Forwarded from Eva Herman Offiziell
"Bei der massenweisen Beschaffung von Schutzmasken und anderer Corona-relevanter Versorgungsgüter hat Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) im vergangenen Jahr rund 189 Mio. Euro für Nebenkosten ausgegeben. Das ergibt sich aus der Antwort von Spahns Ministerium auf eine Anfrage von Linke-Fraktionsvize Fabio De Masi, die Capital vorliegt. Dabei entfiel der größte Teil dieser sogenannten Annexkosten auf den Transport und die Lagerung von Schutzausrüstung. Mit Abstand größter Empfänger ist das Logistikunternehmen Fiege aus dem Münsterland, der Heimat von Spahn, an das bislang mehr als 100 Mio. Euro flossen. Der Auftrag ohne Ausschreibung, über den Capital zuerst im September berichtete, könnte in der aktuellen Diskussion über die Umstände der Maskendeals des Bundes im Frühjahr 2020 noch zum Thema werden."
https://www.capital.de/wirtschaft-politik/spahns-maskendeals-bund-zahlte-189-mio-euro-fuer-nebenkosten
https://www.capital.de/wirtschaft-politik/spahns-maskendeals-bund-zahlte-189-mio-euro-fuer-nebenkosten
capital.de
Spahns Maskendeals: Bund zahlte 189 Mio. Euro für Nebenkosten
Von der Beschaffung von Schutzmasken profitierten nicht nur die Lieferanten – und einzelne Abgeordnete. Geld floss auch an Logistikfirmen, Kanzleien und d...
Forwarded from Wochenblick
Diese Bilder beweisen den Mega-Skandal: Der schikanöse Polizeikessel in der Leopoldstadt nach der großen Freiheitsdemo in Wien wurde schon stundenlang vor der Eskalation geplant!
https://www.wochenblick.at/foto-doku-vom-6-3-so-perfide-bereitete-die-polizei-den-horror-kessel-vor/
https://www.wochenblick.at/foto-doku-vom-6-3-so-perfide-bereitete-die-polizei-den-horror-kessel-vor/
Wochenblick.at
Foto-Doku vom 6.3.: So perfide bereitete die Polizei den Horror-Kessel vor!
Wochenblick wurde folgende Fotodokumentation des Polizeikessels nach der Freiheits-Demonstration am 6. März zugespielt. Sie zeigt, dass die Polizei-Aktion bei
Forwarded from Bekenntnis zu Deutschland (Torsten)
Wahlbetrachtung RLP
(-)200.000 weniger, die nicht wählen gegangen sind (30.000 weniger Wahlberechtigte)
(-)80.000 bei der SPD
(-)140.000 bei der CDU
(-)30.000 bei der FDP
(-)10.000 bei den LINKEN
(-)110.000 bei der AfD ‼️
————————————————————
=570.000 oder rund 20%, die sich abgewandt haben‼️
(+)65.000 mehr Grüne...
(+)55.000 FREIE WÄHLER
Bleiben 450.000 die nicht die Altparteien gewählt haben, oder rund 25% der abgegebenen Stimmen...
Zuzüglich 1.100.000 die gar nicht gewählt haben!
Diese 1.550.000 sind MEHR als 50% der Menschen in Rheinland- Pfalz ‼️
Und nun vergleicht mal die Zusammensetzung des neuen Landtages?
Werden Menschen in diesem noch Land gehört?
Was muss sich ändern?
(-)200.000 weniger, die nicht wählen gegangen sind (30.000 weniger Wahlberechtigte)
(-)80.000 bei der SPD
(-)140.000 bei der CDU
(-)30.000 bei der FDP
(-)10.000 bei den LINKEN
(-)110.000 bei der AfD ‼️
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=570.000 oder rund 20%, die sich abgewandt haben‼️
(+)65.000 mehr Grüne...
(+)55.000 FREIE WÄHLER
Bleiben 450.000 die nicht die Altparteien gewählt haben, oder rund 25% der abgegebenen Stimmen...
Zuzüglich 1.100.000 die gar nicht gewählt haben!
Diese 1.550.000 sind MEHR als 50% der Menschen in Rheinland- Pfalz ‼️
Und nun vergleicht mal die Zusammensetzung des neuen Landtages?
Werden Menschen in diesem noch Land gehört?
Was muss sich ändern?
Thomas Galli: Weggesperrt. Warum Gefängnisse niemandem nützen.
Eine Zukunft ohne Gefängnis
16.03.2021 - Auf die Frage einer Journalistin, was der Jurist und damalige Gefängnisdirektor Thomas Galli mit den Gefangenen in seiner Justizvollzugsanstalt machen würde, wenn es nach ihm ginge, antwortet er: „Ich würde alle freilassen“. Aber wie genau stellt Galli sich das vor, eine Gesellschaft ohne Gefängnisse? Wäre das überhaupt zu verantworten?
Artikel lesen...
Eine Zukunft ohne Gefängnis
16.03.2021 - Auf die Frage einer Journalistin, was der Jurist und damalige Gefängnisdirektor Thomas Galli mit den Gefangenen in seiner Justizvollzugsanstalt machen würde, wenn es nach ihm ginge, antwortet er: „Ich würde alle freilassen“. Aber wie genau stellt Galli sich das vor, eine Gesellschaft ohne Gefängnisse? Wäre das überhaupt zu verantworten?
