«Dumm wie Brot» und Möchtegern-Primaten: Jacqueline Badrans meisterhaftes Selbstporträt
Die Berserkerin mit der scharfen Zunge – oder einfach nur die Frau, die den Spiegel konsequent meidet
Man muss Jacqueline Badran eines lassen: Sie pennt nicht nur während der Arbeit, sie poliert auch wie ein echter Berserker. Mit voller Inbrunst, null Selbstzweifel und einer verbalen Wucht, die jeden Vorschlaghammer alt aussehen lässt. Die Frau, die andere fröhlich als «dumm wie Brot» abkanzelt, hat offenbar noch nie ernsthaft in den Spiegel geschaut. Denn ein Meter Feldweg wäre intellektuell immer noch eine deutliche Spur schärfer als das, was sie da regelmässig abliefert.
Alphamännchen? Nur das eigene Spiegelbild, das sie nicht erkennt
Besonders köstlich wird es, wenn sie anderen das «typische Alphamännchen» vorwirft. Ihr jüngstes Meisterwerk: Nachdem die Zürcher SP ihren eigenen Ständerat Daniel Jositsch elegant abserviert hat, trat Badran in einer Comedyshow am Schauspielhaus nach und degradierte ihn zum «Möchtegern-Primaten». Drohend, aufplusternd, mit Pavian-Gehabe – alles Attribute, die sie bei anderen so gerne diagnostiziert. Dabei passt die Beschreibung nirgendwo besser als auf sie selbst. Polternd, dominant, mit verbalem Geschwätz um sich schlagend. Hochmut kommt vor dem Fall – und bei Badran poltert er gerade mit Pauken und Trompeten die Treppe hinunter.
Sie klebt Etiketten wie billiges Konfetti: Gegner sind dumm, lügen oder sind einfach nur peinlich. Eine SRG-kritische Medizinstudentin wurde einst als «dumm wie Brot» hingestellt, mit der süffisanten Nachfrage, was bei der Matura eigentlich schiefgelaufen sei. Journalisten bekommen den Rat, zum Psychiater zu gehen oder endlich das Hirn einzuschalten. Und wer nicht spurt, bekommt den vollen Berserker-Modus ins Gesicht. Die Frau, die anderen Macho-Gehabe und Dominanz vorwirft, ist selbst das wandelnde Paradebeispiel dafür. Klassisch. Fast schon tragikomisch.
Der ruppige Charme und seine treuen Fans – oder was davon übrig bleibt
Natürlich hat dieser Stil seine Liebhaber. Bei der linken Basis jubelt man über «Jacky», die «eine Wucht» sei, sich nichts vormachen lasse und notfalls mit voller Härte zurückschlage. Authentisch, kantig, keine Kompromisse. Doch genau dieser polternde, ungehobelte Ton, der im Nationalrat noch als unterhaltsam durchgeht, wirkt im Ständerat wie ein Elefant auf Kokain im Porzellanladen. Dort fechtet man mit feiner Klinge – nicht mit dem Vorschlaghammer.
Was das Netz und die Kritiker wirklich von ihr halten
Im Netz und in den Kommentarspalten wird sie genüsslich zerlegt. Viele sehen in ihr nur eine jähzornige, arrogante Radauhenne, deren linker Fanatismus mehr Lärm als Substanz produziert. SVP-Nationalrat Andreas Glarner und andere sprechen von «Bullshit und Schwachsinn», wenn Badran wieder einmal austeilt. Sie wird als vulgär, infantil und intolerant gegenüber abweichenden Meinungen beschrieben. Wer nicht ihrer Linie folgt, gilt schnell als dumm, verlogen oder lobbygesteuert. Selbstkritik? Fehlanzeige. Stattdessen poliert sie munter weiter und übersieht dabei, dass genau diese Haltung sie früher oder später einholen wird.
Auf X und in Foren hagelt es Kommentare: peinlich, unsympathisch, gefährlich fanatisch. Eine Politikerin, die bei fehlenden Argumenten zur persönlichen Beleidigung greift und sich wundert, wenn der Bumerang zurückkommt. Die Schweizer Politik braucht keine weiteren verbalen Berserker. Sie braucht vor allem Menschen, die ab und zu in den Spiegel schauen.
Der feine Ständerat als nächstes Opfer?
Ob dieser Stil für die kleine Kammer taugt, bleibt spannend. Im Nationalrat mag der ruppige Zirkus noch Punkte bringen und die Basis begeistern. Im Stöckli, wo Würde und Kompromiss höher gewichtet werden, könnte er sich als klassischer Bumerang erweisen. Jacqueline Badran steht vor der Frage, ob ihre berserkerhafte Rhetorik sie ganz nach oben trägt – oder ob der unvermeidliche Fall des Hochmuts sie früher plattmacht, als ihr lieb ist.
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Die Berserkerin mit der scharfen Zunge – oder einfach nur die Frau, die den Spiegel konsequent meidet
Man muss Jacqueline Badran eines lassen: Sie pennt nicht nur während der Arbeit, sie poliert auch wie ein echter Berserker. Mit voller Inbrunst, null Selbstzweifel und einer verbalen Wucht, die jeden Vorschlaghammer alt aussehen lässt. Die Frau, die andere fröhlich als «dumm wie Brot» abkanzelt, hat offenbar noch nie ernsthaft in den Spiegel geschaut. Denn ein Meter Feldweg wäre intellektuell immer noch eine deutliche Spur schärfer als das, was sie da regelmässig abliefert.
Alphamännchen? Nur das eigene Spiegelbild, das sie nicht erkennt
Besonders köstlich wird es, wenn sie anderen das «typische Alphamännchen» vorwirft. Ihr jüngstes Meisterwerk: Nachdem die Zürcher SP ihren eigenen Ständerat Daniel Jositsch elegant abserviert hat, trat Badran in einer Comedyshow am Schauspielhaus nach und degradierte ihn zum «Möchtegern-Primaten». Drohend, aufplusternd, mit Pavian-Gehabe – alles Attribute, die sie bei anderen so gerne diagnostiziert. Dabei passt die Beschreibung nirgendwo besser als auf sie selbst. Polternd, dominant, mit verbalem Geschwätz um sich schlagend. Hochmut kommt vor dem Fall – und bei Badran poltert er gerade mit Pauken und Trompeten die Treppe hinunter.
Sie klebt Etiketten wie billiges Konfetti: Gegner sind dumm, lügen oder sind einfach nur peinlich. Eine SRG-kritische Medizinstudentin wurde einst als «dumm wie Brot» hingestellt, mit der süffisanten Nachfrage, was bei der Matura eigentlich schiefgelaufen sei. Journalisten bekommen den Rat, zum Psychiater zu gehen oder endlich das Hirn einzuschalten. Und wer nicht spurt, bekommt den vollen Berserker-Modus ins Gesicht. Die Frau, die anderen Macho-Gehabe und Dominanz vorwirft, ist selbst das wandelnde Paradebeispiel dafür. Klassisch. Fast schon tragikomisch.
Der ruppige Charme und seine treuen Fans – oder was davon übrig bleibt
Natürlich hat dieser Stil seine Liebhaber. Bei der linken Basis jubelt man über «Jacky», die «eine Wucht» sei, sich nichts vormachen lasse und notfalls mit voller Härte zurückschlage. Authentisch, kantig, keine Kompromisse. Doch genau dieser polternde, ungehobelte Ton, der im Nationalrat noch als unterhaltsam durchgeht, wirkt im Ständerat wie ein Elefant auf Kokain im Porzellanladen. Dort fechtet man mit feiner Klinge – nicht mit dem Vorschlaghammer.
