StandPunkt
4.85K subscribers
32K photos
9.13K videos
318 files
19.6K links
Unterstützen Sie StandPunkt
Unabhängiger Journalismus ohne Paywall braucht Ihre Unterstützung.
Ihre Spende ermöglicht freie, kritische und unabhängige Berichterstattung.
Spendenkonto – Verein Förderung der offenen Meinung
IBAN: CH83 0900 0000 1636 5976 8
Download Telegram
🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭

Die Schweiz am Abgrund

Souveränität in Gefahr

Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit bedrohen. Während das Volk weitgehend zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende Annäherung an die EU voran – viele sprechen bereits von einem Ausverkauf eidgenössischer Werte.

Der Bundesrat auf EU-Kurs

Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem Souveränitätsverluste bringen. Dazu gehören Steuerfreiheit und Immunität für EU-Beamte, Ausgleichsmassnahmen mit wirtschaftlichem Zwang sowie die Tolerierung von Sanktionen gegen eigene Bürger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt eindringlich: Unser Wohlstand droht dem EU-Apparat geopfert zu werden.

Beschönigung statt Klartext

Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Vergleichen – etwa der Erdbeerkonfitüre-Metapher – die Übernahme von EU-Recht schönzureden. Tatsächlich aber ebnen solche Verträge den Weg in eine tiefere Abhängigkeit und höhlen die traditionelle Unabhängigkeit der Schweiz aus.

Parlament opfert die Neutralität

Auch das Parlament treibt diesen Prozess voran. Es hat die Neutralitätsinitiative klar abgelehnt, übernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Übungen. Die jahrhundertealte Neutralität, die der Schweiz Frieden und Erfolg gebracht hat, wird damit zunehmend preisgegeben.

Aufruf zum Widerstand

Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»

Weitere Gründe:
https://t.me/standpunkt/56459

—

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 | FB |
❤2🤮1
🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭

Die Schweiz am Abgrund

Souveränität in Gefahr

Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit bedrohen. Während das Volk weitgehend zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende Annäherung an die EU voran – viele sprechen bereits von einem Ausverkauf eidgenössischer Werte.

Der Bundesrat auf EU-Kurs

Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem Souveränitätsverluste bringen. Dazu gehören Steuerfreiheit und Immunität für EU-Beamte, Ausgleichsmassnahmen mit wirtschaftlichem Zwang sowie die Tolerierung von Sanktionen gegen eigene Bürger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt eindringlich: Unser Wohlstand droht dem EU-Apparat geopfert zu werden.

Beschönigung statt Klartext

Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Vergleichen – etwa der Erdbeerkonfitüre-Metapher – die Übernahme von EU-Recht schönzureden. Tatsächlich aber ebnen solche Verträge den Weg in eine tiefere Abhängigkeit und höhlen die traditionelle Unabhängigkeit der Schweiz aus.

Parlament opfert die Neutralität

Auch das Parlament treibt diesen Prozess voran. Es hat die Neutralitätsinitiative klar abgelehnt, übernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Übungen. Die jahrhundertealte Neutralität, die der Schweiz Frieden und Erfolg gebracht hat, wird damit zunehmend preisgegeben.

Aufruf zum Widerstand

Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»

Weitere Gründe:
https://t.me/standpunkt/56459

—

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 | FB |
❤3🤮2😎1
Eine Zusammenfassung von 4 Autoren aus den 70-ern, die die Veränderungen in unserer Gesellschaft gut voraussagten und alle vier zusammen geben ein m.E. gutes Bild, mit Literaturhinweisen! (Lesezeit 10-15')

https://uncutnews.ch/fantasie-kostet-nichts-aber-die-realitaet-schickt-immer-die-rechnung/

—

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 | FB |
❤2👍1
Wenn die Kantone stören, ändert man eben kurzerhand die Regeln

Wie Bundesbern die Spielregeln der direkten Demokratie zurechtbiegt, damit die Annäherung an die «EUdSSR» ja nicht an Volk und Ständen scheitert

Streit um die Regeln, nicht um den Inhalt

In Bern tobt derzeit ein Streit, der gar nicht erst über den Inhalt der Bilateralen III geführt wird. Es geht um die Spielregeln. Soll das Volk allein entscheiden – oder müssen auch die Kantone zustimmen? Wer diese Frage beantwortet, bestimmt bereits das Ergebnis. Und genau deshalb wird hier mit aller Kraft am Fundament der direkten Demokratie gerüttelt.