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Whistleblower: So werden Schwerstkranke zu Corona-Toten gemacht
Brisante Enthüllung im Corona-Ausschuss
https://www.epochtimes.de/gesundheit/medizin/whistleblower-so-werden-schwerstkranke-zu-corona-toten-gemacht-a3472420.html
✂️Von den 98 Patientenakten kommen 63 aus einem städtischen Krankenhaus. 30 Akten stammen direkt von dem Betreiber eines Pflegeheims. „Das sei wie ein Sechser im Lotto“, beschrieb der Whistleblower das Erhalten der Dokumente. Weiter liegen ihm noch fünf individuelle Akten vor, die von Familienangehörigen übersandt wurden. Gefragt nach dem Ergebnis seiner Untersuchungen, antwortet der Experte, dessen Expertise vom Corona-Ausschuss überprüft wurde:
"Es gibt keine andere Formulierung als ‚vernichtend‘. Da ist so gut wie keine einzige saubere Akte dabei.“
Das kann er auch sehr sachlich belegen. Die Todesursache COVID-19 ist nach seiner Einschätzung in diesen Akten „völlig unhaltbar“ und juristisch angreifbar.✂️
Brisante Enthüllung im Corona-Ausschuss
https://www.epochtimes.de/gesundheit/medizin/whistleblower-so-werden-schwerstkranke-zu-corona-toten-gemacht-a3472420.html
✂️Von den 98 Patientenakten kommen 63 aus einem städtischen Krankenhaus. 30 Akten stammen direkt von dem Betreiber eines Pflegeheims. „Das sei wie ein Sechser im Lotto“, beschrieb der Whistleblower das Erhalten der Dokumente. Weiter liegen ihm noch fünf individuelle Akten vor, die von Familienangehörigen übersandt wurden. Gefragt nach dem Ergebnis seiner Untersuchungen, antwortet der Experte, dessen Expertise vom Corona-Ausschuss überprüft wurde:
"Es gibt keine andere Formulierung als ‚vernichtend‘. Da ist so gut wie keine einzige saubere Akte dabei.“
Das kann er auch sehr sachlich belegen. Die Todesursache COVID-19 ist nach seiner Einschätzung in diesen Akten „völlig unhaltbar“ und juristisch angreifbar.✂️
The Epoch Times
Whistleblower: So werden Schwerstkranke zu Corona-Toten gemacht
98 Patientenakten, 98 Schicksale. Manche haben die Diagnose COVID-19 überlebt, andere sind damit gestorben. Ein Whistleblower hat all ihre Patientenakten untersucht. Im Corona-Ausschuss sprach er über seine erschütternden Erkenntnisse.
https://www.stol.it/artikel/chronik/impfung-italien-dehnt-ermittlungen-nach-todesfaellen-aus
✂️
Die Staatsanwaltschaft der süditalienischen Stadt Lagonegro beschloss die Sicherstellung der Leiche eines 62-jährigen Polizisten, der wenige Stunden nach einer Impfung mit dem Biontech/Pfizer-Vakzin starb. Die Ermittler wollen feststellen, ob ein Zusammenhang zwischen der Impfung und dem Todesfall besteht, berichteten italienische Medien am Dienstag.
Die italienische Justiz ermittelt zudem nach mindestens 6 Todesfällen, die mit einer AstraZeneca-Impfung zusammenhängen könnten. Am Montag wurde eine 54-Jährige auf die Intensivstation eines Krankenhauses in Neapel eingeliefert, nachdem sie vergangene Woche mit einer Dosis aus der AstraZeneca-Charge ABV5811 geimpft worden war, die in Italien am Sonntag eingezogen wurde.
Die Frau, die vor der Impfung gesund war, schwebt in Lebensgefahr, berichteten italienische Medien. Italien hat wie mehrere andere EU-Länder vorübergehend die Impfungen mit dem AstraZeneca-Vakzin ausgesetzt. Ebenso in Südtirol wurde, wie berichtet, die Impfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff präventiv gestoppt.
Die Gewerkschaftsverbände der Carabinieri meldeten eine beträchtliche Zahl von Berichten über schwere Reaktionen nach Impfungen mit dem AstraZeneca-Impfstoff unter den Sicherheitskräften. Die Gewerkschaften forderten genaue Kontrollen bei der Fortsetzung der Impfkampagne mit dem Vakzin.
Bereits geimpfte Militärangehörige sollten gründlichen medizinischen Kontrollen unterzogen werden, um eventuellen Komplikationen entgegenzuwirken, die auch Tage nach der Immunisierung auftreten könnten, hieß es in einem Schreiben der Carabinieri-Gewerkschaft SIM. Ermittelt wird zum den Tod von mindestens 4 Sicherheitskräften nach der Impfung.
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Die Staatsanwaltschaft der süditalienischen Stadt Lagonegro beschloss die Sicherstellung der Leiche eines 62-jährigen Polizisten, der wenige Stunden nach einer Impfung mit dem Biontech/Pfizer-Vakzin starb. Die Ermittler wollen feststellen, ob ein Zusammenhang zwischen der Impfung und dem Todesfall besteht, berichteten italienische Medien am Dienstag.
Die italienische Justiz ermittelt zudem nach mindestens 6 Todesfällen, die mit einer AstraZeneca-Impfung zusammenhängen könnten. Am Montag wurde eine 54-Jährige auf die Intensivstation eines Krankenhauses in Neapel eingeliefert, nachdem sie vergangene Woche mit einer Dosis aus der AstraZeneca-Charge ABV5811 geimpft worden war, die in Italien am Sonntag eingezogen wurde.
Die Frau, die vor der Impfung gesund war, schwebt in Lebensgefahr, berichteten italienische Medien. Italien hat wie mehrere andere EU-Länder vorübergehend die Impfungen mit dem AstraZeneca-Vakzin ausgesetzt. Ebenso in Südtirol wurde, wie berichtet, die Impfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff präventiv gestoppt.
Die Gewerkschaftsverbände der Carabinieri meldeten eine beträchtliche Zahl von Berichten über schwere Reaktionen nach Impfungen mit dem AstraZeneca-Impfstoff unter den Sicherheitskräften. Die Gewerkschaften forderten genaue Kontrollen bei der Fortsetzung der Impfkampagne mit dem Vakzin.
Bereits geimpfte Militärangehörige sollten gründlichen medizinischen Kontrollen unterzogen werden, um eventuellen Komplikationen entgegenzuwirken, die auch Tage nach der Immunisierung auftreten könnten, hieß es in einem Schreiben der Carabinieri-Gewerkschaft SIM. Ermittelt wird zum den Tod von mindestens 4 Sicherheitskräften nach der Impfung.
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stol.it
Impfung: Italien dehnt Ermittlungen nach Todesfällen aus
In Italien laufen die Ermittlungen um Todesfälle in zeitlicher Nähe zu Corona-Impfungen auf Hochtouren.
