StandPunkt
4.84K subscribers
32K photos
9.13K videos
318 files
19.6K links
Unterstützen Sie StandPunkt
Unabhängiger Journalismus ohne Paywall braucht Ihre Unterstützung.
Ihre Spende ermöglicht freie, kritische und unabhängige Berichterstattung.
Spendenkonto – Verein Förderung der offenen Meinung
IBAN: CH83 0900 0000 1636 5976 8
Download Telegram
Trumps Schatten über Venezuela

Öl statt Frieden: Die blutige Gier der USA

Der Vorwand: Drogenkrieg

Unter dem Deckmantel der Bekämpfung eines angeblichen Drogenumschlagplatzes hat der US-Präsident Donald Trump Venezuela ins Visier genommen. Ein kürzlicher CIA-gestützter Angriff auf Hafenanlagen forderte Tote und unterstreicht die Aggression. Doch während Trump von Drogen spricht, ringen die USA selbst mit einer Opioid-Krise: Zehntausende sterben jährlich an Substanzen wie Fentanyl, produziert von Konzernen wie Johnson & Johnson in New Jersey. Kritiker wie der Historiker Miguel Tinker Salas sehen hier einen klassischen Vorwand – die Interventionen dienen nicht der Sicherheit, sondern führen zu Chaos und Armut, wie ein kommunaler Führer in Venezuela warnt: «Das bringt mehr Armut, besonders für die Arbeiterklasse.»

Die wahre Sucht: Öl und Ressourcen

Hinter der Rhetorik lauert der wahre Beweggrund: Venezuelas gewaltige Ölreserven, die grössten der Welt mit rund 303 Milliarden Barrel, machen das Land zur Beute. Öl treibt die globale Autoindustrie an und sichert Profite – eine Droge, von der die Welt abhängig ist. Trump will sie stehlen, wie in vergangenen Kriegen um Ressourcen, sei es im Golf oder nun in der Ukraine, wo russisches Öl eine Rolle spielt. Ähnlich kritische Stimmen mehren sich: Das Portal Left Voice brandmarkt Trumps Luftblockade als neokoloniale Aggression, um US-Dominanz gegenüber China und Russland zu festigen und Mineralien wie Coltan und Seltene Erden zu sichern. International Viewpoint spricht von einem «Trump-Korollar zur Monroe-Doktrin», einem neofaschistischen Versuch, Venezuela in eine direkte Kolonie zu verwandeln, inklusive Militärbasen und wirtschaftlicher Ausbeutung.

Imperialismus und seine Folgen

Diese Politik erinnert an historische US-Interventionen in ressourcenreichen Ländern wie Iran oder Chile, wo Vorwände wie Antikommunismus dienten, um Reichtum zu plündern. Heutige Experten wie jene bei Common Dreams kritisieren Trumps Sanktionen als illegale Kollektivstrafe, die humanitäre Katastrophen herbeiführen – Hungersnot und Massenflucht, ohne die politischen Risiken einer Invasion. Bereits jetzt hat das US-Militär mindestens 95 Menschen im Karibikraum getötet. Auf Plattformen wie X warnen Aktivisten wie Yogendra Dhakal vor unvorhersehbaren Konsequenzen: «Venezuela ist frei vom US-Imperialismus und wird es bleiben.» Andere, wie das Socialist Workers Party, sehen in Trumps Handeln eine Wiederbelebung alter Interessen, die Stabilität opfern für Öl und Kontrolle.

——

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 |
👍6🕊1
Das komplette Versagen der Schweiz

Ein Verrat am eigenen Volk und an der Freiheit

In einer Zeit, in der die Schweiz ihre berühmte Neutralität wie ein billiges Souvenir verhökert, wird das Land zu einem willfährigen Lakaien der EU-Bürokraten, die in Brüssel ihre totalitären Träume ausleben. Die Sanktionen gegen die Schweizer Bürger Nathalie Yamb und Jacques Baud sind der Gipfel der Absurdität – ein zynisches Schauspiel, das zeigt, wie Bern seine eigenen Leute für ein paar Eurokrümel opfert und die Souveränität an eine korrupte Elite verschenkt, die nur auf Macht und Kontrolle aus ist.

Der Skandal um Yamb und Baud: Meinungsfreiheit im EU-Knast

Stellen Sie sich vor, eine Aktivistin wie Nathalie Yamb, die sich mutig gegen westliche Einmischung in Afrika wehrt, und ein Militärexperte wie Jacques Baud, der die Ukraine-Krise nüchtern analysiert, werden von der EU mit Sanktionen belegt, als wären sie Kriminelle. Yamb darf nicht mal mehr ihr Zuhause betreten, ihre Konten sind eingefroren, und Baud wird als «Sprachrohr russischer Propaganda» diffamiert, ohne dass die EU ihre Vorwürfe auch nur ansatzweise begründet. Und was tut die Schweizer Regierung? Sie schaut zu, wie ihre Banken in vorauseilendem Gehorsam die EU-Sanktionen umsetzen, obwohl Bern sie offiziell gar nicht übernommen hat. Kritiker wie der Youtuber Juan Branco oder der Journalist Peter Borbe nennen das zu Recht einen Angriff auf die Rechtsstaatlichkeit – ein autoritäres Einschüchterungsmanöver, das die EU immer mehr wie eine Sowjet-Nachfolgerin wirken lässt. Der Bundesrat, dieser Haufen nutzloser Figuren, und das Parlament, das sich in endlosen Debatten verliert, haben hier versagt: Sie liefern ihre Bürger einer nicht gewählten Clique aus, die ein totalitäres Regime anstrebt. Das ist purer Volks- und Landesverrat – diese Herrschaften gehören allesamt ihrer Ämter enthoben und hinter Gitter gebracht, bevor sie die Schweiz endgültig an die EU-Krake verkaufen.

