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🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭

Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität

Bedrohungen aus allen Richtungen

Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.

Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl

Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.

Parlament opfert die Neutralität

Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.

Auf die Strasse – rette die Eidgenossenschaft!

Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»

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🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭

Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität

Bedrohungen aus allen Richtungen

Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.

Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl

Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.

Parlament opfert die Neutralität

Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.

Auf die Strasse – rette die Eidgenossenschaft!

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Am 10. April 2026 jährt sich zum fünften Mal jener denkwürdige Tag, an dem in Altdorf die Freiheit laut ihren Namen rief.

Tag der Freiheit – Gedenken und Mahnung

Genau fünf Jahre sind vergangen, seit Hunderte mutiger Menschen vor dem Wilhelm-Tell-Denkmal am Rathausplatz in Altdorf UR für ihre Grundrechte und ihre Selbstbestimmung einstanden – und dort mit brutaler Polizeigewalt konfrontiert wurden.

Am Freitag, dem 10. April 2026, rufen die Freien Menschen, die Freiheitstrychler und das Aktionsbündnis Urkantone erneut gemeinsam nach Altdorf. Nicht aus Trotz, sondern aus tiefem Respekt vor dem, was damals seinen Anfang nahm, und aus der festen Entschlossenheit, es weder zu vergessen noch jemals aufzugeben.

Um 12:00 Uhr und um 18:00 Uhr wird am Wilhelm-Tell-Denkmal auf dem Rathausplatz für die Freiheit getrychelt.

Es wird eine Mahnwache sein, ein loderndes Erinnerungsfeuer und ein kraftvolles Zeichen der Zusammengehörigkeit.

Wir ehren jene, die vor fünf Jahren in Altdorf Rückgrat bewiesen haben, als der Wind der Unterdrückung wehte und so viele schwiegen.

Wir mahnen jene, die auch heute noch den Blick senken, wenn die alten Werte unserer Väter und Mütter mit Füssen getreten werden.

Wir stehen fest, Schulter an Schulter, so wie einst die alten Eidgenossen am Berg schworen: Freiheit oder Tod.

Kein Joch wird uns beugen.

Kein Knebel wird uns zum Schweigen bringen.

Denn wir sind das Land der Tellensöhne und Tellentöchter – und wir haben nicht vergessen, wer wir sind.

Komm. Stell dich mit uns.

Zeigen wir gemeinsam, dass die Flamme von damals noch immer brennt – hell, unbezwingbar und tief in unseren Herzen.

Wir lassen uns nicht knechten. Nie wieder.

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Wir sind noch da und wir vergessen nichts!

Wir schreiben das Jahr 2026 – sechs Jahre nach der grossen P(l)andemie.

Ganz Europa ist längst wieder «normalisiert»…

Ganz Europa? Nein. Ein kleines, von unbeugsamen Freigeistern bevölkertes Dorf hat nie aufgehört, dem grossen Gleichschaltungsdruck Widerstand zu leisten.

Und das Leben ist nicht leicht für die modernen Legionäre der Konformität, die in ihren klimatisierten Thinktanks, Redaktionsbüros und Ministerien sitzen und jeden Morgen aufs Neue feststellen müssen, dass dieses eine Dorf sich einfach nicht beugen will.

Treffpunkt:

Wann: Samstag, 2. Mai 2026
Wo: Sechseläutenplatz Zürich
Wann: 13.30Uhr

Für ein Friedliches Treffen mit einem kleinen Spaziergang

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Forwarded from Enno Bx
Internationaler Ölmarkt?

Es wird etwas schwierig zu glauben, dass internationale Märkte die Preise nivellieren würden, wenn 'nur' die EU (inkl. CH) getäuscht und vera....t werden.
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‼️ Geht die Erfolgsstory weiter?
73% sagen Ja zum Bargeld – und trotzdem wird es immer mehr verdrängt.


👉 Ist das noch Demokratie – oder wird der Volksentscheid einfach umgangen?

„Es kann doch nicht sein, dass BLS-Bahn oder Bus Graubünden kein Bargeld mehr annehmen.“
– sagt Roland Büchel, Nationalrat

Der Entscheid ist gefallen.
Aber umgesetzt ist er noch lange nicht.

👉 Müssen wir uns daran gewöhnen, dass Bargeld zwar erlaubt ist – aber im Alltag immer weniger akzeptiert wird?
👉 Oder braucht es jetzt klare Regeln?

