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Beim gestrigen "Correspondence Dinner" die alljährlich vom Präsidenten des Weissen Hauses gehalten wird, kam es zu einer Schiesserei.
Es gibt verschiedene Zeugenaussagen, aber was für besondere Auffälligkeit sorgt, ist die Aussage von Karoline Leavitt, die vor dem Start des Events zu einem Journalisten sagte: "Die Rede vom Trump sei nach typischer Art von ihm geschrieben worden, er hätte selbst auch dazu geschrieben, aber eines kann ich Ihnen versichern, es werden 'Schüsse fallen' " Dies bezieht sich auf die englische Formulierung, dass eine Bombe platzen wird.
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Es gibt verschiedene Zeugenaussagen, aber was für besondere Auffälligkeit sorgt, ist die Aussage von Karoline Leavitt, die vor dem Start des Events zu einem Journalisten sagte: "Die Rede vom Trump sei nach typischer Art von ihm geschrieben worden, er hätte selbst auch dazu geschrieben, aber eines kann ich Ihnen versichern, es werden 'Schüsse fallen' " Dies bezieht sich auf die englische Formulierung, dass eine Bombe platzen wird.
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Schüsse beim Korrespondenten-Dinner: War es wirklich nur ein Einzeltäter?
Sicherheitslücken und erste kritische Stimmen stellen die offizielle Einzeltäter-These infrage.
Der Täter als Hotelgast – und die offene Frage nach dem Zugang
Cole Tomas Allen, 31-jähriger Lehrer und Spieleentwickler aus Torrance in Kalifornien, war nicht nur bewaffnet mit Schrotflinte, Pistole und mehreren Messern – er war auch Gast im Washington Hilton. Laut Zeugenaussagen und ersten Berichten baute er die Langwaffe in einem ungesicherten Nebenraum auf Höhe der Terrasse zusammen, wo Barwagen gelagert wurden und zu diesem Zeitpunkt keine Überwachung stattfand. Erst danach stürmte er die Sicherheitsschleuse direkt vor dem Ballsaal. Ein Secret-Service-Agent wurde in der Schutzweste getroffen, blieb aber unverletzt. Die Behörden sprechen vorerst von einem «lone actor». Doch genau hier beginnt die Skepsis: Wie konnte ein Mann aus Kalifornien mit einem solchen Arsenal in einem Hotel einchecken, in dem der Präsident, Vizepräsident und Dutzende Kabinettsmitglieder anwesend waren – und dann unbehelligt eine Waffe zusammenbauen?
Kritische Stimmen aus Sicherheitskreisen
Die Einzeltäter-These wird bereits jetzt von erfahrenen Beobachtern angezweifelt. Die investigative Journalistin Lara Logan formulierte es auf X unmissverständlich: «Noch ein ‚lone wolf‘. Gibt es das wirklich? Wer hat ihn motiviert? Wer hat ihm geholfen? Ein untrainierter Lehrer reist aus Kalifornien an und durchbricht mehrere Ringe der Secret-Service-Sicherung an einem statischen Ort in der Hauptstadt. Der Mann hätte es gar nicht so weit schaffen dürfen.» Ähnlich äussern sich auf Plattformen Nutzer aus Sicherheitsdiskussionen: Die Tatsache, dass Allen als Hotelgast Zugang hatte und in einem unbewachten Raum agieren konnte, deute auf eine eklatante Lücke in der Koordination zwischen Hotel-Sicherheit und Secret Service hin. Selbst die Polizei kündigte an, Videomaterial zu prüfen, «wie die Waffe überhaupt ins Gebäude kam». Trump selbst sprach von seinem «Eindruck», es handle sich um einen Einzeltäter – eine Formulierung, die bewusst Spielraum lässt.
Die These, die Standpunkt News schon früher stellte
Genau diese Skepsis hatte Standpunkt News bereits vor dem Vorfall formuliert: Nicht ob, sondern wann der nächste Anschlag auf Trump kommen würde. Viele Leser hatten das damals als Übertreibung oder Hetze abgetan. Der gestrige Abend zeigt jedoch, wie fragil die offizielle Narrative vom isolierten «Spinner» wirkt. In einer polarisierten Gesellschaft, in der Trumps Rhetorik Gegner zu Feinden stilisiert, mehren sich die Stimmen, die fragen: Kann ein solcher Angriff wirklich ohne jegliche Unterstützung, ohne Vorabwissen über die Hotelstruktur und ohne Sicherheitslücken gelingen? Schweizer Medien berichten bisher zurückhaltend, doch in heimischen Foren und Kommentarspalten wird die Frage nach systematischer Verantwortung lauter – nicht nur für den Täter, sondern für eine Atmosphäre, die solche Taten begünstigt.
Offene Fragen statt schneller Gewissheit
Die Ermittlungen laufen, das Motiv bleibt unklar. Bisher gibt es keine Hinweise auf Komplizen oder organisierte Hintermänner. Dennoch: Die Art und Weise, wie Allen als Hotelgast agieren konnte, wirft grundsätzliche Zweifel an der reinen Einzeltäter-Erzählung auf. In Sicherheitskreisen wird bereits diskutiert, ob die statische Veranstaltung im Hilton mit ihren bekannten Schwachstellen nicht längst ein zu leichtes Ziel war. Die nächsten Tage werden zeigen, ob die These vom einsamen Wolf hält – oder ob die tiefe Spaltung Amerikas einmal mehr sichtbar wird.
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Sicherheitslücken und erste kritische Stimmen stellen die offizielle Einzeltäter-These infrage.
Der Täter als Hotelgast – und die offene Frage nach dem Zugang
Cole Tomas Allen, 31-jähriger Lehrer und Spieleentwickler aus Torrance in Kalifornien, war nicht nur bewaffnet mit Schrotflinte, Pistole und mehreren Messern – er war auch Gast im Washington Hilton. Laut Zeugenaussagen und ersten Berichten baute er die Langwaffe in einem ungesicherten Nebenraum auf Höhe der Terrasse zusammen, wo Barwagen gelagert wurden und zu diesem Zeitpunkt keine Überwachung stattfand. Erst danach stürmte er die Sicherheitsschleuse direkt vor dem Ballsaal. Ein Secret-Service-Agent wurde in der Schutzweste getroffen, blieb aber unverletzt. Die Behörden sprechen vorerst von einem «lone actor». Doch genau hier beginnt die Skepsis: Wie konnte ein Mann aus Kalifornien mit einem solchen Arsenal in einem Hotel einchecken, in dem der Präsident, Vizepräsident und Dutzende Kabinettsmitglieder anwesend waren – und dann unbehelligt eine Waffe zusammenbauen?
Kritische Stimmen aus Sicherheitskreisen
Die Einzeltäter-These wird bereits jetzt von erfahrenen Beobachtern angezweifelt. Die investigative Journalistin Lara Logan formulierte es auf X unmissverständlich: «Noch ein ‚lone wolf‘. Gibt es das wirklich? Wer hat ihn motiviert? Wer hat ihm geholfen? Ein untrainierter Lehrer reist aus Kalifornien an und durchbricht mehrere Ringe der Secret-Service-Sicherung an einem statischen Ort in der Hauptstadt. Der Mann hätte es gar nicht so weit schaffen dürfen.» Ähnlich äussern sich auf Plattformen Nutzer aus Sicherheitsdiskussionen: Die Tatsache, dass Allen als Hotelgast Zugang hatte und in einem unbewachten Raum agieren konnte, deute auf eine eklatante Lücke in der Koordination zwischen Hotel-Sicherheit und Secret Service hin. Selbst die Polizei kündigte an, Videomaterial zu prüfen, «wie die Waffe überhaupt ins Gebäude kam». Trump selbst sprach von seinem «Eindruck», es handle sich um einen Einzeltäter – eine Formulierung, die bewusst Spielraum lässt.
Die These, die Standpunkt News schon früher stellte
Genau diese Skepsis hatte Standpunkt News bereits vor dem Vorfall formuliert: Nicht ob, sondern wann der nächste Anschlag auf Trump kommen würde. Viele Leser hatten das damals als Übertreibung oder Hetze abgetan. Der gestrige Abend zeigt jedoch, wie fragil die offizielle Narrative vom isolierten «Spinner» wirkt. In einer polarisierten Gesellschaft, in der Trumps Rhetorik Gegner zu Feinden stilisiert, mehren sich die Stimmen, die fragen: Kann ein solcher Angriff wirklich ohne jegliche Unterstützung, ohne Vorabwissen über die Hotelstruktur und ohne Sicherheitslücken gelingen? Schweizer Medien berichten bisher zurückhaltend, doch in heimischen Foren und Kommentarspalten wird die Frage nach systematischer Verantwortung lauter – nicht nur für den Täter, sondern für eine Atmosphäre, die solche Taten begünstigt.
Offene Fragen statt schneller Gewissheit
Die Ermittlungen laufen, das Motiv bleibt unklar. Bisher gibt es keine Hinweise auf Komplizen oder organisierte Hintermänner. Dennoch: Die Art und Weise, wie Allen als Hotelgast agieren konnte, wirft grundsätzliche Zweifel an der reinen Einzeltäter-Erzählung auf. In Sicherheitskreisen wird bereits diskutiert, ob die statische Veranstaltung im Hilton mit ihren bekannten Schwachstellen nicht längst ein zu leichtes Ziel war. Die nächsten Tage werden zeigen, ob die These vom einsamen Wolf hält – oder ob die tiefe Spaltung Amerikas einmal mehr sichtbar wird.
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❤5
Die Impf-Oligarchen von Brüssel
Wie ungewählte Eliten mit Steuergeldern ein Milliarden-Geschäft aus Interessenkonflikten stricken – und die Welt als Versuchslabor missbrauchen
Der Brüsseler Deal: 500 Millionen Kinder als Kollateralschaden der Philanthropie
Letzten Juni sassen sie in Brüssel zusammen, Ursula von der Leyen und Bill Gates, und haben im Rahmen des Gavi-6.0-Gipfels beschlossen, dass bis 2030 weitere 500 Millionen Kinder geimpft werden sollen. Nicht gewählt, nicht beauftragt, keinerlei Rechenschaftspflicht gegenüber irgendeinem Parlament. Von der Leyen hat es selbst gesagt: «Together with Gavi, we have the goal to vaccinate 500 million children by 2030.» Dieses «we» meint nicht die gewählten Regierungen Europas. Es meint sie und ihren privaten Philanthropenfreund die EU hat Milliarden zugesagt, Gates 1,6 Milliarden Dollar – alles aus Steuergeldern und Stiftungskapital, das letztlich auch aus Steuervorteilen gespeist wird.
Gates’ klassisches Geschäftsmodell: Erst Sicherheitslücken schaffen, dann die Lösung verkaufen
Der Mann hat sein Imperium damit aufgebaut, dass seine Software voller Löcher steckte – und dann mit Antivirenprogrammen kassiert. Genau dasselbe Schema jetzt im globalen Massstab erst Bedarf erzeugen, dann die teure Lösung liefern und die Patente behalten. Die Gates-Stiftung ist nicht nur Mitveranstalter, sie sitzt tief in der Wertschöpfungskette. Sie pumpt Geld in mRNA-Plattformen (wie jüngst 40 Millionen in Quantoom Biosciences für Afrika), während Gavi, das von ihr mitgegründete Bündnis, genau diese Technologien später einkauft.
Von der Leyens «Partnerschaft» – oder wie man Demokratie gegen Pharma-Lobby eintauscht
Bei Gavi sitzen Pharma-Vertreter mit Stimmrecht am Tisch, die Zulassungsbehörden werden zum grossen Teil von derselben Industrie finanziert, die sie regulieren sollen. Ärzte ohne Grenzen und Oxfam kritisieren das seit Jahren – in Brüssel nennt man es «Partnerschaft». Die Organisation, die mit über zwei Milliarden Euro Steuergeld Impfstoffe einkauft, lässt sich von den Herstellern mitgestalten. Und die mRNA-Plattformen, die durch die Coronakrise – pardon, die «beschleunigte Zulassung» unter massiver Zensur kritischer Stimmen – zur Marktreife kamen, werden jetzt auf Malaria, Tuberkulose und andere Krankheiten losgelassen. Patente bleiben bei den Konzernen, Haftung für Schäden? Fehlanzeige.
