Zürchens Tempo-Farce: Stadt gegen Kanton im Bremsduell
Eine Initiative, die mehr Staus als Sicherheit verspricht – und auf der Autobahn? 120 Kilometer reiner, nutzloser Frust
Stadtrat auf Kriegspfad: Demokratie als Alibi für Tempo-Terror
In Zürich tobt der nächste Kleinkrieg ums Temporegime. Der Stadtrat zieht vors Bundesgericht, um die vom Kanton durchgesetzte Mobilitätsinitiative zu kippen – obwohl die Zürcher mit 57 Prozent selbst gegen die städtische Tempo-30-Politik votiert hatten. Die Klage begründet man mit angeblich verletzter Gemeindeautonomie und bedrohtem Lärmschutz. Dass Reifenlärm bei höheren Geschwindigkeiten dominiert und Tempo 30 oft kaum hörbare Vorteile bringt, blendet man aus.
Der TCS feiert die neue Obergrenze als dringend nötige Bremse gegen eine “Temporeduktion um jeden Preis”, die Pendler und Gewerbe blockiert und Rettungswege verstopft. Die Ironie: Während die Stadt vor Staus warnt, erzeugen vielerorts gerade Flickenteppiche aus 30er-Zonen den Ausweichverkehr in ruhige Quartiere.
Politiker im Zynismus-Wettbewerb: Verlierer, Rebellen und unschweizerische Helden
SVP-Nationalrat Mauro Tuena pocht auf den Volkswillen: Tempo 50 solle auf Hauptstrassen wieder Regel sein, basta. Die Städte hätten ihr Privileg verspielt und sollten sich fügen. SP-Stadtrat Oliver Heimgartner hingegen stilisiert sich zum Verteidiger des Lärmschutzes – und verurteilt die kantonale “Bevormundung”, die Schulwege unsicherer mache.
FDP-Mann Marc Bourgeois spricht von Respektlosigkeit gegenüber der Bevölkerung, Domenik Ledergerber von “unschweizerischem” Vorgehen. Tuena ergänzt trocken: Die Stadt dürfe keine neuen 30er-Zonen mehr einführen – und daran werde sich nichts ändern. Die Gegner feiern sich, als hätten sie das Verkehrsproblem gelöst, während Zürich real mit denselben Staus ringt wie bisher.
Rechtliche Lotterie: Chancen intakt, Realität vernachlässigt
Ein Sieg vor Bundesgericht? Experten dämpfen Erwartungen. Beim Thema Gemeindeautonomie liegt Zürich wohl chancenlos, da der Kanton den Rahmen bestimmt. Spannender wird es beim Bundesrecht: Wenn Lärmschutzvorgaben tatsächlich unterlaufen werden, könnte die Stadt punktuell Erfolg haben – besonders, wenn später konkrete Strassenabschnitte auf 50 zurückgestellt werden und Anwohner protestieren.
Staatsrechtler Martin Looser hält die Beschwerde nicht für aussichtslos, aber für ein Geduldsspiel. Der Vergleich mit St. Gallen, wo ein ähnlicher Vorstoss als verfassungswidrig eingestuft wurde, macht Zürichs Vorgehen fast mutig. Doch abseits juristischer Feinheiten bleibt das Muster gleich: Ob Tempo 30 in Städten oder Tempo 120 auf Autobahnen – die politischen Debatten produzieren mehr Symbolik als Sicherheit.
Weder sinken Unfallzahlen durch pauschale 30er-Regimes signifikant, noch bringt 120 auf der Autobahn den versprochenen Effizienzgewinn. Am Ende entstehen vor allem Diskussionen, zusätzliche Emissionen durch stockenden Verkehr und der Eindruck, dass Verkehrspolitik heute vor allem ein kulturkämpferisches Hobby sei.
Die Volkswirtschaftsdirektion unter Carmen Walker Späh will die neue Regel zügig umsetzen – inklusive Rückbau bestehender Tempo-30-Zonen. SP-Stadträtin Simone Brander widerspricht: Bis alles juristisch geklärt ist, werde die Stadt weiter nach alter Rechtslage agieren.
Zynisch betrachtet: Solange Politik und Behörden Tempolimits als ideologisches Spielfeld nutzen, bleibt der Verkehr ein rollender Witz – und die Bevölkerung dreht sich weiter im Stau.
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Eine Initiative, die mehr Staus als Sicherheit verspricht – und auf der Autobahn? 120 Kilometer reiner, nutzloser Frust
Stadtrat auf Kriegspfad: Demokratie als Alibi für Tempo-Terror
In Zürich tobt der nächste Kleinkrieg ums Temporegime. Der Stadtrat zieht vors Bundesgericht, um die vom Kanton durchgesetzte Mobilitätsinitiative zu kippen – obwohl die Zürcher mit 57 Prozent selbst gegen die städtische Tempo-30-Politik votiert hatten. Die Klage begründet man mit angeblich verletzter Gemeindeautonomie und bedrohtem Lärmschutz. Dass Reifenlärm bei höheren Geschwindigkeiten dominiert und Tempo 30 oft kaum hörbare Vorteile bringt, blendet man aus.
Der TCS feiert die neue Obergrenze als dringend nötige Bremse gegen eine “Temporeduktion um jeden Preis”, die Pendler und Gewerbe blockiert und Rettungswege verstopft. Die Ironie: Während die Stadt vor Staus warnt, erzeugen vielerorts gerade Flickenteppiche aus 30er-Zonen den Ausweichverkehr in ruhige Quartiere.
Politiker im Zynismus-Wettbewerb: Verlierer, Rebellen und unschweizerische Helden
SVP-Nationalrat Mauro Tuena pocht auf den Volkswillen: Tempo 50 solle auf Hauptstrassen wieder Regel sein, basta. Die Städte hätten ihr Privileg verspielt und sollten sich fügen. SP-Stadtrat Oliver Heimgartner hingegen stilisiert sich zum Verteidiger des Lärmschutzes – und verurteilt die kantonale “Bevormundung”, die Schulwege unsicherer mache.
FDP-Mann Marc Bourgeois spricht von Respektlosigkeit gegenüber der Bevölkerung, Domenik Ledergerber von “unschweizerischem” Vorgehen. Tuena ergänzt trocken: Die Stadt dürfe keine neuen 30er-Zonen mehr einführen – und daran werde sich nichts ändern. Die Gegner feiern sich, als hätten sie das Verkehrsproblem gelöst, während Zürich real mit denselben Staus ringt wie bisher.
Rechtliche Lotterie: Chancen intakt, Realität vernachlässigt
Ein Sieg vor Bundesgericht? Experten dämpfen Erwartungen. Beim Thema Gemeindeautonomie liegt Zürich wohl chancenlos, da der Kanton den Rahmen bestimmt. Spannender wird es beim Bundesrecht: Wenn Lärmschutzvorgaben tatsächlich unterlaufen werden, könnte die Stadt punktuell Erfolg haben – besonders, wenn später konkrete Strassenabschnitte auf 50 zurückgestellt werden und Anwohner protestieren.
Staatsrechtler Martin Looser hält die Beschwerde nicht für aussichtslos, aber für ein Geduldsspiel. Der Vergleich mit St. Gallen, wo ein ähnlicher Vorstoss als verfassungswidrig eingestuft wurde, macht Zürichs Vorgehen fast mutig. Doch abseits juristischer Feinheiten bleibt das Muster gleich: Ob Tempo 30 in Städten oder Tempo 120 auf Autobahnen – die politischen Debatten produzieren mehr Symbolik als Sicherheit.
Weder sinken Unfallzahlen durch pauschale 30er-Regimes signifikant, noch bringt 120 auf der Autobahn den versprochenen Effizienzgewinn. Am Ende entstehen vor allem Diskussionen, zusätzliche Emissionen durch stockenden Verkehr und der Eindruck, dass Verkehrspolitik heute vor allem ein kulturkämpferisches Hobby sei.
Die Volkswirtschaftsdirektion unter Carmen Walker Späh will die neue Regel zügig umsetzen – inklusive Rückbau bestehender Tempo-30-Zonen. SP-Stadträtin Simone Brander widerspricht: Bis alles juristisch geklärt ist, werde die Stadt weiter nach alter Rechtslage agieren.
Zynisch betrachtet: Solange Politik und Behörden Tempolimits als ideologisches Spielfeld nutzen, bleibt der Verkehr ein rollender Witz – und die Bevölkerung dreht sich weiter im Stau.
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Wer den grossen Plan im Dialekt erklärt haben will, kann voGunte zuhören
https://www.youtube.com/watch?v=j1fudpj6wJ8
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Gleichschaltung weltweit Teil 1: Wer zieht wirklich die Fäden?
UPDATE: Das Video enthält einen Grafikfehler. Hier der Link zum korrigierten Video: https://youtu.be/Fwjy9uynKzg
🇨🇭Schweizerdeutsch gespr. 🇩🇪Deutsche Untertitel!
(Ep.45) In vielen Ländern sehen wir heute politische Entscheidungen, die sich überall erstaunlich…
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Wenn Superlative herhalten müssen
Die neueste «Supergrippe» soll uns alle ins Grab bugsieren – ausser wir ziehen jetzt sofort die Maske über die Nase und rennen zum Impfzentrum.
Ach, wie schön, es ist wieder so weit: Europa zittert vor der nächsten «Supergrippe». Diesmal hat das böse, böse mutierte H3N2-Monster sogar Rumänien heimgesucht, und die Schlagzeilen schreien bereits in den höchsten Tönen. Dabei sind sage und schreibe 0,00941 Prozent der europäischen Bevölkerung betroffen – das ist ungefähr so bedrohlich wie ein Furz im Orkan, aber hey, Panik verkauft sich bekanntlich besser als Vernunft.
«Seit einer Weile kein solches Virus mehr gesehen.»
Sagt Nicola Lewis, Direktorin irgendeines wichtigen Instituts, zur BBC und klingt dabei, als hätte sie gerade den leibhaftigen Antichristen unter dem Mikroskop entdeckt. Die Dynamik sei «ungewöhnlich», man sei «besorgt», aber natürlich «nicht in Panik». Klar, wer braucht schon Panik, wenn man stattdessen nur ein bisschen existenzielle Angst verbreiten kann? Schliesslich haben wir ja alle vergessen, dass es früher auch schon Grippen gab, die etwas heftiger ausgefallen sind – Russische Grippe, Asiatische Grippe, Hong-Kong-Grippe, Schweinegrippe, Vogelgrippe, die Liste ist lang und ehrenvoll. Aber 0,00941 Prozent? Das ist natürlich ein völlig neues Kapitel in der Menschheitsgeschichte.
Die üblichen Verdächtigen
Besonders gefährdet sind – Überraschung! – wieder mal die über 65-Jährigen, Menschen mit Vorerkrankungen, Schwangere, Immungeschwächte und alle, die eh schon wussten, dass sie zur Risikogruppe gehören. Das rumänische Gesundheitsinstitut empfiehlt deshalb dringend … genau, die Impfung. Die soll nämlich weiterhin vor schweren Verläufen schützen, verspricht man uns mit treuem Dackelblick. Dass dieselbe Impfung in manchen Jahren nur mässig bis gar nicht wirkt, wird diskret verschwiegen – schliesslich wollen wir die Stimmung nicht verderben.
Und sonst so?
Jedes Jahr erkranken in Europa bis zu 20 Prozent der Bevölkerung an Grippe, und bis zu 70 000 Menschen sterben daran – Zahlen, die seit Jahrzehnten bekannt sind und sich kaum ändern, egal ob das Virus nun «super», «mega» oder «ultra» heisst. Aber nein, dieses Mal ist alles anders. Dieses Mal ist es persönlich. Dieses Mal müssen wir alle ganz doll Angst haben, weil irgendwer irgendwo «Supergrippe» gesagt hat.
Man fragt sich ernsthaft, wann wir endlich aufhören, bei jedem stärkeren Nieser gleich den vierten Weltkrieg auszurufen. Doch keine Sorge: Sollte die aktuelle Welle tatsächlich etwas heftiger ausfallen, wird man hinterher natürlich behaupten, nur dank der kollektiven Panik und der heldenhaften Impfkampagne sei die Menschheit dem Untergang knapp entronnen.
Bis dahin: Bleiben Sie ruhig, waschen Sie sich die Hände und lachen Sie herzlich über die nächste Schlagzeile, die Ihnen weismachen will, dass der Schnupfen Sie dieses Jahr ganz bestimmt umbringt.
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Die neueste «Supergrippe» soll uns alle ins Grab bugsieren – ausser wir ziehen jetzt sofort die Maske über die Nase und rennen zum Impfzentrum.
Ach, wie schön, es ist wieder so weit: Europa zittert vor der nächsten «Supergrippe». Diesmal hat das böse, böse mutierte H3N2-Monster sogar Rumänien heimgesucht, und die Schlagzeilen schreien bereits in den höchsten Tönen. Dabei sind sage und schreibe 0,00941 Prozent der europäischen Bevölkerung betroffen – das ist ungefähr so bedrohlich wie ein Furz im Orkan, aber hey, Panik verkauft sich bekanntlich besser als Vernunft.
«Seit einer Weile kein solches Virus mehr gesehen.»
Sagt Nicola Lewis, Direktorin irgendeines wichtigen Instituts, zur BBC und klingt dabei, als hätte sie gerade den leibhaftigen Antichristen unter dem Mikroskop entdeckt. Die Dynamik sei «ungewöhnlich», man sei «besorgt», aber natürlich «nicht in Panik». Klar, wer braucht schon Panik, wenn man stattdessen nur ein bisschen existenzielle Angst verbreiten kann? Schliesslich haben wir ja alle vergessen, dass es früher auch schon Grippen gab, die etwas heftiger ausgefallen sind – Russische Grippe, Asiatische Grippe, Hong-Kong-Grippe, Schweinegrippe, Vogelgrippe, die Liste ist lang und ehrenvoll. Aber 0,00941 Prozent? Das ist natürlich ein völlig neues Kapitel in der Menschheitsgeschichte.
Die üblichen Verdächtigen
Besonders gefährdet sind – Überraschung! – wieder mal die über 65-Jährigen, Menschen mit Vorerkrankungen, Schwangere, Immungeschwächte und alle, die eh schon wussten, dass sie zur Risikogruppe gehören. Das rumänische Gesundheitsinstitut empfiehlt deshalb dringend … genau, die Impfung. Die soll nämlich weiterhin vor schweren Verläufen schützen, verspricht man uns mit treuem Dackelblick. Dass dieselbe Impfung in manchen Jahren nur mässig bis gar nicht wirkt, wird diskret verschwiegen – schliesslich wollen wir die Stimmung nicht verderben.