💬 Was meinst du:
Soll Bargeld im öffentlichen Bereich verpflichtend sein und wie würdest du das umsetzen?
Jetzt anschauen und teile uns deine Meinung unter dem Video mit.

🎥 Interview jetzt online:
https://youtu.be/Oxa5O5Xw5nY
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Denn sie wissen genau, was sie tun

Das immer gleiche Muster von künstlich geschürter Angst, gezielter Verknappung und scheinbar rettenden Lösungen – ein Plan, der Kontrolle zum Ziel hat und nun auch unser Mikrobiom ins Visier nimmt.

Das alte Spiel der Macht

Irgendwann sollte selbst dem letzten Deppen klar werden, wie systematisch hier vorgegangen wird. Es ist immer dasselbe Muster, und es dient stets demselben Zweck: Täuschung, Kontrolle und die schleichende Unterdrückung der Bevölkerung. Dahinter steckt kein Zufall, sondern ein perfider, langfristig angelegter Plan.

Von der Angst zur Einschränkung

Zuerst wird Angst gesät – auf allen Kanälen, vor allem und jedem. Mal ist es Corona, mal ein drohender Krieg, mal Putin oder die Mullahs die Bevölkerung soll in Panik geraten und sich nach Schutz sehnen. Kaum ist die Angst etabliert, folgt die nächste Stufe: Freiheiten werden beschnitten, das Angebot verknappt, Preise explodieren. Bei Medikamenten und Toilettenpapier beginnt es, dann bei Gas, Sprit, Lebensmitteln, Brot und Butter. Wer einmal in der Enge sitzt, lässt sich leichter lenken.

Die selbstgeschaffene Rettung

Und dann, in der dritten Stufe, präsentieren dieselben Akteure plötzlich die Lösung für die Probleme, die sie zuvor selbst geschaffen haben. Homeoffice wird als segensreich verkauft – wer zu Hause arbeitet, stellt für die Macht keine Gefahr mehr dar. Tempolimits und andere Einschränkungen halten den Rest in Schach. Die Corona-Zeit hat gezeigt, wie wirksam dieses Vorgehen ist: Wer einmal kuscht, kuscht weiter. Und die Unbeugsamen, die hält man andersweitig unter Kontrolle.

Corona 2.0: Der gezielte Angriff aufs Mikrobiom

Sollte das alles nicht reichen, liegt bereits das nächste Ass im Ärmel – Corona 2.0. Diesmal richtet sich der Angriff direkt auf unser Innerstes: das Mikrobiom, jene unsichtbare Welt aus Billionen Bakterien, die unser Immunsystem, unsere Stimmung und unsere gesamte Gesundheit steuert. Der Arzt und Autor Heiko Schöning beschreibt in seinem Buch «Angriff aufs Mikrobiom – Game Over II» diesen Schritt als systematischen Plan. Er warnt vor einer gezielten Zerstörung der natürlichen Darmflora durch Massenverabreichung von Antibiotika an gesunde Menschen – wie aktuell bei der Bakterienpanik in England beobachtet. Die Folge: Ein geschwächtes, vereinheitlichtes Mikrobiom macht die Menschen anfälliger und abhängiger. Die gleichen Netzwerke aus Pharma, Stiftungen und militärnahen Forschungseinrichtungen, die schon bei Corona mitmischten, stehen bereit. Schöning legt Verflechtungen offen, die von mRNA-Technologie bis zu globalen Machtstrukturen reichen – und sieht hier den nächsten grossen Hebel zur biopolitischen Kontrolle. Als weiteren Trumpf halten sie Laborfleisch und genmanipuliertes Gemüse bereit, die das Mikrobiom zusätzlich schädigen und die Abhängigkeit von industriell gefertigter Nahrung noch tiefer verankern sollen.

Agenda 2030 als Endziel

Wer genau hinsieht, erkennt die Handschrift der Agenda 2030. Auch hier grüsst die Vision einer zentral gesteuerten Welt, in der Krisen gezielt geschaffen werden, um Abhängigkeiten zu schaffen. Die Pharmaindustrie wird dann die «Lösung» liefern – teure Präparate, Impfstoffe oder Therapien für Probleme, die sie selbst mitverursacht hat. Schöning und andere kritische Stimmen sehen darin nicht nur medizinische Manipulation, sondern einen Angriff auf die menschliche Autonomie selbst. Das Muster ist alt, die Methoden werden immer raffinierter. Doch: Wer es einmal durchschaut hat, lässt sich nicht mehr so leicht täuschen. Und Du, immer noch am Ausreden suchen, um das, was offensichtlich ist, zu leugnen, oder bist Du endlich bereit, hinzuschauen, auch wenn es schmerzt?

