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Wir sind noch da – und wir vergessen nichts

Sechs Jahre nach dem grössten Feldversuch der Neuzeit

Vor sechs Jahren begann eines der dunkelsten Kapitel der jüngeren Geschichte: ein beispielloser Feldversuch an der gesamten Menschheit, dessen Ausgang niemand kannte. Was folgte, war keine blosse Krise, sondern ein gigantisches Experiment unter freiem Himmel.

Ein Menschenversuch ohne Einwilligung

Die sogenannte P(l)andemie entpuppte sich für viele als systematische Erprobung von Massnahmen, Technologien und Gehorsam – ein Menschenversuch im grossen Stil, durchgeführt an Bürgern, ohne echte Aufklärung und ohne freiwillige Zustimmung. Die Folgen spüren wir bis heute, körperlich, seelisch und gesellschaftlich.

Zum zweiten Mal

Auch in diesem Jahr haben sich wieder einige Unerschrockene zusammengefunden, um diesem Verbrechen zu gedenken. Wenige, aber aufrecht. Sie stehen für all jene, die nicht schweigen wollen. Denn wer vergisst, ermöglicht die Wiederholung.

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Bilder findest Du unter:
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Dieser Bundesrat gefährdet die Schweiz

Beat Jans’ Kreuzzug gegen die 10-Millionen-Initiative – ein Lehrstück in Hybris und Landesverrat

Der selbsternannte Retter mit dem Warnhinweis

SP-Justizminister Beat Jans hat es wieder einmal geschafft: Mit der Inbrunst eines selbsternannten Retters der offenen Grenzen stürzt er sich in den Abstimmungskampf gegen die SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» und beweist dabei ein Talent für politische Selbstentblössung, das selbst hartgesottene Beobachter sprachlos zurücklässt. Der Mann, der als oberster Hüter von Recht und Ordnung eigentlich Sachlichkeit walten lassen sollte, trampelt mit der Grazie eines Elefanten im Porzellanladen über die eben erst überarbeiteten Grundprinzipien der behördlichen Information vor Urnengängen. Und das, liebe Leser, ist kein Kavaliersdelikt – das ist landesgefährdende Bigotterie in Reinform.

Ein Rüffel aus dem Bundeshaus – und doch kein Einsehen

Schon der Rüffel, den ihm Bundespräsident Guy Parmelin in der geheimen Bundesratssitzung verpasst haben soll, spricht Bände. Sachlichkeit und Verhältnismässigkeit? Fehlanzeige. Jans’ Auftritt im Basler Novartis-Campus war ein Meisterwerk der Panikmache: Am Unispital vorbeifahrend, wo tatsächlich viele ausländische Fachkräfte arbeiten, warnte er sinngemäss, die Initiative könne «Ihre Gesundheit gefährden». Ein schöner Satz – nur leider blanker Unsinn. Grenzgänger und bereits hier Wohnende wären gar nicht betroffen, Neurekrutierungen aber massiv erschwert. Doch wen kümmern Fakten, wenn man mit Hybris die eigene Agenda durchpeitschen kann?

Medienkonferenz als Wahlkampfshow

Dasselbe Schauspiel bei der offiziellen Bundesrats-Medienkonferenz Mitte März: Jans liess sich von Wirtschafts- und Gewerkschaftsvertretern flankieren, als wäre er nicht Justizminister, sondern Wahlkampfleiter der Anti-Initiative-Lobby. Die Richtlinien, die genau solche Gastauftritte verbieten, interessieren ihn offenbar herzlich wenig. SVP-Fraktionschef Thomas Aeschi hat prompt einen Vorstoss eingereicht und Sanktionen gefordert. Zu Recht. Nun nimmt sich sogar die Geschäftsprüfungskommission des Nationalrats der Sache an – auf Antrag von SVP-Nationalrat Erich Hess. Die GPK prüft, ob Jans die Grenze zur verbotenen Kampagne überschritten hat: koordinierte Aktionen mit ausserbehördlichen Organisationen, unsachliche Behauptungen, das volle Programm. Die Kontrolle kommt zwar erst im Oktober, doch der Skandal ist jetzt schon da.

Ein Muster der Arroganz

Und das ist kein Ausrutscher. Es ist das Muster eines Mannes, der seit seiner Wahl in den Bundesrat mit der Arroganz eines Provinzfürsten regiert. Wer sich erinnert, wie Jans schon früher in Migrationsfragen jede Kritik an offenen Grenzen als «rechtsradikal» brandmarkte, erkennt das System: Hybris gepaart mit einer Bigotterie, die alles, was nicht in sein linkes Weltbild passt, als existenzielle Bedrohung verteufelt. Die Schweiz, dieses kleine, erfolgreiche Land, das jahrzehntelang von Vernunft und Volksnähe lebte, wird von solchen Figuren systematisch demontiert.

Auf X, dem freien Forum der echten Schweizer Stimme, ist der Volkszorn ungeschminkt. «Beat Jans ist ein Verräter der Extraklasse», schreiben Nutzer und bringen es auf den Punkt. Andere fordern unmissverständlich den sofortigen Rücktritt: «Er ist ein Lügner und Landesverräter» – «eine Schande für die Schweiz». Die Leute haben genug von diesem Zynismus, der unter dem Deckmantel «Sachinformation» Stimmung macht gegen das eigene Volk.

