Lebendige Demokratie auf dem Bundesplatz: Die zweite Schweizer Landsgemeinde 2026
Ein starkes Zeichen des Souveräns für Verfassung und Freiheit
Mit grosser Freude und tiefer Verbundenheit zur schweizerischen Tradition der direkten Demokratie blickt man auf die zweite Schweizer Landsgemeinde zurück. Diese hat das Verfassungsbündnis am 23. Mai 2026 auf dem Bundesplatz in Bern organisiert. Inmitten der Hauptstadt, nur Schritte vom Bundeshaus entfernt, versammelten sich Bürgerinnen und Bürger, um ihre Stimme zu erheben – friedlich, selbstbewusst und mit klarer Haltung und vor allem ohne Geschrei.
Rund 500 Teilnehmende – ein beeindruckendes Wachstum
Besonders erfreulich war der starke Zulauf: Rund 500 Menschen fanden sich ein, das entspricht etwa 67 Prozent mehr als im Vorjahr bei der ersten Landsgemeinde am Grauholzdenkmal. Diese Zunahme zeigt eindrücklich, wie sehr das Bedürfnis nach echter Mitsprache und einer Rückbesinnung auf die Verfassung in der Bevölkerung wächst. Viele Teilnehmende betonten besonders, wie sehr sie es schätzen, nicht nur Rednern zuzuhören, sondern selbst ein gefühlt echtes Mitspracherecht zu haben – sei es durch offene Wortmeldungen oder die klassische Abstimmung per Handzeichen. Der Einzug der Freiheitstrychler mit ihrem kraftvollen Klang verlieh dem Anlass zudem eine besonders stimmungsvolle, urtümliche Note.
Starke Stimmen für die Schweiz
Unter den Rednern und Antragsstellern befanden sich namhafte Persönlichkeiten der Bürgerrechtsbewegung. Thomas Börlin (Präsident des Verfassungsbündnisses) führte durch die Landsgemeinde und stellte die Redner vor. Antragssteller waren unter anderem: Thomas Knutti (Nationalrat SVP, Weissenburg) sprach über die Nachhaltigkeitsinitiative «10 Millionen Schweiz» (Art. 121a BV), Andrea Staubli (Rechtsanwältin bei ABF) über das Verbot eines Impfregimes in Bund und Kantonen (Art. 10 BV), Christoph Pfluger (Bewegung Neutralität Schweiz) über die Wahrung der Neutralität, Johnatan Zbinden (Aufrecht Bern) über die Rahmenverträge zuungunsten der Bilateralen III (Art. 2 BV) sowie Fritz Jordi vom Verfassungsbündnis über die Grundrechtsinitiative.
Die Geschäfte wurden äusserst fundiert vorgestellt und in offener Debatte besprochen und zur Abstimmung gebracht. Eine Gegenrede bot Raum für unterschiedliche Sichten, die vor der Abstimmung per Handzeichen geäussert wurden – ganz im Geist der klassischen Landsgemeinde. Dr. Alec Gagneux hatte die unangenehme Aufgabe, die ReGIERung zu vertreten, die er meisterlich und äusserst satirisch gekonnt wahrgenommen hat. Den feierlichen Auftakt bot Vanda, die den Schweizerpsalm mit kräftiger, bewegender Stimme sang.
Wohlwollende Stimmen aus der Bewegung
Viele Teilnehmende und Beobachter äusserten sich anschliessend begeistert. Man sprach von einem «starken Zeichen des Souveräns», von einer «lebendigen Demokratie mit erhobenem Haupt» und davon, dass hier die basisdemokratische Tradition mitten in Bern neu belebt werde. Kommentare lobten die friedliche, respektvolle Atmosphäre und die klare Botschaft an die Politik: Das Volk lässt sich seine verfassungsmässigen Rechte nicht nehmen. Solche Anlässe stärken das Vertrauen in die eigene Verantwortung als Bürgerinnen und Bürger und erinnern daran, dass die Schweiz gerade in herausfordernden Zeiten auf ihre Wurzeln bauen kann.
Diese Landsgemeinde war mehr als eine Veranstaltung – sie war ein herzliches Bekenntnis zur direkten Demokratie, zur Freiheit und zur Schweiz, wie wir sie lieben und bewahren wollen. Ein Anlass, der Mut macht und Zuversicht schenkt.
Hier geht es zum Video der Landsgemeinde von Bern
👉https://www.youtube.com/watch?v=XKGLzit4Tbk👈
Weitere Bilder zur Landsgemeinde von Bern
‼️ https://t.me/standpunkt/55651 ‼️
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Ein starkes Zeichen des Souveräns für Verfassung und Freiheit
Mit grosser Freude und tiefer Verbundenheit zur schweizerischen Tradition der direkten Demokratie blickt man auf die zweite Schweizer Landsgemeinde zurück. Diese hat das Verfassungsbündnis am 23. Mai 2026 auf dem Bundesplatz in Bern organisiert. Inmitten der Hauptstadt, nur Schritte vom Bundeshaus entfernt, versammelten sich Bürgerinnen und Bürger, um ihre Stimme zu erheben – friedlich, selbstbewusst und mit klarer Haltung und vor allem ohne Geschrei.
Rund 500 Teilnehmende – ein beeindruckendes Wachstum
Besonders erfreulich war der starke Zulauf: Rund 500 Menschen fanden sich ein, das entspricht etwa 67 Prozent mehr als im Vorjahr bei der ersten Landsgemeinde am Grauholzdenkmal. Diese Zunahme zeigt eindrücklich, wie sehr das Bedürfnis nach echter Mitsprache und einer Rückbesinnung auf die Verfassung in der Bevölkerung wächst. Viele Teilnehmende betonten besonders, wie sehr sie es schätzen, nicht nur Rednern zuzuhören, sondern selbst ein gefühlt echtes Mitspracherecht zu haben – sei es durch offene Wortmeldungen oder die klassische Abstimmung per Handzeichen. Der Einzug der Freiheitstrychler mit ihrem kraftvollen Klang verlieh dem Anlass zudem eine besonders stimmungsvolle, urtümliche Note.
