Forwarded from habito (Thomas)
habito
2.398 Kilometer mit einer Tankfüllung. Einige Tonnen Batterie würden das auch schaffen.
Ein knapp 30 Jahre alter VW Passat B5 1.9 TDI. Baujahr 1998. Eine Tankfüllung. Von Hildesheim in Niedersachsen bis zum Polarkreis in Nordschweden. 2.398 Kilometer.
Der deutsche YouTuber "Offroadventure" wollte wissen, wie weit der Diesel wirklich kommt. Die Antwort: weiter als die meisten modernen Autos.
Der Passat wurde konsequent auf Effizienz getrimmt. Überflüssiges Gewicht flog raus. Dachreling und Antenne wurden demontiert. Filter erneuert. Spezielle Leichtlauföle eingefüllt. Rollwiderstandsarme Reifen mit erhöhtem Luftdruck. Geschlossene Felgen für bessere Aerodynamik. Kein Umbau im eigentlichen Sinn. Eher die konsequente Ausschöpfung dessen, was der 1,9-Liter-TDI hergibt, wenn man ihm die richtigen Bedingungen gibt.
Tank randvoll gefüllt und versiegelt. Frühmorgens los. Route über Hamburg, Dänemark, Öresundbrücke, Schweden. Möglichst konstant fahren. Windschatten von Lkw nutzen. Jede unnötige Beschleunigung vermeiden. Nach 1.000 Kilometern zeigte sich, dass die Rechnung aufgehen könnte. Der Durchschnittsverbrauch pendelte sich dauerhaft um drei Liter auf 100 Kilometer ein.
Nach einer Übernachtung nördlich von Stockholm weiter Richtung Polarkreis. Bei 2.090 Kilometern leuchtete die Reservelampe auf. Kurz vor Mitternacht erreichte der Passat den Polarkreis aus eigener Kraft. Dann wurde leer gefahren und vollgetankt, um den tatsächlichen Verbrauch zu ermitteln.
2.398 Kilometer mit einer Tankfüllung. Drei Liter Diesel pro 100 Kilometer. Der bisherige Bestwert des Fahrers lag bei 1.913 Kilometern. Übertroffen um fast 500 Kilometer.
Drei Liter auf 100. In einem Auto von 1998. Ohne Hybridtechnik. Ohne Rekuperation. Ohne Bildschirm, der einem sagt, wie man effizienter fährt. Nur ein 1,9-Liter-Vierzylinder-Diesel, ein voller Tank und ein Fahrer, der weiß, was er tut. Der Passat B5 TDI war nie ein aufregendes Auto. Aber in der Disziplin, auf die es ankommt, nämlich von A nach B zu kommen, ist er schwer zu schlagen. Auch 28 Jahre nach seiner Produktion.
https://x.com/KaiRuhsert/status/2064390059709911273
Der deutsche YouTuber "Offroadventure" wollte wissen, wie weit der Diesel wirklich kommt. Die Antwort: weiter als die meisten modernen Autos.
Der Passat wurde konsequent auf Effizienz getrimmt. Überflüssiges Gewicht flog raus. Dachreling und Antenne wurden demontiert. Filter erneuert. Spezielle Leichtlauföle eingefüllt. Rollwiderstandsarme Reifen mit erhöhtem Luftdruck. Geschlossene Felgen für bessere Aerodynamik. Kein Umbau im eigentlichen Sinn. Eher die konsequente Ausschöpfung dessen, was der 1,9-Liter-TDI hergibt, wenn man ihm die richtigen Bedingungen gibt.
Tank randvoll gefüllt und versiegelt. Frühmorgens los. Route über Hamburg, Dänemark, Öresundbrücke, Schweden. Möglichst konstant fahren. Windschatten von Lkw nutzen. Jede unnötige Beschleunigung vermeiden. Nach 1.000 Kilometern zeigte sich, dass die Rechnung aufgehen könnte. Der Durchschnittsverbrauch pendelte sich dauerhaft um drei Liter auf 100 Kilometer ein.
Nach einer Übernachtung nördlich von Stockholm weiter Richtung Polarkreis. Bei 2.090 Kilometern leuchtete die Reservelampe auf. Kurz vor Mitternacht erreichte der Passat den Polarkreis aus eigener Kraft. Dann wurde leer gefahren und vollgetankt, um den tatsächlichen Verbrauch zu ermitteln.
