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Wenn Psychologie Ängste manifestiert

Nicole Haiderer und die Klimafurcht – ein Lehrstück psychologischer Manipulation

Angst ist kein Defekt, sondern ein Produkt evolutionärer Intelligenz. Evolutionspsychologie und Verhaltensbiologie beschreiben sie seit Jahrzehnten als zentralen Überlebensmechanismus. Sie schärft Wahrnehmung, mobilisiert Energie und erlaubt schnelle, adaptive Reaktionen auf reale Bedrohungen. Ohne diese «prepared fears» hätten unsere Vorfahren Raubtiere, Naturgefahren oder giftige Pflanzen kaum überlebt. Angst ist sinnvoll, solange sie authentisch, situationsbezogen und vorübergehend bleibt.

Problematisch wird sie dort, wo sie künstlich erzeugt und dauerhaft aufrechterhalten wird. Zahlreiche medizinische Studien – prominent zusammengefasst im Beitrag «The consequences of fear» im British Medical Journal – zeigen: Chronische, medial und politisch geschürte Furcht wirkt wie ein schleichendes Gift. Sie hält den Körper im Dauerstress, schwächt das Immunsystem, begünstigt Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Verdauungsprobleme, vorzeitige Alterungsprozesse und depressive Störungen. Auch gesellschaftlich sind die Folgen gravierend: Menschen treffen irrationalere Entscheidungen, überschätzen diffuse Risiken und verlieren das Mass für reale Gefahren. Was als «Sensibilisierung» verkauft wird, endet in einem messbaren allostatischen Overload – mit realen gesundheitlichen Schäden.

Genau hier beginnt das Problematische am Wirken von Nicole Haiderer – unabhängig davon, wie man zum Klimawandel steht. In Interviews erklärt sie Klimaangst zur «adäquaten Reaktion auf einen bedrohlichen Zustand», organisiert sogenannte Klimacafés in Zürich und Bern und vermittelt Betroffene an «klimasensitive Psychotherapeutinnen und -therapeuten». Sie selbst ist keine Therapeutin, bietet unter «Keen Minds» jedoch Beratung zur Verhaltensänderung an und versteht Psychologie als Schlüssel zur «sozial-ökologischen Transformation».

Unbestritten ist: Das Erdklima unterliegt seit Jahrmillionen natürlichen Schwankungen. Paläoklimatische Daten belegen Eiszeiten, Warmphasen und abrupte Umschwünge lange vor dem Auftreten des Menschen – ausgelöst durch Sonnenaktivität, Vulkanismus, Ozeanzyklen und Veränderungen der Erdbahn. Wer dennoch pauschal eine existenzielle Dauerbedrohung inszeniert und daraus Formate kollektiver Angst sowie Weitervermittlungen in therapeutische Strukturen ableitet, erzeugt genau jene künstliche Furcht, die medizinisch als gesundheitsschädlich gilt.

Hier nähert sich Haiderers Ansatz einer ethischen und rechtlichen Grauzone. Das systematische Erzeugen und Verstärken von Angst – durch moralische Dramatisierung, Echokammern des Besorgtseins oder die Autorität psychologischer Sprache – kann als psychische Beeinflussung verstanden werden. Besonders problematisch ist der Zirkelschluss: Eine Angst wird kultiviert, um sie anschliessend «begleiten» oder therapieren zu lassen.

Am kritischsten zu betrachten ist jedoch die Rolle der institutionalisierten Schulpsychiatrie. Jene Disziplin, die einst normale Trauer und Alltagsängste pathologisierte, um Behandlungen zu legitimieren, kooperiert nun bereitwillig mit aktivistischen Konzepten. Statt Menschen zu Resilienz und Realitätsbewältigung zu befähigen, werden kollektive Ängste stabilisiert und professionalisiert. «Klimasensitive Therapie» erscheint dabei als nächste Stufe der Medikalisierung des Normalen – nicht gegen Angst, sondern für sie. Die Psychiatrie wandelt sich so vom Heiler zum Mitproduzenten der Furcht, die sie anschliessend verwaltet.

Nicole Haiderer mag überzeugt sein, Gutes zu tun. Tatsächlich aber bedient sie sich psychologischer Mechanismen, vor denen Evolutionsbiologie und Stressforschung ausdrücklich warnen: der künstlichen Verlängerung von Angst. In einer Welt, die sich immer wandelte und weiter wandeln wird, ist das kein Fortschritt, sondern ein gefährliches Spiel mit der menschlichen Psyche. Es ist höchste Zeit, diese Form der Angst-Ökonomie als das zu erkennen, was sie ist – gesundheitsgefährdend, unwissenschaftlich und zutiefst verantwortungslos.

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Der digitale Euro: Die EZB schmiedet den gläsernen Bürger – Pilot ab Mitte 2027, Vollüberwachung bis 2029

Hinter harmlos klingenden Fristen verbirgt sich ein Angriff auf unsere letzte finanzielle Freiheit.

Während die meisten Europäer noch glauben, ihr Bargeld sei sicher, hat die Europäische Zentralbank am 23. Februar 2026 klare Kante gezeigt: Ein sogenanntes Pilotprojekt für den digitalen Euro – offiziell CBDC, inoffiziell e-Euro – soll bereits Mitte 2027 starten, die vollständige Einführung ist für 2029 anvisiert. Gleichzeitig beginnt die EZB in Kürze mit der Auswahl «lizenzierter Zahlungsanbieter», die das neue System betreiben sollen. Piero Cipollone, Mitglied des EZB-Direktoriums, hat den Fahrplan ganz offen präsentiert. Die Botschaft ist unmissverständlich: Das, was ein «e» im Namen trägt, kommt – ob die Bürger es wollen oder nicht.

Die EZB selbst gibt zu, dass die Öffentlichkeit «noch nicht ganz überzeugt» sei. Ihre Antwort darauf? Intensivere Propagandabemühungen. Man wolle die Meinungen «beeinflussen». Das ist kein Versehen, das ist Programm. Denn was hier als moderne, bequeme und sichere Zahlungslösung verkauft wird, ist in Wahrheit das perfekte Instrument, um jeden von uns gläsern zu machen. Jede Transaktion, ob offline oder online, hinterlässt Spuren – und diese Spuren landen letztlich bei einer Institution, die bereits heute bewiesen hat, wie wenig sie sich um nationale Souveränität oder individuelle Freiheit schert.

