Die wahren Verursacher schreien am lautesten
Nach dem Messerattentat von Winterthur liefert sich die Linke einen erbärmlichen Schlagabtausch mit dem Sicherheitsdirektor des Kantons Zürich, Mario Fehr. Ein Lehrstück in Heuchelei.
Der fatale Reflex der Verantwortlichen
Es ist ein Bild, das beinahe schon komisch ist, wenn es nicht so bitterernst wäre: Jene Parteien, die jahrzehntelang eine naive, offene Einwanderungspolitik gefeiert und die Multikulti-Illusion als höchstes Gut verklärt haben, sind plötzlich die lautesten Moralwächter. Grüne, Alternative Liste, SP und weitere Linke werfen Mario Fehr und der SVP «Hetze» vor – nur weil diese den islamistischen Hintergrund des Täters beim Namen nennen und die Tat als das bezeichnen, was sie ist: ein Terrorakt.
Der 31-jährige Papierlischweizer türkischer Abstammung und dem Extremismus zugetane Nesip Dedeler, vorbestrafter Islamist, der «Allahu Akbar» rufend mit dem Messer auf Unbeteiligte losging – das passt nicht in das rosa Weltbild der Linken. Also wird schnell von «psychischer Erkrankung» gesprochen, von «vorschneller Instrumentalisierung» und vor allem: von Hetze gegen «eine Bevölkerungsgruppe». Wie praktisch, dass die eigene Verantwortung für eine verfehlte Migrations- und Sicherheitspolitik dabei elegant unter den Teppich gekehrt wird.
Zynismus in Reiform
Jahrelang haben diese Kreise jede ernstgemeinte Warnung vor importierter Gewalt als rassistisch diffamiert, Integrationsprobleme mit wohlfeilen Phrasen schöngeredet und konsequente Ausschaffungen von Straftätern mit aller Macht blockiert. Die Multikulti-Träumerei war ihnen wichtiger als die Sicherheit der eigenen Bevölkerung.
Nun, da ihnen die Realität buchstäblich blutig auf die eigenen Stinkefüsse fällt, jammern ausgerechnet sie am lautesten. Das Verhalten der Grünen, der Alternative Liste und der SP ist von einer derartigen intellektuellen und moralischen Armseligkeit, dass es beinahe unerträglich wird. Statt sich ihrer jahrzehntelangen Mitverantwortung zu stellen, werfen sie sich in die Pose der empörten Tugendwächter und diffamieren jene als Hetzer, die es wagen, den Terror beim Namen zu nennen.
Mario Fehr spricht aus, was die Mehrheit denkt
Mario Fehr hat nichts anderes getan, als das auszusprechen, was die grosse Mehrheit der Bevölkerung längst denkt. Mit klaren Worten benennt er den Terror beim Namen, fordert die Ausbürgerung des islamistischen Täters Nesip Dedeler und kritisiert schonungslos die jahrelangen Versäumnisse beim Datenaustausch und in der Bekämpfung der Islamisten-Szene – genau jene Versäumnisse, die Grüne, SP und AL mit aller Macht verteidigt und jede Reform blockiert haben.
Dass diese Kritik den selbst ernannten Gutmenschen gewaltig gegen den Strich geht, liegt in der Natur der Sache. Niemand hört gerne, dass er jahrelang grandios versagt hat – schon gar nicht jene, die uns diese verfehlte Politik mit stolzgeschwellter Brust eingebrockt haben. Statt sich ihrer Mitverantwortung zu stellen, greifen sie lieber zum moralischen Holzhammer und rufen «Hetze». Fehr hingegen sagt nur, was Millionen Schweizerinnen und Schweizer schon lange empfinden: Genug ist genug.
Weitere Stimmen aus der Politik
Diese Einschätzung teilen viele. Bürgerliche Politiker wie SVP-Nationalrat Mauro Tuena sprechen von einer «katastrophalen Fehleinschätzung» der Migrationsbehörden, und Kommentatoren loben Fehr dafür, dass er endlich Klartext redet, statt zu beschwichtigen. In der Bevölkerung wächst der Unmut über die übliche Verharmlosungsstrategie der Linken – man will keine weiteren Schönreden mehr, sondern Sicherheit und Konsequenzen.
Ein bitteres Nachspiel
Am Ende bleibt ein schaler Nachgeschmack: Die gleichen Akteure, die uns diese Politik eingebrockt haben, posieren nun als Hüter der Anständigkeit. Es ist nicht nur heuchlerisch – es ist zutiefst zynisch. Mario Fehr hingegen bleibt auf Kurs und benennt den Terror. Genau das braucht es jetzt: keine Ausflüchte, sondern Konsequenz.
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Nach dem Messerattentat von Winterthur liefert sich die Linke einen erbärmlichen Schlagabtausch mit dem Sicherheitsdirektor des Kantons Zürich, Mario Fehr. Ein Lehrstück in Heuchelei.
Der fatale Reflex der Verantwortlichen
Es ist ein Bild, das beinahe schon komisch ist, wenn es nicht so bitterernst wäre: Jene Parteien, die jahrzehntelang eine naive, offene Einwanderungspolitik gefeiert und die Multikulti-Illusion als höchstes Gut verklärt haben, sind plötzlich die lautesten Moralwächter. Grüne, Alternative Liste, SP und weitere Linke werfen Mario Fehr und der SVP «Hetze» vor – nur weil diese den islamistischen Hintergrund des Täters beim Namen nennen und die Tat als das bezeichnen, was sie ist: ein Terrorakt.
Der 31-jährige Papierlischweizer türkischer Abstammung und dem Extremismus zugetane Nesip Dedeler, vorbestrafter Islamist, der «Allahu Akbar» rufend mit dem Messer auf Unbeteiligte losging – das passt nicht in das rosa Weltbild der Linken. Also wird schnell von «psychischer Erkrankung» gesprochen, von «vorschneller Instrumentalisierung» und vor allem: von Hetze gegen «eine Bevölkerungsgruppe». Wie praktisch, dass die eigene Verantwortung für eine verfehlte Migrations- und Sicherheitspolitik dabei elegant unter den Teppich gekehrt wird.
