StandPunkt
4.85K subscribers
32K photos
9.13K videos
318 files
19.6K links
Unterstützen Sie StandPunkt
Unabhängiger Journalismus ohne Paywall braucht Ihre Unterstützung.
Ihre Spende ermöglicht freie, kritische und unabhängige Berichterstattung.
Spendenkonto – Verein Förderung der offenen Meinung
IBAN: CH83 0900 0000 1636 5976 8
Download Telegram
Wenn die Polizei kriminell wird und Ungereimtheiten an der Tagesordnung liegen

Wie Rechnungsmanipulationen die Stadtpolizei erschütterten

Die Stadtpolizei Uster, die für die Sicherheit in einer der grösseren Zürcher Vorortsgemeinden zuständig ist, steht seit Wochen im Mittelpunkt unangenehmer Schlagzeilen. Was zunächst als interne Verwaltungsfrage begann, hat sich zu einem handfesten Skandal entwickelt, der Fragen nach Transparenz, Kontrolle und Führungskultur aufwirft. Im Zentrum stehen manipulierte Rechnungen, massive Budgetüberschreitungen und ein auffälliger Anstieg der Busseneinnahmen – allesamt Entwicklungen, die das Parlament der Stadt Uster in seiner Sitzung Anfang Juli 2026 heftig beschäftigten.

Der Mechanismus der Umgehung

Konkret soll die Polizeiverwaltung in der Vergangenheit Rechnungsbeträge gezielt aufgeteilt haben. Auf diese Weise blieben einzelne Posten unter den Schwellenwerten, die eine höhere Genehmigungsstufe oder eine Information der zuständigen Kontrollgremien erfordert hätten. Das Vorgehen ermöglichte Anschaffungen und Ausgaben, für die eigentlich keine Freigabe vorlag. Die Folge war eine Überschreitung des Budgets um rund 1,4 Millionen Franken allein im Jahr 2025. Solche Praktiken brechen nicht nur formale Regeln, sie untergraben auch das Prinzip der parlamentarischen Aufsicht, das in einer Demokratie wie der Schweiz besonders sensibel ist.

Folgen für die Führung

Der Druck auf die Verantwortlichen wuchs rasch. Bereits im März 2026 wurde der damalige Kommandant beurlaubt, später löste die Stadt das Arbeitsverhältnis per Ende Oktober «in gegenseitigem Einvernehmen» auf. Offiziell berief man sich auf einen «Vertrauensverlust». Die Parlamentsdebatte machte jedoch deutlich, dass die Rechnungsaffäre ein wesentlicher Faktor war. Politiker verschiedener Parteien sprachen von «inakzeptablem Verhalten» und forderten lückenlose Aufklärung. Die Vorfälle belasten nicht nur die aktuelle Jahresrechnung, sondern werfen auch einen Schatten auf die gesamte Sicherheitsvorstehung der Stadt.

Die ominösen Busseneinnahmen

Ein weiterer Aspekt, der für Stirnrunzeln sorgt, ist der markante Anstieg der Einnahmen aus Bussen. Diese sollen im betreffenden Zeitraum auf über 1,5 Millionen Franken geklettert sein – ein Wert, der deutlich über dem Üblichen liegt. Ob hier ein systematischer Zusammenhang zu den finanziellen Engpässen besteht, etwa durch verstärkten Druck auf die Aussendienstmitarbeiter, wird in der Öffentlichkeit intensiv diskutiert. Die Stadtverwaltung hat solche Mutmassungen bisher nicht ausgeräumt, was die Gerüchteküche weiter anheizt.

Breitere Implikationen für die Stadt

Für eine Gemeinde wie Uster, die auf eine stabile und vertrauenswürdige Polizei angewiesen ist, sind diese Ungereimtheiten besonders schmerzlich. Die Stadtpolizei erfüllt nicht nur repressive Aufgaben, sondern engagiert sich auch in Prävention, Verkehrserziehung und Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden. Wenn nun der Eindruck entsteht, dass in der eigenen Verwaltung mit zweierlei Mass gemessen wird, leidet darunter die Glaubwürdigkeit der gesamten Behörde.

