🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭
Die Schweiz am Abgrund
Souveränität in Gefahr
Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit bedrohen. Während das Volk weitgehend zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende Annäherung an die EU voran – viele sprechen bereits von einem Ausverkauf eidgenössischer Werte.
Der Bundesrat auf EU-Kurs
Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem Souveränitätsverluste bringen. Dazu gehören Steuerfreiheit und Immunität für EU-Beamte, Ausgleichsmassnahmen mit wirtschaftlichem Zwang sowie die Tolerierung von Sanktionen gegen eigene Bürger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt eindringlich: Unser Wohlstand droht dem EU-Apparat geopfert zu werden.
Beschönigung statt Klartext
Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Vergleichen – etwa der Erdbeerkonfitüre-Metapher – die Übernahme von EU-Recht schönzureden. Tatsächlich aber ebnen solche Verträge den Weg in eine tiefere Abhängigkeit und höhlen die traditionelle Unabhängigkeit der Schweiz aus.
Parlament opfert die Neutralität
Auch das Parlament treibt diesen Prozess voran. Es hat die Neutralitätsinitiative klar abgelehnt, übernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Übungen. Die jahrhundertealte Neutralität, die der Schweiz Frieden und Erfolg gebracht hat, wird damit zunehmend preisgegeben.
Aufruf zum Widerstand
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
Weitere Gründe findest Du hier:
https://t.me/standpunkt/56036
—
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Die Schweiz am Abgrund
Souveränität in Gefahr
Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit bedrohen. Während das Volk weitgehend zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende Annäherung an die EU voran – viele sprechen bereits von einem Ausverkauf eidgenössischer Werte.
Der Bundesrat auf EU-Kurs
Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem Souveränitätsverluste bringen. Dazu gehören Steuerfreiheit und Immunität für EU-Beamte, Ausgleichsmassnahmen mit wirtschaftlichem Zwang sowie die Tolerierung von Sanktionen gegen eigene Bürger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt eindringlich: Unser Wohlstand droht dem EU-Apparat geopfert zu werden.
Beschönigung statt Klartext
Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Vergleichen – etwa der Erdbeerkonfitüre-Metapher – die Übernahme von EU-Recht schönzureden. Tatsächlich aber ebnen solche Verträge den Weg in eine tiefere Abhängigkeit und höhlen die traditionelle Unabhängigkeit der Schweiz aus.
Parlament opfert die Neutralität
Auch das Parlament treibt diesen Prozess voran. Es hat die Neutralitätsinitiative klar abgelehnt, übernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Übungen. Die jahrhundertealte Neutralität, die der Schweiz Frieden und Erfolg gebracht hat, wird damit zunehmend preisgegeben.
Aufruf zum Widerstand
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
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Hitzepanik 89.0: Der Bund rettet uns vor dem Sommer
Wenn 36 °C plötzlich der Weltuntergang sind
Ach, wie herrlich. Kaum klettert das Thermometer auf erträgliche Werte, schlägt der Bund Alarm, als stünde die Apokalypse bevor. Stufe 3 hier, Stufe 4 dort – in Basel droht gar die «grosse Gefahr». Man könnte meinen, wir hätten noch nie einen richtigen Sommer erlebt.
Dabei gab es früher wunderbare, heisse Sommer, ohne dass jemand einen nationalen Notstand ausgerufen hätte. Die Leute haben gearbeitet, gebadet, ein Bier getrunken und sind nicht kollektiv kollabiert. Heute reichen 32 bis 36 °C – also Werte, die in südlicheren Ländern Alltag sind – und schon wird flächendeckend vor «erheblicher» und «grosser Gefahr» gewarnt. Kreislaufbeschwerden! Körperliches Unwohlsein! Trinkt mindestens 4 Liter Wasser, um Himmels willen!
Die bewährte Angstmaschine
Das Ganze hat natürlich nichts mit Wetter zu tun, sondern mit der altbekannten Strategie, Menschen in permanenter Sorge zu halten. Höhere Temperaturen? Sofort zur existentiellen Bedrohung hochstilisiert. Früher hiess das einfach «prächtiger Sommer». Heute ist es «historisch und einmalig» – wie jedes Mal, wenn das Quecksilber steigt.
Die vulnerablen Gruppen sollen sich natürlich schonen, das ist selbstverständlich. Aber der Rest der Bevölkerung darf sich fragen, warum eine ordentliche Hitzewelle plötzlich wie ein Anschlag auf die Menschheit behandelt wird. Weil Angst besser lenkt als Gelassenheit. Und weil Panikmache immer besser funktioniert als die simple Feststellung: Es wird warm. Wie im Sommer eben.
Geniesst die Sonne. Trinkt genug. Und lasst euch von der nächsten Gefahrenstufe nicht den Verstand rauben. Es ist nur Sommer. Kein Weltuntergang. Noch nicht !
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Wenn 36 °C plötzlich der Weltuntergang sind
Ach, wie herrlich. Kaum klettert das Thermometer auf erträgliche Werte, schlägt der Bund Alarm, als stünde die Apokalypse bevor. Stufe 3 hier, Stufe 4 dort – in Basel droht gar die «grosse Gefahr». Man könnte meinen, wir hätten noch nie einen richtigen Sommer erlebt.
Dabei gab es früher wunderbare, heisse Sommer, ohne dass jemand einen nationalen Notstand ausgerufen hätte. Die Leute haben gearbeitet, gebadet, ein Bier getrunken und sind nicht kollektiv kollabiert. Heute reichen 32 bis 36 °C – also Werte, die in südlicheren Ländern Alltag sind – und schon wird flächendeckend vor «erheblicher» und «grosser Gefahr» gewarnt. Kreislaufbeschwerden! Körperliches Unwohlsein! Trinkt mindestens 4 Liter Wasser, um Himmels willen!
Die bewährte Angstmaschine
Das Ganze hat natürlich nichts mit Wetter zu tun, sondern mit der altbekannten Strategie, Menschen in permanenter Sorge zu halten. Höhere Temperaturen? Sofort zur existentiellen Bedrohung hochstilisiert. Früher hiess das einfach «prächtiger Sommer». Heute ist es «historisch und einmalig» – wie jedes Mal, wenn das Quecksilber steigt.
Die vulnerablen Gruppen sollen sich natürlich schonen, das ist selbstverständlich. Aber der Rest der Bevölkerung darf sich fragen, warum eine ordentliche Hitzewelle plötzlich wie ein Anschlag auf die Menschheit behandelt wird. Weil Angst besser lenkt als Gelassenheit. Und weil Panikmache immer besser funktioniert als die simple Feststellung: Es wird warm. Wie im Sommer eben.
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EU-Verträge: Studie bestätigt, was «Verschwörungstheoretiker» längst wussten
Das Zentrum für Demokratie Aarau liefert mit ernster Miene den Beweis, dass die Schweiz in ein EUdSSR-Regime der schleichenden Entmachtung rutscht – und die Medien tun so, als wäre das eine Überraschung.
In einer geradezu zynischen Volte hat das Zentrum für Demokratie Aarau eine Studie veröffentlicht, die mit wissenschaftlicher Gründlichkeit das Offensichtliche belegt: Die neuen EU-Verträge höhlen die direkte Demokratie der Schweiz aus. Was als harmlose «bilaterale Weiterentwicklung» verkauft wird, entpuppt sich als Ticket in ein System, in dem fremde Richter und Brüsseler Bürokraten das Sagen haben – und die Schweiz am Ende nur noch nicken darf, wenn sie keine Sanktionen riskieren will.
Parlament? Nur noch Kulisse
Nicht nur das Parlament verliert spürbar an Einfluss. Zentrale Entscheidungen werden künftig im europäischen Rechtsetzungsprozess getroffen, während Bern und die eidgenössischen Räte bestenfalls noch «Decision Shaping» betreiben dürfen – also höflich mitreden, aber nicht mitentscheiden. Die eigentliche Macht verlagert sich zu fremden Instanzen. Und wer am Ende die Urteile europäischer Gerichte nicht brav umsetzt, der darf sich auf handfeste Ausgleichsmassnahmen gefasst machen. Willkommen im neuen Europa, wo Souveränität nur noch ein nostalgisches Wort ist.
Direkte Demokratie unter Vorbehalt
Referenden bleiben formal möglich – solange sie nicht gegen völkerrechtliche Pflichten verstossen. Lehnt das Volk etwas ab, hagelt es Sanktionen. Die Volksinitiative? Theoretisch unangetastet, praktisch entwertet, sobald sie mit Brüsseler Verpflichtungen kollidiert. Das ist keine Stärkung der Demokratie, das ist ihre domestizierte Version: Du darfst abstimmen, solange das Ergebnis passt.
Die wahren Gewinner
Während die politische Einflussnahme von den gewählten Vertretern zur Bundesverwaltung und europäischen Netzwerken wandert, profitieren vor allem ressourcenstarke Verbände und Grosskonzerne. Kleine, national orientierte Organisationen und ressourcenschwächere Kantone schauen in die Röhre. Das föderale und demokratische Gleichgewicht? Schön auf dem Papier. In der Realität droht eine schleichende Zentralisierung, die das Gute – falls es überhaupt welches gibt – vollständig unter einer Lawine von Nachteilen begräbt: Abhängigkeit, Rechtsübernahme ohne echte Mitsprache, Verlust an Selbstbestimmung und die schrittweise Zerstörung dessen, was die Schweiz stark gemacht hat.
