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Der Fall Brünisholz

Nach zehn Tagen Haft: Eine wissenschaftliche Tatsache und ihre rechtlichen Folgen

Der Hintergrund

Emanuel Brünisholz, ein Handwerker aus dem Kanton Bern, sass kürzlich zehn Tage in Haft, weil er eine Aussage getätigt hatte, die von den meisten Wissenschaftlern als unumstritten gilt: Auch nach 200 Jahren in der Erde lassen sich Skelette eindeutig als männlich oder weiblich identifizieren. Dieser Kommentar auf Facebook, der im Kontext einer Debatte über Geschlechtsidentität stand, wurde als Diskriminierung gegenüber der LGBTQ-Sekte gewertet. Brünisholz wurde zu einer Busse von 500 Franken plus Gerichtskosten verurteilt, weigerte sich, die Strafe zu zahlen – was zur Haft führte. Der Fall wirft Fragen zur Meinungsfreiheit auf und darf nicht einfach ad acta gelegt werden, da er exemplarisch für Spannungen zwischen wissenschaftlichen Fakten und gesellschaftlichen Idiologien steht.

Möglichkeiten für eine Neuaufnahme

In der Schweiz sind die Optionen für eine erneute gerichtliche Prüfung begrenzt, da das Urteil in rechtskraft getreten ist. Eine Revision könnte in Betracht kommen, falls neue Beweise oder Verfahrensfehler auftauchen, etwa durch eine Beschwerde ans Bundesgericht. Experten sehen hier jedoch geringe Chancen, da das Urteil auf der Anti-Rassismus-Strafnorm basiert, die Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität ahndet. Brünisholz' Anwalt hat betont, dass weitere Schritte in der nationalen Justiz sinnlos erscheinen könnten. Stattdessen wird eine Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte diskutiert, wo der Fall als Verletzung der freien Meinungsäusserung geprüft werden könnte – ein Weg, den ähnliche Fälle in Europa bereits eingeschlagen haben.

Kritische Stimmen zum Urteil

Das Urteil von Richterin Schär stößt auf scharfe Kritik aus verschiedenen Lagern. Viele sehen darin einen Angriff auf die Freiheit der Rede und einen Verlust des Muts zur Wahrheit in Europa. Kommentatoren in Medien wie der NZZ oder dem Schweizer Monat werfen der Justiz vor, wissenschaftliche Tatsachen zu kriminalisieren und autoritäre Tendenzen zu fördern. Auch auf Plattformen wie Reddit und in konservativen Publikationen wie Achgut.com wird das Vorgehen als absurd und besorgniserregend bezeichnet, da es den offenen Diskurs über Geschlechterbiologie einschränke. Selbst moderate Stimmen äussern Bedenken, dass solche Urteile die Balance zwischen Schutz vor Hass und freier Wissenschaft gefährden.

Internationale Berichterstattung

Der Fall hat über die Grenzen der Schweiz hinaus Aufsehen erregt und wird in ausländischen Medien als Symbol für überzogene Sensibilitäten in der Geschlechterdebatte dargestellt. In britischen Zeitungen wie dem Telegraph wird Brünisholz als Opfer einer "hate speech"-Gesetzgebung porträtiert, die biologische Fakten ignoriere. US-amerikanische Plattformen wie NotTheBee.com kritisieren die Haft als "Wahnsinn" und vergleichen sie mit autoritären Praktiken. Auf sozialen Medien, darunter X und Substack, teilen Aktivisten wie Graham Linehan persönliche Statements von Brünisholz und warnen vor einem Präzedenzfall für Europa. Insgesamt dominieren in der internationalen Presse Empörung und Aufrufe zur Verteidigung wissenschaftlicher Freiheit, wobei der Fall als Warnsignal für ähnliche Entwicklungen in anderen Ländern gesehen wird.

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In der Bananenrepublik Schweiz

Wo Korruption einfach „Spenden“ heisst und die Unabhängigkeit zum Verkauf steht

Die neueste Grosszügigkeit des Spendenmeisters

Bill Gates, der selbsternannte Wohltäter der Menschheit und passionierte mRNA-Förderer, hat es wieder getan: Swissmedic, die Schweizer Zulassungsbehörde für Heilmittel, darf sich über gesamthaft 900 000 Dollar freuen. In drei sauberen Tranchen – 300 000 im Jahr 2024, nochmal so viel 2025 und dasselbe 2026 – fliesst das Geld aus der Gates-Stiftung direkt nach Bern. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Natürlich handelt es sich um reine Herzensgüte, ohne jede Erwartung einer Gegenleistung. (Man erlaube mir ein leises, zynisches Lachen.)

Die Weltwoche hat kürzlich enthüllt, dass Gates seit 2014 kontinuierlich Summen in Millionenhöhe überweist – bisher insgesamt rund neun Millionen Dollar. Offiziell dient das Geld der „Stärkung regulatorischer Systeme“ in Entwicklungsländern, um den „Zugang zu medizinischer Versorgung und Heilmitteln“ zu erleichtern. Übersetzt: Die Vorbereitung weltweiter Impfkampagnen soll beschleunigt werden. Wie praktisch.

Bigotterie auf höchster Ebene

In der Schweiz, diesem Musterländle directer Demokratie, wächst die Heuchelei der Bundesregierung und ihrer treuen Helfer wie Swissmedic unaufhaltsam. Unsere ach so neutrale und unabhängige Zulassungsbehörde nimmt Millionen von einem der grössten Impf-Lobbyisten der Welt entgegen – und niemand greift ein. Stattdessen wird das Geld als „Finanzierungsbeitrag“ schönfärbt. Korruption? Aber nein, das heisst heute schliesslich „Spende“.

Nationalrat Rémy Wyssmann wollte wissen, ob die Schweiz bei der Verwendung dieser Gelder überhaupt frei entscheiden könne. Die Antwort des Bundesrats klingt wie aus einem absurden Theaterstück: Swissmedic definiere die Aktivitäten „in Zusammenarbeit mit der WHO, der Deza und der Stiftung“. Freiheit klingt anders. Die Weltgesundheitsorganisation und Bill Gates diktieren die Richtung, und Bern nickt brav ab.

