Die apokalyptischen Schreckgespenster der SRG-Apologeten – JA zur Halbierungsinitiative am 8. März 2026
Wenn die Halbierungsinitiative kommt, stirbt die Schweiz – dramatische Warnungen der Gegner im Faktencheck
Panikmache statt Argumente
Die Gegner der Halbierungsinitiative – also jene, die mit Zähnen und Klauen an den heutigen 335 Franken pro Haushalt festhalten – malen regelmässig das düsterste aller Bilder an die Wand: Eine halbierte SRG wäre demnach dem sicheren Untergang geweiht. Die Schweiz, so tönt es aus ihren Reihen, würde ohne diese volle milliardenschwere Finanzspritze kulturell und informativ verarmen, ja geradezu einen «qualvollen Tod» sterben. Ohne die heutige SRG in ihrer jetzigen Grösse und Pracht könne das Land «existentiell nicht mehr existieren» – eine Formulierung, die fast schon unfreiwillig komisch wirkt, weil sie die SRG zum eigentlichen Lebenselixier der Nation hochstilisiert.
Zynismus der Verteidiger
Es ist schon bemerkenswert, mit welcher Vehemenz hier plötzliche Existenzängste beschworen werden. Die gleichen Kreise, die sonst jede Kritik an der SRG reflexartig als «Kulturrevolution von rechts» oder «Angriff auf die Demokratie» brandmarken, greifen nun zu fast schon existenzialistischen Tönen. Als ob eine Reduktion des Budgets automatisch den Untergang des Abendlandes einleiten würde – und nicht etwa bloss ein paar weniger Doppelposten, ein schlankeres Programm und den Zwang, einmal wirklich priorisieren zu müssen.
Realität vs. Katastrophenrhetorik
Wer den Gegnern genau zuhört, merkt schnell: Hinter all dem dramatischen Vokabular steckt oft genug blanke Angst vor Macht- und Einflussverlust. Die SRG als unverzichtbarer Hort von Qualität, Vielfalt und Schweizer Identität – das ist das Narrativ. Dass eine Halbierung der Mittel keineswegs das sofortige Verschwinden von Information, Kultur und Regionalität bedeuten muss, sondern viel eher eine längst überfällige Verschlankung und Fokussierung erzwingen könnte, wird tunlichst ausgeblendet. Stattdessen lieber gleich den Weltuntergang heraufbeschwören.
Es hat fast etwas Rührendes, wie sehr manche die SRG zum Dreh- und Angelpunkt nationaler Existenz erklären – und wie wenig sie dabei zutrauen, dass dieses Land auch mit einer deutlich schlankeren, aber vielleicht fokussierteren und effizienteren SRG weiterleben könnte. Vielleicht sogar besser.
Deshalb gibt es am 8. März 2026 nur eine vernünftige Antwort:
Ein kräftiges JA in die Urne.
✅ Für eine schlankere, fokussiertere, ehrlichere SRG.
✅ Für weniger Bevormundung durch Zwangsgebühren.
✅ Für ein selbstbewusstes Land, das nicht jeden Franken an eine überdimensionierte Anstalt abdrücken muss, um «existentiell zu überleben».
JA, am 8. März. – Weil die Schweiz mehr verdient als ewige Angstkampagnen.
——
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Wenn die Halbierungsinitiative kommt, stirbt die Schweiz – dramatische Warnungen der Gegner im Faktencheck
Panikmache statt Argumente
Die Gegner der Halbierungsinitiative – also jene, die mit Zähnen und Klauen an den heutigen 335 Franken pro Haushalt festhalten – malen regelmässig das düsterste aller Bilder an die Wand: Eine halbierte SRG wäre demnach dem sicheren Untergang geweiht. Die Schweiz, so tönt es aus ihren Reihen, würde ohne diese volle milliardenschwere Finanzspritze kulturell und informativ verarmen, ja geradezu einen «qualvollen Tod» sterben. Ohne die heutige SRG in ihrer jetzigen Grösse und Pracht könne das Land «existentiell nicht mehr existieren» – eine Formulierung, die fast schon unfreiwillig komisch wirkt, weil sie die SRG zum eigentlichen Lebenselixier der Nation hochstilisiert.
Zynismus der Verteidiger
Es ist schon bemerkenswert, mit welcher Vehemenz hier plötzliche Existenzängste beschworen werden. Die gleichen Kreise, die sonst jede Kritik an der SRG reflexartig als «Kulturrevolution von rechts» oder «Angriff auf die Demokratie» brandmarken, greifen nun zu fast schon existenzialistischen Tönen. Als ob eine Reduktion des Budgets automatisch den Untergang des Abendlandes einleiten würde – und nicht etwa bloss ein paar weniger Doppelposten, ein schlankeres Programm und den Zwang, einmal wirklich priorisieren zu müssen.
Realität vs. Katastrophenrhetorik
Wer den Gegnern genau zuhört, merkt schnell: Hinter all dem dramatischen Vokabular steckt oft genug blanke Angst vor Macht- und Einflussverlust. Die SRG als unverzichtbarer Hort von Qualität, Vielfalt und Schweizer Identität – das ist das Narrativ. Dass eine Halbierung der Mittel keineswegs das sofortige Verschwinden von Information, Kultur und Regionalität bedeuten muss, sondern viel eher eine längst überfällige Verschlankung und Fokussierung erzwingen könnte, wird tunlichst ausgeblendet. Stattdessen lieber gleich den Weltuntergang heraufbeschwören.
Es hat fast etwas Rührendes, wie sehr manche die SRG zum Dreh- und Angelpunkt nationaler Existenz erklären – und wie wenig sie dabei zutrauen, dass dieses Land auch mit einer deutlich schlankeren, aber vielleicht fokussierteren und effizienteren SRG weiterleben könnte. Vielleicht sogar besser.
Deshalb gibt es am 8. März 2026 nur eine vernünftige Antwort:
Ein kräftiges JA in die Urne.
✅ Für eine schlankere, fokussiertere, ehrlichere SRG.
✅ Für weniger Bevormundung durch Zwangsgebühren.
✅ Für ein selbstbewusstes Land, das nicht jeden Franken an eine überdimensionierte Anstalt abdrücken muss, um «existentiell zu überleben».
