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Der Fall Jacques Baud – eine Blamage für die Schweiz

Wenn Neutralität zum Lippenbekenntnis verkommt

Die Sanktionierung des Schweizers Jacques Baud durch die EU wirft ein beunruhigendes Licht auf die Haltung Berns gegenüber seinen eigenen Bürgern. Der ehemalige Oberst der Schweizer Armee, langjähriger Analytiker für den Nachrichtendienst und die NATO, lebt seit Jahren in Brüssel. Seit dem 15. Dezember 2025 ist er auf einer EU-Sanktionsliste, sein Vermögen ist eingefroren, Reisen innerhalb der Union sind verboten – quasi ein faktischer Hausarrest, ohne dass ein Gericht je ein Wort zu seiner Schuld gesagt hätte.

Schweigen aus Bern – und ein Dummes-Grinsen in der Pressekonferenz

Die Schweizer Behörden wussten seit dem 12. Dezember von den bevorstehenden Massnahmen, doch sie warnten Baud nicht. Die Mission in Brüssel meldete sich erst zehn Tage später bei ihm. Auf die Frage eines Journalisten, ob der Bundesrat das Thema in seiner Sitzung besprochen habe, antwortete Justizminister Beat Jans mit einem breiten spöttischen Grinsen: «Nein, das Thema ist nicht auf der Traktandenliste gewesen.» Eine Reaktion, die mehr sagt als viele Worte.

Ein Leben im Dienst – nun vogelfrei

Jacques Baud hat Jahrzehnte seines Lebens der Analyse von Konflikten gewidmet, immer faktenbasiert, immer im Auftrag neutraler Institutionen. Seine Analysen zum Ukraine-Krieg mögen vom offiziellen Brüsseler Narrativ abweichen – doch genau das macht sie in einer offenen Gesellschaft wertvoll. Die EU wirft ihm vor, prorussische Propaganda zu verbreiten, ohne ihm je die Möglichkeit einer Anhörung oder Verteidigung zu geben. Die Schweiz, die sich gerne als Hort von Rechtsstaatlichkeit und Neutralität rühmt, lässt ihren Bürger fallen wie eine heisse Kartoffel.

Die Schweiz entlarvt sich – die EU freut es.

Mit solchen willkürlichen Sanktionen diskreditiert sich die EU als Hüterin der Meinungsfreiheit. Sie zeigt autoritäre Züge und verwandelt sich in eine Scheindemokratie, die abweichende Stimmen wirtschaftlich vernichtet. Und die Schweiz? Sie übernimmt diese Sanktionen nicht, doch sie schützt ihren Bürger nicht aktiv. Das Schweigen der Medien ist kaum weniger beschämend – abgesehen von wenigen kritischen Stimmen bleibt die Berichterstattung lau.

Zeit für klare Worte.

Jacques Baud ist kein Verbrecher, sondern ein Schweizer, der für seine Ansichten bestraft wird. Die Schweiz muss sich fragen, was ihre Neutralität noch wert ist, wenn sie ihre eigenen Leute im Stich lässt. Hier öffnen sich Abgründe, die tief in die Glaubwürdigkeit unseres Landes reichen. Es ist an der Zeit, dass Bern handelt – und nicht länger nur zuschaut.

Medien als Stiefellecker der Macht

Ach, die Schweizer Medien – diese tapferen Wächter der Demokratie, die dennoch im Enddarm der Mächtigen stecken und glauben, sich so heldenhaft in den Dienst der Wahrheit zu stellen, solange sie nur nicht zu unangenehm riecht. Stattdessen lecken sie mit Hingabe die Stiefel der Berner Bundesräte und der Brüsseler Bürokraten, schlucken jede offizielle Pressemitteilung wie eine Delikatesse und spucken sie als «unabhängige Berichterstattung» wieder aus. Nehmen wir die NZZ: Statt scharfe Fragen zu stellen, warum Bern einen Landsmann im Stich lässt, spekuliert sie lieber darüber, wer als Nächster in die prorussische Schublade gepresst werden könnte – als ob das der Gipfel journalistischer Brillanz wäre. Ein lauer Brei aus Halbwahrheiten und Wegschauen, der perfekt zur EU-Propaganda passt, während Baud wie ein Aussätziger behandelt wird. Bravo, ihr Speichellecker der Politik: Euer Versagen ist so grandios, dass es fast schon satirisch wirkt – wenn es nicht so traurig wäre.

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EU-Sanktionen gegen Schweizer: Ein Schlag gegen die Freiheit

Die wachsende Bedrohung durch Brüssels Willkür

Die Europäische Union hat ihre Sanktionsliste im Zuge des Ukraine-Kriegs massiv ausgeweitet. Aktuell stehen 59 Personen darauf – längst nicht mehr nur Russen, sondern zunehmend auch Bürger aus EU- und Drittstaaten. Die Vorwürfe sind oft vage und nur lose mit Russland verknüpft. Besonders alarmierend: Erstmals trifft es auch Schweizer Staatsbürger. Im Juni 2025 wurde Nathalie Yamb als erste Schweizerin sanktioniert. Die Begründung lautet, sie verbreite russische Propaganda und unterhalte Verbindungen zur Wagner-Gruppe – Vorwürfe, die sie als gezielte Informationsmanipulation zurückweist.