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Die Rückkehr der Blindheit

Warum einst mutige Kritiker zu gläubigen Gefolgsleuten werden

Der scheinbare Rückfall in alte Muster

Es bleibt eines der verstörendsten Phänomene unserer Zeit: Viele jener Menschen, die vor wenigen Jahren noch mit klarem Blick und unerschrockenem Mut gegen die Corona-Massnahmen auf die Strasse gingen, scheinen seither in eine Art geistige Steinzeit zurückgefallen zu sein. Sie, die einst die offiziellen Narrative durchschauten, die Lügen erkannten und die Manipulationen beim Namen nannten, verschliessen heute die Augen vor der Realität. Als hätten sie nie gelernt, selbstständig zu denken, klammern sie sich nun an neue Narrativ-Gewissheiten, die ihnen Sicherheit versprechen – und ignorieren dabei jede unbequeme Tatsache, die dieses Weltbild erschüttern könnte. Es ist, als hätte die jahrelange Konfrontation mit Druck, Ausgrenzung und Diffamierung nicht zu grösserer Wachheit geführt, sondern zu einer tiefen Erschöpfung, die den Blick trübt.

Die Wut auf jede Abweichung

Genau diese Menschen geraten heute in blinde Raserei, sobald jemand ein kritisches Wort über z.B. Donald Trump verliert – jenen Mann, den sie als letzten Retter der Nation, ja beinahe als messianische Figur feiern. Jede noch so sachliche, begründete Kritik wird nicht mehr als Meinung wahrgenommen, sondern als existentieller Angriff auf ihre eigene Identität. Die gleiche Schärfe, mit der sie früher die Corona-Politik zerpflückten, richten sie nun gegen jeden, der es wagt, den goldenen Glanz auch nur anzutasten. Es ist eine Wut, die aus tiefer Verletzung gespeist scheint: Wer ihnen die neue Hoffnung nimmt, der nimmt ihnen den letzten Halt in einer Welt, die sie als chaotisch und bedrohlich empfinden. Psychologisch betrachtet ist das ein klassisches Zeichen von Abhängigkeit – nicht mehr von Fakten, sondern von einer Figur, die Erlösung verspricht, egal wie die Figur heisst.

Die tiefe Konditionierung

Wie weit muss eine Konditionierung fortgeschritten sein, damit Menschen, die einst sehend waren, die Wahrheit nicht mehr ertragen – selbst wenn sie schmerzhaft klar vor ihnen liegt? Warum fällt es ihnen so schwer, jenseits des offiziellen Narrativs die Wirklichkeit zu erkennen, auch wenn diese Erkenntnis sie innerlich zerreissen würde? Die Antwort liegt in der Macht langjähriger psychologischer Prägung. Jahre des medialen Trommelfeuers, der sozialen Ächtung und der ständigen Angst vor dem Verlust von Status und Zugehörigkeit haben bei vielen eine Art geistige Immunschwäche hinterlassen. Wer einmal gelernt hat, dass Widerspruch mit Ausschluss bestraft wird, der entwickelt irgendwann einen Reflex: lieber die Augen schliessen, als erneut allein dastehen und so gehen sie nun selbst auf andere los – mit derselben Härte, derselben moralischen Überheblichkeit, mit der man früher auf sie losgegangen ist. Der Kreis der Konditionierung hat sich geschlossen.

Die Sehnsucht nach dem starken Führer

Und vor allem: Warum brauchen so viele einen vermeintlichen Erlöser, der offensichtlich dem Bösen dient? Ihre Verehrung ist so bedingungslos, dass sie bereit wären, für ihn durchs Feuer zu gehen – ohne zu fragen, wohin dieser Weg wirklich führt. Es ist die uralte, archaische Sehnsucht des Menschen nach dem starken Mann, nach dem Vater, der alles richtet, nach der einen Figur, die Ordnung in das Chaos bringt. In Zeiten tiefster Verunsicherung – wirtschaftlich, kulturell, existentiell – wird diese Sehnsucht übermächtig. Sie blendet aus, was nicht ins Bild passt. Sie rechtfertigt, was nicht zu rechtfertigen ist. Und sie verwandelt einst kritische Geister in willige Gefolgsleute. Die Tragik liegt darin, dass genau jene, die sich einst gegen autoritäre Strukturen auflehnten, nun selbst Teil einer neuen, emotional aufgeladenen Autoritätsgläubigkeit geworden sind – nur diesmal unter anderem Banner.

