Skelette als Staatsfeinde: Wenn Biologie zur Kriminalität avanciert
Ein Urteil, das die Schweiz in die Liga der Gedankenpolizisten katapultiert – und eine Richterin, die Fakten mit Fantasien verwechselt.
Der Kommentar, der Knochen zum Klappern brachte
Ein Facebook-Kommentar, der auf ein simples biologisches Faktum verweist – dass Skelette nach Jahrhunderten nur Mann oder Frau erkennen lassen –, brachte Emanuel Brünisholz zehn Tage Haft ein. Der schwule Mitpräsident der LGB Alliance Switzerland schrieb unter einen Post von SVP-Nationalrat Andreas Glarner: «Wenn man die LGBTQI nach 200 Jahren ausgräbt, wird man anhand der Skelette nur Mann und Frau finden. Alles andere ist 'ne psychische Krankheit, die durch den Lehrplan hochgezogen wurde!» Danach folgten zehn Anzeigen aus neun Kantonen, eine orchestrierte Kampagne der Regenbogenfraktion und schliesslich ein Urteil des Regionalgerichts Emmental-Oberaargau: 500 Franken Busse, die er verweigerte – also Haft. Was als scharfe Kritik an Gender-Ideologie begann, endete als Beispiel dafür, wie schnell in der Schweiz das freie Wort unter Verdacht gerät.
Die Richterin Schär: Eine Solistin im Chor der Ideologie
Richterin Schär konstruierte aus dem Kommentar den Angriff auf eine ganze Bevölkerungsgruppe. Sie erweiterte «LGBTQI» zu einem Sammelbegriff für sexuelle Orientierungen und behauptete, Brünisholz spreche diesen Menschen das Existenzrecht ab. Dass sein Satz sich auf biologische Kategorien bezog, ignorierte sie. In ihrem Urteil erklärte sie, er habe LGBT(Q)I-Personen «in einer gegen die Menschenwürde verstossenden Weise herabgesetzt». Kritiker werfen ihr vor, wissenschaftliche Tatsachen zu verwechseln und Ideologie über Logik zu stellen. Das Urteil wirkt wie ein Denkzettel, der weniger juristisch begründet als politisch motiviert erscheint.
Das Versagen der Schweizer Justiz: Von der Gewaltenteilung zur Glaubenspolizei
Der Fall zeigt, wie Artikel 261bis – einst gegen echte Hetze geschaffen – zunehmend gegen unliebsame Meinungen eingesetzt wird. Medien wie SRF oder 20 Minuten brandmarkten den Kommentar früh als Hassrede und trugen so zur öffentlichen Vorverurteilung bei. Aktivistische Gruppierungen reichten massenweise Anzeigen ein, während das Gericht biologische Aussagen als Angriff auf sexuelle Orientierung deutete. Umfragen zeigen zwar, dass die Mehrheit der Schweizer weiterhin zwei Geschlechter anerkennt, doch der gesellschaftliche Druck steigt. Internationale Beobachter sprechen von einem «chilling effect», der demokratische Debatten erstickt.
Die dunkle Prognose: ein Absurdistan, in dem Wahrheit zur Währung der Verlierer wird.
Der Fall könnte zum Präzedenzfall werden: Kritik an Genderpolitik droht zunehmend kriminalisiert zu werden. Brünisholz, der seine Haft mit Humor nimmt, warnt vor einem «Woke Mind Virus», das gerade Homosexuelle treffe, die zwischen LGB und Trans-Agenda unterscheiden wollen. Medien und Kommentatoren warnen, die Schweiz entferne sich von ihrem freiheitlichen Selbstverständnis und verwandle gut gemeinte Schutzgesetze in Instrumente der Gesinnungsjustiz.
Ein Märtyrer mit Eskorte: Die Schweiz feiert ihren Gefangenen der Wahrheit
Als Brünisholz am 2. Dezember 2025 zur Haft antrat, begleiteten ihn rund fünfzig Unterstützer mit Plakaten – ein fast grotesker Festzug. Ein schwuler Aktivist, der sich für LGB-Rechte einsetzt, geht ins Gefängnis, weil er auf Biologie beharrt. Am 12. Dezember soll die gleiche Menge ihn wieder in Empfang nehmen. Die Szene macht sichtbar, wie gross der Unmut ist: Während die Richterin in ihrem ideologischen Elfenbeinturm bleibt, wird Brünisholz für viele zur Symbolfigur. Und die Schweiz steht vor der Frage, ob sie Wahrheit künftig wieder dulden will – oder weiter bestraft.
Stark gekürzte Version. Den ganzen Artikel findest Du hier.
Weitere Bilder findest Du unter: https://t.me/standpunkt/54398
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Ein Urteil, das die Schweiz in die Liga der Gedankenpolizisten katapultiert – und eine Richterin, die Fakten mit Fantasien verwechselt.
Der Kommentar, der Knochen zum Klappern brachte
Ein Facebook-Kommentar, der auf ein simples biologisches Faktum verweist – dass Skelette nach Jahrhunderten nur Mann oder Frau erkennen lassen –, brachte Emanuel Brünisholz zehn Tage Haft ein. Der schwule Mitpräsident der LGB Alliance Switzerland schrieb unter einen Post von SVP-Nationalrat Andreas Glarner: «Wenn man die LGBTQI nach 200 Jahren ausgräbt, wird man anhand der Skelette nur Mann und Frau finden. Alles andere ist 'ne psychische Krankheit, die durch den Lehrplan hochgezogen wurde!» Danach folgten zehn Anzeigen aus neun Kantonen, eine orchestrierte Kampagne der Regenbogenfraktion und schliesslich ein Urteil des Regionalgerichts Emmental-Oberaargau: 500 Franken Busse, die er verweigerte – also Haft. Was als scharfe Kritik an Gender-Ideologie begann, endete als Beispiel dafür, wie schnell in der Schweiz das freie Wort unter Verdacht gerät.
Die Richterin Schär: Eine Solistin im Chor der Ideologie
Richterin Schär konstruierte aus dem Kommentar den Angriff auf eine ganze Bevölkerungsgruppe. Sie erweiterte «LGBTQI» zu einem Sammelbegriff für sexuelle Orientierungen und behauptete, Brünisholz spreche diesen Menschen das Existenzrecht ab. Dass sein Satz sich auf biologische Kategorien bezog, ignorierte sie. In ihrem Urteil erklärte sie, er habe LGBT(Q)I-Personen «in einer gegen die Menschenwürde verstossenden Weise herabgesetzt». Kritiker werfen ihr vor, wissenschaftliche Tatsachen zu verwechseln und Ideologie über Logik zu stellen. Das Urteil wirkt wie ein Denkzettel, der weniger juristisch begründet als politisch motiviert erscheint.
Das Versagen der Schweizer Justiz: Von der Gewaltenteilung zur Glaubenspolizei
Der Fall zeigt, wie Artikel 261bis – einst gegen echte Hetze geschaffen – zunehmend gegen unliebsame Meinungen eingesetzt wird. Medien wie SRF oder 20 Minuten brandmarkten den Kommentar früh als Hassrede und trugen so zur öffentlichen Vorverurteilung bei. Aktivistische Gruppierungen reichten massenweise Anzeigen ein, während das Gericht biologische Aussagen als Angriff auf sexuelle Orientierung deutete. Umfragen zeigen zwar, dass die Mehrheit der Schweizer weiterhin zwei Geschlechter anerkennt, doch der gesellschaftliche Druck steigt. Internationale Beobachter sprechen von einem «chilling effect», der demokratische Debatten erstickt.
Die dunkle Prognose: ein Absurdistan, in dem Wahrheit zur Währung der Verlierer wird.
