Wenn Rambozisten und Willkür ein Date haben – die Zürcher Polizei im Kreide-Krimi-Modus
Al-Kraida im Visier der unterbeschäftigten Staatsmacht
Es war nur eine Frage der Zeit, bis die bewaffnete Langeweile wieder einmal zuschlagen musste. Heute war es wieder so weit: Die offenbar chronisch unterforderte Rambozei bekam Wind von einem vermeintlichen Schwerverbrechen und rückte – natürlich mit höchster Dringlichkeit – an.
Was war passiert? Wie seit Ende 2020 üblich spazierten wir in Zürich mit Gleichgesinnten ganz friedlich durch die Strassen. Anfangs noch mit treuer Eskorte durch jene willfährigen Uniformträger, die bis an die Zähne bewaffnet waren, aber weder ihren eigentlichen Job erledigten noch auch nur ansatzweise ihr Restgehirn bemühten. Mit der Zeit wurden diese Wächter der höheren Sinnlosigkeit immer rarer, bis sie schliesslich fast vollständig aus dem Bild verschwanden. Bis heute.
Heute witterten sie endlich mal wieder ein echtes Staatsverbrechen. Mit stolz geschwellter Brust – und natürlich ohne vorher auch nur einen Funken Verstand einzuschalten – stürmten sie herbei. Das Kapitalverbrechen? Unsere Spaziergang-Al-Kreida-Gang hatte mit ganz normaler Kreide auf den Boden geschrieben: «EU – Anschluss – NEIN – NO – NON – HER». Vermutlich hatte irgendein extrem empfindliches linkes Seel*inn-chen das gesehen, sofort einen Nervenzusammenbruch bekommen und die Kavallerie gerufen. Die flog dann auch prompt herbei.
Kaum aus dem Rambo-Mobil gestiegen, markierten die Herrschaften und Dammschaften erst mal den starken Mann. Wir – insbesondere unsere tapfere Kreide-Künstlerin und ich als notorisch Unfreundlicher – nahmen das mit einem höflichen Lächeln zur Kenntnis. Ohne das Corpus delicti auch nur eines Blickes zu würdigen, posaunten sie in tiefster Unwissenheit (von der sie reichlich besitzen), das sei selbstverständlich verboten. Als wir sie dezent darauf hinwiesen, dass Kreide auf Asphalt nun wirklich kein Weltuntergang ist, wollten sie in ihrer unerschütterlichen Selbstherrlichkeit natürlich nichts davon hören und dozierten munter weiter.
Da sie aber tief im Innern ahnten, dass sie rein gar nichts in der Hand hatten, wurden auch keine Massnahmen verhängt. Stattdessen gönnten sie unserer Künstlerin den väterlichen Ratschlag, doch bitte schön den Kreis 1 zu verlassen und künftig nichts mehr auf den Boden zu kritzeln. Weil wir uns davon – Überraschung! – nicht sonderlich beeindrucken liessen, zogen sie schliesslich leicht angepisst, aber immer noch mit maximal geschwellter Brust von dannen und fühlten sich dabei zweifellos unheimlich wichtig und relevant.
Der absolute Höhepunkt der Lächerlichkeit: Kreide auf dem Trottoir ist ein No-Go und löst sofort einen Polizeieinsatz aus – während linksradikales Geschmiere an Hauswänden, Fassaden und Brücken seit Jahren fröhlich toleriert, ja fast schon staatlich subventioniert wird. Es lebe die linksfaschistische Doppelmoral und ihre ganz besondere Form von Gerechtigkeit. Man möchte fast applaudieren – aber nur mit einer gesenkten Hand, versteht sich.
Nachtrag zum eigentlichen Highlight
Jetzt aber zum wirklich Wichtigen: Abgesehen vom kleinen Rambo-Intermezzo war der Spaziergang heute wieder einmal genau so, wie er sein soll – herrlich entspannt, voller guter Gespräche und so angenehm, dass man das dringend wiederholen muss. Und zwar möglichst bald.
Ob mit oder ohne die Anwesenheit unserer stets auf Zack seienden, aber gedanklich eher im Leerlauf kreisenden Staatsmacht – völlig egal. Hauptsache, die frische Luft, die Leute und die Themen stimmen.
Und ehrlich: Es bleibt jedes Mal ein kleiner Hochgenuss, unsere schwerbewaffneten Steuergelder bei der Arbeit zu beobachten. Man wird ja nicht jeden Tag so charmant daran erinnert, wofür man eigentlich so fleissig einzahlt.
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Al-Kraida im Visier der unterbeschäftigten Staatsmacht
Es war nur eine Frage der Zeit, bis die bewaffnete Langeweile wieder einmal zuschlagen musste. Heute war es wieder so weit: Die offenbar chronisch unterforderte Rambozei bekam Wind von einem vermeintlichen Schwerverbrechen und rückte – natürlich mit höchster Dringlichkeit – an.
Was war passiert? Wie seit Ende 2020 üblich spazierten wir in Zürich mit Gleichgesinnten ganz friedlich durch die Strassen. Anfangs noch mit treuer Eskorte durch jene willfährigen Uniformträger, die bis an die Zähne bewaffnet waren, aber weder ihren eigentlichen Job erledigten noch auch nur ansatzweise ihr Restgehirn bemühten. Mit der Zeit wurden diese Wächter der höheren Sinnlosigkeit immer rarer, bis sie schliesslich fast vollständig aus dem Bild verschwanden. Bis heute.
Heute witterten sie endlich mal wieder ein echtes Staatsverbrechen. Mit stolz geschwellter Brust – und natürlich ohne vorher auch nur einen Funken Verstand einzuschalten – stürmten sie herbei. Das Kapitalverbrechen? Unsere Spaziergang-Al-Kreida-Gang hatte mit ganz normaler Kreide auf den Boden geschrieben: «EU – Anschluss – NEIN – NO – NON – HER». Vermutlich hatte irgendein extrem empfindliches linkes Seel*inn-chen das gesehen, sofort einen Nervenzusammenbruch bekommen und die Kavallerie gerufen. Die flog dann auch prompt herbei.