Bequemlichkeit als Köder, Kontrolle als Ziel

Die EZB verspricht niedrigere Gebühren für Händler, nahtlose Integration in bestehende Wallets und sogar eine Offline-Funktion. Sie betont, Banken blieben zentral, Bargeldumtausch sei «freiwillig» und alles diene nur der Stabilität. Doch genau diese Details verraten die wahre Absicht. Strengere Vorschriften für Telefonhersteller, damit die Software des e-Euros immer Zugriff hat. Bilaterale Verträge zwischen Banken, die die Verfügbarkeit regeln. Obergrenzen, die sich später beliebig anpassen lassen. Das alles ist kein Zufall. Es ist die Architektur eines Systems, in dem jede Zahlung – vom Brötchen beim Bäcker bis zur Spende an eine unliebsame Organisation – nachverfolgbar wird. Wer glaubt, dass eine Zentralbank, die schon negative Zinsen und Anleihekäufe ohne Ende durchgesetzt hat, plötzlich auf Datenschutz pocht, der verkennt die Natur der Macht.

Genau das meinen die schärfsten Kritiker seit Jahren. Der Wirtschaftsjournalist Norbert Häring spricht offen von «digitaler Totalüberwachung» und sieht im e-Euro das entscheidende Werkzeug, um Bargeld endgültig zu verdrängen. Die Gesellschaft für Informatik warnt vor dem «gläsernen Menschen» und dem Ende der informationellen Selbstbestimmung. Selbst deutsche Bankenverbände wie DSGV und BVR schlagen Alarm: Der digitale Euro schaffe eine zweite, staatlich kontrollierte Zahlungsinfrastruktur und höhle die Privatsphäre aus. In einer Bundestagsdrucksache der AfD heisst es ungeschminkt: Ein solches System mache das Zahlungsverhalten der Bürger «vollständig transparent» und ermögliche «beispiellose Überwachung». Datenschützer der Berlin Group sprechen von Profiling-Risiken, die weit über das hinausgehen, was schon heute bei Kreditkarten oder Apple Pay passiert – weil hier nicht private Konzerne, sondern eine supranationale Behörde am Hebel sitzt.

Warum dieses «e» weder sicher noch gewollt ist

Die EZB beteuert, der digitale Euro sei nur eine Ergänzung zum Bargeld. Doch wer die Geschichte der Währungspolitik kennt, weiss: Was als Ergänzung beginnt, wird schnell zur Norm, sobald die Infrastruktur steht. Negative Zinsen direkt aufs Wallet? Programmierbares Geld, das nur für bestimmte Zwecke ausgegeben werden darf? Steuerabzug in Echtzeit? All das ist technisch kinderleicht, sobald das «e» erst einmal flächendeckend im Umlauf ist. Und genau deshalb stösst das Projekt auf breite Ablehnung – nicht nur bei Verschwörungstheoretikern, sondern bei Datenschützern, Ökonomen und selbst Teilen der Bankenwelt.

Ursprungsquelle

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Ist Telegram noch sicher?

Wer sich über die Sicherheit von Messages via Telegram Gedanken macht, kann hier Hintergrundinformationen aus Russland erfahren, die ich für relevant wenn nicht sogar alarmierend halte - die westlichen Dienste scheine alles mitzulesen, seit Durov in F verhaftet wurde und gewisse 'Abmachungen' einzuhalten scheint:

https://anti-spiegel.ru/2026/wie-die-anscheinend-geplante-sperrung-von-telegram-in-russland-begruendet-wird

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Wenn die Experten aus ihren Löchern kriechen, ist Vorsicht geboten

Warum selbst ein eiskalter Winter plötzlich zum Beweis für den menschengemachten Klimawandel wird – und wie alte Tricks immer wieder herhalten

Das ewige natürliche Auf und Ab

Schon lange bevor der Mensch das Klima in nennenswertem Masse beeinflussen konnte, hat die Erde ein ständiges, natürliches Auf und Ab der Temperaturen erlebt. Historische Aufzeichnungen und paläoklimatologische Proxy-Daten malen ein klares Bild: Während der Mittelalterlichen Warmzeit von etwa 950 bis 1250 war es in Europa so mild, dass in England Wein angebaut wurde und die Wikinger Grönland besiedelten, das damals tatsächlich grün war. Dann folgte die Kleine Eiszeit, ab etwa 1300 bis ins 19. Jahrhundert: Die Themse fror regelmässig zu, Londoner hielten Frostjahrmärkte auf dem Eis ab, und in Skandinavien scheiterten die Ernten. Davor gab es das Römische Klimaoptimum mit besonders günstigen Bedingungen. All diese Phasen liefen ohne anthropogene Treibhausgase ab – allein durch natürliche Faktoren wie Sonnenaktivität, Vulkane und Ozeanströmungen. Jedes halbwegs gebildete Schulkind, das echte Geschichtsbücher kennt, weiss das. Das natürliche Auf und Ab ist so alt wie die Menschheit selbst.

Die unsterbliche Hockeyschlägerkurve

Um den jetzigen Anstieg trotzdem als beispiellos und apokalyptisch hinzustellen, greift man seit Jahrzehnten in die Trickkiste – und ganz oben liegt die berühmte Hockeyschlägerkurve von Michael Mann aus 1998/99. Der Graph zeigte eine fast flache Linie über tausend Jahre, gefolgt von einem steilen Anstieg. Nie war es so warm wie heute. Doch McIntyre und McKitrick enthüllten 2005, dass die verwendete PCA-Methode aus purem Zufallsrauschen («red noise») in über 99 Prozent der Fälle automatisch eine Hockeyschläger-Form produziert – unabhängig von realen Daten. Der Wegman-Report des US-Kongresses 2006 und der NAS-Bericht bestätigten die Fehlerhaftigkeit der Methode; die Schlussfolgerung war unhaltbar. Trotzdem geistert der Hockeyschläger bis heute durch Medien und Politik.