Corona als Blaupause – und warum Amerika 2025 die Reissleine gezogen hat
Genau dieses Netzwerk hat während der Pandemie funktioniert: Gates-Stiftung, WHO, schnelle Zulassungen, koordinierte Unterdrückung kritischer Stimmen auf Social Media. Der amtierende US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat 2025 konsequenterweise die Finanzierung von Gavi gestrichen – offiziell wegen Sicherheitsbedenken und mangelnder Transparenz. Keine Verschwörung, sondern eine klare Absage an ein System, das Kritik als Bedrohung behandelt.
Indien 2017: Keine Verschwörung, sondern dokumentierte Verflechtungen
Schon 2017 hat Indien die Finanzierung einer Gates-geförderten Immunisierungs-Support-Unit teilweise übernommen – wegen klarer Interessenkonflikte zwischen Stiftung und Pharmaindustrie. HPV-Impfstudien unter Beteiligung von PATH (Gates-finanziert) hatten ethische Skandale und Todesfälle zur Folge, die nie wirklich aufgeklärt wurden. Die indische Regierung hat damals nicht «rausgeworfen», aber die Tür zugemacht. Klug.
Die bittere Pointe: Ihr zahlt die Rechnung, sie kassieren die Rendite.
Das ist keine Wohltätigkeit. Das ist die teuerste Markterschliessung der Geschichte – finanziert von europäischen Steuerzahlern. Ein Milliardär als Aktionär und Technologie-Investor in derselben Branche, die die Zulassungsbehörden mitfinanziert und die Produkte liefert. Wer die Kinder impft, bestimmt die Zulassung. Wer die Zulassung bezahlt, bestimmt die Kinder. Und Ursula von der Leyen macht es möglich.
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Wie ungewählte Eliten mit Steuergeldern ein Milliarden-Geschäft aus Interessenkonflikten stricken – und die Welt als Versuchslabor missbrauchen
Der Brüsseler Deal: 500 Millionen Kinder als Kollateralschaden der Philanthropie
Letzten Juni sassen sie in Brüssel zusammen, Ursula von der Leyen und Bill Gates, und haben im Rahmen des Gavi-6.0-Gipfels beschlossen, dass bis 2030 weitere 500 Millionen Kinder geimpft werden sollen. Nicht gewählt, nicht beauftragt, keinerlei Rechenschaftspflicht gegenüber irgendeinem Parlament. Von der Leyen hat es selbst gesagt: «Together with Gavi, we have the goal to vaccinate 500 million children by 2030.» Dieses «we» meint nicht die gewählten Regierungen Europas. Es meint sie und ihren privaten Philanthropenfreund die EU hat Milliarden zugesagt, Gates 1,6 Milliarden Dollar – alles aus Steuergeldern und Stiftungskapital, das letztlich auch aus Steuervorteilen gespeist wird.
Gates’ klassisches Geschäftsmodell: Erst Sicherheitslücken schaffen, dann die Lösung verkaufen
Der Mann hat sein Imperium damit aufgebaut, dass seine Software voller Löcher steckte – und dann mit Antivirenprogrammen kassiert. Genau dasselbe Schema jetzt im globalen Massstab erst Bedarf erzeugen, dann die teure Lösung liefern und die Patente behalten. Die Gates-Stiftung ist nicht nur Mitveranstalter, sie sitzt tief in der Wertschöpfungskette. Sie pumpt Geld in mRNA-Plattformen (wie jüngst 40 Millionen in Quantoom Biosciences für Afrika), während Gavi, das von ihr mitgegründete Bündnis, genau diese Technologien später einkauft.
Von der Leyens «Partnerschaft» – oder wie man Demokratie gegen Pharma-Lobby eintauscht
Bei Gavi sitzen Pharma-Vertreter mit Stimmrecht am Tisch, die Zulassungsbehörden werden zum grossen Teil von derselben Industrie finanziert, die sie regulieren sollen. Ärzte ohne Grenzen und Oxfam kritisieren das seit Jahren – in Brüssel nennt man es «Partnerschaft». Die Organisation, die mit über zwei Milliarden Euro Steuergeld Impfstoffe einkauft, lässt sich von den Herstellern mitgestalten. Und die mRNA-Plattformen, die durch die Coronakrise – pardon, die «beschleunigte Zulassung» unter massiver Zensur kritischer Stimmen – zur Marktreife kamen, werden jetzt auf Malaria, Tuberkulose und andere Krankheiten losgelassen. Patente bleiben bei den Konzernen, Haftung für Schäden? Fehlanzeige.
Corona als Blaupause – und warum Amerika 2025 die Reissleine gezogen hat
Genau dieses Netzwerk hat während der Pandemie funktioniert: Gates-Stiftung, WHO, schnelle Zulassungen, koordinierte Unterdrückung kritischer Stimmen auf Social Media. Der amtierende US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat 2025 konsequenterweise die Finanzierung von Gavi gestrichen – offiziell wegen Sicherheitsbedenken und mangelnder Transparenz. Keine Verschwörung, sondern eine klare Absage an ein System, das Kritik als Bedrohung behandelt.
Indien 2017: Keine Verschwörung, sondern dokumentierte Verflechtungen
Schon 2017 hat Indien die Finanzierung einer Gates-geförderten Immunisierungs-Support-Unit teilweise übernommen – wegen klarer Interessenkonflikte zwischen Stiftung und Pharmaindustrie. HPV-Impfstudien unter Beteiligung von PATH (Gates-finanziert) hatten ethische Skandale und Todesfälle zur Folge, die nie wirklich aufgeklärt wurden. Die indische Regierung hat damals nicht «rausgeworfen», aber die Tür zugemacht. Klug.
Die bittere Pointe: Ihr zahlt die Rechnung, sie kassieren die Rendite.
Das ist keine Wohltätigkeit. Das ist die teuerste Markterschliessung der Geschichte – finanziert von europäischen Steuerzahlern. Ein Milliardär als Aktionär und Technologie-Investor in derselben Branche, die die Zulassungsbehörden mitfinanziert und die Produkte liefert. Wer die Kinder impft, bestimmt die Zulassung. Wer die Zulassung bezahlt, bestimmt die Kinder. Und Ursula von der Leyen macht es möglich.
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Forwarded from Freie Medien
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🚨Dies ist eines der am häufigsten gesperrten Videos auf YouTube. (2026) | Deutsch
Das Video beleuchtet eine weitreichende Informationenüber geheime Netzwerke und elitäre Gruppen, die die Weltpolitik und Wirtschaft kontrollieren, insbesondere durch die „Committee of 300“ und weitere geheime Societäten. Es vermittelt eine kritische Perspektive auf politische Machtstrukturen, Medienkontrolle und das Finanzsystem.
📺 auf Rumble ansehen (HQ)
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(FM auf Youtube gesperrt)
🇩🇪 Autovertont @FreieMedienTV
Quelle: Anonymous Official
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KEIN KNECHTSCHAFTSVERTRAG!
Demo in Luzern
Wann: 9.MAI 2026
Wo: Kurplatz
Besammlung ab: 14:00
Abmarsch um: 15:00
Ende ca.: 18:00
_
Zu den Zürcher-Spaziergang-Terminen im Mai und Juni
Am 2. Mai 2026 findet zum zweiten Mal zum Gedenken an die unheiligen Coronaanfänge auf dem Sechseläuten-Platz statt. Die Spaziergänge im Mai fallen aus. Zum einen findet am 09.05.2026 in Luzern die grosse Demonstration gegen den EU-Anschluss der Schweiz statt, zum anderen findet am 23.05.2026 die Landsgemeinde auf dem Bundesplatz in Bern statt. Im Juni gehen die Spaziergänge dann wieder wie gewohnt weiter.
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Demo in Luzern
Wann: 9.MAI 2026
Wo: Kurplatz
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Zu den Zürcher-Spaziergang-Terminen im Mai und Juni
Am 2. Mai 2026 findet zum zweiten Mal zum Gedenken an die unheiligen Coronaanfänge auf dem Sechseläuten-Platz statt. Die Spaziergänge im Mai fallen aus. Zum einen findet am 09.05.2026 in Luzern die grosse Demonstration gegen den EU-Anschluss der Schweiz statt, zum anderen findet am 23.05.2026 die Landsgemeinde auf dem Bundesplatz in Bern statt. Im Juni gehen die Spaziergänge dann wieder wie gewohnt weiter.
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Trump spielt mit dem Leben anderer: «Ich wollte sehen, was passiert.»
Nach dem dritten Attentatsversuch stellt der Präsident selbst die Sicherheitskräfte bloss – und wirft damit grundlegende Fragen zu Verantwortung und Urteilsfähigkeit auf.
Der Vorfall beim Korrespondenten-Dinner
Am Samstagabend, dem 26. April 2026, fielen Schüsse beim White-House-Correspondents’-Dinner in Washington. Es war bereits der dritte Versuch, Donald Trump zu töten, nach den Anschlägen in Butler 2024 und West Palm Beach. Der Präsident wurde unverletzt evakuiert, der Verdächtige festgenommen. Die Welt fragte sich wieder: Wie konnte ein Bewaffneter mehrere Sicherheitsringe durchbrechen?
Trumps eigene Erklärung
Statt die Sicherheitslücken zu thematisieren, lieferte Trump in einem Interview mit CBS’ «60 Minutes» eine eigene, atemberaubende Version. «Es war zum Teil meine Schuld», sagte er. «Ich wollte sehen, was passiert. Ich habe es dem Secret Service nicht leicht gemacht. Ich wollte sehen, was passiert.» Damit bestätigte er sinngemäss genau das, was Kritiker ihm vorgeworfen hatten: Er habe die Einsatzkräfte persönlich ausgebremst, um zu beobachten, wie sich die Lage entwickelt.
Die unbeantworteten Fragen
Diese Aussage erklärt nichts – im Gegenteil. Sie lässt offen, wie der Schütze den äusseren, mittleren und inneren Perimeter überwinden konnte. Sie erklärt nicht, warum es bereits der dritte Anschlag ist und warum niemand Konsequenzen gezogen hat. Und sie wirft vor allem eine zentrale Frage auf: Handelt es sich hier um eine bewusste Lüge, oder entspricht die Schilderung tatsächlich der Wahrheit?
Der Vorwurf der wissentlich wissentlichen Gefährdung
Falls Trumps Worte der Tatsache entsprechen – und er selbst hat sie öffentlich bestätigt –, dann hat der Präsident der Vereinigten Staaten wissentlich und willentlich mehrere Menschen in grösste Gefahr gebracht: seine Sicherheitskräfte, die anwesenden Gäste und sich selbst. Aus reiner Neugier, aus einem Spieltrieb heraus. Das ist kein «Pech». Das ist kein Zufall. Das ist unter gar keinen Umständen hinnehmbar. Ein Staatsoberhaupt, das absichtlich die eigene Sicherheit und die anderer aufs Spiel setzt, verletzt elementare Pflichten des Amtes. Punkt. Ende der Debatte.
Zweifel am Geisteszustand
Solche Äusserungen nähren nicht nur den Vorwurf der Verantwortungslosigkeit, sie befeuern auch die seit Monaten lauter werdende Kritik am geistigen und emotionalen Zustand des Präsidenten. Demokratische Abgeordnete wie Jamie Raskin und Mark Takano fordern bereits kognitive Tests und sprechen von «zunehmend inkohärenten, volatilen und bedrohlichen» Auftritten. Trumps jüngste Erklärung passt in dieses Bild: Sie wirkt nicht wie die kühle Analyse eines erfahrenen Politikers, sondern wie die impulsive Reaktion eines Mannes, der die Realität der Macht nicht mehr vollständig erfasst.
Zeit für Konsequenzen
Donald Trump hält die Öffentlichkeit offenbar für dumm genug, um eine solche Erklärung unwidersprochen hinzunehmen. Die Amerikaner sollten sich fragen, ob ein Präsident, der Sicherheit wie ein Experiment behandelt, noch im Weissen Haus sitzen darf. Es wird Zeit, dass klare Konsequenzen folgen – nicht aus Rache, sondern aus Verantwortung gegenüber dem Land und seinen Bürgern.
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Nach dem dritten Attentatsversuch stellt der Präsident selbst die Sicherheitskräfte bloss – und wirft damit grundlegende Fragen zu Verantwortung und Urteilsfähigkeit auf.
Der Vorfall beim Korrespondenten-Dinner
Am Samstagabend, dem 26. April 2026, fielen Schüsse beim White-House-Correspondents’-Dinner in Washington. Es war bereits der dritte Versuch, Donald Trump zu töten, nach den Anschlägen in Butler 2024 und West Palm Beach. Der Präsident wurde unverletzt evakuiert, der Verdächtige festgenommen. Die Welt fragte sich wieder: Wie konnte ein Bewaffneter mehrere Sicherheitsringe durchbrechen?
