StandPunkt
4.84K subscribers
32K photos
9.13K videos
318 files
19.6K links
Unterstützen Sie StandPunkt
Unabhängiger Journalismus ohne Paywall braucht Ihre Unterstützung.
Ihre Spende ermöglicht freie, kritische und unabhängige Berichterstattung.
Spendenkonto – Verein Förderung der offenen Meinung
IBAN: CH83 0900 0000 1636 5976 8
Download Telegram
🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭

Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität

Bedrohungen aus allen Richtungen

Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.

Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl

Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.

Parlament opfert die Neutralität

Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.

Auf die Strasse – rette die Eidgenossenschaft!

Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»

Weitere Gründe findest du unter:
https://t.me/standpunkt/54645

——

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 |
❤6👍2😁1
🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭

Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität

Bedrohungen aus allen Richtungen

Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.

Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl

Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.

Parlament opfert die Neutralität

Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.

Auf die Strasse – rette die Eidgenossenschaft!

Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»

Weitere Gründe findest du unter:
https://t.me/standpunkt/54645

——

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 |
👍9❤2😁1
Der grosse Impf-Schwindel aus St. Gallen

Wie der Kanton und der Bund unsere Freiheiten verscherbeln

Die perfide Revision des Gesundheitsgesetzes

Im vorauseilendem Gehorsam: Der Kanton St. Gallen, unter der Führung des ach so besorgten Gesundheitsdirektors Bruno Damann von der Mitte-Partei, hat im September 2025 eine Totalrevision des verstaubten Gesundheitsgesetzes aus dem Jahr 1979 in die öffentliche Vernehmlassung gegeben. Bis zum 16. Januar 2026 dürfen wir Bürger uns äussern, bevor der Kantonsrat in der zweiten Hälfte des Jahres darüber herfällt. Offiziell geht es um Prävention, Patientenrechte, Langzeitpflege und Digital-Health – klingt ja fast harmlos. Aber wer genauer hinsieht, erkennt den wahren Witz: Hier wird der Boden für Zwangsmassnahmen bereitet, die an die dunklen Zeiten erinnern, in denen der Staat über unseren Körper verfügt, als wäre er sein Eigentum.

Desinformation oder gezielter Angriff auf die Grundrechte?

Faktische Impfpflicht: Wer sich zukünftig nicht Impfen lassen will, muss mit Bussen bis zu 20'000 Franken rechnen – oder gar Freiheitsentzug. Der Kanton beteuert natürlich, das sei alles gefälscht, manipuliert, pure Desinformation, die den Revisionsprozess missbraucht – aber mal ehrlich, wer glaubt diesen Heuchlern noch? Der offizielle Entwurf, den man sich von der kantonalen Website herunterladen kann, erwähnt tatsächlich keine allumfassende Impfpflicht für jedermann, sondern verankert sie nur im Rahmen des bundesrechtlichen Epidemiengesetzes, wo die Regierung Impfungen obligatorisch erklären kann. Doch genau da schlägt die Androhung zu: Wer sich vorsätzlich oder fahrlässig einer solchen Pflicht widersetzt, riskiert eine Busse bis zu 20'000 Franken – und das ist nichts anderes als faktischer Impfzwang, verpackt in hübsche Worte über öffentliche Gesundheit. In einer Welt, in der der Bund und die Kantone schon während der Pandemie gezeigt haben, wie gerne sie mit Zwang und Überwachung experimentieren, riecht das verdammt nach einem gezielten Angriff auf unsere Grundrechte. Wer weiss, was in den finalen Beratungen noch reingeschmuggelt wird, um uns endgültig zu gängeln?

Kritische Stimmen toben – und zu Recht!

Und siehe da, die Öffentlichkeit lässt sich nicht täuschen. Hoch2.tv wettern scharf gegen diese angeblichen Pläne: «Impfen muss freiwillig sein – Zwang ist keine Option», heisst es da, und sie warnen vor einem «Frontalangriff auf deine Grundrechte». Patrick Jetzer von Aufrecht St. Gallen schlägt in die gleiche Kerbe und betont, dass das nicht nur den Kanton betrifft, sondern die ganze Schweiz in den Abgrund ziehen könnte. Auf X tobt der Sturm: Nutzer nennen es einen «verfassungsfeindlichen Gesetzesentwurf», der Impfverweigerer mit horrenden Bussen knebeln will. Weitere Nutzer sprechen von einem «brutalen Angriff auf deine Freiheit», mit Zwangsbehandlungen und Datenschnüffelei, die den Ausnahmezustand zur Normalität machen. Selbst ältere Beispiele aus der Pandemiezeit, wie die Kritik am Bund wegen der einrichtungsbezogenen Impfpflicht, die vom Bundesverfassungsgericht als «zulässig» abgesegnet wurde, zeigen, wie der Staat immer wieder über Köpfe hinweg entscheidet – und uns mit Bussen droht, als wären wir blosse Untertanen.