Yamb, eine schweizerisch-kamerunische Aktivistin und Influencerin, bekannt als «Dame von Sotschi» und engagiert für ein freies, antikoloniales Afrika, darf seither nicht mehr in die EU einreisen; ihre Vermögenswerte wurden eingefroren. Sie kommentiert die Massnahmen scharf: «Das war tatsächlich ihr Ziel. Diese Bastarde wussten nicht, dass ich in Afrika war, als sie die Sanktionen ergriffen. Als ob die Vorfahren gewacht hätten!» Weiter sagt sie: «Ich war für eine dreiwöchige Reise aufgebrochen und bin nun seit sechs Monaten ausgesperrt.»

Im Dezember folgte Jacques Baud, ehemaliger Oberst der Schweizer Armee, Strategie-Analyst und NATO-erfahrener Sicherheitsexperte. Ihm wird vorgeworfen, als Sprachrohr pro-russischer Narrative aufzutreten, etwa durch Medienauftritte. Baud spricht von einem «bürgerlichen Tod» und will die Sanktionen vor dem Europäischen Gerichtshof anfechten. Yamb weist auf die westliche Doppelmoral hin: «Die Niederlande billigen EU-Sanktionen gegen geopolitische Analysten, Journalisten und Aktivisten – und haben selbst dafür gestimmt, mich, Jacques Baud, Xavier Moreau, Anna Lipp und andere zu sanktionieren.»

Illegitime Macht und globales Schweigen

Die EU verfügt über kein völkerrechtliches Mandat, um derartige Massnahmen zu verhängen. Sie verletzt damit fundamentale Rechte wie die Meinungsfreiheit, verankert in der UN-Menschenrechtscharta. Sanktionen werden ohne Gerichtsverfahren, rein administrativ, verhängt. International bleibt der Aufschrei aus: Weder aus den USA noch aus Asien oder Afrika kommt nennenswerter Widerstand. Diese Sanktionen dienen weniger dem Frieden als der Einschüchterung abweichender Stimmen. Yamb sieht darin einen gezielten Angriff auf ihre Arbeit: «Antirussische Sanktionen werden gegen meinen antikolonialen Aktivismus in Afrika instrumentalisiert.»

Der Verrat der Schweizer Regierung

Besonders schwer wiegt das Verhalten des Bundesrats. Das EDA wusste von den drohenden Sanktionen, warnte die Betroffenen jedoch nicht. Ein offener Brief von über 300 Schweizer Persönlichkeiten an Bundesrat Cassis blieb folgenlos. Zwar hat die Schweiz die EU-Sanktionen formal nicht übernommen, doch Schweizer Banken wenden sie dennoch an. «Die Auslandsvertretungen verweigern auf Anweisung von Ignazio Cassis die konsularische Unterstützung», sagt Yamb. Die Botschaft des Bundesrats sei klar gewesen: «Kommen Sie selbst zurecht.»

Medienversagen und autoritäre Tendenzen

Auch die Schweizer Medien versagen. Statt kritisch zu berichten, schweigen sie oder diffamieren die Sanktionierten als Propagandisten. Wer Meinungen kriminalisiert, öffnet autoritären Systemen Tür und Tor. Die Schweiz riskiert, ihre Tradition als Hort der Freiheit zu verspielen. Yamb bringt es auf den Punkt: «Ich bin Schweizerin und wurde aus denselben Gründen wie Jacques Baud sanktioniert – doch kein einziger Nationalrat hat sich dazu geäussert.»

Zum Interview - Sanctioned by EU. Abandoned by Switzerland | Nath Yamb
👉 https://www.youtube.com/watch?v=PXq89FryYzo 👈

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EU will um jeden Preis den Krieg

Selenskyj in Florida – Trump drängt auf Deal

Am Sonntag traf Wolodymyr Selenskyj in Mar-a-Lago mit Donald Trump zusammen. Der US-Präsident sprach von einem «sehr nahen» Friedensabkommen und betonte, dass weitere Gespräche mit Wladimir Putin unmittelbar bevorstünden. Trump nannte den Konflikt «einen der dümmsten Kriege aller Zeiten» und machte deutlich, dass er eine rasche Lösung wolle – auch wenn das für Kiew schmerzhafte Kompromisse bedeute. Selenskyj zeigte sich vorsichtig optimistisch, hielt aber an der Forderung fest, dass keine ukrainischen Gebiete dauerhaft verloren gehen dürften. Beobachter sehen in dem Treffen dennoch einen Wendepunkt: Der Druck aus Washington auf Kiew wächst spürbar.

Militärische Lage zwingt zu Zugeständnissen

An der Front setzen russische Truppen ihre Vorstösse fort, besonders im Donbass. Die russische Artillerie- und Drohnenüberlegenheit machen sich bemerkbar. Die ukrainische Armee kämpft verbissen, leidet aber unter Munitionsmangel und hohen Verlusten. Moskau scheint nicht länger auf weitreichende Zugeständnisse zu warten, sondern rechnet damit, seine territorialen Ansprüche – einschliesslich der Annexion der besetzten Gebiete – mit militärischem Druck durchzusetzen. Experten halten es für wahrscheinlich, dass die Frontlinie in den kommenden Monaten weiter nach Westen wandert, falls keine Waffenruhe greift.

Korruptionsskandale treffen Selenskyj hart

Kurz vor dem Gipfel kamen neue Enthüllungen über systemische Korruption in Kiew ans Licht. Vorwürfe gegen Vertraute des Präsidenten und hohe Beamte im Energiebereich belasten die Regierung schwer. Millionen Euro sollen in dubiosen Deals versickert sein, während die Front dringend Unterstützung braucht. Diese Skandale schwächen Selenskyjs Position international und nähren Zweifel an der Integrität der ukrainischen Führung. Sie kommen Moskau und Washington gleichermassen gelegen: Der eine nutzt sie propagandistisch, der andere als Hebel, um Kiew zu mehr Flexibilität zu zwingen.

