Gift unter die Würste – Berns heimtückischer Deal mit dem PFAS-Fleisch
Der St. Galler Skandal, den niemand wirklich stoppen wollte
Im Sommer 2024 flog der Skandal auf: Im Nordosten von St. Gallen hatten Dutzende Kühe so viel PFAS aufgenommen – jene berüchtigten «Ewigkeitschemikalien» –, dass ihr Fleisch die gesetzlichen Grenzwerte teilweise dramatisch überschritt. PFAS reichern sich im Körper an, bauen sich praktisch nicht ab und stehen im dringenden Verdacht, Krebs zu fördern, die Fruchtbarkeit zu mindern, das Immunsystem zu schwächen und eine ganze Palette chronischer Leiden zu begünstigen. Für die betroffenen Landwirte eine existenzielle Katastrophe. Für den Rest der Schweiz eine stille Warnung: Das Gift ist längst überall. Statt konsequent zu handeln – Verkaufsstopp, Entschädigung, Sanierung der Böden –, suchte man nach einem Ausweg. Und fand ihn.
Die perfide «Lösung» aus Bern: Verdünnen statt verbieten
Ständerat Benedikt Würth (Mitte/SG) reichte eine Motion ein: Belastetes Fleisch einfach mit sauberem mischen – in Hackfleisch, Würsten, Fertigprodukten –, bis die Grenzwerte wieder eingehalten sind. Der Bundesrat unterstützt diese Stossrichtung ausdrücklich. Das Parlament wird in der laufenden Session wohl endgültig Ja sagen. Die Umsetzung soll über eine unscheinbare Verordnungsänderung laufen – ohne Referendum, ohne grosses Aufsehen, ohne dass die Konsumentinnen und Konsumenten je erfahren, was sie da eigentlich essen. Genau das ist das Hinterhältige daran. Der Bund tut so, als ginge es ihm um die «Existenzsicherung» der Bauern. In Wahrheit nimmt er bewusst in Kauf, dass sich die PFAS-Belastung auf mehr Teller verteilt. Statt das Problem an der Wurzel zu packen – die Freisetzung dieser Stoffe endlich drastisch zu reduzieren –, verdünnt er das Gift und hofft, dass niemand merkt, wie sehr er die Gesundheit des Volkes mit Füssen tritt.
Die scharfen Stimmen, die der Bund nicht hören will
Die Kritik kommt nicht nur von üblichen Verdächtigen. Die Stiftung für Konsumentenschutz spricht Klartext: «Damit nimmt man eine Gesundheitsgefährdung der Konsumentinnen und Konsumenten bewusst in Kauf.» Josianne Walpen, Leiterin Ernährung bei der SKS, warnt zudem vor dem organisatorischen Wahnsinn und dem Imageschaden für die gesamte Branche. Noch deutlicher wird Umweltchemiker Martin Scheringer von der ETH Zürich, einer der renommiertesten Experten weltweit: «Fleisch zu vermischen, ist keine Lösung. Damit setzt man noch viel mehr Menschen einer langfristigen Exposition aus.» Auch tiefe Konzentrationen seien problematisch, weil PFAS jahrelang im Körper blieben und Krebs auslösen könnten. «Das Wichtigste ist, jegliche weitere Freisetzung von PFAS in die Umwelt zu vermeiden.»
Die Branchenorganisation Proviande sieht «erhebliche offene Fragen» und fürchtet einen Imageschaden für Schweizer Fleisch – verständlich, wenn die Olma-Bratwurst plötzlich zum Giftverdünner wird. Und in der WOZ titelte man ungeschminkt: «Augen zu – und her mit der Wurst.» Dort heisst es, das Parlament stelle «wirtschaftliche Interessen über den Gesundheitsschutz» und unterstütze die «Passivität des Bundesrats». Selbst Grüne Nationalrätinnen wie Manuela Weichelt und Marionna Schlatter werfen dem Bund vor, seine Sorgfaltspflicht gegenüber der Bevölkerung sträflich zu vernachlässigen – besonders nachdem er kürzlich eine grosse PFAS-Belastungsstudie aus Spargründen gekippt hat.
Ein Lehrstück in zynischer Politik
Der Bundesrat hat mitnichten die Gesundheit des Volkes im Sinn. Er schützt zuerst die Wirtschaft, dann die Landwirtschaftslobby – und die Bürgerinnen und Bürger dürfen die chemische Suppe auslöffeln. Hinterfotzig ist das Wort dafür kaum stark genug: Man versteckt das Gift in der Wurst, ändert still eine Verordnung und hofft, dass die Sache unter dem Radar bleibt.
Wer Schweizer Fleisch künftig isst, sollte wissen: Es könnte verdünntes Gift enthalten. Nicht weil es unvermeidbar wäre. Sondern weil Bern es so entschieden hat.
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Der St. Galler Skandal, den niemand wirklich stoppen wollte
Im Sommer 2024 flog der Skandal auf: Im Nordosten von St. Gallen hatten Dutzende Kühe so viel PFAS aufgenommen – jene berüchtigten «Ewigkeitschemikalien» –, dass ihr Fleisch die gesetzlichen Grenzwerte teilweise dramatisch überschritt. PFAS reichern sich im Körper an, bauen sich praktisch nicht ab und stehen im dringenden Verdacht, Krebs zu fördern, die Fruchtbarkeit zu mindern, das Immunsystem zu schwächen und eine ganze Palette chronischer Leiden zu begünstigen. Für die betroffenen Landwirte eine existenzielle Katastrophe. Für den Rest der Schweiz eine stille Warnung: Das Gift ist längst überall. Statt konsequent zu handeln – Verkaufsstopp, Entschädigung, Sanierung der Böden –, suchte man nach einem Ausweg. Und fand ihn.
Die perfide «Lösung» aus Bern: Verdünnen statt verbieten
Ständerat Benedikt Würth (Mitte/SG) reichte eine Motion ein: Belastetes Fleisch einfach mit sauberem mischen – in Hackfleisch, Würsten, Fertigprodukten –, bis die Grenzwerte wieder eingehalten sind. Der Bundesrat unterstützt diese Stossrichtung ausdrücklich. Das Parlament wird in der laufenden Session wohl endgültig Ja sagen. Die Umsetzung soll über eine unscheinbare Verordnungsänderung laufen – ohne Referendum, ohne grosses Aufsehen, ohne dass die Konsumentinnen und Konsumenten je erfahren, was sie da eigentlich essen. Genau das ist das Hinterhältige daran. Der Bund tut so, als ginge es ihm um die «Existenzsicherung» der Bauern. In Wahrheit nimmt er bewusst in Kauf, dass sich die PFAS-Belastung auf mehr Teller verteilt. Statt das Problem an der Wurzel zu packen – die Freisetzung dieser Stoffe endlich drastisch zu reduzieren –, verdünnt er das Gift und hofft, dass niemand merkt, wie sehr er die Gesundheit des Volkes mit Füssen tritt.
Die scharfen Stimmen, die der Bund nicht hören will
Die Kritik kommt nicht nur von üblichen Verdächtigen. Die Stiftung für Konsumentenschutz spricht Klartext: «Damit nimmt man eine Gesundheitsgefährdung der Konsumentinnen und Konsumenten bewusst in Kauf.» Josianne Walpen, Leiterin Ernährung bei der SKS, warnt zudem vor dem organisatorischen Wahnsinn und dem Imageschaden für die gesamte Branche. Noch deutlicher wird Umweltchemiker Martin Scheringer von der ETH Zürich, einer der renommiertesten Experten weltweit: «Fleisch zu vermischen, ist keine Lösung. Damit setzt man noch viel mehr Menschen einer langfristigen Exposition aus.» Auch tiefe Konzentrationen seien problematisch, weil PFAS jahrelang im Körper blieben und Krebs auslösen könnten. «Das Wichtigste ist, jegliche weitere Freisetzung von PFAS in die Umwelt zu vermeiden.»
Die Branchenorganisation Proviande sieht «erhebliche offene Fragen» und fürchtet einen Imageschaden für Schweizer Fleisch – verständlich, wenn die Olma-Bratwurst plötzlich zum Giftverdünner wird. Und in der WOZ titelte man ungeschminkt: «Augen zu – und her mit der Wurst.» Dort heisst es, das Parlament stelle «wirtschaftliche Interessen über den Gesundheitsschutz» und unterstütze die «Passivität des Bundesrats». Selbst Grüne Nationalrätinnen wie Manuela Weichelt und Marionna Schlatter werfen dem Bund vor, seine Sorgfaltspflicht gegenüber der Bevölkerung sträflich zu vernachlässigen – besonders nachdem er kürzlich eine grosse PFAS-Belastungsstudie aus Spargründen gekippt hat.
Ein Lehrstück in zynischer Politik
Der Bundesrat hat mitnichten die Gesundheit des Volkes im Sinn. Er schützt zuerst die Wirtschaft, dann die Landwirtschaftslobby – und die Bürgerinnen und Bürger dürfen die chemische Suppe auslöffeln. Hinterfotzig ist das Wort dafür kaum stark genug: Man versteckt das Gift in der Wurst, ändert still eine Verordnung und hofft, dass die Sache unter dem Radar bleibt.
Wer Schweizer Fleisch künftig isst, sollte wissen: Es könnte verdünntes Gift enthalten. Nicht weil es unvermeidbar wäre. Sondern weil Bern es so entschieden hat.
