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🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭

Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität

Bedrohungen aus allen Richtungen

Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.

Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl

Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.

Parlament opfert die Neutralität

Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.

Auf die Strasse – rette die Eidgenossenschaft!

Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»

Weitere Gründe findest du unter:
https://t.me/standpunkt/54777

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Neurodivergenz im Fokus: Coaching für ADHS und Autismus

Spätdiagnosen bei Frauen – ein wachsendes Thema in der Berufswelt

In den letzten Jahren hat sich ein Phänomen in der Coaching-Praxis verstärkt abgezeichnet: Immer mehr Frauen erhalten erst im Erwachsenenalter eine Diagnose für ADHS oder Autismus. Diese Spätdiagnosen werfen ein neues Licht auf langjährige Herausforderungen im Alltag und am Arbeitsplatz. Viele Betroffene haben jahrelang Strategien entwickelt, um ihre Neurodivergenz zu maskieren – etwa durch übermässiges Anpassen oder People-Pleasing –, was zu Erschöpfung und inneren Konflikten führt. Coaches wie diejenigen von VisionCoach.ch begleiten solche Menschen auf ihrem Weg, indem sie Verständnis fördern und Stärken hervorheben. Auf der Plattform werden Begleitungen für Menschen mit ADHS und Vorträge zur Neurodivergenz angeboten, die praxisnah aufklären und entlasten sollen.

Herausforderungen und Stärken neurodivergenter Menschen

Der Arbeitsmarkt stellt für neurodivergente Individuen oft grosse Hürden dar. Viele erleben Mobbing, Überforderung oder Missverständnisse, die zu Kündigungen oder Burnout führen. Besonders Frauen mit Spätdiagnosen berichten von chronischer Überlastung, da ihre Symptome lange unerkannt blieben und als "typisch weiblich" abgetan wurden. Dennoch bringen diese Menschen einzigartige Qualitäten mit: Kreativität, tiefe Wahrnehmung und innovative Denkweisen, die den Arbeitsalltag bereichern können. Statistische Einblicke zeigen, dass nur vier von zehn Personen mit Autismus erwerbstätig sind und Stress intensiver wahrgenommen wird. Coaches betonen daher die Wichtigkeit, Neurodivergenz nicht als Defizit, sondern als Vielfalt zu sehen, und plädieren für angepasste Umfelder wie Ruhezonen oder offene Kommunikation.

Coaching-Ansätze: Von der Diagnose zur Integration

In der Praxis umfasst Coaching für ADHS und Autismus eine ganzheitliche Begleitung – von der Abklärungsphase über berufliche Neuorientierungen bis hin zu Strategien gegen innere Unsicherheit. Ziel ist es, individuelle Lösungen zu entwickeln, die Selbstverständnis und Stabilität stärken, wobei biografische, psychologische und systemische Zusammenhänge berücksichtigt werden. Etwa 87 Prozent der Betroffenen geben an, dass ADHS ihren Job negativ beeinflusst, doch gezielte Unterstützung kann zu mehr Erfolg und Zufriedenheit führen. Institutionen wie Kitas, Schulen oder Unternehmen profitieren von Vorträgen und Workshops, die Wissen vermitteln und Beziehungen verbessern. VisionCoach.ch bietet hierzu Referate an, die auf pädagogische und soziale Kontexte abgestimmt sind, und lädt zu persönlichen Gesprächen ein, um Herausforderungen zu klären. Kontaktmöglichkeiten laufen über info@visioncoach.ch oder die Telefonnummer 076 330 75 22. Mehr zum Thema: https://files.designer.hoststar.ch/8a/e9/8ae91e49-7e38-43e0-ae8a-e86307663a52.pdf oder VisionCoach.ch

Gesellschaftliche Perspektiven und Zukunftstrends

Neurodiversität wird zunehmend als Superpower betrachtet, die den Arbeitsmarkt transformieren kann – schätzungsweise eine Million Menschen in Österreich allein sind betroffen. Frauennetzwerke fördern den Austausch zu Mental Health und Alltagsstrategien, während Experten wie Jana Steuer betonen, wie Vorgesetzte durch Sensibilisierung beitragen können. Insgesamt geht es darum, Stigmatisierung abzubauen und Integration zu fördern: Verständnis schafft nachhaltige Beziehungen, und Coaching ist ein Schlüssel dazu. Mit wachsendem Bewusstsein, dass etwa 20 Prozent der Bevölkerung neurodivergent denkt, könnte der Arbeitsplatz inklusiver werden – zum Vorteil aller.