Der Bund als mitschuldiger Strippenzieher

Nicht zu vergessen der Bund, der sich fein raushält, aber im Hintergrund die Fäden zieht. Während St. Gallen vorgibt, nur das Beste zu wollen, schaut Bern zu und lächelt – schliesslich haben sie schon früher gezeigt, wie sie mit Impfkampagnen und Zertifikaten die Bevölkerung gängeln. Organisationen wie Mass-Voll rufen zum Widerstand auf und nennen es «widerliche Absichten». Und wer zahlt am Ende? Wir, die Bürger, mit unserer Freiheit und unserem Geld. Wie typisch für diese selbstherrlichen Instanzen: Sie predigen Gesundheit, aber praktizieren Tyrannei. Es ist höchste Zeit, dass wir uns wehren, bevor der nächste «Notfall» unsere Rechte endgültig pulverisiert.

——

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 |
👍12🔥3❤1😁1
Anschläge auf die Strominfrastruktur: Sabotage oder gesteuerte Destabilisierung?

Dringliche Warnsignale in einer fragilen Energielandschaft

In den ersten Tagen des Jahres 2026 hat ein Brandanschlag auf eine Kabelbrücke in Berlin-Lichterfelde die Verletzlichkeit der deutschen Stromversorgung brutal offengelegt. Über 45'000 Haushalte und mehr als 2'000 Gewerbebetriebe in den Stadtteilen Nikolassee, Zehlendorf, Wannsee und Lichterfelde waren tagelang ohne Strom und Heizung – mitten im Winter. Die linksextremistische Vulkangruppe hat sich zu der Tat bekannt, die Behörden halten das Schreiben für authentisch. Ähnliche Sabotageakte gab es bereits im September 2025 in Berlin-Adlershof sowie einen versuchten Anschlag Anfang 2026 in Erkrath, wo ein Brandsatz an einem Umspannwerk entdeckt wurde, ohne Schaden anzurichten.

Die offiziellen Narrative und ihre Lücken

Offizielle Stellen und Medien betonen die ideologische Motivation linker Extremisten, die gegen fossile Energien und die «imperiale Lebensweise» protestieren. Doch diese Erklärung bleibt oberflächlich. Die relative Milde in der Verfolgung solcher Taten – im Kontrast zu schnellen Massnahmen gegen andere Extremismen – nährt Zweifel. Während rechte oder ausländische Bedrohungen sofort als Terror klassifiziert werden, wirken linke Saboteure oft geschützt, als dienten sie einer höheren Agenda.

Nützliche Chaoten oder orchestrierte Provokation?

Sind diese Gruppierungen blosse Mittel zum Zweck, oder deuten die wiederholten Anschläge auf tiefere Hintergründe hin? Die Bekennerschreiben der Vulkangruppe, die von einem «Umbau der Gesellschaft» sprechen und an Kampagnen wie «Switch Off!» anknüpfen, passen nahtlos zu Forderungen nach radikaler Energiewende und gesellschaftlicher Transformation. Kritiker sehen hier kein reines Ideologiegetöse, sondern eine tolerierte Destabilisierung: Die Anschläge demonstrieren die Fragilität des Netzes, schaffen Abhängigkeiten und machen die Öffentlichkeit empfänglich für zentralisierte Kontrollen oder beschleunigte Umstellungen auf erneuerbare Quellen – oft zum Vorteil wirtschaftlicher Eliten. Die auffällige Zurückhaltung von Politik und Medien, solange Täter links positioniert sind, verstärkt den Verdacht einer selektiven Blindheit, die letztlich höhere Ziele bedient.

Das mahnende Szenario aus dem Jahr 2011

Ein Bericht des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) aus dem Jahr 2011 beschreibt in nüchterner Präzision die Kettenreaktion eines anhaltenden Blackouts. Bereits nach zwei bis drei Tagen versagen Notstromaggregate in vielen Einrichtungen: Krankenhäuser können nur eingeschränkt operieren, Beatmungsgeräte fallen aus, Medikamente verderben und Dialysezentren oder Pflegeheime müssen geräumt werden. Erste Unruhen brechen aus, da Versorgungsketten kollabieren. Nach einer Woche droht der gesellschaftliche Zusammenbruch: Ohne Wasser, Kommunikation und Transport eskaliert Chaos, Plünderungen und Gewalt werden alltäglich, mit potenziell Millionen Toten durch Hunger, Krankheiten und Zusammenbrüche der Ordnung. Dieses Szenario, das bis heute als Referenz gilt, unterstreicht die existenzielle Abhängigkeit moderner Gesellschaften und warnt vor der Illusion von Resilienz.