Zeit für Konsequenzen – Jans muss weg

Beat Jans ist nicht nur eine Peinlichkeit. Er ist eine Gefahr. Seine Art, mit der er die Neutralität des Bundesrates verhöhnt, grenzt an Landesverrat und ist Amtsmissbrauch – sie ist ein Anschlag auf das Vertrauen in unsere Institutionen. Dieser Mann gehört abgesetzt. Nicht morgen, sondern gestern. Die Schweiz hat Besseres verdient als einen Justizminister, der die Justiz zur Propagandamaschine umfunktioniert. Schande über Beat Jans. Und Schande über jeden, der ihn noch länger deckt.

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Die sanfte Tyrannei der Zerstreuung

Günther Anders warnte 1956 vor einer Welt, in der Rebellion gar nicht mehr gedacht wird – eine Prophezeiung, die heute in unseren Smartphones, Algorithmen und gelenkten Emotionen bittere Wirklichkeit geworden ist.

Die Konditionierung der Massen

«Um jeden Aufstand zu unterdrücken, ist Gewalt überflüssig geworden», schrieb der Philosoph Günther Anders bereits 1956. Hitler-Methoden seien veraltet. Stattdessen genüge eine kollektive Konditionierung, so tiefgreifend, dass der blosse Gedanke an Auflehnung gar nicht erst entstehe. Die manipulierende Elite – jene unsichtbaren Architekten von Konzernen, Medienkonzernen und politischen Netzwerken – hat diese Vision längst umgesetzt. Statt Panzer rollen heute TikTok und Instagram in die Köpfe der Menschen, unablässig, subtil, süchtig machend.

Die Pandemie von 2020–2022 markierte den letzten grossen Höhepunkt dieser Strategie: eine globale Übung in kollektiver Angst und Gehorsam, bei der Kritik sofort als «Verschwörung» gebrandmarkt und Ausgeschlossene als Gefahr behandelt wurden. Was Anders prophezeite, wurde Realität.

Die Waffen der Elite: Unterhaltung, Sex und Oberfläche

Statt offener Zensur fluten die Mächtigen die Kanäle mit gezielter Unterhaltung, die nur noch gewollte Emotionen weckt und echte Instinkte erstickt. Die Köpfe bleiben mit Nichtigem beschäftigt – endlose Scrolls, kurze Clips, oberflächliche Likes. Ständige Gespräche, die nichts als konditionierte Propaganda sind, und gezielt komponierte, manipulierende Musik blockieren jedes tiefere Denken. Die Sexualität wird zur höchsten menschlichen Priorität erhoben, wie Anders es voraussah: kein besseres Beruhigungsmittel gibt es. Heute trägt dieses Instrument den Namen LGBTQ-Ideologie – ein perfekt orchestriertes Ablenkungsmanöver, das Ernsthaftigkeit ins Lächerliche zieht und Leichtsinn als Freiheit verkauft.

Die Elite, die hinter den Algorithmen von Meta, ByteDance und den grossen Plattformen steht, hat verstanden: Wer die Menschen mit Euphorie und Oberflächlichkeit füttert, braucht keine Ketten mehr. Öffentliche Glücksgefühle werden zum Massstab von Freiheit. Wer nicht mitmacht, riskiert den Ausschluss – die einzige Angst, die noch bleibt.

Stimmen, die warnen – seit Jahrzehnten

Aldous Huxley beschrieb in «Schöne neue Welt» dieselbe Diktatur der Freude: Kontrolle nicht durch Terror, sondern durch Lust und Zerstreuung. Die Menschen lieben ihre Unterdrückung, weil sie sie nicht als solche erkennen. Neil Postman ging in «Amusing Ourselves to Death» noch weiter: Wenn alles zur Unterhaltung wird – Nachrichten, Politik, Bildung –, stirbt die Fähigkeit zum ernsthaften Denken. Die heutigen Tech-Eliten haben beides perfektioniert. Yuval Noah Harari, selbst ein Beobachter der Mächtigen in Davos, spricht von einer drohenden «nutzlosen Klasse», die durch KI und Algorithmen emotional ferngesteuert wird – eine Elite, die Datenkolonien schafft und digitale Diktaturen errichtet.

Alle diese Denker zeigen dasselbe Bild: Die manipulierende Elite – ob Silicon-Valley-Milliardäre, globale Konzerne oder ihre politischen Handlanger – hat die Methode verfeinert. Statt sichtbarer Gewalt, unsichtbare Fesseln aus Dopamin, Ablenkung und moralischer Ächtung.

Das Ende: der willenlose Sklave

Dieser Weg führt unweigerlich zu einem einzigen Ziel: dem willenslosen menschlichen Sklaven. Ein Wesen, das nicht mehr rebelliert, weil Rebellion gar nicht mehr denkbar ist. Das nur noch konsumiert, scrollt, fühlt, was man ihm vorschreibt, und jede Systemkritik als «Terrorismus» abtut. Die Elite bleibt im Hintergrund – saubere Hände, volle Kontrolle.

Günther Anders sah es 1956 voraus. Heute leben wir mitten in seiner Prophezeiung. Die Frage ist nur noch, ob wir noch die Kraft haben, den Bildschirm auszuschalten – bevor der letzte Rest unseres eigenen Willens endgültig erlischt.

