Mit deinen Steuern gegen Trumps ICE – Bundesrat Cassis zahlt
Schweizer Steuergelder im Kampf gegen Trumps ICE – Cassis’ gefährliche Einmischungspolitik
Skandalöse Finanzierung: Linker Aktivismus auf Kosten der Neutralität?
Das Aussendepartement unter Ignazio Cassis (FDP) leitet Schweizer Steuergelder an US-Organisationen weiter, die sich offen gegen die Einwanderungsbehörde ICE stellen. Jene Behörde setzt geltendes US-Recht um und schiebt illegale Einwanderer ab. Indirekt unterstützt die Schweiz damit Gruppen, die Proteste organisieren, Behörden behindern und die amerikanische Innenpolitik beeinflussen. Das ist keine humanitäre Hilfe, sondern politische Intervention. Unter dem Etikett der «Menschenrechtsförderung» mischt sich die Schweiz in die Souveränität eines fremden Staates ein – bezahlt von den Steuerzahlern. Damit verlässt sie den Pfad der Neutralität und riskiert diplomatische Verwerfungen, insbesondere mit einer US-Administration, die ausländische Einmischung kaum toleriert.
Eskalierende Selbstaufgabe: Von EU-Milliarden zu Anti-ICE-Manipulationen
Diese Politik fügt sich in ein grösseres Muster ein. Cassis bewilligt Milliarden für EU-Programme wie Horizon, deren Nutzen für die Schweiz umstritten ist, und öffnet nun auch noch die Kasse für politischen Aktivismus im Ausland. Von einer ausgewogenen Aussenpolitik kann keine Rede mehr sein. ICE handelt ausschliesslich auf Basis amerikanischer Gesetze – eine Schweizer Legitimation zur Einflussnahme existiert nicht. Stattdessen müssten Steuergelder im Inland wirken: für Infrastruktur, Bildung und Sicherheit. Was Cassis betreibt, ist ideologisch getriebene Symbolpolitik ohne Bezug zu schweizerischen Interessen. Sie schwächt unsere Verhandlungsposition, macht die Schweiz erpressbar und beschädigt ihren Ruf als unparteiischer Vermittler. Sollte Washington reagieren – mit Zöllen oder Sanktionen –, zahlt am Ende nicht der Minister, sondern die Bevölkerung.
Drohende Konsequenzen: Neutralitätsverlust und wirtschaftliche Risiken für die Schweiz
Die Folgen könnten gravierend sein. Politisch droht der endgültige Abschied von der Neutralität: Wer Partei ergreift, verliert die Rolle des glaubwürdigen Mittlers. Russlands Aussenminister Sergei Lawrow hat diesen Statusverlust bereits konstatiert. Wirtschaftlich stehen viel auf dem Spiel. Vergeltungsmassnahmen der USA könnten Exportschlager wie Pharmazeutika oder Uhren treffen und Arbeitsplätze gefährden. Bereits frühere Handelskonflikte zeigten, wie verletzlich die Schweiz ist. Innenpolitisch wächst der Unmut: Eine Bevölkerung, die Souveränität hochhält, wird solche Ausgaben kaum akzeptieren. Initiativen gegen diese Aussenpolitik zeichnen sich ab. Unterm Strich drohen Abhängigkeit, Glaubwürdigkeitsverlust und ein Bundesrat, der mehr Risiken schafft als Nutzen stiftet.
Wachsende Empörung: Rufe nach Cassis’ Rücktritt werden lauter
Der Widerstand wird lauter. SVP-Politiker Manuel Cadonau bezeichnet Cassis als Gefahr für die Schweiz, der die Neutralität untergrabe. Thorsten Kraemer nennt ihn den «katastrophalsten Aussenminister» und fordert Konsequenzen. Claudio Zanetti wirft ihm vor, selbst durch Schweigen zu täuschen und fremde Interessen zu bedienen. Auch aus dem Ausland kommt Kritik, etwa in offenen Briefen, die Cassis vorwerfen, Neutralität gegen internationale Aufmerksamkeit einzutauschen. Der Tenor ist eindeutig: Diese Politik verrät zentrale Prinzipien der Eidgenossenschaft. Gefordert wird nicht Kosmetik, sondern ein Kurswechsel – zurück zu einer Aussenpolitik, die Schweizer Interessen, Zurückhaltung und Souveränität ins Zentrum stellt. Andernfalls droht die Schweiz zum Spielball fremder Agenden zu werden.
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Schweizer Steuergelder im Kampf gegen Trumps ICE – Cassis’ gefährliche Einmischungspolitik
Skandalöse Finanzierung: Linker Aktivismus auf Kosten der Neutralität?
Das Aussendepartement unter Ignazio Cassis (FDP) leitet Schweizer Steuergelder an US-Organisationen weiter, die sich offen gegen die Einwanderungsbehörde ICE stellen. Jene Behörde setzt geltendes US-Recht um und schiebt illegale Einwanderer ab. Indirekt unterstützt die Schweiz damit Gruppen, die Proteste organisieren, Behörden behindern und die amerikanische Innenpolitik beeinflussen. Das ist keine humanitäre Hilfe, sondern politische Intervention. Unter dem Etikett der «Menschenrechtsförderung» mischt sich die Schweiz in die Souveränität eines fremden Staates ein – bezahlt von den Steuerzahlern. Damit verlässt sie den Pfad der Neutralität und riskiert diplomatische Verwerfungen, insbesondere mit einer US-Administration, die ausländische Einmischung kaum toleriert.
Eskalierende Selbstaufgabe: Von EU-Milliarden zu Anti-ICE-Manipulationen
Diese Politik fügt sich in ein grösseres Muster ein. Cassis bewilligt Milliarden für EU-Programme wie Horizon, deren Nutzen für die Schweiz umstritten ist, und öffnet nun auch noch die Kasse für politischen Aktivismus im Ausland. Von einer ausgewogenen Aussenpolitik kann keine Rede mehr sein. ICE handelt ausschliesslich auf Basis amerikanischer Gesetze – eine Schweizer Legitimation zur Einflussnahme existiert nicht. Stattdessen müssten Steuergelder im Inland wirken: für Infrastruktur, Bildung und Sicherheit. Was Cassis betreibt, ist ideologisch getriebene Symbolpolitik ohne Bezug zu schweizerischen Interessen. Sie schwächt unsere Verhandlungsposition, macht die Schweiz erpressbar und beschädigt ihren Ruf als unparteiischer Vermittler. Sollte Washington reagieren – mit Zöllen oder Sanktionen –, zahlt am Ende nicht der Minister, sondern die Bevölkerung.
Drohende Konsequenzen: Neutralitätsverlust und wirtschaftliche Risiken für die Schweiz
Die Folgen könnten gravierend sein. Politisch droht der endgültige Abschied von der Neutralität: Wer Partei ergreift, verliert die Rolle des glaubwürdigen Mittlers. Russlands Aussenminister Sergei Lawrow hat diesen Statusverlust bereits konstatiert. Wirtschaftlich stehen viel auf dem Spiel. Vergeltungsmassnahmen der USA könnten Exportschlager wie Pharmazeutika oder Uhren treffen und Arbeitsplätze gefährden. Bereits frühere Handelskonflikte zeigten, wie verletzlich die Schweiz ist. Innenpolitisch wächst der Unmut: Eine Bevölkerung, die Souveränität hochhält, wird solche Ausgaben kaum akzeptieren. Initiativen gegen diese Aussenpolitik zeichnen sich ab. Unterm Strich drohen Abhängigkeit, Glaubwürdigkeitsverlust und ein Bundesrat, der mehr Risiken schafft als Nutzen stiftet.
Wachsende Empörung: Rufe nach Cassis’ Rücktritt werden lauter
Der Widerstand wird lauter. SVP-Politiker Manuel Cadonau bezeichnet Cassis als Gefahr für die Schweiz, der die Neutralität untergrabe. Thorsten Kraemer nennt ihn den «katastrophalsten Aussenminister» und fordert Konsequenzen. Claudio Zanetti wirft ihm vor, selbst durch Schweigen zu täuschen und fremde Interessen zu bedienen. Auch aus dem Ausland kommt Kritik, etwa in offenen Briefen, die Cassis vorwerfen, Neutralität gegen internationale Aufmerksamkeit einzutauschen. Der Tenor ist eindeutig: Diese Politik verrät zentrale Prinzipien der Eidgenossenschaft. Gefordert wird nicht Kosmetik, sondern ein Kurswechsel – zurück zu einer Aussenpolitik, die Schweizer Interessen, Zurückhaltung und Souveränität ins Zentrum stellt. Andernfalls droht die Schweiz zum Spielball fremder Agenden zu werden.
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Das System Epstein: Sie alle gehören zu einem Club!
Eine Enthüllung, die die Eliten erschüttern könnte
Die kürzlich freigegebenen Akten öffnen ein Fenster in die verborgene Welt des verurteilten Kinderschänders Jeffrey Epstein. Sie gewähren Einblick in seinen privaten Schriftverkehr mit Persönlichkeiten wie Bill Gates, Peter Thiel und einflussreichen Entscheidungsträgern aus Politik, Wirtschaft und Medien. Epstein hat ein ausgeklügeltes System errichtet, um Prominente durch Erpressung gefügig zu machen. Doch in wessen Auftrag handelte er? Steht nun die Aufdeckung des grössten Kinderschänder-Rings unserer Zeit bevor? Stefan Magnet hat in seiner Sendung die bekannten Fakten zusammengetragen und eine erste Einordnung vorgenommen.
Die verborgenen Verbindungen und das Erpressungssystem
Im Video wird deutlich, dass Epsteins Operation weit über blossen Missbrauch hinausging. Es wird ein uraltes, globales Netzwerk skizziert, das Elemente wie den Baal-Kult, kannibalistische Tendenzen in der Kunstszene und sogar Ritualmorde umfasst. Epstein stand in engem Kontakt mit Gates, mit dem er bereits 2017 Pandemie-Simulationen diskutierte, und besass einen Vertrag über 25 Millionen Dollar mit den Rothschilds. Anschuldigungen gegen George Bush reichen von Vergewaltigungen Minderjähriger bis hin zur Teilnahme an grausamen Ritualen mit zerstückelten Säuglingen. Das britische Königshaus wird ebenfalls in diesen Kontext gerückt. Magnet legt nahe, dass Epstein möglicherweise als Agent des Mossad agierte, um durch heimliche Videoaufnahmen von Verbrechen Kontrolle über Eliten auszuüben – ein System, das auf internationale Geheimdienste wie CIA und MI6 hindeutet. Die Sendung gliedert sich in Abschnitte, die vom alten Netzwerk Epsteins über kranke Elitenkulte bis hin zu ersten Auswirkungen in der EU reichen, und endet mit dem Appell, dass Wissen Macht bedeutet.
Es geht um mehr als nur einen Präsidenten.
Es geht um den Mossad, den MI6, die CIA, die königliche Familie und wie sie dies für die globale Kontrolle nutzen! Das ist verheerend für das System!
