«Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern und Schwestern.»
Fünf Jahre nach der Polizei-Gewalt am Tell-Denkmal: Ein Mahnzeichen der ungebrochenen Eidgenossenschaft
Genau fünf Jahre sind verstrichen, seit Hunderte mutiger Menschen am Wilhelm-Tell-Denkmal in Altdorf UR für ihre unveräusserlichen Rechte und ihre Selbstbestimmung einstanden – und mit brutaler Polizeigewalt niedergeworfen wurden.
Am Freitag, dem 10. April 2026, riefen die Freien Menschen, die Freiheitstrychler und das Aktionsbündnis Urkantone erneut nach Altdorf. Nicht aus Trotz, sondern aus tiefem Respekt vor jenem ersten Aufbegehren und aus der unerschütterlichen Entschlossenheit, weder zu vergessen noch jemals nachzulassen.
Wieder loderte dort ein lebendiges Erinnerungsfeuer, ein kraftvolles Zeichen unverbrüchlicher Zusammengehörigkeit.
Wir ehrten jene, die vor fünf Jahren Rückgrat zeigten, als der Sturm der Unterdrückung über das Land fegte und so viele schwiegen. Wir mahnen jene, die auch heute noch den Blick senken, während die alten Werte unserer Väter und Mütter mit Füssen getreten werden.
Schulter an Schulter stehen wir, wie einst die alten Eidgenossen am Berg schworen: Freiheit oder Tod.
Kein Joch wird uns beugen.
Kein Knebel wird uns zum Schweigen bringen.
Denn wir sind das Land der Tellensöhne und Tellentöchter – und wir haben nicht vergessen, wer wir sind.
Gemeinsam zeigen wir: Die Flamme von damals brennt noch immer – hell, unbezwingbar und tief in unseren Herzen.
Wir danken den Freiheitstrychlern für ihre eindringliche, kraftvolle Tychlerenergie, die uns alle immer wieder aufrichtet und zusammenschweisst.
Wir lassen uns nicht knechten. Nie wieder.
Weitere Bilder findest Du unter:
https://t.me/standpunkt/55238
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Fünf Jahre nach der Polizei-Gewalt am Tell-Denkmal: Ein Mahnzeichen der ungebrochenen Eidgenossenschaft
Genau fünf Jahre sind verstrichen, seit Hunderte mutiger Menschen am Wilhelm-Tell-Denkmal in Altdorf UR für ihre unveräusserlichen Rechte und ihre Selbstbestimmung einstanden – und mit brutaler Polizeigewalt niedergeworfen wurden.
Am Freitag, dem 10. April 2026, riefen die Freien Menschen, die Freiheitstrychler und das Aktionsbündnis Urkantone erneut nach Altdorf. Nicht aus Trotz, sondern aus tiefem Respekt vor jenem ersten Aufbegehren und aus der unerschütterlichen Entschlossenheit, weder zu vergessen noch jemals nachzulassen.
Wieder loderte dort ein lebendiges Erinnerungsfeuer, ein kraftvolles Zeichen unverbrüchlicher Zusammengehörigkeit.
Wir ehrten jene, die vor fünf Jahren Rückgrat zeigten, als der Sturm der Unterdrückung über das Land fegte und so viele schwiegen. Wir mahnen jene, die auch heute noch den Blick senken, während die alten Werte unserer Väter und Mütter mit Füssen getreten werden.
Schulter an Schulter stehen wir, wie einst die alten Eidgenossen am Berg schworen: Freiheit oder Tod.
Kein Joch wird uns beugen.
Kein Knebel wird uns zum Schweigen bringen.
Denn wir sind das Land der Tellensöhne und Tellentöchter – und wir haben nicht vergessen, wer wir sind.
Gemeinsam zeigen wir: Die Flamme von damals brennt noch immer – hell, unbezwingbar und tief in unseren Herzen.
Wir danken den Freiheitstrychlern für ihre eindringliche, kraftvolle Tychlerenergie, die uns alle immer wieder aufrichtet und zusammenschweisst.
