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🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭

Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität

Bedrohungen aus allen Richtungen

Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.

Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl

Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.

Parlament opfert die Neutralität

Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.

Auf die Strasse – rette die Eidgenossenschaft!

Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»

Weitere Gründe findest du unter:
https://t.me/standpunkt/54645

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Der begrenzte Schatten des Krieges

Eine nüchterne Betrachtung der Lage in der Ukraine und ihrer Implikationen für Flucht und Wohlstand

Die winzige Ausdehnung des aktiven Kampfraums

Kein Krieg ist zu rechtfertigen, doch der bewaffnete Konflikt in der Ukraine bleibt räumlich stark begrenzt. Bei einer Gesamtfläche von rund 603'550 Quadratkilometern konzentrieren sich aktive Bodenkämpfe, Artillerieeinsätze und Vorstösse auf schätzungsweise weniger als 15'000 Quadratkilometer – unter 2,5 Prozent des Landes. Die Front verläuft hauptsächlich durch Teile der Oblaste Donezk, Charkiw, Sumy, Saporischschja und Dnipropetrowsk und beschränkt sich dort meist auf schmale Streifen.

Grosse Teile der besetzten Gebiete, etwa die Krim sowie stabile Zonen in Luhansk und Donezk, erleben seit Jahren keine grossflächigen Gefechte mehr, sondern höchstens vereinzelte Drohnen- oder Luftangriffe. Daten von Institutionen wie dem Institute for the Study of War oder DeepStateMap zeigen, dass über 97,5 Prozent des Landes von direkten Kampfhandlungen verschont bleiben. Kartenmaterial verdeutlicht dies: Umkämpfte graue Zonen sind klein und verschieben sich oft nur um wenige Quadratkilometer pro Woche. Bild 1)

Ausreichend Platz und Ressourcen im Inland

Angesichts der Landesgrösse bietet die Ukraine erhebliche Möglichkeiten für Binnenumsiedlung. Bei rund 38 Millionen Einwohnern – davon etwa 31 bis 33 Millionen in von Kyjiw kontrollierten Gebieten – und insgesamt 10 bis 13 Millionen Geflüchteten (Binnenvertriebene und Auslandsflüchtlinge) bleibt der Grossteil des Territoriums bewohn- und nutzbar. Rund 12,7 Millionen Menschen gelten als humanitär hilfsbedürftig, doch diese Belastung verteilt sich auf weite, sichere Regionen im Westen und Zentrum des Landes.

Oblaste wie Lwiw oder Ivano-Frankivsk verfügen über Infrastruktur, Wohnraum und wirtschaftliche Aktivität. Trotz eines demografischen Rückgangs von 20 bis 25 Prozent seit 2022 besteht genügend Raum für interne Lösungen.

Bukovel als Zeichen relativen Wohlstands

Ein sichtbares Zeichen relativer Stabilität ist das Skigebiet Bukovel in den Karpaten. Als grösstes Resort Osteuropas umfasst es rund 68 Kilometer Pisten, moderne Liftanlagen, Beschneiung, Nachtskifahren und hochwertige Hotellerie. Der Masterplan sieht eine Erweiterung auf bis zu 118 Kilometer vor.

Bemerkenswert ist, dass der Betrieb trotz Krieg von Ende Dezember bis Mitte April läuft und weiter investiert wird – etwa in eine neue Zufahrtsstrasse für 6,6 Milliarden Hrywnja (rund 158 Millionen US-Dollar). Bukovel liegt weit entfernt von den Fronten und zieht weiterhin Gäste an. Solche Grossinvestitionen in Freizeit- und Tourismusinfrastruktur deuten auf eine Wirtschaft hin, die trotz des Konflikts funktionsfähig bleibt. Bild 2)

Das Skigebiet befindet sich in der Oblast Ivano-Frankivsk, rund 1'000 Kilometer vom aktiven Kampfgebiet entfernt – geografisch wie mental eine andere Welt. Bild 3)

Zum Vergleich: Die Schweiz misst von West nach Ost rund 350 Kilometer – die Distanz entspricht also etwa dem Dreifachen der Schweiz.