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Hirnthrombosen als unübersehbares Warnsignal - und doch, keiner interessierte es
Warum ein früh erkannter Risikomechanismus niemanden stoppte – und was das für die nächste Krise bedeutet
Der Mechanismus, der schon 2021 alles hätte verändern müssen
Im Frühjahr 2021 wurden die ersten Hirnthrombosen nach AstraZeneca-Impfungen bekannt. Ein internationales Team hat nun im New England Journal of Medicine den genauen Mechanismus entschlüsselt: Das Adenovirus-Vektorprotein VII ähnelt dem menschlichen Plättchenfaktor 4 (PF4) so stark, dass bei genetisch prädisponierten Personen eine winzige Immunmutation fatale Antikörper auslöst – Blutgerinnsel im Gehirn plus Plättchenmangel (TTS/VITT). Dieselben Forscher hatten bereits 2021 eine erste Erklärung geliefert. Heute sagen sie, man könne den kritischen Proteinabschnitt gezielt verändern und Vektorimpfstoffe sicherer machen.
Das ändert jedoch nichts daran: All das war schon im Corona-Freilandversuch bekannt. Behörden, Pharmaindustrie und Politik wussten Bescheid – und haben weitergespritzt. Man hat Risiken verharmlost, Zweifel diffamiert und den massenhaften Einsatz fortgesetzt. Es war ein beispielloses medizinisches Experiment am lebenden Menschen, vergleichbar mit einer Operation am schlagenden, offenen Herzen – ohne ausreichende Langzeitdaten, unter massivem Druck einer vermeintlichen Notlage.
Niemand zog Konsequenzen.
In Deutschland allein 106 TTS-Fälle bei 9,2 Millionen AstraZeneca-Dosen, 21 Tote – und trotzdem blieb der Impfstoff monatelang im Einsatz, bevor man ihn altersbeschränkte und später sang- und klanglos vom Markt nahm. Wirtschaftliche Gründe, hiess es. Kein Rücktritt, keine strafrechtliche Aufarbeitung, keine echte Reue. Kritische Mediziner und Juristen, die früh von einem Menschenversuch sprachen und den Nürnberger Kodex ins Spiel brachten, wurden ignoriert oder angegriffen. Die neuen Studien bestätigen im Kern genau das, was sie schon 2021 sagten: Die Reaktion richtete sich nicht gegen das Spike-Protein, sondern gegen den Vektor. Und dennoch blieb alles beim Alten.
Die nächste Runde wird gezielter kommen.
Es bleibt alles, wie es ist. Man bereitet bereits die nächste Krise vor – diesmal besser koordiniert, mit schärferen Instrumenten und weniger improvisierten Fehlern. Die nächste «Pandemie» wird nicht mehr wie eine riskante Herz-OP ablaufen. Sie wird eher einer Operation am bei vollem Bewusstsein gehaltenen, lebenden Menschen gleichen, ohne Narkose. Internationale Verträge, digitale Überwachung und standardisierte Notfallregime sind in Vorbereitung. Die offizielle Bilanz der letzten Runde – Millionen gerettete Leben – blendet Tausende vermeidbare Todesfälle und schwere Schäden aus.
Vorauseilender Gehorsam in den Schweizer Kantonen
Besonders augenfällig wird diese Haltung in der Schweiz. Mehrere Kantone arbeiten bereits im vorauseilenden Gehorsam an der Umsetzung eines Gesundheitsregimes, das Kritiker zurecht als Gesundheitsfaschismus bezeichnen. Der Kanton Zug hat dabei die zweifelhafte Ehre, Vorreiter zu sein: In seinem revidierten Gesetz wurde explizit festgehalten, dass bei Bedarf «geeignete Anstalten» infrage kommen. Andere Kantone werden nachziehen, das ist nur eine Frage der Zeit. Während man offiziell von «Lernen aus der Pandemie» spricht, bereitet man in Wahrheit die Infrastruktur für Zwangsmassnahmen vor – Absonderung, Impfdruck, Kontrolle.
Zahlreiche kritische Stimmen aus Recht, Medizin und Zivilgesellschaft sehen darin genau das, was hier geschieht: den Versuch, die Lehren aus dem Corona-Experiment nicht als Warnung, sondern als Blaupause zu nutzen. Sie warnen vor einer schleichenden Entmündigung, vor der Normalisierung des Ausnahmezustands und vor einer Gesellschaft, in der körperliche Autonomie nur noch eine Gnade der Behörden ist.
Der Freilandversuch ist vorbei. Die Nachbereitung hat kaum begonnen. Und die nächste Runde wird, so fürchten viele, nicht mehr versehentlich, sondern mit voller Absicht und besserer Vorbereitung kommen. Wer die Augen jetzt noch verschliesst, hat aus der Geschichte nichts gelernt.
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Warum ein früh erkannter Risikomechanismus niemanden stoppte – und was das für die nächste Krise bedeutet
Der Mechanismus, der schon 2021 alles hätte verändern müssen
Im Frühjahr 2021 wurden die ersten Hirnthrombosen nach AstraZeneca-Impfungen bekannt. Ein internationales Team hat nun im New England Journal of Medicine den genauen Mechanismus entschlüsselt: Das Adenovirus-Vektorprotein VII ähnelt dem menschlichen Plättchenfaktor 4 (PF4) so stark, dass bei genetisch prädisponierten Personen eine winzige Immunmutation fatale Antikörper auslöst – Blutgerinnsel im Gehirn plus Plättchenmangel (TTS/VITT). Dieselben Forscher hatten bereits 2021 eine erste Erklärung geliefert. Heute sagen sie, man könne den kritischen Proteinabschnitt gezielt verändern und Vektorimpfstoffe sicherer machen.
Das ändert jedoch nichts daran: All das war schon im Corona-Freilandversuch bekannt. Behörden, Pharmaindustrie und Politik wussten Bescheid – und haben weitergespritzt. Man hat Risiken verharmlost, Zweifel diffamiert und den massenhaften Einsatz fortgesetzt. Es war ein beispielloses medizinisches Experiment am lebenden Menschen, vergleichbar mit einer Operation am schlagenden, offenen Herzen – ohne ausreichende Langzeitdaten, unter massivem Druck einer vermeintlichen Notlage.
Niemand zog Konsequenzen.
In Deutschland allein 106 TTS-Fälle bei 9,2 Millionen AstraZeneca-Dosen, 21 Tote – und trotzdem blieb der Impfstoff monatelang im Einsatz, bevor man ihn altersbeschränkte und später sang- und klanglos vom Markt nahm. Wirtschaftliche Gründe, hiess es. Kein Rücktritt, keine strafrechtliche Aufarbeitung, keine echte Reue. Kritische Mediziner und Juristen, die früh von einem Menschenversuch sprachen und den Nürnberger Kodex ins Spiel brachten, wurden ignoriert oder angegriffen. Die neuen Studien bestätigen im Kern genau das, was sie schon 2021 sagten: Die Reaktion richtete sich nicht gegen das Spike-Protein, sondern gegen den Vektor. Und dennoch blieb alles beim Alten.
Die nächste Runde wird gezielter kommen.
Es bleibt alles, wie es ist. Man bereitet bereits die nächste Krise vor – diesmal besser koordiniert, mit schärferen Instrumenten und weniger improvisierten Fehlern. Die nächste «Pandemie» wird nicht mehr wie eine riskante Herz-OP ablaufen. Sie wird eher einer Operation am bei vollem Bewusstsein gehaltenen, lebenden Menschen gleichen, ohne Narkose. Internationale Verträge, digitale Überwachung und standardisierte Notfallregime sind in Vorbereitung. Die offizielle Bilanz der letzten Runde – Millionen gerettete Leben – blendet Tausende vermeidbare Todesfälle und schwere Schäden aus.
Vorauseilender Gehorsam in den Schweizer Kantonen
Besonders augenfällig wird diese Haltung in der Schweiz. Mehrere Kantone arbeiten bereits im vorauseilenden Gehorsam an der Umsetzung eines Gesundheitsregimes, das Kritiker zurecht als Gesundheitsfaschismus bezeichnen. Der Kanton Zug hat dabei die zweifelhafte Ehre, Vorreiter zu sein: In seinem revidierten Gesetz wurde explizit festgehalten, dass bei Bedarf «geeignete Anstalten» infrage kommen. Andere Kantone werden nachziehen, das ist nur eine Frage der Zeit. Während man offiziell von «Lernen aus der Pandemie» spricht, bereitet man in Wahrheit die Infrastruktur für Zwangsmassnahmen vor – Absonderung, Impfdruck, Kontrolle.
Zahlreiche kritische Stimmen aus Recht, Medizin und Zivilgesellschaft sehen darin genau das, was hier geschieht: den Versuch, die Lehren aus dem Corona-Experiment nicht als Warnung, sondern als Blaupause zu nutzen. Sie warnen vor einer schleichenden Entmündigung, vor der Normalisierung des Ausnahmezustands und vor einer Gesellschaft, in der körperliche Autonomie nur noch eine Gnade der Behörden ist.
Der Freilandversuch ist vorbei. Die Nachbereitung hat kaum begonnen. Und die nächste Runde wird, so fürchten viele, nicht mehr versehentlich, sondern mit voller Absicht und besserer Vorbereitung kommen. Wer die Augen jetzt noch verschliesst, hat aus der Geschichte nichts gelernt.
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SRF – Narrativefirma statt seriöser Berichterstattung?
Warum die 200 Franken «genug» alles andere als genug sind – und warum eine echte Aufarbeitung fehlt
Ach ja, «unser» SRF! Immer noch hängen viel zu viele an dieser Narrativfirma Ach, sie ist ja soooo seriös.
Berichtet von Corona, als hätten sie Geld dafür gekriegt, weiter zu spalten und denjenigen in die Hände zu spielen, die das Ganze verursacht haben. Klar dürfen hier natürlich die linken Tendenzen nicht fehlen.
