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Ein Facharbeiter mehr für die Eidgenossenschaft

Oliver Pocher, der Tempolimit-Hasser, will in die Schweiz – und die Alpenrepublik darf sich freuen

Der Podcast-Wutanfall, der alles sagt

Man könnte es fast poetisch nennen, diesen Moment der reinen, ungeschminkten Ironie: Der Mann, der gerade noch in seinem Podcast «Die Pochers! Frisch recycelt» mit seiner Ex-Frau Sandy Meyer-Wölden über «scheiss Schweizer» hergezogen ist, die auf deutschen Autobahnen «mit Tempo 90 auf der verkackten Autobahn» schleichen, der Mann, der den Eidgenossen gönnerhaft erklärt hat, sie dürften «von Freiburg bis Lörrach durchknallen» und müssten nicht in ihrem «verschissenen Skoda» herumkriechen – ebendieser Mann liebäugelt nun ernsthaft damit, genau hierherzuziehen. Willkommen in der Schweiz, Herr Pocher. Wir haben schon genug von Ihrer Sorte, aber bitte, nehmen Sie Platz.

Cholerik inklusive, Umzugskisten gratis

Es ist ja nicht so, als hätten wir nicht bereits ausreichend heimische Exemplare der Gattung «drittklassischer Blödler», die man einfach nicht loswird. Man denke nur an Mike «er setzte alles in den Sand» Müller – ein Prachtkerl, der uns seit Jahren mit seiner unnachahmlichen Mischung aus Inkompetenz und Selbstüberschätzung beglückt. Da braucht es wirklich keinen zusätzlichen cholerischen Import aus dem Norden, der erst über unsere Fahrkünste lästert und dann die Koffer packt, weil die Schweiz plötzlich so «wohlfühlend» wirkt. Sandy Meyer-Wölden hatte im selben Podcast durchblicken lassen, sie spiele mit dem Gedanken an einen Umzug in die Alpen. Pocher, ganz der charmante Ex, scherzte gleich mit: Er sei «offen, mitzukommen». Wie rührend. Ein echtes Power-Paar der Selbstironie.

Die Schweizer Medien reiben sich die Hände

Und während man hierzulande noch überlegt, ob man dem Herrn Podcaster einen eigenen Fahrstreifen mit Dauer-90-Zone reservieren soll, amüsieren sich die hiesigen Blätter köstlich. Die Schweizer Illustrierte titelt trocken «Oliver Pocher schiesst gegen die Eidgenossen», Blick und Nau zitieren seine Tirade genüsslich in voller Länge – und lassen durchblicken, dass der Comedian eigentlich ein grosser Fan der Schweiz sei. Nur beim Fahren platze ihm eben der Kragen. Die Berichterstattung liest sich wie ein kollektives Schulterzucken mit Augenzwinkern: Typisch deutscher Gast, der erst motzt und dann einziehen will. Andere deutsche Promis haben sich bekanntlich schon ähnlich blamiert – Pocher steht also in bester Gesellschaft.

Am Ende bleibt nur eines: Die Schweiz ist bekannt für ihre Gastfreundschaft. Auch für cholerische Facharbeiter mit Mikrofon und grossem Mundwerk. Wir werden sehen, ob Pocher seinen Skoda dann doch mal auf 130 beschleunigt – oder ob er sich hier ganz schnell an Tempo 90 gewöhnt. Man darf gespannt sein.

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Forwarded from MAAN
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DER HEILIGE ZORN🔥

Israel 🇮🇱 und die USA 🇺🇸 mit Trump haben Game over.
Wer ungerechtfertigt ein souveränes Land wie den Iran 🇮🇷 angreift, muss mit den entsprechenden Konsequenzen des heiligen Zorns des Abendlandes rechnen.
Nun geht den Zionisten mit Israel 🇮🇱 und den zionistisch unterwanderten USA 🇺🇸
der Arsch auf Grundeis und es werden ihnen die Eier abgeschnitten.

Das ist aber erst der Anfang, ein laues Lüftchen, von dem was noch auf uns zu kommen wird. Die Einschläge kommen nämlich immer näher und werden auch vor dem vermeintlich sicheren Europa unter der von der Lügen keinen Halt machen.

Ich hoffe ihr seid innerlich und emotional darauf vorbereitet und fällt nicht in die Opferrolle und Schockstarre wenn es knallt, sondern schaut hin, stellt Euch den Tatsachen und Euren Emotionen und flüchtet nicht ins Schönreden, Alkohol, Drogen, Netflix, Pornos und Fresssucht wie bei Corona.