Die bösartige EU-Agenda: Ein geplantes Machtspiel gegen Russland

Die EU und ihre Vasallenstaaten, immer schön im Schlepptau der USA, führen seit Jahrzehnten ein perfides Spiel gegen Russland, das mit der Wiedervereinigung Deutschlands begann, über den Angriffskrieg gegen das ehemalige Jugoslawien weiterging und in der inszenierten Maidan-Revolution einen vorläufigen Höhepunkt fand. Unweigerlich führte das zum gewollten Ukraine-Krieg, bei dem die EU die Ukrainer als billige Stellvertreter hinstellte, während NATO, EU und USA den russischen Bären so lange reizten, bis er bedauerlicherweise reagieren musste. Nie waren diese Organisationen als friedliche Gebilde gedacht – im Gegenteil, sie sorgen für Zwietracht und Konflikte, um ihre Macht zu festigen. Kritische Stimmen wie die des russischen Aussenministeriums oder Analysten wie Alexander Dubowy unterstreichen das: Die EU rüstet auf wie das Dritte Reich, ignoriert Lektionen der Geschichte und zersetzt Europa mit Propaganda, um Russland als ultimativen Feind zu stilisieren. Und die Schweiz? Sie nickt devot ab, opfert ihre Neutralität und lässt zu, dass ihre Bürger für diese Agenda bezahlen.

EUdSSR: Der Weg in den totalitären Albtraum

Das geplante Gross-Europa, treffend als EUdSSR bezeichnet, ahmt die Strukturen der alten Sowjetunion nach – mit ihrer Einparteienherrschaft der KPdSU, der Planwirtschaft, dem totalitären Überwachungsstaat, Indoktrination im Marxismus-Leninismus, Gulag-System und politischer Repression, im Kalten Krieg agierend, einer Zwangsunion, Industrialisierung und Raumfahrterfolgen, die in wirtschaftlichem Stillstand und Zerfall mündeten –, während die EU mit Technokratie ihre planwirtschaftlichen Albträume umsetzt und in ein totalitäres Regime steuert. Stimmen wie die von Maria Sacharowa oder Sergej Naryschkin warnen davor: Die EU usurpiert nationale Souveränitäten, diktiert antirussische Ultimaten und opfert Freiheit für eine «goldene Milliarde». Es ist eine Farce, wie die Schweizer Elite das mitmacht – ein zynisches Ballett aus Verrat und Feigheit, das uns alle in die Diktatur führt.

——

Folge StandPunkt:

| Telegram | 𝕏 |
👍13🔥2❤1👌1🕊1
Silvesternacht: ein Albtraum für die Tierwelt

Warum das Feuerwerk mehr Leid als Freude verursacht

Jedes Jahr, wenn die Uhr Mitternacht schlägt, erhellen bunte Lichter den Himmel und laute Knaller hallen durch die Nacht. Für viele Menschen ist Silvester ein Fest der Freude und des Neuanfangs. Doch für unzählige Tiere wird diese Nacht zu einem wahren Horror und Albtraum, in ihrem egoistischen Streben nach Unterhaltung vergessen die Feiernden oft, welchen Preis die Kreaturen ringsum zahlen müssen.

Die stille Panik unter dem Lärm

Haustiere wie Hunde und Katzen, die uns sonst so treu begleiten, zittern in ihren Verstecken, das Herz rast vor Angst. Der ohrenbetäubende Krach des Feuerwerks löst bei ihnen einen instinktiven Fluchtreflex aus, als ob ein Raubtier naht. Viele Tierhalter berichten von Tieren, die stundenlang untröstlich winseln oder sich gar verletzen in dem Versuch, dem Lärm zu entkommen. Und es sind nicht nur die Vierbeiner in unseren Wohnungen: Auf den Weiden geraten Kühe und Pferde in Panik, stampfen wild umher und riskieren Verletzungen in der Dunkelheit.

Wildtiere im Schatten der Explosionen

Noch unsichtbarer bleibt das Leid der Wildtiere. Rehe und Hasen, die friedlich in Wäldern ruhen, werden aus ihrem Schlaf gerissen und fliehen kopflos durch die Nacht, oft direkt in Gefahren wie Strassenverkehr. Vögel, die in Schwärmen aufsteigen, verlieren die Orientierung und prallen gegen Hindernisse. Selbst Insekten und kleinere Säugetiere leiden unter dem Stress, der ihre natürlichen Rhythmen durcheinanderbringt. Wissenschaftler warnen seit Jahren vor den langfristigen Folgen: erhöhte Sterberaten, gestörte Fortpflanzung und ein gestresstes Ökosystem, das sich nur langsam erholt.

Ein Appell an die Vernunft

Ist es wirklich notwendig, dass wir unsere Freude auf Kosten anderer Lebewesen ausleben? Alternativen wie stille Lichtershows oder gemeinsame Feiern ohne Knallkörper gewinnen an Popularität und zeigen, dass Silvester auch tierfreundlich sein kann. Es ist an der Zeit, dass wir Menschen unsere Egoismen hinterfragen und eine Nacht der Besinnung schaffen – für uns und für all jene, die keine Stimme haben, um zu protestieren.

Wir wünschen allen Zwei- und auch Vierbeinern ein besinnliches, ruhiges Neujahrsfest und für das kommende Jahr das Allerbeste: Frieden auf Erden und Gesundheit, Glück und viele gemeinsame Kuschel-Momente mit euren Liebsten!