Kaum aus dem Rambo-Mobil gestiegen, markierten die Herrschaften und Dammschaften erst mal den starken Mann. Wir – insbesondere unsere tapfere Kreide-Künstlerin und ich als notorisch Unfreundlicher – nahmen das mit einem höflichen Lächeln zur Kenntnis. Ohne das Corpus delicti auch nur eines Blickes zu würdigen, posaunten sie in tiefster Unwissenheit (von der sie reichlich besitzen), das sei selbstverständlich verboten. Als wir sie dezent darauf hinwiesen, dass Kreide auf Asphalt nun wirklich kein Weltuntergang ist, wollten sie in ihrer unerschütterlichen Selbstherrlichkeit natürlich nichts davon hören und dozierten munter weiter.
Da sie aber tief im Innern ahnten, dass sie rein gar nichts in der Hand hatten, wurden auch keine Massnahmen verhängt. Stattdessen gönnten sie unserer Künstlerin den väterlichen Ratschlag, doch bitte schön den Kreis 1 zu verlassen und künftig nichts mehr auf den Boden zu kritzeln. Weil wir uns davon – Überraschung! – nicht sonderlich beeindrucken liessen, zogen sie schliesslich leicht angepisst, aber immer noch mit maximal geschwellter Brust von dannen und fühlten sich dabei zweifellos unheimlich wichtig und relevant.
Der absolute Höhepunkt der Lächerlichkeit: Kreide auf dem Trottoir ist ein No-Go und löst sofort einen Polizeieinsatz aus – während linksradikales Geschmiere an Hauswänden, Fassaden und Brücken seit Jahren fröhlich toleriert, ja fast schon staatlich subventioniert wird. Es lebe die linksfaschistische Doppelmoral und ihre ganz besondere Form von Gerechtigkeit. Man möchte fast applaudieren – aber nur mit einer gesenkten Hand, versteht sich.
Nachtrag zum eigentlichen Highlight
Jetzt aber zum wirklich Wichtigen: Abgesehen vom kleinen Rambo-Intermezzo war der Spaziergang heute wieder einmal genau so, wie er sein soll – herrlich entspannt, voller guter Gespräche und so angenehm, dass man das dringend wiederholen muss. Und zwar möglichst bald.
Ob mit oder ohne die Anwesenheit unserer stets auf Zack seienden, aber gedanklich eher im Leerlauf kreisenden Staatsmacht – völlig egal. Hauptsache, die frische Luft, die Leute und die Themen stimmen.
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Einseitige Extremismusbekämpfung in Zürich?
Die Polizei verstärkt ihre Abwehr – doch wo bleibt der Blick nach links?
Die Stadtpolizei Zürich baut ihren Fachbereich Aktivismus und Extremismus aus, um ideologisch motivierte Bedrohungen besser zu erkennen und abzuwenden. In einer kürzlichen Stellenanzeige sucht sie nach Fachkräften, die Informationen über gefährliche Personen, Veranstaltungen und Organisationen sammeln sollen. Die Arbeit wird als verantwortungsvoll und vielseitig beschrieben, aber auch als politisch und medial heikel eingestuft. Die genaue Grösse der Einheit bleibt aus taktischen Gründen geheim, doch es ist klar, dass der Gemeinderat kürzlich eine zusätzliche Stelle genehmigt hat, um die Professionalisierung voranzutreiben.
Vernachlässigung der linksextremistischen Gefahr – ein systematisches Versäumnis
Der Bereich existiert in seiner aktuellen Form mindestens seit Anfang 2026, mit Stellenaufstockungen und Jobausschreibungen im Januar desselben Jahres, und ist Teil der Fachgruppe Gefahrenabwehr und Einsatz. Ein genaues Gründungsdatum ist öffentlich nicht dokumentiert, doch er wurde offenbar in den letzten Jahren, vermutlich nach Extremismus-Vorstössen ab 2022, aufgebaut oder erweitert. Vor 2025/26 taucht die Bezeichnung nicht prominent auf. Dennoch bleibt die Bilanz enttäuschend: Gegen linken Aktivismus und Extremismus wurde so gut wie nichts unternommen; im Gegenteil, er wurde gefühlt unterstützt oder zumindest toleriert, während andere Bedrohungen um ein Vielfaches höher eingestuft werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass linksextremistische Gefahren hier systematisch ausser Acht gelassen werden, ist äusserst gross – ein Muster, das die Glaubwürdigkeit der gesamten Abwehr untergräbt. Ein Paradebeispiel für diese eklatante Doppelmoral liefert das Ereignis am 12. Februar 2022 am Limmatquai in Zürich, wo randalierende linke und autonome Demonstranten weitgehend toleriert wurden und die Polizei nur verhalten eingriff, während eine Gruppe von Corona-Massnahmen-Kritiker von einem massiven Polizeiaufgebot sofort blockiert, eingekesselt und am Weiterziehen gehindert wurde. Diese Ungleichbehandlung, bei der Linke relativ frei randalieren konnten, während Kritiker der Corona-Politik rigoros eingeschränkt wurden, wurde in konservativen und rechten Kreisen als klares Indiz für politische Voreingenommenheit der Zürcher Polizei angeprangert und unterstreicht die systematische Vernachlässigung linker Gewaltpotenziale.