Stimmen, die den Filz beim Namen nennen

Die Kritik wird lauter – und sie kommt nicht nur aus den üblichen „Verschwörungsecken“. Die Weltwoche selbst titelt sarkastisch: Was einst als wahnsinnige Theorie abgetan wurde, ist amtlich belegte Praxis. Auf Plattformen wie X hagelt es Vorwürfe: „Korruption pur“, „Einflussnahme auf Zulassungen“, „Swissmedic tanzt nach Gates’ Pfeife“. Nutzer sprechen von einem „korrupten Filz“, von Drehtüreffekten zwischen Pharma und Behörden, von einer Behörde, die während der Pandemie bereitwillig mitspielte, während Gates’ Stiftung kräftig mitfinanzierte.

Andere erinnern daran, dass Swissmedic bereits 2020 Millionen von Gavi erhielt – einer Allianz, die massgeblich von Gates getragen wird. „Wer zahlt, schafft an“, lautet der bittere Kommentar. Und tatsächlich: Während die Schweiz sich in Gates’ globales Netzwerk einspannen lässt, verliert sie Stück für Stück ihre viel gepriesene Souveränität.

Fazit einer traurigen Farce

In dieser Bananenrepublik, die sich neutral und demokratisch nennt, scheint alles käuflich – sogar die Gesundheitspolitik. Bill Gates kauft sich mit seinen „Spenden“ Einfluss, die WHO dirigiert mit, und unsere Regierung schaut tatenlos zu. Philanthropie? Wohl kaum. Hier geht es um Macht, um Kontrolle, um ein weltweites Impfregime, das mit Schweizer Steuergeldern und Schweizer Reputation untermauert wird. Ein Schelm, wer dabei Böses denkt.

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Der Klammervertrag

Die Schreibweise «(Bilaterale III)» demaskiert den EU-Deal: Die Schweiz wird endgültig in den Schraubstock gespannt.

An der Medienkonferenz vom 5. Dezember 2025 präsentierte Aussenminister Ignazio Cassis die Ergebnisse der Vernehmlassung zum Paket «Stabilisierung und Weiterentwicklung der Beziehungen Schweiz–EU» – und lieferte dabei eine bemerkenswerte Verdrehung der Fakten. Er behauptete, eine «klare Mehrheit» unterstütze das Paket, und über 96 Prozent befürworteten den bilateralen Weg. Tatsächlich beziehen sich diese 96 Prozent lediglich auf die generelle Präferenz für bilaterale Beziehungen, nicht auf dieses konkrete Vertragsmonster mit dynamischer Rechtsübernahme, EuGH-Einfluss und Sanktionsmechanismen. Kritische Stimmen von über tausend Bürgern wurden kurzerhand als «KI-generiert» abqualifiziert. Die Konsequenzen für Souveränität, Demokratie und Wohlstand blendet Cassis aus – Hauptsache, der perfide Klammervertrag wird durchgedrückt.

Ein journalistisches Nachhaken und die unfreiwillige Enthüllung

Auf die Frage, warum der Bundesrat neu «(Bilaterale III)» in Klammern setzt, folgte die PR-Antwort: auf Wunsch von Parteien und Verbänden wie Mitte und FDP. Offiziell soll das Klarheit schaffen. In Wahrheit entlarvt die Schreibweise den Kern des Projekts. Links die Klammer aus Brüssel mit dem Zwang zur Rechtsübernahme, rechts jene aus Luxemburg mit dem EuGH als Drohkulisse. Leistet das Volk Widerstand, greifen Ausgleichsmassnahmen. Bestrafung für Ungehorsam inklusive.

Diese Klammer taucht im Bericht 91-mal auf – ein ständiger Hinweis auf die Umklammerung. «Bilaterale III» ist ein Etikett, das gezielt von Begriffen wie Klammer- oder Knebelvertrag ablenken soll. Cassis’ Apparat bemüht sich sichtlich, den wahren Charakter zu verschleiern.

Stimmen aus dem Widerstand: Zynische Abrechnungen und scharfe Klingen

Die Kritik ist heftig. Die SVP spricht von einem «EU-Unterwerfungsvertrag» mit automatischer Rechtsübernahme, fremden Richtern und Zahlungen ohne Mitsprache. Auf X wird Cassis’ Auftritt als PR-Show verspottet, die Bürgerstimmen werden ignoriert und «Bilaterale III» als Etikettenschwindel entlarvt. Analyst Markus Lysser bezeichnet die Schutzklausel als faktisch wirkungslos und die dynamische Übernahme als massiven Souveränitätsverlust. Unternehmer Hans-Jörg Bertschi nennt das Paket offen «Etikettenschwindel». Weltwoche und soziale Medien sprechen von Salamitaktik, Vasallenschaft und Kapitulation. Selbst Beschwörungen von «Transparenz» wirken angesichts der Klammer-Symbolik wie bittere Ironie.

Grenzenloses Wachstum?

In dieses Bild passt der Vorstoss von SVP-Nationalrat Thomas Aeschi für eine Obergrenze beim Bundespersonal. Der Bundesrat winkt ab: Eine Plafonierung passe nicht zum Führungsmodell und lasse sich umgehen, etwa durch externe Vergaben. Übersetzt: Der Apparat wächst weiter, Kosten zweitrangig. Ein Selbstverständnis, das zur EU-Anbiederung passt – Grenzen gelten nur für die Schweiz, nie für ihre Bürokratie.

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Forwarded from Stille Nacht
🧸 Stille Nacht zum III.🎄

Das Jahr neigt sich allmählich dem Ende zu. Vieles haben wir in den letzten – bald sechs – Jahren erlebt. Anfangs waren es Verhaftungen, Wegweisungen, Einkesselungen und anschliessend viele verstörende Gerichtsverhandlungen und vieles mehr. Doch war das vergangene Jahr sehr ruhig, vielleicht auch die Ruhe vor dem erneuten Sturm. Die Globalisten haben es immer noch auf unsere Freiheit abgesehen und werden alles dafür unternehmen, sie uns zu nehmen.

Doch um dies für einen Moment vergessen zu können, treffen wir uns noch an zwei Samstagen an verschiedenen Weihnachtsmärkten in Zürich, um gemeinsam Zeit miteinander zu verbringen und etwas durch Zürich zu bummeln.

Dies soll keine Demonstration oder Kundgebung sein, sondern vielmehr eine Zusammenkunft, um die Menschlichkeit, den Frieden und die Gemeinsamkeit hochzuhalten. Also ohne Plakate oder Transparente.