Und sonst so?
Jedes Jahr erkranken in Europa bis zu 20 Prozent der Bevölkerung an Grippe, und bis zu 70 000 Menschen sterben daran – Zahlen, die seit Jahrzehnten bekannt sind und sich kaum ändern, egal ob das Virus nun «super», «mega» oder «ultra» heisst. Aber nein, dieses Mal ist alles anders. Dieses Mal ist es persönlich. Dieses Mal müssen wir alle ganz doll Angst haben, weil irgendwer irgendwo «Supergrippe» gesagt hat.
Man fragt sich ernsthaft, wann wir endlich aufhören, bei jedem stärkeren Nieser gleich den vierten Weltkrieg auszurufen. Doch keine Sorge: Sollte die aktuelle Welle tatsächlich etwas heftiger ausfallen, wird man hinterher natürlich behaupten, nur dank der kollektiven Panik und der heldenhaften Impfkampagne sei die Menschheit dem Untergang knapp entronnen.
Bis dahin: Bleiben Sie ruhig, waschen Sie sich die Hände und lachen Sie herzlich über die nächste Schlagzeile, die Ihnen weismachen will, dass der Schnupfen Sie dieses Jahr ganz bestimmt umbringt.
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Coops sanfte Spritze: Rabatte für die innere Revolution
Wie der Genossenschafts-Riese seine Mitarbeiter mit Billig-Impfungen vor der Freiheit bewahrt – und dabei noch ein paar Skandale obendrauflegt
Das grosse Geschenk der Gesundheit
Ach, wie rührend die Sorge von Coop um seine fleissigen Bienen im Bienenstock. Bis zum 31. Januar 2026 dürfen die treuen Mitarbeiter und ihre Hausgenossen – vorausgesetzt, sie wedeln mit der Personalrabattkarte – von einem echten Schnäppchen profitieren: Die Grippeimpfung, die normalerweise stolze 49.90 Franken kostet, geht nun für bloss 5 Franken über die Theke in jeder Coop-Vitality-Apotheke. Dienstleistung 25,25 Franken plus Impfstoff ab 24.65 Franken, Sie wissen schon, die klassische Aufschlüsselung, die uns alle so beruhigt. Weil nichts «Wir lieben euch» lauter sagt als ein Rabatt, der wie ein Köder wirkt, um die Nadel in den Arm zu jagen. Und wehe, der Bon wird doppelt eingelöst oder mit anderen Angeboten gemischt – das wäre ja fast so skrupellos wie Coops Umgang mit seinen Mitarbeitern.
Die Extraportion Fürsorge, ob Sie wollen oder nicht.
Aber wartet, es wird noch besser, oder sagen wir: giftiger. Für die Covid-Impfung sinkt der Preis von 114 auf 109 Franken, ein Sparen von 5 Franken, das atemberaubend grosszügig ist, fast so, als wollte man sagen: «Nehmt noch eine Dosis, Kinder, wir haben genug im Vorrat.» Und für die besonders Eifrigen gibt’s das Kombi-Paket Grippe plus Covid ab 115 Franken statt 159 – mit Vaxigrip Tetra, versteht sich, oder für die Feinschmecker unter den Spritzen mit Efluelda für 135 Franken. Exklusiv für die Coop-Familie, die im gleichen Haushalt schmort, weil ja niemand allein leiden soll. Man stelle sich vor: Der Chef schickt dich nicht nur zur Kasse, sondern auch zur Apotheke, und das alles unter dem Deckmantel der Fürsorge. Als ob Coop nicht schon genug Vorwürfe am Hals hätte, um hier noch mit Impfpartys aufzulaufen – denken wir nur an die Zeiten, da Mitarbeiter unter enormem Druck standen, Überstunden schoben und das Arbeitsgesetz als lockere Empfehlung betrachteten.
Hinter den Regalen: Die wahre Impfung gegen Gewissen
Natürlich ist das alles bloss die Spitze des Eisbergs in Coops Welt der scheinbaren Genossenschaftsidylle. Während sie hier die Mitarbeiter mit Billig-Spritzen «schützen» – oder, zynischer betrachtet, vergiften, ohne mit der Wimper zu zucken –, stapeln sich die Vorwürfe wie verstaubte Regale. Da sind die Gemüsebauern, die sich kürzlich erfolgreich gegen Coops geplante Rückvergütung von drei Prozent gewehrt haben, weil das ja fast wie Erpressung klang. Oder die endlosen Klagen über Arbeitsbedingungen: Fast 500 Verstösse gegen das Arbeitsgesetz in nur einem Monat, Personalmangel, der zu Burnout führt, und Lohnverhandlungen, bei denen die Gewerkschaften 2025 über mangelnden Teuerungsausgleich und Reallohnerhöhungen schimpften. Und dann die Nachhaltigkeitsfarce: Coop prahlt mit grünem Image, drückt aber Lieferanten die Preise und lässt Mitarbeiter unter Leistungsdruck ächzen. Kein Wunder, dass sie nun mit Impf-Rabatten wedeln: Es ist die ultimative Ablenkung, ein Tropfen Gift in einem Ozean aus Skrupellosigkeit. Prost, auf die Gesundheit – oder was davon übrig bleibt.
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Wie der Genossenschafts-Riese seine Mitarbeiter mit Billig-Impfungen vor der Freiheit bewahrt – und dabei noch ein paar Skandale obendrauflegt
Das grosse Geschenk der Gesundheit
Ach, wie rührend die Sorge von Coop um seine fleissigen Bienen im Bienenstock. Bis zum 31. Januar 2026 dürfen die treuen Mitarbeiter und ihre Hausgenossen – vorausgesetzt, sie wedeln mit der Personalrabattkarte – von einem echten Schnäppchen profitieren: Die Grippeimpfung, die normalerweise stolze 49.90 Franken kostet, geht nun für bloss 5 Franken über die Theke in jeder Coop-Vitality-Apotheke. Dienstleistung 25,25 Franken plus Impfstoff ab 24.65 Franken, Sie wissen schon, die klassische Aufschlüsselung, die uns alle so beruhigt. Weil nichts «Wir lieben euch» lauter sagt als ein Rabatt, der wie ein Köder wirkt, um die Nadel in den Arm zu jagen. Und wehe, der Bon wird doppelt eingelöst oder mit anderen Angeboten gemischt – das wäre ja fast so skrupellos wie Coops Umgang mit seinen Mitarbeitern.
Die Extraportion Fürsorge, ob Sie wollen oder nicht.
Aber wartet, es wird noch besser, oder sagen wir: giftiger. Für die Covid-Impfung sinkt der Preis von 114 auf 109 Franken, ein Sparen von 5 Franken, das atemberaubend grosszügig ist, fast so, als wollte man sagen: «Nehmt noch eine Dosis, Kinder, wir haben genug im Vorrat.» Und für die besonders Eifrigen gibt’s das Kombi-Paket Grippe plus Covid ab 115 Franken statt 159 – mit Vaxigrip Tetra, versteht sich, oder für die Feinschmecker unter den Spritzen mit Efluelda für 135 Franken. Exklusiv für die Coop-Familie, die im gleichen Haushalt schmort, weil ja niemand allein leiden soll. Man stelle sich vor: Der Chef schickt dich nicht nur zur Kasse, sondern auch zur Apotheke, und das alles unter dem Deckmantel der Fürsorge. Als ob Coop nicht schon genug Vorwürfe am Hals hätte, um hier noch mit Impfpartys aufzulaufen – denken wir nur an die Zeiten, da Mitarbeiter unter enormem Druck standen, Überstunden schoben und das Arbeitsgesetz als lockere Empfehlung betrachteten.
Hinter den Regalen: Die wahre Impfung gegen Gewissen
Natürlich ist das alles bloss die Spitze des Eisbergs in Coops Welt der scheinbaren Genossenschaftsidylle. Während sie hier die Mitarbeiter mit Billig-Spritzen «schützen» – oder, zynischer betrachtet, vergiften, ohne mit der Wimper zu zucken –, stapeln sich die Vorwürfe wie verstaubte Regale. Da sind die Gemüsebauern, die sich kürzlich erfolgreich gegen Coops geplante Rückvergütung von drei Prozent gewehrt haben, weil das ja fast wie Erpressung klang. Oder die endlosen Klagen über Arbeitsbedingungen: Fast 500 Verstösse gegen das Arbeitsgesetz in nur einem Monat, Personalmangel, der zu Burnout führt, und Lohnverhandlungen, bei denen die Gewerkschaften 2025 über mangelnden Teuerungsausgleich und Reallohnerhöhungen schimpften. Und dann die Nachhaltigkeitsfarce: Coop prahlt mit grünem Image, drückt aber Lieferanten die Preise und lässt Mitarbeiter unter Leistungsdruck ächzen. Kein Wunder, dass sie nun mit Impf-Rabatten wedeln: Es ist die ultimative Ablenkung, ein Tropfen Gift in einem Ozean aus Skrupellosigkeit. Prost, auf die Gesundheit – oder was davon übrig bleibt.
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Entscheidet das UKW-Debakel die Halbierungs-Initiative?
SRG stolpert vom hohen Ross – und landet weich im Gebührenparadies.
Ach, wie rührend: Die SRG, Bastion des Service public, schaufelte sich mit der UKW-Abschaltung selbst ein Grab – und klettert nun, unter parlamentarischem Druck, wieder heraus. Anfang 2025 wurden die analogen Sender gekappt, verkauft als visionäre Digitalisierung. Das Resultat: rund eine halbe Million Hörer weniger. Viele wollten oder konnten kein DAB-Gerät kaufen. Nun rudert die SRG zurück und plant die Rückkehr auf UKW – koste es, was es wolle. Chefin Susanne Wille verkündet die Kehrtwende pflichtschuldig, ohne Reue, dafür mit Sparankündigungen an anderer Stelle. Service public heisst hier: Nehmt, was wir euch zuteilen.
Ausgerechnet die Gebührenkönige koppeln ihr Volk ab – und wundern sich über den Aufstand.
Das Theater entlarvt eine Institution, die mit Milliarden aus Zwangsgebühren alimentiert wird und sich dennoch als Opfer inszeniert. Die Abschaltung war arrogant, technisch fragwürdig und am Publikum vorbei entschieden. Besonders Ältere, Ländliche und Sparsame landeten im Funkloch, während man in Leutschenbach von der Zukunft schwärmte. Kritiker wie Verleger Matthias Ackeret sprechen von Gesichtsverlust, in Foren brodelt es: Bevormundung statt Mitsprache. Und Roger Schawinski triumphiert: Er habe gewarnt, nannte es die «grösste Hörervernichtungs-Aktion ever» und feiert nun seinen späten Sieg – lautstark wie eh und je.
Die Kehrtwende wirkt halbherzig. Wille schiebt Verantwortung auf Privatsender, warnt vor Millionen-Kosten und versteckt das Desaster hinter Stellenabbau. Einsicht? Fehlanzeige. Stattdessen der PR-Tourismus «bi de Lüüt» – ein Motto, das man leben sollte, nicht plakatieren.
Der Moment ist heikel: Verärgerte Hörer als Wähler mit langem Gedächtnis
Kurz vor der Abstimmung zur Halbierungs-Initiative, die die Gebühr von 335 auf 200 Franken senken will, könnte das Fiasko teuer werden. Umfragen zeigen ein knappes Rennen, und viele Betroffene sind trotzig. Die SRG droht erneut mit dem Untergang: weniger Geld, weniger Journalismus, weniger Schweiz. Solche Warnungen verfangen kaum, wenn sie von einer Führung kommen, die eigene Saläre verteidigt. Alternativen gibt es: regionale Medien, private Sender, die NZZ. Und die Jungen? Die streamen längst – UKW ist für sie Nostalgie.
Die SRG sollte endlich runter vom Sockel – und kapieren, dass weniger auch reicht.
Die SRG hat Stärken – «Tagesschau», «Kassensturz», das Wetter. Unersetzlich ist sie nicht. Das UKW-Desaster, die Arroganz der Führung und das Getöse der Veteranen zeigen: Es fehlt an Demut. Statt Untergangsrhetorik braucht es Zuhören. Weniger Gebühr täte weh, würde aber offenlegen, was wirklich geschätzt wird – und was aus Gewohnheit läuft. Der Sturz vom hohen Ross ist absehbar; je früher die Einsicht, desto sanfter die Landung. Die Abstimmung wird entscheiden: Trotz der Verärgerten oder Triumph der Hybris? Vieles spricht für Ersteres.
Stark gekürzte Version.
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SRG stolpert vom hohen Ross – und landet weich im Gebührenparadies.
Ach, wie rührend: Die SRG, Bastion des Service public, schaufelte sich mit der UKW-Abschaltung selbst ein Grab – und klettert nun, unter parlamentarischem Druck, wieder heraus. Anfang 2025 wurden die analogen Sender gekappt, verkauft als visionäre Digitalisierung. Das Resultat: rund eine halbe Million Hörer weniger. Viele wollten oder konnten kein DAB-Gerät kaufen. Nun rudert die SRG zurück und plant die Rückkehr auf UKW – koste es, was es wolle. Chefin Susanne Wille verkündet die Kehrtwende pflichtschuldig, ohne Reue, dafür mit Sparankündigungen an anderer Stelle. Service public heisst hier: Nehmt, was wir euch zuteilen.
Ausgerechnet die Gebührenkönige koppeln ihr Volk ab – und wundern sich über den Aufstand.
Das Theater entlarvt eine Institution, die mit Milliarden aus Zwangsgebühren alimentiert wird und sich dennoch als Opfer inszeniert. Die Abschaltung war arrogant, technisch fragwürdig und am Publikum vorbei entschieden. Besonders Ältere, Ländliche und Sparsame landeten im Funkloch, während man in Leutschenbach von der Zukunft schwärmte. Kritiker wie Verleger Matthias Ackeret sprechen von Gesichtsverlust, in Foren brodelt es: Bevormundung statt Mitsprache. Und Roger Schawinski triumphiert: Er habe gewarnt, nannte es die «grösste Hörervernichtungs-Aktion ever» und feiert nun seinen späten Sieg – lautstark wie eh und je.
Die Kehrtwende wirkt halbherzig. Wille schiebt Verantwortung auf Privatsender, warnt vor Millionen-Kosten und versteckt das Desaster hinter Stellenabbau. Einsicht? Fehlanzeige. Stattdessen der PR-Tourismus «bi de Lüüt» – ein Motto, das man leben sollte, nicht plakatieren.
