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++++ DER REVOLUTIONÄRE KONGRESS 2020 ++++


Liebe Kameradinnen und Kameraden,

Hier findet ihr immer aktuell, immer zuerst, die neuesten Informationen um den Revolutionären Kongress, welcher am 14.03.2020 im Umkreis von Plauen stattfinden wird.

Wir sind erfreut Euch dieses bis dato einmalige Spektakel um die nationale Bewegung präsentieren zu können. Es hat hin und wieder Mühe, Ausdauer und vor allem Disziplin gefordert dies so zu organisieren wie es für Euch bereits sichtbar ist.

Wir bedanken uns im Vorfeld bereits bei den folgenden Teilnehmern aus dem gesamten nationalen Spektrum:


Parteien:

NPD
JN
DIE RECHTE


Medien:

WERK KODEX MAGAZIN
NS-HEUTE MAGAZIN
DER DRITTE BLICKWINKEL
FSN.TV


Sport / Soziales:

KDN - KAMPF DER NIBELUNGEN
GEFANGENENHILFE
JUGEND PACKT AN! (NPD)


Liedermacher:

FYLGIEN
EIDSTREU



Wir sehen Uns gemeinsam im März '20.


🙋🏼‍♂ TEILT DOCH BITTE DIESEN KANAL 🙋🏼‍♂

_________________
Die ,,Junge Revolution'' &
®️evolution.Arts

t.me/drk_2020
Zum 19. Todestag von Daniel Wretström (15. Oktober 1983 – 9. Dezember 2000)

Das grausame Martyrium, das der 17-jährige, schwedische Nationalist Daniel Wretström in der Nacht vom 8. auf den 9. Dezember 2000 in der Gemeinde Salem, südwestlich von Stockholm, über sich ergehen lassen musste, machte ihn zu einem der bekanntesten Blutzeugen Europas, zu einem modernen Horst Wessel. In dieser Nacht wartete Daniel Wretström, damals Schlagzeuger der Rechtsrock-Band „Vit legion“ („Weiße Legion“) allein an einer Haltestelle auf den Bus, mit dem er von einer Party nach Hause fahren wollte. An der Haltestelle traf er auf eine ca. 15-köpfige Multikulti-Bande, die ihn sofort als „scheiß Rassist“ beleidigte. Ein Mädchen aus der Gruppe stachelte die jungen Männer mit der Aufforderung „Schlagt ihn tot!“ weiter an. Was dann geschah, wird auf der Gedenkseite „Salemfondem“ folgendermaßen beschrieben...

https://www.nsheute.com/2019/12/09/zum-19-todestag-von-daniel-wretstroem-15-oktober-1983-9-dezember-2000/
Lügenpresse läuft zur Hochform auf – mit dem Geheimdienst als Stichwortgeber! Wer mit wissenschaftlicher Sorgfalt und journalistischer Recherchearbeit Ungereimtheiten in Bezug auf gewisse Todesfälle mit politischem Hintergrund publizistisch aufarbeitet, würde angeblich „Angriffe bis hin zu Mordanschlägen auf Personen oder staatliche Strukturen (…) legitimieren“, so die verrückte Argumentation des Verfassungsschutzes. Viel Vergnügen bei der Lektüre aus dem Systemblättchen „Focus“ – aber Vorsicht, so viel geballter Blödsinn in nur einem Artikel ist nichts für schwache Nerven!

https://www.focus.de/politik/gerichte-in-deutschland/verschwoerungstext-in-szene-magazin-bundeschef-der-partei-die-rechte-indirekter-aufruf-zu-mordanschlaegen-auf-politiker_id_11448173.html
„Die aktuelle Anklage bezieht sich wohl auf das Medium ‚N.S. Heute‘, für das Krolzig verantwortlich ist. Auf der eigenen Internetseite wird es unter anderem bezeichnet als ‚Deutschlands gefährlichstes, am meisten verfolgtes, radikalstes und undemokratischstes Magazin‘.“