Maskenbefreiung direkt von Gott
https://www.kath.net/news/73714
In München musste eine Frau Bußgeld zahlen, weil sie am Hauptbahnhof keine Maske trug. Die 74-jährige hatte sich dabei auf Psalm 91 und eine "göttliche Maskenbefreiung" berufen
In München muss eine 74-jährige Österreicherin nach dem Nichttragen einer Mund-Nasen-Bedeckung am Münchner Hauptbahnhof zu 150 Euro Bußgeld verurteilt. Dabei hat sich die Frau sich eine göttliche Maskenbefreiung berufen und dabei den erstaunten Beamten eine ausgedruckte Version des biblischen Psalms 91 vorgezeigt, wie die "Welt" berichtet. Auf dem Zettel stand unter anderem: „Wenn Tausend neben dir tot umfallen, ja, wenn Zehntausend um dich herum sterben, dich selbst trifft es nicht!“
Leserbriefe:
Die Bibel kennt Verheißungen, die man im Glauben annehmen kann. In Psalm 91 sind solche Verheißungen angesprochen und ich denke, man gut tut daran, diese für sich im Glauben in Anspruch zu nehmen. Angst schwächt das Immunsystem, das weiß man. Vertrauen in das Wort Gottes, so bin ich fest der Überzeugung, stärkt uns physisch und psychisch. "Wir kommen wohin wir schauen", so heißt ein schönes Buch von Pater Josef Maureder - schauen wir ständig auf die Gefahr die um uns lauert, werden wir irgendwann nur noch zu Hause sitzen und zittern. Schauen wir aber auf die Verheißungen Gottes, die uns in der Bibel begegnen, werden wir Kraft und Mut schöpfen!
So wie ihr glaubt, so wird es geschehen sagt der HERR.
Dieses Wort dürfen und müssen wir ernst nehmen!
Vor kurzem traute sich ein Priester in der Predigt zu sagen, dass der Mummenschanz (Tragen der Gesichtsmaske) eine Erfindung des Teufels ist. Das Antlitz des Menschen wird dadurch total entstellt. Die Schäden, besonders an Kindern, werden sich erst in einigen Jahren herausstellen. Es kommt nicht von ungefähr, dass der Staat dafür keine Haftung übernimmt.
Genauso ist es - aber für Beamte (Polizisten und Lehrer) leider viel zu hoch!!!
Noch im Frühjahr betonte Hofvirologe Drosten, dass Masken nicht vor Viren schützen würden. Erst nachdem dann welche zur Verfügung standen und damit Millionen verdient werden, sind sie plötzlich unentbehrlich!!
Sie hat Recht!
Denn wir sind zur Freiheit der Kinder Gottes berufen und nicht zur Angst.
Und: "wenn die Apostel schweigen würden, so würden doch die Steine anfangen zu schreien."
Ich danke dieser Frau für Ihr großartiges Zeugnis!
https://www.kath.net/news/73714
In München musste eine Frau Bußgeld zahlen, weil sie am Hauptbahnhof keine Maske trug. Die 74-jährige hatte sich dabei auf Psalm 91 und eine "göttliche Maskenbefreiung" berufen
In München muss eine 74-jährige Österreicherin nach dem Nichttragen einer Mund-Nasen-Bedeckung am Münchner Hauptbahnhof zu 150 Euro Bußgeld verurteilt. Dabei hat sich die Frau sich eine göttliche Maskenbefreiung berufen und dabei den erstaunten Beamten eine ausgedruckte Version des biblischen Psalms 91 vorgezeigt, wie die "Welt" berichtet. Auf dem Zettel stand unter anderem: „Wenn Tausend neben dir tot umfallen, ja, wenn Zehntausend um dich herum sterben, dich selbst trifft es nicht!“
Leserbriefe:
Die Bibel kennt Verheißungen, die man im Glauben annehmen kann. In Psalm 91 sind solche Verheißungen angesprochen und ich denke, man gut tut daran, diese für sich im Glauben in Anspruch zu nehmen. Angst schwächt das Immunsystem, das weiß man. Vertrauen in das Wort Gottes, so bin ich fest der Überzeugung, stärkt uns physisch und psychisch. "Wir kommen wohin wir schauen", so heißt ein schönes Buch von Pater Josef Maureder - schauen wir ständig auf die Gefahr die um uns lauert, werden wir irgendwann nur noch zu Hause sitzen und zittern. Schauen wir aber auf die Verheißungen Gottes, die uns in der Bibel begegnen, werden wir Kraft und Mut schöpfen!
So wie ihr glaubt, so wird es geschehen sagt der HERR.
Dieses Wort dürfen und müssen wir ernst nehmen!
Vor kurzem traute sich ein Priester in der Predigt zu sagen, dass der Mummenschanz (Tragen der Gesichtsmaske) eine Erfindung des Teufels ist. Das Antlitz des Menschen wird dadurch total entstellt. Die Schäden, besonders an Kindern, werden sich erst in einigen Jahren herausstellen. Es kommt nicht von ungefähr, dass der Staat dafür keine Haftung übernimmt.
Genauso ist es - aber für Beamte (Polizisten und Lehrer) leider viel zu hoch!!!
Noch im Frühjahr betonte Hofvirologe Drosten, dass Masken nicht vor Viren schützen würden. Erst nachdem dann welche zur Verfügung standen und damit Millionen verdient werden, sind sie plötzlich unentbehrlich!!
Sie hat Recht!
Denn wir sind zur Freiheit der Kinder Gottes berufen und nicht zur Angst.
Und: "wenn die Apostel schweigen würden, so würden doch die Steine anfangen zu schreien."
Ich danke dieser Frau für Ihr großartiges Zeugnis!
kath.net katholische Nachrichten
Maskenbefreiung direkt von Gott?
Maskengegnerin sechs Tage hinter Gitter
https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/maskengegnerin-erneut-weiden-abgefuehrt-sechs-tage-gitter-id3196580.html
Eine 58-Jährige in Begleitung zweier weiterer Personen setzte sich am Mittwoch zwischen 9 und 10 Uhr als unangemeldete Ein-Frau-Demonstration in der Weidener Altstadt in Szene. In der Nähe des Brunnens auf dem Unteren Markt soll sie gegenüber Passanten aufdringlich geworden sein. Sie trug keinen Mund-Nasen-Schutz und verbreitete die Aussage, die geltende Maskenpflicht sei "Folter". Das tat sie auch auf einem Plakat kund.
