Bei schönstem frühsommerlichem Wetter
Bei strahlendem Sonnenschein zog erneut eine kleine, feine Gruppe durch Zürich. Sie spazierten nicht nur, sondern gedachten auch jener Zeit, in der gemeinsame Spaziergänge unter harten Androhungen verboten waren. Mutige Menschen hatten sich damals den Verboten widersetzt und seither nie wieder damit aufgehört, gemeinsam zu gehen.
Einmal mehr möchte ich diesen unermüdlichen Corona-Spaziergängern von ganzem Herzen danken. Ihr seid grossartig – vielen, vielen Dank.
Zu den Terminen im Mai und Juni
Am 2. Mai 2026 findet zum zweiten Mal zum Gedenken an die unheiligen Coronaanfänge auf dem Sechseläuten-Platz statt. Die Spaziergänge im Mai fallen aus. Zum einen findet am 09.05.2026 in Luzern die grosse Demonstration gegen den EU-Anschluss der Schweiz statt, zum anderen findet am 23.05.2026 die Landsgemeinde auf dem Bundesplatz in Bern statt. Im Juni gehen die Spaziergänge dann wieder wie gewohnt weiter.
Weitere Bilder findest du unter:
https://t.me/standpunkt/55372
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Bei strahlendem Sonnenschein zog erneut eine kleine, feine Gruppe durch Zürich. Sie spazierten nicht nur, sondern gedachten auch jener Zeit, in der gemeinsame Spaziergänge unter harten Androhungen verboten waren. Mutige Menschen hatten sich damals den Verboten widersetzt und seither nie wieder damit aufgehört, gemeinsam zu gehen.
Einmal mehr möchte ich diesen unermüdlichen Corona-Spaziergängern von ganzem Herzen danken. Ihr seid grossartig – vielen, vielen Dank.
Zu den Terminen im Mai und Juni
Am 2. Mai 2026 findet zum zweiten Mal zum Gedenken an die unheiligen Coronaanfänge auf dem Sechseläuten-Platz statt. Die Spaziergänge im Mai fallen aus. Zum einen findet am 09.05.2026 in Luzern die grosse Demonstration gegen den EU-Anschluss der Schweiz statt, zum anderen findet am 23.05.2026 die Landsgemeinde auf dem Bundesplatz in Bern statt. Im Juni gehen die Spaziergänge dann wieder wie gewohnt weiter.
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Beim gestrigen "Correspondence Dinner" die alljährlich vom Präsidenten des Weissen Hauses gehalten wird, kam es zu einer Schiesserei.
Es gibt verschiedene Zeugenaussagen, aber was für besondere Auffälligkeit sorgt, ist die Aussage von Karoline Leavitt, die vor dem Start des Events zu einem Journalisten sagte: "Die Rede vom Trump sei nach typischer Art von ihm geschrieben worden, er hätte selbst auch dazu geschrieben, aber eines kann ich Ihnen versichern, es werden 'Schüsse fallen' " Dies bezieht sich auf die englische Formulierung, dass eine Bombe platzen wird.
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Es gibt verschiedene Zeugenaussagen, aber was für besondere Auffälligkeit sorgt, ist die Aussage von Karoline Leavitt, die vor dem Start des Events zu einem Journalisten sagte: "Die Rede vom Trump sei nach typischer Art von ihm geschrieben worden, er hätte selbst auch dazu geschrieben, aber eines kann ich Ihnen versichern, es werden 'Schüsse fallen' " Dies bezieht sich auf die englische Formulierung, dass eine Bombe platzen wird.
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Schüsse beim Korrespondenten-Dinner: War es wirklich nur ein Einzeltäter?
Sicherheitslücken und erste kritische Stimmen stellen die offizielle Einzeltäter-These infrage.
Der Täter als Hotelgast – und die offene Frage nach dem Zugang
Cole Tomas Allen, 31-jähriger Lehrer und Spieleentwickler aus Torrance in Kalifornien, war nicht nur bewaffnet mit Schrotflinte, Pistole und mehreren Messern – er war auch Gast im Washington Hilton. Laut Zeugenaussagen und ersten Berichten baute er die Langwaffe in einem ungesicherten Nebenraum auf Höhe der Terrasse zusammen, wo Barwagen gelagert wurden und zu diesem Zeitpunkt keine Überwachung stattfand. Erst danach stürmte er die Sicherheitsschleuse direkt vor dem Ballsaal. Ein Secret-Service-Agent wurde in der Schutzweste getroffen, blieb aber unverletzt. Die Behörden sprechen vorerst von einem «lone actor». Doch genau hier beginnt die Skepsis: Wie konnte ein Mann aus Kalifornien mit einem solchen Arsenal in einem Hotel einchecken, in dem der Präsident, Vizepräsident und Dutzende Kabinettsmitglieder anwesend waren – und dann unbehelligt eine Waffe zusammenbauen?
Kritische Stimmen aus Sicherheitskreisen
Die Einzeltäter-These wird bereits jetzt von erfahrenen Beobachtern angezweifelt. Die investigative Journalistin Lara Logan formulierte es auf X unmissverständlich: «Noch ein ‚lone wolf‘. Gibt es das wirklich? Wer hat ihn motiviert? Wer hat ihm geholfen? Ein untrainierter Lehrer reist aus Kalifornien an und durchbricht mehrere Ringe der Secret-Service-Sicherung an einem statischen Ort in der Hauptstadt. Der Mann hätte es gar nicht so weit schaffen dürfen.» Ähnlich äussern sich auf Plattformen Nutzer aus Sicherheitsdiskussionen: Die Tatsache, dass Allen als Hotelgast Zugang hatte und in einem unbewachten Raum agieren konnte, deute auf eine eklatante Lücke in der Koordination zwischen Hotel-Sicherheit und Secret Service hin. Selbst die Polizei kündigte an, Videomaterial zu prüfen, «wie die Waffe überhaupt ins Gebäude kam». Trump selbst sprach von seinem «Eindruck», es handle sich um einen Einzeltäter – eine Formulierung, die bewusst Spielraum lässt.