Die bittere Lehre

Was bleibt, ist eine bittere Erkenntnis: Die Fähigkeit, Wahrheit zu erkennen, ist kein einmal erworbenes Gut. Sie muss täglich neu erkämpft werden.

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Die Schweizer Landsgemeinde

Jeder und jede, welche als Teil des Schweizer Souveräns daran teilnimmt, steht offen zu seiner/ihrer Meinung durch das Erheben der Hand. Keine Mauscheleien und Betrügereien, wie sie bei Urnenabstimmungen möglich sind, kommen zum Tragen.

Gemäss Artikel 6 unserer Bundesverfassung trägt jeder Mensch Verantwortung für sich selber wahr und trägt nach Kräften zur Bewältigung der Aufgaben in Staat und Gesellschaft bei. Das tun alle Teilnehmer der schweizerischen Landsgemeinde.

Fremde und eigene Vögte gefährden momentan die Idee der Schweiz. Durch Missachtung des Amtseides auf die Bundesverfassung spielen sich Politiker als eigene Vögte auf, obwohl sie unsere Diener sein sollten. Dasselbe treffen wir in den Amtsstuben der Verwaltung an.

So erhalten fremde Vögte, wie EU, WHO, NATO und allerlei Lobbyisten Oberwasser, was die Souveränität unserer Schweiz gefährdet.

Wieso sie das machen? Weil der Souverän schläft uns es mit sich machen lässt.

Diese Gedanken stehen hinter der Idee der schweizerischen Landsgemeinde. Wir wollen erreichen, dass der Souverän erwacht und sich seiner Verantwortung bewusst wird, welche er nach Art. 6 Bundesverfassung trägt.

Damit dies geschieht, planen wir jährlich jeweils eine schweizerische Landsgemeinde abzuhalten. Wann treffen wir Sie dabei an?

Mit der 1. Schweizer Landsgemeinde vom 05.07.2025 entstand aufgrund einer uralten, demokratischen, schweizerischen Tradition eine neue Mitwirkungsform für den Souverän, welche es bis dahin nicht gab.

Beim Grauholzdenkmal, vor der Toren Berns trafen sich gegen 350 Menschen des Souveräns, um wie das an Landsgemeinden üblich ist, über Sachgeschäfte abzustimmen.

Die zweite Schweizer Landsgemeinde findet am 23. Mai 2026 auf dem Bundesplatz in Bern statt.

Dabei stehen wieder 5 aktuelle Themen auf dem Programm. Die geplanten Themen sind Neutralität, Impfregime in Bund und Kantonen, Rahmenverträge ungleich Bilaterale III, 10 Millionen Schweiz und die Grundrechtsinitiative.

Protagonisten werden die Themen vorstellen und da die Regierung wohl kaum an der Veranstaltung teilnehmen wird, stellt ein Schauspieler die Argumente von innerhalb der Bundeshausmauern dar. Anschliessen wird «der Ring» über die 5 Themen abstimmen. Seien Sie gespannt und kommen Sie vorbei zur 2. Schweizer Landsgemeinde am 23. Mai 2026.

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Entspannung im Schatten des Konflikts – Trump zieht Vernichtungsschlag zurück

Während in Teheran Jubel ausbricht und Verhandlungen anlaufen, zeigt sich Israel unter Netanjahu unversöhnlich: Der Waffenstillstand gilt nicht für den Libanon. Damit wird einmal mehr deutlich, dass Jerusalem unter der jetzigen Führung nicht auf einen umfassenden Frieden in der Region hinarbeitet, sondern weiterhin die Vision eines erweiterten israelischen Einflussgebiets verfolgt.