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Wenn 7.96 Franken pro Automat und Tag schwerer wiegen als Menschen ohne Plastikgeld
Die BLS opfert Inklusion für Kleingeld.
Die BLS schafft Bargeldzahlungen an ihren Automaten ab, um rund 7.96 Franken pro Automat und Tag zu sparen. Was nach betriebswirtschaftlicher Effizienz klingt, ist in Wahrheit ein sozialpolitischer Tiefschlag. Ältere Menschen, Kinder, Randständige und all jene ohne Karte oder App werden faktisch ausgeschlossen. Für eine Gesellschaft, die sich als inklusiv versteht, ist das ein Affront.
Die Empörung ist entsprechend gross. Laut einer Umfrage sind fast 90 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer gegen eine vollständige Bargeldabschaffung. Die Zürcher SVP warnt vor gravierenden Folgen für Randständige, Bern aktiv kritisiert, der Kanton missachte den Willen des Grossen Rates und lasse insbesondere die Landbevölkerung im Stich. Die BLS spart auf dem Rücken der Schwächsten.
Fragwürdige Sparlogik statt gesellschaftlicher Verantwortung
Die eingesparte Summe ist im Verhältnis zu den Gesamtkosten für Vertrieb, Apps, Abos, Webseiten und Schalterbetrieb verschwindend gering. Die Organisation «Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz» (AefU) hat nachgerechnet und kommt zum Schluss, dass diese Massnahme den Zugang zum öffentlichen Verkehr unnötig erschwert. Prepaid-Karten seien kein adäquater Ersatz: Sie sind nur zu Schalterzeiten erhältlich, zeitlich begrenzt und werfen Fragen zur Rückerstattung auf. Spontane Fahrten am Abend? Kaum möglich.
Die AefU warnt zudem vor einem gegenteiligen Umwelteffekt: Wer kein Ticket lösen kann, steigt eher ins Auto. «Wir wollen nicht, dass Personen ohne Kreditkarte vom ÖV ausgeschlossen werden», sagt Geschäftsleiter Martin Forter. Gleichzeitig mehren sich Stimmen, die vor einer bargeldlosen Gesellschaft warnen, in der Konsumverhalten lückenlos nachvollziehbar wird – mit massiven Risiken für Privatsphäre und Freiheit. In Zürich fordern linke Parteien bereits einen Bargeld-Zwang im ÖV. Beispiele wie das Kunsthaus Zürich, das Bargeld abschaffte und heftigen Widerstand erntete, zeigen: Bargeld ist den Menschen wichtig.
Die Verteidigung der BLS überzeugt nicht.
BLS-Sprecher Stefan Locher bestätigt die Einsparung von rund acht Franken pro Automat und Tag. Bei 166 Automaten lohne sich das, da der Umsatz sinke. Nur noch rund 20 Prozent der Einzelbillette würden am Automaten gekauft, davon etwa die Hälfte bar. Die meisten Barzahler hätten laut internen Befragungen auch bargeldlose Alternativen. Für den Rest gebe es anonyme Prepaid-Karten. So spare man jährlich rund 400'000 Franken und sichere die Grundversorgung.
Diese Argumentation wirkt zynisch. Sie blendet aus, dass es nicht um Gewohnheit, sondern um Wahlfreiheit geht. Der Rückzieher des Zürcher Weihnachtsmarkts Polarzauber nach einem Shitstorm zeigt, wie sensibel das Thema ist. Zudem stimmt die Schweiz bald über die Bargeld-Initiative ab. Die BLS handelt gegen den gesellschaftlichen Trend.
7,96 Franken – Symbol einer unverhältnismässigen Entscheidung
Die AefU beziffert die Mehrkosten für Bargeldautomaten klar: 1,1 Millionen Franken für die Neubeschaffung von 148 Automaten, auf 15 Jahre gerechnet 1.36 Franken pro Tag, plus 400'000 Franken Unterhalt jährlich für 166 Automaten – zusammen 7.96 Franken pro Tag. Eine lächerlich kleine Summe mit grosser sozialer Wirkung.
Diese Zahlen zeigen: Die Bargeldabschaffung ist kein Sachzwang, sondern eine bewusste Entscheidung. Eine, die Ausgrenzung fördert, Vertrauen verspielt und gesellschaftlich schadet. Dafür verdient die BLS keine Rechtfertigung, sondern deutliche Kritik.
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Die BLS opfert Inklusion für Kleingeld.
Die BLS schafft Bargeldzahlungen an ihren Automaten ab, um rund 7.96 Franken pro Automat und Tag zu sparen. Was nach betriebswirtschaftlicher Effizienz klingt, ist in Wahrheit ein sozialpolitischer Tiefschlag. Ältere Menschen, Kinder, Randständige und all jene ohne Karte oder App werden faktisch ausgeschlossen. Für eine Gesellschaft, die sich als inklusiv versteht, ist das ein Affront.
Die Empörung ist entsprechend gross. Laut einer Umfrage sind fast 90 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer gegen eine vollständige Bargeldabschaffung. Die Zürcher SVP warnt vor gravierenden Folgen für Randständige, Bern aktiv kritisiert, der Kanton missachte den Willen des Grossen Rates und lasse insbesondere die Landbevölkerung im Stich. Die BLS spart auf dem Rücken der Schwächsten.
Fragwürdige Sparlogik statt gesellschaftlicher Verantwortung
Die eingesparte Summe ist im Verhältnis zu den Gesamtkosten für Vertrieb, Apps, Abos, Webseiten und Schalterbetrieb verschwindend gering. Die Organisation «Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz» (AefU) hat nachgerechnet und kommt zum Schluss, dass diese Massnahme den Zugang zum öffentlichen Verkehr unnötig erschwert. Prepaid-Karten seien kein adäquater Ersatz: Sie sind nur zu Schalterzeiten erhältlich, zeitlich begrenzt und werfen Fragen zur Rückerstattung auf. Spontane Fahrten am Abend? Kaum möglich.