In zahlreichen E-Mails an prominente jüdische Führungspersönlichkeiten diskutierte Epstein über den «Krieg», in dem sich die Juden mit Weissen, Christen und dem Westen befinden. Solche Passagen werfen ein grelles Licht auf mögliche geopolitische Hintergründe. Alex Jones hat diese äusserst beunruhigenden Informationen analysiert und einen historischen Kontext geliefert, der auf tiefe, langfristige Verschwörungen hindeutet.
Weitere kritische Stimmen aus dem Netz
Unabhängige Beobachter haben die Epstein-Thematik in den letzten Jahren intensiv beleuchtet. Tucker Carlson und Megyn Kelly spekulieren offen über eine mögliche Rolle Epsteins als Asset des Mossad, gestützt auf seine engen Verbindungen zu israelischen Politikern wie Ehud Barak. Der ehemalige israelische Geheimdienstmitarbeiter Ari Ben-Menashe behauptet, Epstein und Ghislaine Maxwell hätten eine klassische «Honigfalle» betrieben, um Eliten zu kompromittieren und erpressbar zu machen. Die Investigativjournalistin Whitney Webb sieht darin eine gemeinsame Operation von CIA und Mossad, die eng mit Überwachungstechnologien wie der PROMIS-Software verknüpft sei. Auf Plattformen wie X teilen Autoren wie David Icke oder Liz Crokin immer wieder Belege dafür, dass Epstein als «Blackmail-König» fungierte und Videos von Missbrauch nutzte, um Politiker, Wissenschaftler und Wirtschaftsführer zu kontrollieren – oft im Interesse von Mossad und CIA. Selbst ehemalige CIA-Offiziere wie Buck Sexton räumen ein, dass Epstein in Verschwörungstheorien einen so grossen Raum einnimmt, weil es Hinweise auf echte Erpressungslisten gibt. Auf der anderen Seite bestreiten Persönlichkeiten wie der ehemalige israelische Premier Naftali Bennett jegliche Verbindung zum Mossad vehement. Diese widersprüchlichen Stimmen unterstreichen die enorme Brisanz des Themas: Epstein könnte nur die Spitze eines transnationalen Netzwerks gewesen sein, das über Ländergrenzen hinweg operiert.
Quelle AUF1
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Eine Enthüllung, die die Eliten erschüttern könnte
Die kürzlich freigegebenen Akten öffnen ein Fenster in die verborgene Welt des verurteilten Kinderschänders Jeffrey Epstein. Sie gewähren Einblick in seinen privaten Schriftverkehr mit Persönlichkeiten wie Bill Gates, Peter Thiel und einflussreichen Entscheidungsträgern aus Politik, Wirtschaft und Medien. Epstein hat ein ausgeklügeltes System errichtet, um Prominente durch Erpressung gefügig zu machen. Doch in wessen Auftrag handelte er? Steht nun die Aufdeckung des grössten Kinderschänder-Rings unserer Zeit bevor? Stefan Magnet hat in seiner Sendung die bekannten Fakten zusammengetragen und eine erste Einordnung vorgenommen.
Die verborgenen Verbindungen und das Erpressungssystem
Im Video wird deutlich, dass Epsteins Operation weit über blossen Missbrauch hinausging. Es wird ein uraltes, globales Netzwerk skizziert, das Elemente wie den Baal-Kult, kannibalistische Tendenzen in der Kunstszene und sogar Ritualmorde umfasst. Epstein stand in engem Kontakt mit Gates, mit dem er bereits 2017 Pandemie-Simulationen diskutierte, und besass einen Vertrag über 25 Millionen Dollar mit den Rothschilds. Anschuldigungen gegen George Bush reichen von Vergewaltigungen Minderjähriger bis hin zur Teilnahme an grausamen Ritualen mit zerstückelten Säuglingen. Das britische Königshaus wird ebenfalls in diesen Kontext gerückt. Magnet legt nahe, dass Epstein möglicherweise als Agent des Mossad agierte, um durch heimliche Videoaufnahmen von Verbrechen Kontrolle über Eliten auszuüben – ein System, das auf internationale Geheimdienste wie CIA und MI6 hindeutet. Die Sendung gliedert sich in Abschnitte, die vom alten Netzwerk Epsteins über kranke Elitenkulte bis hin zu ersten Auswirkungen in der EU reichen, und endet mit dem Appell, dass Wissen Macht bedeutet.
Es geht um mehr als nur einen Präsidenten.
Es geht um den Mossad, den MI6, die CIA, die königliche Familie und wie sie dies für die globale Kontrolle nutzen! Das ist verheerend für das System!
In zahlreichen E-Mails an prominente jüdische Führungspersönlichkeiten diskutierte Epstein über den «Krieg», in dem sich die Juden mit Weissen, Christen und dem Westen befinden. Solche Passagen werfen ein grelles Licht auf mögliche geopolitische Hintergründe. Alex Jones hat diese äusserst beunruhigenden Informationen analysiert und einen historischen Kontext geliefert, der auf tiefe, langfristige Verschwörungen hindeutet.
Weitere kritische Stimmen aus dem Netz
Unabhängige Beobachter haben die Epstein-Thematik in den letzten Jahren intensiv beleuchtet. Tucker Carlson und Megyn Kelly spekulieren offen über eine mögliche Rolle Epsteins als Asset des Mossad, gestützt auf seine engen Verbindungen zu israelischen Politikern wie Ehud Barak. Der ehemalige israelische Geheimdienstmitarbeiter Ari Ben-Menashe behauptet, Epstein und Ghislaine Maxwell hätten eine klassische «Honigfalle» betrieben, um Eliten zu kompromittieren und erpressbar zu machen. Die Investigativjournalistin Whitney Webb sieht darin eine gemeinsame Operation von CIA und Mossad, die eng mit Überwachungstechnologien wie der PROMIS-Software verknüpft sei. Auf Plattformen wie X teilen Autoren wie David Icke oder Liz Crokin immer wieder Belege dafür, dass Epstein als «Blackmail-König» fungierte und Videos von Missbrauch nutzte, um Politiker, Wissenschaftler und Wirtschaftsführer zu kontrollieren – oft im Interesse von Mossad und CIA. Selbst ehemalige CIA-Offiziere wie Buck Sexton räumen ein, dass Epstein in Verschwörungstheorien einen so grossen Raum einnimmt, weil es Hinweise auf echte Erpressungslisten gibt. Auf der anderen Seite bestreiten Persönlichkeiten wie der ehemalige israelische Premier Naftali Bennett jegliche Verbindung zum Mossad vehement. Diese widersprüchlichen Stimmen unterstreichen die enorme Brisanz des Themas: Epstein könnte nur die Spitze eines transnationalen Netzwerks gewesen sein, das über Ländergrenzen hinweg operiert.
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Forwarded from Verborgene Geschichte
Smithsonian Institution gibt Zerstörung Tausender Riesenskelette zu
Das Institut hat die Zerstörung Tausender menschlicher Riesenskelette Anfang des 20. Jahrhunderts eingeräumt.
Der Oberste Gerichtshof der USA hat die Smithsonian Institution angewiesen, geheime Dokumente aus dem frühen 20. Jahrhundert freizugeben. Diese belegen, dass die Organisation an einer umfassenden Vertuschung von Beweisen beteiligt war, die zeigen, dass Zehntausende menschliche Überreste in ganz Amerika gefunden und auf Geheiß hochrangiger Beamter zerstört wurden, um die damals vorherrschende Chronologie der menschlichen Evolution zu schützen.
Beitreten➡️ Verborgene Geschichte
Das Institut hat die Zerstörung Tausender menschlicher Riesenskelette Anfang des 20. Jahrhunderts eingeräumt.
Der Oberste Gerichtshof der USA hat die Smithsonian Institution angewiesen, geheime Dokumente aus dem frühen 20. Jahrhundert freizugeben. Diese belegen, dass die Organisation an einer umfassenden Vertuschung von Beweisen beteiligt war, die zeigen, dass Zehntausende menschliche Überreste in ganz Amerika gefunden und auf Geheiß hochrangiger Beamter zerstört wurden, um die damals vorherrschende Chronologie der menschlichen Evolution zu schützen.
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Droht ein neues nukleares Wettrüsten?
Die ablaufende Rüstungskontrolle zwischen USA und Russland
Historischer Kontext der Abrüstungsverträge
Die Geschichte der nuklearen Abrüstung zwischen den USA und Russland reicht bis in die Zeit des Kalten Krieges zurück. Wichtige Meilensteine wie der ABM-Vertrag von 1972, der antiballistische Raketen begrenzte, oder die SALT-Abkommen der 1970er Jahre legten Grundlagen für eine Reduzierung strategischer Waffen. Der New-START-Vertrag aus dem Jahr 2010, der 2011 in Kraft trat und 2021 verlängert wurde, markiert den Höhepunkt dieser Bemühungen: Er kappte die Zahl der einsatzbereiten Sprengköpfe auf 1550 pro Seite und etablierte Transparenz durch Inspektionen und Datenaustausch. Doch US-amerikanische Entscheidungen, etwa der Ausstieg aus dem ABM-Vertrag 2002, haben Misstrauen gesät und russische Gegenmassnahmen wie die Entwicklung hyperschneller Technologien provoziert.
Aktuelle Spannungen und der Ukraine-Konflikt
Mit dem bevorstehenden Ablauf des New-START-Vertrags am 5. Februar 2026 droht ein Vakuum in der Rüstungskontrolle. Russlands Präsident Wladimir Putin suspendierte die Beteiligung seines Landes bereits 2023 und warf den USA vor, die Prinzipien des Abkommens zu verletzen – etwa durch Waffenlieferungen an die Ukraine. Dennoch signalisiert Russland Bereitschaft, die Grenzwerte noch ein Jahr über das Auslaufdatum hinaus einzuhalten, um ein Wettrüsten zu vermeiden. Der russische Aussenminister Sergei Lawrow betonte in einem Interview, dass neue Verhandlungen nur möglich seien, wenn die USA ihre Unterstützung für Kiew einstellen. Auf US-Seite zeigt sich Donald Trump in einem kürzlichen Interview gelassen: Er plädiert für einen neuen Vertrag, der auch China einbeziehen solle, was jedoch als unrealistisch gilt, da Chinas Arsenal deutlich kleiner ist.
Expertenwarnungen und mögliche Folgen
Experten wie die Organisation ICAN warnen vor einem Rückfall in die Ära unkontrollierter Aufrüstung, die erstmals seit 50 Jahren ohne Nachfolgeabkommen auskommen könnte. Fehlende Transparenz könnte Misstrauen vertiefen und zu versehentlichen Eskalationen führen, insbesondere vor dem Hintergrund globaler Konflikte. Russische Diplomaten wie Sergei Rjabkow fürchten ein dreiseitiges Wettrüsten mit China, bei dem die USA wirtschaftlich im Vorteil wären. Dennoch bleibt der Ton hoffnungsvoll: Laufende Gespräche zwischen russischen und US-Vertretern, etwa über wirtschaftliche Zusammenarbeit nach einem Ukraine-Frieden, könnten den Weg für ein neues Abkommen ebnen, sofern beide Seiten auf Gegenseitigkeit setzen.