Immer lauter wird die Forderung nach Aufarbeitung. Die RKI-Files sind veröffentlicht, verifiziert und allgemein anerkannt. Und was macht das SRF? Ist ihnen das eine Zeile wert oder vielleicht ein Filmchen? Mitnichten.
Schön dem Narrativ von Staat und deren Schergen folgend weicht man aus, wo man(n)/Frau kann. Ja, man hatte sogar die bekannten Grössen für die Impfkampagnen eingespannt.
Und was machen sie heute bei der Abstimmung? Klar, da sieht man sie wieder, die Narrativhöflinge und Clowns, wie sie gegen 200 Franken sind genug ins Feld ziehen und immer wieder betonen, wie wichtig ihre Arbeit sei. Den Beweis, dass es auch mit «Weniger ist mehr» auch gehen würde, bleiben sie uns schuldig.
Ja klar, doch niemand sägt an dem Ast, auf dem er sitzt. Schon gar nicht bei solch hohen «Gagenzahlungen». Oder geht's gar nicht um das? Ist es etwas das gleiche wie die Geldvernichterbande in Bern, die ihnen als Vorbild dient?
Geld ist die eine Seite. Medien können und werden dazu benutzt subtile Konditionierung zu gestalten. Niemand soll schliesslich merken, dass wir manipuliert werden. Das alles, was wir tun und lassen, kontrolliert wird und werden soll.
Man erzeugt gerade so viel Sinn oder Unsinn, dass die Leute sich darin wohlfühlen und sich keine Gedanken machen. Ganz wichtig dabei: Ablenkung vom Eigentlichen. Niemand soll hinterfragen oder gar kritische Fragen stellen.
Arena ist ein typisches Beispiel, wie die ganze Politmaschinerie dargestellt wird und wie sich die Leute eine «eigene Meinung» bilden sollen und können Jedes Mal, wenn die Heuchlertruppe aus Bern und das linke Narrativfernsehen in dieser Runde zusammen sind, werden zwar aufmüpfige Fragen gestellt. Echte Kritik wird jedoch selten zugelassen.
Wie denn auch. Man holt sich die Leute «von der Strasse» ins Studio. Wirklich? Bei der nächsten Arena-Sendung mal genau hinschauen oder hören, wer wie antwortet, und wichtig: Wer moderiert und zu welcher Narrativtendenz sich die Diskussion entwickelt.
Ob das Ganze sachlich und neutral ist, sei dahingestellt. Aber ein Ziel ist erreicht: Manipulation und die Konditionierung von tendenziell linksgerichteter Meinungsmache zur nächsten Abstimmung zu Narrativen, selbstverständlich mit Billigung vom Staat und des SRF.
Nicht tatsächlich bewusst, sondern in subtiler Weise, so dass niemand es erkennt. Ist hier der Auftrag zur sachlichen und ausgewogenen neutralen Information noch gegeben? Wohl kaum.
Auch dafür sind mir die 200 Fr. ist genug noch zu viel. Darum am besten das ganze SRF auflösen.
Übrigens: Wer sagt denn, dass es bei den 200 Fr bleiben wird? Wer sich weiter mit Staatsnarrativen volllaufen lassen will, kann das aber bitte ohne meine Gelder.
Ich bilde mir meine eigene Ansicht und brauche keine gesteuerten Informationen und staatlich geförderte Ablenkung (z. B. Sport, Filme, insbesondere mit Staatsgeldern geförderte «wissenschaftliche» Dokus).
Solange Konditionierung, Ablenkung und Narrative das Geschehen dominieren, ist für mich dieses Medium nichts weiter als Zeitverschwendung.
Also weg mit SRF, hin zur freien Meinungsbildung und diese muss gefördert werden.
Gruss ReMeer
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StandPunkt:
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Warum die 200 Franken «genug» alles andere als genug sind – und warum eine echte Aufarbeitung fehlt
Ach ja, «unser» SRF! Immer noch hängen viel zu viele an dieser Narrativfirma Ach, sie ist ja soooo seriös.
Berichtet von Corona, als hätten sie Geld dafür gekriegt, weiter zu spalten und denjenigen in die Hände zu spielen, die das Ganze verursacht haben. Klar dürfen hier natürlich die linken Tendenzen nicht fehlen.
Immer lauter wird die Forderung nach Aufarbeitung. Die RKI-Files sind veröffentlicht, verifiziert und allgemein anerkannt. Und was macht das SRF? Ist ihnen das eine Zeile wert oder vielleicht ein Filmchen? Mitnichten.
Schön dem Narrativ von Staat und deren Schergen folgend weicht man aus, wo man(n)/Frau kann. Ja, man hatte sogar die bekannten Grössen für die Impfkampagnen eingespannt.
Und was machen sie heute bei der Abstimmung? Klar, da sieht man sie wieder, die Narrativhöflinge und Clowns, wie sie gegen 200 Franken sind genug ins Feld ziehen und immer wieder betonen, wie wichtig ihre Arbeit sei. Den Beweis, dass es auch mit «Weniger ist mehr» auch gehen würde, bleiben sie uns schuldig.
Ja klar, doch niemand sägt an dem Ast, auf dem er sitzt. Schon gar nicht bei solch hohen «Gagenzahlungen». Oder geht's gar nicht um das? Ist es etwas das gleiche wie die Geldvernichterbande in Bern, die ihnen als Vorbild dient?
Geld ist die eine Seite. Medien können und werden dazu benutzt subtile Konditionierung zu gestalten. Niemand soll schliesslich merken, dass wir manipuliert werden. Das alles, was wir tun und lassen, kontrolliert wird und werden soll.
Man erzeugt gerade so viel Sinn oder Unsinn, dass die Leute sich darin wohlfühlen und sich keine Gedanken machen. Ganz wichtig dabei: Ablenkung vom Eigentlichen. Niemand soll hinterfragen oder gar kritische Fragen stellen.
Arena ist ein typisches Beispiel, wie die ganze Politmaschinerie dargestellt wird und wie sich die Leute eine «eigene Meinung» bilden sollen und können Jedes Mal, wenn die Heuchlertruppe aus Bern und das linke Narrativfernsehen in dieser Runde zusammen sind, werden zwar aufmüpfige Fragen gestellt. Echte Kritik wird jedoch selten zugelassen.
Wie denn auch. Man holt sich die Leute «von der Strasse» ins Studio. Wirklich? Bei der nächsten Arena-Sendung mal genau hinschauen oder hören, wer wie antwortet, und wichtig: Wer moderiert und zu welcher Narrativtendenz sich die Diskussion entwickelt.
Ob das Ganze sachlich und neutral ist, sei dahingestellt. Aber ein Ziel ist erreicht: Manipulation und die Konditionierung von tendenziell linksgerichteter Meinungsmache zur nächsten Abstimmung zu Narrativen, selbstverständlich mit Billigung vom Staat und des SRF.
Nicht tatsächlich bewusst, sondern in subtiler Weise, so dass niemand es erkennt. Ist hier der Auftrag zur sachlichen und ausgewogenen neutralen Information noch gegeben? Wohl kaum.
Auch dafür sind mir die 200 Fr. ist genug noch zu viel. Darum am besten das ganze SRF auflösen.
Übrigens: Wer sagt denn, dass es bei den 200 Fr bleiben wird? Wer sich weiter mit Staatsnarrativen volllaufen lassen will, kann das aber bitte ohne meine Gelder.
Ich bilde mir meine eigene Ansicht und brauche keine gesteuerten Informationen und staatlich geförderte Ablenkung (z. B. Sport, Filme, insbesondere mit Staatsgeldern geförderte «wissenschaftliche» Dokus).
Solange Konditionierung, Ablenkung und Narrative das Geschehen dominieren, ist für mich dieses Medium nichts weiter als Zeitverschwendung.
Also weg mit SRF, hin zur freien Meinungsbildung und diese muss gefördert werden.
Gruss ReMeer
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Die Nebelgranate Epstein
Warum die Welt brav das hingeworfene Futter frisst – und niemand das neue perverse Meisterwerk sehen will
Es ist beinahe rührend, mit welcher Hingabe sich die ganze Welt auf die jüngsten Epstein-Files stürzt. Als hätte man ihr ein saftiges Stück Fleisch vor die Nase gehalten, das sie nun genüsslich zerlegt. Und die selbst ernannten Frei-Denkenden, die grossen Aufklärer der Alternativszene, machen eifrig mit. Alex Jones auf Infowars, Joe Rogan in seinem Studio, die Hodge Twins mit ihrem unverblümten Südstaaten-Charme – sie alle sezieren akribisch jedes neu freigegebene Dokument, jede E-Mail, jedes verschwommene Foto. Stunde um Stunde, Folge um Folge. Man könnte fast glauben, sie hätten die satanistischen Ringe endlich enttarnt. Dabei tun sie genau das, was von ihnen erwartet wird: Sie analysieren, was man ihnen zum Frass vorwirft. Die Akten, die Namen, die kleinen Skandälchen. Ein Schauspiel, das perfekt inszeniert ist. Die Öffentlichkeit jubelt, die «Wachhunde der Demokratie» bellen pflichtbewusst, und währenddessen geschieht das eigentliche Kunststück unbeobachtet.
Das wahre Verbrechen findet hinter der Bühne statt.
