GEGEN GENTECH AN TIEREN
Denn sie wissen nicht was sie tun! Wenn es niemand mehr schafft, die Reissleine zu ziehen, startet im Herbst 23 bis im Herbst 26 ein Freiluftversuch - ohne Sicherheitsnetz - im ZOO Basel und Tierpark Dählhölzli in Bern, mit der Freisetzung einer Gen"therapie" oder bessergesagt eines Freiluft-Genexperiment. Bewilligt wurde der Versuch durch das Bundesamt für Umwelt (BAFU). Keiner der Taugenichte weiss, was passieren kann und doch gibt man ein solch gefährliches und nicht abschätzbares Freiluft-Genexperiment frei. Was hat es für einen Einfluss auf die Fauna und Flora? Lapidarisch heisst es, dass eine geringe Gefahr bestünde, die aber klein sei. Wie gross muss die Hybris, Borniertheit und Kaltschnäuzigkeit sein, dass sie sich das recht herausnehmen, diese Aussage zu tätigen, obschon sie genau wissen, dass es vorab keinerlei Laborversuche gab, um solche Aussagen tätigen zu können. Mit nichts können sie garantieren, dass die Ausscheidungen der Geimpften-Tieren keine schwerwiegenden Auswirkungen haben.
Weiter ist scharf zu kritisieren, dass keine der Tier- und Naturschutzorganisationen wie der Schweizer Tierschutz (STS), VIER PFOTEN Schweiz, ProTier – Stiftung für Tierschutz und Ethik, PETA Schweiz, Naturschutz. ch, Pro Natura, WWF Schweiz und viele andere vor Ort waren, um gegen diese kriminellen Machenschaften ihre Stimmen zu erheben. Genauso schlimm war es aber auch, dass es kaum jemanden aus der Bevölkerung interessierte und nach Bern reiste, um ein Zeichen zu setzen!
Zum Statement-Video der Kundgebung
https://t.me/standpunkt/42145
——
Wir sind das Virus und höchst ansteckend. Du musst dich nur noch entscheiden, ob du die Angst verbreitest oder den Mut !
-> Sei dir bewusst, die Veränderung beginnt bei dir selber !
-> Kommuniziere, hinterfrage, recherchiere & verschaffe dir ein eigenes Gesamtbild !
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Denn sie wissen nicht was sie tun! Wenn es niemand mehr schafft, die Reissleine zu ziehen, startet im Herbst 23 bis im Herbst 26 ein Freiluftversuch - ohne Sicherheitsnetz - im ZOO Basel und Tierpark Dählhölzli in Bern, mit der Freisetzung einer Gen"therapie" oder bessergesagt eines Freiluft-Genexperiment. Bewilligt wurde der Versuch durch das Bundesamt für Umwelt (BAFU). Keiner der Taugenichte weiss, was passieren kann und doch gibt man ein solch gefährliches und nicht abschätzbares Freiluft-Genexperiment frei. Was hat es für einen Einfluss auf die Fauna und Flora? Lapidarisch heisst es, dass eine geringe Gefahr bestünde, die aber klein sei. Wie gross muss die Hybris, Borniertheit und Kaltschnäuzigkeit sein, dass sie sich das recht herausnehmen, diese Aussage zu tätigen, obschon sie genau wissen, dass es vorab keinerlei Laborversuche gab, um solche Aussagen tätigen zu können. Mit nichts können sie garantieren, dass die Ausscheidungen der Geimpften-Tieren keine schwerwiegenden Auswirkungen haben.
Weiter ist scharf zu kritisieren, dass keine der Tier- und Naturschutzorganisationen wie der Schweizer Tierschutz (STS), VIER PFOTEN Schweiz, ProTier – Stiftung für Tierschutz und Ethik, PETA Schweiz, Naturschutz. ch, Pro Natura, WWF Schweiz und viele andere vor Ort waren, um gegen diese kriminellen Machenschaften ihre Stimmen zu erheben. Genauso schlimm war es aber auch, dass es kaum jemanden aus der Bevölkerung interessierte und nach Bern reiste, um ein Zeichen zu setzen!
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Weiter ist scharf zu kritisieren, dass keine der Tier- und Naturschutzorganisationen wie der Schweizer Tierschutz (STS), VIER PFOTEN Schweiz, ProTier – Stiftung für Tierschutz und Ethik, PETA Schweiz, Naturschutz. ch, Pro Natura, WWF Schweiz und viele andere vor Ort waren, um gegen diese kriminellen Machenschaften ihre Stimmen zu erheben. Genauso schlimm war es aber auch, dass es kaum jemanden aus der Bevölkerung interessierte und nach Bern reiste, um ein Zeichen zu setzen!
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Weiter ist scharf zu kritisieren, dass keine der Tier- und Naturschutzorganisationen wie der Schweizer Tierschutz (STS), VIER PFOTEN Schweiz, ProTier – Stiftung für Tierschutz und Ethik, PETA Schweiz, Naturschutz. ch, Pro Natura, WWF Schweiz und viele andere vor Ort waren, um gegen diese kriminellen Machenschaften ihre Stimmen zu erheben. Genauso schlimm war es aber auch, dass es kaum jemanden aus der Bevölkerung interessierte und nach Bern reiste, um ein Zeichen zu setzen!
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