Am Ende gehen wir gemeinsam noch ins Restaurant Hôtel Bourbon - Contemporary Dining & Bar, Obere Zäune 19, 8001 Zürich, um gemeinsam die Zeit zu geniessen.

! Miteinander können wir alles!

Wann und wo treffen wir und das nächste Mal?

Zürich Hauptbahnhof
Samstag, den 20. Dezember 2025 um 13.00 Uhr
https://maps.app.goo.gl/1YJndPkNUBrYfiaQ9

Weitere Informationen findest Du auf dem Kanal "Stille Nacht":
https://t.me/Stille_Nacht

Gibt es auch in deiner Nähe Weihnachts-Märkte? Dann trefft euch doch auch dort, um die Gemeinsamkeit geniessen zu können.
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Wenn die Hybris zuschlägt

Warum manche Akteure im Bürgerrechtslager mehr schaden als nutzen

Der Vorwurf der mangelnden Transparenz

Es ist ein immer wiederkehrendes Muster, das sich zeigt: Man wirft anderen vor, nicht offen zu kommunizieren, tut aber selbst genau das Selbe. Stattdessen stellt man Fragen in den Raum wie «Warum teilen die nichts mit?», ohne je den einfachen Schritt zu wagen, direkt nachzufragen. Denn es gibt auch eine Holpflicht an Informationen und wartet nicht ab, bis sie einem auf einem Silbertablett serviert werden. Im Fall der Beschwerde, betreffend e-ID-Abstimmung, hätte ein kurzer Kontakt zu den Verantwortlichen z.B. bei schweiz-macher.ch genügt, um zu erfahren, warum die Niederlage vor Bundesgericht noch nicht öffentlich gemacht wurde und sie nicht einfach infantil öffentlich anzuprangern. Die Erklärung ist schlicht: Man wollte erst alles juristisch mit den Anwälten abklären, bevor man mit einer fundierten Pressekonferenz an die Öffentlichkeit tritt. So viel Sorgfalt wäre eigentlich selbstverständlich und sollte auch dem Vereinsanwalt klar sein.

Der Schaden durch übersteigerte Selbstwahrnehmung

Doch bei Mass-Voll! scheint ein anderes Prinzip zu gelten. Die Bewegung um Nicolas Rimoldi pflegt einen Ton, der mehr polarisiert als vereint. Sie präsentieren sich als «einzige Hoffnung» für eine Annullierung der e-ID-Abstimmung und suggerieren, alles hänge allein an ihrer Beschwerde – vor allem an der Swisscom-Spende von über 32'000 Franken ab. Wo sind denn ihre so hoch gebliebenen Erfolge, die sie so grossartig proklamieren? Das ist nicht nur engstirnig, es ignoriert, dass die Kritik am Abstimmungsprozess weit über eine einzelne Spende hinausgeht: Es geht um systematische Einflussnahme, um Datenschutzlücken und um den Volkswillen von 2021, der klar gegen eine staatlich gelenkte e-ID war.

Dabei hätte ein Gespräch mit anderen Akteuren schnell gezeigt, dass der Fall komplexer ist. Stattdessen dominiert bei Mass-Voll! die Haltung des Alleingangs. Jüngst prangerten sie die EDU an, weil deren Beschwerde wegen Formfehlern scheiterte – und fragten vorwurfsvoll, warum das nicht kommuniziert werde. Genau denselben Vorwurf könnten andere nun an Mass-Voll! richten.

Stimmen der Distanzierung aus dem eigenen Lager

Diese Arroganz ist kein Einzelfall. Schon 2021 distanzierten sich Teile des Nein-Komitees zum Covid-Gesetz ausdrücklich von Mass-Voll!, weil sie die aggressive Rhetorik und den konfrontativen Stil als schädlich empfanden. Auch heute mehren sich kritische Stimmen im bürgerrechtlichen Spektrum: Manche werfen der Bewegung vor, durch ihre kompromisslose Haltung Spaltung zu säen, statt Brücken zu bauen. Andere kritisieren Nähe zu rechtsextremen Kreisen, etwa bei Demonstrationen in Wien, wo Rimoldi neben Identitären auftrat. Solche Verbindungen erschweren eine seriöse Zusammenarbeit und beschädigen die Glaubwürdigkeit des gesamten Lagers.

Am Ende steht die Frage: Dient dieses Verhalten wirklich der Sache – oder nur dem eigenen Profil? Wer echte Veränderung will, braucht Kooperation, nicht Hybris. Die Schweiz hat Besseres verdient als Gruppierungen, die durch Selbstüberschätzung mehr kaputtmachen, als sie je aufbauen könnten.

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Schuldunfähig oder geschickt getäuscht?

Der Fall Raphael M. und die Grenzen der Justiz – «aus heiterem Himmel»

In Basel hat das Strafgericht kürzlich Raphael M., einen 33-jährigen Mehrfachmörder, für schuldunfähig erklärt und seine Verwahrung angeordnet. Doch diese Entscheidung wirft ernste Fragen auf: Ist der Mann wirklich ein hilfloses Opfer seiner Schizophrenie, oder hat er das System mit raffinierter Verschleierung ausgetrickst? Raphael M. tötete bereits 2014 zwei Frauen und verletzte einen Mann schwer, woraufhin er statt einer Haftstrafe in eine stationäre Massnahme bei den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel überwiesen wurde. Dort galt er jahrelang als Musterpatient – sozial verträglich, ausgeglichen und ohne nennenswerte Vorfälle. Freigänge wurden ihm gewährt, und er arbeitete sogar in einer geschützten Werkstatt, wo er als motivierter Kollege geschätzt wurde. Doch im August 2024, während eines solchen Ausgangs, schlug er erneut zu: Er ermordete die 75-jährige Assunta L. am selben Tatort wie zuvor, dem Basler Nasenweg. Das Gericht urteilte nun, er sei aufgrund seiner Wahnvorstellungen nicht schuldfähig und müsse verwahrt werden, anstatt eine echte Strafe zu verbüssen.