Die These, die Standpunkt News schon früher stellte
Genau diese Skepsis hatte Standpunkt News bereits vor dem Vorfall formuliert: Nicht ob, sondern wann der nächste Anschlag auf Trump kommen würde. Viele Leser hatten das damals als Übertreibung oder Hetze abgetan. Der gestrige Abend zeigt jedoch, wie fragil die offizielle Narrative vom isolierten «Spinner» wirkt. In einer polarisierten Gesellschaft, in der Trumps Rhetorik Gegner zu Feinden stilisiert, mehren sich die Stimmen, die fragen: Kann ein solcher Angriff wirklich ohne jegliche Unterstützung, ohne Vorabwissen über die Hotelstruktur und ohne Sicherheitslücken gelingen? Schweizer Medien berichten bisher zurückhaltend, doch in heimischen Foren und Kommentarspalten wird die Frage nach systematischer Verantwortung lauter – nicht nur für den Täter, sondern für eine Atmosphäre, die solche Taten begünstigt.
Offene Fragen statt schneller Gewissheit
Die Ermittlungen laufen, das Motiv bleibt unklar. Bisher gibt es keine Hinweise auf Komplizen oder organisierte Hintermänner. Dennoch: Die Art und Weise, wie Allen als Hotelgast agieren konnte, wirft grundsätzliche Zweifel an der reinen Einzeltäter-Erzählung auf. In Sicherheitskreisen wird bereits diskutiert, ob die statische Veranstaltung im Hilton mit ihren bekannten Schwachstellen nicht längst ein zu leichtes Ziel war. Die nächsten Tage werden zeigen, ob die These vom einsamen Wolf hält – oder ob die tiefe Spaltung Amerikas einmal mehr sichtbar wird.
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Sicherheitslücken und erste kritische Stimmen stellen die offizielle Einzeltäter-These infrage.
Der Täter als Hotelgast – und die offene Frage nach dem Zugang
Cole Tomas Allen, 31-jähriger Lehrer und Spieleentwickler aus Torrance in Kalifornien, war nicht nur bewaffnet mit Schrotflinte, Pistole und mehreren Messern – er war auch Gast im Washington Hilton. Laut Zeugenaussagen und ersten Berichten baute er die Langwaffe in einem ungesicherten Nebenraum auf Höhe der Terrasse zusammen, wo Barwagen gelagert wurden und zu diesem Zeitpunkt keine Überwachung stattfand. Erst danach stürmte er die Sicherheitsschleuse direkt vor dem Ballsaal. Ein Secret-Service-Agent wurde in der Schutzweste getroffen, blieb aber unverletzt. Die Behörden sprechen vorerst von einem «lone actor». Doch genau hier beginnt die Skepsis: Wie konnte ein Mann aus Kalifornien mit einem solchen Arsenal in einem Hotel einchecken, in dem der Präsident, Vizepräsident und Dutzende Kabinettsmitglieder anwesend waren – und dann unbehelligt eine Waffe zusammenbauen?
Kritische Stimmen aus Sicherheitskreisen
Die Einzeltäter-These wird bereits jetzt von erfahrenen Beobachtern angezweifelt. Die investigative Journalistin Lara Logan formulierte es auf X unmissverständlich: «Noch ein ‚lone wolf‘. Gibt es das wirklich? Wer hat ihn motiviert? Wer hat ihm geholfen? Ein untrainierter Lehrer reist aus Kalifornien an und durchbricht mehrere Ringe der Secret-Service-Sicherung an einem statischen Ort in der Hauptstadt. Der Mann hätte es gar nicht so weit schaffen dürfen.» Ähnlich äussern sich auf Plattformen Nutzer aus Sicherheitsdiskussionen: Die Tatsache, dass Allen als Hotelgast Zugang hatte und in einem unbewachten Raum agieren konnte, deute auf eine eklatante Lücke in der Koordination zwischen Hotel-Sicherheit und Secret Service hin. Selbst die Polizei kündigte an, Videomaterial zu prüfen, «wie die Waffe überhaupt ins Gebäude kam». Trump selbst sprach von seinem «Eindruck», es handle sich um einen Einzeltäter – eine Formulierung, die bewusst Spielraum lässt.
Die These, die Standpunkt News schon früher stellte
Genau diese Skepsis hatte Standpunkt News bereits vor dem Vorfall formuliert: Nicht ob, sondern wann der nächste Anschlag auf Trump kommen würde. Viele Leser hatten das damals als Übertreibung oder Hetze abgetan. Der gestrige Abend zeigt jedoch, wie fragil die offizielle Narrative vom isolierten «Spinner» wirkt. In einer polarisierten Gesellschaft, in der Trumps Rhetorik Gegner zu Feinden stilisiert, mehren sich die Stimmen, die fragen: Kann ein solcher Angriff wirklich ohne jegliche Unterstützung, ohne Vorabwissen über die Hotelstruktur und ohne Sicherheitslücken gelingen? Schweizer Medien berichten bisher zurückhaltend, doch in heimischen Foren und Kommentarspalten wird die Frage nach systematischer Verantwortung lauter – nicht nur für den Täter, sondern für eine Atmosphäre, die solche Taten begünstigt.
Offene Fragen statt schneller Gewissheit
Die Ermittlungen laufen, das Motiv bleibt unklar. Bisher gibt es keine Hinweise auf Komplizen oder organisierte Hintermänner. Dennoch: Die Art und Weise, wie Allen als Hotelgast agieren konnte, wirft grundsätzliche Zweifel an der reinen Einzeltäter-Erzählung auf. In Sicherheitskreisen wird bereits diskutiert, ob die statische Veranstaltung im Hilton mit ihren bekannten Schwachstellen nicht längst ein zu leichtes Ziel war. Die nächsten Tage werden zeigen, ob die These vom einsamen Wolf hält – oder ob die tiefe Spaltung Amerikas einmal mehr sichtbar wird.
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Die Impf-Oligarchen von Brüssel
Wie ungewählte Eliten mit Steuergeldern ein Milliarden-Geschäft aus Interessenkonflikten stricken – und die Welt als Versuchslabor missbrauchen
Der Brüsseler Deal: 500 Millionen Kinder als Kollateralschaden der Philanthropie
Letzten Juni sassen sie in Brüssel zusammen, Ursula von der Leyen und Bill Gates, und haben im Rahmen des Gavi-6.0-Gipfels beschlossen, dass bis 2030 weitere 500 Millionen Kinder geimpft werden sollen. Nicht gewählt, nicht beauftragt, keinerlei Rechenschaftspflicht gegenüber irgendeinem Parlament. Von der Leyen hat es selbst gesagt: «Together with Gavi, we have the goal to vaccinate 500 million children by 2030.» Dieses «we» meint nicht die gewählten Regierungen Europas. Es meint sie und ihren privaten Philanthropenfreund die EU hat Milliarden zugesagt, Gates 1,6 Milliarden Dollar – alles aus Steuergeldern und Stiftungskapital, das letztlich auch aus Steuervorteilen gespeist wird.
