🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭
Die Schweiz am Abgrund
Souveränität in Gefahr
Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit bedrohen. Während das Volk weitgehend zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende Annäherung an die EU voran – viele sprechen bereits von einem Ausverkauf eidgenössischer Werte.
Der Bundesrat auf EU-Kurs
Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem Souveränitätsverluste bringen. Dazu gehören Steuerfreiheit und Immunität für EU-Beamte, Ausgleichsmassnahmen mit wirtschaftlichem Zwang sowie die Tolerierung von Sanktionen gegen eigene Bürger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt eindringlich: Unser Wohlstand droht dem EU-Apparat geopfert zu werden.
Beschönigung statt Klartext
Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Vergleichen – etwa der Erdbeerkonfitüre-Metapher – die Übernahme von EU-Recht schönzureden. Tatsächlich aber ebnen solche Verträge den Weg in eine tiefere Abhängigkeit und höhlen die traditionelle Unabhängigkeit der Schweiz aus.
Parlament opfert die Neutralität
Auch das Parlament treibt diesen Prozess voran. Es hat die Neutralitätsinitiative klar abgelehnt, übernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Übungen. Die jahrhundertealte Neutralität, die der Schweiz Frieden und Erfolg gebracht hat, wird damit zunehmend preisgegeben.
Aufruf zum Widerstand
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
Weitere Gründe:
https://t.me/standpunkt/56289
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Die Schweiz am Abgrund
Souveränität in Gefahr
Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit bedrohen. Während das Volk weitgehend zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende Annäherung an die EU voran – viele sprechen bereits von einem Ausverkauf eidgenössischer Werte.
Der Bundesrat auf EU-Kurs
Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem Souveränitätsverluste bringen. Dazu gehören Steuerfreiheit und Immunität für EU-Beamte, Ausgleichsmassnahmen mit wirtschaftlichem Zwang sowie die Tolerierung von Sanktionen gegen eigene Bürger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt eindringlich: Unser Wohlstand droht dem EU-Apparat geopfert zu werden.
Beschönigung statt Klartext
Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Vergleichen – etwa der Erdbeerkonfitüre-Metapher – die Übernahme von EU-Recht schönzureden. Tatsächlich aber ebnen solche Verträge den Weg in eine tiefere Abhängigkeit und höhlen die traditionelle Unabhängigkeit der Schweiz aus.
Parlament opfert die Neutralität
Auch das Parlament treibt diesen Prozess voran. Es hat die Neutralitätsinitiative klar abgelehnt, übernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Übungen. Die jahrhundertealte Neutralität, die der Schweiz Frieden und Erfolg gebracht hat, wird damit zunehmend preisgegeben.
Aufruf zum Widerstand
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
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Der Bundesrat auf EU-Kurs
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Der Bundesrat auf EU-Kurs
Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem Souveränitätsverluste bringen. Dazu gehören Steuerfreiheit und Immunität für EU-Beamte, Ausgleichsmassnahmen mit wirtschaftlichem Zwang sowie die Tolerierung von Sanktionen gegen eigene Bürger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt eindringlich: Unser Wohlstand droht dem EU-Apparat geopfert zu werden.
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Parlament opfert die Neutralität
Auch das Parlament treibt diesen Prozess voran. Es hat die Neutralitätsinitiative klar abgelehnt, übernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Übungen. Die jahrhundertealte Neutralität, die der Schweiz Frieden und Erfolg gebracht hat, wird damit zunehmend preisgegeben.
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Teil 4/24: Serie: Klimanarrativ, Wettermodifikation und die Architektur moderner Kontrolle
Die Ionosphäre
Die unbekannte Schaltzentrale der oberen Atmosphäre
Das elektrische Schutzschild
Die Ionosphäre erstreckt sich in einer Höhe von etwa 70 bis über 1’000 Kilometern über der Erdoberfläche. Sie verdankt ihren Namen der Tatsache, dass sie durch die hochenergetische Solar- und Kosmosstrahlung ionisiert ist; sie enthält also eine hohe Konzentration an freien Elektronen und Ionen. Diese Schicht ist für das Leben auf der Erde von fundamentaler Bedeutung, da sie als Schutzschild gegen schädliche Strahlung wirkt und gleichzeitig die Ausbreitung von Radiowellen um den Globus ermöglicht. Doch die moderne Atmosphärenphysik hat erkannt, dass die Ionosphäre weit mehr ist als nur ein passiver Schirm. Sie fungiert als eine Art globale Schaltzentrale, die über komplexe physikalische Mechanismen mit den tieferen Schichten der Atmosphäre gekoppelt ist.
Der entscheidende Aspekt für das Verständnis von Wetterphänomenen ist der globale atmosphärische elektrische Schaltkreis. Dieses System reguliert die Ladungsverteilung zwischen der Erdoberfläche, den Wolkenschichten der Troposphäre und der Ionosphäre selbst. Man kann sich diesen Schaltkreis wie einen gigantischen planetarischen Kondensator vorstellen, in dem ständige Ströme fliessen. Veränderungen in der Ionosphäre, sei es durch solare Eruptionen oder durch künstliche Energiezufuhr, beeinflussen die Dynamik dieses Schaltkreises. Die physikalische Lehrmeinung betonte lange Zeit die Isolation der troposphärischen Wetterschichten von der Ionosphäre, doch diese Sichtweise gilt in der fortgeschrittenen Forschung als überholt.
