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»Es gibt Herrschaft, die mit Schlagstöcken kommt. Und es gibt Herrschaft, die mit Begriffen kommt.

Die zweite ist gefährlicher.

Sie zwingt dich nicht sofort. Sie bringt dich dazu, den Zwang selbst für vernünftig zu halten.

Sie nennt Zugriff Verantwortung.
Sie nennt Gehorsam Reife.
Sie nennt Belastung Solidarität.

Und sie nennt das System, das über dir steht, plötzlich etwas, das zu dir gehören soll.

Genau so beginnt die Täuschung.

Täuschung beginnt nicht dort, wo man dir die Freiheit nimmt. Sondern dort, wo du glaubst, sie freiwillig abzugeben.

Wo man dich daran gewöhnt, zwischen Macht und Moral nicht mehr sauber zu unterscheiden. Wo du nicht mehr fragst, ob etwas richtig ist. Sondern nur noch, ob es erlaubt ist.

Die gefährlichste Form der Herrschaft ist nicht die, die man sofort als solche erkennt. Es ist die, die so tief in Sprache, Alltag und Denken einsickert, bis ihre Gewalt wie Normalität wirkt.

Unregierbar wird man deshalb nicht erst auf der Straße. Unregierbar wird man in dem Moment, in dem man aufhört, die Begriffe der eigenen Beherrschung für die Sprache der Wirklichkeit zu halten.«


Werdet @Unregierbar
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Schweizer Souveränität – Ein unerschütterliches Vermächtnis

Im Namen Gottes des Allmächtigen

Seit dem Rütlischwur von 1291 steht die Schweiz für ein einfaches, doch unverrückbares Prinzip: Das eigene Schicksal in die Hand zu nehmen und sich keiner fremden Herrschaft zu beugen. Dieses Erbe lebt weiter – nicht als blosse Erinnerung, sondern als Auftrag für die Gegenwart.

Die Grenzen der Souveränität wahren

Heute droht genau dieses Fundament. Ausländische Richter und internationale Instanzen greifen immer tiefer in schweizerische Belange ein. Gerichte, die weder vom Volk gewählt noch ihm verantwortlich sind, entscheiden über Recht und Freiheit. Damit wird die direkte Demokratie ausgehöhlt, die unser Land seit Jahrhunderten stark gemacht hat. Die Schweiz darf sich dieser Entwicklung nicht fügen.

Die 10-Millionen-Initiative als Antwort

Genau hier setzt die 10-Millionen-Initiative an. Sie fordert eine klare Begrenzung der Bevölkerungszahl und damit eine bewusste Steuerung der Zuwanderung. Nicht aus Fremdenfeindlichkeit, sondern aus Verantwortung gegenüber kommenden Generationen. Wer die Schweiz erhalten will, muss ihre Aufnahmekapazität respektieren – kulturell, sozial und landschaftlich. Die Initiative schützt damit nicht nur den Wohlstand, sondern auch die Grundlage unserer Souveränität: ein überschaubares, selbstbestimmtes Gemeinwesen.

Treue zum Eid von 1291

Die drei Eidgenossen auf dem Rütli hoben einst die Hände und schworen, frei zu bleiben. Dieser Schwur gilt weiter. Die 10-Millionen-Initiative ist kein radikaler Bruch, sondern die konsequente Fortsetzung dieses Versprechens: Die Schweiz wird niemals der Herrschaft ausländischer Richter unterworfen sein. Sie bleibt Herrin im eigenen Haus – für uns und für alle, die nach uns kommen.

«10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!» 

Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ‼️

Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind
👉 https://nachhaltigkeitsinitiative.ch 👈

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Fluch oder Segen

Mehr Sicherheit oder Türöffner zum Überwachungsstaat?

Der Nationalrat hat am 4. Juni 2026 das revidierte Nachrichtendienstgesetz (NDG) mit 111 zu 40 Stimmen bei 21 Enthaltungen gutgeheissen. Bürgerliche Kräfte feiern die Stärkung des Nachrichtendienstes des Bundes (NDB) als notwendigen Schritt gegen Terror, gewalttätigen Extremismus und ausländische Einflussnahme. Doch der scheinbare Segen birgt erhebliche Risiken.

Die Revision erweitert die Befugnisse des NDB gezielt auf Drahtzieher gewalttätiger Demonstrationen und Extremismus – Instrumente, die bisher vor allem Terroristen und Spionen vorbehalten waren. KI-gestützte Persönlichkeitsprofile, erweiterte Finanzabfragen und Massnahmen gegen Desinformation sollen den Dienst schlagkräftiger machen. Befürworter verweisen auf reale Bedrohungen wie die Ausschreitungen bei Pro-Palästina-Demonstrationen oder das Attentat von Winterthur. Gleichzeitig wird die Aufsicht gestärkt, um Missbrauch vorzubeugen.

