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WHITE LIVES MATTER!

Henry Nowak – Einem jungen Menschen, dem das Leben brutal genommen wurde

Ein tragischer Tod, der viele Fragen aufwirft

Henry Nowak war erst 18 Jahre alt – ein junger Mann am Anfang seines Studiums, voller Hoffnungen und Zukunftsträume. In der Nacht vom 3. Dezember 2025 wurde er in Southampton von Vickrum Digwa mit einem Sikh-Dolch fünfmal erstochen. Er verblutete auf der Strasse.

Was diesen Fall besonders erschütternd macht: Als die Polizei eintraf, nahm sie die Aussage des Angreifers ernster als die Hilferufe des Sterbenden. Digwa beschuldigte Henry des Rassismus. Statt dem Verletzten sofort zu helfen, legten die Beamten ihm Handschellen an, während er wiederholt sagte, er sei erstochen worden und könne nicht atmen. Diese Minuten haben das Leid der Familie noch unerträglicher gemacht.

Tiefe Anteilnahme für die Hinterbliebenen

Unser aufrichtiges und tiefes Mitgefühl gilt den Eltern, Geschwistern und Freunden von Henry. Niemand sollte sein Kind auf diese Weise verlieren müssen – wehrlos, allein auf dem Asphalt, während Hilfe zu spät kommt. Die Trauer, die Sie tragen, ist unermesslich. Mögen Sie in der Erinnerung an den liebenden, lebensfrohen jungen Menschen, der Henry war, ein wenig Trost finden.

Ruhe in Frieden, Henry. Dein Schicksal wird nicht vergessen.

StandPunkt schweigt nicht

Der Fall hat eine breite Debatte über Messergewalt, Polizeiarbeit und gesellschaftliche Spannungen ausgelöst. Er steht leider nicht allein. Solche Taten mahnen uns, dass Sicherheit und der Schutz jedes einzelnen Lebens höchste Priorität haben müssen – unabhängig von Herkunft oder Hintergrund.

StandPunkt unterstützt die Kampagne von MASS-VOLL! und wird auch weiterhin nicht schweigen. Wir fordern konkrete Massnahmen gegen die zunehmende Gewalt durch Migranten, einen konsequenten Schutz der einheimischen Bevölkerung sowie sichere Grenzen und eine rasche Remigration. Die Mitglieder von MASS-VOLL! sind bereits auf den Strassen unterwegs, kleben Plakate und setzen ein klares Zeichen: Henrys Tod darf nicht umsonst gewesen sein. Die Zeit des Wegschauens ist vorbei.

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Wer bestimmt über Desinformation?

Google kontrolliert die weltweit dominierende Suchmaschine, betreibt YouTube, bestimmt über Ranking-Algorithmen die Sichtbarkeit von Milliarden Webseiten und entscheidet täglich darüber, welche Inhalte gefunden werden – und welche praktisch unsichtbar bleiben.

Mit anderen Worten: Derselbe Konzern, der Informationen sortiert, filtert und priorisiert, finanziert gleichzeitig Projekte, die festlegen sollen, wie Bürger über „Desinformation“ denken.

https://uncutnews.ch/google-finanziert-die-impfung-gegen-wahl-zweifel-in-europa-kritik-soll-bereits-im-vorfeld-eingehegt-werden/

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Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht

Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist

Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.

Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.

Realität der Zuwanderung aus Nordafrika

Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.

Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution

Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.

Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.

Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.

«10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!» 

Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ‼️

Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind
👉 https://nachhaltigkeitsinitiative.ch 👈

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Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht

Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist

Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.

Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.

Realität der Zuwanderung aus Nordafrika

Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.

Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution

Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.

Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.

Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.

«10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!» 

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Woke und kriegstauglich – wo bleibt die Logik?

Vom Pazifismus zur bellizistischen Zeitenwende: Die grosse ideologische Kehrtwende der Grün-Linken

«Nie wieder Krieg» war gestern. Heute lautet die neue, martialische Losung: Nie wieder naiv, nie wieder unvorbereitet, nie wieder «Lumpenpazifist». Mit der vielbeschworenen «Zeitenwende» haben nicht nur die deutsche Politik und die Europäische Union ihre diplomatische Tradition weitgehend über Bord geworfen, sondern vor allem jene Kräfte, die sich jahrzehntelang als das moralische Gewissen der Gesellschaft inszenierten: die grün-linke, woke Szene. Wo früher Ostermärsche, Friedensdemonstrationen und vehemente Kritik an der NATO und am «Imperialismus» zum festen Repertoire gehörten, dominiert nun eine aggressive Kriegsrhetorik, die jede Form von Entspannung oder Verhandlung als gefährliche Naivität brandmarkt. Wer heute noch für Diplomatie und Deeskalation eintritt, wird von einflussreichen Leitmedien wie der Zeit mit Titeln wie «Die Tauben flattern nach rechts» schnell in die rechte Ecke gestellt und moralisch isoliert.

Der Konfliktforscher Dr. Leo Ensel hat diese schleichende sprachliche Aufrüstung in seinem «Wörterbuch der Kriegstüchtigkeit» akribisch dokumentiert. Politiker und Medien haben das Vokabular systematisch umgestellt: vom Dialog zur Eskalation, vom politischen Gegner zum existentiellen Unmenschen. Der Andere wird entmenschlicht, die eigene Bevölkerung in eine gefährliche Mischung aus permanenter Panik und resignierter Apathie versetzt. Und das Ganze kommt verpackt daher als «moderner, cooler Militarismus» – woke, queer, divers und klimabewusst. Der klimaneutrale Atomkrieg, Hauptsache die ideologische Verpackung stimmt und die eigenen Panikwerte werden mit aller Macht verteidigt.