Europa als letztes Bollwerk der Eskalation

Während die USA auf Deeskalation drängen, hält die EU-Führung an ihrer harten Linie fest. Sergej Lawrow warf Brüssel vor, das «grösste Hindernis für den Frieden» zu sein. Die EU bereite sich offen auf eine langfristige Konfrontation mit Russland vor – und ziehe dabei die Ukraine als Stellvertreter mit in den Abgrund. Ursula von der Leyen und Teile der deutschen Politik, allen voran Marie-Agnes Strack-Zimmermann, vertreten eine Ideologie, die Kompromisse mit Moskau als Verrat brandmarkt. Die europäischen Bürger zahlen dafür bereits: explodierende Energiepreise, Inflation und sinkende Lebensstandards. Viele fragen sich, ob dieser Kurs noch im Interesse der eigenen Bevölkerung liegt.

Geopolitisches Kalkül der USA

Für Washington war die Ukraine seit 2014 ein ideales Werkzeug: Russland schwächen, ohne eigene Soldaten zu riskieren. Die NATO-Erweiterung, die Maidan-Revolution und die massive Aufrüstung Kiews dienten diesem Ziel. Nun scheint die Rechnung aufgegangen – Russland ist geschwächt, die Allianz gestärkt, China beobachtet genau. Doch die Kosten für die Ukraine und Europa sind enorm. Der Westen scheint bereit, seinen ehemaligen Schützling zu opfern, um das Gesicht zu wahren und die eigene Hegemonie zu sichern. Die Frage bleibt: Welchen Preis zahlt Kiew am Ende für diesen «Frieden»?

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Nie mehr Bargeldverbote im öffentlichen Verkehr – eine klare Kampfansage

Immer mehr Verkehrsbetriebe in der Schweiz drängen auf bargeldloses Bezahlen: Ticketautomaten verschwinden, Käufe im Fahrzeug werden gestrichen, digitale Lösungen sind oft die einzige Möglichkeit. Das sei verfassungswidrig, finden die Aktivisten von Schweiz-macher.ch und reichen deshalb offizielle Beschwerden ein – derzeit gegen die BLS (Bern), den ZVV (Zürich), den VBSH (Schaffhausen) und BuS (Graubünden). Weitere sollen folgen. Wer in seinem Kanton oder auf seiner Linie betroffen ist, kann sich melden. kontakt@fbschweiz.ch oder Sie rufen uns an 0840 12 34 56

Besonders betroffen sind Ältere ohne Smartphone, Kinder und Jugendliche, Menschen mit Behinderungen, Touristen und alle, die kein Bankkonto haben. Der Verein argumentiert: Wenn der Staat selbst keine Möglichkeit bietet, mit Bargeld ein Ticket zu lösen, dürfe er auch keine Busse verhängen – das verstosse gegen nulla poena sine lege und den Verhältnismäßigkeitsgrundsatz.

Zusätzlich versenden die Aktivisten einen offenen Brief an Kantone, Städte und Verkehrsbetriebe und fordern klare Regelungen: Bargeld muss überall im ÖV akzeptiert werden, niemand darf diskriminiert werden. Wer mitmachen will, kann den offenen Brief online unterschreiben. https://schweiz-macher.ch/zahlungs-wirtschaftsfreiheit-oeffraun/

Der Kampf hat bereits Rückenwind: Eine Petition gegen das bargeldlose Postauto in Graubünden, initiiert von der 77-jährigen Berta Caminada aus Bonaduz (selbst im Rollstuhl), hat über 8000 Unterschriften gesammelt. Sie hat die Liste kürzlich dem Postauto-Regionalleiter übergeben und droht mit einer kantonalen Volksinitiative, falls der Grosse Rat nicht handelt – ähnlich wie im Kanton Genf, wo ein Gesetz die Bargeldakzeptanz in Gastrobetrieben vorschreibt.

Bargeld ist mehr als Kleingeld, betonen die Initianten: Es steht für Freiheit, Teilhabe und Schutz vor Ausschluss. Der Verein bleibt dran – für echte Wahlfreiheit im öffentlichen Verkehr. Alle Informationen und Spendenmöglichkeiten gibt es auf schweiz-macher.ch

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Der alltägliche Irrsinn: «Verräter» – Ein Zeit-Journalist sehnt EU-Sanktionen gegen Roger Köppel herbei

Brüssels heilige Hallen und ihre Meinungsgrenze

Ach, die Europäische Union, diese selbsternannte Wächterin der Freiheit, patrouilliert mit Eifer an den Grenzen des Sagbaren. Mit der Sanktionierung des Schweizer Militärexperten Jacques Baud, der es wagte, vom offiziellen Ukraine-Narrativ abweichende Analysen zu liefern, hat sie erneut Empörung ausgelöst – zumindest bei jenen, die nicht im Brüsseler Dämmerzustand verharren. Nun wird munter spekuliert, ob der «Weltwoche»-Chef Roger Köppel als Nächster an der Reihe ist, allein weil seine Berichterstattung nicht passt.