Kritische Stimmen fordern Ausgewogenheit und echte Prävention
Diese Einseitigkeit stösst auf scharfe Kritik. Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) wurde etwa von seiner Aufsicht dafür gerügt, bei der Abwehr gewaltbereiter Linksextremer zu übervorsichtig zu sein, während er bei Corona-Kritikern übereifrig vorging. Die SVP Kanton Zürich warnt eindringlich vor dem steigenden Gewaltpotenzial des Linksextremismus, der seit 2012 für 93 Prozent aller extremistischen Gewalttaten in der Schweiz verantwortlich sei, und fordert besseren Informationsaustausch zwischen Polizeikorps, um Überraschungsangriffe zu verhindern. Auch in der Öffentlichkeit mehren sich Vorwürfe: Bei einer versuchten Besetzung durch Linksautonome in Zürich wurden Polizeikräfte mit Steinen und Pyrotechnik attackiert, was Ressourcen band und den Schutz Unschuldiger behinderte – ein klares Zeichen, dass solche Gruppen die öffentliche Sicherheit belasten und Millionen an Steuergeldern kosten. Ähnlich wird bemängelt, dass die Polizei harmlose Aktionen wie Kreideschriften gegen EU-Anschluss rigoros verfolgt – wie am 31.01.2026, während linksradikales Geschmiere an Wänden und Brücken jahrelang toleriert wird – ein Paradebeispiel für doppelte Standards und linksfaschistische Doppelmoral. Solche Ungleichgewichte nähren den Verdacht, dass die Extremismus-Abwehr politisch einseitig ausgerichtet ist und echte Bedrohungen von links vernachlässigt, was letztlich die gesellschaftliche Polarisierung nur weiter anheizt.
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Die Polizei verstärkt ihre Abwehr – doch wo bleibt der Blick nach links?
Die Stadtpolizei Zürich baut ihren Fachbereich Aktivismus und Extremismus aus, um ideologisch motivierte Bedrohungen besser zu erkennen und abzuwenden. In einer kürzlichen Stellenanzeige sucht sie nach Fachkräften, die Informationen über gefährliche Personen, Veranstaltungen und Organisationen sammeln sollen. Die Arbeit wird als verantwortungsvoll und vielseitig beschrieben, aber auch als politisch und medial heikel eingestuft. Die genaue Grösse der Einheit bleibt aus taktischen Gründen geheim, doch es ist klar, dass der Gemeinderat kürzlich eine zusätzliche Stelle genehmigt hat, um die Professionalisierung voranzutreiben.
Vernachlässigung der linksextremistischen Gefahr – ein systematisches Versäumnis
Der Bereich existiert in seiner aktuellen Form mindestens seit Anfang 2026, mit Stellenaufstockungen und Jobausschreibungen im Januar desselben Jahres, und ist Teil der Fachgruppe Gefahrenabwehr und Einsatz. Ein genaues Gründungsdatum ist öffentlich nicht dokumentiert, doch er wurde offenbar in den letzten Jahren, vermutlich nach Extremismus-Vorstössen ab 2022, aufgebaut oder erweitert. Vor 2025/26 taucht die Bezeichnung nicht prominent auf. Dennoch bleibt die Bilanz enttäuschend: Gegen linken Aktivismus und Extremismus wurde so gut wie nichts unternommen; im Gegenteil, er wurde gefühlt unterstützt oder zumindest toleriert, während andere Bedrohungen um ein Vielfaches höher eingestuft werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass linksextremistische Gefahren hier systematisch ausser Acht gelassen werden, ist äusserst gross – ein Muster, das die Glaubwürdigkeit der gesamten Abwehr untergräbt. Ein Paradebeispiel für diese eklatante Doppelmoral liefert das Ereignis am 12. Februar 2022 am Limmatquai in Zürich, wo randalierende linke und autonome Demonstranten weitgehend toleriert wurden und die Polizei nur verhalten eingriff, während eine Gruppe von Corona-Massnahmen-Kritiker von einem massiven Polizeiaufgebot sofort blockiert, eingekesselt und am Weiterziehen gehindert wurde. Diese Ungleichbehandlung, bei der Linke relativ frei randalieren konnten, während Kritiker der Corona-Politik rigoros eingeschränkt wurden, wurde in konservativen und rechten Kreisen als klares Indiz für politische Voreingenommenheit der Zürcher Polizei angeprangert und unterstreicht die systematische Vernachlässigung linker Gewaltpotenziale.
Kritische Stimmen fordern Ausgewogenheit und echte Prävention
Diese Einseitigkeit stösst auf scharfe Kritik. Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) wurde etwa von seiner Aufsicht dafür gerügt, bei der Abwehr gewaltbereiter Linksextremer zu übervorsichtig zu sein, während er bei Corona-Kritikern übereifrig vorging. Die SVP Kanton Zürich warnt eindringlich vor dem steigenden Gewaltpotenzial des Linksextremismus, der seit 2012 für 93 Prozent aller extremistischen Gewalttaten in der Schweiz verantwortlich sei, und fordert besseren Informationsaustausch zwischen Polizeikorps, um Überraschungsangriffe zu verhindern. Auch in der Öffentlichkeit mehren sich Vorwürfe: Bei einer versuchten Besetzung durch Linksautonome in Zürich wurden Polizeikräfte mit Steinen und Pyrotechnik attackiert, was Ressourcen band und den Schutz Unschuldiger behinderte – ein klares Zeichen, dass solche Gruppen die öffentliche Sicherheit belasten und Millionen an Steuergeldern kosten. Ähnlich wird bemängelt, dass die Polizei harmlose Aktionen wie Kreideschriften gegen EU-Anschluss rigoros verfolgt – wie am 31.01.2026, während linksradikales Geschmiere an Wänden und Brücken jahrelang toleriert wird – ein Paradebeispiel für doppelte Standards und linksfaschistische Doppelmoral. Solche Ungleichgewichte nähren den Verdacht, dass die Extremismus-Abwehr politisch einseitig ausgerichtet ist und echte Bedrohungen von links vernachlässigt, was letztlich die gesellschaftliche Polarisierung nur weiter anheizt.
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Mit deinen Steuern gegen Trumps ICE – Bundesrat Cassis zahlt
Schweizer Steuergelder im Kampf gegen Trumps ICE – Cassis’ gefährliche Einmischungspolitik
Skandalöse Finanzierung: Linker Aktivismus auf Kosten der Neutralität?
