Luzerns starkes Zeichen für Souveränität
Bilder zum Anlass
Friedlich und selbstbewusst: Die Mass-Voll-Demo am 9. Mai 2026
Ein beeindruckender Aufmarsch am Kurplatz
Am Samstagnachmittag versammelten sich mehrere Hundert Menschen auf dem Kurplatz in Luzern, um gegen das geplante EU-Vertragspaket «Bilaterale III» zu protestieren. Unter dem Motto «Kein Knechtschaftsvertrag» zogen sie – angeführt von Nicolas Rimoldi – friedlich durch die historische Altstadt. Mit Schweizer Fahnen, Rufen nach Freiheit und dem klaren Bekenntnis «Die Schweiz bleibt frei» machten sie ihrem Anliegen Luft: für eine unabhängige, selbstbestimmte Schweiz.
Durch die Gassen der schönsten Stadt am See
Der Zug bewegte sich gesittet vorbei an der Jesuitenkirche und zurück zum Ausgangspunkt. Die Stimmung war entschlossen, doch nie aggressiv. Die Polizei sorgte mit grossem Aufgebot für Distanz zur gleichzeitig stattfindenden Gegenkundgebung am Europaplatz – es kam zu kleinen Zwischenfällen durch die Linken bei der Kappelerbrücke, die jedoch durch die Polizei verhindert wurden. Was blieb, war ein lebendiges Bild bürgerlichen Engagements in einer der schönsten Kulissen der Schweiz.
Demokratie in ihrer besten Form
Während rund tausendfünfhundert Teilnehmende ihre Haltung deutlich machten, zeigte sich Luzern von seiner weltoffenen Seite: kontrovers, aber respektvoll. Ein starkes, hoffnungsvolles Signal – genau das, was eine Fotoserie von diesem Tag am besten einfängt.
Weitere Bilder unter:
https://t.me/standpunkt/55524
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Friedlich und selbstbewusst: Die Mass-Voll-Demo am 9. Mai 2026
Ein beeindruckender Aufmarsch am Kurplatz
Am Samstagnachmittag versammelten sich mehrere Hundert Menschen auf dem Kurplatz in Luzern, um gegen das geplante EU-Vertragspaket «Bilaterale III» zu protestieren. Unter dem Motto «Kein Knechtschaftsvertrag» zogen sie – angeführt von Nicolas Rimoldi – friedlich durch die historische Altstadt. Mit Schweizer Fahnen, Rufen nach Freiheit und dem klaren Bekenntnis «Die Schweiz bleibt frei» machten sie ihrem Anliegen Luft: für eine unabhängige, selbstbestimmte Schweiz.
Durch die Gassen der schönsten Stadt am See
Der Zug bewegte sich gesittet vorbei an der Jesuitenkirche und zurück zum Ausgangspunkt. Die Stimmung war entschlossen, doch nie aggressiv. Die Polizei sorgte mit grossem Aufgebot für Distanz zur gleichzeitig stattfindenden Gegenkundgebung am Europaplatz – es kam zu kleinen Zwischenfällen durch die Linken bei der Kappelerbrücke, die jedoch durch die Polizei verhindert wurden. Was blieb, war ein lebendiges Bild bürgerlichen Engagements in einer der schönsten Kulissen der Schweiz.
Demokratie in ihrer besten Form
Während rund tausendfünfhundert Teilnehmende ihre Haltung deutlich machten, zeigte sich Luzern von seiner weltoffenen Seite: kontrovers, aber respektvoll. Ein starkes, hoffnungsvolles Signal – genau das, was eine Fotoserie von diesem Tag am besten einfängt.
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Schund statt Sorgfalt
Wie 20 Minuten mit einem fragwürdigen Fremdfakenews-Post den schon beschädigten Ruf weiter beschädigt
Der Vorwurf, der hängen bleibt
Leserbrief
Liebe Redaktion von 20 Minuten,
Als aufmerksamer Leser und langjähriger Beobachter der Schweizer Medienlandschaft melde ich mich zu Wort, weil Ihr jüngster Beitrag zur Massvoll-Demo in Luzern jede Grundregel journalistischer Sorgfalt vermissen lässt. Der Artikel vom 10. Mai mit der reisserischen Überschrift «Vollpfosten»: Mann zeigt an: Massvoll-Demo: Hitlergruss bedient sich eines ungeprüften Posts eines Hate-Speakers – aus dem Livestream von StrickerTV – und präsentiert ihn als Beleg für neonazistische Umtriebe – ohne die einfachsten Verifikationsschritte vorzunehmen.
Das gespiegelte Bild, das keines war
Der ursprüngliche Vorwurf stammt aus einer Behauptung, die Frontkamera des Handys habe das Bild gespiegelt, weshalb die gehobene Hand plötzlich als linke statt als rechte erscheine. Ein kurzer Blick auf Google Maps und ein Abgleich mit der realen Szenerie hätten genügt, um festzustellen: Das Bild ist nicht gespiegelt. Der junge Mann im Hintergrund hat tatsächlich die linke Hand gehoben. Ein Faktencheck, der für eine Redaktion mit Eurer Reichweite in wenigen Minuten machbar gewesen wäre – und den Ihr dennoch unterlassen habt.
Stattdessen wird dem Leser suggeriert, es handle sich um einen klaren Hitlergruss, ergänzt um weitere angebliche Nazi-Symbole, deren Nachweis ihr dem Leser schuldig bleibt. Hauptsache, man kann framen und deftig die linksradikale Keule schwingen. Dabei bleibt der Kontext der Demonstration systematisch ausgeblendet: Die Polizei musste den friedlichen Umzug mehrfach vor Angriffen linksradikaler Gegendemonstranten schützen. Davon findet sich in Eurem Bericht kein einziges Wort.
Wenn Journalismus zur Hetze wird
Solche Einseitigkeit überschreitet die Grenze zwischen Berichterstattung und gezielter Stimmungsmache, oder klarer gesagt: Hate Speech und Fake verbreiten. Es handelt sich nicht mehr um Nachlässigkeit, sondern um wissentlich oder grob fahrlässig verbreitete irreführende Informationen. Das grenzt an Rufmord und sollte eigentlich auch juristisch Konsequenzen haben. Dass Ihr Euch danach noch als seriöse Journalistinnen und Journalisten bezeichnet, ist nicht nur frech – es ist zynisch.
Die Leser haben längst abgestimmt.
Dass Ihr mit diesem Stil immer mehr Menschen verprellt, zeigt sich unmissverständlich in Euren eigenen Umfragen unter dem Artikel. Unter «Das Thema bewegt mich» votierten bei knapp 940 Bewertungen nur 24 Prozent mit Daumen hoch, 76 Prozent dagegen. Noch deutlicher beim Punkt «Ich fühle mich gut informiert»: 91 Prozent Minus. Und beim Urteil «Der Artikel ist fair und ausgewogen» waren es sogar 92 Prozent Ablehnung. Solche Zahlen sprechen eine klare Sprache: Die Leserschaft nimmt Euch diese Form von «Berichterstattung» nicht mehr ab. Weiter zeigt ihr auch, dass ihr den Mut nicht für einen Dislike-Button habt und wissentlich auch den Kommentar unterdrückt, indem ihr ihn ausgeschaltet habt, und somit auch den Diskurs auf schändlichste Art und Weise unterdrückt.
Es ist kein Zufall, dass gedruckte Ausgaben eingestellt werden, wenn man das Vertrauen der eigenen Leser so sträflich verspielt. Seriöser Journalismus lebt von Genauigkeit, Ausgewogenheit und dem Mut zur unbequemen Wahrheit – nicht von Likes und reisserischen Schlagzeilen.
Mit freundlichen Grüssen
Ein Leser, Journalist und Aktivist, der sich noch an bessere Zeiten erinnert.
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Der Vorwurf, der hängen bleibt
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Als aufmerksamer Leser und langjähriger Beobachter der Schweizer Medienlandschaft melde ich mich zu Wort, weil Ihr jüngster Beitrag zur Massvoll-Demo in Luzern jede Grundregel journalistischer Sorgfalt vermissen lässt. Der Artikel vom 10. Mai mit der reisserischen Überschrift «Vollpfosten»: Mann zeigt an: Massvoll-Demo: Hitlergruss bedient sich eines ungeprüften Posts eines Hate-Speakers – aus dem Livestream von StrickerTV – und präsentiert ihn als Beleg für neonazistische Umtriebe – ohne die einfachsten Verifikationsschritte vorzunehmen.