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Genau fünf Jahre sind verstrichen, seit Hunderte mutiger Menschen am Wilhelm-Tell-Denkmal in Altdorf UR für ihre unveräusserlichen Rechte und ihre Selbstbestimmung einstanden – und mit brutaler Polizeigewalt niedergeworfen wurden.
Am Freitag, dem 10. April 2026, riefen die Freien Menschen, die Freiheitstrychler und das Aktionsbündnis Urkantone erneut nach Altdorf. Nicht aus Trotz, sondern aus tiefem Respekt vor jenem ersten Aufbegehren und aus der unerschütterlichen Entschlossenheit, weder zu vergessen noch jemals nachzulassen.
Wieder loderte dort ein lebendiges Erinnerungsfeuer, ein kraftvolles Zeichen unverbrüchlicher Zusammengehörigkeit.
Wir ehrten jene, die vor fünf Jahren Rückgrat zeigten, als der Sturm der Unterdrückung über das Land fegte und so viele schwiegen. Wir mahnen jene, die auch heute noch den Blick senken, während die alten Werte unserer Väter und Mütter mit Füssen getreten werden.
Schulter an Schulter stehen wir, wie einst die alten Eidgenossen am Berg schworen: Freiheit oder Tod.
Kein Joch wird uns beugen.
Kein Knebel wird uns zum Schweigen bringen.
Denn wir sind das Land der Tellensöhne und Tellentöchter – und wir haben nicht vergessen, wer wir sind.
Gemeinsam zeigen wir: Die Flamme von damals brennt noch immer – hell, unbezwingbar und tief in unseren Herzen.
Wir danken den Freiheitstrychlern für ihre eindringliche, kraftvolle Tychlerenergie, die uns alle immer wieder aufrichtet und zusammenschweisst.
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Am Freitag, dem 10. April 2026, riefen die Freien Menschen, die Freiheitstrychler und das Aktionsbündnis Urkantone erneut nach Altdorf. Nicht aus Trotz, sondern aus tiefem Respekt vor jenem ersten Aufbegehren und aus der unerschütterlichen Entschlossenheit, weder zu vergessen noch jemals nachzulassen.
Wieder loderte dort ein lebendiges Erinnerungsfeuer, ein kraftvolles Zeichen unverbrüchlicher Zusammengehörigkeit.
Wir ehrten jene, die vor fünf Jahren Rückgrat zeigten, als der Sturm der Unterdrückung über das Land fegte und so viele schwiegen. Wir mahnen jene, die auch heute noch den Blick senken, während die alten Werte unserer Väter und Mütter mit Füssen getreten werden.
Schulter an Schulter stehen wir, wie einst die alten Eidgenossen am Berg schworen: Freiheit oder Tod.
Kein Joch wird uns beugen.
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Denn wir sind das Land der Tellensöhne und Tellentöchter – und wir haben nicht vergessen, wer wir sind.
Gemeinsam zeigen wir: Die Flamme von damals brennt noch immer – hell, unbezwingbar und tief in unseren Herzen.
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Am Freitag, dem 10. April 2026, riefen die Freien Menschen, die Freiheitstrychler und das Aktionsbündnis Urkantone erneut nach Altdorf. Nicht aus Trotz, sondern aus tiefem Respekt vor jenem ersten Aufbegehren und aus der unerschütterlichen Entschlossenheit, weder zu vergessen noch jemals nachzulassen.
Wieder loderte dort ein lebendiges Erinnerungsfeuer, ein kraftvolles Zeichen unverbrüchlicher Zusammengehörigkeit.
Wir ehrten jene, die vor fünf Jahren Rückgrat zeigten, als der Sturm der Unterdrückung über das Land fegte und so viele schwiegen. Wir mahnen jene, die auch heute noch den Blick senken, während die alten Werte unserer Väter und Mütter mit Füssen getreten werden.
Schulter an Schulter stehen wir, wie einst die alten Eidgenossen am Berg schworen: Freiheit oder Tod.