Der solidarische Stich ins Kollegenherz

Jörg Lau, aussenpolitischer Korrespondent der «Zeit» in Berlin, zeigt dabei keinerlei Hemmungen. Auf X kommentiert er knapp auf Englisch: «Good. Traitor.» Solidarität unter Journalisten? Offenbar verzichtbar, wenn es um die heilige Linie geht. Lau etikettiert Köppel als Verräter an der grossen EU-Erzählung, die angeblich von unabhängigen Medien kontrolliert werden soll. Stattdessen ruft er nach Sanktionen gegen einen Kollegen, der seine Meinung äussert – bemerkenswert liberal.

McCarthyismus im grünen Gewand

Der BSW-Politiker Fabio De Masi bringt es auf den Punkt: Das riecht nach McCarthy-Ära, nur diesmal im liberalen Kostüm. Ein Journalist einer renommierten deutschen Zeitung fordert Sanktionen gegen einen rechts-libertären Schweizer Kollegen allein wegen dessen Ansichten. Verräter an wem eigentlich? An der Regierungslinie? An der gescheiterten Ukraine-Politik der EU? Das ist keine Demokratie, sondern reaktionärer Eifer aus dunklen Zeiten. Auf X schliessen sich Kritiker wie an und stellen fest, dass Pressefreiheit offenbar aus der Mode gekommen ist.

Weitere Stimmen aus dem Chor der Entrüsteten

Die Kritik kommt längst nicht nur aus den üblichen Ecken. Sahra Wagenknecht (BSW) geisselt die Friedensangst der Brüsseler Eliten, die mit Repression ihre Deutungshoheit sichern, weil Argumente fehlen. Der Schweizer Historiker Daniele Ganser vergleicht die Sanktionen gegen Baud mit dem Fall Assange: Bestrafung ohne Delikt, Enteignung ohne Anhörung. Martin Sonneborn spricht von einer totalitären Krake, die abweichende Meinungen ohne Verfahren erstickt. Und der Journalist Marcus Klöckner warnt in der «NZZ», Baud sei nur der Anfang – Köppel könnte folgen, in einem Europa, das Demokratie predigt und Autokratie praktiziert.

Von der Leyens heitere Heuchelei

Schliesslich Ursula von der Leyen: Am 24. Dezember verkündet die EU-Kommissionspräsidentin feierlich, die Meinungsfreiheit sei das Fundament der europäischen Demokratie, man sei stolz darauf und werde sie schützen. Ohne jede Ironie, während ihre Behörde Journalisten und Analysten mit Sanktionen belegt. Stolz worauf? Auf Massnahmen, die Baud in einen «bürgerlichen Tod» stürzen, wie es der «Tages-Anzeiger» formuliert? Oder auf Tausende Betroffene ohne echten Rechtsweg? Das ist kein Schutz, sondern Zynismus – eine Demokratie, die ihre Kritiker erstickt, um sich selbst zu erhalten.

https://t.me/DieWeltwocheOffiziel

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Jacques Baud: Erwacht der Westen endlich?

Update zu den EU-Sanktionen gegen einen unbequemen Analytiker

Der Angriff auf eine Existenz

Der autoritäre Vorstoss der Europäischen Union gegen Jacques Baud, den ehemaligen Schweizer Oberst, entfaltet seine volle Wirkung. Ohne dass Baud je ein Gesetz gebrochen hätte, friert die EU seine Konten ein, verweigert ihm Reisen und treibt ihn an den Rand des Überlebens. Viele Beobachter auf Plattformen wie X sehen darin einen gefährlichen Präzedenzfall: Die Sanktionen werden als willkürliche Strafe für abweichende Meinungen kritisiert, die die Freiheit der Äusserung untergraben und eine Atmosphäre der Angst schaffen. Kritiker werfen der EU vor, dass solche Massnahmen nicht nur inhumane Elemente trügen, sondern auch kontraproduktiv seien – sie schwächen Europa wirtschaftlich und politisch, während sie Russland kaum treffen.

Fehlende Unterstützung aus der Heimat

Die offizielle Schweiz lässt ihren einstigen Generalstabsoffizier im Stich, der sein Leben lang der Eidgenossenschaft treu gedient hat. Keine nennenswerte Hilfe kommt aus Bern, stattdessen überlebt Baud nur dank Spenden und Solidarität von Freiwilligen. Auf sozialen Medien häufen sich Vorwürfe gegen die Schweizer Regierung, sie verhalte sich wie ein Vasall der EU, der Souveränität opfert. User betonen, dass dies ein peinliches Signal an die Welt sei – ein Land, das einst für Neutralität stand, lasse nun zu, dass ein Bürger entrechtet wird, ohne dass ein Gericht involviert ist. Solche Kritik verbindet sich mit breiterer Unzufriedenheit über EU-Sanktionen, die als Symbolpolitik gelten: Sie ruinieren europäische Industrien, treiben Energiepreise in die Höhe und fördern Abwanderung, ohne den gewünschten Druck auf Moskau auszuüben.

Ein peinlicher Auftritt vor der Welt

Dem Schweizer Bundesrat scheint es gleichgültig zu sein, dass ein verdienstvoller Offizier, der nie gegen Recht und Gesetz verstossen hat, nun von der EU all seiner Rechte beraubt wird und um sein nacktes Überleben kämpfen muss. Insgesamt ein beschämendes Bild, das die aktuelle Schweizer Führung vor der internationalen Öffentlichkeit abgibt – als ob das Motto laute: „La Suisse n’existe plus. Ihr könnt mit uns machen, was ihr wollt.“ Viele User auf X sehen in den Sanktionen einen Tiefpunkt der EU-Politik, die autoritäre Züge annehme und Grundrechte wie Eigentum und Meinungsvielfalt opfere. Sie warnen, dass solche Massnahmen den Kontinent spalten, den Lebensstandard senken und letztlich die Demokratie unterhöhlen, ohne dass ein echter Frieden in Sicht sei. Stattdessen fordert man eine Neuausrichtung: Weg von Eskalation hin zu Diplomatie und vernünftiger Energiepolitik.