Al Gores bequeme Unwahrheit

Ähnlich verhält es sich mit Al Gores «An Inconvenient Truth» von 2006. In einer Schlüsselszene zeigt er den Vostok-Eisbohrkern-Graphen und suggeriert, CO₂ treibe die Temperatur. In Wahrheit folgt CO₂ in allen Zyklen der Temperatur mit 800 bis 2000 Jahren Verzögerung, weil wärmere Ozeane Kohlendioxid freisetzen. Der britische High Court urteilte 2007 eindeutig: «Das ist ein klarer ‘scientific error' – die Kausalität wird umgedreht.» Beide Fälle dienten dazu, die mittelalterliche Warmzeit kleinzureden und den aktuellen Anstieg als etwas Einmaliges darzustellen. Die Kritik liegt seit fast zwanzig Jahren öffentlich vor und wurde nie ernsthaft widerlegt.

Die goldene Regel der Klimaberichterstattung

Deshalb die einfache Regel für mündige Bürger: Sobald in den Massenmedien die Wörter «Klima» und «Experten» in einem Satz fallen, darf man getrost davon ausgehen, dass die Wahrheit wieder einmal kreativ umgebogen wird. Egal ob Hitzewelle, Starkregen oder – wie jetzt – ein kalter Winter mit Dauerfrost und Eisschollen vor Stralsund: Immer passt es ins Narrativ. Der kalte Winter 2025/2026? Natürlich menschengemacht, weil warme Meere die milden Westwinde blockieren. Wie könnte es anders sein?! Komplexität des Wetters wird ausgeblendet, natürliches Auf und Ab ignoriert. Wer das Muster erkennt, braucht keine weiteren Erklärungen. Die Experten kriechen aus ihren Löchern – und Vorsicht ist geboten. Der kalte Winter? Natürlich menschengemacht. Wie könnte es anders sein?

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Spaziergang am 28. Februar 2026

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Operation «Imagetransfer»

Schweizer Botschafter holen den verurteilten Skandalkonzern Glencore zurück – ein schamloser Verrat an jeder Glaubwürdigkeit

Die schamlose Rehabilitierung eines Geächteten

Noch 2021 hatte das Aussendepartement unter Ignazio Cassis Glencore mit guten Gründen auf die schwarze Liste gesetzt. Der Zuger Rohstoffriese galt als zu toxisch, zu schmutzig, zu risikoreich für jede offizielle Schweizer Veranstaltung. Heute ist alles vergessen. Glencore sponsert wieder munter mit: «Swiss Days» in Usbekistan, Bundesfeier 2025 in Peru – für lächerliche 1800 respektive 2300 Franken. Ein paar Tausend Franken, und schon ist der verurteilte Konzern wieder salonfähig. Ein Deal, der jede moralische und politische Substanz vermissen lässt.

Public Eye und die NGOs: «Reiner Imagebetrug auf Staatskosten»

Die Reaktion der kritischen Organisationen fällt vernichtend aus – und sie haben jedes Recht dazu. Public Eye, die 2017 Strafanzeige gegen Glencore wegen systematischer Korruption in der Demokratischen Republik Kongo gestellt und 2024 massgeblich zur Verurteilung des Konzerns durch die Bundesanwaltschaft beigetragen hat, spricht von einem «frontalen Angriff auf die Glaubwürdigkeit der Schweiz». «Glencore kauft sich mit Almosen aus der Schweizer Staatskasse das weisse Westchen zurück, das ihm die Justiz gerade erst zerrissen hat», heisst es intern. Der Konzern nutzte die Botschaften ganz bewusst als PR-Bühne, um über Korruption, Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen hinwegzutäuschen. Greenpeace Schweiz geht noch weiter: «Das ist staatlich abgesegnetes Greenwashing der übelsten Sorte. Während Glencore in Peru ganze Landstriche vergiftet und in Afrika mit Bestechungsgeldern operiert, lässt Bern sich für ein paar Kröten als Feigenblatt missbrauchen.»

Der tödliche Imagetransfer – Schweiz als Komplizin

Was hier stattfindet, ist kein harmloser Imagetransfer, sondern ein schmutziger Austausch auf Kosten der Schweiz. Glencore saugt den makellosen Ruf des Landes auf wie ein Schwamm: Neutralität, Präzision, Seriosität. Im Gegenzug klebt der Gestank des Konzerns an der Eidgenossenschaft. Ein Konzern, der 2024 wegen Korruption verurteilt wurde, der in Peru Flüsse verseucht, Gemeinden vertreibt und in Afrika mit dubiosen Geschäften Milliarden scheffelt. Wer Glencore als offiziellen Partner einlädt, erklärt der Welt: Die Schweiz findet das alles in Ordnung. Genau das ist das perfide Spiel. Der Bund verkauft nicht nur sein Image – er verkauft seine Werte für ein paar Tausend Franken an einen wiederholt überführten Straftäter.

Der unvermeidbare Super-GAU

Und was passiert, wenn der nächste Skandal kommt – und bei Glencore kommt er immer? Dann wird aus der kleinen Botschaftsfeier in Lima oder Taschkent ein internationales PR-Desaster epischen Ausmasses plötzlich stehen nicht mehr nur Glencore-Aktien im Minus, sondern die Schweiz selbst am Pranger: als Land, das einen verurteilten Korruptionskonzern hofiert, als Staat, der Menschenrechte und Umweltschutz für ein paar Sponsoring-Franken verrät. Die Folgen wären verheerend: diplomatische Blamagen, Boykottaufrufe, zerstörtes Vertrauen in «Swissness» weltweit. Die Philip-Morris-Affäre von 2019 wäre dagegen ein Kindergeburtstag. Diesmal ginge es nicht um Zigaretten, sondern um Blut, Gift und Korruption – und die Schweiz stünde mittendrin.

