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Jacques Baud: Ein aufrechter Mahner

Die westliche Provokation und ihre Folgen

Jacques Baud, der Schweizer Militärexperte und Autor, hat mit seinen Analysen zum Ukraine-Konflikt eine Debatte entfacht, die ich voll und ganz teile. Baud sieht den Westen seit Langem dabei, die Ukraine als Stellvertreter in einem geopolitischen Ringen gegen Russland zu instrumentalisieren. Diese Sichtweise deckt sich mit meiner Überzeugung: Ohne die Einmischung der EU, der NATO und der USA hätte es diesen Krieg nie gegeben. Stattdessen haben diese Mächte den Konflikt systematisch heraufbeschworen, indem sie Russland seit mehreren Jahrzehnten mit äusserst perfiden Provokationen in die Enge treiben. Es ist ein Wunder, dass es noch nicht zu einem Dritten Weltkrieg gekommen ist – und das verdanken wir allein der Zurückhaltung Wladimir Putins, der sich kaum provozieren lässt. Dabei ist zu sagen, dass ich den Angriffskrieg Russlands nicht gutheisse, aber verstehe.

Die Rolle der EU-Eliten

Besonders scharf kritisiert Baud die korrupte und nicht gewählte EU-Elite, die alles daran setzt, den Ukrainekrieg am Laufen zu halten. Diese Bürokraten in Brüssel und ihre Vasallen in den Mitgliedstaaten profitieren finanziell von dem Konflikt – sei es durch Rüstungsdeals, Energiegeschäfte oder geopolitische Einflussnahme. Die Menschen vor Ort, die Ukrainer wie die Russen, sind ihnen scheissegal; sie gelten lediglich als Kollateralschaden in einem zynischen Spiel um Macht und Geld. Baud macht klar: Dieser Krieg dient nicht der Demokratie oder der Freiheit, sondern der Aufrechterhaltung eines Systems, das auf westlicher Ausbeutung und Konfrontation basiert.

Die Schweizer Haltung und eine peinliche Pressekonferenz

In der Schweiz, die sich neutral wähnt, wird Bauds Stimme jedoch mundtot gemacht. Besonders unsäglich war die jüngste Pressekonferenz mit Bundesrat Beat Jans, bei der der Weltwoche-Journalist Jansen fragte, ob der Bundesrat gedenke, sein Veto gegen die EU-Sanktionen gegen Jacques Baud einzulegen. Jans wich mit einem dreckigen Grinsen im Gesicht aus und erklärte lapidar, dass der Bundesrat dies noch nicht thematisiert habe. Eine solche Ignoranz unterstreicht, wie tief die Abhängigkeit von Brüssel reicht – und wie wenig Wert auf freie Meinungsäusserung gelegt wird, wenn sie dem westlichen Narrativ widerspricht. Baud verdient Respekt für seine Klarheit, und es ist höchste Zeit, dass Stimmen wie seine Gehör finden.

Ein Angriff auf die Redefreiheit

Der Fall Jacques Baud legt schonungslos offen, was die Sanktionierung eines Schweizers wegen seiner Analysen zum Ukraine-Krieg für die Redefreiheit bedeutet: einen gefährlichen Präzedenzfall, bei dem abweichende Meinungen mit drakonischen Massnahmen bekämpft werden. Die EU-Elite, die sich sonst als Hüterin demokratischer Werte geriert, sanktioniert hier einen Bürger eines neutralen Landes ohne Gerichtsverfahren oder konkrete Beweise – allein weil seine fundierten Einsichten dem offiziellen Narrativ widersprechen. Das ist nichts anderes als Zensur durch die Hintertür, ein perfider Versuch, kritische Stimmen mundtot zu machen und den Diskurs einzuengen. In der Schweiz verstärkt die lasche Haltung des Bundesrats diesen Eindruck: Beat Jans' dreckiges Grinsen und die lapidare Auskunft, der Fall sei nicht thematisiert worden, signalisieren Unterwerfung statt Schutz der Meinungsvielfalt. Wer so vorgeht, verrät nicht nur die Freiheit, sondern öffnet die Tür für weitere Einschüchterungen – und zeigt, dass Machtinteressen wichtiger sind als das Recht auf freie Äusserung.

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Die EU-Sanktionsfarce: Brüssel als Zensurmaschine

Eine polemische Abrechnung mit der heuchlerischen «Wertegemeinschaft»

Der Sanktions-Tsunami bricht los

Wenn die ungewählten EU-Bürokraten ihre Sanktionskeule schwingen, dann wird Desinformation offenbar zur Chefsache – solange sie nicht aus ihren eigenen Reihen kommt. Im Jahr 2025 hat sich eine veritable Welle der Repression über Journalisten und Analysten ergossen, die es wagen, dem offiziellen Brüsseler Narrativ zu widersprechen. Begonnen hat dieser Tsunami am 20. Mai, als Alina Lipp, die deutsch-russische Bloggerin und Journalistin, Thomas Röper, der deutsche Journalist und Blogger, sowie Hüseyin Doğru, ebenfalls ein deutscher Journalist, ins Visier genommen wurden. Diese Leute gelten den EU-Vasallen als «Putin-Versteher», die angeblich Propaganda verbreiten – im Gegensatz zur EU, die ja nur die reine Wahrheit predigt.

Die Eskalation trifft auch die Schweiz und darüber hinaus

Am 15. Juli kam dann die erste Schweizerin dran: Nathalie Yamb, die schweizerisch-kamerunische Social-Media-Influencerin und Aktivistin, zusammen mit Yevgeny Shevchenko, dem russischen Medienunternehmer, und Diana Panchenko, der ukrainischen Journalistin. Alle landeten auf der Sanktionsliste, weil sie es gewagt hatten, nicht im Chor der EU-Apologeten mitzusingen. Und es ging munter weiter am 15. Dezember, als Panchenko erneut, diesmal flankiert von Jacques Baud, dem schweizerischen Strategieanalysten, Xavier Moreau, dem französischen Kollegen, und John Mark Dougan, dem US-amerikanischen «Desinformationsakteur», in die Liste aufgenommen wurde. Allen wird vorgeworfen, Fake-News und Desinformationen über den vom Westen angefachten Ukraine-Krieg zu streuen – und damit bei den ungewählten EU-Herren in Ungnade zu fallen. Denn in dieser EU-Diktatur verliert, wer die Wahrheit sagt, prompt seine Souveränität und wird zum Paria erklärt.

Die Heuchelei der EU-Eliten kennt keine Grenzen

Doch während von der Leyen und Strack-Zimmermann fast im Minutentakt Lügen und Fake-News über den Krieg verbreiten, schauen die EU-Lackeys geflissentlich weg. Es ist ja auch viel bequemer, Kritiker zu knebeln, als sich mit der eigenen Propaganda auseinanderzusetzen. Nehmen wir nur den Fall von Hüseyin Doğru: Die EU hat ihm quasi ein Berufsverbot verpasst, alles unter dem Deckmantel der Sanktionen gegen Russland. Wie praktisch, dass man damit unliebsame Journalisten mundtot machen kann. Und dann die deutsche Politikerin Sevim Dağdelen, die das Ganze als beispiellose Eskalation brandmarkt: Die EU nimmt nun westliche Kritiker ins Visier, um die Pressefreiheit zu untergraben – als ob Brüssel die Demokratie schützen würde, statt sie selbst zu zertrampeln.

