StandPunkt
4.84K subscribers
32K photos
9.13K videos
318 files
19.6K links
Unterstützen Sie StandPunkt
Unabhängiger Journalismus ohne Paywall braucht Ihre Unterstützung.
Ihre Spende ermöglicht freie, kritische und unabhängige Berichterstattung.
Spendenkonto – Verein Förderung der offenen Meinung
IBAN: CH83 0900 0000 1636 5976 8
Download Telegram
Aus der (früher) satirischen aber teilweise tiefgründigen Sendung im ZDF mit Max Utoff und Claus von Wagner gibt es noch ein paar 'Perlen'.
Hier das EU-Demokratie-Konstrukt gut erklärt an der oft genutzten 'Strategie-Tafel', in 8'.

https://www.youtube.com/watch?v=3lHVcvJdWIs

——

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 |
❤1
Eine weitere gelungene Erklärung zum Neoliberalismus ist mittlerweile aus der ZDF-Mediathek verschwunden und durch ein Faktencheck-Dokument ersetzt worden. Hier noch eine Kopie in einem FaceBook-Profil in voller Länge.
Die Einleitung bis 10:30 ist auch spannend/lustig, aber der Teil zum Neoliberalismus folgt danach.
=> Die Pointe nicht vergessen bei 34-35!

Das ZDF-Format "Die Anstalt" war bis 2020 kritisch und wurde danach 'Staats- und Corona-konform" (und langweilig(er))

https://www.facebook.com/dieanstalt.kabarettarchiv/videos/folge-31-neoliberalismus-07112017-47-min/1665509420225279/

——

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 |
Schweizer Schande: Jacques Baud als Opfer der EU-Diktatur

Wie Bern einen eigenen Bürger opfert und die Neutralität verrät

Jacques Baud, der 70-jährige ehemalige Oberst der Schweizer Armee und erfahrene Analyst mit Stationen bei UNO und NATO, hat es gewagt, den Ukraine-Krieg nicht als simplen russischen Überfall zu sehen, sondern als Folge westlicher Provokationen und geopolitischer Spielchen. Seine Bücher, gestützt auf westliche Quellen, stellen unbequeme Fragen – und prompt schlägt die EU zu. Am 15. Dezember 2025 verhängt Brüssel Sanktionen: Einreiseverbot, Vermögenssperre, alles ohne Gericht oder Anhörung. Ein Schlag ins Gesicht der Meinungsfreiheit, der Baud zu einem Symbol für den autoritären Drift der EU macht.

Die bigotte Schweizer Regierung: vorauseilender Gehorsam vor der Brüsseler Willkür

Ach, der Bundesrat – diese Ansammlung von Wichtigtuern, die sich als Hüter der Neutralität aufspielen, während sie einen Schweizer Bürger den EU-Vasallen zum Frass vorwerfen. Kein Protest, keine diplomatische Note, nichts. Stattdessen schaut Bern tatenlos zu, wie Baud finanziell stranguliert wird, nur weil seine Analysen nicht ins offizielle Narrativ passen. Wie zynisch muss man sein, um einen Landsmann, der kein Gesetz gebrochen hat, so im Stich zu lassen? Es ist, als ob die Regierung sagt: «Lieber gute Beziehungen zu Brüssel pflegen, als für Grundrechte einzustehen.» Ein Blitz aus heiterem Himmel, nennt Baud es selbst – und der Bundesrat? Der gähnt nur und plant die nächste Annäherung an die EU, als wäre das alles eine Lappalie. Diese bigotte Haltung ist nichts anderes als schändlicher Verrat an der Souveränität, ein Kniefall vor einer Union, die sich als Demokratie tarnt, während sie Kritiker mundtot macht.

Die nichtsnutzige SVP und die anderen Parteien: Stiefellecker der EU-Lakaien

Und wo bleibt die SVP, diese angebliche Bastion der Schweizer Unabhängigkeit? Statt sich für Baud einzusetzen, der von Brüssel zur Sau gemacht wird, ziehen sie lieber ihr Parteiprogramm durch – Anti-EU-Rhetorik am Stammtisch, aber wenn's drauf ankommt, kuschen sie wie die anderen. Kein Wunder, dass sie und der Rest des Parteienzirkus sich zu Stiefelleckern der EU machen: Kein Deut besser als die Lakaien, die unser Land für Brüssel an die Wand fahren. Während Baud Unterstützung von echten Patrioten erhält, schweigen die Politiker fein – aus Angst, die EU-Beziehungen zu gefährden. Ein Armutszeugnis, das zeigt, wie hohl ihre Souveränitätsversprechen sind. Sarkastisch gesagt: Danke, liebe Parteien, für eure «Stärke» – die Schweiz braucht mehr solcher Helden, die beim ersten Druck einknicken.

Internationale Kritik: Ein Chor der Empörung gegen die EU – Farce

Nicht nur in der Schweiz brodelt es; aus dem Ausland hagelt es Verurteilungen. Der deutsche EU-Abgeordnete Martin Sonneborn spottet über die Brüsseler Absurdität: Baud werde als «Sprachrohr russischer Propaganda» gebrandmarkt, ohne Beweise, nur weil er abweichende Meinungen äussert. Der Schweizer Journalist Roger Köppel nennt es einen Angriff auf die Souveränität, während Historiker Tarik Cyril Amar vor einer EU warnt, die ohne Kontrolle agiert. Sogar Nathalie Yamb, selbst sanktioniert, sieht in Baud einen Test für die Gleichgültigkeit gegenüber Autoritarismus. Aus Frankreich kommt Unterstützung von PhilConte, der die Entscheidung als «ignominieuse» – schändlich – brandmarkt und die Ankläger als Lügner entlarvt. Und der Schweizer Autor Walter Siegrist nennt es verrückt: Baud wird für seine nüchternen Analysen bestraft, und die Schweiz schaut weg – ein Warnsignal, dass jeder Nächste dran sein könnte.

Die Schweiz verrät ihre Werte, während die EU ihre Macht ausbaut. Zeit für einen Aufschrei – bevor es zu spät ist.

——

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 |
❤9🔥6🤬4
Verbotener Gast – Die Wahrheit des Ken Jebsen

Wie es ist, wenn das System dich ausspuckt

Kayvan Soufi-Siavash, besser bekannt als Ken Jebsen, war einst einer der populärsten Journalisten Deutschlands. Millionen hörten ihm zu, als er noch beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk arbeitete. Dann kam der Bruch – plötzlich und radikal. Innerhalb kürzester Zeit wurde er zur meistgehassten, meistgecanceltsten Person des Landes. Seine Inhalte verschwanden von den Plattformen, seine Stimme wurde aus dem öffentlichen Diskurs getilgt, sein Name mit einem Makel versehen, der bis heute nachhallt.

Hinter die Kulissen der Matrix blicken

Wie fühlt es sich an, wenn das System, dem man jahrelang gedient hat, einen plötzlich fallen lässt? Was bleibt übrig, wenn man durch alle Raster fällt und auf einmal die Bühne von der anderen Seite sieht? Und vor allem: Wer entscheidet eigentlich darüber, welche Fragen erlaubt sind und welche Narrative unantastbar bleiben müssen?

In einer Zeit, in der Wahrheit zunehmend verhandelbar wirkt und Angst das leise, aber stetige Betriebssystem unserer Gesellschaft geworden ist, spricht Kayvan Soufi-Siavash in einem langen, ungeschminkten Gespräch über Mut, Freiheit und die Kunst, sich selbst treu zu bleiben – gerade dann, wenn der Preis dafür hoch wird.

Was ist dir deine Wahrheit wert?