Euer StandPunkt Team 🧸🕊🤗🥂💞

——

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 |
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
👍12❤4
Die EU dreht durch: Willkommen im Vierten Reich der Bürokraten.

Wo Sanktionen zu Hunger und Schweigen führen – und die Schweizer Regierung schaut weg

Der Fall Jacques Baud: Ein Schweizer Held in der EU – Gulag

Die Europäische Union, diese selbsternannte Bastion der Freiheit und Demokratie, hat sich mal wieder als waschechte Diktatur entpuppt. Nehmen wir Jacques Baud, den ehemaligen Schweizer Oberst und Militärexperten, der nichts weiter getan hat, als den Ukraine-Krieg mit kühlem Kopf zu analysieren – und prompt auf der EU-Sanktionsliste landet. Konten eingefroren, Reisen verboten, quasi Hausarrest in Brüssel, ohne dass je ein Gericht seinen Senf dazugegeben hätte. Und das Schlimmste: Als gutmeinende Seelen ihm Lebensmittel schicken wollten, wurde die Bestellung kurzerhand gecancelt, sobald die Adresse eingegeben war – Sanktionen, die einen Mann buchstäblich verhungern lassen, weil er es wagt, dem Brüsseler Narrativ zu widersprechen. Wie zynisch muss man sein, um einen verdienstvollen Offizier, der nie gegen Gesetze verstossen hat, so in den Ruin zu treiben? Die EU, diese angebliche Wertegemeinschaft, zeigt hier ihr wahres Gesicht: ein bürokratisches Monster, das abweichende Meinungen mit wirtschaftlicher Vernichtung bestraft, während es selbst Lügen über den von Westen angefachten Krieg verbreitet.

Andere Opfer der EU-Diktatur: eine Liste der Unbequemen

Nicht nur Baud leidet unter diesem Wahnsinn – die EU hat 2025 eine veritable Hexenjagd entfacht. Da wären Alina Lipp, Thomas Röper, Nathalie Yamb oder Xavier Moreau, alle gebrandmarkt als «Putin-Versteher», nur weil sie es wagen, die offizielle Propaganda zu durchlöchern. Yamb, eine weitere Schweizerin, darf nicht mal mehr ihr Zuhause betreten, ihre Konten sind blockiert, und das alles ohne Anhörung oder Beweise. Diese Sanktionen sind nicht nur rechtswidrig – schliesslich ist die EU kein Staat und hat keinerlei Befugnis für solch willkürliche Strafen –, sie sind ein Schlag ins Gesicht jeder Rechtsstaatlichkeit. Und die betroffenen Länder? Die tun rein gar nichts. Besonders die Schweizer Regierung und das Parlament versagen auf ganzer Linie, kuschen vor Brüssel wie brave Vasallen und opfern ihre Bürger für ein paar Eurokrümel. Beat Jans' spöttisches Grinsen in der Pressekonferenz, als er abwiegelte, der Fall sei nicht mal thematisiert worden, sagt alles: Moralische Feiglinge, die Neutralität wie eine heisse Kartoffel fallen lassen.

Internationale Stimmen: Ein Chor der Empörung gegen das Brüsseler Regime

Natürlich hagelt es internationale Kritik an diesem EU-Wahnsinn, doch die Bürokraten in Brüssel pfeifen darauf – sie bauen ja ihr Viertes Reich auf, mit Zensur und Unterdrückung als Eckpfeiler. Der deutsche EU-Abgeordnete Martin Sonneborn spottet über die Absurdität: Baud als «Sprachrohr russischer Propaganda» zu brandmarken, ohne einen Funken Beweis, sei ein gefährlicher Präzedenzfall für politische Hexenjagden. Roger Köppel nennt es einen Angriff auf die Schweizer Souveränität, Tarik Cyril Amar warnt vor einer EU-Exekutive ohne Kontrolle und Nathalie Yamb sieht darin einen Test für die Gleichgültigkeit gegenüber Autoritarismus. Aus Frankreich brandmarkt PhilConte die Entscheidung als schändlich, Walter Siegrist als verrückt, und sogar das russische Aussenministerium entlarvt durch Maria Sacharowa die EU als usurpierende Tyrannei, die nationale Souveränitäten zersetzt. UN-Experten erklären solche Sanktionen für illegal, und selbst in Belarus-Kreisen wird die EU als moralisch bankrott abgetan – ein Chor der Empörung, der Brüssel als neue Sowjetunion entlarvt, wo Kritik mit Gulag-ähnlichen Massnahmen erstickt wird. Wie sarkastisch: Die EU, die sich als Bollwerk gegen Diktaturen aufspielt, wird selbst zur grössten Bedrohung für die Freiheit in Europa.

——

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 |
❤7👌2
🇨🇭🕊🙏🇨🇭🕊🙏🇨🇭🕊🙏🇨🇭🕊🙏🇨🇭

——

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 |
❤12
Bargeld unter Beschuss

Die schleichende Enteignung der Kleinsparer

Immer mehr Schweizer Banken erschweren gezielt den Umgang mit Bargeld, insbesondere mit Münzen. Kleingeldeinzahlungen werden verweigert oder sind mit Aufwand und Gebühren verbunden. Als Begründung dient der angeblich sinkende Bargeldgebrauch – ein Argument, das Kritiker als selbst erzeugtes Problem sehen. Die Folge: Kunden werden in digitale Zahlungsformen gedrängt, während Banken Kosten sparen und ihre Kontrolle ausweiten. Bargeld, einst selbstverständlicher Teil des Alltags, wird systematisch an den Rand gedrängt.