Die fragwürdige Flucht in die Schweiz

Vor diesem Hintergrund wirkt die starke Zuwanderung ukrainischer Staatsangehöriger in die Schweiz ambivalent. Zwischen 71'700 und 80'000 Personen halten sich hier mit dem Schutzstatus S auf, der bis mindestens 2027 gilt. Kritisch gesehen wird, dass dieser Status umfangreiche Leistungen ohne Arbeitspflicht ermöglicht. Berichte über teure Fahrzeuge im Besitz von Geflüchteten verstärken den Eindruck, dass nicht immer akute Not der Hauptgrund für die Ausreise ist.

Angesichts verfügbarer sicherer Regionen und wirtschaftlicher Aktivität im eigenen Land stellt sich die Frage, ob eine innere Umsiedlung und Beteiligung am Wiederaufbau nicht sinnvoller wäre, als langfristige Belastungen für aufnehmende Staaten zu erzeugen. Dies wirft grundsätzliche Fragen nach Bedürftigkeit, Fairness und der zielgerichteten Verwendung von Hilfe auf – insbesondere in einem Land, das selbst im Krieg Luxus- und Infrastrukturprojekte realisiert.

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Das Übelste an diesem ganzen Schlamassel

Viel Getöse und null Bewegung

Es brodelt derzeit auf dieser Welt vor lauter Themen, über die wir bei StandPunkt berichten, bis uns die Finger bluten. Ein gewaltiger Aufschrei ertönt – und dann? Rein gar nichts. Man hackt in die Tasten, kommentiert wild drauflos, motzt und jammert sich die Seele aus dem Leib, aber der Gedanke, mal wirklich etwas zu unternehmen, kommt diesen Couch-Kriegern nicht mal ansatzweise in den Sinn. Wie oft habe ich mich schon über dieses erbärmliche Verhalten aufgeregt und es laut angesprochen? Für alle, die jetzt antworten wollen: Das war rhetorisch.

Die Lähmung des Alltags

Wie ich es schon unzählige Male geschrieben und gesagt habe: Vom gemütlichen Sofa aus verändert man rein gar nichts, und all die fadenscheinigen Ausreden – ach, Entschuldigung, heute nennt man sie ja «Begründungen» – ändern daran keinen Deut. Es ist viel einfacher, tausend Ausflüchte zu suchen, als nur einen Grund zu finden, um endlich aufzustehen. Immer ist irgendwas «wichtiger» als der Einsatz gegen Ungerechtigkeit und für den Frieden. Immer wieder diese Sprüche: «Ich musste putzen, ich musste einkaufen, ich musste, ich musste, ich musste.» Merken diese Leute eigentlich nicht, dass sie genau damit den Weg ebnen für eine sozial-marxistisch-kommunistische Technokratur, in der sie sich um solche Banalitäten gar keine Gedanken mehr machen müssen? Auch das ist rhetorisch – beantwortet es euch selbst.

Diese Trägheit, diese feige Bequemlichkeit, die uns alle lähmt, ist der wahre Feind. Wir hocken da wie gelähmte Lemminge, tippen uns die Finger wund und warten darauf, dass andere die Kastanien aus dem Feuer holen. Aber wisst ihr was? Unsere Vorfahren hatten wenigstens den Mumm, aufs Schlachtfeld zu ziehen, wenn es um Freiheit ging. Und wir? Wir müssen ja nur auf die Strasse gehen, Plakate schwenken und unsere Stimme erheben. Aber nein, zu riskant, zu anstrengend, zu … whatever. Wenn wir nicht langsam den Mut finden, werfen wir unsere Freiheit einfach so weg. Und dann? Weg ist sie, für immer verspielt an die, die sie mit Füssen treten.

Die bittere Realität der drohenden Tyrannei

Nehmt nur die Vorbereitungen für den Hygiene- und Gesundheitsfaschismus in St. Gallen und Schaffhausen: Da wird der Boden für eine neue Unterdrückung bereitet, und was passiert? Ein bisschen Geschrei in Textform, mehr nicht. Unser nutzloser Bundesrat lässt Schweizer Bürger, die von den EU-Faschisten auseinandergenommen werden, einfach hängen und verhungern – und wieder nur digitaler Lärm, sonst nichts. Dieser meineidige Haufen, der bis zum Anschlag im EU-Enddarm steckt, verhökert unsere Schweiz an die EU-Vassallen für ein paar lumpige Brocken Ruhm, und ausser leerem Geplänkel im Netz? Fehlanzeige.

