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Alles geschieht vor unseren Augen! - UN-Agenda 2030 (Das trojanische Pferd!)
Die UN-Agenda 2030, die 2015 auf dem Gipfeltreffen der Vereinten Nationen in New York ausgerufen wurde, ist ein „Weltzukunftsvertrag“, dem sich die nationalen Regierungen unterwerfen sollen. Diese Agenda umfasst 17 sogenannte „Nachhaltigkeitsziele“, die nur auf den ersten Blick gut aussehen. Beschäftigt man sich eingehender mit ihnen, kommt man immer wieder zu den gleichen Akteuren, die in Wahrheit nichts weniger wollen, als die volle Kontrolle über die Ressourcen unserer Erde, eine einzige zentrale Weltregierung und somit die Versklavung aller Völker.
Um den Einfluss in alle Lebensbereiche und Strukturen geltend zu machen, werden diese Ziele nicht nur von den Vereinten Nationen selbst vorangetrieben, sondern auch von einflussreichen Partnern wie dem World Economic Forum mit seinem „Great Reset“. Seit über 50 Jahren vernetzt das WEF die einflussreichsten Menschen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Medien, Gewerkschaften, NGOs, Kultur und Kirchen untereinander und bringt sie mit den reichsten Menschen der Welt zusammen.
Zudem bildet es seit mehr als 30 Jahren die korporative und politische Elite der Welt aus. Ob Bill Gates, Jeff Bezos, Angela Merkel, Emmanuel Macron, Viktor Orban oder Wladimir Putin – sie alle sind als „Young Global Leader“ durch die Schule des WEF gegangen. Kein Wunder also, dass der Gründer des Forums, der deutsche Professor Klaus Schwab, als eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der Gegenwart gilt.
Die UN-Agenda 2030 der Vereinten Nationen – Ein 17-Punkte Programm für die Weltherrschaft und Versklavung aller Völker!
Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäusserung; dieses Recht schliesst die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen und über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.
Ganzes Video
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Die UN-Agenda 2030, die 2015 auf dem Gipfeltreffen der Vereinten Nationen in New York ausgerufen wurde, ist ein „Weltzukunftsvertrag“, dem sich die nationalen Regierungen unterwerfen sollen. Diese Agenda umfasst 17 sogenannte „Nachhaltigkeitsziele“, die nur auf den ersten Blick gut aussehen. Beschäftigt man sich eingehender mit ihnen, kommt man immer wieder zu den gleichen Akteuren, die in Wahrheit nichts weniger wollen, als die volle Kontrolle über die Ressourcen unserer Erde, eine einzige zentrale Weltregierung und somit die Versklavung aller Völker.
Um den Einfluss in alle Lebensbereiche und Strukturen geltend zu machen, werden diese Ziele nicht nur von den Vereinten Nationen selbst vorangetrieben, sondern auch von einflussreichen Partnern wie dem World Economic Forum mit seinem „Great Reset“. Seit über 50 Jahren vernetzt das WEF die einflussreichsten Menschen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Medien, Gewerkschaften, NGOs, Kultur und Kirchen untereinander und bringt sie mit den reichsten Menschen der Welt zusammen.
Zudem bildet es seit mehr als 30 Jahren die korporative und politische Elite der Welt aus. Ob Bill Gates, Jeff Bezos, Angela Merkel, Emmanuel Macron, Viktor Orban oder Wladimir Putin – sie alle sind als „Young Global Leader“ durch die Schule des WEF gegangen. Kein Wunder also, dass der Gründer des Forums, der deutsche Professor Klaus Schwab, als eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der Gegenwart gilt.
Die UN-Agenda 2030 der Vereinten Nationen – Ein 17-Punkte Programm für die Weltherrschaft und Versklavung aller Völker!
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Doppelstandards in der Schweiz: Warum Politiker straffrei bleiben und andere für Kleinigkeiten fliegen
Die Fälle Rickli und Fischer als Spiegel einer tiefen Ungleichheit
In der Schweiz gilt ein ungeschriebenes Gesetz: Wer gewählt ist, darf sich Fehltritte leisten, die für Normalsterbliche den Job kosten würden. Natalie Rickli, Zürcher Gesundheitsdirektorin der SVP, und Patrick Fischer, eben erst gefeuerter Nationaltrainer der Eishockey-Nationalmannschaft, illustrieren das auf geradezu schmerzhafte Weise. Hier eine Regierungsrätin, die trotz schwerwiegender Vorwürfe unangefochten bleibt. Dort ein Coach, der für eine vier Jahre alte Nichtigkeit seinen Stuhl räumen muss. Die Kritik daran ist laut und begründet – und sie trifft den Kern unseres politischen Systems.
Die Vorwürfe gegen Rickli: Vetternwirtschaft und Führungschaos ohne Konsequenz
Die Schweizerische Gesellschaft für Viszeralchirurgie wirft Rickli offen Vetternwirtschaft vor. Das Kantonsspital Winterthur erhielt plötzlich Leistungsaufträge für heikle Ösophagus-Operationen, obwohl es zuvor keine Erfahrung damit hatte – ein intransparentes Verfahren, das die Glaubwürdigkeit der gesamten Leistungszuteilung untergräbt. Chirurgen sprechen von Lebensgefahr für Patienten und von einem Prozess, der «massiv aufs Spiel» gesetzt wurde. Gleichzeitig herrscht in ihrer Direktion hohe Fluktuation: Ex-Mitarbeiter berichten von Mikromanagement, Misstrauenskultur und fehlendem Respekt. Die WOZ nennt es trocken: «Nur das Image zählt.»
Doch was passiert? Nichts. Keine Abwahl, keine Rücktrittsforderung mit wirklichem Biss. Stattdessen geht Natalie Rickli gegen kritische Journalisten vor und verklagt sie wegen angeblicher Persönlichkeitsverletzung – etwa im Zusammenhang mit dem schweren Herzchirurgie-Skandal am Universitätsspital Zürich, wo zwischen 2016 und 2020 überdurchschnittlich viele Patienten starben und von bis zu 150 unnötigen Todesfällen die Rede ist. Statt die eigene Verantwortung und die verspätete Aufklärung schonungslos zu klären, dreht sich das Geschehen um Rufschädigungsklagen und Gegendarstellungen.