Das gespiegelte Bild, das keines war
Der ursprüngliche Vorwurf stammt aus einer Behauptung, die Frontkamera des Handys habe das Bild gespiegelt, weshalb die gehobene Hand plötzlich als linke statt als rechte erscheine. Ein kurzer Blick auf Google Maps und ein Abgleich mit der realen Szenerie hätten genügt, um festzustellen: Das Bild ist nicht gespiegelt. Der junge Mann im Hintergrund hat tatsächlich die linke Hand gehoben. Ein Faktencheck, der für eine Redaktion mit Eurer Reichweite in wenigen Minuten machbar gewesen wäre – und den Ihr dennoch unterlassen habt.
Stattdessen wird dem Leser suggeriert, es handle sich um einen klaren Hitlergruss, ergänzt um weitere angebliche Nazi-Symbole, deren Nachweis ihr dem Leser schuldig bleibt. Hauptsache, man kann framen und deftig die linksradikale Keule schwingen. Dabei bleibt der Kontext der Demonstration systematisch ausgeblendet: Die Polizei musste den friedlichen Umzug mehrfach vor Angriffen linksradikaler Gegendemonstranten schützen. Davon findet sich in Eurem Bericht kein einziges Wort.
Wenn Journalismus zur Hetze wird
Solche Einseitigkeit überschreitet die Grenze zwischen Berichterstattung und gezielter Stimmungsmache, oder klarer gesagt: Hate Speech und Fake verbreiten. Es handelt sich nicht mehr um Nachlässigkeit, sondern um wissentlich oder grob fahrlässig verbreitete irreführende Informationen. Das grenzt an Rufmord und sollte eigentlich auch juristisch Konsequenzen haben. Dass Ihr Euch danach noch als seriöse Journalistinnen und Journalisten bezeichnet, ist nicht nur frech – es ist zynisch.
Die Leser haben längst abgestimmt.
Dass Ihr mit diesem Stil immer mehr Menschen verprellt, zeigt sich unmissverständlich in Euren eigenen Umfragen unter dem Artikel. Unter «Das Thema bewegt mich» votierten bei knapp 940 Bewertungen nur 24 Prozent mit Daumen hoch, 76 Prozent dagegen. Noch deutlicher beim Punkt «Ich fühle mich gut informiert»: 91 Prozent Minus. Und beim Urteil «Der Artikel ist fair und ausgewogen» waren es sogar 92 Prozent Ablehnung. Solche Zahlen sprechen eine klare Sprache: Die Leserschaft nimmt Euch diese Form von «Berichterstattung» nicht mehr ab. Weiter zeigt ihr auch, dass ihr den Mut nicht für einen Dislike-Button habt und wissentlich auch den Kommentar unterdrückt, indem ihr ihn ausgeschaltet habt, und somit auch den Diskurs auf schändlichste Art und Weise unterdrückt.
Es ist kein Zufall, dass gedruckte Ausgaben eingestellt werden, wenn man das Vertrauen der eigenen Leser so sträflich verspielt. Seriöser Journalismus lebt von Genauigkeit, Ausgewogenheit und dem Mut zur unbequemen Wahrheit – nicht von Likes und reisserischen Schlagzeilen.
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Beat Jans im verzweifelten Abwehrkampf
Der SP-Bundesrat ringt mit einem klaren Ja-Trend zur SVP-Initiative – und um seinen Ruf als Bundesrat
Ein Weckruf, der in nackte Panik umschlägt
Beat Jans ist derzeit fast ununterbrochen unterwegs. Von einer Podiumsdiskussion zur nächsten, von einem Regionalfernsehen zum anderen: Der Justiz- und Polizeiminister tourt durch die Schweiz, als hinge sein politisches Schicksal von jedem einzelnen Saal ab. Und das tut es auch. Die jüngsten Umfragen zeichnen ein für ihn vernichtendes Bild: Die SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» liegt bei rund 52 Prozent Ja-Stimmen – und der Trend zeigt weiter nach oben. Für den erst seit Kurzem im Amt befindlichen Bundesrat ist das weit mehr als eine drohende Abstimmungsniederlage. Es ist ein persönliches Desaster, das seine ohnehin wackelige Position im Bundesrat noch weiter untergräbt.
Jans’ Argumente: laut, dramatisch – und erstaunlich löchrig
In seinen Auftritten zieht Jans alle Register der Katastrophenrhetorik. Ohne weitere Zuwanderung würden Universitätsspitäler «von einem Tag auf den anderen» schliessen müssen, die Wirtschaft kollabiere, die Beziehungen zur EU gerieten ins Wanken und die Schweiz werde zur isolierten «Asylinsel». Solche Sätze kommen schnell, sie kommen emotional, und sie sollen vor allem eines: Angst machen. Doch genau hier zeigt sich die Schwäche seiner Linie. Statt die echten, spürbaren Sorgen der Bevölkerung – explodierende Mieten, überfüllte Züge, zunehmende Integrationsprobleme – ruhig und faktenbasiert anzusprechen, setzt er auf apokalyptische Szenarien, die selbst bürgerliche Kommentatoren als überzogen kritisieren. Es wirkt nicht souverän. Es wirkt wie ein Mann, dem der Arsch auf Grundeis geht und der merkt, dass seine bisherige Strategie nicht mehr zieht.
Die Nein-Kampagne: Von der Selbstsicherheit in die Defensive
Auch das gesamte Lager der Gegner, das sich unter dem Banner «Nein zur 10-Millionen-Schweiz» formiert hat, strahlt zunehmend Nervosität aus. Noch vor wenigen Wochen gab man sich überlegen, verwies auf die Abhängigkeit der Wirtschaft von ausländischen Fachkräften und malte das Bild einer offenen, prosperierenden Schweiz. Jetzt dominiert Krisenmanagement. Die Argumente werden repetitiver, die Warnungen vor «katastrophalen Folgen» klingen immer abstrakter. Konkrete Lösungsvorschläge, wie man die Zuwanderung steuern könnte, ohne die Initiative zu übernehmen, bleiben dünn. Stattdessen wiederholt man die gleichen Schreckensbilder – als ob das ständige Wiederholen sie wahrer machen würde. Der Eindruck, der entsteht, ist fatal: Eine Kampagne, die ihren eigenen Argumenten nicht mehr wirklich glaubt und nur noch hofft, dass die Bevölkerung die Angst vor dem Unbekannten teilt.
Ein Bundesrat am Limit – und die Folgen für seine politische Zukunft
Was hier wirklich auf dem Spiel steht, ist nicht nur die Abstimmung am 14. Juni. Es ist das Image von Beat Jans selbst. Der SP-Bundesrat wollte als ruhiger, vermittelnder Politiker antreten, als Gegenpol zur polarisierenden SVP. Stattdessen wirkt er getrieben, gereizt und zunehmend isoliert. Seine hektische Tour de Force durch die Landgemeinden und Städte zeigt weniger Stärke als blanke Verzweiflung. Sollte die Initiative tatsächlich eine Mehrheit finden – und alles deutet momentan darauf hin –, werden die Risse in seinem Ruf nicht mehr zu kitten sein. Dann steht nicht nur eine verlorene Abstimmung im Raum, sondern auch die Frage, ob Beat Jans als Bundesrat überhaupt noch tragfähig ist. Er kämpft nicht mehr nur gegen einen Ja-Trend. Er kämpft vor allem um seine eigene politische Zukunft – und man sieht ihm an, dass er es weiss.
Ja zur 10-Millionen-Initiative!
Am 14. Juni geht’s ums Ganze: Weiter so oder endlich Grenzen setzen.
Die Initiative schützt unsere Mieten, die Natur, die Infrastruktur und unsere Lebensqualität. Schluss mit dem ungebremsten Wachstum – wir brauchen wieder Augenmass.
Für eine Schweiz, die auch für unsere Kinder noch lebenswert bleibt.
Einfach Ja stimmen.
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Der SP-Bundesrat ringt mit einem klaren Ja-Trend zur SVP-Initiative – und um seinen Ruf als Bundesrat
Ein Weckruf, der in nackte Panik umschlägt
Beat Jans ist derzeit fast ununterbrochen unterwegs. Von einer Podiumsdiskussion zur nächsten, von einem Regionalfernsehen zum anderen: Der Justiz- und Polizeiminister tourt durch die Schweiz, als hinge sein politisches Schicksal von jedem einzelnen Saal ab. Und das tut es auch. Die jüngsten Umfragen zeichnen ein für ihn vernichtendes Bild: Die SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» liegt bei rund 52 Prozent Ja-Stimmen – und der Trend zeigt weiter nach oben. Für den erst seit Kurzem im Amt befindlichen Bundesrat ist das weit mehr als eine drohende Abstimmungsniederlage. Es ist ein persönliches Desaster, das seine ohnehin wackelige Position im Bundesrat noch weiter untergräbt.