Kein Joch wird uns beugen.
Kein Knebel wird uns zum Schweigen bringen.
Denn wir sind das Land der Tellensöhne und Tellentöchter – und wir haben nicht vergessen, wer wir sind.
Gemeinsam zeigen wir: Die Flamme von damals brennt noch immer – hell, unbezwingbar und tief in unseren Herzen.
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Genau fünf Jahre sind verstrichen, seit Hunderte mutiger Menschen am Wilhelm-Tell-Denkmal in Altdorf UR für ihre unveräusserlichen Rechte und ihre Selbstbestimmung einstanden – und mit brutaler Polizeigewalt niedergeworfen wurden.
Am Freitag, dem 10. April 2026, riefen die Freien Menschen, die Freiheitstrychler und das Aktionsbündnis Urkantone erneut nach Altdorf. Nicht aus Trotz, sondern aus tiefem Respekt vor jenem ersten Aufbegehren und aus der unerschütterlichen Entschlossenheit, weder zu vergessen noch jemals nachzulassen.
Wieder loderte dort ein lebendiges Erinnerungsfeuer, ein kraftvolles Zeichen unverbrüchlicher Zusammengehörigkeit.
Wir ehrten jene, die vor fünf Jahren Rückgrat zeigten, als der Sturm der Unterdrückung über das Land fegte und so viele schwiegen. Wir mahnen jene, die auch heute noch den Blick senken, während die alten Werte unserer Väter und Mütter mit Füssen getreten werden.
Schulter an Schulter stehen wir, wie einst die alten Eidgenossen am Berg schworen: Freiheit oder Tod.
Kein Joch wird uns beugen.
Kein Knebel wird uns zum Schweigen bringen.
Denn wir sind das Land der Tellensöhne und Tellentöchter – und wir haben nicht vergessen, wer wir sind.
Gemeinsam zeigen wir: Die Flamme von damals brennt noch immer – hell, unbezwingbar und tief in unseren Herzen.
Wir danken den Freiheitstrychlern für ihre eindringliche, kraftvolle Tychlerenergie, die uns alle immer wieder aufrichtet und zusammenschweisst.
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Musste Viktor Orbán gehen, damit der Dritte Weltkrieg kommen kann?
Der überraschende Machtwechsel in Budapest – eine These, die auf AUF1 aus Österreich exakt getroffen wird und die Frage nach einem orchestrierten Ende der Ära eines unbequemen Friedenspolitikers aufwirft.
Der unerwartete Sturz eines Friedenspolitikers
Nur drei Tage nach den Parlamentswahlen vom 12. April 2026 steht Ungarn vor einer historischen Zäsur. Viktor Orbán, der das Land sechzehn Jahre lang regierte, ist abgewählt. An seiner Stelle hat Péter Magyar mit seiner erst zwei Jahre alten Tisza-Partei eine klare Zweidrittelmehrheit errungen – ein Ergebnis, das selbst für viele Beobachter atemberaubend schnell und glatt kam. Magyar, einst enger Mitarbeiter im Orbán-Umfeld, ein erklärter Opportunist, der das System von innen kannte und dann verliess, hat binnen kürzester Zeit die scheinbar uneinnehmbare Festung Fidesz gestürmt. Für Kritiker stinkt der Aufstieg nach Wahlmanipulation. Die Zahlen wirkten zu perfekt, der Zeitplan zu makellos. Viele sprechen bereits von getürkten Wahlen, von Druck von oben und von einem Putsch in demokratischem Gewand.
Der Mann, der zwischen den Fronten vermittelte
Orbán war nie ein Kriegstreiber. Im Gegenteil: Er galt als einer der wenigen europäischen Staatschefs, die aktiv Frieden suchten. Er flog nach Moskau und Peking, nach Washington und sogar nach Mar-a-Lago, um zwischen den Grossmächten zu vermitteln. Er boykottierte die einseitige Kriegsrhetorik des Westens, nannte die Dinge beim Namen – etwa bei Cherson – und weigerte sich, Ungarn in die Eskalationsspirale der Ukraine-Politik zu ziehen. Statt Fake-News und Mainstream-Narrativen setzte er auf eigene Analyse und auf Diplomatie. Genau das machte ihn zum Störfaktor in einer Zeit, in der andere nur noch auf Konfrontation setzten.