Das Gespräch kreist um Cancel Culture, um die Macht der vorherrschenden Narrative und um die ganz persönliche Frage: Wie viel ist einem die eigene Überzeugung wert, wenn sie den Ausschluss bedeutet? Es ist kein Plädoyer für einfache Antworten, sondern ein schonungsloser Blick auf die Mechanismen, die heute bestimmen, wer gehört wird – und wer zum Schweigen gebracht wird.

Das vollständige Gespräch findet sich auf soufisticated.net:
https://soufisticated.net/systemkritiker-ausgeloscht-die-wahrheit-des-ken-jebsen

https://t.me/soufisticated

Ursprungsquelle und weitere hervorragende Gespräche: {ungeskriptet} by Ben
https://www.youtube.com/@ben_ungeskriptet

——

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 |
👍8👌2❤1😁1
240 Meter in die Höhe: Ein Wolkenkratzer-Konzept, das Zürichs Wohnungsnot nicht löst

Eine kritische Analyse des preisgekrönten Projekts "Elysium" und der tieferen Probleme in der Stadt

Die wahren Ursachen der Wohnungsnot in Zürich

In Zürich herrscht seit Jahren eine akute Wohnungsnot, die durch steigende Mieten und Leerkündigungen das Leben der Bewohner erschwert. Die Gründe dafür liegen tiefer als nur in einem Mangel an Fläche: Hohe Zuwanderung trifft auf zu wenige Neubauten, die sich durch bürokratische Hürden und Einsprachen verzögern. Baublockaden aus Lärmschutzgründen und die Gier nach Profit bei Investoren verschärfen das Problem, während die ungleiche Verteilung von Wohnraum – einige haben zu viel Platz, andere gar keinen – die Krise anheizt. Statt in die Höhe zu bauen, hätte man früher auf eine schnellere Genehmigung von mittelhohen Gebäuden setzen können, mehr Flächen für genossenschaftlichen Wohnungsbau freigeben und die Zuwanderung besser steuern sollen, um den Druck zu mildern. Kritische Stimmen werfen der rot-grünen Politik vor, hier versagt zu haben: Sie habe zu sehr auf ideologische Projekte gesetzt, anstatt pragmatische Lösungen zu fördern, was zu einem wachsenden Schuldenberg und ineffizienten Investitionen in Wohnraum geführt hat. Stattdessen dominiert eine Haltung, die Mietzinsgeschenke für Gutverdiener begünstigt und den echten Bedarf ignoriert, wie Vertreter der FDP und Mieterverbände anprangern.

Das Konzept "Elysium" – Provokation statt Lösung

Das Zürcher Architekturbüro Studioforma Design hat mit "Elysium" ein 240 Meter hohes Wohnhochhauskonzept vorgestellt, das international prämiert wurde und 612 Wohnungen schaffen soll, davon ein Drittel preisgünstig. Ergänzt um ein Hotel, Geschäfte und öffentliche Grünflächen, soll es der Wohnungsnot durch dichte Bauweise begegnen. Harriet Darko-Boamah vom Büro betont, dass es um eine Dichte gehe, die den Menschen diene, statt sie zu verdrängen. Doch Chefarchitekt Alex Leuzinger gibt zu, dass das Projekt provozieren soll: Zürich müsse in die Höhe gehen, da drei oder vier Stockwerke nicht reichten, und sich an Weltstädten wie New York oder Dubai orientieren. Er hofft auf politischen Willen, um dem Industriequartier bei der Hardbrücke Leben einzuhauchen. Allerdings räumt er ein, dass Baurecht und Einsprachen wegen Schattenwurfs die Umsetzung unwahrscheinlich machen. Kritiker sehen hier eine Illusion: Statt echten Fortschritt zu bringen, würde solch ein Turm die Probleme nur verlagern und die rot-grüne Misere unterstreichen, die mutlos bei Imperfektionen scheitert.

Die Gefahren der 15-Minuten-Städte und Hochhäuser

Projekte wie "Elysium" erleichtern die Umsetzung von 15-Minuten-Städten, in denen alles Notwendige in kurzer Reichweite liegt – eine Idee, die auf den ersten Blick umweltfreundlich wirkt, aber nichts Gutes birgt. Sie macht Menschen in kleineren Einheiten besser kontrollierbar, da Bewegungen leichter überwacht werden können, was Kritiker zu Recht als Bedrohung der Freiheit sehen. Sie warnen vor einer allumfassenden Überwachung durch Kameras und Restriktionen, die den Alltag einschränken und soziale Isolation fördern, anstatt echten Austausch zu ermöglichen. Hochhäuser wie dieses verstärken das: Sie sind schlecht für die menschliche Psyche, da sie Depressionen und Vereinsamung begünstigen. Bewohner verlassen ihre Wohnsilos seltener, was den sozialen Kontakt zum Aussen einschränkt und die Stadt unter Anonymität leiden lässt, wie man es in Metropolen mit dominierenden Türmen beobachtet – von New York bis Dubai, wo Isolation und psychische Belastungen zunehmen. Besser wäre es gewesen, auf dezentrale, niedrigere Bebauung zu setzen, die echte Gemeinschaften schafft und die Kontrolle vermeidet.

——

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 |
🔥6👍1🙈1
🎄 Wir wünschen ALLEN schöne, besinnliche Weihnachten mit unserem für die Zeit passenden Weihnachts-Song (Musik: R-Ko-iX)

🎶 Wenn das Licht noch brennt
📺 Jetzt auf YouTube
🎧 In den nächsten Tagen auch auf Spotify, mx3 & weiteren Plattformen

Dieses Lied ist kein Kommentar von aussen.
Es ist ein Blick nach innen.
In einer Zeit, in der Angst leise lenkt
und Wahrheit oft bequemer gebogen als gesagt wird,
erinnert es an etwas Einfaches:
Solange noch Licht brennt, ist nichts verloren.
Nicht Macht, nicht Ämter, nicht Parolen tragen uns –
sondern Menschen,
ein offener Blick
und der Mut, vorwärts zu gehen
und nicht zurückzufallen.


👉 Wenn es dich berührt:
⚠️ Teile es.
⚠️Schick es weiter.
Lass das Licht sichtbar bleiben.

Wir wünschen euch allen
eine ruhige, besinnliche Weihnachtszeit.
www.schweiz-macher.ch

👉 Folgen Sie den schweiz-macher auf Youtube
👉 Folgen Sie den schweiz-macher auf Telegram

‼️ Unterstützen Sie unsere Arbeit - für die Freiheit und Unabhängigkeit, merci! 🇨🇭

IBAN: CH85 0900 0000 1614 6462 2
Konto: 16-146462-2
schweiz-macher
Bollstrasse 43
3076 Worb
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
❤3👍1
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Die EU, Jacques Baud und die Schatten der Zensur

Ein Schweizer Bürger wird sanktioniert – und die EU-Apologeten schauen weg

Marco Kowitsch und die blinden Flecken in der Verteidigung Brüssels

Marco Kowitsch, selbsternannter Sozialwissenschaftler und sozialistischer Gesellschaftskritiker, hat in seiner jüngsten Kolumne auf Nao.ch die EU gegen Elon Musks Plattform X in Schutz genommen. Die EU hatte X kürzlich mit einer Strafe von 120 Millionen Euro belegt – offiziell wegen Verstössen gegen Transparenzpflichten im Digital Services Act. Kowitsch sieht darin keinen Angriff auf die Meinungsfreiheit, sondern ein notwendiges Bollwerk gegen Desinformation. Populistische Kritik an der EU nennt er «offenkundigen Unsinn».