Die vertikale Kopplung
Die atmosphärische Physik spricht heute von der sogenannten vertikalen Kopplung. Dies bedeutet, dass thermodynamische und elektrische Signale sich sowohl von unten nach oben als auch von oben nach nach unten ausbreiten können. Wenn ein ionosphärischer Heizer die Temperatur der Elektronen in der oberen Atmosphäre künstlich erhöht, verändert er lokal die Leitfähigkeit und die Plasmadichte.
Diese Modifikationen können Wellenphänomene auslösen, die sich bis in die Stratosphäre und Troposphäre fortpflanzen. Die gezielte Störung dieses Gleichgewichts eröffnet theoretische Möglichkeiten, die weit über die blosse Beobachtung von Polarlichtern hinausgehen.
Die Papiere der Macht
Dass diese Zusammenhänge nicht nur von akademischem Interesse sind, zeigt ein Blick in die Patentregister der 1980er Jahre. Die theoretischen Grundlagen der vertikalen Kopplung und ihrer technologischen Nutzbarmachung wurden von visionären Physikern präzise formuliert und rechtlich abgesichert. Um zu verstehen, wie aus Grundlagenforschung ein Instrument der potenziellen Wetterbeeinflussung werden konnte, muss man die Arbeiten eines Mannes analysieren, dessen Patente bis heute die Blaupause für die Kontroverse um die atmosphärische Kontrolle bilden. Sein Name ist Bernard Eastlund, und seine Hinterlassenschaft ist Gegenstand des nächsten Teils.
Serie
Titel: 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 -10 - 11 - 12 - 13 - 14 -15 - 16 - 17 - 18 - 19 - 20 - 21 - 22 - 23 - 24
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Die Ionosphäre
Die unbekannte Schaltzentrale der oberen Atmosphäre
Das elektrische Schutzschild
Die Ionosphäre erstreckt sich in einer Höhe von etwa 70 bis über 1’000 Kilometern über der Erdoberfläche. Sie verdankt ihren Namen der Tatsache, dass sie durch die hochenergetische Solar- und Kosmosstrahlung ionisiert ist; sie enthält also eine hohe Konzentration an freien Elektronen und Ionen. Diese Schicht ist für das Leben auf der Erde von fundamentaler Bedeutung, da sie als Schutzschild gegen schädliche Strahlung wirkt und gleichzeitig die Ausbreitung von Radiowellen um den Globus ermöglicht. Doch die moderne Atmosphärenphysik hat erkannt, dass die Ionosphäre weit mehr ist als nur ein passiver Schirm. Sie fungiert als eine Art globale Schaltzentrale, die über komplexe physikalische Mechanismen mit den tieferen Schichten der Atmosphäre gekoppelt ist.
Der entscheidende Aspekt für das Verständnis von Wetterphänomenen ist der globale atmosphärische elektrische Schaltkreis. Dieses System reguliert die Ladungsverteilung zwischen der Erdoberfläche, den Wolkenschichten der Troposphäre und der Ionosphäre selbst. Man kann sich diesen Schaltkreis wie einen gigantischen planetarischen Kondensator vorstellen, in dem ständige Ströme fliessen. Veränderungen in der Ionosphäre, sei es durch solare Eruptionen oder durch künstliche Energiezufuhr, beeinflussen die Dynamik dieses Schaltkreises. Die physikalische Lehrmeinung betonte lange Zeit die Isolation der troposphärischen Wetterschichten von der Ionosphäre, doch diese Sichtweise gilt in der fortgeschrittenen Forschung als überholt.
Die vertikale Kopplung
Die atmosphärische Physik spricht heute von der sogenannten vertikalen Kopplung. Dies bedeutet, dass thermodynamische und elektrische Signale sich sowohl von unten nach oben als auch von oben nach nach unten ausbreiten können. Wenn ein ionosphärischer Heizer die Temperatur der Elektronen in der oberen Atmosphäre künstlich erhöht, verändert er lokal die Leitfähigkeit und die Plasmadichte.
Diese Modifikationen können Wellenphänomene auslösen, die sich bis in die Stratosphäre und Troposphäre fortpflanzen. Die gezielte Störung dieses Gleichgewichts eröffnet theoretische Möglichkeiten, die weit über die blosse Beobachtung von Polarlichtern hinausgehen.
Die Papiere der Macht
Dass diese Zusammenhänge nicht nur von akademischem Interesse sind, zeigt ein Blick in die Patentregister der 1980er Jahre. Die theoretischen Grundlagen der vertikalen Kopplung und ihrer technologischen Nutzbarmachung wurden von visionären Physikern präzise formuliert und rechtlich abgesichert. Um zu verstehen, wie aus Grundlagenforschung ein Instrument der potenziellen Wetterbeeinflussung werden konnte, muss man die Arbeiten eines Mannes analysieren, dessen Patente bis heute die Blaupause für die Kontroverse um die atmosphärische Kontrolle bilden. Sein Name ist Bernard Eastlund, und seine Hinterlassenschaft ist Gegenstand des nächsten Teils.