Nach Polizeiangaben meldeten sich daraufhin mehrere Bürger, die sich belästigt fühlten, sowie Vertreter der kommunalen Sicherheitswacht bei den Beamten. Die sprachen die Frau an und forderten sie auf, eine vorschriftsmäßige Maske zu tragen. Sie zeigte sich uneinsichtig, akzeptierte einen Platzverweis nicht und setzte sich hin. Dabei sprach sie von "passivem Widerstand".
Daraufhin wurde sie in Gewahrsam genommen und am frühen Nachmittag dem Amtsrichter vorgeführt. Der ordnete bis einschließlich Montag, 22. März, Unterbringungsgewahrsam an. Sprich: Sie wird eingesperrt. Dies diene zur Verhinderung weiterer Ordnungswidrigkeiten. Die 58-Jährige war wegen ihrer Verweigerungshaltung bereits am vergangenen Samstag abgeführt worden
Dazu zählt inzwischen Einiges. Die Frau erwartet binnen weniger Tage die zweite Anzeige wegen des Verstoßes gegen die in der Innenstadt geltende Anti-Covid-Allgemeinverfügung. Zudem habe sie den Einsatz gefilmt. Auch dies zieht möglicherweise eine Anzeige nach sich, da die Verbreitung von Bild und Tonaufnahmen von polizeilichen Maßnahmen in der Regel nicht gestattet ist. Am Samstag kam noch Beamtenbeleidigung hinzu. Auch einen der Begleiter der amtsbekannten Maskengegnerin erwartet eine Zahlungsaufforderung. Er hatte zwar eine Mund-Nasen-Bedeckung dabei, die er aber nach Polizeiangaben nur "mangelhaft getragen" hat.
Dies alles zieht Bußgeldbescheide nach sich. Sollten die Frau oder ihr Begleiter dies nicht akzeptieren, würde der Fall wohl vor Gericht verhandelt.
https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/maskengegnerin-erneut-weiden-abgefuehrt-sechs-tage-gitter-id3196580.html
Eine 58-Jährige in Begleitung zweier weiterer Personen setzte sich am Mittwoch zwischen 9 und 10 Uhr als unangemeldete Ein-Frau-Demonstration in der Weidener Altstadt in Szene. In der Nähe des Brunnens auf dem Unteren Markt soll sie gegenüber Passanten aufdringlich geworden sein. Sie trug keinen Mund-Nasen-Schutz und verbreitete die Aussage, die geltende Maskenpflicht sei "Folter". Das tat sie auch auf einem Plakat kund.
Nach Polizeiangaben meldeten sich daraufhin mehrere Bürger, die sich belästigt fühlten, sowie Vertreter der kommunalen Sicherheitswacht bei den Beamten. Die sprachen die Frau an und forderten sie auf, eine vorschriftsmäßige Maske zu tragen. Sie zeigte sich uneinsichtig, akzeptierte einen Platzverweis nicht und setzte sich hin. Dabei sprach sie von "passivem Widerstand".
Daraufhin wurde sie in Gewahrsam genommen und am frühen Nachmittag dem Amtsrichter vorgeführt. Der ordnete bis einschließlich Montag, 22. März, Unterbringungsgewahrsam an. Sprich: Sie wird eingesperrt. Dies diene zur Verhinderung weiterer Ordnungswidrigkeiten. Die 58-Jährige war wegen ihrer Verweigerungshaltung bereits am vergangenen Samstag abgeführt worden
Dazu zählt inzwischen Einiges. Die Frau erwartet binnen weniger Tage die zweite Anzeige wegen des Verstoßes gegen die in der Innenstadt geltende Anti-Covid-Allgemeinverfügung. Zudem habe sie den Einsatz gefilmt. Auch dies zieht möglicherweise eine Anzeige nach sich, da die Verbreitung von Bild und Tonaufnahmen von polizeilichen Maßnahmen in der Regel nicht gestattet ist. Am Samstag kam noch Beamtenbeleidigung hinzu. Auch einen der Begleiter der amtsbekannten Maskengegnerin erwartet eine Zahlungsaufforderung. Er hatte zwar eine Mund-Nasen-Bedeckung dabei, die er aber nach Polizeiangaben nur "mangelhaft getragen" hat.
Dies alles zieht Bußgeldbescheide nach sich. Sollten die Frau oder ihr Begleiter dies nicht akzeptieren, würde der Fall wohl vor Gericht verhandelt.
Zeit der Wende
Dieses ist die Zeit der Wende,
nun zählt Klarheit, Kraft und Mut.
Viele Herzen, viele Hände
voller Sanftheit und voll Wut.
Du bestimmst
und du entscheidest
welchem Geist du angehörst.
Ob du leise weiter leidest
oder endlich dich empörst.
Stimm mit ein in unser Singen,
voller Jubel und Vertraun.
Dann wird es Dir auch gelingen,
voller Mut nach vorn zu schaun.
Und dein Leben so verändern,
dass unsere Erde heilen kann.
Seit an seit in allen Ländern
fangen wir den Umschwung an.
Taube Ohren für die Spötter
und die Sucht nach Macht und Geld.
Wir sind uns're eignen Götter,
unsre Herzkraft heilt die Welt.
Alle Tiere, Menschen und Pflanzen
mögen wachsen und gedeihn.
Wir sind Teil des großen Ganzen
und bereit, dabei zu sein.
Das Bewusstsein ist gestiegen
und bald kommt die neue Zeit.
Dann geht es nicht mehr ums Siegen,
sondern um Verbundenheit.
Folg den Kindern und den Frauen,
weil sie für das Leben stehn.
Und sich jetzt nun endlich trauen,
voller Kraft voran zu gehen.
Groll und Rache sei vergessen,
unserem Todfeind sei verziehn.
Auch wer nur politversessen,
achte und verstehe ihn.
Denn du weißt, er ist getrieben
von seiner Schuld und seiner Angst.
Du aber bist frei zu lieben,
wenn du nicht mehr länger bangst.
Freude heisst die starke Feder
in der ewigen Natur.
Freude, Freude treibt die Räder
in der großen Weltenuhr.
Sie gibt Kraft zu handeln
voll Verbundenheit und Mut.
Unsre Welt zu wandeln,
dann wird alles gut.
Quelle:
Claudius
t.me/tho_bit
_
Dieses ist die Zeit der Wende,
nun zählt Klarheit, Kraft und Mut.