Kulturelle Umprogrammierung

Besonders perfide und langfristig wirksam ist die kulturelle Umprogrammierung der nächsten Generation. Während man früher den Kindern in Schulen und Medien Pazifismus, «Nie wieder Krieg» und die Schrecken des Militarismus eintrichterte, werden sie heute systematisch auf Wehrhaftigkeit, Konfrontation und «Resilienz» gegenüber vermeintlich unvermeidbaren Bedrohungen getrimmt. «Woke und wehrhaft» lautet die neue Devise – queer feldein marschieren mit Regenbogenflagge, Öko-Gewissen und queer-aktivistischem Habitus. Die alten marxistisch-sozialistisch-kommunistisch gefärbten Überzeugungen haben ihre pazifistische Hülle nicht etwa bewahrt oder weiterentwickelt, sondern vollständig gegen eine militante, bellizistische Haltung eingetauscht. Dieselbe ideologische Inbrunst, mit der man einst den westlichen Kapitalismus, die NATO und den «US-Imperialismus» verdammte, dient nun der rhetorischen und kulturellen Vorbereitung auf den nächsten grossen Konflikt.

Die Linken, sie stehen mittendrin in der Kriegsvorbereitung – rhetorisch, kulturell, medial und zunehmend auch materiell. Echter Frieden interessiert sie nur noch, solange er den eigenen moralischen, ideologischen und identitätspolitischen Vorgaben entspricht. Alles andere wird als existenzielle Bedrohung exkommuniziert. Der neue Militarismus tarnt sich geschickt als Fortschritt und moralische Notwendigkeit, während die klassischen linken Werte wie Antimilitarismus, Völkerverständigung und Kritik an der Aufrüstung verraten und vergessen werden. Was bleibt, ist eine erschreckende intellektuelle Inkonsistenz: Dieselben Akteure, die gestern noch jeden Rüstungsetat verteufelten, fordern heute mit derselben Selbstgerechtigkeit höhere Waffenlieferungen und mehr «Kriegstüchtigkeit».

Wo bleibt die Logik?

«Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ›Ich bin der Faschismus.‹ Nein, er wird sagen: ›Ich bin der Antifaschismus‹». Es handelt sich um eine tiefe ideologische Bankrotterklärung, die zeigt, wie sehr die grün-linke Szene von Macht, Moralpanik und Zeitgeist abhängig geworden ist. Statt konsequent an ihren früheren Prinzipien festzuhalten, haben sie diese opportunistisch gegen eine neue, aggressivere Erzählung eingetauscht.

👉 Hier geht es zum Gespräch 👈

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«Der Hype – 2020 Revisited»: Ein nüchterner, dringender Rückblick auf die Pandemiepolitik

Der Film und sein Anliegen

Der Dokumentarfilm des Berner Filmemachers und Kameramanns Mike Wyniger nimmt das erste Pandemiejahr 2020 mit dem nötigen zeitlichen Abstand unter die Lupe. Ohne Polemik, aber mit klarer Haltung fragt er: Waren Lockdowns, Maskenpflicht, Testregime und die übrigen einschneidenden Massnahmen wirklich verhältnismässig und evidenzbasiert?

Angesichts der bevorstehenden Revision des Epidemiengesetzes im Herbst 2026, die solche Instrumente künftig leichter einsetzbar machen könnte, plädiert Wyniger für eine ehrliche, faktenbasierte Aufarbeitung statt einer unreflektierten Fortschreibung vergangener Entscheidungen. Der Film versteht sich ausdrücklich nicht als Anklage, sondern als Anstoss zur Reflexion: Welche Lehren ziehen wir daraus für die nächste Krise?

Inhalt und Vorgehen

Wyniger stützt sich auf verfügbare Daten, Originalquellen und Interviews mit international renommierten Experten wie Prof. John P. Ioannidis, Dr. Wolfgang Wodarg, Anders Tegnell, Prof. Konstantin Beck, Beda Stadler und weiteren.

Der Film zeichnet nach, wie widersprüchliche Informationen die Öffentlichkeit überschwemmten, wie Modelle und Prognosen die Politik prägten und wie unter grosser Unsicherheit Entscheidungen getroffen wurden – oft ohne ausreichende Evidenz. Die enormen finanziellen Kosten für die Steuerzahler und die tiefen gesellschaftlichen Gräben, die bis heute spürbar sind, bleiben zentrale Themen. Wyniger vermeidet bewusst das stark polarisierende Impfthema, um den Fokus auf die Frühphase und grundsätzliche Fragen der Verhältnismässigkeit zu legen.

Positive Stimmen aus Medien und Publikum

Der Film wird in verschiedenen Kreisen als wichtiger Beitrag zur Debatte gelobt. Die Weltwoche schreibt, diesen Film sollten alle Politiker sehen, weil er die Verantwortlichen des Corona-Regimes mit ihren eigenen Worten entlarve.

Der Infosperber bezeichnet ihn als sehenswert und hebt die faktenbasierten, provozierenden Einsichten hervor – insbesondere, wie Wissenschaftler die Politik in den Lockdown «geritten» hätten. Auf dem Lehrernetzwerk Schweiz und bei Zuschauern ist von einem «berührenden, empörenden und unbedingt sehenswerten» Werk die Rede, das das Vertrauen in Institutionen nachhaltig erschüttert habe. Auch in Leserkommentaren und auf kleineren Plattformen wird der Film als «sachlich», «wichtigster Dokumentarfilm der Schweizer Geschichte» oder als notwendiger Weckruf gewürdigt.