Der Fall könnte zum Präzedenzfall werden: Kritik an Genderpolitik droht zunehmend kriminalisiert zu werden. Brünisholz, der seine Haft mit Humor nimmt, warnt vor einem «Woke Mind Virus», das gerade Homosexuelle treffe, die zwischen LGB und Trans-Agenda unterscheiden wollen. Medien und Kommentatoren warnen, die Schweiz entferne sich von ihrem freiheitlichen Selbstverständnis und verwandle gut gemeinte Schutzgesetze in Instrumente der Gesinnungsjustiz.
Ein Märtyrer mit Eskorte: Die Schweiz feiert ihren Gefangenen der Wahrheit
Als Brünisholz am 2. Dezember 2025 zur Haft antrat, begleiteten ihn rund fünfzig Unterstützer mit Plakaten – ein fast grotesker Festzug. Ein schwuler Aktivist, der sich für LGB-Rechte einsetzt, geht ins Gefängnis, weil er auf Biologie beharrt. Am 12. Dezember soll die gleiche Menge ihn wieder in Empfang nehmen. Die Szene macht sichtbar, wie gross der Unmut ist: Während die Richterin in ihrem ideologischen Elfenbeinturm bleibt, wird Brünisholz für viele zur Symbolfigur. Und die Schweiz steht vor der Frage, ob sie Wahrheit künftig wieder dulden will – oder weiter bestraft.
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Gas geben gegen die Bremsblockade
Warum der Bundesrat weiter auf der falschen Spur fährt
Die Geister des Waldsterbens
Während Bundesrat Albert Rösti und seine Verwaltung noch immer mit den Gespenstern der achtziger Jahre hantieren, fordert SVP-Nationalrat Andreas Glarner entschlossen die Rückkehr zu Tempo 130 auf Autobahnen und 100 ausserorts. Die 1985 eingeführte Senkung auf 120/80 sei für ihn ein Relikt künstlicher Hysterie rund um das damalige Waldsterben. Der Wald erholte sich längst, und der Rückgang der Luftschadstoffe ist strengeren Abgasnormen zu verdanken, nicht ein paar km/h weniger. Für Glarner steht fest: Die Schweiz fährt seit Jahrzehnten mit überholten Ängsten im Gepäck – und blockiert sich selbst.
Panik als schlechter Politikberater
Diese alte Hysterie wirkt bis heute nach. Kritiker im Netz und in Medien warnen davor, dass Horrorszenarien und moralische Alarmismen Debatten ersticken und Politik verzerren. Gut gemeinte Dramatisierung, so ihr Vorwurf, werde oft zur manipulativen „Noble Cause Corruption“, bei der unbequeme Fakten ausgeblendet werden. Panik war noch nie ein guter Ratgeber; sie produziert Gesetze, die auf Angst statt Evidenz beruhen. Dennoch hält der Bundesrat an Warnungen vor Hitze, Trockenheit und Schädlingen fest, als sei der Waldsterben-Mythos weiterhin der zentrale Orientierungspunkt. Dabei sind die Emissionen seit den Achtzigern massiv gesunken – ganz ohne Tempolimits als magische Lösung.
Das Versagen in Bern und seine Schatten
Bern rechtfertigt seine Blockadehaltung mit Unfallstatistiken: Tempo 130 bringe 15 zusätzliche Verkehrstote pro Jahr, heisst es, und verweist auf Deutschland mit höherer Opferzahl pro Million Kilometer. Für Kritiker ist das eine politisch aufgeladene Argumentation, die Schweizer Fahrer unterschätzt und Modelle überbewertet. Seit Jahrzehnten scheitern Vorstösse für höhere Tempolimiten: 2018 und 2020 im Parlament, 2015 bereits an der Unterschriftensammlung. Statt Öffnung plant der Bundesrat nun gar eine Ausweitung von Tempo 80 in Stosszeiten – als liessen sich Kapazitätsprobleme durch weitere Verbote lösen. Die Folge sei eine Politik, die sich an alten Ängsten festklammert, statt an Nachbarländer mit Tempo 130 anzuschliessen. Langfristig drohe ein Vertrauensverlust: Ein Wahlvolk, das Reformen will, prallt auf eine Regierung, die bremst.
Befürworter im Wind der Vernunft
Glarner steht nicht allein. Die SVP fordert geschlossen die Anpassung an europäische Standards. Zwar scheiterte 1989 eine Volksinitiative für Tempo 130/100, doch seither hat sich die Stimmung gewandelt: Automobilclubs und Verkehrsverbände argumentieren mit moderner Sicherheitstechnik und wirtschaftlichem Nutzen. Und Umfragen zeigen breite Unterstützung – im „Blick“ sprachen sich zuletzt über 60 Prozent der Leserschaft für Glarners Vorstoss aus. Für viele ist klar: Die Schweiz soll nicht länger im Schritttempo verharren, während Nachbarn vorangehen. Die Stimmen aus der Bevölkerung, von Pendlern bis Parteibasen, drängen darauf, die Bremsblockade der Politik zu lösen – bevor sie selbst in der Kurve den Halt verliert.
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Warum der Bundesrat weiter auf der falschen Spur fährt
Die Geister des Waldsterbens
Während Bundesrat Albert Rösti und seine Verwaltung noch immer mit den Gespenstern der achtziger Jahre hantieren, fordert SVP-Nationalrat Andreas Glarner entschlossen die Rückkehr zu Tempo 130 auf Autobahnen und 100 ausserorts. Die 1985 eingeführte Senkung auf 120/80 sei für ihn ein Relikt künstlicher Hysterie rund um das damalige Waldsterben. Der Wald erholte sich längst, und der Rückgang der Luftschadstoffe ist strengeren Abgasnormen zu verdanken, nicht ein paar km/h weniger. Für Glarner steht fest: Die Schweiz fährt seit Jahrzehnten mit überholten Ängsten im Gepäck – und blockiert sich selbst.
Panik als schlechter Politikberater
Diese alte Hysterie wirkt bis heute nach. Kritiker im Netz und in Medien warnen davor, dass Horrorszenarien und moralische Alarmismen Debatten ersticken und Politik verzerren. Gut gemeinte Dramatisierung, so ihr Vorwurf, werde oft zur manipulativen „Noble Cause Corruption“, bei der unbequeme Fakten ausgeblendet werden. Panik war noch nie ein guter Ratgeber; sie produziert Gesetze, die auf Angst statt Evidenz beruhen. Dennoch hält der Bundesrat an Warnungen vor Hitze, Trockenheit und Schädlingen fest, als sei der Waldsterben-Mythos weiterhin der zentrale Orientierungspunkt. Dabei sind die Emissionen seit den Achtzigern massiv gesunken – ganz ohne Tempolimits als magische Lösung.
Das Versagen in Bern und seine Schatten
Bern rechtfertigt seine Blockadehaltung mit Unfallstatistiken: Tempo 130 bringe 15 zusätzliche Verkehrstote pro Jahr, heisst es, und verweist auf Deutschland mit höherer Opferzahl pro Million Kilometer. Für Kritiker ist das eine politisch aufgeladene Argumentation, die Schweizer Fahrer unterschätzt und Modelle überbewertet. Seit Jahrzehnten scheitern Vorstösse für höhere Tempolimiten: 2018 und 2020 im Parlament, 2015 bereits an der Unterschriftensammlung. Statt Öffnung plant der Bundesrat nun gar eine Ausweitung von Tempo 80 in Stosszeiten – als liessen sich Kapazitätsprobleme durch weitere Verbote lösen. Die Folge sei eine Politik, die sich an alten Ängsten festklammert, statt an Nachbarländer mit Tempo 130 anzuschliessen. Langfristig drohe ein Vertrauensverlust: Ein Wahlvolk, das Reformen will, prallt auf eine Regierung, die bremst.