Starke Stimmen für die Schweiz
Unter den Rednern und Antragsstellern befanden sich namhafte Persönlichkeiten der Bürgerrechtsbewegung. Thomas Börlin (Präsident des Verfassungsbündnisses) führte durch die Landsgemeinde und stellte die Redner vor. Antragssteller waren unter anderem: Thomas Knutti (Nationalrat SVP, Weissenburg) sprach über die Nachhaltigkeitsinitiative «10 Millionen Schweiz» (Art. 121a BV), Andrea Staubli (Rechtsanwältin bei ABF) über das Verbot eines Impfregimes in Bund und Kantonen (Art. 10 BV), Christoph Pfluger (Bewegung Neutralität Schweiz) über die Wahrung der Neutralität, Johnatan Zbinden (Aufrecht Bern) über die Rahmenverträge zuungunsten der Bilateralen III (Art. 2 BV) sowie Fritz Jordi vom Verfassungsbündnis über die Grundrechtsinitiative.
Die Geschäfte wurden äusserst fundiert vorgestellt und in offener Debatte besprochen und zur Abstimmung gebracht. Eine Gegenrede bot Raum für unterschiedliche Sichten, die vor der Abstimmung per Handzeichen geäussert wurden – ganz im Geist der klassischen Landsgemeinde. Dr. Alec Gagneux hatte die unangenehme Aufgabe, die ReGIERung zu vertreten, die er meisterlich und äusserst satirisch gekonnt wahrgenommen hat. Den feierlichen Auftakt bot Vanda, die den Schweizerpsalm mit kräftiger, bewegender Stimme sang.
Wohlwollende Stimmen aus der Bewegung
Viele Teilnehmende und Beobachter äusserten sich anschliessend begeistert. Man sprach von einem «starken Zeichen des Souveräns», von einer «lebendigen Demokratie mit erhobenem Haupt» und davon, dass hier die basisdemokratische Tradition mitten in Bern neu belebt werde. Kommentare lobten die friedliche, respektvolle Atmosphäre und die klare Botschaft an die Politik: Das Volk lässt sich seine verfassungsmässigen Rechte nicht nehmen. Solche Anlässe stärken das Vertrauen in die eigene Verantwortung als Bürgerinnen und Bürger und erinnern daran, dass die Schweiz gerade in herausfordernden Zeiten auf ihre Wurzeln bauen kann.
Diese Landsgemeinde war mehr als eine Veranstaltung – sie war ein herzliches Bekenntnis zur direkten Demokratie, zur Freiheit und zur Schweiz, wie wir sie lieben und bewahren wollen. Ein Anlass, der Mut macht und Zuversicht schenkt.
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Rund 500 Teilnehmende – ein beeindruckendes Wachstum
Besonders erfreulich war der starke Zulauf: Rund 500 Menschen fanden sich ein, das entspricht etwa 67 Prozent mehr als im Vorjahr bei der ersten Landsgemeinde am Grauholzdenkmal. Diese Zunahme zeigt eindrücklich, wie sehr das Bedürfnis nach echter Mitsprache und einer Rückbesinnung auf die Verfassung in der Bevölkerung wächst. Viele Teilnehmende betonten besonders, wie sehr sie es schätzen, nicht nur Rednern zuzuhören, sondern selbst ein gefühlt echtes Mitspracherecht zu haben – sei es durch offene Wortmeldungen oder die klassische Abstimmung per Handzeichen. Der Einzug der Freiheitstrychler mit ihrem kraftvollen Klang verlieh dem Anlass zudem eine besonders stimmungsvolle, urtümliche Note.
Starke Stimmen für die Schweiz
Unter den Rednern und Antragsstellern befanden sich namhafte Persönlichkeiten der Bürgerrechtsbewegung. Thomas Börlin (Präsident des Verfassungsbündnisses) führte durch die Landsgemeinde und stellte die Redner vor. Antragssteller waren unter anderem: Thomas Knutti (Nationalrat SVP, Weissenburg) sprach über die Nachhaltigkeitsinitiative «10 Millionen Schweiz» (Art. 121a BV), Andrea Staubli (Rechtsanwältin bei ABF) über das Verbot eines Impfregimes in Bund und Kantonen (Art. 10 BV), Christoph Pfluger (Bewegung Neutralität Schweiz) über die Wahrung der Neutralität, Johnatan Zbinden (Aufrecht Bern) über die Rahmenverträge zuungunsten der Bilateralen III (Art. 2 BV) sowie Fritz Jordi vom Verfassungsbündnis über die Grundrechtsinitiative.
Die Geschäfte wurden äusserst fundiert vorgestellt und in offener Debatte besprochen und zur Abstimmung gebracht. Eine Gegenrede bot Raum für unterschiedliche Sichten, die vor der Abstimmung per Handzeichen geäussert wurden – ganz im Geist der klassischen Landsgemeinde. Dr. Alec Gagneux hatte die unangenehme Aufgabe, die ReGIERung zu vertreten, die er meisterlich und äusserst satirisch gekonnt wahrgenommen hat. Den feierlichen Auftakt bot Vanda, die den Schweizerpsalm mit kräftiger, bewegender Stimme sang.
Wohlwollende Stimmen aus der Bewegung
Viele Teilnehmende und Beobachter äusserten sich anschliessend begeistert. Man sprach von einem «starken Zeichen des Souveräns», von einer «lebendigen Demokratie mit erhobenem Haupt» und davon, dass hier die basisdemokratische Tradition mitten in Bern neu belebt werde. Kommentare lobten die friedliche, respektvolle Atmosphäre und die klare Botschaft an die Politik: Das Volk lässt sich seine verfassungsmässigen Rechte nicht nehmen. Solche Anlässe stärken das Vertrauen in die eigene Verantwortung als Bürgerinnen und Bürger und erinnern daran, dass die Schweiz gerade in herausfordernden Zeiten auf ihre Wurzeln bauen kann.