Jans’ Argumente: laut, dramatisch – und erstaunlich löchrig
In seinen Auftritten zieht Jans alle Register der Katastrophenrhetorik. Ohne weitere Zuwanderung würden Universitätsspitäler «von einem Tag auf den anderen» schliessen müssen, die Wirtschaft kollabiere, die Beziehungen zur EU gerieten ins Wanken und die Schweiz werde zur isolierten «Asylinsel». Solche Sätze kommen schnell, sie kommen emotional, und sie sollen vor allem eines: Angst machen. Doch genau hier zeigt sich die Schwäche seiner Linie. Statt die echten, spürbaren Sorgen der Bevölkerung – explodierende Mieten, überfüllte Züge, zunehmende Integrationsprobleme – ruhig und faktenbasiert anzusprechen, setzt er auf apokalyptische Szenarien, die selbst bürgerliche Kommentatoren als überzogen kritisieren. Es wirkt nicht souverän. Es wirkt wie ein Mann, dem der Arsch auf Grundeis geht und der merkt, dass seine bisherige Strategie nicht mehr zieht.
Die Nein-Kampagne: Von der Selbstsicherheit in die Defensive
Auch das gesamte Lager der Gegner, das sich unter dem Banner «Nein zur 10-Millionen-Schweiz» formiert hat, strahlt zunehmend Nervosität aus. Noch vor wenigen Wochen gab man sich überlegen, verwies auf die Abhängigkeit der Wirtschaft von ausländischen Fachkräften und malte das Bild einer offenen, prosperierenden Schweiz. Jetzt dominiert Krisenmanagement. Die Argumente werden repetitiver, die Warnungen vor «katastrophalen Folgen» klingen immer abstrakter. Konkrete Lösungsvorschläge, wie man die Zuwanderung steuern könnte, ohne die Initiative zu übernehmen, bleiben dünn. Stattdessen wiederholt man die gleichen Schreckensbilder – als ob das ständige Wiederholen sie wahrer machen würde. Der Eindruck, der entsteht, ist fatal: Eine Kampagne, die ihren eigenen Argumenten nicht mehr wirklich glaubt und nur noch hofft, dass die Bevölkerung die Angst vor dem Unbekannten teilt.
Ein Bundesrat am Limit – und die Folgen für seine politische Zukunft
Was hier wirklich auf dem Spiel steht, ist nicht nur die Abstimmung am 14. Juni. Es ist das Image von Beat Jans selbst. Der SP-Bundesrat wollte als ruhiger, vermittelnder Politiker antreten, als Gegenpol zur polarisierenden SVP. Stattdessen wirkt er getrieben, gereizt und zunehmend isoliert. Seine hektische Tour de Force durch die Landgemeinden und Städte zeigt weniger Stärke als blanke Verzweiflung. Sollte die Initiative tatsächlich eine Mehrheit finden – und alles deutet momentan darauf hin –, werden die Risse in seinem Ruf nicht mehr zu kitten sein. Dann steht nicht nur eine verlorene Abstimmung im Raum, sondern auch die Frage, ob Beat Jans als Bundesrat überhaupt noch tragfähig ist. Er kämpft nicht mehr nur gegen einen Ja-Trend. Er kämpft vor allem um seine eigene politische Zukunft – und man sieht ihm an, dass er es weiss.
Ja zur 10-Millionen-Initiative!
Am 14. Juni geht’s ums Ganze: Weiter so oder endlich Grenzen setzen.
Die Initiative schützt unsere Mieten, die Natur, die Infrastruktur und unsere Lebensqualität. Schluss mit dem ungebremsten Wachstum – wir brauchen wieder Augenmass.
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Forwarded from Uncut-News.ch "Das Original"🇨🇭Unabhängige Analysen und Informationen zu Geopolitik, Wirtschaft, Gesundheit, Technologie
Faktenchecker blamiert: Tulsi Gabbard bestätigt gigantisches Netzwerk US-finanzierter Biolabore – darunter mehr als 40 Labore in der Ukraine
Die große „Verschwörung“ der letzten Jahre zerbricht gerade live vor den Augen der Öffentlichkeit. Jahrelang wurden Menschen diffamiert, zensiert und als „russische Propagandisten“ oder „Schwurbler“ abgestempelt, wenn sie auf US-finanzierte Biolabore im Ausland hinwiesen. Faktenchecker, große Medienhäuser und westliche Regierungen erklärten immer wieder, solche Behauptungen seien Desinformation. Doch nun bestätigt…
https://uncutnews.ch/faktenchecker-blamiert-tulsi-gabbard-bestaetigt-gigantisches-netzwerk-us-finanzierter-biolabore-darunter-mehr-als-40-labore-in-der-ukraine/
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Forwarded from NEXT LEVEL – Wissen neu gedacht
Wir schauen in die Primärpublikation – das glaubt dir keiner
👉 Gemeint ist die berühmte Arbeit von Lee et al. 1978, die bis heute als Primärpublikation zum „Hantavirus“ gilt.
Wenn man diese Studie wirklich liest, bleibt von einem Virusnachweis nichts übrig. Das methodische Fundament ist – bei allem Respekt – erbärmlich schwach.
Was wurde gemacht?
1️⃣ Man nimmt Lungenbrei der gestreiften Feldmaus (Apodemus agrarius). 🫁🐭
2️⃣ Man mischt dazu Seren von Patienten mit Fieber. 🤒🩸
3️⃣ Dann spritzt man diesen Mix wieder in andere Feldmäuse. 💉🐁
4️⃣ Später untersucht man deren Organe mit einer Methode, die im Mikroskop ein künstliches Lichtsignal erzeugt („Immunfluoreszenz“). 🔬
Ergebnis:
Die Autoren geben zu, dass sich der hypothetische Erreger in diversen Zellkulturen oder in Labortieren überhaupt nicht „kultivieren“ ließ:
„The agent could not be cultivated in several types of cell cultures nor in laboratory animals.“
Mit den Organen der Versuchstiere lässt sich aber wieder ein Lichtsignal erzeugen.
Aber: Die Tiere bleiben gesund. Keine Krankheit, keine Symptome. ❌
Die Autoren sagen das selbst ganz klar:
„Neither wild‑caught nor inoculated A. agrarius ever displayed overt signs of disease.“
Übersetzt:
Weder die wild gefangenen noch die gespritzten Mäuse haben jemals irgendwelche Krankheitssymptome gezeigt.
Für einen echten Erregernachweis wäre aber entscheidend:
Ein klar definiertes Objekt (Virus) muss bei einem gesunden Tier oder Mensch typische Symptome auslösen – und das passiert hier nicht.
Das „Herzstück“ der Studie ist ein Signal-Zirkus, den die Autoren selbst als zirkulär bezeichnen:
Genau dieses Lichtsignal wird dann als „Beweis“ für den Erreger verkauft.
Und die Autoren schreiben völlig offen, dass diese Methode ein zirkuläres Gerüst ist:
„The immunofluorescent systems using infected A. agrarius lung sections as antigen and human sera as the source of antibody represent an admittedly circular skeleton on which to elucidate the biology of this agent.“
In einfachen Worten:
Man definiert „Virus“ über ein künstlich erzeugtes Lichtsignal – und benutzt dann dasselbe Lichtsignal als „Beweis“, dass es dieses Virus gibt. Ein klassischer Zirkelschluss. 🔄
Darüber hinaus schreiben die Autoren, dass die Fluoreszenzbilder schwer zu interpretieren sind:
„the intensity and particularly the extent of the fluorescence found in the lung tissues do not permit easy interpretation of the reactions“
🚫 Negativkontrollen – gerade dort wackelt es
Zu den angeblichen „Isolaten“ aus Patientenseren schreiben die Autoren:
„we cannot regard these isolates with unequivocal security since mainland, possibly naturally infected animals were used for the assays.“
Sachlich heißt das:
Sie können ihren eigenen „Isolaten“ nicht mit voller Sicherheit vertrauen, weil sie dafür Feldmäuse vom koreanischen Festland verwendet haben – genau aus Regionen, in denen solche Lichtsignale (Immunfluoreszenz) bereits natürlicherweise bei Wildmäusen vorkommen.