Trumps eigene Erklärung
Statt die Sicherheitslücken zu thematisieren, lieferte Trump in einem Interview mit CBS’ «60 Minutes» eine eigene, atemberaubende Version. «Es war zum Teil meine Schuld», sagte er. «Ich wollte sehen, was passiert. Ich habe es dem Secret Service nicht leicht gemacht. Ich wollte sehen, was passiert.» Damit bestätigte er sinngemäss genau das, was Kritiker ihm vorgeworfen hatten: Er habe die Einsatzkräfte persönlich ausgebremst, um zu beobachten, wie sich die Lage entwickelt.
Die unbeantworteten Fragen
Diese Aussage erklärt nichts – im Gegenteil. Sie lässt offen, wie der Schütze den äusseren, mittleren und inneren Perimeter überwinden konnte. Sie erklärt nicht, warum es bereits der dritte Anschlag ist und warum niemand Konsequenzen gezogen hat. Und sie wirft vor allem eine zentrale Frage auf: Handelt es sich hier um eine bewusste Lüge, oder entspricht die Schilderung tatsächlich der Wahrheit?
Der Vorwurf der wissentlich wissentlichen Gefährdung
Falls Trumps Worte der Tatsache entsprechen – und er selbst hat sie öffentlich bestätigt –, dann hat der Präsident der Vereinigten Staaten wissentlich und willentlich mehrere Menschen in grösste Gefahr gebracht: seine Sicherheitskräfte, die anwesenden Gäste und sich selbst. Aus reiner Neugier, aus einem Spieltrieb heraus. Das ist kein «Pech». Das ist kein Zufall. Das ist unter gar keinen Umständen hinnehmbar. Ein Staatsoberhaupt, das absichtlich die eigene Sicherheit und die anderer aufs Spiel setzt, verletzt elementare Pflichten des Amtes. Punkt. Ende der Debatte.
Zweifel am Geisteszustand
Solche Äusserungen nähren nicht nur den Vorwurf der Verantwortungslosigkeit, sie befeuern auch die seit Monaten lauter werdende Kritik am geistigen und emotionalen Zustand des Präsidenten. Demokratische Abgeordnete wie Jamie Raskin und Mark Takano fordern bereits kognitive Tests und sprechen von «zunehmend inkohärenten, volatilen und bedrohlichen» Auftritten. Trumps jüngste Erklärung passt in dieses Bild: Sie wirkt nicht wie die kühle Analyse eines erfahrenen Politikers, sondern wie die impulsive Reaktion eines Mannes, der die Realität der Macht nicht mehr vollständig erfasst.
Zeit für Konsequenzen
Donald Trump hält die Öffentlichkeit offenbar für dumm genug, um eine solche Erklärung unwidersprochen hinzunehmen. Die Amerikaner sollten sich fragen, ob ein Präsident, der Sicherheit wie ein Experiment behandelt, noch im Weissen Haus sitzen darf. Es wird Zeit, dass klare Konsequenzen folgen – nicht aus Rache, sondern aus Verantwortung gegenüber dem Land und seinen Bürgern.
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Die gespenstische Stille aus Bern
Warum das Schweigen des Bundesrats mehr Angst macht als jeder Skandal
Die Ruhe, die Bände spricht
Es jagt einem eiskalte Schauer über den Rücken. Aus dem Bundeshaus dringt seit Tagen – ach was, seit Wochen – kein Mucks, kein Statement, kein Hauch von Leben. Der nichtsnutzige Schweizer Bundesrat, dieses Siebener-Gremium aus professionellen Schweigern und Konsens-Akrobaten, hat sich wieder einmal in sein Lieblingsversteck verkrochen: die totale Funkstille. Und genau das ist es, was einem höllisch Angst macht. Denn wenn selbst die sonst so redseligen Berner Exekutivlinge nichts mehr zu melden haben, dann braut sich garantiert etwas zusammen. Die berüchtigte Ruhe vor dem Sturm.
Nicht nur ein Gefühl – ein kollektives Unbehagen
Man ist damit übrigens nicht allein. Ruth Dreifuss, ehemalige Bundesrätin und gewiss keine Revoluzzerin, hat das «ohrenbetäubende Schweigen» des Bundesrats bereits scharf gegeisselt – zu Recht. Die NZZ titelte unlängst trocken: «Dem Bundesrat fehlen die Antworten auf die grossen Fragen.» Und in der Bevölkerung wie in der Diplomatie wächst die Unruhe: Ob bei der Luftraumsicherheit, der Gaza-Politik oder den drängenden Alltagsproblemen – überall dasselbe Muster. Der Bundesrat schweigt, wartet ab, schiebt vor sich her. Bis es kracht. Dann kommt die übliche Notlösung im letzten Moment, garniert mit feierlichen Worten und null Verantwortung.
Die nächste Sturmböe wartet schon.
Genau das ist der Punkt. Diese Stille ist kein Zufall, kein Betriebsunfall. Es ist die typische Berner Taktik: sich totstellen, bis der Sturm losbricht. Und dann wird wieder einmal das Volk zur Kasse gebeten – für die Folgen der eigenen Feigheit und Untätigkeit. Der Bundesrat hat es mal wieder geschafft: Er macht einem mit seiner Abwesenheit mehr Angst als mit jeder noch so hanebüchenen Fehlentscheidung. Und das will etwas heissen.
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Warum das Schweigen des Bundesrats mehr Angst macht als jeder Skandal
Die Ruhe, die Bände spricht
Es jagt einem eiskalte Schauer über den Rücken. Aus dem Bundeshaus dringt seit Tagen – ach was, seit Wochen – kein Mucks, kein Statement, kein Hauch von Leben. Der nichtsnutzige Schweizer Bundesrat, dieses Siebener-Gremium aus professionellen Schweigern und Konsens-Akrobaten, hat sich wieder einmal in sein Lieblingsversteck verkrochen: die totale Funkstille. Und genau das ist es, was einem höllisch Angst macht. Denn wenn selbst die sonst so redseligen Berner Exekutivlinge nichts mehr zu melden haben, dann braut sich garantiert etwas zusammen. Die berüchtigte Ruhe vor dem Sturm.
Nicht nur ein Gefühl – ein kollektives Unbehagen
Man ist damit übrigens nicht allein. Ruth Dreifuss, ehemalige Bundesrätin und gewiss keine Revoluzzerin, hat das «ohrenbetäubende Schweigen» des Bundesrats bereits scharf gegeisselt – zu Recht. Die NZZ titelte unlängst trocken: «Dem Bundesrat fehlen die Antworten auf die grossen Fragen.» Und in der Bevölkerung wie in der Diplomatie wächst die Unruhe: Ob bei der Luftraumsicherheit, der Gaza-Politik oder den drängenden Alltagsproblemen – überall dasselbe Muster. Der Bundesrat schweigt, wartet ab, schiebt vor sich her. Bis es kracht. Dann kommt die übliche Notlösung im letzten Moment, garniert mit feierlichen Worten und null Verantwortung.
Die nächste Sturmböe wartet schon.
Genau das ist der Punkt. Diese Stille ist kein Zufall, kein Betriebsunfall. Es ist die typische Berner Taktik: sich totstellen, bis der Sturm losbricht. Und dann wird wieder einmal das Volk zur Kasse gebeten – für die Folgen der eigenen Feigheit und Untätigkeit. Der Bundesrat hat es mal wieder geschafft: Er macht einem mit seiner Abwesenheit mehr Angst als mit jeder noch so hanebüchenen Fehlentscheidung. Und das will etwas heissen.
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Anarchie als radikale Humanität
Warum Herrschaftslosigkeit nicht Chaos bedeutet, sondern die einzig ehrliche Form friedlichen Zusammenlebens
Die Demokratie als blosse Simulation
Seit Jahrzehnten beobachten wir, wie Demokratie zur blossen Simulation verkommt – ein Bühnenstück aus Lüge, Korruption und Bürgerverachtung, das vor allem denen dient, die an der Macht bleiben wollen. Sylvie-Sophie Schindler, Philosophin, Journalistin und scharfsinnige Beobachterin unserer Zeit, benennt es in ihrer aktuellen Sendung und in ihrem Buch «Anarchie – jetzt oder nie!» unmissverständlich: Politik erzeugt mehr Gewalt, als sie verhindert. Sie zwingt, täuscht und spaltet, während sie uns gleichzeitig weismacht, nur sie könne Ordnung halten. Doch wer genau hinsieht, erkennt: Der Staat ist kein Garant des Friedens, sondern oft dessen größter Störer.
Ordnung entsteht von selbst – ohne Herrschaft
Anarchie bedeutet für Schindler keineswegs das gefürchtete Chaos, das uns Politiker und Medien als Schreckgespenst vor Augen halten. Im Gegenteil: Sie ist die konsequenteste Form der Humanität, eine herrschaftsfreie Ordnung, in der Menschen freiwillig zusammenwirken. «Ordnung braucht keine Herrschaft», sagt sie klar. In einer solchen Gesellschaft regelt Eigenverantwortung, was Zwang nie leisten kann – durch Parallelstrukturen, die neben dem alten System wachsen, durch gegenseitiges Vertrauen und schöpferische Gestaltungskraft. Keine Parteien, keine Zentralmacht, keine erzwungene Einheit. Stattdessen entsteht Frieden aus dem natürlichen Bedürfnis des Menschen, sich selbst und andere zu achten. Historisch haben Denker wie Peter Kropotkin oder zeitgenössische Stimmen diese Idee immer wieder bekräftigt: Freiwillige Kooperation schafft stabilere Gemeinschaften als jede noch so gut gemeinte Diktatur der Mehrheit.
Kleine Schritte statt grosser Umsturz
Der Weg dorthin ist nicht die blutige Revolution, vor der man uns warnt, sondern der leise, beharrliche Ausstieg. Schindler spricht von «unbequemer Freiheit»: Wir bauen unsere eigenen Netze, experimentieren in kleinen Kreisen, übernehmen Verantwortung für unser Leben. «Wir wählen nicht mehr andere, die uns ohnehin nicht ersetzen können, sondern wir wählen uns selbst.» So entsteht ein Miteinander, das nicht auf Angst vor Strafe gründet, sondern auf Respekt und gemeinsamer Gestaltung. Der Staat verliert an Bedeutung, weil er überflüssig wird – nicht durch Kampf, sondern durch schlichte Irrelevanz.
Die grösste Liebeserklärung an den Menschen
Anarchie, wie Schindler sie versteht, ist letztlich eine zutiefst menschliche Haltung: der radikale Glaube daran, dass wir ohne Aufseher besser leben können. Sie räumt mit dem Mythos auf, Anarchie sei gewalttätig – im Vergleich zu den Ozeanen an Blut, die politisch angezettelte Kriege und Unterdrückung gekostet haben, wirkt jede vereinzelte anarchistische Tat wie eine Pfütze. Stattdessen feiert sie die Freiheit als schöpferische Kraft, die uns endlich zu uns selbst kommen lässt. In einer Zeit der Erschöpfung durch Überwachung und Bevormundung klingt das nicht wie Utopie, sondern wie die einzig vernünftige Antwort. Frieden entsteht nicht durch mehr Regeln, sondern durch weniger Zwang. Jetzt oder nie.
Ursprungsquelle:
https://hoch2.tv/sendung/die-simulation-von-demokratie-und-was-danach-kommt-sylvie-sophie-schindler
@Hoch2TV
*Stark verkürzte Version. Ganzer Artikel findest Du hier.
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Die Demokratie als blosse Simulation
Seit Jahrzehnten beobachten wir, wie Demokratie zur blossen Simulation verkommt – ein Bühnenstück aus Lüge, Korruption und Bürgerverachtung, das vor allem denen dient, die an der Macht bleiben wollen. Sylvie-Sophie Schindler, Philosophin, Journalistin und scharfsinnige Beobachterin unserer Zeit, benennt es in ihrer aktuellen Sendung und in ihrem Buch «Anarchie – jetzt oder nie!» unmissverständlich: Politik erzeugt mehr Gewalt, als sie verhindert. Sie zwingt, täuscht und spaltet, während sie uns gleichzeitig weismacht, nur sie könne Ordnung halten. Doch wer genau hinsieht, erkennt: Der Staat ist kein Garant des Friedens, sondern oft dessen größter Störer.