Viele Herzen, viele Hände
voller Sanftheit und voll Wut.
Du bestimmst
und du entscheidest
welchem Geist du angehörst.
Ob du leise weiter leidest
oder endlich dich empörst.
Stimm mit ein in unser Singen,
voller Jubel und Vertraun.
Dann wird es Dir auch gelingen,
voller Mut nach vorn zu schaun.
Und dein Leben so verändern,
dass unsere Erde heilen kann.
Seit an seit in allen Ländern
fangen wir den Umschwung an.
Taube Ohren für die Spötter
und die Sucht nach Macht und Geld.
Wir sind uns're eignen Götter,
unsre Herzkraft heilt die Welt.
Alle Tiere, Menschen und Pflanzen
mögen wachsen und gedeihn.
Wir sind Teil des großen Ganzen
und bereit, dabei zu sein.
Das Bewusstsein ist gestiegen
und bald kommt die neue Zeit.
Dann geht es nicht mehr ums Siegen,
sondern um Verbundenheit.
Folg den Kindern und den Frauen,
weil sie für das Leben stehn.
Und sich jetzt nun endlich trauen,
voller Kraft voran zu gehen.
Groll und Rache sei vergessen,
unserem Todfeind sei verziehn.
Auch wer nur politversessen,
achte und verstehe ihn.
Denn du weißt, er ist getrieben
von seiner Schuld und seiner Angst.
Du aber bist frei zu lieben,
wenn du nicht mehr länger bangst.
Freude heisst die starke Feder
in der ewigen Natur.
Freude, Freude treibt die Räder
in der großen Weltenuhr.
Sie gibt Kraft zu handeln
voll Verbundenheit und Mut.
Unsre Welt zu wandeln,
dann wird alles gut.
Quelle:
Claudius
t.me/tho_bit
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Telegram
Claudius
You can contact @Kernbotschaften right away.
Forwarded from DELGARDO.TV
Forwarded from Aya Velázquez
Twitter
Dr. Simon ツ
Dear @VavaTampa. One month ago, you wrote this @gatesfoundation-supported piece of propaganda. Now, Tanzania's president is dead and replaced by a lady who is a member of both the @wef and @WorldBank. How do you feel about it? This looks like a red flag to…
Dr. Wolfgang Wodarg - Facharzt - Gesundheitsexperte - Hochschuldozent - Mitglied Transparency International Deutschland
Versucht man gerade John Magufuli, den Corona-kritischen Präsidenten von Tansania loszuwerden? Seltsamerweise kommen alle Informationen über die Hospitalisierung, Beatmung und Koma des Präsidenten von einem Oppositionsführer namens Tundu Lissu, der zufälligerweise…
Corona-Skeptiker sind Risikogruppe
"Seltsamerweise kommen alle Informationen über die Hospitalisierung, Beatmung und Koma des Präsidenten von einem Oppositionsführer namens Tundu Lissu, der zufälligerweise im Herbst in der deutschen Botschaft aufgenommen wurde und danach mit Hilfe "westlichen Diplomaten" nach Brüssel auswanderte..."
https://ift.tt/3qHMxgC
Jetzt ist der Präsident Tansanias tot und wurde durch eine Dame ersetzt, die sowohl Mitglied des World Economic Forums als auch der WorldBank ist.
https://www.youtube.com/embed/mUPuzLkmCGQ
"Seltsamerweise kommen alle Informationen über die Hospitalisierung, Beatmung und Koma des Präsidenten von einem Oppositionsführer namens Tundu Lissu, der zufälligerweise im Herbst in der deutschen Botschaft aufgenommen wurde und danach mit Hilfe "westlichen Diplomaten" nach Brüssel auswanderte..."
https://ift.tt/3qHMxgC
Jetzt ist der Präsident Tansanias tot und wurde durch eine Dame ersetzt, die sowohl Mitglied des World Economic Forums als auch der WorldBank ist.
https://www.youtube.com/embed/mUPuzLkmCGQ
Forwarded from Stefan Magnet
Afrikas Corona-Verharmloser... endlich tot! Das wird beim SPIEGEL richtig abgefeiert. Ein weiteres Kapitel im spannenden globalen Krimi, in dem Widerständler gefährlich leben. Aber jene, bei denen jetzt die Sektkorken knallen, sollten nicht vergessen, dass es auch für sie ein Spiel mit dem Feuer ist!
https://www.africanews.com/2021/03/17/tanzania-president-john-pombe-magufuli-is-dead/
https://www.africanews.com/2021/03/17/tanzania-president-john-pombe-magufuli-is-dead/
Forwarded from COMPACT-Magazin
WAR ES MORD? Tansanias Präsident, der standhafte Lockdown-Gegner Magufuli, stirbt völlig überraschend mit 61. https://www.compact-online.de/mord-tansanias-praesident-der-konsequente-lockdown-und-impf-gegner-john-magufuli-stirbt-voellig-ueberraschend-mit-61/
COMPACT Online
Mord? Tansanias Präsident, der konsequente Lockdown- und Impf-Gegner John Magufuli, stirbt völlig überraschend mit 61.
Er blamierte den PCR-Test, ersparte seinem Land den Lockdown und machte Sansibar zum Tourismus-Traum ohne Masken. Lesen Sie den Bericht in der aktuellen COMPACT-Ausgabe 3/2021. Schock für Tansania: Gestern wurde der Tod des erst 61-jährigen Präsidenten John…
Forwarded from pboehringer [Peter Boehringer]
***Die Todesraten "im Zusammenhang mit einer Impfung" haben zwischen 2000/2020 und Jan/Feb 2021 um den Faktor 91 zugenommen!***
Deutschland erlebt derzeit massenmedial unberichtet eine unglaubliche Explosion der Toten "im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung" ggü. den zwei Jahrzehnten zuvor (in denen es noch keine Corona-Impfungen in Deutschland gab)!
=> 2021 starben nach offiziellen Zahlen des Paul-Ehrlich-Instituts pro Monat über 91x so viele Menschen in einem solchen Impf-Zusammenhang wie in den 21 Jahren zuvor - davon natürlich die allermeisten in Zusammenhang mit einer CORONA-Impfung.
