Lebendige Demokratie auf dem Bundesplatz: Die zweite Schweizer Landsgemeinde 2026
Ein starkes Zeichen des Souveräns für Verfassung und Freiheit
Mit grosser Freude und tiefer Verbundenheit zur schweizerischen Tradition der direkten Demokratie blickt man auf die zweite Schweizer Landsgemeinde zurück. Diese hat das Verfassungsbündnis am 23. Mai 2026 auf dem Bundesplatz in Bern organisiert. Inmitten der Hauptstadt, nur Schritte vom Bundeshaus entfernt, versammelten sich Bürgerinnen und Bürger, um ihre Stimme zu erheben – friedlich, selbstbewusst und mit klarer Haltung und vor allem ohne Geschrei.
Rund 500 Teilnehmende – ein beeindruckendes Wachstum
Besonders erfreulich war der starke Zulauf: Rund 500 Menschen fanden sich ein, das entspricht etwa 67 Prozent mehr als im Vorjahr bei der ersten Landsgemeinde am Grauholzdenkmal. Diese Zunahme zeigt eindrücklich, wie sehr das Bedürfnis nach echter Mitsprache und einer Rückbesinnung auf die Verfassung in der Bevölkerung wächst. Viele Teilnehmende betonten besonders, wie sehr sie es schätzen, nicht nur Rednern zuzuhören, sondern selbst ein gefühlt echtes Mitspracherecht zu haben – sei es durch offene Wortmeldungen oder die klassische Abstimmung per Handzeichen. Der Einzug der Freiheitstrychler mit ihrem kraftvollen Klang verlieh dem Anlass zudem eine besonders stimmungsvolle, urtümliche Note.
Starke Stimmen für die Schweiz
Unter den Rednern und Antragsstellern befanden sich namhafte Persönlichkeiten der Bürgerrechtsbewegung. Thomas Börlin (Präsident des Verfassungsbündnisses) führte durch die Landsgemeinde und stellte die Redner vor. Antragssteller waren unter anderem: Thomas Knutti (Nationalrat SVP, Weissenburg) sprach über die Nachhaltigkeitsinitiative «10 Millionen Schweiz» (Art. 121a BV), Andrea Staubli (Rechtsanwältin bei ABF) über das Verbot eines Impfregimes in Bund und Kantonen (Art. 10 BV), Christoph Pfluger (Bewegung Neutralität Schweiz) über die Wahrung der Neutralität, Johnatan Zbinden (Aufrecht Bern) über die Rahmenverträge zuungunsten der Bilateralen III (Art. 2 BV) sowie Fritz Jordi vom Verfassungsbündnis über die Grundrechtsinitiative.
Die Geschäfte wurden äusserst fundiert vorgestellt und in offener Debatte besprochen und zur Abstimmung gebracht. Eine Gegenrede bot Raum für unterschiedliche Sichten, die vor der Abstimmung per Handzeichen geäussert wurden – ganz im Geist der klassischen Landsgemeinde. Dr. Alec Gagneux hatte die unangenehme Aufgabe, die ReGIERung zu vertreten, die er meisterlich und äusserst satirisch gekonnt wahrgenommen hat. Den feierlichen Auftakt bot Vanda, die den Schweizerpsalm mit kräftiger, bewegender Stimme sang.
Wohlwollende Stimmen aus der Bewegung
Viele Teilnehmende und Beobachter äusserten sich anschliessend begeistert. Man sprach von einem «starken Zeichen des Souveräns», von einer «lebendigen Demokratie mit erhobenem Haupt» und davon, dass hier die basisdemokratische Tradition mitten in Bern neu belebt werde. Kommentare lobten die friedliche, respektvolle Atmosphäre und die klare Botschaft an die Politik: Das Volk lässt sich seine verfassungsmässigen Rechte nicht nehmen. Solche Anlässe stärken das Vertrauen in die eigene Verantwortung als Bürgerinnen und Bürger und erinnern daran, dass die Schweiz gerade in herausfordernden Zeiten auf ihre Wurzeln bauen kann.
Diese Landsgemeinde war mehr als eine Veranstaltung – sie war ein herzliches Bekenntnis zur direkten Demokratie, zur Freiheit und zur Schweiz, wie wir sie lieben und bewahren wollen. Ein Anlass, der Mut macht und Zuversicht schenkt.