Mike Wynigers eigene Aussagen

In mehreren Gesprächen äussert sich Mike Wyniger klar und präzise. Im Klein Report sagt er: «Man kann jederzeit die Illusion einer Pandemie erzeugen.» Er begründet dies mit der Möglichkeit, durch massenhaftes Testen – auch von Gesunden – bei Grippewellen oder ähnlichen Situationen Panik zu schüren.

Zur Revision des Epidemiengesetzes warnt er, dass der Bundesrat künftig einfacher als je zuvor Maskenpflicht, Testregime und Einschränkungen anordnen könne. Im Schweizer Monat spricht er vom «grössten Grundrechtseingriff der Nachkriegszeit» und betont die Notwendigkeit, Fakten offenzulegen, die während der Krise untergingen. Gegenüber Michael Straumann beschreibt er die Massnahmen als teilweise «völlig irren» und «totalitär» anmutend. Er finanziert den Film weitgehend aus Eigenmitteln und macht ihn bewusst frei zugänglich, um möglichst viele Menschen zu erreichen.

Fazit

Ob man Wynigers Analyse nun teilt oder nicht – der Film liefert reichlich Stoff zum Nachdenken in einer Zeit, in der die Politik bereits die nächste Krise vorbereitet. Mit ruhiger, dokumentarischer Präzision fordert er genau das ein, was bislang weitgehend fehlte: einen distanzierten, ehrlichen Blick zurück.
«Der Hype – 2020 Revisited» läuft derzeit in ausgewählten Kinos (unter anderem in Bern, Thun und weiteren Orten) und ist online auf der-hype.ch verfügbar. Wer ihn sieht, wird die laufende Debatte um das Epidemiengesetz mit anderen Augen betrachten.

Zur Webseite - Auf YouTube

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Bitcoin im freien Fall: Vom Höhenflug zum brutalen Winter

Verteidigungslinie durchbrochen – droht ein tiefer Crypto-Winter?

Bitcoin-Anleger durchleben derzeit eine der schmerzhaftesten Phasen seit Jahren. Die einstige Sternschnuppe der Finanzmärkte hat nicht nur die wichtige psychologische Marke von 62'500 Dollar klar unterschritten, sondern befindet sich in einem Abwärtssog, der Erinnerungen an vergangene Bärenmärkte wachruft. Was als Korrektur begann, wirkt zunehmend wie der Eintritt in einen ausgewachsenen Crypto-Winter.

Der schmerzhafte Absturz in Zahlen

Vom Allzeithoch am 4. Oktober 2025 bei 96'577,88 Dollar ist der Bitcoin-Kurs bis zum Tiefstand vom 6. Februar 2026 bei 50'308,63 Dollar um rund 47,9 Prozent eingebrochen. Das entspricht einer fast vollständigen Halbierung des Wertes innerhalb von nur vier Monaten. Allein in der jüngsten Talfahrt hat die Kryptowährung in wenigen Tagen bis zu 15 Prozent verloren und pendelt nun deutlich unter der kritischen Widerstandszone von 62'500 Dollar. Diese Marke galt lange als entscheidende Verteidigungslinie – ihr Bruch öffnet nun den Weg für weitere Rücksetzer.

Was treibt den Absturz an? Stimmen der Experten

Mehrere Faktoren kommen zusammen und verstärken sich gegenseitig. Michael Saylor und seine Firma Strategy (ehemals MicroStrategy) haben trotz ihrer legendären HODL-Philosophie kürzlich kleinere Bitcoin-Bestände verkauft – ein Signal, das die Stimmung unter Retail-Anlegern zusätzlich belastet. Auch wenn der Verkauf absolut betrachtet marginal war, wirkt er symbolisch stark, wie Analysten betonen. Institutionelle Investoren realisieren Gewinne, während gehebelte Positionen massenhaft liquidiert werden und die Abwärtsspirale weiter antreiben.

Hinzu kommen makroökonomische und geopolitische Belastungen: die Entkopplung von den weiterhin robusten Tech-Aktien, massive Abflüsse aus Bitcoin-ETFs, steigende Inflationssorgen durch geopolitische Konflikte (etwa im Nahen Osten) und eine vorsichtigere Haltung der Federal Reserve bei den Zinssätzen. Analysten wie der australische Krypto-Trader Jason Pizzino warnen, dass ein nachhaltiger Bruch unter die genannte Widerstandszone Kurse im Bereich von 44'000 bis 54'000 Dollar – oder tiefer – wahrscheinlicher macht. Bloomberg-Stratege Mike McGlone sieht sogar ein Szenario mit deutlich tieferen Niveaus und spricht von einer möglichen Rückkehr zu früheren Gleichgewichtspreisen.

Weitere Experten, darunter Matt Hougan von Bitwise, beschreiben die Lage als «vollwertigen Crypto-Winter», getrieben durch Überhebelung, Gewinnmitnahmen und Deleveraging – kein blosser Dip, sondern ein struktureller Rücksetzer.

Fängt sich der Kurs – oder geht es weiter bergab?

Die technischen Indikatoren bleiben vorerst schwach, und die Marktstimmung bewegt sich im Bereich extremer Angst. Viele Beobachter sehen den aktuellen Einbruch jedoch als gesunde, wenn auch schmerzhafte Korrektur nach dem Hype des Vorjahres – getrieben durch Überbewertung und Spekulation statt fundamentaler Schwäche von Bitcoin selbst. Die aktuelle Zone um 50'000 bis 60'000 Dollar könnte sich als potenzieller Boden erweisen, sobald die Liquidationen abklingen und institutionelle Nachfrage zurückkehrt. Historische Zyklen deuten darauf hin, dass nach solchen Halbierungen oft eine Erholungsphase einsetzt.