Die bittere Ironie
Das wirklich Zynische an dieser Studie ist nicht ihr Inhalt, sondern der Umstand, dass sie überhaupt nötig war. All das, was hier nun in vornehmem Amtsdeutsch dargelegt wird – Entmachtung des Parlaments, faktische Fremdbestimmung, Sanktionsdruck –, haben sogenannte «Verschwörungstheoretiker» seit Jahren prophezeit. Sie wurden dafür belächelt, denunziert und moralisch geächtet. Nun liefert eine seriöse Studie des ZDA genau diese Erkenntnisse, und die Massenmedien berichten darüber, als handle es sich um eine unerwartete Enthüllung.
Ein Bericht wie dieser in den 20 Minuten trägt beinahe schon selbst einen zynischen Unterton: Er bestätigt die Mahner von einst – und verhöhnt sie gleichzeitig durch die Art der Präsentation. Als hätten nicht sie, sondern die etablierten Institutionen gerade eine bahnbrechende Entdeckung gemacht.
Am Ende bleibt der bittere Nachgeschmack: Die Studie schlägt sieben «flankierende Massnahmen» vor, um das Schlimmste abzufedern. Ein Demokratiebeauftragter hier, eine Europakommission da. Kosmetik für einen Prozess, der die Schweiz tiefer in ein System der Unterdrückung und der schrittweisen Versklavung europäischer Völker führt. Der einzige echte Gewinner steht schon fest: Brüssel.
Zum 20 Minuten-Artikel
https://short-url.cc/1xn3e
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Das Zentrum für Demokratie Aarau liefert mit ernster Miene den Beweis, dass die Schweiz in ein EUdSSR-Regime der schleichenden Entmachtung rutscht – und die Medien tun so, als wäre das eine Überraschung.
In einer geradezu zynischen Volte hat das Zentrum für Demokratie Aarau eine Studie veröffentlicht, die mit wissenschaftlicher Gründlichkeit das Offensichtliche belegt: Die neuen EU-Verträge höhlen die direkte Demokratie der Schweiz aus. Was als harmlose «bilaterale Weiterentwicklung» verkauft wird, entpuppt sich als Ticket in ein System, in dem fremde Richter und Brüsseler Bürokraten das Sagen haben – und die Schweiz am Ende nur noch nicken darf, wenn sie keine Sanktionen riskieren will.
Parlament? Nur noch Kulisse
Nicht nur das Parlament verliert spürbar an Einfluss. Zentrale Entscheidungen werden künftig im europäischen Rechtsetzungsprozess getroffen, während Bern und die eidgenössischen Räte bestenfalls noch «Decision Shaping» betreiben dürfen – also höflich mitreden, aber nicht mitentscheiden. Die eigentliche Macht verlagert sich zu fremden Instanzen. Und wer am Ende die Urteile europäischer Gerichte nicht brav umsetzt, der darf sich auf handfeste Ausgleichsmassnahmen gefasst machen. Willkommen im neuen Europa, wo Souveränität nur noch ein nostalgisches Wort ist.
Direkte Demokratie unter Vorbehalt
Referenden bleiben formal möglich – solange sie nicht gegen völkerrechtliche Pflichten verstossen. Lehnt das Volk etwas ab, hagelt es Sanktionen. Die Volksinitiative? Theoretisch unangetastet, praktisch entwertet, sobald sie mit Brüsseler Verpflichtungen kollidiert. Das ist keine Stärkung der Demokratie, das ist ihre domestizierte Version: Du darfst abstimmen, solange das Ergebnis passt.
Die wahren Gewinner
Während die politische Einflussnahme von den gewählten Vertretern zur Bundesverwaltung und europäischen Netzwerken wandert, profitieren vor allem ressourcenstarke Verbände und Grosskonzerne. Kleine, national orientierte Organisationen und ressourcenschwächere Kantone schauen in die Röhre. Das föderale und demokratische Gleichgewicht? Schön auf dem Papier. In der Realität droht eine schleichende Zentralisierung, die das Gute – falls es überhaupt welches gibt – vollständig unter einer Lawine von Nachteilen begräbt: Abhängigkeit, Rechtsübernahme ohne echte Mitsprache, Verlust an Selbstbestimmung und die schrittweise Zerstörung dessen, was die Schweiz stark gemacht hat.
Die bittere Ironie
Das wirklich Zynische an dieser Studie ist nicht ihr Inhalt, sondern der Umstand, dass sie überhaupt nötig war. All das, was hier nun in vornehmem Amtsdeutsch dargelegt wird – Entmachtung des Parlaments, faktische Fremdbestimmung, Sanktionsdruck –, haben sogenannte «Verschwörungstheoretiker» seit Jahren prophezeit. Sie wurden dafür belächelt, denunziert und moralisch geächtet. Nun liefert eine seriöse Studie des ZDA genau diese Erkenntnisse, und die Massenmedien berichten darüber, als handle es sich um eine unerwartete Enthüllung.
Ein Bericht wie dieser in den 20 Minuten trägt beinahe schon selbst einen zynischen Unterton: Er bestätigt die Mahner von einst – und verhöhnt sie gleichzeitig durch die Art der Präsentation. Als hätten nicht sie, sondern die etablierten Institutionen gerade eine bahnbrechende Entdeckung gemacht.
Am Ende bleibt der bittere Nachgeschmack: Die Studie schlägt sieben «flankierende Massnahmen» vor, um das Schlimmste abzufedern. Ein Demokratiebeauftragter hier, eine Europakommission da. Kosmetik für einen Prozess, der die Schweiz tiefer in ein System der Unterdrückung und der schrittweisen Versklavung europäischer Völker führt. Der einzige echte Gewinner steht schon fest: Brüssel.
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🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭
Die Schweiz am Abgrund
Souveränität in Gefahr
Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit bedrohen. Während das Volk weitgehend zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende Annäherung an die EU voran – viele sprechen bereits von einem Ausverkauf eidgenössischer Werte.
Der Bundesrat auf EU-Kurs
Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem Souveränitätsverluste bringen. Dazu gehören Steuerfreiheit und Immunität für EU-Beamte, Ausgleichsmassnahmen mit wirtschaftlichem Zwang sowie die Tolerierung von Sanktionen gegen eigene Bürger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt eindringlich: Unser Wohlstand droht dem EU-Apparat geopfert zu werden.
Beschönigung statt Klartext
Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Vergleichen – etwa der Erdbeerkonfitüre-Metapher – die Übernahme von EU-Recht schönzureden. Tatsächlich aber ebnen solche Verträge den Weg in eine tiefere Abhängigkeit und höhlen die traditionelle Unabhängigkeit der Schweiz aus.
Parlament opfert die Neutralität
Auch das Parlament treibt diesen Prozess voran. Es hat die Neutralitätsinitiative klar abgelehnt, übernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Übungen. Die jahrhundertealte Neutralität, die der Schweiz Frieden und Erfolg gebracht hat, wird damit zunehmend preisgegeben.
Aufruf zum Widerstand
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
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Die Schweiz am Abgrund
Souveränität in Gefahr
Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit bedrohen. Während das Volk weitgehend zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende Annäherung an die EU voran – viele sprechen bereits von einem Ausverkauf eidgenössischer Werte.
Der Bundesrat auf EU-Kurs
Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem Souveränitätsverluste bringen. Dazu gehören Steuerfreiheit und Immunität für EU-Beamte, Ausgleichsmassnahmen mit wirtschaftlichem Zwang sowie die Tolerierung von Sanktionen gegen eigene Bürger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt eindringlich: Unser Wohlstand droht dem EU-Apparat geopfert zu werden.
Beschönigung statt Klartext
Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Vergleichen – etwa der Erdbeerkonfitüre-Metapher – die Übernahme von EU-Recht schönzureden. Tatsächlich aber ebnen solche Verträge den Weg in eine tiefere Abhängigkeit und höhlen die traditionelle Unabhängigkeit der Schweiz aus.
Parlament opfert die Neutralität
Auch das Parlament treibt diesen Prozess voran. Es hat die Neutralitätsinitiative klar abgelehnt, übernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Übungen. Die jahrhundertealte Neutralität, die der Schweiz Frieden und Erfolg gebracht hat, wird damit zunehmend preisgegeben.
Aufruf zum Widerstand
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
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Der Klimawahn ertrinkt in seiner eigenen Absurdität.
Wenn selbst der Badesee zur tödlichen Hitzewelle wird
Die Tagesschau treibt den Klimawahn auf die Spitze: Um möglichst viele «Hitzetote» melden zu können, rechnet man einfach Todesfälle durch Ertrinken der Statistik hinzu. Das ist nicht nur perfide, es ist zutiefst schändlich und von einer hinterfotzigen Menschenverachtung, die ihresgleichen sucht. Statt den tragischen Unfalltod eines Menschen zu respektieren, wird er zum willkommenen Beweisstück für die grosse Erderwärmungs-Erzählung umgedeutet. Die Hinterbliebenen dürfen sich dann damit trösten, dass der Verlust ihres Angehörigen zumindest der guten Sache diente – der Panikmache.