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Forwarded from Analytik & News
💸 Die Fed: Macht ohne Verantwortung — Wer kontrolliert die Geldschöpfung und wer profitiert von Krisen?

Nach dem Treffen auf Jekyll Island war das System fertig.
Es musste nur noch legalisiert werden.

🔼Verabschiedung des Gesetzes über die Fed

1913, unter Präsident Woodrow Wilson, wurde das Gesetz über das Federal Reserve System vom Kongress verabschiedet. Das Datum wurde nicht zufällig gewählt – es war Heiligabend.

Viele Senatoren waren bereits abgereist.
Der Saal war halb leer.
Das Gesetz wurde hastig und ohne breite öffentliche Diskussion verabschiedet.

Später wurden Wilson Worte des Bedauerns darüber zugeschrieben, dass er dieses Gesetz unterzeichnet hatte – ein Gesetz, das die Kontrolle über die Geldemission der USA in die Hände privater Bankstrukturen legte.

„Wir sind zu einer der schlimmsten, am stärksten kontrollierten Regierungen in der zivilisierten Welt geworden.“


❓ Wer erhielt die tatsächliche Macht?

Nach Mullins' Version erhielten die größten Finanzdynastien über die Fed die Kontrolle über das US-Währungssystem:

➖die Rothschilds – über die Warburgs;

➖die Morgans – über J.P. Morgan & Co.;

➖die Rockefellers – über die National City Bank;

➖Kuhn, Loeb und andere Investmentbanken.

Die Fed wurde nicht zu einer staatlichen Institution, sondern zu einem Instrument der Bankenoligarchie, das formal durch eine staatliche Fassade verdeckt wurde.

🔼Folgen der Gründung der Fed

➖Monopolisierung der Dollar-Emission – das Recht, Geld zu schaffen, ging auf die Fed über.

➖Anstieg der Staatsverschuldung – Die USA begannen, Geld vom System zu leihen, anstatt es selbst zu emittieren.

➖Finanzierung von Kriegen – Kriege wurden möglich, ohne dass die Bevölkerung sofort besteuert werden musste.

➖Abhängigkeit der Regierung – Der Kongress und das Weiße Haus waren finanziell von den Kreditgebern abhängig.

🔼Offizielle Einwände

Historiker werfen Mullins oft Verschwörungstheorien vor.
Allerdings:

➖Die Tatsache, dass das Treffen auf Jekyll Island stattfand, ist offiziell anerkannt.

➖Der Einfluss der Warburgs, Morgans und Rockefellers auf das Finanzsystem der USA wird durch zahlreiche Quellen bestätigt. Der Unterschied liegt lediglich in der Interpretation.

🔼Fazit

Das Federal Reserve System
ist keine Staatsbank im klassischen Sinne. Es handelt sich um einen privaten Mechanismus zur Kontrolle des Geldes, der als staatliche Institution getarnt ist.
Ein System, in dem:

➖Macht vorhanden ist,
➖Verantwortung unklar ist,
➖Die Folgen von Krisen immer von der Gesellschaft bezahlt werden.

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Wer folgendes Kurzvideo sieht, den Text liest und versteht, befindet sich bereits auf einen 'Schlachtfeld' gegen die durchgeknallten Zionisten mit Chasarischem Hintergrund 😞
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Israels Netanjahu nennt neuen Krieg:🔥„Schlacht in den Sozialen Medien“

Der Feind ist benannt. Das Schlachtfeld bestimmt: Soziale Medien! Passend zur Agenda von Ursula von der Leyen und der EU nimmt auch Israels Premierminister jetzt den Kampf gegen Desinformation und Antisemitismus aktiv auf. Bei seiner gestrigen Rede auf der Zweiten Internationalen Konferenz gegen Antisemitismus in Jerusalem sorgte er für Aufsehen.