Weitere kritische Stimmen hallen wider – und werden ignoriert

Aber es bleibt nicht bei diesen Fällen. Deutsche Medien wettern gegen die Sanktionen an Schweizer Militärexperten wie Baud, nennen es einen «Brüsseler Zensurwahn» und sehen darin einen Angriff auf die Meinungsfreiheit. Sogar proeuropäische Medien wie Euractiv landen auf der «Feindesliste» der EU-Kommission, weil sie zu kritisch berichten – ein Chefredakteur wirft Brüssel vor, systematisch unabhängige Stimmen auszuschalten. Und dann gibt's da noch den sanktionierten deutschen Journalisten, der im Lemkin Institute schreibt, wie die EU Anti-Russland-Sanktionen nutzt, um Journalismus zu kriminalisieren: Sein Medium existiert nicht mehr, und er sieht das als direkten Angriff auf die Pressefreiheit. Die European Federation of Journalists kritisiert den EU-Rechtsstaat-Report scharf, weil er den Niedergang der Pressefreiheit ignoriert – als ob die Kommission taub und blind wäre. Am Ende ist das alles nur eine Farce: Die EU predigt Werte, während sie Kritiker wie Ungeziefer zertritt. Wie lange noch, bis wir alle auf der Liste landen?

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Rückkehr zum Bargeld: Ein Sieg der Tradition

Wie die Bäckereikette Hug nach Kundenprotesten einknickt und was das über unsere Zahlungsfreiheit sagt

Der missglückte Cashless-Versuch bei Hug

Die Luzerner Bäckereikette Hug hat kürzlich in ihren Filialen in Rotkreuz und Zürich einen ambitionierten Schritt gewagt: komplett auf Kartenzahlung und Twint umzusteigen, Bargeld einfach aus dem Laden zu verbannen. Der offizielle Grund? Kürzere Wartezeiten und mehr Hygiene am Tresen – als ob Münzen und Scheine plötzlich zu einer Seuche mutiert wären. Doch die Kundschaft liess sich das nicht gefallen. Heftige Reaktionen in Google-Rezensionen und in den Medien machten klar, dass viele Schweizerinnen und Schweizer ihre "Nötli und Münz" nicht kampflos aufgeben. Ein Kunde schrieb enttäuscht: "Es ist schlimm, dass Ihr kein Bargeld mehr nehmt, wir werden nicht mehr bei Euch einkaufen." Andere riefen direkt zum Boykott auf, und ein Leser warnte: "Die Jungen checken leider nicht, dass sie sich in eine immer grössere Abhängigkeit begeben." Nach diesem Aufschrei ruderte Hug zurück: In Rotkreuz nimmt man nun wieder Bargeld an, während der Test in Zürich weiterläuft. Geschäftsleiter Marcel Steger gab zu, dass die Akzeptanz je nach Region variiert, und versprach, die Erkenntnisse in zukünftige Konzepte einzufliessen zu lassen.

Warum Bargeld unverzichtbar bleibt – Stimmen aus der Schweiz

Auf Plattformen wie schweiz-macher.ch wird die Verteidigung des Bargelds als Frage der Freiheit und Selbstbestimmung betont. Dort heisst es klar: "Bargeld ist Freiheit", und es wird vor der schleichenden Abschaffung gewarnt, die uns in eine totale Abhängigkeit von digitalen Systemen treibt. Die Initiative fordert, dass Bargeld geschützt wird, weil es Unabhängigkeit von Technik gewährleistet, Anonymität schützt und vor Überwachung bewahrt – denken wir nur an die Pyramide der Macht, in der Technologie dem Menschen dienen sollte, nicht umgekehrt. In einer Welt, wo der ÖV oder öffentliche Veranstaltungen Bargeld ablehnen, wird das als Diskriminierung gebrandmarkt. Ähnliche Argumente hallen in X-Posts wider: Ein User mahnt, dass ohne Bargeld "sie" – wer auch immer diese ominösen Mächte sind – bestimmen, wofür wir unser Geld ausgeben dürfen. Eine andere Stimme aus Bonaduz betont den Widerstand gegen bargeldlose Parkplätze, und in Zürich floppten cashless Weihnachtsmärkte nach Protesten spektakulär. Diese Beispiele zeigen, wie tief verwurzelt die emotionale Bindung an physisches Geld ist: Es symbolisiert Unabhängigkeit, die man nicht einfach durch Apps ersetzen kann.

Die zynische Seite der Cashless-Befürworter

Natürlich, bargeldlos zu zahlen ist nicht per se schlecht – es ist bequem, schnell und reduziert den Aufwand mit Kleingeld, wie manche Apotheker oder Gastronomen loben. Aber wehe, wenn es das Bargeld verdrängt! Die Befürworter, die Hygiene und Effizienz predigen, wirken oft wie naive Technikgläubige, die blindlings in eine Welt rennen, wo jede Transaktion getrackt wird und ein Stromausfall oder ein Hack das ganze System lahmlegt. Nehmen wir Hugs Versuch: Sie dachten, sie tun uns einen Gefallen, und enden mit Boykottaufrufen und verärgerten Kunden, die "absolute Frechheit" rufen. Kritische Stimmen auf X und in Artikeln nennen es eine "bescheuerte Idee", die ältere Menschen oder solche ohne Smartphone diskriminiert. Ein Post warnt vor der Abhängigkeit, in die wir uns begeben, und ein anderer spotttet über China, wo Bargeldpflicht deklariert wird, aber in der Praxis digital dominiert – als ob wir das hier wollen. Diese Cashless-Enthusiasten, die von kürzeren Schlangen träumen, ignorieren zynisch, dass sie uns in eine Überwachungsgesellschaft lotsen, wo Freiheit gegen Komfort getauscht wird. Solche Experimente wie bei Hug oder Solothurner Bäckern, die aus Angst vor Dieben cashless gehen, sind letztlich nur Testballons für eine bargeldlose Dystopie – und glücklicherweise scheitern sie oft am Widerstand der Menschen, die noch wissen, was wahre Autonomie bedeutet.

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EU – Das Vierte Reich steht ante portas

Eine warnende Analyse der europäischen Machtstrukturen

In einer Zeit, in der die Europäische Union ihre Kompetenzen stetig erweitert und nationale Souveränitäten zunehmend einschränkt, mehren sich die Stimmen, die in diesem Konstrukt die Konturen eines neuen Reiches erkennen – eines Vierten Reiches, das unter dem Deckmantel der Integration alte Machtambitionen wiederbelebt.