Das Aussendepartement unter Ignazio Cassis (FDP) leitet Schweizer Steuergelder an US-Organisationen weiter, die sich offen gegen die Einwanderungsbehörde ICE stellen. Jene Behörde setzt geltendes US-Recht um und schiebt illegale Einwanderer ab. Indirekt unterstützt die Schweiz damit Gruppen, die Proteste organisieren, Behörden behindern und die amerikanische Innenpolitik beeinflussen. Das ist keine humanitäre Hilfe, sondern politische Intervention. Unter dem Etikett der «Menschenrechtsförderung» mischt sich die Schweiz in die Souveränität eines fremden Staates ein – bezahlt von den Steuerzahlern. Damit verlässt sie den Pfad der Neutralität und riskiert diplomatische Verwerfungen, insbesondere mit einer US-Administration, die ausländische Einmischung kaum toleriert.
Eskalierende Selbstaufgabe: Von EU-Milliarden zu Anti-ICE-Manipulationen
Diese Politik fügt sich in ein grösseres Muster ein. Cassis bewilligt Milliarden für EU-Programme wie Horizon, deren Nutzen für die Schweiz umstritten ist, und öffnet nun auch noch die Kasse für politischen Aktivismus im Ausland. Von einer ausgewogenen Aussenpolitik kann keine Rede mehr sein. ICE handelt ausschliesslich auf Basis amerikanischer Gesetze – eine Schweizer Legitimation zur Einflussnahme existiert nicht. Stattdessen müssten Steuergelder im Inland wirken: für Infrastruktur, Bildung und Sicherheit. Was Cassis betreibt, ist ideologisch getriebene Symbolpolitik ohne Bezug zu schweizerischen Interessen. Sie schwächt unsere Verhandlungsposition, macht die Schweiz erpressbar und beschädigt ihren Ruf als unparteiischer Vermittler. Sollte Washington reagieren – mit Zöllen oder Sanktionen –, zahlt am Ende nicht der Minister, sondern die Bevölkerung.
Drohende Konsequenzen: Neutralitätsverlust und wirtschaftliche Risiken für die Schweiz
Die Folgen könnten gravierend sein. Politisch droht der endgültige Abschied von der Neutralität: Wer Partei ergreift, verliert die Rolle des glaubwürdigen Mittlers. Russlands Aussenminister Sergei Lawrow hat diesen Statusverlust bereits konstatiert. Wirtschaftlich stehen viel auf dem Spiel. Vergeltungsmassnahmen der USA könnten Exportschlager wie Pharmazeutika oder Uhren treffen und Arbeitsplätze gefährden. Bereits frühere Handelskonflikte zeigten, wie verletzlich die Schweiz ist. Innenpolitisch wächst der Unmut: Eine Bevölkerung, die Souveränität hochhält, wird solche Ausgaben kaum akzeptieren. Initiativen gegen diese Aussenpolitik zeichnen sich ab. Unterm Strich drohen Abhängigkeit, Glaubwürdigkeitsverlust und ein Bundesrat, der mehr Risiken schafft als Nutzen stiftet.
Wachsende Empörung: Rufe nach Cassis’ Rücktritt werden lauter
Der Widerstand wird lauter. SVP-Politiker Manuel Cadonau bezeichnet Cassis als Gefahr für die Schweiz, der die Neutralität untergrabe. Thorsten Kraemer nennt ihn den «katastrophalsten Aussenminister» und fordert Konsequenzen. Claudio Zanetti wirft ihm vor, selbst durch Schweigen zu täuschen und fremde Interessen zu bedienen. Auch aus dem Ausland kommt Kritik, etwa in offenen Briefen, die Cassis vorwerfen, Neutralität gegen internationale Aufmerksamkeit einzutauschen. Der Tenor ist eindeutig: Diese Politik verrät zentrale Prinzipien der Eidgenossenschaft. Gefordert wird nicht Kosmetik, sondern ein Kurswechsel – zurück zu einer Aussenpolitik, die Schweizer Interessen, Zurückhaltung und Souveränität ins Zentrum stellt. Andernfalls droht die Schweiz zum Spielball fremder Agenden zu werden.
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Schweizer Steuergelder im Kampf gegen Trumps ICE – Cassis’ gefährliche Einmischungspolitik
Skandalöse Finanzierung: Linker Aktivismus auf Kosten der Neutralität?
Das Aussendepartement unter Ignazio Cassis (FDP) leitet Schweizer Steuergelder an US-Organisationen weiter, die sich offen gegen die Einwanderungsbehörde ICE stellen. Jene Behörde setzt geltendes US-Recht um und schiebt illegale Einwanderer ab. Indirekt unterstützt die Schweiz damit Gruppen, die Proteste organisieren, Behörden behindern und die amerikanische Innenpolitik beeinflussen. Das ist keine humanitäre Hilfe, sondern politische Intervention. Unter dem Etikett der «Menschenrechtsförderung» mischt sich die Schweiz in die Souveränität eines fremden Staates ein – bezahlt von den Steuerzahlern. Damit verlässt sie den Pfad der Neutralität und riskiert diplomatische Verwerfungen, insbesondere mit einer US-Administration, die ausländische Einmischung kaum toleriert.
Eskalierende Selbstaufgabe: Von EU-Milliarden zu Anti-ICE-Manipulationen
Diese Politik fügt sich in ein grösseres Muster ein. Cassis bewilligt Milliarden für EU-Programme wie Horizon, deren Nutzen für die Schweiz umstritten ist, und öffnet nun auch noch die Kasse für politischen Aktivismus im Ausland. Von einer ausgewogenen Aussenpolitik kann keine Rede mehr sein. ICE handelt ausschliesslich auf Basis amerikanischer Gesetze – eine Schweizer Legitimation zur Einflussnahme existiert nicht. Stattdessen müssten Steuergelder im Inland wirken: für Infrastruktur, Bildung und Sicherheit. Was Cassis betreibt, ist ideologisch getriebene Symbolpolitik ohne Bezug zu schweizerischen Interessen. Sie schwächt unsere Verhandlungsposition, macht die Schweiz erpressbar und beschädigt ihren Ruf als unparteiischer Vermittler. Sollte Washington reagieren – mit Zöllen oder Sanktionen –, zahlt am Ende nicht der Minister, sondern die Bevölkerung.