Schneller Ausbau möglich

Doch es wäre naiv, darin nur einen Segen zu sehen. Das NDG lässt sich rasch und umfassend ausbauen. Vage Formulierungen wie «gewalttätiger Extremismus» schaffen Spielräume, die in der Praxis schrittweise gedehnt werden können. Technische Mittel wie die bereits laufende Kabelaufklärung, die potenziell breite Datenströme erfasst, und KI-Profiling erleichtern eine Ausweitung erheblich. Was heute gegen konkrete Gefährder gerichtet ist, kann morgen breitere Kreise politischer Aktivitäten erfassen.

Noch dramatischer ist die Möglichkeit, unter ausserordentlicher Lage per Notrecht (Art. 185 Abs. 3 BV) vorzugehen. Wie in der Corona-Pandemie kann der Bundesrat eine solche Lage von einem Tag auf den anderen erklären und mit Verordnungen tief in Grundrechte eingreifen – ohne vorgängiges Parlament. Überwachungsinstrumente, Datensammlung und neue Kompetenzen liessen sich dann innerhalb von Tagen oder Wochen massiv ausbauen. Nachträgliche Kontrollen durch Gerichte oder Räte kommen oft zu spät.

Gefahr flächendeckender Anwendung

Die Gefahr ist gross, dass diese Instrumente flächendeckend gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt werden. Historische Beispiele wie der Fichenskandal zeigen, wie der Staatsschutz mit vagen Verdachtsmomenten ganze Milieus bespitzelt hat. In einer Krisensituation könnten «Sicherheit» und «Bedrohung der inneren Ordnung» so breit ausgelegt werden, dass friedliche Demonstranten, kritische Stimmen oder vermeintliche Desinformationsquellen ins Visier geraten.

Das PMT-Gesetz als weiterer Hebel

Hinzu kommt das PMT-Gesetz, das in solchen Szenarien eingebunden werden kann. Es ermöglicht die präventive Massnahmenüberwachung und -verfolgung und lässt sich nahtlos mit den NDG-Befugnissen verknüpfen. Das bedeutet: In einer erklärten Krisenlage könnten Überwachung, Datenzusammenführung und Eingriffe in die Privatsphäre noch enger verzahnt und deutlich ausgeweitet werden – mit erheblichen Konsequenzen für die Freiheitsrechte aller Bürger.

Die Vorlage geht nun in den Ständerat. Ob sie wirklich nur der inneren Sicherheit dient oder den Einstieg in einen schleichenden Überwachungsapparat markiert, wird sich in den kommenden Jahren zeigen. Die Spaltung ist tief: Während die einen dringend notwendige Realpolitik sehen, warnen die anderen vor dem Verlust liberaler Grundsätze. Die Schweiz steht an einem Scheideweg.

Äusserst gekürzte Version. Den vollständigen Artikel findest Du auf 𝕏 und ⓕ

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Forwarded from Legitim.ch
‼️„Ich habe 17 Jahre lang bei Pfizer gearbeitet. Wir haben keine Medikamente entdeckt – wir haben Märkte entdeckt. Wenn ein Medikament Asthma innerhalb von drei Tagen geheilt hätte, hätten wir es vom Markt genommen. Mit chronischen Krankheiten lässt sich Geld verdienen. Heilungen sind schlecht fürs Geschäft.“ – Peter Rost, ehemaliger Pfizer-Manager‼️

Das ist das Geschäftsmodell. Nicht, Menschen zu heilen … sondern sie ein Leben lang als Kunden zu behalten.

Quelle: Sudden and Unexpected

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#Gesundheit #Pfizer #Big_Pharma #Geschäftsmodell #Krankheit #lebenslange_Kunden #Medikamente
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Die Schweiz hat abgestimmt! Hat sie das wirklich? Ich hör schon das aufschreien der Gewinner die Demokratie hat gesiegt! Welche Demokratie? Sind wir den schon so weit verblödet das wir die Zeichen der Zeit nicht mehr erkennen? Soll die Schweiz zu einem zweiten BRD werden? Offensichtlich ja. Fußball und die totale Ablenkung vor den hausgemachten Problem lassen grüssen. Wann endlich wachen die betreuten Denkenden endlich auf? Sozi faschistische grün woke ideologische Denkweise führt unweigerlich in den Abgrund. Hört endlich auf wie blöckende Schafe zu verhalten. Fängt endlich an zu denken. Oder tut das weh mal selber zu recherchieren die völlig verblendeten Medien abzuschalten und die Verantwortung in die eigenen Hände zu nehmen? Früher verteidigte man(n) die Heimat. Heute den Platz vor dem Fernseher. Nur weiter so. Lasst euch drangsalieren von Verwaltung, Regierung, Ämter, Polizei, etc.. Es ist ja so einfach auf dem Sofa zu liegen und sich berieseln zu lassen. Selbst wenn der Hintern auf Grundeis läuft. Wollt ihr Mal eine verlogene Partei sehen? Die Gleichen die einen Zuwanderungsalarm rausgegeben haben sehen heute kein Problem mit einer 10Millionen Schweiz!!!! Dümmer geht immer. Besten Dank an alle die ein Nein in die Urne gelegt haben (sarkastisch gemeint)
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Ein fatales Nein zur Schweiz