In den sozialen Netzwerken sieht Netanjahu eine Schlacht, die er gewinnen will – und zieht dabei sogar einen Vergleich zum israelischen Angriff auf den Gazastreifen. Doch sehen und hören Sie selbst.

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Trumps Druck und Putins Absage

Die Eskalation in der Ukraine-Krise

Selenskyjs autoritäre Haltung ohne echte Legitimation

Wolodymyr Selenskyj, der ukrainische Präsident ohne Legitimation und mit unerschütterlicher Kriegslust, hat einmal mehr das Kriegsrecht verlängert und die allgemeine Mobilmachung ausgedehnt und natürlich wird das mit keinem Wort in den sogenannten «Qualitätsmedien» erwähnt und wenn doch, dann ist dies mit gutem Recht so. Das bedeutet in der Praxis: keine Neuwahlen, keine echte Demokratie, sondern eine schleichende Einmannherrschaft (Diktatur) im Schatten der Schützengräben. Laut Umfragen des Ipsos-Instituts zeigt sich, dass er gegen Konkurrenten wie den ehemaligen Oberkommandierenden Saluschni keine Chance hätte – also wählt er lieber den Weg der Unterdrückung, um seinen Machterhalt zu sichern. Selenskyj tritt damit jede Chance auf Frieden mit Füssen, ignoriert russische Bedingungen und verhöhnt die USA mit seiner Arroganz, während er als Bittsteller auf Waffen und Geld aus der EU angewiesen bleibt.

Die EU als kriegslüsterner Komplize

Die Europäische Union, gefangen in ihren eigenen kriegslüsternen Allüren, reagiert auf Selenskyjs autoritäre Manöver mit ohrenbetäubendem Schweigen. Keine Kritik, kein Druck, kein Garnichts, stattdessen fliessen weiter Milliarden an Geld und Waffen in die Ukraine – ein Festhalten am Bisherigen, das nichts als Eskalation fördert. Während Deutschland wirtschaftlich abstürzt und innere Konflikte explodieren, klammern sich kriegslüsterne und ebenfalls nicht gewählte und somit nicht legitimierte «Politiker» wie Ursula von der Leyen an leere Phrasen von «europäischen Werten». Der Krieg dient als perfekte Ablenkung für Krisen zu Hause: Wirtschaftskollaps, Energiepreise, Migration – alles wird mit dem Konflikt gerechtfertigt. Die EU kann einfach nicht abrücken von ihrer Sucht nach Konfrontation, die sie selbst verschuldet hat und die uns alle in den Abgrund zieht.

Trumps Rückzug und Putins harte Linie

US-Präsident Donald Trump, der Selenskyj schon immer als schwachen Spieler ohne Karten durchschaut hat, macht nun ernst: Sicherheitsgarantien für die Ukraine nur gegen Gebietsabtretungen im Donbas, wie von Wladimir Putin gefordert. Trump verliert die Geduld mit Selenskyjs Dauerkriegsmodus und wendet sich anderen Brennpunkten wie Venezuela oder dem Iran zu, lässt Europa allein im Schlamassel. Putin seinerseits hat die Reissleine gezogen und Gespräche mit dem Westen abrupt beendet – den 20-Punkte-Friedensplan als blosse Täuschung enttarnt, die nur Eskalation und Militarisierung sichert. Beide Führer, Trump und Putin, haben keine andere Wahl mehr: Der Weg der Diplomatie ist versperrt, der Konflikt wird auf dem Schlachtfeld entschieden.

Symbolische Rückschläge und drohende Katastrophe

Der Abschuss eines F-16-Kampfflugzeugs durch russische Luftverteidigung unterstreicht die Vergeblichkeit westlicher Waffenlieferungen: Ein taktischer Verlust, der symbolisch zeigt, wie der Westen nichts gewinnt, sondern nur Leid verlängert. Selenskyj hängt an der Nabelschnur der kriegsdürstenden EU, die ihn stützt, um ihre eigenen Illusionen aufrechtzuerhalten. Ohne Trumps Damm gegen den Dritten Weltkrieg bröckelt nun alles – Europa steuert sehenden Auges in die Eskalationsspirale, wo der grosse Knall unausweichlich scheint.