Drohende Konsequenzen: Neutralitätsverlust und wirtschaftliche Risiken für die Schweiz
Die Folgen könnten gravierend sein. Politisch droht der endgültige Abschied von der Neutralität: Wer Partei ergreift, verliert die Rolle des glaubwürdigen Mittlers. Russlands Aussenminister Sergei Lawrow hat diesen Statusverlust bereits konstatiert. Wirtschaftlich stehen viel auf dem Spiel. Vergeltungsmassnahmen der USA könnten Exportschlager wie Pharmazeutika oder Uhren treffen und Arbeitsplätze gefährden. Bereits frühere Handelskonflikte zeigten, wie verletzlich die Schweiz ist. Innenpolitisch wächst der Unmut: Eine Bevölkerung, die Souveränität hochhält, wird solche Ausgaben kaum akzeptieren. Initiativen gegen diese Aussenpolitik zeichnen sich ab. Unterm Strich drohen Abhängigkeit, Glaubwürdigkeitsverlust und ein Bundesrat, der mehr Risiken schafft als Nutzen stiftet.
Wachsende Empörung: Rufe nach Cassis’ Rücktritt werden lauter
Der Widerstand wird lauter. SVP-Politiker Manuel Cadonau bezeichnet Cassis als Gefahr für die Schweiz, der die Neutralität untergrabe. Thorsten Kraemer nennt ihn den «katastrophalsten Aussenminister» und fordert Konsequenzen. Claudio Zanetti wirft ihm vor, selbst durch Schweigen zu täuschen und fremde Interessen zu bedienen. Auch aus dem Ausland kommt Kritik, etwa in offenen Briefen, die Cassis vorwerfen, Neutralität gegen internationale Aufmerksamkeit einzutauschen. Der Tenor ist eindeutig: Diese Politik verrät zentrale Prinzipien der Eidgenossenschaft. Gefordert wird nicht Kosmetik, sondern ein Kurswechsel – zurück zu einer Aussenpolitik, die Schweizer Interessen, Zurückhaltung und Souveränität ins Zentrum stellt. Andernfalls droht die Schweiz zum Spielball fremder Agenden zu werden.
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Das System Epstein: Sie alle gehören zu einem Club!
Eine Enthüllung, die die Eliten erschüttern könnte
Die kürzlich freigegebenen Akten öffnen ein Fenster in die verborgene Welt des verurteilten Kinderschänders Jeffrey Epstein. Sie gewähren Einblick in seinen privaten Schriftverkehr mit Persönlichkeiten wie Bill Gates, Peter Thiel und einflussreichen Entscheidungsträgern aus Politik, Wirtschaft und Medien. Epstein hat ein ausgeklügeltes System errichtet, um Prominente durch Erpressung gefügig zu machen. Doch in wessen Auftrag handelte er? Steht nun die Aufdeckung des grössten Kinderschänder-Rings unserer Zeit bevor? Stefan Magnet hat in seiner Sendung die bekannten Fakten zusammengetragen und eine erste Einordnung vorgenommen.
Die verborgenen Verbindungen und das Erpressungssystem
Im Video wird deutlich, dass Epsteins Operation weit über blossen Missbrauch hinausging. Es wird ein uraltes, globales Netzwerk skizziert, das Elemente wie den Baal-Kult, kannibalistische Tendenzen in der Kunstszene und sogar Ritualmorde umfasst. Epstein stand in engem Kontakt mit Gates, mit dem er bereits 2017 Pandemie-Simulationen diskutierte, und besass einen Vertrag über 25 Millionen Dollar mit den Rothschilds. Anschuldigungen gegen George Bush reichen von Vergewaltigungen Minderjähriger bis hin zur Teilnahme an grausamen Ritualen mit zerstückelten Säuglingen. Das britische Königshaus wird ebenfalls in diesen Kontext gerückt. Magnet legt nahe, dass Epstein möglicherweise als Agent des Mossad agierte, um durch heimliche Videoaufnahmen von Verbrechen Kontrolle über Eliten auszuüben – ein System, das auf internationale Geheimdienste wie CIA und MI6 hindeutet. Die Sendung gliedert sich in Abschnitte, die vom alten Netzwerk Epsteins über kranke Elitenkulte bis hin zu ersten Auswirkungen in der EU reichen, und endet mit dem Appell, dass Wissen Macht bedeutet.
Es geht um mehr als nur einen Präsidenten.
Es geht um den Mossad, den MI6, die CIA, die königliche Familie und wie sie dies für die globale Kontrolle nutzen! Das ist verheerend für das System!
In zahlreichen E-Mails an prominente jüdische Führungspersönlichkeiten diskutierte Epstein über den «Krieg», in dem sich die Juden mit Weissen, Christen und dem Westen befinden. Solche Passagen werfen ein grelles Licht auf mögliche geopolitische Hintergründe. Alex Jones hat diese äusserst beunruhigenden Informationen analysiert und einen historischen Kontext geliefert, der auf tiefe, langfristige Verschwörungen hindeutet.
Weitere kritische Stimmen aus dem Netz
Unabhängige Beobachter haben die Epstein-Thematik in den letzten Jahren intensiv beleuchtet. Tucker Carlson und Megyn Kelly spekulieren offen über eine mögliche Rolle Epsteins als Asset des Mossad, gestützt auf seine engen Verbindungen zu israelischen Politikern wie Ehud Barak. Der ehemalige israelische Geheimdienstmitarbeiter Ari Ben-Menashe behauptet, Epstein und Ghislaine Maxwell hätten eine klassische «Honigfalle» betrieben, um Eliten zu kompromittieren und erpressbar zu machen. Die Investigativjournalistin Whitney Webb sieht darin eine gemeinsame Operation von CIA und Mossad, die eng mit Überwachungstechnologien wie der PROMIS-Software verknüpft sei. Auf Plattformen wie X teilen Autoren wie David Icke oder Liz Crokin immer wieder Belege dafür, dass Epstein als «Blackmail-König» fungierte und Videos von Missbrauch nutzte, um Politiker, Wissenschaftler und Wirtschaftsführer zu kontrollieren – oft im Interesse von Mossad und CIA. Selbst ehemalige CIA-Offiziere wie Buck Sexton räumen ein, dass Epstein in Verschwörungstheorien einen so grossen Raum einnimmt, weil es Hinweise auf echte Erpressungslisten gibt. Auf der anderen Seite bestreiten Persönlichkeiten wie der ehemalige israelische Premier Naftali Bennett jegliche Verbindung zum Mossad vehement. Diese widersprüchlichen Stimmen unterstreichen die enorme Brisanz des Themas: Epstein könnte nur die Spitze eines transnationalen Netzwerks gewesen sein, das über Ländergrenzen hinweg operiert.