Das Muster ist klar: Schwere Vorwürfe in der Gesundheitsdirektion verpuffen, während die politische Immunität der gewählten Regierungsrätin sie schützt.
Fischers Rausschmiss: Glaubwürdigkeit zerstört – für eine alte Covid-Sünde
Ganz anders bei Patrick Fischer. Der Nationaltrainer gesteht in einem SRF-Interview, 2022 mit gefälschtem Covid-Zertifikat gereist zu sein. Vier Jahre später, die Pandemiegeschichte, fliegt er trotzdem – kurz vor der Heim-WM – raus. Der Verband begründet es mit «extrem gelittener Glaubwürdigkeit» und Verrat am Team. Die Entlassung war zwingend, sagen Experten wie Ueli Schwarz: Vertrauen weg, Job weg. Kein Pardon, keine vier Jahre Schonfrist.
Warum das System Politiker schützt und andere opfert
Hier liegt der tiefe Riss. Regierungsräte wie Rickli sind gewählt, nicht angestellt. Sie geniessen eine Art politische Immunität: Kein Vorgesetzter kann sie fristlos feuern. Abwahl? Nur über Volksinitiative oder nächste Wahl – ein mühsamer, langwieriger Prozess. Parteinetzwerke, direkte Demokratie und die Schweizer Kultur des «Leben und leben lassen» sorgen dafür, dass gravierende Fehler verpuffen. Kritische Stimmen auf Social Media sprechen unverblümt von «Ricklis Trickli» und fordern ein «Kickli für Rickli»: Doppelstandards pur. Während Fischer als Angestellter des Verbands sofort haftet, weil sein Arbeitsvertrag Vertrauensverlust nicht duldet, bleibt Rickli im Amt – geschützt durch Wahlurne und Machtstrukturen.
Das ist kein Zufall, sondern System. Es untergräbt das Vertrauen in die Politik, weil es suggeriert: Für die da oben gelten andere Regeln. Die Chirurgen, die enttäuschten Mitarbeiter und die empörten Bürgerstimmen haben recht: Solche Ungleichheit ist nicht nur ungerecht. Sie ist Gift für die Demokratie.
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Die Fälle Rickli und Fischer als Spiegel einer tiefen Ungleichheit
In der Schweiz gilt ein ungeschriebenes Gesetz: Wer gewählt ist, darf sich Fehltritte leisten, die für Normalsterbliche den Job kosten würden. Natalie Rickli, Zürcher Gesundheitsdirektorin der SVP, und Patrick Fischer, eben erst gefeuerter Nationaltrainer der Eishockey-Nationalmannschaft, illustrieren das auf geradezu schmerzhafte Weise. Hier eine Regierungsrätin, die trotz schwerwiegender Vorwürfe unangefochten bleibt. Dort ein Coach, der für eine vier Jahre alte Nichtigkeit seinen Stuhl räumen muss. Die Kritik daran ist laut und begründet – und sie trifft den Kern unseres politischen Systems.
Die Vorwürfe gegen Rickli: Vetternwirtschaft und Führungschaos ohne Konsequenz
Die Schweizerische Gesellschaft für Viszeralchirurgie wirft Rickli offen Vetternwirtschaft vor. Das Kantonsspital Winterthur erhielt plötzlich Leistungsaufträge für heikle Ösophagus-Operationen, obwohl es zuvor keine Erfahrung damit hatte – ein intransparentes Verfahren, das die Glaubwürdigkeit der gesamten Leistungszuteilung untergräbt. Chirurgen sprechen von Lebensgefahr für Patienten und von einem Prozess, der «massiv aufs Spiel» gesetzt wurde. Gleichzeitig herrscht in ihrer Direktion hohe Fluktuation: Ex-Mitarbeiter berichten von Mikromanagement, Misstrauenskultur und fehlendem Respekt. Die WOZ nennt es trocken: «Nur das Image zählt.»
Doch was passiert? Nichts. Keine Abwahl, keine Rücktrittsforderung mit wirklichem Biss. Stattdessen geht Natalie Rickli gegen kritische Journalisten vor und verklagt sie wegen angeblicher Persönlichkeitsverletzung – etwa im Zusammenhang mit dem schweren Herzchirurgie-Skandal am Universitätsspital Zürich, wo zwischen 2016 und 2020 überdurchschnittlich viele Patienten starben und von bis zu 150 unnötigen Todesfällen die Rede ist. Statt die eigene Verantwortung und die verspätete Aufklärung schonungslos zu klären, dreht sich das Geschehen um Rufschädigungsklagen und Gegendarstellungen.
Das Muster ist klar: Schwere Vorwürfe in der Gesundheitsdirektion verpuffen, während die politische Immunität der gewählten Regierungsrätin sie schützt.
Fischers Rausschmiss: Glaubwürdigkeit zerstört – für eine alte Covid-Sünde
Ganz anders bei Patrick Fischer. Der Nationaltrainer gesteht in einem SRF-Interview, 2022 mit gefälschtem Covid-Zertifikat gereist zu sein. Vier Jahre später, die Pandemiegeschichte, fliegt er trotzdem – kurz vor der Heim-WM – raus. Der Verband begründet es mit «extrem gelittener Glaubwürdigkeit» und Verrat am Team. Die Entlassung war zwingend, sagen Experten wie Ueli Schwarz: Vertrauen weg, Job weg. Kein Pardon, keine vier Jahre Schonfrist.
Warum das System Politiker schützt und andere opfert
Hier liegt der tiefe Riss. Regierungsräte wie Rickli sind gewählt, nicht angestellt. Sie geniessen eine Art politische Immunität: Kein Vorgesetzter kann sie fristlos feuern. Abwahl? Nur über Volksinitiative oder nächste Wahl – ein mühsamer, langwieriger Prozess. Parteinetzwerke, direkte Demokratie und die Schweizer Kultur des «Leben und leben lassen» sorgen dafür, dass gravierende Fehler verpuffen. Kritische Stimmen auf Social Media sprechen unverblümt von «Ricklis Trickli» und fordern ein «Kickli für Rickli»: Doppelstandards pur. Während Fischer als Angestellter des Verbands sofort haftet, weil sein Arbeitsvertrag Vertrauensverlust nicht duldet, bleibt Rickli im Amt – geschützt durch Wahlurne und Machtstrukturen.