=> Damit Sie das nicht mühsam selbst in der PEI-Datenbank primärrecherchieren müssen: Hier die PRIMÄR-Direktlinks zu den einschlägigen Infos des Paul-Ehrlich-Instituts: ... [weiterlesen hier:] https://www.pboehringer.de/todesraten-im-zusammenhang-mit-einer-impfung-von-2000-2020-zu-jan-feb-2021-um-den-faktor-91-explodiert ...
=> Teilen Sie bitte und fordern Sie Herrn Spahn zu einer Stellungnahme auf.
Deutschland erlebt derzeit massenmedial unberichtet eine unglaubliche Explosion der Toten "im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung" ggü. den zwei Jahrzehnten zuvor (in denen es noch keine Corona-Impfungen in Deutschland gab)!
=> 2021 starben nach offiziellen Zahlen des Paul-Ehrlich-Instituts pro Monat über 91x so viele Menschen in einem solchen Impf-Zusammenhang wie in den 21 Jahren zuvor - davon natürlich die allermeisten in Zusammenhang mit einer CORONA-Impfung.
=> Damit Sie das nicht mühsam selbst in der PEI-Datenbank primärrecherchieren müssen: Hier die PRIMÄR-Direktlinks zu den einschlägigen Infos des Paul-Ehrlich-Instituts: ... [weiterlesen hier:] https://www.pboehringer.de/todesraten-im-zusammenhang-mit-einer-impfung-von-2000-2020-zu-jan-feb-2021-um-den-faktor-91-explodiert ...
=> Teilen Sie bitte und fordern Sie Herrn Spahn zu einer Stellungnahme auf.
5.000 Euro Zwangsgeld für Anmelder einer Demonstration
https://de.rt.com/inland/114558-dresden-zwangsgeld-fur-anmelder-eskalierten/
https://de.rt.com/inland/114558-dresden-zwangsgeld-fur-anmelder-eskalierten/
Polizist gibt zu, wir sind nur noch für die Unterdrückung der Bevölkerung da und dienen der Politik!
https://uncutnews.ch/niederlanden-polizist-gibt-zu-wir-sind-nur-noch-fuer-die-unterdrueckung-der-bevoelkerung-da-und-dienen-der-politik/
Am Sonntag ging die Polize im Malieveld-Park in Den Haag gegen die Demonstranten vor, die mit den COVID-Maßnahmen der Regierung nicht einverstanden waren. Die Bilder des Polizeieinsatzes gingen um die Welt.
Nach Ansicht von Amnesty Niederlande müssen der Bürgermeister von Den Haag und die Staatsanwaltschaft das Vorgehen der Polizei untersuchen. Die Bilder weisen auf unverhältnismäßige Polizeigewalt hin, sagt die Organisation. „Mehrere Beamte schlugen den Leuten mit dem Knüppel auf den Kopf. Lebensbedrohlich und ohne Rechtfertigung. Polizeihunde wurden eingesetzt, auch bei der Verhaftung von Personen, die bereits am Boden lagen.“
Viele wollen da nicht mehr mitmachen. In der Zwischenzeit haben sich Dutzende von Polizeibeamten vor dem Außerparlamentarischen Untersuchungsausschuss 2020 gemeldet, um ihre Geschichte zu erzählen. Einer dieser Beamten sagte, dass die Polizei nicht mehr der Gesellschaft dient, sondern einer Politik der Unterdrückung und Gewalt.
„Als Polizeibeamter wird nun von mir erwartet, dass ich junge Leute, die sich ‚versammeln‘ anspreche, sie mit einer Geldstrafe belege und sie beim geringsten Widerstand verhafte. Null Toleranz, das ist das Motto“, sagte der Beamte, der aufgrund von Drohungen anonym bleiben möchte.
„Man erwartet von mir, dass ich Leute, die auf öffentlichen Plätze Kaffee trinken, verhafte, wenn sie nicht 1,5 Meter Abstand halten. Auch hier gilt: Verhaften Sie die „Coronaleugner!“ fuhr er fort. „Es gibt keine Zurückhaltung mehr bei der Anwendung von Gewalt. Viele Kollegen hassen die Demonstranten regelrecht und werden von der Führung in keiner Weise gebremst.“
"Gewalt ist heute die Regel und nicht mehr die Ausnahme. Ich muss die Bürger drangsalieren, egal ob sie jung oder alt sind, wenn sie zum Beispiel in einem Geschäft keinen Mundschutz tragen und wir vom Supermarktleiter gerufen werden.“
Er sagt, er habe eine Verhaftung vorgenommen, bei der er und ein Kollege einen über 70-jährigen Mann zu Boden geworfen haben, weil er im Supermarkt einen Mundschutz unter der Nase trug. „Der Mann hat geschrien und geweint. Ich bemerkte, dass ich automatisch handelte und das machte mir große Angst. Ich habe es meiner Freundin zu Hause erzählt und war dann völlig aus dem Häuschen.“
„Ich tue es nicht mehr. Ich habe mich mit Burnout-Symptomen krank gemeldet und bin auf der Suche nach einer anderen Arbeit“, so der Polizeibeamte.
Der Beamte verriet auch, dass Sie die Maßnahmen der Polizei nicht mit Kollegen oder der Vertrauensperson besprechen dürfen. „Die Kollegen sind misstrauisch und kontrollieren ständig, ob man nicht ’schwuppdiwupp‘ ist, weil man dann kein Leben hat. Dann ist man raus und wird lächerlich gemacht.“
Quelle:
https://www.ninefornews.nl/politieagent-krijgt-gewetenswroeging-en-stopt-ermee-ik-doe-het-niet-meer/
https://uncutnews.ch/niederlanden-polizist-gibt-zu-wir-sind-nur-noch-fuer-die-unterdrueckung-der-bevoelkerung-da-und-dienen-der-politik/
Am Sonntag ging die Polize im Malieveld-Park in Den Haag gegen die Demonstranten vor, die mit den COVID-Maßnahmen der Regierung nicht einverstanden waren. Die Bilder des Polizeieinsatzes gingen um die Welt.