Mehr zum Thema im Video:
https://www.youtube.com/live/V0vDYf_YXmc?si=vs7c9gEkvo4FmWah

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🚨 WARNUNG VOR DER KI-ZUKUNFT 🚨

Der ehemalige Google-Chef Eric Schmidt schlägt Alarm:

> „Innerhalb von fünf Jahren könnte KI unendliche Kontexte verarbeiten, Gedankengänge mit 1.000 Schritten durchführen und Millionen von Agenten gleichzeitig zusammenarbeiten lassen.“

Schmidt warnt weiter:

> „Irgendwann werden sie ihre eigene Sprache entwickeln – und wir werden nicht mehr verstehen, was sie tun.“

Seine drastische Schlussfolgerung:

> „Zieht den Stecker.“

⚠️ Das sagt der Mann, der Google geführt hat – und offen über Singularität spricht.
🎥 Im Inneren: ein 2:59-Minuten-Clip – unbedingt ansehen!
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Trumps Schatten über Venezuela

Öl statt Frieden: Die blutige Gier der USA

Der Vorwand: Drogenkrieg

Unter dem Deckmantel der Bekämpfung eines angeblichen Drogenumschlagplatzes hat der US-Präsident Donald Trump Venezuela ins Visier genommen. Ein kürzlicher CIA-gestützter Angriff auf Hafenanlagen forderte Tote und unterstreicht die Aggression. Doch während Trump von Drogen spricht, ringen die USA selbst mit einer Opioid-Krise: Zehntausende sterben jährlich an Substanzen wie Fentanyl, produziert von Konzernen wie Johnson & Johnson in New Jersey. Kritiker wie der Historiker Miguel Tinker Salas sehen hier einen klassischen Vorwand – die Interventionen dienen nicht der Sicherheit, sondern führen zu Chaos und Armut, wie ein kommunaler Führer in Venezuela warnt: «Das bringt mehr Armut, besonders für die Arbeiterklasse.»

Die wahre Sucht: Öl und Ressourcen

Hinter der Rhetorik lauert der wahre Beweggrund: Venezuelas gewaltige Ölreserven, die grössten der Welt mit rund 303 Milliarden Barrel, machen das Land zur Beute. Öl treibt die globale Autoindustrie an und sichert Profite – eine Droge, von der die Welt abhängig ist. Trump will sie stehlen, wie in vergangenen Kriegen um Ressourcen, sei es im Golf oder nun in der Ukraine, wo russisches Öl eine Rolle spielt. Ähnlich kritische Stimmen mehren sich: Das Portal Left Voice brandmarkt Trumps Luftblockade als neokoloniale Aggression, um US-Dominanz gegenüber China und Russland zu festigen und Mineralien wie Coltan und Seltene Erden zu sichern. International Viewpoint spricht von einem «Trump-Korollar zur Monroe-Doktrin», einem neofaschistischen Versuch, Venezuela in eine direkte Kolonie zu verwandeln, inklusive Militärbasen und wirtschaftlicher Ausbeutung.

Imperialismus und seine Folgen

Diese Politik erinnert an historische US-Interventionen in ressourcenreichen Ländern wie Iran oder Chile, wo Vorwände wie Antikommunismus dienten, um Reichtum zu plündern. Heutige Experten wie jene bei Common Dreams kritisieren Trumps Sanktionen als illegale Kollektivstrafe, die humanitäre Katastrophen herbeiführen – Hungersnot und Massenflucht, ohne die politischen Risiken einer Invasion. Bereits jetzt hat das US-Militär mindestens 95 Menschen im Karibikraum getötet. Auf Plattformen wie X warnen Aktivisten wie Yogendra Dhakal vor unvorhersehbaren Konsequenzen: «Venezuela ist frei vom US-Imperialismus und wird es bleiben.» Andere, wie das Socialist Workers Party, sehen in Trumps Handeln eine Wiederbelebung alter Interessen, die Stabilität opfern für Öl und Kontrolle.

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Das komplette Versagen der Schweiz

Ein Verrat am eigenen Volk und an der Freiheit

In einer Zeit, in der die Schweiz ihre berühmte Neutralität wie ein billiges Souvenir verhökert, wird das Land zu einem willfährigen Lakaien der EU-Bürokraten, die in Brüssel ihre totalitären Träume ausleben. Die Sanktionen gegen die Schweizer Bürger Nathalie Yamb und Jacques Baud sind der Gipfel der Absurdität – ein zynisches Schauspiel, das zeigt, wie Bern seine eigenen Leute für ein paar Eurokrümel opfert und die Souveränität an eine korrupte Elite verschenkt, die nur auf Macht und Kontrolle aus ist.