Ein Schweizer auf der Sanktionsliste

Nur einen Tag zuvor hatte der EU-Rat eine Entscheidung getroffen, die Kowitschs Argumentation in ein anderes Licht rückt: Der ehemalige Schweizer Oberst Jacques Baud wurde auf die EU-Sanktionsliste gesetzt. Einreiseverbot, eingefrorene Vermögenswerte, Geschäftsverbote – und das alles ohne Gerichtsverfahren, ohne Anhörung, ohne Möglichkeit der Verteidigung. Begründung: Baud verbreite prorussische Propaganda und Verschwörungstheorien zum Ukraine-Krieg.

Hannah Arendt und die «Herrschaft des Niemand»

Kowitsch selbst bezeichnet die EU als «intransparenten, bürokratischen Koloss». Genau hier setzt die Kritik an: Die Philosophin Hannah Arendt hat in ihrem Werk über die Gewalt die Bürokratie als tyrannischste Herrschaftsform beschrieben – eine «Herrschaft des Niemand», in der niemand zur Verantwortung gezogen werden kann. Arendts Analyse trifft auf den Fall Baud zu: Ein Schweizer Bürger wird für seine Meinungen bestraft, ohne dass ein konkreter Verantwortlicher benannt werden könnte. Kowitsch verteidigt genau diese Struktur, die er zugleich als bürokratischen Moloch kritisiert.

Von Brüssel nach Bern: Die Logik der Zensur

Die EU-Sanktion gegen Baud zeigt, wohin die Logik führt, die Kowitsch vertritt: Kritik an offiziellen Narrativen wird mit prorussischer Propaganda gleichgesetzt. In der Schweiz mehren sich ähnliche Stimmen – die SP fordert stärkere Regulierung gegen «Fake News», der Bundesrat baut eine Arbeitsgruppe gegen ausländische Desinformation auf. Folgt man dieser Linie konsequent, könnten bald auch Plattformen wie X oder Äusserungen von Trump und Musk hierzulande als Bedrohung gelten.

Populismus oder Demokratie?

Was heute als Populismus diffamiert wird, ist im Kern nichts anderes als das lateinische Pendant zur griechischen Demokratie: die Herrschaft des Volkes. Wer Populismus verächtlich macht, zeigt oft Geringschätzung gegenüber demokratischen Prinzipien. Die EU und Teile der Schweizer Politik riskieren, im Namen des Schutzes vor Propaganda einen industriellen Zensurkomplex aufzubauen. Der Fall Baud ist ein Warnsignal – und ein Skandal, der die Debatte über Meinungsfreiheit dringender denn je macht.

Ursprungsquelle
https://x.com/i/status/2002996262581272878
https://www.youtube.com/watch?v=C9Cm1SFElx4

Weitere hervorragenden Artikel
https://x.com/BRedefreiheit

——

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 |
👍4👏1
Pfisters Panikattacke

Der Bundesrat als EU-Nachäffer im Kampf gegen die freie Meinung

Der Schweizer Bundesrat, angeführt vom Verteidigungsminister Martin Pfister, greift in seiner neuen Sicherheitsstrategie zu Massnahmen, die an die düsteren Zeiten der «geistigen Landesverteidigung» erinnern – nur dass es diesmal nicht um den Schutz vor äusseren Feinden geht, sondern um die Zähmung des eigenen Volkes. Unter dem Deckmantel des Kampfs gegen Desinformation will Pfister die Lehrpläne überprüfen lassen, um junge Menschen zu «erziehen», kritisch mit Inhalten umzugehen. Als ob die Schule nicht schon genug Indoktrination bietet, soll nun der Staat entscheiden, was Wahrheit ist und was nicht. Pfister beruft sich gar auf die Inspiration durch Philipp Etter, dessen Büste in seinem Büro thront, und plappert von einem «Widerstands- und Resilienzprogramm». In Wirklichkeit ist das nichts anderes als ein vorauseilender Gehorsam gegenüber der EU, die längst in Panik vor jedem unkontrollierten Tweet geraten ist und überall Zensurmechanismen installiert.

Wyssmanns Warnung vor dem Kontrollwahn

Im Zentrum dieser Farce steht die scharfsinnige Kritik des SVP-Nationalrats Rémy Wyssmann: «Offenbar hat der Bundesrat Angst vor einem Kontrollverlust des Staates: Unglaublich! Das so geschaffene Klima der Angst schafft die Grundlage für Selbstzensur und Denunziantentum.» Wyssmann trifft den Nagel auf den Kopf – der gesamte Bundesrat, nicht nur Pfister, folgt blindlings der EU-Hysterie um Kontrollverlust und will im vorauseilenden Gehorsam allen Kritikern den Mund stopfen. Wer die Behörden als dysfunktional darstellt, soll bekämpft werden, berechtigte Kritik im Keim erstickt. Das ist keine Verteidigung der Demokratie, sondern ihr schleichender Untergang, verpackt in fromme Phrasen über Resilienz.

Weitere Stimmen gegen den staatlichen Wahrheitswahn

Nicht nur Wyssmann sieht rot: Die Weltwoche, durch den Autor David Biner, brandmarkt die Pläne als Schaffung eines «eigenen Wahrheitsministeriums», das die Meinungsfreiheit bedroht und Fragen aufwirft, wo Zensur beginnt und wer überhaupt die Wahrheit definiert. Biner wirft dem Bundesrat vor, selbst Desinformation zu verbreiten – denken wir an die Lügen um die Energiewende oder Corona-Politik – und so das Vertrauen in Institutionen zu untergraben. Ähnlich polemisch äussert sich das Bündnis Redefreiheit auf X, das Pfisters Überprüfung der Lehrpläne als Angriff auf die freie Rede enttarnt. Ein anonymer Anwalt auf der Plattform spottet treffend: «Kritik am dümmsten Bundesrat aller Zeiten ist Desinformation.» Sogar RT DE warnt in einem Kommentar vor einem «Wahrheitsministerium auf Schweizer Art», das Bern ermächtigt, zu entscheiden, was wahr ist und was wir denken sollen – ein Vergleich mit autoritären Regimen wie Nordkorea liegt da nahe. Und auf Facebook echot ein User namens Strubii (Chrigi Rüegg) diese Bedenken, indem er die Bundesrats-Strategie als «Meisterwerk der Selbsttäuschung» verspottet. Während Befürworter wie Mitte-Nationalrat Martin Candinas naiv von einem «begleiteten Einstieg» in die Informationswelt faseln, zeigt eine Umfrage von 20 Minuten, dass viele Schweizer bedauerlicherweise in diese Falle tappen und die Indoktrination für notwendig halten. Doch all das unterstreicht nur, wie der Bundesrat in seiner Panik die Demokratie opfert, um die Kontrolle zu behalten – ein zynisches Spiel, das uns allen die Freiheit raubt.

——

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 |
👍6❤1👏1🙈1
Was genau ist eine Verschwörungstheorie?

Ein Blick durch die Augen eines Kindes
– Von Antje Jacobs –

Es gibt auf dieser Welt Menschen, die Kriege lenken, Konzerne und Banken beherrschen und Gesetze für Millionen erlassen können. Die riesigen Probleme und das Leid auf unserem Planeten zeigen uns täglich: Diese Macht wird nicht genutzt, um das Leben für alle besser zu machen.

Wer die Absichten dieser Mächtigen hinterfragt, wer sich wundert, warum so vieles so offensichtlich schief läuft, der hört schnell das Wort «Verschwörungstheoretiker».