Die Verantwortlichen stehen nun vor der Herausforderung, nicht nur finanzielle Ordnung zu schaffen, sondern auch strukturelle Mängel in der internen Kontrolle zu beheben. Transparente Kommunikation und unabhängige Überprüfungen wären ein erster Schritt, um das verlorene Vertrauen der Bevölkerung und des Parlaments zurückzugewinnen. Ob dies gelingt, wird sich in den kommenden Monaten zeigen. Die Affäre bleibt jedenfalls ein mahnendes Beispiel dafür, wie schnell kleine Umgehungen zu grossen Problemen führen können.

—

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 | FB |
🔥2
Vom Kinderschutz zur Totalüberwachung – Brüssels neuer Würgegriff nach dem Netz

Kinderschutz oder Überwachungsstaat? Kritik an von der Leyens neuem Vorhaben

Die Europäische Kommission unter Präsidentin Ursula von der Leyen treibt ein weitreichendes Vorhaben voran: die Einführung einer gestuften Alterskontrolle für die Nutzung des Internets. Ein entsprechender Gesetzentwurf soll bereits im September 2026 vorgelegt werden. Offiziell dient das Projekt dem Schutz von Kindern und Jugendlichen vor schädlichen Inhalten. Kritiker warnen jedoch vor einem massiven Eingriff in die Privatsphäre aller Bürger und dem Aufbau eines umfassenden Überwachungssystems.

Gestuftes Modell

Die Pläne sehen ein abgestuftes Modell vor. Kinder bis drei Jahre sollen idealerweise gar keine Bildschirmzeit erhalten. Bis zum Alter von 13 Jahren wäre die Internetnutzung nur unter elterlicher oder erzieherischer Aufsicht erlaubt. Ab 13 Jahren sollen dann nur noch altersgerechte Dienste zugänglich sein. Zur Durchsetzung dieser Regeln setzt die Kommission auf eine neu entwickelte EU-Altersverifikations-App, die bereits technisch einsatzbereit ist. Sie soll mit datenschutzfreundlichen Methoden wie Zero-Knowledge-Proofs arbeiten, in der Praxis jedoch häufig auf Personalausweise, biometrische Daten oder Drittanbieter zurückgreifen.

Flächendeckende Pflicht

Der entscheidende Aspekt liegt in der flächendeckenden Anwendung. Um Minderjährige wirksam auszuschliessen, müssen praktisch alle Nutzer ihre Identität nachweisen – unabhängig davon, ob sie Social-Media-Plattformen, YouTube, TikTok, Videospiele, KI-Chatbots, App-Stores oder Nachrichtenportale nutzen. Der Begriff «Social Media plus» schafft hier bewusst Spielraum für eine Ausweitung auf nahezu alle digitalen Dienste.

Warnungen der Experten

Experten und Gremien äussern sich zunehmend skeptisch. Der Deutsche Ethikrat hat in seiner Stellungnahme hervorgehoben, dass technische Alterskontrollen erhebliche Risiken bergen. Solche Systeme könnten leicht zweckentfremdet werden, um politisch unerwünschte Inhalte oder Zugänge zu beschränken. Ein Missbrauch als Zensurinstrument sei nicht auszuschliessen.

Ähnlich deutlich fiel die Warnung von über 400 Wissenschaftlern aus 29 Ländern aus. In einem offenen Brief betonen sie die Gefahren für Privatsphäre, Datensicherheit, Gleichberechtigung und die Autonomie der Bürger. Flächendeckende Altersverifikation ohne ausreichende wissenschaftliche Grundlage sei gesellschaftlich nicht hinnehmbar und könne mehr Schaden als Nutzen stiften.

Erfahrungen aus Australien

Erfahrungen aus anderen Ländern untermauern die Bedenken. In Australien haben vergleichbare Regelungen gezeigt, dass technikaffine Kinder und Jugendliche Sperren schnell umgehen. Der angestrebte Schutz blieb weitgehend aus, während der bürokratische und technische Aufwand enorm war. In der EU droht nun eine noch breitere Umsetzung mit ähnlichen Schwächen.

