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Bald erscheint unsere erste Doku zu linkem Terrorismus
Forwarded from Miesling News
Seit 2014 ist der 13.Juli der inoffizielle Gedenktag an dem deutschlandweit an die Opfer multikultureller Gewalttaten erinnert wird. Auch in diesem Jahr rufen wir wieder dazu auf, in allen Regionen Deutschlands ein deutliches Signal zu setzen.
https://t.me/SchwarzeKreuze
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Aktion Schwarze Kreuze
Seit 2014 ist der 13.Juli der inoffizielle Gedenktag, an dem deutschlandweit an die Opfer multikultureller Gewalttaten erinnert wird. Wir rufen dazu auf, in allen Regionen Deutschlands ein deutliches Signal zu setzen.
https://www.schwarzekreuze.info
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Neuerscheinung im Sturmzeichen-Verlag! Jürgen Schwab - "Zukunft Deutsch – Möglichkeiten nationaler Politik im 21. Jahrhundert"
Vor 20 Jahren sorgte ein junger Autor namens Jürgen Schwab mit seinen Büchern „Deutsche Bausteine“ und „Volksstaat statt Weltherrschaft“ für Aufsehen und für zum Teil kontroverse Debatten im nationalen Lager. Mit dem vorliegenden Buch „Zukunft Deutsch – Möglichkeiten nationaler Politik im 21. Jahrhundert“ aus dem Sturmzeichen-Verlag zeigt der Autor, wie sich seine politischen Gedanken und Konzepte im Laufe der Jahre weiterentwickelt haben. - Endlich wieder ein Buch von Jürgen Schwab zur aktuellen politischen Lage!
Das Buch ist ab sofort lieferbar und kann unter Angabe des Namens und der vollständigen Anschrift per E-Mail an kontakt@nsheute.com bestellt werden. Der Buchpreis beträgt 22,00 € zuzüglich 2,90 € Versandkosten.
Vor 20 Jahren sorgte ein junger Autor namens Jürgen Schwab mit seinen Büchern „Deutsche Bausteine“ und „Volksstaat statt Weltherrschaft“ für Aufsehen und für zum Teil kontroverse Debatten im nationalen Lager. Mit dem vorliegenden Buch „Zukunft Deutsch – Möglichkeiten nationaler Politik im 21. Jahrhundert“ aus dem Sturmzeichen-Verlag zeigt der Autor, wie sich seine politischen Gedanken und Konzepte im Laufe der Jahre weiterentwickelt haben. - Endlich wieder ein Buch von Jürgen Schwab zur aktuellen politischen Lage!
Das Buch ist ab sofort lieferbar und kann unter Angabe des Namens und der vollständigen Anschrift per E-Mail an kontakt@nsheute.com bestellt werden. Der Buchpreis beträgt 22,00 € zuzüglich 2,90 € Versandkosten.
Neues Buch von Jürgen Schwab!
Zukunft Deutsch – Möglichkeiten nationaler Politik im 21. Jahrhundert
Wo stehen wir Deutschen heute? Wo wird sich unser Volk, wo werden sich die europäischen Nationen in 20 Jahren befinden? Es steht nicht gut um unsere Identität. Verzweiflung macht sich in nationalen Kreisen breit. Die Gründe liegen auf der Hand: Masseneinwanderung zersetzt die Abstammungsgemeinschaften, Globalisierung entortet die Wirtschaft, die sich in ihrem Selbstzweck der Profitmaximierung genügt.
Mit der Digitalisierung begegnet uns eine neue Herausforderung, die Massenarbeitslosigkeit bewirken kann, aber auch den Ruf nach Sozialismus begünstigen wird. Dürfen die Kapitalisten in Zukunft weiterhin ihren Profit beanspruchen, wenn die Produktion weitgehend von Automaten, Robotern und Algorithmen betrieben wird? Wer zahlt das „bedingungslose Grundeinkommen“ für das Heer an Arbeitslosen? Haben die deutschen Nationalisten heute schon auf diese neuen Herausforderungen die geeigneten, weil zukunftsweisenden Antworten?
In dem vorliegenden Buch stellt uns der Autor seine Visionen vor, er unterbreitet uns zugleich Lösungsvorschläge, die weit in die Zukunft ausgreifen. Es geht ihm, es geht uns darum, wie die Grundlagen nationaler Politik, wie nationale Identität, nationale Solidarität und nationale Souveränität in Gegenwart und Zukunft noch angewendet werden können. Wie nationale Politik zu verwirklichen ist.