Die AefU warnt zudem vor einem gegenteiligen Umwelteffekt: Wer kein Ticket lösen kann, steigt eher ins Auto. «Wir wollen nicht, dass Personen ohne Kreditkarte vom ÖV ausgeschlossen werden», sagt Geschäftsleiter Martin Forter. Gleichzeitig mehren sich Stimmen, die vor einer bargeldlosen Gesellschaft warnen, in der Konsumverhalten lückenlos nachvollziehbar wird – mit massiven Risiken für Privatsphäre und Freiheit. In Zürich fordern linke Parteien bereits einen Bargeld-Zwang im ÖV. Beispiele wie das Kunsthaus Zürich, das Bargeld abschaffte und heftigen Widerstand erntete, zeigen: Bargeld ist den Menschen wichtig.
Die Verteidigung der BLS überzeugt nicht.
BLS-Sprecher Stefan Locher bestätigt die Einsparung von rund acht Franken pro Automat und Tag. Bei 166 Automaten lohne sich das, da der Umsatz sinke. Nur noch rund 20 Prozent der Einzelbillette würden am Automaten gekauft, davon etwa die Hälfte bar. Die meisten Barzahler hätten laut internen Befragungen auch bargeldlose Alternativen. Für den Rest gebe es anonyme Prepaid-Karten. So spare man jährlich rund 400'000 Franken und sichere die Grundversorgung.
Diese Argumentation wirkt zynisch. Sie blendet aus, dass es nicht um Gewohnheit, sondern um Wahlfreiheit geht. Der Rückzieher des Zürcher Weihnachtsmarkts Polarzauber nach einem Shitstorm zeigt, wie sensibel das Thema ist. Zudem stimmt die Schweiz bald über die Bargeld-Initiative ab. Die BLS handelt gegen den gesellschaftlichen Trend.
7,96 Franken – Symbol einer unverhältnismässigen Entscheidung
Die AefU beziffert die Mehrkosten für Bargeldautomaten klar: 1,1 Millionen Franken für die Neubeschaffung von 148 Automaten, auf 15 Jahre gerechnet 1.36 Franken pro Tag, plus 400'000 Franken Unterhalt jährlich für 166 Automaten – zusammen 7.96 Franken pro Tag. Eine lächerlich kleine Summe mit grosser sozialer Wirkung.
Diese Zahlen zeigen: Die Bargeldabschaffung ist kein Sachzwang, sondern eine bewusste Entscheidung. Eine, die Ausgrenzung fördert, Vertrauen verspielt und gesellschaftlich schadet. Dafür verdient die BLS keine Rechtfertigung, sondern deutliche Kritik.
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Absurde Steuerpläne für die Armee
Bundesrat Pfisters Vorschlag stösst auf breiten Widerstand.
Der Bundesrat will die Mehrwertsteuer um 0,8 Prozentpunkte anheben, um die Schweizer Armee für künftige Bedrohungen fit zu machen. Verteidigungsminister Martin Pfister präsentiert das Ganze als notwendige Investition in die Sicherheit. Doch bei näherem Hinsehen entpuppt sich der Plan als ziemlich sinnloser und dreister Griff in die Taschen der Bürger – eine Entwicklung, die die MwSt endgültig zur ewigen Melkkuh degradiert, wie man sie aus fast allen anderen Ländern längst kennt.
Befristet auf ewig – ein alter Trick
Was heute als zeitlich begrenzte Erhöhung für zehn Jahre verkauft wird, riecht für viele nach dem klassischen Schweizer Steuertrick: Man erinnere sich an die Wehrsteuer, die nach dem Kauf der Waffen einfach umbenannt und stillschweigend beibehalten wurde. Heute für Panzer und Jets, morgen für Asylkosten, übermorgen für irgendwelche Sozialprogramme – die MwSt wird zum Selbstbedienungsladen für jede politische Vorliebe. Nach fast drei Jahrzehnten relativer Stabilität soll nun sukzessive das europäische Niveau erreicht werden, wo mittelmässige Steuersätze die Kaufkraft zerfransen und die Wirtschaft lahmen lassen. Sicherheit ist wichtig, aber muss sie wirklich so teuer und vor allem so dumm finanziert werden?
Harte Kritik von allen Seiten
Der Vorschlag wird quer durch die politische Landschaft als absurd, unverantwortlich und geradezu dreist abgelehnt. Viele sehen in Pfisters Plan einen Affront gegen die Steuerzahler: Warum ausgerechnet die breite Bevölkerung noch stärker belasten, wenn es an anderen Stellen Milliarden gibt, die man sinnvoller einsetzen könnte? Kritiker rechnen vor, dass man mit Kürzungen bei linken NGOs (jährlich 15 bis 20 Milliarden) und bei überbordender Asyl- und Entwicklungshilfe (weitere 8 Milliarden) die Armee massiv aufrüsten könnte – von Dutzenden F-35 über Black-Hawk-Hubschrauber und moderne Panzer bis hin zu Patriot-Systemen, Cyberabwehr und neuer Infrastruktur. Und es bliebe noch genug übrig, um die AHV zu stärken oder die MwSt sogar zu senken.
Stattdessen greift der Bundesrat zum einfachsten und unpopulärsten Mittel: höhere Steuern für alle. In Freien-Medien und auf Plattformen hagelt es Spott und Empörung. «Ist Ihr Hauptfeind heute nicht das Schweizer Volk?», fragte eine Journalistin pointiert. Andere nennen es schlicht «verräterisch» oder «politisch feige». Der Tenor ist klar: Die Armee braucht mehr Geld – sofort und ohne Wenn und Aber. Aber nicht auf Kosten der Bürger, die schon genug tragen.
Es gäbe klügere Wege.
Eine echte Prioritätensetzung würde binnen weniger Jahre Milliarden freimachen, ohne dass das Portemonnaie des Durchschnittsbürgers noch einmal leiden müsste – im Gegenteil. Man könnte die Armee modernisieren, die Neutralität wirklich stärken und gleichzeitig die Steuerlast entlasten. Pfisters Plan hingegen wirkt wie ein fauler Kompromiss, der Sicherheit vorgaukelt, aber letztlich nur neue Abhängigkeiten schafft und die MwSt zur Dauerlast macht. Absurd, unnötig – und vor allem: vermeidbar.
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Bundesrat Pfisters Vorschlag stösst auf breiten Widerstand.