Der eigentliche Kern

Hinter dem vordergründig löblichen Ziel des Kinderschutzes zeichnet sich ein tieferer Eingriff ab. Statt Eltern in ihrer Erziehungsverantwortung zu stärken, schiebt sich der Staat mit technischen Lösungen zwischen Familien und Kinder. Als Nebeneffekt entsteht ein digitales Identitätsregister, das den Weg zu einem umfassenden EU-Digital-ID-Wallet ebnet und die Gewöhnung an permanente Identifizierung fördert.

Die Debatte um dieses Vorhaben gewinnt an Schärfe. Ob es tatsächlich wirksamen Jugendschutz bringt oder vor allem die Kontrolle über das digitale Leben der Bürger ausbaut, wird sich in den kommenden Monaten entscheiden. Bis zum September bleibt Zeit für eine kritische Auseinandersetzung – bevor der Gesetzentwurf konkrete Form annimmt.

—

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 | FB |
🤮5👍3❤1
SVP Traditionelle-Schweiz vs. Reale Traditionelle-Schweiz

Die SVP und das verpatzte Bild der Schweiz

Von einer scharfen Oppositionspartei zum zahmen Stubentigerli

Die SVP versagt nicht nur in der harten Realpolitik. Sie droht auch, zu einem zahmen, krallen- und zahnlosen Stubentiger zu verkommen. Dasselbe gilt leider auch für ihre Werbung.

Das Bild, das eine traditionelle Schweiz vermitteln soll, sieht anders aus. Nicht nur die heimische Medienlandschaft macht sich darüber lustig – auch im Ausland reisst man über dieses missglückte Motiv Witze.

Gerne stelle ich meine korrigierte Version des misslungenen Versuchs zur Verfügung. Ihr müsst mich weder nennen noch entschädigen. Für das Ansehen einer souveränen Schweiz tue ich das mit Freude und aus voller Überzeugung.

—

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 | FB |
👍8❤1😢1
«………………»

—

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 | FB |
👍9❤2👏1😍1
Tessiner Spritpreise: Der späte Aufschrei gegen jahrelange Abzockerei

Wettbewerb als bitter nötiges Korrektiv

Die Eröffnung einer einzigen Billigtankstelle in Bellinzona hat im Tessin für erheblichen Wirbel gesorgt. Innerhalb weniger Stunden nach dem Start von Etzelpark purzelten die Benzinpreise an den lokalen Zapfsäulen um bis zu 19 Rappen pro Liter. Was zunächst wie eine erfreuliche Marktentwicklung aussah, hat nun politische Wellen geschlagen. Lega-Parlamentarier um Mauro Minotti fordern Antworten vom Regierungsrat und sprechen offen von «ungerechtfertigt hohen Treibstoffpreisen», die Autofahrer möglicherweise über Jahre hinweg gezahlt haben. Der Vorstoss, der von weiteren Abgeordneten unterstützt wird, wirft die Frage auf, ob die Konsumenten systematisch zu viel bezahlen mussten.

Was die Deutschschweiz längst weiss

In der Deutschschweiz ist dieses Muster seit langem bekannt. Die etablierten Tankstellenbetreiber haben keine formellen Preisabsprachen getroffen – jedenfalls nicht im klassischen kartellrechtlichen Sinne. Dennoch blieb der Markt über weite Strecken homogen hochpreisig. Ohne ernstzunehmende Billiganbieter fehlte schlicht der Druck, der zu faireren Preisen geführt hätte. Die Kunden zahlten den Preis für einen weitgehend konkurrenzlosen Markt.

Der Etzelpark-Effekt

Der Wendepunkt kam mit Etzelpark. Als das Unternehmen in Pfäffikon SZ seine erste Tankstelle eröffnete, sanken die Preise in der Umgebung praktisch sofort. Das Phänomen wiederholte sich an weiteren Standorten: in Winterthur, Schaffhausen oder Basel. Überall dort, wo Etzelpark auftauchte, setzte ein spürbarer Preisdruck ein. Die Konkurrenz reagierte – und die tieferen Preise blieben weitgehend stabil. Kein kurzfristiges Strohfeuer, sondern eine nachhaltige Veränderung durch echten Wettbewerb.