Denn das Perverse an der Sache ist nicht das, was in den Files steht – sondern das, was gerade - abseits von allen Augen - neu aufgebaut wird. Die gleichen Strukturen, die gleichen Netzwerke, nur eleganter, dezentraler, schwerer zu fassen. Eine Neugestaltung, die so menschenverachtend ist wie das Alte, nur diesmal mit besserer PR und moderner Technologie. Die Kleinst-Elite – jene, die nie im Rampenlicht stehen, aber die Fäden ziehen – haben keinerlei Interesse daran, dass jemand dorthin schaut. Warum auch? Solange alle brav die alten Akten durchforsten, bleibt der Neubau ungestört. Und hier wird es zynisch. Denn genau diese Naivität der «Aufgeklärten» ist das Schönste am ganzen Spiel. Mit welch kindlicher Begeisterung sie jedes neue PDF feiern, als wäre es die endgültige Erlösung! Als würde die Veröffentlichung von ein paar Namen das System zerschlagen. Dabei ist es doch immer dasselbe: Man lässt sie ein bisschen Wahrheit schnuppern, damit sie nicht nach der echten Quelle graben. Und sie beissen an. Jedes Mal wieder.
Andere kritische Stimmen, die abseits des grossen Scheinwerferlichts operieren - wie wir -, sehen das längst klarer. Sie warnen leise, aber eindringlich: «Die Files sind keine Enthüllung, sie sind die Nebelgranate.» Sie lenken ab von dem, was gerade neu und leise entsteht – einem noch raffinierteren, noch undurchdringlicheren Geflecht, in dem dieselben Verbrechen nicht nur fortgesetzt, sondern professionalisiert werden. Doch diese Mahner bleiben Randfiguren. Zu unbequem. Zu wenig Quote. Zu wenig Geld.
Das profitabelste Geschäftsmodell der Menschheit
Denn das ist die bittere Wahrheit, die niemand laut aussprechen will: Menschenhandel und sexueller Missbrauch sind nicht irgendein Randphänomen. Sie sind das grösste, stabilste und lukrativste Geschäftsmodell dieser Welt. Lukrativer als Drogen, lukrativer als Waffen, lukrativer als Öl. Ein Markt, der nie einbricht, weil die Nachfrage der Mächtigen konstant ist und die Ware – menschliche Körper, vor allem junge – unerschöpflich nachwächst. Ein Geschäft, das quer durch alle Schichten, Nationen und Ideologien läuft und das die wahren Herrscher dieser Welt seit Jahrzehnten perfektioniert haben. Und während wir uns an den alten Epstein-Akten berauschen, wird dieses Geschäft gerade neu kalibriert. Moderner. Unsichtbarer. Effizienter.
Es ist fast bewundernswert, wie reibungslos das funktioniert. Die Welt schaut hin, wo man sie hinlenkt. Die «Rebellen» bellen, wo man sie bellen lässt. Und das eigentliche, das neue, das noch dreckigere Kunststück entsteht im Verborgenen – elegant, unaufhaltsam, satanisch präzise. Wer wirklich hinschauen will, der muss den Blick abwenden von dem, was man ihm zeigt. Genau dorthin, wo niemand hinsehen soll. Aber das erfordert Mut. Und den haben die meisten – selbst die lautesten – offenbar nicht.
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Warum die Welt brav das hingeworfene Futter frisst – und niemand das neue perverse Meisterwerk sehen will
Es ist beinahe rührend, mit welcher Hingabe sich die ganze Welt auf die jüngsten Epstein-Files stürzt. Als hätte man ihr ein saftiges Stück Fleisch vor die Nase gehalten, das sie nun genüsslich zerlegt. Und die selbst ernannten Frei-Denkenden, die grossen Aufklärer der Alternativszene, machen eifrig mit. Alex Jones auf Infowars, Joe Rogan in seinem Studio, die Hodge Twins mit ihrem unverblümten Südstaaten-Charme – sie alle sezieren akribisch jedes neu freigegebene Dokument, jede E-Mail, jedes verschwommene Foto. Stunde um Stunde, Folge um Folge. Man könnte fast glauben, sie hätten die satanistischen Ringe endlich enttarnt. Dabei tun sie genau das, was von ihnen erwartet wird: Sie analysieren, was man ihnen zum Frass vorwirft. Die Akten, die Namen, die kleinen Skandälchen. Ein Schauspiel, das perfekt inszeniert ist. Die Öffentlichkeit jubelt, die «Wachhunde der Demokratie» bellen pflichtbewusst, und währenddessen geschieht das eigentliche Kunststück unbeobachtet.
Das wahre Verbrechen findet hinter der Bühne statt.
Denn das Perverse an der Sache ist nicht das, was in den Files steht – sondern das, was gerade - abseits von allen Augen - neu aufgebaut wird. Die gleichen Strukturen, die gleichen Netzwerke, nur eleganter, dezentraler, schwerer zu fassen. Eine Neugestaltung, die so menschenverachtend ist wie das Alte, nur diesmal mit besserer PR und moderner Technologie. Die Kleinst-Elite – jene, die nie im Rampenlicht stehen, aber die Fäden ziehen – haben keinerlei Interesse daran, dass jemand dorthin schaut. Warum auch? Solange alle brav die alten Akten durchforsten, bleibt der Neubau ungestört. Und hier wird es zynisch. Denn genau diese Naivität der «Aufgeklärten» ist das Schönste am ganzen Spiel. Mit welch kindlicher Begeisterung sie jedes neue PDF feiern, als wäre es die endgültige Erlösung! Als würde die Veröffentlichung von ein paar Namen das System zerschlagen. Dabei ist es doch immer dasselbe: Man lässt sie ein bisschen Wahrheit schnuppern, damit sie nicht nach der echten Quelle graben. Und sie beissen an. Jedes Mal wieder.
Andere kritische Stimmen, die abseits des grossen Scheinwerferlichts operieren - wie wir -, sehen das längst klarer. Sie warnen leise, aber eindringlich: «Die Files sind keine Enthüllung, sie sind die Nebelgranate.» Sie lenken ab von dem, was gerade neu und leise entsteht – einem noch raffinierteren, noch undurchdringlicheren Geflecht, in dem dieselben Verbrechen nicht nur fortgesetzt, sondern professionalisiert werden. Doch diese Mahner bleiben Randfiguren. Zu unbequem. Zu wenig Quote. Zu wenig Geld.
Das profitabelste Geschäftsmodell der Menschheit
Denn das ist die bittere Wahrheit, die niemand laut aussprechen will: Menschenhandel und sexueller Missbrauch sind nicht irgendein Randphänomen. Sie sind das grösste, stabilste und lukrativste Geschäftsmodell dieser Welt. Lukrativer als Drogen, lukrativer als Waffen, lukrativer als Öl. Ein Markt, der nie einbricht, weil die Nachfrage der Mächtigen konstant ist und die Ware – menschliche Körper, vor allem junge – unerschöpflich nachwächst. Ein Geschäft, das quer durch alle Schichten, Nationen und Ideologien läuft und das die wahren Herrscher dieser Welt seit Jahrzehnten perfektioniert haben. Und während wir uns an den alten Epstein-Akten berauschen, wird dieses Geschäft gerade neu kalibriert. Moderner. Unsichtbarer. Effizienter.
Es ist fast bewundernswert, wie reibungslos das funktioniert. Die Welt schaut hin, wo man sie hinlenkt. Die «Rebellen» bellen, wo man sie bellen lässt. Und das eigentliche, das neue, das noch dreckigere Kunststück entsteht im Verborgenen – elegant, unaufhaltsam, satanisch präzise. Wer wirklich hinschauen will, der muss den Blick abwenden von dem, was man ihm zeigt. Genau dorthin, wo niemand hinsehen soll. Aber das erfordert Mut. Und den haben die meisten – selbst die lautesten – offenbar nicht.
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Forwarded from schweiz-macher - die zukunft
📌 Verbreitet das – und stellt euch eine zentrale Frage:
❓ Warum wird die präzise Bezeichnung „Schweizer Franken“ neu in der Verfassung verkürzt?
Der Nationalrat hatte im Gegenentwurf ausdrücklich „Schweizer Franken“ vorgesehen.
Erst nach Druck aus dem Bundesrat und Ständerat wurde daraus plötzlich nur noch „Franken“.
Warum?
Der Schweizer Franken (CHF) ist die klar definierte staatliche Währung – international eindeutig in ISO 4217.
„Franken“ ist lediglich eine Einheit.
Wenn man die Währung in der Verfassung festschreibt, warum dann unpräzise?
Warum wird Klarheit ersetzt durch Verkürzung?
Bei unserer Währung darf es keine sprachlichen Hintertüren geben.
Liechtenstein hat seit 1924 den Schweizer Franken gesetzlich verankert.
Zwischen beiden Ländern besteht ein Währungsvertrag.
Gerade deshalb braucht es Präzision.
Wenn die Verfassung die Währung nennt, dann klar und eindeutig.
Bargeld sichern heisst:
Rechtsklarheit schaffen.
Nicht Interpretationsspielraum.
Deshalb JA und ein Kreuz beim Original - Bargeld ist Freiheit!
💰- Unsere Beschwerden gegen die ZVV, BLS, BuS und bargeldlose Märkte kosten viel Geld - wir sind für jeden freiwilligen Beitrag sehr dankbar!
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Die verschobene Mitte
Oder: Wenn die eigene Wirklichkeit zur eigenen Bedrohung wird
Ein stilles Paradoxon der Gegenwart
Es gibt ein Phänomen, das sich so leise und doch so durchdringend vollzieht, dass viele es erst bemerken, wenn sie einen Schritt zurücktreten: Die politische Linke wird kontinuierlich linker – und je weiter sie sich von der gesellschaftlichen Mitte entfernt, desto «rechter» erscheint plötzlich alles, was gestern noch als selbstverständlich galt. Der Rest der Welt aber ist weitgehend dort geblieben, wo er immer war: in einer nüchternen, oft unaufgeregten Normalität. Früher galt ein Sozialdemokrat, der für bezahlbare Mieten und gute Löhne eintrat, als links. Heute wird derselbe Mann von manchen bereits als «rechts» diffamiert, wenn er es wagt, offene Grenzen oder die Abschaffung des Bargelds kritisch zu hinterfragen. Was einst als legitime Position innerhalb eines breiten Spektrums galt, wird nun als suspekt, ja gefährlich eingestuft. Das Overton-Fenster hat sich nicht etwa nach rechts bewegt – es ist die Linke selbst, die das Fenster mit sich zieht und dabei die ganze Landschaft verzerrt.