Nach Ansicht von Amnesty Niederlande müssen der Bürgermeister von Den Haag und die Staatsanwaltschaft das Vorgehen der Polizei untersuchen. Die Bilder weisen auf unverhältnismäßige Polizeigewalt hin, sagt die Organisation. „Mehrere Beamte schlugen den Leuten mit dem Knüppel auf den Kopf. Lebensbedrohlich und ohne Rechtfertigung. Polizeihunde wurden eingesetzt, auch bei der Verhaftung von Personen, die bereits am Boden lagen.“
Viele wollen da nicht mehr mitmachen. In der Zwischenzeit haben sich Dutzende von Polizeibeamten vor dem Außerparlamentarischen Untersuchungsausschuss 2020 gemeldet, um ihre Geschichte zu erzählen. Einer dieser Beamten sagte, dass die Polizei nicht mehr der Gesellschaft dient, sondern einer Politik der Unterdrückung und Gewalt.
„Als Polizeibeamter wird nun von mir erwartet, dass ich junge Leute, die sich ‚versammeln‘ anspreche, sie mit einer Geldstrafe belege und sie beim geringsten Widerstand verhafte. Null Toleranz, das ist das Motto“, sagte der Beamte, der aufgrund von Drohungen anonym bleiben möchte.
„Man erwartet von mir, dass ich Leute, die auf öffentlichen Plätze Kaffee trinken, verhafte, wenn sie nicht 1,5 Meter Abstand halten. Auch hier gilt: Verhaften Sie die „Coronaleugner!“ fuhr er fort. „Es gibt keine Zurückhaltung mehr bei der Anwendung von Gewalt. Viele Kollegen hassen die Demonstranten regelrecht und werden von der Führung in keiner Weise gebremst.“
"Gewalt ist heute die Regel und nicht mehr die Ausnahme. Ich muss die Bürger drangsalieren, egal ob sie jung oder alt sind, wenn sie zum Beispiel in einem Geschäft keinen Mundschutz tragen und wir vom Supermarktleiter gerufen werden.“
Er sagt, er habe eine Verhaftung vorgenommen, bei der er und ein Kollege einen über 70-jährigen Mann zu Boden geworfen haben, weil er im Supermarkt einen Mundschutz unter der Nase trug. „Der Mann hat geschrien und geweint. Ich bemerkte, dass ich automatisch handelte und das machte mir große Angst. Ich habe es meiner Freundin zu Hause erzählt und war dann völlig aus dem Häuschen.“
„Ich tue es nicht mehr. Ich habe mich mit Burnout-Symptomen krank gemeldet und bin auf der Suche nach einer anderen Arbeit“, so der Polizeibeamte.
Der Beamte verriet auch, dass Sie die Maßnahmen der Polizei nicht mit Kollegen oder der Vertrauensperson besprechen dürfen. „Die Kollegen sind misstrauisch und kontrollieren ständig, ob man nicht ’schwuppdiwupp‘ ist, weil man dann kein Leben hat. Dann ist man raus und wird lächerlich gemacht.“
Quelle:
https://www.ninefornews.nl/politieagent-krijgt-gewetenswroeging-en-stopt-ermee-ik-doe-het-niet-meer/
„New York Times“ verbreitet Desinformationen über die Epoch Times – mittels Schattenfirmen
https://www.epochtimes.de/epoch-times/new-york-times-verbreitet-desinformationen-ueber-epoch-times-und-nutzt-dazu-schattenfirma-a3473143.html
Die Epoch Times wurde von chinesischen Amerikanern gegründet, die aus dem
kommunistischen China geflohen sind und dessen Schrecken selbst erlebt haben. Es ist
traurig zu sehen, dass ein amerikanisches Medienunternehmen einen Konkurrenten
angreift, weil er die Verbrechen eines kommunistischen Regimes aufdeckt.
„Wir von der Epoch Times glauben, dass es die Aufgabe einer Medienorganisation ist, auf
Missstände hinzuweisen, wenn sie geschehen, und die Kommunistische Partei Chinas ist
der schlimmste Menschenrechtsverletzer der Welt. Wir hoffen aufrichtig, dass die „New
York Times“ die Bedrohung erkennt, die dieses Regime nicht nur für das chinesische Volk,
sondern auch für den Rest der Welt darstellt.“
https://www.epochtimes.de/epoch-times/new-york-times-verbreitet-desinformationen-ueber-epoch-times-und-nutzt-dazu-schattenfirma-a3473143.html
Die Epoch Times wurde von chinesischen Amerikanern gegründet, die aus dem
kommunistischen China geflohen sind und dessen Schrecken selbst erlebt haben. Es ist
traurig zu sehen, dass ein amerikanisches Medienunternehmen einen Konkurrenten
angreift, weil er die Verbrechen eines kommunistischen Regimes aufdeckt.
„Wir von der Epoch Times glauben, dass es die Aufgabe einer Medienorganisation ist, auf
Missstände hinzuweisen, wenn sie geschehen, und die Kommunistische Partei Chinas ist
der schlimmste Menschenrechtsverletzer der Welt. Wir hoffen aufrichtig, dass die „New
York Times“ die Bedrohung erkennt, die dieses Regime nicht nur für das chinesische Volk,
sondern auch für den Rest der Welt darstellt.“
The Epoch Times
„New York Times“ verbreitet Desinformationen über die Epoch Times – mittels Schattenfirmen
Die „New York Times“ hat die Epoch Times zum wiederholten Mal mit falschen Behauptungen angegriffen. Sie hat dabei mit einer Organisation zusammengearbeitet, deren Ziel es ist, Websites die „Mittel zu entziehen und herunterzustufen“, wenn sie „Desinformationen“…
Corona-Terror in Griechenland
https://www.cashkurs.com/gesellschaft-und-politik/beitrag/griechenland-szenen-aus-der-wiege-der-demokratie-im-jahre-2021/
✂️Allein am vergangenen Wochenende gab es im Land 35 größere Demonstrationen gegen die Polizeigewalt und gegen den aktuellen Regierungsstil. In bürgerlichen Wohngegenden und in Pandemiezeiten gingen die Griechen aus Protest und Frust auf die Straße.✂️
✂️Am Sonntag, den 7. März schlug in Athen die Polizei zu.