Die Botschafter in Peru und Usbekistan haben «eigenständig» entschieden, dass das Risiko tragbar sei. Das EDA schweigt zu den Gründen und versteckt sich hinter «fallweiser Prüfung». Eine lächerliche Ausrede. In Wahrheit hat Bern seine eigenen roten Linien von 2021 feige über Bord geworfen. Für nichts und wieder nichts. Dieser Deal ist kein Versehen. Er ist ein Skandal. Ein Armutszeugnis für eine Aussenpolitik, die ihre Prinzipien für ein paar Brosamen opfert. Und er zeigt eines glasklar: Bei Glencore gibt es keinen positiven Imagetransfer – nur schmutzige Fingerabdrücke auf dem Schweizer Markenzeichen.
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Rituale der Elite – David Ickes Dokumentarfilm wirft einen verstörenden Blick auf Macht und Mysterien

Verschwundene Kinder, okkulte Rituale und die unsichtbaren Fäden der Elite

Vor wenigen Tagen ist die deutschsprachige Fassung eines Films erschienen, der in alternativen Öffentlichkeiten bereits seit Monaten diskutiert wird. «Rituale der Elite» basiert auf einer Ickonic-Produktion, die im Sommer 2024 auf Englisch veröffentlicht wurde, und versammelt bekannte Motive aus dem Werk von David Icke. In gut neunzig Minuten verknüpft der Film statistische Befunde über vermisste Kinder mit der These, hinter einem Teil dieser Schicksale könnten verdeckte Machtstrukturen und rituelle Praktiken stehen. Der Ton ist ernst, die Absicht eindeutig: Der Film will nicht beruhigen, sondern verstören.

Die These: Macht jenseits des Sichtbaren

Durch die Dokumentation führt der britische Journalist Richard Willett. Er stellt Fragen, die sich nur wenige öffentlich zu stellen wagen, und konfrontiert sein Publikum mit der Vorstellung, dass Macht nicht allein in Parlamenten, Vorstandsetagen oder Militärstäben ausgeübt werde. Jährlich verschwinden weltweit Hunderttausende Kinder, viele von ihnen ohne jede Spur. Der Film deutet diese Zahl nicht als zufällige Summe tragischer Einzelfälle, sondern als mögliches Symptom eines Systems, das im Verborgenen operiert. Icke spricht von elitären Netzwerken, die seit Jahrhunderten existierten und Rituale nutzten, um Kontrolle auszuüben – nicht nur politisch, sondern auch psychologisch und spirituell.

Bekannte Orte, alte Symbole

Wer sich mit der Vorstellung ritueller Eliten befasst, stösst unweigerlich auf reale Schauplätze, die längst Teil des kollektiven Unbehagens geworden sind. Der Film greift das Beispiel des Bohemian Grove auf, jenes abgeschiedene Waldgelände in Kalifornien, auf dem sich seit Jahrzehnten einflussreiche Männer aus Politik, Wirtschaft und Medien treffen. Bekannt wurde es durch verdeckte Aufnahmen von Alex Jones, der dort eine symbolische Zeremonie filmte. Für Icke sind solche Rituale keine Folklore, sondern Ausdruck einer Kultur, in der Entmenschlichung und Machterhalt ineinandergreifen. Ähnliche Deutungen zieht der Film zu anderen exklusiven Zirkeln heran, etwa zu Skull and Bones, deren Mythen sich bis heute hartnäckig halten.

Der spirituelle Unterbau

Was Ickes Ansatz von klassischer Machtkritik unterscheidet, ist die spirituelle Deutung. Rituale erscheinen hier nicht bloss als theatrale Machtdemonstrationen, sondern als bewusste Handlungen mit energetischer Wirkung. Negative Emotionen, Angst und Leid würden – so die These – gezielt erzeugt und kanalisiert, um Gesellschaften in einem Zustand latenter Ohnmacht zu halten. Der Film bewegt sich damit auf einem schmalen Grat zwischen Analyse und Weltbild. Er vermeidet weitgehend Ickes kosmischste Spekulationen, ohne seinen grundlegenden Deutungsrahmen aufzugeben.

Zwischen Aufklärung und Provokation

Kaum eine Figur polarisiert so stark wie David Icke. Für seine Anhänger ist er ein unbequemer Aufklärer, der dorthin schaut, wo andere wegsehen. Kritiker werfen ihm vor, Korrelationen zu Mythen zu verdichten und komplexe Realitäten zu vereinfachen. «Rituale der Elite» verschärft diese Spannung, weil er den Fokus auf Kinder als Opfer legt – ein Thema, das moralisch kaum neutral zu betrachten ist. Gerade dadurch entfaltet der Film seine Wirkung: Er zwingt zur Positionierung.

Ein unbequemer Denkanstoss

Ob man den Thesen folgt oder sie entschieden zurückweist: Der Film erinnert an eine oft verdrängte Wahrheit: Macht wirkt nie nur durch Gesetze und Geld. Sie lebt von Symbolen, Ritualen und kulturellen Codes. In einer Zeit schwindenden Institutionenvertrauens wirkt «Rituale der Elite» wie ein Stachel im öffentlichen Bewusstsein. Er liefert keine endgültigen Antworten, aber er stellt Fragen, die sich nicht so leicht wieder verdrängen lassen. Genau darin liegt seine eigentliche Provokation.

Quelle
https://www.youtube.com/watch?v=yovrkIHhGLY

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Forwarded from Corona Info Schweiz (Linda Kratky 🔥🔥🔥)
Neue Fragen an das RKI: War der PCR-Test für Corona untauglich?
23.02.2026

Fünf Chemiker konfrontieren das Robert Koch-Institut mit einer neuen wissenschaftlichen Arbeit. Diese stellt dem PCR-Test ein schlechtes Zeugnis aus.
BLZ

https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/nord-stream/neue-fragen-an-das-rki-war-der-pcr-test-fuer-corona-untauglich-li.10019606

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https://archive.is/20260224085547/https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/nord-stream/neue-fragen-an-das-rki-war-der-pcr-test-fuer-corona-untauglich-li.10019606
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Zeitdokumente:

Sind zu viele Corona-Tests falsch positiv?
16.10.2020
Fakten zur Pandemie: Im Rahmen unserer Aktion Corona-Check wollen wir möglichst viele Ihrer Fragen beantworten. Dieses Mal geht es darum, ob viele Corona-Tests nicht einfach falsch-positive Ergebnisse bringen.
https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/pcr-test-im-visier-sind-viele-corona-tests-nicht-einfach-falsch-positiv-li.111296

Wie zuverlässig weisen die PCR-Tests Infektionen nach?
20.11.2020
Was sagen die Corona-Tests aus? Wie oft kommen falsch positive Ergebnisse vor? Ist man als positiv Getesteter ansteckend? Antworten auf wichtige Fragen.
https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/corona-wie-zuverlaessig-sind-die-pcr-tests-li.119869

Corona-Schnelltest: Wie zuverlässig ist das Ergebnis?
09.12.2021
Das PEI hat 122 Schnelltests überprüft und große Unterschiede festgestellt. Welche sind besonders empfindlich, welche sind durchgefallen? Eine Übersicht.
https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/corona-schnelltest-wie-zuverlaessig-ist-das-ergebnis-li.199442
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Die e-Falle schnappt zu – und der Bund hält die Tür offen.