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Der unsichtbare Krieg der Bankster

Wie die Finanzelite seit Jahrhunderten die Welt in ein Netz der Abhängigkeit zwingt – und am Ende nur noch die willenlosen Sklaven übrig lässt

Die historische Machtergreifung

Seit dem frühen Mittelalter haben private Bankiers systematisch gegen jede Form von Zinsverbot gekämpft. England wurde ihr erstes grosses Opfer. Dort war das Wuchern seit 787 verboten – bis die Geldelite Wilhelm den Eroberer 1066 finanzierte und im Gegenzug wieder Zinsen erheben durfte. Innerhalb von zwei Generationen gehörte ein Viertel des Landes den Wucherern. Als das Volk 1215 rebellierte und die Ausbeuter vertrieb, blühte England auf wie nie zuvor. Doch die Bankiers kehrten zurück, nutzten religiöse Spannungen, finanzierten Oliver Cromwell und später Wilhelm von Oranien. 1694 gründeten sie als Gegenleistung die Bank of England: ein privates Institut, das Geld aus dem Nichts schuf, es dem König gegen Zins und Zinseszins lieh und die Bevölkerung mit neuen Steuern knechtete. Die «City of London» wurde zum souveränen Staat im Staat – exterritorial, unkontrollierbar, bis heute Zentrale der globalen Finanzmacht.

Das Netzwerk der unsichtbaren Herrscher

Die Rothschilds und ihre Verbündeten bauten ein Imperium auf Blut und Schulden auf Sie finanzierten Kriege auf beiden Seiten – vom Spanischen Erbfolgekrieg über die Napoleonischen Kriege bis zu den Weltkriegen –, profitierten dreifach an Waffen, Krediten und Wiederaufbau und vernichteten gezielt Länder, die zinslose staatliche Banken einführten und dadurch aufblühten. Nur noch Nordkorea, Kuba und Iran widerstehen bis heute. Stephen Mitford Goodson, ehemaliger Direktor der südafrikanischen Zentralbank, hat diese Mechanismen in seinem Buch «Geschichte der Zentralbanken und der Versklavung der Menschheit» akribisch dokumentiert – und bezahlte es mutmasslich mit dem Leben. Die Hochgrad-Freimaurerei spielte dabei eine entscheidende Rolle: von der Bank of England über die City of London bis zur Gründung der US-Federal-Reserve 1913 auf Jekyll Island durch Rockefeller, Morgan, Warburg und Rothschild. Präsident Woodrow Wilson gestand später reumütig, er habe sein Land ruiniert und es einer Handvoll Männer ausgeliefert.

Der hybride Angriff unserer Zeit

Heute tobt dieser Krieg auf allen Ebenen. Hinter künstlich erzeugten Pandemien, Genspritzen, Zwangsdigitalisierung, KI-Gefahren, Wettermanipulation, Wirtschaftszerstörung und der drohenden Bargeldabschaffung stecken dieselben Strippenzieher. Sie lenken Politik, Medien und Gesellschaft über Denkfabriken wie CFR, Bilderberger und das World Economic Forum, dessen Young-Global-Leaders-Programm seit 1992 Figuren wie Merkel, Blair oder Gates formt. Über 1400 Mitglieder aus 120 Ländern zeigen, wie planvoll die Unterwanderung verläuft. Digitale Zentralbankwährungen sollen den letzten Schritt ermöglichen: totale Transparenz und Steuerbarkeit jedes einzelnen Lebens.

Das unvermeidliche Endziel

All diese Fäden laufen auf ein einziges Ziel zu: die vollständige Versklavung des Menschen. Nicht mehr nur körperlich oder wirtschaftlich, sondern geistig. Wenn Bargeld verschwindet, Daten alles bestimmen und Algorithmen Entscheidungen vorgeben, bleibt vom freien Willen nichts übrig. Am Ende steht der willenlose Sklave – ein Wesen ohne Eigentum, ohne Privatsphäre, ohne die Fähigkeit, je wieder wirklich nein zu sagen. Die Finanzmafia hat die Welt nicht erobert, um sie zu regieren. Sie hat sie erobert, um sie vollständig zu besitzen. Wer jetzt noch schweigt, liefert die Zukunft der Menschheit endgültig aus.

Hier geht es zum äusserst interessanten kla.tv Beitrag
👉 https://www.kla.tv/40704 👈

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⚠️Das perfekte System!?

Was haben wir von der «lieben» Swissmedic, der offiziellen Schweizer Arzneimittelbehörde, in den vergangen «Pandemie»-Jahren schon alles erfahren. Das seit kurzem die Löhne explodieren und diese Behörde innert kürzester heruntergewirtschaftet wird, finde ich gar nicht so bemerkenswert.

Viel bemerkenswerter finde ich da schon, die Art und Weise wie sich dieses Staatsorgan finanziert. Genau die Branche (Medtech, Pharma), welche von Swissmedic kontrolliert wird bei der Zulassung von Medikamenten und verwandten Produkten, soll nur also (noch) mehr an die öffentlich-rechtliche diese Zulassungsbehörde bezahlen, damit eben diese Kontrollen weiter stattfinden können.

Das ist nichts anderes als die offizielle, staatlich vorgesehene Einladung zur Zahlung Schmiergeld. Mir fällt dazu nur ein Wort ein: KORRUPTION!

«Philanthrop» Bill Gates weiss als Sponsor von Swissmedic bestens, wie das Spiel läuft und was für Vorteile das bringen kann.

Quelle: SonntagsBlick vom 3.5.2026

Attila der Kluge
Sieht alles, hört alles und zeigt auf jeden!
👉 http://t.me/attiladerkluge
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Es wird ernst: Die bittere Wahrheit über Krieg, Börse und Politik

Finanzanalyst Philip Hopf und Friedensaktivist Kayvan Soufi-Siavash brechen das Schweigen – in einem offenen Podcast, der Kriegsgräuel, politische Heuchelei und moralische Dilemmata an der Börse schonungslos beleuchtet.

In ihrem aktuellen Gespräch auf dem Kanal «Endlich Frieden» lassen Finanzexperte Philip Hopf und der ehemalige Journalist Kayvan Soufi-Siavash (bekannt als Ken Jebsen) keine Illusionen übrig. Statt abstrakter Analysen erzählen sie von konkreten Erfahrungen – und von einer Politik, die Krieg wie ein Geschäft behandelt.