Bankenstrategien: Moderne Fassade, alte Gier

Die Praxis variiert je nach Institut, das Ergebnis ist jedoch ähnlich: Kleinsparer zahlen drauf. Postfinance verlangt Gebühren oder das mühsame Rollen von Münzen. Kantonalbanken setzen auf Automaten mit Schwellen und prozentualen Abgaben. Raiffeisen empfiehlt Gebühren, gewährt höchstens Ausnahmen für Jugendliche. Die UBS schweigt. Öffentlich argumentieren Banken mit Effizienz, Hygiene und Modernisierung. Kritiker sehen darin jedoch Zynismus: Digitalisierung bedeutet vor allem Kostensenkung für die Banken und neue Einnahmen durch Gebühren, während Kunden für den Zugang zu ihrem eigenen Geld bezahlen müssen. Bargeld gilt als «veraltet» – ausser dort, wo Banken es selbst horten.

Kritische Stimmen: Der Kampf um die wahre Freiheit

In sozialen Medien, bei Initiativen wie www.schweizmacher.ch und in der Politik regt sich Widerstand. Plattformen wie X thematisieren Bargeld als Freiheitsinstrument. Konkrete Beispiele zeigen, dass öffentlicher Druck wie von schweiz-macher.ch wirkt, etwa wenn Unternehmen nach Protesten wieder Bargeld akzeptieren. Kritiker warnen vor einer bargeldlosen Gesellschaft, die ältere Menschen, Kinder, Menschen mit Behinderungen oder Touristen ausschliesst. Politiker in mehreren Kantonen fordern Annahmepflichten, Umfragen zeigen eine breite Ablehnung einer Abschaffung. Initiativen wie «Bargeld ist Freiheit» argumentieren mit Datenschutz, technischer Unabhängigkeit und Inklusion. Bargeld wird als Sicherheitsnetz in Krisen wie Stromausfällen oder Cyberangriffen gesehen.

Auch Ökonomen und Verbraucherschützer warnen: Eine bargeldlose Wirtschaft würde Macht und Kontrolle bei Banken und Staat konzentrieren. Jede Zahlung wäre nachvollziehbar, wirtschaftliche Teilhabe stärker überwacht. Besonders kritisch wird gesehen, dass dieselben Institute, die Bargeld verteufeln, von Kartengebühren und Datenverwertung profitieren.

Bargeld als Symbol der Unabhängigkeit

Die Debatte geht über Münzen und Scheine hinaus. Bargeld steht für Anonymität, Selbstbestimmung und Wahlfreiheit. Es schützt vor totaler Datenerfassung und Abhängigkeit von Technik und Algorithmen. Die Darstellung als überholtes Relikt dient vor allem wirtschaftlichen Interessen. In einem Land wie der Schweiz, das auf direkte Demokratie und individuelle Freiheit baut, wird Bargeld als unverzichtbarer Bestandteil dieser Werte gesehen. Moderne Gesellschaft bedeutet nicht Zwang zur Digitalisierung, sondern die Freiheit, zwischen Bargeld und digitalen Zahlungsmitteln zu wählen.

——

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 |
❤9👍4👌1
Forwarded from MAAN
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
💫DIE ENTHÜLLUNG IM NEUEN JAHR

Das Jahr des Erkennens, der Aufdeckung und der Umsetzung.

✈️ FLUGKAPITÄN MIKE OUTET SICH MIT KERN BOTSCHAFT SEINER MISSION 💫

Es wird Zeit die Masken fallen zu lassen, voll hinzustehen und volle Verantwortung zu übernehmen.

❗️MEIN NAME IST MAX ANDREAS ANDERSEN❗️

An alle meine Lieben ♥️

Aufwachen am Morgen des 25. Dez 2025. Einen Tag nach nachdem ich meiner Frau mitgeteilt habe, mich von ihr scheiden zu lassen.

Ich fühle mich nicht nur frei, ICH BIN nun endlich FREI
vollständig souverän ❗️💫

Herzliche Grüsse
Max Andreas Andersen
Alias Captain Mike,
der der sich dem CEO Dieter Vrancks der Swiss International Airlines und seiner Pilotenzwangsimpfung entgegenstellt hat, die Airline am 22.Jan 2024 bei der Staatsanwaltschaft Basel und beim internationalen Strafgerichtshof DenHaag angezeigt hat, dafür eine Hausdurchsuchung kassierte, verhaftet wurde, dem man sämtliche Waffen konfisziert hat und gegen ihn ein Strafverfahren eröffnet wurde, welches später wieder eingestellt wurde.
👍20❤3👏3😁1🤮1
200 Franken sind immer noch 200 Franken zu viel!

—

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 |
👍23👏3
EU-Bargeldobergrenze: Ein Schritt zur Kontrolle?

Die drohende Einschränkung des Bargelds in Europa

Die Europäische Union hat eine klare Linie gezogen: Ab Sommer 2027 wird es in allen Mitgliedstaaten eine Obergrenze für Barzahlungen von 10'000 Euro geben, um angebliche Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zu bekämpfen. In Deutschland, wo bisher unbegrenzte Barzahlungen möglich waren, ändert sich damit einiges. Bisher mussten Käufer bei Summen über 10'000 Euro nur ihre Identität nachweisen und die Herkunft des Geldes belegen, während Händler diese Daten speichern. Nun dürfen solche Zahlungen gar nicht mehr überschritten werden, und schon ab 3'000 Euro müssen Kundendaten erfasst werden. Das erweitert die Überwachung erheblich. Ausnahmen gelten für private Transaktionen, solange keine berufliche Beteiligung vorliegt – also könnte man ein Auto vom Nachbarn bar kaufen, nicht aber von einem Händler. Länder mit strengeren nationalen Regeln, wie Frankreich oder Spanien mit ihrer 1.000-Euro-Grenze, dürfen diese beibehalten. In Deutschland gibt es bereits Einschränkungen, etwa im Edelmetallhandel unter 2'000 Euro für anonyme Käufe oder das Verbot von Barzahlungen beim Immobilienkauf seit 2023. Europaweit variieren die Grenzen stark: Von keinem Limit in Österreich oder Schweden bis hin zu 500 Euro in Griechenland. Kritiker sehen darin einen Eingriff in die Freiheitsrechte, da eine Bundesbank-Studie zeigt, dass 93 Prozent der Deutschen selbst über ihre Zahlungsart entscheiden wollen, um ihre Privatsphäre zu wahren.