💢 Damit ist nicht gewährleistet, dass es überhaupt Tiere mit garantiert fehlendem Signal als Ausgangspunkt gibt – und das bräuchte man für belastbare Negativkontrollen.
📍 Was bleibt übrig?
Kein Virus.
Keine übertragene Krankheit – nur Lichtsignale.
Ein Nachweissystem, das die Autoren selbst als „admittedly circular“ (zugegebenermaßen zirkulär) bezeichnen.
Und genau diese Arbeit gilt bis heute als Grundstein des „Hantavirus“-Konzepts. Willkommen in der Virologie.
🔥NEXIQA
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Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht
Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist
Die Schweiz zählt heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind für jeden spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zubetonierte Landschaft, Stau und volle Züge, überlastete Spitäler und Schulen, steigende Kriminalität und das Gefühl, im eigenen Land fremd zu werden. Eine 10-Millionen-Schweiz ist daher nicht nur genug – sie ist die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP setzt genau hier an: Sie schreibt in die Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung vor 2050 die Zehn-Millionen-Marke nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen müssen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Abkommen, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Nur als letztes Mittel käme die Kündigung der Personenfreizügigkeit. Das ist kein radikaler Schnitt, sondern vernünftige Steuerung.
Von den in den letzten zehn Jahren eingewanderten Nordafrikanern, die von linker Seite oft als «Facharbeiter» bezeichnet werden, ist nur ein kleiner Anteil zu netto-produktiven gesellschaftlichen Mitgliedern geworden. Die Mehrheit bleibt es nicht. Zwar stieg die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten aus der Region von rund 36'000 (2012) auf etwa 85'500 (2022), doch die Beschäftigungsquote blieb niedrig, weit unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, und viele Zugewanderte sind weiterhin auf Sozialgelder und andere Transferleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und Sozialhilfebezug deutlich überrepräsentiert; echte Netto-Beitragszahler bilden die klare Ausnahme. Insgesamt sind es bei Zehntausenden Zugewanderten wahrscheinlich nur niedrige Zehntausende, die langfristig produktiv integriert sind – der Grossteil belastet den Sozialstaat netto. Eine echte Fachkräftezuwanderung findet jedoch kaum statt.
Die Gegner und ihre dünnen Argumente
Wer die Initiative ablehnt, malt ein Schreckensszenario: Chaos für die Wirtschaft, Fachkräftemangel, Bruch mit Europa, Gefährdung des Wohlstands. Diese Warnungen klingen dramatisch, bleiben aber auffallend substanzlos. Statt die realen Probleme – überfüllte Züge, steigende Prämien, verlorene Grünflächen – anzugehen, wird pauschal von «Boomerang» und «Planwirtschaft» gesprochen. Dabei ignoriert man bewusst, dass die Schweiz jahrzehntelang mit weit weniger Einwohnern hervorragend prosperiert hat und dass ungebremstes Wachstum genau die Ressourcen zerstört, auf denen unser Wohlstand beruht. Die Polemik ersetzt Argumente: Statt Lösungen für die aktuelle Überlastung zu bieten, setzt man auf Angst vor dem Stillstand. Sachlich betrachtet ist das dünn, gar dumm.
Ein klarer Slogan für den 14. Juni 2026
Daraus ergibt sich der prägnante Abstimmungsslogan, der alles auf den Punkt bringt:
«10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!»
Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ️‼️
Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind
👉 https://nachhaltigkeitsinitiative.ch 👈
——
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Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist
Die Schweiz zählt heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind für jeden spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zubetonierte Landschaft, Stau und volle Züge, überlastete Spitäler und Schulen, steigende Kriminalität und das Gefühl, im eigenen Land fremd zu werden. Eine 10-Millionen-Schweiz ist daher nicht nur genug – sie ist die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP setzt genau hier an: Sie schreibt in die Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung vor 2050 die Zehn-Millionen-Marke nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen müssen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Abkommen, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Nur als letztes Mittel käme die Kündigung der Personenfreizügigkeit. Das ist kein radikaler Schnitt, sondern vernünftige Steuerung.
Von den in den letzten zehn Jahren eingewanderten Nordafrikanern, die von linker Seite oft als «Facharbeiter» bezeichnet werden, ist nur ein kleiner Anteil zu netto-produktiven gesellschaftlichen Mitgliedern geworden. Die Mehrheit bleibt es nicht. Zwar stieg die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten aus der Region von rund 36'000 (2012) auf etwa 85'500 (2022), doch die Beschäftigungsquote blieb niedrig, weit unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, und viele Zugewanderte sind weiterhin auf Sozialgelder und andere Transferleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und Sozialhilfebezug deutlich überrepräsentiert; echte Netto-Beitragszahler bilden die klare Ausnahme. Insgesamt sind es bei Zehntausenden Zugewanderten wahrscheinlich nur niedrige Zehntausende, die langfristig produktiv integriert sind – der Grossteil belastet den Sozialstaat netto. Eine echte Fachkräftezuwanderung findet jedoch kaum statt.
Die Gegner und ihre dünnen Argumente
Wer die Initiative ablehnt, malt ein Schreckensszenario: Chaos für die Wirtschaft, Fachkräftemangel, Bruch mit Europa, Gefährdung des Wohlstands. Diese Warnungen klingen dramatisch, bleiben aber auffallend substanzlos. Statt die realen Probleme – überfüllte Züge, steigende Prämien, verlorene Grünflächen – anzugehen, wird pauschal von «Boomerang» und «Planwirtschaft» gesprochen. Dabei ignoriert man bewusst, dass die Schweiz jahrzehntelang mit weit weniger Einwohnern hervorragend prosperiert hat und dass ungebremstes Wachstum genau die Ressourcen zerstört, auf denen unser Wohlstand beruht. Die Polemik ersetzt Argumente: Statt Lösungen für die aktuelle Überlastung zu bieten, setzt man auf Angst vor dem Stillstand. Sachlich betrachtet ist das dünn, gar dumm.
Ein klarer Slogan für den 14. Juni 2026
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Der Friedensnobelpreis: endgültig zur Farce verkommen
Wenn Selenskyj nominiert wird, ist nichts mehr heilig – eine Verhöhnung aller echten Friedensbemühungen
Ich bin maximal verwirrt – nicht dass das, wenn es um das System-Narrativ geht, etwas Neues wäre, aber ich bin komplett verwirrt. Doch langsam dämmert mir, dass nicht ich der Ver-rückte bin, sondern der Rest der Welt den Verstand verloren hat. Als die Nachricht durchsickerte, Wolodymyr Selenskyj sei – zusammen mit dem ukrainischen Volk – für den Friedensnobelpreis 2026 nominiert worden, dachte ich zunächst, ich hätte mich schlicht verhört. Aber nein. Nach Barack Obama, der dieses mittlerweile entwertete Stück Blech schon vor Jahren kassierte, scheint es, als würde man den Preis demnächst dem Teufel höchstpersönlich hinterherschmeissen Eine Farce, die ihresgleichen sucht.
Ein Preis, der sich selbst entwertet
Offenbar sind die Herrschaften im Osloer Nobelkomitee und ihre nominierenden Helfer bereit, wirklich alles – das Absurdestes, das Teuflischste, das Undenkbare – zu inszenieren, nur um ihr bröckelndes Narrativ am Leben zu halten. Ein Präsident, dessen Regime Pazifisten mit drakonischen Haftstrafen belegt, weil sie es wagen, für Verhandlungen und ein Ende des Blutvergiessens einzutreten, soll nun als leuchtendes Vorbild des Friedens gefeiert werden? Das ist nicht nur absurd, das ist eine offene Verhöhnung der Realität.
Die Geschichte hat uns eines unmissverständlich gelehrt: Je irrwitziger und grotesker die Massnahmen der Eliten werden, desto näher rückt der Zusammenbruch ihres ganzen Systems. Das hier ist kein Fortschritt, das ist pure Verzweiflung in Reinform – ein letztes Aufbäumen eines Narrativs, das die eigene Kriegsbeteiligung als heldenhafte Friedensmission verkaufen muss.