Die trügerische Fassade des Vorzeigepatienten

Kritiker sehen in diesem Urteil einen Skandal. Wie konnte ein Mann, der bereits 2014 von Dämonen und Geistern sprach und sogar andeutete, nicht genug Menschen getötet zu haben, nach über hundert unauffälligen Freigängen erneut morden? Externe Gutachten, darunter von Justizexperten wie Andreas Werren und Frank Urbaniok, enthüllen, dass Raphael M. eine aussergewöhnliche Fähigkeit besass, seine Symptome zu verbergen. Er litt unter Rückfällen, hielt aber eine parallele Wahnwelt geheim, beeinflusst von Videospielen wie «World of Warcraft», in denen dämonische Figuren eine Rolle spielen. Der Staatsanwalt forderte die Verwahrung, da ein Therapieerfolg unwahrscheinlich sei, und warf ihm vor, sein Verhalten aus der Gaming-Welt zu kopieren. Dennoch: schuldunfähig Das klingt nach einer bequemen Ausrede. Der Opferanwalt zweifelte offen an M.s Erklärungen und sah stattdessen banale Nachbarschaftsstreitigkeiten als Auslöser – etwa um Waschküchen oder Kellerabteile. Hier wird ein Mehrfachtäter durch juristische Kniffe – getarnt als medizinische Einsicht – seiner gerechten Strafe entzogen, während die Behörden beteuern, der Rückfall sei «aus heiterem Himmel» gekommen. Experten kritisieren scharf, dass die UPK das Risiko nicht erkannt habe, und fordern eine grundlegende Überprüfung des Systems. Viele Stimmen, darunter in Medienanalysen, gehen noch weiter: «Wer ihn rausgelassen hat, hat total versagt», heisst es pointiert. Und der Name des Täters? In allen Berichten bleibt er anonymisiert als Raphael M. – ein Schutz, den Opferfamilien vielleicht nicht verdienen.

Ungleiche Massstäbe in der Gesellschaft

Noch frappierender wird der Fall, wenn man ihn mit anderen Urteilen vergleicht. Während Raphael M. durch seine angebliche Unfähigkeit entkommt, wird ein Emanuel Brünisholz – der die Ideologie der LGBTQ-Bewegung in Frage stellte – hart bestraft. Brünisholz postete kritisch auf Social Media und weigerte sich, eine 500-Franken-Busse zu zahlen, woraufhin er zu zehn Tagen Haft verurteilt wurde. Hier zeigt sich eine perverse Ungleichheit: Ein Mehrfachmörder wird verwahrt, anstatt zu büssen, während ein blosser Kritiker mundtot gemacht wird. Solche Fälle rufen nach mehr kritischen Stimmen – nicht nur zu Raphael M., sondern zum gesamten Justizsystem, das Wahnsinn als Freibrief missbraucht, während abweichende Meinungen gnadenlos geahndet werden. Es ist Zeit, die Schuldunfähigkeit nicht als unantastbares Dogma zu sehen, sondern sie rigoros zu hinterfragen, bevor weitere Tragödien geschehen.

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Beat Jans verzweifelter Verteidigungskampf

Warum der Bundesrat die 10-Millionen-Schweiz um jeden Preis retten will

In einem kürzlich geführten Interview mit dem Justizminister Beat Jans wird deutlich, wie der Bundesrat mit allen Mitteln die Idee einer 10-Millionen-Schweiz zu verteidigen sucht. Jans, der hier als migrationspolitischer Hardliner auftritt, der er nie war, setzt auf eine Mischung aus persönlichen Anekdoten und wirtschaftlichen Appellen, um die SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» abzuwenden. Doch seine Argumente wirken oft absurd und fernab der Realität, die viele Schweizer tagtäglich erleben. Mit Basler Läckerli auf dem Tisch – vielleicht als süsser Köder für die Presse – versucht er, die Bevölkerung von den Vorteilen ungezügelten Wachstums zu überzeugen. Aber wie macht er das den Schweizern schmackhaft? Indem er Wachstum mit kindlichen Schmerzen vergleicht oder den Brexit als Schreckgespenst heraufbeschwört, ohne die tatsächlichen Belastungen anzuerkennen.

Die absurden Höhepunkte des Interviews

Besonders auffällig sind Jans verquere Vergleiche, die seine Hybris unterstreichen. So behauptet er, dass man einem Kind mit Wachstumsschmerzen nicht sagen könne, es solle bei 1,60 Metern aufhören zu wachsen – als ob die Schweiz ein pubertierendes Kind wäre und nicht ein Land mit begrenzten Ressourcen. Ebenso absurd ist sein Verweis auf den Brexit: In Grossbritannien sei alles teurer geworden, die Zuwanderung habe zugenommen und in Spitäler fehlten Personal. Dabei ignoriert er, dass die Schweiz bereits jetzt unter ähnlichen Problemen leidet, ohne dass seine Politik Abhilfe schafft. Eine weitere Perle: Jans prahlt damit, in einem der dichtesten Basler Quartiere zu leben und im überfüllten Tram zu stehen, ohne dass es ihn störe. Solche persönlichen Geschichten sollen wohl vermitteln, dass Dichtestress nur Einbildung sei – eine Arroganz und Bigotterie, die ihn als Bundesrat ins Abseits stellt.

Kritische Stimmen gegen die 10-Millionen-Schweiz

Viele Stimmen aus Politik und Gesellschaft warnen vor den Konsequenzen unkontrollierter Zuwanderung. So betont die SVP-Kampagne in zahlreichen Beiträgen die steigenden Mieten, den knappen Wohnraum und die überlasteten Verkehre. Der Nationalrat Andreas Glarner hebt die hohe Arbeitslosigkeit in Sektoren wie Bau, Gastgewerbe und Gesundheit hervor und fragt, warum jährlich noch mehr Zuwanderer hinzukommen sollen. Regierungsräte fordern ein klaren Stopp, um ländliche Regionen vor dem Abwandern von Arbeitskräften zu schützen. Andere Beobachter sprechen von zunehmender Kriminalität und Gewalt als direkter Folge der Massenzuwanderung. Sogar EU-Botschafter äussern Unmut darüber, dass das Schweizervolk erneut über Zuwanderung abstimmen will, was die Spannungen unterstreicht. Diese Kritik untermauert, dass Jans' Hybris – seine Überzeugung, dass Wachstum immer gut sei – nicht nur nutzlos, sondern gefährlich ist.