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Rund 500 Teilnehmende – ein beeindruckendes Wachstum
Besonders erfreulich war der starke Zulauf: Rund 500 Menschen fanden sich ein, das entspricht etwa 67 Prozent mehr als im Vorjahr bei der ersten Landsgemeinde am Grauholzdenkmal. Diese Zunahme zeigt eindrücklich, wie sehr das Bedürfnis nach echter Mitsprache und einer Rückbesinnung auf die Verfassung in der Bevölkerung wächst. Viele Teilnehmende betonten besonders, wie sehr sie es schätzen, nicht nur Rednern zuzuhören, sondern selbst ein gefühlt echtes Mitspracherecht zu haben – sei es durch offene Wortmeldungen oder die klassische Abstimmung per Handzeichen. Der Einzug der Freiheitstrychler mit ihrem kraftvollen Klang verlieh dem Anlass zudem eine besonders stimmungsvolle, urtümliche Note.
Starke Stimmen für die Schweiz
Unter den Rednern und Antragsstellern befanden sich namhafte Persönlichkeiten der Bürgerrechtsbewegung. Thomas Börlin (Präsident des Verfassungsbündnisses) führte durch die Landsgemeinde und stellte die Redner vor. Antragssteller waren unter anderem: Thomas Knutti (Nationalrat SVP, Weissenburg) sprach über die Nachhaltigkeitsinitiative «10 Millionen Schweiz» (Art. 121a BV), Andrea Staubli (Rechtsanwältin bei ABF) über das Verbot eines Impfregimes in Bund und Kantonen (Art. 10 BV), Christoph Pfluger (Bewegung Neutralität Schweiz) über die Wahrung der Neutralität, Johnatan Zbinden (Aufrecht Bern) über die Rahmenverträge zuungunsten der Bilateralen III (Art. 2 BV) sowie Fritz Jordi vom Verfassungsbündnis über die Grundrechtsinitiative.
Die Geschäfte wurden äusserst fundiert vorgestellt und in offener Debatte besprochen und zur Abstimmung gebracht. Eine Gegenrede bot Raum für unterschiedliche Sichten, die vor der Abstimmung per Handzeichen geäussert wurden – ganz im Geist der klassischen Landsgemeinde. Dr. Alec Gagneux hatte die unangenehme Aufgabe, die ReGIERung zu vertreten, die er meisterlich und äusserst satirisch gekonnt wahrgenommen hat. Den feierlichen Auftakt bot Vanda, die den Schweizerpsalm mit kräftiger, bewegender Stimme sang.
Wohlwollende Stimmen aus der Bewegung
Viele Teilnehmende und Beobachter äusserten sich anschliessend begeistert. Man sprach von einem «starken Zeichen des Souveräns», von einer «lebendigen Demokratie mit erhobenem Haupt» und davon, dass hier die basisdemokratische Tradition mitten in Bern neu belebt werde. Kommentare lobten die friedliche, respektvolle Atmosphäre und die klare Botschaft an die Politik: Das Volk lässt sich seine verfassungsmässigen Rechte nicht nehmen. Solche Anlässe stärken das Vertrauen in die eigene Verantwortung als Bürgerinnen und Bürger und erinnern daran, dass die Schweiz gerade in herausfordernden Zeiten auf ihre Wurzeln bauen kann.
Diese Landsgemeinde war mehr als eine Veranstaltung – sie war ein herzliches Bekenntnis zur direkten Demokratie, zur Freiheit und zur Schweiz, wie wir sie lieben und bewahren wollen. Ein Anlass, der Mut macht und Zuversicht schenkt.
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Die zarte Statistik des Blicks: Wie man 204'000 Neuankömmlinge als segensreichen Fortschritt verkauft
Brüssels Echo in Zürich – wenn der Boulevard plötzlich zum Ökonomen wird
Ach, wie erfrischend naiv doch diese Zahlenpräsentation daherkommt. Der Blick breitet mit der Miene eines neutralen Buchhalters seine Tabellen aus, just als die Schweiz über die 10-Millionen-Initiative abstimmen soll. 204'000 Menschen kamen 2025 neu ins Land, davon nur 43 Prozent Arbeitsmigranten – alles andere sei ja Familiennachzug, Asyl und solch erbauliche Dinge. Und siehe da: besonders viele Ärzte und Pflegekräfte. Ohne die würde offenbar alles zusammenbrechen. Wie praktisch, dass ausgerechnet jetzt diese Zahlen so freundlich serviert werden.
Die groteske Panik der Linken – ein Schauspiel der Verzweiflung
Es ist beinahe ein Kabarett, wie die Linken und ihre medialen Hilfstruppen gegen diese Initiative zu Felde ziehen. Statt ehrlich über die realen Folgen zu sprechen – überfüllte Schulklassen, Züge wie Sardinenbüchsen, explodierende Mieten und eine Landschaft, die langsam aber sicher zubetoniert wird – greifen sie zum altbewährten Panikknopf: dem Fachkräftemangel! Die Schweiz würde ohne ständigen Zustrom aus dem Ausland angeblich im Chaos versinken.
Bundesrat Beat Jans gibt das Mantra vor, und alle plappern brav nach. Kein eigenständiger Gedanke, keine Auseinandersetzung mit der Tatsache, dass Zuwanderung selbst neue Probleme schafft, die wieder mit noch mehr Zuwanderung «gelöst» werden sollen. Es ist diese klassische linke Spirale: Importiere Leute, weil die Einheimischen angeblich nicht genug Kinder kriegen oder nicht die richtigen Berufe wählen – und wundere dich dann, dass die Infrastruktur ächzt und die einheimische Bevölkerung sich fremd fühlt im eigenen Land.
Blick als mustergültiger Propagandist Brüssels
Der Blick spielt seine Rolle in diesem Theater mit Hingabe. Unter dem Deckmantel des grossen Faktenchecks werden die Zahlen so präsentiert, dass der geneigte Leser nur einen Schluss ziehen kann: Wer die Zuwanderung bremsen will, ist ein gefährlicher Spinner, der Krankenhäuser leer räumen und die Wirtschaft ruinieren möchte.