Die Schatten der Vergangenheit in der Gegenwart

Die EU, oft als Friedensprojekt gefeiert, zeigt in ihrer Struktur und Politik Parallelen zu historischen Mustern, die an die dunkle Epoche des Dritten Reiches erinnern. In der griechischen Presse – während der Finanzkrise ab 2010 – tauchten häufig Theorien auf, die Deutschland als neuen Hegemon darstellten, der Europa mit wirtschaftlichen Mitteln erobern wolle – ein Bild, das an die Nazi-Expansion anknüpft. Reale Ereignisse wie die strenge Austeritätspolitik unter deutscher Führung, die Länder wie Griechenland in die Knie zwang, nähren diese These. Hier wird nicht mit Panzern, sondern mit Euro und Verordnungen regiert, doch das Ergebnis ist ähnlich: eine Zentralisierung der Macht in Brüssel, wo sich ungewählte Bürokraten über nationale Gesetze hinwegsetzen. Der polnische Vize-Ministerpräsident Jarosław Kaczyński warnte 2021 explizit davor, dass Deutschland die EU in ein «Viertes Reich» verwandeln wolle, indem es das EU-Gericht nutze, um Sozialistische Ideen durchzusetzen. Solche Strukturen, die nationale Unabhängigkeit untergraben, erinnern an die alten Pläne eines vereinten Europa unter deutscher Dominanz, die bereits in den 1940er Jahren von Nazi-Strategen erdacht und von den Weltfinanzmächten kräftig unterstützt wurden.

Aufstieg linker autoritärer Kräfte und globale Kritik

Der Aufstieg links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistischer Strömungen in Europa, die teils mit totalitären Ideologien verbunden sind, unterstreicht diese Entwicklung weiter. In einem Artikel aus 2016 wird beschrieben, wie solche Gruppen die EU infiltrieren, um sie von innen zu zerstören oder umzubauen – ein Paradoxon, das dennoch zu einer autoritären Übermacht führen könnte. Aktuelle Vorkommnisse wie die Sanktionen gegen Kritiker, darunter Journalisten, die die EU als «Viertes Reich» bezeichnen, zeigen eine zunehmende Unterdrückung von Dissens. Elon Musk, der Tech-Milliardär, ging kürzlich so weit, die EU nach einer Strafe gegen seine Plattform X als «Viertes Reich» zu brandmarken und ihre Abschaffung zu fordern, da sie ein «bürokratisches Monster» sei, das Europa ersticke. Ähnliche Stimmen hallen auf Plattformen wie X wider: Ein Nutzer verglich die EU mit dem «Vierten Reich», das auf den Trümmern der alten Ordnung errichtet werde, während ein anderer warnte, dass Brüssel nationale Staaten in ein Konzentrationslager verwandle. Diese Meinungen, oft aus konservativen oder libertären Kreisen, spiegeln reale Gegebenheiten wider, wie die erzwungene Einheitspolitik in Migration und Wirtschaft, die Länder wie Polen oder Ungarn in Konflikt mit Brüssel bringt.

Die drohende Implosion und die Notwendigkeit zur Wachsamkeit

Die EU droht, durch ihre expansive Politik – von Klimazielen bis hin zu digitaler Überwachung – zu einem Imperium zu werden, das alte imperialistische Träume neu belebt. Ereignisse wie der Brexit oder der Aufstand französischer oder brüsseler Bauern gegen EU-Vorschriften deuten auf eine wachsende Rebellion hin, die die Fassade der Einheit sprengen könnte. Dennoch steht das Vierte Reich ante portas, solange Deutschland und seine Verbündeten die Richtung bestimmen. Stimmen wie die von Kaczyński oder Musk sind nicht nur Provokationen, sondern Aufrufe zur Verteidigung nationaler Identitäten gegen eine zentralisierte Macht, die Geschichte wiederholen könnte. Europa muss aufwachen, bevor es zu spät ist.

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Jacques Baud – ein Gefangener der Sanktionen

Die Schmach der Schweizer Neutralität

Unfassbare Willkür aus Brüssel

Es ist einfach unfassbar, dass ein Schweizer Bürger wie Jacques Baud von der EU sanktioniert wird und damit quasi in einem fremden Land im offenen Vollzug schmachtet. Baud, der in Brüssel lebt, kann Belgien nicht verlassen, ohne sich strafbar zu machen – die Handschellen würden sofort zuschnappen, sobald er die Grenze überschreitet. Dieser Mann, ein erfahrener Analyst und ehemaliger Offizier, hat nichts weiter getan, als Tatsachen auf den Tisch zu legen. Er hat nicht gelogen, er ist kein blinder Putinversteher, sondern hat einfach nur analysiert, was vor sich geht, wie es sein Job verlangt. Doch in den Augen der EU-Bürokraten reicht das aus, um ihn als Propagandisten abzustempeln und ihn in diese absurde Lage zu manövrieren.

Der feige Bundesrat und sein Verrat

Noch schändlicher ist das Verhalten des Bundesrates, der stur und hartnäckig nichts unternimmt, um einem eigenen Bürger beizustehen. Stattdessen macht er unmissverständlich klar, dass ihm die Vasallenpflichten gegenüber der EU und das Diktat aus Brüssel wichtiger sind als die Rechte der Schweizer. Das grenzt an Volks- und Landesverrat, und es ist aufs Schärfste zu verurteilen. Diese Politiker, die sich so eifrig dem sogenannten Vierten Reich anschliessen wollen, hoffen offenbar auf persönlichen Aufstieg und mehr Einfluss in den Hallen der Macht. Sie opfern die Souveränität ihres Landes für ein paar Krümel an der Tafel der Eurokraten – zynisch, feige und absolut widerwärtig.

Die Schweizer Mission: wissentlich untätig

Die Schweizer Mission in Brüssel wusste von der drohenden Sanktion und hat keinen Finger gerührt, um Baud zu warnen oder zu schützen. Stattdessen hat Baud selbst versucht, die Mission zu erreichen, nachdem er von einem Journalisten – oder besser gesagt, über eine journalistische Quelle wie Radio Free Europe – von den Plänen erfahren hatte. Erst nach endlosen Versuchen und Wartezeiten, die sich auf Tage hinzogen, kam eine lauwarme Rückmeldung, die letztlich nichts änderte. Das ist nicht nur inkompetent, das ist kriminelle Fahrlässigkeit, die einen Landsmann in die Falle tappen lässt.

Die schamlose Schweizer Presse

Und dann die Schweizer Presse – statt Baud zu verteidigen, verurteilt und diskreditiert sie ihn bei jeder Gelegenheit, stellt ihn als Verschwörungstheoretiker hin und ignoriert die Fakten. Zeitungen wie die NZZ oder swissinfo decken die Sache zwar ab, aber mit einem Unterton, der Baud als problematisch abstempelt, anstatt die EU-Willkür anzuprangern. Besonders ekelhaft ist der Umgang des Propaganda-Senders SRF, der mit Zwangsgebühren finanziert wird und sich damit über die Köpfe der Bürger hinwegsetzt. In ihren Beiträgen wird Baud regelrecht vorverurteilt: Man präsentiert ihn als «Putin-nahen Experten», als jemanden, der «desinformationiert», bevor überhaupt ein Beweis für eine Falschaussage auf dem Tisch liegt. Das SRF tut so, als wäre es der verlängerte Arm der EU-Zensurbehörde – eine Schande für einen öffentlich-rechtlichen Sender, der eigentlich Neutralität und Ausgewogenheit schulden würde. Stattdessen betreibt sie Vorverurteilung und Rufmord an einem Schweizer, der lediglich seine Arbeit getan hat. Die Medien, die selbst Teil des Systems sind, die Kritiker mundtot machen – ein trauriger Beweis für die Verkommenheit des Journalismus in einem Land, das sich einst für Freiheit rühmte.