Jans Hybris und die Realität

Er weigert sich, die negativen Effekte der Zuwanderung anzuerkennen, und preist sie stattdessen als Wohlstandsbringer. 72 Prozent der Ärzte kämen aus dem Ausland, argumentiert er, und ohne sie kollabiere das System. Doch solche Zahlen kaschieren die Verschärfung von Problemen wie Wohnungsnot oder Infrastrukturüberlastung. Seine Weigerung, eine fixe Grenze in die Verfassung zu schreiben, wirkt wie ein Leugnen der Realität – als ob Organisation allein alles löse. Fehr wirft ihm Zögerlichkeit vor, besonders im Asylbereich, wo Pendenzen trotz Versprechen hoch bleiben. Jans' Versuch, als linker Städter die Sorgen der Landbevölkerung zu verstehen, indem er auf seine familiären Wurzeln verweist, wirkt aufgesetzt. Am Ende des Interviews lenkt er auf Weihnachten ab, als ob eine Reise nach Italien die drängenden Fragen lösen könnte. Diese Haltung macht klar: Jans ist nicht nur ein nichtsnutziger Bundesrat, der keine echten Lösungen bietet, sondern einer, dessen Arroganz ihn von den echten Bedürfnissen der Schweizer entfremdet.

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Skandalöse Lockerung: Das Kartellgesetz auf dem Prüfstand

Experten warnen vor einem Rückschritt in die Kartellinsel Schweiz.

Die geplante Revision des Schweizer Kartellgesetzes sorgt für Aufsehen. Ehemalige Wettbewerbshüter und Konsumentenverbände schlagen Alarm: Die Änderungen könnten Preisabsprachen wieder Tür und Tor öffnen und die Verbraucher schutzlos der Abzocke ausliefern. Was als unscheinbare Anpassung daherkommt, birgt das Risiko, jahrzehntelange Fortschritte in der Wettbewerbspolitik zunichtezumachen.

Der Pharma-Skandal als Mahnung aus der Vergangenheit

Der Anstoss für das aktuelle Gesetz kam vor gut zwei Jahrzehnten aus einem internationalen Pharma-Skandal. Konzerne wie der Basler Riese Roche hatten sich weltweit über Vitaminpreise abgesprochen, was in der EU, den USA und Kanada zu Milliardenbussen und sogar Gefängnisstrafen führte. In der Schweiz hingegen reichte es nur zu einer Abmahnung – der Wettbewerbskommission Weko fehlte die gesetzliche Handhabe. Erst 2004 ermöglichte eine Verschärfung Sanktionen gegen Preisabsprachen. Nun droht eine Kehrtwende: Die Revision beschränkt Strafen auf Mindest-, Fest- oder Höchstpreise, was Schlupflöcher für sogenannte Bruttopreise schafft. Experten wie Andreas Heinemann, ehemaliger Weko-Präsident, warnen, dass Kartelle künftig mit Rabatt-Tricks davonkommen könnten – ein Szenario, das Europa bereits im LKW-Kartell erlebt hat.

Kritische Stimmen mehren sich: ein toxischer Mix aus Unklarheit und Lobbydruck

Nicht nur Heinemann und sein Vorgänger Walter Stoffel bezeichnen die Änderungen als verheerend. In der NZZ wird vor einem Rückfall in die alte Schweiz gewarnt, wo Kartelle geduldet wurden, und der Tages-Anzeiger spricht von einer drohenden Rückkehr zur «Kartellinsel Schweiz». Konsumentenverbände sehen einen koordinierten Lobbyangriff, der zu längeren Verfahren und jahrelanger Rechtsunsicherheit führt. Besonders problematisch: Die Weko muss nun nachweisen, dass Preisabsprachen messbaren Schaden verursachen – eine Hürde, die Experten als toxisch brandmarken. Fälle wie das Badezimmer-Kartell, das Sanitärfirmen zu Bussen in Höhe von 80 Millionen Franken verdonnerte, dienen als Auslöser für diese Abschwächung. Hier wirkt der Druck der Wirtschaft spürbar, und es droht, dass laufende Verfahren milder ausfallen.

Profiteure im Parlament: persönliche Verbindungen und wirtschaftliche Interessen

Hinter den Kulissen spielen persönliche Kontakte eine Rolle. Heinemann spricht von einer «skandalösen» Amnestie für betroffene Unternehmen durch enge Beziehungen zu Parlamentariern. Die SVP etwa drängt auf eine Aufweichung der Regeln, angestossen durch Fälle wie Stöckli Ski, das eine Busse kassierte. Bürgerliche Kreise in National- und Ständerat, oft mit Verbindungen zur Pharma- und Sanitärbranche, könnten hier die grössten Profiteure sein – Firmen wie Roche oder Grosshändler in der Sanitärindustrie, die durch mildere Sanktionen Millionen sparen. Economiesuisse, als Sprachrohr der Wirtschaft, feiert die Revision als Kompromiss, doch Kritiker sehen darin einen klaren Vorteil für Lobbyisten. Solche Interessenkonflikte im Parlament sind empörend: Sie opfern den Verbraucherschutz zugunsten privater Gewinne und öffnen die Schleusen für erneute Abzocke.

Appell an Verbraucher: Selbstschutz in unsicheren Zeiten

Während das Parlament in der Schlussabstimmung entscheidet, raten Experten Firmen und Konsumenten, sich vertraglich abzusichern – etwa mit Klauseln zu Schadenersatz bei Kartellbeteiligung. Die Revision könnte die Schweiz in eine Ära der Unsicherheit stürzen, in der Wettbewerb nur noch auf dem Papier existiert. Es ist höchste Zeit, dass die Politik auf die Warnungen hört und den Schutz der Öffentlichkeit priorisiert.

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Hochpreisinsel Schweiz: Ein teurer Alltag für alle

Neue Zahlen enthüllen anhaltende Preisunterschiede – Kritik an Politik und Wirtschaft wächst

Die bittere Realität der Preise

Die jüngsten Erhebungen des Bundesamts für Statistik legen es offen: Schweizerinnen und Schweizer zahlen für denselben Warenkorb an Konsumgütern im Schnitt achtzig Prozent mehr als ihre Nachbarn in der Europäischen Union. Von Fleisch über Kleidung bis hin zu Automobilen – in keinem EU-Land fallen die Preise so hoch aus wie hierzulande. Sogar in wohlhabenden Ländern wie Island oder Luxemburg kommen Verbraucher günstiger davon. Der Vergleich umfasst rund zweitausend Güter und Dienstleistungen, und bei einem Fokus auf Alltagsprodukte wird der Unterschied besonders krass: Hier liegt der Schweizer Durchschnittspreis um achtzig Prozent über dem EU-Niveau, während der Gesamtwarenkorb für das Bruttoinlandsprodukt etwa sechzig Prozent teurer ausfällt.