Lassen wir doch einmal die ganz einfachen, die ehrlichen Fragen zu – jene Fragen, die Kinder stellen, bevor sie gelernt haben, dass man bestimmte Dinge besser nicht laut ausspricht. Versuchen Sie einmal, Ihrem Kind diese Welt zu erklären:

«Mama, Papa …

Warum gibt es eigentlich Kriege? Die Menschen wollen doch gar nicht sterben und auch nicht so schrecklich leben.
Warum gibt es all diese komischen Lebensmittel, die niemandem wirklich guttun?
Warum muss jemand anderes bestimmen, was und wie ich lernen soll? Ich kann doch schon so viel – und beim Spielen lerne ich sowieso am meisten.
Warum muss ich später «etwas werden»? Ich bin doch jetzt schon jemand.
Warum arbeitest du so viel, obwohl dich die Arbeit immer so nervt?
Was ist eigentlich eine Bank – und was macht die mit all dem Geld, das sie von dir bekommt?
Was sind Steuern und wofür werden die wirklich ausgegeben?
Warum gibt es so viele arme Menschen, obwohl es doch genug für alle gäbe?
Was ist der Regenwald – und warum lässt man ihn nicht einfach in Ruhe, wenn wir ihn so dringend brauchen?»

Und dann die eine Frage, die alles zusammenfasst:

«Mama, Papa …

Warum ändern die Politiker, die doch für uns da sein sollen, nichts daran?
Warum lassen sie zu, dass so viel Schlimmes auf der Welt passiert?»

Ist mein Kind jetzt ein «Verschwörungstheoretiker»?

Die Fragen der Kinder bringen mich jedes Mal aufs Neue zum Nachdenken. Sie zeigen mir, wie absurd es eigentlich ist, dass wir Erwachsenen so vieles einfach als «normal» akzeptieren. Kinder sehen die Welt noch klar und unverstellt. Sie sind nicht indoktriniert, nicht abgestumpft. Ihnen zuzuhören und von ihnen zu lernen, das wäre unsere Aufgabe.

Vor allem aber: Wir sollten alles dafür tun, dass sie ihre klare Sicht behalten. Denn am Ende sind es sie, die in dieser Welt leben müssen – und sie sollten diejenigen sein, die entscheiden dürfen, wie diese Welt einmal aussehen soll.

Die Zeit ist gekommen, in der wir die Vergangenheit hinter uns lassen. – Uns auf die Gegenwart einlassen. – Um gelassen in die Zukunft schauen zu können.

——

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 |
❤11👍2👏1
Stopp-Chaos-Initiative: die Debatte um die 10-Millionen-Initiative

Wie die Gegner der 10-Millionen-Initiative ihr eigenes Chaos den anderen zuschreiben

Politische Wortgefechte im Bundeshaus

Im Schweizer Bundeshaus tobt ein erbitterter Schlagabtausch um die SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz», die die SVP als echte Nachhaltigkeitsinitiative verkauft. Die Gegner aus FDP, SP, GLP und Grünen ziehen unisono gegen sie zu Felde und stempeln sie als Chaos-Initiative ab. Sie malen Schreckensszenarien an die Wand: wirtschaftlicher Zusammenbruch, gesellschaftliche Lähmung und ein Bruch mit der EU. SP-Co-Chefin Mattea Meyer etwa prophezeit, dass bei Annahme der Initiative bis 2040 Hunderttausende Arbeitskräfte in Pflege, Bau, Forschung und anderen Branchen fehlen würden. Ähnlich alarmierend äussern sich GLP-Präsident Jürg Grossen und FDP-Nationalrat Peter Schilliger, die von Abschottung und institutionellem Chaos sprechen. Gewerkschaften und Economiesuisse schliessen sich dem Chor an, und der Begriff «Chaos» hat sich in der Debatte inzwischen festgesetzt.

Doch es drängt sich die Frage auf: Warum bildet die Schweiz eigentlich keine eigenen Fachkräfte mehr aus? Und weshalb soll plötzlich ein derart dramatischer Fachkräftemangel drohen, wenn die Zuwanderung begrenzt wird? Die Kritiker der Initiative scheinen stillschweigend vorauszusetzen, dass die Schweiz ohne ungebremste Zuwanderung aus dem Ausland gar nicht mehr funktioniert – eine Annahme, die man durchaus kritisch hinterfragen darf.

Die Umkehrthese der Links-Grünen

Doch genau hier zeigt sich die perfide Strategie der links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch ideologisch Verblendeten: Sie produzieren seit Jahren Chaos – durch unkontrollierte Zuwanderung, die zu Asylüberlastung, steigenden Mieten, Verkehrsstaus und Kriminalitätsanstieg führt – und schieben es dann denjenigen in die Schuhe, die eine Lösung anbieten. Diese «links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistische ideologische Umkehrthese» besteht darin, selbst Chaos herbeizuführen und denen, die es beheben wollen, vorzuwerfen, es erst zu erzeugen. Die Links-Grünen folgen dieser Narrativ-Strategie mit eiserner Konsequenz, ohne je einen klaren Volksauftrag erhalten zu haben. Sie setzen alles Teuflische ein – von emotionaler Manipulation bis zu Panikmache –, um ihre Agenda voranzutreiben, koste es, was es wolle. Es ist ihnen gleichgültig, welchen Schaden sie mit ihrer Ideologie anrichten: Überforderte Infrastrukturen, zerstörte Naturflächen, kultureller Verlust – Hauptsache, sie drücken ihre Vision durch, auf Teufel komm raus.

SVP-Konter und wachsende Unterstützung

Die SVP wehrt sich vehement gegen diese Diffamierung. Nationalrat Walter Gartmann beschreibt das bestehende Chaos auf Bahnhöfen und Strassen als Dichtestress, während Thomas Matter die Initiative als «Stopp-Chaos-Initiative» bezeichnet, die das von der Mitte-Links-Mehrheit verursachte Durcheinander aufräumt. Mitte-Präsident Philipp Matthias Bregy hingegen bleibt sachlich und nennt es schlicht Kündigungsinitiative, die die Bilateralen mit der EU gefährde. Doch die Unterstützung für die Initiative wächst: Laut einer aktuellen Umfrage von Nau.ch stimmen 48 Prozent der Befragten zu, und die SVP selbst mobilisiert mit Argumenten wie dem Schutz der Umwelt, der Begrenzung von Mietensteigerungen und der Erhaltung der Lebensqualität. Auf ihrer Kampagnenseite heisst es: «So kann das nicht weitergehen – es ist zu viel. Diese Massen-Zuwanderung ist für unser kleines Land nicht mehr verkraftbar.» Weitere Stimmen, wie die des Initiativkomitees auf nachhaltigkeitsinitiative.ch, betonen: «JA zu einer nachhaltigen Bevölkerungsentwicklung statt zu einer ungesteuerten, ungebremsten Zuwanderung.» Auch Ständerätin Esther Friedli von der SVP unterstreicht in Debatten den dringenden Bedarf an Kontrolle, um eine 10-Millionen-Schweiz zu verhindern.

——

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 |
❤6👍3👏2
Jacques Baud: Ein aufrechter Mahner

Die westliche Provokation und ihre Folgen

Jacques Baud, der Schweizer Militärexperte und Autor, hat mit seinen Analysen zum Ukraine-Konflikt eine Debatte entfacht, die ich voll und ganz teile. Baud sieht den Westen seit Langem dabei, die Ukraine als Stellvertreter in einem geopolitischen Ringen gegen Russland zu instrumentalisieren. Diese Sichtweise deckt sich mit meiner Überzeugung: Ohne die Einmischung der EU, der NATO und der USA hätte es diesen Krieg nie gegeben. Stattdessen haben diese Mächte den Konflikt systematisch heraufbeschworen, indem sie Russland seit mehreren Jahrzehnten mit äusserst perfiden Provokationen in die Enge treiben. Es ist ein Wunder, dass es noch nicht zu einem Dritten Weltkrieg gekommen ist – und das verdanken wir allein der Zurückhaltung Wladimir Putins, der sich kaum provozieren lässt. Dabei ist zu sagen, dass ich den Angriffskrieg Russlands nicht gutheisse, aber verstehe.