Ursprungsquelle: apolut – Droht nun ein nukleares Wettrüsten?
https://apolut.net/droht-nun-ein-nukleares-wettrüsten-von-claudia-topper
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Die ablaufende Rüstungskontrolle zwischen USA und Russland
Historischer Kontext der Abrüstungsverträge
Die Geschichte der nuklearen Abrüstung zwischen den USA und Russland reicht bis in die Zeit des Kalten Krieges zurück. Wichtige Meilensteine wie der ABM-Vertrag von 1972, der antiballistische Raketen begrenzte, oder die SALT-Abkommen der 1970er Jahre legten Grundlagen für eine Reduzierung strategischer Waffen. Der New-START-Vertrag aus dem Jahr 2010, der 2011 in Kraft trat und 2021 verlängert wurde, markiert den Höhepunkt dieser Bemühungen: Er kappte die Zahl der einsatzbereiten Sprengköpfe auf 1550 pro Seite und etablierte Transparenz durch Inspektionen und Datenaustausch. Doch US-amerikanische Entscheidungen, etwa der Ausstieg aus dem ABM-Vertrag 2002, haben Misstrauen gesät und russische Gegenmassnahmen wie die Entwicklung hyperschneller Technologien provoziert.
Aktuelle Spannungen und der Ukraine-Konflikt
Mit dem bevorstehenden Ablauf des New-START-Vertrags am 5. Februar 2026 droht ein Vakuum in der Rüstungskontrolle. Russlands Präsident Wladimir Putin suspendierte die Beteiligung seines Landes bereits 2023 und warf den USA vor, die Prinzipien des Abkommens zu verletzen – etwa durch Waffenlieferungen an die Ukraine. Dennoch signalisiert Russland Bereitschaft, die Grenzwerte noch ein Jahr über das Auslaufdatum hinaus einzuhalten, um ein Wettrüsten zu vermeiden. Der russische Aussenminister Sergei Lawrow betonte in einem Interview, dass neue Verhandlungen nur möglich seien, wenn die USA ihre Unterstützung für Kiew einstellen. Auf US-Seite zeigt sich Donald Trump in einem kürzlichen Interview gelassen: Er plädiert für einen neuen Vertrag, der auch China einbeziehen solle, was jedoch als unrealistisch gilt, da Chinas Arsenal deutlich kleiner ist.
Expertenwarnungen und mögliche Folgen
Experten wie die Organisation ICAN warnen vor einem Rückfall in die Ära unkontrollierter Aufrüstung, die erstmals seit 50 Jahren ohne Nachfolgeabkommen auskommen könnte. Fehlende Transparenz könnte Misstrauen vertiefen und zu versehentlichen Eskalationen führen, insbesondere vor dem Hintergrund globaler Konflikte. Russische Diplomaten wie Sergei Rjabkow fürchten ein dreiseitiges Wettrüsten mit China, bei dem die USA wirtschaftlich im Vorteil wären. Dennoch bleibt der Ton hoffnungsvoll: Laufende Gespräche zwischen russischen und US-Vertretern, etwa über wirtschaftliche Zusammenarbeit nach einem Ukraine-Frieden, könnten den Weg für ein neues Abkommen ebnen, sofern beide Seiten auf Gegenseitigkeit setzen.
Ursprungsquelle: apolut – Droht nun ein nukleares Wettrüsten?
https://apolut.net/droht-nun-ein-nukleares-wettrüsten-von-claudia-topper
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JA zu Bargeld – JA zur Freiheit!
Am 8. März 2026 entscheidet das Schweizer Stimmvolk über die Volksinitiative «Bargeld ist Freiheit» – ein klares Bekenntnis zur Resilienz und Selbstbestimmung.
Warum Bargeld unverzichtbar bleibt
Am 8. März 2026 liegt es in unserer Hand: Stimmen wir der Volksinitiative «Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)» zu – oder überlassen wir unsere Freiheit dem schleichenden Verlust des greifbaren Geldes?
Richard Koller, Präsident der Freiheitlichen Bewegung Schweiz, bringt es auf den Punkt: Ohne Bargeld keine echte Krisenfestigkeit. Stellen Sie sich vor, Internet und Strom fallen für sechs oder acht Wochen aus – wie es in einem Blackout, bei einem Cyberangriff oder einer schweren Naturkatastrophe durchaus realistisch ist. Plötzlich sind Karten, Apps und digitale Konten nutzlos. Ohne Noten und Münzen in der Tasche können Sie weder Brot noch Medikamente noch Benzin kaufen. Bargeld ist in solchen Momenten buchstäblich überlebenswichtig.
Freiheit heisst Wahl – nicht Zwang
Wir dürfen nicht zulassen, dass uns diese elementare Freiheit genommen wird. Jeder Mensch soll selbst entscheiden können: Bezahle ich digital oder bar? Diese Wahlfreiheit ist kein Luxus, sondern ein Grundrecht in einer freien Gesellschaft. Die Initiative schützt genau das – und verankert den Franken als unsere unabhängige Währung fest in der Verfassung.
Der direkte Gegenentwurf reicht nicht aus
Der vom Parlament vorgelegte Gegenentwurf mag auf den ersten Blick harmlos wirken, doch er bleibt zu vage und unverbindlich. Richard Koller hat klar dargelegt: Er bietet keinen echten Schutz vor einer schleichenden Verdrängung des Bargeldes und lässt zu viele Hintertüren offen. Deshalb ist er nutzlos – und muss abgelehnt werden.
Am 8. März zählt jede Stimme doppelt:
Zweimal JA – und einmal NEIN für eine starke Schweiz
Einmal JA zum Bargeld-Erhalt und einmal JA für die Halbierungsinitiative – und NEIN zum Gegenentwurf.
Nur so sichern wir langfristig, dass Bargeld bleibt, was es ist: ein Stück handfester Freiheit, ein Rettungsanker in der Krise und ein Ausdruck unserer Selbstbestimmung. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass die Schweiz auch morgen noch bar bezahlen kann – wenn wir wollen.
Es geht um mehr als Münzen und Noten. Es geht um unsere Freiheit.
Direkt zur Webseite der Initiative:
https://www.franken-retten.ch/
Direkt zur Abstimmungszeitung:
https://flyer-ueberall.1kcloud.com/ep169426463ddcc9/#2
Flyer für jeden Haushalt:
https://www.flyer-ueberall.ch/franken-retten/sponsern-d
Video, Text & Quellen: 🔗 www.kla.tv/40189
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Am 8. März 2026 entscheidet das Schweizer Stimmvolk über die Volksinitiative «Bargeld ist Freiheit» – ein klares Bekenntnis zur Resilienz und Selbstbestimmung.
Warum Bargeld unverzichtbar bleibt
Am 8. März 2026 liegt es in unserer Hand: Stimmen wir der Volksinitiative «Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)» zu – oder überlassen wir unsere Freiheit dem schleichenden Verlust des greifbaren Geldes?
Richard Koller, Präsident der Freiheitlichen Bewegung Schweiz, bringt es auf den Punkt: Ohne Bargeld keine echte Krisenfestigkeit. Stellen Sie sich vor, Internet und Strom fallen für sechs oder acht Wochen aus – wie es in einem Blackout, bei einem Cyberangriff oder einer schweren Naturkatastrophe durchaus realistisch ist. Plötzlich sind Karten, Apps und digitale Konten nutzlos. Ohne Noten und Münzen in der Tasche können Sie weder Brot noch Medikamente noch Benzin kaufen. Bargeld ist in solchen Momenten buchstäblich überlebenswichtig.
Freiheit heisst Wahl – nicht Zwang
Wir dürfen nicht zulassen, dass uns diese elementare Freiheit genommen wird. Jeder Mensch soll selbst entscheiden können: Bezahle ich digital oder bar? Diese Wahlfreiheit ist kein Luxus, sondern ein Grundrecht in einer freien Gesellschaft. Die Initiative schützt genau das – und verankert den Franken als unsere unabhängige Währung fest in der Verfassung.
Der direkte Gegenentwurf reicht nicht aus
Der vom Parlament vorgelegte Gegenentwurf mag auf den ersten Blick harmlos wirken, doch er bleibt zu vage und unverbindlich. Richard Koller hat klar dargelegt: Er bietet keinen echten Schutz vor einer schleichenden Verdrängung des Bargeldes und lässt zu viele Hintertüren offen. Deshalb ist er nutzlos – und muss abgelehnt werden.
Am 8. März zählt jede Stimme doppelt:
Zweimal JA – und einmal NEIN für eine starke Schweiz
Einmal JA zum Bargeld-Erhalt und einmal JA für die Halbierungsinitiative – und NEIN zum Gegenentwurf.
Nur so sichern wir langfristig, dass Bargeld bleibt, was es ist: ein Stück handfester Freiheit, ein Rettungsanker in der Krise und ein Ausdruck unserer Selbstbestimmung. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass die Schweiz auch morgen noch bar bezahlen kann – wenn wir wollen.
Es geht um mehr als Münzen und Noten. Es geht um unsere Freiheit.
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Forwarded from schweiz-macher - die zukunft
Die Zeitung zur Bargeld-Initiativ und zu "200CHF sind genug" ist auf
www.flyer-überall.ch
aufgeschaltet und sucht dringend noch Sponsoren.
Warum?
Der Unterscheid zum Gegenvorschlag ist für viele noch zu wenig transparent -
und birgt viele Risiken
- Der Gegenvorschlag fördert die Einführung des digitalen Franken.
- Der Gegenvorschlag verändert nichts - denn die Schweiz ist führend bei der CBDC.
- Wenn wir gewinnen, ist eine PAI (Parlamentarische Initiative) geplant um einen Annahmeartikel einzuführen.
und aus der Zeitung erfahrt ihr vieles mehr...
Sponsoring Zeitung und Plakate bestellen, etc. (Steuerabzugsberechtigt).
https://www.franken-retten.ch
in Thun oder Live
Veranstalter: Gymnasium Thun und und Generationentandem.ch
4. Februar 2026 19.00 Uhr in Tun
Ihr wollt vieles über Bargeld und Zukunft wissen.
Hier die beiden Links, die ihr gerne teilen könnt:
• Link zur Veranstaltung: Bald ohne Bargeld?
• Link zum Livestream: https://youtube.com/live/HeOvsK5wJXk
🎶 Lasst unseren Song erklingen...
Hier geht's zum beliebten Bargeld-Song "Bargeld isch Freiheit"
https://mx3.ch/t/1PbP
💰- Unsere Beschwerden gegen die ZVV, BLS, BuS und bargeldlosen Märkte kosten viel Geld - wir sind für jeden freiwilligen Beitrag sehr dankbar!
Mehr über die Beschwerden erfahrt ihr hier
🔗 https://schweiz-macher.ch/bargeld-auch-fuer-oev-gefordert/
Besuche und teile unsere Links.