Zynismus in Reiform
Jahrelang haben diese Kreise jede ernstgemeinte Warnung vor importierter Gewalt als rassistisch diffamiert, Integrationsprobleme mit wohlfeilen Phrasen schöngeredet und konsequente Ausschaffungen von Straftätern mit aller Macht blockiert. Die Multikulti-Träumerei war ihnen wichtiger als die Sicherheit der eigenen Bevölkerung.
Nun, da ihnen die Realität buchstäblich blutig auf die eigenen Stinkefüsse fällt, jammern ausgerechnet sie am lautesten. Das Verhalten der Grünen, der Alternative Liste und der SP ist von einer derartigen intellektuellen und moralischen Armseligkeit, dass es beinahe unerträglich wird. Statt sich ihrer jahrzehntelangen Mitverantwortung zu stellen, werfen sie sich in die Pose der empörten Tugendwächter und diffamieren jene als Hetzer, die es wagen, den Terror beim Namen zu nennen.
Mario Fehr spricht aus, was die Mehrheit denkt
Mario Fehr hat nichts anderes getan, als das auszusprechen, was die grosse Mehrheit der Bevölkerung längst denkt. Mit klaren Worten benennt er den Terror beim Namen, fordert die Ausbürgerung des islamistischen Täters Nesip Dedeler und kritisiert schonungslos die jahrelangen Versäumnisse beim Datenaustausch und in der Bekämpfung der Islamisten-Szene – genau jene Versäumnisse, die Grüne, SP und AL mit aller Macht verteidigt und jede Reform blockiert haben.
Dass diese Kritik den selbst ernannten Gutmenschen gewaltig gegen den Strich geht, liegt in der Natur der Sache. Niemand hört gerne, dass er jahrelang grandios versagt hat – schon gar nicht jene, die uns diese verfehlte Politik mit stolzgeschwellter Brust eingebrockt haben. Statt sich ihrer Mitverantwortung zu stellen, greifen sie lieber zum moralischen Holzhammer und rufen «Hetze». Fehr hingegen sagt nur, was Millionen Schweizerinnen und Schweizer schon lange empfinden: Genug ist genug.
Weitere Stimmen aus der Politik
Diese Einschätzung teilen viele. Bürgerliche Politiker wie SVP-Nationalrat Mauro Tuena sprechen von einer «katastrophalen Fehleinschätzung» der Migrationsbehörden, und Kommentatoren loben Fehr dafür, dass er endlich Klartext redet, statt zu beschwichtigen. In der Bevölkerung wächst der Unmut über die übliche Verharmlosungsstrategie der Linken – man will keine weiteren Schönreden mehr, sondern Sicherheit und Konsequenzen.
Ein bitteres Nachspiel
Am Ende bleibt ein schaler Nachgeschmack: Die gleichen Akteure, die uns diese Politik eingebrockt haben, posieren nun als Hüter der Anständigkeit. Es ist nicht nur heuchlerisch – es ist zutiefst zynisch. Mario Fehr hingegen bleibt auf Kurs und benennt den Terror. Genau das braucht es jetzt: keine Ausflüchte, sondern Konsequenz.
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Kaum sind die Radarsysteme der USA am Persischen Golf zerstört, regnet es wieder im Iran 😉
War da nicht mal etwas bezgl. Radare können Wolken 'verschieben/beeinflussen' ?
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😁3
Forwarded from Geopolitics Prime
In launching an attack against a “secret cloud-seeding and weather control center” in Abu Dhabi last week, Iran struck the "base" and pierced the “heart" of the said project, University of Oregon researcher Fatima Saad Al-Hasani contended.
The targeted facility, which is “part of a global climate management network,” unleashed a cascade of dramatic climate shifts back home, Al-Hasani maintained:
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Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht
Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist
Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.
Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.
Realität der Zuwanderung aus Nordafrika
Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.
Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution
Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.
Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.
Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.
«10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!»
Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ‼️
Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind
👉 https://nachhaltigkeitsinitiative.ch 👈
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Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist
Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.
Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.
Realität der Zuwanderung aus Nordafrika
Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.
Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution
Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.
Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.
Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.
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Der hyperventilierende Impfjünger
Felix Straumanns Schnappatmung beim Anblick von «Der Hype»
Straumann hat den Dokumentarfilm «Der Hype» gesehen – und prompt setzt die Schnappatmung ein. Der selbsternannte Wächter der einzig wahren Coronarückschau liefert in seiner Rezension ein unfreiwillig komisches Meisterwerk der Verdrängung. Wer wissen wollte, wie eine echte Aufarbeitung der Pandemie nicht aussehen sollte, findet hier das perfekte Anschauungsmaterial.
Die üblichen Verdächtigen genügen nie.
Straumann listet brav die bekannten Kritiker auf – Beda Stadler, Pietro Vernazza, Konstantin Beck, Wolfgang Wodarg und John Ioannidis – und schiebt sie mit einer Handbewegung in die Ecke des Unseriösen. Ihre Einwände zu widersprüchlichen Maskenempfehlungen, systematisch falsch-positiven PCR-Tests, dramatisch danebenliegenden Prognosen und peinlichen Falschaussagen einzelner Akteure seien ja so tendenziös und verkürzt.
Dabei sind es genau dieselben Punkte, die während der gesamten Pandemie von kritischen Stimmen immer wieder vorgebracht wurden – nur um damals als Verschwörungsdenken abgetan zu werden. Dass Straumann diese Argumente bis heute nicht ernst nehmen kann, zeigt vor allem eines: Für ihn gibt es nur eine korrekte Aufarbeitung – nämlich gar keine. Alle anderen, selbst renommierte Experten, reichen ihm nicht.
Der Film vermittle den Eindruck, in der Corona-Taskforce, bei Behörden und in vielen Redaktionen hätten vorwiegend intellektuell leicht unterbelichtete Figuren gesessen. Straumann findet das empörend. Dabei könnte dieser Eindruck durchaus zutreffen. Viele folgten weniger wissenschaftlicher Sorgfalt als einem politisch-medial gesteuerten Narrativ. Anerkannte Epidemiologen wie Christian Althaus und Richard Neher werden im Film kritisch beleuchtet – für Straumann gleichbedeutend mit Diffamierung. Die Freiheitstrychler dürfen natürlich auch nicht fehlen, werden aber nur als Stichwortgeber für böse Bilder herangezogen, ohne dass ihre Rolle wirklich analysiert würde.