Überhebliche Reaktionen der Hochpreis-Anbieter

Besonders augenfällig – und etwas schmunzelnd zu beobachten – ist die Reaktion mancher etablierter Anbieter im Tessin. Sie geben sich betont gelassen und betonen, die tiefen Preise seien lediglich einer aggressiven Markteintrittsstrategie geschuldet und könnten auf Dauer nicht gehalten werden. Der Markt werde das schon «regeln». Die Erfahrung aus der Deutschschweiz widerlegt diese Haltung eindrücklich: Dort haben sich die günstigeren Preise gehalten, selbst bei den direkten Konkurrenten von Etzelpark. Offenbar fällt es schwer, einzugestehen, dass man jahrelang von fehlendem Wettbewerb profitiert hat.

Ein verspätetes Erwachen im Tessin

Ironischerweise hat erst der Tessiner Preissturz das Thema überhöhter Zapfsäulenpreise prominent in die Medien und ins öffentliche Bewusstsein gebracht. Während in der Deutschschweiz der Etzelpark-Effekt schon länger für Entlastung sorgt, scheint im Südkanton nun erst das Bewusstsein zu wachsen, dass Autofahrer jahrelang unnötig tief in die Tasche greifen mussten. Die Wettbewerbskommission sieht derzeit keinen Handlungsbedarf, der Preisüberwacher hingegen erkennt durchaus Sparpotenzial.

Der Fall zeigt exemplarisch, wie wichtig echter Wettbewerb für faire Preise ist. Wo er fehlt, zahlt der Verbraucher die Zeche. Wo er eintritt, profitieren alle – ausser jenen, die sich an alten, komfortablen Margen gewöhnt haben.

Etzelpark auf Expansionskurs

Betreiber Michael Knobel sucht aktiv weitere Standorte, um das Netz von Etzelpark-Tankstellen auszubauen. Interessierte Tankstellenbesitzer oder Partner sind ausdrücklich eingeladen, sich zu melden – weitere mögliche Standorte bekannt zu geben, schadet dem Unternehmen keineswegs, sondern unterstützt im Gegenteil das Ziel, faire Preise flächendeckend in der Schweiz zu etablieren. Mehr dazu auf etzelparkbenzin.ch

—

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 | FB |
❤9👍4
Queer ja, aber nur für die richtige Ideologie.

Marla-Svenja Liebich landet doch im Männerknast – die Ideologie stolpert über die eigene Absurdität

In Chemnitz hat die Justizvollzugsanstalt kurz nach der Einlieferung des verurteilten Rechtsextremisten Sven Liebich, der sich nun Marla-Svenja nennt, eine bemerkenswerte Entscheidung getroffen: Der Häftling wurde aus dem Frauengefängnis in die Männeranstalt Zeithain verlegt. Die sächsische Justizministerin Constanze Geiert (CDU) lobte den Schritt als schnelle Klarstellung, die keine «Inszenierungen» dulde. Sicherheit der weiblichen Insassinnen hat Vorrang.

Wenn die Wirklichkeit die Ideologie einholt

Noch am selben Tag, an dem Liebich nach seiner Auslieferung aus Tschechien zunächst im Frauengefängnis landete, entschied die Anstaltsleitung anders. Gespräch und Untersuchung führten offenbar zu dem Schluss, dass ein biologischer Mann trotz Selbstidentifikation als Frau im Frauentrakt nicht tragbar sei. Das sächsische Justizministerium bestätigte die Verlegung.

Liebich war 2023 vom Amtsgericht Halle wegen Volksverhetzung, übler Nachrede und Beleidigung zu eineinhalb Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt worden. Statt die Strafe anzutreten, floh er – und nutzte die Zwischenzeit, um seinen Geschlechtseintrag ändern zu lassen. Kritiker sprechen von einem klassischen Missbrauch des Selbstbestimmungsgesetzes. Der Saalekreis wehrt sich juristisch dagegen.

Wer darf eigentlich sein Geschlecht wechseln?

Hier drängt sich eine zynische Frage auf: Gilt das Recht auf «Selbstbestimmung» wirklich für jeden – oder nur für jene, die der links-grünen Ideologie genehm sind?