Der Bundesrat will die Mehrwertsteuer um 0,8 Prozentpunkte anheben, um die Schweizer Armee für künftige Bedrohungen fit zu machen. Verteidigungsminister Martin Pfister präsentiert das Ganze als notwendige Investition in die Sicherheit. Doch bei näherem Hinsehen entpuppt sich der Plan als ziemlich sinnloser und dreister Griff in die Taschen der Bürger – eine Entwicklung, die die MwSt endgültig zur ewigen Melkkuh degradiert, wie man sie aus fast allen anderen Ländern längst kennt.
Befristet auf ewig – ein alter Trick
Was heute als zeitlich begrenzte Erhöhung für zehn Jahre verkauft wird, riecht für viele nach dem klassischen Schweizer Steuertrick: Man erinnere sich an die Wehrsteuer, die nach dem Kauf der Waffen einfach umbenannt und stillschweigend beibehalten wurde. Heute für Panzer und Jets, morgen für Asylkosten, übermorgen für irgendwelche Sozialprogramme – die MwSt wird zum Selbstbedienungsladen für jede politische Vorliebe. Nach fast drei Jahrzehnten relativer Stabilität soll nun sukzessive das europäische Niveau erreicht werden, wo mittelmässige Steuersätze die Kaufkraft zerfransen und die Wirtschaft lahmen lassen. Sicherheit ist wichtig, aber muss sie wirklich so teuer und vor allem so dumm finanziert werden?
Harte Kritik von allen Seiten
Der Vorschlag wird quer durch die politische Landschaft als absurd, unverantwortlich und geradezu dreist abgelehnt. Viele sehen in Pfisters Plan einen Affront gegen die Steuerzahler: Warum ausgerechnet die breite Bevölkerung noch stärker belasten, wenn es an anderen Stellen Milliarden gibt, die man sinnvoller einsetzen könnte? Kritiker rechnen vor, dass man mit Kürzungen bei linken NGOs (jährlich 15 bis 20 Milliarden) und bei überbordender Asyl- und Entwicklungshilfe (weitere 8 Milliarden) die Armee massiv aufrüsten könnte – von Dutzenden F-35 über Black-Hawk-Hubschrauber und moderne Panzer bis hin zu Patriot-Systemen, Cyberabwehr und neuer Infrastruktur. Und es bliebe noch genug übrig, um die AHV zu stärken oder die MwSt sogar zu senken.
Stattdessen greift der Bundesrat zum einfachsten und unpopulärsten Mittel: höhere Steuern für alle. In Freien-Medien und auf Plattformen hagelt es Spott und Empörung. «Ist Ihr Hauptfeind heute nicht das Schweizer Volk?», fragte eine Journalistin pointiert. Andere nennen es schlicht «verräterisch» oder «politisch feige». Der Tenor ist klar: Die Armee braucht mehr Geld – sofort und ohne Wenn und Aber. Aber nicht auf Kosten der Bürger, die schon genug tragen.
Es gäbe klügere Wege.
Eine echte Prioritätensetzung würde binnen weniger Jahre Milliarden freimachen, ohne dass das Portemonnaie des Durchschnittsbürgers noch einmal leiden müsste – im Gegenteil. Man könnte die Armee modernisieren, die Neutralität wirklich stärken und gleichzeitig die Steuerlast entlasten. Pfisters Plan hingegen wirkt wie ein fauler Kompromiss, der Sicherheit vorgaukelt, aber letztlich nur neue Abhängigkeiten schafft und die MwSt zur Dauerlast macht. Absurd, unnötig – und vor allem: vermeidbar.
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‼️🔥 Brutal Polizeigewalt 💥‼️
Polizei gegen Feuerwehr – Frankreich am Rande des Kollapses
Eskalation in Lille: Wenn Helfer gegeneinander kämpfen
In Lille sind Hunderte Feuerwehrleute auf die Strasse gegangen, um gegen dramatischen Personalmangel, jahrelang vernachlässigte Ausrüstung und unzumutbare Arbeitsbedingungen zu protestieren. Was als verzweifelter Hilferuf begann, endete in handgreiflichen Auseinandersetzungen mit der Polizei. Videos zeigen Polizisten, die mit Schilden und Schlagstöcken auf die eigenen Kollegen in Uniform losgehen, während Feuerwehrleute sich mit Feuerlöschern wehren und Barrikaden in Brand setzen. Ein solches Vorgehen der Polizei ist nicht nur unverhältnismässig – es ist skandalös. Statt zu deeskalieren, heizt sie den Konflikt an und zerstört das letzte Vertrauen in den Staat.
Gleichzeitig schliessen sich die Feuerwehrleute den Protesten von Bauern, Gelbwesten und immer mehr Bürgern an, die Emmanuel Macrons Politik als Verrat am eigenen Land empfinden. Niedrige Löhne, explodierende Steuern und die Milliarden, die für die Unterbringung und Versorgung illegaler Migranten ausgegeben werden, während die eigene Bevölkerung im Stich gelassen wird – das ist der Kern des Zorns, der sich jetzt Bahn bricht.
Die Polizei als Werkzeug der Unterdrückung
Die französische Polizei steht seit Jahren in der Kritik wegen systematischer Übergriffe. Ob bei den Gelbwesten, den Rentenprotesten oder jetzt gegen streikende Feuerwehrleute – immer wieder greift sie zu exzessiver Gewalt: Wasserwerfer, Gummigeschosse, Tränengasgranaten, die schwere Verletzungen verursachen. Selbst der Europarat und zahlreiche Menschenrechtsorganisationen haben das Vorgehen wiederholt als unverhältnismässig und rechtswidrig verurteilt. Kritische Stimmen aus Frankreich selbst sprechen offen von einer «Polizeistaat-Mentalität», die unter Macron immer brutaler geworden ist. Der Innenminister versprach einst Reformen – gehalten hat er nichts. Stattdessen werden die gleichen umstrittenen Mittel weiter eingesetzt, während Demonstranten mit zertrümmerten Händen und Augenverletzungen zurückbleiben.
Besonders zynisch wirkt es, wenn Polizisten auf Feuerwehrleute einschlagen, die tagtäglich ihr Leben riskieren, um andere zu retten. Viele Beobachter sehen darin das endgültige Symbol eines zerfallenden Systems: Der Staat lässt seine eigenen Helfer im Stich und prügelt dann auf sie ein, wenn sie es wagen, den Mund aufzumachen.