Serie
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Dr. Diether Dehm - Die heutige Antifa ist ein zappelnden, hysterisch schreienden, aber selbstgefälligen Wurmfortsatz der NATO
Wird die AfD bekämpft, weil sie Nazis sind oder weil sie Frieden mit Russland wollen?
In einem Gespräch mit Chefredakteur Wilhelm Domke-Schulz zeichnet Dr. Diether Dehm, Künstler, Politiker und langjähriger linker Aktivist, ein kritisches Bild der politischen Begriffe und Entwicklungen in Deutschland. Dehm, der selbst in jungen Jahren Antifaschist war und als 16-Jähriger die Stätte des Todes seines Grossvaters in Buchenwald besuchte, lernte von Überlebenden wie Emil Carlebach und anderen jüdischen Kommunisten. Für ihn war echter Antifaschismus immer auch ein Kampf gegen die wirtschaftliche Macht der Grosskonzerne, die Hitler finanziert hatten, und gegen die Aggression des Kapitals gegenüber der Sowjetunion – und heute gegenüber Russland.
Die Aushöhlung der politischen Begriffe
Dehm beschreibt, wie die grossen Parteien von innen ausgehöhlt wurden. Die CDU habe mit dem Ahlener Programm einst Konzernmacht begrenzen wollen, um einen neuen Hitler zu verhindern, sei aber zur leeren Hülle geworden. Ähnlich sei es der SPD ergangen, die einst demokratischen Sozialismus anstrebte, um die Macht von Deutscher Bank und Rheinmetall zu relativieren. Die Grünen hätten ihre pazifistischen Wurzeln verraten, wie Joschka Fischers Rolle beim ersten Kriegseinsatz deutscher Bomber von deutschem Boden aus zeige. Auch der Begriff Antifaschismus sei entkernt worden. Übrig bleibe ein oberflächlicher Kampf gegen Symbole – braune Sakkos, bestimmte Redewendungen –, während der Kern, nämlich der Kampf gegen monopolkapitalistische Aggression und die Zerschlagung der Arbeiterbewegung, fehle.
Die heutige Antifa, sie dient nicht mehr dem Antifaschismus, sondern der geopolitischen Agenda. Alles sei «gegen rechts» – von Omas über Fahrradständer bis zu Kaffeetassen –, während echte soziale Probleme instrumentalisiert würden.
AfD: Keine Nazis, sondern Störfaktor für die Kriegspolitik
Dehm grenzt die AfD klar von historischen Nazis ab. Die alten Faschisten und die NPD hätten Krieg gegen Russland gewollt, die AfD wolle Frieden. Das allein mache sie zum Hauptangriffsziel. In der AfD flogen Mitglieder, die Hitlergrüsse zeigten oder antisemitische oder verherrlichende Äusserungen zum Überfall auf die Sowjetunion machten, sofort heraus. Die Partei habe homosexuelle Spitzenpolitikerinnen und Abgeordnete unterschiedlicher Herkunft. Blut-und-Boden-Ideologie verfängt dort nicht mehr. Man könne die AfD für liberale Wirtschaftsideen wie die von Milei kritisieren, aber das habe mit Faschismus nichts zu tun.
Der Hauptgrund für die Verfolgung der AfD liege darin, dass sie Frieden mit Russland und gute Beziehungen zu China fordere. Tino Chrupallas positive Äusserungen zu China seien ebenso übelgenommen worden. Dehm sieht hier die imperialistische Agenda: Erst Russland schwächen, dann China. Das deutsche Grosskapital rolle heute Panzer unter Regenbogenfahne statt Hakenkreuz, doch das Ziel bleibe dasselbe.
Historische Lehren und aktuelle Chancen
Dehm kontrastiert die Aushöhlung im Westen mit der DDR, die trotz Fehlern durch Elitentausch und Eigentumsveränderungen die Ursachen von Faschismus beseitigen wollte. Er warnt vor übertriebenem ideologischen Eifer und plädiert für Demut, wie sie Willy Brandt oder Nelson Mandela zeigten. Antifaschismus bedeute heute, mit den realen Anfälligkeiten umzugehen – so wie es die AfD teilweise tue, indem sie extremistische Elemente ausschliesse.
Zur Demokratie äussert sich Dehm differenziert. Er verteidigt Gewaltenteilung und Sozialstaat, hält aber fest, dass ein Staat, der seinen Bürgern Frieden, Arbeit, Wohnung und Bildung sichere, demokratische Qualitäten habe – auch wenn die Formen unterschiedlich seien. Die Lösung liege in billigem russischem Gas, Kooperation mit Russland und China, Entbürokratisierung und einer Verlagerung der Kontrolle von Bürgern hin zu Konzernen und Finanzmärkten.
👉 Zum ganzen Gespräch 👈
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Wird die AfD bekämpft, weil sie Nazis sind oder weil sie Frieden mit Russland wollen?