Befürworter im Wind der Vernunft
Glarner steht nicht allein. Die SVP fordert geschlossen die Anpassung an europäische Standards. Zwar scheiterte 1989 eine Volksinitiative für Tempo 130/100, doch seither hat sich die Stimmung gewandelt: Automobilclubs und Verkehrsverbände argumentieren mit moderner Sicherheitstechnik und wirtschaftlichem Nutzen. Und Umfragen zeigen breite Unterstützung – im „Blick“ sprachen sich zuletzt über 60 Prozent der Leserschaft für Glarners Vorstoss aus. Für viele ist klar: Die Schweiz soll nicht länger im Schritttempo verharren, während Nachbarn vorangehen. Die Stimmen aus der Bevölkerung, von Pendlern bis Parteibasen, drängen darauf, die Bremsblockade der Politik zu lösen – bevor sie selbst in der Kurve den Halt verliert.
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Zürchens Tempo-Farce: Stadt gegen Kanton im Bremsduell
Eine Initiative, die mehr Staus als Sicherheit verspricht – und auf der Autobahn? 120 Kilometer reiner, nutzloser Frust
Stadtrat auf Kriegspfad: Demokratie als Alibi für Tempo-Terror
In Zürich tobt der nächste Kleinkrieg ums Temporegime. Der Stadtrat zieht vors Bundesgericht, um die vom Kanton durchgesetzte Mobilitätsinitiative zu kippen – obwohl die Zürcher mit 57 Prozent selbst gegen die städtische Tempo-30-Politik votiert hatten. Die Klage begründet man mit angeblich verletzter Gemeindeautonomie und bedrohtem Lärmschutz. Dass Reifenlärm bei höheren Geschwindigkeiten dominiert und Tempo 30 oft kaum hörbare Vorteile bringt, blendet man aus.
Der TCS feiert die neue Obergrenze als dringend nötige Bremse gegen eine “Temporeduktion um jeden Preis”, die Pendler und Gewerbe blockiert und Rettungswege verstopft. Die Ironie: Während die Stadt vor Staus warnt, erzeugen vielerorts gerade Flickenteppiche aus 30er-Zonen den Ausweichverkehr in ruhige Quartiere.
Politiker im Zynismus-Wettbewerb: Verlierer, Rebellen und unschweizerische Helden
SVP-Nationalrat Mauro Tuena pocht auf den Volkswillen: Tempo 50 solle auf Hauptstrassen wieder Regel sein, basta. Die Städte hätten ihr Privileg verspielt und sollten sich fügen. SP-Stadtrat Oliver Heimgartner hingegen stilisiert sich zum Verteidiger des Lärmschutzes – und verurteilt die kantonale “Bevormundung”, die Schulwege unsicherer mache.
FDP-Mann Marc Bourgeois spricht von Respektlosigkeit gegenüber der Bevölkerung, Domenik Ledergerber von “unschweizerischem” Vorgehen. Tuena ergänzt trocken: Die Stadt dürfe keine neuen 30er-Zonen mehr einführen – und daran werde sich nichts ändern. Die Gegner feiern sich, als hätten sie das Verkehrsproblem gelöst, während Zürich real mit denselben Staus ringt wie bisher.
Rechtliche Lotterie: Chancen intakt, Realität vernachlässigt
Ein Sieg vor Bundesgericht? Experten dämpfen Erwartungen. Beim Thema Gemeindeautonomie liegt Zürich wohl chancenlos, da der Kanton den Rahmen bestimmt. Spannender wird es beim Bundesrecht: Wenn Lärmschutzvorgaben tatsächlich unterlaufen werden, könnte die Stadt punktuell Erfolg haben – besonders, wenn später konkrete Strassenabschnitte auf 50 zurückgestellt werden und Anwohner protestieren.
Staatsrechtler Martin Looser hält die Beschwerde nicht für aussichtslos, aber für ein Geduldsspiel. Der Vergleich mit St. Gallen, wo ein ähnlicher Vorstoss als verfassungswidrig eingestuft wurde, macht Zürichs Vorgehen fast mutig. Doch abseits juristischer Feinheiten bleibt das Muster gleich: Ob Tempo 30 in Städten oder Tempo 120 auf Autobahnen – die politischen Debatten produzieren mehr Symbolik als Sicherheit.
Weder sinken Unfallzahlen durch pauschale 30er-Regimes signifikant, noch bringt 120 auf der Autobahn den versprochenen Effizienzgewinn. Am Ende entstehen vor allem Diskussionen, zusätzliche Emissionen durch stockenden Verkehr und der Eindruck, dass Verkehrspolitik heute vor allem ein kulturkämpferisches Hobby sei.
Die Volkswirtschaftsdirektion unter Carmen Walker Späh will die neue Regel zügig umsetzen – inklusive Rückbau bestehender Tempo-30-Zonen. SP-Stadträtin Simone Brander widerspricht: Bis alles juristisch geklärt ist, werde die Stadt weiter nach alter Rechtslage agieren.
Zynisch betrachtet: Solange Politik und Behörden Tempolimits als ideologisches Spielfeld nutzen, bleibt der Verkehr ein rollender Witz – und die Bevölkerung dreht sich weiter im Stau.
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Eine Initiative, die mehr Staus als Sicherheit verspricht – und auf der Autobahn? 120 Kilometer reiner, nutzloser Frust
Stadtrat auf Kriegspfad: Demokratie als Alibi für Tempo-Terror
In Zürich tobt der nächste Kleinkrieg ums Temporegime. Der Stadtrat zieht vors Bundesgericht, um die vom Kanton durchgesetzte Mobilitätsinitiative zu kippen – obwohl die Zürcher mit 57 Prozent selbst gegen die städtische Tempo-30-Politik votiert hatten. Die Klage begründet man mit angeblich verletzter Gemeindeautonomie und bedrohtem Lärmschutz. Dass Reifenlärm bei höheren Geschwindigkeiten dominiert und Tempo 30 oft kaum hörbare Vorteile bringt, blendet man aus.
Der TCS feiert die neue Obergrenze als dringend nötige Bremse gegen eine “Temporeduktion um jeden Preis”, die Pendler und Gewerbe blockiert und Rettungswege verstopft. Die Ironie: Während die Stadt vor Staus warnt, erzeugen vielerorts gerade Flickenteppiche aus 30er-Zonen den Ausweichverkehr in ruhige Quartiere.
Politiker im Zynismus-Wettbewerb: Verlierer, Rebellen und unschweizerische Helden
SVP-Nationalrat Mauro Tuena pocht auf den Volkswillen: Tempo 50 solle auf Hauptstrassen wieder Regel sein, basta. Die Städte hätten ihr Privileg verspielt und sollten sich fügen. SP-Stadtrat Oliver Heimgartner hingegen stilisiert sich zum Verteidiger des Lärmschutzes – und verurteilt die kantonale “Bevormundung”, die Schulwege unsicherer mache.
FDP-Mann Marc Bourgeois spricht von Respektlosigkeit gegenüber der Bevölkerung, Domenik Ledergerber von “unschweizerischem” Vorgehen. Tuena ergänzt trocken: Die Stadt dürfe keine neuen 30er-Zonen mehr einführen – und daran werde sich nichts ändern. Die Gegner feiern sich, als hätten sie das Verkehrsproblem gelöst, während Zürich real mit denselben Staus ringt wie bisher.
Rechtliche Lotterie: Chancen intakt, Realität vernachlässigt
Ein Sieg vor Bundesgericht? Experten dämpfen Erwartungen. Beim Thema Gemeindeautonomie liegt Zürich wohl chancenlos, da der Kanton den Rahmen bestimmt. Spannender wird es beim Bundesrecht: Wenn Lärmschutzvorgaben tatsächlich unterlaufen werden, könnte die Stadt punktuell Erfolg haben – besonders, wenn später konkrete Strassenabschnitte auf 50 zurückgestellt werden und Anwohner protestieren.
Staatsrechtler Martin Looser hält die Beschwerde nicht für aussichtslos, aber für ein Geduldsspiel. Der Vergleich mit St. Gallen, wo ein ähnlicher Vorstoss als verfassungswidrig eingestuft wurde, macht Zürichs Vorgehen fast mutig. Doch abseits juristischer Feinheiten bleibt das Muster gleich: Ob Tempo 30 in Städten oder Tempo 120 auf Autobahnen – die politischen Debatten produzieren mehr Symbolik als Sicherheit.