Tausende nackte Seelen im Netz: ein Lehrstück in staatlicher Verharmlosung

Ach, wie praktisch doch so eine kleine «Fehlkonfiguration». Gestern noch routinemässiger Laborbefund, heute Google-Ergebnis Nummer 1: Name, Geburtsdatum, Chlamydien-positiv, psychiatrische Diagnose, Medikamentenliste – alles fein säuberlich als PDF für die ganze Welt. Rund 10 000 Schweizerinnen und Schweizer, von Zürich bis Bern, monatelang frei einsehbar dank der Solothurner Firma Trimell GmbH. Der Geschäftsführer nennt es «Wartungsfehler». Wir nennen es das, was es ist: einen weiteren Beweis, dass die digitale Idylle der e-Befürworter nichts als billige Fassade ist.

Der Bund lügt, das Volk zahlt – und die e-Wallet war nur der Vorgeschmack

Erinnern Sie sich noch an die Abstimmung vom 28. September 2025? Der Bundesrat, die Regierungsparteien, die ganze Technokraten-Clique versprachen uns «sicher wie Fort Knox», «state-of-the-art», «höchste Datenschutzstandards». Fehlende Informationen im Abstimmungsbüchlein zum Wallet? Ach was für ein Blödsinn. Risiken bei biometrischen Daten, Video-Ident und der Swiyu-App? Lächerlich. Das Volk wurde wissentlich und willentlich in die Irre geführt – und hat trotzdem nur hauchdünn Ja gesagt. Kaum war die Urne geschlossen, flatterte schon die nächste Panne herein. Trimell ist kein Betriebsunfall. Trimell ist das System. Genau das, wovor Kritiker der e-ID und des Elektronischen Patientendossiers (EPD) seit Jahren warnen: Zentrale Speicherung, Outsourcing an billige externe Dienstleister, Patienten, die nicht einmal wissen, wo ihre intimsten Daten eigentlich liegen.

Selbst der sonst so zurückhaltende K-Tipp spricht von einem «systemischen Risiko». Der eidgenössische Datenschutzbeauftragte prüft – wieder einmal. Solothurner Spitäler und Praxen hatten das EPD schon vorher als «teuer, aufwendig und unbrauchbar» gegeisselt. Die Republik und andere kritische Stimmen nach der e-ID-Abstimmung: «Die Gegner wurden nicht ernst genommen.» Tja. Jetzt liegen die Beweise frei zugänglich im Netz. Das schlimme aber daran ist, es wird einmal mehr keine konsequenzen für die Verantwortlichen haben, weil das Volk lieber auf dem Sofa sitzen bleibt, anstatt auf der Strasse seine Stimme zu erheben.

Pannen? Nur lästige Bremsklötze auf dem Weg zum gläsernen Menschen

Für die e-Jünger im Bundeshaus sind solche Vorfälle nichts als «lästige Verzögerungen». Ein paar Anwaltskosten hier, ein paar peinliche Schlagzeilen da – und schon wird weiter durchgezogen. Auf Teufel komm raus. Der gläserne Schweizer, komplett mit e-ID-Wallet, EPD-Dossier und bald wahrscheinlich noch mehr «praktischen» e-Produkten, ist das erklärte Ziel. Datenschutz? Nur ein Wort, das man in Sonntagsreden schön klingen lässt. Die Technokratur braucht den totalen Überblick, und jede Panne wird einfach als Kollateralschaden abgetan. Hauptsache, die Maschine läuft. Hauptsache, der Bürger wird endlich transparent, nachverfolgbar, steuerbar.

Christoph Bareiss von Trimell entschuldigt sich artig. Der Bundesrat wird wieder beteuern, man nehme die Sache «sehr ernst». Und in Wahrheit? In Wahrheit reiben sie sich die Hände. Denn jede weitere «kleine Panne» ist nur ein weiterer Schritt auf dem Weg, den sie uns schon lange vorgezeichnet haben: weg vom mündigen Bürger, hin zum gläsernen Datensatz in der Cloud der Technokraten.

Willkommen in der Zukunft. Sie war nie freiwillig. Und sie war schon gar nicht sicher.

Quelle: K-Tipp Nr. 4/26 vom 25.2.2026

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SRG-Halbierungsinitiative: ein Weckruf für die Schweizer Demokratie

Umfragen deuten auf knappe Entscheidung hin – doch der Volkswille zählt am Ende.

Die jüngste Umfrage des Instituts gfs.bern im Auftrag der SRG zeigt einen Rückgang der Zustimmung zur Halbierungsinitiative. Zu Jahresbeginn lagen Befürworter und Gegner noch fast gleichauf, nun führen die Nein-Sager mit 54 Prozent zu 44 Prozent. Auffällig ist, dass das Gegenkomitee erheblich mehr Mittel in die Kampagne pumpt als die Initianten – ein Zeichen, wie sehr die etablierten Kräfte um ihre Privilegien fürchten. Selbst die SVP, sonst plakativ präsent, hält sich diesmal zurück mit Inseraten und Plakaten. Dennoch bleibt das Rennen offen: Andere Erhebungen wie die von Tamedia sehen ein Nein mit 57 Prozent, betonen aber, dass Mobilisierung den Ausschlag geben könnte.

Die wahren Kosten der Apathie: Nicht abstimmen stärkt die Gegner.