Bigotte Denunziation auf hohem Niveau
Besonders genüsslich zieht Straumann über die Journalistinnen Catherine Riva und Serena Tinari her. Er findet es «skurril», dass eine Sprachwissenschaftlerin und eine Frau, die ihr Studium nicht abgeschlossen hat, es wagen, Modellrechnungen und Epidemiologen zu kritisieren. Als ob ein abgeschlossenes Medizinstudium die einzige Eintrittskarte für kritisches Denken wäre.
Die Bigotterie ist atemberaubend: Der gleiche Autor, der seit Jahren mit moralischer Keule andere denunziert und moralisch aburteilt, echauffiert sich nun darüber, dass jemand ohne heiligen akademischen Segen eine fundierte kritische Haltung einnimmt. Wer hier wirklich skurril argumentiert, wird schnell klar.
Die altbekannte linke Unkerroutine
Der gesamte Text folgt dem klassischen Muster links-marxistischer Medienrhetorik: Statt sich ernsthaft mit den Inhalten auseinanderzusetzen, versucht Straumann, den Film und seine Protagonisten durch süffisante Herabsetzung lächerlich zu machen. Es gibt keine wirklichen Gegenargumente, keine neue Erkenntnis, keine intellektuelle Tiefe – nur die immer gleichen, abgedroschenen Phrasen von damals. Mediale Panikmache wird hier selbst betrieben, während man sie den anderen vorwirft.
Gratis-Werbung vom Feinsten
Am Ende bleibt vor allem eines festzuhalten: Vielen Dank, Felix Straumann, für diese hervorragende Gratis-Werbung. Dein hyperventilierender, dünnhäutiger Bericht wird etliche neugierig machen, worüber dieser Herr eigentlich so panisch schwafelt. Wer derart gereizt auf einen kritischen Dokumentarfilm reagiert, zeigt damit nur, dass «Der Hype» offenbar einen wunden Punkt getroffen hat.
👉 🎥 Wer sich ein eigenes Bild machen will, hier geht es zum Film 🦠👈
Und wer sich der Bericht des hyperventilierenden Impfjünger antun will, hier ohne Bezahlschranke
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Felix Straumanns Schnappatmung beim Anblick von «Der Hype»
Straumann hat den Dokumentarfilm «Der Hype» gesehen – und prompt setzt die Schnappatmung ein. Der selbsternannte Wächter der einzig wahren Coronarückschau liefert in seiner Rezension ein unfreiwillig komisches Meisterwerk der Verdrängung. Wer wissen wollte, wie eine echte Aufarbeitung der Pandemie nicht aussehen sollte, findet hier das perfekte Anschauungsmaterial.
Die üblichen Verdächtigen genügen nie.
Straumann listet brav die bekannten Kritiker auf – Beda Stadler, Pietro Vernazza, Konstantin Beck, Wolfgang Wodarg und John Ioannidis – und schiebt sie mit einer Handbewegung in die Ecke des Unseriösen. Ihre Einwände zu widersprüchlichen Maskenempfehlungen, systematisch falsch-positiven PCR-Tests, dramatisch danebenliegenden Prognosen und peinlichen Falschaussagen einzelner Akteure seien ja so tendenziös und verkürzt.
Dabei sind es genau dieselben Punkte, die während der gesamten Pandemie von kritischen Stimmen immer wieder vorgebracht wurden – nur um damals als Verschwörungsdenken abgetan zu werden. Dass Straumann diese Argumente bis heute nicht ernst nehmen kann, zeigt vor allem eines: Für ihn gibt es nur eine korrekte Aufarbeitung – nämlich gar keine. Alle anderen, selbst renommierte Experten, reichen ihm nicht.
Der Film vermittle den Eindruck, in der Corona-Taskforce, bei Behörden und in vielen Redaktionen hätten vorwiegend intellektuell leicht unterbelichtete Figuren gesessen. Straumann findet das empörend. Dabei könnte dieser Eindruck durchaus zutreffen. Viele folgten weniger wissenschaftlicher Sorgfalt als einem politisch-medial gesteuerten Narrativ. Anerkannte Epidemiologen wie Christian Althaus und Richard Neher werden im Film kritisch beleuchtet – für Straumann gleichbedeutend mit Diffamierung. Die Freiheitstrychler dürfen natürlich auch nicht fehlen, werden aber nur als Stichwortgeber für böse Bilder herangezogen, ohne dass ihre Rolle wirklich analysiert würde.
Bigotte Denunziation auf hohem Niveau
Besonders genüsslich zieht Straumann über die Journalistinnen Catherine Riva und Serena Tinari her. Er findet es «skurril», dass eine Sprachwissenschaftlerin und eine Frau, die ihr Studium nicht abgeschlossen hat, es wagen, Modellrechnungen und Epidemiologen zu kritisieren. Als ob ein abgeschlossenes Medizinstudium die einzige Eintrittskarte für kritisches Denken wäre.
Die Bigotterie ist atemberaubend: Der gleiche Autor, der seit Jahren mit moralischer Keule andere denunziert und moralisch aburteilt, echauffiert sich nun darüber, dass jemand ohne heiligen akademischen Segen eine fundierte kritische Haltung einnimmt. Wer hier wirklich skurril argumentiert, wird schnell klar.
Die altbekannte linke Unkerroutine
Der gesamte Text folgt dem klassischen Muster links-marxistischer Medienrhetorik: Statt sich ernsthaft mit den Inhalten auseinanderzusetzen, versucht Straumann, den Film und seine Protagonisten durch süffisante Herabsetzung lächerlich zu machen. Es gibt keine wirklichen Gegenargumente, keine neue Erkenntnis, keine intellektuelle Tiefe – nur die immer gleichen, abgedroschenen Phrasen von damals. Mediale Panikmache wird hier selbst betrieben, während man sie den anderen vorwirft.
Gratis-Werbung vom Feinsten
Am Ende bleibt vor allem eines festzuhalten: Vielen Dank, Felix Straumann, für diese hervorragende Gratis-Werbung. Dein hyperventilierender, dünnhäutiger Bericht wird etliche neugierig machen, worüber dieser Herr eigentlich so panisch schwafelt. Wer derart gereizt auf einen kritischen Dokumentarfilm reagiert, zeigt damit nur, dass «Der Hype» offenbar einen wunden Punkt getroffen hat.