🔔 t.me/schweizmacher_offiziell
#BargeldBleibt #Freiheit #SchweizMacher #Polarzauber #Weihnachtsmarkt #Zürich #BargeldIstFreiheit #VerfassungSchützen
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Der dunkelschwartze Schatten links-grüner Politik: explodierende Gewalt in Kindergärten
Ein Skandal, der unsere Gesellschaft entlarvt – und die Schwächsten opfert
Die alarmierende Zunahme der Übergriffe
In Nordrhein-Westfalen – und wohl auch in anderen Teilen des Landes, das sich selbst als «bestes Deutschland aller Zeiten» feiert – hat die Gewalt in Kindertagesstätten dramatisch zugenommen. Innerhalb nur eines Jahres, von 2024 bis 2025, stiegen die gemeldeten Fälle körperlicher, psychischer und sexueller Gewalt um rund 80 Prozent auf über 4700 Vorfälle. Das ist kein blosser Effekt verbesserter Meldewege, wie Politiker behaupten, sondern Ausdruck eines Systemversagens. Berichte von WDR und Tagesschau belegen diese Entwicklung, während kritische Stimmen, etwa im Kölner Stadt-Anzeiger, vor einer weiteren Eskalation warnen, die durch politische Versäumnisse begünstigt wird.
Kinder als Täter und Opfer – ein unnatürlicher Horror
Besonders schockierend ist, dass die meisten Übergriffe von Kindern an Kindern ausgehen. In NRW machen zwei Drittel der Attacken solche kindlichen Interaktionen aus, bei sexuellen Vorfällen sogar 77 Prozent mit 329 dokumentierten Fällen. Kleinkinder im Alter von drei Jahren würgen einander, halten Münder zu, ahmen pornografische Handlungen nach, schleudern unflätige Ausdrücke um sich oder verletzen Grenzen auf grobe Weise. Solche Verhaltensmuster sind in diesem zarten Alter biologisch und entwickelt und können nur durch massive äussere Einflüsse entstehen – ein klarer Beweis für das Versagen der Gesellschaft. Ergänzende Kritik kommt von Plattformen wie RP Online, die auf Überforderung durch grössere Gruppen und weniger qualifiziertes Personal hinweisen, was die Situation weiter anheizt. Und die «WAZ» berichtet, dass Erzieherinnen und Erzieher diese Entwicklungen nicht überraschen, sondern sie als Folge politischer Lockerungen beim Kitapersonal sehen, die alles nur noch schlimmer machen.
Die Wurzeln in einer verfehlten Ideologie
Die Verantwortung liegt weniger bei einzelnen Eltern als bei einer links-grün geprägten Politik, die Müttern einredet, Kinder seien in der Kita grundsätzlich besser aufgehoben als zu Hause. In der Realität betreuen häufig unterqualifizierte, oft kinderlose Kräfte Gruppen von 20 bis 30 Kleinkindern gleichzeitig. Diese Ideologie schwächt Familienstrukturen, drängt Mütter früh in Vollzeitarbeit und verlagert Kleinkinder in überfüllte, chronisch unterfinanzierte Einrichtungen. Fachkräftemangel, grosse Gruppen und Billiglösungen prägen den Alltag. Kritiker sprechen von einem seit Jahren andauernden «Wahnsinn», dem die Politik tatenlos zusieht. Selbst SPD-Abgeordnete wie Nina Andriehsen kritisieren laut WDR die aktuelle Kita-Politik, die durch strukturelle Überforderung einen Nährboden für Gewalt schaffe.
Die Konsequenzen – ein Angriff auf unser grösstes Gut
Das Endergebnis ist eine katastrophale Bedrohung für die Kleinsten unter uns. Kinder, unser allergrösstes Gut, das wir um jeden Preis schützen müssen, werden nicht behütet, sondern jahrelang einem Milieu aus Schlägen, Angst und sexueller Gewalt ausgesetzt. Wer diese frühe Institutionalisierung noch als Fortschritt oder Gleichberechtigung lobt, macht sich mitschuldig an der Zerstörung unschuldiger Kindheiten. Die Politik der frühen Kita-Pflicht ist nichts anderes als ein kriminelles Experiment der links-grün-woken Agenda an den Verletzlichsten – und es scheitert gerade auf spektakuläre Weise, mit grauenhaften Langzeitfolgen für eine ganze Generation. Ergänzend warnen Studien wie die Dunkelfeldstudie des Kinderschutzbunds, dass fast 13 Prozent der Menschen sexualisierte Gewalt in der Kindheit erlebt haben, was die Dringlichkeit unterstreicht, diese ideologischen Irrwege zu stoppen, bevor sie noch mehr Schaden anrichten.
Ursprungsquelle:
https://journalistenwatch.com/2026/02/03/das-ist-linke-politik-gewalt-in-kindergaerten-massiv-gestiegen-zahlreiche-sexuelle-uebergriffe-von-kindern-untereinander
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Die alarmierende Zunahme der Übergriffe
In Nordrhein-Westfalen – und wohl auch in anderen Teilen des Landes, das sich selbst als «bestes Deutschland aller Zeiten» feiert – hat die Gewalt in Kindertagesstätten dramatisch zugenommen. Innerhalb nur eines Jahres, von 2024 bis 2025, stiegen die gemeldeten Fälle körperlicher, psychischer und sexueller Gewalt um rund 80 Prozent auf über 4700 Vorfälle. Das ist kein blosser Effekt verbesserter Meldewege, wie Politiker behaupten, sondern Ausdruck eines Systemversagens. Berichte von WDR und Tagesschau belegen diese Entwicklung, während kritische Stimmen, etwa im Kölner Stadt-Anzeiger, vor einer weiteren Eskalation warnen, die durch politische Versäumnisse begünstigt wird.
Kinder als Täter und Opfer – ein unnatürlicher Horror
Besonders schockierend ist, dass die meisten Übergriffe von Kindern an Kindern ausgehen. In NRW machen zwei Drittel der Attacken solche kindlichen Interaktionen aus, bei sexuellen Vorfällen sogar 77 Prozent mit 329 dokumentierten Fällen. Kleinkinder im Alter von drei Jahren würgen einander, halten Münder zu, ahmen pornografische Handlungen nach, schleudern unflätige Ausdrücke um sich oder verletzen Grenzen auf grobe Weise. Solche Verhaltensmuster sind in diesem zarten Alter biologisch und entwickelt und können nur durch massive äussere Einflüsse entstehen – ein klarer Beweis für das Versagen der Gesellschaft. Ergänzende Kritik kommt von Plattformen wie RP Online, die auf Überforderung durch grössere Gruppen und weniger qualifiziertes Personal hinweisen, was die Situation weiter anheizt. Und die «WAZ» berichtet, dass Erzieherinnen und Erzieher diese Entwicklungen nicht überraschen, sondern sie als Folge politischer Lockerungen beim Kitapersonal sehen, die alles nur noch schlimmer machen.
Die Wurzeln in einer verfehlten Ideologie
Die Verantwortung liegt weniger bei einzelnen Eltern als bei einer links-grün geprägten Politik, die Müttern einredet, Kinder seien in der Kita grundsätzlich besser aufgehoben als zu Hause. In der Realität betreuen häufig unterqualifizierte, oft kinderlose Kräfte Gruppen von 20 bis 30 Kleinkindern gleichzeitig. Diese Ideologie schwächt Familienstrukturen, drängt Mütter früh in Vollzeitarbeit und verlagert Kleinkinder in überfüllte, chronisch unterfinanzierte Einrichtungen. Fachkräftemangel, grosse Gruppen und Billiglösungen prägen den Alltag. Kritiker sprechen von einem seit Jahren andauernden «Wahnsinn», dem die Politik tatenlos zusieht. Selbst SPD-Abgeordnete wie Nina Andriehsen kritisieren laut WDR die aktuelle Kita-Politik, die durch strukturelle Überforderung einen Nährboden für Gewalt schaffe.
Die Konsequenzen – ein Angriff auf unser grösstes Gut
Das Endergebnis ist eine katastrophale Bedrohung für die Kleinsten unter uns. Kinder, unser allergrösstes Gut, das wir um jeden Preis schützen müssen, werden nicht behütet, sondern jahrelang einem Milieu aus Schlägen, Angst und sexueller Gewalt ausgesetzt. Wer diese frühe Institutionalisierung noch als Fortschritt oder Gleichberechtigung lobt, macht sich mitschuldig an der Zerstörung unschuldiger Kindheiten. Die Politik der frühen Kita-Pflicht ist nichts anderes als ein kriminelles Experiment der links-grün-woken Agenda an den Verletzlichsten – und es scheitert gerade auf spektakuläre Weise, mit grauenhaften Langzeitfolgen für eine ganze Generation. Ergänzend warnen Studien wie die Dunkelfeldstudie des Kinderschutzbunds, dass fast 13 Prozent der Menschen sexualisierte Gewalt in der Kindheit erlebt haben, was die Dringlichkeit unterstreicht, diese ideologischen Irrwege zu stoppen, bevor sie noch mehr Schaden anrichten.
Ursprungsquelle:
https://journalistenwatch.com/2026/02/03/das-ist-linke-politik-gewalt-in-kindergaerten-massiv-gestiegen-zahlreiche-sexuelle-uebergriffe-von-kindern-untereinander
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Cassis' Jet-Eskapade: ein Skandal der Verschwendung auf Steuerzahlerkosten
Die schamlose Missachtung des Volkswillens und der Sparsamkeit
Mitten in einer Phase steigender Lebenshaltungskosten und angespannter Bundesfinanzen sorgt Aussenminister Ignazio Cassis erneut für Kopfschütteln. Am vergangenen Samstag liess sich der FDP-Bundesrat mit dem Bundesratsjet von Bern nach Genf fliegen, um auf der Delegiertenversammlung seiner eigenen Partei aufzutreten. Danach ging es weiter nach Lugano, seinem Wohnort, während die Maschine leer nach Bern zurückkehrte. Die Rechnung für diesen Ausflug beläuft sich auf rund 11'000 Franken – bezahlt aus öffentlichen Mitteln. Was als dienstliche Notwendigkeit verkauft wird, wirkt auf viele wie ein Symbol politischer Abgehobenheit. In einem Land, das Sparsamkeit hochhält, erscheint der Jet hier weniger als Arbeitsinstrument denn als persönliches Komfortmittel.
Die harten Fakten hinter der Farce: ein Flug, der unnötig und teuer war.
Der gesamte Flug beanspruchte kaum anderthalb Stunden reine Flugzeit. Eine Stunde mit der Cessna Citation Excel kostet laut Verteidigungsdepartement rund 7'200 Franken. Die Strecke Bern–Genf liesse sich problemlos mit dem Zug bewältigen – schnell, günstig und ohne Prestigeverlust. Zwar verweist das EDA auf einen dichten Terminkalender, doch eigentlich sollen Inlandsflüge die Ausnahme bleiben. Bei Cassis scheinen sie zur Gewohnheit geworden zu sein: Allein 2024 nutzte er den Jet dutzendfach für Flüge zwischen Bern und Lugano. Andere Bundesräte handhaben dies deutlich zurückhaltender. Genau darin liegt der politische Schaden: Wenn Sparappelle gepredigt, aber von Regierungsmitgliedern selbst ignoriert werden, leidet die Glaubwürdigkeit des gesamten Bundesrats.