Gates’ klassisches Geschäftsmodell: Erst Sicherheitslücken schaffen, dann die Lösung verkaufen
Der Mann hat sein Imperium damit aufgebaut, dass seine Software voller Löcher steckte – und dann mit Antivirenprogrammen kassiert. Genau dasselbe Schema jetzt im globalen Massstab erst Bedarf erzeugen, dann die teure Lösung liefern und die Patente behalten. Die Gates-Stiftung ist nicht nur Mitveranstalter, sie sitzt tief in der Wertschöpfungskette. Sie pumpt Geld in mRNA-Plattformen (wie jüngst 40 Millionen in Quantoom Biosciences für Afrika), während Gavi, das von ihr mitgegründete Bündnis, genau diese Technologien später einkauft.
Von der Leyens «Partnerschaft» – oder wie man Demokratie gegen Pharma-Lobby eintauscht
Bei Gavi sitzen Pharma-Vertreter mit Stimmrecht am Tisch, die Zulassungsbehörden werden zum grossen Teil von derselben Industrie finanziert, die sie regulieren sollen. Ärzte ohne Grenzen und Oxfam kritisieren das seit Jahren – in Brüssel nennt man es «Partnerschaft». Die Organisation, die mit über zwei Milliarden Euro Steuergeld Impfstoffe einkauft, lässt sich von den Herstellern mitgestalten. Und die mRNA-Plattformen, die durch die Coronakrise – pardon, die «beschleunigte Zulassung» unter massiver Zensur kritischer Stimmen – zur Marktreife kamen, werden jetzt auf Malaria, Tuberkulose und andere Krankheiten losgelassen. Patente bleiben bei den Konzernen, Haftung für Schäden? Fehlanzeige.
Corona als Blaupause – und warum Amerika 2025 die Reissleine gezogen hat
Genau dieses Netzwerk hat während der Pandemie funktioniert: Gates-Stiftung, WHO, schnelle Zulassungen, koordinierte Unterdrückung kritischer Stimmen auf Social Media. Der amtierende US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat 2025 konsequenterweise die Finanzierung von Gavi gestrichen – offiziell wegen Sicherheitsbedenken und mangelnder Transparenz. Keine Verschwörung, sondern eine klare Absage an ein System, das Kritik als Bedrohung behandelt.
Indien 2017: Keine Verschwörung, sondern dokumentierte Verflechtungen
Schon 2017 hat Indien die Finanzierung einer Gates-geförderten Immunisierungs-Support-Unit teilweise übernommen – wegen klarer Interessenkonflikte zwischen Stiftung und Pharmaindustrie. HPV-Impfstudien unter Beteiligung von PATH (Gates-finanziert) hatten ethische Skandale und Todesfälle zur Folge, die nie wirklich aufgeklärt wurden. Die indische Regierung hat damals nicht «rausgeworfen», aber die Tür zugemacht. Klug.
Die bittere Pointe: Ihr zahlt die Rechnung, sie kassieren die Rendite.
Das ist keine Wohltätigkeit. Das ist die teuerste Markterschliessung der Geschichte – finanziert von europäischen Steuerzahlern. Ein Milliardär als Aktionär und Technologie-Investor in derselben Branche, die die Zulassungsbehörden mitfinanziert und die Produkte liefert. Wer die Kinder impft, bestimmt die Zulassung. Wer die Zulassung bezahlt, bestimmt die Kinder. Und Ursula von der Leyen macht es möglich.
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Wie ungewählte Eliten mit Steuergeldern ein Milliarden-Geschäft aus Interessenkonflikten stricken – und die Welt als Versuchslabor missbrauchen
Der Brüsseler Deal: 500 Millionen Kinder als Kollateralschaden der Philanthropie
Letzten Juni sassen sie in Brüssel zusammen, Ursula von der Leyen und Bill Gates, und haben im Rahmen des Gavi-6.0-Gipfels beschlossen, dass bis 2030 weitere 500 Millionen Kinder geimpft werden sollen. Nicht gewählt, nicht beauftragt, keinerlei Rechenschaftspflicht gegenüber irgendeinem Parlament. Von der Leyen hat es selbst gesagt: «Together with Gavi, we have the goal to vaccinate 500 million children by 2030.» Dieses «we» meint nicht die gewählten Regierungen Europas. Es meint sie und ihren privaten Philanthropenfreund die EU hat Milliarden zugesagt, Gates 1,6 Milliarden Dollar – alles aus Steuergeldern und Stiftungskapital, das letztlich auch aus Steuervorteilen gespeist wird.
Gates’ klassisches Geschäftsmodell: Erst Sicherheitslücken schaffen, dann die Lösung verkaufen
Der Mann hat sein Imperium damit aufgebaut, dass seine Software voller Löcher steckte – und dann mit Antivirenprogrammen kassiert. Genau dasselbe Schema jetzt im globalen Massstab erst Bedarf erzeugen, dann die teure Lösung liefern und die Patente behalten. Die Gates-Stiftung ist nicht nur Mitveranstalter, sie sitzt tief in der Wertschöpfungskette. Sie pumpt Geld in mRNA-Plattformen (wie jüngst 40 Millionen in Quantoom Biosciences für Afrika), während Gavi, das von ihr mitgegründete Bündnis, genau diese Technologien später einkauft.
Von der Leyens «Partnerschaft» – oder wie man Demokratie gegen Pharma-Lobby eintauscht
Bei Gavi sitzen Pharma-Vertreter mit Stimmrecht am Tisch, die Zulassungsbehörden werden zum grossen Teil von derselben Industrie finanziert, die sie regulieren sollen. Ärzte ohne Grenzen und Oxfam kritisieren das seit Jahren – in Brüssel nennt man es «Partnerschaft». Die Organisation, die mit über zwei Milliarden Euro Steuergeld Impfstoffe einkauft, lässt sich von den Herstellern mitgestalten. Und die mRNA-Plattformen, die durch die Coronakrise – pardon, die «beschleunigte Zulassung» unter massiver Zensur kritischer Stimmen – zur Marktreife kamen, werden jetzt auf Malaria, Tuberkulose und andere Krankheiten losgelassen. Patente bleiben bei den Konzernen, Haftung für Schäden? Fehlanzeige.