Ordnung entsteht von selbst – ohne Herrschaft
Anarchie bedeutet für Schindler keineswegs das gefürchtete Chaos, das uns Politiker und Medien als Schreckgespenst vor Augen halten. Im Gegenteil: Sie ist die konsequenteste Form der Humanität, eine herrschaftsfreie Ordnung, in der Menschen freiwillig zusammenwirken. «Ordnung braucht keine Herrschaft», sagt sie klar. In einer solchen Gesellschaft regelt Eigenverantwortung, was Zwang nie leisten kann – durch Parallelstrukturen, die neben dem alten System wachsen, durch gegenseitiges Vertrauen und schöpferische Gestaltungskraft. Keine Parteien, keine Zentralmacht, keine erzwungene Einheit. Stattdessen entsteht Frieden aus dem natürlichen Bedürfnis des Menschen, sich selbst und andere zu achten. Historisch haben Denker wie Peter Kropotkin oder zeitgenössische Stimmen diese Idee immer wieder bekräftigt: Freiwillige Kooperation schafft stabilere Gemeinschaften als jede noch so gut gemeinte Diktatur der Mehrheit.
Kleine Schritte statt grosser Umsturz
Der Weg dorthin ist nicht die blutige Revolution, vor der man uns warnt, sondern der leise, beharrliche Ausstieg. Schindler spricht von «unbequemer Freiheit»: Wir bauen unsere eigenen Netze, experimentieren in kleinen Kreisen, übernehmen Verantwortung für unser Leben. «Wir wählen nicht mehr andere, die uns ohnehin nicht ersetzen können, sondern wir wählen uns selbst.» So entsteht ein Miteinander, das nicht auf Angst vor Strafe gründet, sondern auf Respekt und gemeinsamer Gestaltung. Der Staat verliert an Bedeutung, weil er überflüssig wird – nicht durch Kampf, sondern durch schlichte Irrelevanz.
Die grösste Liebeserklärung an den Menschen
Anarchie, wie Schindler sie versteht, ist letztlich eine zutiefst menschliche Haltung: der radikale Glaube daran, dass wir ohne Aufseher besser leben können. Sie räumt mit dem Mythos auf, Anarchie sei gewalttätig – im Vergleich zu den Ozeanen an Blut, die politisch angezettelte Kriege und Unterdrückung gekostet haben, wirkt jede vereinzelte anarchistische Tat wie eine Pfütze. Stattdessen feiert sie die Freiheit als schöpferische Kraft, die uns endlich zu uns selbst kommen lässt. In einer Zeit der Erschöpfung durch Überwachung und Bevormundung klingt das nicht wie Utopie, sondern wie die einzig vernünftige Antwort. Frieden entsteht nicht durch mehr Regeln, sondern durch weniger Zwang. Jetzt oder nie.
Ursprungsquelle:
https://hoch2.tv/sendung/die-simulation-von-demokratie-und-was-danach-kommt-sylvie-sophie-schindler
@Hoch2TV
*Stark verkürzte Version. Ganzer Artikel findest Du hier.
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UBS kauft sich Einfluss? Keller-Sutter deckt das Tabu auf – und die Kritik wird scharf
Die Finanzministerin spricht aus, was viele nur flüstern: Die Grossbank übt Druck aus – auch mit Parteispenden. Linke Stimmen gehen weiter und sehen ein System der gekauften Politik.
Der offene Tabubruch in Bern
Bundesrätin Karin Keller-Sutter hat in den letzten Tagen Klartext gesprochen, wie man es von einer Finanzministerin selten hört. Sie prangert das Lobbying der UBS als «nicht so schweizerisch» an – ungewöhnlich hart, personalisiert und massiv. Parlamentarier, so ihre Worte, fürchten offen, dass die Grossbank ihre Zuwendungen an SVP, FDP, Mitte und GLP kürzen könnte, falls sie einer strengeren Bankenregulierung zustimmen. Das Risiko der Mega-Bank soll künftig stärker von den Aktionären getragen werden, nicht von den Steuerzahlern – genau das will Keller-Sutter mit der «Lex UBS» verhindern. Die Bank dagegen wehrt sich mit aller Macht und nennt die Pläne «extrem».
Scharfe Stimmen von links: «Versuch einer politischen Weisung»
Noch deutlicher werden die Kritiker aus SP und Grünen. Nationalrat Cédric Wermuth (SP) spricht von «de facto einer Form der öffentlichen Parteifinanzierung mit dem Versuch einer politischen Weisung». Die Loyalitäten lägen dort, wo das Geld herkomme – «insbesondere auf dem Paradeplatz». Solche Spenden widersprächen allem, was die Unabhängigkeit der Demokratie und der Institutionen brauche. Die Grünen nennen es schlicht ein «No-Go»: Grossbanken wie die UBS versuchten, politisches Wohlwollen zu erkaufen. Bereits 2023 flossen allein von der UBS rund 700'000 Franken an bürgerliche Parteien – und die SP fordert seit Jahren ein Verbot solcher Zuwendungen von systemrelevanten Banken. Der Nationalrat hat die Motion im März 2025 zwar mit 117 zu 58 Stimmen abgeschmettert, doch der Vorwurf bleibt: Hier werde Demokratie unterhöhlt.
«Die UBS kauft sich Stimmen» – radikale Analysen
Noch härter formulieren unabhängige Beobachter und linke Medien. Die UBS verdopple ihre Spenden gezielt, um Regulierungen zu verhindern, heisst es etwa. «Die UBS kauft sich mit den Spenden Stimmen im Parlament ein», schreibt etwa das Direkt-Magazin. Leserstimmen in der Debatte sprechen von einem «erpresserischen Ton» der Bank und fürchten, Keller-Sutter könnte letztlich doch «einknicken». Die enge Verflechtung von Grossbank und bürgerlichen Parteien mache eine echte, volkswirtschaftlich sinnvolle Regulierung fast unmöglich – genau das, was der ursprüngliche Vorwurf der «reinen Korruption» meint.
Die offene Frage an das Parlament
Keller-Sutter hat das Licht auf eine heikle Verflechtung gelenkt, die viele in Bern lieber im Dunkeln lassen. Ob es schon Korruption ist oder nur «normales» Lobbying, darüber streiten die Lager. Fest steht: Solange systemrelevante Banken mit Millionen in die Parteikassen fliessen und das Parlament das akzeptiert, bleibt der Verdacht, dass nicht das Volk, sondern die UBS am längeren Hebel sitzt. Die Debatte um die neue Eigenkapitalverordnung wird zeigen, ob Bern dem Druck standhält.
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Die Finanzministerin spricht aus, was viele nur flüstern: Die Grossbank übt Druck aus – auch mit Parteispenden. Linke Stimmen gehen weiter und sehen ein System der gekauften Politik.
Der offene Tabubruch in Bern
Bundesrätin Karin Keller-Sutter hat in den letzten Tagen Klartext gesprochen, wie man es von einer Finanzministerin selten hört. Sie prangert das Lobbying der UBS als «nicht so schweizerisch» an – ungewöhnlich hart, personalisiert und massiv. Parlamentarier, so ihre Worte, fürchten offen, dass die Grossbank ihre Zuwendungen an SVP, FDP, Mitte und GLP kürzen könnte, falls sie einer strengeren Bankenregulierung zustimmen. Das Risiko der Mega-Bank soll künftig stärker von den Aktionären getragen werden, nicht von den Steuerzahlern – genau das will Keller-Sutter mit der «Lex UBS» verhindern. Die Bank dagegen wehrt sich mit aller Macht und nennt die Pläne «extrem».
Scharfe Stimmen von links: «Versuch einer politischen Weisung»
Noch deutlicher werden die Kritiker aus SP und Grünen. Nationalrat Cédric Wermuth (SP) spricht von «de facto einer Form der öffentlichen Parteifinanzierung mit dem Versuch einer politischen Weisung». Die Loyalitäten lägen dort, wo das Geld herkomme – «insbesondere auf dem Paradeplatz». Solche Spenden widersprächen allem, was die Unabhängigkeit der Demokratie und der Institutionen brauche. Die Grünen nennen es schlicht ein «No-Go»: Grossbanken wie die UBS versuchten, politisches Wohlwollen zu erkaufen. Bereits 2023 flossen allein von der UBS rund 700'000 Franken an bürgerliche Parteien – und die SP fordert seit Jahren ein Verbot solcher Zuwendungen von systemrelevanten Banken. Der Nationalrat hat die Motion im März 2025 zwar mit 117 zu 58 Stimmen abgeschmettert, doch der Vorwurf bleibt: Hier werde Demokratie unterhöhlt.
«Die UBS kauft sich Stimmen» – radikale Analysen
Noch härter formulieren unabhängige Beobachter und linke Medien. Die UBS verdopple ihre Spenden gezielt, um Regulierungen zu verhindern, heisst es etwa. «Die UBS kauft sich mit den Spenden Stimmen im Parlament ein», schreibt etwa das Direkt-Magazin. Leserstimmen in der Debatte sprechen von einem «erpresserischen Ton» der Bank und fürchten, Keller-Sutter könnte letztlich doch «einknicken». Die enge Verflechtung von Grossbank und bürgerlichen Parteien mache eine echte, volkswirtschaftlich sinnvolle Regulierung fast unmöglich – genau das, was der ursprüngliche Vorwurf der «reinen Korruption» meint.
Die offene Frage an das Parlament
Keller-Sutter hat das Licht auf eine heikle Verflechtung gelenkt, die viele in Bern lieber im Dunkeln lassen. Ob es schon Korruption ist oder nur «normales» Lobbying, darüber streiten die Lager. Fest steht: Solange systemrelevante Banken mit Millionen in die Parteikassen fliessen und das Parlament das akzeptiert, bleibt der Verdacht, dass nicht das Volk, sondern die UBS am längeren Hebel sitzt. Die Debatte um die neue Eigenkapitalverordnung wird zeigen, ob Bern dem Druck standhält.
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Die Schweizer Staatsdiener machen es sich richtig gemütlich – auf Kosten des Steuerzahlers.
Während die Privatwirtschaft um jeden Franken Reallohn kämpft, feiert die öffentliche Verwaltung satte Zuwächse. Verwalten und kassieren genügt offenbar, um den Wohlstand zu sichern. Oder doch nicht?
Der grosse Selbstbedienungsladen der Verwaltung
Man staunt nicht schlecht, wenn man die neuesten Lohnstatistiken liest. Die realen Löhne in der Schweiz sind 2025 um 1,6 Prozent gestiegen – ein respektables Plus nach den Inflationsjahren. Doch den Jackpot haben einmal mehr die Angestellten der öffentlichen Verwaltung gezogen: satte 3,1 Prozent Reallohnzuwachs. Im Maschinenbau, wo der globale Wettbewerb gnadenlos zuschlägt, mussten sich die Beschäftigten mit läppischen 0,5 Prozent begnügen. Seit der Corona-Krise hat sich dieses Muster verfestigt: Die Verwaltung hat nicht nur schnelleren Inflationsausgleich gefordert, sondern auch noch höhere Zuschläge durchgedrückt. Ergebnis? Heute liegen die Löhne im Staatsdienst real 6,2 Prozent über dem Vorkrisenniveau von 2019. Die Privatwirtschaft hinkt hinterher.
Das ist nicht nur absurd, das ist eine Frechheit. Denn niemand kann ernsthaft behaupten, die Verwaltung habe ihre Produktivität derart überproportional gesteigert. Im Gegenteil: Sie reagiert auf Veränderungen meist mit der berühmten Verzögerung eines Postautos. Und ein Aufholeffekt? Fehlanzeige. Das Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) an der Universität Luzern hat das schon vor Jahren schwarz auf weiss nachgewiesen: Selbst bei gleicher Qualifikation und Erfahrung zahlt der Bund 11,7 Prozent mehr, die Kantone 5,4 und die Gemeinden 4,5 Prozent. Die neueste Aktualisierung der Studie von 2024 bestätigt: Die Lohnprämie für Bundesangestellte liegt unverändert bei stolzen 12 Prozent.
Der Steuerzahler als Dauergeschädigter
Hier wird der Steuerzahler in mehrfacher Hinsicht geprellt. Er finanziert nicht nur diese Luxuslöhne aus seiner Tasche, sondern muss obendrein zusehen, wie die Verwaltung bei gleicher oder sogar geringerer Leistung besser dasteht als der private Erwerbstätige unter Dauerstress. Höhere Arbeitsplatzsicherheit, planbare Zeiten, weniger Druck – all das sind nicht-monetäre Vorteile, die eigentlich einen Lohnabschlag rechtfertigen würden. Stattdessen gibt’s einen Zuschlag. Besonders pikant: Gerade bei mittleren und weniger anspruchsvollen Jobs wird besonders grosszügig bezahlt, während Spitzenkräfte im Staatsdienst oft schlechter wegkommen als in der Privatwirtschaft.