Risse im System – und ein Funke Hoffnung
Erstaunlich ist, dass nicht alle Polizisten mitmachen. In manchen Szenen sieht man Beamte, die ihre Schilde ablegen und die Feuerwehrleute einfach durchlassen. Solche Gesten deuten auf wachsende Solidarität hin – auch innerhalb der Sicherheitskräfte. Ein Kommentar aus den sozialen Netzwerken bringt es auf den Punkt: «Macron hat fertig.»
In Paris wiederholen sich ähnliche Szenen. Die Protestbewegung breitet sich aus, die Fronten verhärten sich – und die Regierung scheint die Kontrolle zu verlieren. Während der Mainstream-Fernsehsender schweigt oder verharmlost, wächst der Widerstand auf der Strasse. Die Feuerwehrleute halten zusammen, die Polizei wirkt zunehmend überfordert und gespalten. Das könnte der Anfang vom Ende einer Politik sein, die das eigene Land systematisch verraten hat.
Der Weg ist klar: Gemeinsam gegen eine Regierung, die ihre Bürger opfert.
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Polizei gegen Feuerwehr – Frankreich am Rande des Kollapses
Eskalation in Lille: Wenn Helfer gegeneinander kämpfen
In Lille sind Hunderte Feuerwehrleute auf die Strasse gegangen, um gegen dramatischen Personalmangel, jahrelang vernachlässigte Ausrüstung und unzumutbare Arbeitsbedingungen zu protestieren. Was als verzweifelter Hilferuf begann, endete in handgreiflichen Auseinandersetzungen mit der Polizei. Videos zeigen Polizisten, die mit Schilden und Schlagstöcken auf die eigenen Kollegen in Uniform losgehen, während Feuerwehrleute sich mit Feuerlöschern wehren und Barrikaden in Brand setzen. Ein solches Vorgehen der Polizei ist nicht nur unverhältnismässig – es ist skandalös. Statt zu deeskalieren, heizt sie den Konflikt an und zerstört das letzte Vertrauen in den Staat.
Gleichzeitig schliessen sich die Feuerwehrleute den Protesten von Bauern, Gelbwesten und immer mehr Bürgern an, die Emmanuel Macrons Politik als Verrat am eigenen Land empfinden. Niedrige Löhne, explodierende Steuern und die Milliarden, die für die Unterbringung und Versorgung illegaler Migranten ausgegeben werden, während die eigene Bevölkerung im Stich gelassen wird – das ist der Kern des Zorns, der sich jetzt Bahn bricht.
Die Polizei als Werkzeug der Unterdrückung
Die französische Polizei steht seit Jahren in der Kritik wegen systematischer Übergriffe. Ob bei den Gelbwesten, den Rentenprotesten oder jetzt gegen streikende Feuerwehrleute – immer wieder greift sie zu exzessiver Gewalt: Wasserwerfer, Gummigeschosse, Tränengasgranaten, die schwere Verletzungen verursachen. Selbst der Europarat und zahlreiche Menschenrechtsorganisationen haben das Vorgehen wiederholt als unverhältnismässig und rechtswidrig verurteilt. Kritische Stimmen aus Frankreich selbst sprechen offen von einer «Polizeistaat-Mentalität», die unter Macron immer brutaler geworden ist. Der Innenminister versprach einst Reformen – gehalten hat er nichts. Stattdessen werden die gleichen umstrittenen Mittel weiter eingesetzt, während Demonstranten mit zertrümmerten Händen und Augenverletzungen zurückbleiben.
Besonders zynisch wirkt es, wenn Polizisten auf Feuerwehrleute einschlagen, die tagtäglich ihr Leben riskieren, um andere zu retten. Viele Beobachter sehen darin das endgültige Symbol eines zerfallenden Systems: Der Staat lässt seine eigenen Helfer im Stich und prügelt dann auf sie ein, wenn sie es wagen, den Mund aufzumachen.
Risse im System – und ein Funke Hoffnung
Erstaunlich ist, dass nicht alle Polizisten mitmachen. In manchen Szenen sieht man Beamte, die ihre Schilde ablegen und die Feuerwehrleute einfach durchlassen. Solche Gesten deuten auf wachsende Solidarität hin – auch innerhalb der Sicherheitskräfte. Ein Kommentar aus den sozialen Netzwerken bringt es auf den Punkt: «Macron hat fertig.»
In Paris wiederholen sich ähnliche Szenen. Die Protestbewegung breitet sich aus, die Fronten verhärten sich – und die Regierung scheint die Kontrolle zu verlieren. Während der Mainstream-Fernsehsender schweigt oder verharmlost, wächst der Widerstand auf der Strasse. Die Feuerwehrleute halten zusammen, die Polizei wirkt zunehmend überfordert und gespalten. Das könnte der Anfang vom Ende einer Politik sein, die das eigene Land systematisch verraten hat.
Der Weg ist klar: Gemeinsam gegen eine Regierung, die ihre Bürger opfert.
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Nebelspalters Aufruf zum Handeln
Breite Ablehnung der MwSt-Erhöhung für die Armee
Man mag vom Nebelspalter denken, was man will – seine aktuelle Aktion ist jedenfalls ein wichtiger und dringend notwendiger Schritt. Wenn National- und Ständerat nicht von allein in die Gänge kommen, obwohl das eigentlich ihre Kernaufgabe wäre – schliesslich haben wir unsere Vertreter genau dafür nach Bern geschickt –, dann muss das Volk eben nachhelfen. Es ist höchste Zeit, dem Parlament auf die Sprünge zu helfen und den fragwürdigen Plänen des Bundesrates einen Riegel vorzuschieben.
Der Plan, die Mehrwertsteuer um 0,8 Prozentpunkte zu erhöhen, um die Armee zu finanzieren, stösst quer durchs politische Spektrum auf massive Kritik. Verteidigungsminister Martin Pfister verkauft die Erhöhung als unvermeidbare Investition in die Sicherheit der Schweiz. Viele Bürger und Kommentatoren sehen darin jedoch einen dreisten Griff in die Taschen der Steuerzahler und den Auftakt zu einer Dauer-Melkkuh: offiziell nur zehn Jahre befristet, doch die Erfahrung mit der früheren Wehrsteuer zeigt, dass solche «temporären» Abgaben selten wieder verschwinden.