2.398 Kilometer mit einer Tankfüllung. Drei Liter Diesel pro 100 Kilometer. Der bisherige Bestwert des Fahrers lag bei 1.913 Kilometern. Übertroffen um fast 500 Kilometer.
Drei Liter auf 100. In einem Auto von 1998. Ohne Hybridtechnik. Ohne Rekuperation. Ohne Bildschirm, der einem sagt, wie man effizienter fährt. Nur ein 1,9-Liter-Vierzylinder-Diesel, ein voller Tank und ein Fahrer, der weiß, was er tut. Der Passat B5 TDI war nie ein aufregendes Auto. Aber in der Disziplin, auf die es ankommt, nämlich von A nach B zu kommen, ist er schwer zu schlagen. Auch 28 Jahre nach seiner Produktion.
https://x.com/KaiRuhsert/status/2064390059709911273
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Ein knapp 30 Jahre alter VW Passat B5 1.9 TDI. Baujahr 1998. Eine Tankfüllung. Von Hildesheim in Niedersachsen bis zum Polarkreis in Nordschweden. 2.398 Kilometer.
Der deutsche YouTuber "Offroadventure" wollte wissen, wie weit der Diesel wirklich kommt.…
Der deutsche YouTuber "Offroadventure" wollte wissen, wie weit der Diesel wirklich kommt.…
"Zehn Jahre nachdem erklärt wurde, die Flüchtlinge würden unser aller Renten zahlen, läuft es so gut, dass jetzt sogar die Witwenrente gestrichen werden soll."
https://x.com/ShowGestern/status/2064352489567141900
https://x.com/ShowGestern/status/2064352489567141900
ThoBit 🔆
https://x.com/unionjackspirit/status/2064315999726244212
In Belfast hat gestern Abend ein Sudanese offenbar versucht, einen Mann zu köpfen. Der Sudanese war als Asylant über Paris und Dublin nach Nordirland eingereist.
Was wenige wissen: Bei dem Angriff in Southport auf Kinder in einer Tanzklasse im Juli 2024 durch einen jungen Schwarzen ("walisischer Chorknabe", Eltern aus Ruanda) hat dieser einem der kleinen Mädchen ebenfalls fast komplett den Kopf abgeschnitten. Das wurde von der Polizei damals unter der Decke gehalten.
Es ist absolut barbarisch und erschütternd.
Viele fragen sich, ob das nun ein Wendepunkt in der Immigrationsdebatte sein wird. Zumindest kann man sagen, dass die Stimmung in UK derzeit sehr sehr aufgeheizt ist.
https://x.com/PhilipPlickert/status/2064404812649607184
Was wenige wissen: Bei dem Angriff in Southport auf Kinder in einer Tanzklasse im Juli 2024 durch einen jungen Schwarzen ("walisischer Chorknabe", Eltern aus Ruanda) hat dieser einem der kleinen Mädchen ebenfalls fast komplett den Kopf abgeschnitten. Das wurde von der Polizei damals unter der Decke gehalten.
Es ist absolut barbarisch und erschütternd.
Viele fragen sich, ob das nun ein Wendepunkt in der Immigrationsdebatte sein wird. Zumindest kann man sagen, dass die Stimmung in UK derzeit sehr sehr aufgeheizt ist.
https://x.com/PhilipPlickert/status/2064404812649607184
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In Belfast hat gestern Abend ein Sudanese offenbar versucht, einen Mann zu köpfen. Der Sudanese war als Asylant über Paris und Dublin nach Nordirland eingereist.
Was wenige wissen: Bei dem Angriff in Southport auf Kinder in einer Tanzklasse im Juli 2024…
Was wenige wissen: Bei dem Angriff in Southport auf Kinder in einer Tanzklasse im Juli 2024…
Forwarded from habito (Thomas)
Durch Nazi-Deutschland starben weit mehr als doppelt so viele Russen wie Juden.
Warum steht Deutschland wegen der „historischen Verantwortung“ dann heute nicht genauso selbstverständlich und „unverrückbar“ an der Seite von Russland wie an der Seite Israels?