Viele Schweizerinnen und Schweizer haben in der Vergangenheit geglaubt, ihre Stimme zähle nicht oder sie müssten nicht abstimmen – sei es aus Frustration, Zeitmangel oder dem Gefühl, das System ändere sich ohnehin nicht. Doch genau diese Haltung ist fatal: Wer nicht teilnimmt, überlässt das Feld den Gegnern und hilft ihnen indirekt, ihre Agenda durchzudrücken. Bislang ist noch niemandem ein Zacken aus der Krone gefallen, der sich politisch engagiert hat – im Gegenteil, es stärkt die Demokratie. Je mehr Bürger am 8. März 2026 ein klares Ja zur Halbierungsinitiative abgeben, desto unmöglicher wird es für die Eliten, den Volkswillen zu ignorieren. Die Initiative fordert eine Senkung der Serafe-Gebühr auf 200 Franken und die Befreiung von Unternehmen – eine notwendige Korrektur in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten.

Befürworter erheben die Stimme: Zeit für Fairness und Effizienz.

Prominente Stimmen aus der Politik und Gesellschaft unterstützen die Initiative unmissverständlich. So argumentiert SVP-Nationalrat Peter Keller: Die SRG müsse sich an neue Medienrealitäten anpassen und dürfe nicht länger auf Kosten der Steuerzahler expandieren. Ähnlich sieht es der Wirtschaftsverband SGV: Präsident Fabio Regazzi betont, dass eine Halbierung des Budgets die SRG zwinge, effizienter zu wirtschaften, ohne den Kernauftrag zu gefährden. Auch aus der Zivilgesellschaft kommen Rufe: Der Publizist Roger Köppel von der «Weltwoche» warnt vor einer «übermächtigen Staatsmedien-Maschine», die einseitig berichtet und mit unseren Gebühren Kampagnen gegen Reformen finanziert. Auf Plattformen wie X mehren sich die Aufrufe: Nutzer kritisieren die SRG scharf für ihre Haltung zu sensiblen Themen und fordern ein Ja, um Zensur und Einseitigkeit zu stoppen. Ebenso @AttilaDerKluge: «Null Franken sind genug für Propaganda!» – ein Echo, das zeigt, wie tief der Unmut sitzt.

Wer nicht Ja sagt, stimmt für steigende Zwangsgebühren zu.

Wer am 8. März nicht Ja zur Initiative sagt, akzeptiert de facto die aktuellen Zwangsgebühren von 335 Franken und zwingt damit jeden Haushalt, weiterhin zu zahlen – inklusive jener, die sich das kaum leisten können. Man darf zudem davon ausgehen, dass diese Abgaben in Zukunft noch steigen werden, da die SRG ihren Personalbestand seit 2000 trotz Senkungen um über 1200 Stellen ausgebaut hat. Die Initiative ist keine Zerstörung, sondern eine Chance auf Fairness: Sie entlastet Bürger und Firmen, während die SRG ihren Service public mit einem angepassten Budget erfüllen kann. Ignoranz oder ein Nein bedeuten Hinnahme des Status quo – und das ist untragbar. Es ist Zeit, aktiv zu werden: Je stärker das Ja, desto lauter der Ruf nach Veränderung.

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NICHT MIT UNS!

Genug ist genug – Ja zur Halbierungsinitiative!

Die überfütterte SRG und ihre teuren Gewohnheiten

Ach, die arme SRG, die sich ja so sehr um den öffentlichen Dienst sorgt – oder zumindest so tut. Mit der Halbierungsinitiative, die am 8. März 2026 zur Abstimmung steht, sollen die Gebühren für Privathaushalte auf immer noch 200 Franken gedrückt werden, und Unternehmen kommen ganz drumherum. Warum das mehr als ausreicht? Nun, die Schweiz zahlt bereits die höchsten Radio- und Fernsehgebühren in ganz Europa, und die SRG badet förmlich im Luxus. Statt effizient zu wirtschaften, wie es jedes private Unternehmen tun müsste, versprüht sie Milliarden für überbezahlte Moderatoren und endlose Bürokratie. Eine Halbierung würde sie endlich zwingen, den Gürtel enger zu schnallen, ohne dass der «Service public» gleich zusammenbricht – das ist ja nur die übliche Panikmache. Tatsächlich zeigt eine Analyse, dass die SRG mit weniger locker auskommt, solange sie nicht weiterhin Quersubventionen für ihre luxuriösen Strukturen verpulvert.

Die Chefetage und ihr geliebtes Portemonnaie

Aber kommen wir zum Kern: Es geht der Teppich-Etage – jenen feinen Herrschaften in ihren plüschigen Büros – gar nicht um den heiligen Service public, den sie so pathetisch beschwören. Nein, die Panik rührt daher, dass ihre eigenen fetten Gehälter und Boni gefährdet sind. «Follow the money», wie es so schön heisst: Die SRG hat sich zu einem Selbstbedienungsladen entwickelt, wo die Führungskräfte sich die Taschen vollstopfen, während der Rest der Schweiz zwangsweise zahlt und den Fünfräppler zweimal umdrehen muss. Eine Halbierung würde diese Party beenden und enthüllen, dass es nie um kulturellen Zusammenhalt ging, sondern um das eigene Portemonnaie. Und dann gibt’s noch die treuen Arschkriecher, die sich brav vor den SRG-Propaganda-Karren spannen lassen und mit heiligem Ernst das Mantra vom «unverzichtbaren Service public» nachplappern – als ob ihr Speichellecken die fetten Kassen der Chefetage irgendwie nobler machen würde.

Zeit für echte Veränderung

Am Ende des Tages ist die Initiative ein Weckruf: Genug mit dem Gebührenwahn, genug mit der Arroganz einer Institution, die sich für unantastbar hält. 200 Franken reichen dicke, um Nachrichten und ein bisschen Unterhaltung zu liefern – ohne dass die Demokratie gleich untergeht und somit die ganze Schweiz, wie die Gegner dramatisch jammern. Die Schweiz bricht nicht zusammen, nur weil die SRG mal lernen muss, mit weniger auszukommen – sie hat ja schon vor der NoBillag-Zeit und nach jeder Sparrunde überlebt, und das Land hat immer noch funktioniert, ohne dass die Alpen einstürzten. Wer mehr will, kann ja freiwillig spenden. Aber wir? Wir sagen: «Nicht mit uns!»