Die unvergessenen Schrecken von Stalingrad

Hopf beginnt mit der Geschichte seines Grossvaters, der als einer der wenigen Stalingrad überlebte. «Sie haben das Leder ihrer Schuhe gegessen», berichtet er. Die Soldaten rochen schon von Weitem den Gestank der Leichen, wenn sie russische Stellungen stürmten. Für Hopf ist das keine ferne Historie, sondern Mahnung: Krieg ist kein Spiel, sondern pure Vernichtung. Heute sehe er dieselbe Zerstörungswut wieder – nur diesmal bei Politikern, die selbst nie an die Front müssen.

Feiglinge im Bundestag

Die schärfste Kritik trifft die Berliner Elite. «Deutschland sollte endlich den Mund halten, aufhören zu moralisieren und einfach schweigen», sagt Hopf. Die Abgeordneten in ihren schlecht sitzenden Anzügen erhöhen Jahr für Jahr ihre Diäten – und schicken «uns» in den nächsten Einsatz. Patriotismus? Fehlanzeige. Wer heute die Flagge hisst, gilt als verdächtig. «Ohne echten Nationalismus lässt sich kein Volk in den Krieg hetzen», so Hopf. Absurd findet er auch den neuen Russland-Hass: «Ich habe überhaupt kein Problem mit den Russen. Und jetzt sollen wir wieder nach Osten marschieren?»

Rüstungsaktien und das schlechte Gewissen

Als Börsenprofi kennt Hopf die Verlockung: Rüstungswerte wie Palantir haben ihm einst hohe Renditen beschert. Doch die Reflexion kam. «Wenn ich Moral beim Investieren zulasse, darf ich in kaum einen grossen Konzern mehr einsteigen.» Die Bilder aus Gaza und die indirekte Beteiligung an Zerstörung machten ihm klar: «Ich will mir nicht die Hände blutig machen.» Er hat Konsequenzen gezogen und distanziert sich von solchen Positionen. Gleichzeitig beobachtet Hopf in anderen Gesprächen, wie Deutschland schleichend zur Kriegswirtschaft umrüstet – Rheinmetall und sogar Volkswagen liefern bereits für den Ernstfall.

Frieden ist eine Entscheidung

Beide Gesprächspartner teilen die Überzeugung: Krieg ist kein Schicksal, sondern eine Wahl. Soufi-Siavash, der selbst das grosse Friedensbuch «Endlich Frieden» mitinitiiert hat, ruft seit Jahren: «Wer Krieg will, soll ihn selber führen!» In dem Band, an dem auch Hopf mitgeschrieben hat, positionieren sich hundert Persönlichkeiten klar gegen die Kriegslogik. Hopf ergänzt: «Frieden beginnt in jedem Einzelnen. Ich lebe bewusst in Dankbarkeit und konzentriere mich auf das Gute – damit möglichst viele aufwachen und der nächste Krieg verhindert wird.»

Auch ausserhalb dieses Podcasts bleiben beide konsequent. Hopf warnt vor weiteren Eskalationen im Nahen Osten und sieht die Börsen bisher erstaunlich gelassen – noch. Soufi-Siavash kritisiert unermüdlich, wie Politik und Medien die Öffentlichkeit belügen und NATO-Politik deutsche Interessen verrät. Ihre gemeinsame Botschaft ist klar: Wer die Wahrheit über Krieg, Börse und Politik erkennt, kann sich entscheiden – für Frieden statt Profit.

Zum Gespräch
https://apolut.net/philip-hopf-die-wahrheit-uber-krieg-aktienmarkt-politik

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Forwarded from Corona Info Schweiz (Linda Kratky 🔥🔥🔥)
Die Woche, in der fast niemand vom Überwachungspaket sprach
02.05.2026
Von Markus Reuter

Die 18. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 15 neue Texte mit insgesamt 107.920 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.

[...]

Begriffe wie Notstandsgesetze, Volkszählung, Rasterfahndung, Großer Lauschangriff oder die Otto-Kataloge haben sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt. Und das nicht nur bei Menschen, denen eine freie, unüberwachte Gesellschaft und Grundrechte am Herzen liegen. Rund um diese Projekte wurde in diesem Land protestiert, heftig gestritten und große gesellschaftliche Debatten geführt.

Gerade kommt ein neuer Begriff dazu, den man ohne weiteres in diese Reihe stellen kann: Das Überwachungspaket. Doch im Gegensatz zu seinen Vorgängern ist das Überwachungspaket nicht von einer großen öffentlichen Debatte begleitet. Dabei haben alle zivilgesellschaftlichen Organisationen mit Rang und Namen laut aufgeschrien. Sie haben in Stellungnahmen überdeutlich gemacht, dass diese Gesetze den Charakter des Landes verändern werden, dass sie verfassungswidrig sein werden, dass sie eine vollkommen neue Form Überwachung etablieren.

[...] Sie bringen die drastischste Verschärfung seit der Überwachungswelle nach dem Anschlag auf das World Trade Center am 11. September 2001.

https://netzpolitik.org/2026/kw-18-die-woche-in-der-fast-niemand-vom-ueberwachungspaket-sprach/
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Digitale Überwachungsbefugnisse
Schwarz-rotes Sicherheitspaket „zum Großteil verfassungswidrig“

09.04.2026
Die Kritik am Überwachungspaket der Bundesregierung reißt nicht ab. Die Gesellschaft für Freiheitsrechte warnt vor „Eingriffen in die Grundrechte aller Menschen“ und „mächtigen Überwachungsmaßnahmen“.
https://netzpolitik.org/2026/digitale-ueberwachungsbefugnisse-schwarz-rotes-sicherheitspaket-zum-grossteil-verfassungswidrig/
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Walliser Polizei stoppt SVP-Plakate – eine schwarze Hand als Verkehrsrisiko?