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«Dumm wie Brot» und Möchtegern-Primaten: Jacqueline Badrans meisterhaftes Selbstporträt
Die Berserkerin mit der scharfen Zunge – oder einfach nur die Frau, die den Spiegel konsequent meidet
Man muss Jacqueline Badran eines lassen: Sie pennt nicht nur während der Arbeit, sie poliert auch wie ein echter Berserker. Mit voller Inbrunst, null Selbstzweifel und einer verbalen Wucht, die jeden Vorschlaghammer alt aussehen lässt. Die Frau, die andere fröhlich als «dumm wie Brot» abkanzelt, hat offenbar noch nie ernsthaft in den Spiegel geschaut. Denn ein Meter Feldweg wäre intellektuell immer noch eine deutliche Spur schärfer als das, was sie da regelmässig abliefert.
Alphamännchen? Nur das eigene Spiegelbild, das sie nicht erkennt
Besonders köstlich wird es, wenn sie anderen das «typische Alphamännchen» vorwirft. Ihr jüngstes Meisterwerk: Nachdem die Zürcher SP ihren eigenen Ständerat Daniel Jositsch elegant abserviert hat, trat Badran in einer Comedyshow am Schauspielhaus nach und degradierte ihn zum «Möchtegern-Primaten». Drohend, aufplusternd, mit Pavian-Gehabe – alles Attribute, die sie bei anderen so gerne diagnostiziert. Dabei passt die Beschreibung nirgendwo besser als auf sie selbst. Polternd, dominant, mit verbalem Geschwätz um sich schlagend. Hochmut kommt vor dem Fall – und bei Badran poltert er gerade mit Pauken und Trompeten die Treppe hinunter.
Sie klebt Etiketten wie billiges Konfetti: Gegner sind dumm, lügen oder sind einfach nur peinlich. Eine SRG-kritische Medizinstudentin wurde einst als «dumm wie Brot» hingestellt, mit der süffisanten Nachfrage, was bei der Matura eigentlich schiefgelaufen sei. Journalisten bekommen den Rat, zum Psychiater zu gehen oder endlich das Hirn einzuschalten. Und wer nicht spurt, bekommt den vollen Berserker-Modus ins Gesicht. Die Frau, die anderen Macho-Gehabe und Dominanz vorwirft, ist selbst das wandelnde Paradebeispiel dafür. Klassisch. Fast schon tragikomisch.
Der ruppige Charme und seine treuen Fans – oder was davon übrig bleibt
Natürlich hat dieser Stil seine Liebhaber. Bei der linken Basis jubelt man über «Jacky», die «eine Wucht» sei, sich nichts vormachen lasse und notfalls mit voller Härte zurückschlage. Authentisch, kantig, keine Kompromisse. Doch genau dieser polternde, ungehobelte Ton, der im Nationalrat noch als unterhaltsam durchgeht, wirkt im Ständerat wie ein Elefant auf Kokain im Porzellanladen. Dort fechtet man mit feiner Klinge – nicht mit dem Vorschlaghammer.
Was das Netz und die Kritiker wirklich von ihr halten
Im Netz und in den Kommentarspalten wird sie genüsslich zerlegt. Viele sehen in ihr nur eine jähzornige, arrogante Radauhenne, deren linker Fanatismus mehr Lärm als Substanz produziert. SVP-Nationalrat Andreas Glarner und andere sprechen von «Bullshit und Schwachsinn», wenn Badran wieder einmal austeilt. Sie wird als vulgär, infantil und intolerant gegenüber abweichenden Meinungen beschrieben. Wer nicht ihrer Linie folgt, gilt schnell als dumm, verlogen oder lobbygesteuert. Selbstkritik? Fehlanzeige. Stattdessen poliert sie munter weiter und übersieht dabei, dass genau diese Haltung sie früher oder später einholen wird.
Auf X und in Foren hagelt es Kommentare: peinlich, unsympathisch, gefährlich fanatisch. Eine Politikerin, die bei fehlenden Argumenten zur persönlichen Beleidigung greift und sich wundert, wenn der Bumerang zurückkommt. Die Schweizer Politik braucht keine weiteren verbalen Berserker. Sie braucht vor allem Menschen, die ab und zu in den Spiegel schauen.
Der feine Ständerat als nächstes Opfer?
Ob dieser Stil für die kleine Kammer taugt, bleibt spannend. Im Nationalrat mag der ruppige Zirkus noch Punkte bringen und die Basis begeistern. Im Stöckli, wo Würde und Kompromiss höher gewichtet werden, könnte er sich als klassischer Bumerang erweisen. Jacqueline Badran steht vor der Frage, ob ihre berserkerhafte Rhetorik sie ganz nach oben trägt – oder ob der unvermeidliche Fall des Hochmuts sie früher plattmacht, als ihr lieb ist.
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Die Berserkerin mit der scharfen Zunge – oder einfach nur die Frau, die den Spiegel konsequent meidet
Man muss Jacqueline Badran eines lassen: Sie pennt nicht nur während der Arbeit, sie poliert auch wie ein echter Berserker. Mit voller Inbrunst, null Selbstzweifel und einer verbalen Wucht, die jeden Vorschlaghammer alt aussehen lässt. Die Frau, die andere fröhlich als «dumm wie Brot» abkanzelt, hat offenbar noch nie ernsthaft in den Spiegel geschaut. Denn ein Meter Feldweg wäre intellektuell immer noch eine deutliche Spur schärfer als das, was sie da regelmässig abliefert.
Alphamännchen? Nur das eigene Spiegelbild, das sie nicht erkennt
Besonders köstlich wird es, wenn sie anderen das «typische Alphamännchen» vorwirft. Ihr jüngstes Meisterwerk: Nachdem die Zürcher SP ihren eigenen Ständerat Daniel Jositsch elegant abserviert hat, trat Badran in einer Comedyshow am Schauspielhaus nach und degradierte ihn zum «Möchtegern-Primaten». Drohend, aufplusternd, mit Pavian-Gehabe – alles Attribute, die sie bei anderen so gerne diagnostiziert. Dabei passt die Beschreibung nirgendwo besser als auf sie selbst. Polternd, dominant, mit verbalem Geschwätz um sich schlagend. Hochmut kommt vor dem Fall – und bei Badran poltert er gerade mit Pauken und Trompeten die Treppe hinunter.