Was das Netz und die Kritiker wirklich von ihr halten
Im Netz und in den Kommentarspalten wird sie genüsslich zerlegt. Viele sehen in ihr nur eine jähzornige, arrogante Radauhenne, deren linker Fanatismus mehr Lärm als Substanz produziert. SVP-Nationalrat Andreas Glarner und andere sprechen von «Bullshit und Schwachsinn», wenn Badran wieder einmal austeilt. Sie wird als vulgär, infantil und intolerant gegenüber abweichenden Meinungen beschrieben. Wer nicht ihrer Linie folgt, gilt schnell als dumm, verlogen oder lobbygesteuert. Selbstkritik? Fehlanzeige. Stattdessen poliert sie munter weiter und übersieht dabei, dass genau diese Haltung sie früher oder später einholen wird.
Auf X und in Foren hagelt es Kommentare: peinlich, unsympathisch, gefährlich fanatisch. Eine Politikerin, die bei fehlenden Argumenten zur persönlichen Beleidigung greift und sich wundert, wenn der Bumerang zurückkommt. Die Schweizer Politik braucht keine weiteren verbalen Berserker. Sie braucht vor allem Menschen, die ab und zu in den Spiegel schauen.
Der feine Ständerat als nächstes Opfer?
Ob dieser Stil für die kleine Kammer taugt, bleibt spannend. Im Nationalrat mag der ruppige Zirkus noch Punkte bringen und die Basis begeistern. Im Stöckli, wo Würde und Kompromiss höher gewichtet werden, könnte er sich als klassischer Bumerang erweisen. Jacqueline Badran steht vor der Frage, ob ihre berserkerhafte Rhetorik sie ganz nach oben trägt – oder ob der unvermeidliche Fall des Hochmuts sie früher plattmacht, als ihr lieb ist.
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Die Gegner haben Fake News – Wir haben die Fakten
Die Angstkampagne läuft auf Hochtouren. Plötzlich heisst es: Keine Reisen mehr. Keine Exporte mehr. Isolation. Chaos.
Doch die Realität sieht anders aus: Die Schweiz hat auch vor der Personenfreizügigkeit funktioniert. Wir haben exportiert, studiert, gearbeitet und erfolgreich Handel mit der ganzen Welt betrieben.
Die Nachhaltigkeits-Initiative bedeutet nicht Stillstand – Sie bedeutet Verantwortung.
Wie eine Familie ihre Zukunft plant, muss auch die Schweiz ihre Grenzen kennen.
Deshalb sagen wir:
✅ Zuwanderung mit Mass
✅ Schutz unserer Lebensqualität
✅ Nachhaltiges Wachstum statt grenzenloser Ausbau
✅ Ja zur Nachhaltigkeits-Initiative
❌ Keine 10-Millionen-Schweiz
👉 Lass dich nicht von Fake News verunsichern. Stimme JA zur Nachhaltigkeits-Initiative.
Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind
👉 https://nachhaltigkeitsinitiative.ch 👈
#NachhaltigkeitsInitiative #Keine10MillionenSchweiz #FürEusiLüüt #Schweiz #Masseneinwanderung #Wohnungsnot
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Die Nachhaltigkeits-Initiative bedeutet nicht Stillstand – Sie bedeutet Verantwortung.
Wie eine Familie ihre Zukunft plant, muss auch die Schweiz ihre Grenzen kennen.
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Wieder Messer-Gewalt durch Ausländer
Offene Grenzen und linke Willkommenskultur fordern täglich ihren Preis.
Am Dienstagabendwurde in einer Coop-Filiale in Olten ein 24-jähriger Mann von einem Syrer mit einem Messer mittelschwer verletzt. Der Täter flüchtete anschliessend in eine nahegelegene Fachhochschule, wo ihn die Polizei festnehmen konnte. Opfer und Täter sollen sich gekannt haben. Solche Vorfälle sind kein Einzelfall mehr – sie sind die bittere Realität einer verfehlten Migrationspolitik.
Jeder Anschlag ist einer zu viel.
Ob mit Messer, mit Fäusten oder anderen Mitteln: Jeder importierte Gewaltakt und jeder Terroranschlag auf Schweizer Boden ist einer zu viel. Die Schweiz bezahlt seit Jahren den Preis einer naiven, ideologisch getriebenen Willkommenskultur nach links-grünem und merkel’schem Vorbild. Diese Politik hat Grenzen geöffnet, ohne auf kulturelle Kompatibilität, Sicherheitsrisiken oder die Belastbarkeit unserer Gesellschaft Rücksicht zu nehmen. Das Resultat sind steigende Messerattacken, Übergriffe und ein wachsendes Unsicherheitsgefühl in Städten und Dörfern.
Die fatale Rolle der links-marxistischen Verblendung
Die links-marxistische Multikulti-Ideologie, die nationale Souveränität und Grenzsicherung als «rechts» oder «rassistisch» diffamiert, trägt die Hauptverantwortung. Statt Realismus und gesunden Menschenverstand walten zu lassen, wurde jahrelang auf offene Grenzen und bedingungslose Aufnahme gesetzt. Dadurch wurden Probleme in die Schweiz importiert, die wir ohne diese Politik schlicht nicht hätten. Die Bürger spüren es täglich an Bahnhöfen, in Supermärkten und in den Quartieren.
Asyl ja – aber mit klaren Regeln
Die Schweiz ist ein humanitäres Land und bleibt es auch. Wer glaubhaft politische Verfolgung oder Flucht vor Krieg nachweisen kann, soll die Möglichkeit erhalten, Asyl zu beantragen – nach strenger, individueller Prüfung. Doch wer ohne gültige Papiere einreist, sich illegal aufhält oder keine nachvollziehbare Verfolgungsgrundlage vorweisen kann, hat kein Einreiserecht. Solche Personen müssen konsequent an der Grenze abgewiesen werden. Das ist keine Hartherzigkeit, sondern verantwortungsvolle Staatspolitik.
Qualifizierte Zuwanderung statt Masseneinwanderung
Statt unkontrollierter Zuwanderung braucht die Schweiz eine bewusste, qualifizierte Einwanderung. Nur jene Menschen, die bereit sind, unsere Werte zu teilen, sich einzufügen und das Land wirtschaftlich und gesellschaftlich zu stärken, sollten Gastrecht erhalten. Die Schweiz hat als souveräner Staat das natürliche Recht, selbst zu entscheiden, wem sie die Tür öffnet und wem nicht. Dieses Recht muss endlich wieder konsequent ausgeübt werden.
Die 10-Millionen-Initiative als vernünftiger Weg
Sie bietet hier einen wichtigen und sachlichen Ansatz. Sie fordert klare Obergrenzen für die Zuwanderung sowie wirksame Schutzklauseln und hat nichts mit einer pauschalen Aufkündigung der Dublin- oder Schengen-Abkommen zu tun. Vielmehr geht es darum, das enorme Bevölkerungswachstum der letzten Jahre zu bremsen und die Schweiz vor einer Überforderung ihrer Infrastruktur, ihres Wohnungsmarktes, ihrer Sozialwerke und ihrer inneren Sicherheit zu schützen.
Ziel ist eine gesteuerte, nachhaltige Bevölkerungsentwicklung, die den Wohlstand, die soziale Kohäsion und die kulturelle Identität unseres Landes langfristig erhält. Damit setzt die Initiative ein klares Signal gegen die ungebremste Masseneinwanderung der letzten Jahre, die unser Land zunehmend verändert – oft nicht zum Besseren. Sie ermöglicht eine Politik, die endlich wieder den Interessen der Schweizer Bevölkerung Vorrang einräumt.
Nur durch konsequente Grenzkontrollen, rasche Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber und eine klare Abkehr von der links-ideologischen Verblendung kann die innere Sicherheit der Schweiz langfristig gewährleistet werden. Die Bevölkerung hat ein Recht auf ein sicheres und geordnetes Land. Es ist höchste Zeit, dass die Politik endlich handelt.
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Am Dienstagabendwurde in einer Coop-Filiale in Olten ein 24-jähriger Mann von einem Syrer mit einem Messer mittelschwer verletzt. Der Täter flüchtete anschliessend in eine nahegelegene Fachhochschule, wo ihn die Polizei festnehmen konnte. Opfer und Täter sollen sich gekannt haben. Solche Vorfälle sind kein Einzelfall mehr – sie sind die bittere Realität einer verfehlten Migrationspolitik.