Corona als Blaupause – und warum Amerika 2025 die Reissleine gezogen hat
Genau dieses Netzwerk hat während der Pandemie funktioniert: Gates-Stiftung, WHO, schnelle Zulassungen, koordinierte Unterdrückung kritischer Stimmen auf Social Media. Der amtierende US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat 2025 konsequenterweise die Finanzierung von Gavi gestrichen – offiziell wegen Sicherheitsbedenken und mangelnder Transparenz. Keine Verschwörung, sondern eine klare Absage an ein System, das Kritik als Bedrohung behandelt.
Indien 2017: Keine Verschwörung, sondern dokumentierte Verflechtungen
Schon 2017 hat Indien die Finanzierung einer Gates-geförderten Immunisierungs-Support-Unit teilweise übernommen – wegen klarer Interessenkonflikte zwischen Stiftung und Pharmaindustrie. HPV-Impfstudien unter Beteiligung von PATH (Gates-finanziert) hatten ethische Skandale und Todesfälle zur Folge, die nie wirklich aufgeklärt wurden. Die indische Regierung hat damals nicht «rausgeworfen», aber die Tür zugemacht. Klug.
Die bittere Pointe: Ihr zahlt die Rechnung, sie kassieren die Rendite.
Das ist keine Wohltätigkeit. Das ist die teuerste Markterschliessung der Geschichte – finanziert von europäischen Steuerzahlern. Ein Milliardär als Aktionär und Technologie-Investor in derselben Branche, die die Zulassungsbehörden mitfinanziert und die Produkte liefert. Wer die Kinder impft, bestimmt die Zulassung. Wer die Zulassung bezahlt, bestimmt die Kinder. Und Ursula von der Leyen macht es möglich.
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🚨Dies ist eines der am häufigsten gesperrten Videos auf YouTube. (2026) | Deutsch
Das Video beleuchtet eine weitreichende Informationenüber geheime Netzwerke und elitäre Gruppen, die die Weltpolitik und Wirtschaft kontrollieren, insbesondere durch die „Committee of 300“ und weitere geheime Societäten. Es vermittelt eine kritische Perspektive auf politische Machtstrukturen, Medienkontrolle und das Finanzsystem.
📺 auf Rumble ansehen (HQ)
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(FM auf Youtube gesperrt)
🇩🇪 Autovertont @FreieMedienTV
Quelle: Anonymous Official
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KEIN KNECHTSCHAFTSVERTRAG!
Demo in Luzern
Wann: 9.MAI 2026
Wo: Kurplatz
Besammlung ab: 14:00
Abmarsch um: 15:00
Ende ca.: 18:00
_
Zu den Zürcher-Spaziergang-Terminen im Mai und Juni
Am 2. Mai 2026 findet zum zweiten Mal zum Gedenken an die unheiligen Coronaanfänge auf dem Sechseläuten-Platz statt. Die Spaziergänge im Mai fallen aus. Zum einen findet am 09.05.2026 in Luzern die grosse Demonstration gegen den EU-Anschluss der Schweiz statt, zum anderen findet am 23.05.2026 die Landsgemeinde auf dem Bundesplatz in Bern statt. Im Juni gehen die Spaziergänge dann wieder wie gewohnt weiter.
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Demo in Luzern
Wann: 9.MAI 2026
Wo: Kurplatz
Besammlung ab: 14:00
Abmarsch um: 15:00
Ende ca.: 18:00
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Zu den Zürcher-Spaziergang-Terminen im Mai und Juni
Am 2. Mai 2026 findet zum zweiten Mal zum Gedenken an die unheiligen Coronaanfänge auf dem Sechseläuten-Platz statt. Die Spaziergänge im Mai fallen aus. Zum einen findet am 09.05.2026 in Luzern die grosse Demonstration gegen den EU-Anschluss der Schweiz statt, zum anderen findet am 23.05.2026 die Landsgemeinde auf dem Bundesplatz in Bern statt. Im Juni gehen die Spaziergänge dann wieder wie gewohnt weiter.
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Trump spielt mit dem Leben anderer: «Ich wollte sehen, was passiert.»
Nach dem dritten Attentatsversuch stellt der Präsident selbst die Sicherheitskräfte bloss – und wirft damit grundlegende Fragen zu Verantwortung und Urteilsfähigkeit auf.
Der Vorfall beim Korrespondenten-Dinner
Am Samstagabend, dem 26. April 2026, fielen Schüsse beim White-House-Correspondents’-Dinner in Washington. Es war bereits der dritte Versuch, Donald Trump zu töten, nach den Anschlägen in Butler 2024 und West Palm Beach. Der Präsident wurde unverletzt evakuiert, der Verdächtige festgenommen. Die Welt fragte sich wieder: Wie konnte ein Bewaffneter mehrere Sicherheitsringe durchbrechen?
Trumps eigene Erklärung
Statt die Sicherheitslücken zu thematisieren, lieferte Trump in einem Interview mit CBS’ «60 Minutes» eine eigene, atemberaubende Version. «Es war zum Teil meine Schuld», sagte er. «Ich wollte sehen, was passiert. Ich habe es dem Secret Service nicht leicht gemacht. Ich wollte sehen, was passiert.» Damit bestätigte er sinngemäss genau das, was Kritiker ihm vorgeworfen hatten: Er habe die Einsatzkräfte persönlich ausgebremst, um zu beobachten, wie sich die Lage entwickelt.
Die unbeantworteten Fragen
Diese Aussage erklärt nichts – im Gegenteil. Sie lässt offen, wie der Schütze den äusseren, mittleren und inneren Perimeter überwinden konnte. Sie erklärt nicht, warum es bereits der dritte Anschlag ist und warum niemand Konsequenzen gezogen hat. Und sie wirft vor allem eine zentrale Frage auf: Handelt es sich hier um eine bewusste Lüge, oder entspricht die Schilderung tatsächlich der Wahrheit?