Europas verwundbares Netz am Abgrund

Das hochvernetzte europäische Stromsystem ist durch Alterung, Übergang zu volatilen Erneuerbaren und fehlende Redundanzen extrem anfällig. Lokale Ausfälle können kaskadieren, wie der Beinahekollaps in Spanien und Portugal 2025 zeigte. Experten schätzen, dass das Netz nur wenige koordinierte Anschläge auf kritische Knotenpunkte aushält, bevor ein flächendeckender Blackout eintritt – insbesondere ohne stabile Basiskraft wie Kernenergie. Statt die wahren Motive hinter den Sabotageakten aufzudecken und die Infrastruktur konsequent zu schützen, dominiert eine besorgniserregende Passivität. Die jüngsten Vorfälle mahnen: Ohne radikale Kurskorrektur droht nicht nur lokales Chaos, sondern ein europäischer Kollaps.

Kurze Version. Zum ganzer Artikel.
——

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 |
❤5
🇨🇭Die rote Linie ist überschritten: Impfentscheidung unter Strafandrohung!
St. Gallen verknüpft als erster Kanton die Impfpflicht mit gravierenden Sanktionen.

Die laufende Totalrevision des Gesundheitsgesetzes im Kanton St. Gallen und die gleichzeitige Teilrevision des Epidemiengesetzes auf Bundesebene markieren einen gesundheitspolitisch heiklen Moment. ⚠️

Dabei wird eine rote Linie sichtbar: Impfpflichten und Impfobligatorien werden zunehmend als normales Steuerungsinstrument des Staates etabliert. Eine solche Entwicklung führt zu tiefgreifenden Weichenstellungen mit erheblichen Risiken.

🔺Unterstützen Sie unsere Online-Petition und setzen Sie sich gegen die Teilrevision des Epidemiengesetzes ein

🔺Lesen Sie hier die ganze juristische Einordnung von ABF Schweiz

Impfpflicht und Impfzwang: eine irreführende Trennung
In der politischen Kommunikation wird häufig betont, dass es in der Schweiz keinen Impfzwang gebe. Diese Aussage greift zu kurz. Entscheidend ist nicht die Bezeichnung einer Massnahme, sondern ihre tatsächliche Wirkung.

Sobald eine Impfpflicht mit Sanktionen, beruflichen Nachteilen oder gesellschaftlichem Ausschluss verbunden ist, entsteht faktischer Zwang. Besonders deutlich wird dies, wenn – wie im Kanton St. Gallen vorgesehen – hohe Bussen drohen. Eine Entscheidung unter Strafandrohung ist keine freie Entscheidung.

Wer eine Busse in dieser Höhe nicht bezahlen kann oder will, muss mit einer Ersatzfreiheitsstrafe rechnen. Spätestens hier wird aus einem Obligatorium eine Zwangslage.


🔺Reichen Sie eine Stellungsnahme ein: Zur Vernehmlassung

👉 Abonnieren Sie den Newsletter von ABF Schweiz

👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Youtube
👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Telegram
👉
Folgen Sie ABF Schweiz auf Facebook
👉
Folgen Sie ABF Schweiz auf X

Unterstützen Sie unsere wichtige politische Arbeit - jeder Beitrag zählt, merci! 🫶

www.abfschweiz.ch🇨🇭
🔥11😁1🙏1
Forwarded from Zensiert
🚩🛠 Grosse Massenkundgebung der Antifaschistischen Aktion nach ihrer Gründung. Eine Organisation die es angeblich nie offiziell gab: Die Antifa.

Immer wieder wird behauptet, die Antifa sei ein modernes, loses Phänomen ohne klaren Ursprung. Historische Aufnahmen aus den frühen 1930er-Jahren erzählen jedoch eine andere Geschichte. Sie zeigen Massenveranstaltungen, Banner, Parolen und eine klar benannte Organisation: Die Antifa

Entstanden ist sie im Jahr 1932 und gegründet wurde sie von der Kommunistischen Partei. Ziel war es, unter kommunistischer Führung eine sogenannte rote Einheitsfront zu formen.