Was bedeutet das für die Schweiz – ein Zwang zum EU-Beitritt als Freiheitsverlust?

Für die Schweiz, die bisher glücklicherweise ausserhalb der EU steht und keine derartigen Bargeldgrenzen kennt, könnte ein erzwungener Beitritt durch den Bundesrat – den man hier spöttisch als Zwängeli-Bundesrat bezeichnen könnte – verheerende Folgen haben. Stellen Sie sich vor, wir würden plötzlich in dieses Korsett gezwungen: Die Freiheit, grosse Summen bar zu handhaben, wäre perdu, und stattdessen gäbe es eine flächendeckende Überwachung ab 3'000 Euro. Das würde nicht nur die Privatsphäre angreifen, sondern auch die schweizerische Souveränität untergraben, die uns bisher vor solchen EU-Direktiven schützt. Kritiker in der Schweiz, wie in Berichten aus dem Schweizer Bauer oder von Swissinfo, warnen davor, dass solch ein Schritt die Tradition der finanziellen Diskretion zerstören könnte, die für unser Land so charakteristisch ist. Es ginge um mehr als nur Geld: Eine solche Obergrenze könnte den Weg ebnen für weitere Kontrollen, vielleicht sogar eine schleichende Abschaffung des Bargelds, was die Abhängigkeit von digitalen Systemen steigert und Risiken wie Cyberangriffe oder Stromausfälle birgt. Für Schweizer Bürger, die ihre Unabhängigkeit schätzen, wäre das ein Schlag ins Gesicht – ein Verlust an Autonomie, der uns näher an die EU-Bürokratie bindet, ohne dass wir mitentscheiden könnten.

Weitere kritische Stimmen: von Freiheitseinschränkung bis Totalüberwachung

Die Kritik an dieser EU-Massnahme reicht weit über Deutschland hinaus und findet in Politik und Öffentlichkeit starken Widerhall. Finanzminister Christian Lindner hat sie als «unnötige Freiheitseinschränkung» gebrandmarkt, deren Nutzen gegen Kriminalität gering sei, und die FDP insgesamt lehnt sie ab, da Bargeld für sie pure Freiheit symbolisiert. Die AfD-Fraktion im Bundestag sieht darin einen direkten Angriff auf die individuelle Freiheit der Bürger und warnt vor einer schleichenden Totalüberwachung. Auch die Epoch Times hebt hervor, dass die Obergrenze möglicherweise nur ein Schritt zur Bargeldabschaffung ist, was die Debatte über Datenschutz und Bürgerrechte anheizt. In Schweizer Medien wird betont, dass wir uns glücklich schätzen können, noch nicht betroffen zu sein, aber ein Beitritt könnte uns in dieselbe Falle locken – eine Mahnung, unsere Neutralität zu wahren, bevor es zu spät ist.

—

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 |
🤬10❤3
Der Fall Baud: Schweizer Souveränität auf dem Prüfstand

Wie die EU einen eigenen Bürger opfert und Bern schweigt

Die ungewöhnliche Allianz von Militär und EU

Kurz vor Weihnachten landete der Schweizer Ex-Oberst Jacques Baud auf der EU-Sanktionsliste, ein Schritt, der international für Aufsehen sorgte. Brüssel wirft ihm vor, russische Propaganda zu verbreiten, und sperrte seine Konten sowie die Einreise in EU-Länder. Baud, der Jahrzehnte für Uno, Nato, das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten und den militärischen Nachrichtendienst gearbeitet hat, hat seit 2022 Bücher zum Ukraine-Krieg verfasst, in denen er die westliche Politik scharf kritisiert. Statt ihn zu verteidigen, zeigt sich die Allgemeine Schweizerische Militärzeitschrift, das Organ der Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG), erfreut über die Sanktionen. Sie bezichtigt Baud, liberale Werte zu untergraben und die Gesellschaft handlungsunfähig zu machen, und sieht in dem Fall einen Weckruf gegen Informationskrieg. Die Zeitschrift kritisiert sogar Bern indirekt, weil man Baud zu lange gewähren liess, und lobt die EU für ihren Abschied von Naivität. Hier fallen die Masken: Hochrangige Schweizer Militärs stellen sich hinter Brüssel, anstatt einen Landsmann zu schützen, der dem Land treu gedient hat.

Kritische Stimmen mehren sich

Im Netz und in internationalen Medien häufen sich äusserst scharfe Vorwürfe gegen die Schweizer Regierung, die auf ganzer Linie versagt haben soll. Viele sehen in Berns Schweigen einen Verrat an den eigenen Bürgern, die wie Baud im Stich gelassen werden, während die EU willkürlich Strafen verhängt – ohne Gerichtsurteil oder Anhörung. Kommentatoren werfen dem Bundesrat Feigheit vor, da er Baud nicht warnte, obwohl die Schweizer Mission in Brüssel von den Plänen wusste, und nun untätig zuschaut, wie ein verdienstvoller Offizier in Brüssel quasi unter Hausarrest steht. Die Regierung kusche vor der EU wie ein Vasall, opfert Souveränität für Nähe zu Brüssel und ignoriert grundlegende Rechte wie Meinungsfreiheit. Ebenso tragisch ist die Reaktion der sogenannten Schweizer Qualitätsmedien, die auf Bauds Analysen reagieren, als hätte er ein Staatsverbrechen begangen: Statt kritisch nachzuhaken, stellen sie ihn als Problemfall dar, decken die EU-Willkür ab und schweigen über das Versagen Berns. Sender wie SRF, finanziert durch Zwangsgebühren, verurteilen Baud vorab als Propagandisten, ohne Fakten zu prüfen, und wirken wie verlängerte Arme der Brüsseler Zensur.