Das ist kein Zufall, sondern System. Es untergräbt das Vertrauen in die Politik, weil es suggeriert: Für die da oben gelten andere Regeln. Die Chirurgen, die enttäuschten Mitarbeiter und die empörten Bürgerstimmen haben recht: Solche Ungleichheit ist nicht nur ungerecht. Sie ist Gift für die Demokratie.
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Die Schweizer Landsgemeinde
Jeder und jede, welche als Teil des Schweizer Souveräns daran teilnimmt, steht offen zu seiner/ihrer Meinung durch das Erheben der Hand. Keine Mauscheleien und Betrügereien, wie sie bei Urnenabstimmungen möglich sind, kommen zum Tragen.
Gemäss Artikel 6 unserer Bundesverfassung trägt jeder Mensch Verantwortung für sich selber wahr und trägt nach Kräften zur Bewältigung der Aufgaben in Staat und Gesellschaft bei. Das tun alle Teilnehmer der schweizerischen Landsgemeinde.
Fremde und eigene Vögte gefährden momentan die Idee der Schweiz. Durch Missachtung des Amtseides auf die Bundesverfassung spielen sich Politiker als eigene Vögte auf, obwohl sie unsere Diener sein sollten. Dasselbe treffen wir in den Amtsstuben der Verwaltung an.
So erhalten fremde Vögte, wie EU, WHO, NATO und allerlei Lobbyisten Oberwasser, was die Souveränität unserer Schweiz gefährdet.
Wieso sie das machen? Weil der Souverän schläft uns es mit sich machen lässt.
Diese Gedanken stehen hinter der Idee der schweizerischen Landsgemeinde. Wir wollen erreichen, dass der Souverän erwacht und sich seiner Verantwortung bewusst wird, welche er nach Art. 6 Bundesverfassung trägt.
Damit dies geschieht, planen wir jährlich jeweils eine schweizerische Landsgemeinde abzuhalten. Wann treffen wir Sie dabei an?
Mit der 1. Schweizer Landsgemeinde vom 05.07.2025 entstand aufgrund einer uralten, demokratischen, schweizerischen Tradition eine neue Mitwirkungsform für den Souverän, welche es bis dahin nicht gab.
Beim Grauholzdenkmal, vor der Toren Berns trafen sich gegen 350 Menschen des Souveräns, um wie das an Landsgemeinden üblich ist, über Sachgeschäfte abzustimmen.
Die zweite Schweizer Landsgemeinde findet am 23. Mai 2026 auf dem Bundesplatz in Bern statt.
Dabei stehen wieder 5 aktuelle Themen auf dem Programm. Die geplanten Themen sind Neutralität, Impfregime in Bund und Kantonen, Rahmenverträge ungleich Bilaterale III, 10 Millionen Schweiz und die Grundrechtsinitiative.
Protagonisten werden die Themen vorstellen und da die Regierung wohl kaum an der Veranstaltung teilnehmen wird, stellt ein Schauspieler die Argumente von innerhalb der Bundeshausmauern dar. Anschliessen wird «der Ring» über die 5 Themen abstimmen. Seien Sie gespannt und kommen Sie vorbei zur 2. Schweizer Landsgemeinde am 23. Mai 2026.
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Jeder und jede, welche als Teil des Schweizer Souveräns daran teilnimmt, steht offen zu seiner/ihrer Meinung durch das Erheben der Hand. Keine Mauscheleien und Betrügereien, wie sie bei Urnenabstimmungen möglich sind, kommen zum Tragen.
Gemäss Artikel 6 unserer Bundesverfassung trägt jeder Mensch Verantwortung für sich selber wahr und trägt nach Kräften zur Bewältigung der Aufgaben in Staat und Gesellschaft bei. Das tun alle Teilnehmer der schweizerischen Landsgemeinde.
Fremde und eigene Vögte gefährden momentan die Idee der Schweiz. Durch Missachtung des Amtseides auf die Bundesverfassung spielen sich Politiker als eigene Vögte auf, obwohl sie unsere Diener sein sollten. Dasselbe treffen wir in den Amtsstuben der Verwaltung an.
So erhalten fremde Vögte, wie EU, WHO, NATO und allerlei Lobbyisten Oberwasser, was die Souveränität unserer Schweiz gefährdet.
Wieso sie das machen? Weil der Souverän schläft uns es mit sich machen lässt.
Diese Gedanken stehen hinter der Idee der schweizerischen Landsgemeinde. Wir wollen erreichen, dass der Souverän erwacht und sich seiner Verantwortung bewusst wird, welche er nach Art. 6 Bundesverfassung trägt.
Damit dies geschieht, planen wir jährlich jeweils eine schweizerische Landsgemeinde abzuhalten. Wann treffen wir Sie dabei an?
Mit der 1. Schweizer Landsgemeinde vom 05.07.2025 entstand aufgrund einer uralten, demokratischen, schweizerischen Tradition eine neue Mitwirkungsform für den Souverän, welche es bis dahin nicht gab.
Beim Grauholzdenkmal, vor der Toren Berns trafen sich gegen 350 Menschen des Souveräns, um wie das an Landsgemeinden üblich ist, über Sachgeschäfte abzustimmen.
Die zweite Schweizer Landsgemeinde findet am 23. Mai 2026 auf dem Bundesplatz in Bern statt.
Dabei stehen wieder 5 aktuelle Themen auf dem Programm. Die geplanten Themen sind Neutralität, Impfregime in Bund und Kantonen, Rahmenverträge ungleich Bilaterale III, 10 Millionen Schweiz und die Grundrechtsinitiative.
Protagonisten werden die Themen vorstellen und da die Regierung wohl kaum an der Veranstaltung teilnehmen wird, stellt ein Schauspieler die Argumente von innerhalb der Bundeshausmauern dar. Anschliessen wird «der Ring» über die 5 Themen abstimmen. Seien Sie gespannt und kommen Sie vorbei zur 2. Schweizer Landsgemeinde am 23. Mai 2026.