Die ideologische Prägung kam dabei nicht aus dem Nichts. Die KPD war eng an den internationalen Kommunismus angebunden. Über die Kommunistische Internationale, die Komintern, bestand direkter politischer und strategischer Einfluss aus der Sowjetunion/Russland. Die Sowjetunion fungierte damals als ideologisches und organisatorisches Zentrum der weltweiten kommunistischen Bewegung.

Sie entstand in einem politischen Umfeld, das stark von sowjetischem Kommunismus geprägt war und sich bewusst an dessen Linien orientierte.

🇷🇺 Stalins Sowjetbanner wehen.
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
👍4❤2😁1
St. Gallens Impf-Terror: Freiheit auf Rezept

Wenn der Staat spritzt und das Bürgertum zahlt – ein sarkastischer Blick auf das neueste Meisterwerk der Bevormundung

Der Zwang, der wehtut.

Der Kanton St. Gallen plant mit seinem frisch überarbeiteten Gesundheitsgesetz eine Impfpflicht durch die Hintertür, garniert mit Bussen bis zu 20 000 Franken für all jene, die es wagen, ihren eigenen Körper zu verteidigen. Kritiker wie die Gruppe «Aufrecht St. Gallen» schlagen Alarm und warnen vor einer Radikalisierung staatlicher Eingriffe, die die Grundrechte in den Giftschrank sperrt. Und auf Plattformen wie X toben die Stimmen: Von «Frontalangriff auf die Grundrechte» bis hin zu Aufrufen, Stellungnahmen einzureichen, bevor es zu spät ist. Was heisst das für den Einzelnen, der sich nicht impfen lassen will? Nun, der darf sich auf finanzielle Ruinierung freuen oder gar auf Freiheitsentzug, falls der Staat seine «Sorge» mit Handschellen unterstreicht. Willkommen in der neuen Normalität, wo persönliche Autonomie ein Luxus ist, den man sich leisten muss – oder eben nicht.

Damanns grosser Coup

Und wer steckt hinter diesem humanitären Desaster? Natürlich der Gesundheitsdirektor Bruno Damann, dieser Visionär der Zwangsmedizin, der seit 2016 das Departement leitet und offenbar meint, dass ein bisschen Diktatur der Gesundheit guttut. Kritische Beobachter spotten bereits über seine Ambitionen: Indem er dieses unmenschliche Gesetz durchboxt, positioniert er sich als der starke Mann, der die Herde vor sich selbst rettet – perfekt für einen Sprung in höhere politische Sphären, vielleicht sogar bundesweit. Schliesslich bringt so ein Profil als Retter in der Not Punkte bei Wählern, die Angst vor Viren haben, aber keine vor dem Verlust ihrer Freiheiten. Wie praktisch, wenn man seine Karriere auf dem Rücken der Bürgerschaft aufbaut, während man vorgibt, es ginge ums Wohl aller. Ein echter Held unserer Zeit, oder?

Die Quittung für die Ungehorsamen

Stellen Sie sich vor, Sie sind so dreist und entscheiden selbst über Ihren Körper – was für eine Frechheit! Im neuen St. Galler Gesundheitsgesetz, droht jedem Impfverweigerer eine saftige Busse von bis zu 20 000 Franken, falls der Staat in einer «Epidemie» die Spritze für obligatorisch erklärt. Und falls das nicht reicht, um Sie zum Einlenken zu bewegen, hängt womöglich auch noch Freiheitsentzug dran, weil nichts so sehr um die Gesundheit kümmert wie ein Aufenthalt hinter Gittern. Für den Durchschnittsbürger bedeutet das: Entweder Sie lassen sich pieksen, oder Sie riskieren, dass Ihr Konto geplündert wird und Ihre Freiheit in den Keller wandert – alles im Namen des öffentlichen Wohls, das natürlich nur die Obrigkeit definiert. Wie tröstlich, dass der Staat uns vor uns selbst schützt, indem er uns ruiniert – ein echter Fortschritt in der Kunst der Bevormundung, der den Einzelnen zur wandelnden Zielscheibe für behördliche Willkür macht.