Diese Verschiebung geschieht nicht durch Mehrheitsbeschlüsse, sondern durch eine Art kultureller Schwerkraft in Universitäten, Redaktionen, Stiftungen und Kulturbetrieben. Wer dort Karriere machen will, muss die immer neuen Sprachregeln, Identitätsvorschriften und moralischen Maximalforderungen nicht nur akzeptieren, sondern aktiv mitgestalten. Wer zögert, gilt schnell als rückständig. So entsteht ein immer enger werdender Korridor des Sagbaren, der sich nach links ausdehnt und gleichzeitig alles andere als «rechts» brandmarkt.
Der normale Rest der Welt
Draussen, jenseits dieser hochfrequenten Debattenblasen, leben die allermeisten Menschen ihr Leben weiter wie eh und je. Sie wollen sichere Strassen, funktionierende Schulen, bezahlbare Energie und eine Sprache, in der sie sich ohne ständige Angst vor semantischen Minenfeldern verständigen können. Sie finden nichts Extremes daran, dass biologisches Geschlecht real ist und sich auf Mann und Frau beschränkt, dass Integration ohne Gegenleistung scheitert oder dass Nationen das Recht haben, ihre Grenzen zu schützen. Für sie ist das keine Ideologie – es ist Alltagsverstand.
Diese «Normalen» werden jedoch zunehmend zu Statisten in einem Stück, dessen Drehbuch sie nie geschrieben haben. Ihre Positionen, die vor zehn oder zwanzig Jahren noch mainstream waren, gelten heute in manchen Zirkeln als reaktionär. Nicht weil sie sich verändert hätten, sondern weil der Massstab sich verschoben hat. Das eigentlich Bemerkenswerte ist die Selbstwahrnehmung derjenigen, die diese Verschiebung vorantreiben. Sie halten sich für die eigentliche Mitte, für die Stimme der Vernunft und des Fortschritts – und betrachten jeden, der nicht mitzieht, als Abweichler nach rechts. Dabei übersehen sie, dass sie selbst die Abweichler geworden sind: eine kleine, aber lautstarke Avantgarde, die den Rest der Gesellschaft als rückständig abtut, während sie selbst immer weiter in ideologische Gefilde vordringt, die mit der Lebenswirklichkeit der meisten Menschen kaum noch etwas zu tun haben.
Eine Frage der Perspektive
Wer heute als «rechts» bezeichnet wird, ist oft einfach nur jemand, der gestern noch als ganz normal galt. Die eigentliche Verschiebung findet nicht bei den Bürgerlichen statt, sondern bei jenen, die den Begriff «rechts» wie einen Wanderzirkus mit sich herumtragen und ihn immer grosszügiger über alles werfen, was nicht ihren jeweils neuesten Überzeugungen entspricht.
Der Rest der Welt bleibt, was er war: pragmatisch, skeptisch gegenüber Utopien, verwurzelt in Erfahrung statt in Ideologie. Und genau diese Beständigkeit macht ihn in den Augen der immer weiter nach links wandernden Linken zum eigentlichen Skandal.
Vielleicht liegt darin die grösste Ironie unserer Zeit: Die vermeintlichen Hüter des Fortschritts haben sich so weit von der Wirklichkeit entfernt, dass die Wirklichkeit selbst ihnen nun als Bedrohung erscheint.
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Oder: Wenn die eigene Wirklichkeit zur eigenen Bedrohung wird
Ein stilles Paradoxon der Gegenwart
Es gibt ein Phänomen, das sich so leise und doch so durchdringend vollzieht, dass viele es erst bemerken, wenn sie einen Schritt zurücktreten: Die politische Linke wird kontinuierlich linker – und je weiter sie sich von der gesellschaftlichen Mitte entfernt, desto «rechter» erscheint plötzlich alles, was gestern noch als selbstverständlich galt. Der Rest der Welt aber ist weitgehend dort geblieben, wo er immer war: in einer nüchternen, oft unaufgeregten Normalität. Früher galt ein Sozialdemokrat, der für bezahlbare Mieten und gute Löhne eintrat, als links. Heute wird derselbe Mann von manchen bereits als «rechts» diffamiert, wenn er es wagt, offene Grenzen oder die Abschaffung des Bargelds kritisch zu hinterfragen. Was einst als legitime Position innerhalb eines breiten Spektrums galt, wird nun als suspekt, ja gefährlich eingestuft. Das Overton-Fenster hat sich nicht etwa nach rechts bewegt – es ist die Linke selbst, die das Fenster mit sich zieht und dabei die ganze Landschaft verzerrt.
Diese Verschiebung geschieht nicht durch Mehrheitsbeschlüsse, sondern durch eine Art kultureller Schwerkraft in Universitäten, Redaktionen, Stiftungen und Kulturbetrieben. Wer dort Karriere machen will, muss die immer neuen Sprachregeln, Identitätsvorschriften und moralischen Maximalforderungen nicht nur akzeptieren, sondern aktiv mitgestalten. Wer zögert, gilt schnell als rückständig. So entsteht ein immer enger werdender Korridor des Sagbaren, der sich nach links ausdehnt und gleichzeitig alles andere als «rechts» brandmarkt.
Der normale Rest der Welt
Draussen, jenseits dieser hochfrequenten Debattenblasen, leben die allermeisten Menschen ihr Leben weiter wie eh und je. Sie wollen sichere Strassen, funktionierende Schulen, bezahlbare Energie und eine Sprache, in der sie sich ohne ständige Angst vor semantischen Minenfeldern verständigen können. Sie finden nichts Extremes daran, dass biologisches Geschlecht real ist und sich auf Mann und Frau beschränkt, dass Integration ohne Gegenleistung scheitert oder dass Nationen das Recht haben, ihre Grenzen zu schützen. Für sie ist das keine Ideologie – es ist Alltagsverstand.
Diese «Normalen» werden jedoch zunehmend zu Statisten in einem Stück, dessen Drehbuch sie nie geschrieben haben. Ihre Positionen, die vor zehn oder zwanzig Jahren noch mainstream waren, gelten heute in manchen Zirkeln als reaktionär. Nicht weil sie sich verändert hätten, sondern weil der Massstab sich verschoben hat. Das eigentlich Bemerkenswerte ist die Selbstwahrnehmung derjenigen, die diese Verschiebung vorantreiben. Sie halten sich für die eigentliche Mitte, für die Stimme der Vernunft und des Fortschritts – und betrachten jeden, der nicht mitzieht, als Abweichler nach rechts. Dabei übersehen sie, dass sie selbst die Abweichler geworden sind: eine kleine, aber lautstarke Avantgarde, die den Rest der Gesellschaft als rückständig abtut, während sie selbst immer weiter in ideologische Gefilde vordringt, die mit der Lebenswirklichkeit der meisten Menschen kaum noch etwas zu tun haben.
Eine Frage der Perspektive
Wer heute als «rechts» bezeichnet wird, ist oft einfach nur jemand, der gestern noch als ganz normal galt. Die eigentliche Verschiebung findet nicht bei den Bürgerlichen statt, sondern bei jenen, die den Begriff «rechts» wie einen Wanderzirkus mit sich herumtragen und ihn immer grosszügiger über alles werfen, was nicht ihren jeweils neuesten Überzeugungen entspricht.
Der Rest der Welt bleibt, was er war: pragmatisch, skeptisch gegenüber Utopien, verwurzelt in Erfahrung statt in Ideologie. Und genau diese Beständigkeit macht ihn in den Augen der immer weiter nach links wandernden Linken zum eigentlichen Skandal.
Vielleicht liegt darin die grösste Ironie unserer Zeit: Die vermeintlichen Hüter des Fortschritts haben sich so weit von der Wirklichkeit entfernt, dass die Wirklichkeit selbst ihnen nun als Bedrohung erscheint.
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Das Wort «Spaltung» als rhetorische Waffe
In der Friedensbewegung der 2020er Jahre wird ein Begriff zum Kampfmittel – und verliert dabei seine Aussagekraft.
Wenn in einer Bewegung, die sich für Frieden und Freiheit einsetzt, plötzlich ein einzelnes Wort zum zentralen Vorwurf wird, dann sagt das viel über die innere Verfassung dieser Bewegung aus. Die Friedensproteste der letzten Jahre – ob gegen die Corona-Massnahmen oder gegen den Gesundheits-Faschismus und deren Auswüchse – haben das eindrücklich gezeigt. Kaum jemand, der eine abweichende Position vertrat, blieb vom Etikett «Spalter» verschont. Doch wer spaltet hier eigentlich wen?
Der Begriff hat in den vergangenen Jahren eine bemerkenswerte Karriere gemacht. Er wird inflationär eingesetzt, bei jeder Gelegenheit, gegen jeden, dessen Haltung nicht ins eigene Bild passt. Ähnlich wie die Wörter «Nazi», «Antisemit» oder «Verschwörungstheoretiker» verliert er dadurch an Schärfe und Gewicht. Was einst eine ernste Diagnose gesellschaftlicher Risse war, wirkt heute oft wie ein abgenutztes Pfefferminzkaubonbon: fade, sinnentleert, nur noch Reflex. Soziologische Untersuchungen bestätigen diesen Eindruck. Die Studie «Triggerpunkte» von Steffen Mau, Thomas Lux und Linus Westheuser aus dem Jahr 2023 kommt zu dem Schluss, dass die tatsächliche Polarisierung der deutschen Gesellschaft in vielen Bereichen weit geringer ist, als die öffentliche Debatte suggeriert. Was uns trennt, ist weniger die Wirklichkeit der Meinungen als die aufgeheizte Rhetorik darüber.