Besonders hart trifft es Bereiche wie stationäre Spitalbehandlungen, wo die Kosten dreimal so hoch sind wie im EU-Durchschnitt. Auch Bildung und Wohnen kosten mehr als das Doppelte. Im direkten Ländervergleich wirken die Schweizer Preise exorbitant: Österreich liegt nur siebzehn Prozent über dem EU-Schnitt, Deutschland und Frankreich unter zehn Prozent, Italien sogar darunter. Selbst wenn man arme Länder wie Bulgarien einbezieht, wo Preise vierzig Prozent unter dem Durchschnitt liegen, relativiert das nicht den Schweizer Nachteil – vor allem, weil dort die Löhne bei rund dreizehnhundert Euro monatlich verharren und der Lebensstandard entsprechend niedrig ist.

Hohe Löhne als Erklärung – oder nur Ausrede?

Zwar setzen die hohen Schweizer Löhne die Preise etwas in Perspektive: Der Medianlohn beträgt hier über siebentausend Franken, gegenüber umgerechnet dreitausend in der EU. Dienstleistungen, Gesundheit und Bildung hängen eng mit diesem Lohnniveau zusammen, wie der Tages-Anzeiger betont. Doch Kritiker sehen darin keine vollständige Begründung. Stattdessen sprechen sie von einem «berüchtigten Schweiz-Zuschlag», den internationale Konzerne und Händler künstlich aufschlagen. Der Preisüberwacher Stefan Meierhans kritisiert nicht nur die Unternehmen, sondern auch die Konsumenten, die zu wenig Druck ausüben. Andere Stimmen, wie der Konsumentenschutz, gehen weiter und fordern gesetzliche Massnahmen gegen diese Praxis, da Importprodukte hier oft mehr als doppelt so teuer sind wie in den Nachbarländern.

Verspätete Aufmerksamkeit und politische Sabotage

Es hat lange gedauert, bis sich die staatsnahen Medien mit Themen wie Inflation und der Hochpreisinsel Schweiz auseinandergesetzt haben. Jeder, der einkaufen geht, spürt es doch am eigenen Portemonnaie: Dieselben Produkte kosten hier fast das Doppelte wie anderswo in Europa. Man könnte sogar vermuten, dass diese Zurückhaltung bewusst ist, um der Regierung nicht allzu deutlich vor Augen zu führen, wie sehr dies eine reine Abzocke darstellt. Kritische Stimmen mehren sich nun: Der Schweizerische Gewerbeverband wird beschuldigt, Seite an Seite mit internationalen Konzernen für Preiskartelle zu kämpfen, und Politiker sabotieren aktiv den Kampf gegen die Hochpreisinsel, wie es in jüngsten Berichten heisst. Auf Plattformen wie X wird die Kritik an den Margen der Detailhändler laut, und sogar bei alltäglichen Produkten wie Dörrbohnen bei Migros wird von doppelter Abzocke gesprochen.

Noch alarmierender: Das Schweizer Parlament plant, das Kartellrecht zu lockern, was Preiserhöhungen in himmlische Höhen Tür und Tor öffnen würde. Volksinitiativen und Vorschläge wie eine «Lex Nivea» fordern stattdessen strengere Regeln, um missbräuchliche Preisdifferenzen zu verhindern. Denn hohe Löhne allein erklären die Preise nicht – multinationale Konzerne schalten den Wettbewerb aus, wie der Konsumentenschutz betont. Ohne entschiedenes Handeln bleibt die Schweiz eine Insel der Überteuerung, die Verbraucher unnötig belastet und weitere Abzocke einlädt.

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Schreckliches Verbrechen in Basel: die Schattenseiten der Migration

Ein brutaler Übergriff auf Unschuldige weckt alte Ängste vor unkontrollierter Zuwanderung und kulturellen Veränderungen in der Schweiz.

Das widerliche Verbrechen

In Basel hat sich ein entsetzlicher Vorfall ereignet, der die Öffentlichkeit zutiefst schockiert. Ein fünfjähriges Mädchen wurde auf einer öffentlichen Toilette sexuell missbraucht, während ihre 69-jährige Begleiterin brutal angegriffen und verletzt wurde. Der Täter, ein etwa 25-jähriger Mann afrikanischer Herkunft, ist flüchtig, und die Polizei sucht nach Zeugen. Solche Taten unterstreichen die wachsende Unsicherheit in Alltagssituationen und werfen Fragen auf, ob die Schweiz mit den Folgen der Zuwanderung umgehen kann.

Die Vermeidung unangenehmer Wahrheiten in der Presse

Bemerkenswert ist, wie die Medien mit solchen Fällen umgehen: Das Wort «Migrant» wird tunlichst vermieden, um kein negatives Bild von meist männlichen Zuwanderern aus Nordafrika zu zeichnen. Stattdessen werden Beschreibungen wie «schwarzafrikanischer Typ» verwendet, doch selbst das stösst an Grenzen. Bundesrat Beat Jans würde am liebsten nicht einmal die Hautfarbe nennen, da die EU solche Angaben als problematisch ansieht. Diese Zurückhaltung verhindert eine offene Debatte und nährt den Verdacht, dass Probleme verharmlost werden, um politische Korrektheit zu wahren.

Kritische Stimmen zur Migration in der Schweiz

Kritiker wie die SVP warnen seit langem vor den Risiken unkontrollierter Migration. Parteivertreter wie Thomas Matter argumentieren, dass viele Zuwanderer mehr aus dem Sozialsystem nehmen, als sie einzahlen, und fordern strengere Grenzkontrollen. Auch in der Wirtschaft wächst die Skepsis: Economiesuisse und andere sehen in der hohen Zuzugsrate eine Belastung für Infrastruktur und Gesellschaft. Umfragen zeigen, dass die Schweizer Bevölkerung mit der aktuellen Politik unzufrieden ist – zu viele «Flüchtlinge», die gar keine sind, erhöhen das Risiko von Übergriffen wie in Basel. Experten wie der Migrationsexperte Daniel Thym decken Widersprüche auf: Die Integration scheitert oft, und die Kosten steigen.