Konsequenter Widerstand gegen innere und äussere Bedrohungen
Zu Hause blieb Orbán der Mann des Volkes. Er stellte sich gegen die LGBTQ- und Trans-Propaganda, die aus Brüssel kam, internierte linksextreme Krawallmacher und reagierte entschlossen auf neonazistische Provokationen in Budapest. Er liess sich weder von globalen Ideologien noch von EU-Diktaten verbiegen. Für seine Anhänger war er der letzte echte Verteidiger nationaler Souveränität und kultureller Identität. Genau deshalb, so die These, wurde er zum Hindernis – für jene, die einen anderen Kurs wollten.
Der Dritte Weltkrieg läuft längst – und Ungarn stand im Weg.
Seit vier Jahren tobt der Stellvertreterkrieg in der Ukraine. Unter der neuen US-Führung hat sich die Logik der Eskalation weiter ausgeweitet: auf Venezuela, den Irak, den Libanon, den Iran. Waffen fliessen nach Südostasien, Konflikte lodern zwischen Thailand und Kambodscha, Indien und Pakistan, in Afghanistan und Syrien, wo Islamisten installiert wurden. Orbán stand dieser Spirale der Ausweitung im Weg. Er verkörperte den dritten Weg – weder bedingungslose Unterwerfung unter Brüssel noch blinde Kriegsrhetorik. Deshalb, so die auf AUF1 vertretene These, musste er weg. Sein Abgang öffnet die Tür für das, was viele längst kommen sehen.
Druck von aussen und die offenen Fragen
Besonders auffällig bleibt der Besuch des US-Vizepräsidenten bei Orbán kurz vor dem Machtwechsel. Wurde ihm dort nahegelegt, die Sachen zu packen? Wurde ihm ein sanfter oder weniger sanfter Abgang empfohlen? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Berichte von bereitstehenden Revolutionstruppen, von Pistolen auf der Brust und von Todesdrohungen kursieren. Ob Wahlbetrug, sanfter Putsch oder beides – die Rechnung scheint aufgegangen zu sein.
Viktor Orbán war der letzte ernstzunehmende Friedenspolitiker in Europa. Sein plötzlicher Abgang passt zu gut in das Bild einer Welt, die sich auf Konfrontation einrichtet. Ob die Ungarn das wirklich so wollten oder ob die Geschichte hier eine andere Wendung nimmt, wird sich zeigen. Eines aber ist klar: Mit ihm geht nicht nur eine Ära zu Ende – es öffnet sich eine Tür, die viele lieber geschlossen gesehen hätten.
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Der überraschende Machtwechsel in Budapest – eine These, die auf AUF1 aus Österreich exakt getroffen wird und die Frage nach einem orchestrierten Ende der Ära eines unbequemen Friedenspolitikers aufwirft.
Der unerwartete Sturz eines Friedenspolitikers
Nur drei Tage nach den Parlamentswahlen vom 12. April 2026 steht Ungarn vor einer historischen Zäsur. Viktor Orbán, der das Land sechzehn Jahre lang regierte, ist abgewählt. An seiner Stelle hat Péter Magyar mit seiner erst zwei Jahre alten Tisza-Partei eine klare Zweidrittelmehrheit errungen – ein Ergebnis, das selbst für viele Beobachter atemberaubend schnell und glatt kam. Magyar, einst enger Mitarbeiter im Orbán-Umfeld, ein erklärter Opportunist, der das System von innen kannte und dann verliess, hat binnen kürzester Zeit die scheinbar uneinnehmbare Festung Fidesz gestürmt. Für Kritiker stinkt der Aufstieg nach Wahlmanipulation. Die Zahlen wirkten zu perfekt, der Zeitplan zu makellos. Viele sprechen bereits von getürkten Wahlen, von Druck von oben und von einem Putsch in demokratischem Gewand.