Stellt euch vor, was das für euch persönlich bedeutet, wenn wir in diese sozial-marxistisch-kommunistische Technokratie abrutschen: Kein eigener Wille mehr, keine Privatsphäre, nur noch Algorithmen, die euch vorschreiben, was zu denken, zu essen und zu arbeiten ist. Eure Kinder? Konditioniert zu willenlosen Drohnen. Eure Arbeit? Nur noch, um das System zu füttern, das euch hasst. Und eure Freiheit? Ein Witz aus vergangenen Zeiten, den man euch vorentält, während ihr in eurer digitalen Zelle schmachtet. Wenn das nicht zum Kotzen ist, was dann?

Es scheint einfacher zu sein, Albert Knobel und sein unermüdliches Hochhalten der Verfassung anzugreifen, indem man was von «Sie ist ja eh ungültig» daherfaselt, statt das bisschen Verstand, das noch geblieben ist, einsetzt, um sie hochzuhalten und sie als das Schild zu nutzen, was sie tatsächlich ist. Lieber die letzte Bastion der Freiheit mit billigem Zynismus bespucken, als sich einzugestehen, dass man selbst zu feige, zu bequem oder zu korrumpiert ist, um sie zu verteidigen – bis eines Tages niemand mehr da ist, der überhaupt noch weiss, wofür dieses alte Pergament einmal stand. Dann werden wir nicht einmal mehr die Kraft haben, uns über unsere eigene Kapitulation zu empören.

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Frieden auf Erden

Die Neujahrsansprache von Dr. Eugen Drewermann im Jahr 2026

Die aktuelle Weltlage und ihre Wurzeln

In seiner traditionellen Neujahrsansprache greift Dr. Eugen Drewermann die drängenden Themen unserer Zeit auf und malt ein Bild der Welt, das von Konflikten geprägt ist. Er beginnt mit einem Rückblick auf die anhaltenden Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten, die er als Symptome tiefer liegender menschlicher Verirrungen sieht. Drewermann argumentiert, dass diese Auseinandersetzungen nicht nur aus geopolitischen Interessen entstehen, sondern aus einer fundamentalen Entfremdung des Menschen von seiner eigenen Natur. Mit Bezug auf biblische Texte erinnert er an die Weihnachtsbotschaft "Frieden auf Erden", die er als universellen Appell interpretiert, fernab von dogmatischen Kirchenlehren. Er kritisiert scharf die Rolle der Mächtigen, die durch Waffenlieferungen und Rhetorik den Kreislauf der Gewalt perpetuieren, und mahnt, dass wahrer Frieden nur durch Empathie und Dialog entstehen kann.

Die psychologische Dimension des Friedens

Drewermann taucht tiefer in die Psyche ein und verbindet theologische Einsichten mit psychoanalytischen Ansätzen. Er erklärt, wie Angst und Aggression in uns allen verwurzelt sind, oft genährt durch gesellschaftliche Strukturen, die Konkurrenz und Ausbeutung fördern. In einer Welt, die von Klimawandel und sozialer Ungleichheit bedroht wird, plädiert er für eine Rückbesinnung auf die innere Freiheit. Frieden, so Drewermann, beginne im Individuum – durch die Überwindung von Hass und die Kultivierung von Mitgefühl. Er zieht Parallelen zu historischen Figuren wie Jesus oder Gandhi, die Gewaltlosigkeit als Weg zur Erlösung predigten, und warnt vor der Gefahr, dass Technologie und Militarismus uns weiter entmenschlichen. Seine Worte sind ein Appell an die Zuhörer, persönlich Verantwortung zu übernehmen und kleine Akte der Versöhnung in den Alltag zu integrieren.

Ein hoffnungsvoller Ausblick

Zum Abschluss wendet sich Drewermann an die Zukunft und malt ein optimistisches Szenario, in dem Frieden nicht utopisch, sondern erreichbar ist. Er fordert zu kollektivem Handeln auf, etwa durch Unterstützung friedensfördernder Initiativen und den Widerstand gegen Kriegspropaganda. In einer Zeit des Wandels, betont er, liege die Macht bei den Menschen, die sich für Humanität einsetzen. Die Ansprache endet mit einem poetischen Zitat aus der Bibel, das er neu interpretiert, um Hoffnung zu wecken: Frieden auf Erden sei möglich, wenn wir lernen, einander als Brüder und Schwestern zu sehen. Drewermanns Rede ist ein Meisterwerk der Reflexion, das intellektuelle Tiefe mit emotionaler Wärme verbindet und den Zuhörer zum Nachdenken anregt.