Die drohende 10-Millionen – Schweiz

Das Bundesamt für Statistik prognostiziert, dass die Schweiz bis 2040 auf zehn Millionen Einwohner anwachsen wird, hauptsächlich durch Migration. Bis 2055 könnten es sogar 10,5 Millionen sein. Die SVP-Initiative gegen diese «10-Millionen-Schweiz» stösst auf breite Resonanz: Ohne Bremse drohen Überbevölkerung, höhere Kriminalität und ein Kollaps der Sozialsysteme. Jeder weitere Zuzug, oft unter dem Deckmantel des Asyls, steigert die Gefahr von Vorfällen wie dem in Basel. Kritiker betonen, dass Wachstum nicht automatisch Wohlstand bringt, sondern die Schweiz verändert – und nicht zum Besseren.

Enteuropäisierung und fortschreitende Islamisierung

Langfristig führt die Migration zu einer Enteuropäisierung: Der traditionelle europäische Charakter der Schweiz wird verdrängt, während islamische Einflüsse zunehmen. Studien zeigen Veränderungen in der religiösen Landschaft – Minarett-Verbote und Debatten um Moscheen sind Symptome. Kritiker wie Michel Friedman – der jüdische Gutmensch – werfen der Schweiz vor, nicht weltoffen genug zu sein, doch die Realität ist umgekehrt: Die Islamisierung schreitet voran, und einheimische Werte geraten unter Druck. Ohne klare Grenzen riskiert die Schweiz ihre Identität.

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US-Marinearzt enthüllt Daten des US Verteidigunsminesteriums über Folgen der COVID-19 Impfung bei Piloten

Diese zeigen einen alarmierenden Anstieg herzbezogener Probleme: Myokarditis um 151 % gestiegen, Herzinsuffizienz um 973 %.

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Zürich Hauptbahnhof
Samstag, den 20. Dezember 2025 um 13.00 Uhr
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Weitere Informationen findest Du auf dem Kanal «Stille Nacht» https://t.me/Stille_Nach

Gibt es auch in Deiner Nähe Weihnachts-Märkte? Dann trefft Euch doch auch dort, um die Gemeinsamkeit geniessen zu können.
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Die EU-Sanktionen gegen Jacques Baud: ein Schlag ins Gesicht der Freiheit

Brüssels Weg in die Diktatur – und die Schweiz schaut tatenlos zu

Jacques Baud, 70-jähriger ehemaliger Oberst der Schweizer Armee, widerspricht öffentlich der gängigen Darstellung des Ukraine-Kriegs. Mit einem Master in Ökonometrie und Stationen im strategischen Nachrichtendienst, bei der UNO und der NATO analysiert er den Konflikt nicht als isolierten russischen Überfall, sondern als Ergebnis jahrelanger westlicher Provokationen, NATO-Erweiterung und ukrainischer Politik. Seine Bücher stützen sich auf westliche und ukrainische Quellen und stellen unbequeme Fragen zur Rolle des Westens.

Genau dafür hat ihn die EU nun sanktioniert. Der Vorwurf: «prorussische Propaganda». Die Konsequenzen sind drastisch – Einreiseverbot, Vermögenssperren, soziale und berufliche Ausgrenzung. All das ohne Gerichtsverfahren, ohne Anhörung, ohne Beweise. Eine EU, die sich als Hüterin von Demokratie und Meinungsfreiheit inszeniert, bestraft damit einen Analysten allein wegen seiner abweichenden Einschätzungen. Kritische Stimmen werden nicht widerlegt, sondern administrativ ausgeschaltet.

Sonneborns Spott über die Brüsseler Farce

Der deutsche EU-Abgeordnete Martin Sonneborn kritisierte die Sanktionen scharf. In einer Rede bezeichnete er das Vorgehen Brüssels als absurd und gefährlich. Baud werde zum «Sprachrohr russischer Propaganda» erklärt, weil seine Bücher gelesen werden und er in nicht-konformen Medien auftrete. Belege dafür gebe es keine.

Sonneborn sieht darin ein Grundproblem der EU: Unter dem Vorwand der Sicherheit würden Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit geopfert. Kritiker würden verfolgt, während man sich moralisch über andere erhebe. Die Sanktionen erinnerten an eine politische Hexenjagd, bei der Fakten zweitrangig seien und Loyalität zum Narrativ zähle. Baud stehe exemplarisch für eine wachsende Zahl von Menschen, die von Brüssel mit bürokratischer Gewalt zum Schweigen gebracht würden.

Unterstützer erheben die Stimme – doch Brüssel hört nicht hin.

Baud erhält Unterstützung von Journalisten, Historikern und Militäranalysten. Roger Köppel nannte die Sanktionen einen Angriff auf die Schweizer Souveränität. Historiker Tarik Cyril Amar warnte vor einer EU-Exekutive ohne demokratische Kontrolle. Auch Nathalie Yamb, ebenfalls sanktioniert, sieht im Fall Baud einen Test dafür, wie gleichgültig die Öffentlichkeit gegenüber autoritären Tendenzen geworden ist.
Viele Leser und Fachleute loben Bauds Arbeiten als nüchtern, datenbasiert und professionell. Er sei kein Ideologe, sondern ein Kenner westlicher Militär- und Nato-Strukturen. Doch statt sich mit seinen Argumenten auseinanderzusetzen, erklärt die EU kritisches Denken faktisch zum Delikt. Baud wird so zum Symbol für einen politischen Verfall, in dem Machtinteressen wichtiger sind als offene Debatten.

Der nichtsnutzige Bundesrat: vorauseilender Gehorsam vor der Diktatur

Und die Schweiz? Der Bundesrat schweigt. Kein Protest, keine diplomatische Intervention zugunsten eines eigenen Bürgers. Stattdessen wird weiter an einer Annäherung an die EU gearbeitet, als wäre nichts geschehen. Dieses Schweigen wirkt wie vorauseilender Gehorsam – oder wie Gleichgültigkeit gegenüber Grundrechten und Neutralität.
Der Eindruck drängt sich auf, dass der Bundesrat bereit ist, kritische Schweizer Bürger zu opfern, um in Brüssel nicht anzuecken. Während die EU ihre Macht ausbaut und bestimmt, was als Wahrheit gilt, nickt Bern ab. Der Fall Baud zeigt, wie teuer dieses Wegsehen werden kann – für die Meinungsfreiheit, für die Souveränität und für die Glaubwürdigkeit der Schweiz.