Hier geht es zum Video der Landsgemeinde von Bern
👉https://www.youtube.com/watch?v=XKGLzit4Tbk👈
Weitere Bilder zur Landsgemeinde von Bern
‼️ https://t.me/standpunkt/55651 ‼️
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Ein starkes Zeichen des Souveräns für Verfassung und Freiheit
Mit grosser Freude und tiefer Verbundenheit zur schweizerischen Tradition der direkten Demokratie blickt man auf die zweite Schweizer Landsgemeinde zurück. Diese hat das Verfassungsbündnis am 23. Mai 2026 auf dem Bundesplatz in Bern organisiert. Inmitten der Hauptstadt, nur Schritte vom Bundeshaus entfernt, versammelten sich Bürgerinnen und Bürger, um ihre Stimme zu erheben – friedlich, selbstbewusst und mit klarer Haltung und vor allem ohne Geschrei.
Rund 500 Teilnehmende – ein beeindruckendes Wachstum
Besonders erfreulich war der starke Zulauf: Rund 500 Menschen fanden sich ein, das entspricht etwa 67 Prozent mehr als im Vorjahr bei der ersten Landsgemeinde am Grauholzdenkmal. Diese Zunahme zeigt eindrücklich, wie sehr das Bedürfnis nach echter Mitsprache und einer Rückbesinnung auf die Verfassung in der Bevölkerung wächst. Viele Teilnehmende betonten besonders, wie sehr sie es schätzen, nicht nur Rednern zuzuhören, sondern selbst ein gefühlt echtes Mitspracherecht zu haben – sei es durch offene Wortmeldungen oder die klassische Abstimmung per Handzeichen. Der Einzug der Freiheitstrychler mit ihrem kraftvollen Klang verlieh dem Anlass zudem eine besonders stimmungsvolle, urtümliche Note.
Starke Stimmen für die Schweiz
Unter den Rednern und Antragsstellern befanden sich namhafte Persönlichkeiten der Bürgerrechtsbewegung. Thomas Börlin (Präsident des Verfassungsbündnisses) führte durch die Landsgemeinde und stellte die Redner vor. Antragssteller waren unter anderem: Thomas Knutti (Nationalrat SVP, Weissenburg) sprach über die Nachhaltigkeitsinitiative «10 Millionen Schweiz» (Art. 121a BV), Andrea Staubli (Rechtsanwältin bei ABF) über das Verbot eines Impfregimes in Bund und Kantonen (Art. 10 BV), Christoph Pfluger (Bewegung Neutralität Schweiz) über die Wahrung der Neutralität, Johnatan Zbinden (Aufrecht Bern) über die Rahmenverträge zuungunsten der Bilateralen III (Art. 2 BV) sowie Fritz Jordi vom Verfassungsbündnis über die Grundrechtsinitiative.
Die Geschäfte wurden äusserst fundiert vorgestellt und in offener Debatte besprochen und zur Abstimmung gebracht. Eine Gegenrede bot Raum für unterschiedliche Sichten, die vor der Abstimmung per Handzeichen geäussert wurden – ganz im Geist der klassischen Landsgemeinde. Dr. Alec Gagneux hatte die unangenehme Aufgabe, die ReGIERung zu vertreten, die er meisterlich und äusserst satirisch gekonnt wahrgenommen hat. Den feierlichen Auftakt bot Vanda, die den Schweizerpsalm mit kräftiger, bewegender Stimme sang.
Wohlwollende Stimmen aus der Bewegung
Viele Teilnehmende und Beobachter äusserten sich anschliessend begeistert. Man sprach von einem «starken Zeichen des Souveräns», von einer «lebendigen Demokratie mit erhobenem Haupt» und davon, dass hier die basisdemokratische Tradition mitten in Bern neu belebt werde. Kommentare lobten die friedliche, respektvolle Atmosphäre und die klare Botschaft an die Politik: Das Volk lässt sich seine verfassungsmässigen Rechte nicht nehmen. Solche Anlässe stärken das Vertrauen in die eigene Verantwortung als Bürgerinnen und Bürger und erinnern daran, dass die Schweiz gerade in herausfordernden Zeiten auf ihre Wurzeln bauen kann.
Diese Landsgemeinde war mehr als eine Veranstaltung – sie war ein herzliches Bekenntnis zur direkten Demokratie, zur Freiheit und zur Schweiz, wie wir sie lieben und bewahren wollen. Ein Anlass, der Mut macht und Zuversicht schenkt.