Ein Muster der Arroganz: Cassis’ Vergangenheit als Prügelknabe des Bundesrats
Der Vorfall fügt sich nahtlos in ein Bild, das Cassis seit Jahren begleitet. Immer wieder fällt er durch wenig statesmännische Auftritte auf, nutzt Parteibühnen für scharfe Polemik oder provoziert mit pointierten Aussagen. Kritiker werfen ihm mangelndes Feingefühl und fehlende strategische Klarheit vor – sei es in der EU-Politik, bei Fragen der Neutralität oder im Umgang mit internationalen Verpflichtungen. Im Tessin gilt er manchen gar als Enttäuschung. Seine Amtsführung polarisiert, Anerkennung bleibt selten. Die Jet-Reise verstärkt den Eindruck eines Politikers, der mehr auf persönliche Bequemlichkeit achtet als auf die Wirkung seines Handelns nach innen.
Wachsende Kritik aus allen Ecken: Stimmen aus Medien und Öffentlichkeit
Entsprechend heftig fällt die Reaktion aus. Medienberichte beziffern die Kosten präzise und rücken die Reise in ein grelles Licht. In sozialen Netzwerken wird der Flug zum Sinnbild einer politischen Elite, die den Bezug zur Lebensrealität vieler Menschen verloren hat. Forderungen nach strengeren Regeln für Bundesratsflüge werden lauter, ebenso der Ruf nach mehr Transparenz. Selbst parteiintern ist leises Unbehagen spürbar. Politikwissenschaftler warnen, dass solche Episoden das Vertrauen in staatliche Institutionen weiter untergraben und populistischen Narrativen Vorschub leisten könnten.
Ein Aufruf zur Vernunft: Stoppt die Verschwendung, bevor es zu spät ist.
Am Ende steht mehr als eine Debatte über einen einzelnen Flug. Cassis’ Jet-Eskapade wirft grundsätzliche Fragen nach Verantwortungsbewusstsein, Vorbildfunktion und Umgang mit Steuergeldern auf. Während der Bund an vielen Orten spart, wirken solche Ausgaben wie eine Provokation. Will die Politik ihre Glaubwürdigkeit bewahren, braucht es klare Regeln, konsequente Kontrolle und die Bereitschaft, Fehlverhalten auch an der Spitze zu benennen. Der Staat schuldet seinen Bürgerinnen und Bürgern Respekt – und der beginnt bei einem sorgfältigen Umgang mit ihrem Geld.
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Die schamlose Missachtung des Volkswillens und der Sparsamkeit
Mitten in einer Phase steigender Lebenshaltungskosten und angespannter Bundesfinanzen sorgt Aussenminister Ignazio Cassis erneut für Kopfschütteln. Am vergangenen Samstag liess sich der FDP-Bundesrat mit dem Bundesratsjet von Bern nach Genf fliegen, um auf der Delegiertenversammlung seiner eigenen Partei aufzutreten. Danach ging es weiter nach Lugano, seinem Wohnort, während die Maschine leer nach Bern zurückkehrte. Die Rechnung für diesen Ausflug beläuft sich auf rund 11'000 Franken – bezahlt aus öffentlichen Mitteln. Was als dienstliche Notwendigkeit verkauft wird, wirkt auf viele wie ein Symbol politischer Abgehobenheit. In einem Land, das Sparsamkeit hochhält, erscheint der Jet hier weniger als Arbeitsinstrument denn als persönliches Komfortmittel.
Die harten Fakten hinter der Farce: ein Flug, der unnötig und teuer war.
Der gesamte Flug beanspruchte kaum anderthalb Stunden reine Flugzeit. Eine Stunde mit der Cessna Citation Excel kostet laut Verteidigungsdepartement rund 7'200 Franken. Die Strecke Bern–Genf liesse sich problemlos mit dem Zug bewältigen – schnell, günstig und ohne Prestigeverlust. Zwar verweist das EDA auf einen dichten Terminkalender, doch eigentlich sollen Inlandsflüge die Ausnahme bleiben. Bei Cassis scheinen sie zur Gewohnheit geworden zu sein: Allein 2024 nutzte er den Jet dutzendfach für Flüge zwischen Bern und Lugano. Andere Bundesräte handhaben dies deutlich zurückhaltender. Genau darin liegt der politische Schaden: Wenn Sparappelle gepredigt, aber von Regierungsmitgliedern selbst ignoriert werden, leidet die Glaubwürdigkeit des gesamten Bundesrats.
Ein Muster der Arroganz: Cassis’ Vergangenheit als Prügelknabe des Bundesrats
Der Vorfall fügt sich nahtlos in ein Bild, das Cassis seit Jahren begleitet. Immer wieder fällt er durch wenig statesmännische Auftritte auf, nutzt Parteibühnen für scharfe Polemik oder provoziert mit pointierten Aussagen. Kritiker werfen ihm mangelndes Feingefühl und fehlende strategische Klarheit vor – sei es in der EU-Politik, bei Fragen der Neutralität oder im Umgang mit internationalen Verpflichtungen. Im Tessin gilt er manchen gar als Enttäuschung. Seine Amtsführung polarisiert, Anerkennung bleibt selten. Die Jet-Reise verstärkt den Eindruck eines Politikers, der mehr auf persönliche Bequemlichkeit achtet als auf die Wirkung seines Handelns nach innen.
Wachsende Kritik aus allen Ecken: Stimmen aus Medien und Öffentlichkeit
Entsprechend heftig fällt die Reaktion aus. Medienberichte beziffern die Kosten präzise und rücken die Reise in ein grelles Licht. In sozialen Netzwerken wird der Flug zum Sinnbild einer politischen Elite, die den Bezug zur Lebensrealität vieler Menschen verloren hat. Forderungen nach strengeren Regeln für Bundesratsflüge werden lauter, ebenso der Ruf nach mehr Transparenz. Selbst parteiintern ist leises Unbehagen spürbar. Politikwissenschaftler warnen, dass solche Episoden das Vertrauen in staatliche Institutionen weiter untergraben und populistischen Narrativen Vorschub leisten könnten.
Ein Aufruf zur Vernunft: Stoppt die Verschwendung, bevor es zu spät ist.
Am Ende steht mehr als eine Debatte über einen einzelnen Flug. Cassis’ Jet-Eskapade wirft grundsätzliche Fragen nach Verantwortungsbewusstsein, Vorbildfunktion und Umgang mit Steuergeldern auf. Während der Bund an vielen Orten spart, wirken solche Ausgaben wie eine Provokation. Will die Politik ihre Glaubwürdigkeit bewahren, braucht es klare Regeln, konsequente Kontrolle und die Bereitschaft, Fehlverhalten auch an der Spitze zu benennen. Der Staat schuldet seinen Bürgerinnen und Bürgern Respekt – und der beginnt bei einem sorgfältigen Umgang mit ihrem Geld.
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Acht Jahre Haft für den feigen Antifa-Schläger «Maja» T.
Wie ein brutales Hammerbanden-Mitglied plötzlich zur sensiblen Non-Binären wird, um der Verantwortung zu entkommen
Das schändliche Verbrechen in Budapest
Der linksextreme Schläger Simeon «Maja» T. hat es sich redlich verdient: Acht Jahre Knast in Ungarn für seine brutalen Attacken auf vermeintliche Rechtsextremisten. Als Teil der berüchtigten «Hammerbande» hat dieser Feigling im Jahr 2023 in Budapest mit Teleskopschlagstöcken auf Menschen eingedroschen, neun von ihnen niedergestreckt und sechs schwer verletzt. Die ungarische Justiz hat ihn zu Recht für schwere Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung verurteilt – ursprünglich wollte die Staatsanwaltschaft sogar 24 Jahre, aber selbst acht sind ein Witz angesichts der Grausamkeit. Da hat er nicht lange gefackelt, hat keine Rücksicht auf Geschlechteridentitäten genommen, sondern einfach zugeschlagen wie ein Berserker. Kein Wort von Non-Binarität, als die Fäuste flogen.
Die feige Flucht in die Non-Binarität Identität
Aber wehe, es geht ans Eingemachte vor Gericht – plötzlich schrumpfen die Eier dieses angeblichen Helden, und er pocht auf seine non-binäre Identität, als wäre das ein Freifahrtschein für Straffreiheit. Wie feige ist das denn? Der Typ, der Schädel mit Schlagstöcken zertrümmert hat, ohne mit der Wimper zu zucken, jammert jetzt über Diskriminierung in ungarischen Gefängnissen und will sich - mit hilfe der Non-Binarität - der Verantwortung entziehen. Das links-grün angehauchte Bundesverfassungsgericht hat die Auslieferung zwar als rechtswidrig eingestuft, weil Ungarn angeblich keine Garantien für Non-Binäre bieten kann – aber mal ehrlich, das ist doch nur eine Ausrede für jemanden, der die Konsequenzen seiner eigenen Brutalität scheut. Kritiker wie der Cicero-Magazin spotten zu Recht über diese Stilisierung zum Opfer: Ein Linksradikaler, der mit seiner Bande Jagd auf politische Gegner macht, wird plötzlich zum Märtyrer hochgejazzt, nur weil er in Budapest vor Gericht steht. Lächerlich, wie er glaubt, seine Identität als Schutzschild zu missbrauchen – bei den Prügeleien hat er ja auch nicht rumgeheult.
Politische Heuchelei und links-grüne Doppelmoral
Und dann diese Heuchelei aus der Politik: Grünen-Politiker wie Katrin Göring-Eckardt oder Daniel Freund haben Briefe an die Bundesregierung geschickt, um Druck für eine Rückholung nach Deutschland auszuüben, lamentierend über fehlende «menschenrechtliche Standards» in Ungarn. Als ob das nicht nur ein Deckmantel wäre, um einen ihrer ideologischen Kumpane zu schützen. Wo waren die menschenrechtlichen Standards, als sie auf die Opfer einschlugen? Die BILD titelt treffend: «Acht Jahre Gefängnis für Maja von der Hammerbande» – und unterstreicht, wie absurd es ist, dass dieser Schläger jetzt als sensibel*innen-chen dargestellt wird. In Wirklichkeit geht's hier um linke Gewalt, die allzu oft verharmlost wird, während rechte Extremisten gnadenlos gejagt werden. Der Cicero warnt vor dieser gefährlichen Signalwirkung: Schweigen über linke Brutalität schürt nur zu mehr Ungleichheit.
Die Welle der Verurteilungen rollt weiter
Das ist erst der Anfang: «Maja» T. ist das zweite Urteil in den Mammutprozessen gegen die «Hammerbande» oder «Antifa Ost». Seine Komplizin Hanna S. kassierte schon fünf Jahre, und Lina E., die Mitgründerin, sitzt mit fünf Jahren und drei Monaten. Aktuell laufen Verfahren in Düsseldorf und Dresden gegen weitere Mitglieder, darunter Johann G., dem sogar versuchter Mord vorgeworfen wird – inklusive Überfälle in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Endlich wird diese Bande zur Rechenschaft gezogen, und es wird Zeit, dass solche Feiglinge lernen: Brutalität zahlt sich nicht aus, egal wie man sich identifiziert.