Euch allen ein friedfertiges 2026 – mit Augen, die wieder Vertrauen lernen, mit Händen, die sich ohne Angst berühren, und mit Herzen, die endlich wieder atmen dürfen. Euer StandPunkt Team.

Hier könnt ihr die ganze Neujahrsansprache hören.
https://www.youtube.com/watch?v=4EgIL8pdQWQ

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Impfpflicht, Geldstrafen, Gefängnis – was sagt das Recht?

Nach der breiten öffentlichen Debatte um das neue Gesundheitsgesetz im Kanton St. Gallen liefern wir nun die juristische Einordnung.

Rechtsanwältin Andrea Staubli erklärt,
🔹 was das Epidemiengesetz tatsächlich erlaubt
🔹 weshalb der Begriff «Impfpflicht» rechtlich problematisch ist
🔹 ob Kantone Strafbestimmungen wie Bußen oder Ersatzfreiheitsstrafen einführen dürfen
🔹 und wo mögliche Verstöße gegen Bundesrecht und Verfassung liegen könnten.

Besonders brisant: Das Bundes-Epidemiengesetz kennt keine Strafbestimmung für ein Impfobligatorium. Ob Kantone hier überhaupt weitergehen dürfen, ist juristisch hoch umstritten.

Das Gespräch zeigt zudem: St. Gallen ist kein Einzelfall. Auch andere Kantone – etwa der Kanton Zürich – haben entsprechende Regelungen bereits umgesetzt oder planen sie.

👉 Ziel dieser Sendung ist Einordnung statt Panik – und Transparenz statt Schlagzeilen.


🌍 Werden Sie aktiv – nachfolgend die Links des ABF Schweiz 🌍
Online-Petition Teilrevision EpG
Kampagnen-Seite EpG
Juristische Einordnung «Impfpflicht durch die Hintertür»

🔵 Start (00:00)
🔴 Beginn Interview (01:19)
🔵 Schlusswort (45:19)

#Impfpflicht #Impfobligatorium #Gesundheitsgesetz #Epidemiengesetz #Grundrechte #Rechtsstaat #Selbstbestimmung #StGallen #ABFSchweiz #Schweiz

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Der SRG geht der Arsch auf Grundeis.

Die Hybris des Staatssenders und die drohende Halbierungsinitiative

Aufgeblasen bis zum Platzen

SRG, dieser aufgepumpte Koloss eines winzigen Landes, der sich in seiner Arroganz nicht einmal vorstellen kann, mit weniger auszukommen. Da sitzt sie da, fett und faul, und saugt Jahr für Jahr immense Summen aus den Schweizern – 365 Franken pro Haushalt, was umgerechnet pro Kopf rund 164 Franken macht. Und wir? Wir sind die ungeschlagenen Champions der gemolkenen Rindviecher, weit vor Deutschland mit 124 Euro pro Kopf und Österreich mit 119. Wer braucht schon Effizienz, wenn man stattdessen mit unserem Geld prassen kann, als gäbe es kein Morgen?