Der Vorwurf der wissentlich wissentlichen Gefährdung
Falls Trumps Worte der Tatsache entsprechen – und er selbst hat sie öffentlich bestätigt –, dann hat der Präsident der Vereinigten Staaten wissentlich und willentlich mehrere Menschen in grösste Gefahr gebracht: seine Sicherheitskräfte, die anwesenden Gäste und sich selbst. Aus reiner Neugier, aus einem Spieltrieb heraus. Das ist kein «Pech». Das ist kein Zufall. Das ist unter gar keinen Umständen hinnehmbar. Ein Staatsoberhaupt, das absichtlich die eigene Sicherheit und die anderer aufs Spiel setzt, verletzt elementare Pflichten des Amtes. Punkt. Ende der Debatte.
Zweifel am Geisteszustand
Solche Äusserungen nähren nicht nur den Vorwurf der Verantwortungslosigkeit, sie befeuern auch die seit Monaten lauter werdende Kritik am geistigen und emotionalen Zustand des Präsidenten. Demokratische Abgeordnete wie Jamie Raskin und Mark Takano fordern bereits kognitive Tests und sprechen von «zunehmend inkohärenten, volatilen und bedrohlichen» Auftritten. Trumps jüngste Erklärung passt in dieses Bild: Sie wirkt nicht wie die kühle Analyse eines erfahrenen Politikers, sondern wie die impulsive Reaktion eines Mannes, der die Realität der Macht nicht mehr vollständig erfasst.
Zeit für Konsequenzen
Donald Trump hält die Öffentlichkeit offenbar für dumm genug, um eine solche Erklärung unwidersprochen hinzunehmen. Die Amerikaner sollten sich fragen, ob ein Präsident, der Sicherheit wie ein Experiment behandelt, noch im Weissen Haus sitzen darf. Es wird Zeit, dass klare Konsequenzen folgen – nicht aus Rache, sondern aus Verantwortung gegenüber dem Land und seinen Bürgern.
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Nach dem dritten Attentatsversuch stellt der Präsident selbst die Sicherheitskräfte bloss – und wirft damit grundlegende Fragen zu Verantwortung und Urteilsfähigkeit auf.
Der Vorfall beim Korrespondenten-Dinner
Am Samstagabend, dem 26. April 2026, fielen Schüsse beim White-House-Correspondents’-Dinner in Washington. Es war bereits der dritte Versuch, Donald Trump zu töten, nach den Anschlägen in Butler 2024 und West Palm Beach. Der Präsident wurde unverletzt evakuiert, der Verdächtige festgenommen. Die Welt fragte sich wieder: Wie konnte ein Bewaffneter mehrere Sicherheitsringe durchbrechen?
Trumps eigene Erklärung
Statt die Sicherheitslücken zu thematisieren, lieferte Trump in einem Interview mit CBS’ «60 Minutes» eine eigene, atemberaubende Version. «Es war zum Teil meine Schuld», sagte er. «Ich wollte sehen, was passiert. Ich habe es dem Secret Service nicht leicht gemacht. Ich wollte sehen, was passiert.» Damit bestätigte er sinngemäss genau das, was Kritiker ihm vorgeworfen hatten: Er habe die Einsatzkräfte persönlich ausgebremst, um zu beobachten, wie sich die Lage entwickelt.
Die unbeantworteten Fragen
Diese Aussage erklärt nichts – im Gegenteil. Sie lässt offen, wie der Schütze den äusseren, mittleren und inneren Perimeter überwinden konnte. Sie erklärt nicht, warum es bereits der dritte Anschlag ist und warum niemand Konsequenzen gezogen hat. Und sie wirft vor allem eine zentrale Frage auf: Handelt es sich hier um eine bewusste Lüge, oder entspricht die Schilderung tatsächlich der Wahrheit?
Der Vorwurf der wissentlich wissentlichen Gefährdung
Falls Trumps Worte der Tatsache entsprechen – und er selbst hat sie öffentlich bestätigt –, dann hat der Präsident der Vereinigten Staaten wissentlich und willentlich mehrere Menschen in grösste Gefahr gebracht: seine Sicherheitskräfte, die anwesenden Gäste und sich selbst. Aus reiner Neugier, aus einem Spieltrieb heraus. Das ist kein «Pech». Das ist kein Zufall. Das ist unter gar keinen Umständen hinnehmbar. Ein Staatsoberhaupt, das absichtlich die eigene Sicherheit und die anderer aufs Spiel setzt, verletzt elementare Pflichten des Amtes. Punkt. Ende der Debatte.
Zweifel am Geisteszustand
Solche Äusserungen nähren nicht nur den Vorwurf der Verantwortungslosigkeit, sie befeuern auch die seit Monaten lauter werdende Kritik am geistigen und emotionalen Zustand des Präsidenten. Demokratische Abgeordnete wie Jamie Raskin und Mark Takano fordern bereits kognitive Tests und sprechen von «zunehmend inkohärenten, volatilen und bedrohlichen» Auftritten. Trumps jüngste Erklärung passt in dieses Bild: Sie wirkt nicht wie die kühle Analyse eines erfahrenen Politikers, sondern wie die impulsive Reaktion eines Mannes, der die Realität der Macht nicht mehr vollständig erfasst.
Zeit für Konsequenzen
Donald Trump hält die Öffentlichkeit offenbar für dumm genug, um eine solche Erklärung unwidersprochen hinzunehmen. Die Amerikaner sollten sich fragen, ob ein Präsident, der Sicherheit wie ein Experiment behandelt, noch im Weissen Haus sitzen darf. Es wird Zeit, dass klare Konsequenzen folgen – nicht aus Rache, sondern aus Verantwortung gegenüber dem Land und seinen Bürgern.
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Die gespenstische Stille aus Bern
Warum das Schweigen des Bundesrats mehr Angst macht als jeder Skandal
Die Ruhe, die Bände spricht
Es jagt einem eiskalte Schauer über den Rücken. Aus dem Bundeshaus dringt seit Tagen – ach was, seit Wochen – kein Mucks, kein Statement, kein Hauch von Leben. Der nichtsnutzige Schweizer Bundesrat, dieses Siebener-Gremium aus professionellen Schweigern und Konsens-Akrobaten, hat sich wieder einmal in sein Lieblingsversteck verkrochen: die totale Funkstille. Und genau das ist es, was einem höllisch Angst macht. Denn wenn selbst die sonst so redseligen Berner Exekutivlinge nichts mehr zu melden haben, dann braut sich garantiert etwas zusammen. Die berüchtigte Ruhe vor dem Sturm.