Über 40 Prozent der Ärzte aus dem Ausland? Na also! Dann muss es ja weitergehen wie bisher. Dass gleichzeitig in anderen Branchen hohe Arbeitslosigkeit herrscht und dennoch fleissig im Ausland rekrutiert wird – etwa in der Gastronomie –, wird elegant als «strukturelles Phänomen» abgetan. Man könnte fast meinen, die Redaktion hätte das Drehbuch direkt aus Brüssel erhalten. Die Personenfreizügigkeit als unantastbares Heiligtum zu verteidigen, während die Schweiz ihre eigene Identität und Lebensqualität verliert – das ist das eigentliche Projekt.
Die bittere Realität hinter den schönen Tabellen
Denn natürlich erzählt der Artikel nicht die ganze Geschichte. Er blendet aus, wie sehr der Dichtestress reale Menschen trifft: Familien, die keine bezahlbare Wohnung mehr finden, Pendler, die Stunden im Stau verbringen, und eine Jugend, die in einem Land aufwächst, das mit der Schweiz von früher immer weniger zu tun hat. Stattdessen wird das übliche Lied gesungen: Ohne diese Zuwanderung kein Wohlstand.
Wie zynisch das ist. Als ob eine souveräne Schweiz nicht in der Lage wäre, ihre eigene Ausbildung zu fördern, Anreize für Einheimische zu schaffen oder einfach mal «Nein» zu sagen zu einer unkontrollierten Entwicklung, die uns bis 2041 auf zehn Millionen katapultiert. Die Linken und ihre Medien wollen genau das nicht hören. Für sie ist Kritik an der Massenzuwanderung gleichbedeutend mit Rückschritt und Fremdenfeindlichkeit – während sie selbst die Augen vor den ganz realen Problemen verschliessen.
Es bleibt fast schon komisch, wie verzweifelt sie sich ans alte Narrativ klammern. Die 10-Millionen-Initiative stellt nur eine ganz simple Frage: Wollen wir eine überschaubare, lebenswerte Schweiz erhalten – oder ein kleines, überfülltes, multikulturelles EU-Provisorium, in dem die Einheimischen irgendwann nur noch die Kulisse bilden?
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Brüssels Echo in Zürich – wenn der Boulevard plötzlich zum Ökonomen wird
Ach, wie erfrischend naiv doch diese Zahlenpräsentation daherkommt. Der Blick breitet mit der Miene eines neutralen Buchhalters seine Tabellen aus, just als die Schweiz über die 10-Millionen-Initiative abstimmen soll. 204'000 Menschen kamen 2025 neu ins Land, davon nur 43 Prozent Arbeitsmigranten – alles andere sei ja Familiennachzug, Asyl und solch erbauliche Dinge. Und siehe da: besonders viele Ärzte und Pflegekräfte. Ohne die würde offenbar alles zusammenbrechen. Wie praktisch, dass ausgerechnet jetzt diese Zahlen so freundlich serviert werden.
Die groteske Panik der Linken – ein Schauspiel der Verzweiflung
Es ist beinahe ein Kabarett, wie die Linken und ihre medialen Hilfstruppen gegen diese Initiative zu Felde ziehen. Statt ehrlich über die realen Folgen zu sprechen – überfüllte Schulklassen, Züge wie Sardinenbüchsen, explodierende Mieten und eine Landschaft, die langsam aber sicher zubetoniert wird – greifen sie zum altbewährten Panikknopf: dem Fachkräftemangel! Die Schweiz würde ohne ständigen Zustrom aus dem Ausland angeblich im Chaos versinken.
Bundesrat Beat Jans gibt das Mantra vor, und alle plappern brav nach. Kein eigenständiger Gedanke, keine Auseinandersetzung mit der Tatsache, dass Zuwanderung selbst neue Probleme schafft, die wieder mit noch mehr Zuwanderung «gelöst» werden sollen. Es ist diese klassische linke Spirale: Importiere Leute, weil die Einheimischen angeblich nicht genug Kinder kriegen oder nicht die richtigen Berufe wählen – und wundere dich dann, dass die Infrastruktur ächzt und die einheimische Bevölkerung sich fremd fühlt im eigenen Land.
Blick als mustergültiger Propagandist Brüssels
Der Blick spielt seine Rolle in diesem Theater mit Hingabe. Unter dem Deckmantel des grossen Faktenchecks werden die Zahlen so präsentiert, dass der geneigte Leser nur einen Schluss ziehen kann: Wer die Zuwanderung bremsen will, ist ein gefährlicher Spinner, der Krankenhäuser leer räumen und die Wirtschaft ruinieren möchte.
Über 40 Prozent der Ärzte aus dem Ausland? Na also! Dann muss es ja weitergehen wie bisher. Dass gleichzeitig in anderen Branchen hohe Arbeitslosigkeit herrscht und dennoch fleissig im Ausland rekrutiert wird – etwa in der Gastronomie –, wird elegant als «strukturelles Phänomen» abgetan. Man könnte fast meinen, die Redaktion hätte das Drehbuch direkt aus Brüssel erhalten. Die Personenfreizügigkeit als unantastbares Heiligtum zu verteidigen, während die Schweiz ihre eigene Identität und Lebensqualität verliert – das ist das eigentliche Projekt.
Die bittere Realität hinter den schönen Tabellen
Denn natürlich erzählt der Artikel nicht die ganze Geschichte. Er blendet aus, wie sehr der Dichtestress reale Menschen trifft: Familien, die keine bezahlbare Wohnung mehr finden, Pendler, die Stunden im Stau verbringen, und eine Jugend, die in einem Land aufwächst, das mit der Schweiz von früher immer weniger zu tun hat. Stattdessen wird das übliche Lied gesungen: Ohne diese Zuwanderung kein Wohlstand.
Wie zynisch das ist. Als ob eine souveräne Schweiz nicht in der Lage wäre, ihre eigene Ausbildung zu fördern, Anreize für Einheimische zu schaffen oder einfach mal «Nein» zu sagen zu einer unkontrollierten Entwicklung, die uns bis 2041 auf zehn Millionen katapultiert. Die Linken und ihre Medien wollen genau das nicht hören. Für sie ist Kritik an der Massenzuwanderung gleichbedeutend mit Rückschritt und Fremdenfeindlichkeit – während sie selbst die Augen vor den ganz realen Problemen verschliessen.