Stimmen der Fassungslosigkeit
Ich stehe mit dieser Fassungslosigkeit keineswegs allein. Auf X und in anderen Foren brodelt es geradezu vor zynischem Unglauben und beissendem Spott. «Wenn Selenskyj den Friedensnobelpreis bekommt, ist das ein Zeichen, dass die Welt verrückt geworden ist», schreiben viele. Ein anderer bringt die absurde Surrealität auf den Punkt: Ausgerechnet ein Präsident, in dessen Land Pazifisten für ihre Haltung mit Jahren Gefängnis bestraft werden, soll nun als Friedensikone gefeiert werden? Was für ein absurder und surrealer Zirkus ist das eigentlich?
Wieder andere spotten trocken, der Preis sei ohnehin seit Obama nur noch ein Witz – «absolut absurd», «der Nobelpreis ist ein Joke». Und ein weiterer User formuliert es schonungslos: «Korruption und ein Kriegstreiber soll den Nobelpreis bekommen? Wie verrückt soll es in der Welt noch werden?» Man liest Kommentare wie «The Nobel Peace Prize is a complete joke, they give it to creeps who oppress people» oder «Zelensky is an irrelevant puppet and clown – der Preis ist fake und irrelevant geworden». Die Empörung ist echt, der Sarkasmus beissend. Viele sehen darin nur noch Propaganda, die echte Friedensarbeit in den Dreck zieht.
Eine Verhöhnung echter Friedensarbeit
Genau das ist der Skandal: Dieser sogenannte Friedensnobelpreis hat nun endgültig jede Substanz, jede Glaubwürdigkeit und jede moralische Autorität verloren. Er verhöhnt all jene, die sich wahrhaftig und oft unter Lebensgefahr für den Frieden einsetzen – die Pazifisten, die Dialogsuchenden, die Vermittler, die unter Repression leiden. Ihre unschätzbare Arbeit wird diskreditiert und in denselben Schlamm gezogen, in dem die grossen Narrative der Mächtigen versinken. Wer je ernsthaft für Deeskalation, für echte Verhandlungen und für Versöhnung gekämpft hat, darf sich jetzt verhöhnt fühlen – von einer Auszeichnung, die zur reinen politischen Waffe und Propaganda geworden ist.
Statt jene zu ehren, die Kriege verhindern oder beenden, belohnt man jene, die sie mit westlicher Unterstützung am Laufen halten. Das ist nicht nur zynisch, das ist eine intellektuelle und moralische Bankrotterklärung.
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Wenn Selenskyj nominiert wird, ist nichts mehr heilig – eine Verhöhnung aller echten Friedensbemühungen
Ich bin maximal verwirrt – nicht dass das, wenn es um das System-Narrativ geht, etwas Neues wäre, aber ich bin komplett verwirrt. Doch langsam dämmert mir, dass nicht ich der Ver-rückte bin, sondern der Rest der Welt den Verstand verloren hat. Als die Nachricht durchsickerte, Wolodymyr Selenskyj sei – zusammen mit dem ukrainischen Volk – für den Friedensnobelpreis 2026 nominiert worden, dachte ich zunächst, ich hätte mich schlicht verhört. Aber nein. Nach Barack Obama, der dieses mittlerweile entwertete Stück Blech schon vor Jahren kassierte, scheint es, als würde man den Preis demnächst dem Teufel höchstpersönlich hinterherschmeissen Eine Farce, die ihresgleichen sucht.
Ein Preis, der sich selbst entwertet
Offenbar sind die Herrschaften im Osloer Nobelkomitee und ihre nominierenden Helfer bereit, wirklich alles – das Absurdestes, das Teuflischste, das Undenkbare – zu inszenieren, nur um ihr bröckelndes Narrativ am Leben zu halten. Ein Präsident, dessen Regime Pazifisten mit drakonischen Haftstrafen belegt, weil sie es wagen, für Verhandlungen und ein Ende des Blutvergiessens einzutreten, soll nun als leuchtendes Vorbild des Friedens gefeiert werden? Das ist nicht nur absurd, das ist eine offene Verhöhnung der Realität.
Die Geschichte hat uns eines unmissverständlich gelehrt: Je irrwitziger und grotesker die Massnahmen der Eliten werden, desto näher rückt der Zusammenbruch ihres ganzen Systems. Das hier ist kein Fortschritt, das ist pure Verzweiflung in Reinform – ein letztes Aufbäumen eines Narrativs, das die eigene Kriegsbeteiligung als heldenhafte Friedensmission verkaufen muss.
Stimmen der Fassungslosigkeit
Ich stehe mit dieser Fassungslosigkeit keineswegs allein. Auf X und in anderen Foren brodelt es geradezu vor zynischem Unglauben und beissendem Spott. «Wenn Selenskyj den Friedensnobelpreis bekommt, ist das ein Zeichen, dass die Welt verrückt geworden ist», schreiben viele. Ein anderer bringt die absurde Surrealität auf den Punkt: Ausgerechnet ein Präsident, in dessen Land Pazifisten für ihre Haltung mit Jahren Gefängnis bestraft werden, soll nun als Friedensikone gefeiert werden? Was für ein absurder und surrealer Zirkus ist das eigentlich?
Wieder andere spotten trocken, der Preis sei ohnehin seit Obama nur noch ein Witz – «absolut absurd», «der Nobelpreis ist ein Joke». Und ein weiterer User formuliert es schonungslos: «Korruption und ein Kriegstreiber soll den Nobelpreis bekommen? Wie verrückt soll es in der Welt noch werden?» Man liest Kommentare wie «The Nobel Peace Prize is a complete joke, they give it to creeps who oppress people» oder «Zelensky is an irrelevant puppet and clown – der Preis ist fake und irrelevant geworden». Die Empörung ist echt, der Sarkasmus beissend. Viele sehen darin nur noch Propaganda, die echte Friedensarbeit in den Dreck zieht.
Eine Verhöhnung echter Friedensarbeit
Genau das ist der Skandal: Dieser sogenannte Friedensnobelpreis hat nun endgültig jede Substanz, jede Glaubwürdigkeit und jede moralische Autorität verloren. Er verhöhnt all jene, die sich wahrhaftig und oft unter Lebensgefahr für den Frieden einsetzen – die Pazifisten, die Dialogsuchenden, die Vermittler, die unter Repression leiden. Ihre unschätzbare Arbeit wird diskreditiert und in denselben Schlamm gezogen, in dem die grossen Narrative der Mächtigen versinken. Wer je ernsthaft für Deeskalation, für echte Verhandlungen und für Versöhnung gekämpft hat, darf sich jetzt verhöhnt fühlen – von einer Auszeichnung, die zur reinen politischen Waffe und Propaganda geworden ist.
Statt jene zu ehren, die Kriege verhindern oder beenden, belohnt man jene, die sie mit westlicher Unterstützung am Laufen halten. Das ist nicht nur zynisch, das ist eine intellektuelle und moralische Bankrotterklärung.
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Wenn der Anti-Blocher-Reflex den Frieden bei den Linken verhindert
Ein Altlinker rechnet mit der SP ab
Ein überzeugter Sozialdemokrat mit wachsender Distanz
Der emeritierte Politologe Professor Wolf Linder ist seit Jahrzehnten Mitglied der SP und bezeichnet sich selbst als Altlinker. Dennoch hat er mit seiner Partei zunehmend Mühe – und das nicht nur in Einzelfragen. Bei der Neutralitätsinitiative steht er entschieden auf der anderen Seite, und er begründet das mit einer Klarheit, die in linken Kreisen selten geworden ist.
Neutralität als ethischer Kompass für Herz und Verstand
Für Linder ist Neutralität kein verstaubtes Relikt vergangener Zeiten und schon gar kein parteipolitisches Manöver. Sie ist ein Grundsatz der Aussenpolitik, der Herz und Verstand verbindet: die Verantwortungsethik einer unabhängigen Schweiz mit der humanitären Gesinnung, die Kriegsopfer auf beiden Seiten sieht und nicht nur auf einer. Neutralität schützt nicht nur das Land, sie rettet Leben, ermöglicht Vermittlung und dient dem Frieden – gerade in einer Welt, die immer stärker in Machtblöcke zerfällt.
Linder hat das in zahlreichen Beiträgen immer wieder betont: Die Schweiz darf sich nicht der Nato annähern, sie muss ihre Neutralität glaubwürdig halten, nach innen wie nach aussen. Deshalb unterstützt er die Volksinitiative «für eine neutrale, weltoffene und humanitäre Schweiz» und hat sogar den Aufruf an Linke und Grüne mitinitiiert, sie trotz der Beteiligung der SVP zu unterstützen.