Weder sinken Unfallzahlen durch pauschale 30er-Regimes signifikant, noch bringt 120 auf der Autobahn den versprochenen Effizienzgewinn. Am Ende entstehen vor allem Diskussionen, zusätzliche Emissionen durch stockenden Verkehr und der Eindruck, dass Verkehrspolitik heute vor allem ein kulturkämpferisches Hobby sei.
Die Volkswirtschaftsdirektion unter Carmen Walker Späh will die neue Regel zügig umsetzen – inklusive Rückbau bestehender Tempo-30-Zonen. SP-Stadträtin Simone Brander widerspricht: Bis alles juristisch geklärt ist, werde die Stadt weiter nach alter Rechtslage agieren.
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Wer den grossen Plan im Dialekt erklärt haben will, kann voGunte zuhören
https://www.youtube.com/watch?v=j1fudpj6wJ8
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Gleichschaltung weltweit Teil 1: Wer zieht wirklich die Fäden?
UPDATE: Das Video enthält einen Grafikfehler. Hier der Link zum korrigierten Video: https://youtu.be/Fwjy9uynKzg
🇨🇭Schweizerdeutsch gespr. 🇩🇪Deutsche Untertitel!
(Ep.45) In vielen Ländern sehen wir heute politische Entscheidungen, die sich überall erstaunlich…
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(Ep.45) In vielen Ländern sehen wir heute politische Entscheidungen, die sich überall erstaunlich…
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Wenn Superlative herhalten müssen
Die neueste «Supergrippe» soll uns alle ins Grab bugsieren – ausser wir ziehen jetzt sofort die Maske über die Nase und rennen zum Impfzentrum.
Ach, wie schön, es ist wieder so weit: Europa zittert vor der nächsten «Supergrippe». Diesmal hat das böse, böse mutierte H3N2-Monster sogar Rumänien heimgesucht, und die Schlagzeilen schreien bereits in den höchsten Tönen. Dabei sind sage und schreibe 0,00941 Prozent der europäischen Bevölkerung betroffen – das ist ungefähr so bedrohlich wie ein Furz im Orkan, aber hey, Panik verkauft sich bekanntlich besser als Vernunft.
«Seit einer Weile kein solches Virus mehr gesehen.»
Sagt Nicola Lewis, Direktorin irgendeines wichtigen Instituts, zur BBC und klingt dabei, als hätte sie gerade den leibhaftigen Antichristen unter dem Mikroskop entdeckt. Die Dynamik sei «ungewöhnlich», man sei «besorgt», aber natürlich «nicht in Panik». Klar, wer braucht schon Panik, wenn man stattdessen nur ein bisschen existenzielle Angst verbreiten kann? Schliesslich haben wir ja alle vergessen, dass es früher auch schon Grippen gab, die etwas heftiger ausgefallen sind – Russische Grippe, Asiatische Grippe, Hong-Kong-Grippe, Schweinegrippe, Vogelgrippe, die Liste ist lang und ehrenvoll. Aber 0,00941 Prozent? Das ist natürlich ein völlig neues Kapitel in der Menschheitsgeschichte.
Die üblichen Verdächtigen
Besonders gefährdet sind – Überraschung! – wieder mal die über 65-Jährigen, Menschen mit Vorerkrankungen, Schwangere, Immungeschwächte und alle, die eh schon wussten, dass sie zur Risikogruppe gehören. Das rumänische Gesundheitsinstitut empfiehlt deshalb dringend … genau, die Impfung. Die soll nämlich weiterhin vor schweren Verläufen schützen, verspricht man uns mit treuem Dackelblick. Dass dieselbe Impfung in manchen Jahren nur mässig bis gar nicht wirkt, wird diskret verschwiegen – schliesslich wollen wir die Stimmung nicht verderben.
Und sonst so?
Jedes Jahr erkranken in Europa bis zu 20 Prozent der Bevölkerung an Grippe, und bis zu 70 000 Menschen sterben daran – Zahlen, die seit Jahrzehnten bekannt sind und sich kaum ändern, egal ob das Virus nun «super», «mega» oder «ultra» heisst. Aber nein, dieses Mal ist alles anders. Dieses Mal ist es persönlich. Dieses Mal müssen wir alle ganz doll Angst haben, weil irgendwer irgendwo «Supergrippe» gesagt hat.
Man fragt sich ernsthaft, wann wir endlich aufhören, bei jedem stärkeren Nieser gleich den vierten Weltkrieg auszurufen. Doch keine Sorge: Sollte die aktuelle Welle tatsächlich etwas heftiger ausfallen, wird man hinterher natürlich behaupten, nur dank der kollektiven Panik und der heldenhaften Impfkampagne sei die Menschheit dem Untergang knapp entronnen.
Bis dahin: Bleiben Sie ruhig, waschen Sie sich die Hände und lachen Sie herzlich über die nächste Schlagzeile, die Ihnen weismachen will, dass der Schnupfen Sie dieses Jahr ganz bestimmt umbringt.
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Die neueste «Supergrippe» soll uns alle ins Grab bugsieren – ausser wir ziehen jetzt sofort die Maske über die Nase und rennen zum Impfzentrum.
Ach, wie schön, es ist wieder so weit: Europa zittert vor der nächsten «Supergrippe». Diesmal hat das böse, böse mutierte H3N2-Monster sogar Rumänien heimgesucht, und die Schlagzeilen schreien bereits in den höchsten Tönen. Dabei sind sage und schreibe 0,00941 Prozent der europäischen Bevölkerung betroffen – das ist ungefähr so bedrohlich wie ein Furz im Orkan, aber hey, Panik verkauft sich bekanntlich besser als Vernunft.
«Seit einer Weile kein solches Virus mehr gesehen.»
Sagt Nicola Lewis, Direktorin irgendeines wichtigen Instituts, zur BBC und klingt dabei, als hätte sie gerade den leibhaftigen Antichristen unter dem Mikroskop entdeckt. Die Dynamik sei «ungewöhnlich», man sei «besorgt», aber natürlich «nicht in Panik». Klar, wer braucht schon Panik, wenn man stattdessen nur ein bisschen existenzielle Angst verbreiten kann? Schliesslich haben wir ja alle vergessen, dass es früher auch schon Grippen gab, die etwas heftiger ausgefallen sind – Russische Grippe, Asiatische Grippe, Hong-Kong-Grippe, Schweinegrippe, Vogelgrippe, die Liste ist lang und ehrenvoll. Aber 0,00941 Prozent? Das ist natürlich ein völlig neues Kapitel in der Menschheitsgeschichte.
Die üblichen Verdächtigen
Besonders gefährdet sind – Überraschung! – wieder mal die über 65-Jährigen, Menschen mit Vorerkrankungen, Schwangere, Immungeschwächte und alle, die eh schon wussten, dass sie zur Risikogruppe gehören. Das rumänische Gesundheitsinstitut empfiehlt deshalb dringend … genau, die Impfung. Die soll nämlich weiterhin vor schweren Verläufen schützen, verspricht man uns mit treuem Dackelblick. Dass dieselbe Impfung in manchen Jahren nur mässig bis gar nicht wirkt, wird diskret verschwiegen – schliesslich wollen wir die Stimmung nicht verderben.
Und sonst so?
Jedes Jahr erkranken in Europa bis zu 20 Prozent der Bevölkerung an Grippe, und bis zu 70 000 Menschen sterben daran – Zahlen, die seit Jahrzehnten bekannt sind und sich kaum ändern, egal ob das Virus nun «super», «mega» oder «ultra» heisst. Aber nein, dieses Mal ist alles anders. Dieses Mal ist es persönlich. Dieses Mal müssen wir alle ganz doll Angst haben, weil irgendwer irgendwo «Supergrippe» gesagt hat.