Der Moment ist heikel: Verärgerte Hörer als Wähler mit langem Gedächtnis
Kurz vor der Abstimmung zur Halbierungs-Initiative, die die Gebühr von 335 auf 200 Franken senken will, könnte das Fiasko teuer werden. Umfragen zeigen ein knappes Rennen, und viele Betroffene sind trotzig. Die SRG droht erneut mit dem Untergang: weniger Geld, weniger Journalismus, weniger Schweiz. Solche Warnungen verfangen kaum, wenn sie von einer Führung kommen, die eigene Saläre verteidigt. Alternativen gibt es: regionale Medien, private Sender, die NZZ. Und die Jungen? Die streamen längst – UKW ist für sie Nostalgie.
Die SRG sollte endlich runter vom Sockel – und kapieren, dass weniger auch reicht.
Die SRG hat Stärken – «Tagesschau», «Kassensturz», das Wetter. Unersetzlich ist sie nicht. Das UKW-Desaster, die Arroganz der Führung und das Getöse der Veteranen zeigen: Es fehlt an Demut. Statt Untergangsrhetorik braucht es Zuhören. Weniger Gebühr täte weh, würde aber offenlegen, was wirklich geschätzt wird – und was aus Gewohnheit läuft. Der Sturz vom hohen Ross ist absehbar; je früher die Einsicht, desto sanfter die Landung. Die Abstimmung wird entscheiden: Trotz der Verärgerten oder Triumph der Hybris? Vieles spricht für Ersteres.
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Forwarded from Stille Nacht
Das Jahr neigt sich allmählich dem Ende zu. Vieles haben wir in den letzten – bald sechs – Jahren erlebt. Anfangs waren es Verhaftungen, Wegweisungen, Einkesselungen und anschliessend viele verstörende Gerichtsverhandlungen und vieles mehr. Doch war das vergangene Jahr sehr ruhig, vielleicht auch die Ruhe vor dem erneuten Sturm. Die Globalisten haben es immer noch auf unsere Freiheit abgesehen und werden alles dafür unternehmen, sie uns zu nehmen.
Doch um dies für einen Moment vergessen zu können, treffen wir uns noch an zwei Samstagen an verschiedenen Weihnachtsmärkten in Zürich, um gemeinsam Zeit miteinander zu verbringen und etwas durch Zürich zu bummeln.
Dies soll keine Demonstration oder Kundgebung sein, sondern vielmehr eine Zusammenkunft, um die Menschlichkeit, den Frieden und die Gemeinsamkeit hochzuhalten. Also ohne Plakate oder Transparente.
Am Ende gehen wir gemeinsam noch ins Restaurant Hôtel Bourbon - Contemporary Dining & Bar, Obere Zäune 19, 8001 Zürich um gemeinsam die Zeit zu geniessen.
! Miteinander können wir alles!
Wann und wo treffen wir und das nächste Mal?
Zürich Münsterhof
Samstag, den 13. Dezember 2025 um 13.00 Uhr
https://maps.app.goo.gl/tYBXUWQnpdJ8838T6
Weitere Informationen findest Du auf dem Kanal "Stille Nacht":
https://t.me/Stille_Nacht
Gibt es auch in deiner Nähe Weihnachts-Märkte? Dann trefft euch doch auch dort, um die Gemeinsamkeit geniessen zu können.
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Media is too big
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Das scheinbare Wunder der bargeldlosen Weihnachten - Full HD 1080p
Zwischen Bequemlichkeit und Freiheit: Warum der Franken auf den Märkten überleben muss
Versteckter Zwang im Glühweinduft
Die Weihnachtsmärkte in der Schweiz verkaufen seit Langem das bargeldlose Zahlen als modernes Wunder – sicher, bequem, unkompliziert. Karte oder Twint sollen die festliche Stimmung ungetrübt lassen, ohne das Rascheln von Scheinen oder das Klirren von Münzen. Doch hinter dieser scheinbaren Freiwilligkeit lauert ein Zwang, der genauer betrachtet werden muss. Nicht das Kartenzahlen selbst ist das Übel, sondern die schleichende Abschaffung des Bargelds durch die Hintertür, die Inklusion und Freiheit opfert.
Protestwellen gegen die Verbannung
In diesem Jahr wagten mehrere Marktbetreiber den nächsten Schritt und versuchten, Bargeld von ihren Ständen zu verbannen. Gegen diese Praxis regten sich Widerstände, angeführt von der Initiative www.schweiz-macher.ch. Beschwerden hagelte es, und bei einem Betreiber in Zürich führte eine solche Mahnung rasch zu einem Rückzieher. Andere verharrten stur in ihrer Engstirnigkeit und wiesen die Kritik mit dem Verweis auf die Stadt zurück – in diesem Fall die fromm wirkende Metropole Luzern, die angeblich nichts damit zu tun habe. Dass sie als Verpächterin öffentlicher Plätze damit gegen geltendes Recht verstiesse, schien sie kaltzulassen. Richard Koller von schweiz-macher.ch liess das nicht gelten: Er wandte sich an den Kanton Luzern, der die städtischen Behörden enger beaufsichtigen soll. Doch das genügte ihm nicht. Um Standbetreiber und Besucher auf diese Missstände aufmerksam zu machen, verteilte er höchstpersönlich Flyer – mit klaren Hinweisen zur Pflicht der Bargeldannahme. Begleitet von DON.R-media und StandPunkt entstanden dabei eindrückliche Bilder und Stimmen, die den Unmut greifbar machten.
Breitere Resonanz: von Zürich bis zur Verfassung
Der Aufschrei reicht weit über Luzern hinaus. In Zürich stiess der Plan des Weihnachtsmarkts «Polarzauber» im Hauptbahnhof auf hitzige Debatten: Bargeld sollte verboten werden, mit Bussen von 500 Franken für unfolgsame Händler. Die Reaktion war einmütig: Bürger protestierten, und der Betreiber ruderte hastig zurück. Ähnlich in Bern und Bremgarten, wo die Debatte die Städte spaltet – viele bevorzugen den greifbaren Franken, der die festliche Atmosphäre mit seinem Klirren unterstreicht. Eine Petition der Verbraucherorganisation Campax fordert gar die Aufhebung solcher Verbote, um Ältere, Behinderte und Geringverdiener nicht auszuschliessen.
Diese Stimmen schlagen ein in eine grössere Bewegung. Die Volksinitiative «Ja zum Bargeld» hat kürzlich im Ständerat einstimmigen Beifall gefunden: Sie verankert die Schweizer Währung und ihre Bargeldversorgung in der Verfassung, als Bollwerk gegen die Digitalisierungswelle. Experten und Politiker betonen, der Franken sei mehr als Geld – er symbolisiere Freiheit und Unabhängigkeit, die im Portemonnaie mit 133 Franken Durchschnitt pro Person greifbar bleibt. In Zeiten, da die Schweizer ihre Liebe zum Bargeld – zu ihren «Nötli» – leidenschaftlich verteidigen, wird klar: Das Weihnachtswunder darf nicht auf Karten beschränkt werden. Es braucht den Klang der Münzen, um wirklich alle zu erreichen.
Dies ist eine Co-Produktion von @DON.R-media und @StandPunkt in Zusammenarbeit mit @schweizmacher_offiziell
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Versteckter Zwang im Glühweinduft
Die Weihnachtsmärkte in der Schweiz verkaufen seit Langem das bargeldlose Zahlen als modernes Wunder – sicher, bequem, unkompliziert. Karte oder Twint sollen die festliche Stimmung ungetrübt lassen, ohne das Rascheln von Scheinen oder das Klirren von Münzen. Doch hinter dieser scheinbaren Freiwilligkeit lauert ein Zwang, der genauer betrachtet werden muss. Nicht das Kartenzahlen selbst ist das Übel, sondern die schleichende Abschaffung des Bargelds durch die Hintertür, die Inklusion und Freiheit opfert.
Protestwellen gegen die Verbannung
In diesem Jahr wagten mehrere Marktbetreiber den nächsten Schritt und versuchten, Bargeld von ihren Ständen zu verbannen. Gegen diese Praxis regten sich Widerstände, angeführt von der Initiative www.schweiz-macher.ch. Beschwerden hagelte es, und bei einem Betreiber in Zürich führte eine solche Mahnung rasch zu einem Rückzieher. Andere verharrten stur in ihrer Engstirnigkeit und wiesen die Kritik mit dem Verweis auf die Stadt zurück – in diesem Fall die fromm wirkende Metropole Luzern, die angeblich nichts damit zu tun habe. Dass sie als Verpächterin öffentlicher Plätze damit gegen geltendes Recht verstiesse, schien sie kaltzulassen. Richard Koller von schweiz-macher.ch liess das nicht gelten: Er wandte sich an den Kanton Luzern, der die städtischen Behörden enger beaufsichtigen soll. Doch das genügte ihm nicht. Um Standbetreiber und Besucher auf diese Missstände aufmerksam zu machen, verteilte er höchstpersönlich Flyer – mit klaren Hinweisen zur Pflicht der Bargeldannahme. Begleitet von DON.R-media und StandPunkt entstanden dabei eindrückliche Bilder und Stimmen, die den Unmut greifbar machten.
Breitere Resonanz: von Zürich bis zur Verfassung
Der Aufschrei reicht weit über Luzern hinaus. In Zürich stiess der Plan des Weihnachtsmarkts «Polarzauber» im Hauptbahnhof auf hitzige Debatten: Bargeld sollte verboten werden, mit Bussen von 500 Franken für unfolgsame Händler. Die Reaktion war einmütig: Bürger protestierten, und der Betreiber ruderte hastig zurück. Ähnlich in Bern und Bremgarten, wo die Debatte die Städte spaltet – viele bevorzugen den greifbaren Franken, der die festliche Atmosphäre mit seinem Klirren unterstreicht. Eine Petition der Verbraucherorganisation Campax fordert gar die Aufhebung solcher Verbote, um Ältere, Behinderte und Geringverdiener nicht auszuschliessen.
Diese Stimmen schlagen ein in eine grössere Bewegung. Die Volksinitiative «Ja zum Bargeld» hat kürzlich im Ständerat einstimmigen Beifall gefunden: Sie verankert die Schweizer Währung und ihre Bargeldversorgung in der Verfassung, als Bollwerk gegen die Digitalisierungswelle. Experten und Politiker betonen, der Franken sei mehr als Geld – er symbolisiere Freiheit und Unabhängigkeit, die im Portemonnaie mit 133 Franken Durchschnitt pro Person greifbar bleibt. In Zeiten, da die Schweizer ihre Liebe zum Bargeld – zu ihren «Nötli» – leidenschaftlich verteidigen, wird klar: Das Weihnachtswunder darf nicht auf Karten beschränkt werden. Es braucht den Klang der Münzen, um wirklich alle zu erreichen.
Dies ist eine Co-Produktion von @DON.R-media und @StandPunkt in Zusammenarbeit mit @schweizmacher_offiziell
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Das scheinbare Wunder der bargeldlosen Weihnachten - HD 720p
Zwischen Bequemlichkeit und Freiheit: Warum der Franken auf den Märkten überleben muss
Versteckter Zwang im Glühweinduft
Die Weihnachtsmärkte in der Schweiz verkaufen seit Langem das bargeldlose Zahlen als modernes Wunder – sicher, bequem, unkompliziert. Karte oder Twint sollen die festliche Stimmung ungetrübt lassen, ohne das Rascheln von Scheinen oder das Klirren von Münzen. Doch hinter dieser scheinbaren Freiwilligkeit lauert ein Zwang, der genauer betrachtet werden muss. Nicht das Kartenzahlen selbst ist das Übel, sondern die schleichende Abschaffung des Bargelds durch die Hintertür, die Inklusion und Freiheit opfert.
Protestwellen gegen die Verbannung
In diesem Jahr wagten mehrere Marktbetreiber den nächsten Schritt und versuchten, Bargeld von ihren Ständen zu verbannen. Gegen diese Praxis regten sich Widerstände, angeführt von der Initiative www.schweiz-macher.ch. Beschwerden hagelte es, und bei einem Betreiber in Zürich führte eine solche Mahnung rasch zu einem Rückzieher. Andere verharrten stur in ihrer Engstirnigkeit und wiesen die Kritik mit dem Verweis auf die Stadt zurück – in diesem Fall die fromm wirkende Metropole Luzern, die angeblich nichts damit zu tun habe. Dass sie als Verpächterin öffentlicher Plätze damit gegen geltendes Recht verstiesse, schien sie kaltzulassen. Richard Koller von schweiz-macher.ch liess das nicht gelten: Er wandte sich an den Kanton Luzern, der die städtischen Behörden enger beaufsichtigen soll. Doch das genügte ihm nicht. Um Standbetreiber und Besucher auf diese Missstände aufmerksam zu machen, verteilte er höchstpersönlich Flyer – mit klaren Hinweisen zur Pflicht der Bargeldannahme. Begleitet von DON.R-media und StandPunkt entstanden dabei eindrückliche Bilder und Stimmen, die den Unmut greifbar machten.
Breitere Resonanz: von Zürich bis zur Verfassung
Der Aufschrei reicht weit über Luzern hinaus. In Zürich stiess der Plan des Weihnachtsmarkts «Polarzauber» im Hauptbahnhof auf hitzige Debatten: Bargeld sollte verboten werden, mit Bussen von 500 Franken für unfolgsame Händler. Die Reaktion war einmütig: Bürger protestierten, und der Betreiber ruderte hastig zurück. Ähnlich in Bern und Bremgarten, wo die Debatte die Städte spaltet – viele bevorzugen den greifbaren Franken, der die festliche Atmosphäre mit seinem Klirren unterstreicht. Eine Petition der Verbraucherorganisation Campax fordert gar die Aufhebung solcher Verbote, um Ältere, Behinderte und Geringverdiener nicht auszuschliessen.
Diese Stimmen schlagen ein in eine grössere Bewegung. Die Volksinitiative «Ja zum Bargeld» hat kürzlich im Ständerat einstimmigen Beifall gefunden: Sie verankert die Schweizer Währung und ihre Bargeldversorgung in der Verfassung, als Bollwerk gegen die Digitalisierungswelle. Experten und Politiker betonen, der Franken sei mehr als Geld – er symbolisiere Freiheit und Unabhängigkeit, die im Portemonnaie mit 133 Franken Durchschnitt pro Person greifbar bleibt. In Zeiten, da die Schweizer ihre Liebe zum Bargeld – zu ihren «Nötli» – leidenschaftlich verteidigen, wird klar: Das Weihnachtswunder darf nicht auf Karten beschränkt werden. Es braucht den Klang der Münzen, um wirklich alle zu erreichen.