Der Reflex, der jede Debatte erstickt
Als Politologe, der sein Leben lang die schweizerische Demokratie erforscht und gelehrt hat, empört es ihn zutiefst, wie schnell die Debatte vergiftet wurde. Kaum war die Initiative eingereicht, fielen Leitmedien und linke Kreise darüber her: «Blocher-Initiative» oder gar «Putin-Initiative» lautete das schnelle, vernichtende Urteil. Statt Argumente kamen Parolen, statt sachlicher Auseinandersetzung reflexhafte Abwehr. Genau hier zeigt sich der blinde Anti-Blocher-Reflex, der jede kritische Stimme aus dem eigenen Lager zum Tabu erklärt und eine ausgewogene, friedensfördernde Aussenpolitik verhindert.
Linder kritisiert offen, dass die SP Kritik an der Einwanderung längst zum Tabu gemacht hat und sich damit von einer verantwortungsvollen, ausbalancierten Politik entfernt. Statt die Realitäten anzuerkennen und Lösungen zu suchen, lässt die Partei Parolen walten – und genau das untergräbt jene Glaubwürdigkeit, die sie in Friedensfragen für sich beansprucht.
Neutralität als Friedensartikel – nicht als Gesinnungsmoral
Neutralität, so Linder, ist kein emotionales Bekenntnis, kein Sympathieartikel, bei dem man sich je nach Tageslage auf die «Guten» oder «Bösen» schlägt. Sie ist ein ethischer Kompass, der in Zeiten von Kriegen und Polarisierung Orientierung gibt. Sie bewahrt die innere Einheit des Landes, wie schon Carl Spitteler 1914 mahnte, und ermöglicht humanitäre Hilfe ohne politische Parteinahme – vom Roten Kreuz bis zu den «Guten Diensten» der Schweiz in zahllosen Konflikten. Sanktionen folgen der Kriegslogik, nicht der Friedenslogik. Neutralität hingegen schützt, vermittelt und rettet.
Der Preis der moralischen Autorität
Wer die Initiative aber von vornherein als rechtspopulistisch oder gar kriegsfreundlich brandmarkt, der verspielt weit mehr als nur eine Abstimmung. Dieser Preis – die moralische Autorität, die sich die Linke traditionell in Friedens- und Humanitätsfragen zuschreibt – ist nun nichts mehr wert. Alle, die sich aktiv für den Frieden einsetzen, und ihre unschätzbare Arbeit werden damit verhöhnt und diskreditiert.
Wer Neutralität als Isolation oder moralische Feigheit diffamiert, verrät genau das, wofür die Linke eigentlich stehen sollte: eine weltoffene, glaubwürdige Schweiz, die durch konsequente Neutralität mehr zum Frieden beiträgt als durch ideologische Scheuklappen oder die schleichende Annäherung an Militärbündnisse. Linder mahnt eindringlich: Wer sie aus parteitaktischen Gründen opfert, verrät am Ende den Frieden selbst.
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Ein Altlinker rechnet mit der SP ab
Ein überzeugter Sozialdemokrat mit wachsender Distanz
Der emeritierte Politologe Professor Wolf Linder ist seit Jahrzehnten Mitglied der SP und bezeichnet sich selbst als Altlinker. Dennoch hat er mit seiner Partei zunehmend Mühe – und das nicht nur in Einzelfragen. Bei der Neutralitätsinitiative steht er entschieden auf der anderen Seite, und er begründet das mit einer Klarheit, die in linken Kreisen selten geworden ist.
Neutralität als ethischer Kompass für Herz und Verstand
Für Linder ist Neutralität kein verstaubtes Relikt vergangener Zeiten und schon gar kein parteipolitisches Manöver. Sie ist ein Grundsatz der Aussenpolitik, der Herz und Verstand verbindet: die Verantwortungsethik einer unabhängigen Schweiz mit der humanitären Gesinnung, die Kriegsopfer auf beiden Seiten sieht und nicht nur auf einer. Neutralität schützt nicht nur das Land, sie rettet Leben, ermöglicht Vermittlung und dient dem Frieden – gerade in einer Welt, die immer stärker in Machtblöcke zerfällt.
Linder hat das in zahlreichen Beiträgen immer wieder betont: Die Schweiz darf sich nicht der Nato annähern, sie muss ihre Neutralität glaubwürdig halten, nach innen wie nach aussen. Deshalb unterstützt er die Volksinitiative «für eine neutrale, weltoffene und humanitäre Schweiz» und hat sogar den Aufruf an Linke und Grüne mitinitiiert, sie trotz der Beteiligung der SVP zu unterstützen.
Der Reflex, der jede Debatte erstickt
Als Politologe, der sein Leben lang die schweizerische Demokratie erforscht und gelehrt hat, empört es ihn zutiefst, wie schnell die Debatte vergiftet wurde. Kaum war die Initiative eingereicht, fielen Leitmedien und linke Kreise darüber her: «Blocher-Initiative» oder gar «Putin-Initiative» lautete das schnelle, vernichtende Urteil. Statt Argumente kamen Parolen, statt sachlicher Auseinandersetzung reflexhafte Abwehr. Genau hier zeigt sich der blinde Anti-Blocher-Reflex, der jede kritische Stimme aus dem eigenen Lager zum Tabu erklärt und eine ausgewogene, friedensfördernde Aussenpolitik verhindert.
Linder kritisiert offen, dass die SP Kritik an der Einwanderung längst zum Tabu gemacht hat und sich damit von einer verantwortungsvollen, ausbalancierten Politik entfernt. Statt die Realitäten anzuerkennen und Lösungen zu suchen, lässt die Partei Parolen walten – und genau das untergräbt jene Glaubwürdigkeit, die sie in Friedensfragen für sich beansprucht.
Neutralität als Friedensartikel – nicht als Gesinnungsmoral
Neutralität, so Linder, ist kein emotionales Bekenntnis, kein Sympathieartikel, bei dem man sich je nach Tageslage auf die «Guten» oder «Bösen» schlägt. Sie ist ein ethischer Kompass, der in Zeiten von Kriegen und Polarisierung Orientierung gibt. Sie bewahrt die innere Einheit des Landes, wie schon Carl Spitteler 1914 mahnte, und ermöglicht humanitäre Hilfe ohne politische Parteinahme – vom Roten Kreuz bis zu den «Guten Diensten» der Schweiz in zahllosen Konflikten. Sanktionen folgen der Kriegslogik, nicht der Friedenslogik. Neutralität hingegen schützt, vermittelt und rettet.
Der Preis der moralischen Autorität
Wer die Initiative aber von vornherein als rechtspopulistisch oder gar kriegsfreundlich brandmarkt, der verspielt weit mehr als nur eine Abstimmung. Dieser Preis – die moralische Autorität, die sich die Linke traditionell in Friedens- und Humanitätsfragen zuschreibt – ist nun nichts mehr wert. Alle, die sich aktiv für den Frieden einsetzen, und ihre unschätzbare Arbeit werden damit verhöhnt und diskreditiert.
Wer Neutralität als Isolation oder moralische Feigheit diffamiert, verrät genau das, wofür die Linke eigentlich stehen sollte: eine weltoffene, glaubwürdige Schweiz, die durch konsequente Neutralität mehr zum Frieden beiträgt als durch ideologische Scheuklappen oder die schleichende Annäherung an Militärbündnisse. Linder mahnt eindringlich: Wer sie aus parteitaktischen Gründen opfert, verrät am Ende den Frieden selbst.
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«Nicht das Virus macht krank – die Angst davor»
Ein Immunologe und Toxikologe über staatliche Gewalt, einen Laborvirus und die Kraft des Gottvertrauens
Der Werdegang eines Querdenkers
Professor Dr. rer. nat. Stefan Hockertz, Biologe mit medizinischer Habilitation, hat eine klassische Karriere hinter sich: von der Fraunhofer-Gesellschaft über die Leitung eines Instituts für Toxikologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf bis zum erfolgreichen Unternehmer. Er kennt den Weg von der Forschung bis zur Zulassung von Arzneimitteln aus dem Effeff – und genau deshalb schlug bei ihm 2020 der Alarm an. Eine «Gentherapie», die in wenigen Monaten fertig sein sollte, widersprach allem, was er in Jahrzehnten gelernt hatte. Er nennt sie bis heute keine Impfung.