Andere Stimmen bleiben vorsichtig: Sollte die Korrelation zu risikoscheuen Märkten anhalten oder weitere makroökonomische Schocks eintreten, drohen weitere Rücksetzer. Kurzfristig herrscht Nervosität – ob der Bruch der Verteidigungslinie nur ein temporärer Schock oder der Auftakt zu einem tieferen Einbruch war, wird sich in den kommenden Wochen entscheiden.

Für langfristig Überzeugte bleibt Bitcoin trotz aller Volatilität ein asymmetrisches Investment mit enormem Potenzial. Die aktuelle Phase testet jedoch die Nerven: Wer durchhält, könnte später belohnt werden. Wer spekulativ positioniert ist, sollte die Risiken genau im Auge behalten.

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Heikler Vertrauensbruch im SEM: Bundesrat Beat Jans unter Druck

Wie weit darf ein Bundesrat im Abstimmungskampf gehen?

Mitten im heissen Abstimmungskampf um die SVP-Nachhaltigkeitsinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» ist ein internes Protokoll des Staatssekretariats für Migration (SEM) aufgetaucht, das für erheblichen Wirbel sorgt. Es offenbart nicht nur eine fragwürdige Einmischung von Beamten in die Meinungsbildung, sondern wirft auch ein grelles Licht auf den Führungsstil von SP-Bundesrat Beat Jans.

Eine Sektionschefin im SEM informierte Mitte Mai ihre Mitarbeitenden nicht nur über Umfrageergebnisse, sondern appellierte explizit daran, «Familie, Freundinnen und Freunde sowie das Umfeld über die Initiative aufzuklären». Die Initiative werde vor allem die Migration aus dem EU-/EFTA-Raum und die Personenfreizügigkeit treffen – ein Umstand, der Teilen der Bevölkerung offenbar nicht bewusst sei. Eine Annahme «um ein Zeichen zu setzen», sei nicht zu empfehlen. Das schriftliche Protokoll liegt vor und spricht eine deutliche Sprache.

SVP-Präsident Marcel Dettling reagierte scharf: «Das ist ein totaler Missbrauch.» Beamte hätten keine Abstimmungspropaganda zu betreiben, und eine Vorgesetzte dürfe ihre Stellung nicht missbrauchen. «Wir sind hier in der Schweiz und nicht in China. Wir haben Stimmfreiheit». Er forderte die sofortige Rücknahme der Anweisung und eine Entschuldigung. Der Vorfall passe ins Gesamtbild: «Der Fisch stinkt vom Kopf her.» Bundesrat Jans betreibe selbst intensive Propaganda, verbreite Falschaussagen und halte sich an keine Regeln.

Das SEM ruderte zurück. Sprecher Daniel Bach verteidigte die Kaderfrau zunächst mit dem Hinweis auf ihre fachliche Kompetenz, räumte aber ein, der letzte Satz sei «unglücklich formuliert» gewesen. Eine Vizedirektorin soll nun per Rundmail klarstellen, dass es sich nicht um eine Abstimmungsempfehlung handle und die Meinungsfreiheit der Mitarbeitenden unantastbar sei.

Ein Muster, das juristisch bedenklich wirkt

Dieser Vorfall steht nicht isoliert. Er reiht sich ein in eine Serie von Vorwürfen gegen Jans, der als Vorsteher des EJPD wiederholt Grenzen der neutralen Information überschritten haben soll. Als oberster Dienstherr trägt er die Verantwortung für ein Staatssekretariat, dessen Mitarbeitende den Bürgern gegenüber in besonderem Masse zur Neutralität verpflichtet sind. Ein solcher interner Appell während eines laufenden Abstimmungskampfs berührt nicht nur das Gebot der Sachlichkeit, sondern wirft grundsätzliche Fragen zur Gewaltenteilung und zur Unabhängigkeit der Verwaltung auf. Juristisch gesehen liegt hier ein klarer Interessenkonflikt vor, der bei einer Überprüfung durch Aufsichtsorgane oder Gerichte kaum zu relativieren wäre.

Was muss ein Bundesrat wie Beat Jans eigentlich noch anstellen, bis ernst gemeinte Rücktrittsforderungen laut werden, die dieser als bigotten Manipulator nicht mehr ignorieren kann?

Weitere kritische Stimmen aus dem bürgerlichen Lager verurteilen das Vorgehen aufs Schärfste und fordern Konsequenzen. SVP-Vertreter sprechen von systematischer Realitätskosmetik und Propaganda aus dem Bundeshaus, die das Vertrauen in die Institutionen untergrabe. Der Vorfall liefere der SVP zusätzliche Munition und unterstreiche die Notwendigkeit, die Stimmbevölkerung vor solcher Einflussnahme zu schützen.

In Zeiten, in denen die direkte Demokratie unter Druck steht, ist Neutralität der Verwaltung kein Nice-to-have, sondern ein tragendes Fundament. Der Fall Jans zeigt, wie schnell dieses Fundament bröckeln kann, wenn politische Leidenschaft über die Amtspflicht siegt. Die Stimmbevölkerung wird am 14. Juni ihre Antwort geben.