In einem Gespräch mit Chefredakteur Wilhelm Domke-Schulz zeichnet Dr. Diether Dehm, Künstler, Politiker und langjähriger linker Aktivist, ein kritisches Bild der politischen Begriffe und Entwicklungen in Deutschland. Dehm, der selbst in jungen Jahren Antifaschist war und als 16-Jähriger die Stätte des Todes seines Grossvaters in Buchenwald besuchte, lernte von Überlebenden wie Emil Carlebach und anderen jüdischen Kommunisten. Für ihn war echter Antifaschismus immer auch ein Kampf gegen die wirtschaftliche Macht der Grosskonzerne, die Hitler finanziert hatten, und gegen die Aggression des Kapitals gegenüber der Sowjetunion – und heute gegenüber Russland.
Die Aushöhlung der politischen Begriffe
Dehm beschreibt, wie die grossen Parteien von innen ausgehöhlt wurden. Die CDU habe mit dem Ahlener Programm einst Konzernmacht begrenzen wollen, um einen neuen Hitler zu verhindern, sei aber zur leeren Hülle geworden. Ähnlich sei es der SPD ergangen, die einst demokratischen Sozialismus anstrebte, um die Macht von Deutscher Bank und Rheinmetall zu relativieren. Die Grünen hätten ihre pazifistischen Wurzeln verraten, wie Joschka Fischers Rolle beim ersten Kriegseinsatz deutscher Bomber von deutschem Boden aus zeige. Auch der Begriff Antifaschismus sei entkernt worden. Übrig bleibe ein oberflächlicher Kampf gegen Symbole – braune Sakkos, bestimmte Redewendungen –, während der Kern, nämlich der Kampf gegen monopolkapitalistische Aggression und die Zerschlagung der Arbeiterbewegung, fehle.
Die heutige Antifa, sie dient nicht mehr dem Antifaschismus, sondern der geopolitischen Agenda. Alles sei «gegen rechts» – von Omas über Fahrradständer bis zu Kaffeetassen –, während echte soziale Probleme instrumentalisiert würden.
AfD: Keine Nazis, sondern Störfaktor für die Kriegspolitik
Dehm grenzt die AfD klar von historischen Nazis ab. Die alten Faschisten und die NPD hätten Krieg gegen Russland gewollt, die AfD wolle Frieden. Das allein mache sie zum Hauptangriffsziel. In der AfD flogen Mitglieder, die Hitlergrüsse zeigten oder antisemitische oder verherrlichende Äusserungen zum Überfall auf die Sowjetunion machten, sofort heraus. Die Partei habe homosexuelle Spitzenpolitikerinnen und Abgeordnete unterschiedlicher Herkunft. Blut-und-Boden-Ideologie verfängt dort nicht mehr. Man könne die AfD für liberale Wirtschaftsideen wie die von Milei kritisieren, aber das habe mit Faschismus nichts zu tun.
Der Hauptgrund für die Verfolgung der AfD liege darin, dass sie Frieden mit Russland und gute Beziehungen zu China fordere. Tino Chrupallas positive Äusserungen zu China seien ebenso übelgenommen worden. Dehm sieht hier die imperialistische Agenda: Erst Russland schwächen, dann China. Das deutsche Grosskapital rolle heute Panzer unter Regenbogenfahne statt Hakenkreuz, doch das Ziel bleibe dasselbe.
Historische Lehren und aktuelle Chancen
Dehm kontrastiert die Aushöhlung im Westen mit der DDR, die trotz Fehlern durch Elitentausch und Eigentumsveränderungen die Ursachen von Faschismus beseitigen wollte. Er warnt vor übertriebenem ideologischen Eifer und plädiert für Demut, wie sie Willy Brandt oder Nelson Mandela zeigten. Antifaschismus bedeute heute, mit den realen Anfälligkeiten umzugehen – so wie es die AfD teilweise tue, indem sie extremistische Elemente ausschliesse.
Zur Demokratie äussert sich Dehm differenziert. Er verteidigt Gewaltenteilung und Sozialstaat, hält aber fest, dass ein Staat, der seinen Bürgern Frieden, Arbeit, Wohnung und Bildung sichere, demokratische Qualitäten habe – auch wenn die Formen unterschiedlich seien. Die Lösung liege in billigem russischem Gas, Kooperation mit Russland und China, Entbürokratisierung und einer Verlagerung der Kontrolle von Bürgern hin zu Konzernen und Finanzmärkten.
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EuGH unter Beschuss: Zu viel Macht, zu wenig Kontrolle
Ausgerechnet das EU-Parlament rügt den eigenen Gerichtshof – ein Warnsignal für die gesamte Union und die Schweiz.
Der schleichende Machtzuwachs des EuGH
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg hat sich über Jahrzehnte hinweg von einem Hüter des Rechts zu einem politischen Akteur entwickelt. Er weitet seine Kompetenzen schrittweise aus und mischt sich zunehmend in Bereiche ein, die eigentlich den Mitgliedstaaten vorbehalten sind. Diese Kritik kommt nicht von EU-Gegnern am Rande, sondern ausgerechnet vom Verfassungsausschuss des Europäischen Parlaments. In einem detaillierten Bericht wird penibel aufgezeigt, wie der Gerichtshof seine Rolle überschreitet. Reformen sind dringend gefordert, damit dieses Treiben nicht weitergeht.
Nicht nur der EuGH – das ganze EU-Gebilde ist das Problem.