Der Pfad in die ideologische Knechtschaft

Ach, wie erfrischend, dass das St. Galler Gesundheitsgesetz nahtlos in den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verqueren Trend passt, der die Menschen unter dem Deckmantel des Fortschritts versklavt – ein Meisterwerk der Ideologie, die individuelle Freiheit als überflüssigen Luxus abstempelt. Kritische Stimmen aus konservativen Kreisen und Freiheitskämpfern lamentieren bereits, dass solch ein Zwang der Einstieg in eine Welt ist, wo der Staat nicht nur den Körper, sondern auch den Geist diktiert, mit Impfpflicht als erstem Schritt zu einer totalen Überwachungsgesellschaft, in der Abweichler als Bedrohung gebrandmarkt werden. Wohin das führt: Natürlich in ein Paradies der Konformität, wo jeder Bürgersklave brav seine Dosis Staatshuld bekommt, die Wirtschaft unter grünem Dogma kollabiert und die Eliten – wie unser heldenhafter Damann – über die Massen herrschen, während sie von solidarischer Gleichmacherei faseln. Ein Traum für alle, die den Geruch von Unterdrückung mögen, oder?

——

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 |
👏6❤2😁1
Bis hierher und nicht weiter!

Audiatur et altera pars – hören wir beide Seiten

Wir protestieren gegen die rechtswidrigen Sanktionen gegen Oberst Jacques Baud und den Kriegskurs der EU!

Mit ihrem jüngsten Sanktionspaket hat die EU den Militärhistoriker und ehemaligen Oberst der Schweizer Armee und des Schweizer Strategischen Nachrichtendienstes sowie Mitglied des Schweizer Generalstabs Jacques Baud mit Sanktionen belegt. Jacques Baud ist Schweizer Staatsbürger und lebt in Brüssel. Er darf Belgien nicht mehr verlassen, sein Vermögen wurde beschlagnahmt, seine Konten sind eingefroren, seine Bücher dürfen nicht mehr verkauft werden.

Jacques Baud hat unter anderem für die NATO und die Vereinten Nationen gearbeitet. Er ist ein untadeliger Wissenschaftler und ein Ehrenmann. Seine Bücher erfüllen die höchsten Massstäbe der fachlichen historischen Analyse. Er arbeitet strikt neutral nach dem Grundsatz: Beide Seiten müssen gehört werden.

Es ist kein Verbrechen, die wahren Gründe des Ukrainekrieges zu nennen. Es ist kein Verbrechen, die Leser auf Unwahrheiten und die eigene Propaganda der EU und der NATO aufmerksam zu machen. Es ist kein Verbrechen, auf die gedankenlose Kooperation des Westens mit ukrainischen Kräften hinzuweisen, die eine gefährliche Nähe zu Faschisten aufweisen.

Der Ministerrat der EU zerstört mit willkürlichen Strafmassnahmen gegen Jacques Baud und insgesamt gegen 59 Journalisten und Wissenschaftler die Grundlagen der Meinungsfreiheit.

Diese Sanktionen sind illegal und völkerrechtswidrig, denn sie wurden nicht durch den UN-Sicherheitsrat verhängt. Das Gutachten der ehemaligen Richterin am Europäischen Gerichtshof Prof. Dr. Ninon Colneric und der Rechtswissenschaftlerin Prof. Dr. Alina Miron von der Universität Angers zeigt, dass die zugrundeliegenden Rechtsakte auch gegen EU-Recht verstossen. Die EU nutzt die Sanktionsliste als Instrument, Kritiker mundtot zu machen, und manövriert sich immer tiefer in einen Abgrund der Gesetzlosigkeit.

Wir rufen das Europäische Parlament, die Parlamentarische Versammlung des Europarates, den Deutschen Bundestag, die deutschen Landes- und Kommunalparlamente, das gesamte deutsche Volk und die Menschen in allen Ländern der Europäischen Union auf, den Zerstörern der Demokratie und den Kriegstreibern jetzt mit aller Macht entgegenzutreten.

Die Präambel des Grundgesetzes verpflichtet Deutschland, dem Frieden zu dienen. Das Grundgesetz legt in Artikel 5 fest: «Eine Zensur findet nicht statt.» Die Handlungen von EU-Kommission und EU-Rat stehen im Widerspruch zu unserem Grundgesetz. Wir fordern die Bundesregierung auf, gemäss ihrem Amtseid auf diesen ungesetzlichen Vorgang hinzuweisen.

Wir fordern die sofortige Aufhebung der illegalen Sanktionen gegen Jacques Baud sowie gegen alle Journalisten, Wissenschaftler und EU-Bürger.

Wir fordern Bundesregierung und EU auf, konstruktiv am Frieden in der Ukraine mitzuwirken und alle verfassungswidrigen Versuche einzustellen, den Krieg zu verlängern.

Hier kannst auch Du ein Zeichen Setzen
👉 https://free-baud.orgsetzen 👈

——

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 |
👍6❤1😁1