Corona lässt grüssen – dieselbe betrügerische Methode
Wer bei diesem Treiben nicht sofort an die Corona-Zeit erinnert wird, hat entweder ein kurzes Gedächtnis oder will keines haben. Damals wurden Verkehrstote, an denen ein Test positiv ausfiel, fleissig in die Corona-Statistik eingepflegt und als Beleg für die tödliche Gefahr der Pandemie präsentiert. Ob Herzinfarkt, Krebs oder Autounfall – Hauptsache, der PCR-Test zeigte ein paar Fragmente an. Genau dasselbe Schauspiel erleben wir nun beim Klima. Ein erfrischendes Bad im See endet tragisch, und schon wird daraus ein «Hitzetoter». Die Methode ist dieselbe: Statistik verbiegen, bis sie ins gewünschte Narrativ passt.
Die wahren Gläubigen – gefährlicher als die Propaganda selbst
Dabei ist nicht einmal die Propaganda das eigentlich Erschreckende. Das Schlimmste sind die Klima-Jünger, die Gläubigen, die ein solches Verhalten der Medien nicht nur dulden, sondern mit ihrem ganzen Sein verteidigen und am Leben erhalten. Mit missionarischem Eifer, moralischer Überheblichkeit und einer fast religiösen Inbrunst attackieren sie jeden, der es wagt, diese Zahlentricksereien zu hinterfragen. Sie opfern dafür ihren gesunden Menschenverstand, ihre intellektuelle Redlichkeit und nicht selten auch jede Form von Anstand. Für sie ist Kritik an der Klimakirche gleichbedeutend mit Ketzerei. Sie sind es, die das ganze System aufrechterhalten – freiwillig, lautstark und oft genug mit einer Selbstgerechtigkeit, die einem den Atem raubt.
Sommer wie eh und je – die Menschheit hat Schlimmeres überlebt.
Als ob wir nicht schon immer warme, ja sogar extrem heisse Sommer gehabt hätten. Unsere Grosseltern und Urgrosseltern kannten glühende Hitzewellen, ohne dass jemand auf die Idee kam, jeden Hitzschlag oder Badeunfall als apokalyptisches Zeichen zu werten. Die Menschheit hat Jahrtausende solcher Sommer überlebt – ohne CO₂-Steuern, ohne Flugscham und ohne dass jede Hitzewelle zur existenziellen Bedrohung hochstilisiert wurde. Doch heute reicht ein warmer Tag, und die Medien schlagen Alarm, als stünde das Ende der Welt bevor.
Wie verblendet muss man eigentlich sein?
Wie gottverdammt verblendet und ideologisch verroht muss man sein, um Bade-Tote als «Hitzetote» zu deklarieren, nur um das hinterfotzige Narrativ aufrechtzuerhalten? Es ist eine intellektuelle Bankrotterklärung, eine moralische Schande und ein zynischer Missbrauch von Leid für politische Zwecke. Diese Art von Panik-Propaganda verdient keinen Respekt, keine Nachsicht und schon gar keine Verteidigung. Sie zerstört Vertrauen, spaltet die Gesellschaft und macht aus echten Tragödien billige Propagandainstrumente.
Der Klimawahn ertrinkt nicht im See – er ertrinkt in seiner eigenen Lächerlichkeit. Und die Gläubigen stehen am Ufer und klatschen Beifall.
Am Ende wird die Menschheit nicht an irgendeinem natürlichen Tod oder einer bösen Erderwärmung zugrunde gehen, sondern statistisch gesehen fein säuberlich an ihrer selbstgewählten Dummheit – ein Ende, das sie sich mit geradezu bewundernswerter Konsequenz redlich verdient hat.
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Wenn selbst der Badesee zur tödlichen Hitzewelle wird
Die Tagesschau treibt den Klimawahn auf die Spitze: Um möglichst viele «Hitzetote» melden zu können, rechnet man einfach Todesfälle durch Ertrinken der Statistik hinzu. Das ist nicht nur perfide, es ist zutiefst schändlich und von einer hinterfotzigen Menschenverachtung, die ihresgleichen sucht. Statt den tragischen Unfalltod eines Menschen zu respektieren, wird er zum willkommenen Beweisstück für die grosse Erderwärmungs-Erzählung umgedeutet. Die Hinterbliebenen dürfen sich dann damit trösten, dass der Verlust ihres Angehörigen zumindest der guten Sache diente – der Panikmache.
Corona lässt grüssen – dieselbe betrügerische Methode
Wer bei diesem Treiben nicht sofort an die Corona-Zeit erinnert wird, hat entweder ein kurzes Gedächtnis oder will keines haben. Damals wurden Verkehrstote, an denen ein Test positiv ausfiel, fleissig in die Corona-Statistik eingepflegt und als Beleg für die tödliche Gefahr der Pandemie präsentiert. Ob Herzinfarkt, Krebs oder Autounfall – Hauptsache, der PCR-Test zeigte ein paar Fragmente an. Genau dasselbe Schauspiel erleben wir nun beim Klima. Ein erfrischendes Bad im See endet tragisch, und schon wird daraus ein «Hitzetoter». Die Methode ist dieselbe: Statistik verbiegen, bis sie ins gewünschte Narrativ passt.
Die wahren Gläubigen – gefährlicher als die Propaganda selbst
Dabei ist nicht einmal die Propaganda das eigentlich Erschreckende. Das Schlimmste sind die Klima-Jünger, die Gläubigen, die ein solches Verhalten der Medien nicht nur dulden, sondern mit ihrem ganzen Sein verteidigen und am Leben erhalten. Mit missionarischem Eifer, moralischer Überheblichkeit und einer fast religiösen Inbrunst attackieren sie jeden, der es wagt, diese Zahlentricksereien zu hinterfragen. Sie opfern dafür ihren gesunden Menschenverstand, ihre intellektuelle Redlichkeit und nicht selten auch jede Form von Anstand. Für sie ist Kritik an der Klimakirche gleichbedeutend mit Ketzerei. Sie sind es, die das ganze System aufrechterhalten – freiwillig, lautstark und oft genug mit einer Selbstgerechtigkeit, die einem den Atem raubt.
Sommer wie eh und je – die Menschheit hat Schlimmeres überlebt.
Als ob wir nicht schon immer warme, ja sogar extrem heisse Sommer gehabt hätten. Unsere Grosseltern und Urgrosseltern kannten glühende Hitzewellen, ohne dass jemand auf die Idee kam, jeden Hitzschlag oder Badeunfall als apokalyptisches Zeichen zu werten. Die Menschheit hat Jahrtausende solcher Sommer überlebt – ohne CO₂-Steuern, ohne Flugscham und ohne dass jede Hitzewelle zur existenziellen Bedrohung hochstilisiert wurde. Doch heute reicht ein warmer Tag, und die Medien schlagen Alarm, als stünde das Ende der Welt bevor.
Wie verblendet muss man eigentlich sein?
Wie gottverdammt verblendet und ideologisch verroht muss man sein, um Bade-Tote als «Hitzetote» zu deklarieren, nur um das hinterfotzige Narrativ aufrechtzuerhalten? Es ist eine intellektuelle Bankrotterklärung, eine moralische Schande und ein zynischer Missbrauch von Leid für politische Zwecke. Diese Art von Panik-Propaganda verdient keinen Respekt, keine Nachsicht und schon gar keine Verteidigung. Sie zerstört Vertrauen, spaltet die Gesellschaft und macht aus echten Tragödien billige Propagandainstrumente.
Der Klimawahn ertrinkt nicht im See – er ertrinkt in seiner eigenen Lächerlichkeit. Und die Gläubigen stehen am Ufer und klatschen Beifall.
Am Ende wird die Menschheit nicht an irgendeinem natürlichen Tod oder einer bösen Erderwärmung zugrunde gehen, sondern statistisch gesehen fein säuberlich an ihrer selbstgewählten Dummheit – ein Ende, das sie sich mit geradezu bewundernswerter Konsequenz redlich verdient hat.
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Der verhüllte Ursprung: Was die Antifa wirklich verbindet
Von der kommunistischen Kampffront zur modernen Strassengewalt
Die Antifa trägt ein Symbol, das vielen als Inbegriff des Widerstands gegen den Faschismus gilt: zwei wehende Fahnen, rot und schwarz. Doch ihre Vergangenheit erzählt eine andere Geschichte – eine, die tiefer in die totalitären Kämpfe der Weimarer Republik reicht, als es das gängige Narrativ zulassen möchte.
Die Antifaschistische Aktion wurde 1932 von der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) gegründet, einer stalinistisch aus Moskau gesteuerten Partei. Ihr Ziel war nicht primär der Kampf gegen die Nationalsozialisten, sondern die Zerschlagung des Kapitalismus und die Errichtung einer kommunistischen Diktatur nach sowjetischem Vorbild. Der Hauptfeind der KPD war lange die SPD, die als „Sozialfaschisten“ diffamiert wurde. 1931 stimmten KPD und NSDAP sogar gemeinsam für den preussischen Volksentscheid, um die demokratische SPD-Regierung zu stürzen – ein taktisches Bündnis gegen die verhasste Demokratie.
Das ikonische Logo entwarfen 1932 die KPD-nahen Grafiker Max Gebhard und Max Keilson im Karl-Liebknecht-Haus in Berlin, dem damaligen Hauptquartier der Kommunisten. Es diente als Propagandainstrument einer Partei, die mit den Nazis paktierte, solange es dem gemeinsamen Ziel – der Abschaffung der Weimarer Republik – diente. „Nach Hitler unsere Zeit“, lautete eine interne Parole: Man hoffte, die Nationalsozialisten würden den Weg für die kommunistische Revolution ebnen.