Quelle AUF1
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Eine Enthüllung, die die Eliten erschüttern könnte
Die kürzlich freigegebenen Akten öffnen ein Fenster in die verborgene Welt des verurteilten Kinderschänders Jeffrey Epstein. Sie gewähren Einblick in seinen privaten Schriftverkehr mit Persönlichkeiten wie Bill Gates, Peter Thiel und einflussreichen Entscheidungsträgern aus Politik, Wirtschaft und Medien. Epstein hat ein ausgeklügeltes System errichtet, um Prominente durch Erpressung gefügig zu machen. Doch in wessen Auftrag handelte er? Steht nun die Aufdeckung des grössten Kinderschänder-Rings unserer Zeit bevor? Stefan Magnet hat in seiner Sendung die bekannten Fakten zusammengetragen und eine erste Einordnung vorgenommen.
Die verborgenen Verbindungen und das Erpressungssystem
Im Video wird deutlich, dass Epsteins Operation weit über blossen Missbrauch hinausging. Es wird ein uraltes, globales Netzwerk skizziert, das Elemente wie den Baal-Kult, kannibalistische Tendenzen in der Kunstszene und sogar Ritualmorde umfasst. Epstein stand in engem Kontakt mit Gates, mit dem er bereits 2017 Pandemie-Simulationen diskutierte, und besass einen Vertrag über 25 Millionen Dollar mit den Rothschilds. Anschuldigungen gegen George Bush reichen von Vergewaltigungen Minderjähriger bis hin zur Teilnahme an grausamen Ritualen mit zerstückelten Säuglingen. Das britische Königshaus wird ebenfalls in diesen Kontext gerückt. Magnet legt nahe, dass Epstein möglicherweise als Agent des Mossad agierte, um durch heimliche Videoaufnahmen von Verbrechen Kontrolle über Eliten auszuüben – ein System, das auf internationale Geheimdienste wie CIA und MI6 hindeutet. Die Sendung gliedert sich in Abschnitte, die vom alten Netzwerk Epsteins über kranke Elitenkulte bis hin zu ersten Auswirkungen in der EU reichen, und endet mit dem Appell, dass Wissen Macht bedeutet.
Es geht um mehr als nur einen Präsidenten.
Es geht um den Mossad, den MI6, die CIA, die königliche Familie und wie sie dies für die globale Kontrolle nutzen! Das ist verheerend für das System!
In zahlreichen E-Mails an prominente jüdische Führungspersönlichkeiten diskutierte Epstein über den «Krieg», in dem sich die Juden mit Weissen, Christen und dem Westen befinden. Solche Passagen werfen ein grelles Licht auf mögliche geopolitische Hintergründe. Alex Jones hat diese äusserst beunruhigenden Informationen analysiert und einen historischen Kontext geliefert, der auf tiefe, langfristige Verschwörungen hindeutet.
Weitere kritische Stimmen aus dem Netz
Unabhängige Beobachter haben die Epstein-Thematik in den letzten Jahren intensiv beleuchtet. Tucker Carlson und Megyn Kelly spekulieren offen über eine mögliche Rolle Epsteins als Asset des Mossad, gestützt auf seine engen Verbindungen zu israelischen Politikern wie Ehud Barak. Der ehemalige israelische Geheimdienstmitarbeiter Ari Ben-Menashe behauptet, Epstein und Ghislaine Maxwell hätten eine klassische «Honigfalle» betrieben, um Eliten zu kompromittieren und erpressbar zu machen. Die Investigativjournalistin Whitney Webb sieht darin eine gemeinsame Operation von CIA und Mossad, die eng mit Überwachungstechnologien wie der PROMIS-Software verknüpft sei. Auf Plattformen wie X teilen Autoren wie David Icke oder Liz Crokin immer wieder Belege dafür, dass Epstein als «Blackmail-König» fungierte und Videos von Missbrauch nutzte, um Politiker, Wissenschaftler und Wirtschaftsführer zu kontrollieren – oft im Interesse von Mossad und CIA. Selbst ehemalige CIA-Offiziere wie Buck Sexton räumen ein, dass Epstein in Verschwörungstheorien einen so grossen Raum einnimmt, weil es Hinweise auf echte Erpressungslisten gibt. Auf der anderen Seite bestreiten Persönlichkeiten wie der ehemalige israelische Premier Naftali Bennett jegliche Verbindung zum Mossad vehement. Diese widersprüchlichen Stimmen unterstreichen die enorme Brisanz des Themas: Epstein könnte nur die Spitze eines transnationalen Netzwerks gewesen sein, das über Ländergrenzen hinweg operiert.
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Forwarded from Verborgene Geschichte
Smithsonian Institution gibt Zerstörung Tausender Riesenskelette zu
Das Institut hat die Zerstörung Tausender menschlicher Riesenskelette Anfang des 20. Jahrhunderts eingeräumt.
Der Oberste Gerichtshof der USA hat die Smithsonian Institution angewiesen, geheime Dokumente aus dem frühen 20. Jahrhundert freizugeben. Diese belegen, dass die Organisation an einer umfassenden Vertuschung von Beweisen beteiligt war, die zeigen, dass Zehntausende menschliche Überreste in ganz Amerika gefunden und auf Geheiß hochrangiger Beamter zerstört wurden, um die damals vorherrschende Chronologie der menschlichen Evolution zu schützen.