Tatsache ist:
Niemand wird Euch retten und zur Hilfe kommen. Verabschiedet Euch von der
Illusion über die absichtlich gestellte Esoterikfalle mit der neuen Welt oder den Euch rettenden Außerirdischen, welche Euch die ebenfalls satanischen, esoterischen Weisswürste vorgegaukelt haben.

Jetzt gilt es Selbstverantwortung mit echter inneren Stärke, mit Klarheit, Mut, Richtung, Führung und Stabilität, mit einem klaren Commitment zu bewahren und dabei eine klare Intention zu setzen:
die Handlungsfähigkeit zu bewahren, um selber aktiv ins Handeln zu kommen, Gemeinschaften zu schmieden, um sich und anderen in der kommenden schlimmsten Krise helfen zu können.

Wir haben es hier übergeordneten nämlich mit satanischen dunklen Wesenheiten/Prinzipalitäten des Demiurgen, den Archonten zu tun, die mit Parasiten in Euer Gehirn eindringen und Eure Psyche zerstören, um maximale Hoffnungslosigkeit und Lähmung in den Menschen zu verbreiten

Es geht um Blutopfer und Bevölkerungsreduktion der in der Matrix und im satanischen Reinkarnationszyklus gefangenen Menschheit, um maximales Leid und Schmerz mit Lusch für die sich davon nährenden Wesen zu erzeugen (=Luschernte der Menschen).
Es ist ein Kampf der letzten menschlichen Seelen, der göttlichen Spezies Mensch im Universum, wie die Gnostiker sagen.

Das Universum ist dabei aber gnadenlos. Auch umgekehrt gilt hier das Gesetz der Resonanz und sortiert die passiven nutzlosen Esser, gefangen in der passiven Illusion des Wohlfühlens und der Leichtigkeit, mit mathematischer Genauigkeit aus.

Neutral ohne innere Stärke und Stabilität, in der feigen Passivität und Stellung des Beobachters zu bleiben, um sich dem was kommt, emotional entziehen zu können wird nicht funktionieren.

Mit universalen Kräften kann nämlich nur rechnen, wer sich selbst hilft. Es heißt nicht umsonst:
Hilf Dir selbst so hilft Dir Gott und ihr seit Gott, der Schöpfer Eures Lebens und Eurer Realität und habt Euer Schicksal selber in der Hand.

Genau deshalb ist es nun wichtig, mit echter inneren Stärke die Handlungsfähigkeit zu bewahren.
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🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭

Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität

Bedrohungen aus allen Richtungen

Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.

Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl

Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.

Parlament opfert die Neutralität

Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.

Auf die Strasse – rette die Eidgenossenschaft!

Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»

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Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.

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Am 10. April 2026 jährt sich zum fünften Mal jener denkwürdige Tag, an dem in Altdorf die Freiheit laut ihren Namen rief.

Tag der Freiheit – Gedenken und Mahnung

Genau fünf Jahre sind vergangen, seit Hunderte mutiger Menschen vor dem Wilhelm-Tell-Denkmal am Rathausplatz in Altdorf UR für ihre Grundrechte und ihre Selbstbestimmung einstanden – und dort mit brutaler Polizeigewalt konfrontiert wurden.

Am Freitag, dem 10. April 2026, rufen die Freien Menschen, die Freiheitstrychler und das Aktionsbündnis Urkantone erneut gemeinsam nach Altdorf. Nicht aus Trotz, sondern aus tiefem Respekt vor dem, was damals seinen Anfang nahm, und aus der festen Entschlossenheit, es weder zu vergessen noch jemals aufzugeben.

Um 12:00 Uhr und um 18:00 Uhr wird am Wilhelm-Tell-Denkmal auf dem Rathausplatz für die Freiheit getrychelt.

Es wird eine Mahnwache sein, ein loderndes Erinnerungsfeuer und ein kraftvolles Zeichen der Zusammengehörigkeit.

Wir ehren jene, die vor fünf Jahren in Altdorf Rückgrat bewiesen haben, als der Wind der Unterdrückung wehte und so viele schwiegen.

Wir mahnen jene, die auch heute noch den Blick senken, wenn die alten Werte unserer Väter und Mütter mit Füssen getreten werden.

Wir stehen fest, Schulter an Schulter, so wie einst die alten Eidgenossen am Berg schworen: Freiheit oder Tod.

Kein Joch wird uns beugen.

Kein Knebel wird uns zum Schweigen bringen.

Denn wir sind das Land der Tellensöhne und Tellentöchter – und wir haben nicht vergessen, wer wir sind.

Komm. Stell dich mit uns.

Zeigen wir gemeinsam, dass die Flamme von damals noch immer brennt – hell, unbezwingbar und tief in unseren Herzen.

Wir lassen uns nicht knechten. Nie wieder.

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