Die SP fordert, erst grobe Fehlinvestitionen wie die F-35-Beschaffung zu stoppen, bevor die Bevölkerung weiter belastet wird. Die SVP lehnt jede MwSt.-Erhöhung kategorisch ab und verlangt stattdessen harte Kürzungen im Asylbereich und bei der Entwicklungshilfe – dort ortet sie Milliarden, die ohne neue Steuern für die Armee umgeschichtet werden könnten. Die Grünen sprechen von einem «absolut inakzeptablen» Vorhaben und warnen vor einem ungebremsten Rüstungswettlauf, der vor allem Normalverdiener trifft. Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) hat längst angekündigt, die Erhöhung mit einem Referendum zu bekämpfen. Umfragen untermauern die Skepsis: Die Mehrheit der Schweizer ist nicht bereit, mehr für die Armee auszugeben – erst recht nicht über eine regressive MwSt., die Haushalte überproportional belastet und parallel zur AHV-Erhöhung kommt.
In freien Medien und auf X entlädt sich die Empörung: «Ist euer Hauptfeind inzwischen das eigene Volk?», fragen Nutzer spitz. Andere werfen dem Bundesrat Verrat oder blanke politische Feigheit vor. Der Konsens ist eindeutig: Die Armee braucht mehr Mittel – dringend und ohne Wenn und Aber –, jedoch nicht auf Kosten der breiten Bevölkerung. Intelligente Alternativen lägen auf dem Tisch: Streichung jährlich 15–20 Milliarden bei ideologisch geprägten NGO-Förderungen, weitere 8 Milliarden Einsparungen bei überbordender Migrations- und Entwicklungshilfe. Damit liessen sich locker Dutzende F-35, Black-Hawk-Hubschrauber, moderne Panzer, Patriot-Systeme, Cyberabwehr und zeitgemässe Infrastruktur finanzieren – und es bliebe sogar Spielraum, die AHV zu stärken oder die MwSt. zu senken.
Stattdessen greift der Bundesrat zum unbeliebtesten und unfairsten Weg: neue Steuern für alle. Pfisters Plan wirkt wie ein fauler Kompromiss, der Sicherheit suggeriert, aber Abhängigkeiten schafft und die MwSt endgültig zur Dauerlast macht. Absurd, unnötig – und vermeidbar.
Appell ans Volk
Hier geht’s direkt zur Aktion des Nebelspalters: [Spart zuerst bei euch]. Es ist ein klares Signal, dass der Bund zuerst bei sich selbst sparen sollte, bevor er die Bürger zur Kasse bittet.
Anbei mein Schreiben an die Volksvertreter.
——
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Breite Ablehnung der MwSt-Erhöhung für die Armee
Man mag vom Nebelspalter denken, was man will – seine aktuelle Aktion ist jedenfalls ein wichtiger und dringend notwendiger Schritt. Wenn National- und Ständerat nicht von allein in die Gänge kommen, obwohl das eigentlich ihre Kernaufgabe wäre – schliesslich haben wir unsere Vertreter genau dafür nach Bern geschickt –, dann muss das Volk eben nachhelfen. Es ist höchste Zeit, dem Parlament auf die Sprünge zu helfen und den fragwürdigen Plänen des Bundesrates einen Riegel vorzuschieben.
Der Plan, die Mehrwertsteuer um 0,8 Prozentpunkte zu erhöhen, um die Armee zu finanzieren, stösst quer durchs politische Spektrum auf massive Kritik. Verteidigungsminister Martin Pfister verkauft die Erhöhung als unvermeidbare Investition in die Sicherheit der Schweiz. Viele Bürger und Kommentatoren sehen darin jedoch einen dreisten Griff in die Taschen der Steuerzahler und den Auftakt zu einer Dauer-Melkkuh: offiziell nur zehn Jahre befristet, doch die Erfahrung mit der früheren Wehrsteuer zeigt, dass solche «temporären» Abgaben selten wieder verschwinden.
Die SP fordert, erst grobe Fehlinvestitionen wie die F-35-Beschaffung zu stoppen, bevor die Bevölkerung weiter belastet wird. Die SVP lehnt jede MwSt.-Erhöhung kategorisch ab und verlangt stattdessen harte Kürzungen im Asylbereich und bei der Entwicklungshilfe – dort ortet sie Milliarden, die ohne neue Steuern für die Armee umgeschichtet werden könnten. Die Grünen sprechen von einem «absolut inakzeptablen» Vorhaben und warnen vor einem ungebremsten Rüstungswettlauf, der vor allem Normalverdiener trifft. Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) hat längst angekündigt, die Erhöhung mit einem Referendum zu bekämpfen. Umfragen untermauern die Skepsis: Die Mehrheit der Schweizer ist nicht bereit, mehr für die Armee auszugeben – erst recht nicht über eine regressive MwSt., die Haushalte überproportional belastet und parallel zur AHV-Erhöhung kommt.
In freien Medien und auf X entlädt sich die Empörung: «Ist euer Hauptfeind inzwischen das eigene Volk?», fragen Nutzer spitz. Andere werfen dem Bundesrat Verrat oder blanke politische Feigheit vor. Der Konsens ist eindeutig: Die Armee braucht mehr Mittel – dringend und ohne Wenn und Aber –, jedoch nicht auf Kosten der breiten Bevölkerung. Intelligente Alternativen lägen auf dem Tisch: Streichung jährlich 15–20 Milliarden bei ideologisch geprägten NGO-Förderungen, weitere 8 Milliarden Einsparungen bei überbordender Migrations- und Entwicklungshilfe. Damit liessen sich locker Dutzende F-35, Black-Hawk-Hubschrauber, moderne Panzer, Patriot-Systeme, Cyberabwehr und zeitgemässe Infrastruktur finanzieren – und es bliebe sogar Spielraum, die AHV zu stärken oder die MwSt. zu senken.
Stattdessen greift der Bundesrat zum unbeliebtesten und unfairsten Weg: neue Steuern für alle. Pfisters Plan wirkt wie ein fauler Kompromiss, der Sicherheit suggeriert, aber Abhängigkeiten schafft und die MwSt endgültig zur Dauerlast macht. Absurd, unnötig – und vermeidbar.