Wohin die Irrfahrt führt

Diese ganze Farce ist nur ein Symptom der links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistischen Ideologie. Sie steuert geradewegs auf eine totalitäre Dystopie zu, wo abweichende Meinungen mit Sanktionen erstickt werden, Freiheit nur noch eine hohle Phrase ist und die Eliten in Brüssel über Leben und Tod entscheiden. Das der natürliche Endpunkt: von der angeblichen Toleranz zur offenen Unterdrückung, von grünen Utopien zur roten Diktatur. Wenn sogar neutrale Schweizer wie Baud geopfert werden, um das Narrativ zu schützen, dann gute Nacht, Demokratie – willkommen im neuen Gulag der EU.

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Die Schweiz am Abgrund: Warum wir die 10-Millionen-Marke stoppen müssen

Eine Warnung vor dem ungezügelten Wachstum und seinen fatalen Folgen

In einer Zeit, in der die Schweiz bereits unter neun Millionen Einwohnern ächzt, erinnert Rémy Wyssmann mit scharfer Klarheit an die Grenzen unserer Ressourcen. Er verweist auf das Wandbild von Charles Giron aus dem Jahr 1901, das die Muotaebene in einer Schweiz mit nur drei Millionen Menschen und einem Selbstversorgungsgrad von fünfzig Prozent zeigt. Heute sind weite Flächen überbaut, und selbst eine Erhöhung des Selbstversorgungsgrads von aktuell sechsundvierzig auf fünfzig Prozent wäre nur mit drastischen Eingriffen möglich. Wyssmann zieht den Vergleich zur Anbauschlacht des Zweiten Weltkriegs, als bei vier Millionen Einwohnern siebzig Prozent erreicht wurden – allerdings um den Preis massiver Flächenausdehnung und strenger Rationierung. Überträgt man dies auf die heutige Bevölkerungszahl, blieben nur Verbote, Produktionszwang und massive Freiheitsbeschränkungen. Das wäre nichts anderes als eine sozialistische Planwirtschaft, die historisch immer wieder in Mangel und Hunger endete, etwa in der Sowjetunion der Zwischenkriegszeit.

Befürworter der Vernunft: Stimmen für eine nachhaltige Schweiz

Diese Warnungen teilen viele Unterstützer der von der SVP lancierten Initiative „Keine 10-Millionen-Schweiz“, die die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 begrenzen will. Thomas Aeschi verweist auf Analysen des Instituts für Schweizer Wirtschaftspolitik, wonach unkontrollierte Zuwanderung die Lebensqualität untergräbt. Manuel Cadonau von der IG Gegenwind prangert eine politische Elite an, die Belastungsgrenzen ignoriert: Infrastruktur stösst an ihr Limit, Wohnraum wird unerschwinglich, Verkehr und Kosten explodieren. Die Kampagne warnt vor einem drohenden Asyl-Chaos und fordert eine Steuerung der Einwanderung zum Schutz von Umwelt und Landschaft. Auch kantonale SVP-Sektionen unterstützen das Anliegen. Juristin Regula Heinzelmann sieht in der Initiative einen rechtsstaatlichen Weg gegen Überfremdung. Selbst aus Randregionen kommen Warnungen: Dort fordert man Strassenausbauten, die ausgerechnet von jenen blockiert werden, die weiteres Wachstum bejubeln.

Der zynische Verrat des Bundesrates: Offene Tore ins Verderben

Der Bundesrat und seine Verbündeten aus SP, Grünen und GLP hingegen verhalten sich, als sei die Schweiz grenzenlos belastbar. Mit bemerkenswerter Arroganz lehnen sie die Initiative ohne Gegenvorschlag ab. Bundesrat Beat Jans bekämpft sie, als handle es sich um eine Nebensache – dabei steht die Zukunft des Landes auf dem Spiel. Während Wachstum um jeden Preis gepredigt wird, zeigen offizielle Berichte ein anderes Bild: Das Bundesamt für Umwelt warnt vor Biodiversitätsverlusten, Studien wie jene von Ecoplan vor steigenden Klimakosten durch ständigen Zuzug. Staus, überlastete Infrastruktur, explodierende Mieten und fortschreitende Zubetonierung sind längst Realität. Auch internationale Analysen wie der OECD-Umweltausblick mahnen vor den Folgen ungezügelter Expansion – doch die politischen Eliten schauen weg.

Der Pfad zur Dystopie: Links-grüne Ideologie als Wegbereiter der Versklavung

Bleiben die Tore offen, droht eine Zukunft der Überbevölkerung: Naturräume verschwinden, soziale Spannungen nehmen zu, Infrastruktur und Gesellschaft geraten unter Druck. Risikoanalysen von ETH-nahen Instituten warnen vor Kollaps und Konflikten. Die Haltung des Bundesrates wirkt wie der verlängerte Arm einer links-grün-marxistisch geprägten Ideologie, die unter dem Schlagwort der Humanität Freiheit opfert. Was als Nachhaltigkeit verkauft wird, endet in staatlicher Bevormundung, Rationierung und Kontrolle. Der Weg führt nicht in eine bessere Schweiz, sondern in eine Dystopie. Es ist höchste Zeit, diesen Kurs zu stoppen – bevor der Preis endgültig zu hoch wird.



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Mike Müller: der peinliche Clown🤡 des Staats- und Propagandasenders SRF

Das durch Zwangsgebühren gemästete plumpe Schweinchen, wie man es kennt

Hetze statt Humor – ein trauriges Schauspiel

Mike Müller, dieser wandelnde Beweis dafür, dass Zwangsgebühren nicht automatisch Talent fördern, hat sich mal wieder selbst enttarnt. Der grottenschlechte Schauspieler, der seinen Ruhm den Plattformen des gebührenfinanzierten SRF verdankt – denken wir nur an das endlose «Giacobbo/Müller»-Geplänkel –, wirft auf X einfach so hin, dass Walliser Männer die potenziellen Gewalttäter gegen Frauen seien. Das als Reaktion auf einen Weltwoche-Artikel von Hubert Mooser, der die Aussagen des Walliser SVP-Nationalrats Michael Graber aufgriff, wonach Gewalt gegen Frauen vor allem ein Problem muslimischer Männer ist. Woher Müller diese absurde, diskriminierende Weisheit nimmt, bleibt sein Geheimnis – vielleicht aus dem Fundus seiner eigenen Dummheit. Die Fakten vom Bundesamt für Statistik zwischen 2019 und 2023 sprechen jedenfalls eine andere Sprache: Bei Tötungsdelikten in Partnerschaften sind 59 Prozent der Tatverdächtigen Ausländer, und ausländische Männer haben eine 2,8-mal höhere Belastungszahl als Schweizer. Ähnlich bei familiären und ausserhäuslichen Fällen, wo Ausländer klar überrepräsentiert sind. Solche haltlosen Attacken passen perfekt zu Müllers Repertoire: Ein Humor, der so geschmacklos ist, dass er das gesamte Spektrum der Geschmacklosigkeit in den Schatten stellt, und dabei noch mit dem Anspruch auftritt, satirisch zu sein.