Die stille Kapitulation der Gleichgültigen

Das Nein zur 10-Millionen-Initiative ist weit mehr als eine blosse Abstimmungsniederlage. Es stellt einen weiteren, schweren Rückschlag für die Zukunft unseres Landes dar. Statt die unkontrollierte Bevölkerungsexplosion durch Masseneinwanderung zu bremsen und die Schweiz als überschaubaren, lebenswerten und souveränen Raum zu erhalten, ebnet dieses Ergebnis den Weg für eine Entwicklung, die unsere Identität, unsere Infrastruktur, unseren sozialen Frieden und unsere natürlichen Ressourcen langfristig zersetzen wird.

Wer meint, die Schweiz könne beliebig weiter wachsen, ohne ihre Seele zu verlieren, blendet die harte Realität aus: überlastete Städte und Agglomerationen, kollabierende Verkehrssysteme, explodierende Miet- und Immobilienpreise, zunehmende Kriminalität, Druck auf das Gesundheits- und Bildungswesen sowie der schleichende Verlust jener kulturellen Kohärenz und Überschaubarkeit, die unser Land einst auszeichneten. Die Initiative wollte genau diese Spirale durchbrechen – mit klaren, vernünftigen Grenzen. Das Nein bedeutet: Weiter so, auf Kosten kommender Generationen.

Den Nichtwählern sei Dank

Dieses verheerende Resultat trägt vor allem eine klare Unterschrift: jene der Nichtwähler. Nicht irgendwelche Manipulationen – die dürften ohnehin gering sein – haben uns diesen Schlag versetzt, sondern das massenhafte Nichtwählen. Jedem Einzelnen, der faul zu Hause blieb und es nicht für nötig hielt, sich an der Urne für seine eigene Heimat einzusetzen, ist dieses Debakel mitzuverdanken. Diese Gleichgültigkeit ist keine neutrale Haltung, sondern aktive Beihilfe zum Niedergang – und eine wahre Schande für unser Land. Ohne diese stille Armee der Untätigen hätte die Initiative eine echte Chance gehabt. Stattdessen haben sie den Feinden der Souveränität den Sieg geschenkt.

Besser ohne die Untätigen

Offen gesagt: Der Schweiz ginge es spürbar besser, wenn diese Nichtwähler das Land verliessen. Wer sich nicht einmal die grundlegende Mühe macht, seine Stimme - mit der faulen ausrede: "Äs bringt ja eh nüt" - für die eigene Heimat abzugeben, der trägt nichts bei – weder zur Verteidigung ihrer Werte noch zum Erhalt dessen, was Generationen vor uns mit Fleiss, Disziplin und Weitsicht aufgebaut haben. Solche Passivität schwächt jede Gemeinschaft von innen heraus. Sie belastet die Engagierten, die tatsächlich Verantwortung übernehmen, und untergräbt die direkte Demokratie, die nur dann funktioniert, wenn die Bürger sie auch leben.

Mit Möchtegern-Aktivisten gewinnt man keinen Krieg

Genau darin liegt das Kernproblem unserer Zeit: Mit diesen Möchtegern-Aktivisten, die nur dann lautstark auf die Strasse gehen, wenn es um ideologische Symbolik oder modische Anliegen geht - analog des christlichen Ablasshandels - , bei den wirklich existenziellen Fragen des Überlebens und der Souveränität jedoch fehlen, lässt sich kein ernsthafter Kampf gewinnen. Sie sind keine zuverlässigen Verteidiger der Schweiz, sondern ihre stillen Unterlasser – laut im Schein, abwesend in der Substanz.

Die Abstimmung hat einmal mehr gezeigt, wie fragil unser Land geworden ist. Wer es wirklich liebt, der muss jetzt konsequent aufstehen – nicht nur bei der nächsten Urne, sondern täglich in Wort, Tat und Haltung. Die Zeit der bequemen Gleichgültigkeit ist endgültig vorbei.