Nicht nur ein Gefühl – ein kollektives Unbehagen
Man ist damit übrigens nicht allein. Ruth Dreifuss, ehemalige Bundesrätin und gewiss keine Revoluzzerin, hat das «ohrenbetäubende Schweigen» des Bundesrats bereits scharf gegeisselt – zu Recht. Die NZZ titelte unlängst trocken: «Dem Bundesrat fehlen die Antworten auf die grossen Fragen.» Und in der Bevölkerung wie in der Diplomatie wächst die Unruhe: Ob bei der Luftraumsicherheit, der Gaza-Politik oder den drängenden Alltagsproblemen – überall dasselbe Muster. Der Bundesrat schweigt, wartet ab, schiebt vor sich her. Bis es kracht. Dann kommt die übliche Notlösung im letzten Moment, garniert mit feierlichen Worten und null Verantwortung.
Die nächste Sturmböe wartet schon.
Genau das ist der Punkt. Diese Stille ist kein Zufall, kein Betriebsunfall. Es ist die typische Berner Taktik: sich totstellen, bis der Sturm losbricht. Und dann wird wieder einmal das Volk zur Kasse gebeten – für die Folgen der eigenen Feigheit und Untätigkeit. Der Bundesrat hat es mal wieder geschafft: Er macht einem mit seiner Abwesenheit mehr Angst als mit jeder noch so hanebüchenen Fehlentscheidung. Und das will etwas heissen.
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Warum das Schweigen des Bundesrats mehr Angst macht als jeder Skandal
Die Ruhe, die Bände spricht
Es jagt einem eiskalte Schauer über den Rücken. Aus dem Bundeshaus dringt seit Tagen – ach was, seit Wochen – kein Mucks, kein Statement, kein Hauch von Leben. Der nichtsnutzige Schweizer Bundesrat, dieses Siebener-Gremium aus professionellen Schweigern und Konsens-Akrobaten, hat sich wieder einmal in sein Lieblingsversteck verkrochen: die totale Funkstille. Und genau das ist es, was einem höllisch Angst macht. Denn wenn selbst die sonst so redseligen Berner Exekutivlinge nichts mehr zu melden haben, dann braut sich garantiert etwas zusammen. Die berüchtigte Ruhe vor dem Sturm.
Nicht nur ein Gefühl – ein kollektives Unbehagen
Man ist damit übrigens nicht allein. Ruth Dreifuss, ehemalige Bundesrätin und gewiss keine Revoluzzerin, hat das «ohrenbetäubende Schweigen» des Bundesrats bereits scharf gegeisselt – zu Recht. Die NZZ titelte unlängst trocken: «Dem Bundesrat fehlen die Antworten auf die grossen Fragen.» Und in der Bevölkerung wie in der Diplomatie wächst die Unruhe: Ob bei der Luftraumsicherheit, der Gaza-Politik oder den drängenden Alltagsproblemen – überall dasselbe Muster. Der Bundesrat schweigt, wartet ab, schiebt vor sich her. Bis es kracht. Dann kommt die übliche Notlösung im letzten Moment, garniert mit feierlichen Worten und null Verantwortung.
Die nächste Sturmböe wartet schon.
Genau das ist der Punkt. Diese Stille ist kein Zufall, kein Betriebsunfall. Es ist die typische Berner Taktik: sich totstellen, bis der Sturm losbricht. Und dann wird wieder einmal das Volk zur Kasse gebeten – für die Folgen der eigenen Feigheit und Untätigkeit. Der Bundesrat hat es mal wieder geschafft: Er macht einem mit seiner Abwesenheit mehr Angst als mit jeder noch so hanebüchenen Fehlentscheidung. Und das will etwas heissen.
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Anarchie als radikale Humanität
Warum Herrschaftslosigkeit nicht Chaos bedeutet, sondern die einzig ehrliche Form friedlichen Zusammenlebens
Die Demokratie als blosse Simulation
Seit Jahrzehnten beobachten wir, wie Demokratie zur blossen Simulation verkommt – ein Bühnenstück aus Lüge, Korruption und Bürgerverachtung, das vor allem denen dient, die an der Macht bleiben wollen. Sylvie-Sophie Schindler, Philosophin, Journalistin und scharfsinnige Beobachterin unserer Zeit, benennt es in ihrer aktuellen Sendung und in ihrem Buch «Anarchie – jetzt oder nie!» unmissverständlich: Politik erzeugt mehr Gewalt, als sie verhindert. Sie zwingt, täuscht und spaltet, während sie uns gleichzeitig weismacht, nur sie könne Ordnung halten. Doch wer genau hinsieht, erkennt: Der Staat ist kein Garant des Friedens, sondern oft dessen größter Störer.
Ordnung entsteht von selbst – ohne Herrschaft
Anarchie bedeutet für Schindler keineswegs das gefürchtete Chaos, das uns Politiker und Medien als Schreckgespenst vor Augen halten. Im Gegenteil: Sie ist die konsequenteste Form der Humanität, eine herrschaftsfreie Ordnung, in der Menschen freiwillig zusammenwirken. «Ordnung braucht keine Herrschaft», sagt sie klar. In einer solchen Gesellschaft regelt Eigenverantwortung, was Zwang nie leisten kann – durch Parallelstrukturen, die neben dem alten System wachsen, durch gegenseitiges Vertrauen und schöpferische Gestaltungskraft. Keine Parteien, keine Zentralmacht, keine erzwungene Einheit. Stattdessen entsteht Frieden aus dem natürlichen Bedürfnis des Menschen, sich selbst und andere zu achten. Historisch haben Denker wie Peter Kropotkin oder zeitgenössische Stimmen diese Idee immer wieder bekräftigt: Freiwillige Kooperation schafft stabilere Gemeinschaften als jede noch so gut gemeinte Diktatur der Mehrheit.