Eines steht nach Meinung des Autors heute schon fest: Ein neuer deutscher Nationalstaat kann nicht an die Eigentumsbedingungen der „Volksgemeinschaft“ der 1930er-Jahre anknüpfen. Genauso gilt, daß der Sozialismus der Zukunft nicht mehr von der „Diktatur des Proletariats“ ausgehen kann, wie sie der Kommunismus anstrebt. Die neue deutsche Volksgemeinschaft wird neue Wege zu gehen haben oder sie wird nicht sein. Das vorliegende Buch eröffnet eine neue, eine notwendige Debatte.
Jürgen Schwab – Zukunft Deutsch. Möglichkeiten nationaler Politik im 21. Jahrhundert. Sturmzeichen-Verlag, Dortmund 2021, 292 Seiten, 22,00 €.
Bestellungen zurzeit ausschließlich per E-Mail an kontakt@nsheute.com
Zukunft Deutsch – Möglichkeiten nationaler Politik im 21. Jahrhundert
Wo stehen wir Deutschen heute? Wo wird sich unser Volk, wo werden sich die europäischen Nationen in 20 Jahren befinden? Es steht nicht gut um unsere Identität. Verzweiflung macht sich in nationalen Kreisen breit. Die Gründe liegen auf der Hand: Masseneinwanderung zersetzt die Abstammungsgemeinschaften, Globalisierung entortet die Wirtschaft, die sich in ihrem Selbstzweck der Profitmaximierung genügt.
Mit der Digitalisierung begegnet uns eine neue Herausforderung, die Massenarbeitslosigkeit bewirken kann, aber auch den Ruf nach Sozialismus begünstigen wird. Dürfen die Kapitalisten in Zukunft weiterhin ihren Profit beanspruchen, wenn die Produktion weitgehend von Automaten, Robotern und Algorithmen betrieben wird? Wer zahlt das „bedingungslose Grundeinkommen“ für das Heer an Arbeitslosen? Haben die deutschen Nationalisten heute schon auf diese neuen Herausforderungen die geeigneten, weil zukunftsweisenden Antworten?
In dem vorliegenden Buch stellt uns der Autor seine Visionen vor, er unterbreitet uns zugleich Lösungsvorschläge, die weit in die Zukunft ausgreifen. Es geht ihm, es geht uns darum, wie die Grundlagen nationaler Politik, wie nationale Identität, nationale Solidarität und nationale Souveränität in Gegenwart und Zukunft noch angewendet werden können. Wie nationale Politik zu verwirklichen ist.
Eines steht nach Meinung des Autors heute schon fest: Ein neuer deutscher Nationalstaat kann nicht an die Eigentumsbedingungen der „Volksgemeinschaft“ der 1930er-Jahre anknüpfen. Genauso gilt, daß der Sozialismus der Zukunft nicht mehr von der „Diktatur des Proletariats“ ausgehen kann, wie sie der Kommunismus anstrebt. Die neue deutsche Volksgemeinschaft wird neue Wege zu gehen haben oder sie wird nicht sein. Das vorliegende Buch eröffnet eine neue, eine notwendige Debatte.
Jürgen Schwab – Zukunft Deutsch. Möglichkeiten nationaler Politik im 21. Jahrhundert. Sturmzeichen-Verlag, Dortmund 2021, 292 Seiten, 22,00 €.
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Forwarded from Jack Dawkins
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Still blaming whitey?
In Schwandorf werden erstmal keine Giftspritzen mehr verabreicht.
https://www.br.de/nachrichten/amp/bayern/technischer-defekt-mobiles-impfzentrum-in-schwandorf-brennt-aus,SdUxw4O?__twitter_impression=true
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BR24
Technischer Defekt: Mobiles Impfzentrum in Schwandorf brennt aus
Plötzlich sind den Mitarbeitern Flammen entgegen geschlagen: Ein mobiles Impfzentrum ist in Schwandorf komplett niedergebrannt. Ein angrenzender Großmarkt musste evakuiert werden. Der Schaden ist beträchtlich.
Die helfenden Hände von Rechts
Der Freitags-Kommentar vom Kanal Sturmzeichen
Bei den Systemmedien schrillen die Alarmglocken: Sie warnen, in den Hochwassergebieten würde man derzeit überall auf Querdenker und "Rechtsextreme" treffen, die ihre demokratie- und menschenfeindliche Gesinnung dadurch zum Ausdruck brächten, daß sie der notleidenden Bevölkerung mit Spenden und Manpower tatkräftig unter die Arme greifen. Die Sicherheitskräfte geben sich dabei regelrecht bestürzt, daß man die helfenden Hände von Rechts nicht einfach in Handschellen legen und wegsperren könne.