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Zwischen Bequemlichkeit und Freiheit: Warum der Franken auf den Märkten überleben muss
Versteckter Zwang im Glühweinduft
Die Weihnachtsmärkte in der Schweiz verkaufen seit Langem das bargeldlose Zahlen als modernes Wunder – sicher, bequem, unkompliziert. Karte oder Twint sollen die festliche Stimmung ungetrübt lassen, ohne das Rascheln von Scheinen oder das Klirren von Münzen. Doch hinter dieser scheinbaren Freiwilligkeit lauert ein Zwang, der genauer betrachtet werden muss. Nicht das Kartenzahlen selbst ist das Übel, sondern die schleichende Abschaffung des Bargelds durch die Hintertür, die Inklusion und Freiheit opfert.
Protestwellen gegen die Verbannung
In diesem Jahr wagten mehrere Marktbetreiber den nächsten Schritt und versuchten, Bargeld von ihren Ständen zu verbannen. Gegen diese Praxis regten sich Widerstände, angeführt von der Initiative www.schweiz-macher.ch. Beschwerden hagelte es, und bei einem Betreiber in Zürich führte eine solche Mahnung rasch zu einem Rückzieher. Andere verharrten stur in ihrer Engstirnigkeit und wiesen die Kritik mit dem Verweis auf die Stadt zurück – in diesem Fall die fromm wirkende Metropole Luzern, die angeblich nichts damit zu tun habe. Dass sie als Verpächterin öffentlicher Plätze damit gegen geltendes Recht verstiesse, schien sie kaltzulassen. Richard Koller von schweiz-macher.ch liess das nicht gelten: Er wandte sich an den Kanton Luzern, der die städtischen Behörden enger beaufsichtigen soll. Doch das genügte ihm nicht. Um Standbetreiber und Besucher auf diese Missstände aufmerksam zu machen, verteilte er höchstpersönlich Flyer – mit klaren Hinweisen zur Pflicht der Bargeldannahme. Begleitet von DON.R-media und StandPunkt entstanden dabei eindrückliche Bilder und Stimmen, die den Unmut greifbar machten.
Breitere Resonanz: von Zürich bis zur Verfassung
Der Aufschrei reicht weit über Luzern hinaus. In Zürich stiess der Plan des Weihnachtsmarkts «Polarzauber» im Hauptbahnhof auf hitzige Debatten: Bargeld sollte verboten werden, mit Bussen von 500 Franken für unfolgsame Händler. Die Reaktion war einmütig: Bürger protestierten, und der Betreiber ruderte hastig zurück. Ähnlich in Bern und Bremgarten, wo die Debatte die Städte spaltet – viele bevorzugen den greifbaren Franken, der die festliche Atmosphäre mit seinem Klirren unterstreicht. Eine Petition der Verbraucherorganisation Campax fordert gar die Aufhebung solcher Verbote, um Ältere, Behinderte und Geringverdiener nicht auszuschliessen.
Diese Stimmen schlagen ein in eine grössere Bewegung. Die Volksinitiative «Ja zum Bargeld» hat kürzlich im Ständerat einstimmigen Beifall gefunden: Sie verankert die Schweizer Währung und ihre Bargeldversorgung in der Verfassung, als Bollwerk gegen die Digitalisierungswelle. Experten und Politiker betonen, der Franken sei mehr als Geld – er symbolisiere Freiheit und Unabhängigkeit, die im Portemonnaie mit 133 Franken Durchschnitt pro Person greifbar bleibt. In Zeiten, da die Schweizer ihre Liebe zum Bargeld – zu ihren «Nötli» – leidenschaftlich verteidigen, wird klar: Das Weihnachtswunder darf nicht auf Karten beschränkt werden. Es braucht den Klang der Münzen, um wirklich alle zu erreichen.
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Die gestrige (Freie-/Alternative-) Energie-Konferenz im Technopark war spannend und es wurde hierbei etwas angesprochen, was seit wenigen Monaten von Toyota veröffentlicht wurde und in vielen Industrien (ob Öl oder Elektromobilität) zu einer kleinen Schockstarre geführt hat.
Bei Tesla wurden Programme zur Verbesserung ihrer Antriebssysteme ohne Angaben von Gründen eingefroren und auch Musk, der sonst zu allem seinen Meinung abgibt, schweigt.
Hier das Video von/über die laufenden Entwicklungen bei Toyota:
https://www.youtube.com/watch?v=pInbu7mH7Ck
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Bei Tesla wurden Programme zur Verbesserung ihrer Antriebssysteme ohne Angaben von Gründen eingefroren und auch Musk, der sonst zu allem seinen Meinung abgibt, schweigt.
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Toyota-CEO: „Unser Neuer Wassermotor Wird Den Markt Ganz Sicher Erschüttern!“
Toyota-CEO: „Unser Neuer Wassermotor Wird Den Markt Ganz Sicher Erschüttern!“
#toyota #water #engine #electricvehicles
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Warum das Bargeld systematisch verdrängt wird
Ein Gespräch über Freiheit, Psychologie und die unsichtbare Agenda
Vom Bodensee zur Geldpsychologie
Hansjörg Stützle stammt aus der Region am Bodensee, wo er als Unternehmensberater jahrelang kleine Firmen durch finanzielle Krisen geleitet hat. Doch irgendwann hat er sich gefragt, warum so viele erst handeln, wenn alles in Flammen steht. Seitdem setzt er auf Prävention, hilft Unternehmen, Gefahren früh zu erkennen. Heute dreht sich seine Arbeit um ein anderes Feld: wie wir mit Geld umgehen, welche inneren Mechanismen beim Ausgeben greifen und warum Bargeld weit mehr ist als ein simpler Tauschgegenstand. Seine Wurzeln nahe der Schweiz verleihen ihm eine einzigartige Sicht – dort klingt sein Name «Stützle» fast wie «Stutz», der vertraute Ausdruck für den Franken, und das weckt eine besondere Sensibilität für die Symbolkraft von Münzen und Scheinen.
Der Schmerz des Bezahlens und die Fallstricke des Digitalen
Im ausführlichen Austausch mit Jasmin Kosubek wird schnell klar, dass es hier um viel mehr geht als um blosse Zahlungsmittel. Stützle erläutert, warum wir mit Bargeld im Portemonnaie achtzehn bis dreiundzwanzig Prozent weniger ausgeben als mit der Karte in der Hand – ein Effekt, der auf dem unmittelbaren Schmerz des Abschieds von greifbarem Geld beruht. Digitale Transaktionen hingegen wirken wie ein Schleier, der die Konsequenzen verhüllt und so den Weg zur Überschuldung ebnet. Er zerlegt die Kriminalisierung des Fünfhundert-Euro-Scheins als «Bin-Laden-Schein», enthüllt, wie Banken, Politik und der Handel Hand in Hand arbeiten, um Bargeld aus dem Alltag zu drängen, und zeichnet die Schattenseiten nach: Verlust an Datenschutz, Einschränkung der Freiheit und gar Erosion demokratischer Strukturen. Als provokanten Abschluss schlägt er eine einfache Probe vor – eine Woche lang nur Bargeld, die nächste nur digital –, um spürbar zu machen, was diese Wahl in uns auslöst.
Die Schweizer Initiative als Weckruf
Stützles Nähe zur Schweiz verleiht seinen Gedanken eine greifbare Resonanz, gerade wo das Land mit seiner Volksinitiative «Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten – Bargeld ist Freiheit» vorangeht. Seit der Einreichung im Frühjahr 2023 hat sich die Bewegung www.schweiz-macher.ch zu einem starken Signal entwickelt: Der Ständerat verankerte kürzlich einstimmig die Bargeldversorgung in der Verfassung, und im März 2026 wird das Volk darüber abstimmen. Initiatoren wie Richard Koller, der ohne Scheine und Münzen nicht einmal das Haus verlässt, mahnen vor der Totalüberwachung durch digitale Systeme und feiern Bargeld als Bollwerk der Unabhängigkeit. Diese Haltung spiegelt, was Stützle betont: Bargeld schützt nicht nur vor Kontrolle, sondern nährt auch die Freiheit, anonym und bewusst zu handeln.
Stimmen aus Deutschland, die den Erhalt fordern
Auch jenseits der Grenze mehren sich die Rufe nach Bewahrung des Bargelds, getragen von einer breiten Allianz aus Verbrauchern, Händlern und Datenschützern. Umfragen wie die der Bundesbank oder des MDR zeigen: Drei Viertel der Deutschen plädieren für eine Pflicht zur Annahme von Bargeld im Handel, und eine klare Mehrheit sieht in seiner Abschaffung eine Bedrohung für den Alltag. Hotelier Thomas Vollmeier aus München warnt vor Obergrenzen, die kleine Geschäfte ruinieren könnten, während die Verbraucherzentrale Bundesverband die Pandemie-Erfahrungen als Beleg nutzt: Selbst unter Zwang hat die Vorliebe für greifbare Zahlungsmittel nicht nachgelassen. In Oberbayern versammeln sich Bürgerinitiativen unter dem Motto «Bargeld ist Freiheit», um Datenschutz und demokratische Werte zu wahren. Diese Echos runden Stützles Analyse ab – sie erinnern daran, dass der Kampf um Bargeld kein Relikt ist, sondern ein lebendiger Appell an unsere Autonomie in einer digitalen Welt.
Zum Gespräch
https://www.youtube.com/watch?v=2f4MPGPWOIY
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Ein Gespräch über Freiheit, Psychologie und die unsichtbare Agenda
Vom Bodensee zur Geldpsychologie
Hansjörg Stützle stammt aus der Region am Bodensee, wo er als Unternehmensberater jahrelang kleine Firmen durch finanzielle Krisen geleitet hat. Doch irgendwann hat er sich gefragt, warum so viele erst handeln, wenn alles in Flammen steht. Seitdem setzt er auf Prävention, hilft Unternehmen, Gefahren früh zu erkennen. Heute dreht sich seine Arbeit um ein anderes Feld: wie wir mit Geld umgehen, welche inneren Mechanismen beim Ausgeben greifen und warum Bargeld weit mehr ist als ein simpler Tauschgegenstand. Seine Wurzeln nahe der Schweiz verleihen ihm eine einzigartige Sicht – dort klingt sein Name «Stützle» fast wie «Stutz», der vertraute Ausdruck für den Franken, und das weckt eine besondere Sensibilität für die Symbolkraft von Münzen und Scheinen.
Der Schmerz des Bezahlens und die Fallstricke des Digitalen
Im ausführlichen Austausch mit Jasmin Kosubek wird schnell klar, dass es hier um viel mehr geht als um blosse Zahlungsmittel. Stützle erläutert, warum wir mit Bargeld im Portemonnaie achtzehn bis dreiundzwanzig Prozent weniger ausgeben als mit der Karte in der Hand – ein Effekt, der auf dem unmittelbaren Schmerz des Abschieds von greifbarem Geld beruht. Digitale Transaktionen hingegen wirken wie ein Schleier, der die Konsequenzen verhüllt und so den Weg zur Überschuldung ebnet. Er zerlegt die Kriminalisierung des Fünfhundert-Euro-Scheins als «Bin-Laden-Schein», enthüllt, wie Banken, Politik und der Handel Hand in Hand arbeiten, um Bargeld aus dem Alltag zu drängen, und zeichnet die Schattenseiten nach: Verlust an Datenschutz, Einschränkung der Freiheit und gar Erosion demokratischer Strukturen. Als provokanten Abschluss schlägt er eine einfache Probe vor – eine Woche lang nur Bargeld, die nächste nur digital –, um spürbar zu machen, was diese Wahl in uns auslöst.
Die Schweizer Initiative als Weckruf
Stützles Nähe zur Schweiz verleiht seinen Gedanken eine greifbare Resonanz, gerade wo das Land mit seiner Volksinitiative «Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten – Bargeld ist Freiheit» vorangeht. Seit der Einreichung im Frühjahr 2023 hat sich die Bewegung www.schweiz-macher.ch zu einem starken Signal entwickelt: Der Ständerat verankerte kürzlich einstimmig die Bargeldversorgung in der Verfassung, und im März 2026 wird das Volk darüber abstimmen. Initiatoren wie Richard Koller, der ohne Scheine und Münzen nicht einmal das Haus verlässt, mahnen vor der Totalüberwachung durch digitale Systeme und feiern Bargeld als Bollwerk der Unabhängigkeit. Diese Haltung spiegelt, was Stützle betont: Bargeld schützt nicht nur vor Kontrolle, sondern nährt auch die Freiheit, anonym und bewusst zu handeln.
Stimmen aus Deutschland, die den Erhalt fordern
Auch jenseits der Grenze mehren sich die Rufe nach Bewahrung des Bargelds, getragen von einer breiten Allianz aus Verbrauchern, Händlern und Datenschützern. Umfragen wie die der Bundesbank oder des MDR zeigen: Drei Viertel der Deutschen plädieren für eine Pflicht zur Annahme von Bargeld im Handel, und eine klare Mehrheit sieht in seiner Abschaffung eine Bedrohung für den Alltag. Hotelier Thomas Vollmeier aus München warnt vor Obergrenzen, die kleine Geschäfte ruinieren könnten, während die Verbraucherzentrale Bundesverband die Pandemie-Erfahrungen als Beleg nutzt: Selbst unter Zwang hat die Vorliebe für greifbare Zahlungsmittel nicht nachgelassen. In Oberbayern versammeln sich Bürgerinitiativen unter dem Motto «Bargeld ist Freiheit», um Datenschutz und demokratische Werte zu wahren. Diese Echos runden Stützles Analyse ab – sie erinnern daran, dass der Kampf um Bargeld kein Relikt ist, sondern ein lebendiger Appell an unsere Autonomie in einer digitalen Welt.
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Warum wird Bargeld systematisch abgeschafft?
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Benzin teurer, Grenzen offen? Die hitzige Debatte um Staus und Zuwanderung
Trotz klarem Volksnein: Politiker drängen auf Autobahnausbau
Die Schweiz steckt im Verkehrsdilemma. Vor knapp einem Jahr scheiterte Verkehrsminister Albert Rösti mit seiner Vorlage zum Ausbau sechs stark belasteter Autobahnabschnitte: 52,7 Prozent der Stimmberechtigten sagten Nein, vor allem aus Sorge um Umwelt und Landschaft. Seither hat sich die Lage jedoch weiter zugespitzt. 2024 wurden auf den Autobahnen rund 55'000 Staustunden gezählt – 14 Prozent mehr als im Vorjahr und fast doppelt so viele wie 2019. Insgesamt verlieren Autofahrer jährlich rund 73 Millionen Stunden im Stillstand. Mit dem anhaltenden Bevölkerungswachstum droht eine weitere Verschärfung.