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Generation IV: Die stille Revolution der Kerntechnik
Warum diese Reaktoren nicht an gestern festhalten, sondern energiepolitisch neu ordnen
Abkehr vom historischen Ballast
Generation-IV-Kernkraftwerke sind nicht aus Fortschrittsoptimismus entstanden, sondern aus ernüchternder Analyse. Jahrzehnte realer Betriebserfahrung haben gezeigt, wo frühere Reaktortypen strukturelle Grenzen hatten: komplexe Sicherheitssysteme, hohe Druckniveaus, Abhängigkeit von aktiver Kühlung und menschlichen Entscheidungen. Die neue Generation zieht daraus eine radikale Konsequenz. Sie reduziert Komplexität, senkt physikalische Risiken und verlagert Sicherheit von organisatorischen Massnahmen in das Design selbst. Viele Konzepte funktionieren bei atmosphärischem Druck, andere nutzen Kühlmittel, die weder sieden noch explosionsfähig sind. Das Ziel ist klar: Störfälle sollen nicht «beherrscht», sondern von vornherein ausgeschlossen werden.
Physik als Sicherheitsgarantie
Der zentrale Unterschied liegt im Sicherheitsverständnis. Generation-IV-Reaktoren setzen auf inhärente Stabilität. Steigt die Temperatur, sinkt automatisch die Reaktivität. Fällt externe Energie aus, läuft die Kühlung passiv weiter. Kein Notstrom, keine Ventilketten, keine zeitkritischen Eingriffe. Sicherheit entsteht nicht durch Kontrolle, sondern durch Selbstbegrenzung. Das ist kein theoretisches Ideal, sondern eine bewusste Rückkehr zu einfachen physikalischen Prinzipien – gerade weil sie verlässlich sind.
Der Umgang mit Atommüll wird neu definiert.
Besonders tiefgreifend ist der Wandel beim Brennstoffkreislauf. Generation IV betrachtet hochradioaktive Abfälle nicht primär als Endproblem, sondern als energetisch ungenutztes Material. Durch schnelle Neutronenspektren und neue Brennstoffformen lassen sich langlebige Actiniden spalten, die heute über Hunderttausende Jahre als Risiko gelten. Übrig bleiben Reststoffe mit deutlich kürzerer Halbwertszeit. Das verändert die Dimension des Entsorgungsproblems fundamental. Statt geologischer Zeiträume rücken Zeitspannen in den Bereich historischer Verantwortung.
Effizienz als strategischer Faktor
Während heutige Kernkraftwerke nur einen Bruchteil der im Uran enthaltenen Energie nutzen, schöpfen Generation-IV-Reaktoren das Potenzial nahezu vollständig aus. Der Rohstoffbedarf sinkt drastisch, ebenso die Abhängigkeit von neuen Uranminen. Damit wird Kernenergie ressourcenschonend im eigentlichen Sinn. Nicht als Übergangstechnologie, sondern als langfristig tragfähiges System. Vor allem aber ermöglicht sie Anwendungen jenseits der Stromerzeugung. Prozesswärme, chemische Grundstoffe, synthetische Kraftstoffe und Wasserstoff lassen sich direkt erzeugen, ohne Umwege über ineffiziente Umwandlungen. Das ist entscheidend, denn ein Grossteil der globalen Emissionen entsteht nicht im Stromsektor, sondern in Industrie und Grundstoffproduktion.
Stabilität in einem fragilen Energiesystem
In Energiesystemen, die zunehmend von wetterabhängiger Erzeugung geprägt sind, wächst der Bedarf an verlässlicher Leistung. Generation-IV-Kraftwerke liefern diese Stabilität. Sie arbeiten kontinuierlich, unabhängig von Tageszeit, Jahreszeit oder geopolitischen Lieferketten. Gleichzeitig lassen sich viele Konzepte modular denken, skalierbar und näher am Verbraucher. Versorgungssicherheit wird damit technisch planbar statt politisch erhofft.
Rationalität statt Symbolpolitik
Generation IV steht nicht für ein nostalgisches Festhalten an Kernenergie, sondern für einen nüchternen Blick auf physikalische Realitäten. Energiebedarf verschwindet nicht durch politische Beschlüsse, industrielle Prozesse lassen sich nicht ideologisch betreiben. Diese Reaktoren sind das Ergebnis eines Denkens, das Probleme nicht moralisch bewertet, sondern technisch löst. Genau darin liegt ihre eigentliche Stärke: Sie sind kein Versprechen, sondern eine ingenieurwissenschaftliche Antwort.
Weiterführende Links
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Warum diese Reaktoren nicht an gestern festhalten, sondern energiepolitisch neu ordnen
Abkehr vom historischen Ballast
Generation-IV-Kernkraftwerke sind nicht aus Fortschrittsoptimismus entstanden, sondern aus ernüchternder Analyse. Jahrzehnte realer Betriebserfahrung haben gezeigt, wo frühere Reaktortypen strukturelle Grenzen hatten: komplexe Sicherheitssysteme, hohe Druckniveaus, Abhängigkeit von aktiver Kühlung und menschlichen Entscheidungen. Die neue Generation zieht daraus eine radikale Konsequenz. Sie reduziert Komplexität, senkt physikalische Risiken und verlagert Sicherheit von organisatorischen Massnahmen in das Design selbst. Viele Konzepte funktionieren bei atmosphärischem Druck, andere nutzen Kühlmittel, die weder sieden noch explosionsfähig sind. Das Ziel ist klar: Störfälle sollen nicht «beherrscht», sondern von vornherein ausgeschlossen werden.
Physik als Sicherheitsgarantie
Der zentrale Unterschied liegt im Sicherheitsverständnis. Generation-IV-Reaktoren setzen auf inhärente Stabilität. Steigt die Temperatur, sinkt automatisch die Reaktivität. Fällt externe Energie aus, läuft die Kühlung passiv weiter. Kein Notstrom, keine Ventilketten, keine zeitkritischen Eingriffe. Sicherheit entsteht nicht durch Kontrolle, sondern durch Selbstbegrenzung. Das ist kein theoretisches Ideal, sondern eine bewusste Rückkehr zu einfachen physikalischen Prinzipien – gerade weil sie verlässlich sind.
Der Umgang mit Atommüll wird neu definiert.