So verrückt sich derartige "Warnungen" für normale Menschen auch anhören, aus Sicht des Regimes ist die vermeintliche "Gefahr", die von den helfenden Aktivisten ausgeht, durchaus begründet: Während sich feixende Politiker der Altparteien gutgelaunt zu Presseterminen versammeln und plärrende Klimahysteriker vom heimischen Schreibtisch aus die Flutopfer darüber belehren, das käme doch alles nur vom vielen Autofahren, sind es tatsächlich vor allem Rechte, Querdenker und andere nicht ins linke Raster passende Deutsche, die sich mit Pkws und Reisebussen auf den Weg ins Katastrophengebiet machen. Die Bilder und Videos der freiwilligen Hilfseinsätze zeigen vor allem robuste Bauernburschen, Handwerkertypen, Malocher. Auch die Frauen packen tatkräftig mit an, organisieren Kinderbetreuung, waschen verschmutzte Wäsche, bereiten Dorfspeisungen zu. Schulschwänzende Klimagören, androgyne Genderwesen und illegale Einwanderer dürften unter den Helfern jedenfalls ziemlich unterrepräsentiert sein.
Die vom Regime heraufbeschworene "Gefahr" besteht natürlich nicht in den freiwilligen Hilfseinsätzen, sondern darin, daß die Bevölkerung merkt, auf wen sie sich im Notfall wirklich verlassen kann - und wer wieder einmal nur heiße Luft produziert. Auch an diesem Wochenende werden sich aus ganz Deutschland Aktivisten auf den Weg in die Hochwassergebiete machen, während verblendete Klimajünger irgendwo irgendwelche Straßen blockieren und damit vielleicht sogar Hilfswillige bei der Anreise behindern.
Die ungezählten Helfer fahren nicht deshalb ins Katastrophengebiet, um aus ihren Einsätzen politisches Kapital zu schlagen, sondern weil sie etwas können, das die Schmierfinken der Systemjournaille niemals verstehen werden und was doch vor langer Zeit einmal das Wesen des ganzen deutschen Volkes ausgemacht hat: weil sie in der Lage sind, eine gute Sache um ihrer selbst willen zu tun.
Folgt unserem Kanal Sturmzeichen:
t.me/nsheute
Der Freitags-Kommentar vom Kanal Sturmzeichen
Bei den Systemmedien schrillen die Alarmglocken: Sie warnen, in den Hochwassergebieten würde man derzeit überall auf Querdenker und "Rechtsextreme" treffen, die ihre demokratie- und menschenfeindliche Gesinnung dadurch zum Ausdruck brächten, daß sie der notleidenden Bevölkerung mit Spenden und Manpower tatkräftig unter die Arme greifen. Die Sicherheitskräfte geben sich dabei regelrecht bestürzt, daß man die helfenden Hände von Rechts nicht einfach in Handschellen legen und wegsperren könne.
So verrückt sich derartige "Warnungen" für normale Menschen auch anhören, aus Sicht des Regimes ist die vermeintliche "Gefahr", die von den helfenden Aktivisten ausgeht, durchaus begründet: Während sich feixende Politiker der Altparteien gutgelaunt zu Presseterminen versammeln und plärrende Klimahysteriker vom heimischen Schreibtisch aus die Flutopfer darüber belehren, das käme doch alles nur vom vielen Autofahren, sind es tatsächlich vor allem Rechte, Querdenker und andere nicht ins linke Raster passende Deutsche, die sich mit Pkws und Reisebussen auf den Weg ins Katastrophengebiet machen. Die Bilder und Videos der freiwilligen Hilfseinsätze zeigen vor allem robuste Bauernburschen, Handwerkertypen, Malocher. Auch die Frauen packen tatkräftig mit an, organisieren Kinderbetreuung, waschen verschmutzte Wäsche, bereiten Dorfspeisungen zu. Schulschwänzende Klimagören, androgyne Genderwesen und illegale Einwanderer dürften unter den Helfern jedenfalls ziemlich unterrepräsentiert sein.
Die vom Regime heraufbeschworene "Gefahr" besteht natürlich nicht in den freiwilligen Hilfseinsätzen, sondern darin, daß die Bevölkerung merkt, auf wen sie sich im Notfall wirklich verlassen kann - und wer wieder einmal nur heiße Luft produziert. Auch an diesem Wochenende werden sich aus ganz Deutschland Aktivisten auf den Weg in die Hochwassergebiete machen, während verblendete Klimajünger irgendwo irgendwelche Straßen blockieren und damit vielleicht sogar Hilfswillige bei der Anreise behindern.