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Ein starkes Zeichen des Souveräns für Verfassung und Freiheit
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Rund 500 Teilnehmende – ein beeindruckendes Wachstum
Besonders erfreulich war der starke Zulauf: Rund 500 Menschen fanden sich ein, das entspricht etwa 67 Prozent mehr als im Vorjahr bei der ersten Landsgemeinde am Grauholzdenkmal. Diese Zunahme zeigt eindrücklich, wie sehr das Bedürfnis nach echter Mitsprache und einer Rückbesinnung auf die Verfassung in der Bevölkerung wächst. Viele Teilnehmende betonten besonders, wie sehr sie es schätzen, nicht nur Rednern zuzuhören, sondern selbst ein gefühlt echtes Mitspracherecht zu haben – sei es durch offene Wortmeldungen oder die klassische Abstimmung per Handzeichen. Der Einzug der Freiheitstrychler mit ihrem kraftvollen Klang verlieh dem Anlass zudem eine besonders stimmungsvolle, urtümliche Note.
Starke Stimmen für die Schweiz
Unter den Rednern und Antragsstellern befanden sich namhafte Persönlichkeiten der Bürgerrechtsbewegung. Thomas Börlin (Präsident des Verfassungsbündnisses) führte durch die Landsgemeinde und stellte die Redner vor. Antragssteller waren unter anderem: Thomas Knutti (Nationalrat SVP, Weissenburg) sprach über die Nachhaltigkeitsinitiative «10 Millionen Schweiz» (Art. 121a BV), Andrea Staubli (Rechtsanwältin bei ABF) über das Verbot eines Impfregimes in Bund und Kantonen (Art. 10 BV), Christoph Pfluger (Bewegung Neutralität Schweiz) über die Wahrung der Neutralität, Johnatan Zbinden (Aufrecht Bern) über die Rahmenverträge zuungunsten der Bilateralen III (Art. 2 BV) sowie Fritz Jordi vom Verfassungsbündnis über die Grundrechtsinitiative.
Die Geschäfte wurden äusserst fundiert vorgestellt und in offener Debatte besprochen und zur Abstimmung gebracht. Eine Gegenrede bot Raum für unterschiedliche Sichten, die vor der Abstimmung per Handzeichen geäussert wurden – ganz im Geist der klassischen Landsgemeinde. Dr. Alec Gagneux hatte die unangenehme Aufgabe, die ReGIERung zu vertreten, die er meisterlich und äusserst satirisch gekonnt wahrgenommen hat. Den feierlichen Auftakt bot Vanda, die den Schweizerpsalm mit kräftiger, bewegender Stimme sang.
Wohlwollende Stimmen aus der Bewegung
Viele Teilnehmende und Beobachter äusserten sich anschliessend begeistert. Man sprach von einem «starken Zeichen des Souveräns», von einer «lebendigen Demokratie mit erhobenem Haupt» und davon, dass hier die basisdemokratische Tradition mitten in Bern neu belebt werde. Kommentare lobten die friedliche, respektvolle Atmosphäre und die klare Botschaft an die Politik: Das Volk lässt sich seine verfassungsmässigen Rechte nicht nehmen. Solche Anlässe stärken das Vertrauen in die eigene Verantwortung als Bürgerinnen und Bürger und erinnern daran, dass die Schweiz gerade in herausfordernden Zeiten auf ihre Wurzeln bauen kann.
Diese Landsgemeinde war mehr als eine Veranstaltung – sie war ein herzliches Bekenntnis zur direkten Demokratie, zur Freiheit und zur Schweiz, wie wir sie lieben und bewahren wollen. Ein Anlass, der Mut macht und Zuversicht schenkt.
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Rund 500 Teilnehmende – ein beeindruckendes Wachstum
Besonders erfreulich war der starke Zulauf: Rund 500 Menschen fanden sich ein, das entspricht etwa 67 Prozent mehr als im Vorjahr bei der ersten Landsgemeinde am Grauholzdenkmal. Diese Zunahme zeigt eindrücklich, wie sehr das Bedürfnis nach echter Mitsprache und einer Rückbesinnung auf die Verfassung in der Bevölkerung wächst. Viele Teilnehmende betonten besonders, wie sehr sie es schätzen, nicht nur Rednern zuzuhören, sondern selbst ein gefühlt echtes Mitspracherecht zu haben – sei es durch offene Wortmeldungen oder die klassische Abstimmung per Handzeichen. Der Einzug der Freiheitstrychler mit ihrem kraftvollen Klang verlieh dem Anlass zudem eine besonders stimmungsvolle, urtümliche Note.
Starke Stimmen für die Schweiz
Unter den Rednern und Antragsstellern befanden sich namhafte Persönlichkeiten der Bürgerrechtsbewegung. Thomas Börlin (Präsident des Verfassungsbündnisses) führte durch die Landsgemeinde und stellte die Redner vor. Antragssteller waren unter anderem: Thomas Knutti (Nationalrat SVP, Weissenburg) sprach über die Nachhaltigkeitsinitiative «10 Millionen Schweiz» (Art. 121a BV), Andrea Staubli (Rechtsanwältin bei ABF) über das Verbot eines Impfregimes in Bund und Kantonen (Art. 10 BV), Christoph Pfluger (Bewegung Neutralität Schweiz) über die Wahrung der Neutralität, Johnatan Zbinden (Aufrecht Bern) über die Rahmenverträge zuungunsten der Bilateralen III (Art. 2 BV) sowie Fritz Jordi vom Verfassungsbündnis über die Grundrechtsinitiative.