Meine Güte, muss es den Kollegen von den „Ruhr Nachrichten“ schwerfallen, korrekt zu zitieren, haben wir unsere Zeitschrift doch augenzwinkernd als „Deutschlands gefährlichstes, am meisten verfolgtes, sympathischstes, radikalstes, pädagogisch wertvollstes, undemokratischstes, revolutionärstes und unterhaltsamstes Magazin“ bezeichnet. Wer nicht einmal richtig zitieren kann (oder will), hat als Journalist definitiv seinen Beruf verfehlt! Wer nimmt das klägliche Geschreibsel dieser Gossenjournaille überhaupt noch ernst?

https://www.ruhrnachrichten.de/dortmund/neonazi-chef-sascha-krolzig-wieder-angeklagt-waehrend-er-auf-ein-anderes-urteil-wartet-1481100.html
Sehr, sehr gute Nachrichten! Ab sofort sind auch die N.S. Heute-Ausgaben Nrn. 15, 16 und 17 wieder unter www.nsheute.com/netzladen verfügbar - die Hefte eignen sich übrigens auch hervorragend als sinnvolles Weihnachtsgeschenk für Kameraden und solche, die es werden wollen. 😉
Forwarded from Artikel5 Info
In dunklen Zeiten, trennt sich die Spreu vom Weizen.

Lasst nicht jene alleine, die ihre Freiheit einsetzen, für unseren Kampf und unser Land.
Denkt an jene, die hinter Mauern sitzen und die letzten Atemzüge dieses korrupten Systems aushalten.
Vergesst nicht, ordentlich Briefmarken und Briefumschläge beizulegen.

Haltet durch Kameraden!
Forwarded from Genticus Kanal 💬
Genticus Podcast Folge #18

Kündigung weil du rechts bist:

Heute ein spannender Podcast über das Outing zur rechten Politik mit den entsprechenden Konsequenzen im Berufsleben.
Es äußern sich exklusiv zwei Mitstreiter zu aktuellen Erlebnissen in ihren beruflichen Werdegängen.
Schockierende Eindrücke, die in einer demokratischen Ordnung mit freier Meinungsäußerung so nicht vorkommen dürften.

https://youtu.be/AotZMDLjKz8
Die Mitarbeiter des Sturmzeichen-Verlages und die Redaktion der N.S. Heute wünschen unseren Lesern und Unterstützern frohe Festtage, eine besinnliche Zeit der „Rauhnächte“ und einen guten Übergang in das neue Kampfjahr.

Unser Netzladen ist übrigens weiterhin geöffnet, auch „zwischen den Jahren“ werden Bestellungen bearbeitet und Abonnements entgegengenommen. Der politische Kampf kennt schließlich keine Weihnachtspause. 😉
Forwarded from ,,Der Revolutionäre Kongress'' - INFO-KANAL (Aryan Angel)
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
+++ OFFIZIELLER TEASER ZUM REVOLUTIONÄREN KONGRESS 2020 +++

#TEILEN IST AUSDRÜCKLICH ERWÜNSCHT 😊🙋🏼‍♂

Hiermit präsentieren wir euch das offizielle Video zum "Revolutionären Kongress"!

Erwarten wird euch: Eine Podiumsdiskussion, eine Versteigerung, eine Kampfsportvorführung, außerdem zahlreiche Stände von Parteien, Gruppierungen und sonstigen Organisationen sowie Partei- und Gruppierungsvorstellungen und einige interessante Vorträge.

Zu guter Letzt gibt es auch noch Musikbeiträge.

Stattfinden wird der Kongress in Zobes (Umkreis Plauen), am 14.03.2020.

Einlass: 9:30 Uhr
Beginn: 11:00 Uhr
Ende: ca. 23:00 Uhr.

Für Pendler mit dem Öffentlichen Verkehrsmittel,, Bahn'' etc. ist eine Abholung am Bahnhof Plauen möglich!

Die Eintrittskarten bekommt Ihr ab dem 01.01.2020 in verschiedenen Nationalen Versandhäusern! Wo verraten wir Euch Zeitnah.