Nur im Wallis wird die Kampagne zur 10-Millionen-Initiative plötzlich zur Gefahr für die Strassensicherheit – ein Zufall oder ein politischer Schachzug?

Die Plakate der SVP zur Volksabstimmung am 14. Juni schiessen derzeit landesweit aus dem Boden wie Pilze nach dem Regen. Überall dürfen sie hängen, nur nicht im Wallis. Dort hat die Kantonspolizei dem zentralen Sujet – einer roten Hand mit dem Slogan «Keine 10-Millionen-Schweiz» – kurzerhand die Bewilligung verweigert. Begründung: Das Motiv könne mit einem Stoppschild verwechselt werden und die Verkehrssicherheit gefährden. Eine Ausrede, die selbst dem gutgläubigsten Beobachter die Zornesröte ins Gesicht treibt.

Denn in allen anderen Kantonen haben die Behörden das Plakat ohne Murren genehmigt. Die Strassenverkehrsregeln gelten schliesslich bundesweit gleich. Doch ausgerechnet im Wallis entdeckt die Polizei plötzlich eine tödliche Verwechslungsgefahr. Eine Hand auf einem runden Schild – ach so gefährlich, während das achteckige Original mit dem Wort «STOPP» offenbar harmlos bleibt. Man muss schon ein besonders fantasiebegabter linksgrüner Nichtsnutz sein, um sich eine derart hanebüchene Ausrede einfallen zu lassen. Und genau das wirft ein grelles Licht auf die politische Färbung mancher Kantonspolizeien. Denn wer ernsthaft glaubt, Autofahrer könnten bei Tempo 80 eine Wahlkampagne mit einem Verkehrssignal verwechseln, der hat entweder noch nie am Steuer gesessen – oder er sucht ganz einfach einen Vorwand, um der SVP vor der Abstimmung das Maul zu stopfen.

Ein Eingriff mit System?

SVP-Nationalrat und Rechtsanwalt Michael Graber (44) bringt es auf den Punkt: «Es kann nicht sein, dass im Wallis als einzigem Kanton etwas anderes gelten soll als im Rest der Schweiz.» Auch Diego Schmid (35), Generalsekretär der SVP Oberwallis, sieht keine Verwechslungsgefahr: Das Plakat sei rund, nicht achteckig, trage keine amtliche Aufschrift und sei durch den klaren Schriftzug eindeutig als Wahlwerbung erkennbar. In allen übrigen Kantonen sei die Kampagne «beanstandungslos bewilligt» worden. Das Bundesamt für Strassen (Astra) drückt sich um eine klare Stellungnahme und verweist lediglich auf die kantonalen Behörden.

Im Netz kocht die Empörung hoch. «So en Seich», schreibt ein Nutzer auf Instagram – und trifft damit den Nagel auf den Kopf. Ein anderer Kommentar auf Facebook geht noch weiter: «Im Wallis sieht man plötzlich Lebensgefahr in einem Plakat. Vielleicht wäre es sinnvoller, dort streng zu kontrollieren, wo tatsächlich Menschenleben auf dem Spiel stehen, und nicht die freie Meinungsäusserung einer Volksinitiative auszubremsen.« Selbst die Weltwoche titelt pointiert und lässt keinen Zweifel daran, dass hier eine Partei gezielt behindert wird.

Eine Schande für die «Rambozei».

Was hier unter dem Deckmantel der Verkehrssicherheit passiert, ist nichts anderes als ein durchsichtiger Versuch, in den Wahlkampf einzugreifen. Man darf getrost davon ausgehen, dass eine linksgeprägte Walliser Kantonspolizei der SVP eins auswischen will – gezielt, dreist und mit einer Ausrede, die jeder vernünftige Mensch als Witz abtun würde. Die «Rambozei» gibt sich hier nicht als Hüterin der Ordnung, sondern als willfähriges Werkzeug politischer Manipulation. Eine Schande für eine Behörde, die eigentlich neutral sein sollte. Und ein Armutszeugnis für jene, die glauben, Demokratie lasse sich mit solchen Mätzchen aufhalten.

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Anarchie – herrschaftsfrei und menschlich

Warum Herrschaftslosigkeit kein Chaos ist, sondern eine radikale Form der Selbstbestimmung

Die Simulation der Demokratie

Die Demokratie, wie wir sie heute erleben, wirkt für viele wie eine blosse Inszenierung. Lüge, Korruption und eine wachsende Distanz zwischen Bürgern und Politikern sind kein Zufall, sondern systemimmanent. Die Journalistin und Philosophin Sylvie-Sophie Schindler bringt es in ihrem Buch «Anarchie – jetzt oder nie!» (Westend Verlag, 2026) auf den Punkt: Der Staat erzeugt mehr Gewalt, als er verhindert. Er spaltet, bevormundet und kontrolliert – und verkauft diese Entmündigung als notwendige Ordnung. In einem ihrer Essays und Gespräche formuliert sie klar: «Politik ist kein Dienst am Menschen, sondern dessen grösste Fessel.» Doch genau diese Erkenntnis öffnet den Weg zu einer radikalen Alternative: dem bewussten Ausstieg aus dem Spiel der Macht. Radikal bedeutet, zurück zu den Wurzeln (lat. 'radix') zu gehen – also eine Veränderung oder Lösung nicht oberflächlich, sondern grundlegend und konsequent anzugehen.