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Die vergessene Empörung

Wenn Freiheit schwindet, siegen die Eliten

Der schnelle Verlust des Aufschreis

Kaum ein Thema hat in den letzten Monaten so viel Staub aufgewirbelt wie die EU-Sanktionen gegen kritische Denker wie den Schweizer Militärexperten Jacques Baud und die Aktivistin Nathalie Yamb. Baud, ein ehemaliger Oberst und UN-Mitarbeiter, wurde von der EU mit Kontensperrungen und Reiseverboten belegt, nur weil er die offizielle Erzählung zum Ukraine-Krieg in Frage stellt – eine Haltung, die Brüssel als «russische Propaganda» abtut. Yamb, die schweizerisch-kamerunische Influencerin aus Zug, traf es ähnlich: Die EU wirft ihr prorussische Einflussnahme in Afrika vor und friert ihr Vermögen ein, obwohl die Schweiz diese Massnahmen nicht übernommen hat, aber auch nichts dagegen unternahm. Am Anfang gab es einen lauten Aufschrei in den Freien Medien und auf Plattformen wie X: Viele sahen darin einen Angriff auf die Meinungsvielfalt, eine Form von Zensur, die an dunkle Zeiten erinnert. Doch wie so oft bei solchen Skandalen ebbt die Empörung rasch ab. Nach ein paar Wochen scheint alles in Vergessenheit zu geraten, als ob die Öffentlichkeit sich mit dem nächsten Schlagzeilen-Thema ablenkt.

Die Macht der Eliten im Vakuum der Apathie

Genau dieses Verhalten des Volkes – der kurze Aufschrei, gefolgt von Stille – ist es, was den Eliten in Brüssel und Bern die Türen öffnet, um zu tun, was sie wollen. Die EU, diese bürokratische Festung, die sich als Wächter der Demokratie aufspielt, nutzt Sanktionen nicht nur gegen Staaten, sondern immer öfter gegen einzelne Bürger, die nicht in ihr Narrativ passen. Und die Schweizer Regierung? Sie schaut tatenlos zu, wie ihre eigenen Landsleute entrechtet werden, ohne ein Wort der Kritik. Statt die Neutralität zu verteidigen, die einst das Markenzeichen der Eidgenossenschaft war, verhält sich Bern wie ein gehorsamer Vasall der EU – ein peinliches Schauspiel, das die Souveränität unseres Landes untergräbt. Solange wir uns auf Sofa-Aktivismus beschränken, ein paar Likes und Shares auf X, öffnen wir dieser Geld-Elite Tür und Tor für ihre abartigen Machenschaften. Es ist ein System, das auf Apathie baut: Je länger wir uns nicht für unsere Freiheit einsetzen, desto schwieriger wird es, sie zurückzugewinnen.

Echo ähnlicher Stimmen in der Kritik

Diese Sicht teilen zahlreiche andere Beobachter, die die EU-Politik als autoritären Übergriff entlarven. Die deutsche Politikerin Sahra Wagenknecht etwa nennt die Sanktionen gegen Baud einen «Rückschritt ins Mittelalter», der die Demokratie bedroht und Kritiker mundtot macht. Ähnlich sieht es der Schweizer Verlag «Die Weltwoche», der Yambs Fall als «zivilen Tod einer Dissidentin» beschreibt und der EU vorwirft, haltlose Vorwürfe zu erheben, um unliebsame Stimmen zu brechen. Auf X warnen User wie BakuninsTraum, dass Schweigen über solche Fälle die EU-Diktatur nur stärkt – ein Stachel im Fleisch, der entzündet werden muss, bevor es zu spät ist. Auch die «NachDenkSeiten» kritisieren, dass die EU die Meinungsvielfalt bekämpft, während die Schweizer Führung ihre Bürger im Stich lässt. Diese Stimmen unterstreichen: Die Sanktionen sind kontraproduktiv, sie schwächen Europa wirtschaftlich und fördern Spaltung, ohne echten Druck auszuüben. Aber auch Sie: Sie schweigen.