Der dramatische Rückzieher Washingtons

Heute blieb eine ganze Eskalationsstufe aus. Nur 90 Minuten vor Ablauf seines eigenen Ultimatums zog US-Präsident Donald Trump den angekündigten massiven Schlag gegen den Iran zurück. Auf seiner Plattform erklärte er, er sei bereit, Bombardements und Angriffe für zwei Wochen auszusetzen – vorausgesetzt, die Islamische Republik öffne die Strasse von Hormus vollständig, sofort und sicher. Es handele sich um eine beidseitige Waffenruhe.

Dieser Schritt kam nicht von ungefähr. Massgeblich beteiligt war die Intervention des pakistanischen Premierministers Shehbaz Sharif und des pakistanischen Armeechefs Asim Munir, die intensive Vermittlung betrieben hatten.

Irans Antwort und die eigenen Vorschläge

Auch Teheran zeigte sich kooperativ. Der iranische Aussenminister Seyed Abbas Araghchi unterzeichnete eine Erklärung, wonach die iranischen Streitkräfte ihre Verteidigungsoperationen einstellen würden, sobald die Angriffe aufhören. Für die Dauer von zwei Wochen solle eine sichere Passage durch die Strasse von Hormus in Abstimmung mit den iranischen Kräften und unter Berücksichtigung technischer Gegebenheiten möglich sein.

Darüber hinaus übermittelte der Iran den Amerikanern einen eigenen Zehn-Punkte-Plan als Ergänzung zum amerikanischen Fünfzehn-Punkte-Vorschlag. Trump bezeichnete diesen iranischen Plan ausdrücklich als «tragfähige Grundlage für Verhandlungen».

Jubel in Teheran

In den Strassen der iranischen Hauptstadt brach grosser Jubel aus, als die Nachricht von der zweiwöchigen Kriegspause bekannt wurde. Der Nachrichtensender Al Jazeera berichtete von feiernden Menschen, die die vorläufige Entspannung als Erfolg feierten.

Die israelische Position

Das Büro des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu begrüsste zwar die amerikanische Entscheidung, die Angriffe auf den Iran für zwei Wochen auszusetzen, unter der Bedingung, dass Teheran die Meerenge öffnet und alle Attacken gegen die USA, Israel und andere Länder in der Region einstellt. Zugleich machte Jerusalem jedoch unmissverständlich klar: Diese Waffenruhe gilt «nicht» für den Libanon. Israelische Angriffe dort sollen unvermindert fortgesetzt werden.

Genau darin liegt der entscheidende Widerspruch. Während Pakistan – einer der zentralen Vermittler – ausdrücklich von einer «sofortigen Waffenruhe überall, einschliesslich des Libanon» sprach, beharrt Netanjahu darauf, dass der Libanon ausgenommen bleibt. Diese Haltung unterstreicht, dass Israel unter der derzeitigen Regierung nicht wirklich auf einen umfassenden regionalen Frieden aus ist. Stattdessen wird weiterhin eine Politik verfolgt, die auf die Sicherung und Erweiterung israelischer Handlungsspielräume und letztlich auf die Realisierung eines «Gross-Israel»-Konzepts abzielt – koste es, was es wolle.

Verhandlungen und offene Fragen

Kurz nach Bekanntgabe des Abkommens sollen iranische Raketen auf Israel abgefeuert worden sein. Solche Vorfälle zeigen, wie fragil die aktuelle Lage bleibt und wie schnell selbst eine befristete Waffenruhe wieder kippen kann.

Insgesamt steht die Region auf einem schmalen Grat: Einerseits eine willkommene Atempause zwischen Washington und Teheran, andererseits die ungelöste israelische Entschlossenheit, den Konflikt mit dem Libanon weiterzuführen. Solange Netanjahu an der Macht ist und die Vision eines erweiterten israelischen Raums verfolgt, wird ein dauerhafter Frieden in Nahost schwer zu erreichen sein. Die kommenden Tage und die Verhandlungen in Pakistan werden zeigen, ob Diplomatie oder harte Machtpolitik die Oberhand behalten.

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Wissen als Befreiung oder Käfig – Die verborgene Dialektik von Bildung und Selbstermächtigung

Teil 1: Die Illusion der Bildung

Wissen ist Macht. Doch das, was dir in der Schule und an den Universitäten als Wissen verkauft wird, ist in Wahrheit nichts anderes als ein sorgfältig zusammengestelltes Handbuch für das reibungslose Funktionieren in einer Welt, die andere für dich gestaltet haben.