Appell ans Volk
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Und es gibt sie doch ... Teil 1/2
Chemtrails 1/2
Chemtrails 2/2
Von den Chatbots wird das erzeugen von Chemtrails beharrlich als nicht existent und/ oder als Verschwörungstheorie abgetan. Grund es gibt angeblich keine gesicherten Beweise das dem so ist sind ja alles nur Kondensstreifen etc.
Dumm nur das es Patente gibt die genau solche Vorgehensweisen zur Erzeugung von Chemtrails beschreiben. Du glaubst es nicht? Dann sieh dir mal die Nachfolgenden Patente an:
NWO Wetterkriege gegen uns Menschen
Dies ist für die Leute, die sagen, dass Wettermodifikation nur eine Verschwörung ist. Hier sind alle Patente für eure Verschwörung, jetzt recherchiert und sucht sie auf!!
Wettermodifikationspatente
JAHR - PATENTNUMMER - PATENTNAME
1891 – US462795A – Methode zur Erzeugung von Regen
1914 – US1103490A – Regenmacher (Ballonbilder)
1917 – US1225521A – Schutz vor giftigem Gas im Krieg
1920 – US1338343A – Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung intensiver künstlicher Wolken, Nebel oder Dunst
1924 – US1512783A – Zusammensetzung zur Zerstreuung von Nebel
1927 – US1619183A – Verfahren zur Erzeugung von Rauchwolken aus bewegten Flugzeugen
1928 – US1665267A – Verfahren zur Erzeugung künstlichen Nebels
1932 – US1892132A – Zerstäubungsanlage für Flugzeugmotorabgase
1933 – US1928963A – Elektrisches System und Verfahren (zum Sprühen von Chemtrails)
1934 – US1957075A – Flugzeugsprühgerät
1936 – US2045865A – Skywriting-Vorrichtung
1936 – US2052626A – Verfahren zur Zerstreuung von Nebel (mit)
1937 – US2068987A – Verfahren zur Zerstreuung von Nebel
1939 – US2160900A – Methode zur Dampfklärung
1941 – US2232728A – Methode und Zusammensetzung zur Zerstreuung von Dampf
1941 – US2257360A – Desensibilisiertes Pentaerythritol-Tetranitrat-Explosivstoff
1946 – US2395827A – Flugzeugsprühgerät (US-Landwirtschaftsministerium)
1946 – US2409201A – Rauch erzeugende Mischung
1949 – US2476171A – Rauchschirmgenerator
1949 – US2480967A – Luftentladungsgerät
1950 – US2527230A – Methode und Vorrichtung zur Kristallbildung und -ausfällung
1951 – US2550324A – Verfahren zur Wetterkontrolle
1951 – US2570867A – Methode und Vorrichtung zur Kristallbildung und -ausfällung (General Electric)
1952 – US2582678A – Materialverbreitungsgerät für Flugzeuge
1952 – US2591988A – Herstellung von TiO2-Pigmenten (DuPont)
1952 – US2614083A – Metallchlorid-Screening-Rauchmischung
1953 – US2633455A – Rauchgenerator
1954 – US2688069A – Dampferzeuger
1955 – US2721495A – Methode und Vorrichtung zur Erkennung winziger kristallbildender Partikel in einer gasförmigen Atmosphäre (General Electric)
1956 – US2730402A – Steuerbare Dispergiervorrichtung
1957 – US2801322A – Zersetzungskammer für Monopropellant-Kraftstoff
1958 – US2835530A – Verfahren zur Kondensation von atmosphärischer Feuchtigkeit und Auflösung von Nebel
1959 – US2881335A – Erzeugung elektrischer Felder (HAARP – zur Wiederaufladung von Wolken!)
1959 – US2903188A – Kontrolle der Tropenzyklonbildung
1959 – US2908442A – Verfahren zur Dispergierung natürlicher atmosphärischer Nebel und Wolken
1960 – US2962450A – Nebeldispergierkomposition (siehe Referenzen)
1960 – US2963975A – Wolkenimpfung mit Kohlendioxid
1961 – US2986360A – Luftige Insektizidstaubvorrichtung für Flugzeuge
1962 – US3044911A – Treibstoffsystem
1962 – US3056556A – Verfahren zur künstlichen Beeinflussung des Wetters
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Chemtrails 1/2
Chemtrails 2/2
Von den Chatbots wird das erzeugen von Chemtrails beharrlich als nicht existent und/ oder als Verschwörungstheorie abgetan. Grund es gibt angeblich keine gesicherten Beweise das dem so ist sind ja alles nur Kondensstreifen etc.
Dumm nur das es Patente gibt die genau solche Vorgehensweisen zur Erzeugung von Chemtrails beschreiben. Du glaubst es nicht? Dann sieh dir mal die Nachfolgenden Patente an:
NWO Wetterkriege gegen uns Menschen
Dies ist für die Leute, die sagen, dass Wettermodifikation nur eine Verschwörung ist. Hier sind alle Patente für eure Verschwörung, jetzt recherchiert und sucht sie auf!!