Die ungezählten Helfer fahren nicht deshalb ins Katastrophengebiet, um aus ihren Einsätzen politisches Kapital zu schlagen, sondern weil sie etwas können, das die Schmierfinken der Systemjournaille niemals verstehen werden und was doch vor langer Zeit einmal das Wesen des ganzen deutschen Volkes ausgemacht hat: weil sie in der Lage sind, eine gute Sache um ihrer selbst willen zu tun.
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Verlagskanal: https://t.me/sturmzeichen
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Forwarded from QUERDENKEN (711 - STUTTGART) - INFO-Kanal
Noch 3 Tage bis Berlin!
♥️ Am 1. August 2021 sind wir wieder in Berlin ♥️
Und wo bist Du?
Querdenken unterstützen:
https://querdenken-711.de/unterstuetzung-qd711/
#b0108 #wirinberlin #undwobistdu
Mehr zu Querdenken-711 STUTTGART - Peertube: https://tube.querdenken-711.de | Web: https://querdenken-711.de | Twitter: https://twitter.com/querdenken711 | Telegram: @querdenken_711
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Forwarded from RA Ludwig - Querdenkeranwalt
💥Sie verlassen jetzt den demokratischen Teil der Bundesrepublik Deutschland💥
https://www.welt.de/politik/deutschland/article232813745/Corona-Polizei-Berlin-begruendet-Verbot-fuer-Querdenker-Demos.html
Soeben erfahren wir es aus der Zeitung:
Auch die Demonstration auf der Straße des 17. Juni soll verboten worden sein.
Interessant sind die Leserkommentare darunter.
Es müsste dem Letzten klar sein, dass es nicht mehr um Gesundheitsschutz geht.
Jeder ist jetzt aufgefordert, am 01. August 2021 in Berlin für die Geundrechte und Freiheit auf die Straße zu gehen.
Aktuell sind wir vor dem Oberverwaltungsgericht.
Mein Kanal:
t.me/RA_Ludwig
"Wer das Böse ohne Widerspruch hinnimmt, arbeitet in Wirklichkeit mit ihm zusammen!"
Martin Luther King
Bürgerrechtler
https://www.welt.de/politik/deutschland/article232813745/Corona-Polizei-Berlin-begruendet-Verbot-fuer-Querdenker-Demos.html
Soeben erfahren wir es aus der Zeitung:
Auch die Demonstration auf der Straße des 17. Juni soll verboten worden sein.
Interessant sind die Leserkommentare darunter.
Es müsste dem Letzten klar sein, dass es nicht mehr um Gesundheitsschutz geht.
Jeder ist jetzt aufgefordert, am 01. August 2021 in Berlin für die Geundrechte und Freiheit auf die Straße zu gehen.
Aktuell sind wir vor dem Oberverwaltungsgericht.
Mein Kanal:
t.me/RA_Ludwig
"Wer das Böse ohne Widerspruch hinnimmt, arbeitet in Wirklichkeit mit ihm zusammen!"
Martin Luther King
Bürgerrechtler
DIE WELT
Polizei Berlin begründet Verbot für „Querdenker“-Demos
Am Wochenende wollte die Bewegung „Querdenken“ eine Demonstration in Berlin mit 22.500 Menschen veranstalten. Die Polizei verbot jedoch zwei Versammlungen dieser Art, was zum Vorwurf eines Urteils nach „zweierlei Maß“ führte. Nun begründet die Behörde ihre…
Querdenker aller Lager, vereinigt Euch!
Kanal Sturmzeichen: Der Freitags-Kommentar
Der 1. August 2021 dürfte interessant werden, die Spannung steigt vor der ersten Massendemonstration gegen die Corona-Diktatur seit fast einem Jahr. Eins vorweg: Die „Hauptdemonstration“ auf der Straße 17. Juni in Berlin ist nach jetzigem Stand (Freitag 18 Uhr) verboten, die Rechtsabteilung der Querdenker hat Rechtsmittel dagegen eingelegt. Rechtsanwalt Ralf Ludwig weist zudem darauf hin, daß am Sonntag in Berlin viele weitere Versammlungen stattfinden, die nicht verboten sind. Wir gehen also davon aus, daß am kommenden Sonntag in Berlin legale Versammlungen gegen die Corona-Diktatur stattfinden werden. Die spannende Frage wird dabei sein: Kann an die Erfolge vom letzten Jahr angeknüpft werden, oder ist die Luft langsam raus aus der Querdenker-Bewegung? „Frieden, Freiheit, keine Diktatur!“, der Schlachtruf der Querdenker ist in diesen Tagen jedenfalls wieder brandaktuell, arbeitet das Regime doch gerade auf Hochtouren daran, eine Zwei-Klassen-Gesellschaft aus gehorsamen (geimpften) und ungehorsamen (ungeimpften) Bürgern zu zementieren.