Freiheit als zerbrechliches Gut

Mit der Freiheit ist es wie mit der Liebe: Wenn man sie nicht nutzt, nutzt sie sich ab und stirbt am Ende einen leisen Tod. Die EU und die Schweizer Regierung, die sich an diese Politik klammert, riskieren genau das – einen schleichenden Verlust der Grundrechte, der uns alle trifft. Es ist höchste Zeit, aus dem Sofa-Aktivismus aufzuwachen und echte Veränderung zu fordern, bevor die Eliten endgültig die Oberhand behalten.

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Grippewelle 2025/26: deutliche Spuren, aber kein historischer Ausreisser

Übersterblichkeit im Januar – vor allem bei Älteren

Die aktuelle Grippewelle hat in der Schweiz im Januar 2026 klare Spuren hinterlassen. Besonders bei Menschen über 65 Jahren lag die Sterblichkeit wöchentlich im Schnitt etwa 20 Prozent über dem Erwartungswert – der höchste Wert in dieser Altersgruppe seit der Corona-Pandemie. In den ersten elf Tagen des Jahres wurden 167 Todesfälle mehr registriert als im Vorjahr. Schätzungen für den gesamten Monat gehen von 800 bis 1000 zusätzlichen Todesfällen in dieser vulnerablen Gruppe aus.

Historischer Vergleich: Immer wieder starke Winter

Blickt man auf die letzten fünf Jahrzehnte, zeigt sich ein wiederkehrendes Muster. Starke Grippe-Saisons wie 1989/90, 1996/97, 2014/15 oder besonders 2017/18 brachten vergleichbare oder sogar etwas höhere Übersterblichkeitsraten bei Senioren mit sich – oft im Bereich von 15 bis 25 Prozent über dem Normalwert, mit geschätzten 800 bis über 1600 zusätzlichen Todesfällen pro Saison. Die absoluten Zahlen sind durch das Älterwerden der Bevölkerung und das allgemeine Bevölkerungswachstum gestiegen, doch prozentual zur Gesamtbevölkerung bewegen sich die excess Todesfälle in Grippewintern seit Jahrzehnten hartnäckig im sehr niedrigen Bereich von etwa 0,01 bis 0,02 Prozent (10–20 pro 100'000 Einwohner).

Aktuelle Welle passt ins langjährige Bild

In Relation zur damaligen Gesamtbevölkerung – die von rund 6,7 Millionen in den späten 1980er-Jahren über etwa 7 Millionen in den 1990ern bis hin zu 8,3 bis 8,5 Millionen in den 2010er-Jahren und nun über 9 Millionen stieg – lagen die excess Todesfälle in den starken Grippewintern immer in einem ähnlich geringen prozentualen Bereich von etwa 0,01 bis 0,02 Prozent der Gesamtbevölkerung pro Saison (oder 10 bis 20 pro 100'000 Einwohner), auch wenn die absoluten Zahlen durch das demografische Altern und das Bevölkerungswachstum zunahmen; die aktuelle Welle 2025/26 passt damit nahtlos in dieses langjährige Muster, ohne grundlegend aus dem Rahmen zu fallen.

Fazit: Die übliche Panikmache der «Qualitätsmedien».