Die eigentliche Spaltung entsteht durch den Vorwurf selbst.
Genau hier liegt der psychologische Kniff. Derjenige, der den anderen als «Spalter» brandmarkt, vollzieht damit oft erst die eigentliche Trennung. Er zieht eine moralische Grenze, erklärt den Abweichler zum Aussenseiter, zum Störer des vermeintlichen Konsenses. Nicht der, der stur seinen Weg geht und sich weigert, sich dem erwarteten Verhalten anzupassen, spaltet die Gruppe – sondern der, der ihn dafür ausschliesst.
Die Psychologin Jule Specht, die mit dem Berliner Polarisierungsmonitor die emotionale Seite dieser Dynamik erforscht, beschreibt das treffend: Wer affektiv polarisiert ist, neigt dazu, Andersdenkende nicht einfach als anderer Meinung, sondern als dumm, herzlos oder gar böse zu empfinden. Der Vorwurf «Du spaltest!» ist dann keine sachliche Kritik mehr, sondern eine moralische Herabsetzung. Er dient der Diskreditierung, nicht der Klärung. In der Friedensbewegung, die eigentlich Brücken bauen wollte, wurde dieses Muster besonders sichtbar: Wer etwa für Verhandlungen statt Waffenlieferungen eintrat oder skeptisch gegenüber bestimmten Narrativen blieb, galt schnell als «rechtsoffen» oder spaltend – ein Vorwurf, der selbst wieder neue Gräben aufwarf.
Ignorieren statt Eskalieren
Natürlich heisst das nicht, jedes Verhalten einfach hinzunehmen. Es gibt Positionen, die man nicht teilen kann und auch nicht muss. Entscheidend ist jedoch, wie man darauf reagiert. Statt reflexartig mit dem Spaltungs-Vorwurf zu kontern, lohnt oft die argumentative Auseinandersetzung – oder, noch wirksamer, das bewusste Ignorieren. Wer den anderen ins Leere laufen lässt, entzieht dem Drama die Bühne. Das Wort «Spaltung» wirkt nur, wenn es ausgesprochen und damit manifestiert wird. Schweigen kann hier eine stärkere Waffe sein als jeder Gegenangriff.
Am Ende zeigt sich: Der inflationäre Gebrauch solcher Kampfbegriffe sagt mehr über die Verunsicherung derjenigen aus, die sie verwenden, als über die angebliche Bedrohung durch die anderen. In einer Zeit, in der gesellschaftliche Debatten ohnehin schon hitzig genug sind, wäre es klug, dieses Wort etwas seltener in den Mund zu nehmen. Nicht jede Meinungsverschiedenheit ist eine Spaltung. Und nicht jeder, der anders denkt, ist ein Spalter. Manchmal ist es einfach nur eine andere Meinung – und die gehört in einer offenen Gesellschaft dazu.
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In der Friedensbewegung der 2020er Jahre wird ein Begriff zum Kampfmittel – und verliert dabei seine Aussagekraft.
Wenn in einer Bewegung, die sich für Frieden und Freiheit einsetzt, plötzlich ein einzelnes Wort zum zentralen Vorwurf wird, dann sagt das viel über die innere Verfassung dieser Bewegung aus. Die Friedensproteste der letzten Jahre – ob gegen die Corona-Massnahmen oder gegen den Gesundheits-Faschismus und deren Auswüchse – haben das eindrücklich gezeigt. Kaum jemand, der eine abweichende Position vertrat, blieb vom Etikett «Spalter» verschont. Doch wer spaltet hier eigentlich wen?
Der Begriff hat in den vergangenen Jahren eine bemerkenswerte Karriere gemacht. Er wird inflationär eingesetzt, bei jeder Gelegenheit, gegen jeden, dessen Haltung nicht ins eigene Bild passt. Ähnlich wie die Wörter «Nazi», «Antisemit» oder «Verschwörungstheoretiker» verliert er dadurch an Schärfe und Gewicht. Was einst eine ernste Diagnose gesellschaftlicher Risse war, wirkt heute oft wie ein abgenutztes Pfefferminzkaubonbon: fade, sinnentleert, nur noch Reflex. Soziologische Untersuchungen bestätigen diesen Eindruck. Die Studie «Triggerpunkte» von Steffen Mau, Thomas Lux und Linus Westheuser aus dem Jahr 2023 kommt zu dem Schluss, dass die tatsächliche Polarisierung der deutschen Gesellschaft in vielen Bereichen weit geringer ist, als die öffentliche Debatte suggeriert. Was uns trennt, ist weniger die Wirklichkeit der Meinungen als die aufgeheizte Rhetorik darüber.
Die eigentliche Spaltung entsteht durch den Vorwurf selbst.
Genau hier liegt der psychologische Kniff. Derjenige, der den anderen als «Spalter» brandmarkt, vollzieht damit oft erst die eigentliche Trennung. Er zieht eine moralische Grenze, erklärt den Abweichler zum Aussenseiter, zum Störer des vermeintlichen Konsenses. Nicht der, der stur seinen Weg geht und sich weigert, sich dem erwarteten Verhalten anzupassen, spaltet die Gruppe – sondern der, der ihn dafür ausschliesst.
Die Psychologin Jule Specht, die mit dem Berliner Polarisierungsmonitor die emotionale Seite dieser Dynamik erforscht, beschreibt das treffend: Wer affektiv polarisiert ist, neigt dazu, Andersdenkende nicht einfach als anderer Meinung, sondern als dumm, herzlos oder gar böse zu empfinden. Der Vorwurf «Du spaltest!» ist dann keine sachliche Kritik mehr, sondern eine moralische Herabsetzung. Er dient der Diskreditierung, nicht der Klärung. In der Friedensbewegung, die eigentlich Brücken bauen wollte, wurde dieses Muster besonders sichtbar: Wer etwa für Verhandlungen statt Waffenlieferungen eintrat oder skeptisch gegenüber bestimmten Narrativen blieb, galt schnell als «rechtsoffen» oder spaltend – ein Vorwurf, der selbst wieder neue Gräben aufwarf.
Ignorieren statt Eskalieren
Natürlich heisst das nicht, jedes Verhalten einfach hinzunehmen. Es gibt Positionen, die man nicht teilen kann und auch nicht muss. Entscheidend ist jedoch, wie man darauf reagiert. Statt reflexartig mit dem Spaltungs-Vorwurf zu kontern, lohnt oft die argumentative Auseinandersetzung – oder, noch wirksamer, das bewusste Ignorieren. Wer den anderen ins Leere laufen lässt, entzieht dem Drama die Bühne. Das Wort «Spaltung» wirkt nur, wenn es ausgesprochen und damit manifestiert wird. Schweigen kann hier eine stärkere Waffe sein als jeder Gegenangriff.
Am Ende zeigt sich: Der inflationäre Gebrauch solcher Kampfbegriffe sagt mehr über die Verunsicherung derjenigen aus, die sie verwenden, als über die angebliche Bedrohung durch die anderen. In einer Zeit, in der gesellschaftliche Debatten ohnehin schon hitzig genug sind, wäre es klug, dieses Wort etwas seltener in den Mund zu nehmen. Nicht jede Meinungsverschiedenheit ist eine Spaltung. Und nicht jeder, der anders denkt, ist ein Spalter. Manchmal ist es einfach nur eine andere Meinung – und die gehört in einer offenen Gesellschaft dazu.
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Zweite Runde für die Gesundheit und Verantwortung
Manuel Albert kämpft weiter – und lädt die Öffentlichkeit ein, dabei zu sein
Nachdem Manuel Albert in erster Instanz verurteilt wurde, weil er sich legal und mit vollem Einsatz für die Gesundheit seiner Mitmenschen starkgemacht hat, geht er nun in die Berufung. Das Urteil sieht er als Ausdruck eines Systems, das echte gesundheitliche Eigenverantwortung nicht fördert, sondern behindert. Am kommenden Dienstag wird der Fall vor dem Kantonsgericht Schwyz neu verhandelt.
Wann und wo
Dienstag, 24. Februar 2026, 09:00 Uhr
Rathaus Schwyz, Gerichtssaal (1. Stock)
Hauptplatz 1, 6430 Schwyz
Die Zahl der Plätze im Gerichtssaal ist stark begrenzt: maximal 15 Personen einschliesslich Medienvertretern sind zugelassen. Die endgültige Entscheidung, wer eingelassen wird, trifft Manuel Albert selbst unmittelbar vor Ort.
Solidarität auf dem Hauptplatz
Wer keinen Saalplatz erhält, ist herzlich eingeladen, Manuel direkt vor dem Rathaus zu unterstützen. Wie bei früheren Terminen werden wir mit den bekannten Freiheitstrychlern musikalisch und lautstark Flagge zeigen – friedlich, respektvoll und mit klarer Präsenz.
Für alle, die kommen, organisieren wir erneut eine kleine Verpflegung mit warmen Getränken. Wer möchte, kann sich danach gerne zum gemeinsamen Mittagessen in einem nahegelegenen Lokal anschliessen. Genauere Angaben dazu folgen in Kürze über unsere Kanäle.
Ein herzliches Dankeschön
Manuel Albert dankt allen Unterstützern von ganzem Herzen. Er freut sich über jeden einzelnen friedlichen und interessierten Menschen, der an diesem wichtigen Tag vor Ort dabei ist – sei es im Saal oder auf dem Hauptplatz.
Jede Stimme zählt. Jede Präsenz macht den Unterschied.