Die Rolle der EU-Eliten

Besonders scharf kritisiert Baud die korrupte und nicht gewählte EU-Elite, die alles daran setzt, den Ukrainekrieg am Laufen zu halten. Diese Bürokraten in Brüssel und ihre Vasallen in den Mitgliedstaaten profitieren finanziell von dem Konflikt – sei es durch Rüstungsdeals, Energiegeschäfte oder geopolitische Einflussnahme. Die Menschen vor Ort, die Ukrainer wie die Russen, sind ihnen scheissegal; sie gelten lediglich als Kollateralschaden in einem zynischen Spiel um Macht und Geld. Baud macht klar: Dieser Krieg dient nicht der Demokratie oder der Freiheit, sondern der Aufrechterhaltung eines Systems, das auf westlicher Ausbeutung und Konfrontation basiert.

Die Schweizer Haltung und eine peinliche Pressekonferenz

In der Schweiz, die sich neutral wähnt, wird Bauds Stimme jedoch mundtot gemacht. Besonders unsäglich war die jüngste Pressekonferenz mit Bundesrat Beat Jans, bei der der Weltwoche-Journalist Jansen fragte, ob der Bundesrat gedenke, sein Veto gegen die EU-Sanktionen gegen Jacques Baud einzulegen. Jans wich mit einem dreckigen Grinsen im Gesicht aus und erklärte lapidar, dass der Bundesrat dies noch nicht thematisiert habe. Eine solche Ignoranz unterstreicht, wie tief die Abhängigkeit von Brüssel reicht – und wie wenig Wert auf freie Meinungsäusserung gelegt wird, wenn sie dem westlichen Narrativ widerspricht. Baud verdient Respekt für seine Klarheit, und es ist höchste Zeit, dass Stimmen wie seine Gehör finden.

Ein Angriff auf die Redefreiheit

Der Fall Jacques Baud legt schonungslos offen, was die Sanktionierung eines Schweizers wegen seiner Analysen zum Ukraine-Krieg für die Redefreiheit bedeutet: einen gefährlichen Präzedenzfall, bei dem abweichende Meinungen mit drakonischen Massnahmen bekämpft werden. Die EU-Elite, die sich sonst als Hüterin demokratischer Werte geriert, sanktioniert hier einen Bürger eines neutralen Landes ohne Gerichtsverfahren oder konkrete Beweise – allein weil seine fundierten Einsichten dem offiziellen Narrativ widersprechen. Das ist nichts anderes als Zensur durch die Hintertür, ein perfider Versuch, kritische Stimmen mundtot zu machen und den Diskurs einzuengen. In der Schweiz verstärkt die lasche Haltung des Bundesrats diesen Eindruck: Beat Jans' dreckiges Grinsen und die lapidare Auskunft, der Fall sei nicht thematisiert worden, signalisieren Unterwerfung statt Schutz der Meinungsvielfalt. Wer so vorgeht, verrät nicht nur die Freiheit, sondern öffnet die Tür für weitere Einschüchterungen – und zeigt, dass Machtinteressen wichtiger sind als das Recht auf freie Äusserung.

——

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 |
👍12❤2👏2🔥1
Die EU-Sanktionsfarce: Brüssel als Zensurmaschine

Eine polemische Abrechnung mit der heuchlerischen «Wertegemeinschaft»

Der Sanktions-Tsunami bricht los

Wenn die ungewählten EU-Bürokraten ihre Sanktionskeule schwingen, dann wird Desinformation offenbar zur Chefsache – solange sie nicht aus ihren eigenen Reihen kommt. Im Jahr 2025 hat sich eine veritable Welle der Repression über Journalisten und Analysten ergossen, die es wagen, dem offiziellen Brüsseler Narrativ zu widersprechen. Begonnen hat dieser Tsunami am 20. Mai, als Alina Lipp, die deutsch-russische Bloggerin und Journalistin, Thomas Röper, der deutsche Journalist und Blogger, sowie Hüseyin Doğru, ebenfalls ein deutscher Journalist, ins Visier genommen wurden. Diese Leute gelten den EU-Vasallen als «Putin-Versteher», die angeblich Propaganda verbreiten – im Gegensatz zur EU, die ja nur die reine Wahrheit predigt.

Die Eskalation trifft auch die Schweiz und darüber hinaus

Am 15. Juli kam dann die erste Schweizerin dran: Nathalie Yamb, die schweizerisch-kamerunische Social-Media-Influencerin und Aktivistin, zusammen mit Yevgeny Shevchenko, dem russischen Medienunternehmer, und Diana Panchenko, der ukrainischen Journalistin. Alle landeten auf der Sanktionsliste, weil sie es gewagt hatten, nicht im Chor der EU-Apologeten mitzusingen. Und es ging munter weiter am 15. Dezember, als Panchenko erneut, diesmal flankiert von Jacques Baud, dem schweizerischen Strategieanalysten, Xavier Moreau, dem französischen Kollegen, und John Mark Dougan, dem US-amerikanischen «Desinformationsakteur», in die Liste aufgenommen wurde. Allen wird vorgeworfen, Fake-News und Desinformationen über den vom Westen angefachten Ukraine-Krieg zu streuen – und damit bei den ungewählten EU-Herren in Ungnade zu fallen. Denn in dieser EU-Diktatur verliert, wer die Wahrheit sagt, prompt seine Souveränität und wird zum Paria erklärt.

Die Heuchelei der EU-Eliten kennt keine Grenzen

Doch während von der Leyen und Strack-Zimmermann fast im Minutentakt Lügen und Fake-News über den Krieg verbreiten, schauen die EU-Lackeys geflissentlich weg. Es ist ja auch viel bequemer, Kritiker zu knebeln, als sich mit der eigenen Propaganda auseinanderzusetzen. Nehmen wir nur den Fall von Hüseyin Doğru: Die EU hat ihm quasi ein Berufsverbot verpasst, alles unter dem Deckmantel der Sanktionen gegen Russland. Wie praktisch, dass man damit unliebsame Journalisten mundtot machen kann. Und dann die deutsche Politikerin Sevim Dağdelen, die das Ganze als beispiellose Eskalation brandmarkt: Die EU nimmt nun westliche Kritiker ins Visier, um die Pressefreiheit zu untergraben – als ob Brüssel die Demokratie schützen würde, statt sie selbst zu zertrampeln.

Weitere kritische Stimmen hallen wider – und werden ignoriert

Aber es bleibt nicht bei diesen Fällen. Deutsche Medien wettern gegen die Sanktionen an Schweizer Militärexperten wie Baud, nennen es einen «Brüsseler Zensurwahn» und sehen darin einen Angriff auf die Meinungsfreiheit. Sogar proeuropäische Medien wie Euractiv landen auf der «Feindesliste» der EU-Kommission, weil sie zu kritisch berichten – ein Chefredakteur wirft Brüssel vor, systematisch unabhängige Stimmen auszuschalten. Und dann gibt's da noch den sanktionierten deutschen Journalisten, der im Lemkin Institute schreibt, wie die EU Anti-Russland-Sanktionen nutzt, um Journalismus zu kriminalisieren: Sein Medium existiert nicht mehr, und er sieht das als direkten Angriff auf die Pressefreiheit. Die European Federation of Journalists kritisiert den EU-Rechtsstaat-Report scharf, weil er den Niedergang der Pressefreiheit ignoriert – als ob die Kommission taub und blind wäre. Am Ende ist das alles nur eine Farce: Die EU predigt Werte, während sie Kritiker wie Ungeziefer zertritt. Wie lange noch, bis wir alle auf der Liste landen?

