 dürfen in der EU keine hormonaktiven sowie krebserregenden Pestizide mehr auf dem Markt sein. Aber: Es herrscht nach wie vor grosse Uneinigkeit über die Definition von «hormonaktiv». Interpretiert man das Verbot streng, könnten mehr als die Hälfte aller gängigen Mittel verboten werden. Das brächte die Landwirtschaft in Bedrängnis, denn werden nur wenige und immer die gleichen Spritzmittel benützt, entstehen schneller Resistenzen.
(Teil 1)
https://www.srf.ch/wissen/nachhaltigkeit/ungesund-und-trotzdem-erlaubt-die-haeufigsten-pestizide-haben-es-in-sich
Ungesund und trotzdem erlaubt
Die häufigsten Pestizide haben es in sich
09.01.2018
Beispiel 3: Captan
Der Anti-Pilz-Wirkstoff Captan ist seit 1949 zugelassen und wird vor allem im Obst- und Weinbau eingesetzt. Es steht im Verdacht, krebserregend zu sein – so stufte die unabhängige amerikanische Behörde Environmental Protection Agency (EPA) den Wirkstoff ein. Trotzdem ist er in vielen EU-Staaten sowie der Schweiz im Einsatz. Greenpeace entdeckte bei einer Untersuchung 2015 in vier von acht konventionellen Äpfeln in der Schweiz Rückstände davon, allerdings innerhalb der Grenzwerte.
Beispiel 4: Kupfer
Kupfer ist als Pflanzenschutzmittel gegen Pilzbefall im Obst- und Weinbau und Kartoffelanbau schon seit 100 Jahren weitverbreitet. Es wird sogar von Biobauern eingesetzt, weil es kein synthetisches Gift ist. EFSA-Experten halten den Einsatz aber für riskant, vor allem für Kinder – Kupfer soll aber erst in sehr hohen Dosen toxisch wirken und zu Entzündungen, Arthritis oder Bluthochdruck und über Umwege auch zu Erbgutschäden führen.
Beispiel 5: moderne Pestizide
Selbst moderne Pestizide, insbesondere Fungizide wie Procymidon, Vinclozolin, Linuron oder Epoxiconazol, sind gesundheitlich kritisch zu bewerten. Sie gelten als hormonaktiv, vor allem antiandrogen – das heisst, sie wirken gegen männliche Sexualhormone. Doch auch hier gilt: Die Effekte zeigen sich erst nach Jahren oder Jahrzehnten in verminderter Fruchtbarkeit und Intelligenz, Organschäden oder Krebs.
Seit 2011 dürfen in der EU keine hormonaktiven sowie krebserregenden Pestizide mehr auf dem Markt sein. Aber: Es herrscht nach wie vor grosse Uneinigkeit über die Definition von «hormonaktiv». Interpretiert man das Verbot streng, könnten mehr als die Hälfte aller gängigen Mittel verboten werden. Das brächte die Landwirtschaft in Bedrängnis, denn werden nur wenige und immer die gleichen Spritzmittel benützt, entstehen schneller Resistenzen.
(Teil 1)
https://www.srf.ch/wissen/nachhaltigkeit/ungesund-und-trotzdem-erlaubt-die-haeufigsten-pestizide-haben-es-in-sich
👍3🤯1
Forwarded from StrickerTV
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
EXKLUSIV AUF STRICKERTV:
Die freie Tagesschau: Impfchef Berger & BAG-Battegay haben Wissen zurückgehalten, das potenziell Leben gerettet hätte.
Man hat lieber die eigenen Mitarbeiter, die Schweizer Bevölkerung und die Welt im Dunkeln tappen lassen als sie wissen zu lassen, dass jeder 20. Studienteilnehmer nach der "Impfung" eine Herzmuskelentzündung entwickelt hat.
Das ist darum entscheidend, weil Schonung bei einer Herzmuskelentzündung entscheidend ist um wieder komplett gesund zu werden. Wenn man sich nicht schon, riskiert man eine reduzierte Lebenserwartung.
Hier die Studie von Berger & Battegay:
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1002/ejhf.2978
Supporte mich: strickertv.locals.com
Kauf das wichtigste Buch des Jahres: https://www.stricker.tv/strickershop/p/das-buch-der-schande-jetzt-vorbestellen-gratisversand-im-dezember
Trete der Freiheitspartei bei: www.freiheitspartei.ch
Hier die Studie von Berger & Battegay:
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1002/ejhf.2978
Die freie Tagesschau: Impfchef Berger & BAG-Battegay haben Wissen zurückgehalten, das potenziell Leben gerettet hätte.
Man hat lieber die eigenen Mitarbeiter, die Schweizer Bevölkerung und die Welt im Dunkeln tappen lassen als sie wissen zu lassen, dass jeder 20. Studienteilnehmer nach der "Impfung" eine Herzmuskelentzündung entwickelt hat.
Das ist darum entscheidend, weil Schonung bei einer Herzmuskelentzündung entscheidend ist um wieder komplett gesund zu werden. Wenn man sich nicht schon, riskiert man eine reduzierte Lebenserwartung.