Jeder Anschlag ist einer zu viel.
Ob mit Messer, mit Fäusten oder anderen Mitteln: Jeder importierte Gewaltakt und jeder Terroranschlag auf Schweizer Boden ist einer zu viel. Die Schweiz bezahlt seit Jahren den Preis einer naiven, ideologisch getriebenen Willkommenskultur nach links-grünem und merkel’schem Vorbild. Diese Politik hat Grenzen geöffnet, ohne auf kulturelle Kompatibilität, Sicherheitsrisiken oder die Belastbarkeit unserer Gesellschaft Rücksicht zu nehmen. Das Resultat sind steigende Messerattacken, Übergriffe und ein wachsendes Unsicherheitsgefühl in Städten und Dörfern.
Die fatale Rolle der links-marxistischen Verblendung
Die links-marxistische Multikulti-Ideologie, die nationale Souveränität und Grenzsicherung als «rechts» oder «rassistisch» diffamiert, trägt die Hauptverantwortung. Statt Realismus und gesunden Menschenverstand walten zu lassen, wurde jahrelang auf offene Grenzen und bedingungslose Aufnahme gesetzt. Dadurch wurden Probleme in die Schweiz importiert, die wir ohne diese Politik schlicht nicht hätten. Die Bürger spüren es täglich an Bahnhöfen, in Supermärkten und in den Quartieren.
Asyl ja – aber mit klaren Regeln
Die Schweiz ist ein humanitäres Land und bleibt es auch. Wer glaubhaft politische Verfolgung oder Flucht vor Krieg nachweisen kann, soll die Möglichkeit erhalten, Asyl zu beantragen – nach strenger, individueller Prüfung. Doch wer ohne gültige Papiere einreist, sich illegal aufhält oder keine nachvollziehbare Verfolgungsgrundlage vorweisen kann, hat kein Einreiserecht. Solche Personen müssen konsequent an der Grenze abgewiesen werden. Das ist keine Hartherzigkeit, sondern verantwortungsvolle Staatspolitik.
Qualifizierte Zuwanderung statt Masseneinwanderung
Statt unkontrollierter Zuwanderung braucht die Schweiz eine bewusste, qualifizierte Einwanderung. Nur jene Menschen, die bereit sind, unsere Werte zu teilen, sich einzufügen und das Land wirtschaftlich und gesellschaftlich zu stärken, sollten Gastrecht erhalten. Die Schweiz hat als souveräner Staat das natürliche Recht, selbst zu entscheiden, wem sie die Tür öffnet und wem nicht. Dieses Recht muss endlich wieder konsequent ausgeübt werden.
Die 10-Millionen-Initiative als vernünftiger Weg
Sie bietet hier einen wichtigen und sachlichen Ansatz. Sie fordert klare Obergrenzen für die Zuwanderung sowie wirksame Schutzklauseln und hat nichts mit einer pauschalen Aufkündigung der Dublin- oder Schengen-Abkommen zu tun. Vielmehr geht es darum, das enorme Bevölkerungswachstum der letzten Jahre zu bremsen und die Schweiz vor einer Überforderung ihrer Infrastruktur, ihres Wohnungsmarktes, ihrer Sozialwerke und ihrer inneren Sicherheit zu schützen.
Ziel ist eine gesteuerte, nachhaltige Bevölkerungsentwicklung, die den Wohlstand, die soziale Kohäsion und die kulturelle Identität unseres Landes langfristig erhält. Damit setzt die Initiative ein klares Signal gegen die ungebremste Masseneinwanderung der letzten Jahre, die unser Land zunehmend verändert – oft nicht zum Besseren. Sie ermöglicht eine Politik, die endlich wieder den Interessen der Schweizer Bevölkerung Vorrang einräumt.
Nur durch konsequente Grenzkontrollen, rasche Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber und eine klare Abkehr von der links-ideologischen Verblendung kann die innere Sicherheit der Schweiz langfristig gewährleistet werden. Die Bevölkerung hat ein Recht auf ein sicheres und geordnetes Land. Es ist höchste Zeit, dass die Politik endlich handelt.
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Unbekannter schlägt Frauen am Bahnhof Luzern – und die Kameras bleiben blind
Trotz flächendeckender Überwachung bleibt der Täter gesichtslos und Kritik wächst.
Der Vorfall
Am Montag, 1. Juni 2026, gegen 9:35 Uhr ereignete sich am Bahnhof Luzern ein Vorfall, der viele Frauen verunsichert und die Frage nach der Sicherheit in öffentlichen Räumen neu aufwirft. Ein unbekannter Mann ging gezielt auf mehrere Frauen los: Er rempelte sie bewusst und mit voller Absicht an, schlug teilweise mit dem Ellbogen zu und suchte offenbar die direkte Konfrontation. Ohne Hast oder Versteckspiel begab er sich danach zum Gleis 14 und stieg in die S5 Richtung Giswil ein, die um 9:42 Uhr abfuhr. Auch im Zug selbst setzte er seine aggressiven Handlungen fort – ein Muster, das weit über zufällige Rempeleien in der morgendlichen Rushhour hinausgeht.
Die Angriffe wirken systematisch und frauenfeindlich. Es handelt sich nicht um einen einzelnen Aussetzer, sondern um ein gezieltes Vorgehen gegen weibliche Fahrgäste in einem der meistfrequentierten Bahnhöfe der Zentralschweiz. Bisher haben nur wenige Betroffene Anzeige erstattet; die genaue Anzahl der Opfer bleibt unklar. Die Luzerner Polizei hat den Fall zwar relativ schnell kommuniziert, doch bei der Aufklärung herrscht bislang Stillstand. Dies verstärkt das Gefühl der Ohnmacht bei vielen Frauen, die täglich auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind.
Die irritierende Leere der Videoüberwachung
Besonders befremdlich und für viele Beobachter schlicht unglaubwürdig bleibt die offizielle Linie, es gebe keine oder nur kaum verwertbare Videoaufnahmen. Der Bahnhof Luzern gilt als einer der am dichtesten überwachten Orte der Schweiz: Ein engmaschiges Netz von Kameras der SBB, der Stadt Luzern und weiterer Betreiber erfasst nahezu jeden Winkel des Bahnhofbereichs und der Perrons. Auch die modernen S-Bahn-Züge der Zentralbahn sind standardmässig mit Videoüberwachung ausgestattet.
Unter diesen technischen Voraussetzungen hätte die Polizei eigentlich binnen weniger Stunden über gestochen scharfe Bilder, aber zumindest eine klare Personenbeschreibung – Alter, Statur, Kleidung, besondere Merkmale – oder sogar ein verwertbares Fahndungsfoto verfügen müssen. Stattdessen herrscht eine auffällige, fast schon provozierende Stille. Weder eine detaillierte Täterbeschreibung noch Bildmaterial wurden bislang veröffentlicht.
Diese Transparenzlücke wirkt in einer Zeit, in der Videoüberwachung als zentrales Instrument der inneren Sicherheit gefeiert und milliardenschwer ausgebaut wird, wie blanker Hohn. Kritische Stimmen in Leserkommentaren und sozialen Medien werden immer lauter. Viele sprechen unverhohlen von einer typischen Verharmlosungsstrategie, bei der unangenehme Hintergründe des Täters – etwa frühere Auffälligkeiten oder ein bekanntes Profil – möglichst lange unter Verschluss gehalten werden sollen. Vergleiche mit früheren Fällen, wie in Winterthur und anderen Schweizer Städten, bei denen erst nachträglich ans Licht kam, dass der Täter der Polizei bereits bekannt war, machen die Runde und nähren ein wachsendes Misstrauen gegenüber den Behörden. Warum diese auffällige Zurückhaltung, wenn die Technik doch alles sieht?
Es bleibt zu hoffen, dass nicht schon bald weitere, womöglich schwerwiegendere Nachrichten folgen. Sonst droht wieder der inzwischen zynisch vertraute Nachsatz: «Der Täter war der Polizei bereits bekannt.»