Bei einem rechten Aktivisten wie Liebich zeigt der Staat plötzlich Rückgrat und schickt ihn kurzerhand in den Männertrakt. Hätte es sich hingegen um einen linken Aktivisten, eine queere Ikone oder eine Antifa-Figur wie Maja T. (geb. Simeon T., non-binär/queer, identifiziert sich als Frau) gehandelt, die mit der Hammerbande und den Budapest-Angriffen in Verbindung gebracht wird, wäre die Unterbringung im Frauengefängnis vermutlich mit allen Regenbogenfahnen zelebriert und jede Kritik als «rechts» und «menschenfeindlich» diffamiert worden.

Die Selbstentlarvung der Woke-Sekte

Genau hier führt sich die links-grüne Gender-Ideologie ad absurdum. Sie predigt, biologisches Geschlecht sei ein soziales Konstrukt und allein die «gefühlt» Identität zähle – bis der erste unpassende Fall auftaucht. Dann siegt plötzlich doch die Realität. Die gleiche Ideologie, die Frauenräume und Frauensport zerstört, weil «Transfrauen» angeblich dazugehören, zieht bei politisch Unerwünschten blitzschnell die Grenze. Das ist keine Prinzipientreue, das ist pure Machtpolitik.

Die Woke-Sektenideologie entpuppt sich damit als zutiefst diskriminierend. Gehört jemand zum eigenen Lager, ist beinahe alles möglich: Geschlechtswechsel per Formular, Zugang zu Fraueneinrichtungen, gesellschaftliche Feier. Passt der Betreffende nicht ins Narrativ, wird Diskriminierung zum legitimen Mittel. Dann darf der Staat auf einmal doch zwischen Mann und Frau unterscheiden – und tut es auch. Heuchlerischer geht es kaum.

Der Fall Liebich ist kein Einzelfall, sondern ein Lehrstück. Er zeigt, wie der Staat und seine Vollzugsbehörden die absurde Ideologie nur so lange mittragen, wie es politisch opportun ist. Sobald die eigene Klientel oder die Sicherheit von Frauen betroffen sind, wird die Realität wiederentdeckt. Zynischer kann man eine Ideologie kaum entlarven.

—

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 | FB |
🤮5😁3❤2👍2👏1🤔1
Zukunft 1969 vorausgesagt? Eine tyrannische Agenda nimmt Gestalt an.

David Icke verbindet Zeugenaussagen mit heutigen Entwicklungen.

In einer bemerkenswerten Rede im Jahr 1969 enthüllte der US-amerikanische Arzt Dr. Richard Day vor Kollegen detaillierte Pläne für eine grundlegende Umgestaltung der Gesellschaft. Was damals wie ferne Zukunftsmusik klang, erweist sich Jahrzehnte später als erstaunlich treffsicher – von Bevölkerungskontrolle über Totalüberwachung bis hin zu bargeldloser Gesellschaft. Der britische Autor und Kommentator David Icke hat diese Aussagen in einer Analyse mit aktuellen globalen Prozessen verknüpft und damit ein beunruhigendes Bild gezeichnet.

Die Herkunft der Prophezeiungen

Dr. Richard Day, enger Vertrauter der Rockefeller-Familie und damaliger Direktor von Planned Parenthood, sprach 1969 vor etwa 80 Kinderärzten in Pittsburgh. Er forderte die Zuhörer auf, keine Notizen zu machen und Aufnahmegeräte auszuschalten. Dennoch hielt der anwesende Kinderarzt Dr. Lawrence Dunegan die entscheidenden Inhalte im Gedächtnis fest und dokumentierte sie später. Dunegans Tonbandaufzeichnungen aus dem Jahr 1988 und ein Interview von 1991 bilden die Grundlage dieser Überlieferung.

Day, der in Rockefeller-nahen Institutionen tätig war, skizzierte eine Agenda, die Eugenik, Bevölkerungsreduktion und zentrale Kontrolle in den Mittelpunkt stellte. Viele seiner Vorhersagen sind inzwischen Realität oder befinden sich in der Umsetzung.

Von der Geschlechtsneutralität bis zur bargeldlosen Welt

Bereits 1969 sprach Day von einer Angleichung der Geschlechter und einer Fortpflanzung ohne natürliche Zeugung – Themen, die heute unter Begriffen wie «Mensch 2.0» und synthetischer Biologie diskutiert werden. Er prophezeite zudem eine Politik, in der gewählte Vertreter lediglich vorgefertigte Pläne ausführen, ohne die wahren Hintergründe zu kennen.