Und die Beschäftigungszahlen sprechen Bände. Seit 2019 ist die Gesamtbeschäftigung (Vollzeitäquivalente) um 7,8 Prozent gewachsen – im Maschinenbau nur um 0,9. In der öffentlichen Verwaltung hingegen um 10 Prozent. Im Gesundheitswesen sogar um über 20 Prozent, wo die Reallöhne noch immer nicht ganz das Vorkrisenniveau erreicht haben. Kein Wunder, dass 89 Prozent der Verwaltungsangestellten Schweizer sind. Die lassen es sich gut gehen und stimmen an der Urne gern für weiteren Staatsausbau. Die Ausländer – 58 Prozent im Gastgewerbe, 42 Prozent im verarbeitenden Gewerbe – schieben derweil die unangenehmen Jobs und haben nichts zu sagen.
Kritische Stimmen, die nicht mehr schweigen
Diese Schieflage bleibt nicht unkommentiert. Das IWP hat seit Jahren Alarm geschlagen und warnt vor einer Verzerrung des Arbeitsmarkts. Die Neue Zürcher Zeitung fordert in scharfen Kommentaren konkrete Massnahmen: «Beim Staat zu arbeiten, ist nicht mit so viel Mühsal verbunden, dass höhere Löhne gerechtfertigt sind.» Selbst UBS-Chef Sergio Ermotti hat den «Bürokratietreiber» mit überhöhten Löhnen öffentlich gegeisselt, und Economiesuisse sowie bürgerliche Politiker sprechen von staatlicher Dominanz, die den Wettbewerb um Fachkräfte verzerrt. Der Steuerzahler, so der Tenor, finanziert ein System, das sich selbst bereichert, während die produktive Wirtschaft darbt.
Wie zynisch: Die Staatsangestellten machen es sich gemütlich. Der Rest der Wirtschaft darf die Rechnung begleichen.
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Während die Privatwirtschaft um jeden Franken Reallohn kämpft, feiert die öffentliche Verwaltung satte Zuwächse. Verwalten und kassieren genügt offenbar, um den Wohlstand zu sichern. Oder doch nicht?
Der grosse Selbstbedienungsladen der Verwaltung
Man staunt nicht schlecht, wenn man die neuesten Lohnstatistiken liest. Die realen Löhne in der Schweiz sind 2025 um 1,6 Prozent gestiegen – ein respektables Plus nach den Inflationsjahren. Doch den Jackpot haben einmal mehr die Angestellten der öffentlichen Verwaltung gezogen: satte 3,1 Prozent Reallohnzuwachs. Im Maschinenbau, wo der globale Wettbewerb gnadenlos zuschlägt, mussten sich die Beschäftigten mit läppischen 0,5 Prozent begnügen. Seit der Corona-Krise hat sich dieses Muster verfestigt: Die Verwaltung hat nicht nur schnelleren Inflationsausgleich gefordert, sondern auch noch höhere Zuschläge durchgedrückt. Ergebnis? Heute liegen die Löhne im Staatsdienst real 6,2 Prozent über dem Vorkrisenniveau von 2019. Die Privatwirtschaft hinkt hinterher.
Das ist nicht nur absurd, das ist eine Frechheit. Denn niemand kann ernsthaft behaupten, die Verwaltung habe ihre Produktivität derart überproportional gesteigert. Im Gegenteil: Sie reagiert auf Veränderungen meist mit der berühmten Verzögerung eines Postautos. Und ein Aufholeffekt? Fehlanzeige. Das Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) an der Universität Luzern hat das schon vor Jahren schwarz auf weiss nachgewiesen: Selbst bei gleicher Qualifikation und Erfahrung zahlt der Bund 11,7 Prozent mehr, die Kantone 5,4 und die Gemeinden 4,5 Prozent. Die neueste Aktualisierung der Studie von 2024 bestätigt: Die Lohnprämie für Bundesangestellte liegt unverändert bei stolzen 12 Prozent.
Der Steuerzahler als Dauergeschädigter
Hier wird der Steuerzahler in mehrfacher Hinsicht geprellt. Er finanziert nicht nur diese Luxuslöhne aus seiner Tasche, sondern muss obendrein zusehen, wie die Verwaltung bei gleicher oder sogar geringerer Leistung besser dasteht als der private Erwerbstätige unter Dauerstress. Höhere Arbeitsplatzsicherheit, planbare Zeiten, weniger Druck – all das sind nicht-monetäre Vorteile, die eigentlich einen Lohnabschlag rechtfertigen würden. Stattdessen gibt’s einen Zuschlag. Besonders pikant: Gerade bei mittleren und weniger anspruchsvollen Jobs wird besonders grosszügig bezahlt, während Spitzenkräfte im Staatsdienst oft schlechter wegkommen als in der Privatwirtschaft.
Und die Beschäftigungszahlen sprechen Bände. Seit 2019 ist die Gesamtbeschäftigung (Vollzeitäquivalente) um 7,8 Prozent gewachsen – im Maschinenbau nur um 0,9. In der öffentlichen Verwaltung hingegen um 10 Prozent. Im Gesundheitswesen sogar um über 20 Prozent, wo die Reallöhne noch immer nicht ganz das Vorkrisenniveau erreicht haben. Kein Wunder, dass 89 Prozent der Verwaltungsangestellten Schweizer sind. Die lassen es sich gut gehen und stimmen an der Urne gern für weiteren Staatsausbau. Die Ausländer – 58 Prozent im Gastgewerbe, 42 Prozent im verarbeitenden Gewerbe – schieben derweil die unangenehmen Jobs und haben nichts zu sagen.
Kritische Stimmen, die nicht mehr schweigen
Diese Schieflage bleibt nicht unkommentiert. Das IWP hat seit Jahren Alarm geschlagen und warnt vor einer Verzerrung des Arbeitsmarkts. Die Neue Zürcher Zeitung fordert in scharfen Kommentaren konkrete Massnahmen: «Beim Staat zu arbeiten, ist nicht mit so viel Mühsal verbunden, dass höhere Löhne gerechtfertigt sind.» Selbst UBS-Chef Sergio Ermotti hat den «Bürokratietreiber» mit überhöhten Löhnen öffentlich gegeisselt, und Economiesuisse sowie bürgerliche Politiker sprechen von staatlicher Dominanz, die den Wettbewerb um Fachkräfte verzerrt. Der Steuerzahler, so der Tenor, finanziert ein System, das sich selbst bereichert, während die produktive Wirtschaft darbt.
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Keine Angst vor Horrorviren – Dr. Wolfgang Wodarg entlarvt die Panikmaschine der WHO
Der erfahrene Mediziner warnt vor wiederkehrenden Inszenierungen, die Angst schüren und Gewinne sichern
In einem aktuellen Interview mit kla.tv zieht Dr. Wolfgang Wodarg, langjähriger Amtsarzt und ehemaliger Gesundheitspolitiker, eine ernüchternde Bilanz der sogenannten Corona-Pandemie. Für ihn war sie keine natürliche Katastrophe, sondern eine «Plandemie» – ein sorgfältig orchestriertes Experiment, bei dem PCR-Tests, Angstkampagnen und gentechnische Spritzen die Bevölkerung zum Versuchsobjekt machten. Viren seien keine unbesiegbaren Monster, betont er. Die wirklich gefährlichen Erreger seien dumm und würden sich nicht durchsetzen. Stattdessen nutze man jedes neue Virus, um Panik zu verbreiten – genau wie bei SARS-1, der Vogelgrippe 2005 oder der Schweinegrippe 2009.
Wiederkehrende Muster der Angst und des Profits
Wodarg kennt diese Mechanismen aus erster Hand. Bereits als Vorsitzender des Gesundheitsunterausschusses im Europarat hatte er 2009/2010 einen Untersuchungsausschuss zur Schweinegrippe-Inzenierung initiiert und die WHO sowie die Pharmaindustrie scharf kritisiert. Die Definition einer Pandemie wurde damals manipuliert, damit selbst milde Erkrankungen als globale Bedrohung galten. Insider kauften vorher Aktien der betroffenen Firmen, während Politiker gehorsame Bevölkerungen testeten – mit Masken als sichtbarem Zeichen der Unterwerfung. Heute sieht er dasselbe Muster bei Corona: Übersterblichkeit ab Herbst 2020, vor allem bei Älteren, führt er nicht primär auf das Virus, sondern auf falsche Behandlungen, Isolation und die «Giftspritzen» zurück.
Die mRNA-Technologie als riskantes Experiment
Besonders scharf geht Wodarg mit den Corona-Impfstoffen ins Gericht. Sie seien hochtoxisch und ein gigantisches gentechnisches Experiment an der gesamten Bevölkerung gewesen. «Ich würde meine Kinder heute nicht mehr impfen lassen», sagt er klar, «weil ich dieser Industrie nicht vertraue.» Long-Covid-Forschung diene vor allem dazu, Gelder zu sichern, ohne die Impffolgen zu thematisieren. Daten über Impfstatus und Nebenwirkungen würden in elektronischen Patientenakten gesammelt – nicht zum Schutz der Menschen, sondern als Rohstoff für künftige Macht und Profit. Ärzte, die wissentlich geschädigt hätten, müssten eigentlich vor Gericht stehen, doch die Aufarbeitung bleibe eine blosse Show.
Weitere Stimmen verstärken die Warnung
Wodarg steht mit seiner Kritik nicht allein. Bereits 2020 forderten er und der ehemalige Pfizer-Forscher Michael Yeadon in einer Petition an die Europäische Arzneimittel-Agentur den sofortigen Stopp aller mRNA-Studien – unter anderem wegen möglicher Kreuzreaktionen mit körpereigenen Proteinen. Auch Prof. Sucharit Bhakdi und Dr. Stefan Hockertz warnte früh vor den experimentellen Eingriffen. In jüngerer Zeit hat Wodarg zudem auf den Zusammenhang zwischen mRNA-Impfungen und dem Krankheitsbild von Affenpocken (Mpox) hingewiesen: Viele Symptome entsprächen Herpes zoster, einer bekannten Impfnebenwirkung. Die WHO nutze derweil «One Health» – ein Konzept, das alles von Klima bis Ernährung zur Gesundheitsfrage erklärt – als Vorwand für noch mehr Kontrolle.
Daten sind das neue Gold – und Angst das Geschäft
Am Ende bleibt Wodargs zentrale Botschaft beruhigend und zugleich alarmierend: Vor echten Horrorviren aus dem Labor braucht niemand Angst zu haben. Sie überleben in der Natur nicht. Die wahre Bedrohung liegt in den Strukturen, die von Angst leben – WHO, Pharmakonzerne und global vernetzte Eliten wie das World Economic Forum. Wer die Vergangenheit kennt, erkennt die Muster. Und wer sie erkennt, braucht keine Panik mehr.
Quelle - Kla.tv - Keine Angst vor Horrorviren
https://www.kla.tv/Interviews/41047
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Der erfahrene Mediziner warnt vor wiederkehrenden Inszenierungen, die Angst schüren und Gewinne sichern
In einem aktuellen Interview mit kla.tv zieht Dr. Wolfgang Wodarg, langjähriger Amtsarzt und ehemaliger Gesundheitspolitiker, eine ernüchternde Bilanz der sogenannten Corona-Pandemie. Für ihn war sie keine natürliche Katastrophe, sondern eine «Plandemie» – ein sorgfältig orchestriertes Experiment, bei dem PCR-Tests, Angstkampagnen und gentechnische Spritzen die Bevölkerung zum Versuchsobjekt machten. Viren seien keine unbesiegbaren Monster, betont er. Die wirklich gefährlichen Erreger seien dumm und würden sich nicht durchsetzen. Stattdessen nutze man jedes neue Virus, um Panik zu verbreiten – genau wie bei SARS-1, der Vogelgrippe 2005 oder der Schweinegrippe 2009.
Wiederkehrende Muster der Angst und des Profits
Wodarg kennt diese Mechanismen aus erster Hand. Bereits als Vorsitzender des Gesundheitsunterausschusses im Europarat hatte er 2009/2010 einen Untersuchungsausschuss zur Schweinegrippe-Inzenierung initiiert und die WHO sowie die Pharmaindustrie scharf kritisiert. Die Definition einer Pandemie wurde damals manipuliert, damit selbst milde Erkrankungen als globale Bedrohung galten. Insider kauften vorher Aktien der betroffenen Firmen, während Politiker gehorsame Bevölkerungen testeten – mit Masken als sichtbarem Zeichen der Unterwerfung. Heute sieht er dasselbe Muster bei Corona: Übersterblichkeit ab Herbst 2020, vor allem bei Älteren, führt er nicht primär auf das Virus, sondern auf falsche Behandlungen, Isolation und die «Giftspritzen» zurück.