Warum ist die Sicherheit Russlands nicht ebenfalls eine „nicht verhandelbare deutsche Staatsräson“?
Warum ist Deutschland die Sicherheit Russlands stattdessen völlig egal? Warum beteiligt es sich sogar wieder aktiv an der Zerstörung Russlands und der Tötung weiterer Russen?
https://x.com/jan_mainka/status/2064407859610169852
Warum steht Deutschland wegen der „historischen Verantwortung“ dann heute nicht genauso selbstverständlich und „unverrückbar“ an der Seite von Russland wie an der Seite Israels?
Warum ist die Sicherheit Russlands nicht ebenfalls eine „nicht verhandelbare deutsche Staatsräson“?
Warum ist Deutschland die Sicherheit Russlands stattdessen völlig egal? Warum beteiligt es sich sogar wieder aktiv an der Zerstörung Russlands und der Tötung weiterer Russen?
https://x.com/jan_mainka/status/2064407859610169852
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Durch Nazi-Deutschland starben weit mehr als doppelt so viele Russen wie Juden.
Warum steht #Deutschland 🇩🇪 wegen der „historischen Verantwortung“ dann heute nicht genauso selbstverständlich und „unverrückbar“ an der Seite von #Russland 🇷🇺 wie an der Seite…
Warum steht #Deutschland 🇩🇪 wegen der „historischen Verantwortung“ dann heute nicht genauso selbstverständlich und „unverrückbar“ an der Seite von #Russland 🇷🇺 wie an der Seite…
The English Remnant:
Bevor Britannien die Wellen beherrschte, wurden die Briten in die Sklaverei verkauft.
Über 200 Jahre hinweg überquerten Räuber aus Nordafrika die See, nahmen unsere Leute von unseren eigenen Küsten und verkauften sie auf den Märkten von Algier.
Sie kamen bei Nacht. Im Jahr 1631 landeten Korsaren in einem schlafenden Dorf in Irland und verschleppten in einem einzigen Überfall mehr als hundert Männer, Frauen und Kinder.
Cornwall, Devon, die gesamte Westküste lebten in ständiger Bedrohung. Fischer wurden von ihren Booten geholt, Familien aus ihren Betten gezerrt. Tausende von Briten verschwanden in den Sklavenkäfigen Nordafrikas.
Und lange Zeit konnte Britannien nichts tun. Es zahlte Lösegelder. Es zahlte Tribut. Das Meer gehörte den Sklavenhändlern.
Dann baute Britannien eine Marine auf, und alles änderte sich. Im Jahr 1816 segelte eine britische Flotte nach Algier und eröffnete das Feuer, Stunde um Stunde, bis der Sklavenhafen brannte und sein Herrscher gezwungen war, mehr als tausend Gefangene freizulassen.
Übersetzt (Originalsprache Englisch)
https://x.com/Englishremnant/status/2064268401564897288
Bevor Britannien die Wellen beherrschte, wurden die Briten in die Sklaverei verkauft.
Über 200 Jahre hinweg überquerten Räuber aus Nordafrika die See, nahmen unsere Leute von unseren eigenen Küsten und verkauften sie auf den Märkten von Algier.
Sie kamen bei Nacht. Im Jahr 1631 landeten Korsaren in einem schlafenden Dorf in Irland und verschleppten in einem einzigen Überfall mehr als hundert Männer, Frauen und Kinder.
Cornwall, Devon, die gesamte Westküste lebten in ständiger Bedrohung. Fischer wurden von ihren Booten geholt, Familien aus ihren Betten gezerrt. Tausende von Briten verschwanden in den Sklavenkäfigen Nordafrikas.
Und lange Zeit konnte Britannien nichts tun. Es zahlte Lösegelder. Es zahlte Tribut. Das Meer gehörte den Sklavenhändlern.
Dann baute Britannien eine Marine auf, und alles änderte sich. Im Jahr 1816 segelte eine britische Flotte nach Algier und eröffnete das Feuer, Stunde um Stunde, bis der Sklavenhafen brannte und sein Herrscher gezwungen war, mehr als tausend Gefangene freizulassen.
Übersetzt (Originalsprache Englisch)
https://x.com/Englishremnant/status/2064268401564897288
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Before Britain ruled the waves, the British were being sold into slavery.