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Linker Boykott: Die AKW-Arena platzt und entlarvt die argumentative Leere

Feigheit vor der offenen Debatte

Die für diesen Freitag geplante SRF-«Arena» zur hochaktuellen AKW-Debatte ist geplatzt – und das auf eine Weise, die mehr über die beteiligten Akteure verrät, als jede Sendung es hätte tun können. Statt sich der zentralen Frage zu stellen, ob die Schweiz das veraltete Neubauverbot für Kernkraftwerke endlich kippen und damit eine sichere, CO₂-arme und unabhängige Stromversorgung für die Zukunft gewährleisten soll, haben SP, Grüne und GLP feige abgesagt. Sie fürchten schlicht die offene Konfrontation, weil ihnen starke, sachlich überzeugende Argumente gegen eine moderne Energiepolitik fehlen. Stattdessen schieben sie Ausreden vor und sprechen von einer angeblichen «Verzerrung der politischen Kräfteverhältnisse».

Ein durchschaubares Manöver der Linken

Das geplante Setting sah auf der Pro-AKW-Seite SVP-Nationalrat Mike Egger und Mitte-Ständerat Benedikt Würth vor, auf der Gegenseite Vertreter von SP und Grünen. Für die links-grüne Seite war das offenbar unerträglich. SP-Nationalrat Jon Pult kritisierte, die Mitte lehne als Partei das AKW-Neubauverbot ab und führe nur die Minderheit in der Kommission an. Eine Teilnahme von Mitte-Ständerat Würth auf der Pro-Seite würde die öffentliche Wahrnehmung verfälschen, besonders vor der anstehenden Nationalratsdebatte. GLP-Chef Jürg Grossen sprach von nicht korrekt abgebildeten Kräfteverhältnissen, Grünen-Fraktionschefin Greta Gysin nannte das Ganze «merkwürdig» und erklärte: «Dieses Spiel machen wir nicht mit.»

Das ist nichts anderes als ein klassischer Rückzug aus der Verantwortung. Wer echte Argumente hätte – etwa zur Versorgungssicherheit, zu Blackout-Risiken oder zu den steigenden Strompreisen –, würde sie auf der Bühne verteidigen und nicht die Bühne meiden.

SRF knickt ein und passt das Programm an

Auch beim öffentlich-rechtlichen Sender SRF hat man die Hosen gestrichen voll. Moderator Sandro Brotz und die Redaktion mussten einlenken. Statt der brisanten AKW-Debatte gibt es nun zwei harmlose Rededuelle zu den Abstimmungsvorlagen vom 14. Juni: zur 10-Millionen-Initiative und zum neuen Zivildienstgesetz. Die Einladungen an Egger und Würth bleiben zwar bestehen, doch das eigentliche Thema wird elegant umschifft.

Redaktionsleiterin Franziska Egli spricht zwar von einem «Druckversuch» der Linken und einem klaren Eingriff in die Medienfreiheit – doch am Ende hat die Redaktion genau diesem Druck nachgegeben. Ein entlarvendes Zeichen dafür, wie sehr SRF vor den linken Parteien kuscht und wie schnell die öffentlich-rechtliche Berichterstattung sich beeinflussen lässt.

Überflüssige Parteien ohne Rückgrat

Mit diesem Boykott haben SP, Grüne und GLP einmal mehr bewiesen, warum sie zunehmend als überflüssige und nichtsnutzige Parteien wahrgenommen werden. Anstatt Verantwortung für die Energieversorgung der Zukunft zu übernehmen und sich mit harten Fakten auseinanderzusetzen, verstecken sie sich hinter formalen Ausreden und versuchen, den öffentlichen Diskurs zu kontrollieren. In einer Zeit, in der reale Herausforderungen wie drohende Stromengpässe und die Abhängigkeit von Importen drängen, liefern diese Parteien vor allem eines: Blockade und Ausflüchte.

Ihre Haltung trägt wenig zur Lösung der drängenden Probleme bei und untergräbt das Vertrauen in eine offene politische Kultur. Die Schweiz braucht keine Parteien, die vor Debatten davonlaufen, sondern solche, die mit Argumenten überzeugen – oder zumindest den Mut haben, sich ihnen zu stellen.

Am Ende bleibt ein bitterer Eindruck: Wer vor der Debatte davonläuft, hat die Argumente schon verloren – bevor sie überhaupt ausgesprochen wurden. Die Schweiz verdient eine ehrliche, unverfälschte Auseinandersetzung über ihre Energiezukunft, nicht dieses feige Ausweichen.

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🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭

Die Schweiz am Abgrund

Souveränität in Gefahr

Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit bedrohen. Während das Volk weitgehend zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende Annäherung an die EU voran – viele sprechen bereits von einem Ausverkauf eidgenössischer Werte.

Der Bundesrat auf EU-Kurs

Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem Souveränitätsverluste bringen. Dazu gehören Steuerfreiheit und Immunität für EU-Beamte, Ausgleichsmassnahmen mit wirtschaftlichem Zwang sowie die Tolerierung von Sanktionen gegen eigene Bürger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt eindringlich: Unser Wohlstand droht dem EU-Apparat geopfert zu werden.

Beschönigung statt Klartext

Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Vergleichen – etwa der Erdbeerkonfitüre-Metapher – die Übernahme von EU-Recht schönzureden. Tatsächlich aber ebnen solche Verträge den Weg in eine tiefere Abhängigkeit und höhlen die traditionelle Unabhängigkeit der Schweiz aus.

Parlament opfert die Neutralität

Auch das Parlament treibt diesen Prozess voran. Es hat die Neutralitätsinitiative klar abgelehnt, übernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Übungen. Die jahrhundertealte Neutralität, die der Schweiz Frieden und Erfolg gebracht hat, wird damit zunehmend preisgegeben.

Aufruf zum Widerstand

Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»

Weitere Gründe findest Du hier:
https://t.me/standpunkt/55759

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Amerika ist mit Abstand der größte Terrorstaat in der Zivilisationsgeschichte!