Provokanter SVP-Vorschlag: Vier Rappen mehr pro Liter
In diese Situation platzt ein Vorstoss aus der SVP. Nationalrat Benjamin Giezendanner fordert, den Benzinpreis um vier Rappen pro Liter zu erhöhen, konkret über den Mineralölsteuer-Zuschlag. Damit sollen in den nächsten 20 Jahren rund vier Milliarden Franken zusätzlich in den Strassenfonds fliessen. Grundlage ist der Weidmann-Bericht, ein ETH-Gutachten im Auftrag von Bundesrat Rösti. Professor Ulrich Weidmann priorisiert darin einzelne Grossprojekte wie den Rheintunnel in Basel oder den Sechsspurenausbau in Zürich, stuft andere – etwa den achtspurigen Ausbau der A1 bei Bern – jedoch als nachrangig ein, solange das Budget auf neun Milliarden Franken begrenzt bleibt. Im Bericht sind Projekte markiert, die bei zusätzlichen Mitteln aufgewertet werden könnten – ein Hinweis, den Giezendanner nun aufgreift.
Der Vorschlag findet überraschend breite Unterstützung. Rund 50 Nationalräte aus SVP, FDP, Mitte und sogar der GLP haben ihn unterzeichnet. GLP-Politiker Matthias Jauslin argumentiert, massive Engpässe etwa auf der A1 im Aargau oder Richtung Luzern und Basel liessen sich nur mit gezieltem Ausbau entschärfen, um Ausweichverkehr durch Dörfer zu verhindern. FDP-Nationalrat Peter Schilliger verweist darauf, dass zwei Drittel des Personenverkehrs auf der Strasse stattfinden: Selbst ein starker Ausbau des öffentlichen Verkehrs reiche nicht aus. Vier Rappen mehr seien gut investiert, da Staus der Wirtschaft deutlich höhere Kosten verursachten. Mitte-Politiker Philipp Kutter sieht darin auch ein politisches Signal: Das Volksnein sei knapp gewesen, nun brauche es pragmatische Lösungen gegen den drohenden Kollaps.
Scharfe Kritik: Steuern statt Einwanderungsstopp?
Gleichzeitig sorgt der Vorstoss für heftige Kritik – auch wegen seiner Herkunft. Ausgerechnet die SVP, sonst Gegnerin höherer Steuern, schlägt eine zusätzliche Belastung vor, obwohl Abgaben bereits mehr als die Hälfte des Benzinpreises ausmachen. Kritiker werfen der Partei Opportunismus vor: Statt die Ursachen anzugehen, etwa durch eine Begrenzung der Zuwanderung, würden Symptome bekämpft. Tatsächlich sehen viele in der starken Zuwanderung den Haupttreiber der Staus: In den letzten 25 Jahren kamen über 1,8 Millionen Menschen in die Schweiz. Ohne dieses Wachstum gäbe es deutlich weniger Verkehrsprobleme, heisst es auch in einer SVP-internen Analyse von 2023.
Von links kommt ebenfalls Widerstand. Grüne Nationalrätin Irène Kälin kritisiert, dass im Aargau – wo die Ausbauvorlage Zustimmung fand – Projekte dennoch zurückgestuft werden. Parteikollege Michael Töngi hält neuen Ausbau nach dem Volksnein grundsätzlich für illegitim: Mehr Strassen verschöben Staus nur und erzeugten langfristig zusätzlichen Verkehr.
In Online-Debatten fordern migrationskritische Stimmen stattdessen eine klare Bevölkerungsobergrenze, während SVP-Präsident Marcel Dettling zuletzt tiefere Benzinpreise ins Spiel brachte – ein weiterer Widerspruch. Die Diskussion zeigt, wie tief die Gräben zwischen Ausbau, Besteuerung und Migrationspolitik sind. Giezendanner will seinen Vorstoss in den nächsten Tagen einreichen. Ob die ungewöhnliche Allianz Bestand hat, ist offen.
Stark verkürzter Version. Ganze Version auf X
Ursprungsquelle
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Trotz klarem Volksnein: Politiker drängen auf Autobahnausbau
Die Schweiz steckt im Verkehrsdilemma. Vor knapp einem Jahr scheiterte Verkehrsminister Albert Rösti mit seiner Vorlage zum Ausbau sechs stark belasteter Autobahnabschnitte: 52,7 Prozent der Stimmberechtigten sagten Nein, vor allem aus Sorge um Umwelt und Landschaft. Seither hat sich die Lage jedoch weiter zugespitzt. 2024 wurden auf den Autobahnen rund 55'000 Staustunden gezählt – 14 Prozent mehr als im Vorjahr und fast doppelt so viele wie 2019. Insgesamt verlieren Autofahrer jährlich rund 73 Millionen Stunden im Stillstand. Mit dem anhaltenden Bevölkerungswachstum droht eine weitere Verschärfung.
Provokanter SVP-Vorschlag: Vier Rappen mehr pro Liter
In diese Situation platzt ein Vorstoss aus der SVP. Nationalrat Benjamin Giezendanner fordert, den Benzinpreis um vier Rappen pro Liter zu erhöhen, konkret über den Mineralölsteuer-Zuschlag. Damit sollen in den nächsten 20 Jahren rund vier Milliarden Franken zusätzlich in den Strassenfonds fliessen. Grundlage ist der Weidmann-Bericht, ein ETH-Gutachten im Auftrag von Bundesrat Rösti. Professor Ulrich Weidmann priorisiert darin einzelne Grossprojekte wie den Rheintunnel in Basel oder den Sechsspurenausbau in Zürich, stuft andere – etwa den achtspurigen Ausbau der A1 bei Bern – jedoch als nachrangig ein, solange das Budget auf neun Milliarden Franken begrenzt bleibt. Im Bericht sind Projekte markiert, die bei zusätzlichen Mitteln aufgewertet werden könnten – ein Hinweis, den Giezendanner nun aufgreift.
Der Vorschlag findet überraschend breite Unterstützung. Rund 50 Nationalräte aus SVP, FDP, Mitte und sogar der GLP haben ihn unterzeichnet. GLP-Politiker Matthias Jauslin argumentiert, massive Engpässe etwa auf der A1 im Aargau oder Richtung Luzern und Basel liessen sich nur mit gezieltem Ausbau entschärfen, um Ausweichverkehr durch Dörfer zu verhindern. FDP-Nationalrat Peter Schilliger verweist darauf, dass zwei Drittel des Personenverkehrs auf der Strasse stattfinden: Selbst ein starker Ausbau des öffentlichen Verkehrs reiche nicht aus. Vier Rappen mehr seien gut investiert, da Staus der Wirtschaft deutlich höhere Kosten verursachten. Mitte-Politiker Philipp Kutter sieht darin auch ein politisches Signal: Das Volksnein sei knapp gewesen, nun brauche es pragmatische Lösungen gegen den drohenden Kollaps.
Scharfe Kritik: Steuern statt Einwanderungsstopp?
Gleichzeitig sorgt der Vorstoss für heftige Kritik – auch wegen seiner Herkunft. Ausgerechnet die SVP, sonst Gegnerin höherer Steuern, schlägt eine zusätzliche Belastung vor, obwohl Abgaben bereits mehr als die Hälfte des Benzinpreises ausmachen. Kritiker werfen der Partei Opportunismus vor: Statt die Ursachen anzugehen, etwa durch eine Begrenzung der Zuwanderung, würden Symptome bekämpft. Tatsächlich sehen viele in der starken Zuwanderung den Haupttreiber der Staus: In den letzten 25 Jahren kamen über 1,8 Millionen Menschen in die Schweiz. Ohne dieses Wachstum gäbe es deutlich weniger Verkehrsprobleme, heisst es auch in einer SVP-internen Analyse von 2023.
Von links kommt ebenfalls Widerstand. Grüne Nationalrätin Irène Kälin kritisiert, dass im Aargau – wo die Ausbauvorlage Zustimmung fand – Projekte dennoch zurückgestuft werden. Parteikollege Michael Töngi hält neuen Ausbau nach dem Volksnein grundsätzlich für illegitim: Mehr Strassen verschöben Staus nur und erzeugten langfristig zusätzlichen Verkehr.
In Online-Debatten fordern migrationskritische Stimmen stattdessen eine klare Bevölkerungsobergrenze, während SVP-Präsident Marcel Dettling zuletzt tiefere Benzinpreise ins Spiel brachte – ein weiterer Widerspruch. Die Diskussion zeigt, wie tief die Gräben zwischen Ausbau, Besteuerung und Migrationspolitik sind. Giezendanner will seinen Vorstoss in den nächsten Tagen einreichen. Ob die ungewöhnliche Allianz Bestand hat, ist offen.
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Energiestrategie 2050 vor dem Aus
Schweiz verfehlt Ziele bei Erneuerbaren – Bund gibt zu, dass der Ausbau stockt
Der trügerische Wahn des Klimaschutzes
In einem Akt blinder Verblendung hat unser nichtsnutziger und meineidiger Bundesrat Gesetze erlassen, die im Wahn stehen, das Klima retten zu müssen, nur um einer hysterischen Klimapanik gerecht zu werden, der ohnehin niemand gerecht werden kann. Der Ausbau der erneuerbaren Energien in der Schweiz kommt nur schleppend voran, wie das Bundesamt für Energie kürzlich eingestand. Zwar hat die Stromproduktion aus solchen Quellen im Jahr 2025 zugenommen, doch das gesetzlich verankerte Ziel für 2035 erscheint bei diesem Tempo als unerreichbar. Der Anteil der Erneuerbaren – ohne Wasserkraft – beträgt lediglich 10,9 Prozent der gesamten Stromerzeugung, mit einem Zuwachs auf 8301 Gigawattstunden, wobei der Grossteil dem Photovoltaik-Ausbau zuzuschreiben ist. Um die angestrebten 35'000 Gigawattstunden bis 2035 zu erreichen, wäre ein jährlicher Zuwachs von rund 2400 Gigawattstunden nötig, also mehr als doppelt so viel wie bisher erreicht wurde.
Die ideologische Sackgasse der Linken
Niemand kann dieser links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verdorbenen Furzidee nachkommen, die mit aller Gewalt ihre kaum erträgliche Ideologie über alle stülpen will. Seit dem 1. Januar 2025 gelten durch das neue Bundesgesetz über eine sichere Stromversorgung verschärfte Vorgaben für die Inlandproduktion und den Verbrauch, insbesondere im Winter, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Doch die Realität holt ein: Die Energiestrategie 2050 ist bereits gescheitert, wie die SVP wiederholt betont, da sie einen pseudoökologischen Blindflug darstelle, der üble Folgen für Wirtschaft und Landschaft nach sich ziehe. Frühere Direktoren des Bundesamts für Energie wie Eduard Kiener haben gewarnt, dass die angenommenen Potenziale der Erneuerbaren mit Ausnahme der Photovoltaik unrealistisch seien. Auf X malt Laurenz Hüsler ein Bild einer Schweiz, die trotz Subventionen und Erleichterungen mit Strommasten, Solarpanels und Windrädern zugedonnert wird – hässlich, teuer und letztlich vergeblich. Die Junge SVP lehnt es ab, die Landschaft auf dem ideologischen Altar dieser verfehlten Strategie zu opfern, die bereits zu höheren Preisen und Versorgungsrisiken geführt hat.
Die verpasste Chance der Generation IV
In Zeiten wachsenden Energiehungers und dubioser Klimaziele könnten Generation-IV-Reaktoren die Rettung sein: Diese fortschrittlichen Kernkraftwerke versprechen nicht nur überlegene Sicherheit durch passive Systeme, die Kernschmelzen nahezu ausschliessen, sondern auch eine drastische Reduktion radioaktiven Abfalls sowie die effiziente Nutzung von Brennstoffen wie Thorium, um die Schweiz CO₂-frei und versorgungssicher zu machen. Sie wären essenziell, um die Lücken der unzuverlässigen Wind- und Solarfälle zu schliessen und die Energiestrategie 2050 vor dem Kollaps zu bewahren, wie das Swiss Nuclear Forum eindringlich warnt. Doch stattdessen bremst die ideologische Verblendung der Grünen das Vorantreiben: Seit dem Moratorium von 2017 fehlen Subventionen und regulatorische Erleichterungen, während Milliarden in untaugliche Erneuerbare gepumpt werden, getrieben von einer antiatomaren Hysterie, die Fortschritt opfert und die Schweiz in Abhängigkeit treibt.
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Schweiz verfehlt Ziele bei Erneuerbaren – Bund gibt zu, dass der Ausbau stockt
Der trügerische Wahn des Klimaschutzes
In einem Akt blinder Verblendung hat unser nichtsnutziger und meineidiger Bundesrat Gesetze erlassen, die im Wahn stehen, das Klima retten zu müssen, nur um einer hysterischen Klimapanik gerecht zu werden, der ohnehin niemand gerecht werden kann. Der Ausbau der erneuerbaren Energien in der Schweiz kommt nur schleppend voran, wie das Bundesamt für Energie kürzlich eingestand. Zwar hat die Stromproduktion aus solchen Quellen im Jahr 2025 zugenommen, doch das gesetzlich verankerte Ziel für 2035 erscheint bei diesem Tempo als unerreichbar. Der Anteil der Erneuerbaren – ohne Wasserkraft – beträgt lediglich 10,9 Prozent der gesamten Stromerzeugung, mit einem Zuwachs auf 8301 Gigawattstunden, wobei der Grossteil dem Photovoltaik-Ausbau zuzuschreiben ist. Um die angestrebten 35'000 Gigawattstunden bis 2035 zu erreichen, wäre ein jährlicher Zuwachs von rund 2400 Gigawattstunden nötig, also mehr als doppelt so viel wie bisher erreicht wurde.
Die ideologische Sackgasse der Linken
Niemand kann dieser links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verdorbenen Furzidee nachkommen, die mit aller Gewalt ihre kaum erträgliche Ideologie über alle stülpen will. Seit dem 1. Januar 2025 gelten durch das neue Bundesgesetz über eine sichere Stromversorgung verschärfte Vorgaben für die Inlandproduktion und den Verbrauch, insbesondere im Winter, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Doch die Realität holt ein: Die Energiestrategie 2050 ist bereits gescheitert, wie die SVP wiederholt betont, da sie einen pseudoökologischen Blindflug darstelle, der üble Folgen für Wirtschaft und Landschaft nach sich ziehe. Frühere Direktoren des Bundesamts für Energie wie Eduard Kiener haben gewarnt, dass die angenommenen Potenziale der Erneuerbaren mit Ausnahme der Photovoltaik unrealistisch seien. Auf X malt Laurenz Hüsler ein Bild einer Schweiz, die trotz Subventionen und Erleichterungen mit Strommasten, Solarpanels und Windrädern zugedonnert wird – hässlich, teuer und letztlich vergeblich. Die Junge SVP lehnt es ab, die Landschaft auf dem ideologischen Altar dieser verfehlten Strategie zu opfern, die bereits zu höheren Preisen und Versorgungsrisiken geführt hat.