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Offizielle Zuwanderungs-Landkarte der Schweizer Gastfreundschaft

Liebe Zuwanderer, Asylsuchende und sonstige Einwanderer,

hier seht ihr die Schweiz auf einen Blick, in Personen mit unterschiedlichem kognitivem Leistungsvermögen aufgeteilt.

Die rot markierten Kantone heissen euch herzlich willkommen. Besonders in den Städten sucht man dort händeringend nach neuen Bewohnern. Arbeit ist dabei keine Voraussetzung – die sozialen Dienste sind bestens ausgebaut und stehen euch offen.

Von den grün eingefärbten Kantonen müssen wir euch leider abraten. Dort herrscht offenbar noch der enge Geist von Rassismus und Platzmangel vor – schliesslich brauchen die Kühe auch ihren Raum. Wir bitten um Verständnis.

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Die Sieger stehen unter Zugzwang

Die halbe Miete ist gemacht – der Rest wird zum Fiasko

Das Ergebnis scheint eindeutig: Mit 54,8 Prozent hat das Schweizer Volk die 10-Millionen-Initiative der SVP klar abgelehnt. Ein Volksbegehren, das in Wirtschaftskreisen und der politischen Klasse für beträchtliche Nervosität gesorgt hatte und dem durchaus ernsthafte Chancen an der Urne eingeräumt worden waren. Die Strategie der SVP, die drängenden Probleme der massiven Zuwanderung anzusprechen, hat diesmal nicht gereicht. Wieder einmal wurde ein Vorstoss abgewehrt, der den bilateralen Weg und die Personenfreizügigkeit in Frage stellte. Die SVP als Absenderin einer ökologisch verbrämten Nachhaltigkeitsinitiative wirkte auf viele zu unglaubwürdig. Die Initiative hat die Probleme des Bevölkerungswachstums zwar schonungslos benannt, doch das hat die Mehrheit nicht interessiert.

Zugzwang für die Schönwetter-Koalition

Mit 45 Prozent Ja-Stimmen hat die SVP dennoch weit über ihre Kernwählerschaft hinaus gepunktet. Nimmt sie diese Stimmen ernst, muss sie nun Hand bieten zu pragmatischen Lösungen für die von ihr angeprangerten Missstände. Durchgesetzt hat sich indes eine breite Allianz aus Wirtschaftsverbänden, FDP, Mitte, GLP, SP, Grünen und Gewerkschaften – angeführt vom SP-Bundesrat und Justizminister Beat Jans, der mit seinen Auftritten seinen ersten grossen Sieg feiert, dabei die Grenze zur behördlichen Propaganda allerdings nicht immer sauber eingehalten hat.

Doch aller überschwängliche Jubel ist verfrüht und wirkt schon jetzt etwas peinlich. Denn eine Abstimmung zu gewinnen, ist bekanntlich nur die halbe Miete. Die andere Hälfte – das tatsächliche Liefern – beginnt jetzt. Und genau hier wird es für die siegreiche Allianz bitter. Im gesamten Abstimmungskampf hatten die Linken und Grünen keine überzeugenden Lösungen anzubieten. Sie haben Probleme, die sie verursachten, verwaltet, sie kleingeredet oder einfach ignoriert. Jetzt, wo sie die Verantwortung nicht mehr wegschieben können, werden sie es erst recht nicht schaffen. Das Chaos, das sie jahrelang mit ihrer Politik angerichtet haben, wird notdürftig eingedämmt werden – mehr ist nicht zu erwarten. Eine echte Wende? Fehlanzeige.

Besonders zynisch ist der Hohn, der sich bereits Bahn bricht: Diejenigen, die gerade noch triumphierend die Fahnen geschwenkt haben, schreien nun plötzlich auf, die SVP solle das Ganze richten. Immerhin sei es doch *ihre* Initiative gewesen. Welch herrliche, verdrehte Logik! Die Linken und Grünen fahren seit Jahren das Land mit offenen Grenzen, unkontrollierter Zuwanderung und ideologischer Verblendung an die Wand, blockieren jede vernünftige Korrektur – und erwarten nun allen Ernstes, dass ausgerechnet die SVP den Karren aus dem Dreck zieht, den sie selbst so gründlich hineingefahren haben. Ein Meisterstück zynischer Verantwortungsverschiebung.