——

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 |
👍11❤1
Euch allen ein gesegnetes Weihnachten und Frieden auf der ganzen Welt
🎄🇨🇭🧸🇨🇭💫🇨🇭🌟🇨🇭🕯🕯🇨🇭✨🇨🇭🧑‍🎄🇨🇭🧸🇨🇭🎄

——

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 |
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
❤13
Rückkehr zum Bargeld: Ein Sieg der Tradition

Wie die Bäckereikette Hug nach Kundenprotesten einknickt und was das über unsere Zahlungsfreiheit sagt

Der missglückte Cashless-Versuch bei Hug

Die Luzerner Bäckereikette Hug hat kürzlich in ihren Filialen in Rotkreuz und Zürich einen ambitionierten Schritt gewagt: komplett auf Kartenzahlung und Twint umzusteigen, Bargeld einfach aus dem Laden zu verbannen. Der offizielle Grund? Kürzere Wartezeiten und mehr Hygiene am Tresen – als ob Münzen und Scheine plötzlich zu einer Seuche mutiert wären. Doch die Kundschaft liess sich das nicht gefallen. Heftige Reaktionen in Google-Rezensionen und in den Medien machten klar, dass viele Schweizerinnen und Schweizer ihre "Nötli und Münz" nicht kampflos aufgeben. Ein Kunde schrieb enttäuscht: "Es ist schlimm, dass Ihr kein Bargeld mehr nehmt, wir werden nicht mehr bei Euch einkaufen." Andere riefen direkt zum Boykott auf, und ein Leser warnte: "Die Jungen checken leider nicht, dass sie sich in eine immer grössere Abhängigkeit begeben." Nach diesem Aufschrei ruderte Hug zurück: In Rotkreuz nimmt man nun wieder Bargeld an, während der Test in Zürich weiterläuft. Geschäftsleiter Marcel Steger gab zu, dass die Akzeptanz je nach Region variiert, und versprach, die Erkenntnisse in zukünftige Konzepte einzufliessen zu lassen.

Warum Bargeld unverzichtbar bleibt – Stimmen aus der Schweiz

Auf Plattformen wie schweiz-macher.ch wird die Verteidigung des Bargelds als Frage der Freiheit und Selbstbestimmung betont. Dort heisst es klar: "Bargeld ist Freiheit", und es wird vor der schleichenden Abschaffung gewarnt, die uns in eine totale Abhängigkeit von digitalen Systemen treibt. Die Initiative fordert, dass Bargeld geschützt wird, weil es Unabhängigkeit von Technik gewährleistet, Anonymität schützt und vor Überwachung bewahrt – denken wir nur an die Pyramide der Macht, in der Technologie dem Menschen dienen sollte, nicht umgekehrt. In einer Welt, wo der ÖV oder öffentliche Veranstaltungen Bargeld ablehnen, wird das als Diskriminierung gebrandmarkt. Ähnliche Argumente hallen in X-Posts wider: Ein User mahnt, dass ohne Bargeld "sie" – wer auch immer diese ominösen Mächte sind – bestimmen, wofür wir unser Geld ausgeben dürfen. Eine andere Stimme aus Bonaduz betont den Widerstand gegen bargeldlose Parkplätze, und in Zürich floppten cashless Weihnachtsmärkte nach Protesten spektakulär. Diese Beispiele zeigen, wie tief verwurzelt die emotionale Bindung an physisches Geld ist: Es symbolisiert Unabhängigkeit, die man nicht einfach durch Apps ersetzen kann.

Die zynische Seite der Cashless-Befürworter

Natürlich, bargeldlos zu zahlen ist nicht per se schlecht – es ist bequem, schnell und reduziert den Aufwand mit Kleingeld, wie manche Apotheker oder Gastronomen loben. Aber wehe, wenn es das Bargeld verdrängt! Die Befürworter, die Hygiene und Effizienz predigen, wirken oft wie naive Technikgläubige, die blindlings in eine Welt rennen, wo jede Transaktion getrackt wird und ein Stromausfall oder ein Hack das ganze System lahmlegt. Nehmen wir Hugs Versuch: Sie dachten, sie tun uns einen Gefallen, und enden mit Boykottaufrufen und verärgerten Kunden, die "absolute Frechheit" rufen. Kritische Stimmen auf X und in Artikeln nennen es eine "bescheuerte Idee", die ältere Menschen oder solche ohne Smartphone diskriminiert. Ein Post warnt vor der Abhängigkeit, in die wir uns begeben, und ein anderer spotttet über China, wo Bargeldpflicht deklariert wird, aber in der Praxis digital dominiert – als ob wir das hier wollen. Diese Cashless-Enthusiasten, die von kürzeren Schlangen träumen, ignorieren zynisch, dass sie uns in eine Überwachungsgesellschaft lotsen, wo Freiheit gegen Komfort getauscht wird. Solche Experimente wie bei Hug oder Solothurner Bäckern, die aus Angst vor Dieben cashless gehen, sind letztlich nur Testballons für eine bargeldlose Dystopie – und glücklicherweise scheitern sie oft am Widerstand der Menschen, die noch wissen, was wahre Autonomie bedeutet.

——

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 |
👌9👏4❤1🙏1
EU – Das Vierte Reich steht ante portas

Eine warnende Analyse der europäischen Machtstrukturen

In einer Zeit, in der die Europäische Union ihre Kompetenzen stetig erweitert und nationale Souveränitäten zunehmend einschränkt, mehren sich die Stimmen, die in diesem Konstrukt die Konturen eines neuen Reiches erkennen – eines Vierten Reiches, das unter dem Deckmantel der Integration alte Machtambitionen wiederbelebt.

Die Schatten der Vergangenheit in der Gegenwart

Die EU, oft als Friedensprojekt gefeiert, zeigt in ihrer Struktur und Politik Parallelen zu historischen Mustern, die an die dunkle Epoche des Dritten Reiches erinnern. In der griechischen Presse – während der Finanzkrise ab 2010 – tauchten häufig Theorien auf, die Deutschland als neuen Hegemon darstellten, der Europa mit wirtschaftlichen Mitteln erobern wolle – ein Bild, das an die Nazi-Expansion anknüpft. Reale Ereignisse wie die strenge Austeritätspolitik unter deutscher Führung, die Länder wie Griechenland in die Knie zwang, nähren diese These. Hier wird nicht mit Panzern, sondern mit Euro und Verordnungen regiert, doch das Ergebnis ist ähnlich: eine Zentralisierung der Macht in Brüssel, wo sich ungewählte Bürokraten über nationale Gesetze hinwegsetzen. Der polnische Vize-Ministerpräsident Jarosław Kaczyński warnte 2021 explizit davor, dass Deutschland die EU in ein «Viertes Reich» verwandeln wolle, indem es das EU-Gericht nutze, um Sozialistische Ideen durchzusetzen. Solche Strukturen, die nationale Unabhängigkeit untergraben, erinnern an die alten Pläne eines vereinten Europa unter deutscher Dominanz, die bereits in den 1940er Jahren von Nazi-Strategen erdacht und von den Weltfinanzmächten kräftig unterstützt wurden.