Die mRNA-Technologie als riskantes Experiment
Besonders scharf geht Wodarg mit den Corona-Impfstoffen ins Gericht. Sie seien hochtoxisch und ein gigantisches gentechnisches Experiment an der gesamten Bevölkerung gewesen. «Ich würde meine Kinder heute nicht mehr impfen lassen», sagt er klar, «weil ich dieser Industrie nicht vertraue.» Long-Covid-Forschung diene vor allem dazu, Gelder zu sichern, ohne die Impffolgen zu thematisieren. Daten über Impfstatus und Nebenwirkungen würden in elektronischen Patientenakten gesammelt – nicht zum Schutz der Menschen, sondern als Rohstoff für künftige Macht und Profit. Ärzte, die wissentlich geschädigt hätten, müssten eigentlich vor Gericht stehen, doch die Aufarbeitung bleibe eine blosse Show.
Weitere Stimmen verstärken die Warnung
Wodarg steht mit seiner Kritik nicht allein. Bereits 2020 forderten er und der ehemalige Pfizer-Forscher Michael Yeadon in einer Petition an die Europäische Arzneimittel-Agentur den sofortigen Stopp aller mRNA-Studien – unter anderem wegen möglicher Kreuzreaktionen mit körpereigenen Proteinen. Auch Prof. Sucharit Bhakdi und Dr. Stefan Hockertz warnte früh vor den experimentellen Eingriffen. In jüngerer Zeit hat Wodarg zudem auf den Zusammenhang zwischen mRNA-Impfungen und dem Krankheitsbild von Affenpocken (Mpox) hingewiesen: Viele Symptome entsprächen Herpes zoster, einer bekannten Impfnebenwirkung. Die WHO nutze derweil «One Health» – ein Konzept, das alles von Klima bis Ernährung zur Gesundheitsfrage erklärt – als Vorwand für noch mehr Kontrolle.
Daten sind das neue Gold – und Angst das Geschäft
Am Ende bleibt Wodargs zentrale Botschaft beruhigend und zugleich alarmierend: Vor echten Horrorviren aus dem Labor braucht niemand Angst zu haben. Sie überleben in der Natur nicht. Die wahre Bedrohung liegt in den Strukturen, die von Angst leben – WHO, Pharmakonzerne und global vernetzte Eliten wie das World Economic Forum. Wer die Vergangenheit kennt, erkennt die Muster. Und wer sie erkennt, braucht keine Panik mehr.
Quelle - Kla.tv - Keine Angst vor Horrorviren
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Die Grünen Luzern und ihr neuestes Meisterstück der Scheinheiligkeit
Oder: Warum eine Petition gegen grüne Dummheit weit klüger wäre als dieser ideologische Schaukampf
Die Grünen Stadt Luzern haben am 28. April 2026 eine Petition gestartet, die unter dem Titel «Keinen Meter dem Rassismus!» firmiert. Anlass ist die Bewilligung einer Demonstration der Gruppe «Mass-Voll» durch die Stadt Luzern für den 9. Mai. Die Grünen und ihre Jungen Grünen sehen darin eine Plattform für Rechtsextreme und fordern: kein Zentimeter Raum für Rassismus, keine Toleranz gegenüber Intoleranz. Die Stadt habe mit der Bewilligung ein fatales Signal gesetzt, heisst es. Unterschriften werden online gesammelt, das Ganze wird als Kampf für eine offene, bunte Gesellschaft verkauft. So weit, so vorhersehbar.
Toleranz? Nur, solange man derselben Meinung ist
Was für ein Witz. Die selbsternannten Hüter der Vielfalt, die sich so gern als Vorkämpfer der Toleranz aufspielen, zeigen hier einmal mehr ihr wahres Gesicht: absolute Nulltoleranz gegenüber jeder abweichenden Stimme. Wer nicht exakt ihre Weltsicht teilt – vor allem, wenn er Migration kritisch sieht oder nationale Interessen vertritt –, wird sofort als Rassist gebrandmarkt und soll mundtot gemacht werden. Das ist keine Verteidigung der Demokratie, das ist ihre Abschaffung im Namen der Demokratie. Genau diese Menschen, die uns Toleranz predigen, sind alles andere als tolerant. Sie dulden nur ihre eigene Blase. Kritiker werden ausgegrenzt, Demonstrationen bekämpft, Meinungen zensiert. Klassischer grüner Totalitarismus light, verpackt in Regenbogenfarben.
Klüger wäre eine Petition gegen die grüne Dummheit.
Statt gegen eine genehmigte Demo zu hetzen, wäre es unendlich klüger, eine Petition gegen die grüne Dummheit zu lancieren. Denn die Grünen sind ein nichtsnutziger Haufen, wie zahllose kritische Stimmen seit Jahren festhalten – von konservativen Beobachtern bis zu enttäuschten Grünen und Linken. Sie blockieren echte Lösungen, treiben ideologische Politik auf Kosten der Bürger und liefern null Substanz. In Luzern wie bundesweit: viel Moral, wenig Verstand. Eine Petition gegen diese Mischung aus Selbstüberschätzung und Realitätsverweigerung hätte echte Chancen auf breite Unterstützung.
Grüne Wurzeln: Gegründet, um die Linke zu stützen
Kurzer historischer Exkurs, weil es passt: Die Grünen sind nicht aus dem Nichts entstanden, um die Umwelt zu retten. Sie wurden ins Leben gerufen, um die linken Parteien zu unterstützen – als Sammelbecken für alternative Bewegungen, die der SPD oder SP neuen Schwung geben sollten, ohne dass diese selbst die radikalen Themen anfassen mussten. «Nicht links, nicht rechts, sondern vorn» war das schöne Motto. Am Ende landeten sie doch immer links und dienten als nützlicher Verbündeter für rot-grüne Koalitionen. Das war von Anfang an der Deal.
Ökologie? So viel wie Sozialismus mit Sozialem zu tun hat
Und mit echter Ökologie haben die Grünen ungefähr so viel am Hut wie Sozialisten mit sozialen Anliegen: herzlich wenig. Es geht um Ideologie, nicht um Pragmatismus. Kernkraft ablehnen, obwohl sie CO₂-arm ist? Windräder und Solarparks fördern, die Landschaft zerstören und Stromnetze überlasten? Migration ohne Grenzen propagieren und dann die sozialen Folgen ignorieren? Das ist kein Umweltschutz, das ist grünes Greenwashing für linke Politik. Genau wie die Sozialisten den Sozialstaat in Bürokratie und Abhängigkeit verwandelt haben, haben die Grünen die Ökologie zur reinen Machtfrage gemacht. Heuchelei pur.
Am Ende bleibt der bittere Nachgeschmack: Während Luzern mit realen Problemen ringt – Wohnungsnot, Verkehr, Integration –, verpulvern die Grünen Energie für symbolische Kämpfe gegen Phantom-Rassismus. Klüger wäre es, endlich die eigene Dummheit zu bekämpfen. Aber das würde ja bedeuten, sich selbst infrage zu stellen. Und dazu sind sie bekanntlich nicht fähig.
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Oder: Warum eine Petition gegen grüne Dummheit weit klüger wäre als dieser ideologische Schaukampf
Die Grünen Stadt Luzern haben am 28. April 2026 eine Petition gestartet, die unter dem Titel «Keinen Meter dem Rassismus!» firmiert. Anlass ist die Bewilligung einer Demonstration der Gruppe «Mass-Voll» durch die Stadt Luzern für den 9. Mai. Die Grünen und ihre Jungen Grünen sehen darin eine Plattform für Rechtsextreme und fordern: kein Zentimeter Raum für Rassismus, keine Toleranz gegenüber Intoleranz. Die Stadt habe mit der Bewilligung ein fatales Signal gesetzt, heisst es. Unterschriften werden online gesammelt, das Ganze wird als Kampf für eine offene, bunte Gesellschaft verkauft. So weit, so vorhersehbar.
Toleranz? Nur, solange man derselben Meinung ist
Was für ein Witz. Die selbsternannten Hüter der Vielfalt, die sich so gern als Vorkämpfer der Toleranz aufspielen, zeigen hier einmal mehr ihr wahres Gesicht: absolute Nulltoleranz gegenüber jeder abweichenden Stimme. Wer nicht exakt ihre Weltsicht teilt – vor allem, wenn er Migration kritisch sieht oder nationale Interessen vertritt –, wird sofort als Rassist gebrandmarkt und soll mundtot gemacht werden. Das ist keine Verteidigung der Demokratie, das ist ihre Abschaffung im Namen der Demokratie. Genau diese Menschen, die uns Toleranz predigen, sind alles andere als tolerant. Sie dulden nur ihre eigene Blase. Kritiker werden ausgegrenzt, Demonstrationen bekämpft, Meinungen zensiert. Klassischer grüner Totalitarismus light, verpackt in Regenbogenfarben.
Klüger wäre eine Petition gegen die grüne Dummheit.
Statt gegen eine genehmigte Demo zu hetzen, wäre es unendlich klüger, eine Petition gegen die grüne Dummheit zu lancieren. Denn die Grünen sind ein nichtsnutziger Haufen, wie zahllose kritische Stimmen seit Jahren festhalten – von konservativen Beobachtern bis zu enttäuschten Grünen und Linken. Sie blockieren echte Lösungen, treiben ideologische Politik auf Kosten der Bürger und liefern null Substanz. In Luzern wie bundesweit: viel Moral, wenig Verstand. Eine Petition gegen diese Mischung aus Selbstüberschätzung und Realitätsverweigerung hätte echte Chancen auf breite Unterstützung.
Grüne Wurzeln: Gegründet, um die Linke zu stützen
Kurzer historischer Exkurs, weil es passt: Die Grünen sind nicht aus dem Nichts entstanden, um die Umwelt zu retten. Sie wurden ins Leben gerufen, um die linken Parteien zu unterstützen – als Sammelbecken für alternative Bewegungen, die der SPD oder SP neuen Schwung geben sollten, ohne dass diese selbst die radikalen Themen anfassen mussten. «Nicht links, nicht rechts, sondern vorn» war das schöne Motto. Am Ende landeten sie doch immer links und dienten als nützlicher Verbündeter für rot-grüne Koalitionen. Das war von Anfang an der Deal.
Ökologie? So viel wie Sozialismus mit Sozialem zu tun hat
Und mit echter Ökologie haben die Grünen ungefähr so viel am Hut wie Sozialisten mit sozialen Anliegen: herzlich wenig. Es geht um Ideologie, nicht um Pragmatismus. Kernkraft ablehnen, obwohl sie CO₂-arm ist? Windräder und Solarparks fördern, die Landschaft zerstören und Stromnetze überlasten? Migration ohne Grenzen propagieren und dann die sozialen Folgen ignorieren? Das ist kein Umweltschutz, das ist grünes Greenwashing für linke Politik. Genau wie die Sozialisten den Sozialstaat in Bürokratie und Abhängigkeit verwandelt haben, haben die Grünen die Ökologie zur reinen Machtfrage gemacht. Heuchelei pur.
Am Ende bleibt der bittere Nachgeschmack: Während Luzern mit realen Problemen ringt – Wohnungsnot, Verkehr, Integration –, verpulvern die Grünen Energie für symbolische Kämpfe gegen Phantom-Rassismus. Klüger wäre es, endlich die eigene Dummheit zu bekämpfen. Aber das würde ja bedeuten, sich selbst infrage zu stellen. Und dazu sind sie bekanntlich nicht fähig.
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Das Volk sagt Ja zur 10-Millionen-Initiative
Grosse Gräben, wachsende Zustimmung
Eine neue Tamedia-Umfrage des Instituts Leewas zeichnet ein klares Bild: Die SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» findet derzeit eine knappe Mehrheit. 52 Prozent der 16'000 Befragten würden Ja stimmen, 46 Prozent Nein, zwei Prozent sind unentschieden. Gegenüber der ersten Umfrage im März hat der Ja-Anteil um sieben Punkte zugelegt.