Besonders tiefgreifend ist der Wandel beim Brennstoffkreislauf. Generation IV betrachtet hochradioaktive Abfälle nicht primär als Endproblem, sondern als energetisch ungenutztes Material. Durch schnelle Neutronenspektren und neue Brennstoffformen lassen sich langlebige Actiniden spalten, die heute über Hunderttausende Jahre als Risiko gelten. Übrig bleiben Reststoffe mit deutlich kürzerer Halbwertszeit. Das verändert die Dimension des Entsorgungsproblems fundamental. Statt geologischer Zeiträume rücken Zeitspannen in den Bereich historischer Verantwortung.
Effizienz als strategischer Faktor
Während heutige Kernkraftwerke nur einen Bruchteil der im Uran enthaltenen Energie nutzen, schöpfen Generation-IV-Reaktoren das Potenzial nahezu vollständig aus. Der Rohstoffbedarf sinkt drastisch, ebenso die Abhängigkeit von neuen Uranminen. Damit wird Kernenergie ressourcenschonend im eigentlichen Sinn. Nicht als Übergangstechnologie, sondern als langfristig tragfähiges System. Vor allem aber ermöglicht sie Anwendungen jenseits der Stromerzeugung. Prozesswärme, chemische Grundstoffe, synthetische Kraftstoffe und Wasserstoff lassen sich direkt erzeugen, ohne Umwege über ineffiziente Umwandlungen. Das ist entscheidend, denn ein Grossteil der globalen Emissionen entsteht nicht im Stromsektor, sondern in Industrie und Grundstoffproduktion.
Stabilität in einem fragilen Energiesystem
In Energiesystemen, die zunehmend von wetterabhängiger Erzeugung geprägt sind, wächst der Bedarf an verlässlicher Leistung. Generation-IV-Kraftwerke liefern diese Stabilität. Sie arbeiten kontinuierlich, unabhängig von Tageszeit, Jahreszeit oder geopolitischen Lieferketten. Gleichzeitig lassen sich viele Konzepte modular denken, skalierbar und näher am Verbraucher. Versorgungssicherheit wird damit technisch planbar statt politisch erhofft.
Rationalität statt Symbolpolitik
Generation IV steht nicht für ein nostalgisches Festhalten an Kernenergie, sondern für einen nüchternen Blick auf physikalische Realitäten. Energiebedarf verschwindet nicht durch politische Beschlüsse, industrielle Prozesse lassen sich nicht ideologisch betreiben. Diese Reaktoren sind das Ergebnis eines Denkens, das Probleme nicht moralisch bewertet, sondern technisch löst. Genau darin liegt ihre eigentliche Stärke: Sie sind kein Versprechen, sondern eine ingenieurwissenschaftliche Antwort.
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🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭
Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität
Bedrohungen aus allen Richtungen
Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.
Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl
Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.
Parlament opfert die Neutralität
Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.
Auf die Strasse – rette die Eidgenossenschaft!
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
Weitere Gründe findest Du unter:
https://t.me/standpunkt/55327
——
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Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität
Bedrohungen aus allen Richtungen
Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.
Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl
Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.
Parlament opfert die Neutralität
Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.
Auf die Strasse – rette die Eidgenossenschaft!
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Wenn aus einem Politikum ein Geschäftsmodell wird
Wie bigotte Verbandsfuzzis den Sport liquidieren – und Patrick Fischer zum Dokumenten-König krönen
Mit solchen bigotten Eishockey-Verbands-Fuzzis schafft man den Sport nicht einfach ab, man metzelt ihn genüsslich hin. Diese selbsternannten Hüter der reinen Lehre, die mit ihrer moralinsauren Besserwisserei jedes Quäntchen Freude aus dem Eis pressen, haben ganze Arbeit geleistet. Wo früher Leidenschaft, Kampf und echtes Können regierten, bleibt nur noch ein öder, steriler Bürokratenzirkus übrig – herzlich willkommen in der Ära der Verbandsheuchler.
Jetzt braucht Patrick Fischer einen neuen Job. Und siehe da: Das Schicksal – oder besser gesagt die Herren in den feinen Anzügen, die den Sport gerade in die Tonne getreten haben – serviert ihm das auf dem Silbertablett. Kein mühsames Bewerben, kein nerviges Vorstellungsgespräch. Einfach so. Fertig. Als hätte jemand den roten Teppich ausgerollt und «Herzlich willkommen im neuen Leben» draufgestickt.
Die Fischer-Dokumentenwarenfabrik – das neue Gold der freien Marktwirtschaft
Die Fischer-Dokumentenwarenfabrik öffnet nun ihre Pforten und bietet dem ehemaligen Coach eine komplett neue, herrlich unreglementierte Tätigkeit auf dem freien Markt an. Keine Verbandsstatuten mehr, keine Moralpredigten, keine lästigen Regeln. Stattdessen: pure Effizienz. 1A-Dokumente, frisch aus der hauseigenen Produktion, in bester Qualität und ohne den üblichen Behördenterror.
Unterstützt ihn jetzt in seinem neuen Business-Modell, liebe Sportfreunde! Bestellt eure Dokumente der Fischer-Dokumentenwarenfabrik und spart euch den demütigenden Gang zu den Amtsstuben. Warum noch stundenlang in Wartezimmern versauern, wenn man beim Meister persönlich in Rekordzeit bekommt, was man braucht? Der Mann hat schliesslich jahrelang gelernt, wie man mit Druck umgeht – nur dass der Druck jetzt nicht mehr vom gegnerischen Stürmer kommt, sondern von der Nachfrage.
Und falls jemand fragt, ob das alles vielleicht, eventuell, unter Umständen ein klein wenig satirisch gemeint sein könnte: Ach was. Wir doch nicht. Das ist ja nur die logische Konsequenz, wenn aus einem Politikum ein echtes Geschäftsmodell wird.
Prost, Patrick. Auf die neue Karriere.
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Wie bigotte Verbandsfuzzis den Sport liquidieren – und Patrick Fischer zum Dokumenten-König krönen
Mit solchen bigotten Eishockey-Verbands-Fuzzis schafft man den Sport nicht einfach ab, man metzelt ihn genüsslich hin. Diese selbsternannten Hüter der reinen Lehre, die mit ihrer moralinsauren Besserwisserei jedes Quäntchen Freude aus dem Eis pressen, haben ganze Arbeit geleistet. Wo früher Leidenschaft, Kampf und echtes Können regierten, bleibt nur noch ein öder, steriler Bürokratenzirkus übrig – herzlich willkommen in der Ära der Verbandsheuchler.