Der Zwangshumor, der niemandem guttut

Die Kritik an Müllers gebührenfinanziertem Zwangshumor brodelt im Netz wie ein Topf vergessener Milch – und das zu Recht. Viele sehen in ihm nichts als einen penetrant humorlosen Witzbold, der während der Corona-Zeit Ungeimpfte als «Arschlöcher» verunglimpfte und später so tat, als wäre nichts gewesen. Da wäre die Dummheit wieder. Figuren wie Roger Köppel brandmarken ihn als arroganten Staatskomiker, der ohne Staatsknete verloren wäre, und werfen ihm vor, seine toxischen Corona-Relikte einfach zu ignorieren. In Foren und Artikeln hagelt es Vorwürfe, sein Stil sei plump, anstrengend und voller Stereotype, die er später bereut – als ob die Reue etwas ändern würde. Dieser angebliche Humor, der unter dem Deckmantel der Satire nur Hetze sät, stösst auf breiten Widerstand und vertieft Gräben, statt sie mit Lachen zu überbrücken. Es ist fast komisch, wie unfunny er ist – fast.

Spitznamen und die Bedrohung für jeden Witz

Die User im Netz haben Müller eine Sammlung von Übernamen verpasst, die so treffend sind, dass sie fast schon selbst satirisch wirken: «Staatskomiker», «Zwangskomiker» oder das charmante «zwangsfinanzierte fette Schweinchen», allesamt Anspielungen auf seine Abhängigkeit von öffentlichen Töpfen und seinen mangelnden Witz. Diese Bezeichnungen fangen die pure Frustration ein, die sein Stil auslöst – ein Humor, der den Humor selbst attackiert. Und genau hier wird es zynisch: Humorlose Zwangskomiker wie Müller kommen als potenzielle Gewalttäter gegen den Humor besonders in Frage. Sie ersticken jede echte Heiterkeit mit ihren erzwungenen, geschmacklosen Einlagen, vertiefen Spaltungen und machen aus Satire eine Waffe der Dummheit. Wenn das die Zukunft des Schweizer Humors ist, dann gute Nacht.


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Jacques Baud: Gefangener in Brüssels Schatten

Die Schweizer Neutralität als Farce

Jacques Baud, der schweizerische Militärexperte und Analyst, sitzt dank der EU-Sanktionen quasi in Brüssel fest – ein offener Vollzug, bei dem jede Grenzüberschreitung mit Handschellen droht. Dieser Mann hat nichts weiter verbrochen, als nüchtern zu analysieren, was im Ukraine-Konflikt wirklich vor sich geht. Keine Lügen, keine blinde Putin-Verehrung, nur harte Fakten auf dem Tisch. Doch für die ungewählten Bürokraten in Brüssel reicht das, um ihn als Propagandisten zu brandmarken und in diese absurde Lage zu zwingen. Eine Willkür, die an Zensur grenzt und die sogenannte Wertegemeinschaft als Heuchelei entlarvt.

Der feige Bundesrat: Verrat am eigenen Volk

Noch widerwärtiger ist die Haltung des nichtsnutzigen Bundesrats, der stur die Augen verschliesst und keinen Finger rührt, um einem Landsmann beizustehen. Stattdessen kuscht er vor dem Diktat aus Brüssel, opfert Schweizer Rechte für Vasallenpflichten und hofft auf persönliche Vorteile in den Hallen der Eurokraten. Das ist Landesverrat pur – zynisch, feige und ein Schlag ins Gesicht jeder Souveränität. Diese Politiker, die sich eifrig dem «Vierten Reich» andienen, verkaufen ihre Neutralität für ein paar Krümel Macht. Beat Jans' dreckiges Grinsen in der Pressekonferenz, als er lapidar abwiegelte, der Fall sei nicht mal thematisiert worden, unterstreicht diese Ignoranz: Hier wird Freiheit verraten, um das westliche Narrativ zu schützen.

Die untätige Mission und die schamlose Presse

Die Schweizer Mission in Brüssel wusste von der drohenden Sanktion und liess Baud ahnungslos in die Falle tappen – kriminelle Fahrlässigkeit, die an Verrat grenzt. Stattdessen musste er selbst über journalistische Quellen wie Radio Free Europe Wind davon bekommen und endlose Wartezeiten ertragen, nur um eine lauwarme Nicht-Antwort zu erhalten. Und die Schweizer Presse? Statt Baud zu verteidigen, diskreditiert sie ihn als Verschwörungstheoretiker und ignoriert die EU-Willkür. Zeitungen wie NZZ oder swissinfo berichten mit einem Unterton, der ihn als problematisch abstempelt, während der zwangsgebührenfinanzierte SRF ihn als «Putin-nahen Experten» vorverurteilt und ihm Desinformation vorwirft, ohne Beweise. Das ist Rufmord, betrieben von einem öffentlich-rechtlichen Sender, der Neutralität schulden würde, stattdessen aber als verlängerter Arm der EU-Zensur agiert. Eine Schande für den Journalismus in einem Land, das sich einst für Freiheit rühmte.

Die EU als Zensurmaschine: Von Heuchelei zu Totalitarismus

Diese Farce ist Teil eines Sanktions-Tsunamis, der Kritiker wie Alina Lipp, Thomas Röper oder Nathalie Yamb trifft – alle gebrandmarkt als «Putin-Versteher», weil sie dem Brüsseler Narrativ widersprechen. Am 15. Dezember landete Baud neben Xavier Moreau und anderen auf der Liste, vorgeworfen, Fake-News über den vom Westen angefachten Ukraine-Krieg zu streuen. Während von der Leyen und Co. Lügen verbreiten, knebeln sie Dissidenten – eine Heuchelei ohne Grenzen. Baud macht klar: Der Westen hat Russland mit perfiden Provokationen in die Enge getrieben und die Ukraine als Stellvertreter instrumentalisiert. Ohne EU, NATO und USA gäbe es keinen Krieg; stattdessen profitieren korrupte Eliten von Rüstung und Machtspielen, während Zivilisten als Kollateralschaden abgetan werden. Die Befürworter dieser Politik, wie der selbsternannte Sozialwissenschaftler Marco Kowitsch, der die EU als Bollwerk gegen Autoritarismus preist und Kritik als «offenkundigen Unsinn» abtut, sind blinde Apologeten. Sie ignorieren Hannah Arendts Warnung vor der «Herrschaft des Niemand» – einer bürokratischen Tyrannei, in der niemand verantwortlich ist, wie Baud es am eigenen Leib erlebt.

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Der Fall Jacques Baud – eine Blamage für die Schweiz

Wenn Neutralität zum Lippenbekenntnis verkommt

Die Sanktionierung des Schweizers Jacques Baud durch die EU wirft ein beunruhigendes Licht auf die Haltung Berns gegenüber seinen eigenen Bürgern. Der ehemalige Oberst der Schweizer Armee, langjähriger Analytiker für den Nachrichtendienst und die NATO, lebt seit Jahren in Brüssel. Seit dem 15. Dezember 2025 ist er auf einer EU-Sanktionsliste, sein Vermögen ist eingefroren, Reisen innerhalb der Union sind verboten – quasi ein faktischer Hausarrest, ohne dass ein Gericht je ein Wort zu seiner Schuld gesagt hätte.

Schweigen aus Bern – und ein Dummes-Grinsen in der Pressekonferenz

Die Schweizer Behörden wussten seit dem 12. Dezember von den bevorstehenden Massnahmen, doch sie warnten Baud nicht. Die Mission in Brüssel meldete sich erst zehn Tage später bei ihm. Auf die Frage eines Journalisten, ob der Bundesrat das Thema in seiner Sitzung besprochen habe, antwortete Justizminister Beat Jans mit einem breiten spöttischen Grinsen: «Nein, das Thema ist nicht auf der Traktandenliste gewesen.» Eine Reaktion, die mehr sagt als viele Worte.