Beitreten➡️ Verborgene Geschichte
Das Institut hat die Zerstörung Tausender menschlicher Riesenskelette Anfang des 20. Jahrhunderts eingeräumt.
Der Oberste Gerichtshof der USA hat die Smithsonian Institution angewiesen, geheime Dokumente aus dem frühen 20. Jahrhundert freizugeben. Diese belegen, dass die Organisation an einer umfassenden Vertuschung von Beweisen beteiligt war, die zeigen, dass Zehntausende menschliche Überreste in ganz Amerika gefunden und auf Geheiß hochrangiger Beamter zerstört wurden, um die damals vorherrschende Chronologie der menschlichen Evolution zu schützen.
Beitreten
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Droht ein neues nukleares Wettrüsten?
Die ablaufende Rüstungskontrolle zwischen USA und Russland
Historischer Kontext der Abrüstungsverträge
Die Geschichte der nuklearen Abrüstung zwischen den USA und Russland reicht bis in die Zeit des Kalten Krieges zurück. Wichtige Meilensteine wie der ABM-Vertrag von 1972, der antiballistische Raketen begrenzte, oder die SALT-Abkommen der 1970er Jahre legten Grundlagen für eine Reduzierung strategischer Waffen. Der New-START-Vertrag aus dem Jahr 2010, der 2011 in Kraft trat und 2021 verlängert wurde, markiert den Höhepunkt dieser Bemühungen: Er kappte die Zahl der einsatzbereiten Sprengköpfe auf 1550 pro Seite und etablierte Transparenz durch Inspektionen und Datenaustausch. Doch US-amerikanische Entscheidungen, etwa der Ausstieg aus dem ABM-Vertrag 2002, haben Misstrauen gesät und russische Gegenmassnahmen wie die Entwicklung hyperschneller Technologien provoziert.
Aktuelle Spannungen und der Ukraine-Konflikt
Mit dem bevorstehenden Ablauf des New-START-Vertrags am 5. Februar 2026 droht ein Vakuum in der Rüstungskontrolle. Russlands Präsident Wladimir Putin suspendierte die Beteiligung seines Landes bereits 2023 und warf den USA vor, die Prinzipien des Abkommens zu verletzen – etwa durch Waffenlieferungen an die Ukraine. Dennoch signalisiert Russland Bereitschaft, die Grenzwerte noch ein Jahr über das Auslaufdatum hinaus einzuhalten, um ein Wettrüsten zu vermeiden. Der russische Aussenminister Sergei Lawrow betonte in einem Interview, dass neue Verhandlungen nur möglich seien, wenn die USA ihre Unterstützung für Kiew einstellen. Auf US-Seite zeigt sich Donald Trump in einem kürzlichen Interview gelassen: Er plädiert für einen neuen Vertrag, der auch China einbeziehen solle, was jedoch als unrealistisch gilt, da Chinas Arsenal deutlich kleiner ist.
Expertenwarnungen und mögliche Folgen
Experten wie die Organisation ICAN warnen vor einem Rückfall in die Ära unkontrollierter Aufrüstung, die erstmals seit 50 Jahren ohne Nachfolgeabkommen auskommen könnte. Fehlende Transparenz könnte Misstrauen vertiefen und zu versehentlichen Eskalationen führen, insbesondere vor dem Hintergrund globaler Konflikte. Russische Diplomaten wie Sergei Rjabkow fürchten ein dreiseitiges Wettrüsten mit China, bei dem die USA wirtschaftlich im Vorteil wären. Dennoch bleibt der Ton hoffnungsvoll: Laufende Gespräche zwischen russischen und US-Vertretern, etwa über wirtschaftliche Zusammenarbeit nach einem Ukraine-Frieden, könnten den Weg für ein neues Abkommen ebnen, sofern beide Seiten auf Gegenseitigkeit setzen.
Ursprungsquelle: apolut – Droht nun ein nukleares Wettrüsten?
https://apolut.net/droht-nun-ein-nukleares-wettrüsten-von-claudia-topper
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Die ablaufende Rüstungskontrolle zwischen USA und Russland
Historischer Kontext der Abrüstungsverträge
Die Geschichte der nuklearen Abrüstung zwischen den USA und Russland reicht bis in die Zeit des Kalten Krieges zurück. Wichtige Meilensteine wie der ABM-Vertrag von 1972, der antiballistische Raketen begrenzte, oder die SALT-Abkommen der 1970er Jahre legten Grundlagen für eine Reduzierung strategischer Waffen. Der New-START-Vertrag aus dem Jahr 2010, der 2011 in Kraft trat und 2021 verlängert wurde, markiert den Höhepunkt dieser Bemühungen: Er kappte die Zahl der einsatzbereiten Sprengköpfe auf 1550 pro Seite und etablierte Transparenz durch Inspektionen und Datenaustausch. Doch US-amerikanische Entscheidungen, etwa der Ausstieg aus dem ABM-Vertrag 2002, haben Misstrauen gesät und russische Gegenmassnahmen wie die Entwicklung hyperschneller Technologien provoziert.
Aktuelle Spannungen und der Ukraine-Konflikt
Mit dem bevorstehenden Ablauf des New-START-Vertrags am 5. Februar 2026 droht ein Vakuum in der Rüstungskontrolle. Russlands Präsident Wladimir Putin suspendierte die Beteiligung seines Landes bereits 2023 und warf den USA vor, die Prinzipien des Abkommens zu verletzen – etwa durch Waffenlieferungen an die Ukraine. Dennoch signalisiert Russland Bereitschaft, die Grenzwerte noch ein Jahr über das Auslaufdatum hinaus einzuhalten, um ein Wettrüsten zu vermeiden. Der russische Aussenminister Sergei Lawrow betonte in einem Interview, dass neue Verhandlungen nur möglich seien, wenn die USA ihre Unterstützung für Kiew einstellen. Auf US-Seite zeigt sich Donald Trump in einem kürzlichen Interview gelassen: Er plädiert für einen neuen Vertrag, der auch China einbeziehen solle, was jedoch als unrealistisch gilt, da Chinas Arsenal deutlich kleiner ist.