Es bleibt fast schon komisch, wie verzweifelt sie sich ans alte Narrativ klammern. Die 10-Millionen-Initiative stellt nur eine ganz simple Frage: Wollen wir eine überschaubare, lebenswerte Schweiz erhalten – oder ein kleines, überfülltes, multikulturelles EU-Provisorium, in dem die Einheimischen irgendwann nur noch die Kulisse bilden?
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Der Bundesrat als Wahlkampfmaschine – Wenn Amtsautorität zur Propaganda wird
Wie die Landesregierung den Abstimmungskampf missbraucht und das Volk für unmündig erklärt
Die inszenierte Einmischung
Es ist längst kein Geheimnis mehr: Bei dieser Abstimmung geht es dem Bundesrat schon lange nicht mehr um den Willen des Volkes. Die da unten haben ja bekanntlich von nichts eine Ahnung – so zumindest das leise, herablassende Lächeln aus Bern. Stattdessen wird mit voller Wucht der Staatsapparat in den Ring geschickt.
Justizminister Beat Jans hat seinen Kollegen per Rundschreiben unmissverständlich klargemacht: Mitkämpfen! Die Vorsteher der betroffenen Departemente sollen gefälligst «unterstützend» auftreten, um den «Informationsstand der Stimmbevölkerung zu verbessern» und das Vertrauen in Bundesrat und Parlament zu stärken. Wie gnädig. Der aktivistische Bundesrat wird also offiziell auf die Piste geschickt – als wäre die Regierung eine politische Kampftruppe und nicht das ausführende Organ des Souveräns.
Der «bilaterale» Nebel
Das Kommunikationskonzept sieht zudem vor, die neuen EU-Verträge kommunikativ eng mit der Initiative zu verknüpfen. Natürlich wieder unter dem altbekannten Zauberwort «bilateraler Weg». Diese Gaunersprache bleibt beeindruckend. Bilateral bedeutet eigentlich auf Augenhöhe. In Wahrheit installiert die EU ein klares Gefälle: Sie diktiert, die Schweiz kapituliert, bezahlt und lässt sich weiter entmündigen. Der «bilaterale Weg» soll als edles Gegenprojekt zur Initiative dastehen – ein durchsichtiges Manöver.
Besonders amüsant ist, wie gewisse bürgerliche Stimmen plötzlich exakt nach dem bundesrätlichen Drehbuch argumentieren. Man könnte fast meinen, jemand habe das Skript verteilt.
Nackter Wahnsinn in Amtstracht
Der Gipfel der Dreistigkeit findet sich jedoch in der offenen Absage des Bundesrates an jede Zuwanderungssteuerung, die nicht primär den Bedürfnissen der Wirtschaft folgt. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Die höchste Exekutive des Landes lehnt es grundsätzlich ab, die Zuwanderung zu begrenzen.
Dabei lieben wir in der Schweiz Grenzen doch sonst so sehr. Bei Steuern, bei Tempolimits, beim Bauen, beim Eigentum – überall setzen wir Grenzen. Nur beim wichtigsten Thema, das unsere Zukunft, unsere Infrastruktur und unseren sozialen Frieden betrifft, soll plötzlich grenzenlose Seligkeit herrschen. Wer das kritisiert, führt angeblich «einen Anschlag auf die Schweiz» durch.
Wie bequem für jene, die diese Masslosigkeit predigen, ohne je die Rechnung dafür bezahlen zu müssen. Der Bundesrat setzt sich hier in einer fast schon domherrenhaften Pose als Fürsprecher einer kolossalen Zuwanderung in Szene. Eine Haltung, die nicht nur naiv, sondern gefährlich ist.
Die letzten Anker
Umso erfrischender wirken da Figuren wie Guy Parmelin, der wenigstens noch den Mut hat, gegenüber Brüssel «bis hierher und nicht weiter» zu sagen. In Zeiten, in denen der Bundesrat als Ganzes massiv an Statur verliert, wirkt er wie ein seltener Leuchtturm.
Und wenn man heute hört, wie früher selbst FDP-Grössen wie Philipp Müller oder Martin Bäumle die Acht-Millionen-Grenze als verbindliche Schallmauer definierten – nur um heute so zu tun, als hätten sie das nie gesagt –, dann wird eines klar: Wir haben es mit echten Zuwanderungsjunkies zu tun. Abhängig von der Droge offener Grenzen, immun gegen jede Realität und jeden früheren eigenen Standpunkt.
Der Bundesrat hat sich in diesem Abstimmungskampf endgültig als parteiischer Akteur entlarvt. Nicht als neutrale Hüterin der Institutionen, sondern als ideologischer Mitspieler. Das ist nicht nur fragwürdig. Es ist eine Zumutung für die Schweiz.
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Die inszenierte Einmischung
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Justizminister Beat Jans hat seinen Kollegen per Rundschreiben unmissverständlich klargemacht: Mitkämpfen! Die Vorsteher der betroffenen Departemente sollen gefälligst «unterstützend» auftreten, um den «Informationsstand der Stimmbevölkerung zu verbessern» und das Vertrauen in Bundesrat und Parlament zu stärken. Wie gnädig. Der aktivistische Bundesrat wird also offiziell auf die Piste geschickt – als wäre die Regierung eine politische Kampftruppe und nicht das ausführende Organ des Souveräns.
Der «bilaterale» Nebel
Das Kommunikationskonzept sieht zudem vor, die neuen EU-Verträge kommunikativ eng mit der Initiative zu verknüpfen. Natürlich wieder unter dem altbekannten Zauberwort «bilateraler Weg». Diese Gaunersprache bleibt beeindruckend. Bilateral bedeutet eigentlich auf Augenhöhe. In Wahrheit installiert die EU ein klares Gefälle: Sie diktiert, die Schweiz kapituliert, bezahlt und lässt sich weiter entmündigen. Der «bilaterale Weg» soll als edles Gegenprojekt zur Initiative dastehen – ein durchsichtiges Manöver.