Sie klebt Etiketten wie billiges Konfetti: Gegner sind dumm, lügen oder sind einfach nur peinlich. Eine SRG-kritische Medizinstudentin wurde einst als «dumm wie Brot» hingestellt, mit der süffisanten Nachfrage, was bei der Matura eigentlich schiefgelaufen sei. Journalisten bekommen den Rat, zum Psychiater zu gehen oder endlich das Hirn einzuschalten. Und wer nicht spurt, bekommt den vollen Berserker-Modus ins Gesicht. Die Frau, die anderen Macho-Gehabe und Dominanz vorwirft, ist selbst das wandelnde Paradebeispiel dafür. Klassisch. Fast schon tragikomisch.
Der ruppige Charme und seine treuen Fans – oder was davon übrig bleibt
Natürlich hat dieser Stil seine Liebhaber. Bei der linken Basis jubelt man über «Jacky», die «eine Wucht» sei, sich nichts vormachen lasse und notfalls mit voller Härte zurückschlage. Authentisch, kantig, keine Kompromisse. Doch genau dieser polternde, ungehobelte Ton, der im Nationalrat noch als unterhaltsam durchgeht, wirkt im Ständerat wie ein Elefant auf Kokain im Porzellanladen. Dort fechtet man mit feiner Klinge – nicht mit dem Vorschlaghammer.
Was das Netz und die Kritiker wirklich von ihr halten
Im Netz und in den Kommentarspalten wird sie genüsslich zerlegt. Viele sehen in ihr nur eine jähzornige, arrogante Radauhenne, deren linker Fanatismus mehr Lärm als Substanz produziert. SVP-Nationalrat Andreas Glarner und andere sprechen von «Bullshit und Schwachsinn», wenn Badran wieder einmal austeilt. Sie wird als vulgär, infantil und intolerant gegenüber abweichenden Meinungen beschrieben. Wer nicht ihrer Linie folgt, gilt schnell als dumm, verlogen oder lobbygesteuert. Selbstkritik? Fehlanzeige. Stattdessen poliert sie munter weiter und übersieht dabei, dass genau diese Haltung sie früher oder später einholen wird.
Auf X und in Foren hagelt es Kommentare: peinlich, unsympathisch, gefährlich fanatisch. Eine Politikerin, die bei fehlenden Argumenten zur persönlichen Beleidigung greift und sich wundert, wenn der Bumerang zurückkommt. Die Schweizer Politik braucht keine weiteren verbalen Berserker. Sie braucht vor allem Menschen, die ab und zu in den Spiegel schauen.
Der feine Ständerat als nächstes Opfer?
Ob dieser Stil für die kleine Kammer taugt, bleibt spannend. Im Nationalrat mag der ruppige Zirkus noch Punkte bringen und die Basis begeistern. Im Stöckli, wo Würde und Kompromiss höher gewichtet werden, könnte er sich als klassischer Bumerang erweisen. Jacqueline Badran steht vor der Frage, ob ihre berserkerhafte Rhetorik sie ganz nach oben trägt – oder ob der unvermeidliche Fall des Hochmuts sie früher plattmacht, als ihr lieb ist.
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Die Gegner haben Fake News – Wir haben die Fakten
Die Angstkampagne läuft auf Hochtouren. Plötzlich heisst es: Keine Reisen mehr. Keine Exporte mehr. Isolation. Chaos.
Doch die Realität sieht anders aus: Die Schweiz hat auch vor der Personenfreizügigkeit funktioniert. Wir haben exportiert, studiert, gearbeitet und erfolgreich Handel mit der ganzen Welt betrieben.
Die Nachhaltigkeits-Initiative bedeutet nicht Stillstand – Sie bedeutet Verantwortung.
Wie eine Familie ihre Zukunft plant, muss auch die Schweiz ihre Grenzen kennen.
Deshalb sagen wir:
✅ Zuwanderung mit Mass
✅ Schutz unserer Lebensqualität
✅ Nachhaltiges Wachstum statt grenzenloser Ausbau
✅ Ja zur Nachhaltigkeits-Initiative
❌ Keine 10-Millionen-Schweiz
👉 Lass dich nicht von Fake News verunsichern. Stimme JA zur Nachhaltigkeits-Initiative.
Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind
👉 https://nachhaltigkeitsinitiative.ch 👈
#NachhaltigkeitsInitiative #Keine10MillionenSchweiz #FürEusiLüüt #Schweiz #Masseneinwanderung #Wohnungsnot
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Die Angstkampagne läuft auf Hochtouren. Plötzlich heisst es: Keine Reisen mehr. Keine Exporte mehr. Isolation. Chaos.
Doch die Realität sieht anders aus: Die Schweiz hat auch vor der Personenfreizügigkeit funktioniert. Wir haben exportiert, studiert, gearbeitet und erfolgreich Handel mit der ganzen Welt betrieben.
Die Nachhaltigkeits-Initiative bedeutet nicht Stillstand – Sie bedeutet Verantwortung.
Wie eine Familie ihre Zukunft plant, muss auch die Schweiz ihre Grenzen kennen.
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Wieder Messer-Gewalt durch Ausländer
Offene Grenzen und linke Willkommenskultur fordern täglich ihren Preis.
Am Dienstagabendwurde in einer Coop-Filiale in Olten ein 24-jähriger Mann von einem Syrer mit einem Messer mittelschwer verletzt. Der Täter flüchtete anschliessend in eine nahegelegene Fachhochschule, wo ihn die Polizei festnehmen konnte. Opfer und Täter sollen sich gekannt haben. Solche Vorfälle sind kein Einzelfall mehr – sie sind die bittere Realität einer verfehlten Migrationspolitik.
Jeder Anschlag ist einer zu viel.
Ob mit Messer, mit Fäusten oder anderen Mitteln: Jeder importierte Gewaltakt und jeder Terroranschlag auf Schweizer Boden ist einer zu viel. Die Schweiz bezahlt seit Jahren den Preis einer naiven, ideologisch getriebenen Willkommenskultur nach links-grünem und merkel’schem Vorbild. Diese Politik hat Grenzen geöffnet, ohne auf kulturelle Kompatibilität, Sicherheitsrisiken oder die Belastbarkeit unserer Gesellschaft Rücksicht zu nehmen. Das Resultat sind steigende Messerattacken, Übergriffe und ein wachsendes Unsicherheitsgefühl in Städten und Dörfern.