Besonders präzise wirken seine Ausführungen zur Wirtschaft: Die Menschen sollten sich an ständigen Wandel gewöhnen, nichts sollte von Dauer sein. Bargeld würde weitgehend verschwinden, Zahlungen elektronisch erfolgen. Eine einzige Karte – heute das Smartphone – sollte später durch ein Hautimplantat ersetzt werden, das Überwachung und Identifikation ermöglicht. Sparen würde erschwert, Reichtum in privaten Händen begrenzt.

Inszenierte Krisen und Kontrolle

Day sah inszenierten Terrorismus vor, der die Bevölkerung ängstigen und zur Abgabe von Freiheiten bewegen sollte. Ältere Menschen betrachtete er als Belastung; aktive Sterbehilfe und begrenzte Lebensdauer passten in das Bild einer gesteuerten Bevölkerungsentwicklung. Selbst ein möglicher Einsatz von Atomwaffen zur Durchsetzung der neuen Ordnung wurde nicht ausgeschlossen.

Icke stellt diese Elemente in den Kontext heutiger Entwicklungen: von Pandemiemassnahmen über Energie- und Wirtschaftskrisen bis hin zu Überwachungstechnologien in China und weltweit. Er sieht darin keine Zufälle, sondern Teile einer langfristigen Agenda einer globalen Elite.

Die Aussagen bleiben umstritten, werfen aber fundamentale Fragen auf: Wie viel Planung steckt hinter den bedeutenden Umbrüchen unserer Zeit? Wer profitiert davon? Und welche Rolle spielen Institutionen wie die Weltgesundheitsorganisation oder das Weltwirtschaftsforum tatsächlich?

Für Interessierte stehen die Originalaufzeichnungen Dunegans sowie Ickes Analyse zur weiteren Vertiefung bereit. Sie laden dazu ein, genauer hinzuschauen und die eigenen Schlüsse zu ziehen.

Zur Sendung
https://www.kla.tv/41516

—

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 | FB |
👍5👏1😁1😱1😍1
Der molekulare Bürgerkrieg vor unserer Haustür

Wenn Gewalt zur Alltagssprache wird – Europas schleichende Eskalation

Europa erlebt eine schleichende Erosion des Friedens. Brutale Gewalttaten, oft von jungen Ausländern verübt, häufen sich und werden von Politik und Medien allzu häufig verharmlost oder als isolierte Einzelfälle abgetan. Die Grenze zwischen innerem Frieden und einem diffusen Bürgerkrieg verschwimmt.

Sinnlose Brutalität im Alltag

In Wien belagert ein 16-jähriger Ex-Schüler mit seiner Clique die Wohnung seiner ehemaligen Lehrerin. Sie vergewaltigen sie, zum Abschluss zünden sie die Wohnung an. Vor Gericht erklärt der irakische Täter lapidar, er habe keine Lust mehr auf die Frau gehabt. In Sanary-sur-Mer attackiert ein 14-Jähriger seine Kunstlehrerin lebensgefährlich mit einem Messer – weil er sich ungerecht behandelt fühlte. In Southampton ersticht ein Sikh einen Briten mit seinem Zeremonialmesser schwer; die Polizei legt dem sterbenden Opfer Handschellen an, weil sie im Briten den Rassisten vermutet. In Belfast versucht ein sudanesischer Asylbewerber, einem Mann die Kehle durchzuschneiden – worauf ein vermummter Mob zur Vergeltung auf die Strasse zieht.

Solche Taten stehen nicht isoliert. Eritreische Asylbewerber in der Schweiz prügeln sich mit Eisenstangen und Steinen, weil sie ihren heimatlichen Konflikt hier weiterführen. Selbst harmlose Anlässe wie der Champions-League-Sieg von Paris Saint-Germain münden in Strassenschlachten.

Die Statistik spricht eine klare Sprache.