Doch der EuGH steht nicht allein. Er ist Symptom eines tieferen Übels: Das gesamte EU-Konstrukt trägt von Beginn an die Gefahr eines zentralistischen Superstaats in sich. Viele kritische Beobachter sprechen deshalb zu Recht von einer «EUdSSR» – einer bürokratischen Zwangsunion, die nationale Souveränität unterhöhlt und demokratische Entscheidungen an ungewählte Instanzen abgibt. Hans-Olaf Henkel, ehemaliger BDI-Präsident, warnte bereits früh vor diesem Zentralismus, der an den Untergang der Sowjetunion erinnere. Statt föderaler Vielfalt drohe ein Einheitsbrei von oben.
Die ideologische Färbung: links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch
Hinter dieser Machtverschiebung steht eine klar erkennbare ideologische Prägung. Die EU-Eliten und ihre Gerichtsbarkeit sind stark von links-grün-marxistischen, sozialistischen und kommunistischen Denkmustern beeinflusst. Diese Ideologie stellt Kollektivismus, Umverteilung und eine angeblich «progressive» Gesellschaftsordnung über nationale Interessen, wirtschaftliche Vernunft und individuelle Freiheit. Die Folgen sind fatal: offene Grenzen trotz Sicherheitsproblemen, eine Energiepolitik, die die Industrie zerstört, und eine Migrationssteuerung, die – wie der Innsbrucker Europarechtler Walter Obwexer kritisiert – durch EuGH-Urteile praktisch unmöglich gemacht wird.
Der Politikwissenschaftler Fritz Scharpf spricht vom EuGH als «Tempel des europäischen Richterrechts», dessen Urteile nationale Sozialmodelle und demokratische Gestaltungsspielräume systematisch einschränken. Diese ideologische Schlagseite führt zu Entfremdung der Bürger, wirtschaftlichem Schaden und einem Verlust an Demokratie.
Die Schweiz als warnendes Beispiel
In der Schweiz ist die Gefahr nicht weniger akut. In Bundesbern und in den grossen Städten herrscht eine ähnlich gefärbte links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistische Ideologie vor, die alles andere unterordnet: von der Migrations- und Energiepolitik über die Landwirtschaft bis hin zur Meinungsfreiheit. Jeder kritische Einwand wird als «rechts» diffamiert, während die Souveränität des Landes schleichend preisgegeben wird.
Besonders brisant sind mögliche Rahmenverträge mit der EU. Diese würden Schweizer Gerichte faktisch der EuGH-Rechtsprechung unterstellen und innere Angelegenheiten fremder Kontrolle ausliefern – genau dort, wo der Gerichtshof laut Vertrag gar nicht zuständig ist. Die Schweiz täte gut daran, aus den Fehlern der EU zu lernen und ihre direkte Demokratie sowie ihre Unabhängigkeit entschlossen zu verteidigen.
Nur ein klares Nein zur EUdSSR kann die Souveränität und Freiheit der Schweiz langfristig sichern.
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Ausgerechnet das EU-Parlament rügt den eigenen Gerichtshof – ein Warnsignal für die gesamte Union und die Schweiz.
Der schleichende Machtzuwachs des EuGH
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg hat sich über Jahrzehnte hinweg von einem Hüter des Rechts zu einem politischen Akteur entwickelt. Er weitet seine Kompetenzen schrittweise aus und mischt sich zunehmend in Bereiche ein, die eigentlich den Mitgliedstaaten vorbehalten sind. Diese Kritik kommt nicht von EU-Gegnern am Rande, sondern ausgerechnet vom Verfassungsausschuss des Europäischen Parlaments. In einem detaillierten Bericht wird penibel aufgezeigt, wie der Gerichtshof seine Rolle überschreitet. Reformen sind dringend gefordert, damit dieses Treiben nicht weitergeht.
Nicht nur der EuGH – das ganze EU-Gebilde ist das Problem.
Doch der EuGH steht nicht allein. Er ist Symptom eines tieferen Übels: Das gesamte EU-Konstrukt trägt von Beginn an die Gefahr eines zentralistischen Superstaats in sich. Viele kritische Beobachter sprechen deshalb zu Recht von einer «EUdSSR» – einer bürokratischen Zwangsunion, die nationale Souveränität unterhöhlt und demokratische Entscheidungen an ungewählte Instanzen abgibt. Hans-Olaf Henkel, ehemaliger BDI-Präsident, warnte bereits früh vor diesem Zentralismus, der an den Untergang der Sowjetunion erinnere. Statt föderaler Vielfalt drohe ein Einheitsbrei von oben.
Die ideologische Färbung: links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch
Hinter dieser Machtverschiebung steht eine klar erkennbare ideologische Prägung. Die EU-Eliten und ihre Gerichtsbarkeit sind stark von links-grün-marxistischen, sozialistischen und kommunistischen Denkmustern beeinflusst. Diese Ideologie stellt Kollektivismus, Umverteilung und eine angeblich «progressive» Gesellschaftsordnung über nationale Interessen, wirtschaftliche Vernunft und individuelle Freiheit. Die Folgen sind fatal: offene Grenzen trotz Sicherheitsproblemen, eine Energiepolitik, die die Industrie zerstört, und eine Migrationssteuerung, die – wie der Innsbrucker Europarechtler Walter Obwexer kritisiert – durch EuGH-Urteile praktisch unmöglich gemacht wird.