Wettermodifikationspatente
JAHR - PATENTNUMMER - PATENTNAME
1891 – US462795A – Methode zur Erzeugung von Regen
1914 – US1103490A – Regenmacher (Ballonbilder)
1917 – US1225521A – Schutz vor giftigem Gas im Krieg
1920 – US1338343A – Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung intensiver künstlicher Wolken, Nebel oder Dunst
1924 – US1512783A – Zusammensetzung zur Zerstreuung von Nebel
1927 – US1619183A – Verfahren zur Erzeugung von Rauchwolken aus bewegten Flugzeugen
1928 – US1665267A – Verfahren zur Erzeugung künstlichen Nebels
1932 – US1892132A – Zerstäubungsanlage für Flugzeugmotorabgase
1933 – US1928963A – Elektrisches System und Verfahren (zum Sprühen von Chemtrails)
1934 – US1957075A – Flugzeugsprühgerät
1936 – US2045865A – Skywriting-Vorrichtung
1936 – US2052626A – Verfahren zur Zerstreuung von Nebel (mit)
1937 – US2068987A – Verfahren zur Zerstreuung von Nebel
1939 – US2160900A – Methode zur Dampfklärung
1941 – US2232728A – Methode und Zusammensetzung zur Zerstreuung von Dampf
1941 – US2257360A – Desensibilisiertes Pentaerythritol-Tetranitrat-Explosivstoff
1946 – US2395827A – Flugzeugsprühgerät (US-Landwirtschaftsministerium)
1946 – US2409201A – Rauch erzeugende Mischung
1949 – US2476171A – Rauchschirmgenerator
1949 – US2480967A – Luftentladungsgerät
1950 – US2527230A – Methode und Vorrichtung zur Kristallbildung und -ausfällung
1951 – US2550324A – Verfahren zur Wetterkontrolle
1951 – US2570867A – Methode und Vorrichtung zur Kristallbildung und -ausfällung (General Electric)
1952 – US2582678A – Materialverbreitungsgerät für Flugzeuge
1952 – US2591988A – Herstellung von TiO2-Pigmenten (DuPont)
1952 – US2614083A – Metallchlorid-Screening-Rauchmischung
1953 – US2633455A – Rauchgenerator
1954 – US2688069A – Dampferzeuger
1955 – US2721495A – Methode und Vorrichtung zur Erkennung winziger kristallbildender Partikel in einer gasförmigen Atmosphäre (General Electric)
1956 – US2730402A – Steuerbare Dispergiervorrichtung
1957 – US2801322A – Zersetzungskammer für Monopropellant-Kraftstoff
1958 – US2835530A – Verfahren zur Kondensation von atmosphärischer Feuchtigkeit und Auflösung von Nebel
1959 – US2881335A – Erzeugung elektrischer Felder (HAARP – zur Wiederaufladung von Wolken!)
1959 – US2903188A – Kontrolle der Tropenzyklonbildung
1959 – US2908442A – Verfahren zur Dispergierung natürlicher atmosphärischer Nebel und Wolken
1960 – US2962450A – Nebeldispergierkomposition (siehe Referenzen)
1960 – US2963975A – Wolkenimpfung mit Kohlendioxid
1961 – US2986360A – Luftige Insektizidstaubvorrichtung für Flugzeuge
1962 – US3044911A – Treibstoffsystem
1962 – US3056556A – Verfahren zur künstlichen Beeinflussung des Wetters
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Und es gibt sie doch ... Teil 2/2
Chemtrails 1/2
Chemtrails 2/2
1964 – US3120459A – Zusammensetzung aus metallbeschichteten oxidierenden Salzen zur Verbrennung
1964 – US3126155A – Silberiodid-Wolkenimpfungsgenerator (Hauptkommerzieller Inhaltsstoff)
1964 – US3127107A – Generierung von eisbildenden Kristallen
1964 – US3131131A – Elektrostatisches Mischen bei mikrobieller Umwandlung
1965 – US3174150A – Selbstfokussierende Antennensystem (HAARP)
1966 – US3257801A – Pyrotechnische Zusammensetzung, bestehend aus festem Oxidator, Bor- und Aluminiumadditiv und Bindemittel
1966 – US3234357A – Elektrisch beheizter Rauchproduktionsvorrichtung
1966 – US3274035A – Metallische Zusammensetzung zur Herstellung hygroskopischen Rauchs
1967 – US3300721A – Kommunikationsmittel durch eine Schicht aus ionisierten Gasen (HAARP)
1967 – US3313487A – Wolkenimpfungsapparat
1967 – US3338476A – Heizvorrichtung für Aerosolbehälter
1968 – US3410489A – Automatisch einstellbares Flugzeugflügel-Sprühsystem mit Pumpe
1969 – US3429507A – Regenmacher
1969 – US3430533A – Flugzeugabgabekapsel mit selbstverschließenden Auswurfschächten
1969 – US3437502A – Titandioxid-Pigment, beschichtet mit Silica und Aluminium (DuPont)
1969 – US3441214A – Verfahren und Vorrichtung zur Wolkenimpfung
Na immer noch überzeugt das es die Wettermanipulationen und die langen "Kondensstreifen" nicht gibt?
Atme dich frei! Der nächste Chemtrails ist sicher schon wieder unterwegs🤮
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Chemtrails 1/2
Chemtrails 2/2
1964 – US3120459A – Zusammensetzung aus metallbeschichteten oxidierenden Salzen zur Verbrennung
1964 – US3126155A – Silberiodid-Wolkenimpfungsgenerator (Hauptkommerzieller Inhaltsstoff)
1964 – US3127107A – Generierung von eisbildenden Kristallen
1964 – US3131131A – Elektrostatisches Mischen bei mikrobieller Umwandlung
1965 – US3174150A – Selbstfokussierende Antennensystem (HAARP)
1966 – US3257801A – Pyrotechnische Zusammensetzung, bestehend aus festem Oxidator, Bor- und Aluminiumadditiv und Bindemittel
1966 – US3234357A – Elektrisch beheizter Rauchproduktionsvorrichtung
1966 – US3274035A – Metallische Zusammensetzung zur Herstellung hygroskopischen Rauchs
1967 – US3300721A – Kommunikationsmittel durch eine Schicht aus ionisierten Gasen (HAARP)
1967 – US3313487A – Wolkenimpfungsapparat
1967 – US3338476A – Heizvorrichtung für Aerosolbehälter
1968 – US3410489A – Automatisch einstellbares Flugzeugflügel-Sprühsystem mit Pumpe
1969 – US3429507A – Regenmacher
1969 – US3430533A – Flugzeugabgabekapsel mit selbstverschließenden Auswurfschächten
1969 – US3437502A – Titandioxid-Pigment, beschichtet mit Silica und Aluminium (DuPont)
1969 – US3441214A – Verfahren und Vorrichtung zur Wolkenimpfung
Na immer noch überzeugt das es die Wettermanipulationen und die langen "Kondensstreifen" nicht gibt?
Atme dich frei! Der nächste Chemtrails ist sicher schon wieder unterwegs🤮
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Forwarded from StandPunkt (Chrigi)
🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭
Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität
Bedrohungen aus allen Richtungen
Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.
Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl
Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.
Parlament opfert die Neutralität
Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.
Auf die Strasse – rette die Eidgenossenschaft!
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
Weitere Gründe findest du unter:
https://t.me/standpunkt/54777
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Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität
Bedrohungen aus allen Richtungen
Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.
Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl
Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.
Parlament opfert die Neutralität
Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.
Auf die Strasse – rette die Eidgenossenschaft!
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
Weitere Gründe findest du unter:
https://t.me/standpunkt/54777
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