Wer diese Fälle als blosse Einzelfälle abtut, ignoriert die Muster. In Österreich stieg die Zahl der tatverdächtigen Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren in zehn Jahren um 45 Prozent; bei den 10- bis 14-Jährigen sind inzwischen über die Hälfte Ausländer. In Deutschland nahmen Vergewaltigungen seit 2018 um 72 Prozent zu, der Ausländeranteil bei Gruppenvergewaltigungen liegt bei 53 Prozent. Allein in Berlin gab es im vergangenen Jahr über 3400 Messerbedrohungen oder -angriffe.

Der Schweizer forensische Psychiater Frank Urbaniok hat die Polizeistatistiken in Europa analysiert. Sein Befund ist eindeutig: Nicht Ausländer generell, sondern vor allem junge Männer aus Ländern wie Algerien, Libyen oder Somalia sind massiv überrepräsentiert. In Deutschland begehen Algerier über 30-mal häufiger gewalttätige Angriffe als Deutsche.

Vom Opfermythos zur Eskalation

Lange hat die Politik versucht, dieses Unbehagen wegzudiskutieren. Täter werden zu Opfern erklärt – Opfer ihrer Herkunft, ihrer Traumatisierung oder des Rassismus. Die Erinnerung an den Nationalsozialismus führt dazu, Schuld fast reflexartig bei der eigenen Gesellschaft zu suchen. Nach den Kölner Silvesternächten riet eine Bürgermeisterin den Frauen, «eine Armlänge Abstand» zu halten.

Wie der Anthropologe René Girard beschrieb, geraten Angreifer und Angegriffene in einen Wettbewerb um die Opferrolle – mit tödlicher Dynamik. Der Schriftsteller Hans Magnus Enzensberger sprach bereits in den 1990er-Jahren vom «molekularen Bürgerkrieg»: einer schleichenden Zersetzung der Gesellschaft durch Kleingewalt – von Hooligans über Drogenbanden bis zu plötzlichen Ausbrüchen gewöhnlicher Bürger.

Frieden als permanente Aufgabe

Enzensberger verglich die Sicherung des Friedens mit der Sisyphusarbeit: Der Staat muss den Stein der Gewalt immer wieder den Berg hinaufrollen, wohl wissend, dass er nie oben bleibt. Toleranz gegenüber Tätern, die man zu Opfern stilisiert, lässt diesen Stein jedoch schneller und schwerer rollen.

Die Mehrheit der Zuwanderer und Einheimischen will friedlich leben. Dennoch hat die Gesellschaft das Recht – und die Pflicht –, ihre eigene Sicherheit zu priorisieren. Schwerstkriminelle Ausländer können und sollten abgeschoben werden, wenn sie ihre Chance hier verspielt haben. Das ist keine Panikmache, sondern nüchterne Realität: Wer den molekularen Bürgerkrieg ignoriert, riskiert, dass er eines Tages offen ausbricht.

Grunbericht NZZ - Hinter Zahlschranke
http://archive.today/dVMpl

—

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 | FB |
❤1👏1
Teil 3/24: Serie: Klimanarrativ, Wettermodifikation und die Architektur moderner Kontrolle

HAARP – Mythos oder missverstandene Forschung?

Die Geschichte eines Projekts zwischen Wissenschaft und Militär

Das Erbe von Gakona

Im abgelegenen Gakona, Alaska, erstreckt sich ein Antennenfeld, das wie kaum ein anderes Symbol für die Ängste und Faszinationen der modernen Technikkritik steht. Das High Frequency Active Auroral Research Program, besser bekannt unter dem Akronym HAARP, wurde in den frühen 1990er Jahren ins Leben gerufen. Es war kein rein akademisches Unterfangen, sondern ein Gemeinschaftsprojekt der US-Luftwaffe, der US-Marine und der Universität von Alaska Fairbanks. Die Anlage bestand in ihrer Blütezeit aus 180 Kreuzdipol-Antennen, die eine beeindruckende Ausgangsleistung von 3,6 Megawatt erzeugen konnten. Diese gebündelte Hochfrequenzstrahlung wurde direkt in die Ionosphäre geschossen, um deren Reaktionen unter kontrollierten Bedingungen zu studieren.