Besonders amüsant ist, wie gewisse bürgerliche Stimmen plötzlich exakt nach dem bundesrätlichen Drehbuch argumentieren. Man könnte fast meinen, jemand habe das Skript verteilt.
Nackter Wahnsinn in Amtstracht
Der Gipfel der Dreistigkeit findet sich jedoch in der offenen Absage des Bundesrates an jede Zuwanderungssteuerung, die nicht primär den Bedürfnissen der Wirtschaft folgt. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Die höchste Exekutive des Landes lehnt es grundsätzlich ab, die Zuwanderung zu begrenzen.
Dabei lieben wir in der Schweiz Grenzen doch sonst so sehr. Bei Steuern, bei Tempolimits, beim Bauen, beim Eigentum – überall setzen wir Grenzen. Nur beim wichtigsten Thema, das unsere Zukunft, unsere Infrastruktur und unseren sozialen Frieden betrifft, soll plötzlich grenzenlose Seligkeit herrschen. Wer das kritisiert, führt angeblich «einen Anschlag auf die Schweiz» durch.
Wie bequem für jene, die diese Masslosigkeit predigen, ohne je die Rechnung dafür bezahlen zu müssen. Der Bundesrat setzt sich hier in einer fast schon domherrenhaften Pose als Fürsprecher einer kolossalen Zuwanderung in Szene. Eine Haltung, die nicht nur naiv, sondern gefährlich ist.
Die letzten Anker
Umso erfrischender wirken da Figuren wie Guy Parmelin, der wenigstens noch den Mut hat, gegenüber Brüssel «bis hierher und nicht weiter» zu sagen. In Zeiten, in denen der Bundesrat als Ganzes massiv an Statur verliert, wirkt er wie ein seltener Leuchtturm.
Und wenn man heute hört, wie früher selbst FDP-Grössen wie Philipp Müller oder Martin Bäumle die Acht-Millionen-Grenze als verbindliche Schallmauer definierten – nur um heute so zu tun, als hätten sie das nie gesagt –, dann wird eines klar: Wir haben es mit echten Zuwanderungsjunkies zu tun. Abhängig von der Droge offener Grenzen, immun gegen jede Realität und jeden früheren eigenen Standpunkt.
Der Bundesrat hat sich in diesem Abstimmungskampf endgültig als parteiischer Akteur entlarvt. Nicht als neutrale Hüterin der Institutionen, sondern als ideologischer Mitspieler. Das ist nicht nur fragwürdig. Es ist eine Zumutung für die Schweiz.
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Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht
Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist
Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.
Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.
Realität der Zuwanderung aus Nordafrika
Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.
Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution
Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.
Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.
Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.
«10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!»
Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ️‼️
Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind
👉 https://nachhaltigkeitsinitiative.ch 👈
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Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist
Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.
Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.
Realität der Zuwanderung aus Nordafrika
Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.
Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution
Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.
Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.
Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.
«10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!»
Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ️‼️
Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind
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Die überfüllten Züge der SBB: ein Symptom tieferer Fehlplanung
Die Pfingst-Chaos-Fahrt von Zürich nach Lausanne
Am Pfingstwochenende 2026 offenbarte sich einmal mehr, wie dünn die Decke der schweizerischen Verkehrsinfrastruktur geworden ist. Ein Zug von Zürich nach Lausanne war derart überfüllt, dass die SBB am Flughafen und in Olten per Durchsage Passagiere zum Aussteigen aufforderten. Wer keinen Sitzplatz hatte und im Gang stand, sollte den Zug verlassen – angeblich wegen Sicherheitsrisiken bei Überbelegung. Die SBB berufen sich dabei auf interne Richtlinien: Bis 160 Prozent Auslastung (140 Prozent beim Gotthard-Basistunnel) sei es noch vertretbar, darüber drohe der Zug stillzustehen.
Der Vorfall ist kein Einzelfall, kommt aber bei Gotthard-Zügen nur etwa bei einem von 850 Zügen vor. Dennoch wirkt er symbolisch: Während Autos vor dem Nordportal kilometerlang stauten, scheiterten auch die Bahnen am eigenen Erfolg – oder besser gesagt am unbewältigten Wachstum.
Die SBB-Politik im Widerspruch zur Realität
Hier zeigt sich die bemerkenswerte Inkonsistenz der SBB und der sie tragenden politischen Kräfte. Einerseits werfen sie bei Spitzenbelastung zahlende Kunden aus den Zügen, weil die Kapazitäten nicht reichen. Andererseits positionieren sich viele der gleichen Akteure – darunter Teile der etablierten Parteien und Wirtschaftsverbände – ablehnend gegenüber der «Keine 10-Millionen-Schweiz!»-Initiative (Nachhaltigkeitsinitiative). Diese will die Wohnbevölkerung bis 2050 unter zehn Millionen halten und notfalls Schutzklauseln bei der Zuwanderung, insbesondere beim Familiennachzug und Asyl, aktivieren.
Der Kontrast könnte krasser kaum sein. Man klagt über überfüllte Züge, steigende Wohnungsnot, Staus und überlastete Infrastruktur – und gleichzeitig wehrt man sich gegen jede ernsthafte Begrenzung des Bevölkerungswachstums, das genau diese Probleme verschärft. Das klingt nach dem klassischen «Mehr desselben»-Reflex: Noch mehr Menschen bedeuten noch mehr Konsum, noch mehr Verkehr, noch mehr Pflegebedarf. Hauptsache, die Wirtschaft brummt und man riskiert kein Murren aus Brüssel.
Die eigentliche Dummheit
Die wahre Absurdität liegt in dieser doppelten Buchführung. Die SBB reagieren auf die Symptome der Überlastung mit Notmassnahmen – Passagiere aus dem Zug bitten, statt langfristig Kapazitäten auszubauen oder das Wachstum zu steuern. Gleichzeitig blockiert man politische Instrumente, die genau dieses unkontrollierte Wachstum bremsen könnten. Statt die Infrastruktur vorausschauend an eine stabile Bevölkerungsentwicklung anzupassen, setzt man auf «Weiter so» und wundert sich dann, wenn Züge zu voll sind.