Wir sehen uns am 24. Februar in Schwyz.
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Manuel Albert kämpft weiter – und lädt die Öffentlichkeit ein, dabei zu sein
Nachdem Manuel Albert in erster Instanz verurteilt wurde, weil er sich legal und mit vollem Einsatz für die Gesundheit seiner Mitmenschen starkgemacht hat, geht er nun in die Berufung. Das Urteil sieht er als Ausdruck eines Systems, das echte gesundheitliche Eigenverantwortung nicht fördert, sondern behindert. Am kommenden Dienstag wird der Fall vor dem Kantonsgericht Schwyz neu verhandelt.
Wann und wo
Dienstag, 24. Februar 2026, 09:00 Uhr
Rathaus Schwyz, Gerichtssaal (1. Stock)
Hauptplatz 1, 6430 Schwyz
Die Zahl der Plätze im Gerichtssaal ist stark begrenzt: maximal 15 Personen einschliesslich Medienvertretern sind zugelassen. Die endgültige Entscheidung, wer eingelassen wird, trifft Manuel Albert selbst unmittelbar vor Ort.
Solidarität auf dem Hauptplatz
Wer keinen Saalplatz erhält, ist herzlich eingeladen, Manuel direkt vor dem Rathaus zu unterstützen. Wie bei früheren Terminen werden wir mit den bekannten Freiheitstrychlern musikalisch und lautstark Flagge zeigen – friedlich, respektvoll und mit klarer Präsenz.
Für alle, die kommen, organisieren wir erneut eine kleine Verpflegung mit warmen Getränken. Wer möchte, kann sich danach gerne zum gemeinsamen Mittagessen in einem nahegelegenen Lokal anschliessen. Genauere Angaben dazu folgen in Kürze über unsere Kanäle.
Ein herzliches Dankeschön
Manuel Albert dankt allen Unterstützern von ganzem Herzen. Er freut sich über jeden einzelnen friedlichen und interessierten Menschen, der an diesem wichtigen Tag vor Ort dabei ist – sei es im Saal oder auf dem Hauptplatz.
Jede Stimme zählt. Jede Präsenz macht den Unterschied.
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🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭
Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität
Bedrohungen aus allen Richtungen
Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.
Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl
Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.
Parlament opfert die Neutralität
Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.
Auf die Strasse – rette die Eidgenossenschaft!
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
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Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität
Bedrohungen aus allen Richtungen
Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.
Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl
Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.
Parlament opfert die Neutralität
Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.
Auf die Strasse – rette die Eidgenossenschaft!
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
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Die SRG – Retterin der Schweiz oder Lachnummer der Nation?
Eine zynische Abrechnung mit der grössten Selbsttäuschung der Gebührenanstalt
Die moralische Anstalt und ihr Weltuntergang -Szenario
Es ist schon fast rührend, wie verzweifelt die SRG-Boss*inn und ihre Hofberichterstatter die Schweiz als zerbrechliches Kartenhaus darstellen, das nur durch ihre erhabenen Sendungen vor dem sofortigen Kollaps bewahrt wird. Ohne sie, so die offizielle Mär, implodiere nicht nur die Eidgenossenschaft – nein, gleich die gesamte zivilisierte Welt. Ein globaler Domino-Effekt, ausgelöst durch den Wegfall von «Tagesschau» und «Arena». Die Hybris, die aus diesem Glauben spricht, ist so massiv, dass man sie fast mit dem Finger antippen könnte. Hier offenbart sich keine Qualität, sondern pure, unverfälschte Arroganz einer «psychiatrischen» Medien-Anstalt – so macht sie wenigstens den Eindruck –, die sich seit Jahrzehnten als moralische Instanz aufspielt und dabei vergessen hat, dass sie vor allem eines ist: ein teurer Staatsapparat mit extrem gut gefüllten Portemonnaies.
Die verängstigten kleinen Despoten des Mainstreams
Natürlich sind es die üblichen Verdächtigen – die Mainstream-Journalisten, diese selbsternannten Wächter der einzig wahren Meinung –, die jetzt panisch die Trommel rühren. Sie ertragen es einfach nicht, dass irgendwo noch andere Stimmen existieren. Ihre Plattform, auf der sie so herrlich glänzen dürfen, droht zu schrumpfen, und das versetzt sie in blankes Entsetzen. Plötzlich wird aus jeder kritischen Stimme eine existenzielle Bedrohung für das ganze Land. Man könnte fast Mitleid bekommen, wäre da nicht die schamlose Dreistigkeit, mit der sie ihre eigene Existenzangst als nationales Schicksal verkaufen. Das ist keine Berichterstattung mehr, das ist nackte Panikpropaganda, verpackt als patriotischer Dienst am Vaterland.
Die willigen Lakaien und ihre Prostitutionsnummer
Noch erbärmlicher allerdings ist der Anblick der Lakaien, die sich in Reih und Glied aufstellen, um sich für die SRG zu prostituieren. Mit feuchtem Blick und devotem Nicken wiederholen sie brav den vorgekauten Sermon, den ihnen die Teppichetage im Leutschenbach-Mutterkuchen einflüstert. «Service public!», rufen sie im Chor, während sie an irgendwelchen Almosen lecken. Es ging ihnen nie um den öffentlichen Auftrag, nie um Qualität, nie um die Schweiz. Es geht ums Geld, um die Pöstchen, um die wohlige Wärme der Staatskrippe. Und die dummen Zuschauer sollen brav nicken und glauben, dass ohne diese selbstlose Elite die Lichter ausgehen – nicht nur hier, sondern weltweit. Ein Weltuntergangsszenario für Gebührenzahler.
Zeit, den Heuchlern den Spiegel vorzuhalten.
Genug der Komödie. Zeigen wir diesen Heuchlern, Lügnern und willigen Huren der Gebührenfinanzierung, dass die Schweiz auch mit einer deutlich schlankeren SRG nicht implodieren wird. Die echte Bedrohung kommt ohnehin woanders her: aus den EU-Verträgen, die unser nichtsnutziger Bundesrat hinter verschlossenen Türen für uns «unmündige» Bürger aushandelt. Während die SRG sich als Kitt der Nation feiert, zerbröselt der echte Kitt woanders – leise, bürokratisch und ohne dass jemand eine «Arena»-Sondersendung dazu braucht.
Die Schweiz hat schon ganz andere Dinge überlebt. Sie wird auch eine schlankere SRG überleben. Und die Welt – man höre und staune – wird es ebenfalls tun.
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Eine zynische Abrechnung mit der grössten Selbsttäuschung der Gebührenanstalt
Die moralische Anstalt und ihr Weltuntergang -Szenario
Es ist schon fast rührend, wie verzweifelt die SRG-Boss*inn und ihre Hofberichterstatter die Schweiz als zerbrechliches Kartenhaus darstellen, das nur durch ihre erhabenen Sendungen vor dem sofortigen Kollaps bewahrt wird. Ohne sie, so die offizielle Mär, implodiere nicht nur die Eidgenossenschaft – nein, gleich die gesamte zivilisierte Welt. Ein globaler Domino-Effekt, ausgelöst durch den Wegfall von «Tagesschau» und «Arena». Die Hybris, die aus diesem Glauben spricht, ist so massiv, dass man sie fast mit dem Finger antippen könnte. Hier offenbart sich keine Qualität, sondern pure, unverfälschte Arroganz einer «psychiatrischen» Medien-Anstalt – so macht sie wenigstens den Eindruck –, die sich seit Jahrzehnten als moralische Instanz aufspielt und dabei vergessen hat, dass sie vor allem eines ist: ein teurer Staatsapparat mit extrem gut gefüllten Portemonnaies.
Die verängstigten kleinen Despoten des Mainstreams
Natürlich sind es die üblichen Verdächtigen – die Mainstream-Journalisten, diese selbsternannten Wächter der einzig wahren Meinung –, die jetzt panisch die Trommel rühren. Sie ertragen es einfach nicht, dass irgendwo noch andere Stimmen existieren. Ihre Plattform, auf der sie so herrlich glänzen dürfen, droht zu schrumpfen, und das versetzt sie in blankes Entsetzen. Plötzlich wird aus jeder kritischen Stimme eine existenzielle Bedrohung für das ganze Land. Man könnte fast Mitleid bekommen, wäre da nicht die schamlose Dreistigkeit, mit der sie ihre eigene Existenzangst als nationales Schicksal verkaufen. Das ist keine Berichterstattung mehr, das ist nackte Panikpropaganda, verpackt als patriotischer Dienst am Vaterland.
Die willigen Lakaien und ihre Prostitutionsnummer
Noch erbärmlicher allerdings ist der Anblick der Lakaien, die sich in Reih und Glied aufstellen, um sich für die SRG zu prostituieren. Mit feuchtem Blick und devotem Nicken wiederholen sie brav den vorgekauten Sermon, den ihnen die Teppichetage im Leutschenbach-Mutterkuchen einflüstert. «Service public!», rufen sie im Chor, während sie an irgendwelchen Almosen lecken. Es ging ihnen nie um den öffentlichen Auftrag, nie um Qualität, nie um die Schweiz. Es geht ums Geld, um die Pöstchen, um die wohlige Wärme der Staatskrippe. Und die dummen Zuschauer sollen brav nicken und glauben, dass ohne diese selbstlose Elite die Lichter ausgehen – nicht nur hier, sondern weltweit. Ein Weltuntergangsszenario für Gebührenzahler.