Man fragt sich ernsthaft, wann wir endlich aufhören, bei jedem stärkeren Nieser gleich den vierten Weltkrieg auszurufen. Doch keine Sorge: Sollte die aktuelle Welle tatsächlich etwas heftiger ausfallen, wird man hinterher natürlich behaupten, nur dank der kollektiven Panik und der heldenhaften Impfkampagne sei die Menschheit dem Untergang knapp entronnen.
Bis dahin: Bleiben Sie ruhig, waschen Sie sich die Hände und lachen Sie herzlich über die nächste Schlagzeile, die Ihnen weismachen will, dass der Schnupfen Sie dieses Jahr ganz bestimmt umbringt.
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Coops sanfte Spritze: Rabatte für die innere Revolution
Wie der Genossenschafts-Riese seine Mitarbeiter mit Billig-Impfungen vor der Freiheit bewahrt – und dabei noch ein paar Skandale obendrauflegt
Das grosse Geschenk der Gesundheit
Ach, wie rührend die Sorge von Coop um seine fleissigen Bienen im Bienenstock. Bis zum 31. Januar 2026 dürfen die treuen Mitarbeiter und ihre Hausgenossen – vorausgesetzt, sie wedeln mit der Personalrabattkarte – von einem echten Schnäppchen profitieren: Die Grippeimpfung, die normalerweise stolze 49.90 Franken kostet, geht nun für bloss 5 Franken über die Theke in jeder Coop-Vitality-Apotheke. Dienstleistung 25,25 Franken plus Impfstoff ab 24.65 Franken, Sie wissen schon, die klassische Aufschlüsselung, die uns alle so beruhigt. Weil nichts «Wir lieben euch» lauter sagt als ein Rabatt, der wie ein Köder wirkt, um die Nadel in den Arm zu jagen. Und wehe, der Bon wird doppelt eingelöst oder mit anderen Angeboten gemischt – das wäre ja fast so skrupellos wie Coops Umgang mit seinen Mitarbeitern.
Die Extraportion Fürsorge, ob Sie wollen oder nicht.
Aber wartet, es wird noch besser, oder sagen wir: giftiger. Für die Covid-Impfung sinkt der Preis von 114 auf 109 Franken, ein Sparen von 5 Franken, das atemberaubend grosszügig ist, fast so, als wollte man sagen: «Nehmt noch eine Dosis, Kinder, wir haben genug im Vorrat.» Und für die besonders Eifrigen gibt’s das Kombi-Paket Grippe plus Covid ab 115 Franken statt 159 – mit Vaxigrip Tetra, versteht sich, oder für die Feinschmecker unter den Spritzen mit Efluelda für 135 Franken. Exklusiv für die Coop-Familie, die im gleichen Haushalt schmort, weil ja niemand allein leiden soll. Man stelle sich vor: Der Chef schickt dich nicht nur zur Kasse, sondern auch zur Apotheke, und das alles unter dem Deckmantel der Fürsorge. Als ob Coop nicht schon genug Vorwürfe am Hals hätte, um hier noch mit Impfpartys aufzulaufen – denken wir nur an die Zeiten, da Mitarbeiter unter enormem Druck standen, Überstunden schoben und das Arbeitsgesetz als lockere Empfehlung betrachteten.
Hinter den Regalen: Die wahre Impfung gegen Gewissen
Natürlich ist das alles bloss die Spitze des Eisbergs in Coops Welt der scheinbaren Genossenschaftsidylle. Während sie hier die Mitarbeiter mit Billig-Spritzen «schützen» – oder, zynischer betrachtet, vergiften, ohne mit der Wimper zu zucken –, stapeln sich die Vorwürfe wie verstaubte Regale. Da sind die Gemüsebauern, die sich kürzlich erfolgreich gegen Coops geplante Rückvergütung von drei Prozent gewehrt haben, weil das ja fast wie Erpressung klang. Oder die endlosen Klagen über Arbeitsbedingungen: Fast 500 Verstösse gegen das Arbeitsgesetz in nur einem Monat, Personalmangel, der zu Burnout führt, und Lohnverhandlungen, bei denen die Gewerkschaften 2025 über mangelnden Teuerungsausgleich und Reallohnerhöhungen schimpften. Und dann die Nachhaltigkeitsfarce: Coop prahlt mit grünem Image, drückt aber Lieferanten die Preise und lässt Mitarbeiter unter Leistungsdruck ächzen. Kein Wunder, dass sie nun mit Impf-Rabatten wedeln: Es ist die ultimative Ablenkung, ein Tropfen Gift in einem Ozean aus Skrupellosigkeit. Prost, auf die Gesundheit – oder was davon übrig bleibt.
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Wie der Genossenschafts-Riese seine Mitarbeiter mit Billig-Impfungen vor der Freiheit bewahrt – und dabei noch ein paar Skandale obendrauflegt
Das grosse Geschenk der Gesundheit
Ach, wie rührend die Sorge von Coop um seine fleissigen Bienen im Bienenstock. Bis zum 31. Januar 2026 dürfen die treuen Mitarbeiter und ihre Hausgenossen – vorausgesetzt, sie wedeln mit der Personalrabattkarte – von einem echten Schnäppchen profitieren: Die Grippeimpfung, die normalerweise stolze 49.90 Franken kostet, geht nun für bloss 5 Franken über die Theke in jeder Coop-Vitality-Apotheke. Dienstleistung 25,25 Franken plus Impfstoff ab 24.65 Franken, Sie wissen schon, die klassische Aufschlüsselung, die uns alle so beruhigt. Weil nichts «Wir lieben euch» lauter sagt als ein Rabatt, der wie ein Köder wirkt, um die Nadel in den Arm zu jagen. Und wehe, der Bon wird doppelt eingelöst oder mit anderen Angeboten gemischt – das wäre ja fast so skrupellos wie Coops Umgang mit seinen Mitarbeitern.
Die Extraportion Fürsorge, ob Sie wollen oder nicht.
Aber wartet, es wird noch besser, oder sagen wir: giftiger. Für die Covid-Impfung sinkt der Preis von 114 auf 109 Franken, ein Sparen von 5 Franken, das atemberaubend grosszügig ist, fast so, als wollte man sagen: «Nehmt noch eine Dosis, Kinder, wir haben genug im Vorrat.» Und für die besonders Eifrigen gibt’s das Kombi-Paket Grippe plus Covid ab 115 Franken statt 159 – mit Vaxigrip Tetra, versteht sich, oder für die Feinschmecker unter den Spritzen mit Efluelda für 135 Franken. Exklusiv für die Coop-Familie, die im gleichen Haushalt schmort, weil ja niemand allein leiden soll. Man stelle sich vor: Der Chef schickt dich nicht nur zur Kasse, sondern auch zur Apotheke, und das alles unter dem Deckmantel der Fürsorge. Als ob Coop nicht schon genug Vorwürfe am Hals hätte, um hier noch mit Impfpartys aufzulaufen – denken wir nur an die Zeiten, da Mitarbeiter unter enormem Druck standen, Überstunden schoben und das Arbeitsgesetz als lockere Empfehlung betrachteten.
Hinter den Regalen: Die wahre Impfung gegen Gewissen
Natürlich ist das alles bloss die Spitze des Eisbergs in Coops Welt der scheinbaren Genossenschaftsidylle. Während sie hier die Mitarbeiter mit Billig-Spritzen «schützen» – oder, zynischer betrachtet, vergiften, ohne mit der Wimper zu zucken –, stapeln sich die Vorwürfe wie verstaubte Regale. Da sind die Gemüsebauern, die sich kürzlich erfolgreich gegen Coops geplante Rückvergütung von drei Prozent gewehrt haben, weil das ja fast wie Erpressung klang. Oder die endlosen Klagen über Arbeitsbedingungen: Fast 500 Verstösse gegen das Arbeitsgesetz in nur einem Monat, Personalmangel, der zu Burnout führt, und Lohnverhandlungen, bei denen die Gewerkschaften 2025 über mangelnden Teuerungsausgleich und Reallohnerhöhungen schimpften. Und dann die Nachhaltigkeitsfarce: Coop prahlt mit grünem Image, drückt aber Lieferanten die Preise und lässt Mitarbeiter unter Leistungsdruck ächzen. Kein Wunder, dass sie nun mit Impf-Rabatten wedeln: Es ist die ultimative Ablenkung, ein Tropfen Gift in einem Ozean aus Skrupellosigkeit. Prost, auf die Gesundheit – oder was davon übrig bleibt.