Die bittere Parallele zur SA
Diese taktische Nähe spiegelt sich bis heute in den Methoden wider. Die SA verschmierte Schaufenster, klebte „Kauft nicht bei Juden“-Parolen und schüchterte Andersdenkende ein. Die heutige Antifa bedient sich ähnlicher Mittel: Boykott-Aufrufe gegen „rechte“ Geschäfte, Einschüchterung, Sachbeschädigung und gezielte Gewalt. Vermummte Gruppen greifen Einzelne an, zünden Autos an oder überfallen vermeintliche „Rechte“ mit Hämmern und Schlagstöcken – wie im Fall der sogenannten Hammerbande oder Überfällen auf AfD-Mitglieder und Unbeteiligte, die lediglich die falsche Markenjacke tragen. Es ist dieselbe Logik der Einschüchterung, nur unter anderem Etikett.
Wer bedroht die Demokratie wirklich?
Entgegen dem medialen Dauerfeuer ist es nicht die AfD, die die Demokratie abschaffen will. Die Partei agiert innerhalb des parlamentarischen Systems und wird von Millionen Wählern unterstützt, die sich von der etablierten Politik verraten fühlen. Die eigentliche antidemokratische Kraft zeigt sich in einer Bewegung, die Gewalt als legitimes Mittel betrachtet, Andersdenkende als „Faschisten“ brandmarkt und staatliche Institutionen unterwandert. Selbst Verfassungsschutzbehörden haben sich in der Vergangenheit mit „Antifa“ solidarisiert, obwohl sie linksextremistische und gewaltorientierte Strukturen gleichzeitig als solche einstufen.
Antisemitismus – nicht von rechts, sondern von links
Besonders deutlich wird die Heuchelei beim Thema Antisemitismus. Nicht die vermeintlich „rechten“ Kreise dominieren die judenfeindlichen Ausbrüche der letzten Jahre, sondern linke und islamistische Milieus auf sogenannten Palästina-Demos. Dort werden israelische Flaggen verbrannt, „Scheissjuden“-Parolen gerufen, Synagogen bedroht und antisemitische Verschwörungsmythen verbreitet. Die Antifa, die sich als Kämpfer gegen den Antisemitismus inszeniert, marschiert häufig Schulter an Schulter mit Akteuren, die genau diese Hasspropaganda tragen. Es ist eine bittere Ironie: Diejenigen, die am lautesten „Nie wieder!“ rufen, tolerieren oder befördern genau jenen Hass, den sie vorgeben zu bekämpfen.
Wer ihr Symbol trägt, sollte wissen, wofür es ursprünglich stand: nicht für Freiheit, sondern für die Diktatur des Proletariats – notfalls mit Gewalt. Die Demokratie wird nicht von rechts, sondern von jenen bedroht, die Gewalt verherrlichen und jede abweichende Meinung zum Feind erklären. Zeit, den Vorhang aufzuziehen.
👉 Zur Sendung 👈
https://www.youtube.com/watch?v=57LKZs
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Von der kommunistischen Kampffront zur modernen Strassengewalt
Die Antifa trägt ein Symbol, das vielen als Inbegriff des Widerstands gegen den Faschismus gilt: zwei wehende Fahnen, rot und schwarz. Doch ihre Vergangenheit erzählt eine andere Geschichte – eine, die tiefer in die totalitären Kämpfe der Weimarer Republik reicht, als es das gängige Narrativ zulassen möchte.
Die Antifaschistische Aktion wurde 1932 von der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) gegründet, einer stalinistisch aus Moskau gesteuerten Partei. Ihr Ziel war nicht primär der Kampf gegen die Nationalsozialisten, sondern die Zerschlagung des Kapitalismus und die Errichtung einer kommunistischen Diktatur nach sowjetischem Vorbild. Der Hauptfeind der KPD war lange die SPD, die als „Sozialfaschisten“ diffamiert wurde. 1931 stimmten KPD und NSDAP sogar gemeinsam für den preussischen Volksentscheid, um die demokratische SPD-Regierung zu stürzen – ein taktisches Bündnis gegen die verhasste Demokratie.
Das ikonische Logo entwarfen 1932 die KPD-nahen Grafiker Max Gebhard und Max Keilson im Karl-Liebknecht-Haus in Berlin, dem damaligen Hauptquartier der Kommunisten. Es diente als Propagandainstrument einer Partei, die mit den Nazis paktierte, solange es dem gemeinsamen Ziel – der Abschaffung der Weimarer Republik – diente. „Nach Hitler unsere Zeit“, lautete eine interne Parole: Man hoffte, die Nationalsozialisten würden den Weg für die kommunistische Revolution ebnen.
Die bittere Parallele zur SA
Diese taktische Nähe spiegelt sich bis heute in den Methoden wider. Die SA verschmierte Schaufenster, klebte „Kauft nicht bei Juden“-Parolen und schüchterte Andersdenkende ein. Die heutige Antifa bedient sich ähnlicher Mittel: Boykott-Aufrufe gegen „rechte“ Geschäfte, Einschüchterung, Sachbeschädigung und gezielte Gewalt. Vermummte Gruppen greifen Einzelne an, zünden Autos an oder überfallen vermeintliche „Rechte“ mit Hämmern und Schlagstöcken – wie im Fall der sogenannten Hammerbande oder Überfällen auf AfD-Mitglieder und Unbeteiligte, die lediglich die falsche Markenjacke tragen. Es ist dieselbe Logik der Einschüchterung, nur unter anderem Etikett.
Wer bedroht die Demokratie wirklich?
Entgegen dem medialen Dauerfeuer ist es nicht die AfD, die die Demokratie abschaffen will. Die Partei agiert innerhalb des parlamentarischen Systems und wird von Millionen Wählern unterstützt, die sich von der etablierten Politik verraten fühlen. Die eigentliche antidemokratische Kraft zeigt sich in einer Bewegung, die Gewalt als legitimes Mittel betrachtet, Andersdenkende als „Faschisten“ brandmarkt und staatliche Institutionen unterwandert. Selbst Verfassungsschutzbehörden haben sich in der Vergangenheit mit „Antifa“ solidarisiert, obwohl sie linksextremistische und gewaltorientierte Strukturen gleichzeitig als solche einstufen.
Antisemitismus – nicht von rechts, sondern von links
Besonders deutlich wird die Heuchelei beim Thema Antisemitismus. Nicht die vermeintlich „rechten“ Kreise dominieren die judenfeindlichen Ausbrüche der letzten Jahre, sondern linke und islamistische Milieus auf sogenannten Palästina-Demos. Dort werden israelische Flaggen verbrannt, „Scheissjuden“-Parolen gerufen, Synagogen bedroht und antisemitische Verschwörungsmythen verbreitet. Die Antifa, die sich als Kämpfer gegen den Antisemitismus inszeniert, marschiert häufig Schulter an Schulter mit Akteuren, die genau diese Hasspropaganda tragen. Es ist eine bittere Ironie: Diejenigen, die am lautesten „Nie wieder!“ rufen, tolerieren oder befördern genau jenen Hass, den sie vorgeben zu bekämpfen.
Wer ihr Symbol trägt, sollte wissen, wofür es ursprünglich stand: nicht für Freiheit, sondern für die Diktatur des Proletariats – notfalls mit Gewalt. Die Demokratie wird nicht von rechts, sondern von jenen bedroht, die Gewalt verherrlichen und jede abweichende Meinung zum Feind erklären. Zeit, den Vorhang aufzuziehen.
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Generation-IV-Kraftwerke: Die Kernenergie, die ihren eigenen Abfall verwertet
Moderne Reaktoren verarbeiten jahrzehntealten Atommüll weiter – und hinterlassen nur noch Material, das kurze Zeit strahlt
Generation-IV-Kraftwerke stehen für den nächsten grossen Entwicklungsschritt in der friedlichen Nutzung der Kernenergie. Während die Reaktoren der dritten Generation vor allem auf verbesserte Sicherheit und Wirtschaftlichkeit setzten, gehen die Designs der vierten Generation deutlich weiter. Das internationale Generation IV International Forum hat sechs vielversprechende Konzepte definiert – darunter schnelle Reaktoren mit Natrium- oder Bleikühlung, Flüssigsalzreaktoren, gasgekühlte Hochtemperaturreaktoren und überkritische Wasserreaktoren. Sie alle teilen das Ziel, die Kernenergie nachhaltiger, sicherer und effizienter zu machen, indem sie fundamentale Schwächen früherer Technologien angehen.
Der geschlossene Brennstoffkreislauf als Kernstück
Im Gegensatz zu den heute dominierenden Leichtwasserreaktoren, die den Brennstoff nur zu einem kleinen Teil ausnutzen und danach grosse Mengen bestrahlten Materials als Abfall deklarieren, arbeiten Generation-IV-Anlagen mit einem geschlossenen Brennstoffkreislauf. Das bedeutet: Der abgebrannte Brennstoff wird chemisch aufbereitet, spaltbare und brütbare Isotope werden zurückgewonnen und in neuen Brennelementen wiederverwendet. Einige Reaktortypen, insbesondere die schnellen Brüter, können sogar mehr spaltbares Material erzeugen, als sie verbrauchen. Dadurch wird der Bedarf an neuem Uran drastisch gesenkt und die Ressourcennutzung um ein Vielfaches gesteigert.