Man hat dir beigebracht, Gleichungen zu lösen, als wäre Mathematik nur ein Werkzeug für den nächsten Test. Niemand hat dir gezeigt, wie man wirklich denkt, wie man die eigenen Gedanken radikal in Frage stellt und sie zu etwas Neuem formt. Man hat dir Jahreszahlen, Schlachten, Verträge und Herrscher eingebläut, als wären sie die Eckpfeiler der Geschichte. Das eigentliche Drama dahinter – das System der Macht, der Abhängigkeiten und der stillen Unterwerfung – hast du nie gelernt.

Du wurdest nicht gebildet. Du wurdest formatiert. Wie eine Festplatte, die man mit den passenden Programmen füllt, damit sie später ohne Reibung läuft.

Diese Formatierung ist kein Zufall, sondern ein uraltes Prinzip der Herrschaft. Francis Bacon prägte die Formel «Wissen ist Macht» ursprünglich im Geiste der Naturbeherrschung. In unseren Institutionen kehrt sie sich nach innen: Das Wissen dient nun der Beherrschung des Menschen selbst. Schule und Universität werden zu Orten der Sozialisation, wo der Geist nicht entfaltet, sondern zugeschnitten wird auf die Bedürfnisse einer Leistungsgesellschaft.

Wir lernen nicht, die Welt zu ergründen, sondern wie wir in ihr als nützliches Rädchen laufen, ohne sie je ernsthaft zu verändern. Der kritische Impuls wird früh gedämpft, der Zweifel als Störung betrachtet. So entsteht ein scheinbar gebildeter Mensch, der in Wahrheit nur konditioniert ist – fähig zu rechnen, aber unfähig, das eigene Leben radikal zu hinterfragen.

Das Wissen, das wirklich mächtig macht, findest du in keinem Lehrbuch. Es steht nicht in den Lehrplänen und wird dir nicht in Vorlesungen serviert. Man bringt dir nicht bei, wie du im tiefsten Sinne reich wirst – reich an Freiheit, Klarheit und der Fähigkeit, dein eigenes Leben zu gestalten. Stattdessen lernst du, wie du jemand anderen reich machst: für den Arbeitgeber, für das System, für die unsichtbaren Strukturen, die deine Tage in Stundenlohn und deine Jahre in Rentenansprüche verwandeln.

Du wirst nicht zur Unabhängigkeit erzogen, sondern dazu, dich nahtlos in ein System einzufügen, das dich von Anfang an abhängig hält – abhängig von Lohn, Anerkennung, der nächsten Gehaltsstufe und der Meinung der anderen.

Diese Abhängigkeit tarnt sich meisterhaft als Freiheit. Die Gesellschaft verspricht dir, ein guter Abschluss und ein stabiles Einkommen seien der Weg zur Selbstverwirklichung. In Wahrheit schmiedet sie Ketten, die Heidegger später das «Man» nannte – jene anonyme, alles nivellierende Öffentlichkeit, die unser Denken und Fühlen diktiert, ohne dass wir es merken.

Immanuel Kant hat in seiner Schrift über die Aufklärung genau diese selbstverschuldete Unmündigkeit beschrieben und gefordert: Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. Die heutige Bildung tut jedoch das Gegenteil. Sie beruhigt den Geist mit fertigen Antworten und erstickt den Mut zum eigenen Denken. Sie macht uns nützlich, aber nicht frei.

Sie predigen laut und feierlich, Bildung sei der Schlüssel zur Freiheit. Und doch ist sie oft nur ein weiterer, eleganter Käfig, dessen Gitterstäbe aus Noten, Diplomen, Zertifikaten und Karrierepfaden bestehen. Die Türen sind offen, solange du den Weg gehst, den sie dir vorgezeichnet haben. Sobald du abweichst, spürst du die Wände.

Teil 1
Teil 2

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Wissen als Befreiung oder Käfig – Die verborgene Dialektik von Bildung und Selbstermächtigung

Teil 2: Der Aufstieg aus der Höhle

Platon hätte in dieser Bildung die Höhle wiedererkannt: Die Schatten an der Wand sind das, was man dir als Realität präsentiert. Die meisten bleiben sitzen und betrachten sie fasziniert. Nur wenige stehen auf, drehen sich um und wagen den schmerzhaften Gang ins Licht.