Ein Leben im Dienst – nun vogelfrei

Jacques Baud hat Jahrzehnte seines Lebens der Analyse von Konflikten gewidmet, immer faktenbasiert, immer im Auftrag neutraler Institutionen. Seine Analysen zum Ukraine-Krieg mögen vom offiziellen Brüsseler Narrativ abweichen – doch genau das macht sie in einer offenen Gesellschaft wertvoll. Die EU wirft ihm vor, prorussische Propaganda zu verbreiten, ohne ihm je die Möglichkeit einer Anhörung oder Verteidigung zu geben. Die Schweiz, die sich gerne als Hort von Rechtsstaatlichkeit und Neutralität rühmt, lässt ihren Bürger fallen wie eine heisse Kartoffel.

Die Schweiz entlarvt sich – die EU freut es.

Mit solchen willkürlichen Sanktionen diskreditiert sich die EU als Hüterin der Meinungsfreiheit. Sie zeigt autoritäre Züge und verwandelt sich in eine Scheindemokratie, die abweichende Stimmen wirtschaftlich vernichtet. Und die Schweiz? Sie übernimmt diese Sanktionen nicht, doch sie schützt ihren Bürger nicht aktiv. Das Schweigen der Medien ist kaum weniger beschämend – abgesehen von wenigen kritischen Stimmen bleibt die Berichterstattung lau.

Zeit für klare Worte.

Jacques Baud ist kein Verbrecher, sondern ein Schweizer, der für seine Ansichten bestraft wird. Die Schweiz muss sich fragen, was ihre Neutralität noch wert ist, wenn sie ihre eigenen Leute im Stich lässt. Hier öffnen sich Abgründe, die tief in die Glaubwürdigkeit unseres Landes reichen. Es ist an der Zeit, dass Bern handelt – und nicht länger nur zuschaut.

Medien als Stiefellecker der Macht

Ach, die Schweizer Medien – diese tapferen Wächter der Demokratie, die dennoch im Enddarm der Mächtigen stecken und glauben, sich so heldenhaft in den Dienst der Wahrheit zu stellen, solange sie nur nicht zu unangenehm riecht. Stattdessen lecken sie mit Hingabe die Stiefel der Berner Bundesräte und der Brüsseler Bürokraten, schlucken jede offizielle Pressemitteilung wie eine Delikatesse und spucken sie als «unabhängige Berichterstattung» wieder aus. Nehmen wir die NZZ: Statt scharfe Fragen zu stellen, warum Bern einen Landsmann im Stich lässt, spekuliert sie lieber darüber, wer als Nächster in die prorussische Schublade gepresst werden könnte – als ob das der Gipfel journalistischer Brillanz wäre. Ein lauer Brei aus Halbwahrheiten und Wegschauen, der perfekt zur EU-Propaganda passt, während Baud wie ein Aussätziger behandelt wird. Bravo, ihr Speichellecker der Politik: Euer Versagen ist so grandios, dass es fast schon satirisch wirkt – wenn es nicht so traurig wäre.

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EU-Sanktionen gegen Schweizer: Ein Schlag gegen die Freiheit

Die wachsende Bedrohung durch Brüssels Willkür

Die Europäische Union hat ihre Sanktionsliste im Zuge des Ukraine-Kriegs massiv ausgeweitet. Aktuell stehen 59 Personen darauf – längst nicht mehr nur Russen, sondern zunehmend auch Bürger aus EU- und Drittstaaten. Die Vorwürfe sind oft vage und nur lose mit Russland verknüpft. Besonders alarmierend: Erstmals trifft es auch Schweizer Staatsbürger. Im Juni 2025 wurde Nathalie Yamb als erste Schweizerin sanktioniert. Die Begründung lautet, sie verbreite russische Propaganda und unterhalte Verbindungen zur Wagner-Gruppe – Vorwürfe, die sie als gezielte Informationsmanipulation zurückweist.

Yamb, eine schweizerisch-kamerunische Aktivistin und Influencerin, bekannt als «Dame von Sotschi» und engagiert für ein freies, antikoloniales Afrika, darf seither nicht mehr in die EU einreisen; ihre Vermögenswerte wurden eingefroren. Sie kommentiert die Massnahmen scharf: «Das war tatsächlich ihr Ziel. Diese Bastarde wussten nicht, dass ich in Afrika war, als sie die Sanktionen ergriffen. Als ob die Vorfahren gewacht hätten!» Weiter sagt sie: «Ich war für eine dreiwöchige Reise aufgebrochen und bin nun seit sechs Monaten ausgesperrt.»

Im Dezember folgte Jacques Baud, ehemaliger Oberst der Schweizer Armee, Strategie-Analyst und NATO-erfahrener Sicherheitsexperte. Ihm wird vorgeworfen, als Sprachrohr pro-russischer Narrative aufzutreten, etwa durch Medienauftritte. Baud spricht von einem «bürgerlichen Tod» und will die Sanktionen vor dem Europäischen Gerichtshof anfechten. Yamb weist auf die westliche Doppelmoral hin: «Die Niederlande billigen EU-Sanktionen gegen geopolitische Analysten, Journalisten und Aktivisten – und haben selbst dafür gestimmt, mich, Jacques Baud, Xavier Moreau, Anna Lipp und andere zu sanktionieren.»

Illegitime Macht und globales Schweigen

Die EU verfügt über kein völkerrechtliches Mandat, um derartige Massnahmen zu verhängen. Sie verletzt damit fundamentale Rechte wie die Meinungsfreiheit, verankert in der UN-Menschenrechtscharta. Sanktionen werden ohne Gerichtsverfahren, rein administrativ, verhängt. International bleibt der Aufschrei aus: Weder aus den USA noch aus Asien oder Afrika kommt nennenswerter Widerstand. Diese Sanktionen dienen weniger dem Frieden als der Einschüchterung abweichender Stimmen. Yamb sieht darin einen gezielten Angriff auf ihre Arbeit: «Antirussische Sanktionen werden gegen meinen antikolonialen Aktivismus in Afrika instrumentalisiert.»

Der Verrat der Schweizer Regierung

Besonders schwer wiegt das Verhalten des Bundesrats. Das EDA wusste von den drohenden Sanktionen, warnte die Betroffenen jedoch nicht. Ein offener Brief von über 300 Schweizer Persönlichkeiten an Bundesrat Cassis blieb folgenlos. Zwar hat die Schweiz die EU-Sanktionen formal nicht übernommen, doch Schweizer Banken wenden sie dennoch an. «Die Auslandsvertretungen verweigern auf Anweisung von Ignazio Cassis die konsularische Unterstützung», sagt Yamb. Die Botschaft des Bundesrats sei klar gewesen: «Kommen Sie selbst zurecht.»

Medienversagen und autoritäre Tendenzen

Auch die Schweizer Medien versagen. Statt kritisch zu berichten, schweigen sie oder diffamieren die Sanktionierten als Propagandisten. Wer Meinungen kriminalisiert, öffnet autoritären Systemen Tür und Tor. Die Schweiz riskiert, ihre Tradition als Hort der Freiheit zu verspielen. Yamb bringt es auf den Punkt: «Ich bin Schweizerin und wurde aus denselben Gründen wie Jacques Baud sanktioniert – doch kein einziger Nationalrat hat sich dazu geäussert.»