Jetzt braucht Patrick Fischer einen neuen Job. Und siehe da: Das Schicksal – oder besser gesagt die Herren in den feinen Anzügen, die den Sport gerade in die Tonne getreten haben – serviert ihm das auf dem Silbertablett. Kein mühsames Bewerben, kein nerviges Vorstellungsgespräch. Einfach so. Fertig. Als hätte jemand den roten Teppich ausgerollt und «Herzlich willkommen im neuen Leben» draufgestickt.
Die Fischer-Dokumentenwarenfabrik – das neue Gold der freien Marktwirtschaft
Die Fischer-Dokumentenwarenfabrik öffnet nun ihre Pforten und bietet dem ehemaligen Coach eine komplett neue, herrlich unreglementierte Tätigkeit auf dem freien Markt an. Keine Verbandsstatuten mehr, keine Moralpredigten, keine lästigen Regeln. Stattdessen: pure Effizienz. 1A-Dokumente, frisch aus der hauseigenen Produktion, in bester Qualität und ohne den üblichen Behördenterror.
Unterstützt ihn jetzt in seinem neuen Business-Modell, liebe Sportfreunde! Bestellt eure Dokumente der Fischer-Dokumentenwarenfabrik und spart euch den demütigenden Gang zu den Amtsstuben. Warum noch stundenlang in Wartezimmern versauern, wenn man beim Meister persönlich in Rekordzeit bekommt, was man braucht? Der Mann hat schliesslich jahrelang gelernt, wie man mit Druck umgeht – nur dass der Druck jetzt nicht mehr vom gegnerischen Stürmer kommt, sondern von der Nachfrage.
Und falls jemand fragt, ob das alles vielleicht, eventuell, unter Umständen ein klein wenig satirisch gemeint sein könnte: Ach was. Wir doch nicht. Das ist ja nur die logische Konsequenz, wenn aus einem Politikum ein echtes Geschäftsmodell wird.
Prost, Patrick. Auf die neue Karriere.
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Der Sumpf der Erpressbaren
Warum nur echte Aussenseiter die Politik noch retten können
In den letzten Jahren hat sich ein Muster verfestigt, das so alt ist wie die Macht selbst und doch nie so durchschaubar war wie heute: Sobald ein neuer «Retter» aus den Reihen des Establishments auftaucht und vollmundig Veränderung verspricht, sollte man genau hinschauen – und vor allem misstrauen. Wer jahrelang in diesem Sumpf mitgeschwommen ist, hat nicht nur mitgespielt. Er ist zum Mitwisser geworden, zum Insider, der Dinge weiss, die man später nicht mehr vergessen darf. Das System sorgt dafür. Es bindet ein, es dokumentiert, es erpresst. Lautlos, effizient und meist unsichtbar für die Öffentlichkeit.
Diese Erpressungsmaschinerie läuft parallel zum Aufstieg, leise und unerbittlich. Man wird eingeladen, man unterschreibt, man schweigt – und plötzlich ist man nicht mehr frei. Selbst wenn einer später tatsächlich etwas ändern wollte, könnte er es nicht. Die Akten sind gefüllt, die Gefälligkeiten protokolliert, die Kompromisse besiegelt. Das ist keine Verschwörungstheorie, das ist die schlichte Mechanik einer politischen Klasse, die sich selbst am Leben erhält und jeden echten Wandel im Keim erstickt.
Der Fall Merz und die Illusion der konservativen Wende
Ein aktuelles Beispiel ist Friedrich Merz. Der ehemalige BlackRock-Mann hat eine konservative Wende versprochen, hat sich als Hoffnungsträger der bürgerlichen Mitte inszeniert. Doch wer ernsthaft glaubt, ein Mann, der jahrelang im Herzen des globalen Finanzkapitals stand, könne nun plötzlich die Uhr zurückdrehen und gegen genau jene Strukturen vorgehen, die ihn gross gemacht haben, der verkennt die Natur des Systems. Er kann nicht aussteigen. Niemand kann das, der so lange Teil davon war. Die Fäden bleiben unsichtbar, aber sie halten – und sie ziehen bei Bedarf.
Das System vergisst nicht
Und das Muster wiederholt sich weltweit. Emmanuel Macron, der ehemalige Rothschild-Banker, versprach als «neuer Mann» eine Erneuerung Frankreichs – und regiert heute wie jeder andere Elite-Technokrat. Olaf Scholz, jahrzehntelang im Apparat der SPD verankert, versprach Stabilität und lieferte nur den nächsten Skandal. Joe Biden, seit einem halben Jahrhundert im Washingtoner Sumpf, war nie mehr als das Sprachrohr der gleichen Kräfte, die ihn jahrelang gefördert haben. Die Liste liesse sich endlos fortsetzen: von Ursula von der Leyen und Maria Marie-Agnes Strack-Zimmermann bis zu den zahllosen EU-Kommissaren, die alle denselben Werdegang teilen – Universität, Ministerium, Lobby, dann die nächste Stufe der Macht. Immer dieselben Kreise, immer dieselben Abhängigkeiten.
Der einzige Ausweg: Quereinsteiger ohne Kompromisse
Deshalb ist die eigentliche Frage nicht, ob der nächste Kandidat aus der ersten oder zweiten Reihe des Establishments kommt. Die Frage ist, ob er überhaupt je Teil dieses Establishments war. Echte Veränderung kann nur von draussen kommen – von Quereinsteigern, von Rebellen, von Menschen, die nie in diesen Kreisen mitgespielt haben und deshalb auch nicht erpressbar sind. Sie haben keine alten Gefälligkeiten, keine Karriere, die man ihnen nehmen könnte, keine geheimen Dossiers, die plötzlich auftauchen.
Immer mehr Bürger erkennen das mit einer Klarheit, die die politische Klasse nervös macht. Sie spüren, dass der Sumpf nicht reformiert werden kann. Man muss ihn umgehen. Oder trockenlegen. Alles andere bleibt Theater – gut inszeniert, medial aufgeblasen, aber letztlich wirkungslos. Die Eliten wissen das. Und genau deshalb fürchten sie nichts mehr als den nächsten echten Aussenseiter wie der Teufel das Weihwasser.