Der Mann, der zwischen den Fronten vermittelte
Orbán war nie ein Kriegstreiber. Im Gegenteil: Er galt als einer der wenigen europäischen Staatschefs, die aktiv Frieden suchten. Er flog nach Moskau und Peking, nach Washington und sogar nach Mar-a-Lago, um zwischen den Grossmächten zu vermitteln. Er boykottierte die einseitige Kriegsrhetorik des Westens, nannte die Dinge beim Namen – etwa bei Cherson – und weigerte sich, Ungarn in die Eskalationsspirale der Ukraine-Politik zu ziehen. Statt Fake-News und Mainstream-Narrativen setzte er auf eigene Analyse und auf Diplomatie. Genau das machte ihn zum Störfaktor in einer Zeit, in der andere nur noch auf Konfrontation setzten.
Konsequenter Widerstand gegen innere und äussere Bedrohungen
Zu Hause blieb Orbán der Mann des Volkes. Er stellte sich gegen die LGBTQ- und Trans-Propaganda, die aus Brüssel kam, internierte linksextreme Krawallmacher und reagierte entschlossen auf neonazistische Provokationen in Budapest. Er liess sich weder von globalen Ideologien noch von EU-Diktaten verbiegen. Für seine Anhänger war er der letzte echte Verteidiger nationaler Souveränität und kultureller Identität. Genau deshalb, so die These, wurde er zum Hindernis – für jene, die einen anderen Kurs wollten.
Der Dritte Weltkrieg läuft längst – und Ungarn stand im Weg.
Seit vier Jahren tobt der Stellvertreterkrieg in der Ukraine. Unter der neuen US-Führung hat sich die Logik der Eskalation weiter ausgeweitet: auf Venezuela, den Irak, den Libanon, den Iran. Waffen fliessen nach Südostasien, Konflikte lodern zwischen Thailand und Kambodscha, Indien und Pakistan, in Afghanistan und Syrien, wo Islamisten installiert wurden. Orbán stand dieser Spirale der Ausweitung im Weg. Er verkörperte den dritten Weg – weder bedingungslose Unterwerfung unter Brüssel noch blinde Kriegsrhetorik. Deshalb, so die auf AUF1 vertretene These, musste er weg. Sein Abgang öffnet die Tür für das, was viele längst kommen sehen.
Druck von aussen und die offenen Fragen
Besonders auffällig bleibt der Besuch des US-Vizepräsidenten bei Orbán kurz vor dem Machtwechsel. Wurde ihm dort nahegelegt, die Sachen zu packen? Wurde ihm ein sanfter oder weniger sanfter Abgang empfohlen? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Berichte von bereitstehenden Revolutionstruppen, von Pistolen auf der Brust und von Todesdrohungen kursieren. Ob Wahlbetrug, sanfter Putsch oder beides – die Rechnung scheint aufgegangen zu sein.
Viktor Orbán war der letzte ernstzunehmende Friedenspolitiker in Europa. Sein plötzlicher Abgang passt zu gut in das Bild einer Welt, die sich auf Konfrontation einrichtet. Ob die Ungarn das wirklich so wollten oder ob die Geschichte hier eine andere Wendung nimmt, wird sich zeigen. Eines aber ist klar: Mit ihm geht nicht nur eine Ära zu Ende – es öffnet sich eine Tür, die viele lieber geschlossen gesehen hätten.
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Die kriegslüsterne blitzt ab – Gerichte pfeifen Madame Rheinmetall zurück
Strack-Zimmermanns Klagewut endet im juristischen Fiasko: Von «Adolfine» bis «Flintenweib» lacht die Meinungsfreiheit sie aus.
Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat der FDP-Politikerin am 17. März 2026 eine weitere bittere Pille verabreicht. Ein X-Nutzer durfte sie 2023 ungestraft als «Adolfine, die Kriegstreiberin» betiteln – und das völlig zu Recht. Die Richter hoben das Urteil des Amtsgerichts Bruchsal auf, das den Mann noch zu 1'200 Euro Geldstrafe verdonnert hatte. Keine Beleidigung, sondern zulässige Machtkritik, urteilten sie kühl. Schliesslich hatte Strack-Zimmermann damals als Vorsitzende des Verteidigungsausschusses wieder einmal nach mehr Waffen für die Ukraine gebrüllt, während Friedrich Merz kritisiert wurde. Der Kommentar sei aus der Erregung heraus entstanden und richte sich nicht gegen die Person, sondern allein gegen ihr bellizistisches Wirken. Ein klassischer Fall von dünner Haut bei der Dame, die selbst nie zögert, andere in den Dreck zu ziehen.
Flintenweib und Schreibtischmörderin: Die Rentnerin und der Freispruch in Köln
Es ist nicht das erste Mal, dass die selbsternannte Kriegstrommlerin vor Gericht die Quittung bekommt. Schon 2024 sprach das Landgericht Wuppertal eine 78-jährige Solingerin frei, die Strack-Zimmermann online als «Flintenweib» bezeichnet hatte. Das Amtsgericht Solingen hatte die Rentnerin zunächst zu 750 Euro verurteilt – bis die Berufung kam und die Richter erkannten: Kontext zählt. Eine Rentnerin, die sich über die ständige Kriegsrhetorik aufregt, darf das auch so nennen. Schon damals wurde ausführlich darüber berichtet, und die Schadenfreude in den Kommentarspalten war grenzenlos.
Noch frischer ist der Freispruch vor dem Landgericht Köln. Dort hatte ein Bürger sie als «Kriegstreiberin und Schreibtischmörderin» in eine Linie mit Eichmann gestellt – und das Gericht befand: Meinungsfreiheit vor allem. Keine Majestätsbeleidigung, keine Strafe. RT Deutsch titelte trocken: «Strack-Zimmermann kann ‹Kriegstreiberin› genannt werden.» Die Rüstungslobbyistin – auch diese Bezeichnung hatte sie schon erfolglos bekämpft – muss sich das gefallen lassen. StandPunkt News hatte schon früher über ähnliche Fälle berichtet, in denen ihre «dreckige Kriegsrhetorik» vor Gericht zurückgepfiffen wurde. Madame Rheinmetall bekommt offenbar regelmässig eins aufs Maul.
Klagekönigin mit 250 Anzeigen pro Monat – und zieht immer öfter den Kürzeren
Die Bilanz ist vernichtend. Strack-Zimmermann erstattet Anzeigen am laufenden Band, mal 250 im Monat, mal über 1'800 in anderthalb Jahren. Drohungen, Hetze, Beleidigungen – alles wird angezeigt. Doch immer häufiger stehen die Gerichte auf Seiten der Bürger. Ob «Kriegstreiber-Sau», «Lobbyhure» oder einfach nur der Hinweis auf ihre Verbindungen zur Rüstungsindustrie: Die Justiz sieht hier keine Ehrverletzung, sondern berechtigte Kritik an einer Politikerin, die den Frieden wie einen lästigen Störfaktor behandelt. Die dünne Haut der Dame, die selbst mit schärfster Rhetorik um sich wirft, wirkt da fast schon komisch – wäre es nicht so peinlich für eine Abgeordnete, die sich als Vorkämpferin für «Sicherheit» inszeniert.
Am Ende bleibt der bittere Nachgeschmack: Wer ständig nach Krieg trommelt, muss aushalten, wenn das Volk zurückschiesst – mit Worten. Und die Gerichte schützen genau das. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, die Kriegslüsterne mit dem Haarhelm, lernt es offenbar nie.
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Strack-Zimmermanns Klagewut endet im juristischen Fiasko: Von «Adolfine» bis «Flintenweib» lacht die Meinungsfreiheit sie aus.
Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat der FDP-Politikerin am 17. März 2026 eine weitere bittere Pille verabreicht. Ein X-Nutzer durfte sie 2023 ungestraft als «Adolfine, die Kriegstreiberin» betiteln – und das völlig zu Recht. Die Richter hoben das Urteil des Amtsgerichts Bruchsal auf, das den Mann noch zu 1'200 Euro Geldstrafe verdonnert hatte. Keine Beleidigung, sondern zulässige Machtkritik, urteilten sie kühl. Schliesslich hatte Strack-Zimmermann damals als Vorsitzende des Verteidigungsausschusses wieder einmal nach mehr Waffen für die Ukraine gebrüllt, während Friedrich Merz kritisiert wurde. Der Kommentar sei aus der Erregung heraus entstanden und richte sich nicht gegen die Person, sondern allein gegen ihr bellizistisches Wirken. Ein klassischer Fall von dünner Haut bei der Dame, die selbst nie zögert, andere in den Dreck zu ziehen.
Flintenweib und Schreibtischmörderin: Die Rentnerin und der Freispruch in Köln
Es ist nicht das erste Mal, dass die selbsternannte Kriegstrommlerin vor Gericht die Quittung bekommt. Schon 2024 sprach das Landgericht Wuppertal eine 78-jährige Solingerin frei, die Strack-Zimmermann online als «Flintenweib» bezeichnet hatte. Das Amtsgericht Solingen hatte die Rentnerin zunächst zu 750 Euro verurteilt – bis die Berufung kam und die Richter erkannten: Kontext zählt. Eine Rentnerin, die sich über die ständige Kriegsrhetorik aufregt, darf das auch so nennen. Schon damals wurde ausführlich darüber berichtet, und die Schadenfreude in den Kommentarspalten war grenzenlos.
Noch frischer ist der Freispruch vor dem Landgericht Köln. Dort hatte ein Bürger sie als «Kriegstreiberin und Schreibtischmörderin» in eine Linie mit Eichmann gestellt – und das Gericht befand: Meinungsfreiheit vor allem. Keine Majestätsbeleidigung, keine Strafe. RT Deutsch titelte trocken: «Strack-Zimmermann kann ‹Kriegstreiberin› genannt werden.» Die Rüstungslobbyistin – auch diese Bezeichnung hatte sie schon erfolglos bekämpft – muss sich das gefallen lassen. StandPunkt News hatte schon früher über ähnliche Fälle berichtet, in denen ihre «dreckige Kriegsrhetorik» vor Gericht zurückgepfiffen wurde. Madame Rheinmetall bekommt offenbar regelmässig eins aufs Maul.
Klagekönigin mit 250 Anzeigen pro Monat – und zieht immer öfter den Kürzeren
Die Bilanz ist vernichtend. Strack-Zimmermann erstattet Anzeigen am laufenden Band, mal 250 im Monat, mal über 1'800 in anderthalb Jahren. Drohungen, Hetze, Beleidigungen – alles wird angezeigt. Doch immer häufiger stehen die Gerichte auf Seiten der Bürger. Ob «Kriegstreiber-Sau», «Lobbyhure» oder einfach nur der Hinweis auf ihre Verbindungen zur Rüstungsindustrie: Die Justiz sieht hier keine Ehrverletzung, sondern berechtigte Kritik an einer Politikerin, die den Frieden wie einen lästigen Störfaktor behandelt. Die dünne Haut der Dame, die selbst mit schärfster Rhetorik um sich wirft, wirkt da fast schon komisch – wäre es nicht so peinlich für eine Abgeordnete, die sich als Vorkämpferin für «Sicherheit» inszeniert.
Am Ende bleibt der bittere Nachgeschmack: Wer ständig nach Krieg trommelt, muss aushalten, wenn das Volk zurückschiesst – mit Worten. Und die Gerichte schützen genau das. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, die Kriegslüsterne mit dem Haarhelm, lernt es offenbar nie.
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