Der Politikwissenschaftler Fritz Scharpf spricht vom EuGH als «Tempel des europäischen Richterrechts», dessen Urteile nationale Sozialmodelle und demokratische Gestaltungsspielräume systematisch einschränken. Diese ideologische Schlagseite führt zu Entfremdung der Bürger, wirtschaftlichem Schaden und einem Verlust an Demokratie.
Die Schweiz als warnendes Beispiel
In der Schweiz ist die Gefahr nicht weniger akut. In Bundesbern und in den grossen Städten herrscht eine ähnlich gefärbte links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistische Ideologie vor, die alles andere unterordnet: von der Migrations- und Energiepolitik über die Landwirtschaft bis hin zur Meinungsfreiheit. Jeder kritische Einwand wird als «rechts» diffamiert, während die Souveränität des Landes schleichend preisgegeben wird.
Besonders brisant sind mögliche Rahmenverträge mit der EU. Diese würden Schweizer Gerichte faktisch der EuGH-Rechtsprechung unterstellen und innere Angelegenheiten fremder Kontrolle ausliefern – genau dort, wo der Gerichtshof laut Vertrag gar nicht zuständig ist. Die Schweiz täte gut daran, aus den Fehlern der EU zu lernen und ihre direkte Demokratie sowie ihre Unabhängigkeit entschlossen zu verteidigen.
Nur ein klares Nein zur EUdSSR kann die Souveränität und Freiheit der Schweiz langfristig sichern.
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Tödlicher Raclettekäse – und der Bund schweigt eisern
Wie Bürokratie einen Skandal unsichtbar macht
Während der Bund vor beinahe allem warnt – zu viel Hitze, sintflutartige Regenfälle, zu viel Schnee oder dem angeblich kollabierenden Klima –, versagt er bei echten, greifbaren Gefahren kläglich. Ein besonders zynisches Beispiel liefert der jüngste Listerien-Fall: Ein Mensch ist tot, weil er Raclettekäse gegessen hat. Öffentlich warnen? Fehlanzeige. Der Käse hielt ja die Grenzwerte ein.
Vor gut einem Jahr landet eine Person im Spital. Die Diagnose: Listeriose, ausgelöst durch das Bakterium Listeria monocytogenes. Die Befragung ergibt: Kurz zuvor hatte die Betroffene Raclettekäse eines bestimmten Herstellers verzehrt. Kantonale Tests bestätigen Listerien im Produkt, das Nationale Zentrum für enteropathogene Bakterien in Zürich identifiziert denselben hochpathogenen Stamm. Die Milch einer einzelnen Kuh war die Quelle. Trotz Massnahmen infizieren sich zwei weitere Personen – einer stirbt, vorbelastet, aber dennoch tot durch Käse.
Der eigentliche Skandal: Listerien dürfen drin sein.
Hier wird es richtig absurd. Die Behörden – allen voran das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) – dürfen nicht warnen. Der Käse lag mit unter 10 koloniebildenden Einheiten pro Gramm weit unter dem erlaubten Höchstwert von 100. Keine Überschreitung, keine Warnung, kein Rückruf. Mediensprecherin Sarah Camenisch erklärt das mit der üblichen bürokratischen Kaltschnäuzigkeit: Rechtlich alles in Ordnung.
Dass ein Lebensmittel wie Raclettekäse überhaupt Listerien enthalten darf, ist der wahre Skandal. Experten wie Professor Roger Stephan von der Universität Zürich betonen seit Langem: Nicht nur die Menge zählt, sondern vor allem die Virulenz des Stamms und Faktoren wie die Wasseraktivität, die den Bakterien erlaubt, sich selbst in kleinen Mengen zu vermehren. Dennoch bleibt die Öffentlichkeit im Dunkeln – aus Datenschutz und Persönlichkeitsschutz, versteht sich. Kanton und Hersteller? Geheimsache.
Doppelmoral mit tödlichem Beigeschmack
Während das BLV fleissig vor Klimakatastrophen und Wetterschwankungen alarmiert, lässt es bei lebensmittelbedingten Todesfällen die Muskeln hängen. Die Zahl solcher Ausbrüche hat sich 2025 fast verdoppelt. Dennoch reagiert man erst, als mehrere Fälle die Statistik verderben: Seit Juli gelten strengere Regeln für Weichkäse und – auf Empfehlung – auch für Raclette. Zu spät für den Toten.
Der Fall entlarvt eine bittere Realität: Der Staat posaunt gerne grosse Warnungen in die Welt, solange sie abstrakt und ideologisch passend sind. Bei handfesten Risiken im Alltag – einem Stück Käse auf dem Teller – versagt er mit bürokratischer Präzision. Prost auf die Lebensmittelsicherheit. Und guten Appetit beim nächsten Raclette-Abend.