Alles Beste und Gute.
®EVOLUTION.ARTS
JUNGE REVOLUTION
Forwarded from Heimat Dortmund
+++ Oma war eine Nazisau? Hintergrundinfos zu WDR-Journalist und Antifa-Aktivist Danny Hollek! +++

Bundesweit sorgt ein Tweet des WDR-Journalisten Danny Hollek für Empörung, der unsere Großmütter pauschal als "Nazisäue" beleidigt. Viele Parteien und Organisationen fordern - vollkommen zurecht - die sofortige Entlassung. Was bisher noch keiner weiß: Hollek stammt ursprünglich aus Lünen und war dort in Antifastrukturen aktiv. Nach einem gewalttätigen Überfall auf einen Familienvater auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt gehörte er zu den Tatverdächtigen, gegen die zwischenzeitlich ermittelt wurde. Er betrieb den linksextremen Blog sechel.it, ehe er nach Düsseldorf verzog und dort als "Journalist" rechte Demonstrationen begleitete. Seit vielen Jahren ist er als "dannytastisch" bei Twitter aktiv, früher nannte er sich dort zudem "Danny Marx". So jemand darf keine Stelle in einem angeblich neutralen Medium erhalten. Wir fordern die sofortige Entlassung des Antifaschisten Danny Hollek!

Weiterleiten!
Auf ins publizistische Kampfjahr 2020: N.S. Heute Nr. 19 jetzt vorbestellen!

Das Jahr geht ja gut los: Die N.S. Heute-Ausgabe Nr. 19 kann ab sofort unter www.nsheute.com/netzladen vorbestellt werden und erscheint Mitte / Ende des Monats, voraussichtlich um den 20. Januar herum. Nachdem wir die letzte Ausgabe aufgrund der staatlichen Repressionen erst in den letzten Novembertagen ausliefern konnten, sind wir mittlerweile fast wieder in unserem „normalen“ Zeitplan angekommen und können mit gewohnt aktuellen Artikeln aufwarten. Womit wir auch gleich beim Thema wären:

Titelthema: Politische Verfolgung in der BRD

Die Presse- und Meinungsfreiheit ist in Merkeldeutschland durch Artikel 5 des Grundgesetzes garantiert, de facto jedoch fortwährenden Angriffen der Herrschenden sowie ihrer willigen Gehilfen aus den Reihen der Geheimdienste und der regimetreuen Medienanstalten ausgesetzt. Ein Beispiel in eigener Sache erfährt der Leser aus dem Leitartikel des N.S. Heute-Schriftleiters Sascha Krolzig, in welchem er die massiven juristischen Angriffe, die derzeit gegen unser kleines, jedoch offensichtlich den Herrschenden extrem unbequemes Zeitschriftenprojekt gefahren werden, zusammenfasst und einer politischen Bewertung unterzieht.

Sieben Jahre Prozessdauer mit drei verschiedenen Anläufen, 26 Angeklagte, 52 Verteidiger, 926 Seiten Anklageschrift, fast 400 Verhandlungstage mit geschätzt über 20 Millionen Euro Prozesskosten: Das ist das zahlenmäßige Ergebnis des im September 2019 endgültig beendeten Koblenzer Prozesses gegen das „Aktionsbüro Mittelrhein“. In einem weiteren Artikel zu unserem Leitthema „Politische Verfolgung“ zieht N.S. Heute-Gastautor Sven Skoda wichtige politische Lektionen aus einem Verfahren, das in der BRD-Justizgeschichte seinesgleichen sucht und nicht finden wird.

Die weiteren Themen der Januar-Ausgabe

Nicht weniger als 16 verschiedene Autoren und Interviewpartner haben an der vorliegenden Ausgabe mitgearbeitet – erneut ein Rekord in der Geschichte der N.S. Heute. Wir berichten von der „Geburtstags-Demonstration“ für Ursula Haverbeck am 9. November in Bielefeld und haben mit Sanny Kujath, dem Macher des YouTube-Kanals „Junge Revolution“, ein Interview geführt. Mit Christian Worch, Thomas „Steiner“ Wulff, Siggi Borchardt, Christian Malcoci, Arndt-Heinz Marx und Dieter Riefling erinnern sich sechs FAP-Veteranen in Form von teils witzigen, teils nachdenklichen Anekdoten an die Zeit in jener Partei zurück, die im Februar vor genau 25 Jahren verboten wurde.