Alte Abfälle werden zur kurzlebigen Restmasse
Besonders bemerkenswert ist die Fähigkeit dieser Reaktoren, auch ältere, bereits gelagerte radioaktive Abfälle weiterzuverarbeiten. Durch gezielte Neutronenbestrahlung und Transmutationsprozesse werden die langlebigen schweren Actiniden – wie Plutonium, Americium oder Curium – gespalten oder in kürzerlebige Isotope umgewandelt. Was früher als hochgefährlicher Dauerabfall galt, der über Hunderttausende von Jahren isoliert werden musste, reduziert sich so auf Spaltprodukte, deren Radioaktivität bereits nach wenigen hundert Jahren auf ein natürliches, ungefährliches Niveau absinkt. Die verbleibende Abfallmenge sinkt ebenfalls erheblich, oft um mehr als das Zehnfache. Damit wird das drängendste Problem der Kernenergie – die langfristige Endlagerung – technisch lösbar und verliert seine existenzielle Dimension.
Höhere Effizienz, inhärente Sicherheit und vielseitige Anwendung
Neben der Lösung des Abfallproblems bringen die neuen Reaktoren weitere entscheidende Vorteile. Durch deutlich höhere Betriebstemperaturen – teilweise über 700 Grad Celsius – erreichen sie thermische Wirkungsgrade von bis zu 50 Prozent, verglichen mit rund einem Drittel bei konventionellen Anlagen. Das spart nicht nur Brennstoff, sondern eröffnet auch neue Einsatzmöglichkeiten wie die industrielle Prozesswärmeversorgung, die Wasserstofferzeugung oder die Meerwasserentsalzung. Viele Konzepte verfügen zudem über inhärente Sicherheitseigenschaften: Physikalische Gesetze und Materialeigenschaften sorgen dafür, dass der Reaktor bei Störfällen von allein herunterfährt, ohne dass Pumpen, Strom oder aktive Eingriffe nötig sind. Ein schwerer Unfall mit Kernschmelze wird dadurch praktisch ausgeschlossen.
In einer Zeit, in der zuverlässige, dichte und klimaschonende Energieversorgung von zentraler Bedeutung ist, könnten Generation-IV-Kraftwerke einen wichtigen Beitrag leisten. Sie verbinden die Vorteile der Kernspaltung mit einer verantwortungsvollen Lösung für das Erbe vergangener Jahrzehnte und zeigen, dass technische Innovation das Potenzial hat, scheinbar unlösbare Konflikte aufzulösen. Prototypen und Demonstrationsprojekte in verschiedenen Ländern unterstreichen, dass diese Technologie aus dem Labor in die Realität rückt.
Weitere Informationen auf @standpunkt unter dem Suchbegriff "Generation-IV-Kraftwerke"
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Moderne Reaktoren verarbeiten jahrzehntealten Atommüll weiter – und hinterlassen nur noch Material, das kurze Zeit strahlt
Generation-IV-Kraftwerke stehen für den nächsten grossen Entwicklungsschritt in der friedlichen Nutzung der Kernenergie. Während die Reaktoren der dritten Generation vor allem auf verbesserte Sicherheit und Wirtschaftlichkeit setzten, gehen die Designs der vierten Generation deutlich weiter. Das internationale Generation IV International Forum hat sechs vielversprechende Konzepte definiert – darunter schnelle Reaktoren mit Natrium- oder Bleikühlung, Flüssigsalzreaktoren, gasgekühlte Hochtemperaturreaktoren und überkritische Wasserreaktoren. Sie alle teilen das Ziel, die Kernenergie nachhaltiger, sicherer und effizienter zu machen, indem sie fundamentale Schwächen früherer Technologien angehen.
Der geschlossene Brennstoffkreislauf als Kernstück
Im Gegensatz zu den heute dominierenden Leichtwasserreaktoren, die den Brennstoff nur zu einem kleinen Teil ausnutzen und danach grosse Mengen bestrahlten Materials als Abfall deklarieren, arbeiten Generation-IV-Anlagen mit einem geschlossenen Brennstoffkreislauf. Das bedeutet: Der abgebrannte Brennstoff wird chemisch aufbereitet, spaltbare und brütbare Isotope werden zurückgewonnen und in neuen Brennelementen wiederverwendet. Einige Reaktortypen, insbesondere die schnellen Brüter, können sogar mehr spaltbares Material erzeugen, als sie verbrauchen. Dadurch wird der Bedarf an neuem Uran drastisch gesenkt und die Ressourcennutzung um ein Vielfaches gesteigert.
Alte Abfälle werden zur kurzlebigen Restmasse
Besonders bemerkenswert ist die Fähigkeit dieser Reaktoren, auch ältere, bereits gelagerte radioaktive Abfälle weiterzuverarbeiten. Durch gezielte Neutronenbestrahlung und Transmutationsprozesse werden die langlebigen schweren Actiniden – wie Plutonium, Americium oder Curium – gespalten oder in kürzerlebige Isotope umgewandelt. Was früher als hochgefährlicher Dauerabfall galt, der über Hunderttausende von Jahren isoliert werden musste, reduziert sich so auf Spaltprodukte, deren Radioaktivität bereits nach wenigen hundert Jahren auf ein natürliches, ungefährliches Niveau absinkt. Die verbleibende Abfallmenge sinkt ebenfalls erheblich, oft um mehr als das Zehnfache. Damit wird das drängendste Problem der Kernenergie – die langfristige Endlagerung – technisch lösbar und verliert seine existenzielle Dimension.
Höhere Effizienz, inhärente Sicherheit und vielseitige Anwendung
Neben der Lösung des Abfallproblems bringen die neuen Reaktoren weitere entscheidende Vorteile. Durch deutlich höhere Betriebstemperaturen – teilweise über 700 Grad Celsius – erreichen sie thermische Wirkungsgrade von bis zu 50 Prozent, verglichen mit rund einem Drittel bei konventionellen Anlagen. Das spart nicht nur Brennstoff, sondern eröffnet auch neue Einsatzmöglichkeiten wie die industrielle Prozesswärmeversorgung, die Wasserstofferzeugung oder die Meerwasserentsalzung. Viele Konzepte verfügen zudem über inhärente Sicherheitseigenschaften: Physikalische Gesetze und Materialeigenschaften sorgen dafür, dass der Reaktor bei Störfällen von allein herunterfährt, ohne dass Pumpen, Strom oder aktive Eingriffe nötig sind. Ein schwerer Unfall mit Kernschmelze wird dadurch praktisch ausgeschlossen.
In einer Zeit, in der zuverlässige, dichte und klimaschonende Energieversorgung von zentraler Bedeutung ist, könnten Generation-IV-Kraftwerke einen wichtigen Beitrag leisten. Sie verbinden die Vorteile der Kernspaltung mit einer verantwortungsvollen Lösung für das Erbe vergangener Jahrzehnte und zeigen, dass technische Innovation das Potenzial hat, scheinbar unlösbare Konflikte aufzulösen. Prototypen und Demonstrationsprojekte in verschiedenen Ländern unterstreichen, dass diese Technologie aus dem Labor in die Realität rückt.
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Citizen Vigilante: Ein Spiegel, in den viele linke ideologen nicht sehen wollen
Uwe Bolls neuer Film mit Armie Hammer ist kein simpler Gewaltexzess. Er ist ein Versuch, eine harte gesellschaftliche Wahrheit auszusprechen, die in weiten Teilen Europas unter einem dichten Deckel gehalten wird: Was passiert, wenn der Staat bei schweren Straftaten – vor allem solchen mit Migrationshintergrund – immer wieder als zu lasch wahrgenommen wird und die Wut in der Bevölkerung kein Ventil mehr findet?
Der Film erzählt von einem Mann, der das Recht selbst in die Hand nimmt, nachdem ihm die staatlichen Institutionen versagt haben. Er ist inspiriert von realen Fällen, etwa dem Hamburger Gruppenvergewaltigungsfall von 2016, bei dem jugendliche Täter mit Bewährungsstrafen davonkamen und Teile der Berichterstattung mehr Mitgefühl für die Täter als für das Opfer zeigten. Ähnliche Geschichten – Brokstedt, wo Ann-Marie und Danny erstochen wurden, oder die vielen namenlosen Opfer, die Henry Nowak, Mia und anderen folgten – haben Spuren hinterlassen. Sie nähren das Gefühl, dass Opfer zweiter Klasse sind, während Täter mit kulturellen oder migrationspolitischen Rücksichten behandelt werden.
Die Willkommenskultur und ihre Folgen
Angela Merkels «Wir schaffen das» von 2015 war offiziell eine humanitäre und pragmatische Antwort auf eine Eliten gemachter akute Krise. Doch dahinter stand mehr: der Wunsch nach einer moralischen Führungsrolle in Europa, wirtschaftliche Interessen an zusätzlicher Arbeitskraft und ein ideologisches Bekenntnis zu offenen Gesellschaften. Die schnelle Öffnung ohne ausreichende Kontrollen und Integrationsstrategien hat nicht nur Chancen, sondern auch tiefe Risse hinterlassen. Wo Integration scheitert und die Justiz in Einzelfällen Täter schont, entsteht ein Vakuum. In dieses Vakuum stossen Fantasien wie die des «Citizen Vigilante». Der Film zeigt keine Lösung. Er zeigt, wie weit Menschen gehen können, wenn sie das Gefühl haben, dass der Rechtsstaat sie im Stich lässt.