Amerika ist ein großartiges Land. Es belegt den 1. Platz bei:

- Militärischen Interventionen
- Drogentoten
- Obdachlosen unter den entwickelten Ländern
- Alkoholabhängigen unter den entwickelten Ländern
- Medikamentenabhängigkeit
- Rüstungsausgaben
- Anzahl der Inhaftierten
- Massenüberwachung

Amerika befindet sich seit seiner Entstehung vor 250 Jahren zu 93% seiner Existenz in Kriegen. Über 200 militärische Konflikte in nicht einmal 250 Jahren.

Zusätzlich über 500 militärische Interventionen (Invasionen, Besetzungen, Bombardements, Truppenstationierungen, Proxy-Unterstützung).

Zusätzlich über 120 Regimewechsel seit 1890. Alleine 40 davon in Südamerika. Alleine 64 verdeckte und 6 offene Regimewechsel im Kalten Krieg.

Aus diesen Regimewechseln oder Versuchen, entstanden diverse Bürgerkriege, die die Länder für Jahrzehnte nachhaltig destabilisierten.

Amerika hat somit mehr Kriege, Interventionen, Regimewechsel und andere militärische Operationen durchgeführt als alle anderen Länder der Welt zusammengenommen.
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Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht

Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist

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Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.

Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.

Realität der Zuwanderung aus Nordafrika

Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.

Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution

Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.

Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.

Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.

«10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!» 

Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ‼️

Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind
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Eindeutiger geht es kaum. Finger weg von der EU
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Nikolai Binner: Wer sich nicht verteidigen kann, ist ein Opfer

Zwischen Provokation und Pazifismus – ein Comedian über Krieg und Abschreckung

Nikolai Binner, bekannt für seine ungeschminkten Stand-up-Shows, hat sich längst über die Bühne hinaus als scharfer Beobachter gesellschaftlicher und politischer Konflikte etabliert. Als einer von hundert Autoren im Buch „Endlich Frieden“ verkörpert er jene Zivilcourage, die in Zeiten zunehmender Spannungen besonders gefragt ist. In seinem Gespräch mit Kayvan Soufi-Siavash im Rahmen der Podcast-Serie „Endlich Frieden“ widmet er sich dem drohenden Krieg und der schwierigen Balance zwischen Pazifismus und notwendiger Abschreckung.

Binner plädiert für eine realistische Haltung: Frieden entstehe nicht durch Naivität, sondern durch Stärke. Besonders pointiert formuliert er: „Wer sich nicht verteidigen kann, ist ein Opfer.“ Er kritisiert einen einseitigen Pazifismus, der die Realität geopolitischer Machtspiele ignoriere, und warnt davor, dass blinder Idealismus Kriege eher begünstige als verhindere. Zugleich betont er seine tiefe Verbundenheit mit Deutschland: „Für Deutschland würde ich in den Krieg ziehen und sterben – und das meine ich ernst.“ Allerdings grenzt er klar ab: Wer heute in die Bundeswehr eintrete, sterbe nicht für das eigene Land, sondern für Interessen von Konzernen wie BlackRock, EU-Lobbyisten und globalen Elitenzirkeln.

Die Folge ist Teil der wöchentlichen Podcast-Reihe „Endlich Frieden – Der Podcast“, die regelmäßig zum Ende der Woche erscheint. Das gleichnamige Buch versammelt mutige Stimmen, die für eine echte Friedenspolitik eintreten.

Wer mehr erfahren möchte: Die aktuelle Episode findet sich unter [soufisticated.net](https://soufisticated.net/nikolai-binner-wer-sich-nicht-verteidigen-kann-ist-ein-opfer). Das Buch „Endlich Frieden“ lädt ein, selbst Teil einer Bewegung zu werden, die Frieden nicht nur fordert, sondern aktiv mitgestaltet – denn ohne ihn ist alles nichts.

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Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht

Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist

Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.

Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.

Realität der Zuwanderung aus Nordafrika

Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.

Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution

Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.
Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.

Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.

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Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist

Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.

Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.

Realität der Zuwanderung aus Nordafrika

Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.

Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution

Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.

Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.

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Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist

Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.

Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.

Realität der Zuwanderung aus Nordafrika

Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.

Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution

Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.

Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.

Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.

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Bundesrat verrät das eigene Volk: Milliarden für die Ukraine, Almosen für die Schweizer Rentner

Prioritätenverkehrung in Bern – ein Skandal der falschen Loyalitäten

Der Bundesrat schiebt fünf Milliarden Franken für die Ukraine durch, während die 13. AHV-Rente die Schweizer Steuerzahler selbst finanzieren soll. Diese bittere Realität enthüllt eine tiefe Kluft zwischen der Regierung und dem Volk, das sie eigentlich zu vertreten hat. Statt die eigenen Bürger zu schützen und ihre hart erarbeiteten Sozialwerke zu sichern, verschenkt Bern Milliarden an ferne Konflikte – und lässt die Rentner im Regen stehen.

Volksverrat durch falsche Prioritäten

Es ist höchste Zeit, den Ukraine-Geldhahn zuzudrehen. Die 13. AHV-Rente, von der Bevölkerung in einer Volksabstimmung klar befürwortet, kostet anfangs rund vier Milliarden Franken jährlich und steigt weiter. Statt diese Ausgabe aus bestehenden Bundesmitteln zu stemmen, greift der Bundesrat zu Steuererhöhungen bei Mehrwertsteuer und Lohnabzügen – also direkt ins Portemonnaie der arbeitenden Schweizer. Gleichzeitig stehen Milliarden für den Wiederaufbau der Ukraine bereit. Das ist keine blosse Fehlplanung, sondern ein systematischer Verrat am eigenen Volk. Der Bundesrat stellt fremde Interessen über die Bedürfnisse der Rentnerinnen und Rentner, die ein Leben lang in die AHV eingezahlt haben.