Kleine Schritte statt grosser Umsturz
Der Weg dorthin ist nicht die blutige Revolution, vor der man uns warnt, sondern der leise, beharrliche Ausstieg. Schindler spricht von «unbequemer Freiheit»: Wir bauen unsere eigenen Netze, experimentieren in kleinen Kreisen, übernehmen Verantwortung für unser Leben. «Wir wählen nicht mehr andere, die uns ohnehin nicht ersetzen können, sondern wir wählen uns selbst.» So entsteht ein Miteinander, das nicht auf Angst vor Strafe gründet, sondern auf Respekt und gemeinsamer Gestaltung. Der Staat verliert an Bedeutung, weil er überflüssig wird – nicht durch Kampf, sondern durch schlichte Irrelevanz.
Die grösste Liebeserklärung an den Menschen
Anarchie, wie Schindler sie versteht, ist letztlich eine zutiefst menschliche Haltung: der radikale Glaube daran, dass wir ohne Aufseher besser leben können. Sie räumt mit dem Mythos auf, Anarchie sei gewalttätig – im Vergleich zu den Ozeanen an Blut, die politisch angezettelte Kriege und Unterdrückung gekostet haben, wirkt jede vereinzelte anarchistische Tat wie eine Pfütze. Stattdessen feiert sie die Freiheit als schöpferische Kraft, die uns endlich zu uns selbst kommen lässt. In einer Zeit der Erschöpfung durch Überwachung und Bevormundung klingt das nicht wie Utopie, sondern wie die einzig vernünftige Antwort. Frieden entsteht nicht durch mehr Regeln, sondern durch weniger Zwang. Jetzt oder nie.
Ursprungsquelle:
https://hoch2.tv/sendung/die-simulation-von-demokratie-und-was-danach-kommt-sylvie-sophie-schindler
@Hoch2TV
*Stark verkürzte Version. Ganzer Artikel findest Du hier.
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Warum Herrschaftslosigkeit nicht Chaos bedeutet, sondern die einzig ehrliche Form friedlichen Zusammenlebens
Die Demokratie als blosse Simulation
Seit Jahrzehnten beobachten wir, wie Demokratie zur blossen Simulation verkommt – ein Bühnenstück aus Lüge, Korruption und Bürgerverachtung, das vor allem denen dient, die an der Macht bleiben wollen. Sylvie-Sophie Schindler, Philosophin, Journalistin und scharfsinnige Beobachterin unserer Zeit, benennt es in ihrer aktuellen Sendung und in ihrem Buch «Anarchie – jetzt oder nie!» unmissverständlich: Politik erzeugt mehr Gewalt, als sie verhindert. Sie zwingt, täuscht und spaltet, während sie uns gleichzeitig weismacht, nur sie könne Ordnung halten. Doch wer genau hinsieht, erkennt: Der Staat ist kein Garant des Friedens, sondern oft dessen größter Störer.
Ordnung entsteht von selbst – ohne Herrschaft
Anarchie bedeutet für Schindler keineswegs das gefürchtete Chaos, das uns Politiker und Medien als Schreckgespenst vor Augen halten. Im Gegenteil: Sie ist die konsequenteste Form der Humanität, eine herrschaftsfreie Ordnung, in der Menschen freiwillig zusammenwirken. «Ordnung braucht keine Herrschaft», sagt sie klar. In einer solchen Gesellschaft regelt Eigenverantwortung, was Zwang nie leisten kann – durch Parallelstrukturen, die neben dem alten System wachsen, durch gegenseitiges Vertrauen und schöpferische Gestaltungskraft. Keine Parteien, keine Zentralmacht, keine erzwungene Einheit. Stattdessen entsteht Frieden aus dem natürlichen Bedürfnis des Menschen, sich selbst und andere zu achten. Historisch haben Denker wie Peter Kropotkin oder zeitgenössische Stimmen diese Idee immer wieder bekräftigt: Freiwillige Kooperation schafft stabilere Gemeinschaften als jede noch so gut gemeinte Diktatur der Mehrheit.
Kleine Schritte statt grosser Umsturz
Der Weg dorthin ist nicht die blutige Revolution, vor der man uns warnt, sondern der leise, beharrliche Ausstieg. Schindler spricht von «unbequemer Freiheit»: Wir bauen unsere eigenen Netze, experimentieren in kleinen Kreisen, übernehmen Verantwortung für unser Leben. «Wir wählen nicht mehr andere, die uns ohnehin nicht ersetzen können, sondern wir wählen uns selbst.» So entsteht ein Miteinander, das nicht auf Angst vor Strafe gründet, sondern auf Respekt und gemeinsamer Gestaltung. Der Staat verliert an Bedeutung, weil er überflüssig wird – nicht durch Kampf, sondern durch schlichte Irrelevanz.
Die grösste Liebeserklärung an den Menschen
Anarchie, wie Schindler sie versteht, ist letztlich eine zutiefst menschliche Haltung: der radikale Glaube daran, dass wir ohne Aufseher besser leben können. Sie räumt mit dem Mythos auf, Anarchie sei gewalttätig – im Vergleich zu den Ozeanen an Blut, die politisch angezettelte Kriege und Unterdrückung gekostet haben, wirkt jede vereinzelte anarchistische Tat wie eine Pfütze. Stattdessen feiert sie die Freiheit als schöpferische Kraft, die uns endlich zu uns selbst kommen lässt. In einer Zeit der Erschöpfung durch Überwachung und Bevormundung klingt das nicht wie Utopie, sondern wie die einzig vernünftige Antwort. Frieden entsteht nicht durch mehr Regeln, sondern durch weniger Zwang. Jetzt oder nie.
Ursprungsquelle:
https://hoch2.tv/sendung/die-simulation-von-demokratie-und-was-danach-kommt-sylvie-sophie-schindler
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*Stark verkürzte Version. Ganzer Artikel findest Du hier.
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UBS kauft sich Einfluss? Keller-Sutter deckt das Tabu auf – und die Kritik wird scharf
Die Finanzministerin spricht aus, was viele nur flüstern: Die Grossbank übt Druck aus – auch mit Parteispenden. Linke Stimmen gehen weiter und sehen ein System der gekauften Politik.