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Warum nur echte Aussenseiter die Politik noch retten können
In den letzten Jahren hat sich ein Muster verfestigt, das so alt ist wie die Macht selbst und doch nie so durchschaubar war wie heute: Sobald ein neuer «Retter» aus den Reihen des Establishments auftaucht und vollmundig Veränderung verspricht, sollte man genau hinschauen – und vor allem misstrauen. Wer jahrelang in diesem Sumpf mitgeschwommen ist, hat nicht nur mitgespielt. Er ist zum Mitwisser geworden, zum Insider, der Dinge weiss, die man später nicht mehr vergessen darf. Das System sorgt dafür. Es bindet ein, es dokumentiert, es erpresst. Lautlos, effizient und meist unsichtbar für die Öffentlichkeit.
Diese Erpressungsmaschinerie läuft parallel zum Aufstieg, leise und unerbittlich. Man wird eingeladen, man unterschreibt, man schweigt – und plötzlich ist man nicht mehr frei. Selbst wenn einer später tatsächlich etwas ändern wollte, könnte er es nicht. Die Akten sind gefüllt, die Gefälligkeiten protokolliert, die Kompromisse besiegelt. Das ist keine Verschwörungstheorie, das ist die schlichte Mechanik einer politischen Klasse, die sich selbst am Leben erhält und jeden echten Wandel im Keim erstickt.
Der Fall Merz und die Illusion der konservativen Wende
Ein aktuelles Beispiel ist Friedrich Merz. Der ehemalige BlackRock-Mann hat eine konservative Wende versprochen, hat sich als Hoffnungsträger der bürgerlichen Mitte inszeniert. Doch wer ernsthaft glaubt, ein Mann, der jahrelang im Herzen des globalen Finanzkapitals stand, könne nun plötzlich die Uhr zurückdrehen und gegen genau jene Strukturen vorgehen, die ihn gross gemacht haben, der verkennt die Natur des Systems. Er kann nicht aussteigen. Niemand kann das, der so lange Teil davon war. Die Fäden bleiben unsichtbar, aber sie halten – und sie ziehen bei Bedarf.
Das System vergisst nicht
Und das Muster wiederholt sich weltweit. Emmanuel Macron, der ehemalige Rothschild-Banker, versprach als «neuer Mann» eine Erneuerung Frankreichs – und regiert heute wie jeder andere Elite-Technokrat. Olaf Scholz, jahrzehntelang im Apparat der SPD verankert, versprach Stabilität und lieferte nur den nächsten Skandal. Joe Biden, seit einem halben Jahrhundert im Washingtoner Sumpf, war nie mehr als das Sprachrohr der gleichen Kräfte, die ihn jahrelang gefördert haben. Die Liste liesse sich endlos fortsetzen: von Ursula von der Leyen und Maria Marie-Agnes Strack-Zimmermann bis zu den zahllosen EU-Kommissaren, die alle denselben Werdegang teilen – Universität, Ministerium, Lobby, dann die nächste Stufe der Macht. Immer dieselben Kreise, immer dieselben Abhängigkeiten.
Der einzige Ausweg: Quereinsteiger ohne Kompromisse
Deshalb ist die eigentliche Frage nicht, ob der nächste Kandidat aus der ersten oder zweiten Reihe des Establishments kommt. Die Frage ist, ob er überhaupt je Teil dieses Establishments war. Echte Veränderung kann nur von draussen kommen – von Quereinsteigern, von Rebellen, von Menschen, die nie in diesen Kreisen mitgespielt haben und deshalb auch nicht erpressbar sind. Sie haben keine alten Gefälligkeiten, keine Karriere, die man ihnen nehmen könnte, keine geheimen Dossiers, die plötzlich auftauchen.
Immer mehr Bürger erkennen das mit einer Klarheit, die die politische Klasse nervös macht. Sie spüren, dass der Sumpf nicht reformiert werden kann. Man muss ihn umgehen. Oder trockenlegen. Alles andere bleibt Theater – gut inszeniert, medial aufgeblasen, aber letztlich wirkungslos. Die Eliten wissen das. Und genau deshalb fürchten sie nichts mehr als den nächsten echten Aussenseiter wie der Teufel das Weihwasser.
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Wenn Journalisten, die selber Dreck am Stecken haben, andere denunzieren
Wenn das Karma zuschlägt
Der Sturz des Nationaltrainers
Der Enthüller wird selbst entlarvt: Pascal Schmitz, SRF-Moderator und treibende Kraft hinter dem Sturz von Nationaltrainer Patrick Fischer, ist vorerst vom Bildschirm verschwunden. Was als sauberer journalistischer Coup begann, endet in einer bitteren Ironie. Was ist passiert?
Das unsägliche Verhalten des Eishockeyverbands
Der Fall Fischer hatte das Land wochenlang in Atem gehalten. Der langjährige Nati-Coach gestand beim Mittagessen mit Schmitz, für Olympia 2022 ein Covid-Zertifikat gefälscht zu haben – ohne Off-the-record-Vereinbarung. Der Verband feuerte Fischer wenige Tage später, obwohl er zunächst an ihm festgehalten hatte. Dieser Rausschmiss löst bis heute scharfe Kritik aus. FDP-Nationalrat Christian Wasserfallen nannte ihn «total übertrieben» und «absolut unverständlich». Eishockey-Experte Klaus Zaugg fragte provokant: «Warum musste man Patrick Fischer kreuzigen?» Viele Fans und Beobachter werfen dem Verband vor, sich dem medialen Druck gebeugt, die Heim-WM gefährdet und einen Erfolgstrainer geopfert zu haben, der in der Corona-Zeit unter enormem gesellschaftlichem Druck stand. Selbst Verbandspräsident Urs Kessler räumte später ein, die erste Einschätzung sei «zu kurz gegriffen» gewesen – ein peinliches Eingeständnis der eigenen Wankelmütigkeit.