Der gefährliche Pfad in die EUdSSR

Dieser Fall offenbart tiefergehende Gefahren und führt uns in ein totalitäres, technokratisches, sozialistisches Regime, das viele als neue EUdSSR bezeichnen. Wenn abweichende Meinungen mit existenzvernichtenden Sanktionen bestraft werden, erodiert die Demokratie schleichend: Freiheit wird selektiv gewährt, Kritik kriminalisiert, und eine bürokratische Elite in Brüssel entscheidet über Leben und Tod, ohne Kontrolle. Die Schweiz, einst Hort der Neutralität, integriert sich in dieses System, opfert ihre Unabhängigkeit und lässt Bürger wie Baud verhungern – selbst Lebensmittellieferungen werden blockiert. Internationale Stimmen, von deutschen Politikern bis zu UN-Experten, warnen vor einem Präzedenzfall, der Europa in eine autoritäre Ordnung treibt, wo Propaganda als Wahrheit gilt und Dissens mit Gulag-ähnlichen Massnahmen erstickt wird. Berns Untätigkeit verstärkt diesen Trend, macht die Schweiz zum Mitläufer und untergräbt das Vertrauen in ihre Institutionen. Es ist höchste Zeit, dass die Eidgenossenschaft aufwacht und ihre Werte verteidigt, bevor die EUdSSR endgültig Realität wird.

—

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 |
🔥8👍5
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
🤨The Hidden Hand: Who’s really ruling the world?

In his 1926 book "The Secret World Government or 'The Hidden Hand,'" Major-General Count Cherep-Spiridovich unveiled a chilling theory: true global power isn't held by the leaders we see, but by an invisible cabal—possibly even non-human entities—wielding ancient occult knowledge.

😱 Cherep-Spiridovich suggests that while ministers and kings appear to hold the reins, they are merely puppets controlled by shadowy forces with access to esoteric technologies, such as cloning and mind transfer.

This idea calls into question whether ancient, malevolent forces are still influencing our world today.

🤔 The book claims that over 100 historical events make no sense without this hidden hand at play. Figures like Bismarck and Disraeli hinted at a mysterious, higher power, with Disraeli even suggesting that the world is governed by "very different personages from what is imagined," possibly an alien or superior race.

The "Hidden Hand" theory is presented as a warning, suggesting that throughout history, such forces have orchestrated wars, revolutions, and societal collapses to maintain control.

🥤 Cherep-Spiridovich links these events to esoteric societies, some funded by elite networks, raising disturbing connections to occult practices, such as those linked to figures like Aleister Crowley and Rosicrucian orders.

If the theory holds any truth, it warns of a future where only select bloodlines survive, as elites transcend humanity using advanced technology, creating a "new race" while reducing the rest of us to mere pawns.

🤔 Is this the ultimate plan for global domination?

Chat | GG Movies channel | Boost us!
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
❤5😁1
EU's Denunzianten-Dystopie: Der Digital Services Act als sozialistischer Albtraum

Brüssels perfider Plan zur Unterdrückung der Meinungsvielfalt

Ach, die Europäische Union, diese selbsternannte Bastion der Demokratie, die in Wirklichkeit nichts anderes ist als ein bürokratisches Monster, das sich an totalitären Methoden labt. Im Jahr 2026 hat der Digital Services Act – kurz DSA – endgültig enthüllt, was für ein sozialistisches Schmierentheater in Brüssel läuft. Statt freie Rede zu schützen, fördert die EU ein Netz von staatlich diplomierten Denunzianten, die als «Trusted Flagger» getarnt im Internet herumschnüffeln und alles melden, was den Eliten nicht in den Kram passt. Diese «vertrauenswürdigen Melder» sind nichts weiter als willfährige Helfer eines Systems, das selbst legale Meinungen als Bedrohung brandmarkt. In Deutschland etwa ist Hate Aid, diese linke NGO, von der Bundesnetzagentur auserkoren, um zu petzen – und deren Chefs dürfen nicht mal in die USA einreisen, weil Washington diese «exterritoriale Zensur» als das erkennt, was sie ist: einen Angriff auf die Freiheit. In Österreich übernimmt Zara diese schmutzige Arbeit, und die Organisation prahlt damit, gegen «legale sowie illegale Formen von Hass» vorzugehen – als ob sie die Hoheit über Moral hätte. Man riecht den linken Gestank schon am Gendern: Diese Flagge stammt aus einem Milieu, das «weisse Privilegien» als systemisches Übel ansieht und dabei vergisst, dass echte Freiheit keine ideologischen Ketten duldet.