Bequemes Volksmehr statt unbequemem Ständemehr

Der Bundesrat und seine Mehrheiten im Parlament möchten für dieses weitreichende Vertragspaket möglichst nur das einfache Volksmehr. Ein optionales Referendum also, bei dem eine knappe Mehrheit der Stimmenden genügt. Das ist bequem. Denn mit dem Ständemehr wird es ungemütlich. Politologen rechnen vor, dass man dann eher 55 bis 60 Prozent der Stimmen braucht, damit auch genug Kantone mitziehen. Genau das will man in Bern vermeiden. Ein knappes Volksmehr von 54 oder 55 Prozent würde plötzlich nicht mehr reichen – und das wäre für die Strategen in den Bundeshäusern ein unerträgliches Risiko.

Dynamische Rechtsübernahme als eigentlicher Kern

Die Begründung klingt vertraut und abgedroschen: Es handle sich nicht um einen Beitritt zu einer supranationalen Organisation, also reiche das Volksmehr. Dabei geht es um die dynamische Rechtsübernahme. Neue EU-Regeln in bestimmten Bereichen sollen künftig automatisch gelten, ohne dass das Schweizer Parlament noch ernsthaft mitredet. Die Legislative wandert nach Brüssel. Genau deshalb fordern Kritiker das doppelte Mehr – wie es bei früheren wichtigen Verträgen durchaus Praxis war, etwa beim Völkerbund, beim Freihandelsabkommen mit der EWG oder beim EWR-Beitritt. Doch solche historischen Vergleiche stören nur.

Dünne Mehrheiten und störende Initiativen

Jetzt kommt ausgerechnet aus dem Ständerat eine parlamentarische Initiative, die das Ganze an die Bundesverfassung koppeln und damit das obligatorische Referendum mit doppeltem Mehr auslösen will. Die zuständige staatspolitische Kommission entschied hauchdünn mit sechs zu sechs Stimmen, und der Stichentscheid des Präsidenten gab den Ausschlag. Ob das durchkommt, ist offen. Doch die Richtung ist klar: Alles wird unternommen, um die Hürde möglichst niedrig zu halten. Parallel dazu hat die sogenannte Kompass-Initiative bereits über 111’000 Unterschriften gesammelt. Sie verlangt das Ständemehr für wichtige Staatsverträge und enthält sogar eine Rückwirkungsklausel. Auch das ist den Planern in Bern ein Dorn im Auge.

Kantone als willige Mitspieler

Die Kantonsregierungen selbst, die über die Konferenz der Kantonsregierungen eng in die Verhandlungen eingebunden sind und eigene Verhandlungsgruppen unterhalten, scheinen ebenfalls wenig Interesse an zusätzlichen Hürden zu haben. Man hat ja schliesslich mitverhandelt. Warum also das Volk und die Stände noch einmal unnötig fragen und riskieren, dass die mühsam ausgehandelten Pakete am doppelten Mehr scheitern?

Demokratie nach Mass

Wer ernsthaft glaubt, dass hier nur um technische Feinheiten gestritten wird, unterschätzt die Absicht. Es geht darum, Volk und Stände dort auszuschalten, wo sie den grossen Plan der schleichenden Integration stören könnten. Das doppelte Mehr ist in den Augen von Bundesbern kein Schutzmechanismus der Eidgenossenschaft, sondern ein lästiges Hindernis auf dem Weg in die EUdSSR. Und Hindernisse räumt man beiseite – notfalls, indem man die Spielregeln ändert, bevor das Volk überhaupt abstimmen darf. Die Demokratie wird dabei nicht abgeschafft. Sie wird nur so zurechtgestutzt, dass sie dem gewünschten Ergebnis nicht mehr im Weg steht.