Der Preis der Apathie – warum Nichtwähler die wahren Verlierer sind

Und dann gibt’s noch diese ewigen Nörgler, die seit Jahren jammern: «Abstimmungen bringen ja eh nichts» und «Die machen eh, was sie wollen». Ach, wie bequem, sich in der Couch zu verkriechen und die Welt den anderen zu überlassen – nur um hinterher zu heulen, wenn die Rechnung kommt. Genau die, die nicht hingehen, schenken ihre Stimmen den Gegnern, und der Rest von uns muss die Zeche zahlen, weil die SRG weiter fröhlich kassiert. Im Grunde müssten diese Faulpelze verpflichtet werden, das Doppelte zu blechen – vielleicht würde das sie endlich aufscheuchen, um für die Halbierungsinitiative und die Bargeld-Sicherung zu stimmen. Denn hey, wenn’s ans eigene Portemonnaie geht, wird aus Apathie plötzlich Aktivismus, oder?

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Beat Jans: Der selbsternannte Retter, der uns alle vor die Wand fährt

Wie der Justizminister mit hohlen Phrasen die Schweizer Souveränität ans Messer liefert

Der blinde Pilot im Vollgas-Modus

Stellen Sie sich vor: Ein Mann rast mit einem vollbeladenen Bus auf eine massive Wand zu, die Augen fest verschlossen, und brüllt dabei: «Das ist der Weg zum Wohlstand!» Genau so wirkt Bundesrat Beat Jans, wenn er am Parteitag der SP gegen die «Keine-10-Millionen-Schweiz-Initiative» der SVP wettert. Er wirbt für ein klares Nein, weil diese Initiative angeblich den Wohlstand, die Gesundheitsversorgung und die Sozialwerke gefährde. In einer Welt voller Unsicherheit schaffe sie nur noch mehr Chaos, tönt er vor seinen Delegierten. «Diese Initiative löst keine Probleme, sie schafft Probleme», verkündet der Justizminister mit der Überzeugung eines Mannes, der noch nie einen Stau erlebt hat – oder eine überfüllte S-Bahn. Der geforderte Bevölkerungsdeckel mache keine Wohnung günstiger, keinen Sitzplatz im Zug frei und löse keinen Verkehrskollaps. Stattdessen ginge es allen schlechter ohne freien Personenverkehr, EU-Binnenmarkt und diese ach so heiligen flankierenden Lohnschutzmassnahmen. Ach ja, und Zuwanderung sei essenziell für ein funktionierendes Land: «Ohne Zuwanderung können wir lange läuten im Spital.» Und dann der Clou: Die Welt sei «ausser Rand und Band, aus den Fugen», und politische Experimente seien das Letzte, was die Schweiz brauche. Als ob seine eigene Politik kein gigantisches Experiment wäre – eines, das die Schweiz in eine überbevölkerte, abhängige Provinz Europas verwandelt.

Der Stock in den eigenen Speichen

Jans warnt gerne davor, dass andere der Schweiz einen Stock ins Rad werfen wollten. Er illustriert das mit einem Meme, in dem sich ein Velofahrer selbst zu Fall bringt. Ironischer geht es kaum: Genau das tut er selbst. Während er die SVP-Initiative als selbstzerstörerisch brandmarkt, treibt er das Land mit Vollgas in Richtung EU-Abhängigkeit und zerstört dabei die nationale Souveränität.

Bürgerliche Kritiker – etwa in der Neue Zürcher Zeitung – sehen in Jans einen chronisch erfolglosen Bundesrat, der mit schiefen Analogien argumentiert und die realen Sorgen der Bevölkerung kleinredet: Wohnungsnot, Infrastrukturengpässe, Verkehrskollaps. Die Weltwoche spricht von «Realitätskosmetik»: Während die Schweiz netto um rund 110’000 Einwohner wächst, vorwiegend durch Zuwanderung, tut Jans so, als habe das keinerlei Folgen.

Schwachsinn statt Souveränität: Zuwanderung als Allheilmittel?

Was Jans da von sich gibt, hat mit der Schweizer Realität so viel zu tun wie ein Basler Karneval mit nüchterner Politik – nämlich gar nichts. Statt die Familie zu fördern, höhere Kinderzulagen ernsthaft voranzutreiben oder den demografischen Wandel durch innere Stärkung anzugehen, setzt dieser Schwachkopf alles auf Zuwanderung. Die SVP wirft ihm vor, Anreize für Masseneinwanderung zu schaffen, statt sie zu begrenzen: Pilotprojekte, mehr Integrationsgelder, subventionierter Wohnungsbau – alles auf Kosten der Steuerzahler, während illegale Migration und Asylmissbrauch explodieren. Jans plant, 24'000 Asylbewerber pro Jahr aufzunehmen, 14'000 mehr als unter Blocher, und duldet Kriminalität, Überlastung von Spitälern und Schulen, wo Weihnachtslieder tabu werden, um Migranten nicht zu «beleidigen». Seine Politik importiert Probleme: Angriffe, Schändungen, steigende Prämien – und dann wundert er sich über Unsicherheit? Kritische Stimmen, etwa aus der Weltwoche, brandmarken ihn als «Meister der Realitätskosmetik» mit «inhaltsleeren Phrasen», der lügt und täuscht, um die Initiative zu torpedieren.

Das grösste Risiko ist Jans selbst

Wenn Jans vor geopolitischer Unsicherheit warnt und Experimente verbieten will, ist das blanker Hohn. Sein Kurs ist das Experiment: offene Grenzen, EU-Abhängigkeit, Missachtung früherer Volksentscheide. Souveränität wird gegen einen diffusen «Marktzugang» eingetauscht.

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„Popcorn🍿 holen, Zurücklehnen, Füsse gemütlich hochlagern, abwarten und zuschauen.“

Ab morgen sind wir klüger!