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Trotz flächendeckender Überwachung bleibt der Täter gesichtslos und Kritik wächst.
Der Vorfall
Am Montag, 1. Juni 2026, gegen 9:35 Uhr ereignete sich am Bahnhof Luzern ein Vorfall, der viele Frauen verunsichert und die Frage nach der Sicherheit in öffentlichen Räumen neu aufwirft. Ein unbekannter Mann ging gezielt auf mehrere Frauen los: Er rempelte sie bewusst und mit voller Absicht an, schlug teilweise mit dem Ellbogen zu und suchte offenbar die direkte Konfrontation. Ohne Hast oder Versteckspiel begab er sich danach zum Gleis 14 und stieg in die S5 Richtung Giswil ein, die um 9:42 Uhr abfuhr. Auch im Zug selbst setzte er seine aggressiven Handlungen fort – ein Muster, das weit über zufällige Rempeleien in der morgendlichen Rushhour hinausgeht.
Die Angriffe wirken systematisch und frauenfeindlich. Es handelt sich nicht um einen einzelnen Aussetzer, sondern um ein gezieltes Vorgehen gegen weibliche Fahrgäste in einem der meistfrequentierten Bahnhöfe der Zentralschweiz. Bisher haben nur wenige Betroffene Anzeige erstattet; die genaue Anzahl der Opfer bleibt unklar. Die Luzerner Polizei hat den Fall zwar relativ schnell kommuniziert, doch bei der Aufklärung herrscht bislang Stillstand. Dies verstärkt das Gefühl der Ohnmacht bei vielen Frauen, die täglich auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind.
Die irritierende Leere der Videoüberwachung
Besonders befremdlich und für viele Beobachter schlicht unglaubwürdig bleibt die offizielle Linie, es gebe keine oder nur kaum verwertbare Videoaufnahmen. Der Bahnhof Luzern gilt als einer der am dichtesten überwachten Orte der Schweiz: Ein engmaschiges Netz von Kameras der SBB, der Stadt Luzern und weiterer Betreiber erfasst nahezu jeden Winkel des Bahnhofbereichs und der Perrons. Auch die modernen S-Bahn-Züge der Zentralbahn sind standardmässig mit Videoüberwachung ausgestattet.
Unter diesen technischen Voraussetzungen hätte die Polizei eigentlich binnen weniger Stunden über gestochen scharfe Bilder, aber zumindest eine klare Personenbeschreibung – Alter, Statur, Kleidung, besondere Merkmale – oder sogar ein verwertbares Fahndungsfoto verfügen müssen. Stattdessen herrscht eine auffällige, fast schon provozierende Stille. Weder eine detaillierte Täterbeschreibung noch Bildmaterial wurden bislang veröffentlicht.
Diese Transparenzlücke wirkt in einer Zeit, in der Videoüberwachung als zentrales Instrument der inneren Sicherheit gefeiert und milliardenschwer ausgebaut wird, wie blanker Hohn. Kritische Stimmen in Leserkommentaren und sozialen Medien werden immer lauter. Viele sprechen unverhohlen von einer typischen Verharmlosungsstrategie, bei der unangenehme Hintergründe des Täters – etwa frühere Auffälligkeiten oder ein bekanntes Profil – möglichst lange unter Verschluss gehalten werden sollen. Vergleiche mit früheren Fällen, wie in Winterthur und anderen Schweizer Städten, bei denen erst nachträglich ans Licht kam, dass der Täter der Polizei bereits bekannt war, machen die Runde und nähren ein wachsendes Misstrauen gegenüber den Behörden. Warum diese auffällige Zurückhaltung, wenn die Technik doch alles sieht?
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Forwarded from StandPunkt (Chrigi)
🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭
Die Schweiz am Abgrund
Souveränität in Gefahr
Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit bedrohen. Während das Volk weitgehend zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende Annäherung an die EU voran – viele sprechen bereits von einem Ausverkauf eidgenössischer Werte.
Der Bundesrat auf EU-Kurs
Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem Souveränitätsverluste bringen. Dazu gehören Steuerfreiheit und Immunität für EU-Beamte, Ausgleichsmassnahmen mit wirtschaftlichem Zwang sowie die Tolerierung von Sanktionen gegen eigene Bürger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt eindringlich: Unser Wohlstand droht dem EU-Apparat geopfert zu werden.
Beschönigung statt Klartext
Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Vergleichen – etwa der Erdbeerkonfitüre-Metapher – die Übernahme von EU-Recht schönzureden. Tatsächlich aber ebnen solche Verträge den Weg in eine tiefere Abhängigkeit und höhlen die traditionelle Unabhängigkeit der Schweiz aus.
Parlament opfert die Neutralität
Auch das Parlament treibt diesen Prozess voran. Es hat die Neutralitätsinitiative klar abgelehnt, übernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Übungen. Die jahrhundertealte Neutralität, die der Schweiz Frieden und Erfolg gebracht hat, wird damit zunehmend preisgegeben.
Aufruf zum Widerstand
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
Weitere Gründe findest Du hier:
https://t.me/standpunkt/55759
—
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Die Schweiz am Abgrund
Souveränität in Gefahr
Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit bedrohen. Während das Volk weitgehend zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende Annäherung an die EU voran – viele sprechen bereits von einem Ausverkauf eidgenössischer Werte.
Der Bundesrat auf EU-Kurs
Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem Souveränitätsverluste bringen. Dazu gehören Steuerfreiheit und Immunität für EU-Beamte, Ausgleichsmassnahmen mit wirtschaftlichem Zwang sowie die Tolerierung von Sanktionen gegen eigene Bürger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt eindringlich: Unser Wohlstand droht dem EU-Apparat geopfert zu werden.
Beschönigung statt Klartext
Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Vergleichen – etwa der Erdbeerkonfitüre-Metapher – die Übernahme von EU-Recht schönzureden. Tatsächlich aber ebnen solche Verträge den Weg in eine tiefere Abhängigkeit und höhlen die traditionelle Unabhängigkeit der Schweiz aus.
Parlament opfert die Neutralität
Auch das Parlament treibt diesen Prozess voran. Es hat die Neutralitätsinitiative klar abgelehnt, übernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Übungen. Die jahrhundertealte Neutralität, die der Schweiz Frieden und Erfolg gebracht hat, wird damit zunehmend preisgegeben.
Aufruf zum Widerstand
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
Weitere Gründe findest Du hier:
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Antifa: Die selbsternannte Retterin der Demokratie, die sie am liebsten selbst abschafft
Warum die blosse Idee eines Verbots dieser heiligen Kuh die linksgrüne Szene in blanke Panik versetzt
Die absurde moralische Keule
Es bleibt ein kabarettreifes Schauspiel sondergleichen, wenn die links-grün-marxistisch imprägnierte Szene mit dramatischem Tremolo in der Stimme erklärt, ein Verbot der «Antifa» sei «komplett absurd» und «politisch gefährlich». Antifaschismus sei schliesslich nicht kriminell, sondern die heilige Grundlage von Freiheit und Demokratie. Wer das anzweifle, stehe bereits mit einem Bein im Faschismus. So simpel, so bequem, so intellektuell bankrott.
Ein sinnfreier Verein
In Wahrheit ist die Antifa vor allem eines: ein weitgehend sinnfreier Haufen vermummter Aktivisten, deren primäre Beschäftigung darin besteht, Andersdenkende als «Nazis» zu diffamieren, Demonstrationen zu sprengen, Polizisten zu attackieren und gelegentlich Banken und Veranstaltungsorte zu verwüsten. Statt Demokratie zu schützen, sabotiert sie diese tagtäglich – und das mit einer Selbstgerechtigkeit, die ihresgleichen sucht. Ein Verbot wäre daher nicht gefährlich, sondern eine längst überfällige Klarstellung, dass Gewalt kein Grundrecht darstellt.