Nicht Aufruf zur Gewalt, sondern Aufforderung zum Nachdenken
Uwe Boll selbst betont in Interviews, er wolle keine Selbstjustiz verherrlichen. Der Film solle auf reale Missstände hinweisen – auf eine politische und mediale Umgebung, in der Fakten oft hinter Rücksichtnahme zurückstehen. Viele Zuschauer sehen genau das: eine brutale, aber ehrliche Reflexion dessen, was viele in Europa denken, aber selten laut aussprechen. Andere Stimmen, vor allem in den linken etablierten Medien, verurteilen den Streifen als xenophob, schlecht gemacht und gefährlich. Die Debatte zeigt vor allem eines: Der Film trifft einen Nerv.
Warum keine Altersfreigabe in Deutschland?
In Deutschland verweigerte die FSK dem Film die Altersfreigabe. Offiziell, weil er zu Gewalt gegen Migranten anstacheln könne. Die offizielle Begründung wirkt dünn. Boll spricht von bewusster Zensur. Andere Filme mit weit exzessiverer Gewalt erhalten problemlos Freigaben. Was hier wirklich stört, scheint weniger die dargestellte Brutalität als die Konfrontation mit einer unbequemen These: dass die Willkommenskultur nicht nur Bereicherung, sondern auch ein geschwächtes Vertrauen in Justiz und Politik hinterlassen hat – und dass diese Frustration irgendwann ein Eigenleben entwickelt.
Der Film reisst an der Fassade eines Narrativs, das lange als unantastbar galt. Ob das der wahre Grund für die Verweigerung der Freigabe ist, muss jeder selbst entscheiden. Klar ist: Solange über diese Themen nur in Extremen oder gar nicht gesprochen wird, wächst die Kluft weiter. «Citizen Vigilante» ist kein Rezept. Er ist ein Warnsignal. Die Alternative – weiter die Augen zuzuschliessen – ist langfristig gefährlicher als jeder Film.
„Citizen Vigilante“ - Englisch Fassung
https://x.com/i/status/2070157480915538098
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Uwe Bolls neuer Film mit Armie Hammer ist kein simpler Gewaltexzess. Er ist ein Versuch, eine harte gesellschaftliche Wahrheit auszusprechen, die in weiten Teilen Europas unter einem dichten Deckel gehalten wird: Was passiert, wenn der Staat bei schweren Straftaten – vor allem solchen mit Migrationshintergrund – immer wieder als zu lasch wahrgenommen wird und die Wut in der Bevölkerung kein Ventil mehr findet?
Der Film erzählt von einem Mann, der das Recht selbst in die Hand nimmt, nachdem ihm die staatlichen Institutionen versagt haben. Er ist inspiriert von realen Fällen, etwa dem Hamburger Gruppenvergewaltigungsfall von 2016, bei dem jugendliche Täter mit Bewährungsstrafen davonkamen und Teile der Berichterstattung mehr Mitgefühl für die Täter als für das Opfer zeigten. Ähnliche Geschichten – Brokstedt, wo Ann-Marie und Danny erstochen wurden, oder die vielen namenlosen Opfer, die Henry Nowak, Mia und anderen folgten – haben Spuren hinterlassen. Sie nähren das Gefühl, dass Opfer zweiter Klasse sind, während Täter mit kulturellen oder migrationspolitischen Rücksichten behandelt werden.
Die Willkommenskultur und ihre Folgen
Angela Merkels «Wir schaffen das» von 2015 war offiziell eine humanitäre und pragmatische Antwort auf eine Eliten gemachter akute Krise. Doch dahinter stand mehr: der Wunsch nach einer moralischen Führungsrolle in Europa, wirtschaftliche Interessen an zusätzlicher Arbeitskraft und ein ideologisches Bekenntnis zu offenen Gesellschaften. Die schnelle Öffnung ohne ausreichende Kontrollen und Integrationsstrategien hat nicht nur Chancen, sondern auch tiefe Risse hinterlassen. Wo Integration scheitert und die Justiz in Einzelfällen Täter schont, entsteht ein Vakuum. In dieses Vakuum stossen Fantasien wie die des «Citizen Vigilante». Der Film zeigt keine Lösung. Er zeigt, wie weit Menschen gehen können, wenn sie das Gefühl haben, dass der Rechtsstaat sie im Stich lässt.
Nicht Aufruf zur Gewalt, sondern Aufforderung zum Nachdenken
Uwe Boll selbst betont in Interviews, er wolle keine Selbstjustiz verherrlichen. Der Film solle auf reale Missstände hinweisen – auf eine politische und mediale Umgebung, in der Fakten oft hinter Rücksichtnahme zurückstehen. Viele Zuschauer sehen genau das: eine brutale, aber ehrliche Reflexion dessen, was viele in Europa denken, aber selten laut aussprechen. Andere Stimmen, vor allem in den linken etablierten Medien, verurteilen den Streifen als xenophob, schlecht gemacht und gefährlich. Die Debatte zeigt vor allem eines: Der Film trifft einen Nerv.
Warum keine Altersfreigabe in Deutschland?
In Deutschland verweigerte die FSK dem Film die Altersfreigabe. Offiziell, weil er zu Gewalt gegen Migranten anstacheln könne. Die offizielle Begründung wirkt dünn. Boll spricht von bewusster Zensur. Andere Filme mit weit exzessiverer Gewalt erhalten problemlos Freigaben. Was hier wirklich stört, scheint weniger die dargestellte Brutalität als die Konfrontation mit einer unbequemen These: dass die Willkommenskultur nicht nur Bereicherung, sondern auch ein geschwächtes Vertrauen in Justiz und Politik hinterlassen hat – und dass diese Frustration irgendwann ein Eigenleben entwickelt.
Der Film reisst an der Fassade eines Narrativs, das lange als unantastbar galt. Ob das der wahre Grund für die Verweigerung der Freigabe ist, muss jeder selbst entscheiden. Klar ist: Solange über diese Themen nur in Extremen oder gar nicht gesprochen wird, wächst die Kluft weiter. «Citizen Vigilante» ist kein Rezept. Er ist ein Warnsignal. Die Alternative – weiter die Augen zuzuschliessen – ist langfristig gefährlicher als jeder Film.
„Citizen Vigilante“ - Englisch Fassung
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Citizen Vigilante – Ein Weckruf zur Gerechtigkeit
Englische Fassung
Uwe Bolls kraftvoller Action-Thriller mit Armie Hammer als unerschrockenem Bürger, der das tut, was der Staat nicht mehr leistet.
In einer Zeit, in der viele Bürger das Gefühl haben, dass Recht und Ordnung zunehmend zur Fassade verkommen, erzählt «Citizen Vigilante» eine packende Geschichte von Mut und Konsequenz. Michael Sanders, ein wohlhabender Amerikaner mit militärischem Hintergrund, der in Europa lebt, wird Zeuge systematischer Gewalt und straffreier Kriminalität. Statt weiter zuzusehen, greift er selbst ein – gezielt, entschlossen und ohne Kompromisse.
Die Kraft des Einzelnen
Der Film zeigt eindrucksvoll, wie ein Mann durch seine Taten zum Symbol wird. Sanders’ Kreuzzug macht ihn nicht nur zum Gejagten der Behörden, sondern auch zum Helden vieler, die sich in sozialen Medien mit ihm identifizieren. Uwe Boll gelingt es meisterhaft, die Spannung zwischen persönlicher Verantwortung und staatlichem Versagen auf die Leinwand zu bringen – roh, direkt und ohne ideologische Scheuklappen.
Ein Spiegel unserer Zeit
Mit starken Bildern und einer mitreissenden Inszenierung wirft «Citizen Vigilante» einen klaren Blick auf die Realitäten von Migration, Korruption und dem Verlust von Sicherheit. Armie Hammer verkörpert den Vigilanten mit beeindruckender Präsenz und Tiefe; Costas Mandylor als hartnäckiger Interpol-Chef liefert einen würdigen Gegenpart. Der Film unterhält nicht nur durch actionreiche Sequenzen, sondern regt auch zum Nachdenken an: Was passiert, wenn Bürger die Geduld verlieren?
«Citizen Vigilante» ist ein mutiger, zeitgemässer Thriller, der Mut macht und zeigt, dass wahre Gerechtigkeit manchmal von denen kommt, die bereit sind, selbst Verantwortung zu übernehmen. Ein Film, der bleibt.
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Uwe Bolls kraftvoller Action-Thriller mit Armie Hammer als unerschrockenem Bürger, der das tut, was der Staat nicht mehr leistet.
In einer Zeit, in der viele Bürger das Gefühl haben, dass Recht und Ordnung zunehmend zur Fassade verkommen, erzählt «Citizen Vigilante» eine packende Geschichte von Mut und Konsequenz. Michael Sanders, ein wohlhabender Amerikaner mit militärischem Hintergrund, der in Europa lebt, wird Zeuge systematischer Gewalt und straffreier Kriminalität. Statt weiter zuzusehen, greift er selbst ein – gezielt, entschlossen und ohne Kompromisse.
Die Kraft des Einzelnen
Der Film zeigt eindrucksvoll, wie ein Mann durch seine Taten zum Symbol wird. Sanders’ Kreuzzug macht ihn nicht nur zum Gejagten der Behörden, sondern auch zum Helden vieler, die sich in sozialen Medien mit ihm identifizieren. Uwe Boll gelingt es meisterhaft, die Spannung zwischen persönlicher Verantwortung und staatlichem Versagen auf die Leinwand zu bringen – roh, direkt und ohne ideologische Scheuklappen.