Kritische Stimmen enthüllen das wahre Gesicht der EU-Machenschaften

Natürlich ist die EU nicht allein mit ihrem Wahn; weltweit hallt der Aufschrei wider. Elon Musk, der X-Besitzer, und Donald Trump wehren sich energisch gegen diesen Überwachungswahnsinn, der Plattformen zu Zensurmaschinen macht. Pavel Durov, Gründer von Telegram, nennt den DSA ganz richtig «staatlich sanktionierte Zensur, getarnt als Sicherheit». Und der US-Senator Eric Schmitt warnt vor einem «globalen Zensurregime», das Brüssel mit horrenden Strafen durchsetzt – ein Modell, das legale politische Rede, Satire und sogar Memes als «hate speech» eliminiert. Sogar der US-Kongress hat in einem Bericht enthüllt, wie der DSA Plattformen zwingt, weltweit zu zensieren, unter Androhung von Milliardenstrafen oder Schliessung Organisationen wie Reclaim The Net sprechen von einer «pan-europäischen Zensurinfrastruktur», die NGOs ohne demokratische Legitimation zu Richtern über erlaubte Inhalte macht. Thierry Breton, dieser EU-Kommissar, der jetzt US-Einreiseverbote kassiert, hat es selbst zugegeben: Interviews wie das zwischen Musk und Trump müssen «konform» sein, sonst Geoblocking – pure totalitäre Hybris! Und Virginie Joron, eine EU-Abgeordnete, deckt auf, wie der DSA Wahlen in Rumänien annulliert hat und bald in Deutschland dasselbe tun könnte. Selbst ADF International und über 100 Freisprachexperten haben die EU gewarnt: «Das ist ein Schlag gegen die Grundrechte.»

Der düstere Pfad Europas: von Freiheit zu Unterdrückung

Was bedeutet das alles für Europa? Nun, die EU marschiert schnurstracks in eine sozialistische Dystopie, wo ungewählte Bürokraten wie Ursula von der Leyen die Narrative diktieren und nationale Souveränität zertrampeln. Der DSA ist nur der Anfang: Er erfasst nicht nur Illegales, sondern alles «Schädliche» – von Klimakritik bis zu Einwanderungsdebatten – und macht aus dem Internet ein steriles Propagandafeld. Europa, einst Wiege der Aufklärung, wird zu einem Kontinent der Feiglinge, wo Denunzianten belohnt und Dissidenten mundtot gemacht werden. Die Konsequenzen? Ein erstarrter Kontinent, wo Innovation erstickt, Kreativität verboten und der Geist der Freiheit geopfert wird auf dem Altar der «Sicherheit». Wenn das so weitergeht, verdient die EU Auflösung per Dexit, Frexit und Co. – bevor sie uns alle in Ketten legt. Die Amerikaner haben recht: Das ist kein Fortschritt, sondern Rückschritt in dunkle Zeiten.

—

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 |
🔥7❤1👍1
UMFRAGE ZUM THEMA AUTHENTISCHE MÄNNLICHKEIT UND WEIBLICHKEIT

Liebe Community

Habe auf mein Video hin ein paar interessante Inputs und Reaktionen bekommen. Das hat mich auf die Idee gebracht
eine Umfrage mit einer auf den ersten Blick trivial scheinenden Frage, aber bei näherem Hinschauen vor allem in unserer Timeline nicht mehr so einfach und klar zu beantworteten Frage zu konfrontieren und dazu eine Umfrage zu starten Vor allem die Frauenwelt darf nun endlich mal so richtig Stellung beziehen, aus dem vollen schöpfen und es laut und klar heraus sagen.

Frage:
Was versteht ihr in unserer heutigen Welt im Alltag und Leben allgemein unter authentischer Männlichkeit bei einem Mann und Weiblichkeit bei einem Weib.

Bitte um stichwortartige Auflistung und Gegenüberstellung

mit Rücksendung an mich
MAAN

Ich danke Dir für Deine Teilnahme.

Herzliche Grüße

Max

P.S. Die anonyme Auswertung aller Antworten folgt.

—

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 |
❤5👏1
💥💥💥 Medienberichten zufolge hat die US-Luftwaffe eine Reihe von Angriffen auf Militäreinrichtungen auf dem Gebiet von Caracas in Venezuela durchgeführt.

Angeblich wurden die Stützpunkte von Forte Tiuna und der Luftwaffenstützpunkt von Generalissimo Francisco de Miranda angegriffen.

Quelle:
https://t.me/neuesausrussland/28183

—

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 |
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
🔥6🤬4
Russlands Oreshnik-Rakete in Belarus

Eine kalkulierte Eskalation im Schatten des Konflikts

Die Verlegung als Provokation

Russland hat mit der Verlegung des mobilen Raketensystems Oreshnik nach Belarus einen weiteren Schritt in der sicherheitspolitischen Auseinandersetzung unternommen. Ein Video des russischen Verteidigungsministeriums zeigt getarnte Abschussrampen auf Waldwegen, ohne den genauen Standort preiszugeben. Dieses System, das als atomwaffenfähig gilt und Hyperschallgeschwindigkeiten erreichen soll, wird als direkte Reaktion auf angebliche Angriffe auf Wladimir Putins Residenz gewertet und vom Westen natürlich als Provokation gegen die NATO interpretiert. Putin betont, dass die Rakete praktisch unabfangbar sei und bis zum Zehnfachen der Schallgeschwindigkeit beschleunige, wobei ein konventioneller Sprengkopf bereits Zerstörungen anrichte, die mit denen einer Atombombe vergleichbar wären.

Die Hybris westlicher Analysten

Westliche Militärexperten tun die Oreshnik-Rakete jedoch als übertriebenes Druckmittel ab und zweifeln an ihrer tatsächlichen Wirksamkeit, was angesichts ihrer eigenen strategischen Interessen kaum überrascht. Diese Skepsis wirkt wie eine Form der Hybris, da sie das System herunterspielen müssen, um die eigene Überlegenheit nicht in Frage zu stellen. Russland hat indes keinen Anlass, dem überheblichen Westen etwas vorzuspielen – das übernimmt der Westen selbst mit Bravour, indem er russische Fortschritte bagatellisiert, während er innerlich mit der eigenen Schwäche ringt.