Die fatale Rolle der links-marxistischen Verblendung
Die links-marxistische Multikulti-Ideologie, die nationale Souveränität und Grenzsicherung als «rechts» oder «rassistisch» diffamiert, trägt die Hauptverantwortung. Statt Realismus und gesunden Menschenverstand walten zu lassen, wurde jahrelang auf offene Grenzen und bedingungslose Aufnahme gesetzt. Dadurch wurden Probleme in die Schweiz importiert, die wir ohne diese Politik schlicht nicht hätten. Die Bürger spüren es täglich an Bahnhöfen, in Supermärkten und in den Quartieren.
Asyl ja – aber mit klaren Regeln
Die Schweiz ist ein humanitäres Land und bleibt es auch. Wer glaubhaft politische Verfolgung oder Flucht vor Krieg nachweisen kann, soll die Möglichkeit erhalten, Asyl zu beantragen – nach strenger, individueller Prüfung. Doch wer ohne gültige Papiere einreist, sich illegal aufhält oder keine nachvollziehbare Verfolgungsgrundlage vorweisen kann, hat kein Einreiserecht. Solche Personen müssen konsequent an der Grenze abgewiesen werden. Das ist keine Hartherzigkeit, sondern verantwortungsvolle Staatspolitik.
Qualifizierte Zuwanderung statt Masseneinwanderung
Statt unkontrollierter Zuwanderung braucht die Schweiz eine bewusste, qualifizierte Einwanderung. Nur jene Menschen, die bereit sind, unsere Werte zu teilen, sich einzufügen und das Land wirtschaftlich und gesellschaftlich zu stärken, sollten Gastrecht erhalten. Die Schweiz hat als souveräner Staat das natürliche Recht, selbst zu entscheiden, wem sie die Tür öffnet und wem nicht. Dieses Recht muss endlich wieder konsequent ausgeübt werden.
Die 10-Millionen-Initiative als vernünftiger Weg
Sie bietet hier einen wichtigen und sachlichen Ansatz. Sie fordert klare Obergrenzen für die Zuwanderung sowie wirksame Schutzklauseln und hat nichts mit einer pauschalen Aufkündigung der Dublin- oder Schengen-Abkommen zu tun. Vielmehr geht es darum, das enorme Bevölkerungswachstum der letzten Jahre zu bremsen und die Schweiz vor einer Überforderung ihrer Infrastruktur, ihres Wohnungsmarktes, ihrer Sozialwerke und ihrer inneren Sicherheit zu schützen.
Ziel ist eine gesteuerte, nachhaltige Bevölkerungsentwicklung, die den Wohlstand, die soziale Kohäsion und die kulturelle Identität unseres Landes langfristig erhält. Damit setzt die Initiative ein klares Signal gegen die ungebremste Masseneinwanderung der letzten Jahre, die unser Land zunehmend verändert – oft nicht zum Besseren. Sie ermöglicht eine Politik, die endlich wieder den Interessen der Schweizer Bevölkerung Vorrang einräumt.
Nur durch konsequente Grenzkontrollen, rasche Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber und eine klare Abkehr von der links-ideologischen Verblendung kann die innere Sicherheit der Schweiz langfristig gewährleistet werden. Die Bevölkerung hat ein Recht auf ein sicheres und geordnetes Land. Es ist höchste Zeit, dass die Politik endlich handelt.
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Offene Grenzen und linke Willkommenskultur fordern täglich ihren Preis.
Am Dienstagabendwurde in einer Coop-Filiale in Olten ein 24-jähriger Mann von einem Syrer mit einem Messer mittelschwer verletzt. Der Täter flüchtete anschliessend in eine nahegelegene Fachhochschule, wo ihn die Polizei festnehmen konnte. Opfer und Täter sollen sich gekannt haben. Solche Vorfälle sind kein Einzelfall mehr – sie sind die bittere Realität einer verfehlten Migrationspolitik.
Jeder Anschlag ist einer zu viel.
Ob mit Messer, mit Fäusten oder anderen Mitteln: Jeder importierte Gewaltakt und jeder Terroranschlag auf Schweizer Boden ist einer zu viel. Die Schweiz bezahlt seit Jahren den Preis einer naiven, ideologisch getriebenen Willkommenskultur nach links-grünem und merkel’schem Vorbild. Diese Politik hat Grenzen geöffnet, ohne auf kulturelle Kompatibilität, Sicherheitsrisiken oder die Belastbarkeit unserer Gesellschaft Rücksicht zu nehmen. Das Resultat sind steigende Messerattacken, Übergriffe und ein wachsendes Unsicherheitsgefühl in Städten und Dörfern.
Die fatale Rolle der links-marxistischen Verblendung
Die links-marxistische Multikulti-Ideologie, die nationale Souveränität und Grenzsicherung als «rechts» oder «rassistisch» diffamiert, trägt die Hauptverantwortung. Statt Realismus und gesunden Menschenverstand walten zu lassen, wurde jahrelang auf offene Grenzen und bedingungslose Aufnahme gesetzt. Dadurch wurden Probleme in die Schweiz importiert, die wir ohne diese Politik schlicht nicht hätten. Die Bürger spüren es täglich an Bahnhöfen, in Supermärkten und in den Quartieren.
Asyl ja – aber mit klaren Regeln
Die Schweiz ist ein humanitäres Land und bleibt es auch. Wer glaubhaft politische Verfolgung oder Flucht vor Krieg nachweisen kann, soll die Möglichkeit erhalten, Asyl zu beantragen – nach strenger, individueller Prüfung. Doch wer ohne gültige Papiere einreist, sich illegal aufhält oder keine nachvollziehbare Verfolgungsgrundlage vorweisen kann, hat kein Einreiserecht. Solche Personen müssen konsequent an der Grenze abgewiesen werden. Das ist keine Hartherzigkeit, sondern verantwortungsvolle Staatspolitik.