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Entscheidet das UKW-Debakel die Halbierungs-Initiative?
SRG stolpert vom hohen Ross – und landet weich im Gebührenparadies.
Ach, wie rührend: Die SRG, Bastion des Service public, schaufelte sich mit der UKW-Abschaltung selbst ein Grab – und klettert nun, unter parlamentarischem Druck, wieder heraus. Anfang 2025 wurden die analogen Sender gekappt, verkauft als visionäre Digitalisierung. Das Resultat: rund eine halbe Million Hörer weniger. Viele wollten oder konnten kein DAB-Gerät kaufen. Nun rudert die SRG zurück und plant die Rückkehr auf UKW – koste es, was es wolle. Chefin Susanne Wille verkündet die Kehrtwende pflichtschuldig, ohne Reue, dafür mit Sparankündigungen an anderer Stelle. Service public heisst hier: Nehmt, was wir euch zuteilen.
Ausgerechnet die Gebührenkönige koppeln ihr Volk ab – und wundern sich über den Aufstand.
Das Theater entlarvt eine Institution, die mit Milliarden aus Zwangsgebühren alimentiert wird und sich dennoch als Opfer inszeniert. Die Abschaltung war arrogant, technisch fragwürdig und am Publikum vorbei entschieden. Besonders Ältere, Ländliche und Sparsame landeten im Funkloch, während man in Leutschenbach von der Zukunft schwärmte. Kritiker wie Verleger Matthias Ackeret sprechen von Gesichtsverlust, in Foren brodelt es: Bevormundung statt Mitsprache. Und Roger Schawinski triumphiert: Er habe gewarnt, nannte es die «grösste Hörervernichtungs-Aktion ever» und feiert nun seinen späten Sieg – lautstark wie eh und je.
Die Kehrtwende wirkt halbherzig. Wille schiebt Verantwortung auf Privatsender, warnt vor Millionen-Kosten und versteckt das Desaster hinter Stellenabbau. Einsicht? Fehlanzeige. Stattdessen der PR-Tourismus «bi de Lüüt» – ein Motto, das man leben sollte, nicht plakatieren.
Der Moment ist heikel: Verärgerte Hörer als Wähler mit langem Gedächtnis
Kurz vor der Abstimmung zur Halbierungs-Initiative, die die Gebühr von 335 auf 200 Franken senken will, könnte das Fiasko teuer werden. Umfragen zeigen ein knappes Rennen, und viele Betroffene sind trotzig. Die SRG droht erneut mit dem Untergang: weniger Geld, weniger Journalismus, weniger Schweiz. Solche Warnungen verfangen kaum, wenn sie von einer Führung kommen, die eigene Saläre verteidigt. Alternativen gibt es: regionale Medien, private Sender, die NZZ. Und die Jungen? Die streamen längst – UKW ist für sie Nostalgie.
Die SRG sollte endlich runter vom Sockel – und kapieren, dass weniger auch reicht.
Die SRG hat Stärken – «Tagesschau», «Kassensturz», das Wetter. Unersetzlich ist sie nicht. Das UKW-Desaster, die Arroganz der Führung und das Getöse der Veteranen zeigen: Es fehlt an Demut. Statt Untergangsrhetorik braucht es Zuhören. Weniger Gebühr täte weh, würde aber offenlegen, was wirklich geschätzt wird – und was aus Gewohnheit läuft. Der Sturz vom hohen Ross ist absehbar; je früher die Einsicht, desto sanfter die Landung. Die Abstimmung wird entscheiden: Trotz der Verärgerten oder Triumph der Hybris? Vieles spricht für Ersteres.
Stark gekürzte Version.
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SRG stolpert vom hohen Ross – und landet weich im Gebührenparadies.
Ach, wie rührend: Die SRG, Bastion des Service public, schaufelte sich mit der UKW-Abschaltung selbst ein Grab – und klettert nun, unter parlamentarischem Druck, wieder heraus. Anfang 2025 wurden die analogen Sender gekappt, verkauft als visionäre Digitalisierung. Das Resultat: rund eine halbe Million Hörer weniger. Viele wollten oder konnten kein DAB-Gerät kaufen. Nun rudert die SRG zurück und plant die Rückkehr auf UKW – koste es, was es wolle. Chefin Susanne Wille verkündet die Kehrtwende pflichtschuldig, ohne Reue, dafür mit Sparankündigungen an anderer Stelle. Service public heisst hier: Nehmt, was wir euch zuteilen.
Ausgerechnet die Gebührenkönige koppeln ihr Volk ab – und wundern sich über den Aufstand.
Das Theater entlarvt eine Institution, die mit Milliarden aus Zwangsgebühren alimentiert wird und sich dennoch als Opfer inszeniert. Die Abschaltung war arrogant, technisch fragwürdig und am Publikum vorbei entschieden. Besonders Ältere, Ländliche und Sparsame landeten im Funkloch, während man in Leutschenbach von der Zukunft schwärmte. Kritiker wie Verleger Matthias Ackeret sprechen von Gesichtsverlust, in Foren brodelt es: Bevormundung statt Mitsprache. Und Roger Schawinski triumphiert: Er habe gewarnt, nannte es die «grösste Hörervernichtungs-Aktion ever» und feiert nun seinen späten Sieg – lautstark wie eh und je.
Die Kehrtwende wirkt halbherzig. Wille schiebt Verantwortung auf Privatsender, warnt vor Millionen-Kosten und versteckt das Desaster hinter Stellenabbau. Einsicht? Fehlanzeige. Stattdessen der PR-Tourismus «bi de Lüüt» – ein Motto, das man leben sollte, nicht plakatieren.
Der Moment ist heikel: Verärgerte Hörer als Wähler mit langem Gedächtnis
Kurz vor der Abstimmung zur Halbierungs-Initiative, die die Gebühr von 335 auf 200 Franken senken will, könnte das Fiasko teuer werden. Umfragen zeigen ein knappes Rennen, und viele Betroffene sind trotzig. Die SRG droht erneut mit dem Untergang: weniger Geld, weniger Journalismus, weniger Schweiz. Solche Warnungen verfangen kaum, wenn sie von einer Führung kommen, die eigene Saläre verteidigt. Alternativen gibt es: regionale Medien, private Sender, die NZZ. Und die Jungen? Die streamen längst – UKW ist für sie Nostalgie.
Die SRG sollte endlich runter vom Sockel – und kapieren, dass weniger auch reicht.
Die SRG hat Stärken – «Tagesschau», «Kassensturz», das Wetter. Unersetzlich ist sie nicht. Das UKW-Desaster, die Arroganz der Führung und das Getöse der Veteranen zeigen: Es fehlt an Demut. Statt Untergangsrhetorik braucht es Zuhören. Weniger Gebühr täte weh, würde aber offenlegen, was wirklich geschätzt wird – und was aus Gewohnheit läuft. Der Sturz vom hohen Ross ist absehbar; je früher die Einsicht, desto sanfter die Landung. Die Abstimmung wird entscheiden: Trotz der Verärgerten oder Triumph der Hybris? Vieles spricht für Ersteres.
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Forwarded from Stille Nacht
Das Jahr neigt sich allmählich dem Ende zu. Vieles haben wir in den letzten – bald sechs – Jahren erlebt. Anfangs waren es Verhaftungen, Wegweisungen, Einkesselungen und anschliessend viele verstörende Gerichtsverhandlungen und vieles mehr. Doch war das vergangene Jahr sehr ruhig, vielleicht auch die Ruhe vor dem erneuten Sturm. Die Globalisten haben es immer noch auf unsere Freiheit abgesehen und werden alles dafür unternehmen, sie uns zu nehmen.