Anarchie als konsequenteste Humanität

Für Schindler ist Anarchie keineswegs romantisches Chaos oder blinder Aufruhr. Sie nennt sie «die konsequenteste Form der Humanität» und «die grösste Liebeserklärung an den selbstbestimmten Menschen». Herrschaftslosigkeit bedeutet nicht das Fehlen von Regeln, sondern das Fehlen von Herrschern. Ordnung entsteht aus freiwilliger Kooperation, gegenseitigem Respekt und der natürlichen Neigung der Menschen, einander nicht zu unterjochen. Bereits in der Antike wurde diese Idee gedacht; heute könne man sie leben – ohne Blutvergiessen, durch einen stillen Ausstieg aus dem System. Schindler fordert den «Polit-Exit»: statt andere zu wählen, die uns ohnehin nicht vertreten, übernehmen wir selbst Verantwortung in kleinen, dezentralen Gemeinschaften.

Was geschieht mit Gruppen, wenn staatliche Strukturen wegfallen?

Wenn zentrale staatliche Institutionen an Bedeutung verlieren, stehen Gruppen und Gemeinschaften vor einer grundlegenden Veränderung. Sie müssen sich nicht mehr auf Zwang und Hierarchien verlassen, sondern auf freiwillige Assoziationen und gegenseitige Hilfe. Das bedeutet mehr Autonomie und echte Souveränität – Nachbarschaften, Genossenschaften oder freie Zirkel organisieren sich nach Bedarf und Vertrauen. Gleichzeitig erfordert es Reife: Konflikte werden nicht von oben gelöst, sondern durch direkte Verhandlung und Eigenverantwortung. Historische und philosophische Bezüge, wie sie Schindler mit Denkern wie Peter Kropotkin oder David Graeber zieht, zeigen, dass Menschen in dezentralen Modellen durchaus friedlich und kreativ zusammenleben können. Der Wegfall des Gewaltmonopols des Staates zwingt zur Ehrlichkeit – und ermöglicht genau dadurch authentischere Formen des Zusammenhalts.

Die Vorteile eines anarchischen Lebenswandels

Ein Leben ohne übergeordnete Herrschaft bringt spürbare Freiheiten mit sich. Individuen gewinnen an Selbstbestimmung, Kreativität und Verantwortung. Statt bürokratischer Vorgaben entstehen flexible Strukturen, die auf Bedürfnissen basieren. Solidarität und gegenseitige Hilfe treten an die Stelle von Zwang, was langfristig weniger Ausbeutung und mehr echte Kooperation fördert. Schindler betont: In einer solchen Haltung wird Frieden nicht durch immer mehr Gesetze erzwungen, sondern entsteht natürlich aus weniger Bevormundung. Es ist kein Paradies ohne Konflikte, doch es verweigert dem System die Legitimation, menschliche Fehlbarkeit als Vorwand für ewige Kontrolle zu missbrauchen. Am Ende liegt die Entscheidung bei uns: ob wir in der Simulation (Matrix) bleiben – oder bereit sind für eine herrschaftsfreie, zutiefst menschliche Alternative.

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Beat Jans im Talk: Ein Meisterwerk des Ausweichens

Justizminister redet sich um Kopf und Kragen – und sagt doch nichts Konkretes zur 10-Millionen-Initiative

Der grosse Redefluss ohne Inhalt

In «TalkTäglich» hatte Bundesrat Beat Jans die Bühne ganz für sich. Die SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» liegt bei den Umfragen mit 52 Prozent Ja-Stimmen vorn. Die Bevölkerung spürt den täglichen Druck: verstopfte Strassen, explodierende Mieten, schwindende Grünflächen, wachsende Kriminalität. Doch statt diese Sorgen ernsthaft anzugehen, lieferte Jans eine halbe Stunde lang eloquente Luftblasen. Er formulierte lang, er formulierte schön – und traf keine einzige klare Aussage.

Keine Frage wirklich beantwortet

Der Moderator versuchte mehrmals, Jans auf den Punkt zu bringen: Die Bevölkerung wächst Jahr für Jahr, die Städte quellen über, die Leute fühlen den Druck. Jans nickte verständnisvoll, murmelte «ich verstehe die Sorgen sehr gut» – und bog sofort ab. Statt zu erklären, wie die Schweiz diese Probleme ohne Masseneinwanderung lösen will, wiederholte er wie ein Mantra den «Fachkräftemangel». Welche Fachkräfte genau? Vor allem Bauarbeiter und Spitalpersonal, liess er durchblicken. Warum dieser Mangel trotz jahrelanger Zuwanderung eher grösser geworden ist und ob die unkontrollierte Zuwanderung die Probleme nicht selbst mitverursacht hat, blieb komplett im Dunkeln.

Radikales Experiment oder notwendige Bremse?

Jans nannte die Initiative «radikaler als alles bisher Dagewesene», einen «starren Bevölkerungsdeckel in der Verfassung», ein «Experiment, das es in keinem anderen Land gibt» und das «hochgefährlich» sei. Ein Vergleich mit dem gescheiterten chinesischen Ein-Kind-Experiment schwebte im Raum. Doch warum genau soll ein klarer Rahmen für die Einwanderung gefährlicher sein als das ungebremste Wachstum, das die Schweiz gerade erlebt? Jans lieferte keine Begründung. Stattdessen behauptete er, die Initiative greife die bilateralen Verträge an und gefährde «Stabilität und Sicherheit unseres Landes». Belege? Fehlanzeige.