Die bigotte Vergangenheit von Pascal Schmitz
Dann schlug das Karma zu. Die «Weltwoche» grub 15 Jahre alte Facebook-Posts von Schmitz aus, die als rassistisch, beleidigend und obszön gelten: ein Schiedsrichter als «gelber arabischer Hurensohn», der «Kamelrennen pfeifen» solle, dazu sexistische und vulgäre Ausfälle. Schmitz entschuldigte sich, löschte die Beiträge und trat als Stadionsprecher der Rapperswil-Jona-Lakers zurück – nach 14 Jahren. Die Kritik an ihm ist vernichtend: Wie kann jemand, der selbst mit solcher Bigotterie in der Vergangenheit glänzte, andere moralisch an den Pranger stellen? Der Petzer der Nation entpuppt sich als Mann mit eigener Altlast.
Das fragwürdige Handeln von SRF
SRF versucht sich nun als moralische Instanz zu inszenieren – doch das wirkt vor allem heuchlerisch. Der Sender distanziert sich zwar pflichtgemäss von den alten, rassistischen und beleidigenden Posts Schmitz’, nimmt ihn vorerst aus der Moderation von «Schweiz aktuell» und belässt ihn lediglich hinter der Kamera. Eine halbherzige Massnahme, die nach aussen sauber aussieht, in Wirklichkeit aber vor allem Schadensbegrenzung ist. Statt konsequenter Konsequenzen bleibt der Enthüller mit eigener Altlast weiter im Haus – nur eben unsichtbar für das Publikum. Kein Rauswurf, keine echte Aufarbeitung, stattdessen das übliche SRF-Muster: Man rettet den eigenen Mann, solange es geht, und hofft, dass die Welle vorüberzieht.
In einem Sender, der regelmässig mit erhobenem Zeigefinger über Moral und Anstand anderer urteilt, entlarvt dieser Fall die eigene Doppelmoral besonders deutlich. SRF predigt Wasser und trinkt Wein – oder besser: lässt seine Leute weiter Wein trinken, nur ohne Kamera. Rückgrat sieht anders aus.
Fazit
Kurz gesagt: Der Skandal um Fischer hat mehr zutage gefördert als ein gefälschtes Zertifikat. Er enthüllt die Schwächen eines Verbands, die Doppelmoral eines Journalisten und die bigotteri eines TV Senders, der Doppelmoral lebt.
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Der Sturz des Nationaltrainers
Der Enthüller wird selbst entlarvt: Pascal Schmitz, SRF-Moderator und treibende Kraft hinter dem Sturz von Nationaltrainer Patrick Fischer, ist vorerst vom Bildschirm verschwunden. Was als sauberer journalistischer Coup begann, endet in einer bitteren Ironie. Was ist passiert?
Das unsägliche Verhalten des Eishockeyverbands
Der Fall Fischer hatte das Land wochenlang in Atem gehalten. Der langjährige Nati-Coach gestand beim Mittagessen mit Schmitz, für Olympia 2022 ein Covid-Zertifikat gefälscht zu haben – ohne Off-the-record-Vereinbarung. Der Verband feuerte Fischer wenige Tage später, obwohl er zunächst an ihm festgehalten hatte. Dieser Rausschmiss löst bis heute scharfe Kritik aus. FDP-Nationalrat Christian Wasserfallen nannte ihn «total übertrieben» und «absolut unverständlich». Eishockey-Experte Klaus Zaugg fragte provokant: «Warum musste man Patrick Fischer kreuzigen?» Viele Fans und Beobachter werfen dem Verband vor, sich dem medialen Druck gebeugt, die Heim-WM gefährdet und einen Erfolgstrainer geopfert zu haben, der in der Corona-Zeit unter enormem gesellschaftlichem Druck stand. Selbst Verbandspräsident Urs Kessler räumte später ein, die erste Einschätzung sei «zu kurz gegriffen» gewesen – ein peinliches Eingeständnis der eigenen Wankelmütigkeit.
Die bigotte Vergangenheit von Pascal Schmitz
Dann schlug das Karma zu. Die «Weltwoche» grub 15 Jahre alte Facebook-Posts von Schmitz aus, die als rassistisch, beleidigend und obszön gelten: ein Schiedsrichter als «gelber arabischer Hurensohn», der «Kamelrennen pfeifen» solle, dazu sexistische und vulgäre Ausfälle. Schmitz entschuldigte sich, löschte die Beiträge und trat als Stadionsprecher der Rapperswil-Jona-Lakers zurück – nach 14 Jahren. Die Kritik an ihm ist vernichtend: Wie kann jemand, der selbst mit solcher Bigotterie in der Vergangenheit glänzte, andere moralisch an den Pranger stellen? Der Petzer der Nation entpuppt sich als Mann mit eigener Altlast.
Das fragwürdige Handeln von SRF
SRF versucht sich nun als moralische Instanz zu inszenieren – doch das wirkt vor allem heuchlerisch. Der Sender distanziert sich zwar pflichtgemäss von den alten, rassistischen und beleidigenden Posts Schmitz’, nimmt ihn vorerst aus der Moderation von «Schweiz aktuell» und belässt ihn lediglich hinter der Kamera. Eine halbherzige Massnahme, die nach aussen sauber aussieht, in Wirklichkeit aber vor allem Schadensbegrenzung ist. Statt konsequenter Konsequenzen bleibt der Enthüller mit eigener Altlast weiter im Haus – nur eben unsichtbar für das Publikum. Kein Rauswurf, keine echte Aufarbeitung, stattdessen das übliche SRF-Muster: Man rettet den eigenen Mann, solange es geht, und hofft, dass die Welle vorüberzieht.
In einem Sender, der regelmässig mit erhobenem Zeigefinger über Moral und Anstand anderer urteilt, entlarvt dieser Fall die eigene Doppelmoral besonders deutlich. SRF predigt Wasser und trinkt Wein – oder besser: lässt seine Leute weiter Wein trinken, nur ohne Kamera. Rückgrat sieht anders aus.
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Kurz gesagt: Der Skandal um Fischer hat mehr zutage gefördert als ein gefälschtes Zertifikat. Er enthüllt die Schwächen eines Verbands, die Doppelmoral eines Journalisten und die bigotteri eines TV Senders, der Doppelmoral lebt.
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🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭
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Weitere Gründe findest Du unter:
https://t.me/standpunkt/55327
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▶️ Documents and photos linking US president Trump to Jeffrey Epstein projected onto the Washington Hilton ahead of the White House Correspondents' dinner.
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