Dies tat sie im wahrsten Sinn des Wortes. Polizisten der DRASI Einheit hatten mitten auf dem Platz von Nea Smyrni zwei Mütter mit ihren Kindern kontrolliert. Deren „Vergehen“ bestand darin, dass sie korrekt mit Masken unterwegs waren und mit der obligatorischen SMS an die Nummer 13033 einen kurzen Spaziergang mit ihren Kindern angemeldet hatten. Sie wohnen direkt am Platz. Sie waren also keineswegs mehr als zwei Kilometer von ihrer Wohnung unterwegs.
Nea Smyrni ist ein ruhiger, bürgerlicher Vorort von Athen. Ein Ort, in dem wie der Name bereits sagt, griechische Flüchtlinge aus dem heute türkischen Izmir (Smyrna) in den Zwanzigern des vergangenen Jahrhunderts eine neue Heimat fanden. Traditionen und vor allem familiäre Werte werden groß geschrieben. Politisch geschieht hier normalerweise überhaupt nichts Aufregendes.
Die unter Beachtung aller Pandemieregeln vollkommen legal auf dem Platz spazierenden Mütter hatten es gewagt, den Polizisten zu widersprechen. Diese hatten im harschen Befehlston einen Platzverweis erteilt und Bußgelder von jeweils 300 Euro pro Kopf verhängt. Nichts Ungewöhnliches in einem Land, in dem die Polizei bei gleicher Ausgangslage auch an eine Familie, samt dem im Kinderwagen liegenden Säugling Strafzettel über jeweils 300 Euro ausgestellt hat.
Dass - wie ebenfalls in diesen Tagen geschehen - eine greise Frau, die schlicht zum Laden gegenüber ihrer Wohnung gehen will, sich auf einer Polizeiwache wiederfindet, gehört mittlerweile zum griechischen Alltag in CoVid-19 Zeiten. Die Greisin hatte ihre SMS gesetzeskonform abgeschickt, vom zentralen Server die Erlaubnis zum Ausgang erhalten, ihr Telefon und ihr Portemonnaie genommen und das Haus verlassen. Dabei vergaß sie ihren Personalausweis. Was ist wichtiger für eine Polizei, als eine so „kriminelle“ alte Frau in Pandemiezeiten zur Wache zu schleppen, um dort die Personalien zu überprüfen?✂️
Das Bürgertum erlebt seinen „Exarchia Moment“
✂️Unter diesem Vorzeichen mag ersichtlich sein, warum sich Umstehende und Anwohner des Platzes in Nea Smyrni aufregten. Einer ergriff Initiative und stapfte zu den Polizisten, um sie zu fragen, was das denn alles solle. Der beherzte junge Mann kam nicht zum Fragen. Die Polizisten verprügelten ihn brutal unter Einsatz metallischer, eigentlich verbotener Schlagstöcke. Sie riefen ein Großaufgebot von Polizisten zur Hilfe. Das ruhige Nea Smyrni erlebte seinen Exarchia Moment. ✂️
https://www.cashkurs.com/gesellschaft-und-politik/beitrag/griechenland-szenen-aus-der-wiege-der-demokratie-im-jahre-2021/
✂️Allein am vergangenen Wochenende gab es im Land 35 größere Demonstrationen gegen die Polizeigewalt und gegen den aktuellen Regierungsstil. In bürgerlichen Wohngegenden und in Pandemiezeiten gingen die Griechen aus Protest und Frust auf die Straße.✂️
✂️Am Sonntag, den 7. März schlug in Athen die Polizei zu.
Dies tat sie im wahrsten Sinn des Wortes. Polizisten der DRASI Einheit hatten mitten auf dem Platz von Nea Smyrni zwei Mütter mit ihren Kindern kontrolliert. Deren „Vergehen“ bestand darin, dass sie korrekt mit Masken unterwegs waren und mit der obligatorischen SMS an die Nummer 13033 einen kurzen Spaziergang mit ihren Kindern angemeldet hatten. Sie wohnen direkt am Platz. Sie waren also keineswegs mehr als zwei Kilometer von ihrer Wohnung unterwegs.
Nea Smyrni ist ein ruhiger, bürgerlicher Vorort von Athen. Ein Ort, in dem wie der Name bereits sagt, griechische Flüchtlinge aus dem heute türkischen Izmir (Smyrna) in den Zwanzigern des vergangenen Jahrhunderts eine neue Heimat fanden. Traditionen und vor allem familiäre Werte werden groß geschrieben. Politisch geschieht hier normalerweise überhaupt nichts Aufregendes.
Die unter Beachtung aller Pandemieregeln vollkommen legal auf dem Platz spazierenden Mütter hatten es gewagt, den Polizisten zu widersprechen. Diese hatten im harschen Befehlston einen Platzverweis erteilt und Bußgelder von jeweils 300 Euro pro Kopf verhängt. Nichts Ungewöhnliches in einem Land, in dem die Polizei bei gleicher Ausgangslage auch an eine Familie, samt dem im Kinderwagen liegenden Säugling Strafzettel über jeweils 300 Euro ausgestellt hat.
Dass - wie ebenfalls in diesen Tagen geschehen - eine greise Frau, die schlicht zum Laden gegenüber ihrer Wohnung gehen will, sich auf einer Polizeiwache wiederfindet, gehört mittlerweile zum griechischen Alltag in CoVid-19 Zeiten. Die Greisin hatte ihre SMS gesetzeskonform abgeschickt, vom zentralen Server die Erlaubnis zum Ausgang erhalten, ihr Telefon und ihr Portemonnaie genommen und das Haus verlassen. Dabei vergaß sie ihren Personalausweis. Was ist wichtiger für eine Polizei, als eine so „kriminelle“ alte Frau in Pandemiezeiten zur Wache zu schleppen, um dort die Personalien zu überprüfen?✂️
Das Bürgertum erlebt seinen „Exarchia Moment“
✂️Unter diesem Vorzeichen mag ersichtlich sein, warum sich Umstehende und Anwohner des Platzes in Nea Smyrni aufregten. Einer ergriff Initiative und stapfte zu den Polizisten, um sie zu fragen, was das denn alles solle. Der beherzte junge Mann kam nicht zum Fragen. Die Polizisten verprügelten ihn brutal unter Einsatz metallischer, eigentlich verbotener Schlagstöcke. Sie riefen ein Großaufgebot von Polizisten zur Hilfe. Das ruhige Nea Smyrni erlebte seinen Exarchia Moment. ✂️