Die ideologische Verblendung
Die geistige Grundlage dieser links Verblendeten ist seit über hundert Jahren dieselbe geblieben: Die gesamte westliche Gesellschaft mit ihren Freiheitsrechten, Traditionen, Leistungskultur und bürgerlichen Strukturen gilt als grundsätzlich verdorben, «unterdrückerisch» und muss systematisch «dekonstruiert» werden. Kapitalismus, Nation, Familie, biologisches Geschlecht – alles soll weg. Das eigentliche Ziel ist keine Verbesserung der bestehenden Demokratie, sondern deren schrittweise Ersetzung durch eine neue, «richtige» Ordnung, in der nur noch der linke Standpunkt toleriert und Abweichler konsequent ausgegrenzt oder bekämpft werden. Antifaschismus dient dabei als moralische Lizenz für genau diese Agenda.
Die perfide Umkehr-These
Besonders durchsichtig ist die klassische linke Umkehrlogik, die meisterhaft zelebriert wird: Zuerst dehnt man den Begriff «Faschismus» so weit aus, bis praktisch jede konservative, liberale oder einfach nur skeptische Haltung darunterfällt. Anschliessend erklärt man Antifaschismus zur «Pflicht». Wer diese Pflicht nicht erfüllt, ist per Definition Faschist. Ein geschlossenes, zirkuläres Denkgefängnis ohne intellektuellen Ausweg. Wer widerspricht, hat schon verloren. Diese Strategie bezweckt nichts anderes, als jede echte gesellschaftliche Debatte im Keim zu ersticken und Kritiker zu kriminalisieren. Genial – wenn man autoritäre Gesinnungskontrolle betreiben will, ohne es so nennen zu müssen.
Altlinke versus Neulinke
Bemerkenswert bleibt der Unterschied zwischen Altlinken und Neulinken. Die Altlinken waren noch vergleichsweise rustikal: Sie träumten vom Klassenkampf, vom Proletariat und von der offenen Diktatur des Proletariats. Geradeheraus, wenn auch brutal. Die Neulinken haben den Klassenkampf elegant gegen den Kulturkampf eingetauscht. Statt Fabriken besetzen sie heute Universitäten, Redaktionen, Gerichte und Behörden. Ihr Kampf richtet sich gegen «toxische Männlichkeit», «weisse Privilegien», «strukturellen Rassismus» und vor allem gegen «falsche Meinungen». Das Ergebnis ist dasselbe – nur diesmal verpackt in Regenbogenfarben, Klimahysterie und diverser Identitätspolitik.
Fazit aus Bern
Der Grosse Rat des Kantons Bern hatendlich Vernunft bewiesen und einem SVP-Vorstoss zugestimmt, der ein Antifa-Verbot auf Bundesebene fordert.
Dagegen ist der zitierte Text der Antifa-Verteidiger ein Lehrstück in intellektueller Unredlichkeit: Er stilisiert diese gewaltbereite Szene zur heiligen Grundlage der Demokratie, während die Realität aus Einschüchterung, Sachschaden und ideologischem Totalitarismus besteht. Wer ein Verbot fordert, greift angeblich die Freiheit an.
Wer dieser Umkehrthese glaubt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.
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Warum die blosse Idee eines Verbots dieser heiligen Kuh die linksgrüne Szene in blanke Panik versetzt
Die absurde moralische Keule
Es bleibt ein kabarettreifes Schauspiel sondergleichen, wenn die links-grün-marxistisch imprägnierte Szene mit dramatischem Tremolo in der Stimme erklärt, ein Verbot der «Antifa» sei «komplett absurd» und «politisch gefährlich». Antifaschismus sei schliesslich nicht kriminell, sondern die heilige Grundlage von Freiheit und Demokratie. Wer das anzweifle, stehe bereits mit einem Bein im Faschismus. So simpel, so bequem, so intellektuell bankrott.
Ein sinnfreier Verein
In Wahrheit ist die Antifa vor allem eines: ein weitgehend sinnfreier Haufen vermummter Aktivisten, deren primäre Beschäftigung darin besteht, Andersdenkende als «Nazis» zu diffamieren, Demonstrationen zu sprengen, Polizisten zu attackieren und gelegentlich Banken und Veranstaltungsorte zu verwüsten. Statt Demokratie zu schützen, sabotiert sie diese tagtäglich – und das mit einer Selbstgerechtigkeit, die ihresgleichen sucht. Ein Verbot wäre daher nicht gefährlich, sondern eine längst überfällige Klarstellung, dass Gewalt kein Grundrecht darstellt.
Die ideologische Verblendung
Die geistige Grundlage dieser links Verblendeten ist seit über hundert Jahren dieselbe geblieben: Die gesamte westliche Gesellschaft mit ihren Freiheitsrechten, Traditionen, Leistungskultur und bürgerlichen Strukturen gilt als grundsätzlich verdorben, «unterdrückerisch» und muss systematisch «dekonstruiert» werden. Kapitalismus, Nation, Familie, biologisches Geschlecht – alles soll weg. Das eigentliche Ziel ist keine Verbesserung der bestehenden Demokratie, sondern deren schrittweise Ersetzung durch eine neue, «richtige» Ordnung, in der nur noch der linke Standpunkt toleriert und Abweichler konsequent ausgegrenzt oder bekämpft werden. Antifaschismus dient dabei als moralische Lizenz für genau diese Agenda.
Die perfide Umkehr-These
Besonders durchsichtig ist die klassische linke Umkehrlogik, die meisterhaft zelebriert wird: Zuerst dehnt man den Begriff «Faschismus» so weit aus, bis praktisch jede konservative, liberale oder einfach nur skeptische Haltung darunterfällt. Anschliessend erklärt man Antifaschismus zur «Pflicht». Wer diese Pflicht nicht erfüllt, ist per Definition Faschist. Ein geschlossenes, zirkuläres Denkgefängnis ohne intellektuellen Ausweg. Wer widerspricht, hat schon verloren. Diese Strategie bezweckt nichts anderes, als jede echte gesellschaftliche Debatte im Keim zu ersticken und Kritiker zu kriminalisieren. Genial – wenn man autoritäre Gesinnungskontrolle betreiben will, ohne es so nennen zu müssen.
Altlinke versus Neulinke
Bemerkenswert bleibt der Unterschied zwischen Altlinken und Neulinken. Die Altlinken waren noch vergleichsweise rustikal: Sie träumten vom Klassenkampf, vom Proletariat und von der offenen Diktatur des Proletariats. Geradeheraus, wenn auch brutal. Die Neulinken haben den Klassenkampf elegant gegen den Kulturkampf eingetauscht. Statt Fabriken besetzen sie heute Universitäten, Redaktionen, Gerichte und Behörden. Ihr Kampf richtet sich gegen «toxische Männlichkeit», «weisse Privilegien», «strukturellen Rassismus» und vor allem gegen «falsche Meinungen». Das Ergebnis ist dasselbe – nur diesmal verpackt in Regenbogenfarben, Klimahysterie und diverser Identitätspolitik.
Fazit aus Bern
Der Grosse Rat des Kantons Bern hatendlich Vernunft bewiesen und einem SVP-Vorstoss zugestimmt, der ein Antifa-Verbot auf Bundesebene fordert.
Dagegen ist der zitierte Text der Antifa-Verteidiger ein Lehrstück in intellektueller Unredlichkeit: Er stilisiert diese gewaltbereite Szene zur heiligen Grundlage der Demokratie, während die Realität aus Einschüchterung, Sachschaden und ideologischem Totalitarismus besteht. Wer ein Verbot fordert, greift angeblich die Freiheit an.
Wer dieser Umkehrthese glaubt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.
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Die Illusion der Befreiung: Warum linksextreme Ideologien die Freiheit bedrohen
Ein Blick in die Geschichte zeigt ein Muster totalitärer Verführung.