Die Geschäfte wurden äusserst fundiert vorgestellt und in offener Debatte besprochen und zur Abstimmung gebracht. Eine Gegenrede bot Raum für unterschiedliche Sichten, die vor der Abstimmung per Handzeichen geäussert wurden – ganz im Geist der klassischen Landsgemeinde. Dr. Alec Gagneux hatte die unangenehme Aufgabe, die ReGIERung zu vertreten, die er meisterlich und äusserst satirisch gekonnt wahrgenommen hat. Den feierlichen Auftakt bot Vanda, die den Schweizerpsalm mit kräftiger, bewegender Stimme sang.
Wohlwollende Stimmen aus der Bewegung
Viele Teilnehmende und Beobachter äusserten sich anschliessend begeistert. Man sprach von einem «starken Zeichen des Souveräns», von einer «lebendigen Demokratie mit erhobenem Haupt» und davon, dass hier die basisdemokratische Tradition mitten in Bern neu belebt werde. Kommentare lobten die friedliche, respektvolle Atmosphäre und die klare Botschaft an die Politik: Das Volk lässt sich seine verfassungsmässigen Rechte nicht nehmen. Solche Anlässe stärken das Vertrauen in die eigene Verantwortung als Bürgerinnen und Bürger und erinnern daran, dass die Schweiz gerade in herausfordernden Zeiten auf ihre Wurzeln bauen kann.
Diese Landsgemeinde war mehr als eine Veranstaltung – sie war ein herzliches Bekenntnis zur direkten Demokratie, zur Freiheit und zur Schweiz, wie wir sie lieben und bewahren wollen. Ein Anlass, der Mut macht und Zuversicht schenkt.
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Rund 500 Teilnehmende – ein beeindruckendes Wachstum
Besonders erfreulich war der starke Zulauf: Rund 500 Menschen fanden sich ein, das entspricht etwa 67 Prozent mehr als im Vorjahr bei der ersten Landsgemeinde am Grauholzdenkmal. Diese Zunahme zeigt eindrücklich, wie sehr das Bedürfnis nach echter Mitsprache und einer Rückbesinnung auf die Verfassung in der Bevölkerung wächst. Viele Teilnehmende betonten besonders, wie sehr sie es schätzen, nicht nur Rednern zuzuhören, sondern selbst ein gefühlt echtes Mitspracherecht zu haben – sei es durch offene Wortmeldungen oder die klassische Abstimmung per Handzeichen. Der Einzug der Freiheitstrychler mit ihrem kraftvollen Klang verlieh dem Anlass zudem eine besonders stimmungsvolle, urtümliche Note.
Starke Stimmen für die Schweiz
Unter den Rednern und Antragsstellern befanden sich namhafte Persönlichkeiten der Bürgerrechtsbewegung. Thomas Börlin (Präsident des Verfassungsbündnisses) führte durch die Landsgemeinde und stellte die Redner vor. Antragssteller waren unter anderem: Thomas Knutti (Nationalrat SVP, Weissenburg) sprach über die Nachhaltigkeitsinitiative «10 Millionen Schweiz» (Art. 121a BV), Andrea Staubli (Rechtsanwältin bei ABF) über das Verbot eines Impfregimes in Bund und Kantonen (Art. 10 BV), Christoph Pfluger (Bewegung Neutralität Schweiz) über die Wahrung der Neutralität, Johnatan Zbinden (Aufrecht Bern) über die Rahmenverträge zuungunsten der Bilateralen III (Art. 2 BV) sowie Fritz Jordi vom Verfassungsbündnis über die Grundrechtsinitiative.
Die Geschäfte wurden äusserst fundiert vorgestellt und in offener Debatte besprochen und zur Abstimmung gebracht. Eine Gegenrede bot Raum für unterschiedliche Sichten, die vor der Abstimmung per Handzeichen geäussert wurden – ganz im Geist der klassischen Landsgemeinde. Dr. Alec Gagneux hatte die unangenehme Aufgabe, die ReGIERung zu vertreten, die er meisterlich und äusserst satirisch gekonnt wahrgenommen hat. Den feierlichen Auftakt bot Vanda, die den Schweizerpsalm mit kräftiger, bewegender Stimme sang.