Expertenwarnungen und mögliche Folgen
Experten wie die Organisation ICAN warnen vor einem Rückfall in die Ära unkontrollierter Aufrüstung, die erstmals seit 50 Jahren ohne Nachfolgeabkommen auskommen könnte. Fehlende Transparenz könnte Misstrauen vertiefen und zu versehentlichen Eskalationen führen, insbesondere vor dem Hintergrund globaler Konflikte. Russische Diplomaten wie Sergei Rjabkow fürchten ein dreiseitiges Wettrüsten mit China, bei dem die USA wirtschaftlich im Vorteil wären. Dennoch bleibt der Ton hoffnungsvoll: Laufende Gespräche zwischen russischen und US-Vertretern, etwa über wirtschaftliche Zusammenarbeit nach einem Ukraine-Frieden, könnten den Weg für ein neues Abkommen ebnen, sofern beide Seiten auf Gegenseitigkeit setzen.
Ursprungsquelle: apolut – Droht nun ein nukleares Wettrüsten?
https://apolut.net/droht-nun-ein-nukleares-wettrüsten-von-claudia-topper
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JA zu Bargeld – JA zur Freiheit!
Am 8. März 2026 entscheidet das Schweizer Stimmvolk über die Volksinitiative «Bargeld ist Freiheit» – ein klares Bekenntnis zur Resilienz und Selbstbestimmung.
Warum Bargeld unverzichtbar bleibt
Am 8. März 2026 liegt es in unserer Hand: Stimmen wir der Volksinitiative «Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)» zu – oder überlassen wir unsere Freiheit dem schleichenden Verlust des greifbaren Geldes?
Richard Koller, Präsident der Freiheitlichen Bewegung Schweiz, bringt es auf den Punkt: Ohne Bargeld keine echte Krisenfestigkeit. Stellen Sie sich vor, Internet und Strom fallen für sechs oder acht Wochen aus – wie es in einem Blackout, bei einem Cyberangriff oder einer schweren Naturkatastrophe durchaus realistisch ist. Plötzlich sind Karten, Apps und digitale Konten nutzlos. Ohne Noten und Münzen in der Tasche können Sie weder Brot noch Medikamente noch Benzin kaufen. Bargeld ist in solchen Momenten buchstäblich überlebenswichtig.
Freiheit heisst Wahl – nicht Zwang
Wir dürfen nicht zulassen, dass uns diese elementare Freiheit genommen wird. Jeder Mensch soll selbst entscheiden können: Bezahle ich digital oder bar? Diese Wahlfreiheit ist kein Luxus, sondern ein Grundrecht in einer freien Gesellschaft. Die Initiative schützt genau das – und verankert den Franken als unsere unabhängige Währung fest in der Verfassung.
Der direkte Gegenentwurf reicht nicht aus
Der vom Parlament vorgelegte Gegenentwurf mag auf den ersten Blick harmlos wirken, doch er bleibt zu vage und unverbindlich. Richard Koller hat klar dargelegt: Er bietet keinen echten Schutz vor einer schleichenden Verdrängung des Bargeldes und lässt zu viele Hintertüren offen. Deshalb ist er nutzlos – und muss abgelehnt werden.
Am 8. März zählt jede Stimme doppelt:
Zweimal JA – und einmal NEIN für eine starke Schweiz
Einmal JA zum Bargeld-Erhalt und einmal JA für die Halbierungsinitiative – und NEIN zum Gegenentwurf.
Nur so sichern wir langfristig, dass Bargeld bleibt, was es ist: ein Stück handfester Freiheit, ein Rettungsanker in der Krise und ein Ausdruck unserer Selbstbestimmung. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass die Schweiz auch morgen noch bar bezahlen kann – wenn wir wollen.
Es geht um mehr als Münzen und Noten. Es geht um unsere Freiheit.
Direkt zur Webseite der Initiative:
https://www.franken-retten.ch/
Direkt zur Abstimmungszeitung:
https://flyer-ueberall.1kcloud.com/ep169426463ddcc9/#2
Flyer für jeden Haushalt:
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Video, Text & Quellen: 🔗 www.kla.tv/40189
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Forwarded from schweiz-macher - die zukunft
Die Zeitung zur Bargeld-Initiativ und zu "200CHF sind genug" ist auf
www.flyer-überall.ch
aufgeschaltet und sucht dringend noch Sponsoren.
Warum?
Der Unterscheid zum Gegenvorschlag ist für viele noch zu wenig transparent -
und birgt viele Risiken
- Der Gegenvorschlag fördert die Einführung des digitalen Franken.
- Der Gegenvorschlag verändert nichts - denn die Schweiz ist führend bei der CBDC.
- Wenn wir gewinnen, ist eine PAI (Parlamentarische Initiative) geplant um einen Annahmeartikel einzuführen.
und aus der Zeitung erfahrt ihr vieles mehr...
Sponsoring Zeitung und Plakate bestellen, etc. (Steuerabzugsberechtigt).
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in Thun oder Live
Veranstalter: Gymnasium Thun und und Generationentandem.ch
4. Februar 2026 19.00 Uhr in Tun
Ihr wollt vieles über Bargeld und Zukunft wissen.
Hier die beiden Links, die ihr gerne teilen könnt:
• Link zur Veranstaltung: Bald ohne Bargeld?
• Link zum Livestream: https://youtube.com/live/HeOvsK5wJXk
🎶 Lasst unseren Song erklingen...
Hier geht's zum beliebten Bargeld-Song "Bargeld isch Freiheit"
https://mx3.ch/t/1PbP
💰- Unsere Beschwerden gegen die ZVV, BLS, BuS und bargeldlosen Märkte kosten viel Geld - wir sind für jeden freiwilligen Beitrag sehr dankbar!
Mehr über die Beschwerden erfahrt ihr hier
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