Forwarded from đ Der dritte Blickwinkel đ
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Aktion Schwarze Kreuze
Seit 2014 ist der 13.Juli der inoffizielle Gedenktag, an dem deutschlandweit an die Opfer multikultureller Gewalttaten erinnert wird. Wir rufen dazu auf, in allen Regionen Deutschlands ein deutliches Signal zu setzen.
https://www.schwarzekreuze.info
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In der aktuellen N.S. Heute-Ausgabe haben wir in unserer "Rechts-Kampf"-Kolumne das Thema "Waffenrecht" behandelt. Der Genticus-Podcast hat den entsprechenden Artikel eingesprochen und als Podcast veröffentlicht:
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Waffenrecht in Deutschland
Listen to this episode from Genticus-der nationale Podcast on Spotify. Heute stellen wir euch die brandneue Ausgabe des Magazins N.S.Heute vor. Wir lesen den Artikel "Waffenrecht in Deutschland" in voller LĂ€nge undwenn ihr die N.S.Heute bestellen möchtetâŠ
Forwarded from Heimat Dortmund
Nach zwei Jahren Ermittlungsdauer:
Fanta-Wurf auf WDR-Journalist Christof Voigt ĂŒberraschend aufgeklĂ€rt / Angeklagter freigesprochen!
Im Mai 2019 kam es in einem Dorstfelder Kiosk zu dem mittlerweile legendĂ€ren Wurf einer Plastik-GetrĂ€nkeflasche auf Christof Voigt. Der WDR-Journalist, der fĂŒr das Staatsfernsehen Hetze gegen Oppositionelle verbreitet, trug von dem Wurf zwar keine nennenswerten Verletzungen davon, trotzdem wurde ein enormer Ermittlungsaufwand betrieben. U.a. wurden in einem Dorstfelder Kiosk alle Fanta-Flaschen beschlagnahmt (!), um sie auf FingerabdrĂŒcke zu ĂŒberprĂŒfen.
Nach zweijĂ€hrigen Ermittlungen und einer zwischenzeitlichen Einstellung des Verfahrens wurde Anklage gegen einen Kameraden aus dem Kreis Soest erhoben. Der Angeklagte paĂte zwar gar nicht zu der von Voigt abgegebenen TĂ€terbeschreibung, sondern wurde allein deshalb angeklagt, weil seine FingerabdrĂŒcke auf einer Fanta-Flasche festgestellt worden seien.
Der Sachverhalt konnte schlieĂlich am zweiten Verhandlungstag ĂŒberraschend aufgeklĂ€rt werden, und zwar durch die Zeugenaussage des zurzeit inhaftierten DIE RECHTE - Vorsitzenden Sascha Krolzig, der fĂŒr seine Aussage aus der JVA Castrop-Rauxel angereist war. Krolzig hatte den Flaschenwurf zwar nicht selbst beobachten können, allerdings hatte er sich wenige Tage nach dem Vorfall mit seinem (mittlerweile verstorbenen) Nachbarn unterhalten, der im Kameradenkreis unter seinem Spitznamen âDragoâ bekannt war. Drago hatte Krolzig damals im vertraulichen GesprĂ€ch erzĂ€hlt, daĂ er derjenige gewesen sei, der Voigt mit der Fantaflasche beworfen habe.
Als Krolzig im Gerichtssaal einige Fotos zeigte, konnte Voigt dann auch Drago zweifelsfrei als den ĂbeltĂ€ter identifizieren.
Das Fazit aus diesem Verfahren: Wieder einmal wurde politisch motiviert ein enormer Ermittlungsaufwand auf Kosten des Steuerzahlers produziert, der unschuldig Angeklagte wurde freigesprochen, Christof Voigt schaute ziemlich dumm aus der WĂ€sche, sein Zeugenanwalt war spĂŒrbar angefressen â und unser Kamerad Drago wird sich in Walhalla gerade ins FĂ€ustchen lachenâŠ
Abonniert unseren Kanal
âĄïžhttps://t.me/dortmundsrechte
Fanta-Wurf auf WDR-Journalist Christof Voigt ĂŒberraschend aufgeklĂ€rt / Angeklagter freigesprochen!
Im Mai 2019 kam es in einem Dorstfelder Kiosk zu dem mittlerweile legendĂ€ren Wurf einer Plastik-GetrĂ€nkeflasche auf Christof Voigt. Der WDR-Journalist, der fĂŒr das Staatsfernsehen Hetze gegen Oppositionelle verbreitet, trug von dem Wurf zwar keine nennenswerten Verletzungen davon, trotzdem wurde ein enormer Ermittlungsaufwand betrieben. U.a. wurden in einem Dorstfelder Kiosk alle Fanta-Flaschen beschlagnahmt (!), um sie auf FingerabdrĂŒcke zu ĂŒberprĂŒfen.
Nach zweijĂ€hrigen Ermittlungen und einer zwischenzeitlichen Einstellung des Verfahrens wurde Anklage gegen einen Kameraden aus dem Kreis Soest erhoben. Der Angeklagte paĂte zwar gar nicht zu der von Voigt abgegebenen TĂ€terbeschreibung, sondern wurde allein deshalb angeklagt, weil seine FingerabdrĂŒcke auf einer Fanta-Flasche festgestellt worden seien.
Der Sachverhalt konnte schlieĂlich am zweiten Verhandlungstag ĂŒberraschend aufgeklĂ€rt werden, und zwar durch die Zeugenaussage des zurzeit inhaftierten DIE RECHTE - Vorsitzenden Sascha Krolzig, der fĂŒr seine Aussage aus der JVA Castrop-Rauxel angereist war. Krolzig hatte den Flaschenwurf zwar nicht selbst beobachten können, allerdings hatte er sich wenige Tage nach dem Vorfall mit seinem (mittlerweile verstorbenen) Nachbarn unterhalten, der im Kameradenkreis unter seinem Spitznamen âDragoâ bekannt war. Drago hatte Krolzig damals im vertraulichen GesprĂ€ch erzĂ€hlt, daĂ er derjenige gewesen sei, der Voigt mit der Fantaflasche beworfen habe.
Als Krolzig im Gerichtssaal einige Fotos zeigte, konnte Voigt dann auch Drago zweifelsfrei als den ĂbeltĂ€ter identifizieren.
Das Fazit aus diesem Verfahren: Wieder einmal wurde politisch motiviert ein enormer Ermittlungsaufwand auf Kosten des Steuerzahlers produziert, der unschuldig Angeklagte wurde freigesprochen, Christof Voigt schaute ziemlich dumm aus der WĂ€sche, sein Zeugenanwalt war spĂŒrbar angefressen â und unser Kamerad Drago wird sich in Walhalla gerade ins FĂ€ustchen lachenâŠ
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Wir aktualisieren gerade unsere Liste der Inhaftierten, die kostenlos die N.S. Heute bekommen. Was meint Ihr, sollte auch Antifa-Braut Lina Engel die N.S. Heute lesen?
Anonymous Poll
37%
Nein, das ist pure Geldverschwendung!
63%
Ja, mehr Bildung fĂŒr Antifaschisten!
Die englische Homo-Lobby fordert neben einem Verbot der Begriffe "Junge" und "MĂ€dchen" auch die freie Auswahl von Umkleidekabinen und Duschen in der Schule - die Jungs wird das sicher freuen, die MĂ€dels wohl eher weniger...
https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2021/lehrer-sollen-nicht-mehr-junge-und-maedchen-sagen/y
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JUNGE FREIHEIT
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