Tiefe Risse zwischen Stadt und Land, links und rechts
Bei den SVP-Sympathisanten steht fast die gesamte Basis (96 Prozent) hinter der Vorlage. Selbst bei FDP-Wählern sagen 54 Prozent Ja – obwohl die Partei offiziell dagegen kämpft. Die Mitte liegt bei 47 Prozent. Im links-grünen Lager hingegen dominiert klare Ablehnung: 82 Prozent der SP-Wähler, 75 Prozent bei Grünen und GLP. Besonders stark ist die Zustimmung auf dem Land, bei Frauen und in unteren Bildungs- und Einkommensschichten. Mit höherem Bildungsgrad und Einkommen sinkt sie, bei den über 65-Jährigen ist sie am schwächsten.
Warum die Schweiz diese Obergrenze braucht
Die Initiative will die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 bei maximal zehn Millionen deckeln. Überschreitet sie 9,5 Millionen, muss der Bundesrat Massnahmen ergreifen – notfalls auch die Personenfreizügigkeit mit der EU kündigen. Für die Befürworter ist das keine radikale Forderung, sondern schlicht notwendig. Die ungebremste Zuwanderung treibt seit Jahren die Bevölkerungszahl in die Höhe und belastet jeden Lebensbereich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, zunehmender Druck auf Schulen, Spitäler und die Natur. Weite Landstriche werden zugebaut, die Lebensqualität leidet, die innere Sicherheit steht unter Druck.
Stimmen aus der Bevölkerung und Politik unterstreichen diesen Befund. Die Nachhaltigkeitsinitiative selbst spricht von «Bevölkerungsexplosion und Dichtestress», von Ressourcenverschleiss und einer Zuwanderung, die den Sozialstaat überfordert. Selbst Ständerätin Heidi Z’graggen von der Mitte befürwortet die Initiative: Nur ein Marschhalt schafft den nötigen Raum für eine ehrliche Debatte über Zuwanderung und bringt das System wieder ins Gleichgewicht. Und der ehemalige SP-Nationalrat Rudolf Strahm sieht in der Initiative zwar keine makellose Lösung, aber einen heilsamen Druck, um reale Probleme wie Wohnungsnot und Fachkräftemangel ernsthaft anzugehen – statt sie zu verdrängen.
Warum ein Ja unverzichtbar ist
Wer die Schweiz als lebenswertes, überschaubares und humanes Land für kommende Generationen bewahren will, muss am 14. Juni klar Ja stimmen. Die 10-Millionen-Initiative setzt endlich ein verbindliches Signal gegen die planlose Bevölkerungsexplosion, die unsere Infrastruktur an ihre Grenzen bringt, die Natur unwiderruflich zerstört und den sozialen Zusammenhalt zunehmend gefährdet. In einem der dichtest besiedelten Länder Europas führt jedes weitere Millionenwachstum zu noch höheren Mieten, noch längeren Pendlerzeiten, überlasteten Spitälern und Schulen sowie einem spürbaren Verlust an Lebensqualität – vom ländlichen Idyll bis hin zu den überfüllten Agglomerationen.
Ein Ja zwingt Politik und Wirtschaft endlich zu verantwortungsvoller Planung: Statt weiterhin auf billige Zuwanderung und ungebremstes quantitatives Wachstum zu setzen, müssen sie in echte Produktivitätssteigerung, Ausbildung eigener Fachkräfte und eine nachhaltige Integration investieren. Die Initiative ist kein Akt der Abschottung, sondern ein Akt der Vernunft und Selbstachtung. Sie erinnert uns daran, dass ein kleines, topografisch begrenztes Land wie die Schweiz nicht unendlich wachsen kann, ohne seinen Charakter, seine Umwelt und seinen inneren Frieden zu verlieren. Wer heute Nein sagt, akzeptiert stillschweigend eine Schweiz, die in wenigen Jahrzehnten unkenntlich geworden ist. Ein Ja hingegen schützt das, was uns alle ausmacht – und gibt unseren Kindern die Chance auf dieselbe Lebensqualität, die wir selbst noch geniessen durften.
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Grosse Gräben, wachsende Zustimmung
Eine neue Tamedia-Umfrage des Instituts Leewas zeichnet ein klares Bild: Die SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» findet derzeit eine knappe Mehrheit. 52 Prozent der 16'000 Befragten würden Ja stimmen, 46 Prozent Nein, zwei Prozent sind unentschieden. Gegenüber der ersten Umfrage im März hat der Ja-Anteil um sieben Punkte zugelegt.
Tiefe Risse zwischen Stadt und Land, links und rechts
Bei den SVP-Sympathisanten steht fast die gesamte Basis (96 Prozent) hinter der Vorlage. Selbst bei FDP-Wählern sagen 54 Prozent Ja – obwohl die Partei offiziell dagegen kämpft. Die Mitte liegt bei 47 Prozent. Im links-grünen Lager hingegen dominiert klare Ablehnung: 82 Prozent der SP-Wähler, 75 Prozent bei Grünen und GLP. Besonders stark ist die Zustimmung auf dem Land, bei Frauen und in unteren Bildungs- und Einkommensschichten. Mit höherem Bildungsgrad und Einkommen sinkt sie, bei den über 65-Jährigen ist sie am schwächsten.
Warum die Schweiz diese Obergrenze braucht
Die Initiative will die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 bei maximal zehn Millionen deckeln. Überschreitet sie 9,5 Millionen, muss der Bundesrat Massnahmen ergreifen – notfalls auch die Personenfreizügigkeit mit der EU kündigen. Für die Befürworter ist das keine radikale Forderung, sondern schlicht notwendig. Die ungebremste Zuwanderung treibt seit Jahren die Bevölkerungszahl in die Höhe und belastet jeden Lebensbereich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, zunehmender Druck auf Schulen, Spitäler und die Natur. Weite Landstriche werden zugebaut, die Lebensqualität leidet, die innere Sicherheit steht unter Druck.
Stimmen aus der Bevölkerung und Politik unterstreichen diesen Befund. Die Nachhaltigkeitsinitiative selbst spricht von «Bevölkerungsexplosion und Dichtestress», von Ressourcenverschleiss und einer Zuwanderung, die den Sozialstaat überfordert. Selbst Ständerätin Heidi Z’graggen von der Mitte befürwortet die Initiative: Nur ein Marschhalt schafft den nötigen Raum für eine ehrliche Debatte über Zuwanderung und bringt das System wieder ins Gleichgewicht. Und der ehemalige SP-Nationalrat Rudolf Strahm sieht in der Initiative zwar keine makellose Lösung, aber einen heilsamen Druck, um reale Probleme wie Wohnungsnot und Fachkräftemangel ernsthaft anzugehen – statt sie zu verdrängen.
Warum ein Ja unverzichtbar ist
Wer die Schweiz als lebenswertes, überschaubares und humanes Land für kommende Generationen bewahren will, muss am 14. Juni klar Ja stimmen. Die 10-Millionen-Initiative setzt endlich ein verbindliches Signal gegen die planlose Bevölkerungsexplosion, die unsere Infrastruktur an ihre Grenzen bringt, die Natur unwiderruflich zerstört und den sozialen Zusammenhalt zunehmend gefährdet. In einem der dichtest besiedelten Länder Europas führt jedes weitere Millionenwachstum zu noch höheren Mieten, noch längeren Pendlerzeiten, überlasteten Spitälern und Schulen sowie einem spürbaren Verlust an Lebensqualität – vom ländlichen Idyll bis hin zu den überfüllten Agglomerationen.
Ein Ja zwingt Politik und Wirtschaft endlich zu verantwortungsvoller Planung: Statt weiterhin auf billige Zuwanderung und ungebremstes quantitatives Wachstum zu setzen, müssen sie in echte Produktivitätssteigerung, Ausbildung eigener Fachkräfte und eine nachhaltige Integration investieren. Die Initiative ist kein Akt der Abschottung, sondern ein Akt der Vernunft und Selbstachtung. Sie erinnert uns daran, dass ein kleines, topografisch begrenztes Land wie die Schweiz nicht unendlich wachsen kann, ohne seinen Charakter, seine Umwelt und seinen inneren Frieden zu verlieren. Wer heute Nein sagt, akzeptiert stillschweigend eine Schweiz, die in wenigen Jahrzehnten unkenntlich geworden ist. Ein Ja hingegen schützt das, was uns alle ausmacht – und gibt unseren Kindern die Chance auf dieselbe Lebensqualität, die wir selbst noch geniessen durften.
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Die globale Steuerung - einfach erklärt (mit Korrektur)
Eine umfangreiche und auf öffentlichen Daten basierende deutsche Erklärung der 'globalen Steuerung'
(was ich in 20 Jahren recherchierte, ist hier in 29' zusammengefasst, aber noch viel mehr, als was ich gefunden habe)
Hier der richtige Link:
https://youtu.be/4YllfsLzLC4
Eine umfangreiche und auf öffentlichen Daten basierende deutsche Erklärung der 'globalen Steuerung'
(was ich in 20 Jahren recherchierte, ist hier in 29' zusammengefasst, aber noch viel mehr, als was ich gefunden habe)
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Warum ein Ja zur Nachhaltigkeits-Initiative unausweichlich ist
Keine 10-Millionen-Schweiz – für eine lebenswerte Zukunft
Die Bevölkerungsexplosion als drängendes Realitätsproblem
Seit der Personenfreizügigkeit mit der EU strömen Jahr für Jahr netto rund hunderttausend Menschen zusätzlich in die Schweiz. Die Folge: Unsere Bevölkerung wächst sechzehnmal schneller als in Deutschland, und wir steuern unaufhaltsam auf die Zehn-Millionen-Marke zu. Die SVP hat das schon lange kommen sehen – und mit der Nachhaltigkeits-Initiative endlich die notwendige Bremse gezogen. Thomas Matter bringt es auf den Punkt: Praktisch alle Probleme unseres Landes hängen mit dieser explosionsartigen Zunahme zusammen. Wer das ignoriert, verspielt die Lebensqualität kommender Generationen.
Überlastete Infrastruktur und zerstörte Natur
Wer heute mit dem Zug fährt oder im Stau steht, spürt es täglich: Die Züge sind überfüllt, die Strassen verstopft, die Mieten explodieren. Gleichzeitig wird immer mehr Land zubetoniert, die Natur leidet, und selbst die Stromversorgung gerät unter Druck. Thomas Aeschi, Fraktionspräsident der SVP, fasst zusammen, was viele Schweizerinnen und Schweizer erleben: Wohnungsnot, Strommangel, steigende Krankenkassenprämien – diese Entwicklung ist schlicht nicht nachhaltig. Die Initiative verlangt deshalb klare Grenzen, bevor es zu spät ist.
Schutz von Umwelt, Sozialsystemen und Identität
Ein Ja schützt nicht nur die natürlichen Lebensgrundlagen, sondern auch die Leistungsfähigkeit unserer Infrastruktur, der Gesundheitsversorgung und der Sozialversicherungen. Mike Egger von der SVP betont: Wer ernsthaft über Nachhaltigkeit spricht, muss auch die Zuwanderung thematisieren. Ohne Steuerung fühlen sich immer mehr Menschen fremd im eigenen Land, die Kriminalität steigt, und das Vertrauen in den Staat bröckelt. Die SVP hat bereits früher gewarnt – und die Bevölkerung hat ihr 2014 recht gegeben. Nur umgesetzt wurde wenig. Jetzt braucht es den Druck des Volks.
Ein EU-Beitritt oder engere Bindung würde alles verschärfen
Ein voller EU-Beitritt oder eine tiefere Integration durch neue Verträge würde das Problem dramatisch verschärfen. Die uneingeschränkte Personenfreizügigkeit ohne jede nationale Bremse würde die Zuwanderung weiter ankurbeln, den Familiennachzug ausweiten und die Schweiz noch stärker zum Magneten machen. Gerade die SVP warnt seit Jahren: Solche Schritte bedeuten den Verlust der Souveränität über unsere Grenzen und eine unkontrollierte Bevölkerungsexplosion, die Infrastruktur, Natur und Sozialsysteme endgültig überfordern würde. Die Initiative setzt genau hier an – sie bewahrt uns vor diesem fatalen Weg und sichert die Steuerungshoheit.
Ein klares Signal für politische Verantwortung
Die Initiative ist kein radikaler Schnitt, sondern ein notwendiger Sicherungsanker. Überschreitet die ständige Wohnbevölkerung die Marke von 9,5 Millionen, müssen Bund und Kantone handeln – insbesondere bei Asyl und Familiennachzug. Bleibt die Zehn-Millionen-Grenze bis 2050 unangetastet, bleibt die Schweiz das, was sie immer war: ein Land mit hoher Lebensqualität, intakter Natur und funktionierender Gesellschaft. Die SVP und ihre Unterstützer im Netz sehen darin keine Abschottung, sondern schlicht gesunden Menschenverstand. Wer die Schweiz auch für unsere Kinder erhalten will, sagt am 14. Juni klar Ja.