Ein gebildeter Beobachter erkennt hier nicht nur planerische Kurzsichtigkeit, sondern einen ideologischen Reflex: Wachstum um jeden Preis, auch wenn es die Lebensqualität in der Schweiz untergräbt. Die Pfingst-Szene im Zug von Zürich nach Lausanne ist kein Zufall – sie ist das logische Resultat einer Politik, die die Folgen der Massenzuwanderung ignoriert, bis sie buchstäblich im Gang steht.
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Die Pfingst-Chaos-Fahrt von Zürich nach Lausanne
Am Pfingstwochenende 2026 offenbarte sich einmal mehr, wie dünn die Decke der schweizerischen Verkehrsinfrastruktur geworden ist. Ein Zug von Zürich nach Lausanne war derart überfüllt, dass die SBB am Flughafen und in Olten per Durchsage Passagiere zum Aussteigen aufforderten. Wer keinen Sitzplatz hatte und im Gang stand, sollte den Zug verlassen – angeblich wegen Sicherheitsrisiken bei Überbelegung. Die SBB berufen sich dabei auf interne Richtlinien: Bis 160 Prozent Auslastung (140 Prozent beim Gotthard-Basistunnel) sei es noch vertretbar, darüber drohe der Zug stillzustehen.
Der Vorfall ist kein Einzelfall, kommt aber bei Gotthard-Zügen nur etwa bei einem von 850 Zügen vor. Dennoch wirkt er symbolisch: Während Autos vor dem Nordportal kilometerlang stauten, scheiterten auch die Bahnen am eigenen Erfolg – oder besser gesagt am unbewältigten Wachstum.
Die SBB-Politik im Widerspruch zur Realität
Hier zeigt sich die bemerkenswerte Inkonsistenz der SBB und der sie tragenden politischen Kräfte. Einerseits werfen sie bei Spitzenbelastung zahlende Kunden aus den Zügen, weil die Kapazitäten nicht reichen. Andererseits positionieren sich viele der gleichen Akteure – darunter Teile der etablierten Parteien und Wirtschaftsverbände – ablehnend gegenüber der «Keine 10-Millionen-Schweiz!»-Initiative (Nachhaltigkeitsinitiative). Diese will die Wohnbevölkerung bis 2050 unter zehn Millionen halten und notfalls Schutzklauseln bei der Zuwanderung, insbesondere beim Familiennachzug und Asyl, aktivieren.
Der Kontrast könnte krasser kaum sein. Man klagt über überfüllte Züge, steigende Wohnungsnot, Staus und überlastete Infrastruktur – und gleichzeitig wehrt man sich gegen jede ernsthafte Begrenzung des Bevölkerungswachstums, das genau diese Probleme verschärft. Das klingt nach dem klassischen «Mehr desselben»-Reflex: Noch mehr Menschen bedeuten noch mehr Konsum, noch mehr Verkehr, noch mehr Pflegebedarf. Hauptsache, die Wirtschaft brummt und man riskiert kein Murren aus Brüssel.
Die eigentliche Dummheit
Die wahre Absurdität liegt in dieser doppelten Buchführung. Die SBB reagieren auf die Symptome der Überlastung mit Notmassnahmen – Passagiere aus dem Zug bitten, statt langfristig Kapazitäten auszubauen oder das Wachstum zu steuern. Gleichzeitig blockiert man politische Instrumente, die genau dieses unkontrollierte Wachstum bremsen könnten. Statt die Infrastruktur vorausschauend an eine stabile Bevölkerungsentwicklung anzupassen, setzt man auf «Weiter so» und wundert sich dann, wenn Züge zu voll sind.
Ein gebildeter Beobachter erkennt hier nicht nur planerische Kurzsichtigkeit, sondern einen ideologischen Reflex: Wachstum um jeden Preis, auch wenn es die Lebensqualität in der Schweiz untergräbt. Die Pfingst-Szene im Zug von Zürich nach Lausanne ist kein Zufall – sie ist das logische Resultat einer Politik, die die Folgen der Massenzuwanderung ignoriert, bis sie buchstäblich im Gang steht.
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Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht
Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist
Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.
Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.
Realität der Zuwanderung aus Nordafrika
Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.
Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution
Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.
Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.
Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.
«10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!»
Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ️‼️
Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind
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Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist
Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.
Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.
Realität der Zuwanderung aus Nordafrika
Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.
Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution
Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.
Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.
Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.
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Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht
Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist
Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.
Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.
Realität der Zuwanderung aus Nordafrika
Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.
Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution
Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.
Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.
Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.
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Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ️‼️
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Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.
Realität der Zuwanderung aus Nordafrika
Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.
Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution
Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.
Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.
Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.
«10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!»
Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ️‼️
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Der Propagandasender aus Bern: SRF wird immer dreister
Die Unabhängige Beschwerdeinstanz rügt den staatlichen Sender erneut wegen einseitiger Berichterstattung – ein Symptom tiefergehender Probleme bei der SRG
SRF und die einseitige Impf-Story
Die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) hat mehrere Beschwerden gegen SRF und RTS gutgeheissen. Besonders deutlich fiel die Rüge zu einer fast einstündigen Ausgabe von Radio SRF «Treffpunkt» aus dem Dezember 2025 aus. Unter dem Titel «Vor fünf Jahren: erste Corona-Impfung in der Schweiz» zeichnete die Sendung ein durchweg positives Bild der mRNA-Impfstoffe. Weder Kritik aus medizinischen Kreisen noch bekannte Nebenwirkungen oder offene Forschungsfragen fanden Erwähnung. Die UBI sah darin eine klare Verletzung des Sachgerechtigkeitsgebots.
Weitere Beanstandungen
Ähnlich einseitig urteilte die UBI über eine Wiederholung der Sendung «Bleisch & Bossart» zur Erbschaftssteuerinitiative, die kurz vor der Abstimmung ausgestrahlt wurde. Die Moderatoren positionierten sich unübersehbar zugunsten der Vorlage und verletzten damit das Vielfaltsgebot. Die Redaktion räumte den Fehler ein und entschuldigte sich – die UBI verzichtete deshalb auf weitere Massnahmen.