Propaganda statt Programm fürs Volk

Wofür eigentlich diese horrenden Kosten? Nicht etwa für ein Programm, das der Bevölkerung dient, nein – die SRG tanzt nach der Pfeife der Mächtigen! Die Mächte befehlen, und die Lakaien, inklusive SRG, führen die Befehle aus, mit einer dicken Schicht einseitiger Berichterstattung obendrauf. Nehmen wir die Kritik an der millionenteuren Imagekampagne, die FDP-Nationalrat Marcel Dobler anprangert, wo die SRG unser Geld verpulvert, um sich selbst zu loben. Oder die Vorwürfe aus der Schweizerischen Gewerbezeitung, die von steuerfinanzierter SRG-Propaganda sprechen, etwa bei Volksabstimmungen, wo Satire-Sendungen unfair einseitig draufhauen. Besonders schändlich wird es, wenn die SRG den imperialen Ambitionen der USA mit ihrer Propaganda unterstützt und massiv in die wahrheitsgetreue Berichterstattung eingreift – um die Lügen der Grossmächte zu verbreiten. Die Brutkastenlüge: Sie spielte eine entscheidende Rolle bei der Vorbereitung des Ersten Golfkriegs 1990/91: Eine falsche Zeugenaussage, die behauptete, irakische Soldaten hätten Babys aus Brutkästen gerissen und sterben lassen – pure Erfindung, um die Öffentlichkeit auf Krieg einzustimmen. Oder die Irak-Lüge von 2003, wonach Saddam Hussein Massenvernichtungswaffen, inklusive eines aktiven Atomprogramms, besessen haben soll. Nach der Invasion wurde nichts gefunden, aber die SRG hat diese Fabeln fleissig nachgeplappert. Dann den Gulf-of-Tonkin-Zwischenfall 1964, eine erfundene Attacke auf US-Schiffe, die den Vietnamkrieg eskalierte, oder die Pentagon-Papers, die enthüllten, wie die US-Regierung systematisch über den Verlauf des Kriegs log, während die SRG all das unkritisch übernahm. Und als ob das nicht reichte, steckt die SRG bis zum Anschlag im Enddarm des Bundesrates – und der wiederum bis zum Anschlag im Enddarm der EU –, weshalb sie bei jedem EU-Rahmenabkommen oder Beitrittsgedanken mit schamloser EU-Propaganda nachlegt, die Souveränität mit Füssen tritt und Annäherung als Segen verkauft. Wer braucht schon Vielfalt oder Fakten, wenn man stattdessen die Agenda der Eliten pushen kann, die Kriege mit Lügen rechtfertigen und die SRG sich als willigen Echo-Raum missbrauchen lässt?

Das Gutachten und der dreiste Griff in die Steuerkasse

Das Gutachten von Professor Martin Dumermuth, das die SRG 2022 in Auftrag gab – das Machwerk, das eigentlich intern bleiben sollte. Im Bild ein Ausschnitt, das Bände spricht, auch wenn es nur ein Bruchstück ist: Es wird betont, dass bei Annahme der Halbierungsinitiative die SRG trotz halber Einnahmen ihren vollen Leistungsauftrag erfüllen muss – zur Bildung, kulturellen Entfaltung, «freien Meinungsbildung» und Unterhaltung, mit Berücksichtigung der Kantone und «sachgerechter» Darstellung. Wenn das Geld nicht reicht, könnte der Bund einfach subventionieren. Ob das gegen die Absichten der Initianten geht? Egal, der Gesetzgeber hat Spielraum. Und die Frist von 18 Monaten? Unrealistisch, könnte das Parlament umgehen. Dieser Ausschnitt zeigt nur die Spitze des Eisbergs, aber er enthüllt die pure Dreistigkeit: Die SRG würde uns weiter ausbeuten, nur diesmal über Steuern statt Gebühren. Wie praktisch für die, die sich schon jetzt nicht vorstellen können, schlanker zu werden – stattdessen sollen wir Steuerzahler die Lücke stopfen, während sie fröhlich weiterpropagieren. Was für ein Hohn!

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Schweizer Bürger als Geiseln der EU: Der Fall Yamb und Baud – ein Skandal der Neutralität

Wie Bern seine eigenen Leute im Stich lässt und die traditionelle Neutralität verrät

Ein kafkaesker Albtraum aus Brüssel

In einem bewegenden Gespräch mit Alex Baur für die Weltwoche Daily Special schildert Nathalie Yamb ihre Existenz als erstes Schweizer Sanktionsopfer der EU im Russland-Kontext. Mit bitterem Humor und tiefer Empörung beschreibt sie einen bürokratischen Albtraum: haltlose Vorwürfe aus Brüssel, die ihr Leben lahmlegen, ohne dass sie sich wirksam wehren könnte. Geboren in La Chaux-de-Fonds als Tochter einer Schweizerin und eines Kameruners, aufgewachsen in Afrika, später Studium in Deutschland und berufliche Stationen auf dem Kontinent, gründete sie 2015 in der Elfenbeinküste eine Oppositionspartei. Im Juni 2024 traf sie als erste Schweizerin die EU-Sanktionsliste: Vermögen eingefroren, Bankgeschäfte in der EU verboten, Reiseverbot über Luftraum und Seewege.