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Die SRG-Gebühr: eine ungewollte Rechnung im Alltag vieler Schweizer

Warum die obligatorische Abgabe so viel Unmut auslöst

In der Schweiz finanziert sich die SRG – die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft – grösstenteils über eine verpflichtende Haushaltsabgabe. Derzeit beträgt sie 335 Franken pro Jahr und pro Haushalt. Diese Serafe-Gebühr muss jeder entrichten, egal ob man Radio oder Fernsehen der SRG nutzt, egal ob man die Programme schätzt oder sie bewusst meidet. In einer Zeit, in der Krankenkassenprämien, Mieten und Lebensmittelpreise spürbar steigen, empfinden viele diese fixe Belastung als besonders ungerecht. Sie gilt international als eine der höchsten geräteunabhängigen Rundfunkabgaben und trifft vor allem jüngere Menschen, die oft auf Streaming-Plattformen oder kostenlose Online-Angebote ausweichen.

Der treffende Alltagsvergleich, der hängen bleibt

Die Zwangsgebühr der SRG lässt sich treffend damit vergleichen, als würde ein Bäcker monatlich oder jährlich eine Rechnung stellen für bezogene Gipfeli, die man nicht einmal mag, die man nie bestellt und somit nie konsumiert hat. Dieser Vergleich bringt auf den Punkt, was so viele stört: Man wird gezwungen, für ein Produkt zu zahlen, das man weder verlangt noch verzehrt – und das in einer medialen Landschaft, die längst vielfältiger und individueller geworden ist. Während man bei Netflix oder Spotify aktiv wählt und kündigen kann, gibt es bei der SRG-Abgabe kein Entkommen. Der Gipfeli-Vergleich hat sich in Diskussionen und in sozialen Medien als besonders einprägsam erwiesen, weil er die Absurdität für den Einzelnen greifbar macht.

Hintergrund: Von No Billag bis zur aktuellen Initiative

Die Debatte um die Finanzierung des Service public ist in der Schweiz nichts Neues. Bereits 2018 scheiterte die radikale «No Billag»-Initiative deutlich mit über 71 Prozent Nein-Stimmen. Damals ging es um die vollständige Abschaffung der Gebühren – ein Schritt, den die Mehrheit als zu riskant für die unabhängige Berichterstattung und die regionale Vielfalt ansah. Seither wurde die Abgabe schrittweise gesenkt, von ehemals 365 Franken auf die heutigen 335 Franken. Als Gegenentwurf zur neuen Initiative hat der Bundesrat beschlossen, sie bis 2029 weiter auf 300 Franken zu reduzieren und Unternehmen deutlich zu entlasten: Ab 2027 zahlen nur noch etwa 20 Prozent der mehrwertsteuerpflichtigen Firmen eine Abgabe.

Trotzdem brodelt die Kritik weiter. Gegner werfen der SRG vor, mit über 7000 Mitarbeitern und einer jährlichen Lohnsumme von rund 657 Millionen Franken aufgebläht und ineffizient zu wirtschaften. Hohe Managergehälter, teure Produktionen und teils umstrittene Inhalte nähren den Vorwurf der Verschwendung. Besonders kleinere und mittlere Unternehmen fühlen sich doppelt belastet: Sie zahlen Steuern und obendrein eine Gebühr für etwas, das sie im Betrieb oft gar nicht nutzen.

Die Abstimmung am 8. März 2026 – ein knappes Rennen

Aktuell steht die Volksinitiative «200 Franken sind genug!» (SRG-Initiative) im Zentrum der Debatte. Sie fordert eine Deckelung der Haushaltsabgabe auf 200 Franken jährlich und die vollständige Befreiung aller Unternehmen. Die Befürworter argumentieren mit fairer Entlastung in schwierigen Zeiten: mehr Geld im Portemonnaie für Familien, Junge und Selbstständige. Bei einem Ja würde die SRG ihre Einnahmen aus der Abgabe etwa halbieren – ein Szenario, das laut Gegnern massive Einschnitte bei Information, Kultur, Unterhaltung und vor allem bei der Berichterstattung aus den Regionen nach sich zöge.

Kurz vor der Abstimmung zeigen Umfragen ein Kopf-an-Kopf-Rennen, mit leichter Tendenz zu einem Nein (rund 54–57 Prozent Ablehnung in jüngsten Erhebungen). Der Bundesrat und das Parlament empfehlen die Ablehnung, weil die Initiative ihrer Ansicht nach zu weit geht. Dennoch bleibt die Frage virulent: Wie viel darf ein öffentlich-rechtlicher Sender in einer digitalen, pluralen Medienwelt kosten – und wer entscheidet darüber?

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‼️🇺🇸‼️„Wer kontrolliert eigentlich die CIA?“ – Tucker Carlson hakt nach

Tucker Carlson fragt: „Wer war der letzte Präsident, der die CIA kontrollierte?“

Jeffrey Sachs antwortet: „Niemand hatte jemals die tatsächliche Kontrolle über die CIA, weil die Präsidenten sich meist der CIA anpassten.“

Sachs nennt als drastischstes Beispiel John F. Kennedy, der angekündigt haben soll, er wolle die CIA „in tausend Stücke zerreißen“ – und fügt hinzu: „Vielleicht waren das im Grunde seine letzten Worte.“

☝️Auch der frühere CIA-Whistleblower Philip Agee erklärte: „Bei der CIA war uns Demokratie völlig egal … Wenn ein Land nicht mit uns kooperierte, bedeutete Demokratie nichts – und ich glaube, das gilt auch heute noch.“
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Forwarded from Corona Info Schweiz (Linda Kratky 🔥🔥🔥)
Ktipp hat keine Meinung zur SRG-Halbierungsinitiative, dafür Zahlen, Fragen und Umverteilungstipps durch die Blume.
11.02.2026
https://www.ktipp.ch/artikel/artikeldetail/das-nimmt-die-srg-heute-ein-und-darauf-muesste-sie-verzichten

❗️SRG könne die Geldeinbussen tragen, die durch die Halbierungsinitiative entstehen, Lokalradios seien nicht betroffen!
https://youtube.com/watch?v=MqziamAHEoo
Pro und Kontra, Fakten im Beitrag vom 10.02.2026 von Vo Gunte.
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