Der Skandal um Yamb und Baud: Meinungsfreiheit im EU-Knast

Stellen Sie sich vor, eine Aktivistin wie Nathalie Yamb, die sich mutig gegen westliche Einmischung in Afrika wehrt, und ein Militärexperte wie Jacques Baud, der die Ukraine-Krise nüchtern analysiert, werden von der EU mit Sanktionen belegt, als wären sie Kriminelle. Yamb darf nicht mal mehr ihr Zuhause betreten, ihre Konten sind eingefroren, und Baud wird als «Sprachrohr russischer Propaganda» diffamiert, ohne dass die EU ihre Vorwürfe auch nur ansatzweise begründet. Und was tut die Schweizer Regierung? Sie schaut zu, wie ihre Banken in vorauseilendem Gehorsam die EU-Sanktionen umsetzen, obwohl Bern sie offiziell gar nicht übernommen hat. Kritiker wie der Youtuber Juan Branco oder der Journalist Peter Borbe nennen das zu Recht einen Angriff auf die Rechtsstaatlichkeit – ein autoritäres Einschüchterungsmanöver, das die EU immer mehr wie eine Sowjet-Nachfolgerin wirken lässt. Der Bundesrat, dieser Haufen nutzloser Figuren, und das Parlament, das sich in endlosen Debatten verliert, haben hier versagt: Sie liefern ihre Bürger einer nicht gewählten Clique aus, die ein totalitäres Regime anstrebt. Das ist purer Volks- und Landesverrat – diese Herrschaften gehören allesamt ihrer Ämter enthoben und hinter Gitter gebracht, bevor sie die Schweiz endgültig an die EU-Krake verkaufen.

Die bösartige EU-Agenda: Ein geplantes Machtspiel gegen Russland

Die EU und ihre Vasallenstaaten, immer schön im Schlepptau der USA, führen seit Jahrzehnten ein perfides Spiel gegen Russland, das mit der Wiedervereinigung Deutschlands begann, über den Angriffskrieg gegen das ehemalige Jugoslawien weiterging und in der inszenierten Maidan-Revolution einen vorläufigen Höhepunkt fand. Unweigerlich führte das zum gewollten Ukraine-Krieg, bei dem die EU die Ukrainer als billige Stellvertreter hinstellte, während NATO, EU und USA den russischen Bären so lange reizten, bis er bedauerlicherweise reagieren musste. Nie waren diese Organisationen als friedliche Gebilde gedacht – im Gegenteil, sie sorgen für Zwietracht und Konflikte, um ihre Macht zu festigen. Kritische Stimmen wie die des russischen Aussenministeriums oder Analysten wie Alexander Dubowy unterstreichen das: Die EU rüstet auf wie das Dritte Reich, ignoriert Lektionen der Geschichte und zersetzt Europa mit Propaganda, um Russland als ultimativen Feind zu stilisieren. Und die Schweiz? Sie nickt devot ab, opfert ihre Neutralität und lässt zu, dass ihre Bürger für diese Agenda bezahlen.

EUdSSR: Der Weg in den totalitären Albtraum

Das geplante Gross-Europa, treffend als EUdSSR bezeichnet, ahmt die Strukturen der alten Sowjetunion nach – mit ihrer Einparteienherrschaft der KPdSU, der Planwirtschaft, dem totalitären Überwachungsstaat, Indoktrination im Marxismus-Leninismus, Gulag-System und politischer Repression, im Kalten Krieg agierend, einer Zwangsunion, Industrialisierung und Raumfahrterfolgen, die in wirtschaftlichem Stillstand und Zerfall mündeten –, während die EU mit Technokratie ihre planwirtschaftlichen Albträume umsetzt und in ein totalitäres Regime steuert. Stimmen wie die von Maria Sacharowa oder Sergej Naryschkin warnen davor: Die EU usurpiert nationale Souveränitäten, diktiert antirussische Ultimaten und opfert Freiheit für eine «goldene Milliarde». Es ist eine Farce, wie die Schweizer Elite das mitmacht – ein zynisches Ballett aus Verrat und Feigheit, das uns alle in die Diktatur führt.

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Silvesternacht: ein Albtraum für die Tierwelt

Warum das Feuerwerk mehr Leid als Freude verursacht

Jedes Jahr, wenn die Uhr Mitternacht schlägt, erhellen bunte Lichter den Himmel und laute Knaller hallen durch die Nacht. Für viele Menschen ist Silvester ein Fest der Freude und des Neuanfangs. Doch für unzählige Tiere wird diese Nacht zu einem wahren Horror und Albtraum, in ihrem egoistischen Streben nach Unterhaltung vergessen die Feiernden oft, welchen Preis die Kreaturen ringsum zahlen müssen.

Die stille Panik unter dem Lärm

Haustiere wie Hunde und Katzen, die uns sonst so treu begleiten, zittern in ihren Verstecken, das Herz rast vor Angst. Der ohrenbetäubende Krach des Feuerwerks löst bei ihnen einen instinktiven Fluchtreflex aus, als ob ein Raubtier naht. Viele Tierhalter berichten von Tieren, die stundenlang untröstlich winseln oder sich gar verletzen in dem Versuch, dem Lärm zu entkommen. Und es sind nicht nur die Vierbeiner in unseren Wohnungen: Auf den Weiden geraten Kühe und Pferde in Panik, stampfen wild umher und riskieren Verletzungen in der Dunkelheit.

Wildtiere im Schatten der Explosionen

Noch unsichtbarer bleibt das Leid der Wildtiere. Rehe und Hasen, die friedlich in Wäldern ruhen, werden aus ihrem Schlaf gerissen und fliehen kopflos durch die Nacht, oft direkt in Gefahren wie Strassenverkehr. Vögel, die in Schwärmen aufsteigen, verlieren die Orientierung und prallen gegen Hindernisse. Selbst Insekten und kleinere Säugetiere leiden unter dem Stress, der ihre natürlichen Rhythmen durcheinanderbringt. Wissenschaftler warnen seit Jahren vor den langfristigen Folgen: erhöhte Sterberaten, gestörte Fortpflanzung und ein gestresstes Ökosystem, das sich nur langsam erholt.