Während die Daten klar zeigen, dass diese Grippewelle nichts anderes ist als ein weiterer, leider vorhersehbarer Winterhochpunkt in einer langen Reihe ähnlicher Ereignisse, blasen die sogenannten Qualitätsmedien wieder einmal zur Katastrophenjagd. Mit reisserischen Schlagzeilen und atemloser Berichterstattung über «dramatische Übersterblichkeit» schüren sie Panik, wo nüchterne Analyse reichen würde – als ob jede saisonale Grippe plötzlich zur apokalyptischen Bedrohung mutiert, nur um Klicks und Quote zu sichern. Diese selbsternannten Wächter der Wahrheit, die sich in ihrer Blase aus Alarmismus suhlen, ignorieren geflissentlich den historischen Kontext und die winzigen prozentualen Ausmasse, um ihre Agenda voranzutreiben: Mehr Angst bedeutet mehr Aufmerksamkeit, mehr Kontrolle und letztlich mehr Abhängigkeit von ihren «Experten». Es ist die alte Leier – Panik verkauft sich besser als Fakten, und während vulnerables Ältere leidet, feiern die Medienmacher ihre nächste Sensationswelle. Zeit, diesen Zirkus zu durchschauen und auf echte, datenbasierte Perspektiven zu setzen, statt auf die hysterische Übertreibung, die uns alle nur unnötig verunsichert.

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Die apokalyptischen Schreckgespenster der SRG-Apologeten – JA zur Halbierungsinitiative am 8. März 2026

Wenn die Halbierungsinitiative kommt, stirbt die Schweiz – dramatische Warnungen der Gegner im Faktencheck

Panikmache statt Argumente

Die Gegner der Halbierungsinitiative – also jene, die mit Zähnen und Klauen an den heutigen 335 Franken pro Haushalt festhalten – malen regelmässig das düsterste aller Bilder an die Wand: Eine halbierte SRG wäre demnach dem sicheren Untergang geweiht. Die Schweiz, so tönt es aus ihren Reihen, würde ohne diese volle milliardenschwere Finanzspritze kulturell und informativ verarmen, ja geradezu einen «qualvollen Tod» sterben. Ohne die heutige SRG in ihrer jetzigen Grösse und Pracht könne das Land «existentiell nicht mehr existieren» – eine Formulierung, die fast schon unfreiwillig komisch wirkt, weil sie die SRG zum eigentlichen Lebenselixier der Nation hochstilisiert.

Zynismus der Verteidiger

Es ist schon bemerkenswert, mit welcher Vehemenz hier plötzliche Existenzängste beschworen werden. Die gleichen Kreise, die sonst jede Kritik an der SRG reflexartig als «Kulturrevolution von rechts» oder «Angriff auf die Demokratie» brandmarken, greifen nun zu fast schon existenzialistischen Tönen. Als ob eine Reduktion des Budgets automatisch den Untergang des Abendlandes einleiten würde – und nicht etwa bloss ein paar weniger Doppelposten, ein schlankeres Programm und den Zwang, einmal wirklich priorisieren zu müssen.

Realität vs. Katastrophenrhetorik

Wer den Gegnern genau zuhört, merkt schnell: Hinter all dem dramatischen Vokabular steckt oft genug blanke Angst vor Macht- und Einflussverlust. Die SRG als unverzichtbarer Hort von Qualität, Vielfalt und Schweizer Identität – das ist das Narrativ. Dass eine Halbierung der Mittel keineswegs das sofortige Verschwinden von Information, Kultur und Regionalität bedeuten muss, sondern viel eher eine längst überfällige Verschlankung und Fokussierung erzwingen könnte, wird tunlichst ausgeblendet. Stattdessen lieber gleich den Weltuntergang heraufbeschwören.

Es hat fast etwas Rührendes, wie sehr manche die SRG zum Dreh- und Angelpunkt nationaler Existenz erklären – und wie wenig sie dabei zutrauen, dass dieses Land auch mit einer deutlich schlankeren, aber vielleicht fokussierteren und effizienteren SRG weiterleben könnte. Vielleicht sogar besser.

Deshalb gibt es am 8. März 2026 nur eine vernünftige Antwort:

Ein kräftiges JA in die Urne.

✅ Für eine schlankere, fokussiertere, ehrlichere SRG.
✅ Für weniger Bevormundung durch Zwangsgebühren.
✅ Für ein selbstbewusstes Land, das nicht jeden Franken an eine überdimensionierte Anstalt abdrücken muss, um «existentiell zu überleben».

JA, am 8. März. – Weil die Schweiz mehr verdient als ewige Angstkampagnen.