Diese Haltung zeugt von einer Regierung, die sich von ihrem Volk abgekoppelt hat. Anstatt die Souveränität der Schweiz und das Wohl der eigenen Bevölkerung zu wahren, dient sie einer internationalistischen Agenda, die Landesinteressen hintanstellt. Der nichtsnutzige Bundesrat denkt dabei vor allem an die eigene Karriere – an eine nahtlose Weiterführung in den Strukturen einer zentralistischen «EUdSSR», wo ideologische Treue mehr zählt als Verantwortung gegenüber den Schweizer Bürgern.

Ideologische Verseuchung und die wahre Agenda

Noch tiefer geht der Skandal: Die Regierung ist von einer sozialistisch-marxistisch-leninistischen Ideologie durchdrungen, die das eigene Land als nachrangig betrachtet. Statt pragmatisch und neutral zu handeln, wie es die schweizerische Tradition verlangt, folgt sie einer globalistischen Doktrin, die an einen Teufel der Entwurzelung und der Selbstaufgabe gemahnt. Grenzenlose Solidarität nach aussen, knauserige Sparsamkeit nach innen – das ist das Rezept, das die AHV schwächt und die Steuerlast für die arbeitenden Generationen erhöht.

Stimmen aus der Bevölkerung und kritischen Kreisen machen das deutlich: Viele Schweizer empfinden es als blanken Hohn, dass für korrupte Strukturen im Ausland grosszügig gespendet wird, während die eigene Altersvorsorge zum Spielball politischer Manöver verkommt. Der Bundesrat opfert damit nicht nur finanzielle Stabilität, sondern auch das Vertrauen des Volkes in seine Institutionen. Es ist ein Akt des Landesverrats, der die Schweiz schleichend entmachtet und ihrer Identität beraubt.

Zeit für eine Wende

Die Schweiz braucht eine Politik, die zuerst an ihre eigenen Leute denkt. Die 13. AHV-Rente darf nicht auf dem Buckel der Steuerzahler ausgetragen werden, während Milliardenpakete fürs Ausland geschnürt werden. Höchste Zeit, den Kurs zu korrigieren – im Interesse des Volkes und nicht im Dienste fremder Ideologien.

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Brandkatastrophe in Crans-Montana: Vom lokalen Unglück zum internationalen Skandal

Die Spur führt in dunkle Netzwerke des Waffenhandels.

Crans-Montana: Silvesternacht 2025/26: In der Bar «Le Constellation» bricht ein verheerendes Feuer aus. Pyrotechnik und hochbrennbarer Akustikschaum an der Decke verwandeln das Lokal in eine tödliche Falle. 41 Menschen sterben, über 100 werden teilweise schwer verletzt. Was zunächst als tragisches Versagen der Brandsicherheit galt, entpuppt sich als mögliche Spitze eines weit verzweigten kriminellen Eisbergs – mit Verbindungen zu Geldwäsche, organisierter Kriminalität und illegalem Waffenhandel nach Afrika.

Die Rolle der Morettis und ihres Netzwerks

Jacques und Jessica Moretti, korsischstämmige Gastronomen mit Vorgeschichte in Frankreich, stehen im Zentrum der Ermittlungen der Walliser Staatsanwaltschaft. Ihnen werden fahrlässige Tötung, fahrlässige Körperverletzung, Brandstiftung und Urkundenfälschung vorgeworfen. Besonders brisant sind die Ungereimtheiten um den tödlichen Schaumstoff: Zunächst wurde ein Hornbach-Markt genannt – was das Unternehmen dementierte. Später tauchte eine gefälschte Rechnung eines ostdeutschen Onlinehändlers auf, die Jessica Moretti zugeschrieben wird. Die dubiosen Dokumente haben auch die Meldestelle für Geldwäscherei (MROS) auf den Plan gerufen.

Korsische Netzwerke nutzen seit Langem die Gastrobranche mit ihrem hohen Bargeldanteil zur Geldwäsche und Tarnung weiterer Aktivitäten – ein Muster, das Experten auch bei den Morettis erkennen.

Der Treuhänder als Schlüsselfigur

In den Fokus rückt zunehmend Daniel Donnet-Monay, Walliser Treuhänder und Buchhalter der Morettis, von manchen nur noch «The Accountant» genannt. Er finanzierte ihren Einstieg ins Walliser Gastrogeschäft mit einem Darlehen von 20'000 Franken, führte die Buchhaltung und vermittelte Bankkredite. Gleichzeitig sollen seine Firmen – darunter Algemira SA und Vici SA – in den Handel mit Waffen und Söldnern nach Westafrika verwickelt sein.

Opferanwälte haben in Strafanzeigen bei den Staatsanwaltschaften in Sion, Bern und Paris schwere Vorwürfe gegen ihn erhoben: illegaler Waffenhandel, unerlaubte Söldnervermittlung und Geldwäsche. Ein zentrales Dokument ist ein Vermittlungsvertrag von 2020, der seine Firmen mit dem ehemaligen französischen Gendarmen Robert Montoya verbindet. Montoya, einst in Anti-Terror-Einheiten aktiv, wird in Frankreich wegen Beihilfe zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit untersucht und soll unter anderem Kampfjets und militärisches Material vermittelt haben. Donnet-Monay bestreitet alle Vorwürfe.