Zum Interview - Sanctioned by EU. Abandoned by Switzerland | Nath Yamb
👉 https://www.youtube.com/watch?v=PXq89FryYzo 👈

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EU will um jeden Preis den Krieg

Selenskyj in Florida – Trump drängt auf Deal

Am Sonntag traf Wolodymyr Selenskyj in Mar-a-Lago mit Donald Trump zusammen. Der US-Präsident sprach von einem «sehr nahen» Friedensabkommen und betonte, dass weitere Gespräche mit Wladimir Putin unmittelbar bevorstünden. Trump nannte den Konflikt «einen der dümmsten Kriege aller Zeiten» und machte deutlich, dass er eine rasche Lösung wolle – auch wenn das für Kiew schmerzhafte Kompromisse bedeute. Selenskyj zeigte sich vorsichtig optimistisch, hielt aber an der Forderung fest, dass keine ukrainischen Gebiete dauerhaft verloren gehen dürften. Beobachter sehen in dem Treffen dennoch einen Wendepunkt: Der Druck aus Washington auf Kiew wächst spürbar.

Militärische Lage zwingt zu Zugeständnissen

An der Front setzen russische Truppen ihre Vorstösse fort, besonders im Donbass. Die russische Artillerie- und Drohnenüberlegenheit machen sich bemerkbar. Die ukrainische Armee kämpft verbissen, leidet aber unter Munitionsmangel und hohen Verlusten. Moskau scheint nicht länger auf weitreichende Zugeständnisse zu warten, sondern rechnet damit, seine territorialen Ansprüche – einschliesslich der Annexion der besetzten Gebiete – mit militärischem Druck durchzusetzen. Experten halten es für wahrscheinlich, dass die Frontlinie in den kommenden Monaten weiter nach Westen wandert, falls keine Waffenruhe greift.

Korruptionsskandale treffen Selenskyj hart

Kurz vor dem Gipfel kamen neue Enthüllungen über systemische Korruption in Kiew ans Licht. Vorwürfe gegen Vertraute des Präsidenten und hohe Beamte im Energiebereich belasten die Regierung schwer. Millionen Euro sollen in dubiosen Deals versickert sein, während die Front dringend Unterstützung braucht. Diese Skandale schwächen Selenskyjs Position international und nähren Zweifel an der Integrität der ukrainischen Führung. Sie kommen Moskau und Washington gleichermassen gelegen: Der eine nutzt sie propagandistisch, der andere als Hebel, um Kiew zu mehr Flexibilität zu zwingen.

Europa als letztes Bollwerk der Eskalation

Während die USA auf Deeskalation drängen, hält die EU-Führung an ihrer harten Linie fest. Sergej Lawrow warf Brüssel vor, das «grösste Hindernis für den Frieden» zu sein. Die EU bereite sich offen auf eine langfristige Konfrontation mit Russland vor – und ziehe dabei die Ukraine als Stellvertreter mit in den Abgrund. Ursula von der Leyen und Teile der deutschen Politik, allen voran Marie-Agnes Strack-Zimmermann, vertreten eine Ideologie, die Kompromisse mit Moskau als Verrat brandmarkt. Die europäischen Bürger zahlen dafür bereits: explodierende Energiepreise, Inflation und sinkende Lebensstandards. Viele fragen sich, ob dieser Kurs noch im Interesse der eigenen Bevölkerung liegt.

Geopolitisches Kalkül der USA

Für Washington war die Ukraine seit 2014 ein ideales Werkzeug: Russland schwächen, ohne eigene Soldaten zu riskieren. Die NATO-Erweiterung, die Maidan-Revolution und die massive Aufrüstung Kiews dienten diesem Ziel. Nun scheint die Rechnung aufgegangen – Russland ist geschwächt, die Allianz gestärkt, China beobachtet genau. Doch die Kosten für die Ukraine und Europa sind enorm. Der Westen scheint bereit, seinen ehemaligen Schützling zu opfern, um das Gesicht zu wahren und die eigene Hegemonie zu sichern. Die Frage bleibt: Welchen Preis zahlt Kiew am Ende für diesen «Frieden»?

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Nie mehr Bargeldverbote im öffentlichen Verkehr – eine klare Kampfansage

Immer mehr Verkehrsbetriebe in der Schweiz drängen auf bargeldloses Bezahlen: Ticketautomaten verschwinden, Käufe im Fahrzeug werden gestrichen, digitale Lösungen sind oft die einzige Möglichkeit. Das sei verfassungswidrig, finden die Aktivisten von Schweiz-macher.ch und reichen deshalb offizielle Beschwerden ein – derzeit gegen die BLS (Bern), den ZVV (Zürich), den VBSH (Schaffhausen) und BuS (Graubünden). Weitere sollen folgen. Wer in seinem Kanton oder auf seiner Linie betroffen ist, kann sich melden. kontakt@fbschweiz.ch oder Sie rufen uns an 0840 12 34 56

Besonders betroffen sind Ältere ohne Smartphone, Kinder und Jugendliche, Menschen mit Behinderungen, Touristen und alle, die kein Bankkonto haben. Der Verein argumentiert: Wenn der Staat selbst keine Möglichkeit bietet, mit Bargeld ein Ticket zu lösen, dürfe er auch keine Busse verhängen – das verstosse gegen nulla poena sine lege und den Verhältnismäßigkeitsgrundsatz.

Zusätzlich versenden die Aktivisten einen offenen Brief an Kantone, Städte und Verkehrsbetriebe und fordern klare Regelungen: Bargeld muss überall im ÖV akzeptiert werden, niemand darf diskriminiert werden. Wer mitmachen will, kann den offenen Brief online unterschreiben. https://schweiz-macher.ch/zahlungs-wirtschaftsfreiheit-oeffraun/

Der Kampf hat bereits Rückenwind: Eine Petition gegen das bargeldlose Postauto in Graubünden, initiiert von der 77-jährigen Berta Caminada aus Bonaduz (selbst im Rollstuhl), hat über 8000 Unterschriften gesammelt. Sie hat die Liste kürzlich dem Postauto-Regionalleiter übergeben und droht mit einer kantonalen Volksinitiative, falls der Grosse Rat nicht handelt – ähnlich wie im Kanton Genf, wo ein Gesetz die Bargeldakzeptanz in Gastrobetrieben vorschreibt.

Bargeld ist mehr als Kleingeld, betonen die Initianten: Es steht für Freiheit, Teilhabe und Schutz vor Ausschluss. Der Verein bleibt dran – für echte Wahlfreiheit im öffentlichen Verkehr. Alle Informationen und Spendenmöglichkeiten gibt es auf schweiz-macher.ch

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Der alltägliche Irrsinn: «Verräter» – Ein Zeit-Journalist sehnt EU-Sanktionen gegen Roger Köppel herbei

Brüssels heilige Hallen und ihre Meinungsgrenze

Ach, die Europäische Union, diese selbsternannte Wächterin der Freiheit, patrouilliert mit Eifer an den Grenzen des Sagbaren. Mit der Sanktionierung des Schweizer Militärexperten Jacques Baud, der es wagte, vom offiziellen Ukraine-Narrativ abweichende Analysen zu liefern, hat sie erneut Empörung ausgelöst – zumindest bei jenen, die nicht im Brüsseler Dämmerzustand verharren. Nun wird munter spekuliert, ob der «Weltwoche»-Chef Roger Köppel als Nächster an der Reihe ist, allein weil seine Berichterstattung nicht passt.