Vom französischen Einreiseverbot zum totalen Ausschluss

Alles begann 2022 mit einem französischen Einreiseverbot, das sie zunächst belächelt hatte. Doch die Eskalation kam brutal: Bei einer Landung in Afrika erfuhr sie von den Sanktionen – und sass plötzlich fest, unfähig, in die Heimat zurückzukehren. In der Schweiz selbst wurde es existenziell: Kreditkarten gesperrt, Konten bei Cler, PostFinance und sogar Kryptoplattformen wie Binance blockiert. Miete, Krankenkasse, Netflix, Apple – alles unmöglich. Das Aussenministerium verwies lapidar an die EU, der Bundesrat lehnte jedes Eingreifen ab: Man mische sich nicht in EU-Angelegenheiten ein. Schweizer Banken übernahmen die Sanktionen dennoch freiwillig – ein Frontalangriff auf die eigene Rechtsordnung und ein offenkundiger Bruch mit der Neutralität.

Die Vorwürfe: Tratsch statt Beweise

Brüssel wirft Yamb vor, russische Narrative verbreitet und die EU-Stabilität bedroht zu haben – vor allem wegen ihrer Teilnahme am Russland-Afrika-Gipfel 2019 und angeblichen Verbindungen zu Wagner-nahen Kreisen. Yamb weist das entschieden zurück: Keine russischen Gelder, keine Agententätigkeit, selbst die EU räumt ein, dass es keine Belege für Zahlungen gibt. Die Anschuldigungen seien blosser Küchenklatsch, getrieben von ihrer scharfen Kritik an Frankreichs Neokolonialismus – CFA-Franc, Verteidigungsabkommen, Ausbeutung Afrikas. Sie sehe Russland lediglich als Alternative zur westlichen Dominanz; ihr Ziel sei panafrikanische Selbstbestimmung, auch wenn das militärische Regime im Sahel einschliesse, die gegen Terrorismus kämpfen, statt Paris höriger Zivilregierungen.

Der Verrat aus Bern: Bigotterie und Landesverrat

Der gesamte Bundesrat und das Parlament versagen auf ganzer Linie. Sie lassen Yamb und Baud am ausgestreckten Arm verhungern, ducken sich hinter der fadenscheinigen Ausrede, man könne nicht in EU-Angelegenheiten eingreifen – während Schweizer Banken und Behörden die Sanktionen in vorauseilendem Gehorsam umsetzen. Militärisch und völkerrechtlich ist das ein schändlicher Verrat: Die Schweiz, die sich auf bewaffnete Neutralität beruft, hat seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland faktisch mitgetragen, nähert sich der NATO an und opfert ihre Souveränität. Solches bigottes Verhalten – neutral tun, aber EU-Politik exekutieren – kommt einem Landes- und Volksverrat gefährlich nahe.

Es ist höchste Zeit, dass Bern aufwacht, seine Bürger schützt und die Neutralität nicht länger als leere Worthülse missbraucht. Yamb und Baud sind keine Einzelfälle – sie sind Symptome eines Staates, der seine eigenen Werte preisgibt.

Zum ganzen Interview
«Das ist Kafka, ein Albtraum»: EU-Sanktionsopfer Nathalie Yamb über haltlose Vorwürfe aus Brüssel
👉 https://www.youtube.com/watch?v=o5AEfjNIpVw 👈

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SRG im freien Fall: Susanne Wille und ihr verzweifelter Absturz

Wenn Panik zur Chefsache wird – ein sarkastisches Porträt zur SRG-Krise

Ach, wie herrlich, da dreht die SRG-Chefin Susanne Wille durch, als gäbe es kein Morgen mehr. In der jüngsten Weltwoche Daily wird sie als eine Art Luftballon dargestellt, der in der Debatte um die Halbierungsinitiative «200 Franken sind genug» jeden Bezug zur Realität verliert. Während die Initiative die Rundfunkgebühren auf 200 Franken pro Haushalt deckeln will, malt Wille das Ende der Welt an die Wand – als ob die SRG ohne ihre fetten Milliarden plötzlich in die Steinzeit zurückfiele. Kein harmloses Sparen, nein, das sei die totale Zerstörung eines viersprachigen, regional verankerten Programms, das angeblich die nationale Sicherheit stützt. Wer da mitmacht, schwächt nicht nur die Infos, sondern gleich das ganze Land. Reform? Pah, das sei ein purer Sabotageakt. Man merkt förmlich, wie der Arsch auf Grundeis geht bei der SRG-Spitze – Panik in Reinkultur, verpackt in dramatische Warnungen, die mehr nach verzweifelter Propaganda klingen als nach sachlicher Argumentation.