Hier die Studie von Berger & Battegay:
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1002/ejhf.2978
Supporte mich: strickertv.locals.com
Kauf das wichtigste Buch des Jahres: https://www.stricker.tv/strickershop/p/das-buch-der-schande-jetzt-vorbestellen-gratisversand-im-dezember
Trete der Freiheitspartei bei: www.freiheitspartei.ch
Hier die Studie von Berger & Battegay:
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1002/ejhf.2978
👍3
Unser Frieden steht auf dem Spiel
Streicht euch dem 01.10.2023 jetzt schon in eurem Kalender an. Es geht um unser aller Frieden.
Weitere Infos folgen ...
——
Wir sind das Virus und höchst ansteckend. Du musst dich nur noch entscheiden, ob du die Angst verbreitest oder den Mut !
-> Sei dir bewusst, die Veränderung beginnt bei dir selber !
-> Kommuniziere, hinterfrage, recherchiere & verschaffe dir ein eigenes Gesamtbild !
Weitere Kanäle
Twitter | Telegram | Gequake | Facebook | Instagram | YouTube | 2-YouTube | Rumble |
Streicht euch dem 01.10.2023 jetzt schon in eurem Kalender an. Es geht um unser aller Frieden.
Weitere Infos folgen ...
——
Wir sind das Virus und höchst ansteckend. Du musst dich nur noch entscheiden, ob du die Angst verbreitest oder den Mut !
-> Sei dir bewusst, die Veränderung beginnt bei dir selber !
-> Kommuniziere, hinterfrage, recherchiere & verschaffe dir ein eigenes Gesamtbild !
Weitere Kanäle
Twitter | Telegram | Gequake | Facebook | Instagram | YouTube | 2-YouTube | Rumble |
👍4
Wann kommen Klima-Lockdowns? Klaus Schwabs Tochter sieht Plandemie als perfekte Basis für Great Reset
31.07.2023
https://report24.news/wann-kommen-klima-lockdowns-klaus-schwabs-tochter-sieht-plandemie-als-basis-fuer-great-reset/
Ganz nach dem Vorbild ihres Vaters agiert offensichtlich Klaus Schwabs Tochter Nicole Schwab. Auf einer Veranstaltung gab sie an, dass die Covid-Krise gezeigt habe, dass radikale Veränderungen möglich seien, wenn nur ausreichend Panik vorherrscht. Beste Voraussetzungen für einen Great Reset: Folgen dann in Bälde Klima-Lockdowns nach Vorbild der Covid-Lockdowns? Der Wunsch zur Etablierung einer globalistischen Diktatur samt dem dystopischen “Great Reset” liegt offenbar im Blut.
Das WEF macht kein Geheimnis daraus, dass Covid-19 als Testlauf für eine potenzielle Klima-Dikatatur herhalten durfte – wir berichteten ausführlich. In eine ähnliche Kerbe schlägt Nicole Schwab: Das WEF listet sie als „Mitglied des Exekutivkomitees“ der globalistischen Organisation auf, die auch Co-Direktorin von Platform to Accelerate Nature-Based Solutions & 1t.org ist. Auch sie betrachtet Covid als eine „enorme Gelegenheit“, die gezeigt habe, dass radikale Veränderungen durchführbar seien, wenn die Menschen Angst haben. Das könne genutzt werden, um die „Great Reset“-Agenda des WEF einzuleiten. [...]
31.07.2023
https://report24.news/wann-kommen-klima-lockdowns-klaus-schwabs-tochter-sieht-plandemie-als-basis-fuer-great-reset/
Ganz nach dem Vorbild ihres Vaters agiert offensichtlich Klaus Schwabs Tochter Nicole Schwab. Auf einer Veranstaltung gab sie an, dass die Covid-Krise gezeigt habe, dass radikale Veränderungen möglich seien, wenn nur ausreichend Panik vorherrscht. Beste Voraussetzungen für einen Great Reset: Folgen dann in Bälde Klima-Lockdowns nach Vorbild der Covid-Lockdowns? Der Wunsch zur Etablierung einer globalistischen Diktatur samt dem dystopischen “Great Reset” liegt offenbar im Blut.
Das WEF macht kein Geheimnis daraus, dass Covid-19 als Testlauf für eine potenzielle Klima-Dikatatur herhalten durfte – wir berichteten ausführlich. In eine ähnliche Kerbe schlägt Nicole Schwab: Das WEF listet sie als „Mitglied des Exekutivkomitees“ der globalistischen Organisation auf, die auch Co-Direktorin von Platform to Accelerate Nature-Based Solutions & 1t.org ist. Auch sie betrachtet Covid als eine „enorme Gelegenheit“, die gezeigt habe, dass radikale Veränderungen durchführbar seien, wenn die Menschen Angst haben. Das könne genutzt werden, um die „Great Reset“-Agenda des WEF einzuleiten. [...]