Ursprungs Quelle
https://short-url.cc/1zQMi
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Wie Bürokratie einen Skandal unsichtbar macht
Während der Bund vor beinahe allem warnt – zu viel Hitze, sintflutartige Regenfälle, zu viel Schnee oder dem angeblich kollabierenden Klima –, versagt er bei echten, greifbaren Gefahren kläglich. Ein besonders zynisches Beispiel liefert der jüngste Listerien-Fall: Ein Mensch ist tot, weil er Raclettekäse gegessen hat. Öffentlich warnen? Fehlanzeige. Der Käse hielt ja die Grenzwerte ein.
Vor gut einem Jahr landet eine Person im Spital. Die Diagnose: Listeriose, ausgelöst durch das Bakterium Listeria monocytogenes. Die Befragung ergibt: Kurz zuvor hatte die Betroffene Raclettekäse eines bestimmten Herstellers verzehrt. Kantonale Tests bestätigen Listerien im Produkt, das Nationale Zentrum für enteropathogene Bakterien in Zürich identifiziert denselben hochpathogenen Stamm. Die Milch einer einzelnen Kuh war die Quelle. Trotz Massnahmen infizieren sich zwei weitere Personen – einer stirbt, vorbelastet, aber dennoch tot durch Käse.
Der eigentliche Skandal: Listerien dürfen drin sein.
Hier wird es richtig absurd. Die Behörden – allen voran das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) – dürfen nicht warnen. Der Käse lag mit unter 10 koloniebildenden Einheiten pro Gramm weit unter dem erlaubten Höchstwert von 100. Keine Überschreitung, keine Warnung, kein Rückruf. Mediensprecherin Sarah Camenisch erklärt das mit der üblichen bürokratischen Kaltschnäuzigkeit: Rechtlich alles in Ordnung.
Dass ein Lebensmittel wie Raclettekäse überhaupt Listerien enthalten darf, ist der wahre Skandal. Experten wie Professor Roger Stephan von der Universität Zürich betonen seit Langem: Nicht nur die Menge zählt, sondern vor allem die Virulenz des Stamms und Faktoren wie die Wasseraktivität, die den Bakterien erlaubt, sich selbst in kleinen Mengen zu vermehren. Dennoch bleibt die Öffentlichkeit im Dunkeln – aus Datenschutz und Persönlichkeitsschutz, versteht sich. Kanton und Hersteller? Geheimsache.
Doppelmoral mit tödlichem Beigeschmack
Während das BLV fleissig vor Klimakatastrophen und Wetterschwankungen alarmiert, lässt es bei lebensmittelbedingten Todesfällen die Muskeln hängen. Die Zahl solcher Ausbrüche hat sich 2025 fast verdoppelt. Dennoch reagiert man erst, als mehrere Fälle die Statistik verderben: Seit Juli gelten strengere Regeln für Weichkäse und – auf Empfehlung – auch für Raclette. Zu spät für den Toten.
Der Fall entlarvt eine bittere Realität: Der Staat posaunt gerne grosse Warnungen in die Welt, solange sie abstrakt und ideologisch passend sind. Bei handfesten Risiken im Alltag – einem Stück Käse auf dem Teller – versagt er mit bürokratischer Präzision. Prost auf die Lebensmittelsicherheit. Und guten Appetit beim nächsten Raclette-Abend.
Ursprungs Quelle
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1291 – Das Vermächtnis der Unabhängigkeit
Warum die Schweiz heute weniger frei ist als vor 700 Jahren
1291 kämpften unsere Vorfahren für Freiheit und Unabhängigkeit. Am 1. August feiern wir den Geburtstag der Eidgenossenschaft. Doch worauf blicken wir eigentlich zurück?
Früher: Selbstversorgung als Grundlage der Freiheit
Früher versorgte sich die Schweiz zu einem grossen Teil selbst. Bauernfamilien produzierten die Lebensmittel, die wir brauchten. Die Landwirtschaft bildete das stabile Fundament unseres Landes – nicht nur wirtschaftlich, sondern auch kulturell und gesellschaftlich. Wer sein Brot selbst anbauen konnte, war unabhängig.
Heute: Abhängigkeit vom Weltmarkt und vom Ausland
Heute gehen wir einen anderen Weg. Statt die eigene Lebensmittelproduktion konsequent zu stärken, verlassen wir uns immer stärker auf globale Handelsströme. Immer mehr Grundnahrungsmittel wie Weizen, Mais oder Soja kommen aus dem Ausland und werden an internationalen Rohstoffbörsen gehandelt. Weltweite Krisen, Kriege oder Spekulationen entscheiden dann plötzlich über unsere Preise am Supermarktregal.
Gleichzeitig richten sich immer mehr Regeln und Handelsabkommen nach internationalen und europäischen Vorgaben. Die Frage drängt sich auf: Entscheiden wir noch selbst, wie wir unsere Ernährung und unsere Landwirtschaft gestalten? Für den einzelnen Schweizer bedeutet diese wachsende Abhängigkeit vor allem eines: Er verliert die Kontrolle über das Wichtigste – seine tägliche Versorgung. Im Krisenfall hängt er nicht mehr von der eigenen Scholle ab, sondern von fernen Lieferketten, politischen Entscheidungen in Brüssel oder Spekulanten an der Börse. Das ist keine Freiheit mehr, sondern eine neue Form der Abhängigkeit.