Ursprungsquelle Apollo-News
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Wie ein brutales Hammerbanden-Mitglied plötzlich zur sensiblen Non-Binären wird, um der Verantwortung zu entkommen
Das schändliche Verbrechen in Budapest
Der linksextreme Schläger Simeon «Maja» T. hat es sich redlich verdient: Acht Jahre Knast in Ungarn für seine brutalen Attacken auf vermeintliche Rechtsextremisten. Als Teil der berüchtigten «Hammerbande» hat dieser Feigling im Jahr 2023 in Budapest mit Teleskopschlagstöcken auf Menschen eingedroschen, neun von ihnen niedergestreckt und sechs schwer verletzt. Die ungarische Justiz hat ihn zu Recht für schwere Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung verurteilt – ursprünglich wollte die Staatsanwaltschaft sogar 24 Jahre, aber selbst acht sind ein Witz angesichts der Grausamkeit. Da hat er nicht lange gefackelt, hat keine Rücksicht auf Geschlechteridentitäten genommen, sondern einfach zugeschlagen wie ein Berserker. Kein Wort von Non-Binarität, als die Fäuste flogen.
Die feige Flucht in die Non-Binarität Identität
Aber wehe, es geht ans Eingemachte vor Gericht – plötzlich schrumpfen die Eier dieses angeblichen Helden, und er pocht auf seine non-binäre Identität, als wäre das ein Freifahrtschein für Straffreiheit. Wie feige ist das denn? Der Typ, der Schädel mit Schlagstöcken zertrümmert hat, ohne mit der Wimper zu zucken, jammert jetzt über Diskriminierung in ungarischen Gefängnissen und will sich - mit hilfe der Non-Binarität - der Verantwortung entziehen. Das links-grün angehauchte Bundesverfassungsgericht hat die Auslieferung zwar als rechtswidrig eingestuft, weil Ungarn angeblich keine Garantien für Non-Binäre bieten kann – aber mal ehrlich, das ist doch nur eine Ausrede für jemanden, der die Konsequenzen seiner eigenen Brutalität scheut. Kritiker wie der Cicero-Magazin spotten zu Recht über diese Stilisierung zum Opfer: Ein Linksradikaler, der mit seiner Bande Jagd auf politische Gegner macht, wird plötzlich zum Märtyrer hochgejazzt, nur weil er in Budapest vor Gericht steht. Lächerlich, wie er glaubt, seine Identität als Schutzschild zu missbrauchen – bei den Prügeleien hat er ja auch nicht rumgeheult.
Politische Heuchelei und links-grüne Doppelmoral
Und dann diese Heuchelei aus der Politik: Grünen-Politiker wie Katrin Göring-Eckardt oder Daniel Freund haben Briefe an die Bundesregierung geschickt, um Druck für eine Rückholung nach Deutschland auszuüben, lamentierend über fehlende «menschenrechtliche Standards» in Ungarn. Als ob das nicht nur ein Deckmantel wäre, um einen ihrer ideologischen Kumpane zu schützen. Wo waren die menschenrechtlichen Standards, als sie auf die Opfer einschlugen? Die BILD titelt treffend: «Acht Jahre Gefängnis für Maja von der Hammerbande» – und unterstreicht, wie absurd es ist, dass dieser Schläger jetzt als sensibel*innen-chen dargestellt wird. In Wirklichkeit geht's hier um linke Gewalt, die allzu oft verharmlost wird, während rechte Extremisten gnadenlos gejagt werden. Der Cicero warnt vor dieser gefährlichen Signalwirkung: Schweigen über linke Brutalität schürt nur zu mehr Ungleichheit.
Die Welle der Verurteilungen rollt weiter
Das ist erst der Anfang: «Maja» T. ist das zweite Urteil in den Mammutprozessen gegen die «Hammerbande» oder «Antifa Ost». Seine Komplizin Hanna S. kassierte schon fünf Jahre, und Lina E., die Mitgründerin, sitzt mit fünf Jahren und drei Monaten. Aktuell laufen Verfahren in Düsseldorf und Dresden gegen weitere Mitglieder, darunter Johann G., dem sogar versuchter Mord vorgeworfen wird – inklusive Überfälle in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Endlich wird diese Bande zur Rechenschaft gezogen, und es wird Zeit, dass solche Feiglinge lernen: Brutalität zahlt sich nicht aus, egal wie man sich identifiziert.
Ursprungsquelle Apollo-News
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Wenn Bargeld zur Bedrohung wird
Ein Akt der Unterdrückung oder blosser Zufall?
Ach, die Deutsche Bank, diese strahlende Säule der Finanzwelt, hat mal wieder zugeschlagen. Dem Organisator der EU-Petition zum Schutz des Bargelds, Hansjörg Stützle, wurde kurzerhand das Konto gekündigt – ohne viel Federlesens, wie Norbert Häring in seinem Post auf X so schön darlegt. Offenbar ist es heutzutage ein Kapitalverbrechen, sich für das Recht auf physisches Geld einzusetzen, das ja nur die lästige Freiheit bietet, ohne ständige Überwachung zu zahlen. Die Bank, die einst Jeffrey Epstein mit offenen Armen und Dutzenden Konten empfangen hat – über 40 Treffer in den Epstein-Akten, wie eine kritische Stimme spöttisch anmerkt –, findet es nun unerträglich, wenn ein harmloser Petitionsmacher gegen die digitale Totalüberwachung wettert. Wie passend, dass dieselbe Institution, die mit dubiosen Figuren kuschelte, jetzt den Moralapostel spielt und unbequeme Bürger aus dem Finanzsystem wirft. Es ist ja auch viel einfacher, Epstein-Geld zu waschen, als mit einem Bargeld-Fan zu dealen, der die heilige Agenda der bargeldlosen Gesellschaft stört.
Der tiefe Staat lacht sich ins Fäustchen
Und das ist kein Einzelfall, oh nein. In der Kakophonie der Empörung hallen Stimmen wider, die das Debanking als das entlarven, was es ist: ein perfides Werkzeug der Unterdrückung. Nehmen wir Elsa Mittmannsgruber, die im EU-Parlament gegen diesen Bankenterror ankämpft – Konten werden gekündigt, weil Meinungen nicht ins Narrativ passen, Familien und Vereine verlieren über Nacht ihre Existenzgrundlage. Oder denken Sie an Nigel Farage in Grossbritannien, wo ein Aufschrei durch die Gesellschaft ging und sogar der Premierminister die Meinungsfreiheit als Eckpfeiler der Demokratie pries. Hierzulande? Stille. Tino Chrupalla von der AfD kriegt sein Konto von der Postbank gekündigt, und die Mainstream-Medien gähnen nur gelangweilt. Ulrich Vosgerau hat es treffend formuliert: Wer delegitimiert hier eigentlich das System? Und dann Alina Lipp, der die Sparda-Bank West das Spendenkonto für ihren Rechtsstreit gegen EU-Sanktionen sperrt – weil man sich ja nicht wehren darf gegen die Obrigkeit. Es ist der pure Zynismus: Banken, die Oligarchen und Kriminelle hofieren, während sie Oppositionelle in die finanzielle Steinzeit bomben. Prof. Karl Kautabak nennt es den Niedergang der Moral, und er hat recht.
Bargeld als letzter Hort der Freiheit?
Je mehr solcher Geschichten ans Licht kommen, desto klarer wird das Muster: Die Mächtigen wollen nicht gestört werden, wie ein Kommentator trocken feststellt. Hansjörg Stützle, der arme Tropf, der nur für den Erhalt des Bargelds kämpft, wird nun von der Fyrst Bank – ach, Entschuldigung, das war eine ähnliche Farce – oder war's die Deutsche? Egal, der Effekt ist derselbe: Blockade, Isolation, Vernichtung. Und während die Banken werben mit Slogans wie «Bargeld ist Freiheit», kündigen sie Konten an, die genau das predigen. Es muss endlich ein Gesetz her, das dieser Willkür ein Ende setzt, ruft eine Stimme verzweifelt – aber wer hört schon zu in diesem Land der angeblichen Demokratie? Stattdessen blüht das Unbanking fröhlich weiter, und Bitcoin-Fans spotten: «Deshalb Bitcoin!» Ja, vielleicht ist das die ultimative Ironie – dass wir uns vor unseren eigenen Banken in Kryptowährungen flüchten müssen, um nicht als politisch Unerwünschte abserviert zu werden. Die Deutsche Bank als Vorreiter des Deep State? Wer würde das schon glauben – ausser all jenen, die es am eigenen Leib spüren?
Am 8. März zählt jede Stimme doppelt:
Zweimal JA – und einmal NEIN für eine starke Schweiz
Einmal JA zum Bargeld-Erhalt, einmal NEIN zum Gegenentwurf und einmal JA für die Halbierungsinitiative.
Es geht um mehr als Münzen und Noten. Es geht um unsere Freiheit.
Direkt zur Webseite der Initiative
Direkt zur Abstimmungszeitung
Flyer für jeden Haushalt
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Ein Akt der Unterdrückung oder blosser Zufall?
Ach, die Deutsche Bank, diese strahlende Säule der Finanzwelt, hat mal wieder zugeschlagen. Dem Organisator der EU-Petition zum Schutz des Bargelds, Hansjörg Stützle, wurde kurzerhand das Konto gekündigt – ohne viel Federlesens, wie Norbert Häring in seinem Post auf X so schön darlegt. Offenbar ist es heutzutage ein Kapitalverbrechen, sich für das Recht auf physisches Geld einzusetzen, das ja nur die lästige Freiheit bietet, ohne ständige Überwachung zu zahlen. Die Bank, die einst Jeffrey Epstein mit offenen Armen und Dutzenden Konten empfangen hat – über 40 Treffer in den Epstein-Akten, wie eine kritische Stimme spöttisch anmerkt –, findet es nun unerträglich, wenn ein harmloser Petitionsmacher gegen die digitale Totalüberwachung wettert. Wie passend, dass dieselbe Institution, die mit dubiosen Figuren kuschelte, jetzt den Moralapostel spielt und unbequeme Bürger aus dem Finanzsystem wirft. Es ist ja auch viel einfacher, Epstein-Geld zu waschen, als mit einem Bargeld-Fan zu dealen, der die heilige Agenda der bargeldlosen Gesellschaft stört.
Der tiefe Staat lacht sich ins Fäustchen
Und das ist kein Einzelfall, oh nein. In der Kakophonie der Empörung hallen Stimmen wider, die das Debanking als das entlarven, was es ist: ein perfides Werkzeug der Unterdrückung. Nehmen wir Elsa Mittmannsgruber, die im EU-Parlament gegen diesen Bankenterror ankämpft – Konten werden gekündigt, weil Meinungen nicht ins Narrativ passen, Familien und Vereine verlieren über Nacht ihre Existenzgrundlage. Oder denken Sie an Nigel Farage in Grossbritannien, wo ein Aufschrei durch die Gesellschaft ging und sogar der Premierminister die Meinungsfreiheit als Eckpfeiler der Demokratie pries. Hierzulande? Stille. Tino Chrupalla von der AfD kriegt sein Konto von der Postbank gekündigt, und die Mainstream-Medien gähnen nur gelangweilt. Ulrich Vosgerau hat es treffend formuliert: Wer delegitimiert hier eigentlich das System? Und dann Alina Lipp, der die Sparda-Bank West das Spendenkonto für ihren Rechtsstreit gegen EU-Sanktionen sperrt – weil man sich ja nicht wehren darf gegen die Obrigkeit. Es ist der pure Zynismus: Banken, die Oligarchen und Kriminelle hofieren, während sie Oppositionelle in die finanzielle Steinzeit bomben. Prof. Karl Kautabak nennt es den Niedergang der Moral, und er hat recht.