Der solidarische Stich ins Kollegenherz

Jörg Lau, aussenpolitischer Korrespondent der «Zeit» in Berlin, zeigt dabei keinerlei Hemmungen. Auf X kommentiert er knapp auf Englisch: «Good. Traitor.» Solidarität unter Journalisten? Offenbar verzichtbar, wenn es um die heilige Linie geht. Lau etikettiert Köppel als Verräter an der grossen EU-Erzählung, die angeblich von unabhängigen Medien kontrolliert werden soll. Stattdessen ruft er nach Sanktionen gegen einen Kollegen, der seine Meinung äussert – bemerkenswert liberal.

McCarthyismus im grünen Gewand

Der BSW-Politiker Fabio De Masi bringt es auf den Punkt: Das riecht nach McCarthy-Ära, nur diesmal im liberalen Kostüm. Ein Journalist einer renommierten deutschen Zeitung fordert Sanktionen gegen einen rechts-libertären Schweizer Kollegen allein wegen dessen Ansichten. Verräter an wem eigentlich? An der Regierungslinie? An der gescheiterten Ukraine-Politik der EU? Das ist keine Demokratie, sondern reaktionärer Eifer aus dunklen Zeiten. Auf X schliessen sich Kritiker wie an und stellen fest, dass Pressefreiheit offenbar aus der Mode gekommen ist.

Weitere Stimmen aus dem Chor der Entrüsteten

Die Kritik kommt längst nicht nur aus den üblichen Ecken. Sahra Wagenknecht (BSW) geisselt die Friedensangst der Brüsseler Eliten, die mit Repression ihre Deutungshoheit sichern, weil Argumente fehlen. Der Schweizer Historiker Daniele Ganser vergleicht die Sanktionen gegen Baud mit dem Fall Assange: Bestrafung ohne Delikt, Enteignung ohne Anhörung. Martin Sonneborn spricht von einer totalitären Krake, die abweichende Meinungen ohne Verfahren erstickt. Und der Journalist Marcus Klöckner warnt in der «NZZ», Baud sei nur der Anfang – Köppel könnte folgen, in einem Europa, das Demokratie predigt und Autokratie praktiziert.

Von der Leyens heitere Heuchelei

Schliesslich Ursula von der Leyen: Am 24. Dezember verkündet die EU-Kommissionspräsidentin feierlich, die Meinungsfreiheit sei das Fundament der europäischen Demokratie, man sei stolz darauf und werde sie schützen. Ohne jede Ironie, während ihre Behörde Journalisten und Analysten mit Sanktionen belegt. Stolz worauf? Auf Massnahmen, die Baud in einen «bürgerlichen Tod» stürzen, wie es der «Tages-Anzeiger» formuliert? Oder auf Tausende Betroffene ohne echten Rechtsweg? Das ist kein Schutz, sondern Zynismus – eine Demokratie, die ihre Kritiker erstickt, um sich selbst zu erhalten.

https://t.me/DieWeltwocheOffiziel

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Jacques Baud: Erwacht der Westen endlich?

Update zu den EU-Sanktionen gegen einen unbequemen Analytiker

Der Angriff auf eine Existenz

Der autoritäre Vorstoss der Europäischen Union gegen Jacques Baud, den ehemaligen Schweizer Oberst, entfaltet seine volle Wirkung. Ohne dass Baud je ein Gesetz gebrochen hätte, friert die EU seine Konten ein, verweigert ihm Reisen und treibt ihn an den Rand des Überlebens. Viele Beobachter auf Plattformen wie X sehen darin einen gefährlichen Präzedenzfall: Die Sanktionen werden als willkürliche Strafe für abweichende Meinungen kritisiert, die die Freiheit der Äusserung untergraben und eine Atmosphäre der Angst schaffen. Kritiker werfen der EU vor, dass solche Massnahmen nicht nur inhumane Elemente trügen, sondern auch kontraproduktiv seien – sie schwächen Europa wirtschaftlich und politisch, während sie Russland kaum treffen.

Fehlende Unterstützung aus der Heimat

Die offizielle Schweiz lässt ihren einstigen Generalstabsoffizier im Stich, der sein Leben lang der Eidgenossenschaft treu gedient hat. Keine nennenswerte Hilfe kommt aus Bern, stattdessen überlebt Baud nur dank Spenden und Solidarität von Freiwilligen. Auf sozialen Medien häufen sich Vorwürfe gegen die Schweizer Regierung, sie verhalte sich wie ein Vasall der EU, der Souveränität opfert. User betonen, dass dies ein peinliches Signal an die Welt sei – ein Land, das einst für Neutralität stand, lasse nun zu, dass ein Bürger entrechtet wird, ohne dass ein Gericht involviert ist. Solche Kritik verbindet sich mit breiterer Unzufriedenheit über EU-Sanktionen, die als Symbolpolitik gelten: Sie ruinieren europäische Industrien, treiben Energiepreise in die Höhe und fördern Abwanderung, ohne den gewünschten Druck auf Moskau auszuüben.

Ein peinlicher Auftritt vor der Welt

Dem Schweizer Bundesrat scheint es gleichgültig zu sein, dass ein verdienstvoller Offizier, der nie gegen Recht und Gesetz verstossen hat, nun von der EU all seiner Rechte beraubt wird und um sein nacktes Überleben kämpfen muss. Insgesamt ein beschämendes Bild, das die aktuelle Schweizer Führung vor der internationalen Öffentlichkeit abgibt – als ob das Motto laute: „La Suisse n’existe plus. Ihr könnt mit uns machen, was ihr wollt.“ Viele User auf X sehen in den Sanktionen einen Tiefpunkt der EU-Politik, die autoritäre Züge annehme und Grundrechte wie Eigentum und Meinungsvielfalt opfere. Sie warnen, dass solche Massnahmen den Kontinent spalten, den Lebensstandard senken und letztlich die Demokratie unterhöhlen, ohne dass ein echter Frieden in Sicht sei. Stattdessen fordert man eine Neuausrichtung: Weg von Eskalation hin zu Diplomatie und vernünftiger Energiepolitik.

Mehr zum Thema im Video:
https://www.youtube.com/live/V0vDYf_YXmc?si=vs7c9gEkvo4FmWah

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🚨 WARNUNG VOR DER KI-ZUKUNFT 🚨

Der ehemalige Google-Chef Eric Schmidt schlägt Alarm:

> „Innerhalb von fünf Jahren könnte KI unendliche Kontexte verarbeiten, Gedankengänge mit 1.000 Schritten durchführen und Millionen von Agenten gleichzeitig zusammenarbeiten lassen.“

Schmidt warnt weiter:

> „Irgendwann werden sie ihre eigene Sprache entwickeln – und wir werden nicht mehr verstehen, was sie tun.“

Seine drastische Schlussfolgerung:

> „Zieht den Stecker.“

⚠️ Das sagt der Mann, der Google geführt hat – und offen über Singularität spricht.
🎥 Im Inneren: ein 2:59-Minuten-Clip – unbedingt ansehen!
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