Leere Versprechen und die nächste Klatsche

Die siegreiche Allianz steht vor der eigentlichen, viel grösseren Herausforderung: Sie muss das Volk von den Bilateralen III überzeugen. Das Nein zur SVP-Initiative war ein Bekenntnis zu den bestehenden bilateralen Verträgen, nicht zu den geplanten neuen. Der Status quo ist keine Option. Damit die Vorteile der Personenfreizügigkeit endlich bei den Leuten ankommen, müssen die Sieger nun glaubwürdige Lösungen für die handfesten Nachteile liefern – gegen Asylmissbrauch, Wohnungsnot, Infrastrukturengpässe und die Überlastung älterer Arbeitnehmer. Leere Versprechen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie reichen dafür nicht aus.

Die SVP wird sich von dieser klaren Niederlage nicht beirren lassen und ihre Fundamentalopposition fortsetzen. Dagegen helfen nur überzeugende Taten und Argumente. Insbesondere FDP und Mitte sollten endlich aufhören zu lavieren und klare Positionen beziehen. Sonst droht ihnen – und der ganzen siegreichen Koalition – die nächste heftige Klatsche an der Urne. Die Sieger haben ihren Sonntag gefeiert. Nun beginnt das echte, harte Spiel. Und sie sind dafür nicht gerüstet.

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Russlandtag in der Schöllenenschlucht: Tradition der Freundschaft, Souveränität und Neutralität

Eine seit Jahrhunderten bewährte russisch-schweizerische Tradition lebt weiter

Am Samstag, 13. Juni 2026, feierten in der Schweiz und sogar im Ausland lebende Russen ihren Nationalfeiertag – den Russlandtag. Seit sechs Jahren begleiten die Freiheitstrychler verschiedene Anlässe und halten damit eine gelebte Schweizer Tradition der Verbundenheit hoch. In der imposanten Schöllenenschlucht, oberhalb der historischen Teufelsbrücke, versammelten sie sich am Suworow-Denkmal. Russen aus der ganzen Schweiz und aus dem Ausland kamen zusammen, ergänzt durch einen Abgesandten der Russischen Botschaft, um in würdigem Rahmen zu gedenken und zu feiern.

Suworows Vermächtnis für die Schweizer Freiheit

Die Wahl dieses Ortes ist tief symbolisch. Im Herbst 1799 befreite Generalfeldmarschall Alexander Suworow mit seinen russischen Truppen die Schweiz von der Besatzung durch die revolutionären Armeen Napoleons. Während Napoleon selbst in Ägypten weilte, hatten seine Generäle versucht, das Land unter ihre Kontrolle zu bringen. Suworow gelang es, die fremden Truppen zurückzudrängen und der Schweiz ihre Souveränität zurückzugeben – ein historisches Verdienst, das die Grundlage für die spätere Unabhängigkeit und integrale Neutralität unseres Landes stärkte. Also der geeignete historische Ort, um diesen Tag zu begehen.

Jahrelange Freundschaft zwischen Schweiz und Russland

Diese Begegnung steht in einer langen Tradition der Freundschaft zwischen der Schweiz und Russland. Über Jahrhunderte hinweg verbanden beide Länder nicht nur historische Momente wie Suworows Feldzug, sondern auch kulturelle, wirtschaftliche und menschliche Bande. Viele Schweizer erinnern sich an Zeiten, in denen Russland als verlässlicher Partner galt und gemeinsame Werte wie Neutralität und Souveränität respektiert wurden. Die Feier am Suworow-Denkmal erinnert daran, dass diese Freundschaft trotz aller politischen Turbulenzen der Gegenwart weiterlebt.

Eingeladen für Frieden und Freiheit

Die Freiheitstrychler, die seit fünf Jahren am 24. September beim Suwarow-Denkmal den in der Schöllenenschlucht gefallenen Soldaten gedenken, wurden dieses Jahr zum Russlandtag (Nationalfeiertag) eingeladen, um gemeinsam mit ihren russischen Freunden für Frieden und Freiheit einzustehen. Unter dem herzlichen Motto «🇷🇺 Frohen Russlandta!» entstand ein Fest der gegenseitigen Achtung und der historischen Verbundenheit – ein Moment der echten Begegnung fernab von grosser Geopolitik.

Noch vor wenigen Jahren war an diesem Ort auch die offizielle Schweiz mit einer kleinen Militärgarde präsent. Heute hingegen unterstützt Bern vor allem einen westlich installierten Machthaber in der Ukraine und riskiert dabei jene Souveränität, die unsere Vorfahren so hart erkämpft haben. Umso wertvoller wirkt das private Engagement all jener, die den Geist Suworows und die jahrhundertealte Freundschaft zwischen unseren Völkern lebendig halten.

Weitere Bilder findest Du unter:
https://t.me/standpunkt/55848

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