Bargeld als letzter Hort der Freiheit?
Je mehr solcher Geschichten ans Licht kommen, desto klarer wird das Muster: Die Mächtigen wollen nicht gestört werden, wie ein Kommentator trocken feststellt. Hansjörg Stützle, der arme Tropf, der nur für den Erhalt des Bargelds kämpft, wird nun von der Fyrst Bank – ach, Entschuldigung, das war eine ähnliche Farce – oder war's die Deutsche? Egal, der Effekt ist derselbe: Blockade, Isolation, Vernichtung. Und während die Banken werben mit Slogans wie «Bargeld ist Freiheit», kündigen sie Konten an, die genau das predigen. Es muss endlich ein Gesetz her, das dieser Willkür ein Ende setzt, ruft eine Stimme verzweifelt – aber wer hört schon zu in diesem Land der angeblichen Demokratie? Stattdessen blüht das Unbanking fröhlich weiter, und Bitcoin-Fans spotten: «Deshalb Bitcoin!» Ja, vielleicht ist das die ultimative Ironie – dass wir uns vor unseren eigenen Banken in Kryptowährungen flüchten müssen, um nicht als politisch Unerwünschte abserviert zu werden. Die Deutsche Bank als Vorreiter des Deep State? Wer würde das schon glauben – ausser all jenen, die es am eigenen Leib spüren?
Am 8. März zählt jede Stimme doppelt:
Zweimal JA – und einmal NEIN für eine starke Schweiz
Einmal JA zum Bargeld-Erhalt, einmal NEIN zum Gegenentwurf und einmal JA für die Halbierungsinitiative.
Es geht um mehr als Münzen und Noten. Es geht um unsere Freiheit.
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Der Selbstzerstörungswahn der Schweiz
Wie Sanktionen gegen Russland den Finanzplatz in den Abgrund treiben
Der fatale Bruch mit der Neutralität
Ach, die Schweiz, dieses Bollwerk der Diskretion und des Reichtums, hat sich in ihrer Weisheit entschieden, die EU-Sanktionen gegen Russland blindlings zu übernehmen – und damit ihr eigenes Bankensystem in die Knie zu zwingen. Was als vorauseilender Gehorsam begann, endet in einem Desaster: Gefrorene Vermögen, gekappte Beziehungen zu russischen Oligarchen und ein rapider Margenverlust, der besonders die Genfer Privatbanken trifft. Der Kollaps der Credit Suisse war nur der Auftakt; seither schrumpft der Sektor auf mickrige 3,7 Prozent des BIP, mit Stellenabbau bei UBS, Julius Bär und PostFinance als trauriger Begleitmusik. Russische und osteuropäische Kunden, einst die goldenen Gänse der Vermögensverwaltung, sind abgehauen – und mit ihnen die fetten Provisionen, die jahrelang die hohen Kosten und die internationale Präsenz gestemmt haben.
Kritische Mahner im Chor der Verlierer
Kritische Stimmen werden laut, und sie klingen wie ein Weckruf aus dem Kater nach einer durchzechten Nacht. Besonders im eigenen Land hagelt es Vorwürfe von konservativer Seite, die das linke Getue als moralinsaure Pose entlarven, die der Schweiz teuer zu stehen kommt. Die SVP, diese Bastion der traditionellen Werte, brüllt lautstark gegen die Übernahme der EU-Sanktionen – das sei nichts anderes als das Ende der heiligen Neutralität, ein Kniefall vor Brüsseler Diktaten, der den Finanzplatz opfert. Sie sehen in der linken Befürwortung, diesem links-marxistischen Eifer für globale Gerechtigkeit, einen Verrat an der Verfassung: Die Neutralität, jahrhundertealtes Fundament der Schweizer Souveränität, wird mit Füssen getreten, um sich bei den EU-Eliten anzubiedern. Und was bedeutet das? Wenn diese verblendeten Linken weiterhin die Verfassung ignorieren, verliert die Schweiz nicht nur ihre Unabhängigkeit, sondern auch ihre Rolle als sicherer Hafen – ein Land, das einst für Diskretion stand, wird zum willfährigen Lakaien, dessen Banken leerlaufen und dessen Bürger die Rechnung zahlen. Organisationen wie Public Eye lamentieren zwar die inkonsequente Umsetzung im Rohstoffhandel, wo russische Firmen weiter munter walten, aber die rechte Kritik trifft den Nagel auf den Kopf: Dieser Opportunismus schwächt den Platz, ohne Russland zu bremsen, und verlagert Geschäfte nach Dubai oder Asien, während Genf seine traditionsreichen Häuser verliert und der Markt an Breite und Tiefe einbüsst.
Die bittere Rechnung für morgen
Wenn dieses Bankensterben so weitergeht – und warum sollte es nicht, bei solch brillanter Politik? –, droht der Schweiz ein veritabler Absturz, besonders wenn sie der EU weiter blindlings folgt – wie eine dressierte Ratte vor Publikum. Der Finanzsektor, einst Stolz der Nation, wird zu einem Schatten seiner selbst: Weniger Jobs, schwindende Steuereinnahmen und eine gesellschaftliche Bedeutung, die sich in Luft auflöst. Die Resilienz schmilzt dahin, der Platz wird verletzlicher, abhängiger von Brüsseler Launen und US-Druck – ein Verlust der Souveränität, der die Neutralität endgültig begräbt. Ironischerweise hat die Schweiz, die Meisterin der Neutralität, sich selbst entmachtet: Politisch konform, wirtschaftlich aber ein Zwerg, der Oligarchen-Gelder verliert und Firmen abwandern sieht. Der Schaden ist irreversibel; Vermögen wandern ab, und zurück bleibt ein Land, das sich fragt, ob der Preis für diese moralische Pose wirklich lohnt. Und wer zahlt die Zeche? Natürlich die einfachen Schweizer – Steuerzahler, die für den Stellenabbau und die sinkenden Einnahmen bluten, während die linken Eliten in Bern sich auf die Schulter klopfen und von «Werten» faseln. Ein perfektes Rezept für wirtschaftlichen Niedergang, serviert mit einer Prise EU-Abhängigkeit.
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Wie Sanktionen gegen Russland den Finanzplatz in den Abgrund treiben
Der fatale Bruch mit der Neutralität
Ach, die Schweiz, dieses Bollwerk der Diskretion und des Reichtums, hat sich in ihrer Weisheit entschieden, die EU-Sanktionen gegen Russland blindlings zu übernehmen – und damit ihr eigenes Bankensystem in die Knie zu zwingen. Was als vorauseilender Gehorsam begann, endet in einem Desaster: Gefrorene Vermögen, gekappte Beziehungen zu russischen Oligarchen und ein rapider Margenverlust, der besonders die Genfer Privatbanken trifft. Der Kollaps der Credit Suisse war nur der Auftakt; seither schrumpft der Sektor auf mickrige 3,7 Prozent des BIP, mit Stellenabbau bei UBS, Julius Bär und PostFinance als trauriger Begleitmusik. Russische und osteuropäische Kunden, einst die goldenen Gänse der Vermögensverwaltung, sind abgehauen – und mit ihnen die fetten Provisionen, die jahrelang die hohen Kosten und die internationale Präsenz gestemmt haben.
Kritische Mahner im Chor der Verlierer
Kritische Stimmen werden laut, und sie klingen wie ein Weckruf aus dem Kater nach einer durchzechten Nacht. Besonders im eigenen Land hagelt es Vorwürfe von konservativer Seite, die das linke Getue als moralinsaure Pose entlarven, die der Schweiz teuer zu stehen kommt. Die SVP, diese Bastion der traditionellen Werte, brüllt lautstark gegen die Übernahme der EU-Sanktionen – das sei nichts anderes als das Ende der heiligen Neutralität, ein Kniefall vor Brüsseler Diktaten, der den Finanzplatz opfert. Sie sehen in der linken Befürwortung, diesem links-marxistischen Eifer für globale Gerechtigkeit, einen Verrat an der Verfassung: Die Neutralität, jahrhundertealtes Fundament der Schweizer Souveränität, wird mit Füssen getreten, um sich bei den EU-Eliten anzubiedern. Und was bedeutet das? Wenn diese verblendeten Linken weiterhin die Verfassung ignorieren, verliert die Schweiz nicht nur ihre Unabhängigkeit, sondern auch ihre Rolle als sicherer Hafen – ein Land, das einst für Diskretion stand, wird zum willfährigen Lakaien, dessen Banken leerlaufen und dessen Bürger die Rechnung zahlen. Organisationen wie Public Eye lamentieren zwar die inkonsequente Umsetzung im Rohstoffhandel, wo russische Firmen weiter munter walten, aber die rechte Kritik trifft den Nagel auf den Kopf: Dieser Opportunismus schwächt den Platz, ohne Russland zu bremsen, und verlagert Geschäfte nach Dubai oder Asien, während Genf seine traditionsreichen Häuser verliert und der Markt an Breite und Tiefe einbüsst.
Die bittere Rechnung für morgen
Wenn dieses Bankensterben so weitergeht – und warum sollte es nicht, bei solch brillanter Politik? –, droht der Schweiz ein veritabler Absturz, besonders wenn sie der EU weiter blindlings folgt – wie eine dressierte Ratte vor Publikum. Der Finanzsektor, einst Stolz der Nation, wird zu einem Schatten seiner selbst: Weniger Jobs, schwindende Steuereinnahmen und eine gesellschaftliche Bedeutung, die sich in Luft auflöst. Die Resilienz schmilzt dahin, der Platz wird verletzlicher, abhängiger von Brüsseler Launen und US-Druck – ein Verlust der Souveränität, der die Neutralität endgültig begräbt. Ironischerweise hat die Schweiz, die Meisterin der Neutralität, sich selbst entmachtet: Politisch konform, wirtschaftlich aber ein Zwerg, der Oligarchen-Gelder verliert und Firmen abwandern sieht. Der Schaden ist irreversibel; Vermögen wandern ab, und zurück bleibt ein Land, das sich fragt, ob der Preis für diese moralische Pose wirklich lohnt. Und wer zahlt die Zeche? Natürlich die einfachen Schweizer – Steuerzahler, die für den Stellenabbau und die sinkenden Einnahmen bluten, während die linken Eliten in Bern sich auf die Schulter klopfen und von «Werten» faseln. Ein perfektes Rezept für wirtschaftlichen Niedergang, serviert mit einer Prise EU-Abhängigkeit.
