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🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭

Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität

Bedrohungen aus allen Richtungen

Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.

Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl

Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.

Parlament opfert die Neutralität

Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.

Auf die Strasse – rette die Eidgenossenschaft!

Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»

Weitere Gründe findest du unter:
https://t.me/standpunkt/54777

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Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität

Bedrohungen aus allen Richtungen

Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.

Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl

Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.

Parlament opfert die Neutralität

Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.

Auf die Strasse – rette die Eidgenossenschaft!

Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»

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Neurodivergenz im Fokus: Coaching für ADHS und Autismus

Spätdiagnosen bei Frauen – ein wachsendes Thema in der Berufswelt

In den letzten Jahren hat sich ein Phänomen in der Coaching-Praxis verstärkt abgezeichnet: Immer mehr Frauen erhalten erst im Erwachsenenalter eine Diagnose für ADHS oder Autismus. Diese Spätdiagnosen werfen ein neues Licht auf langjährige Herausforderungen im Alltag und am Arbeitsplatz. Viele Betroffene haben jahrelang Strategien entwickelt, um ihre Neurodivergenz zu maskieren – etwa durch übermässiges Anpassen oder People-Pleasing –, was zu Erschöpfung und inneren Konflikten führt. Coaches wie diejenigen von VisionCoach.ch begleiten solche Menschen auf ihrem Weg, indem sie Verständnis fördern und Stärken hervorheben. Auf der Plattform werden Begleitungen für Menschen mit ADHS und Vorträge zur Neurodivergenz angeboten, die praxisnah aufklären und entlasten sollen.

Herausforderungen und Stärken neurodivergenter Menschen

Der Arbeitsmarkt stellt für neurodivergente Individuen oft grosse Hürden dar. Viele erleben Mobbing, Überforderung oder Missverständnisse, die zu Kündigungen oder Burnout führen. Besonders Frauen mit Spätdiagnosen berichten von chronischer Überlastung, da ihre Symptome lange unerkannt blieben und als "typisch weiblich" abgetan wurden. Dennoch bringen diese Menschen einzigartige Qualitäten mit: Kreativität, tiefe Wahrnehmung und innovative Denkweisen, die den Arbeitsalltag bereichern können. Statistische Einblicke zeigen, dass nur vier von zehn Personen mit Autismus erwerbstätig sind und Stress intensiver wahrgenommen wird. Coaches betonen daher die Wichtigkeit, Neurodivergenz nicht als Defizit, sondern als Vielfalt zu sehen, und plädieren für angepasste Umfelder wie Ruhezonen oder offene Kommunikation.

Coaching-Ansätze: Von der Diagnose zur Integration

In der Praxis umfasst Coaching für ADHS und Autismus eine ganzheitliche Begleitung – von der Abklärungsphase über berufliche Neuorientierungen bis hin zu Strategien gegen innere Unsicherheit. Ziel ist es, individuelle Lösungen zu entwickeln, die Selbstverständnis und Stabilität stärken, wobei biografische, psychologische und systemische Zusammenhänge berücksichtigt werden. Etwa 87 Prozent der Betroffenen geben an, dass ADHS ihren Job negativ beeinflusst, doch gezielte Unterstützung kann zu mehr Erfolg und Zufriedenheit führen. Institutionen wie Kitas, Schulen oder Unternehmen profitieren von Vorträgen und Workshops, die Wissen vermitteln und Beziehungen verbessern. VisionCoach.ch bietet hierzu Referate an, die auf pädagogische und soziale Kontexte abgestimmt sind, und lädt zu persönlichen Gesprächen ein, um Herausforderungen zu klären. Kontaktmöglichkeiten laufen über info@visioncoach.ch oder die Telefonnummer 076 330 75 22. Mehr zum Thema: https://files.designer.hoststar.ch/8a/e9/8ae91e49-7e38-43e0-ae8a-e86307663a52.pdf oder VisionCoach.ch

Gesellschaftliche Perspektiven und Zukunftstrends

Neurodiversität wird zunehmend als Superpower betrachtet, die den Arbeitsmarkt transformieren kann – schätzungsweise eine Million Menschen in Österreich allein sind betroffen. Frauennetzwerke fördern den Austausch zu Mental Health und Alltagsstrategien, während Experten wie Jana Steuer betonen, wie Vorgesetzte durch Sensibilisierung beitragen können. Insgesamt geht es darum, Stigmatisierung abzubauen und Integration zu fördern: Verständnis schafft nachhaltige Beziehungen, und Coaching ist ein Schlüssel dazu. Mit wachsendem Bewusstsein, dass etwa 20 Prozent der Bevölkerung neurodivergent denkt, könnte der Arbeitsplatz inklusiver werden – zum Vorteil aller.

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