Die verpasste Chance der Generation IV
In Zeiten wachsenden Energiehungers und dubioser Klimaziele könnten Generation-IV-Reaktoren die Rettung sein: Diese fortschrittlichen Kernkraftwerke versprechen nicht nur überlegene Sicherheit durch passive Systeme, die Kernschmelzen nahezu ausschliessen, sondern auch eine drastische Reduktion radioaktiven Abfalls sowie die effiziente Nutzung von Brennstoffen wie Thorium, um die Schweiz CO₂-frei und versorgungssicher zu machen. Sie wären essenziell, um die Lücken der unzuverlässigen Wind- und Solarfälle zu schliessen und die Energiestrategie 2050 vor dem Kollaps zu bewahren, wie das Swiss Nuclear Forum eindringlich warnt. Doch stattdessen bremst die ideologische Verblendung der Grünen das Vorantreiben: Seit dem Moratorium von 2017 fehlen Subventionen und regulatorische Erleichterungen, während Milliarden in untaugliche Erneuerbare gepumpt werden, getrieben von einer antiatomaren Hysterie, die Fortschritt opfert und die Schweiz in Abhängigkeit treibt.
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Forwarded from Stille Nacht
Das Jahr neigt sich allmählich dem Ende zu. Vieles haben wir in den letzten – bald sechs – Jahren erlebt. Anfangs waren es Verhaftungen, Wegweisungen, Einkesselungen und anschliessend viele verstörende Gerichtsverhandlungen und vieles mehr. Doch war das vergangene Jahr sehr ruhig, vielleicht auch die Ruhe vor dem erneuten Sturm. Die Globalisten haben es immer noch auf unsere Freiheit abgesehen und werden alles dafür unternehmen, sie uns zu nehmen.
Doch um dies für einen Moment vergessen zu können, treffen wir uns noch an zwei Samstagen an verschiedenen Weihnachtsmärkten in Zürich, um gemeinsam Zeit miteinander zu verbringen und etwas durch Zürich zu bummeln.
Dies soll keine Demonstration oder Kundgebung sein, sondern vielmehr eine Zusammenkunft, um die Menschlichkeit, den Frieden und die Gemeinsamkeit hochzuhalten. Also ohne Plakate oder Transparente.
Am Ende gehen wir gemeinsam noch ins Restaurant Hôtel Bourbon - Contemporary Dining & Bar, Obere Zäune 19, 8001 Zürich, um gemeinsam die Zeit zu geniessen.
! Miteinander können wir alles!
Wann und wo treffen wir und das nächste Mal?
Zürich Hauptbahnhof
Samstag, den 20. Dezember 2025 um 13.00 Uhr
https://maps.app.goo.gl/1YJndPkNUBrYfiaQ9
Weitere Informationen findest Du auf dem Kanal "Stille Nacht":
https://t.me/Stille_Nacht
Gibt es auch in deiner Nähe Weihnachts-Märkte? Dann trefft euch doch auch dort, um die Gemeinsamkeit geniessen zu können.
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Brüssels unerbittlicher Arm
Die EU als Wächterin der Einheitsmeinung: Erste Schläge gegen Schweizer Dissidenten
Der Fall des verbotenen Obersts
In den Korridoren der EU-Kommission hallt ein neues Echo wider, das von zunehmender Intoleranz kündet: Der Rat der Europäischen Union hat erstmals einen Schweizer Staatsbürger mit Sanktionen belegt, und das nicht irgendeinen, sondern Jacques Baud, einen ehemaligen Oberst der Schweizer Armee und langjährigen Experten für geopolitische Analysen. Baud, der in seiner Karriere nicht nur für die Vereinten Nationen in New York tätig war, sondern auch Bücher verfasst hat, die die westliche Ukraine-Politik scharf kritisieren, wird nun als «Sprachrohr prorussischer Propaganda» gebrandmarkt. Ein Einreiseverbot in alle EU-Staaten droht ihm, dazu das Einfrieren etwaiger Vermögenswerte – Massnahmen, die offiziell noch nicht bestätigt sind, aber bereits in Schweizer Medien wie der Welschen 24 heures kursieren. Es ist, als wollte Brüssel jede abweichende Stimme im Keim ersticken, bevor sie sich ausbreiten kann.
Ein Diktatwahn, der Dissens nicht duldet
Diese Eskalation passt in ein Muster, das die EU seit dem Herbst 2024 verfolgt: Seitdem werden Personen sanktioniert, denen man «destabilisierende Aktivitäten gegen die EU und ihre Mitgliedstaaten» vorwirft – darunter vor allem Journalisten und Autoren mit Reichweite, die dem offiziellen Narrativ zur Ukraine-Krise widersprechen. Denken wir an den deutschen Blogger Thomas Röper, der diesen Sommer ähnlich getroffen wurde. Mit Baud nun, einem hochrangigen Ex-Militär aus der neutralen Schweiz, wird der Kreis enger gezogen. Kritiker wie die Weltwoche sehen darin einen «Diktatwahn», der westliche Demokratien in autoritäre Strukturen verwandelt, wo Kritik an der NATO-Linie oder an Sanktionen gegen Russland als Verrat gilt. Jacques Baud selbst, in Interviews wie jenem auf YouTube, wo er die EU als «in Panik versetzt» beschreibt, warnt vor einer Politik, die die Mitverantwortung der NATO-Staaten am Ukraine-Konflikt leugnet und stattdessen Dissidenten als Feinde abstempelt. Solche Stimmen mehren sich: Plattformen wie Infosperber werfen der westlichen Berichterstattung vor, als Vierte Gewalt versagt zu haben, und sehen in den Sanktionen einen Versuch, unliebsame Wahrheiten zu unterdrücken – ein Verhalten, das an die Zensur autoritärer Regime erinnert.
Die Schweiz im Visier: Neutralität unter Druck
Für die Schweiz, die stolz auf ihre Souveränität und Neutralität pocht, birgt dieser Vorfall eine unterschwellige Drohung. Bisher hat Bern die EU-Sanktionen gegen Russland weitgehend übernommen, um gute Beziehungen zu wahren – eine Praxis, die nun rückwirkend als gefährlicher Kompromiss erscheint. Sollte die Schweiz weiterhin ausserhalb der EU bleiben, könnte sie selbst zum Ziel solcher extraterritorialer Massnahmen werden: Nicht nur Einzelpersonen wie Baud, sondern ganze Sektoren oder Institutionen könnten isoliert werden, um den Beitritt zu erzwingen. Die Neue Zürcher Zeitung diskutiert in diesem Kontext die «Erosion Europas» und ihre Implikationen für die schweizerische Sicherheitspolitik, wo demokratische Kooperation zunehmend autoritären Tendenzen weicht. Kritische Beobachter, darunter Thinktanks wie die Friedrich-Naumann-Stiftung, mahnen vor einem Europa, das Sanktionen nicht nur gegen Aggressoren wie Russland einsetzt, sondern auch gegen interne Skeptiker – eine Dynamik, die die Schweiz in eine Zwickmühle treibt: Anpassung oder Isolation? Baud, der in seinen Schriften die westliche Eskalation im Ukraine-Konflikt seziert, verkörpert genau diesen Konflikt: Ein Denker, der die EU vor ihrer eigenen Hybris warnt, wird nun zum Ausgestossenen. Wenn Brüssel so weitermacht, droht nicht nur der Verlust freier Meinungsäusserung, sondern auch ein Europa, das seine Werte im Kampf gegen vermeintliche Feinde opfert – und dabei auch neutrale Nachbarn wie die Schweiz in den Abgrund reisst.
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Die EU als Wächterin der Einheitsmeinung: Erste Schläge gegen Schweizer Dissidenten
Der Fall des verbotenen Obersts
In den Korridoren der EU-Kommission hallt ein neues Echo wider, das von zunehmender Intoleranz kündet: Der Rat der Europäischen Union hat erstmals einen Schweizer Staatsbürger mit Sanktionen belegt, und das nicht irgendeinen, sondern Jacques Baud, einen ehemaligen Oberst der Schweizer Armee und langjährigen Experten für geopolitische Analysen. Baud, der in seiner Karriere nicht nur für die Vereinten Nationen in New York tätig war, sondern auch Bücher verfasst hat, die die westliche Ukraine-Politik scharf kritisieren, wird nun als «Sprachrohr prorussischer Propaganda» gebrandmarkt. Ein Einreiseverbot in alle EU-Staaten droht ihm, dazu das Einfrieren etwaiger Vermögenswerte – Massnahmen, die offiziell noch nicht bestätigt sind, aber bereits in Schweizer Medien wie der Welschen 24 heures kursieren. Es ist, als wollte Brüssel jede abweichende Stimme im Keim ersticken, bevor sie sich ausbreiten kann.
Ein Diktatwahn, der Dissens nicht duldet
Diese Eskalation passt in ein Muster, das die EU seit dem Herbst 2024 verfolgt: Seitdem werden Personen sanktioniert, denen man «destabilisierende Aktivitäten gegen die EU und ihre Mitgliedstaaten» vorwirft – darunter vor allem Journalisten und Autoren mit Reichweite, die dem offiziellen Narrativ zur Ukraine-Krise widersprechen. Denken wir an den deutschen Blogger Thomas Röper, der diesen Sommer ähnlich getroffen wurde. Mit Baud nun, einem hochrangigen Ex-Militär aus der neutralen Schweiz, wird der Kreis enger gezogen. Kritiker wie die Weltwoche sehen darin einen «Diktatwahn», der westliche Demokratien in autoritäre Strukturen verwandelt, wo Kritik an der NATO-Linie oder an Sanktionen gegen Russland als Verrat gilt. Jacques Baud selbst, in Interviews wie jenem auf YouTube, wo er die EU als «in Panik versetzt» beschreibt, warnt vor einer Politik, die die Mitverantwortung der NATO-Staaten am Ukraine-Konflikt leugnet und stattdessen Dissidenten als Feinde abstempelt. Solche Stimmen mehren sich: Plattformen wie Infosperber werfen der westlichen Berichterstattung vor, als Vierte Gewalt versagt zu haben, und sehen in den Sanktionen einen Versuch, unliebsame Wahrheiten zu unterdrücken – ein Verhalten, das an die Zensur autoritärer Regime erinnert.
Die Schweiz im Visier: Neutralität unter Druck
Für die Schweiz, die stolz auf ihre Souveränität und Neutralität pocht, birgt dieser Vorfall eine unterschwellige Drohung. Bisher hat Bern die EU-Sanktionen gegen Russland weitgehend übernommen, um gute Beziehungen zu wahren – eine Praxis, die nun rückwirkend als gefährlicher Kompromiss erscheint. Sollte die Schweiz weiterhin ausserhalb der EU bleiben, könnte sie selbst zum Ziel solcher extraterritorialer Massnahmen werden: Nicht nur Einzelpersonen wie Baud, sondern ganze Sektoren oder Institutionen könnten isoliert werden, um den Beitritt zu erzwingen. Die Neue Zürcher Zeitung diskutiert in diesem Kontext die «Erosion Europas» und ihre Implikationen für die schweizerische Sicherheitspolitik, wo demokratische Kooperation zunehmend autoritären Tendenzen weicht. Kritische Beobachter, darunter Thinktanks wie die Friedrich-Naumann-Stiftung, mahnen vor einem Europa, das Sanktionen nicht nur gegen Aggressoren wie Russland einsetzt, sondern auch gegen interne Skeptiker – eine Dynamik, die die Schweiz in eine Zwickmühle treibt: Anpassung oder Isolation? Baud, der in seinen Schriften die westliche Eskalation im Ukraine-Konflikt seziert, verkörpert genau diesen Konflikt: Ein Denker, der die EU vor ihrer eigenen Hybris warnt, wird nun zum Ausgestossenen. Wenn Brüssel so weitermacht, droht nicht nur der Verlust freier Meinungsäusserung, sondern auch ein Europa, das seine Werte im Kampf gegen vermeintliche Feinde opfert – und dabei auch neutrale Nachbarn wie die Schweiz in den Abgrund reisst.
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Ein Meisterwerk der Selbsttäuschung
Wenn Heuchelei zur Staatsdoktrin wird
Der Bundesrat, dieser ewige Hüter der schweizerischen Tugenden, hat sich kürzlich ein neues Spielzeug gegönnt: eine interdepartementale Arbeitsgruppe gegen «Beeinflussungsaktivitäten und Desinformation». Offiziell soll sie fremde Mächte abwehren, die unsere Wahrnehmung, unser Denken und unser Handeln manipulieren – von Propaganda bis hin zu transnationaler Repression. Die Gruppe ist nun fest in der sicherheitspolitischen Strategie 2026 verankert, die Verteidigungsminister Martin Pfister mit stolzgeschwellter Brust präsentierte. Präventive und reaktive Massnahmen, Einbindung der Kantone, gar eine Überprüfung der Lehrpläne, um die Kleinen frühzeitig gegen die «Herausforderungen der Desinformation» zu wappnen. Beamte aus fast allen Departementen (nur das Innere fehlt, Gott sei Dank) und der Bundeskanzlei tummeln sich darin wie in einem exklusiven Club für Realitätsformer.
Der Spiegel lügt: Realitätsverlust pur.
Dieser Bundesrat, der sich zum Wächter der Wahrheit aufschwingt, hat längst den Kompass zur Realität verloren. Stattdessen thront er auf einem Podest aus purer Hybris, wo jede Kritik als feindliche Attacke abgetan wird. Nehmen wir die jüngsten Jahre: Bei der Personenfreizügigkeit wurden Risiken bagatellisiert; die Energiewende basierte auf rosigen Prognosen, die wie Seifenblasen zerplatzten; Corona-Massnahmen schwankten wie ein Pendel – Masken unnütz, dann essenziell, Zertifikate als Allheilmittel, später als Witz. Und die AHV-Prognosen? Ein Wunschtraum, der das Vertrauen in Institutionen frass. Der angebliche «Fixpreis» für die F-35-Jets? Ein Witz, der Milliarden kostete. Ganz zu schweigen von den EU-Verträgen, wo Begriffe wie «Murmeltiere» umetikettiert wurden, bis sie politisch geniessbar schienen. Der Bundesrat als Desinformationsmaschine schlechthin – und nun will er uns belehren?