Seit den Ursprüngen des Marxismus im 19. Jahrhundert zieht sich eine rote Linie durch die Geschichte: das Versprechen einer gerechten, klassenlosen Gesellschaft, das in der Praxis regelmässig in Unterdrückung und Gewalt mündete. Von der Oktoberrevolution 1917 über Stalins Gulag-System bis zu den Schreckensregimen in China, Kambodscha oder Kuba zeigt sich immer dasselbe Bild. Was als Kampf gegen Ausbeutung begann, endete in zentralisierter Macht, Zensur und der systematischen Vernichtung Andersdenkender – oft mit Millionen Toten. Diese Ideologie ist nicht bloss eine Fehlentwicklung, sondern in ihrem Kern totalitär: Sie beansprucht, die einzig wahre Deutung der Geschichte zu besitzen, und rechtfertigt damit jedes Mittel. Der liberale Rechtsstaat mit seiner Gewaltenteilung und individuellen Freiheit gilt ihr als Feindbild.
Antifa in der Schweiz: Ablehnung der demokratischen Ordnung
In der Schweiz manifestiert sich diese Haltung besonders deutlich bei militanten Teilen der Antifa. Sie lehnt die freiheitlich-demokratische Grundordnung grundsätzlich ab. Der liberale Staat, der Kapitalismus und bürgerliche Institutionen werden pauschal als «faschistisch» gebrandmarkt. Daraus leitet sie das Recht ab, Gewalt, Einschüchterung, Sachbeschädigung und Angriffe auf Polizisten sowie politische Gegner als legitime Mittel einzusetzen. In Zürich, Basel und anderen Städten gehören unbewilligte Demonstrationen mit Randale, Polizeiangriffen und Zerstörung von Eigentum zum traurigen Alltag. Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) und fedpol beobachten diesen gewalttätigen Linksextremismus seit Jahren intensiv – mit dem Ergebnis, dass er deutlich mehr gewalttätige Vorfälle verursacht als der rechte.
Die Szene trägt massiv zur Polarisierung bei. Durch «No-Platform»-Taktiken, Doxxing und Einschüchterung erstickt sie die offene Debatte, die in einer direkten Demokratie wie der Schweiz essenziell ist. Sie untergräbt das staatliche Gewaltmonopol und gefährdet damit den gesellschaftlichen Frieden.
Warum nicht nur die Antifa, sondern auch Teile der SP und JUSO kritisch zu sehen sind
Die militanten Gruppen agieren nicht im luftleeren Raum. Sie finden oft ideologische Rückendeckung oder zumindest Verständnis in Teilen der Linken. Die Mutterpartei SP und besonders die JUSO stehen hier in der Verantwortung. Wenn Jungsozialisten regelmässig zu unbewilligten Aktionen aufrufen, BDS-Bewegungen unterstützen oder kapitalismuskritische Rhetorik pflegen, die nahtlos in systemfeindliche Agitation übergeht, tragen sie zur Radikalisierung bei. Eine Demokratie muss sich wehren dürfen, auch gegen Kräfte, die ihre eigenen Spielregeln ablehnen. Ein Verbot rein militärischer Strukturen allein greift zu kurz, wenn die geistigen Wurzeln ungehindert wachsen dürfen. Über 20 Jahre hinweg, bei durchschnittlich ähnlichen Vorfällen in mehreren Städten, dürfte sich der kumulierte Sachschaden leicht in zweistelliger Millionenhöhe bewegen – Tendenz steigend.
Weitere Gründe, warum die Antifa unhaltbar ist
Die Antifa bleibt gefährlich, weil sie anonym und dezentral agiert, was Verantwortung erschwert. Sie vermischt legitime Kritik an Rechtsextremismus mit der Delegitimierung des gesamten demokratischen Systems. Ihr Geschichtsverständnis ist selektiv: Eigene totalitäre Traditionen werden ausgeblendet, während der Gegner dämonisiert wird. In einer Zeit, in der die Schweiz auf Stabilität und offenen Dialog angewiesen ist, wirkt diese Haltung wie ein Gift, das die gesellschaftliche Kohäsion zersetzt.
Die Lektion aus der Geschichte ist klar: Ideologien, die Freiheit im Namen der Befreiung abschaffen wollen, müssen mit den Mitteln des Rechtsstaats entschlossen bekämpft werden. Nicht aus Rache, sondern zum Schutz dessen, was uns teuer ist – der offenen, freiheitlichen Schweiz.
Dieser Artikel ist Stark gekürzt. Den ganzen Artikel unter 𝕏 oder FB
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Ein Blick in die Geschichte zeigt ein Muster totalitärer Verführung.
Seit den Ursprüngen des Marxismus im 19. Jahrhundert zieht sich eine rote Linie durch die Geschichte: das Versprechen einer gerechten, klassenlosen Gesellschaft, das in der Praxis regelmässig in Unterdrückung und Gewalt mündete. Von der Oktoberrevolution 1917 über Stalins Gulag-System bis zu den Schreckensregimen in China, Kambodscha oder Kuba zeigt sich immer dasselbe Bild. Was als Kampf gegen Ausbeutung begann, endete in zentralisierter Macht, Zensur und der systematischen Vernichtung Andersdenkender – oft mit Millionen Toten. Diese Ideologie ist nicht bloss eine Fehlentwicklung, sondern in ihrem Kern totalitär: Sie beansprucht, die einzig wahre Deutung der Geschichte zu besitzen, und rechtfertigt damit jedes Mittel. Der liberale Rechtsstaat mit seiner Gewaltenteilung und individuellen Freiheit gilt ihr als Feindbild.
Antifa in der Schweiz: Ablehnung der demokratischen Ordnung
In der Schweiz manifestiert sich diese Haltung besonders deutlich bei militanten Teilen der Antifa. Sie lehnt die freiheitlich-demokratische Grundordnung grundsätzlich ab. Der liberale Staat, der Kapitalismus und bürgerliche Institutionen werden pauschal als «faschistisch» gebrandmarkt. Daraus leitet sie das Recht ab, Gewalt, Einschüchterung, Sachbeschädigung und Angriffe auf Polizisten sowie politische Gegner als legitime Mittel einzusetzen. In Zürich, Basel und anderen Städten gehören unbewilligte Demonstrationen mit Randale, Polizeiangriffen und Zerstörung von Eigentum zum traurigen Alltag. Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) und fedpol beobachten diesen gewalttätigen Linksextremismus seit Jahren intensiv – mit dem Ergebnis, dass er deutlich mehr gewalttätige Vorfälle verursacht als der rechte.
Die Szene trägt massiv zur Polarisierung bei. Durch «No-Platform»-Taktiken, Doxxing und Einschüchterung erstickt sie die offene Debatte, die in einer direkten Demokratie wie der Schweiz essenziell ist. Sie untergräbt das staatliche Gewaltmonopol und gefährdet damit den gesellschaftlichen Frieden.
Warum nicht nur die Antifa, sondern auch Teile der SP und JUSO kritisch zu sehen sind
Die militanten Gruppen agieren nicht im luftleeren Raum. Sie finden oft ideologische Rückendeckung oder zumindest Verständnis in Teilen der Linken. Die Mutterpartei SP und besonders die JUSO stehen hier in der Verantwortung. Wenn Jungsozialisten regelmässig zu unbewilligten Aktionen aufrufen, BDS-Bewegungen unterstützen oder kapitalismuskritische Rhetorik pflegen, die nahtlos in systemfeindliche Agitation übergeht, tragen sie zur Radikalisierung bei. Eine Demokratie muss sich wehren dürfen, auch gegen Kräfte, die ihre eigenen Spielregeln ablehnen. Ein Verbot rein militärischer Strukturen allein greift zu kurz, wenn die geistigen Wurzeln ungehindert wachsen dürfen. Über 20 Jahre hinweg, bei durchschnittlich ähnlichen Vorfällen in mehreren Städten, dürfte sich der kumulierte Sachschaden leicht in zweistelliger Millionenhöhe bewegen – Tendenz steigend.