Auch eine RTS-Sendung zu Masern- und Covid-Impfungen wurde gerügt: Ungenügend geprüfte Todeszahlen bei Masern und die pauschale Behauptung, negative Folgen der Covid-Impfung seien ausgeblieben, machten es dem Publikum unmöglich, sich ein eigenes, fundiertes Urteil zu bilden.
Beschwerden gegen Interviews mit dem ehemaligen EKIF-Präsidenten Christoph Berger sowie gegen mehrere RTS-Beiträge zum Nahost-Konflikt wies die UBI hingegen ab.
Ein systematisches Muster
Diese jüngsten Entscheidungen sind kein Einzelfall. In den letzten fünf Jahren hat die UBI insgesamt etwa 25–30 Beschwerden gegen die SRG gutgeheissen – also Verfahren, in denen tatsächliche Rechtsverletzungen festgestellt wurden. Die Zahl der eingegangenen Beschwerden erreicht regelmässig Rekordhöhen, wobei der überwiegende Teil SRF und RTS betrifft. Kritiker sprechen längst von einem strukturellen Bias: Der staatlich finanzierte Sender agiere zunehmend als Hofberichterstatter von Bern, der unangenehme Fragen ausblende und offizielle Narrative unkritisch verstärke.
Stimmen aus der Öffentlichkeit und alternativen Medien werfen SRF seit Jahren vor, in Themen wie Corona, Migration, Klima oder Israel/Palästina einseitig zu berichten. Organisationen wie ProtectTheKids kritisieren etwa den «unkritischen bis tendenziösen Verlautbarungsjournalismus» in Beiträgen mit offiziellen Vertretern. Auch frühere Mitarbeiter und Kommentatoren wie Christoph Mörgeli bemängeln eine «links-grüne Schlagseite», die liberale und konservative Positionen systematisch untergewichtet.
Fazit
Während SRF sich weiterhin als unabhängigen Qualitätsjournalismus vermarktet, häufen sich die Beanstandungen durch die eigene Aufsichtsinstanz. Die jüngsten Rügen zeigen: Der Propagandasender aus Bern wird dreister. Statt Vielfalt und Sachgerechtigkeit zu pflegen, scheint er zunehmend einer Agenda zu folgen – auf Kosten der Gebührenzahler und der demokratischen Meinungsbildung.
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Die Unabhängige Beschwerdeinstanz rügt den staatlichen Sender erneut wegen einseitiger Berichterstattung – ein Symptom tiefergehender Probleme bei der SRG
SRF und die einseitige Impf-Story
Die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) hat mehrere Beschwerden gegen SRF und RTS gutgeheissen. Besonders deutlich fiel die Rüge zu einer fast einstündigen Ausgabe von Radio SRF «Treffpunkt» aus dem Dezember 2025 aus. Unter dem Titel «Vor fünf Jahren: erste Corona-Impfung in der Schweiz» zeichnete die Sendung ein durchweg positives Bild der mRNA-Impfstoffe. Weder Kritik aus medizinischen Kreisen noch bekannte Nebenwirkungen oder offene Forschungsfragen fanden Erwähnung. Die UBI sah darin eine klare Verletzung des Sachgerechtigkeitsgebots.
Weitere Beanstandungen
Ähnlich einseitig urteilte die UBI über eine Wiederholung der Sendung «Bleisch & Bossart» zur Erbschaftssteuerinitiative, die kurz vor der Abstimmung ausgestrahlt wurde. Die Moderatoren positionierten sich unübersehbar zugunsten der Vorlage und verletzten damit das Vielfaltsgebot. Die Redaktion räumte den Fehler ein und entschuldigte sich – die UBI verzichtete deshalb auf weitere Massnahmen.
Auch eine RTS-Sendung zu Masern- und Covid-Impfungen wurde gerügt: Ungenügend geprüfte Todeszahlen bei Masern und die pauschale Behauptung, negative Folgen der Covid-Impfung seien ausgeblieben, machten es dem Publikum unmöglich, sich ein eigenes, fundiertes Urteil zu bilden.
Beschwerden gegen Interviews mit dem ehemaligen EKIF-Präsidenten Christoph Berger sowie gegen mehrere RTS-Beiträge zum Nahost-Konflikt wies die UBI hingegen ab.
Ein systematisches Muster
Diese jüngsten Entscheidungen sind kein Einzelfall. In den letzten fünf Jahren hat die UBI insgesamt etwa 25–30 Beschwerden gegen die SRG gutgeheissen – also Verfahren, in denen tatsächliche Rechtsverletzungen festgestellt wurden. Die Zahl der eingegangenen Beschwerden erreicht regelmässig Rekordhöhen, wobei der überwiegende Teil SRF und RTS betrifft. Kritiker sprechen längst von einem strukturellen Bias: Der staatlich finanzierte Sender agiere zunehmend als Hofberichterstatter von Bern, der unangenehme Fragen ausblende und offizielle Narrative unkritisch verstärke.
Stimmen aus der Öffentlichkeit und alternativen Medien werfen SRF seit Jahren vor, in Themen wie Corona, Migration, Klima oder Israel/Palästina einseitig zu berichten. Organisationen wie ProtectTheKids kritisieren etwa den «unkritischen bis tendenziösen Verlautbarungsjournalismus» in Beiträgen mit offiziellen Vertretern. Auch frühere Mitarbeiter und Kommentatoren wie Christoph Mörgeli bemängeln eine «links-grüne Schlagseite», die liberale und konservative Positionen systematisch untergewichtet.
Fazit
Während SRF sich weiterhin als unabhängigen Qualitätsjournalismus vermarktet, häufen sich die Beanstandungen durch die eigene Aufsichtsinstanz. Die jüngsten Rügen zeigen: Der Propagandasender aus Bern wird dreister. Statt Vielfalt und Sachgerechtigkeit zu pflegen, scheint er zunehmend einer Agenda zu folgen – auf Kosten der Gebührenzahler und der demokratischen Meinungsbildung.
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