Bigotterie als Staatsraison: die moralische Farce
Diese Bigotterie ist atemberaubend. Ausgerechnet diese Truppe, die das Vertrauen der Bevölkerung systematisch verspielt hat, beansprucht nun die Deutungshoheit über Wahrheit und Lüge. Es ist, als würde ein Dieb die Polizei gründen, um Diebstähle zu bekämpfen. Die Arbeitsgruppe präsentiert sich als Bollwerk der Demokratie, doch sie riecht nach Indoktrination: Wer bestimmt, was in den Schulen gelehrt wird? Wer sichtet die Lehrpläne auf «Auslassungen»? Und die beruhigende Floskel von Staatssekretär Markus Mäder, der Bund mische sich nicht in die Pressefreiheit ein – das ist so glaubwürdig wie ein Versprechen von Politikern zur Steuerreform. Moralische Ächtung abweichender Stimmen: Die staatlich genährten Medien wissen schon, welcher Wind weht. Kein Zensurgesetz nötig, wenn der Korridor der Meinungen enger wird als ein Nadelöhr.
Stimmen aus dem Chor der Empörten: Der Bundesrat in Fetzen
Nicht nur ich sehe das so. Im Netz zerreissen scharfe Zungen den Bundesrat in der Luft. Ein Anwalt auf X spottet treffend: «Kritik am dümmsten Bundesrat aller Zeiten ist Desinformation.» Ein anderer wirft ihm vor, mit Nordkorea-Ambitionen zu kokettieren: «Kritik am unfähigsten Bundesrat aller Zeiten ist Desinformation.» Und Umweltaktivisten enthüllen die Desinformationskampagnen zu Klimawandel und Wäldern: «In der Schweiz geben Regierung, Behörden, Holz- und Energielobbys Unsummen für Desinformation aus.» Selbst die Weltwoche, diese alte Kritikerin, nennt es einen «politischen Offenbarungseid»: Der Staat als Instanz über das Denken – Orwell wäre stolz.
Orwell in Bern: Wohin mit der Freiheit?
Der Bundesrat stolpert in eine Welt, in der Misstrauen gegen Machtkonzentration nicht als Tugend, sondern als Bedrohung gilt. Eine Demokratie lebt vom mündigen Bürger, nicht vom betreuten Subjekt. Wer das Denken abgewöhnt, hat das Rennen schon verloren. Oh Schweiz, du Perle der Freiheit: Wenn dein Rat nun Gedankenpolizei spielt, wohin treibst du dann? In die Arme derer, die du bekämpfen willst? Der Spiegel lügt nicht – er zeigt nur, was wir alle fürchten.
Quellen:
RT-DE
Weltwoche
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Wenn Heuchelei zur Staatsdoktrin wird
Der Bundesrat, dieser ewige Hüter der schweizerischen Tugenden, hat sich kürzlich ein neues Spielzeug gegönnt: eine interdepartementale Arbeitsgruppe gegen «Beeinflussungsaktivitäten und Desinformation». Offiziell soll sie fremde Mächte abwehren, die unsere Wahrnehmung, unser Denken und unser Handeln manipulieren – von Propaganda bis hin zu transnationaler Repression. Die Gruppe ist nun fest in der sicherheitspolitischen Strategie 2026 verankert, die Verteidigungsminister Martin Pfister mit stolzgeschwellter Brust präsentierte. Präventive und reaktive Massnahmen, Einbindung der Kantone, gar eine Überprüfung der Lehrpläne, um die Kleinen frühzeitig gegen die «Herausforderungen der Desinformation» zu wappnen. Beamte aus fast allen Departementen (nur das Innere fehlt, Gott sei Dank) und der Bundeskanzlei tummeln sich darin wie in einem exklusiven Club für Realitätsformer.
Der Spiegel lügt: Realitätsverlust pur.
Dieser Bundesrat, der sich zum Wächter der Wahrheit aufschwingt, hat längst den Kompass zur Realität verloren. Stattdessen thront er auf einem Podest aus purer Hybris, wo jede Kritik als feindliche Attacke abgetan wird. Nehmen wir die jüngsten Jahre: Bei der Personenfreizügigkeit wurden Risiken bagatellisiert; die Energiewende basierte auf rosigen Prognosen, die wie Seifenblasen zerplatzten; Corona-Massnahmen schwankten wie ein Pendel – Masken unnütz, dann essenziell, Zertifikate als Allheilmittel, später als Witz. Und die AHV-Prognosen? Ein Wunschtraum, der das Vertrauen in Institutionen frass. Der angebliche «Fixpreis» für die F-35-Jets? Ein Witz, der Milliarden kostete. Ganz zu schweigen von den EU-Verträgen, wo Begriffe wie «Murmeltiere» umetikettiert wurden, bis sie politisch geniessbar schienen. Der Bundesrat als Desinformationsmaschine schlechthin – und nun will er uns belehren?
Bigotterie als Staatsraison: die moralische Farce
Diese Bigotterie ist atemberaubend. Ausgerechnet diese Truppe, die das Vertrauen der Bevölkerung systematisch verspielt hat, beansprucht nun die Deutungshoheit über Wahrheit und Lüge. Es ist, als würde ein Dieb die Polizei gründen, um Diebstähle zu bekämpfen. Die Arbeitsgruppe präsentiert sich als Bollwerk der Demokratie, doch sie riecht nach Indoktrination: Wer bestimmt, was in den Schulen gelehrt wird? Wer sichtet die Lehrpläne auf «Auslassungen»? Und die beruhigende Floskel von Staatssekretär Markus Mäder, der Bund mische sich nicht in die Pressefreiheit ein – das ist so glaubwürdig wie ein Versprechen von Politikern zur Steuerreform. Moralische Ächtung abweichender Stimmen: Die staatlich genährten Medien wissen schon, welcher Wind weht. Kein Zensurgesetz nötig, wenn der Korridor der Meinungen enger wird als ein Nadelöhr.
Stimmen aus dem Chor der Empörten: Der Bundesrat in Fetzen
Nicht nur ich sehe das so. Im Netz zerreissen scharfe Zungen den Bundesrat in der Luft. Ein Anwalt auf X spottet treffend: «Kritik am dümmsten Bundesrat aller Zeiten ist Desinformation.» Ein anderer wirft ihm vor, mit Nordkorea-Ambitionen zu kokettieren: «Kritik am unfähigsten Bundesrat aller Zeiten ist Desinformation.» Und Umweltaktivisten enthüllen die Desinformationskampagnen zu Klimawandel und Wäldern: «In der Schweiz geben Regierung, Behörden, Holz- und Energielobbys Unsummen für Desinformation aus.» Selbst die Weltwoche, diese alte Kritikerin, nennt es einen «politischen Offenbarungseid»: Der Staat als Instanz über das Denken – Orwell wäre stolz.
Orwell in Bern: Wohin mit der Freiheit?
Der Bundesrat stolpert in eine Welt, in der Misstrauen gegen Machtkonzentration nicht als Tugend, sondern als Bedrohung gilt. Eine Demokratie lebt vom mündigen Bürger, nicht vom betreuten Subjekt. Wer das Denken abgewöhnt, hat das Rennen schon verloren. Oh Schweiz, du Perle der Freiheit: Wenn dein Rat nun Gedankenpolizei spielt, wohin treibst du dann? In die Arme derer, die du bekämpfen willst? Der Spiegel lügt nicht – er zeigt nur, was wir alle fürchten.
Quellen:
RT-DE
Weltwoche
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Unrechtsstaat Schweiz
Der Bundesrat auf dem Weg zum Verrat
Der Bundesrat, geplagt von Neid, Korruption, Bigotterie, Nutzlosigkeit und Hybris, begeht offenkundigen Volks- und Landesverrat, indem er das Völkerrecht bricht, um die EU-Verträge durchzudrücken. Benoît Revaz, der Chef des Bundesamts für Energie, trat kürzlich vor die Medien und verkündete im Namen der Regierung, dass sie sich gegen eine Weiterentwicklung des EU-Stromabkommens stellen werde, falls diese in die heimische Stromproduktion eingreife. Das heisst konkret: Sollte Brüssel sich in die Wasserkraft einmischen – etwa bei Konzessionsvergaben, Wasserzinsen oder dem Heimfall der Anlagen –, würde der Bundesrat neue EU-Rechtsakte einfach ignorieren, selbst unter Androhung von Ausgleichsmassnahmen. Ein solcher angekündigter Vertragsbruch, noch bevor der Vertrag unterzeichnet ist, markiert den Tiefpunkt einer Regierung, die ihre Glaubwürdigkeit verspielt.
Ein Bekenntnis zum Rechtsbruch
Was Revaz da mit ungewohnter Entschlossenheit darlegte, ist nichts anderes als ein öffentliches Bekenntnis zum Bruch völkerrechtlicher Verpflichtungen. Die Schweiz, einst Symbol für Treue und Glauben als Depositarstaat zahlreicher internationaler Verträge, stellt sich nun als Unrechtsstaat dar. Michael Schöll, Chef des Bundesamts für Justiz, sass daneben und schwieg – kein Wort des Widerspruchs. Der Bundesrat hat die Verhandlungen überhastet wiederaufgenommen, das Paket aufgeblasen und betont stets «Qualität vor Tempo», während er in Wahrheit Tempo vor allem setzte. Die heiklen Punkte im Stromabkommen, wie Artikel 11 zur Wasserkraftnutzung, bleiben unter Vorbehalt zukünftiger EU-Rechtsentwicklungen. Selbst die eigenen Chefbeamten trauen den Verträgen, die sie ausgehandelt haben, nicht und kündigen an, sie bei Bedarf zu ignorieren.
Der Preis der Unterwerfung
Nun tauft der Bundesrat das Paket offiziell auf «Bilaterale III» um, ein Etikettenschwindel, der Kontinuität vortäuscht, während die Schweiz in Wahrheit ihre Souveränität preisgibt. Die Kantone werden aussen vor gelassen, das Ständemehr umgangen, und das Parlament soll das Ganze eilig durchwinken. Statt Rechtssicherheit bietet der Bundesrat Rechtsbruch in Aussicht, inspiriert von EU-Rechtlern, die ähnliche Tricks empfehlen. Ein «gemeinsames Verständnis» mit der EU, das nicht im Vertrag festgehalten ist, soll die Lücken stopfen – eine schwache Lesehilfe für ein Abkommen, das als «genial» gepriesen wird. Doch der Widerstand wächst: SVP, Mitte, Gewerkschaften und Gebirgskantone lehnen ab.
Zeit zum Aufwachen
Noch schlafen viele Schweizerinnen und Schweizer tief und fest, ohne die bittere Konsequenz zu ahnen: Wir steuern auf eine EU-Diktatur zu, in der unser Land seine Freiheit verliert. Das Gejammer danach wird gross sein, aber wirkungslos – es ist jetzt an der Zeit, zu handeln. Der Bundesrat kommt damit durch, solange wir nicht endlich aufstehen und klarstellen, dass es so nicht weitergehen kann. Eine Möglichkeit wäre ziviler Ungehorsam, doch letztlich kann das nur auf der Strasse verhindert werden. Unsere Vorfahren haben die Freiheit mit Blut erkämpft, und sie muss auch heute verteidigt werden.
Dieser Unterjochungs- und Knebelvertrag darf unter keinen Umständen zustande kommen.
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Der Bundesrat auf dem Weg zum Verrat
Der Bundesrat, geplagt von Neid, Korruption, Bigotterie, Nutzlosigkeit und Hybris, begeht offenkundigen Volks- und Landesverrat, indem er das Völkerrecht bricht, um die EU-Verträge durchzudrücken. Benoît Revaz, der Chef des Bundesamts für Energie, trat kürzlich vor die Medien und verkündete im Namen der Regierung, dass sie sich gegen eine Weiterentwicklung des EU-Stromabkommens stellen werde, falls diese in die heimische Stromproduktion eingreife. Das heisst konkret: Sollte Brüssel sich in die Wasserkraft einmischen – etwa bei Konzessionsvergaben, Wasserzinsen oder dem Heimfall der Anlagen –, würde der Bundesrat neue EU-Rechtsakte einfach ignorieren, selbst unter Androhung von Ausgleichsmassnahmen. Ein solcher angekündigter Vertragsbruch, noch bevor der Vertrag unterzeichnet ist, markiert den Tiefpunkt einer Regierung, die ihre Glaubwürdigkeit verspielt.
Ein Bekenntnis zum Rechtsbruch
Was Revaz da mit ungewohnter Entschlossenheit darlegte, ist nichts anderes als ein öffentliches Bekenntnis zum Bruch völkerrechtlicher Verpflichtungen. Die Schweiz, einst Symbol für Treue und Glauben als Depositarstaat zahlreicher internationaler Verträge, stellt sich nun als Unrechtsstaat dar. Michael Schöll, Chef des Bundesamts für Justiz, sass daneben und schwieg – kein Wort des Widerspruchs. Der Bundesrat hat die Verhandlungen überhastet wiederaufgenommen, das Paket aufgeblasen und betont stets «Qualität vor Tempo», während er in Wahrheit Tempo vor allem setzte. Die heiklen Punkte im Stromabkommen, wie Artikel 11 zur Wasserkraftnutzung, bleiben unter Vorbehalt zukünftiger EU-Rechtsentwicklungen. Selbst die eigenen Chefbeamten trauen den Verträgen, die sie ausgehandelt haben, nicht und kündigen an, sie bei Bedarf zu ignorieren.
Der Preis der Unterwerfung
Nun tauft der Bundesrat das Paket offiziell auf «Bilaterale III» um, ein Etikettenschwindel, der Kontinuität vortäuscht, während die Schweiz in Wahrheit ihre Souveränität preisgibt. Die Kantone werden aussen vor gelassen, das Ständemehr umgangen, und das Parlament soll das Ganze eilig durchwinken. Statt Rechtssicherheit bietet der Bundesrat Rechtsbruch in Aussicht, inspiriert von EU-Rechtlern, die ähnliche Tricks empfehlen. Ein «gemeinsames Verständnis» mit der EU, das nicht im Vertrag festgehalten ist, soll die Lücken stopfen – eine schwache Lesehilfe für ein Abkommen, das als «genial» gepriesen wird. Doch der Widerstand wächst: SVP, Mitte, Gewerkschaften und Gebirgskantone lehnen ab.