Der Aufstieg aus dieser Höhle ist, wie Platon in der «Politeia» schildert, kein sanfter Spaziergang, sondern ein existentieller Schock. Die Augen, jahrelang an das Dämmerlicht der Schatten gewöhnt, werden vom gleissenden Licht der Ideen geblendet. Der Befreite kehrt oft zurück und wird von den Zurückgebliebenen verlacht oder als Verrückter beschimpft – genau wie Sokrates es in Athen erlebte, als er mit seiner Fragetechnik die Bürger aus ihrer selbstzufriedenen Unwissenheit riss.

In unserer Zeit sind die Schatten die vereinfachten Narrative der Lehrpläne, der Medien und der politischen Diskurse. Wer sich befreit, zahlt den Preis der Einsamkeit, gewinnt aber etwas Unbezahlbares: die Fähigkeit, die Welt nicht nur zu betrachten, sondern sie selbst zu denken.

Auf den höchsten Treppen der Menschheitsgeschichte standen jene, die sich perfekt ins System einfügten. Die stillen Mitläufer, die fleissigen Absolventen, die loyalen Diener der Ordnung – sie mögen es weit bringen, in Ämter, Gehälter und gesellschaftliche Achtung. Doch die wirklich Grossen, deren Namen noch Jahrhunderte später leuchten, waren die, die das System hinterfragten. Die sich mit dem Vorgegebenen nicht zufriedengaben. Die verstanden, dass wahres Wissen nicht das ist, was man dir vorsetzt wie eine fertige Mahlzeit, sondern das, was du dir selbst nimmst – oft gegen Widerstand, oft unter Schmerzen, oft allein.

Sokrates nannte es die Erkenntnis des eigenen Nichtwissens: «Ich weiss, dass ich nichts weiss.» Diese Demut war der Anfang allen echten Denkens. Durch die Hebammenkunst des Fragens, half er den Athenern, ihre eigenen Vorurteile zu gebären – und bezahlte dafür mit dem Schierlingsbecher.

Nietzsche forderte die Umwertung aller Werte: den Mut, die alten Tafeln zu zerbrechen und neue zu schaffen. Kant formulierte es als kategorischen Imperativ der Aufklärung: «Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!» Heidegger erinnerte uns, dass das Dasein nur dann authentisch wird, wenn wir uns der eigenen Endlichkeit und der Geworfenheit bewusst werden und nicht länger im «Man-sagt» der Alltäglichkeit versinken.

Descartes ging radikal vor, indem er alles methodisch bezweifelte, bis nur das «Cogito, ergo sum» übrig blieb – der unerschütterliche Grundstein des eigenen Denkens. Rousseau forderte in seinem «Emile» eine Erziehung, die den Menschen nicht für die Gesellschaft formt, sondern ihn zur Freiheit führt, fern von den korrumpierenden Einflüssen der Zivilisation.

Frage dich jetzt, hier, ohne Ausflucht: Willst du nur funktionieren – ein gut geöltes Zahnrad in einer Maschine, die du nie ganz durchschaut hast? Oder willst du endlich verstehen – mit allem, was das kostet: die Unsicherheit, die Einsamkeit, den ständigen Zweifel, aber auch die tiefe, unvergleichliche Freiheit, die daraus erwächst?

Das eine macht dich nützlich. Das andere macht dich frei. Die Wahl war nie leichter zu treffen – und nie schwerer durchzuhalten. Denn sobald du sie triffst, beginnt die eigentliche Arbeit: das eigene Leben zu denken, statt es nur zu leben.

Genau darin liegt die Macht, die dir niemand nehmen kann. Es ist die Macht des authentischen Daseins, von der Heidegger sprach, die Freiheit des Willens, von der Nietzsche träumte, und die Aufklärung, die Kant uns als ewige Aufgabe hinterliess.

Wer diesen Weg einschlägt, tritt aus dem Schatten der Höhle hinaus ins Licht – nicht als Held, sondern als Mensch, der endlich bei sich selbst angekommen ist. Die Treppenstufen der wahren Bildung führen nicht nach oben in Ämter und Titel, sondern nach innen, in die Tiefe des eigenen Geistes. Dort, und nur dort, wartet die Befreiung.

Teil 1
Teil 2

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Forwarded from Corona Info Schweiz (Linda Kratky 🔥🔥🔥)
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