Die Verantwortung der Walliser Behörden

Den Walliser Behörden wird vorgeworfen, bei der Vergabe von Gastro-Bewilligungen, der Aufsicht über Treuhänder und der Kontrolle der Morettis versagt zu haben. Kritiker sprechen von zögerlichem, teilweise widersprüchlichem Vorgehen, das bei Opfern und Anwälten den Verdacht auf Verzögerung oder gar Vertuschung nährt. Rund 14 Personen, darunter Gemeindeverantwortliche, stehen im Visier. Opferanwälte fordern lückenlose Aufklärung und kritisieren die langsame Bearbeitung scharf. Sie haben zusätzliche Anzeigen eingereicht und einen früheren Brand in einem anderen Moretti-Lokal zur Neuuntersuchung gebracht.

Weitere Stimmen

Medien wie die SonntagsZeitung, Blick, Watson und internationale Blätter (u. a. La Repubblica, Il Giornale) berichten übereinstimmend von einem komplexen Firmengeflecht und brisanten Geldflüssen. Die Berichte unterstreichen die Verbindungen zu dubiosen Akteuren in Afrika und werfen Fragen zur Exportkontrolle durch das SECO auf. Betroffene Eltern drängen auf volle Transparenz: Sie wollen wissen, wer letztlich die Verantwortung für den Tod ihrer Kinder trägt – und sie geben nicht auf.

Der Fall Crans-Montana geht längst über eine lokale Tragödie hinaus. Er legt strukturelle Schwächen im Schweizer System offen und zeigt, wie lokale Versäumnisse mit internationaler Kriminalität verknüpft sein können. Die Ermittlungen laufen weiter – unter wachsendem öffentlichem Druck.

Ursprungsquelle

StandPunkt

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Jacqueline Badran: Die Staatsunternehmerin der SP

Wie man mit flachen Hierarchien, einer Männerquote und Millionen vom Bund Ständeratskandidatin wird

Jacqueline Badran, die Hoffnung der SP auf den Zürcher Ständeratssitz, präsentiert sich gerne als erfolgreiche Unternehmerin. Ihre Firma Zeix, die Websites und nutzerfreundliche Software entwickelt, soll bürgerliche Wähler überzeugen. Doch bei näherem Hinsehen entpuppt sich das unternehmerische Profil als ziemlich staatsnah.

Das «Wohlfühlzentrum» der Firma ist ein ehemaliges Schulhaus der Stadt Zürich am Stauffacher – idyllisch gelegen, mit Garten zum Park. Eigentümerin: die Stadt. Mieterin: Zeix. Badran selbst betont ihre harte Aufbauzeit ab dem Jahr 2000: sechzehn Stunden täglich, sieben Tage die Woche. Ob das stimmt oder etwas dick aufgetragen ist, sei dahingestellt. Heute beschäftigt das Unternehmen 36 Mitarbeitende und glänzt mit unkonventionellen Strukturen: flache Hierarchien, Mitarbeiter-Aktien und eine symbolische Männerquote von 50 Prozent – natürlich nur ein Witz, denn Quoten verachtet sie ja angeblich.

Fast acht Millionen Gründe, dem Staat dankbar zu sein

Besonders eindrücklich ist die Auftragslage. Zwischen 2010 und 2024 flossen allein aus der Bundesverwaltung 7,9 Millionen Franken an Zeix – im Schnitt eine halbe Million pro Jahr. Dazu kamen 900'000 Franken von den SBB und 177'000 von der Stadt Zürich. Die Firma entwickelte unter anderem ein Unfall-Erfassungssystem für das Bundesamt für Strassen, optimierte die digitale Kommunikation der Armee und half den SBB beim Sitzplatzkonzept.

Private Grosskunden? Die gibt es angeblich auch, doch als Referenzen taugen sie meist nicht. Badran erklärt das mit Vertraulichkeit. Ein Schelm, wer dabei an besonders enge Beziehungen zum grössten IT-Beschaffer des Landes denkt. Bürgerliche Parlamentarier spotten bereits, Zeix erhalte «fast nur Staatsaufträge» und Badran sei eher Staatsangestellte als Unternehmerin.

Chinese Walls und andere Märchen

Die Nationalrätin wehrt sich empört: Ihre politische Rolle sei sogar ein Nachteil, sie halte sich strikt raus aus Ausschreibungen, es herrschten «Chinese Walls». Niemand unterstelle ihr Vetternwirtschaft – jedenfalls nicht öffentlich. Und die Miete für das städtische Schmuckstück? Marktüblich, beteuert man, und deutlich höher als bei den Nachbarn. Badran hat zudem 800'000 Franken investiert. Wie rührend.

Ihre Mitarbeiter rekrutiert sie persönlich, achtet vor allem auf den Charakter. Streit gebe es nie in der Firma. Bei ihrer bekannten aufbrausenden Art klingt das fast so überzeugend wie die Behauptung, ihre Firma sei ein echtes, unabhängiges KMU.

Zusammenfassung: Die geniale Selbstständige

Man muss schon ein besonderes Talent haben, um als «Unternehmerin» in der SP fast acht Millionen vom Bund zu kassieren und dabei noch als unabhängige Stimme durchzugehen. Ohne die üppigen Staatsaufträge wäre Zeix wohl kaum mehr als eine weitere kleine Digitalagentur geblieben. Aber mit dem richtigen Know-how bei öffentlichen Ausschreibungen und der passenden Parteibuch-Nähe läuft’s dann doch ganz prächtig. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Badran verkauft das Ganze als unternehmerisches Erfolgsmodell. Die Wirklichkeit sieht eher aus wie ein besonders gut getarntes Staatsgeschäft – verpackt in flache Hierarchien und ironische Quoten.

Ursprungsquelle NZZ
http://archive.today/5IRR1

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