Ein Spiegel unserer Zeit
Mit starken Bildern und einer mitreissenden Inszenierung wirft «Citizen Vigilante» einen klaren Blick auf die Realitäten von Migration, Korruption und dem Verlust von Sicherheit. Armie Hammer verkörpert den Vigilanten mit beeindruckender Präsenz und Tiefe; Costas Mandylor als hartnäckiger Interpol-Chef liefert einen würdigen Gegenpart. Der Film unterhält nicht nur durch actionreiche Sequenzen, sondern regt auch zum Nachdenken an: Was passiert, wenn Bürger die Geduld verlieren?
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Forwarded from Corona Info Schweiz (Linda Kratky 🔥🔥🔥)
Venezuela - Natürlich oder nachgeholfen? Machtdemonstrationen im 3. WK
27.06.2026
Venezuela quakes' shallow source drove mass destruction
06/25/2026
https://youtube.com/watch?v=jnnrKOqu_nA
US announces $150 million in aid for Venezuela | AFP
06/26/2026
https://youtube.com/watch?v=VP8cA_wck1k
Trump's Shopping List:
✔️Venezuela?
Professor Jiang: World War 3 Is About To Begin, Let Me Explain!
05/07/2026
https://youtube.com/watch?v=BTJGr78-zyw
#geopolitics #WWIII
27.06.2026
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Hitzewelle Juni 2026 überlebt – Medaille für harte Kerle
Als die Sonne schien, wie sie das im Juni halt so macht, brach unter den Klimajüngern fast der Weltuntergang aus. Wir haben einfach weitergemacht.
Die gnadenlose Realität
In einer Zeit, in der jede normale Sommerwärme als apokalyptische Katastrophe gefeiert wird, ehrt diese Medaille all jene, die das Undenkbare vollbracht haben: Sie haben den Juni 2026 überlebt. Ohne Panik, ohne staatliche Rettungsdecke und ohne moralische Unterstützung von Greta.
Die wahren Helden
Kein Heldentum der Selbstverleugnung, kein Verzicht auf Steak oder Auto – einfach nur ein kühles Bier auf dem Balkon und die Erkenntnis, dass die Sonne schon immer warm war. Die Klimapropheten hingegen haben wieder einmal Panik geschürt, als ginge es ums nackte Überleben. Dabei war es bloss ein ganz normaler Schweizer Sommer, der sich nicht an ihre Computermodelle gehalten hat.
Wer diese Medaille trägt, weiss: Die Natur ist kein Feind, den man bekämpfen muss. Sie ist das, was wir seit Jahrtausenden aushalten – mit Würde, Gelassenheit und einem Schuss Galgenhumor. Die Jünger der Klimakirche hingegen überleben nicht die Hitze, sondern vor allem ihre eigene Hysterie.
Herzlichen Glückwunsch an alle harten Typen da draussen. Ihr habt es wieder einmal geschafft. Die nächste Hitzewelle kommt bestimmt – und wir werden sie genauso überleben. Mit oder ohne Medaille.
☀️😉⛱
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Als die Sonne schien, wie sie das im Juni halt so macht, brach unter den Klimajüngern fast der Weltuntergang aus. Wir haben einfach weitergemacht.
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Die wahren Helden
Kein Heldentum der Selbstverleugnung, kein Verzicht auf Steak oder Auto – einfach nur ein kühles Bier auf dem Balkon und die Erkenntnis, dass die Sonne schon immer warm war. Die Klimapropheten hingegen haben wieder einmal Panik geschürt, als ginge es ums nackte Überleben. Dabei war es bloss ein ganz normaler Schweizer Sommer, der sich nicht an ihre Computermodelle gehalten hat.
Wer diese Medaille trägt, weiss: Die Natur ist kein Feind, den man bekämpfen muss. Sie ist das, was wir seit Jahrtausenden aushalten – mit Würde, Gelassenheit und einem Schuss Galgenhumor. Die Jünger der Klimakirche hingegen überleben nicht die Hitze, sondern vor allem ihre eigene Hysterie.
Herzlichen Glückwunsch an alle harten Typen da draussen. Ihr habt es wieder einmal geschafft. Die nächste Hitzewelle kommt bestimmt – und wir werden sie genauso überleben. Mit oder ohne Medaille.
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Danke, Herr Jans, für die tollen Fachkräfte.
Grabsch-Attacke am Nordpol: Ein Einzelfall zu viel
In Luzern hat sich am vergangenen Sonntag ein Vorfall ereignet, der vielen Schweizerinnen und Schweizern den Atem stocken lässt. An der beliebten Badestelle Nordpol an der Reuss belästigte ein 18-jähriger Asylbewerber aus Guinea mehrere Frauen sexuell. Eine von ihnen, die 18-jährige Laura C., schildert offen, wie der Mann ihr im Wasser an den Po fasste, trotz deutlicher Aufforderung, Abstand zu halten. Ihre Kollegin griff sogar zu einem Stein, um ihn zu vertreiben – vergeblich. Der Täter pöbelte weiter, stahl ein Fahrrad und ein Bier, bis Badegäste ihn festhielten, bis die Polizei eintraf. Später kehrte er zurück und sorgte für weiteren Ärger.
Opfer fühlt sich unsicher – und das zu Recht
Laura C. spricht von Respektlosigkeit und Angst. Sie geht nun nicht mehr allein an den Nordpol, meldet sich bei der Opferhilfe und appelliert an andere junge Frauen, wachsam zu bleiben. Die Polizei musste zweimal ausrücken. Der Mann wurde vorübergehend festgehalten, medizinisch versorgt und später weggewiesen. Solche Szenen zerstören das Gefühl von Sicherheit in einem öffentlichen Freiraum, der allen gehören sollte.
Viele Stimmen im Land verurteilen diese Tat aufs Schärfste. Auf Plattformen und in Leserkommentaren heisst es einhellig: Solche Übergriffe sind inakzeptabel, und die Behörden müssen endlich konsequent durchgreifen. Die Frustration ist spürbar – nicht nur über den Täter, sondern über ein System, das solche Risiken wiederholt ignoriert.
Die 10-Millionen-Initiative kam nicht grundlos
Genau deswegen wurde die 10-Millionen-Initiative lanciert. Sie war ein dringender Weckruf, dass ungebremstes Wachstum durch Zuwanderung unsere Lebensqualität, Sicherheit und Infrastruktur überfordert. Wer sie ablehnt, blendet aus, dass viele Probleme hausgemacht sind. Die links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen, die der merkelsche Willkommenskultur weiter huldigen, tragen eine schwere Mitverantwortung. Sie predigen Offenheit, während Frauen und Mädchen die Folgen in Form von Belästigungen und Unsicherheit tragen.
Auch die Massenmedien haben ihren Anteil.
Hinzu kommt die Rolle der Massenmedien. Sie tragen nicht nur Mitschuld an der Massenmigration, sondern haben mit ihrer propagandistischen «Berichterstattung» auch die 10-Millionen-Initiative verhindert. Statt klar zu benennen, wer hier als Täter auftritt und woher er kommt, wird oft beschönigt oder relativiert. So ermöglichen sie, dass nichtsnutzige und schmarotzende sogenannte «Fachkräfte» unser Land unsicher machen. Statt echte Integration und klare Regeln durchzusetzen, wird Kritik als Hetze abgetan. Das schadet den vielen, die sich redlich bemühen, und den Einheimischen, die einfach in Frieden leben wollen.
Beat Jans und seine Politik stehen sinnbildlich für diesen Ansatz. Danke für die tollen Fachkräfte, Herr Bundesrat – so sieht das Ergebnis aus. Es ist höchste Zeit, Prioritäten neu zu setzen: Sicherheit zuerst, Remigration wo nötig, und echte Souveränität statt ideologischer Verblendung. Unsere Töchter und Enkelinnen verdienen ein Land, in dem sie unbeschwert baden gehen können.
—
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Grabsch-Attacke am Nordpol: Ein Einzelfall zu viel
In Luzern hat sich am vergangenen Sonntag ein Vorfall ereignet, der vielen Schweizerinnen und Schweizern den Atem stocken lässt. An der beliebten Badestelle Nordpol an der Reuss belästigte ein 18-jähriger Asylbewerber aus Guinea mehrere Frauen sexuell. Eine von ihnen, die 18-jährige Laura C., schildert offen, wie der Mann ihr im Wasser an den Po fasste, trotz deutlicher Aufforderung, Abstand zu halten. Ihre Kollegin griff sogar zu einem Stein, um ihn zu vertreiben – vergeblich. Der Täter pöbelte weiter, stahl ein Fahrrad und ein Bier, bis Badegäste ihn festhielten, bis die Polizei eintraf. Später kehrte er zurück und sorgte für weiteren Ärger.
Opfer fühlt sich unsicher – und das zu Recht
Laura C. spricht von Respektlosigkeit und Angst. Sie geht nun nicht mehr allein an den Nordpol, meldet sich bei der Opferhilfe und appelliert an andere junge Frauen, wachsam zu bleiben. Die Polizei musste zweimal ausrücken. Der Mann wurde vorübergehend festgehalten, medizinisch versorgt und später weggewiesen. Solche Szenen zerstören das Gefühl von Sicherheit in einem öffentlichen Freiraum, der allen gehören sollte.
Viele Stimmen im Land verurteilen diese Tat aufs Schärfste. Auf Plattformen und in Leserkommentaren heisst es einhellig: Solche Übergriffe sind inakzeptabel, und die Behörden müssen endlich konsequent durchgreifen. Die Frustration ist spürbar – nicht nur über den Täter, sondern über ein System, das solche Risiken wiederholt ignoriert.