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Keine 10-Millionen-Schweiz – für eine lebenswerte Zukunft
Die Bevölkerungsexplosion als drängendes Realitätsproblem
Seit der Personenfreizügigkeit mit der EU strömen Jahr für Jahr netto rund hunderttausend Menschen zusätzlich in die Schweiz. Die Folge: Unsere Bevölkerung wächst sechzehnmal schneller als in Deutschland, und wir steuern unaufhaltsam auf die Zehn-Millionen-Marke zu. Die SVP hat das schon lange kommen sehen – und mit der Nachhaltigkeits-Initiative endlich die notwendige Bremse gezogen. Thomas Matter bringt es auf den Punkt: Praktisch alle Probleme unseres Landes hängen mit dieser explosionsartigen Zunahme zusammen. Wer das ignoriert, verspielt die Lebensqualität kommender Generationen.
Überlastete Infrastruktur und zerstörte Natur
Wer heute mit dem Zug fährt oder im Stau steht, spürt es täglich: Die Züge sind überfüllt, die Strassen verstopft, die Mieten explodieren. Gleichzeitig wird immer mehr Land zubetoniert, die Natur leidet, und selbst die Stromversorgung gerät unter Druck. Thomas Aeschi, Fraktionspräsident der SVP, fasst zusammen, was viele Schweizerinnen und Schweizer erleben: Wohnungsnot, Strommangel, steigende Krankenkassenprämien – diese Entwicklung ist schlicht nicht nachhaltig. Die Initiative verlangt deshalb klare Grenzen, bevor es zu spät ist.
Schutz von Umwelt, Sozialsystemen und Identität
Ein Ja schützt nicht nur die natürlichen Lebensgrundlagen, sondern auch die Leistungsfähigkeit unserer Infrastruktur, der Gesundheitsversorgung und der Sozialversicherungen. Mike Egger von der SVP betont: Wer ernsthaft über Nachhaltigkeit spricht, muss auch die Zuwanderung thematisieren. Ohne Steuerung fühlen sich immer mehr Menschen fremd im eigenen Land, die Kriminalität steigt, und das Vertrauen in den Staat bröckelt. Die SVP hat bereits früher gewarnt – und die Bevölkerung hat ihr 2014 recht gegeben. Nur umgesetzt wurde wenig. Jetzt braucht es den Druck des Volks.
Ein EU-Beitritt oder engere Bindung würde alles verschärfen
Ein voller EU-Beitritt oder eine tiefere Integration durch neue Verträge würde das Problem dramatisch verschärfen. Die uneingeschränkte Personenfreizügigkeit ohne jede nationale Bremse würde die Zuwanderung weiter ankurbeln, den Familiennachzug ausweiten und die Schweiz noch stärker zum Magneten machen. Gerade die SVP warnt seit Jahren: Solche Schritte bedeuten den Verlust der Souveränität über unsere Grenzen und eine unkontrollierte Bevölkerungsexplosion, die Infrastruktur, Natur und Sozialsysteme endgültig überfordern würde. Die Initiative setzt genau hier an – sie bewahrt uns vor diesem fatalen Weg und sichert die Steuerungshoheit.
Ein klares Signal für politische Verantwortung
Die Initiative ist kein radikaler Schnitt, sondern ein notwendiger Sicherungsanker. Überschreitet die ständige Wohnbevölkerung die Marke von 9,5 Millionen, müssen Bund und Kantone handeln – insbesondere bei Asyl und Familiennachzug. Bleibt die Zehn-Millionen-Grenze bis 2050 unangetastet, bleibt die Schweiz das, was sie immer war: ein Land mit hoher Lebensqualität, intakter Natur und funktionierender Gesellschaft. Die SVP und ihre Unterstützer im Netz sehen darin keine Abschottung, sondern schlicht gesunden Menschenverstand. Wer die Schweiz auch für unsere Kinder erhalten will, sagt am 14. Juni klar Ja.
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Nationalrat verrät die Schweiz: Der rote Pass zum Nulltarif
Ein gezielter Anschlag auf die «Keine 10-Millionen-Schweiz»-Initiative
Demokratie-Initiative als trojanisches Pferd
Der Nationalrat beschäftigt sich derzeit mit der sogenannten Demokratie-Initiative, einem Vorstoss, der die Einbürgerungshürden massiv senken soll. Statt der bewährten zehn Jahre Aufenthalt, einer festen Niederlassungsbewilligung C und strenger Integrationsprüfungen genügen künftig bereits fünf Jahre rechtmässiger Aufenthalt plus rudimentäre Sprachkenntnisse. Kantonale und kommunale Mindestfristen fallen weg, Einbürgerungsgespräche werden weitgehend überflüssig. Nur wer keine akute Gefahr für die innere Sicherheit darstellt, soll Anspruch auf den roten Pass haben. Die linke Allianz aus SP, Grünen und GLP feiert das als grossen demokratischen Fortschritt – die bürgerliche Mehrheit in der Staatspolitischen Kommission hat die Initiative zwar zur Ablehnung empfohlen, doch ein Gegenentwurf, der die Fristen ebenfalls verkürzt, lauert bereits im Hintergrund.
Gastfreundschaft hat klare Grenzen
Unsere Schweiz war immer ein gastfreundliches Land – aber Gastfreundschaft ist kein Selbstmordpakt. Wer unsere Liberalität missbraucht, wer sich nicht anpassen will, wer unsere Werte mit Füssen tritt, Kriminalität importiert oder einfach nur auf Kosten der Einheimischen lebt, der hat hier nichts verloren und muss umgehend das Land verlassen. Punkt. Wer sich hingegen benimmt, Respekt zeigt, arbeitet, die Sprache lernt, sich integriert und wirklich dazugehören möchte, der ist herzlich willkommen und darf bleiben. So einfach, so fair, so schweizerisch.
Nulltarif für den Schweizer Pass
Und genau hier wird es besonders dreist: Im Nationalrat sind sie drauf und dran, den roten Pass praktisch zum Nulltarif zu verschenken. Besonders pikant: Der frisch eingebürgerte Kosovo-Albaner Arber Bullakaj, der gerade zur rechten Zeit für die SP in den Nationalrat nachgerückt ist und die Initiative selbst mitlanciert hat, dürfte sich die Hände reiben. Die Guten und Netten wollen es so. Es gibt schliesslich noch viel zu viele Ausländer in den Statistiken, die man dringend in Schweizer umetikettieren muss. Praktisch, nicht wahr?
Neues Wählerklientel wird gezüchtet
Damit erschliesst man sich gleich ein ganz neues, dankbares Wählersegment für die Zukunft. Planung ist eben alles – und die Guten und Netten sind beileibe nicht dumm. Wer einmal den Pass hat, stimmt in der Regel links und dankbar. Ein perfekter Kreislauf: Mehr Einbürgerungen, mehr linke Stimmen, noch mehr Einbürgerungen.
Sabotage an der 10-Millionen-Initiative
Das Ganze ist kein Zufall, sondern der nächste gezielte Versuch, die «Keine 10-Millionen-Schweiz»-Initiative der SVP zu torpedieren. Diese wurde vom Parlament mit 121 zu 64 Stimmen abgeschmettert und kommt am 14. Juni 2026 vors Volk. Während die Schweiz mit einer der höchsten Ausländerquoten Europas ringt, Mieten explodieren, Schulen überfüllt sind, Züge platzen und Parallelgesellschaften wachsen, wollen Linke und Teile der Mitte die Tore noch weiter aufreissen. Kritische Stimmen aus dem bürgerlichen Lager und der SVP warnen seit Jahren: Solche Lockerungen öffnen Tür und Tor für Masseneinbürgerungen – sogar für schlecht Integrierte und Kriminelle. Die Bevölkerung spürt die Folgen täglich: steigende Kriminalität, überlastete Infrastruktur, Verlust der Heimat.
Die Schweiz schützen, bevor es zu spät ist
Ungezügelte Zuwanderung und der grosszügige Verkauf des Schweizer Passes zerstören genau das, was unser Land stark gemacht hat: Zusammenhalt, direkte Demokratie und Souveränität. Wer die Schweiz wirklich liebt, der schützt sie. Wer sie ausnutzt, fliegt raus. So einfach, so konsequent – und höchste Zeit.
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Ein gezielter Anschlag auf die «Keine 10-Millionen-Schweiz»-Initiative
Demokratie-Initiative als trojanisches Pferd
Der Nationalrat beschäftigt sich derzeit mit der sogenannten Demokratie-Initiative, einem Vorstoss, der die Einbürgerungshürden massiv senken soll. Statt der bewährten zehn Jahre Aufenthalt, einer festen Niederlassungsbewilligung C und strenger Integrationsprüfungen genügen künftig bereits fünf Jahre rechtmässiger Aufenthalt plus rudimentäre Sprachkenntnisse. Kantonale und kommunale Mindestfristen fallen weg, Einbürgerungsgespräche werden weitgehend überflüssig. Nur wer keine akute Gefahr für die innere Sicherheit darstellt, soll Anspruch auf den roten Pass haben. Die linke Allianz aus SP, Grünen und GLP feiert das als grossen demokratischen Fortschritt – die bürgerliche Mehrheit in der Staatspolitischen Kommission hat die Initiative zwar zur Ablehnung empfohlen, doch ein Gegenentwurf, der die Fristen ebenfalls verkürzt, lauert bereits im Hintergrund.
Gastfreundschaft hat klare Grenzen
Unsere Schweiz war immer ein gastfreundliches Land – aber Gastfreundschaft ist kein Selbstmordpakt. Wer unsere Liberalität missbraucht, wer sich nicht anpassen will, wer unsere Werte mit Füssen tritt, Kriminalität importiert oder einfach nur auf Kosten der Einheimischen lebt, der hat hier nichts verloren und muss umgehend das Land verlassen. Punkt. Wer sich hingegen benimmt, Respekt zeigt, arbeitet, die Sprache lernt, sich integriert und wirklich dazugehören möchte, der ist herzlich willkommen und darf bleiben. So einfach, so fair, so schweizerisch.
Nulltarif für den Schweizer Pass
Und genau hier wird es besonders dreist: Im Nationalrat sind sie drauf und dran, den roten Pass praktisch zum Nulltarif zu verschenken. Besonders pikant: Der frisch eingebürgerte Kosovo-Albaner Arber Bullakaj, der gerade zur rechten Zeit für die SP in den Nationalrat nachgerückt ist und die Initiative selbst mitlanciert hat, dürfte sich die Hände reiben. Die Guten und Netten wollen es so. Es gibt schliesslich noch viel zu viele Ausländer in den Statistiken, die man dringend in Schweizer umetikettieren muss. Praktisch, nicht wahr?
Neues Wählerklientel wird gezüchtet
Damit erschliesst man sich gleich ein ganz neues, dankbares Wählersegment für die Zukunft. Planung ist eben alles – und die Guten und Netten sind beileibe nicht dumm. Wer einmal den Pass hat, stimmt in der Regel links und dankbar. Ein perfekter Kreislauf: Mehr Einbürgerungen, mehr linke Stimmen, noch mehr Einbürgerungen.
Sabotage an der 10-Millionen-Initiative
Das Ganze ist kein Zufall, sondern der nächste gezielte Versuch, die «Keine 10-Millionen-Schweiz»-Initiative der SVP zu torpedieren. Diese wurde vom Parlament mit 121 zu 64 Stimmen abgeschmettert und kommt am 14. Juni 2026 vors Volk. Während die Schweiz mit einer der höchsten Ausländerquoten Europas ringt, Mieten explodieren, Schulen überfüllt sind, Züge platzen und Parallelgesellschaften wachsen, wollen Linke und Teile der Mitte die Tore noch weiter aufreissen. Kritische Stimmen aus dem bürgerlichen Lager und der SVP warnen seit Jahren: Solche Lockerungen öffnen Tür und Tor für Masseneinbürgerungen – sogar für schlecht Integrierte und Kriminelle. Die Bevölkerung spürt die Folgen täglich: steigende Kriminalität, überlastete Infrastruktur, Verlust der Heimat.
Die Schweiz schützen, bevor es zu spät ist
Ungezügelte Zuwanderung und der grosszügige Verkauf des Schweizer Passes zerstören genau das, was unser Land stark gemacht hat: Zusammenhalt, direkte Demokratie und Souveränität. Wer die Schweiz wirklich liebt, der schützt sie. Wer sie ausnutzt, fliegt raus. So einfach, so konsequent – und höchste Zeit.
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