Weitere Gründe, warum die Antifa unhaltbar ist
Die Antifa bleibt gefährlich, weil sie anonym und dezentral agiert, was Verantwortung erschwert. Sie vermischt legitime Kritik an Rechtsextremismus mit der Delegitimierung des gesamten demokratischen Systems. Ihr Geschichtsverständnis ist selektiv: Eigene totalitäre Traditionen werden ausgeblendet, während der Gegner dämonisiert wird. In einer Zeit, in der die Schweiz auf Stabilität und offenen Dialog angewiesen ist, wirkt diese Haltung wie ein Gift, das die gesellschaftliche Kohäsion zersetzt.
Die Lektion aus der Geschichte ist klar: Ideologien, die Freiheit im Namen der Befreiung abschaffen wollen, müssen mit den Mitteln des Rechtsstaats entschlossen bekämpft werden. Nicht aus Rache, sondern zum Schutz dessen, was uns teuer ist – der offenen, freiheitlichen Schweiz.
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Zoff um Ukrainer-Sozialhilfe: Milliardenlast für das Schweizer Volk – während die AHV im Dunkeln bleibt
Bundesrat Beat Jans unter massivem Druck der Kantone – doch die Rechnung geht an die Steuerzahler
Die Sozialdirektorenkonferenz der Kantone (SODK) hat in diesen Tagen deutliche Worte gefunden. Ab März 2027 erhalten Tausende Ukrainer mit Schutzstatus S automatisch eine Aufenthaltsbewilligung B. Damit steigen sie in die volle ordentliche Sozialhilfe ein – auf dem Niveau Schweizer Bürger. Die Konsequenz: Kantone und Gemeinden sehen sich mit Hunderten Millionen Franken zusätzlicher Belastung konfrontiert, in manchen Regionen mit Steigerungen von bis zu 42 Prozent. Der Bund hingegen zieht sich elegant aus der Mitfinanzierung zurück und überlässt den Kantonen das Feld.
Ideologie vor dem Wohl des eigenen Volkes
Besonders problematisch ist die Rolle von SP-Bundesrat Beat Jans. Statt dieses absehbare Szenario – bekannt seit viereinhalb Jahren – proaktiv zu regeln, handelt er erst jetzt, unter massivem Druck der Kantone. Jans verkörpert den Prototyp des heuchlerischen, bigotten Ideologen: Links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch gefärbte Überzeugungen haben bei ihm absolute Priorität. Das Wohl des eigenen Schweizer Volkes ordnet er dieser Ideologie bedingungslos unter. Sein Handeln – oder vielmehr sein jahrelanges Nicht-Handeln – überschreitet die Grenze des verantwortungsvollen Regierens bei weitem und streift den Tatbestand des Landes- und Volksverrats. Hier werden systematisch die Interessen der Schweizer Bevölkerung zugunsten einer ideologisch motivierten Migrations- und Sozialpolitik geopfert.
Das Schweizer Volk soll nun Milliarden Franken zusätzlich stemmen für die Hochstufung dieser sogenannten SUV-Flüchtlinge in die volle Sozialhilfe. Gleichzeitig herrscht Ratlosigkeit, wie die 13. AHV-Rente langfristig finanziert werden soll. Eine derart zynische Prioritätensetzung ist nicht nur unverantwortlich – sie ist ein Schlag ins Gesicht jedes arbeitenden und steuerzahlenden Bürgers.
Der Bund erpresst die Kantone durch Untätigkeit
Noch perfider ist die Strategie des gesamten Bundesrates, insbesondere unter Federführung von Jans: Durch jahrelanges Aussitzen und Nicht-Handeln hat man die Kantone faktisch unter Druck gesetzt, ja fast erpresst. Nun müssen die Kantone in letzter Minute ihre eigenen Verordnungen und Gesetze anpassen – unter enormem Zeitdruck bis März 2027. Der Bund verspricht Prüfungen und mögliche Verordnungsänderungen, doch die Skepsis bleibt gross. «Wir werden Bundesrat Jans sehr genau auf die Finger schauen», sagt etwa der Zuger Sozialdirektor Andreas Hostettler (FDP). «Wir glauben erst an ein Resultat, wenn wir es sehen.»
Das fatale Schweigen und die Passivität des Volkes
Das eigentlich Beschämende an dieser ganzen Affäre ist jedoch nicht einmal primär die Politik in Bern. Es ist die anhaltende Passivität des Schweizer Volkes selbst. Auf seinem dicken, fetten, faulen Arsch sitzend schaut es tatenlos zu, wie seine Zukunft und sein Wohlstand systematisch verspielt werden. Wo bleibt der breite Aufschrei aus der Bevölkerung? Wo bleibt der massive Druck von unten auf die Politiker? Was um Himmels willen muss eigentlich noch geschehen – welche weiteren Belastungen, welche weiteren Skandale –, bis dieses Volk endlich begreift, dass es, wenn der Bund versagt, selbst handeln und seine Interessen entschlossen verteidigen muss?
Leider gibt es auch viel zu wenige Anwälte und Institutionen, die konsequent und mutig gegen diesen Missstand vorgehen. Stattdessen lassen sie ihr eigenes Volk schändlich im Stich und verharren in bequemer Untätigkeit.
Die Uhr tickt unerbittlich. Bis März 2027 muss nicht nur in den Verordnungen Klarheit herrschen, sondern vor allem in den Köpfen und Herzen jener, die dieses Land eigentlich schützen und erhalten sollten. Die Geduld der Schweizerinnen und Schweizer darf nicht endlos strapaziert werden.
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Bundesrat Beat Jans unter massivem Druck der Kantone – doch die Rechnung geht an die Steuerzahler
Die Sozialdirektorenkonferenz der Kantone (SODK) hat in diesen Tagen deutliche Worte gefunden. Ab März 2027 erhalten Tausende Ukrainer mit Schutzstatus S automatisch eine Aufenthaltsbewilligung B. Damit steigen sie in die volle ordentliche Sozialhilfe ein – auf dem Niveau Schweizer Bürger. Die Konsequenz: Kantone und Gemeinden sehen sich mit Hunderten Millionen Franken zusätzlicher Belastung konfrontiert, in manchen Regionen mit Steigerungen von bis zu 42 Prozent. Der Bund hingegen zieht sich elegant aus der Mitfinanzierung zurück und überlässt den Kantonen das Feld.
Ideologie vor dem Wohl des eigenen Volkes
Besonders problematisch ist die Rolle von SP-Bundesrat Beat Jans. Statt dieses absehbare Szenario – bekannt seit viereinhalb Jahren – proaktiv zu regeln, handelt er erst jetzt, unter massivem Druck der Kantone. Jans verkörpert den Prototyp des heuchlerischen, bigotten Ideologen: Links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch gefärbte Überzeugungen haben bei ihm absolute Priorität. Das Wohl des eigenen Schweizer Volkes ordnet er dieser Ideologie bedingungslos unter. Sein Handeln – oder vielmehr sein jahrelanges Nicht-Handeln – überschreitet die Grenze des verantwortungsvollen Regierens bei weitem und streift den Tatbestand des Landes- und Volksverrats. Hier werden systematisch die Interessen der Schweizer Bevölkerung zugunsten einer ideologisch motivierten Migrations- und Sozialpolitik geopfert.
Das Schweizer Volk soll nun Milliarden Franken zusätzlich stemmen für die Hochstufung dieser sogenannten SUV-Flüchtlinge in die volle Sozialhilfe. Gleichzeitig herrscht Ratlosigkeit, wie die 13. AHV-Rente langfristig finanziert werden soll. Eine derart zynische Prioritätensetzung ist nicht nur unverantwortlich – sie ist ein Schlag ins Gesicht jedes arbeitenden und steuerzahlenden Bürgers.