Aufstieg linker autoritärer Kräfte und globale Kritik

Der Aufstieg links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistischer Strömungen in Europa, die teils mit totalitären Ideologien verbunden sind, unterstreicht diese Entwicklung weiter. In einem Artikel aus 2016 wird beschrieben, wie solche Gruppen die EU infiltrieren, um sie von innen zu zerstören oder umzubauen – ein Paradoxon, das dennoch zu einer autoritären Übermacht führen könnte. Aktuelle Vorkommnisse wie die Sanktionen gegen Kritiker, darunter Journalisten, die die EU als «Viertes Reich» bezeichnen, zeigen eine zunehmende Unterdrückung von Dissens. Elon Musk, der Tech-Milliardär, ging kürzlich so weit, die EU nach einer Strafe gegen seine Plattform X als «Viertes Reich» zu brandmarken und ihre Abschaffung zu fordern, da sie ein «bürokratisches Monster» sei, das Europa ersticke. Ähnliche Stimmen hallen auf Plattformen wie X wider: Ein Nutzer verglich die EU mit dem «Vierten Reich», das auf den Trümmern der alten Ordnung errichtet werde, während ein anderer warnte, dass Brüssel nationale Staaten in ein Konzentrationslager verwandle. Diese Meinungen, oft aus konservativen oder libertären Kreisen, spiegeln reale Gegebenheiten wider, wie die erzwungene Einheitspolitik in Migration und Wirtschaft, die Länder wie Polen oder Ungarn in Konflikt mit Brüssel bringt.

Die drohende Implosion und die Notwendigkeit zur Wachsamkeit

Die EU droht, durch ihre expansive Politik – von Klimazielen bis hin zu digitaler Überwachung – zu einem Imperium zu werden, das alte imperialistische Träume neu belebt. Ereignisse wie der Brexit oder der Aufstand französischer oder brüsseler Bauern gegen EU-Vorschriften deuten auf eine wachsende Rebellion hin, die die Fassade der Einheit sprengen könnte. Dennoch steht das Vierte Reich ante portas, solange Deutschland und seine Verbündeten die Richtung bestimmen. Stimmen wie die von Kaczyński oder Musk sind nicht nur Provokationen, sondern Aufrufe zur Verteidigung nationaler Identitäten gegen eine zentralisierte Macht, die Geschichte wiederholen könnte. Europa muss aufwachen, bevor es zu spät ist.

——

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 |
🔥9
Jacques Baud – ein Gefangener der Sanktionen

Die Schmach der Schweizer Neutralität

Unfassbare Willkür aus Brüssel

Es ist einfach unfassbar, dass ein Schweizer Bürger wie Jacques Baud von der EU sanktioniert wird und damit quasi in einem fremden Land im offenen Vollzug schmachtet. Baud, der in Brüssel lebt, kann Belgien nicht verlassen, ohne sich strafbar zu machen – die Handschellen würden sofort zuschnappen, sobald er die Grenze überschreitet. Dieser Mann, ein erfahrener Analyst und ehemaliger Offizier, hat nichts weiter getan, als Tatsachen auf den Tisch zu legen. Er hat nicht gelogen, er ist kein blinder Putinversteher, sondern hat einfach nur analysiert, was vor sich geht, wie es sein Job verlangt. Doch in den Augen der EU-Bürokraten reicht das aus, um ihn als Propagandisten abzustempeln und ihn in diese absurde Lage zu manövrieren.

Der feige Bundesrat und sein Verrat

Noch schändlicher ist das Verhalten des Bundesrates, der stur und hartnäckig nichts unternimmt, um einem eigenen Bürger beizustehen. Stattdessen macht er unmissverständlich klar, dass ihm die Vasallenpflichten gegenüber der EU und das Diktat aus Brüssel wichtiger sind als die Rechte der Schweizer. Das grenzt an Volks- und Landesverrat, und es ist aufs Schärfste zu verurteilen. Diese Politiker, die sich so eifrig dem sogenannten Vierten Reich anschliessen wollen, hoffen offenbar auf persönlichen Aufstieg und mehr Einfluss in den Hallen der Macht. Sie opfern die Souveränität ihres Landes für ein paar Krümel an der Tafel der Eurokraten – zynisch, feige und absolut widerwärtig.

Die Schweizer Mission: wissentlich untätig

Die Schweizer Mission in Brüssel wusste von der drohenden Sanktion und hat keinen Finger gerührt, um Baud zu warnen oder zu schützen. Stattdessen hat Baud selbst versucht, die Mission zu erreichen, nachdem er von einem Journalisten – oder besser gesagt, über eine journalistische Quelle wie Radio Free Europe – von den Plänen erfahren hatte. Erst nach endlosen Versuchen und Wartezeiten, die sich auf Tage hinzogen, kam eine lauwarme Rückmeldung, die letztlich nichts änderte. Das ist nicht nur inkompetent, das ist kriminelle Fahrlässigkeit, die einen Landsmann in die Falle tappen lässt.

Die schamlose Schweizer Presse

Und dann die Schweizer Presse – statt Baud zu verteidigen, verurteilt und diskreditiert sie ihn bei jeder Gelegenheit, stellt ihn als Verschwörungstheoretiker hin und ignoriert die Fakten. Zeitungen wie die NZZ oder swissinfo decken die Sache zwar ab, aber mit einem Unterton, der Baud als problematisch abstempelt, anstatt die EU-Willkür anzuprangern. Besonders ekelhaft ist der Umgang des Propaganda-Senders SRF, der mit Zwangsgebühren finanziert wird und sich damit über die Köpfe der Bürger hinwegsetzt. In ihren Beiträgen wird Baud regelrecht vorverurteilt: Man präsentiert ihn als «Putin-nahen Experten», als jemanden, der «desinformationiert», bevor überhaupt ein Beweis für eine Falschaussage auf dem Tisch liegt. Das SRF tut so, als wäre es der verlängerte Arm der EU-Zensurbehörde – eine Schande für einen öffentlich-rechtlichen Sender, der eigentlich Neutralität und Ausgewogenheit schulden würde. Stattdessen betreibt sie Vorverurteilung und Rufmord an einem Schweizer, der lediglich seine Arbeit getan hat. Die Medien, die selbst Teil des Systems sind, die Kritiker mundtot machen – ein trauriger Beweis für die Verkommenheit des Journalismus in einem Land, das sich einst für Freiheit rühmte.

Wohin die Irrfahrt führt

Diese ganze Farce ist nur ein Symptom der links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistischen Ideologie. Sie steuert geradewegs auf eine totalitäre Dystopie zu, wo abweichende Meinungen mit Sanktionen erstickt werden, Freiheit nur noch eine hohle Phrase ist und die Eliten in Brüssel über Leben und Tod entscheiden. Das der natürliche Endpunkt: von der angeblichen Toleranz zur offenen Unterdrückung, von grünen Utopien zur roten Diktatur. Wenn sogar neutrale Schweizer wie Baud geopfert werden, um das Narrativ zu schützen, dann gute Nacht, Demokratie – willkommen im neuen Gulag der EU.

—
StandPunkt

| Telegram | 𝕏
❤12🔥10😁1
Die Schweiz am Abgrund: Warum wir die 10-Millionen-Marke stoppen müssen

Eine Warnung vor dem ungezügelten Wachstum und seinen fatalen Folgen

In einer Zeit, in der die Schweiz bereits unter neun Millionen Einwohnern ächzt, erinnert Rémy Wyssmann mit scharfer Klarheit an die Grenzen unserer Ressourcen. Er verweist auf das Wandbild von Charles Giron aus dem Jahr 1901, das die Muotaebene in einer Schweiz mit nur drei Millionen Menschen und einem Selbstversorgungsgrad von fünfzig Prozent zeigt. Heute sind weite Flächen überbaut, und selbst eine Erhöhung des Selbstversorgungsgrads von aktuell sechsundvierzig auf fünfzig Prozent wäre nur mit drastischen Eingriffen möglich. Wyssmann zieht den Vergleich zur Anbauschlacht des Zweiten Weltkriegs, als bei vier Millionen Einwohnern siebzig Prozent erreicht wurden – allerdings um den Preis massiver Flächenausdehnung und strenger Rationierung. Überträgt man dies auf die heutige Bevölkerungszahl, blieben nur Verbote, Produktionszwang und massive Freiheitsbeschränkungen. Das wäre nichts anderes als eine sozialistische Planwirtschaft, die historisch immer wieder in Mangel und Hunger endete, etwa in der Sowjetunion der Zwischenkriegszeit.