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Genug der Komödie. Zeigen wir diesen Heuchlern, Lügnern und willigen Huren der Gebührenfinanzierung, dass die Schweiz auch mit einer deutlich schlankeren SRG nicht implodieren wird. Die echte Bedrohung kommt ohnehin woanders her: aus den EU-Verträgen, die unser nichtsnutziger Bundesrat hinter verschlossenen Türen für uns «unmündige» Bürger aushandelt. Während die SRG sich als Kitt der Nation feiert, zerbröselt der echte Kitt woanders – leise, bürokratisch und ohne dass jemand eine «Arena»-Sondersendung dazu braucht.
Die Schweiz hat schon ganz andere Dinge überlebt. Sie wird auch eine schlankere SRG überleben. Und die Welt – man höre und staune – wird es ebenfalls tun.
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Wenn Psychologie Ängste manifestiert
Nicole Haiderer und die Klimafurcht – ein Lehrstück psychologischer Manipulation
Angst ist kein Defekt, sondern ein Produkt evolutionärer Intelligenz. Evolutionspsychologie und Verhaltensbiologie beschreiben sie seit Jahrzehnten als zentralen Überlebensmechanismus. Sie schärft Wahrnehmung, mobilisiert Energie und erlaubt schnelle, adaptive Reaktionen auf reale Bedrohungen. Ohne diese «prepared fears» hätten unsere Vorfahren Raubtiere, Naturgefahren oder giftige Pflanzen kaum überlebt. Angst ist sinnvoll, solange sie authentisch, situationsbezogen und vorübergehend bleibt.
Problematisch wird sie dort, wo sie künstlich erzeugt und dauerhaft aufrechterhalten wird. Zahlreiche medizinische Studien – prominent zusammengefasst im Beitrag «The consequences of fear» im British Medical Journal – zeigen: Chronische, medial und politisch geschürte Furcht wirkt wie ein schleichendes Gift. Sie hält den Körper im Dauerstress, schwächt das Immunsystem, begünstigt Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Verdauungsprobleme, vorzeitige Alterungsprozesse und depressive Störungen. Auch gesellschaftlich sind die Folgen gravierend: Menschen treffen irrationalere Entscheidungen, überschätzen diffuse Risiken und verlieren das Mass für reale Gefahren. Was als «Sensibilisierung» verkauft wird, endet in einem messbaren allostatischen Overload – mit realen gesundheitlichen Schäden.
Genau hier beginnt das Problematische am Wirken von Nicole Haiderer – unabhängig davon, wie man zum Klimawandel steht. In Interviews erklärt sie Klimaangst zur «adäquaten Reaktion auf einen bedrohlichen Zustand», organisiert sogenannte Klimacafés in Zürich und Bern und vermittelt Betroffene an «klimasensitive Psychotherapeutinnen und -therapeuten». Sie selbst ist keine Therapeutin, bietet unter «Keen Minds» jedoch Beratung zur Verhaltensänderung an und versteht Psychologie als Schlüssel zur «sozial-ökologischen Transformation».
Unbestritten ist: Das Erdklima unterliegt seit Jahrmillionen natürlichen Schwankungen. Paläoklimatische Daten belegen Eiszeiten, Warmphasen und abrupte Umschwünge lange vor dem Auftreten des Menschen – ausgelöst durch Sonnenaktivität, Vulkanismus, Ozeanzyklen und Veränderungen der Erdbahn. Wer dennoch pauschal eine existenzielle Dauerbedrohung inszeniert und daraus Formate kollektiver Angst sowie Weitervermittlungen in therapeutische Strukturen ableitet, erzeugt genau jene künstliche Furcht, die medizinisch als gesundheitsschädlich gilt.
Hier nähert sich Haiderers Ansatz einer ethischen und rechtlichen Grauzone. Das systematische Erzeugen und Verstärken von Angst – durch moralische Dramatisierung, Echokammern des Besorgtseins oder die Autorität psychologischer Sprache – kann als psychische Beeinflussung verstanden werden. Besonders problematisch ist der Zirkelschluss: Eine Angst wird kultiviert, um sie anschliessend «begleiten» oder therapieren zu lassen.
Am kritischsten zu betrachten ist jedoch die Rolle der institutionalisierten Schulpsychiatrie. Jene Disziplin, die einst normale Trauer und Alltagsängste pathologisierte, um Behandlungen zu legitimieren, kooperiert nun bereitwillig mit aktivistischen Konzepten. Statt Menschen zu Resilienz und Realitätsbewältigung zu befähigen, werden kollektive Ängste stabilisiert und professionalisiert. «Klimasensitive Therapie» erscheint dabei als nächste Stufe der Medikalisierung des Normalen – nicht gegen Angst, sondern für sie. Die Psychiatrie wandelt sich so vom Heiler zum Mitproduzenten der Furcht, die sie anschliessend verwaltet.
Nicole Haiderer mag überzeugt sein, Gutes zu tun. Tatsächlich aber bedient sie sich psychologischer Mechanismen, vor denen Evolutionsbiologie und Stressforschung ausdrücklich warnen: der künstlichen Verlängerung von Angst. In einer Welt, die sich immer wandelte und weiter wandeln wird, ist das kein Fortschritt, sondern ein gefährliches Spiel mit der menschlichen Psyche. Es ist höchste Zeit, diese Form der Angst-Ökonomie als das zu erkennen, was sie ist – gesundheitsgefährdend, unwissenschaftlich und zutiefst verantwortungslos.
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Nicole Haiderer und die Klimafurcht – ein Lehrstück psychologischer Manipulation
Angst ist kein Defekt, sondern ein Produkt evolutionärer Intelligenz. Evolutionspsychologie und Verhaltensbiologie beschreiben sie seit Jahrzehnten als zentralen Überlebensmechanismus. Sie schärft Wahrnehmung, mobilisiert Energie und erlaubt schnelle, adaptive Reaktionen auf reale Bedrohungen. Ohne diese «prepared fears» hätten unsere Vorfahren Raubtiere, Naturgefahren oder giftige Pflanzen kaum überlebt. Angst ist sinnvoll, solange sie authentisch, situationsbezogen und vorübergehend bleibt.
Problematisch wird sie dort, wo sie künstlich erzeugt und dauerhaft aufrechterhalten wird. Zahlreiche medizinische Studien – prominent zusammengefasst im Beitrag «The consequences of fear» im British Medical Journal – zeigen: Chronische, medial und politisch geschürte Furcht wirkt wie ein schleichendes Gift. Sie hält den Körper im Dauerstress, schwächt das Immunsystem, begünstigt Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Verdauungsprobleme, vorzeitige Alterungsprozesse und depressive Störungen. Auch gesellschaftlich sind die Folgen gravierend: Menschen treffen irrationalere Entscheidungen, überschätzen diffuse Risiken und verlieren das Mass für reale Gefahren. Was als «Sensibilisierung» verkauft wird, endet in einem messbaren allostatischen Overload – mit realen gesundheitlichen Schäden.
Genau hier beginnt das Problematische am Wirken von Nicole Haiderer – unabhängig davon, wie man zum Klimawandel steht. In Interviews erklärt sie Klimaangst zur «adäquaten Reaktion auf einen bedrohlichen Zustand», organisiert sogenannte Klimacafés in Zürich und Bern und vermittelt Betroffene an «klimasensitive Psychotherapeutinnen und -therapeuten». Sie selbst ist keine Therapeutin, bietet unter «Keen Minds» jedoch Beratung zur Verhaltensänderung an und versteht Psychologie als Schlüssel zur «sozial-ökologischen Transformation».
Unbestritten ist: Das Erdklima unterliegt seit Jahrmillionen natürlichen Schwankungen. Paläoklimatische Daten belegen Eiszeiten, Warmphasen und abrupte Umschwünge lange vor dem Auftreten des Menschen – ausgelöst durch Sonnenaktivität, Vulkanismus, Ozeanzyklen und Veränderungen der Erdbahn. Wer dennoch pauschal eine existenzielle Dauerbedrohung inszeniert und daraus Formate kollektiver Angst sowie Weitervermittlungen in therapeutische Strukturen ableitet, erzeugt genau jene künstliche Furcht, die medizinisch als gesundheitsschädlich gilt.
Hier nähert sich Haiderers Ansatz einer ethischen und rechtlichen Grauzone. Das systematische Erzeugen und Verstärken von Angst – durch moralische Dramatisierung, Echokammern des Besorgtseins oder die Autorität psychologischer Sprache – kann als psychische Beeinflussung verstanden werden. Besonders problematisch ist der Zirkelschluss: Eine Angst wird kultiviert, um sie anschliessend «begleiten» oder therapieren zu lassen.
Am kritischsten zu betrachten ist jedoch die Rolle der institutionalisierten Schulpsychiatrie. Jene Disziplin, die einst normale Trauer und Alltagsängste pathologisierte, um Behandlungen zu legitimieren, kooperiert nun bereitwillig mit aktivistischen Konzepten. Statt Menschen zu Resilienz und Realitätsbewältigung zu befähigen, werden kollektive Ängste stabilisiert und professionalisiert. «Klimasensitive Therapie» erscheint dabei als nächste Stufe der Medikalisierung des Normalen – nicht gegen Angst, sondern für sie. Die Psychiatrie wandelt sich so vom Heiler zum Mitproduzenten der Furcht, die sie anschliessend verwaltet.
Nicole Haiderer mag überzeugt sein, Gutes zu tun. Tatsächlich aber bedient sie sich psychologischer Mechanismen, vor denen Evolutionsbiologie und Stressforschung ausdrücklich warnen: der künstlichen Verlängerung von Angst. In einer Welt, die sich immer wandelte und weiter wandeln wird, ist das kein Fortschritt, sondern ein gefährliches Spiel mit der menschlichen Psyche. Es ist höchste Zeit, diese Form der Angst-Ökonomie als das zu erkennen, was sie ist – gesundheitsgefährdend, unwissenschaftlich und zutiefst verantwortungslos.
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