Die Kernbotschaft: Angst als Waffe
Hockertz hat früh einen Satz geprägt, der bis heute steht: «Nicht das Virus macht euch krank, sondern die Angst davor.» Diese Angst sei bewusst geschürt worden, um Menschen gefügig zu machen. Die eigentlichen Opfer seien nicht er selbst, sondern die Kinder, denen Schulbildung und Spiel verwehrt wurden, und die Alten, die einsam sterben mussten. Er selbst sieht sich nicht als Opfer, sondern als jemanden, der staatliche Gewalt erlebt hat: Hausdurchsuchung, Beschlagnahmung seines Lebenswerks, Exil in der Schweiz.
Laborursprung und Gain-of-Function
Für Hockertz war von Anfang an klar: Das Virus stammt aus dem Labor. Er verweist auf HIV-Insert, Patente von 2018 und Gain-of-Function-Experimente. Schon im Mai 2020 hat er das schriftlich festgehalten. Die ganze Pandemie-Politik – von den Grundrechtsverletzungen bis zum Impfdruck – baue auf dieser künstlich hochgespielten Bedrohung auf. Heute sieht er die Folgen: anhaltende Spike-Protein-Zirkulation, Übersterblichkeit, Turbokrebs, Neuropathien, Immunstörungen und einen dramatischen Geburtenrückgang – besonders in stark geimpften Regionen.
Aufarbeitung statt Rache
Hockertz fordert keine persönliche Rache, sondern klare Konsequenzen: Strafe als Prävention, damit «sie es nicht wieder tun». Solange die Verantwortlichen noch im Amt sind, bleibt echte Aufarbeitung schwierig – vergleichbar mit der Situation nach 1945, als die Täter erst entfernt werden mussten. Er appelliert an die Schweiz, aus der WHO auszutreten und Verantwortung zurückzunehmen, statt sie an nicht gewählte Organisationen abzugeben.
Die drei angegriffenen Systeme
Als Toxikologe und Psychoneuroimmunologe sieht Hockertz einen perfiden Angriff auf die drei zentralen Säulen des Menschen:
– das Immunsystem (Autoimmunreaktionen durch selbstproduziertes Spike-Protein),
– das Nervensystem (Neuropathien, Schlaganfälle),
– die Psyche (Orientierungslosigkeit, Angst).
Genau diese drei Bereiche greifen wie Zahnräder ineinander – und genau dort wurde angesetzt.
Gottvertrauen als innere Stärke
Was viele überraschen mag: Der Naturwissenschaftler Hockertz spricht offen über seinen Glauben. Er sieht in der Schöpfung eine ordnende Hand, die Evolution allein nicht erklären kann. Das Erlebte habe seinen Glauben nicht erschüttert, sondern vertieft. In der Psychoonkologie begleitet er heute schwerkranke Menschen und erlebt, wie Gespräche und Gottvertrauen mehr bewirken als reine Therapie. Statt passiver Sterbehilfe («Exit») plädiert er für Optimismus und die Haltung: «Du kannst nie tiefer fallen als in Gottes Hand.»
Was bleibt?
Hockertz ist weder verbittert noch ohnmächtig. Er schöpft Kraft aus Rückmeldungen von Menschen, denen seine Aufklärung geholfen hat. Seine Botschaft ist klar: Informiert euch, denkt selbst, konfrontiert euch mit der Wahrheit, statt auszuweichen. Und vor allem: Lasst die Kinder nicht noch einmal zu Versuchskaninchen werden. Denn die nächste Krise kommt – das steht für ihn fest.
Zum Ganzen interview
https://www.youtube.com/watch?v=FhQVMn4saxY
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Ein Immunologe und Toxikologe über staatliche Gewalt, einen Laborvirus und die Kraft des Gottvertrauens
Der Werdegang eines Querdenkers
Professor Dr. rer. nat. Stefan Hockertz, Biologe mit medizinischer Habilitation, hat eine klassische Karriere hinter sich: von der Fraunhofer-Gesellschaft über die Leitung eines Instituts für Toxikologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf bis zum erfolgreichen Unternehmer. Er kennt den Weg von der Forschung bis zur Zulassung von Arzneimitteln aus dem Effeff – und genau deshalb schlug bei ihm 2020 der Alarm an. Eine «Gentherapie», die in wenigen Monaten fertig sein sollte, widersprach allem, was er in Jahrzehnten gelernt hatte. Er nennt sie bis heute keine Impfung.
Die Kernbotschaft: Angst als Waffe
Hockertz hat früh einen Satz geprägt, der bis heute steht: «Nicht das Virus macht euch krank, sondern die Angst davor.» Diese Angst sei bewusst geschürt worden, um Menschen gefügig zu machen. Die eigentlichen Opfer seien nicht er selbst, sondern die Kinder, denen Schulbildung und Spiel verwehrt wurden, und die Alten, die einsam sterben mussten. Er selbst sieht sich nicht als Opfer, sondern als jemanden, der staatliche Gewalt erlebt hat: Hausdurchsuchung, Beschlagnahmung seines Lebenswerks, Exil in der Schweiz.
Laborursprung und Gain-of-Function
Für Hockertz war von Anfang an klar: Das Virus stammt aus dem Labor. Er verweist auf HIV-Insert, Patente von 2018 und Gain-of-Function-Experimente. Schon im Mai 2020 hat er das schriftlich festgehalten. Die ganze Pandemie-Politik – von den Grundrechtsverletzungen bis zum Impfdruck – baue auf dieser künstlich hochgespielten Bedrohung auf. Heute sieht er die Folgen: anhaltende Spike-Protein-Zirkulation, Übersterblichkeit, Turbokrebs, Neuropathien, Immunstörungen und einen dramatischen Geburtenrückgang – besonders in stark geimpften Regionen.
Aufarbeitung statt Rache
Hockertz fordert keine persönliche Rache, sondern klare Konsequenzen: Strafe als Prävention, damit «sie es nicht wieder tun». Solange die Verantwortlichen noch im Amt sind, bleibt echte Aufarbeitung schwierig – vergleichbar mit der Situation nach 1945, als die Täter erst entfernt werden mussten. Er appelliert an die Schweiz, aus der WHO auszutreten und Verantwortung zurückzunehmen, statt sie an nicht gewählte Organisationen abzugeben.
Die drei angegriffenen Systeme
Als Toxikologe und Psychoneuroimmunologe sieht Hockertz einen perfiden Angriff auf die drei zentralen Säulen des Menschen:
– das Immunsystem (Autoimmunreaktionen durch selbstproduziertes Spike-Protein),
– das Nervensystem (Neuropathien, Schlaganfälle),
– die Psyche (Orientierungslosigkeit, Angst).
Genau diese drei Bereiche greifen wie Zahnräder ineinander – und genau dort wurde angesetzt.
Gottvertrauen als innere Stärke
Was viele überraschen mag: Der Naturwissenschaftler Hockertz spricht offen über seinen Glauben. Er sieht in der Schöpfung eine ordnende Hand, die Evolution allein nicht erklären kann. Das Erlebte habe seinen Glauben nicht erschüttert, sondern vertieft. In der Psychoonkologie begleitet er heute schwerkranke Menschen und erlebt, wie Gespräche und Gottvertrauen mehr bewirken als reine Therapie. Statt passiver Sterbehilfe («Exit») plädiert er für Optimismus und die Haltung: «Du kannst nie tiefer fallen als in Gottes Hand.»
Was bleibt?
Hockertz ist weder verbittert noch ohnmächtig. Er schöpft Kraft aus Rückmeldungen von Menschen, denen seine Aufklärung geholfen hat. Seine Botschaft ist klar: Informiert euch, denkt selbst, konfrontiert euch mit der Wahrheit, statt auszuweichen. Und vor allem: Lasst die Kinder nicht noch einmal zu Versuchskaninchen werden. Denn die nächste Krise kommt – das steht für ihn fest.
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Hantavirus-Hysterie? Professor Hockertz mahnt zur Gelassenheit
Der Immuntoxikologe und ehemalige Fraunhofer-Forscher kritisiert die aktuelle Berichterstattung als Panikmache – und präsentiert natürliche Alternativen zu experimentellen Impfstoffen.