Doch wie halten wir Nationalisten es mit den Querdenkern? Von Beginn an wurden die Querdenker-Demos auch von Aktivisten der nationalen Opposition unterstützt. Die jeweiligen Veranstalter duldeten es zumeist oder erklärten hinter vorgehaltener Hand sogar ihr ausdrückliches Einverständnis. Unter den Nationalisten war die Rezeption der Demo-Geschehnisse zumeist positiv, allerdings zeigten sich einige auch abgeschreckt angesichts von Esoterikern, Hippies und anderen „Friedensbewegten“ unter den Teilnehmern. Keine Frage, manche Auswüchse sind für Nationalisten sehr gewöhnungsbedürftig, allerdings darf nicht vergessen werden, daß gerade das heterogene Spektrum die Stärke der Querdenker-Bewegung ausmacht. Durch das buntgemischte und freundlich wirkende Teilnehmerspektrum werden in der Bevölkerung Hemmschwellen abgebaut und unsere Landsleute sind eher bereit, sich an den Protesten zu beteiligen als dies bei einer klassisch „rechten“ Demonstration der Fall wäre.
Die Teilnahme von Nationalisten an Querdenker-Demos ist aus mehreren Gründen richtig und wichtig: Nationale Aktivisten sind (im Gegensatz zu den meisten Querdenker-Anhängern) demonstrationserfahren, sie können spontan auf sich ändernde Situationen reagieren und zögerliche Teilnehmer „mitziehen“. Viele von uns sind juristisch umfassend informiert und können den Demonstranten direkt vor Ort Hilfestellungen geben, wenn die Sicherheitskräfte das Versammlungsrecht mit willkürlichen Maßnahmen beschneiden wollen. Nicht zuletzt wirkt sich die Anwesenheit wehrhafter Nationalisten auch beruhigend auf bürgerlichere Demonstranten aus, weil dadurch die Gefahr sinkt, daß die Teilnehmer von linksextremen Impf-Junkies angegriffen werden.
Die Aufgaben der Nationalisten für die Demonstrationen am 1. August und darüber hinaus stehen also fest: Den Demonstranten mit Rat und Tat zur Seite stehen, Rechtsbrüche der Sicherheitskräfte verhindern oder zumindest dokumentieren, eigene inhaltliche Akzente setzen und damit zum Gelingen der großen Manifestation für die Freiheit Deutschlands beitragen: In diesem Sinne: Querdenker aller Lager, vereinigt Euch! Frischauf!
Folgt unserem Kanal Sturmzeichen:
t.me/nsheute
Kanal Sturmzeichen: Der Freitags-Kommentar
Der 1. August 2021 dürfte interessant werden, die Spannung steigt vor der ersten Massendemonstration gegen die Corona-Diktatur seit fast einem Jahr. Eins vorweg: Die „Hauptdemonstration“ auf der Straße 17. Juni in Berlin ist nach jetzigem Stand (Freitag 18 Uhr) verboten, die Rechtsabteilung der Querdenker hat Rechtsmittel dagegen eingelegt. Rechtsanwalt Ralf Ludwig weist zudem darauf hin, daß am Sonntag in Berlin viele weitere Versammlungen stattfinden, die nicht verboten sind. Wir gehen also davon aus, daß am kommenden Sonntag in Berlin legale Versammlungen gegen die Corona-Diktatur stattfinden werden. Die spannende Frage wird dabei sein: Kann an die Erfolge vom letzten Jahr angeknüpft werden, oder ist die Luft langsam raus aus der Querdenker-Bewegung? „Frieden, Freiheit, keine Diktatur!“, der Schlachtruf der Querdenker ist in diesen Tagen jedenfalls wieder brandaktuell, arbeitet das Regime doch gerade auf Hochtouren daran, eine Zwei-Klassen-Gesellschaft aus gehorsamen (geimpften) und ungehorsamen (ungeimpften) Bürgern zu zementieren.