Ein Appell an die Vernunft

Ist es wirklich notwendig, dass wir unsere Freude auf Kosten anderer Lebewesen ausleben? Alternativen wie stille Lichtershows oder gemeinsame Feiern ohne Knallkörper gewinnen an Popularität und zeigen, dass Silvester auch tierfreundlich sein kann. Es ist an der Zeit, dass wir Menschen unsere Egoismen hinterfragen und eine Nacht der Besinnung schaffen – für uns und für all jene, die keine Stimme haben, um zu protestieren.

Wir wünschen allen Zwei- und auch Vierbeinern ein besinnliches, ruhiges Neujahrsfest und für das kommende Jahr das Allerbeste: Frieden auf Erden und Gesundheit, Glück und viele gemeinsame Kuschel-Momente mit euren Liebsten!

Euer StandPunkt Team 🧸🕊🤗🥂💞

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Die EU dreht durch: Willkommen im Vierten Reich der Bürokraten.

Wo Sanktionen zu Hunger und Schweigen führen – und die Schweizer Regierung schaut weg

Der Fall Jacques Baud: Ein Schweizer Held in der EU – Gulag

Die Europäische Union, diese selbsternannte Bastion der Freiheit und Demokratie, hat sich mal wieder als waschechte Diktatur entpuppt. Nehmen wir Jacques Baud, den ehemaligen Schweizer Oberst und Militärexperten, der nichts weiter getan hat, als den Ukraine-Krieg mit kühlem Kopf zu analysieren – und prompt auf der EU-Sanktionsliste landet. Konten eingefroren, Reisen verboten, quasi Hausarrest in Brüssel, ohne dass je ein Gericht seinen Senf dazugegeben hätte. Und das Schlimmste: Als gutmeinende Seelen ihm Lebensmittel schicken wollten, wurde die Bestellung kurzerhand gecancelt, sobald die Adresse eingegeben war – Sanktionen, die einen Mann buchstäblich verhungern lassen, weil er es wagt, dem Brüsseler Narrativ zu widersprechen. Wie zynisch muss man sein, um einen verdienstvollen Offizier, der nie gegen Gesetze verstossen hat, so in den Ruin zu treiben? Die EU, diese angebliche Wertegemeinschaft, zeigt hier ihr wahres Gesicht: ein bürokratisches Monster, das abweichende Meinungen mit wirtschaftlicher Vernichtung bestraft, während es selbst Lügen über den von Westen angefachten Krieg verbreitet.

Andere Opfer der EU-Diktatur: eine Liste der Unbequemen

Nicht nur Baud leidet unter diesem Wahnsinn – die EU hat 2025 eine veritable Hexenjagd entfacht. Da wären Alina Lipp, Thomas Röper, Nathalie Yamb oder Xavier Moreau, alle gebrandmarkt als «Putin-Versteher», nur weil sie es wagen, die offizielle Propaganda zu durchlöchern. Yamb, eine weitere Schweizerin, darf nicht mal mehr ihr Zuhause betreten, ihre Konten sind blockiert, und das alles ohne Anhörung oder Beweise. Diese Sanktionen sind nicht nur rechtswidrig – schliesslich ist die EU kein Staat und hat keinerlei Befugnis für solch willkürliche Strafen –, sie sind ein Schlag ins Gesicht jeder Rechtsstaatlichkeit. Und die betroffenen Länder? Die tun rein gar nichts. Besonders die Schweizer Regierung und das Parlament versagen auf ganzer Linie, kuschen vor Brüssel wie brave Vasallen und opfern ihre Bürger für ein paar Eurokrümel. Beat Jans' spöttisches Grinsen in der Pressekonferenz, als er abwiegelte, der Fall sei nicht mal thematisiert worden, sagt alles: Moralische Feiglinge, die Neutralität wie eine heisse Kartoffel fallen lassen.

Internationale Stimmen: Ein Chor der Empörung gegen das Brüsseler Regime

Natürlich hagelt es internationale Kritik an diesem EU-Wahnsinn, doch die Bürokraten in Brüssel pfeifen darauf – sie bauen ja ihr Viertes Reich auf, mit Zensur und Unterdrückung als Eckpfeiler. Der deutsche EU-Abgeordnete Martin Sonneborn spottet über die Absurdität: Baud als «Sprachrohr russischer Propaganda» zu brandmarken, ohne einen Funken Beweis, sei ein gefährlicher Präzedenzfall für politische Hexenjagden. Roger Köppel nennt es einen Angriff auf die Schweizer Souveränität, Tarik Cyril Amar warnt vor einer EU-Exekutive ohne Kontrolle und Nathalie Yamb sieht darin einen Test für die Gleichgültigkeit gegenüber Autoritarismus. Aus Frankreich brandmarkt PhilConte die Entscheidung als schändlich, Walter Siegrist als verrückt, und sogar das russische Aussenministerium entlarvt durch Maria Sacharowa die EU als usurpierende Tyrannei, die nationale Souveränitäten zersetzt. UN-Experten erklären solche Sanktionen für illegal, und selbst in Belarus-Kreisen wird die EU als moralisch bankrott abgetan – ein Chor der Empörung, der Brüssel als neue Sowjetunion entlarvt, wo Kritik mit Gulag-ähnlichen Massnahmen erstickt wird. Wie sarkastisch: Die EU, die sich als Bollwerk gegen Diktaturen aufspielt, wird selbst zur grössten Bedrohung für die Freiheit in Europa.