Angst statt Argumente

Mit grosser Geste warnte er vor «katastrophalen Folgen» für Wirtschaft, Gesundheitswesen und EU-Beziehungen. Ein Ja bedeute eine «massive sofortige Reduktion der Zuwanderung» von teilweise 40 000 Personen pro Jahr. Baustellen, Spitäler und Betriebe würden «stillstehen». Die Initiative sei «gut gemeint, aber viel zu radikal». Ein Bruch mit der Personenfreizügigkeit wäre «wie ein Schweizer Brexit» – mit «enormen Risiken für Wirtschaft, Sicherheit und Wohlstand».

Dass er damit geschickt andeutete, ein Ja gefährde sogar den EU-Beitritt, ohne es direkt auszusprechen, war rhetorisch geschickt. Ebenso geschickt verschwieg er, dass viele der von ihm beklagten Probleme – überlastete Infrastruktur, steigende Kriminalität durch Clans und Gangs – erst durch die jahrelange unkontrollierte Zuwanderung entstanden sind. Stattdessen malte er das Schreckensbild eines Landes, das ohne ausländische Arbeitskräfte zusammenbricht.

Der Brexit-Trick und die fehlende Ehrlichkeit

Besonders auffällig: Jans erwähnte die gestiegene Spitalsterblichkeit nach dem Brexit, liess die Zahl so stehen, als sei sie allein auf den Personalmangel zurückzuführen – und ging mit keinem Wort auf die tatsächlichen Ursachen ein. Ebenso wenig erklärte er, warum er keinen Gegenvorschlag macht, der Schweizer Familien gezielt fördert, damit mehr einheimischer Nachwuchs das Land langfristig trägt. Stattdessen blieb es beim reinen Jammern über den angeblichen Fachkräftemangel.

Fazit eines enttäuschenden Auftritts

Beat Jans sprach viel. Sehr viel. Er wirkte panisch, er appellierte an Vernunft und Wohlstand, er malte düstere Zukunftsszenarien. Doch als die Sendung endete, blieb von all dem nur eines hängen: keine einzige ehrliche, konkrete Antwort auf die drängenden Fragen der Bevölkerung. Der Bundesrat hat Phrasen geliefert, wo Klarheit gefordert war.

Zum Interview

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Die WHO probt die nächste globale Krise – und die alten Warner behalten recht

Exercise Polaris II: Ein neues Kapitel in der Pandemie-Vorbereitung der Weltgesundheitsorganisation

Eine Übung, die mehr Fragen aufwirft, als sie beantwortet

Ende April 2026 hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ihre zweite grosse Pandemie-Simulationsübung abgeschlossen: Exercise Polaris II. Vom 22. bis 23. April kamen 26 Länder und Territorien, rund 600 Notfallexperten sowie mehr als 25 internationale Partner zusammen – darunter das Robert-Koch-Institut, Ärzte ohne Grenzen, UNICEF, die Africa Centres for Disease Control and Prevention, die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften sowie das Global Outbreak Alert and Response Network. Gemeinsam testeten sie unter realitätsnahen Bedingungen die Reaktion auf den fiktiven Ausbruch eines neuartigen, hoch ansteckenden Bakteriums, das sich rasch weltweit ausbreitet. Im Mittelpunkt standen die Aktivierung nationaler Notfallstrukturen, der Informationsaustausch über Grenzen hinweg, die Koordination politischer Massnahmen und die rasche Verstärkung des medizinischen Personals.

Die Übung baute direkt auf Polaris I vom April 2025 auf, die noch ein fiktives Virus zum Gegenstand hatte. Nun stand ein Bakterium im Zentrum. Beide Simulationen sind Teil des mehrjährigen Programms HorizonX, mit dem die WHO ihre globale Notfall-Governance systematisch ausbaut. Die Organisation selbst feiert das Ergebnis als Erfolg: «Exercise Polaris II hat gezeigt, was möglich ist, wenn wir zusammen handeln», erklärte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus. Es gehe um bessere Vorbereitung, nicht um Panikmache.

Wer schon früh gewarnt hat – und dafür belächelt wurde

Doch genau diese Art von gross angelegten, multinationalen Planspielen weckt bei kritischen Beobachtern tiefe Skepsis. Schon lange vor Corona hatten unabhängige Journalisten, Wissenschaftler und Analytiker darauf hingewiesen, dass mächtige transnationale Netzwerke – eine Art globale Geld- und Einflusselite – künftige Gesundheitskrisen nicht nur erwarten, sondern aktiv als Hebel für mehr zentrale Kontrolle nutzen könnten. Man hat sie als Verschwörungstheoretiker verspottet, als Panikmacher diffamiert oder schlicht ignoriert. Heute, während die WHO mit Polaris II die nächste Stufe einübt, klingen jene frühen Stimmen auf einmal erschreckend hellsichtig.

Diese Warner sprachen von einer «P(l)andemie» – einer Krise, die zumindest willkommen, wenn nicht sogar instrumentell vorbereitet wird. Sie verwiesen auf die enge Verflechtung von WHO, Weltwirtschaftsforum, grossen Philanthropen und der Pharmaindustrie. Bereits 2019, kurz vor dem realen Ausbruch von Covid-19, hatte die WHO an der berüchtigten Event-201-Simulation teilgenommen, die ein neuartiges Coronavirus durchspielte. Was damals als reine Vorsorge galt, erschien im Rückblick vielen als Blaupause. Die gleichen kritischen Stimmen hatten schon damals vor einer schleichenden Übertragung nationaler Souveränität an nicht gewählte internationale Gremien gewarnt – und wurden dafür ausgelacht.