Ein Wissenschaftler mit Rückgrat
Professor Dr. rer. nat. Stefan Hockertz, Immuntoxikologe, Pharmakologe und langjähriger Institutsleiter bei der Fraunhofer-Gesellschaft, hat in den vergangenen Jahren viel erlebt. Nach seinem öffentlichen Widerstand gegen die Corona-Politik wanderte er in die Schweiz aus, verlor sein Labor in Hamburg und sah sich juristischen und wirtschaftlichen Folgen ausgesetzt. Dennoch spricht er mit klarer Stimme und einem Schuss trockenen Humors. In einem ausführlichen Gespräch mit Report 24 zieht er Bilanz – und wendet den Blick auf den aktuellen Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius.
Parallelen zur Corona-Zeit
Hockertz sieht in der Berichterstattung über das Virus auf dem Schiff dieselben Muster wie 2020: Übertreibung, inkonsistente Massnahmen und eine Medienmaschinerie, die Angst schürt. «Es klingt vieles wie das DDR-Regime», sagt er und beschreibt, wie Menschen gebrochen, isoliert und in die Verzweiflung getrieben wurden. Die Evakuierung der Passagiere in alle Welt, der spektakuläre Fallschirmjäger-Einsatz auf einer abgelegenen Insel, Tedros’ Reise nach Teneriffa – für ihn ist das keine seriöse Seuchenbekämpfung, sondern «geplante Dummheit oder Boshaftigkeit». Statt die Menschen auf dem Schiff gut versorgt in Quarantäne zu lassen, wie es im Mittelalter bei der Pest üblich war, werde der Virus bewusst verbreitet. «Entweder ist es Dummheit oder geplante Dummheit. So dumm kann man nicht sein.»
Griffithsin – die natürliche Waffe aus der Rotalge
Statt auf neue mRNA-Impfstoffe zu setzen, die bereits in der Entwicklung sind, verweist Hockertz auf eine Substanz, die seit Jahren erforscht wird: Griffithsin, ein Lektin aus der Rotalge Griffithsia. Die Substanz bindet sich an die Hülle des Hantavirus und verhindert, dass es in Zellen eindringt – ähnlich wie Ivermectin einst beim Coronavirus wirkte. «Dieses Griffithsin hat die Eigenschaft, das Hantavirus quasi mit einer Hülle zu umgeben, sodass es keine Möglichkeit hat, eine Zelle zu befallen», erklärt er.
Die Datenlage ist solide: Seit 2019 liegt eine vollständige Phase-1-Toxikologie vor, es gibt keine Zytotoxizität, keine nennenswerte Entzündungswirkung und keine Mitogenität. «Wir haben ein vollständiges toxikologisches Dossier. Davon können diese ganzen mRNA-Präparationen nur träumen.» In Studien reduzierte Griffithsin die Infektion in Zellkulturen um bis zu 95 Prozent und die virale Last um über 99,99 Prozent; in Mäusen schützte es 80 Prozent der Tiere vor einer tödlichen Infektion. Hockertz ergänzt pointiert: «Immer wenn eine klassische Therapie möglich ist, gibt es überhaupt kein Recht, eine Genspritze zu entwickeln.»
Lösungsorientiert statt Panik
Der Professor, der selbst keine Laboreinrichtung mehr betreibt, sondern sich intensiv durch wissenschaftliche Datenbanken arbeitet, bleibt lösungsorientiert. Er hat aus der Corona-Zeit gelernt: Frühe, günstige Alternativen müssen auf den Tisch, bevor jemand eine experimentelle Impfung auf den Markt wirft. «Wir sollten wissenschaftlich etwas mehr Selbstvertrauen besitzen. Ich glaube, wir sind einfach besser als die, die uns da gegenüber sitzen und immer wieder was Neues erfinden wollen.»
Zugleich appelliert er an die Bürger, genauer hinzuschauen. «Was euch gelungen ist bei Corona, wo wir auch überrascht worden sind – das gelingt euch nicht wieder.» Die nächste «Viren-Katastrophe» komme bestimmt, doch diesmal seien die Menschen vorbereitet. Mit Humor und Gelassenheit: «Fürchtet euch nicht.»
Hockertz’ Botschaft ist klar und beruhigend zugleich: Das Hantavirus hat kein Pandemiepotenzial, die Übertragung von Mensch zu Mensch ist extrem unwahrscheinlich, und es gibt bewährte, natürliche Mittel. «Wir schauen jetzt genauer hin.»
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Der Immuntoxikologe und ehemalige Fraunhofer-Forscher kritisiert die aktuelle Berichterstattung als Panikmache – und präsentiert natürliche Alternativen zu experimentellen Impfstoffen.
Ein Wissenschaftler mit Rückgrat
Professor Dr. rer. nat. Stefan Hockertz, Immuntoxikologe, Pharmakologe und langjähriger Institutsleiter bei der Fraunhofer-Gesellschaft, hat in den vergangenen Jahren viel erlebt. Nach seinem öffentlichen Widerstand gegen die Corona-Politik wanderte er in die Schweiz aus, verlor sein Labor in Hamburg und sah sich juristischen und wirtschaftlichen Folgen ausgesetzt. Dennoch spricht er mit klarer Stimme und einem Schuss trockenen Humors. In einem ausführlichen Gespräch mit Report 24 zieht er Bilanz – und wendet den Blick auf den aktuellen Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius.
Parallelen zur Corona-Zeit
Hockertz sieht in der Berichterstattung über das Virus auf dem Schiff dieselben Muster wie 2020: Übertreibung, inkonsistente Massnahmen und eine Medienmaschinerie, die Angst schürt. «Es klingt vieles wie das DDR-Regime», sagt er und beschreibt, wie Menschen gebrochen, isoliert und in die Verzweiflung getrieben wurden. Die Evakuierung der Passagiere in alle Welt, der spektakuläre Fallschirmjäger-Einsatz auf einer abgelegenen Insel, Tedros’ Reise nach Teneriffa – für ihn ist das keine seriöse Seuchenbekämpfung, sondern «geplante Dummheit oder Boshaftigkeit». Statt die Menschen auf dem Schiff gut versorgt in Quarantäne zu lassen, wie es im Mittelalter bei der Pest üblich war, werde der Virus bewusst verbreitet. «Entweder ist es Dummheit oder geplante Dummheit. So dumm kann man nicht sein.»
Griffithsin – die natürliche Waffe aus der Rotalge
Statt auf neue mRNA-Impfstoffe zu setzen, die bereits in der Entwicklung sind, verweist Hockertz auf eine Substanz, die seit Jahren erforscht wird: Griffithsin, ein Lektin aus der Rotalge Griffithsia. Die Substanz bindet sich an die Hülle des Hantavirus und verhindert, dass es in Zellen eindringt – ähnlich wie Ivermectin einst beim Coronavirus wirkte. «Dieses Griffithsin hat die Eigenschaft, das Hantavirus quasi mit einer Hülle zu umgeben, sodass es keine Möglichkeit hat, eine Zelle zu befallen», erklärt er.
Die Datenlage ist solide: Seit 2019 liegt eine vollständige Phase-1-Toxikologie vor, es gibt keine Zytotoxizität, keine nennenswerte Entzündungswirkung und keine Mitogenität. «Wir haben ein vollständiges toxikologisches Dossier. Davon können diese ganzen mRNA-Präparationen nur träumen.» In Studien reduzierte Griffithsin die Infektion in Zellkulturen um bis zu 95 Prozent und die virale Last um über 99,99 Prozent; in Mäusen schützte es 80 Prozent der Tiere vor einer tödlichen Infektion. Hockertz ergänzt pointiert: «Immer wenn eine klassische Therapie möglich ist, gibt es überhaupt kein Recht, eine Genspritze zu entwickeln.»
Lösungsorientiert statt Panik
Der Professor, der selbst keine Laboreinrichtung mehr betreibt, sondern sich intensiv durch wissenschaftliche Datenbanken arbeitet, bleibt lösungsorientiert. Er hat aus der Corona-Zeit gelernt: Frühe, günstige Alternativen müssen auf den Tisch, bevor jemand eine experimentelle Impfung auf den Markt wirft. «Wir sollten wissenschaftlich etwas mehr Selbstvertrauen besitzen. Ich glaube, wir sind einfach besser als die, die uns da gegenüber sitzen und immer wieder was Neues erfinden wollen.»
Zugleich appelliert er an die Bürger, genauer hinzuschauen. «Was euch gelungen ist bei Corona, wo wir auch überrascht worden sind – das gelingt euch nicht wieder.» Die nächste «Viren-Katastrophe» komme bestimmt, doch diesmal seien die Menschen vorbereitet. Mit Humor und Gelassenheit: «Fürchtet euch nicht.»
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