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Bargeld unter Beschuss

Die schleichende Enteignung der Kleinsparer

Immer mehr Schweizer Banken erschweren gezielt den Umgang mit Bargeld, insbesondere mit Münzen. Kleingeldeinzahlungen werden verweigert oder sind mit Aufwand und Gebühren verbunden. Als Begründung dient der angeblich sinkende Bargeldgebrauch – ein Argument, das Kritiker als selbst erzeugtes Problem sehen. Die Folge: Kunden werden in digitale Zahlungsformen gedrängt, während Banken Kosten sparen und ihre Kontrolle ausweiten. Bargeld, einst selbstverständlicher Teil des Alltags, wird systematisch an den Rand gedrängt.

Bankenstrategien: Moderne Fassade, alte Gier

Die Praxis variiert je nach Institut, das Ergebnis ist jedoch ähnlich: Kleinsparer zahlen drauf. Postfinance verlangt Gebühren oder das mühsame Rollen von Münzen. Kantonalbanken setzen auf Automaten mit Schwellen und prozentualen Abgaben. Raiffeisen empfiehlt Gebühren, gewährt höchstens Ausnahmen für Jugendliche. Die UBS schweigt. Öffentlich argumentieren Banken mit Effizienz, Hygiene und Modernisierung. Kritiker sehen darin jedoch Zynismus: Digitalisierung bedeutet vor allem Kostensenkung für die Banken und neue Einnahmen durch Gebühren, während Kunden für den Zugang zu ihrem eigenen Geld bezahlen müssen. Bargeld gilt als «veraltet» – ausser dort, wo Banken es selbst horten.

Kritische Stimmen: Der Kampf um die wahre Freiheit

In sozialen Medien, bei Initiativen wie www.schweizmacher.ch und in der Politik regt sich Widerstand. Plattformen wie X thematisieren Bargeld als Freiheitsinstrument. Konkrete Beispiele zeigen, dass öffentlicher Druck wie von schweiz-macher.ch wirkt, etwa wenn Unternehmen nach Protesten wieder Bargeld akzeptieren. Kritiker warnen vor einer bargeldlosen Gesellschaft, die ältere Menschen, Kinder, Menschen mit Behinderungen oder Touristen ausschliesst. Politiker in mehreren Kantonen fordern Annahmepflichten, Umfragen zeigen eine breite Ablehnung einer Abschaffung. Initiativen wie «Bargeld ist Freiheit» argumentieren mit Datenschutz, technischer Unabhängigkeit und Inklusion. Bargeld wird als Sicherheitsnetz in Krisen wie Stromausfällen oder Cyberangriffen gesehen.

Auch Ökonomen und Verbraucherschützer warnen: Eine bargeldlose Wirtschaft würde Macht und Kontrolle bei Banken und Staat konzentrieren. Jede Zahlung wäre nachvollziehbar, wirtschaftliche Teilhabe stärker überwacht. Besonders kritisch wird gesehen, dass dieselben Institute, die Bargeld verteufeln, von Kartengebühren und Datenverwertung profitieren.

Bargeld als Symbol der Unabhängigkeit

Die Debatte geht über Münzen und Scheine hinaus. Bargeld steht für Anonymität, Selbstbestimmung und Wahlfreiheit. Es schützt vor totaler Datenerfassung und Abhängigkeit von Technik und Algorithmen. Die Darstellung als überholtes Relikt dient vor allem wirtschaftlichen Interessen. In einem Land wie der Schweiz, das auf direkte Demokratie und individuelle Freiheit baut, wird Bargeld als unverzichtbarer Bestandteil dieser Werte gesehen. Moderne Gesellschaft bedeutet nicht Zwang zur Digitalisierung, sondern die Freiheit, zwischen Bargeld und digitalen Zahlungsmitteln zu wählen.

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Das Jahr des Erkennens, der Aufdeckung und der Umsetzung.

✈️ FLUGKAPITÄN MIKE OUTET SICH MIT KERN BOTSCHAFT SEINER MISSION 💫

Es wird Zeit die Masken fallen zu lassen, voll hinzustehen und volle Verantwortung zu übernehmen.

❗️MEIN NAME IST MAX ANDREAS ANDERSEN❗️

An alle meine Lieben ♥️

Aufwachen am Morgen des 25. Dez 2025. Einen Tag nach nachdem ich meiner Frau mitgeteilt habe, mich von ihr scheiden zu lassen.

Ich fühle mich nicht nur frei, ICH BIN nun endlich FREI
vollständig souverän ❗️💫

Herzliche Grüsse
Max Andreas Andersen
Alias Captain Mike,
der der sich dem CEO Dieter Vrancks der Swiss International Airlines und seiner Pilotenzwangsimpfung entgegenstellt hat, die Airline am 22.Jan 2024 bei der Staatsanwaltschaft Basel und beim internationalen Strafgerichtshof DenHaag angezeigt hat, dafür eine Hausdurchsuchung kassierte, verhaftet wurde, dem man sämtliche Waffen konfisziert hat und gegen ihn ein Strafverfahren eröffnet wurde, welches später wieder eingestellt wurde.
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200 Franken sind immer noch 200 Franken zu viel!

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