Qualifizierte Zuwanderung statt Masseneinwanderung
Statt unkontrollierter Zuwanderung braucht die Schweiz eine bewusste, qualifizierte Einwanderung. Nur jene Menschen, die bereit sind, unsere Werte zu teilen, sich einzufügen und das Land wirtschaftlich und gesellschaftlich zu stärken, sollten Gastrecht erhalten. Die Schweiz hat als souveräner Staat das natürliche Recht, selbst zu entscheiden, wem sie die Tür öffnet und wem nicht. Dieses Recht muss endlich wieder konsequent ausgeübt werden.
Die 10-Millionen-Initiative als vernünftiger Weg
Sie bietet hier einen wichtigen und sachlichen Ansatz. Sie fordert klare Obergrenzen für die Zuwanderung sowie wirksame Schutzklauseln und hat nichts mit einer pauschalen Aufkündigung der Dublin- oder Schengen-Abkommen zu tun. Vielmehr geht es darum, das enorme Bevölkerungswachstum der letzten Jahre zu bremsen und die Schweiz vor einer Überforderung ihrer Infrastruktur, ihres Wohnungsmarktes, ihrer Sozialwerke und ihrer inneren Sicherheit zu schützen.
Ziel ist eine gesteuerte, nachhaltige Bevölkerungsentwicklung, die den Wohlstand, die soziale Kohäsion und die kulturelle Identität unseres Landes langfristig erhält. Damit setzt die Initiative ein klares Signal gegen die ungebremste Masseneinwanderung der letzten Jahre, die unser Land zunehmend verändert – oft nicht zum Besseren. Sie ermöglicht eine Politik, die endlich wieder den Interessen der Schweizer Bevölkerung Vorrang einräumt.
Nur durch konsequente Grenzkontrollen, rasche Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber und eine klare Abkehr von der links-ideologischen Verblendung kann die innere Sicherheit der Schweiz langfristig gewährleistet werden. Die Bevölkerung hat ein Recht auf ein sicheres und geordnetes Land. Es ist höchste Zeit, dass die Politik endlich handelt.
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Unbekannter schlägt Frauen am Bahnhof Luzern – und die Kameras bleiben blind
Trotz flächendeckender Überwachung bleibt der Täter gesichtslos und Kritik wächst.
Der Vorfall
Am Montag, 1. Juni 2026, gegen 9:35 Uhr ereignete sich am Bahnhof Luzern ein Vorfall, der viele Frauen verunsichert und die Frage nach der Sicherheit in öffentlichen Räumen neu aufwirft. Ein unbekannter Mann ging gezielt auf mehrere Frauen los: Er rempelte sie bewusst und mit voller Absicht an, schlug teilweise mit dem Ellbogen zu und suchte offenbar die direkte Konfrontation. Ohne Hast oder Versteckspiel begab er sich danach zum Gleis 14 und stieg in die S5 Richtung Giswil ein, die um 9:42 Uhr abfuhr. Auch im Zug selbst setzte er seine aggressiven Handlungen fort – ein Muster, das weit über zufällige Rempeleien in der morgendlichen Rushhour hinausgeht.
Die Angriffe wirken systematisch und frauenfeindlich. Es handelt sich nicht um einen einzelnen Aussetzer, sondern um ein gezieltes Vorgehen gegen weibliche Fahrgäste in einem der meistfrequentierten Bahnhöfe der Zentralschweiz. Bisher haben nur wenige Betroffene Anzeige erstattet; die genaue Anzahl der Opfer bleibt unklar. Die Luzerner Polizei hat den Fall zwar relativ schnell kommuniziert, doch bei der Aufklärung herrscht bislang Stillstand. Dies verstärkt das Gefühl der Ohnmacht bei vielen Frauen, die täglich auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind.
Die irritierende Leere der Videoüberwachung
Besonders befremdlich und für viele Beobachter schlicht unglaubwürdig bleibt die offizielle Linie, es gebe keine oder nur kaum verwertbare Videoaufnahmen. Der Bahnhof Luzern gilt als einer der am dichtesten überwachten Orte der Schweiz: Ein engmaschiges Netz von Kameras der SBB, der Stadt Luzern und weiterer Betreiber erfasst nahezu jeden Winkel des Bahnhofbereichs und der Perrons. Auch die modernen S-Bahn-Züge der Zentralbahn sind standardmässig mit Videoüberwachung ausgestattet.
Unter diesen technischen Voraussetzungen hätte die Polizei eigentlich binnen weniger Stunden über gestochen scharfe Bilder, aber zumindest eine klare Personenbeschreibung – Alter, Statur, Kleidung, besondere Merkmale – oder sogar ein verwertbares Fahndungsfoto verfügen müssen. Stattdessen herrscht eine auffällige, fast schon provozierende Stille. Weder eine detaillierte Täterbeschreibung noch Bildmaterial wurden bislang veröffentlicht.
Diese Transparenzlücke wirkt in einer Zeit, in der Videoüberwachung als zentrales Instrument der inneren Sicherheit gefeiert und milliardenschwer ausgebaut wird, wie blanker Hohn. Kritische Stimmen in Leserkommentaren und sozialen Medien werden immer lauter. Viele sprechen unverhohlen von einer typischen Verharmlosungsstrategie, bei der unangenehme Hintergründe des Täters – etwa frühere Auffälligkeiten oder ein bekanntes Profil – möglichst lange unter Verschluss gehalten werden sollen. Vergleiche mit früheren Fällen, wie in Winterthur und anderen Schweizer Städten, bei denen erst nachträglich ans Licht kam, dass der Täter der Polizei bereits bekannt war, machen die Runde und nähren ein wachsendes Misstrauen gegenüber den Behörden. Warum diese auffällige Zurückhaltung, wenn die Technik doch alles sieht?
Es bleibt zu hoffen, dass nicht schon bald weitere, womöglich schwerwiegendere Nachrichten folgen. Sonst droht wieder der inzwischen zynisch vertraute Nachsatz: «Der Täter war der Polizei bereits bekannt.»
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Trotz flächendeckender Überwachung bleibt der Täter gesichtslos und Kritik wächst.