Der offene Tabubruch in Bern
Bundesrätin Karin Keller-Sutter hat in den letzten Tagen Klartext gesprochen, wie man es von einer Finanzministerin selten hört. Sie prangert das Lobbying der UBS als «nicht so schweizerisch» an – ungewöhnlich hart, personalisiert und massiv. Parlamentarier, so ihre Worte, fürchten offen, dass die Grossbank ihre Zuwendungen an SVP, FDP, Mitte und GLP kürzen könnte, falls sie einer strengeren Bankenregulierung zustimmen. Das Risiko der Mega-Bank soll künftig stärker von den Aktionären getragen werden, nicht von den Steuerzahlern – genau das will Keller-Sutter mit der «Lex UBS» verhindern. Die Bank dagegen wehrt sich mit aller Macht und nennt die Pläne «extrem».
Scharfe Stimmen von links: «Versuch einer politischen Weisung»
Noch deutlicher werden die Kritiker aus SP und Grünen. Nationalrat Cédric Wermuth (SP) spricht von «de facto einer Form der öffentlichen Parteifinanzierung mit dem Versuch einer politischen Weisung». Die Loyalitäten lägen dort, wo das Geld herkomme – «insbesondere auf dem Paradeplatz». Solche Spenden widersprächen allem, was die Unabhängigkeit der Demokratie und der Institutionen brauche. Die Grünen nennen es schlicht ein «No-Go»: Grossbanken wie die UBS versuchten, politisches Wohlwollen zu erkaufen. Bereits 2023 flossen allein von der UBS rund 700'000 Franken an bürgerliche Parteien – und die SP fordert seit Jahren ein Verbot solcher Zuwendungen von systemrelevanten Banken. Der Nationalrat hat die Motion im März 2025 zwar mit 117 zu 58 Stimmen abgeschmettert, doch der Vorwurf bleibt: Hier werde Demokratie unterhöhlt.
«Die UBS kauft sich Stimmen» – radikale Analysen
Noch härter formulieren unabhängige Beobachter und linke Medien. Die UBS verdopple ihre Spenden gezielt, um Regulierungen zu verhindern, heisst es etwa. «Die UBS kauft sich mit den Spenden Stimmen im Parlament ein», schreibt etwa das Direkt-Magazin. Leserstimmen in der Debatte sprechen von einem «erpresserischen Ton» der Bank und fürchten, Keller-Sutter könnte letztlich doch «einknicken». Die enge Verflechtung von Grossbank und bürgerlichen Parteien mache eine echte, volkswirtschaftlich sinnvolle Regulierung fast unmöglich – genau das, was der ursprüngliche Vorwurf der «reinen Korruption» meint.
Die offene Frage an das Parlament
Keller-Sutter hat das Licht auf eine heikle Verflechtung gelenkt, die viele in Bern lieber im Dunkeln lassen. Ob es schon Korruption ist oder nur «normales» Lobbying, darüber streiten die Lager. Fest steht: Solange systemrelevante Banken mit Millionen in die Parteikassen fliessen und das Parlament das akzeptiert, bleibt der Verdacht, dass nicht das Volk, sondern die UBS am längeren Hebel sitzt. Die Debatte um die neue Eigenkapitalverordnung wird zeigen, ob Bern dem Druck standhält.
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Die Finanzministerin spricht aus, was viele nur flüstern: Die Grossbank übt Druck aus – auch mit Parteispenden. Linke Stimmen gehen weiter und sehen ein System der gekauften Politik.
Der offene Tabubruch in Bern
Bundesrätin Karin Keller-Sutter hat in den letzten Tagen Klartext gesprochen, wie man es von einer Finanzministerin selten hört. Sie prangert das Lobbying der UBS als «nicht so schweizerisch» an – ungewöhnlich hart, personalisiert und massiv. Parlamentarier, so ihre Worte, fürchten offen, dass die Grossbank ihre Zuwendungen an SVP, FDP, Mitte und GLP kürzen könnte, falls sie einer strengeren Bankenregulierung zustimmen. Das Risiko der Mega-Bank soll künftig stärker von den Aktionären getragen werden, nicht von den Steuerzahlern – genau das will Keller-Sutter mit der «Lex UBS» verhindern. Die Bank dagegen wehrt sich mit aller Macht und nennt die Pläne «extrem».
Scharfe Stimmen von links: «Versuch einer politischen Weisung»
Noch deutlicher werden die Kritiker aus SP und Grünen. Nationalrat Cédric Wermuth (SP) spricht von «de facto einer Form der öffentlichen Parteifinanzierung mit dem Versuch einer politischen Weisung». Die Loyalitäten lägen dort, wo das Geld herkomme – «insbesondere auf dem Paradeplatz». Solche Spenden widersprächen allem, was die Unabhängigkeit der Demokratie und der Institutionen brauche. Die Grünen nennen es schlicht ein «No-Go»: Grossbanken wie die UBS versuchten, politisches Wohlwollen zu erkaufen. Bereits 2023 flossen allein von der UBS rund 700'000 Franken an bürgerliche Parteien – und die SP fordert seit Jahren ein Verbot solcher Zuwendungen von systemrelevanten Banken. Der Nationalrat hat die Motion im März 2025 zwar mit 117 zu 58 Stimmen abgeschmettert, doch der Vorwurf bleibt: Hier werde Demokratie unterhöhlt.
«Die UBS kauft sich Stimmen» – radikale Analysen
Noch härter formulieren unabhängige Beobachter und linke Medien. Die UBS verdopple ihre Spenden gezielt, um Regulierungen zu verhindern, heisst es etwa. «Die UBS kauft sich mit den Spenden Stimmen im Parlament ein», schreibt etwa das Direkt-Magazin. Leserstimmen in der Debatte sprechen von einem «erpresserischen Ton» der Bank und fürchten, Keller-Sutter könnte letztlich doch «einknicken». Die enge Verflechtung von Grossbank und bürgerlichen Parteien mache eine echte, volkswirtschaftlich sinnvolle Regulierung fast unmöglich – genau das, was der ursprüngliche Vorwurf der «reinen Korruption» meint.
Die offene Frage an das Parlament
Keller-Sutter hat das Licht auf eine heikle Verflechtung gelenkt, die viele in Bern lieber im Dunkeln lassen. Ob es schon Korruption ist oder nur «normales» Lobbying, darüber streiten die Lager. Fest steht: Solange systemrelevante Banken mit Millionen in die Parteikassen fliessen und das Parlament das akzeptiert, bleibt der Verdacht, dass nicht das Volk, sondern die UBS am längeren Hebel sitzt. Die Debatte um die neue Eigenkapitalverordnung wird zeigen, ob Bern dem Druck standhält.
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