Einwanderung und der Verlust kostbaren Ackerlands
Dazu kommt ein weiteres, unübersehbares Problem: Die Schweiz darf nicht weiter durch unkontrollierte Einwanderung wachsen. Mit jeder neuen Siedlungsfläche, die wir für Wohnungen und Infrastruktur opfern, verlieren wir wertvolles Agrarland – jenes Land, das wir dringend brauchen, um uns auch in unsicheren Zeiten ernähren zu können. Jedes eingezäunte Feld, jede überbaute Wiese schwächt unsere Versorgungssicherheit. Wir können nicht gleichzeitig die Bevölkerung stark vergrössern und die Grundlage unserer Eigenversorgung opfern.
Der schleichende Verlust von Höfen und Wissen
Unsere Ernährung verändert sich ebenfalls. Hochverarbeitete Produkte verdrängen natürliche Nahrung, während Übergewicht, Typ-2-Diabetes und andere ernährungsbedingte Krankheiten zunehmen. Gleichzeitig verschwinden jedes Jahr weitere Schweizer Bauernhöfe. Mit jedem Betrieb verlieren wir nicht nur ein Stück Versorgungssicherheit, sondern auch wertvolles Wissen, Tradition und echte Unabhängigkeit.
Eine Frage zum 1. August
1291 wollten unsere Vorfahren frei sein. Am 1. August sollten wir uns deshalb eine einfache, aber entscheidende Frage stellen: Wie unabhängig ist die Schweiz noch, wenn wir unsere Ernährung immer stärker dem Weltmarkt und internationalen Vorgaben überlassen?
Es ist Zeit, dieses Vermächtnis wieder ernst zu nehmen.
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Warum die Schweiz heute weniger frei ist als vor 700 Jahren
1291 kämpften unsere Vorfahren für Freiheit und Unabhängigkeit. Am 1. August feiern wir den Geburtstag der Eidgenossenschaft. Doch worauf blicken wir eigentlich zurück?
Früher: Selbstversorgung als Grundlage der Freiheit
Früher versorgte sich die Schweiz zu einem grossen Teil selbst. Bauernfamilien produzierten die Lebensmittel, die wir brauchten. Die Landwirtschaft bildete das stabile Fundament unseres Landes – nicht nur wirtschaftlich, sondern auch kulturell und gesellschaftlich. Wer sein Brot selbst anbauen konnte, war unabhängig.
Heute: Abhängigkeit vom Weltmarkt und vom Ausland
Heute gehen wir einen anderen Weg. Statt die eigene Lebensmittelproduktion konsequent zu stärken, verlassen wir uns immer stärker auf globale Handelsströme. Immer mehr Grundnahrungsmittel wie Weizen, Mais oder Soja kommen aus dem Ausland und werden an internationalen Rohstoffbörsen gehandelt. Weltweite Krisen, Kriege oder Spekulationen entscheiden dann plötzlich über unsere Preise am Supermarktregal.
Gleichzeitig richten sich immer mehr Regeln und Handelsabkommen nach internationalen und europäischen Vorgaben. Die Frage drängt sich auf: Entscheiden wir noch selbst, wie wir unsere Ernährung und unsere Landwirtschaft gestalten? Für den einzelnen Schweizer bedeutet diese wachsende Abhängigkeit vor allem eines: Er verliert die Kontrolle über das Wichtigste – seine tägliche Versorgung. Im Krisenfall hängt er nicht mehr von der eigenen Scholle ab, sondern von fernen Lieferketten, politischen Entscheidungen in Brüssel oder Spekulanten an der Börse. Das ist keine Freiheit mehr, sondern eine neue Form der Abhängigkeit.
Einwanderung und der Verlust kostbaren Ackerlands
Dazu kommt ein weiteres, unübersehbares Problem: Die Schweiz darf nicht weiter durch unkontrollierte Einwanderung wachsen. Mit jeder neuen Siedlungsfläche, die wir für Wohnungen und Infrastruktur opfern, verlieren wir wertvolles Agrarland – jenes Land, das wir dringend brauchen, um uns auch in unsicheren Zeiten ernähren zu können. Jedes eingezäunte Feld, jede überbaute Wiese schwächt unsere Versorgungssicherheit. Wir können nicht gleichzeitig die Bevölkerung stark vergrössern und die Grundlage unserer Eigenversorgung opfern.
Der schleichende Verlust von Höfen und Wissen
Unsere Ernährung verändert sich ebenfalls. Hochverarbeitete Produkte verdrängen natürliche Nahrung, während Übergewicht, Typ-2-Diabetes und andere ernährungsbedingte Krankheiten zunehmen. Gleichzeitig verschwinden jedes Jahr weitere Schweizer Bauernhöfe. Mit jedem Betrieb verlieren wir nicht nur ein Stück Versorgungssicherheit, sondern auch wertvolles Wissen, Tradition und echte Unabhängigkeit.
Eine Frage zum 1. August
1291 wollten unsere Vorfahren frei sein. Am 1. August sollten wir uns deshalb eine einfache, aber entscheidende Frage stellen: Wie unabhängig ist die Schweiz noch, wenn wir unsere Ernährung immer stärker dem Weltmarkt und internationalen Vorgaben überlassen?
Es ist Zeit, dieses Vermächtnis wieder ernst zu nehmen.
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