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Wenn 7.96 Franken pro Automat und Tag schwerer wiegen als Menschen ohne Plastikgeld

Die BLS opfert Inklusion für Kleingeld.

Die BLS schafft Bargeldzahlungen an ihren Automaten ab, um rund 7.96 Franken pro Automat und Tag zu sparen. Was nach betriebswirtschaftlicher Effizienz klingt, ist in Wahrheit ein sozialpolitischer Tiefschlag. Ältere Menschen, Kinder, Randständige und all jene ohne Karte oder App werden faktisch ausgeschlossen. Für eine Gesellschaft, die sich als inklusiv versteht, ist das ein Affront.

Die Empörung ist entsprechend gross. Laut einer Umfrage sind fast 90 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer gegen eine vollständige Bargeldabschaffung. Die Zürcher SVP warnt vor gravierenden Folgen für Randständige, Bern aktiv kritisiert, der Kanton missachte den Willen des Grossen Rates und lasse insbesondere die Landbevölkerung im Stich. Die BLS spart auf dem Rücken der Schwächsten.

Fragwürdige Sparlogik statt gesellschaftlicher Verantwortung

Die eingesparte Summe ist im Verhältnis zu den Gesamtkosten für Vertrieb, Apps, Abos, Webseiten und Schalterbetrieb verschwindend gering. Die Organisation «Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz» (AefU) hat nachgerechnet und kommt zum Schluss, dass diese Massnahme den Zugang zum öffentlichen Verkehr unnötig erschwert. Prepaid-Karten seien kein adäquater Ersatz: Sie sind nur zu Schalterzeiten erhältlich, zeitlich begrenzt und werfen Fragen zur Rückerstattung auf. Spontane Fahrten am Abend? Kaum möglich.

Die AefU warnt zudem vor einem gegenteiligen Umwelteffekt: Wer kein Ticket lösen kann, steigt eher ins Auto. «Wir wollen nicht, dass Personen ohne Kreditkarte vom ÖV ausgeschlossen werden», sagt Geschäftsleiter Martin Forter. Gleichzeitig mehren sich Stimmen, die vor einer bargeldlosen Gesellschaft warnen, in der Konsumverhalten lückenlos nachvollziehbar wird – mit massiven Risiken für Privatsphäre und Freiheit. In Zürich fordern linke Parteien bereits einen Bargeld-Zwang im ÖV. Beispiele wie das Kunsthaus Zürich, das Bargeld abschaffte und heftigen Widerstand erntete, zeigen: Bargeld ist den Menschen wichtig.

Die Verteidigung der BLS überzeugt nicht.

BLS-Sprecher Stefan Locher bestätigt die Einsparung von rund acht Franken pro Automat und Tag. Bei 166 Automaten lohne sich das, da der Umsatz sinke. Nur noch rund 20 Prozent der Einzelbillette würden am Automaten gekauft, davon etwa die Hälfte bar. Die meisten Barzahler hätten laut internen Befragungen auch bargeldlose Alternativen. Für den Rest gebe es anonyme Prepaid-Karten. So spare man jährlich rund 400'000 Franken und sichere die Grundversorgung.

Diese Argumentation wirkt zynisch. Sie blendet aus, dass es nicht um Gewohnheit, sondern um Wahlfreiheit geht. Der Rückzieher des Zürcher Weihnachtsmarkts Polarzauber nach einem Shitstorm zeigt, wie sensibel das Thema ist. Zudem stimmt die Schweiz bald über die Bargeld-Initiative ab. Die BLS handelt gegen den gesellschaftlichen Trend.

7,96 Franken – Symbol einer unverhältnismässigen Entscheidung

Die AefU beziffert die Mehrkosten für Bargeldautomaten klar: 1,1 Millionen Franken für die Neubeschaffung von 148 Automaten, auf 15 Jahre gerechnet 1.36 Franken pro Tag, plus 400'000 Franken Unterhalt jährlich für 166 Automaten – zusammen 7.96 Franken pro Tag. Eine lächerlich kleine Summe mit grosser sozialer Wirkung.