Stimmen zur realen Bedrohung

Zahlreiche Stimmen aus militärischen und analytischen Kreisen bestätigen jedoch, dass Russland über echte Hyperschallkapazitäten verfügt, die den Westen in Panik versetzen. Ein russischer Militärexperte erklärt, der Westen fürchte die Oreshnik, da sie westliche Abwehrsysteme überwinde. Ein ehemaliger Pentagon-Beamter gibt zu, dass diese «unaufhaltsame» Hyperschallrakete die USA und Europa alarmiere, weil keine effektive Gegenwehr existiere. Westliche Experten geben sogar zu, dass der Einsatz der Oreshnik reale militärische Fähigkeiten demonstriert, die über das hinausgehen, was der Westen der Ukraine zugesteht. Andere Quellen sprechen von einem Game-Changer, der Panik in den USA und der EU auslöst, da die Rakete mit Mach 10 bis 12 unterwegs ist und multiple Sprengköpfe trägt, gegen die aktuelle Abwehrsysteme machtlos sind. Diese Ängste unterstreichen, dass der Westen im Wissen um seine Verletzlichkeit ins Schwitzen gerät.

Funktionsweise und Zerstörungskraft

Das Oreshnik-System ist ein mobiles Zwischenstrecken-Ballistikgeschoss, das in der Lage ist, Hyperschallgeschwindigkeiten zu erreichen, also weit über Mach 5 hinaus, was es extrem schwer abfangbar macht. Es startet wie eine konventionelle Rakete, beschleunigt dann jedoch auf bis zu Mach 10–12 und kann bis zu sechs unabhängig lenkbare Sprengköpfe tragen, die sich im Flug aufteilen und individuelle Ziele ansteuern. Die Zerstörung basiert nicht nur auf explosiven Ladungen, sondern vor allem auf kinetischen und thermodynamischen Effekten: Bei der hohen Geschwindigkeit erhitzen sich die Sprengköpfe auf über 3870° Celsius, was beim Einschlag eine immense kinetische Energie freisetzt. Ein solcher Treffer kann selbst ohne nukleare Ladung Zerstörungen verursachen, die mit denen einer Atombombe vergleichbar sind – Gebäude werden pulverisiert, Infrastruktur zerlegt, und die Druckwelle sowie die Hitze richten verheerende Schäden an, die über blosse Explosionen hinausgehen.

—

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 |
👍8👏1
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Filmreifer Bankcoup oder billige Inszenierung?

Wenn Bohrer und Beton eine Farce erzählen

Der angebliche Einbruch in die Sparkassenfiliale in Gelsenkirchen ueber die Feiertage klingt wie aus einem schlechten Heist-Movie: Unbekannte bohren stundenlang mit einem Spezialgeraet durch Stahlbeton, dringen von einer Tiefgarage aus in den Tresorraum ein und durchwuehlen Wertschliessfaecher. Die Polizei spricht von professionellen Taetern, die genau wussten, was sie taten – aber mal ehrlich, wie praktisch, dass das alles gerade ueber Weihnachten passiert, wenn niemand hinsieht. Offiziell heisst es, die Betroffenen brauchten keine Anzeige stellen, sondern nur einem dubiosen Callcenter Auskunft geben. Riecht das nicht himmelschreiend nach Ueberwachung und Datenfischerei, statt nach echter Ermittlung?

Die offizielle Version: Ein Witz mit Loecheln

Die Behoerden praesentieren uns eine Geschichte von kriminellen Meisterhirnen, die mit einem Bohrer, den man nicht im Baumarkt kriegt, Millionen erbeuten – und das ohne dass jemand etwas merkt, bis der Montagmorgen anbricht. Zeugenhinweise auf Maenner mit grossen Taschen und einem schwarzen Fluchtwagen werden nun geprueft, als waere das der grosse Durchbruch. Aber bitte: In einer Zeit, in der Banken ohnehin als unsichere Festungen gelten, wo Zypern uns lehrte, dass dein Geld nicht wirklich deins ist, und der Staat bei Bedarf einfach zugreift, wirkt das alles verdammt konstruiert. Insider-Jobs? Mafia-Clans? Oder doch nur eine Ablenkung, um uns vorzugaukeln, das Finanzsystem sei angreifbar, waehrend die wahren Manipulatoren in den Chefetagen sitzen und lachen?

Verschwoerungstheorien? Nein, nur gesunder Zynismus

Ueberall im Netz brodeln Stimmen, die die Sache hinterfragen – von Youtubern, die den "Great Reset" als Elite-Plot entlarven, bei dem Banken und Politiker haendchenhaltend unser Vermoegen enteignen, bis hin zu X-Nutzern, die spotten, Bankschliessfaecher seien unsicherer als das Kopfkissen zu Hause. Eine Userin mutmasst sarkastisch, dass Mitarbeiter der Bank oder Putzkraefte den Draht zur Unterwelt haben und Provision kassieren, waehrend der Staat bei der naechsten Krise einfach den Lastenausgleich zieht. Und dann der Witz mit den "Kernbohrer-Verbotszonen" – als ob Verbote je Kriminelle gestoppt haetten. Die offizielle Darstellung? Ein Loechriges Konstrukt, das nach Vertuschung stinkt, nicht nach Wahrheit. Wenn das kein inszenierter Coup ist, um uns in Angst zu halten, dann weiss ich auch nicht – vielleicht naechstes Mal mit Popcorn.

—

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 |
🔥8❤1