Doch um dies für einen Moment vergessen zu können, treffen wir uns noch an zwei Samstagen an verschiedenen Weihnachtsmärkten in Zürich, um gemeinsam Zeit miteinander zu verbringen und etwas durch Zürich zu bummeln.
Dies soll keine Demonstration oder Kundgebung sein, sondern vielmehr eine Zusammenkunft, um die Menschlichkeit, den Frieden und die Gemeinsamkeit hochzuhalten. Also ohne Plakate oder Transparente.
Am Ende gehen wir gemeinsam noch ins Restaurant Hôtel Bourbon - Contemporary Dining & Bar, Obere Zäune 19, 8001 Zürich um gemeinsam die Zeit zu geniessen.
! Miteinander können wir alles!
Wann und wo treffen wir und das nächste Mal?
Zürich Münsterhof
Samstag, den 13. Dezember 2025 um 13.00 Uhr
https://maps.app.goo.gl/tYBXUWQnpdJ8838T6
Weitere Informationen findest Du auf dem Kanal "Stille Nacht":
https://t.me/Stille_Nacht
Gibt es auch in deiner Nähe Weihnachts-Märkte? Dann trefft euch doch auch dort, um die Gemeinsamkeit geniessen zu können.
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Das scheinbare Wunder der bargeldlosen Weihnachten - Full HD 1080p
Zwischen Bequemlichkeit und Freiheit: Warum der Franken auf den Märkten überleben muss
Versteckter Zwang im Glühweinduft
Die Weihnachtsmärkte in der Schweiz verkaufen seit Langem das bargeldlose Zahlen als modernes Wunder – sicher, bequem, unkompliziert. Karte oder Twint sollen die festliche Stimmung ungetrübt lassen, ohne das Rascheln von Scheinen oder das Klirren von Münzen. Doch hinter dieser scheinbaren Freiwilligkeit lauert ein Zwang, der genauer betrachtet werden muss. Nicht das Kartenzahlen selbst ist das Übel, sondern die schleichende Abschaffung des Bargelds durch die Hintertür, die Inklusion und Freiheit opfert.
Protestwellen gegen die Verbannung
In diesem Jahr wagten mehrere Marktbetreiber den nächsten Schritt und versuchten, Bargeld von ihren Ständen zu verbannen. Gegen diese Praxis regten sich Widerstände, angeführt von der Initiative www.schweiz-macher.ch. Beschwerden hagelte es, und bei einem Betreiber in Zürich führte eine solche Mahnung rasch zu einem Rückzieher. Andere verharrten stur in ihrer Engstirnigkeit und wiesen die Kritik mit dem Verweis auf die Stadt zurück – in diesem Fall die fromm wirkende Metropole Luzern, die angeblich nichts damit zu tun habe. Dass sie als Verpächterin öffentlicher Plätze damit gegen geltendes Recht verstiesse, schien sie kaltzulassen. Richard Koller von schweiz-macher.ch liess das nicht gelten: Er wandte sich an den Kanton Luzern, der die städtischen Behörden enger beaufsichtigen soll. Doch das genügte ihm nicht. Um Standbetreiber und Besucher auf diese Missstände aufmerksam zu machen, verteilte er höchstpersönlich Flyer – mit klaren Hinweisen zur Pflicht der Bargeldannahme. Begleitet von DON.R-media und StandPunkt entstanden dabei eindrückliche Bilder und Stimmen, die den Unmut greifbar machten.
Breitere Resonanz: von Zürich bis zur Verfassung
Der Aufschrei reicht weit über Luzern hinaus. In Zürich stiess der Plan des Weihnachtsmarkts «Polarzauber» im Hauptbahnhof auf hitzige Debatten: Bargeld sollte verboten werden, mit Bussen von 500 Franken für unfolgsame Händler. Die Reaktion war einmütig: Bürger protestierten, und der Betreiber ruderte hastig zurück. Ähnlich in Bern und Bremgarten, wo die Debatte die Städte spaltet – viele bevorzugen den greifbaren Franken, der die festliche Atmosphäre mit seinem Klirren unterstreicht. Eine Petition der Verbraucherorganisation Campax fordert gar die Aufhebung solcher Verbote, um Ältere, Behinderte und Geringverdiener nicht auszuschliessen.
Diese Stimmen schlagen ein in eine grössere Bewegung. Die Volksinitiative «Ja zum Bargeld» hat kürzlich im Ständerat einstimmigen Beifall gefunden: Sie verankert die Schweizer Währung und ihre Bargeldversorgung in der Verfassung, als Bollwerk gegen die Digitalisierungswelle. Experten und Politiker betonen, der Franken sei mehr als Geld – er symbolisiere Freiheit und Unabhängigkeit, die im Portemonnaie mit 133 Franken Durchschnitt pro Person greifbar bleibt. In Zeiten, da die Schweizer ihre Liebe zum Bargeld – zu ihren «Nötli» – leidenschaftlich verteidigen, wird klar: Das Weihnachtswunder darf nicht auf Karten beschränkt werden. Es braucht den Klang der Münzen, um wirklich alle zu erreichen.
Dies ist eine Co-Produktion von @DON.R-media und @StandPunkt in Zusammenarbeit mit @schweizmacher_offiziell
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Zwischen Bequemlichkeit und Freiheit: Warum der Franken auf den Märkten überleben muss
Versteckter Zwang im Glühweinduft
Die Weihnachtsmärkte in der Schweiz verkaufen seit Langem das bargeldlose Zahlen als modernes Wunder – sicher, bequem, unkompliziert. Karte oder Twint sollen die festliche Stimmung ungetrübt lassen, ohne das Rascheln von Scheinen oder das Klirren von Münzen. Doch hinter dieser scheinbaren Freiwilligkeit lauert ein Zwang, der genauer betrachtet werden muss. Nicht das Kartenzahlen selbst ist das Übel, sondern die schleichende Abschaffung des Bargelds durch die Hintertür, die Inklusion und Freiheit opfert.
Protestwellen gegen die Verbannung
In diesem Jahr wagten mehrere Marktbetreiber den nächsten Schritt und versuchten, Bargeld von ihren Ständen zu verbannen. Gegen diese Praxis regten sich Widerstände, angeführt von der Initiative www.schweiz-macher.ch. Beschwerden hagelte es, und bei einem Betreiber in Zürich führte eine solche Mahnung rasch zu einem Rückzieher. Andere verharrten stur in ihrer Engstirnigkeit und wiesen die Kritik mit dem Verweis auf die Stadt zurück – in diesem Fall die fromm wirkende Metropole Luzern, die angeblich nichts damit zu tun habe. Dass sie als Verpächterin öffentlicher Plätze damit gegen geltendes Recht verstiesse, schien sie kaltzulassen. Richard Koller von schweiz-macher.ch liess das nicht gelten: Er wandte sich an den Kanton Luzern, der die städtischen Behörden enger beaufsichtigen soll. Doch das genügte ihm nicht. Um Standbetreiber und Besucher auf diese Missstände aufmerksam zu machen, verteilte er höchstpersönlich Flyer – mit klaren Hinweisen zur Pflicht der Bargeldannahme. Begleitet von DON.R-media und StandPunkt entstanden dabei eindrückliche Bilder und Stimmen, die den Unmut greifbar machten.
Breitere Resonanz: von Zürich bis zur Verfassung
Der Aufschrei reicht weit über Luzern hinaus. In Zürich stiess der Plan des Weihnachtsmarkts «Polarzauber» im Hauptbahnhof auf hitzige Debatten: Bargeld sollte verboten werden, mit Bussen von 500 Franken für unfolgsame Händler. Die Reaktion war einmütig: Bürger protestierten, und der Betreiber ruderte hastig zurück. Ähnlich in Bern und Bremgarten, wo die Debatte die Städte spaltet – viele bevorzugen den greifbaren Franken, der die festliche Atmosphäre mit seinem Klirren unterstreicht. Eine Petition der Verbraucherorganisation Campax fordert gar die Aufhebung solcher Verbote, um Ältere, Behinderte und Geringverdiener nicht auszuschliessen.