Der geheime Pakt: Deals mit Verlegern und Privaten, um das Chaos zu kaschieren

Besonders amüsant wird es bei diesem kürzlich aufgedeckten Deal zwischen der SRG und den Verlegerverbänden, inklusive solcher Giganten wie dem Verband Schweizer Medien und Médias Suisses. Die SRG verspricht, ihr Online-Angebot kräftig zurückzuschrauben – ein alter Zankapfel mit den privaten Medienhäusern, die sich von der öffentlichen Konkurrenz bedroht fühlen. Im Tausch dafür mobilisieren die Verleger all ihre Kanäle, um die Halbierungsinitiative bis zur Abstimmung im März 2026 in den Boden zu stampfen. Wille jubelt öffentlich darüber, als hätte sie den Jackpot geknackt. Aber mal ehrlich: Wie erleichtert muss sie sein, dass die grossen Zeitungen und Zeitschriften nun keine Gelegenheit auslassen, die Initiative als Katastrophe hinzustellen? Kritiker wie der SVP-Nationalrat Thomas Matter nennen das Ganze einen «korruptionsähnlichen Deal», und man kann ihm da nur zustimmen – ein schmieriges Tauschgeschäft, bei dem Gebührengelder indirekt für Lobbyarbeit missbraucht werden. Und das ist noch nicht alles: Ähnliche Vereinbarungen sickern durch mit privaten TV-Anbietern und anderen Medienhäusern, die im Gegenzug für Zugeständnisse bei Aufträgen oder Kooperationen ebenfalls gegen die Initiative wettern. Die SRG setzt hier alle Hebel in Bewegung, schliesst Bündnisse, die mehr nach Machtpoker riechen als nach fairer Debatte, und greift zu bigotten Lügen, um ihr selbst verschuldetes Chaos zu verteidigen. Als ob das nicht reichen würde, rät ein zitierter ehemaliger Chefbeamter ganz offen, eine Annahme der Initiative einfach zu ignorieren – Demokratie? Nur wenn sie passt.

Abgehobenheit als Strategie: Propaganda und Polemik im Überfluss

Wille wirkt wie eine Taktikerin, die in ihrer Verteidigung der SRG nicht nur argumentativ, sondern auch politisch komplett abhebt, getragen von Bündnissen, die rein machtpolitisch sind und nichts mit Prinzipien zu tun haben. Weitere kritische Stimmen aus Quellen wie Infosperber unterstreichen das: Dort wird der Deal als «brisantes Gegengeschäft» enttarnt, bei dem die grossen Medienhäuser im Tausch für SRG-Einschränkungen die Initiative bekämpfen – und Leserkommentare häufen sich, die die SRG für ihr Versagen in der Berichterstattung zu Themen wie Corona oder internationalen Konflikten anprangern, wo sie angeblich mehr erzieht als informiert. Manche fordern die Initiative geradezu als Befreiungsschlag. Insgesamt zeichnet sich ein Bild ab von einer polarisierten Schlacht, in der die SRG mit harten Bandagen kämpft, um ihr Imperium zu retten, während Kritiker genau in diesem Getue den Beweis sehen, dass die Institution längst von staatlicher Arroganz und Kalkül durchsetzt ist. Propagandistische Lügen? Gerade recht, um die Panik zu überdecken – denn ohne sie würde das Kartenhaus zusammenfallen.

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Du bist das Universum

Warum ausgerechnet Du – und warum gerade jetzt – der unwahrscheinlichste Gast auf dieser kosmischen Feier bist

Aus Sternenstaub geboren

Über hunderte Milliarden Galaxien hinweg, jede mit hunderten Milliarden Sternen, durch 13,8 Milliarden Jahre kosmischen Durcheinander – und doch bist genau Du hier gelandet. Nicht als ziellos treibender Staub, nicht als gleichgültige Gaswolke, nicht als stummer Stein. Sondern als Du, als ein vorübergehend organisiertes Wunder aus Billionen Atomen, die in den gewaltigen Explosionen sterbender Sterne geschmiedet wurden und sich – gegen jede Wahrscheinlichkeit – zu einer bewussten, fühlenden, lachenden, liebenden Gestalt verabredet haben.