Zeit zum Aufwachen
Noch schlafen viele Schweizerinnen und Schweizer tief und fest, ohne die bittere Konsequenz zu ahnen: Wir steuern auf eine EU-Diktatur zu, in der unser Land seine Freiheit verliert. Das Gejammer danach wird gross sein, aber wirkungslos – es ist jetzt an der Zeit, zu handeln. Der Bundesrat kommt damit durch, solange wir nicht endlich aufstehen und klarstellen, dass es so nicht weitergehen kann. Eine Möglichkeit wäre ziviler Ungehorsam, doch letztlich kann das nur auf der Strasse verhindert werden. Unsere Vorfahren haben die Freiheit mit Blut erkämpft, und sie muss auch heute verteidigt werden.
Dieser Unterjochungs- und Knebelvertrag darf unter keinen Umständen zustande kommen.
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Brüssel bricht ein Tabu
Die EU setzt Sanktionen gegen Russland per Mehrheitsbeschluss durch – und weckt damit Ängste vor einer Erosion demokratischer Prinzipien
Maaßens Alarmsignal
In einer scharfen Intervention hat Hans-Georg Maaßen, der ehemalige Verfassungsschutzpräsident und nun prominente Kritiker der EU-Politik, Brüssel vorgeworfen, eine rote Linie zu überschreiten. Erstmals würden Sanktionen gegen Russland nicht mehr einstimmig, sondern per qualifizierter Mehrheit beschlossen, was das Vetorecht der Mitgliedstaaten faktisch entmachten und damit Demokratie sowie Rechtsstaat untergraben würde. In einem Video, das rasch Tausende Aufrufe und Reaktionen erntete, betonte Maaßen, dies sei kein blosser bürokratischer Trick, sondern ein gezielter Angriff auf die Grundpfeiler der Union. Seine Worte hallen in Kreisen wider, die ohnehin mit wachsender Skepsis die zunehmende Zentralisierung in Brüssel beobachten.
Der Streit um russische Reserven
Am Kern der Debatte steht die dauerhafte Einfrierung russischer Zentralbankreserven in Höhe von rund 165 Milliarden Euro, die die EU nun als Grundlage für einen Kredit an die Ukraine nutzen will. Bisher mussten solche Massnahmen alle sechs Monate einstimmig verlängert werden, doch nun hat der Rat der EU den unbefristeten Stopp per Mehrheitsbeschluss durchgesetzt – trotz offener Opposition aus Ungarn und der Slowakei. Ungarns Premier Viktor Orbán, ein ewiger Stachel im Fleisch der Brüsseler Eliten, sprach unverhohlen von einem «Rechtsbruch» und einer «Brüsseler Diktatur», die Artikel 122 des EU-Vertrags willkürlich biege, um ihre Agenda durchzusetzen. Sein slowakischer Amtskollege Robert Fico, ebenfalls ein entschiedener Gegner der Ukraine-Hilfen, warnte, dies öffne die Pforten für eine Eskalation, die Europa in einen vermeidbaren Konflikt mit Russland treibe. Solche Stimmen aus dem Osten der Union unterstreichen eine wachsende Spaltung, die nicht nur wirtschaftliche, sondern auch grundsätzliche Fragen nach der Souveränität der Staaten aufwirft.
Stimmen der Mahner und die dunkle Kehrseite
Die Kritik reicht weiter als blosse Diplomatie: In sozialen Medien und konservativen Publikationen wird die Entscheidung als «plumpe Räuberei» gebrandmarkt, die das Vertrauen in europäische Finanzplätze zerstöre und Investoren in Scharen vertreibe. Ein Nutzer sprach von einem «dauerhaften Vertrauensbruch», der Vermögen künftig als politisch manipulierbares Gut etabliere und damit die Grundlagen freier Märkte unterhöhle. Andere, wie der ungarische Premier Orbán in einem kürzlichen Interview, sehen darin den schriftlich fixierten Plan für einen Krieg Europas gegen Russland bis 2030 – eine Provokation ohne Ende, die nur von «Wahnsinnigen» vorangetrieben werde. Sogar aus neutraleren Ecken, etwa Tichys Einblick, kommt die Warnung vor einer «selbstmörderischen Eskalation», die die EU von innen zerreisse. Moskau selbst konterte durch Sprecherin Maria Sacharowa mit Hohn: Die EU habe «ihren Verstand verloren» und folge blind Washingtons Willen auf einem Kurs, der sie in den Ruin führe. Solche Echos mahnen: Was als Sieg über den Aggressor gefeiert wird, könnte sich als Bumerang erweisen, der die Union spaltet und ihre Legitimität untergräbt.
Quelle:
X
https://x.com/HGMaassen https://x.com/i/status/2000593004621615536
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Die EU setzt Sanktionen gegen Russland per Mehrheitsbeschluss durch – und weckt damit Ängste vor einer Erosion demokratischer Prinzipien
Maaßens Alarmsignal
In einer scharfen Intervention hat Hans-Georg Maaßen, der ehemalige Verfassungsschutzpräsident und nun prominente Kritiker der EU-Politik, Brüssel vorgeworfen, eine rote Linie zu überschreiten. Erstmals würden Sanktionen gegen Russland nicht mehr einstimmig, sondern per qualifizierter Mehrheit beschlossen, was das Vetorecht der Mitgliedstaaten faktisch entmachten und damit Demokratie sowie Rechtsstaat untergraben würde. In einem Video, das rasch Tausende Aufrufe und Reaktionen erntete, betonte Maaßen, dies sei kein blosser bürokratischer Trick, sondern ein gezielter Angriff auf die Grundpfeiler der Union. Seine Worte hallen in Kreisen wider, die ohnehin mit wachsender Skepsis die zunehmende Zentralisierung in Brüssel beobachten.
Der Streit um russische Reserven
Am Kern der Debatte steht die dauerhafte Einfrierung russischer Zentralbankreserven in Höhe von rund 165 Milliarden Euro, die die EU nun als Grundlage für einen Kredit an die Ukraine nutzen will. Bisher mussten solche Massnahmen alle sechs Monate einstimmig verlängert werden, doch nun hat der Rat der EU den unbefristeten Stopp per Mehrheitsbeschluss durchgesetzt – trotz offener Opposition aus Ungarn und der Slowakei. Ungarns Premier Viktor Orbán, ein ewiger Stachel im Fleisch der Brüsseler Eliten, sprach unverhohlen von einem «Rechtsbruch» und einer «Brüsseler Diktatur», die Artikel 122 des EU-Vertrags willkürlich biege, um ihre Agenda durchzusetzen. Sein slowakischer Amtskollege Robert Fico, ebenfalls ein entschiedener Gegner der Ukraine-Hilfen, warnte, dies öffne die Pforten für eine Eskalation, die Europa in einen vermeidbaren Konflikt mit Russland treibe. Solche Stimmen aus dem Osten der Union unterstreichen eine wachsende Spaltung, die nicht nur wirtschaftliche, sondern auch grundsätzliche Fragen nach der Souveränität der Staaten aufwirft.
Stimmen der Mahner und die dunkle Kehrseite
Die Kritik reicht weiter als blosse Diplomatie: In sozialen Medien und konservativen Publikationen wird die Entscheidung als «plumpe Räuberei» gebrandmarkt, die das Vertrauen in europäische Finanzplätze zerstöre und Investoren in Scharen vertreibe. Ein Nutzer sprach von einem «dauerhaften Vertrauensbruch», der Vermögen künftig als politisch manipulierbares Gut etabliere und damit die Grundlagen freier Märkte unterhöhle. Andere, wie der ungarische Premier Orbán in einem kürzlichen Interview, sehen darin den schriftlich fixierten Plan für einen Krieg Europas gegen Russland bis 2030 – eine Provokation ohne Ende, die nur von «Wahnsinnigen» vorangetrieben werde. Sogar aus neutraleren Ecken, etwa Tichys Einblick, kommt die Warnung vor einer «selbstmörderischen Eskalation», die die EU von innen zerreisse. Moskau selbst konterte durch Sprecherin Maria Sacharowa mit Hohn: Die EU habe «ihren Verstand verloren» und folge blind Washingtons Willen auf einem Kurs, der sie in den Ruin führe. Solche Echos mahnen: Was als Sieg über den Aggressor gefeiert wird, könnte sich als Bumerang erweisen, der die Union spaltet und ihre Legitimität untergräbt.
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Die teure Farce der Schweizer Gaza-Hilfe
Ein Tropfen auf den heissen Stein – und sonst nichts
Die Schweiz gibt sich wieder einmal als humanitäre Grossmacht. Knapp 600'000 Franken hat der Bund für den Transfer von 20 schwer verletzten oder kranken Kindern aus Gaza und ihren 78 Begleitpersonen ausgegeben. Bundesrat Beat Jans präsentierte diese Zahl stolz in der Fragestunde des Nationalrats – bezahlt vom Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten. Die Kinder leiden mehrheitlich an traumatischen Verletzungen aus dem Krieg, einige an Krebs oder Herzleiden, die vor Ort nicht mehr behandelt werden können. Alle Eingereisten haben Asyl beantragt, und eine Rückkehr nach Gaza ist nach geltender Praxis «in der Regel nicht zumutbar». Die Behandlungskosten übernehmen die Kantone, falls keine anderen Quellen springen. Klingt edel, oder?
Symbolpolitik statt echter Solidarität
Doch schaut man genauer hin, zerbröselt die schöne Fassade schnell. Kritische Stimmen – von der NZZ bis zu Völkerrechtlern und linken Kommentatoren – sprechen offen von «teurer Symbolpolitik». Echte Hilfe, so heisst es, würde vor Ort ansetzen: mit Medikamenten, Aufbau des zerstörten Gesundheitssystems oder Druck auf die Konfliktparteien. Stattdessen fliegt man ein paar Dutzend Menschen ein, versorgt sie hier und lässt sie dann – wenig überraschend – bleiben. Eine Geste, die vor allem dem eigenen Gewissen schmeichelt, aber am Leid der Millionen in Gaza absolut nichts ändert. Humanitär? Eher eine Alibiübung, die den Anschein von Engagement erweckt, ohne dass sich die Schweiz wirklich die Finger schmutzig machen müsste.
Wo bleibt eigentlich der Einsatz für Frieden?
Und hier wird es richtig zynisch: Wie kann ein Land, das bereit ist, fast 600'000 Franken für die Überführung von knapp hundert Menschen auszugeben, gleichzeitig absolut nichts für einen dauerhaften Frieden in Gaza unternehmen? Die Schweiz versteckt sich hinter ihrer heiligen Neutralität, die offenbar vor allem wirtschaftliche Interessen schützt – gute Beziehungen hier, diskrete Bankgeschäfte da. Aber Friedensstifter? Fehlanzeige. Kein ernsthafter diplomatischer Druck, keine klare Haltung gegen völkerrechtswidrige Handlungen, keine Initiative für einen Waffenstillstand, der wirklich etwas bewirken würde. Stattdessen diese kleine, teure Show für die Galerie.
Bigotte Neutralität als Ausrede
Ist der Schweiz das Wirtschaftliche letztlich wichtiger als die Rolle eines echten Vermittlers? Die Frage drängt sich auf, wenn man sieht, wie passiv Bern bleibt, während Gaza weiter zerbombt wird. Die guten Absichten des Bundesrates? Man darf sie getrost infrage stellen. Das Ganze wirkt nicht wie grosse Humanität, sondern wie eine durchschaubare, bigotte Inszenierung – ein bisschen Hilfe fürs Foto, und danach wieder gemütlich zur Tagesordnung übergehen. Eine Farce, die niemanden täuschen sollte.
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Ein Tropfen auf den heissen Stein – und sonst nichts
Die Schweiz gibt sich wieder einmal als humanitäre Grossmacht. Knapp 600'000 Franken hat der Bund für den Transfer von 20 schwer verletzten oder kranken Kindern aus Gaza und ihren 78 Begleitpersonen ausgegeben. Bundesrat Beat Jans präsentierte diese Zahl stolz in der Fragestunde des Nationalrats – bezahlt vom Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten. Die Kinder leiden mehrheitlich an traumatischen Verletzungen aus dem Krieg, einige an Krebs oder Herzleiden, die vor Ort nicht mehr behandelt werden können. Alle Eingereisten haben Asyl beantragt, und eine Rückkehr nach Gaza ist nach geltender Praxis «in der Regel nicht zumutbar». Die Behandlungskosten übernehmen die Kantone, falls keine anderen Quellen springen. Klingt edel, oder?
Symbolpolitik statt echter Solidarität
Doch schaut man genauer hin, zerbröselt die schöne Fassade schnell. Kritische Stimmen – von der NZZ bis zu Völkerrechtlern und linken Kommentatoren – sprechen offen von «teurer Symbolpolitik». Echte Hilfe, so heisst es, würde vor Ort ansetzen: mit Medikamenten, Aufbau des zerstörten Gesundheitssystems oder Druck auf die Konfliktparteien. Stattdessen fliegt man ein paar Dutzend Menschen ein, versorgt sie hier und lässt sie dann – wenig überraschend – bleiben. Eine Geste, die vor allem dem eigenen Gewissen schmeichelt, aber am Leid der Millionen in Gaza absolut nichts ändert. Humanitär? Eher eine Alibiübung, die den Anschein von Engagement erweckt, ohne dass sich die Schweiz wirklich die Finger schmutzig machen müsste.
Wo bleibt eigentlich der Einsatz für Frieden?
Und hier wird es richtig zynisch: Wie kann ein Land, das bereit ist, fast 600'000 Franken für die Überführung von knapp hundert Menschen auszugeben, gleichzeitig absolut nichts für einen dauerhaften Frieden in Gaza unternehmen? Die Schweiz versteckt sich hinter ihrer heiligen Neutralität, die offenbar vor allem wirtschaftliche Interessen schützt – gute Beziehungen hier, diskrete Bankgeschäfte da. Aber Friedensstifter? Fehlanzeige. Kein ernsthafter diplomatischer Druck, keine klare Haltung gegen völkerrechtswidrige Handlungen, keine Initiative für einen Waffenstillstand, der wirklich etwas bewirken würde. Stattdessen diese kleine, teure Show für die Galerie.
Bigotte Neutralität als Ausrede
Ist der Schweiz das Wirtschaftliche letztlich wichtiger als die Rolle eines echten Vermittlers? Die Frage drängt sich auf, wenn man sieht, wie passiv Bern bleibt, während Gaza weiter zerbombt wird. Die guten Absichten des Bundesrates? Man darf sie getrost infrage stellen. Das Ganze wirkt nicht wie grosse Humanität, sondern wie eine durchschaubare, bigotte Inszenierung – ein bisschen Hilfe fürs Foto, und danach wieder gemütlich zur Tagesordnung übergehen. Eine Farce, die niemanden täuschen sollte.
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