—

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 | FB |
🔥11🤬3
Peter Thiel, Palantir und der KI-Gott

Wie ein Tech-Milliardär vor dem Antichristen warnt – und zugleich die Infrastruktur für totale Kontrolle aufbaut

Peter Thiel warnt seit Monaten vor einer Apokalypse und einer totalitären Weltregierung. Gleichzeitig präsentiert er die künstliche Intelligenz als Retter, Heiler und Weg zur Unsterblichkeit. Wer den Siegeszug der KI aufhalte, so seine Lesart, sei der Antichrist. Der Gründer des Überwachungskonzerns Palantir gibt sich als Christ und apokalyptischer Warner. Doch hinter der Rhetorik steht ein Netzwerk, das genau jene totale Kontrolle vorbereitet, vor der er offiziell warnt.

Der Mythos vom Selfmade-Genie

Peter Thiel erscheint in der Öffentlichkeit als genialer Querdenker, der aus eigener Kraft aufstieg. Geboren 1967 in Frankfurt, studierte er an der Stanford University und gründete dort die Zeitschrift Stanford Review. Schon früh wurde er von Irving Kristol gefördert, einem Mann mit CIA-Verbindungen und Mitglied im Council on Foreign Relations. Palantir selbst erhielt 2003 Startkapital von In-Q-Tel, der Investmentfirma der CIA. Thiel war Mitbegründer von PayPal und galt als zentrale Figur der sogenannten PayPal-Mafia, aus der heraus Facebook, LinkedIn, YouTube, Tesla und Neuralink mitfinanziert oder mitgegründet wurden. 2007 ernannte ihn das World Economic Forum zum Young Global Leader. Von Beginn an stand hinter dem Aufstieg ein Netzwerk aus Transhumanisten und Technokraten.

Der KI-Gott und das Ende des biologischen Menschen

Thiel verknüpft seine Ideologie mit christlichen Motiven. Die westliche Gesellschaft stehe vor dem Untergang, weil sie auf Konkurrenz und individueller Freiheit beruhe. Eine totalitäre Weltregierung, angetrieben von UN, EU und Regulierungen, drohe, den technologischen Fortschritt zu ersticken. Die KI hingegen erscheine als Erlöserfigur, die den Menschen vervollkommne, Krankheiten besiege und den Tod überwinde. Wer diesen Fortschritt bremse, verhindere die Ankunft des «Messias KI» und sei damit Manifestation des Antichristen.

Transhumanisten wie Thiel, Ray Kurzweil oder Yuval Noah Harari verfolgen das Ziel, den biologischen Menschen 1.0 zu überwinden. Über Hirnschnittstellen und digitale Sicherung des Bewusstseins soll ein kollektives, gottgleiches Bewusstsein entstehen – ein Hive-Mind, in dem das Individuum aufgeht. Palantir liefert die zentrale Infrastruktur: die Zusammenführung und Echtzeitauswertung riesiger Datenmengen aus Polizei, Gesundheitswesen, sozialen Medien, Kameras und Bewegungstracking. Die Software ermöglicht totale Überwachung und wird von UN, Militär, Geheimdiensten, Polizeien und Grosskonzernen weltweit eingesetzt.

Macht und Widerspruch

Während Thiel vor dem totalitären Superstaat warnt, baut sein Unternehmen genau die Werkzeuge dafür. In der zweiten Trump-Administration finden sich zahlreiche ehemalige Palantir-Mitarbeiter und Thiel-Vertraute in Schlüsselpositionen. Parallel laufen Experimente wie das Projekt Próspera in Honduras, in dem unter Thiel-Beteiligung eine regulierungsfreie Zone für Genmanipulation und Mensch-Maschine-Kopplung getestet wird. Im Finanzsektor verstärkt die Verbindung von BlackRocks Aladdin-System mit KI die Machtkonzentration weiter.

Die Sendung von kla.tv stellt den Widerspruch in den Mittelpunkt: Thiel warnt vor der Gefahr, die er selbst mit aufbaut. Die grosse Versuchung unserer Zeit bestehe darin, sich der Verheissung von Heilung, Unsterblichkeit und Übermenschlichkeit zu ergeben – und dabei die eigene Selbstbestimmung und den biologischen Menschen preiszugeben.

Zur Sendung
https://www.kla.tv/42109

—

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 | FB |
👍4🔥4❤2