Befürworter der Vernunft: Stimmen für eine nachhaltige Schweiz

Diese Warnungen teilen viele Unterstützer der von der SVP lancierten Initiative „Keine 10-Millionen-Schweiz“, die die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 begrenzen will. Thomas Aeschi verweist auf Analysen des Instituts für Schweizer Wirtschaftspolitik, wonach unkontrollierte Zuwanderung die Lebensqualität untergräbt. Manuel Cadonau von der IG Gegenwind prangert eine politische Elite an, die Belastungsgrenzen ignoriert: Infrastruktur stösst an ihr Limit, Wohnraum wird unerschwinglich, Verkehr und Kosten explodieren. Die Kampagne warnt vor einem drohenden Asyl-Chaos und fordert eine Steuerung der Einwanderung zum Schutz von Umwelt und Landschaft. Auch kantonale SVP-Sektionen unterstützen das Anliegen. Juristin Regula Heinzelmann sieht in der Initiative einen rechtsstaatlichen Weg gegen Überfremdung. Selbst aus Randregionen kommen Warnungen: Dort fordert man Strassenausbauten, die ausgerechnet von jenen blockiert werden, die weiteres Wachstum bejubeln.

Der zynische Verrat des Bundesrates: Offene Tore ins Verderben

Der Bundesrat und seine Verbündeten aus SP, Grünen und GLP hingegen verhalten sich, als sei die Schweiz grenzenlos belastbar. Mit bemerkenswerter Arroganz lehnen sie die Initiative ohne Gegenvorschlag ab. Bundesrat Beat Jans bekämpft sie, als handle es sich um eine Nebensache – dabei steht die Zukunft des Landes auf dem Spiel. Während Wachstum um jeden Preis gepredigt wird, zeigen offizielle Berichte ein anderes Bild: Das Bundesamt für Umwelt warnt vor Biodiversitätsverlusten, Studien wie jene von Ecoplan vor steigenden Klimakosten durch ständigen Zuzug. Staus, überlastete Infrastruktur, explodierende Mieten und fortschreitende Zubetonierung sind längst Realität. Auch internationale Analysen wie der OECD-Umweltausblick mahnen vor den Folgen ungezügelter Expansion – doch die politischen Eliten schauen weg.

Der Pfad zur Dystopie: Links-grüne Ideologie als Wegbereiter der Versklavung

Bleiben die Tore offen, droht eine Zukunft der Überbevölkerung: Naturräume verschwinden, soziale Spannungen nehmen zu, Infrastruktur und Gesellschaft geraten unter Druck. Risikoanalysen von ETH-nahen Instituten warnen vor Kollaps und Konflikten. Die Haltung des Bundesrates wirkt wie der verlängerte Arm einer links-grün-marxistisch geprägten Ideologie, die unter dem Schlagwort der Humanität Freiheit opfert. Was als Nachhaltigkeit verkauft wird, endet in staatlicher Bevormundung, Rationierung und Kontrolle. Der Weg führt nicht in eine bessere Schweiz, sondern in eine Dystopie. Es ist höchste Zeit, diesen Kurs zu stoppen – bevor der Preis endgültig zu hoch wird.



——

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 |
👍13❤4🔥4👏2
Mike Müller: der peinliche Clown🤡 des Staats- und Propagandasenders SRF

Das durch Zwangsgebühren gemästete plumpe Schweinchen, wie man es kennt

Hetze statt Humor – ein trauriges Schauspiel

Mike Müller, dieser wandelnde Beweis dafür, dass Zwangsgebühren nicht automatisch Talent fördern, hat sich mal wieder selbst enttarnt. Der grottenschlechte Schauspieler, der seinen Ruhm den Plattformen des gebührenfinanzierten SRF verdankt – denken wir nur an das endlose «Giacobbo/Müller»-Geplänkel –, wirft auf X einfach so hin, dass Walliser Männer die potenziellen Gewalttäter gegen Frauen seien. Das als Reaktion auf einen Weltwoche-Artikel von Hubert Mooser, der die Aussagen des Walliser SVP-Nationalrats Michael Graber aufgriff, wonach Gewalt gegen Frauen vor allem ein Problem muslimischer Männer ist. Woher Müller diese absurde, diskriminierende Weisheit nimmt, bleibt sein Geheimnis – vielleicht aus dem Fundus seiner eigenen Dummheit. Die Fakten vom Bundesamt für Statistik zwischen 2019 und 2023 sprechen jedenfalls eine andere Sprache: Bei Tötungsdelikten in Partnerschaften sind 59 Prozent der Tatverdächtigen Ausländer, und ausländische Männer haben eine 2,8-mal höhere Belastungszahl als Schweizer. Ähnlich bei familiären und ausserhäuslichen Fällen, wo Ausländer klar überrepräsentiert sind. Solche haltlosen Attacken passen perfekt zu Müllers Repertoire: Ein Humor, der so geschmacklos ist, dass er das gesamte Spektrum der Geschmacklosigkeit in den Schatten stellt, und dabei noch mit dem Anspruch auftritt, satirisch zu sein.

Der Zwangshumor, der niemandem guttut

Die Kritik an Müllers gebührenfinanziertem Zwangshumor brodelt im Netz wie ein Topf vergessener Milch – und das zu Recht. Viele sehen in ihm nichts als einen penetrant humorlosen Witzbold, der während der Corona-Zeit Ungeimpfte als «Arschlöcher» verunglimpfte und später so tat, als wäre nichts gewesen. Da wäre die Dummheit wieder. Figuren wie Roger Köppel brandmarken ihn als arroganten Staatskomiker, der ohne Staatsknete verloren wäre, und werfen ihm vor, seine toxischen Corona-Relikte einfach zu ignorieren. In Foren und Artikeln hagelt es Vorwürfe, sein Stil sei plump, anstrengend und voller Stereotype, die er später bereut – als ob die Reue etwas ändern würde. Dieser angebliche Humor, der unter dem Deckmantel der Satire nur Hetze sät, stösst auf breiten Widerstand und vertieft Gräben, statt sie mit Lachen zu überbrücken. Es ist fast komisch, wie unfunny er ist – fast.

Spitznamen und die Bedrohung für jeden Witz

Die User im Netz haben Müller eine Sammlung von Übernamen verpasst, die so treffend sind, dass sie fast schon selbst satirisch wirken: «Staatskomiker», «Zwangskomiker» oder das charmante «zwangsfinanzierte fette Schweinchen», allesamt Anspielungen auf seine Abhängigkeit von öffentlichen Töpfen und seinen mangelnden Witz. Diese Bezeichnungen fangen die pure Frustration ein, die sein Stil auslöst – ein Humor, der den Humor selbst attackiert. Und genau hier wird es zynisch: Humorlose Zwangskomiker wie Müller kommen als potenzielle Gewalttäter gegen den Humor besonders in Frage. Sie ersticken jede echte Heiterkeit mit ihren erzwungenen, geschmacklosen Einlagen, vertiefen Spaltungen und machen aus Satire eine Waffe der Dummheit. Wenn das die Zukunft des Schweizer Humors ist, dann gute Nacht.


——

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 |
❤10🔥4👍2🤮1🙈1