Diese Stimmen schlagen ein in eine grössere Bewegung. Die Volksinitiative «Ja zum Bargeld» hat kürzlich im Ständerat einstimmigen Beifall gefunden: Sie verankert die Schweizer Währung und ihre Bargeldversorgung in der Verfassung, als Bollwerk gegen die Digitalisierungswelle. Experten und Politiker betonen, der Franken sei mehr als Geld – er symbolisiere Freiheit und Unabhängigkeit, die im Portemonnaie mit 133 Franken Durchschnitt pro Person greifbar bleibt. In Zeiten, da die Schweizer ihre Liebe zum Bargeld – zu ihren «Nötli» – leidenschaftlich verteidigen, wird klar: Das Weihnachtswunder darf nicht auf Karten beschränkt werden. Es braucht den Klang der Münzen, um wirklich alle zu erreichen.
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Das scheinbare Wunder der bargeldlosen Weihnachten - HD 720p
Zwischen Bequemlichkeit und Freiheit: Warum der Franken auf den Märkten überleben muss
Versteckter Zwang im Glühweinduft
Die Weihnachtsmärkte in der Schweiz verkaufen seit Langem das bargeldlose Zahlen als modernes Wunder – sicher, bequem, unkompliziert. Karte oder Twint sollen die festliche Stimmung ungetrübt lassen, ohne das Rascheln von Scheinen oder das Klirren von Münzen. Doch hinter dieser scheinbaren Freiwilligkeit lauert ein Zwang, der genauer betrachtet werden muss. Nicht das Kartenzahlen selbst ist das Übel, sondern die schleichende Abschaffung des Bargelds durch die Hintertür, die Inklusion und Freiheit opfert.
Protestwellen gegen die Verbannung
In diesem Jahr wagten mehrere Marktbetreiber den nächsten Schritt und versuchten, Bargeld von ihren Ständen zu verbannen. Gegen diese Praxis regten sich Widerstände, angeführt von der Initiative www.schweiz-macher.ch. Beschwerden hagelte es, und bei einem Betreiber in Zürich führte eine solche Mahnung rasch zu einem Rückzieher. Andere verharrten stur in ihrer Engstirnigkeit und wiesen die Kritik mit dem Verweis auf die Stadt zurück – in diesem Fall die fromm wirkende Metropole Luzern, die angeblich nichts damit zu tun habe. Dass sie als Verpächterin öffentlicher Plätze damit gegen geltendes Recht verstiesse, schien sie kaltzulassen. Richard Koller von schweiz-macher.ch liess das nicht gelten: Er wandte sich an den Kanton Luzern, der die städtischen Behörden enger beaufsichtigen soll. Doch das genügte ihm nicht. Um Standbetreiber und Besucher auf diese Missstände aufmerksam zu machen, verteilte er höchstpersönlich Flyer – mit klaren Hinweisen zur Pflicht der Bargeldannahme. Begleitet von DON.R-media und StandPunkt entstanden dabei eindrückliche Bilder und Stimmen, die den Unmut greifbar machten.
Breitere Resonanz: von Zürich bis zur Verfassung
Der Aufschrei reicht weit über Luzern hinaus. In Zürich stiess der Plan des Weihnachtsmarkts «Polarzauber» im Hauptbahnhof auf hitzige Debatten: Bargeld sollte verboten werden, mit Bussen von 500 Franken für unfolgsame Händler. Die Reaktion war einmütig: Bürger protestierten, und der Betreiber ruderte hastig zurück. Ähnlich in Bern und Bremgarten, wo die Debatte die Städte spaltet – viele bevorzugen den greifbaren Franken, der die festliche Atmosphäre mit seinem Klirren unterstreicht. Eine Petition der Verbraucherorganisation Campax fordert gar die Aufhebung solcher Verbote, um Ältere, Behinderte und Geringverdiener nicht auszuschliessen.
Diese Stimmen schlagen ein in eine grössere Bewegung. Die Volksinitiative «Ja zum Bargeld» hat kürzlich im Ständerat einstimmigen Beifall gefunden: Sie verankert die Schweizer Währung und ihre Bargeldversorgung in der Verfassung, als Bollwerk gegen die Digitalisierungswelle. Experten und Politiker betonen, der Franken sei mehr als Geld – er symbolisiere Freiheit und Unabhängigkeit, die im Portemonnaie mit 133 Franken Durchschnitt pro Person greifbar bleibt. In Zeiten, da die Schweizer ihre Liebe zum Bargeld – zu ihren «Nötli» – leidenschaftlich verteidigen, wird klar: Das Weihnachtswunder darf nicht auf Karten beschränkt werden. Es braucht den Klang der Münzen, um wirklich alle zu erreichen.
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Die Weihnachtsmärkte in der Schweiz verkaufen seit Langem das bargeldlose Zahlen als modernes Wunder – sicher, bequem, unkompliziert. Karte oder Twint sollen die festliche Stimmung ungetrübt lassen, ohne das Rascheln von Scheinen oder das Klirren von Münzen. Doch hinter dieser scheinbaren Freiwilligkeit lauert ein Zwang, der genauer betrachtet werden muss. Nicht das Kartenzahlen selbst ist das Übel, sondern die schleichende Abschaffung des Bargelds durch die Hintertür, die Inklusion und Freiheit opfert.
Protestwellen gegen die Verbannung
In diesem Jahr wagten mehrere Marktbetreiber den nächsten Schritt und versuchten, Bargeld von ihren Ständen zu verbannen. Gegen diese Praxis regten sich Widerstände, angeführt von der Initiative www.schweiz-macher.ch. Beschwerden hagelte es, und bei einem Betreiber in Zürich führte eine solche Mahnung rasch zu einem Rückzieher. Andere verharrten stur in ihrer Engstirnigkeit und wiesen die Kritik mit dem Verweis auf die Stadt zurück – in diesem Fall die fromm wirkende Metropole Luzern, die angeblich nichts damit zu tun habe. Dass sie als Verpächterin öffentlicher Plätze damit gegen geltendes Recht verstiesse, schien sie kaltzulassen. Richard Koller von schweiz-macher.ch liess das nicht gelten: Er wandte sich an den Kanton Luzern, der die städtischen Behörden enger beaufsichtigen soll. Doch das genügte ihm nicht. Um Standbetreiber und Besucher auf diese Missstände aufmerksam zu machen, verteilte er höchstpersönlich Flyer – mit klaren Hinweisen zur Pflicht der Bargeldannahme. Begleitet von DON.R-media und StandPunkt entstanden dabei eindrückliche Bilder und Stimmen, die den Unmut greifbar machten.
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Die gestrige (Freie-/Alternative-) Energie-Konferenz im Technopark war spannend und es wurde hierbei etwas angesprochen, was seit wenigen Monaten von Toyota veröffentlicht wurde und in vielen Industrien (ob Öl oder Elektromobilität) zu einer kleinen Schockstarre geführt hat.
Bei Tesla wurden Programme zur Verbesserung ihrer Antriebssysteme ohne Angaben von Gründen eingefroren und auch Musk, der sonst zu allem seinen Meinung abgibt, schweigt.
Hier das Video von/über die laufenden Entwicklungen bei Toyota:
https://www.youtube.com/watch?v=pInbu7mH7Ck
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Bei Tesla wurden Programme zur Verbesserung ihrer Antriebssysteme ohne Angaben von Gründen eingefroren und auch Musk, der sonst zu allem seinen Meinung abgibt, schweigt.
Hier das Video von/über die laufenden Entwicklungen bei Toyota:
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Toyota-CEO: „Unser Neuer Wassermotor Wird Den Markt Ganz Sicher Erschüttern!“
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#toyota #water #engine #electricvehicles
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