Einen Beitrag zur Praxis der Volksgemeinschaft liefert Manfred Breidbach in seinem Aufsatz „Gemeinwohl geht vor Eigenwohl“ und Albert Hebe knöpft sich mit „Grenzenlose Toleignoranz“ die bundesrepublikanische Gesellschaft vor. Frida Dentiak ist diesmal mit zwei Beiträgen vertreten, zum einen geht es um „Crowdfunding und die Finanzierung von Visionen“, zum anderen spricht sie in einem Interview über ihre Leidenschaft der Möbelrestauration. Sascha Krolzig trug anlässlich des 1. Jahrestages der letzten Zechenschließung im Ruhrgebiet die Geschichte des Bergbaus in Deutschland zusammen und Apostol Plemić schreibt zum 85. Jahrestag des Attentates auf König Alexander I. von Jugoslawien über das Ende eines Tyrannen. Zur Abrundung gibt es wie immer Buch- und CD-Besprechungen, die Kolumne „Rechts-Kampf“ und unsere beliebte Glosse.

Beachtet bitte auch die notwendig gewordenen Preiserhöhungen ab Januar 2020, da wir für jede Ausgabe ein anwaltliches Gutachten in Auftrag geben müssen und einen voraussichtlich sehr kostenintensiven Prozess vor der Staatsschutzkammer des Landgerichts Dortmund vor uns haben. Das Einzelheft kostet daher ab sofort 5,50 €, das Normal-Abonnement 33,00 €, das Auslands-Abo 43,00 € und das Förder-Abo 47.00 €. Danke für Euer Verständnis!

Ihr wollt Versandkosten sparen? – Dann besser gleich ein Abo abschließen unter www.nsheute.com/abo!
Eine sehr, sehr gute Zeitschrift: Die N.S. Heute-Ausgabe Nr. 19 kann ab sofort unter www.nsheute.com/netzladen vorbestellt werden - Auslieferung erfolgt ca. am 20. Januar!
Forwarded from Genticus Kanal 💬
Genticus Podcast
"Kampf ums Dasein"

Wir sprechen über Johannes Scharfs neues Buch. Es ist im Europa Terra Nostra Verlag erhältlich. Der Genticus Podcast möchte insbesondere auch gerne kritisch zu betrachtende Werke vorstellen und gerade auch Themen anfassen die heiße Eisen sind. Einheitsbrei und immer dieselben Themengebiete zu beackern würde uns und euch auf Dauer langweilen.

Wir hoffen euch gefällt der neue Sound, wir konnten die Ton Qualität um Welten verbessern.

Folge 19 "Kampf ums Dasein": https://youtu.be/2Um8idWpeaY

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N.S. Heute Nr. 19, Leseprobe 1/3: Vor 25 Jahren wurde die FAP verboten – Anekdoten aus einer wilden Zeit

Mit Christian Worch, Thomas „Steiner“ Wulff, Siegfried Borchardt, Christian Malcoci, Arndt-Heinz Marx und Dieter Riefling erinnern sich sechs FAP-Veteranen anlässlich des 25. Jahrestages des FAP-Verbotes in Form von Anekdoten exklusiv für die N.S. Heute an eine wilde und stürmische Zeit...

https://www.nsheute.com/2020/01/14/n-s-heute-nr-19-leseprobe-1-3-vor-25-jahren-wurde-die-fap-verboten-anekdoten-aus-einer-wilden-zeit/
N.S. Heute Nr. 19, Leseprobe 2/3: Gemeinwohl geht vor Eigenwohl – Ein Beitrag zur Praxis der Volksgemeinschaft

von Manfred Breidbach

Der bedeutende politische Philosoph und Mitbegründer der Geisteswissenschaften und der Aufklärung, der französische Schriftsteller Baron Montesquieu, wusste bereits im 18. Jahrhundert: „Das Wohl des Einzelnen muss dem öffentlichen Wohl weichen.“ Was genau ist aber eigentlich unter dieser Maxime, dass Gemeinwohl vor Eigenwohl geht, zu verstehen?

https://www.nsheute.com/2020/01/16/n-s-heute-nr-19-leseprobe-2-3-gemeinwohl-geht-vor-eigenwohl-ein-beitrag-zur-praxis-der-volksgemeinschaft/