Die offizielle Darstellung, die bis heute von Behörden und Faktencheckern bemüht wird, beschreibt HAARP als reines Projekt der Grundlagenforschung. Es sei militärisch unbedeutend gewesen und schliesslich im Jahr 2014 vollständig in die zivile Verwaltung der Universität übergeben worden. Diese Version ist jedoch unvollständig und klammert die strategischen Interessen aus, die zu seiner Finanzierung führten. Die Fähigkeit, die obere Atmosphäre gezielt zu manipulieren, war von Beginn an von höchstem militärischem Interesse, insbesondere für die U-Boot-Kommunikation und die Detektion unterirdischer Strukturen. Die offizielle Historie reduziert HAARP auf ein harmloses Labor unter freiem Himmel, während die tatsächlichen physikalischen Möglichkeiten der Technologie im Verborgenen bleiben.

Die globale Infrastruktur

HAARP war kein isoliertes Experiment, sondern Teil einer weltweiten technologischen Entwicklung. Analoge Anlagen existieren öffentlich dokumentiert in verschiedenen Teilen der Erde. In Russland betreibt das Radiophysikalische Forschungsinstitut Nischni Nowgorod seit den 1970er Jahren die Sura-Anlage, deren militärische Geheimhaltung traditionell noch strenger ist als jene des amerikanischen Pendants. In Europa unterhält die European Incoherent Scatter Scientific Association, kurz EISCAT, hochentwickelte Installationen in Norwegen, Schweden und Finnland.

Auch China hat in den letzten Jahren massiv investiert und betreibt in der Provinz Hainan eine ionosphärische Heizanlage, deren Sendeleistung nach chinesischen Publikationen die Kapazitäten von HAARP übertrifft. Diese weltweite Präsenz zeigt, dass es sich um ein globales Forschungsfeld handelt, das von den Grossmächten als strategisch kritisch eingestuft wird.

Die technische Realität

In der wissenschaftlichen Fachliteratur werden diese Anlagen konsistent als «ionosphärische Heizer» bezeichnet. Dies ist keine polemische Zuspitzung, sondern die korrekte physikalische Fachterminologie. Sie tun genau das, was ihr Name besagt: Sie strahlen hochfrequente Energie in die oberen Luftschichten, um dort die Temperatur und die Dichte der Elektronen lokal zu verändern. Um die Tragweite dieser Technologie zu verstehen, muss man die Natur jener atmosphärischen Schicht durchdringen, die hier als Zielscheibe dient. Die Ionosphäre ist kein totes Vakuum am Rande des Alls, sondern ein hochdynamisches, elektrisch geladenes System, das eine fundamentale Rolle für die planetarische Architektur spielt – ein System, das im nächsten Teil genauer untersucht wird.

Serie
Titel: 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 -10 - 11 - 12 - 13 - 14 -15 - 16 - 17 - 18 - 19 - 20 - 21 - 22 - 23 - 24

—

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 | FB |
👏4😁1
🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭

Die Schweiz am Abgrund

Souveränität in Gefahr

Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit bedrohen. Während das Volk weitgehend zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende Annäherung an die EU voran – viele sprechen bereits von einem Ausverkauf eidgenössischer Werte.

Der Bundesrat auf EU-Kurs

Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem Souveränitätsverluste bringen. Dazu gehören Steuerfreiheit und Immunität für EU-Beamte, Ausgleichsmassnahmen mit wirtschaftlichem Zwang sowie die Tolerierung von Sanktionen gegen eigene Bürger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt eindringlich: Unser Wohlstand droht dem EU-Apparat geopfert zu werden.

Beschönigung statt Klartext

Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Vergleichen – etwa der Erdbeerkonfitüre-Metapher – die Übernahme von EU-Recht schönzureden. Tatsächlich aber ebnen solche Verträge den Weg in eine tiefere Abhängigkeit und höhlen die traditionelle Unabhängigkeit der Schweiz aus.

Parlament opfert die Neutralität

Auch das Parlament treibt diesen Prozess voran. Es hat die Neutralitätsinitiative klar abgelehnt, übernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Übungen. Die jahrhundertealte Neutralität, die der Schweiz Frieden und Erfolg gebracht hat, wird damit zunehmend preisgegeben.

Aufruf zum Widerstand

Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»

Weitere Gründe:
https://t.me/standpunkt/56289

—

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 | FB |
❤3👍3