Weitere Informationen zur EU-Diktatur bei Martin Sonneborn:
https://www.facebook.com/share/16ujcPjV8Q/

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A-WEF 2025 - Essenz aus 9 Stunden prägender Zeitgeschichte

In dieser Sendung präsentieren wir Ihnen die wichtigsten Debatten des 2. Alternativ-WEF. Renommierte Wissenschaftler, Finanzexperten und weitere Fachleute diskutieren darin über die drängenden Themen unserer Zeit: das Gesundheitssystem, das Geldsystem, die Migration, den europäischen Zentralismus und vieles mehr. Auch AFD-Chefin Alice Weidel nahm am diesjährigen A-WEF teil.
Zusammen bekräftigten alle Referenten ihr kollektives Ziel:
JA zu Freiheit und Frieden und ein klares
NEIN zum Krieg


Das A-WEF zeigt: Wenn Menschen über Fachgrenzen hinweg miteinander sprechen, entsteht eine vereinte Kraft. Ein gemeinsam gestecktes Ziel kann Veränderungen möglich machen – für eine friedliche, freie und lebenswerte Zukunft.


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EU-Sanktionen gegen Baud: Ein Schlag ins Gesicht der Meinungsvielfalt

Wie die Bundesregierung mitmacht, um unliebsame Stimmen zu knebeln.

Der scheinheilige Kampf gegen «Desinformation»

Ach, wie edel die Absichten der Bundesregierung doch klingen, wenn sie im Chor der EU mitstimmt, um einen renommierten Schweizer Militäranalysten wie Jacques Baud auf die Sanktionsliste zu setzen. Offiziell geht es um den Schutz vor prorussischer Propaganda, weil Baud angeblich Verschwörungstheorien verbreitet – etwa die Idee, dass die Ukraine ihren eigenen Konflikt provoziert haben könnte, um der NATO beizutreten. Doch schauen wir genauer hin: Diese «Theorie» stammt nicht aus Bauds Fantasie, sondern aus dem Mund von Oleksij Arestowytsch, dem ehemaligen Chefberater von Präsident Selenskyj. Mit 99,9-prozentiger Wahrscheinlichkeit, so Arestowytsch 2019, würde ein NATO-Beitritt der Ukraine zu einem grossen Krieg mit Russland führen. Und nun? Die EU brandmarkt das als Verschwörung, ohne einen Funken Beleg, ohne Prozess oder Anhörung. Die guten Absichten? Reine Heuchelei, um Kritiker mundtot zu machen, die nicht ins offizielle Narrativ passen.

Frankreichs Initiative, Deutschlands Duckmäusertum

Frankreichs Aussenminister Jean-Noël Barrot prahlt offen damit, dass Paris die Initiative für diese Sanktionswelle ergriffen hat – gegen Baud, einen Franzosen, einen US-Bürger und andere. Ein stolzer Akt gegen «Architekten des Chaos», heisst es da. Die Bundesregierung hingegen? Duckt sich weg, murmelt etwas von Brüsseler Entscheidungen und nickt einstimmig ab. Hat man die Begründungen überhaupt auf Wahrheitsgehalt geprüft? Der Sprecher des Auswärtigen Amts, Herr Giese, macht es sich bequem: Ja, wir sind überzeugt, basta. Kein Faktencheck, keine Quellenprüfung. Die edle Haltung, renommierte Analysten zu sanktionieren, nur weil ihre Ukraine-Analysen nicht genehm sind? Das riecht nach Zensur, verpackt in pseudo-demokratischem Gewand. Und die Warnung an alle: Wer in diesem Feld unterwegs ist, dem kann es passieren. Wie tröstlich, in einer Demokratie.

Rechtliche Lücken und die Ignoranz der Mächtigen

Rechtsexperten wie Prof. Dr. Alina Miron und Prof. Dr. Ninon Colneric haben es klar gesagt: Das EU-Sanktionsregime gegen Einzelpersonen wegen angeblicher Desinformation verstösst gegen Grundrechte und es fehlt an klarer Grundlage, fairen Verfahren und Verhältnismässigkeit. Eine Anhörung im EU-Parlament hat das untermauert – doch wen kümmert's? Die Bundesregierung winkt durch, wie bei den früheren Sanktionen gegen deutsche Journalisten wie Alina Lipp oder Thomas Röper. Gute Absichten? Lächerlich. Es geht um Machterhaltung, um die Unterdrückung abweichender Meinungen zum Ukrainekrieg. Baud darf nicht mehr einreisen, keine Finanztransfers, keine Vorträge in Deutschland – alles ohne Beweis. Die EU manövriert sich in einen Abgrund der Gesetzlosigkeit und Berlin applaudiert dazu. Wie progressiv.

Die feige Schweiz: Ein Land der Neutralität, das seinen eigenen Bürger im Stich lässt.

Wie schändlich, bigott und armselig die Schweizer Regierung dasitzt und zusieht, wie die EU einen ihrer Bürger, den renommierten Jacques Baud, mit Sanktionen überzieht – ohne auch nur einen Finger zu rühren, um ihn zu schützen oder zu verteidigen. Diese angebliche Bastion der Neutralität, die sich sonst so gerne als moralische Instanz aufspielt, kuscht vor Brüssel und opfert Baud auf dem Altar der geopolitischen Unterwerfung, nur um die bilateralen Verhandlungen nicht zu gefährden. Prominente Stimmen wie die des Professors Pascal Lottaz, der die Schweiz auffordert, diplomatisch alles zu tun, um die Sanktionen rückgängig zu machen, oder die von Seyed Mohammad Marandi, der das Ganze als widerlich brandmarkt, und sogar die des norwegischen Professors Glenn Diesen, der die Sanktionen als Angriff auf die freie Meinungsäusserung sieht, setzen sich ein – während Bern schweigt. Ein trauriges Schausarmseligenpiel der Feigheit, das die Schweiz als Lakaien entlarvt.

Ursprungsquelle – NachDenkSeiten

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Aus der (früher) satirischen aber teilweise tiefgründigen Sendung im ZDF mit Max Utoff und Claus von Wagner gibt es noch ein paar 'Perlen'.
Hier das EU-Demokratie-Konstrukt gut erklärt an der oft genutzten 'Strategie-Tafel', in 8'.

https://www.youtube.com/watch?v=3lHVcvJdWIs

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