Wohlwollende Stimmen aus der Bewegung
Viele Teilnehmende und Beobachter äusserten sich anschliessend begeistert. Man sprach von einem «starken Zeichen des Souveräns», von einer «lebendigen Demokratie mit erhobenem Haupt» und davon, dass hier die basisdemokratische Tradition mitten in Bern neu belebt werde. Kommentare lobten die friedliche, respektvolle Atmosphäre und die klare Botschaft an die Politik: Das Volk lässt sich seine verfassungsmässigen Rechte nicht nehmen. Solche Anlässe stärken das Vertrauen in die eigene Verantwortung als Bürgerinnen und Bürger und erinnern daran, dass die Schweiz gerade in herausfordernden Zeiten auf ihre Wurzeln bauen kann.
Diese Landsgemeinde war mehr als eine Veranstaltung – sie war ein herzliches Bekenntnis zur direkten Demokratie, zur Freiheit und zur Schweiz, wie wir sie lieben und bewahren wollen. Ein Anlass, der Mut macht und Zuversicht schenkt.
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Rund 500 Teilnehmende – ein beeindruckendes Wachstum
Besonders erfreulich war der starke Zulauf: Rund 500 Menschen fanden sich ein, das entspricht etwa 67 Prozent mehr als im Vorjahr bei der ersten Landsgemeinde am Grauholzdenkmal. Diese Zunahme zeigt eindrücklich, wie sehr das Bedürfnis nach echter Mitsprache und einer Rückbesinnung auf die Verfassung in der Bevölkerung wächst. Viele Teilnehmende betonten besonders, wie sehr sie es schätzen, nicht nur Rednern zuzuhören, sondern selbst ein gefühlt echtes Mitspracherecht zu haben – sei es durch offene Wortmeldungen oder die klassische Abstimmung per Handzeichen. Der Einzug der Freiheitstrychler mit ihrem kraftvollen Klang verlieh dem Anlass zudem eine besonders stimmungsvolle, urtümliche Note.
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Unter den Rednern und Antragsstellern befanden sich namhafte Persönlichkeiten der Bürgerrechtsbewegung. Thomas Börlin (Präsident des Verfassungsbündnisses) führte durch die Landsgemeinde und stellte die Redner vor. Antragssteller waren unter anderem: Thomas Knutti (Nationalrat SVP, Weissenburg) sprach über die Nachhaltigkeitsinitiative «10 Millionen Schweiz» (Art. 121a BV), Andrea Staubli (Rechtsanwältin bei ABF) über das Verbot eines Impfregimes in Bund und Kantonen (Art. 10 BV), Christoph Pfluger (Bewegung Neutralität Schweiz) über die Wahrung der Neutralität, Johnatan Zbinden (Aufrecht Bern) über die Rahmenverträge zuungunsten der Bilateralen III (Art. 2 BV) sowie Fritz Jordi vom Verfassungsbündnis über die Grundrechtsinitiative.
Die Geschäfte wurden äusserst fundiert vorgestellt und in offener Debatte besprochen und zur Abstimmung gebracht. Eine Gegenrede bot Raum für unterschiedliche Sichten, die vor der Abstimmung per Handzeichen geäussert wurden – ganz im Geist der klassischen Landsgemeinde. Dr. Alec Gagneux hatte die unangenehme Aufgabe, die ReGIERung zu vertreten, die er meisterlich und äusserst satirisch gekonnt wahrgenommen hat. Den feierlichen Auftakt bot Vanda, die den Schweizerpsalm mit kräftiger, bewegender Stimme sang.
Wohlwollende Stimmen aus der Bewegung
Viele Teilnehmende und Beobachter äusserten sich anschliessend begeistert. Man sprach von einem «starken Zeichen des Souveräns», von einer «lebendigen Demokratie mit erhobenem Haupt» und davon, dass hier die basisdemokratische Tradition mitten in Bern neu belebt werde. Kommentare lobten die friedliche, respektvolle Atmosphäre und die klare Botschaft an die Politik: Das Volk lässt sich seine verfassungsmässigen Rechte nicht nehmen. Solche Anlässe stärken das Vertrauen in die eigene Verantwortung als Bürgerinnen und Bürger und erinnern daran, dass die Schweiz gerade in herausfordernden Zeiten auf ihre Wurzeln bauen kann.
Diese Landsgemeinde war mehr als eine Veranstaltung – sie war ein herzliches Bekenntnis zur direkten Demokratie, zur Freiheit und zur Schweiz, wie wir sie lieben und bewahren wollen. Ein Anlass, der Mut macht und Zuversicht schenkt.
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