Report24
Wann kommen Klima-Lockdowns? Klaus Schwabs Tochter sieht Plandemie als perfekte Basis für Great Reset
Ganz nach dem Vorbild ihres globalistischen Vaters agiert offensichtlich Klaus Schwabs Tochter Nicole Schwab.
🤬10🤡1
Wenn der Bundesrat die Schweiz munter weiter verscherbelt
Viel ist gegenwärtig die Rede von Annäherung an oder gar Mitgliedschaft in der Nato. Doch was wären die Gegenleistungen?
Es scheint so, wie es Amherd ja schon einmal sagte, als es um den Antrag zum beitritt des Sky Shield ging, dass ihr die Zustimmung des Volkes egal sei, denn sie können ja das Referendum ergreifen, wenn ihnen das nicht passt.
Zum Artikel
https://weltwoche.ch/daily/viel-ist-gegenwaertig-die-rede-von-annaeherung-oder-gar-mitgliedschaft-zur-nato-doch-was-waeren-die-gegenleistungen
#AusverkaufDerSchweiz #Betrug #Verrat #Schweiz
——
Wir sind das Virus und höchst ansteckend. Du musst dich nur noch entscheiden, ob du die Angst verbreitest oder den Mut !
-> Sei dir bewusst, die Veränderung beginnt bei dir selber !
-> Kommuniziere, hinterfrage, recherchiere & verschaffe dir ein eigenes Gesamtbild !
Weitere Kanäle
Twitter | Telegram | Gequake | Facebook | Instagram | YouTube | 2-YouTube | Rumble |
Viel ist gegenwärtig die Rede von Annäherung an oder gar Mitgliedschaft in der Nato. Doch was wären die Gegenleistungen?
Es scheint so, wie es Amherd ja schon einmal sagte, als es um den Antrag zum beitritt des Sky Shield ging, dass ihr die Zustimmung des Volkes egal sei, denn sie können ja das Referendum ergreifen, wenn ihnen das nicht passt.
Zum Artikel
https://weltwoche.ch/daily/viel-ist-gegenwaertig-die-rede-von-annaeherung-oder-gar-mitgliedschaft-zur-nato-doch-was-waeren-die-gegenleistungen
#AusverkaufDerSchweiz #Betrug #Verrat #Schweiz
——
Wir sind das Virus und höchst ansteckend. Du musst dich nur noch entscheiden, ob du die Angst verbreitest oder den Mut !
-> Sei dir bewusst, die Veränderung beginnt bei dir selber !
-> Kommuniziere, hinterfrage, recherchiere & verschaffe dir ein eigenes Gesamtbild !
Weitere Kanäle
Twitter | Telegram | Gequake | Facebook | Instagram | YouTube | 2-YouTube | Rumble |
🤬10🔥2👍1
Forwarded from HOCH2.TV
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
HOCH2-News vom 31. Juli 2023
🔴 Schamlos-Politik (01:10)
🔵 Trans-City (05:13)
🔴 Epidemische Zufälle (08:08)
🔵 Die Macht von Gates (10:24)
🔴 Lichtblick: Ewiger Plastik (14:06)
▶️ https://hoch2.tv/sendung/230728-news
▶️ Podcast (14 MB)
Wir können nur senden, weil Sie uns unterstützen.
HOCH2.TV – Der Wahrheit verpflichtet
🔴 Schamlos-Politik (01:10)
🔵 Trans-City (05:13)
🔴 Epidemische Zufälle (08:08)
🔵 Die Macht von Gates (10:24)
🔴 Lichtblick: Ewiger Plastik (14:06)
▶️ https://hoch2.tv/sendung/230728-news
▶️ Podcast (14 MB)
Wir können nur senden, weil Sie uns unterstützen.
HOCH2.TV – Der Wahrheit verpflichtet
👍3🐳1
Forwarded from Windkraft NEIN Danke (Chrigi)
Kanton Zürich braucht neue Volksvertreter
Dass Martin Neukom kein Experte in Energiefragen ist, hat nun jeder mitbekommen. Statt auf realistische Energieträger zu setzen, setzt er im windarmen Kanton Zürich an 46 Standorten, auf Windkraft. Die Ausbeutung der Windkraft ist bestenfalls im hohen 1stelligen Bereich zu suchen.
Leider steckt auch in diesem Projekt Lobbyarbeit dahinter. Solche Schönwetterpolitiker wie Martin Neukom, die das blaue vom Himmel versprechen, haben in der Regierung nichts zu suchen.
Dass Martin Neukom kein Experte in Energiefragen ist, hat nun jeder mitbekommen. Statt auf realistische Energieträger zu setzen, setzt er im windarmen Kanton Zürich an 46 Standorten, auf Windkraft. Die Ausbeutung der Windkraft ist bestenfalls im hohen 1stelligen Bereich zu suchen.
Leider steckt auch in diesem Projekt Lobbyarbeit dahinter. Solche Schönwetterpolitiker wie Martin Neukom, die das blaue vom Himmel versprechen, haben in der Regierung nichts zu suchen.
👎8🔥5👍3