Diese Party heisst Du.

«Ich scheine ein Verb zu sein.»

Buckminster Fuller hat es einmal so formuliert: «Ich bin kein Ding, kein Nomen. Ich scheine ein Verb zu sein – ein evolutionärer Prozess, eine integrale Funktion des Universums.» Lass diesen Satz einen Moment nachhallen.

Denn diese Atome existieren nicht nur einfach. Sie betrachten Sonnenuntergänge mit Andacht, sie verlieben sich bis zur Atemlosigkeit, sie brechen in unkontrolliertes Lachen aus über die dümmsten Witze, sie weinen bei Geschichten, die sie eigentlich kalt lassen sollten. Diese Atome haben Musik erfunden und Teleskope gebaut, um zu ihrem eigenen Ursprung zurückzublicken. Sie tragen Erinnerung, Bedeutung, Humor und Vorstellungskraft in sich. Vor allem aber wissen sie, dass sie sind. Und dieses Wissen bist Du.

Die grosse Lüge der Ohnmacht

Wenn Du Dich also je klein, unbedeutend oder ausgeliefert gefühlt hast – dann erinnere Dich: Das gesamte Universum hat Raum, Zeit, Materie und Wahrscheinlichkeit verbogen, nur um einmal zu erfahren, wie es sich anfühlt, genau Du zu sein.

Und genau deshalb ist es so bitter, dass Du Dich jetzt von fremden Mächten kontrollieren, bevormunden, ausbeuten und in Ketten legen lässt. Sie diktieren Dir, was Du denken, fühlen, essen, wollen und tun darfst. Sie lassen Dich glauben, alles, was die Natur Dir schenkt – Luft, Wasser, Nahrung, Freiheit –, müsse mit Geld, mit Deiner Lebenszeit, mit Deiner Würde bezahlt werden. Sie saugen Dich aus, profitieren von Dir, versklaven Dich – und weil Du es nicht einmal wahrhaben willst, bedankst Du Dich noch artig dafür.

Sie flüstern Dir ein: «Du allein kannst nichts ändern.» Du allein bist machtlos. Du allein hast keine Chance. Also duckst Du Dich, schuftest für Dinge, die Dich weder wärmen noch nähren noch schützen, wenn sie es nicht mehr wollen. Du lässt alles mit Dir geschehen, im Glauben, es geschehe zu Deinem Besten – weil sie Dir eingeredet haben, Du wüsstest es selbst nicht besser. Sie biegen und formen Dich, bis Du genau das willenlose, austauschbare Spielzeug bist, das sie brauchen. Und wenn Du ihnen keinen Nutzen, keinen Spass, keinen Profit mehr bringst, werfen sie Dich weg wie etwas, das man nicht mehr braucht.

Doch Du bist kein Ding.

Du bist kein passives Objekt. Du bist ein Verb. Ein Prozess. Eine lebendige, atmende, denkende Funktion des Universums selbst.

Und genau deshalb liegt in Dir die Kraft, die sie am meisten fürchten: die Kraft, aufzuwachen. Den Blick zu heben. Die Ketten zu spüren – und sie dann zu sprengen.

Du bist nicht klein. Du bist nicht machtlos. Du bist der unwahrscheinlichste, kostbarste Ausdruck eines 13,8 Milliarden Jahre alten kosmischen Abenteuers.

Steh auf. Atme tief ein. Erinnere Dich, wer Du wirklich bist.

Das Universum hat nicht Milliarden Galaxien und Abermilliarden Sterne in Bewegung gesetzt, nur damit Du Dich am Ende klein fühlst und brav gehorchst.

Es hat all das getan, damit Du endlich erkennst: Du darfst – nein, Du musst – dieses Spiel umdrehen. Mit Mut. Mit Zuversicht. Mit der stillen, unerschütterlichen Gewissheit, dass in Dir etwas lebt, das grösser ist als jede Macht, die versucht, es zu knechten.

Du bist das Universum, das aufwacht.

Und es wird Zeit, dass es laut wird.

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