Doch wie halten wir Nationalisten es mit den Querdenkern? Von Beginn an wurden die Querdenker-Demos auch von Aktivisten der nationalen Opposition unterstützt. Die jeweiligen Veranstalter duldeten es zumeist oder erklärten hinter vorgehaltener Hand sogar ihr ausdrückliches Einverständnis. Unter den Nationalisten war die Rezeption der Demo-Geschehnisse zumeist positiv, allerdings zeigten sich einige auch abgeschreckt angesichts von Esoterikern, Hippies und anderen „Friedensbewegten“ unter den Teilnehmern. Keine Frage, manche Auswüchse sind für Nationalisten sehr gewöhnungsbedürftig, allerdings darf nicht vergessen werden, daß gerade das heterogene Spektrum die Stärke der Querdenker-Bewegung ausmacht. Durch das buntgemischte und freundlich wirkende Teilnehmerspektrum werden in der Bevölkerung Hemmschwellen abgebaut und unsere Landsleute sind eher bereit, sich an den Protesten zu beteiligen als dies bei einer klassisch „rechten“ Demonstration der Fall wäre.
Die Teilnahme von Nationalisten an Querdenker-Demos ist aus mehreren Gründen richtig und wichtig: Nationale Aktivisten sind (im Gegensatz zu den meisten Querdenker-Anhängern) demonstrationserfahren, sie können spontan auf sich ändernde Situationen reagieren und zögerliche Teilnehmer „mitziehen“. Viele von uns sind juristisch umfassend informiert und können den Demonstranten direkt vor Ort Hilfestellungen geben, wenn die Sicherheitskräfte das Versammlungsrecht mit willkürlichen Maßnahmen beschneiden wollen. Nicht zuletzt wirkt sich die Anwesenheit wehrhafter Nationalisten auch beruhigend auf bürgerlichere Demonstranten aus, weil dadurch die Gefahr sinkt, daß die Teilnehmer von linksextremen Impf-Junkies angegriffen werden.
Die Aufgaben der Nationalisten für die Demonstrationen am 1. August und darüber hinaus stehen also fest: Den Demonstranten mit Rat und Tat zur Seite stehen, Rechtsbrüche der Sicherheitskräfte verhindern oder zumindest dokumentieren, eigene inhaltliche Akzente setzen und damit zum Gelingen der großen Manifestation für die Freiheit Deutschlands beitragen: In diesem Sinne: Querdenker aller Lager, vereinigt Euch! Frischauf!
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Forwarded from Kanal Sturmzeichen
Neuerscheinung im Sturmzeichen-Verlag! Jürgen Schwab - "Zukunft Deutsch – Möglichkeiten nationaler Politik im 21. Jahrhundert"
Vor 20 Jahren sorgte ein junger Autor namens Jürgen Schwab mit seinen Büchern „Deutsche Bausteine“ und „Volksstaat statt Weltherrschaft“ für Aufsehen und für zum Teil kontroverse Debatten im nationalen Lager. Mit dem vorliegenden Buch „Zukunft Deutsch – Möglichkeiten nationaler Politik im 21. Jahrhundert“ aus dem Sturmzeichen-Verlag zeigt der Autor, wie sich seine politischen Gedanken und Konzepte im Laufe der Jahre weiterentwickelt haben. - Endlich wieder ein Buch von Jürgen Schwab zur aktuellen politischen Lage!
Das Buch ist ab sofort lieferbar und kann unter Angabe des Namens und der vollständigen Anschrift per E-Mail an kontakt@nsheute.com bestellt werden. Der Buchpreis beträgt 22,00 € zuzüglich 2,90 € Versandkosten.
Vor 20 Jahren sorgte ein junger Autor namens Jürgen Schwab mit seinen Büchern „Deutsche Bausteine“ und „Volksstaat statt Weltherrschaft“ für Aufsehen und für zum Teil kontroverse Debatten im nationalen Lager. Mit dem vorliegenden Buch „Zukunft Deutsch – Möglichkeiten nationaler Politik im 21. Jahrhundert“ aus dem Sturmzeichen-Verlag zeigt der Autor, wie sich seine politischen Gedanken und Konzepte im Laufe der Jahre weiterentwickelt haben. - Endlich wieder ein Buch von Jürgen Schwab zur aktuellen politischen Lage!
Das Buch ist ab sofort lieferbar und kann unter Angabe des Namens und der vollständigen Anschrift per E-Mail an kontakt@nsheute.com bestellt werden. Der Buchpreis beträgt 22,00 € zuzüglich 2,90 € Versandkosten.