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Betreutes Denken kann töten
Wenn jede Entscheidung delegiert wird, bleibt nur der Kadavergehorsam - das tödliche Versagen in Crans-Montana: Wenn das System denkt, stirbt der Mensch
Die Ausbreitung des betreuten Denkens
Es ist kein Phänomen von gestern, dass sich das betreute Denken immer weiter ausdehnt. Zunächst machte es sich beim Autofahren bemerkbar. Nicht nur, dass moderne Fahrzeuge mit einer Vielzahl kleiner Assistenzsysteme ausgestattet sind – den Fahrern werden zunehmend Aufgaben abgenommen und durch Hinweise ersetzt, die ein bestimmtes Verhalten regelrecht erzwingen. Hier jubelt die Technokratie, die inzwischen lautstark anklopft. Diese links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verquere Variante der Technokratie birgt für den Menschen in der Zukunft gravierende Konsequenzen: Sie entzieht ihm schrittweise das eigenständige Denken und damit auch die Verantwortung für die Folgen seiner Handlungen.
Ein bitteres Beispiel aus der Realität: der Vorfall in Crans-Montana
Das wird auf eine besonders bittere Weise im Vorfall von Crans-Montana deutlich, jenem tragischen Brand in der Bar Le Constellation am Neujahrstag 2026. Im Lokal feierten junge Menschen den Jahreswechsel, als Funken von Wunderkerzen die mit Schaumstoff verkleidete Decke in Brand setzten. Was folgte, war ein sogenannter Flashover: Innerhalb von Sekunden entzündete sich alles in dem Raum, und was einige Zeugen zunächst für Show hielten, war in Wahrheit der plötzliche, alles verschlingende Feuersturm. Doch statt panisch zu fliehen oder instinktiv zu handeln, filmten viele mit ihren Smartphones weiter, unterschätzten die Gefahr oder hielten sie gar für Teil der Show. Erst als die Flammen unerbittlich um sich griffen, dämmerte die reale Bedrohung. Dieser Moment enthüllt die Kernproblematik: Die Betroffenen hatten verlernt, die Situation selbst einzuschätzen, weil das System sie an ständige Führung, an Algorithmen und digitale Ablenkungen gewöhnt hatte. Statt intuitiv zu reagieren, warteten sie auf Signale – auf eine App, die warnt, oder eine Autorität, die eingreift. Die Folge: Viele starben in den Flammen, weil das betreute Denken sie blind gemacht hatte für die rohe Realität des Lebens.
Die Folgen für Gesellschaft und Individuum
Das betreute Denken wirkt sich in unserer Gesellschaft verheerend aus, indem es eine allgemeine Verdummung fördert – eine systematische Abstumpfung des kritischen Geistes, die den Menschen zu passiven Empfängern von Vorgaben und Narrativen macht. Es beginnt harmlos, mit Assistenzsystemen im Alltag, die uns entlasten sollen, doch es endet in einer Welt, in der selbst elementare Entscheidungen delegiert werden: Welche Route fahre ich? Was esse ich? Welche Meinung vertrete ich? Die Auswirkungen sind weitreichend – von einer zunehmenden Abhängigkeit von Algorithmen und künstlicher Intelligenz, die uns in Blasen einsperrt, bis hin zur Erosion der persönlichen Freiheit und Resilienz. In Krisen, wie in Crans-Montana, zeigt sich das fatal: Menschen verlieren die Fähigkeit, Gefahren eigenständig zu erkennen und zu bewältigen, weil sie an eine Welt gewöhnt sind, in der alles gesteuert und sicher gemacht wird. Hier schliesst sich der Kreis zu den Agenden der globalen Geldeliten und Mächtigen: Diese Strukturen dienen letztlich dazu, die Massen kontrollierbar zu halten, indem man ihnen das Denken abnimmt und sie in ein System einbindet, das den Interessen der Wenigen nutzt. Die Technokratie, getarnt als grüne Utopie, ist ein Werkzeug der Eliten, um Abhängigkeit zu schaffen – sei es durch smarte Städte, die jeden Schritt tracken, oder durch Narrative, die Selberdenken als rückständig brandmarken. Es ist kein Zufall, dass Technokratie und elitäre Machtansprüche Hand in Hand gehen: Sie zielen auf eine Welt ab, in der Selbstbestimmung zur Gefahr für die etablierten Ordnungen wird und wo die Verdummung der Gesellschaft die ultimative Garantie für die Perpetuierung von Macht ist.
Ursprungsquelle Blick: Regelwut immer irrer? Verhaltensregeln prägen unseren Alltagz»
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Wenn jede Entscheidung delegiert wird, bleibt nur der Kadavergehorsam - das tödliche Versagen in Crans-Montana: Wenn das System denkt, stirbt der Mensch
Die Ausbreitung des betreuten Denkens
Es ist kein Phänomen von gestern, dass sich das betreute Denken immer weiter ausdehnt. Zunächst machte es sich beim Autofahren bemerkbar. Nicht nur, dass moderne Fahrzeuge mit einer Vielzahl kleiner Assistenzsysteme ausgestattet sind – den Fahrern werden zunehmend Aufgaben abgenommen und durch Hinweise ersetzt, die ein bestimmtes Verhalten regelrecht erzwingen. Hier jubelt die Technokratie, die inzwischen lautstark anklopft. Diese links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verquere Variante der Technokratie birgt für den Menschen in der Zukunft gravierende Konsequenzen: Sie entzieht ihm schrittweise das eigenständige Denken und damit auch die Verantwortung für die Folgen seiner Handlungen.
Ein bitteres Beispiel aus der Realität: der Vorfall in Crans-Montana
Das wird auf eine besonders bittere Weise im Vorfall von Crans-Montana deutlich, jenem tragischen Brand in der Bar Le Constellation am Neujahrstag 2026. Im Lokal feierten junge Menschen den Jahreswechsel, als Funken von Wunderkerzen die mit Schaumstoff verkleidete Decke in Brand setzten. Was folgte, war ein sogenannter Flashover: Innerhalb von Sekunden entzündete sich alles in dem Raum, und was einige Zeugen zunächst für Show hielten, war in Wahrheit der plötzliche, alles verschlingende Feuersturm. Doch statt panisch zu fliehen oder instinktiv zu handeln, filmten viele mit ihren Smartphones weiter, unterschätzten die Gefahr oder hielten sie gar für Teil der Show. Erst als die Flammen unerbittlich um sich griffen, dämmerte die reale Bedrohung. Dieser Moment enthüllt die Kernproblematik: Die Betroffenen hatten verlernt, die Situation selbst einzuschätzen, weil das System sie an ständige Führung, an Algorithmen und digitale Ablenkungen gewöhnt hatte. Statt intuitiv zu reagieren, warteten sie auf Signale – auf eine App, die warnt, oder eine Autorität, die eingreift. Die Folge: Viele starben in den Flammen, weil das betreute Denken sie blind gemacht hatte für die rohe Realität des Lebens.
Die Folgen für Gesellschaft und Individuum
Das betreute Denken wirkt sich in unserer Gesellschaft verheerend aus, indem es eine allgemeine Verdummung fördert – eine systematische Abstumpfung des kritischen Geistes, die den Menschen zu passiven Empfängern von Vorgaben und Narrativen macht. Es beginnt harmlos, mit Assistenzsystemen im Alltag, die uns entlasten sollen, doch es endet in einer Welt, in der selbst elementare Entscheidungen delegiert werden: Welche Route fahre ich? Was esse ich? Welche Meinung vertrete ich? Die Auswirkungen sind weitreichend – von einer zunehmenden Abhängigkeit von Algorithmen und künstlicher Intelligenz, die uns in Blasen einsperrt, bis hin zur Erosion der persönlichen Freiheit und Resilienz. In Krisen, wie in Crans-Montana, zeigt sich das fatal: Menschen verlieren die Fähigkeit, Gefahren eigenständig zu erkennen und zu bewältigen, weil sie an eine Welt gewöhnt sind, in der alles gesteuert und sicher gemacht wird. Hier schliesst sich der Kreis zu den Agenden der globalen Geldeliten und Mächtigen: Diese Strukturen dienen letztlich dazu, die Massen kontrollierbar zu halten, indem man ihnen das Denken abnimmt und sie in ein System einbindet, das den Interessen der Wenigen nutzt. Die Technokratie, getarnt als grüne Utopie, ist ein Werkzeug der Eliten, um Abhängigkeit zu schaffen – sei es durch smarte Städte, die jeden Schritt tracken, oder durch Narrative, die Selberdenken als rückständig brandmarken. Es ist kein Zufall, dass Technokratie und elitäre Machtansprüche Hand in Hand gehen: Sie zielen auf eine Welt ab, in der Selbstbestimmung zur Gefahr für die etablierten Ordnungen wird und wo die Verdummung der Gesellschaft die ultimative Garantie für die Perpetuierung von Macht ist.
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NEIN ZUM IMPFZWANG!
Demo von Menschen für Menschen
Keine Parteibanner erwünscht - Vernünftig Parteiunabhängig
MAHNWACHE GEGEN IMPFPFLICHT
14. FEBRUAR 2026. 13 UHR
ST. GALLEN - ST. LEONHARDSPARK
Bis zu 20'000 Franken Busse bei Verweigerung! Friedliche Mahnwache für Rechte und Freiheit. Für Selbstbestimmung und Menschenrechte!
MAHNWACHE FÜR RECHTE UND FREIHEIT!
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https://meineentscheidung.ch
Neutrale, bewilligte, Demonstration für Selbstbestimmung und Freiwilligkeit im Gesundheitsbereich.
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Wir unterstützen als freie Menschen das unabhängige St. Galler Initiantenteam. Der Erstaufruf zur St. Galler Demo am 14. Februar wurde von Martin Vasic erstellt und am 17.01.2026 öffentlich wahrgenommen, ein Update folgte am 19.01.2026:
https://www.instagram.com/reel/DTsu2gljGHS/?igsh=YW95NmV0anBnMjJn
Heute wurde von der St. Galler Stadtpolizei die schriftliche Bewilligung für die Mahnwache gegen Impfzwang von meineentscheidung.ch auf dem St. Leonhardspark erteilt.
Die öffentliche Medienmitteilung und weitere Informationen finden Sie auf https://meineentscheidung.ch
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St. Gallen - Totalrevision Gesundheitsgesetz
https://www.sg.ch/news/sgch_allgemein/2025/09/totalrevision-gesundheitsgesetz.html
Impfobligatorium in der Schweiz: Welche Kantone bestrafen?
https://hoch2.tv/sendung/impfobligatorium-in-der-schweiz-welche-kantone-bestrafen/
Schaffhausen - Totalrevision Gesundheitsgesetz
VERNEHMLASSUNG VERLÄNGERT BIS 31.03.2026
https://sh.ch/CMS/Webseite/Kanton-Schaffhausen/Beh-rde/Regierung/Staatskanzlei-19638844-DE.html
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‼️ABGESAGT‼️
Der Spaziergang in Zürich von 14. Februar 2026 wird abgesagt für die Mahnwache von www.meineentscheidung.ch am 14. FEBRUAR 2026 um 13 UHR in ST. GALLEN - ST. LEONHARDSPARK.
Der nächste Spaziergang in Zürich findet am 28. Februar 2026 wie gewohnt statt. Die Al-Kreida-Gang wird auch wieder anwesend sein!
In diesem Sinne - auf den Frieden und ein selbstbestimmtes Leben.🧸 -🕊🙏🍀❤️
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