Diese Zahlen zeigen: Die Bargeldabschaffung ist kein Sachzwang, sondern eine bewusste Entscheidung. Eine, die Ausgrenzung fördert, Vertrauen verspielt und gesellschaftlich schadet. Dafür verdient die BLS keine Rechtfertigung, sondern deutliche Kritik.

‼️ Aktiv werden ‼️

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Absurde Steuerpläne für die Armee

Bundesrat Pfisters Vorschlag stösst auf breiten Widerstand.

Der Bundesrat will die Mehrwertsteuer um 0,8 Prozentpunkte anheben, um die Schweizer Armee für künftige Bedrohungen fit zu machen. Verteidigungsminister Martin Pfister präsentiert das Ganze als notwendige Investition in die Sicherheit. Doch bei näherem Hinsehen entpuppt sich der Plan als ziemlich sinnloser und dreister Griff in die Taschen der Bürger – eine Entwicklung, die die MwSt endgültig zur ewigen Melkkuh degradiert, wie man sie aus fast allen anderen Ländern längst kennt.

Befristet auf ewig – ein alter Trick

Was heute als zeitlich begrenzte Erhöhung für zehn Jahre verkauft wird, riecht für viele nach dem klassischen Schweizer Steuertrick: Man erinnere sich an die Wehrsteuer, die nach dem Kauf der Waffen einfach umbenannt und stillschweigend beibehalten wurde. Heute für Panzer und Jets, morgen für Asylkosten, übermorgen für irgendwelche Sozialprogramme – die MwSt wird zum Selbstbedienungsladen für jede politische Vorliebe. Nach fast drei Jahrzehnten relativer Stabilität soll nun sukzessive das europäische Niveau erreicht werden, wo mittelmässige Steuersätze die Kaufkraft zerfransen und die Wirtschaft lahmen lassen. Sicherheit ist wichtig, aber muss sie wirklich so teuer und vor allem so dumm finanziert werden?

Harte Kritik von allen Seiten

Der Vorschlag wird quer durch die politische Landschaft als absurd, unverantwortlich und geradezu dreist abgelehnt. Viele sehen in Pfisters Plan einen Affront gegen die Steuerzahler: Warum ausgerechnet die breite Bevölkerung noch stärker belasten, wenn es an anderen Stellen Milliarden gibt, die man sinnvoller einsetzen könnte? Kritiker rechnen vor, dass man mit Kürzungen bei linken NGOs (jährlich 15 bis 20 Milliarden) und bei überbordender Asyl- und Entwicklungshilfe (weitere 8 Milliarden) die Armee massiv aufrüsten könnte – von Dutzenden F-35 über Black-Hawk-Hubschrauber und moderne Panzer bis hin zu Patriot-Systemen, Cyberabwehr und neuer Infrastruktur. Und es bliebe noch genug übrig, um die AHV zu stärken oder die MwSt sogar zu senken.

Stattdessen greift der Bundesrat zum einfachsten und unpopulärsten Mittel: höhere Steuern für alle. In Freien-Medien und auf Plattformen hagelt es Spott und Empörung. «Ist Ihr Hauptfeind heute nicht das Schweizer Volk?», fragte eine Journalistin pointiert. Andere nennen es schlicht «verräterisch» oder «politisch feige». Der Tenor ist klar: Die Armee braucht mehr Geld – sofort und ohne Wenn und Aber. Aber nicht auf Kosten der Bürger, die schon genug tragen.

Es gäbe klügere Wege.

Eine echte Prioritätensetzung würde binnen weniger Jahre Milliarden freimachen, ohne dass das Portemonnaie des Durchschnittsbürgers noch einmal leiden müsste – im Gegenteil. Man könnte die Armee modernisieren, die Neutralität wirklich stärken und gleichzeitig die Steuerlast entlasten. Pfisters Plan hingegen wirkt wie ein fauler Kompromiss, der Sicherheit vorgaukelt, aber letztlich nur neue Abhängigkeiten schafft und die MwSt zur Dauerlast macht. Absurd, unnötig – und vor allem: vermeidbar.

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