Die 10-Millionen-Initiative kam nicht grundlos
Genau deswegen wurde die 10-Millionen-Initiative lanciert. Sie war ein dringender Weckruf, dass ungebremstes Wachstum durch Zuwanderung unsere Lebensqualität, Sicherheit und Infrastruktur überfordert. Wer sie ablehnt, blendet aus, dass viele Probleme hausgemacht sind. Die links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen, die der merkelsche Willkommenskultur weiter huldigen, tragen eine schwere Mitverantwortung. Sie predigen Offenheit, während Frauen und Mädchen die Folgen in Form von Belästigungen und Unsicherheit tragen.
Auch die Massenmedien haben ihren Anteil.
Hinzu kommt die Rolle der Massenmedien. Sie tragen nicht nur Mitschuld an der Massenmigration, sondern haben mit ihrer propagandistischen «Berichterstattung» auch die 10-Millionen-Initiative verhindert. Statt klar zu benennen, wer hier als Täter auftritt und woher er kommt, wird oft beschönigt oder relativiert. So ermöglichen sie, dass nichtsnutzige und schmarotzende sogenannte «Fachkräfte» unser Land unsicher machen. Statt echte Integration und klare Regeln durchzusetzen, wird Kritik als Hetze abgetan. Das schadet den vielen, die sich redlich bemühen, und den Einheimischen, die einfach in Frieden leben wollen.
Beat Jans und seine Politik stehen sinnbildlich für diesen Ansatz. Danke für die tollen Fachkräfte, Herr Bundesrat – so sieht das Ergebnis aus. Es ist höchste Zeit, Prioritäten neu zu setzen: Sicherheit zuerst, Remigration wo nötig, und echte Souveränität statt ideologischer Verblendung. Unsere Töchter und Enkelinnen verdienen ein Land, in dem sie unbeschwert baden gehen können.
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Wenn sich die links-grün-queere Sekte selber ad absurdum führt
Marzilibad Bern: Trans-Person im FKK-Frauenbereich – Realität bricht durch Ideologie
Im Berner Marzilibad hat sich am Sonntag gezeigt, wohin die konsequente Umsetzung queerer Ideologie führt: in die Absurdität. Eine biologisch männliche Person, die sich als Frau identifiziert, drang in den geschützten FKK-Frauenbereich «Paradiesli» ein. Mehrere weibliche Badegäste fühlten sich belästigt und beschwerten sich – zu Recht. Als die Person trotz Aufforderung nicht ging, musste die Polizei eingreifen.
Das ist keine Überraschung, sondern die logische Folge einer Ideologie, die biologische Tatsachen leugnet. Die Natur hat zwei Geschlechter vorgesehen – männlich und weiblich. Für alle anderen Varianten sind Psychiater zuständig, die selbst oft genug therapeutische Unterstützung benötigen würden. Stattdessen wird diese Realitätsverweigerung staatlich gefördert und in Badeanstalten durchgesetzt. Die Stadt Bern ruderte hinterher und erklärte den Polizeieinsatz für «falsch», weil das amtlich eingetragene Geschlecht zähle. Ein klarer Fall von ideologischer Selbstentblössung.
Die Queere-Sekte und ihre selbstzerstörerische Logik
Die queere Aktivistenszene und ihre Verbündeten bei TGNS, Pink Cross und Co. sprechen von «transfeindlicher Gewalt», wenn Frauen in einem nackten Rückzugsraum vor männlichen Körpern geschützt werden sollen. Sechs Polizisten mussten ausrücken, eine Beamtin wurde verletzt – und das alles, weil die Ideologie nicht akzeptieren will, dass biologische Männer in Frauenschutzzonen nichts verloren haben. Diese Sekte führt sich selbst ad absurdum: Sie fordert «Inklusion», zerstört dabei aber den Schutzraum für echte Frauen und Mädchen. Rücksichtnahme? Ja, aber nicht auf Kosten der biologischen Realität und der Intimsphäre von Frauen.
Massenmedien als Brandbeschleuniger
Auch die Massenmedien tragen erhebliche Mitschuld. Statt die berechtigten Sorgen von echten Frauen ernst zu nehmen, wird der Vorfall als Opfergeschichte einer Trans-Person inszeniert. Solche Berichterstattung schafft erst den Nährboden, in dem Nichtsnutzige und ideologische Schmarotzer unter dem Deckmantel von «Vielfalt» normale Bürger verunsichern und verdrängen. Die Medien haben mit ihrer einseitigen Agenda jahrelang dazu beigetragen, dass gesunder Menschenverstand als Diskriminierung gebrandmarkt wird.
Breite Verurteilung im Netz
Im Internet wird diese Tat zu Recht aufs Schärfste verurteilt. Viele Stimmen – von betroffenen Frauen über kritische Beobachter bis hin zu besorgten Bürgern – sprechen von einem Skandal, der zeigt, wie weit die Ideologie bereits in Alltagsräume vorgedrungen ist. Der Vorfall löst breite Empörung aus: Frauen sollen in FKK-Bereichen nicht mit männlichen Genitalien konfrontiert werden. Die Kritik ist unüberhörbar und wächst. Es braucht keine weiteren «Schulungen» für Personal, sondern klare Regeln, die auf Biologie statt auf Selbstidentifikation setzen.
Dieser Zwischenfall im Marzilibad ist kein Einzelfall, sondern ein Symptom. Die links-grün-queere Ideologie kollidiert zunehmend mit der Wirklichkeit – und die Wirklichkeit gewinnt. Es ist höchste Zeit, dass Politik und Gesellschaft zur Vernunft zurückkehren. Frauen verdienen geschützte Räume. Punkt.
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Marzilibad Bern: Trans-Person im FKK-Frauenbereich – Realität bricht durch Ideologie
Im Berner Marzilibad hat sich am Sonntag gezeigt, wohin die konsequente Umsetzung queerer Ideologie führt: in die Absurdität. Eine biologisch männliche Person, die sich als Frau identifiziert, drang in den geschützten FKK-Frauenbereich «Paradiesli» ein. Mehrere weibliche Badegäste fühlten sich belästigt und beschwerten sich – zu Recht. Als die Person trotz Aufforderung nicht ging, musste die Polizei eingreifen.
Das ist keine Überraschung, sondern die logische Folge einer Ideologie, die biologische Tatsachen leugnet. Die Natur hat zwei Geschlechter vorgesehen – männlich und weiblich. Für alle anderen Varianten sind Psychiater zuständig, die selbst oft genug therapeutische Unterstützung benötigen würden. Stattdessen wird diese Realitätsverweigerung staatlich gefördert und in Badeanstalten durchgesetzt. Die Stadt Bern ruderte hinterher und erklärte den Polizeieinsatz für «falsch», weil das amtlich eingetragene Geschlecht zähle. Ein klarer Fall von ideologischer Selbstentblössung.
Die Queere-Sekte und ihre selbstzerstörerische Logik
Die queere Aktivistenszene und ihre Verbündeten bei TGNS, Pink Cross und Co. sprechen von «transfeindlicher Gewalt», wenn Frauen in einem nackten Rückzugsraum vor männlichen Körpern geschützt werden sollen. Sechs Polizisten mussten ausrücken, eine Beamtin wurde verletzt – und das alles, weil die Ideologie nicht akzeptieren will, dass biologische Männer in Frauenschutzzonen nichts verloren haben. Diese Sekte führt sich selbst ad absurdum: Sie fordert «Inklusion», zerstört dabei aber den Schutzraum für echte Frauen und Mädchen. Rücksichtnahme? Ja, aber nicht auf Kosten der biologischen Realität und der Intimsphäre von Frauen.
Massenmedien als Brandbeschleuniger
Auch die Massenmedien tragen erhebliche Mitschuld. Statt die berechtigten Sorgen von echten Frauen ernst zu nehmen, wird der Vorfall als Opfergeschichte einer Trans-Person inszeniert. Solche Berichterstattung schafft erst den Nährboden, in dem Nichtsnutzige und ideologische Schmarotzer unter dem Deckmantel von «Vielfalt» normale Bürger verunsichern und verdrängen. Die Medien haben mit ihrer einseitigen Agenda jahrelang dazu beigetragen, dass gesunder Menschenverstand als Diskriminierung gebrandmarkt wird.
Breite Verurteilung im Netz
Im Internet wird diese Tat zu Recht aufs Schärfste verurteilt. Viele Stimmen – von betroffenen Frauen über kritische Beobachter bis hin zu besorgten Bürgern – sprechen von einem Skandal, der zeigt, wie weit die Ideologie bereits in Alltagsräume vorgedrungen ist. Der Vorfall löst breite Empörung aus: Frauen sollen in FKK-Bereichen nicht mit männlichen Genitalien konfrontiert werden. Die Kritik ist unüberhörbar und wächst. Es braucht keine weiteren «Schulungen» für Personal, sondern klare Regeln, die auf Biologie statt auf Selbstidentifikation setzen.
Dieser Zwischenfall im Marzilibad ist kein Einzelfall, sondern ein Symptom. Die links-grün-queere Ideologie kollidiert zunehmend mit der Wirklichkeit – und die Wirklichkeit gewinnt. Es ist höchste Zeit, dass Politik und Gesellschaft zur Vernunft zurückkehren. Frauen verdienen geschützte Räume. Punkt.
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