«Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern und Schwestern.»
Fünf Jahre nach der Polizei-Gewalt am Tell-Denkmal: Ein Mahnzeichen der ungebrochenen Eidgenossenschaft
Genau fünf Jahre sind verstrichen, seit Hunderte mutiger Menschen am Wilhelm-Tell-Denkmal in Altdorf UR für ihre unveräusserlichen Rechte und ihre Selbstbestimmung einstanden – und mit brutaler Polizeigewalt niedergeworfen wurden.
Am Freitag, dem 10. April 2026, riefen die Freien Menschen, die Freiheitstrychler und das Aktionsbündnis Urkantone erneut nach Altdorf. Nicht aus Trotz, sondern aus tiefem Respekt vor jenem ersten Aufbegehren und aus der unerschütterlichen Entschlossenheit, weder zu vergessen noch jemals nachzulassen.
Wieder loderte dort ein lebendiges Erinnerungsfeuer, ein kraftvolles Zeichen unverbrüchlicher Zusammengehörigkeit.
Wir ehrten jene, die vor fünf Jahren Rückgrat zeigten, als der Sturm der Unterdrückung über das Land fegte und so viele schwiegen. Wir mahnen jene, die auch heute noch den Blick senken, während die alten Werte unserer Väter und Mütter mit Füssen getreten werden.
Schulter an Schulter stehen wir, wie einst die alten Eidgenossen am Berg schworen: Freiheit oder Tod.
Kein Joch wird uns beugen.
Kein Knebel wird uns zum Schweigen bringen.
Denn wir sind das Land der Tellensöhne und Tellentöchter – und wir haben nicht vergessen, wer wir sind.
Gemeinsam zeigen wir: Die Flamme von damals brennt noch immer – hell, unbezwingbar und tief in unseren Herzen.
Wir danken den Freiheitstrychlern für ihre eindringliche, kraftvolle Tychlerenergie, die uns alle immer wieder aufrichtet und zusammenschweisst.
Wir lassen uns nicht knechten. Nie wieder.
Weitere Bilder findest Du unter:
https://t.me/standpunkt/55238
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Fünf Jahre nach der Polizei-Gewalt am Tell-Denkmal: Ein Mahnzeichen der ungebrochenen Eidgenossenschaft
Genau fünf Jahre sind verstrichen, seit Hunderte mutiger Menschen am Wilhelm-Tell-Denkmal in Altdorf UR für ihre unveräusserlichen Rechte und ihre Selbstbestimmung einstanden – und mit brutaler Polizeigewalt niedergeworfen wurden.
Am Freitag, dem 10. April 2026, riefen die Freien Menschen, die Freiheitstrychler und das Aktionsbündnis Urkantone erneut nach Altdorf. Nicht aus Trotz, sondern aus tiefem Respekt vor jenem ersten Aufbegehren und aus der unerschütterlichen Entschlossenheit, weder zu vergessen noch jemals nachzulassen.
Wieder loderte dort ein lebendiges Erinnerungsfeuer, ein kraftvolles Zeichen unverbrüchlicher Zusammengehörigkeit.
Wir ehrten jene, die vor fünf Jahren Rückgrat zeigten, als der Sturm der Unterdrückung über das Land fegte und so viele schwiegen. Wir mahnen jene, die auch heute noch den Blick senken, während die alten Werte unserer Väter und Mütter mit Füssen getreten werden.
Schulter an Schulter stehen wir, wie einst die alten Eidgenossen am Berg schworen: Freiheit oder Tod.
Kein Joch wird uns beugen.
Kein Knebel wird uns zum Schweigen bringen.
Denn wir sind das Land der Tellensöhne und Tellentöchter – und wir haben nicht vergessen, wer wir sind.
Gemeinsam zeigen wir: Die Flamme von damals brennt noch immer – hell, unbezwingbar und tief in unseren Herzen.
Wir danken den Freiheitstrychlern für ihre eindringliche, kraftvolle Tychlerenergie, die uns alle immer wieder aufrichtet und zusammenschweisst.
Wir lassen uns nicht knechten. Nie wieder.
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Genau fünf Jahre sind verstrichen, seit Hunderte mutiger Menschen am Wilhelm-Tell-Denkmal in Altdorf UR für ihre unveräusserlichen Rechte und ihre Selbstbestimmung einstanden – und mit brutaler Polizeigewalt niedergeworfen wurden.
Am Freitag, dem 10. April 2026, riefen die Freien Menschen, die Freiheitstrychler und das Aktionsbündnis Urkantone erneut nach Altdorf. Nicht aus Trotz, sondern aus tiefem Respekt vor jenem ersten Aufbegehren und aus der unerschütterlichen Entschlossenheit, weder zu vergessen noch jemals nachzulassen.
Wieder loderte dort ein lebendiges Erinnerungsfeuer, ein kraftvolles Zeichen unverbrüchlicher Zusammengehörigkeit.
Wir ehrten jene, die vor fünf Jahren Rückgrat zeigten, als der Sturm der Unterdrückung über das Land fegte und so viele schwiegen. Wir mahnen jene, die auch heute noch den Blick senken, während die alten Werte unserer Väter und Mütter mit Füssen getreten werden.
Schulter an Schulter stehen wir, wie einst die alten Eidgenossen am Berg schworen: Freiheit oder Tod.
Kein Joch wird uns beugen.
Kein Knebel wird uns zum Schweigen bringen.
Denn wir sind das Land der Tellensöhne und Tellentöchter – und wir haben nicht vergessen, wer wir sind.
Gemeinsam zeigen wir: Die Flamme von damals brennt noch immer – hell, unbezwingbar und tief in unseren Herzen.
Wir danken den Freiheitstrychlern für ihre eindringliche, kraftvolle Tychlerenergie, die uns alle immer wieder aufrichtet und zusammenschweisst.
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Am Freitag, dem 10. April 2026, riefen die Freien Menschen, die Freiheitstrychler und das Aktionsbündnis Urkantone erneut nach Altdorf. Nicht aus Trotz, sondern aus tiefem Respekt vor jenem ersten Aufbegehren und aus der unerschütterlichen Entschlossenheit, weder zu vergessen noch jemals nachzulassen.
Wieder loderte dort ein lebendiges Erinnerungsfeuer, ein kraftvolles Zeichen unverbrüchlicher Zusammengehörigkeit.
Wir ehrten jene, die vor fünf Jahren Rückgrat zeigten, als der Sturm der Unterdrückung über das Land fegte und so viele schwiegen. Wir mahnen jene, die auch heute noch den Blick senken, während die alten Werte unserer Väter und Mütter mit Füssen getreten werden.
Schulter an Schulter stehen wir, wie einst die alten Eidgenossen am Berg schworen: Freiheit oder Tod.
Kein Joch wird uns beugen.
Kein Knebel wird uns zum Schweigen bringen.
Denn wir sind das Land der Tellensöhne und Tellentöchter – und wir haben nicht vergessen, wer wir sind.
Gemeinsam zeigen wir: Die Flamme von damals brennt noch immer – hell, unbezwingbar und tief in unseren Herzen.
Wir danken den Freiheitstrychlern für ihre eindringliche, kraftvolle Tychlerenergie, die uns alle immer wieder aufrichtet und zusammenschweisst.
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