Der Schatten vergangener Versäumnisse

Die Skepsis wird durch handfeste Kritik gestützt. Der US-Kongress hat in seinem Abschlussbericht zur Corona-Politik die WHO als «absolutes Versagen» bezeichnet: zu abhängig vom Einfluss Chinas, zu wenig transparent und zu sehr auf Machtausbau bedacht. Genau diese Organisation baut nun mit HorizonX und den Polaris-Übungen ein dauerhaftes System multinationaler Pandemie-Koordination auf – inklusive permanenter Notfallstrukturen, die über nationale Grenzen hinweg greifen. Für jene, die seit Jahren die Fäden zwischen globaler Finanzelite, supranationalen Organisationen und wirtschaftlichen Interessen nachzeichnen, ist Polaris II kein harmloses Training. Es ist die logische Fortsetzung eines Prozesses, der während der Corona-Jahre bereits sichtbar wurde: die Stärkung zentraler Instanzen auf Kosten nationaler Entscheidungsfreiheit.

uncutnews: Ursprings Quelle

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Bundesrat in Panik: Baume-Schneider trommelt gegen die 10-Millionen-Initiative

Wie die Sozialministerin Zuwanderung schönredet – und warum dem gesamten Bundesrat der Boden unter den Füssen brennt

In einem Interview mit dem Tages-Anzeiger hat Sozialministerin Elisabeth Baume-Schneider einmal mehr die Vorzüge der Zuwanderung für die AHV gepriesen. Die ausländische Bevölkerung zahle mehr ein, als sie beziehe, und sei unverzichtbar für die Finanzierung der Sozialwerke. Gleichzeitig warnte sie eindringlich vor der SVP-Nachhaltigkeitsinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!», die am 14. Juni zur Abstimmung kommt. Diese gefährdet nicht nur die Pflege einer alternden Gesellschaft, sondern auch die Stabilität der ersten Säule.

Solche Aussagen klingen vertraut – und sie sind hochproblematisch. Baume-Schneider betreibt hier ganz offen Abstimmungskampf, obwohl dem Bundesrat als Ganzem jede parteipolitische Einmischung in Volksabstimmungen untersagt ist. Der Vorwurf der Befangenheit liegt auf der Hand. Noch schwerwiegender: Die Darstellung blendet die realen Kosten der Zuwanderung systematisch aus. Neu Zugewanderte können vom ersten Tag an die vollen Leistungen der Krankenkassen und anderer Sozialversicherungen beanspruchen, ohne jahrelang eingezahlt zu haben. Gerade bei den explodierenden Prämien und Gesundheitskosten treibt die Zuwanderung die Belastung massiv in die Höhe. Bei der AHV mag die Rechnung auf den ersten Blick positiv aussehen, weil viele Arbeitsmigranten Beiträge leisten – doch diese Betrachtung ist kurzfristig und blendet die langfristigen Folgekosten aus: Infrastruktur, Integration, Wohnungsnot und zusätzliche Sozialausgaben.

Die Schweizer Bevölkerung spürt das täglich. Genau deshalb findet die 10-Millionen-Initiative so breite Zustimmung: Die Leute merken, dass die ungebremste Zuwanderung das Land aus dem Ruder laufen lässt – entgegen den schönen Worten aus der Berner Teppichetage.

Der wahre Grund für die Nervosität im Bundesrat

Hinter den alarmistischen Warnungen vor «Pflegenotstand» und AHV-Risiken steckt vor allem eines: nackte Angst. Eine Annahme der Initiative würde die Personenfreizügigkeit mit der EU massiv einschränken und damit die gesamten EU-Anbindungspläne des Bundesrates torpedieren. Dem Kollektiv in Bern geht der Arsch auf Grundeis. Deshalb wird jede kritische Stimme zur Zuwanderung verdreht oder als Katastrophe dargestellt. Der Bundesrat lügt nicht immer plump, aber er verdreht die Tatsachen konsequent, bis sie ins eigene EU-Narrativ passen. Unwahrheiten oder Halbwahrheiten sind dabei offenbar kein Hindernis.

Auch Beat Jans auf Linie

Ähnlich agiert Justizminister Beat Jans. In mehreren Auftritten warnte er, die Initiative schaffe mehr Probleme, als sie löse: kein zusätzlicher Wohnraum, keine Entlastung bei Zügen oder Spitälern – im Gegenteil, AHV und Pflege würden leiden. Zuwanderung und Wohlstand gehörten untrennbar zusammen, die Wirtschaft brauche weiterhin netto zehntausende Neuzuzüger pro Jahr. Solche Aussagen klingen wie Werbung für offene Grenzen, nicht wie eine nüchterne Bestandsaufnahme. Auch Jans verkennt oder verschweigt die Belastungen für die Sozialsysteme und die Infrastruktur, die die Bevölkerung längst am eigenen Leib erfährt.

Die 13. AHV-Rente soll nun über eine Mischfinanzierung aus höherer Mehrwertsteuer und Lohnprozenten gesichert werden – also wieder auf Kosten der breiten Bevölkerung. Gleichzeitig weigert sich der Bundesrat, die eigentlichen Ursachen der Finanzierungsprobleme anzupacken: eine unkontrollierte Zuwanderung, die langfristig mehr kostet, als sie bringt. Stattdessen wird Kritik als «Parallelwelt» abgetan, in der sie selber Agiert.

Die Schweiz steht vor einer Richtungsentscheidung. Die Bürger haben ein feines Gespür dafür, dass die aktuelle Politik nicht nachhaltig ist. Am 14. Juni haben sie die Chance, das klarzumachen.

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