Der Bund erpresst die Kantone durch Untätigkeit
Noch perfider ist die Strategie des gesamten Bundesrates, insbesondere unter Federführung von Jans: Durch jahrelanges Aussitzen und Nicht-Handeln hat man die Kantone faktisch unter Druck gesetzt, ja fast erpresst. Nun müssen die Kantone in letzter Minute ihre eigenen Verordnungen und Gesetze anpassen – unter enormem Zeitdruck bis März 2027. Der Bund verspricht Prüfungen und mögliche Verordnungsänderungen, doch die Skepsis bleibt gross. «Wir werden Bundesrat Jans sehr genau auf die Finger schauen», sagt etwa der Zuger Sozialdirektor Andreas Hostettler (FDP). «Wir glauben erst an ein Resultat, wenn wir es sehen.»
Das fatale Schweigen und die Passivität des Volkes
Das eigentlich Beschämende an dieser ganzen Affäre ist jedoch nicht einmal primär die Politik in Bern. Es ist die anhaltende Passivität des Schweizer Volkes selbst. Auf seinem dicken, fetten, faulen Arsch sitzend schaut es tatenlos zu, wie seine Zukunft und sein Wohlstand systematisch verspielt werden. Wo bleibt der breite Aufschrei aus der Bevölkerung? Wo bleibt der massive Druck von unten auf die Politiker? Was um Himmels willen muss eigentlich noch geschehen – welche weiteren Belastungen, welche weiteren Skandale –, bis dieses Volk endlich begreift, dass es, wenn der Bund versagt, selbst handeln und seine Interessen entschlossen verteidigen muss?
Leider gibt es auch viel zu wenige Anwälte und Institutionen, die konsequent und mutig gegen diesen Missstand vorgehen. Stattdessen lassen sie ihr eigenes Volk schändlich im Stich und verharren in bequemer Untätigkeit.
Die Uhr tickt unerbittlich. Bis März 2027 muss nicht nur in den Verordnungen Klarheit herrschen, sondern vor allem in den Köpfen und Herzen jener, die dieses Land eigentlich schützen und erhalten sollten. Die Geduld der Schweizerinnen und Schweizer darf nicht endlos strapaziert werden.
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WHITE LIVES MATTER!
Henry Nowak – Einem jungen Menschen, dem das Leben brutal genommen wurde
Ein tragischer Tod, der viele Fragen aufwirft
Henry Nowak war erst 18 Jahre alt – ein junger Mann am Anfang seines Studiums, voller Hoffnungen und Zukunftsträume. In der Nacht vom 3. Dezember 2025 wurde er in Southampton von Vickrum Digwa mit einem Sikh-Dolch fünfmal erstochen. Er verblutete auf der Strasse.
Was diesen Fall besonders erschütternd macht: Als die Polizei eintraf, nahm sie die Aussage des Angreifers ernster als die Hilferufe des Sterbenden. Digwa beschuldigte Henry des Rassismus. Statt dem Verletzten sofort zu helfen, legten die Beamten ihm Handschellen an, während er wiederholt sagte, er sei erstochen worden und könne nicht atmen. Diese Minuten haben das Leid der Familie noch unerträglicher gemacht.
Tiefe Anteilnahme für die Hinterbliebenen
Unser aufrichtiges und tiefes Mitgefühl gilt den Eltern, Geschwistern und Freunden von Henry. Niemand sollte sein Kind auf diese Weise verlieren müssen – wehrlos, allein auf dem Asphalt, während Hilfe zu spät kommt. Die Trauer, die Sie tragen, ist unermesslich. Mögen Sie in der Erinnerung an den liebenden, lebensfrohen jungen Menschen, der Henry war, ein wenig Trost finden.
Ruhe in Frieden, Henry. Dein Schicksal wird nicht vergessen.
StandPunkt schweigt nicht
Der Fall hat eine breite Debatte über Messergewalt, Polizeiarbeit und gesellschaftliche Spannungen ausgelöst. Er steht leider nicht allein. Solche Taten mahnen uns, dass Sicherheit und der Schutz jedes einzelnen Lebens höchste Priorität haben müssen – unabhängig von Herkunft oder Hintergrund.
StandPunkt unterstützt die Kampagne von MASS-VOLL! und wird auch weiterhin nicht schweigen. Wir fordern konkrete Massnahmen gegen die zunehmende Gewalt durch Migranten, einen konsequenten Schutz der einheimischen Bevölkerung sowie sichere Grenzen und eine rasche Remigration. Die Mitglieder von MASS-VOLL! sind bereits auf den Strassen unterwegs, kleben Plakate und setzen ein klares Zeichen: Henrys Tod darf nicht umsonst gewesen sein. Die Zeit des Wegschauens ist vorbei.
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Henry Nowak – Einem jungen Menschen, dem das Leben brutal genommen wurde
Ein tragischer Tod, der viele Fragen aufwirft
Henry Nowak war erst 18 Jahre alt – ein junger Mann am Anfang seines Studiums, voller Hoffnungen und Zukunftsträume. In der Nacht vom 3. Dezember 2025 wurde er in Southampton von Vickrum Digwa mit einem Sikh-Dolch fünfmal erstochen. Er verblutete auf der Strasse.
Was diesen Fall besonders erschütternd macht: Als die Polizei eintraf, nahm sie die Aussage des Angreifers ernster als die Hilferufe des Sterbenden. Digwa beschuldigte Henry des Rassismus. Statt dem Verletzten sofort zu helfen, legten die Beamten ihm Handschellen an, während er wiederholt sagte, er sei erstochen worden und könne nicht atmen. Diese Minuten haben das Leid der Familie noch unerträglicher gemacht.
Tiefe Anteilnahme für die Hinterbliebenen
Unser aufrichtiges und tiefes Mitgefühl gilt den Eltern, Geschwistern und Freunden von Henry. Niemand sollte sein Kind auf diese Weise verlieren müssen – wehrlos, allein auf dem Asphalt, während Hilfe zu spät kommt. Die Trauer, die Sie tragen, ist unermesslich. Mögen Sie in der Erinnerung an den liebenden, lebensfrohen jungen Menschen, der Henry war, ein wenig Trost finden.
Ruhe in Frieden, Henry. Dein Schicksal wird nicht vergessen.
StandPunkt schweigt nicht
Der Fall hat eine breite Debatte über Messergewalt, Polizeiarbeit und gesellschaftliche Spannungen ausgelöst. Er steht leider nicht allein. Solche Taten mahnen uns, dass Sicherheit und der Schutz jedes einzelnen Lebens höchste Priorität haben müssen – unabhängig von Herkunft oder Hintergrund.
StandPunkt unterstützt die Kampagne von MASS-VOLL! und wird auch weiterhin nicht schweigen. Wir fordern konkrete Massnahmen gegen die zunehmende Gewalt durch Migranten, einen konsequenten Schutz der einheimischen Bevölkerung sowie sichere Grenzen und eine rasche Remigration. Die Mitglieder von MASS-VOLL! sind bereits auf den Strassen unterwegs, kleben Plakate und setzen ein klares Zeichen: Henrys Tod darf nicht umsonst gewesen sein. Die Zeit des Wegschauens ist vorbei.
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Wer bestimmt über Desinformation?
Google kontrolliert die weltweit dominierende Suchmaschine, betreibt YouTube, bestimmt über Ranking-Algorithmen die Sichtbarkeit von Milliarden Webseiten und entscheidet täglich darüber, welche Inhalte gefunden werden – und welche praktisch unsichtbar bleiben.
Mit anderen Worten: Derselbe Konzern, der Informationen sortiert, filtert und priorisiert, finanziert gleichzeitig Projekte, die festlegen sollen, wie Bürger über „Desinformation“ denken.
https://uncutnews.ch/google-finanziert-die-impfung-gegen-wahl-zweifel-in-europa-kritik-soll-bereits-im-vorfeld-eingehegt-werden/
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Google finanziert die „Impfung“ gegen Wahl-Zweifel in Europa – Kritik soll bereits im Vorfeld eingehegt werden
Wenn der mächtigste Informationskonzern der Welt bestimmt, welche Fragen gestellt werden dürfen Es gibt Entwicklungen, die selbst in einer Zeit allgegenwärtiger Informationskontrolle noch aufhorche…
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