Der Benno-Ohnesorg-Moment
Kanal Sturmzeichen – Der Freitags-Kommentar
Wer immer noch nicht daran geglaubt hatte, daß das Regime immer totalitärer wird, dessen Zweifel dürften am vergangenen Sonntag endgültig ausgeräumt worden sein. Ausnahmslos alle regimekritischen Demonstrationen in Berlin wurden verboten, alle regimefreundlichen wurden erlaubt. Die Demonstrationsfreiheit für Oppositionelle aufzuheben und zugleich für Regimetreue zu öffnen, führt das Versammlungsrecht faktisch ad absurdum.
Und trotzdem kamen die Querdenker am 1. August nach Berlin. Sie waren nicht die große Masse, die sie unter normalen Bedingungen gewesen wären, aber dennoch dürften es weit über 10.000 gewesen sein. Einige reisten an, um sich bewußt über die Verbote hinwegzusetzen, doch die meisten kamen in dem guten Glauben, in irgendeiner Art und Weise legal ihre Meinung kundgeben zu können, zumal erst eine Woche zuvor zehntausende CSD-Fans unbehelligt von den Sicherheitskräften einen riesigen Homo-Gang-Bang zelebrieren konnten. Und da sollte es ein paar tausend Corona-Kritikern nicht erlaubt sein, friedlich für die Wiedererlangung ihrer Freiheitsrechte zu demonstrieren? – Sie hatten sich bitter getäuscht…
Das Ausmaß der Gewalt, das sich an diesem 1. August über Berlins Straßen ergoß, machte selbst erfahrene Aktivisten fassungslos: Videos zeigen, wie friedliche Demonstranten von Sicherheitskräften regelrecht durch die Gegend geschleudert werden, ein auf dem Boden sitzendes Kind wird brutal ins Gesicht geschlagen und ein blutüberströmter Demonstrant liegt gefesselt auf der Straße, während ein Uniformierter triumphierend seinen Fuß auf dem Kopf des Wehrlosen platziert. Fast 1.000 Festnahmen und mehrere hundert Verletzte durch Knüppel- und Tränengaseinsatz waren die erste, traurige Bilanz dieses Gewalt-Sonntags.
Doch wenig später meldeten die freien Medien, daß es diesmal nicht bei Verletzungen geblieben ist: Der 49-jährige Familienvater Sascha (Nachname derzeit nicht bekannt), Gründungsmitglied der neugegründeten Bürgerrechtspartei „Die Basis“, wurde von Sicherheitskräften gewaltsam zu Boden gebracht und festgenommen. Während der Festnahme erlitt er einen Herzinfarkt und verstarb wenig später im Krankenhaus. Sascha ist das erste Opfer von Polizeigewalt, das seinen Protest gegen die Corona-Diktatur mit dem Leben bezahlen mußte.
Regimepolitiker und einschlägige Medien warnen nun wieder vor einer „Radikalisierung“ der Querdenker-Bewegung. – Nun ja, wer solche Bilder produziert, wie Frauen und Kinder verprügelt werden, wie schwerverletzte Demonstranten hilflos auf der Straße liegen und ein unbescholtener Familienvater zum Märtyrer gegen die Corona-Diktatur wird, der braucht sich wahrlich nicht zu wundern, wenn sich die Menschen weiter radikalisieren.
In diesem Sinne könnte Sascha für die Querdenker-Bewegung die Funktion einnehmen, die Benno Ohnesorg für die Studentenbewegung hatte – und das Regime könnte sich mit dem Gewalt-Sonntag von Berlin selbst einen Bärendienst erwiesen haben.
Kanal Sturmzeichen – Der Freitags-Kommentar
Wer immer noch nicht daran geglaubt hatte, daß das Regime immer totalitärer wird, dessen Zweifel dürften am vergangenen Sonntag endgültig ausgeräumt worden sein. Ausnahmslos alle regimekritischen Demonstrationen in Berlin wurden verboten, alle regimefreundlichen wurden erlaubt. Die Demonstrationsfreiheit für Oppositionelle aufzuheben und zugleich für Regimetreue zu öffnen, führt das Versammlungsrecht faktisch ad absurdum.