Der Vorfall
Am Montag, 1. Juni 2026, gegen 9:35 Uhr ereignete sich am Bahnhof Luzern ein Vorfall, der viele Frauen verunsichert und die Frage nach der Sicherheit in öffentlichen Räumen neu aufwirft. Ein unbekannter Mann ging gezielt auf mehrere Frauen los: Er rempelte sie bewusst und mit voller Absicht an, schlug teilweise mit dem Ellbogen zu und suchte offenbar die direkte Konfrontation. Ohne Hast oder Versteckspiel begab er sich danach zum Gleis 14 und stieg in die S5 Richtung Giswil ein, die um 9:42 Uhr abfuhr. Auch im Zug selbst setzte er seine aggressiven Handlungen fort – ein Muster, das weit über zufällige Rempeleien in der morgendlichen Rushhour hinausgeht.
Die Angriffe wirken systematisch und frauenfeindlich. Es handelt sich nicht um einen einzelnen Aussetzer, sondern um ein gezieltes Vorgehen gegen weibliche Fahrgäste in einem der meistfrequentierten Bahnhöfe der Zentralschweiz. Bisher haben nur wenige Betroffene Anzeige erstattet; die genaue Anzahl der Opfer bleibt unklar. Die Luzerner Polizei hat den Fall zwar relativ schnell kommuniziert, doch bei der Aufklärung herrscht bislang Stillstand. Dies verstärkt das Gefühl der Ohnmacht bei vielen Frauen, die täglich auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind.
Die irritierende Leere der Videoüberwachung
Besonders befremdlich und für viele Beobachter schlicht unglaubwürdig bleibt die offizielle Linie, es gebe keine oder nur kaum verwertbare Videoaufnahmen. Der Bahnhof Luzern gilt als einer der am dichtesten überwachten Orte der Schweiz: Ein engmaschiges Netz von Kameras der SBB, der Stadt Luzern und weiterer Betreiber erfasst nahezu jeden Winkel des Bahnhofbereichs und der Perrons. Auch die modernen S-Bahn-Züge der Zentralbahn sind standardmässig mit Videoüberwachung ausgestattet.
Unter diesen technischen Voraussetzungen hätte die Polizei eigentlich binnen weniger Stunden über gestochen scharfe Bilder, aber zumindest eine klare Personenbeschreibung – Alter, Statur, Kleidung, besondere Merkmale – oder sogar ein verwertbares Fahndungsfoto verfügen müssen. Stattdessen herrscht eine auffällige, fast schon provozierende Stille. Weder eine detaillierte Täterbeschreibung noch Bildmaterial wurden bislang veröffentlicht.
Diese Transparenzlücke wirkt in einer Zeit, in der Videoüberwachung als zentrales Instrument der inneren Sicherheit gefeiert und milliardenschwer ausgebaut wird, wie blanker Hohn. Kritische Stimmen in Leserkommentaren und sozialen Medien werden immer lauter. Viele sprechen unverhohlen von einer typischen Verharmlosungsstrategie, bei der unangenehme Hintergründe des Täters – etwa frühere Auffälligkeiten oder ein bekanntes Profil – möglichst lange unter Verschluss gehalten werden sollen. Vergleiche mit früheren Fällen, wie in Winterthur und anderen Schweizer Städten, bei denen erst nachträglich ans Licht kam, dass der Täter der Polizei bereits bekannt war, machen die Runde und nähren ein wachsendes Misstrauen gegenüber den Behörden. Warum diese auffällige Zurückhaltung, wenn die Technik doch alles sieht?
Es bleibt zu hoffen, dass nicht schon bald weitere, womöglich schwerwiegendere Nachrichten folgen. Sonst droht wieder der inzwischen zynisch vertraute Nachsatz: «Der Täter war der Polizei bereits bekannt.»
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Forwarded from StandPunkt (Chrigi)
🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭
Die Schweiz am Abgrund
Souveränität in Gefahr
Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit bedrohen. Während das Volk weitgehend zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende Annäherung an die EU voran – viele sprechen bereits von einem Ausverkauf eidgenössischer Werte.
Der Bundesrat auf EU-Kurs
Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem Souveränitätsverluste bringen. Dazu gehören Steuerfreiheit und Immunität für EU-Beamte, Ausgleichsmassnahmen mit wirtschaftlichem Zwang sowie die Tolerierung von Sanktionen gegen eigene Bürger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt eindringlich: Unser Wohlstand droht dem EU-Apparat geopfert zu werden.
Beschönigung statt Klartext
Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Vergleichen – etwa der Erdbeerkonfitüre-Metapher – die Übernahme von EU-Recht schönzureden. Tatsächlich aber ebnen solche Verträge den Weg in eine tiefere Abhängigkeit und höhlen die traditionelle Unabhängigkeit der Schweiz aus.
Parlament opfert die Neutralität
Auch das Parlament treibt diesen Prozess voran. Es hat die Neutralitätsinitiative klar abgelehnt, übernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Übungen. Die jahrhundertealte Neutralität, die der Schweiz Frieden und Erfolg gebracht hat, wird damit zunehmend preisgegeben.
Aufruf zum Widerstand
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
Weitere Gründe findest Du hier:
https://t.me/standpunkt/55759
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Die Schweiz am Abgrund
Souveränität in Gefahr
Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit bedrohen. Während das Volk weitgehend zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende Annäherung an die EU voran – viele sprechen bereits von einem Ausverkauf eidgenössischer Werte.
Der Bundesrat auf EU-Kurs
Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem Souveränitätsverluste bringen. Dazu gehören Steuerfreiheit und Immunität für EU-Beamte, Ausgleichsmassnahmen mit wirtschaftlichem Zwang sowie die Tolerierung von Sanktionen gegen eigene Bürger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt eindringlich: Unser Wohlstand droht dem EU-Apparat geopfert zu werden.
Beschönigung statt Klartext
Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Vergleichen – etwa der Erdbeerkonfitüre-Metapher – die Übernahme von EU-Recht schönzureden. Tatsächlich aber ebnen solche Verträge den Weg in eine tiefere Abhängigkeit und höhlen die traditionelle Unabhängigkeit der Schweiz aus.
Parlament opfert die Neutralität
Auch das Parlament treibt diesen Prozess voran. Es hat die Neutralitätsinitiative klar abgelehnt, übernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Übungen. Die jahrhundertealte Neutralität, die der Schweiz Frieden und Erfolg gebracht hat, wird damit zunehmend preisgegeben.
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