Und trotzdem kamen die Querdenker am 1. August nach Berlin. Sie waren nicht die große Masse, die sie unter normalen Bedingungen gewesen wären, aber dennoch dürften es weit über 10.000 gewesen sein. Einige reisten an, um sich bewußt über die Verbote hinwegzusetzen, doch die meisten kamen in dem guten Glauben, in irgendeiner Art und Weise legal ihre Meinung kundgeben zu können, zumal erst eine Woche zuvor zehntausende CSD-Fans unbehelligt von den Sicherheitskräften einen riesigen Homo-Gang-Bang zelebrieren konnten. Und da sollte es ein paar tausend Corona-Kritikern nicht erlaubt sein, friedlich für die Wiedererlangung ihrer Freiheitsrechte zu demonstrieren? – Sie hatten sich bitter getäuscht…
Das Ausmaß der Gewalt, das sich an diesem 1. August über Berlins Straßen ergoß, machte selbst erfahrene Aktivisten fassungslos: Videos zeigen, wie friedliche Demonstranten von Sicherheitskräften regelrecht durch die Gegend geschleudert werden, ein auf dem Boden sitzendes Kind wird brutal ins Gesicht geschlagen und ein blutüberströmter Demonstrant liegt gefesselt auf der Straße, während ein Uniformierter triumphierend seinen Fuß auf dem Kopf des Wehrlosen platziert. Fast 1.000 Festnahmen und mehrere hundert Verletzte durch Knüppel- und Tränengaseinsatz waren die erste, traurige Bilanz dieses Gewalt-Sonntags.
Doch wenig später meldeten die freien Medien, daß es diesmal nicht bei Verletzungen geblieben ist: Der 49-jährige Familienvater Sascha (Nachname derzeit nicht bekannt), Gründungsmitglied der neugegründeten Bürgerrechtspartei „Die Basis“, wurde von Sicherheitskräften gewaltsam zu Boden gebracht und festgenommen. Während der Festnahme erlitt er einen Herzinfarkt und verstarb wenig später im Krankenhaus. Sascha ist das erste Opfer von Polizeigewalt, das seinen Protest gegen die Corona-Diktatur mit dem Leben bezahlen mußte.
Regimepolitiker und einschlägige Medien warnen nun wieder vor einer „Radikalisierung“ der Querdenker-Bewegung. – Nun ja, wer solche Bilder produziert, wie Frauen und Kinder verprügelt werden, wie schwerverletzte Demonstranten hilflos auf der Straße liegen und ein unbescholtener Familienvater zum Märtyrer gegen die Corona-Diktatur wird, der braucht sich wahrlich nicht zu wundern, wenn sich die Menschen weiter radikalisieren.
In diesem Sinne könnte Sascha für die Querdenker-Bewegung die Funktion einnehmen, die Benno Ohnesorg für die Studentenbewegung hatte – und das Regime könnte sich mit dem Gewalt-Sonntag von Berlin selbst einen Bärendienst erwiesen haben.
„Wir sind ein Volk, wir sind ein Land,
und in der Not, da geh’n wir Hand in Hand.“
Einige bekannte und weniger bekannte Pop- und Schlagersänger haben den Song „Wir sind ein Land aufgenommen“, ein Lied mit durchaus patriotischem Unterton. Sämtliche Einnahmen des Liedes kommen der Opfer der Flutkatastrophe zugute. Damit haben die Sänger schon mehr erreicht als alle Gummistiefel-tragenden, feixend zu PR-Terminen erscheinenden und dümmlich in die Kamera grinsenden Politikerdarsteller zusammen. 👍🏻👍🏻👍🏻
https://www.youtube.com/watch?v=Dqymz79uN6U
und in der Not, da geh’n wir Hand in Hand.“
Einige bekannte und weniger bekannte Pop- und Schlagersänger haben den Song „Wir sind ein Land aufgenommen“, ein Lied mit durchaus patriotischem Unterton. Sämtliche Einnahmen des Liedes kommen der Opfer der Flutkatastrophe zugute. Damit haben die Sänger schon mehr erreicht als alle Gummistiefel-tragenden, feixend zu PR-Terminen erscheinenden und dümmlich in die Kamera grinsenden Politikerdarsteller zusammen. 👍🏻👍🏻👍🏻
https://www.youtube.com/watch?v=Dqymz79uN6U
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Ralle und Freunde - Wir sind ein Land (offizielles Musikvideo)
Mitte Juli verursacht eine Flut- und Unwetterkatastrophe große Schäden in Teilen Deutschlands.
Zerstörte Häuser, hohe Sachschäden, Tote und Verletzte. Zahlreiche Schicksale- Menschen, die vor dem Nichts stehen. Gleichzeitig rollt eine Welle der Hilfsbereitschaft…
Zerstörte Häuser, hohe Sachschäden, Tote und Verletzte. Zahlreiche Schicksale- Menschen, die vor dem Nichts stehen. Gleichzeitig rollt eine Welle der Hilfsbereitschaft…