For over 200 years, raiders crossed from North Africa, took our people from our own shores, and sold them in the markets of Algiers. They came in the night.
In 1631, corsairs landed…
For over 200 years, raiders crossed from North Africa, took our people from our own shores, and sold them in the markets of Algiers. They came in the night.
In 1631, corsairs landed…
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ThoBit 🔆
The English Remnant: Bevor Britannien die Wellen beherrschte, wurden die Briten in die Sklaverei verkauft. Über 200 Jahre hinweg überquerten Räuber aus Nordafrika die See, nahmen unsere Leute von unseren eigenen Küsten und verkauften sie auf den Märkten…
Die ganze Geschichte
So lange es keinen Kinofilm dazu gibt, wird das kein Allgemeinwissen werden. Wirklich erstaunlich, dass die bis nach Irland kamen - das ist ja nun alles andere als um die Ecke von Afrika. 1631 dürften viele der Verschleppten noch nie zuvor einen Orientalen oder Afrikaner zu Gesicht bekommen haben.
https://x.com/GanzeGeschichte/status/2064471546995892512
So lange es keinen Kinofilm dazu gibt, wird das kein Allgemeinwissen werden. Wirklich erstaunlich, dass die bis nach Irland kamen - das ist ja nun alles andere als um die Ecke von Afrika. 1631 dürften viele der Verschleppten noch nie zuvor einen Orientalen oder Afrikaner zu Gesicht bekommen haben.
https://x.com/GanzeGeschichte/status/2064471546995892512
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So lange es keinen Kinofilm dazu gibt, wird das kein Allgemeinwissen werden. Wirklich erstaunlich, dass die bis nach Irland kamen - das ist ja nun alles andere als um die Ecke von Afrika. 1631 dürften viele der Verschleppten noch nie zuvor einen Orientalen…
ThoBit 🔆
Die ganze Geschichte So lange es keinen Kinofilm dazu gibt, wird das kein Allgemeinwissen werden. Wirklich erstaunlich, dass die bis nach Irland kamen - das ist ja nun alles andere als um die Ecke von Afrika. 1631 dürften viele der Verschleppten noch nie…
Wikipedia
Barbareskenstaat
historische Region
Forwarded from Ken Jebsen Backup
Aufgedeckt: Deutsche Politiker und GEZ-Sender finanzierten Antifa-Anschläge💥
Eine großangelegte Cyber-Attacke hatte etliche Websites der Antifa in Deutschland zum Ziel; unbekannte Hacker infiltrierten die Netzwerke der linksradikalen Truppe, die in den USA, Ungarn und anderen Ländern gerade als Terrororganisation eingestuft wurde – und der Zugang zu den sensiblen Daten brachte heikle bis unglaubliche Daten als Licht: Mitgliederlisten, Zahlungseingänge und umfangreicher E-Mail-Verkehr, die die Lecks aufdeckten, zeigen das erschreckende Ausmaß der Verbandelung und Komplizenschaft der linksextremen terroraffinen Szene und etablierten Institutionen – von Politik bis Staatsmedien, von “Zivilgesellschaft” bis Privatunternehmen. Laut Darknet-Quellen und ersten Veröffentlichungen auf US-Servern sollen die Daten nun öffentlich gemacht werden, um Manipulationen zu verhindern.
Besonders brisant sind die offengelegten E-Mails, die auf hohe Spenden von Politikern und Medien hindeuten. So soll SPD-Chefin Saskia Esken einen erheblichen Betrag an die Antifa überwiesen haben. Noch perverser: Der öffentlich-rechtliche Sender RBB taucht als Spender auf, ebenso wie eine Drogeriekette mit 100.000 Euro. Spenden flossen sogar aus Bayern und von einem Oberstudienrat in NRW. Eine deutsche Staatskanzlei zeigt sich in Dutzenden Mails aktiv, hauptsächlich bei Finanzierungen und Anti-AfD-Aufmärschen. Völlig schamlos und frech wird hier das Label “Antifaschismus” als Deckmantel für politische Einflussnahme missbraucht – ein Vorwurf, den sogar das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) seit Jahren gegen Teile der Szene erhebt, die Gewalt als legitimes Mittel sehen.
Weitere Inhalte der geleakten Mails bestätigen konzertierte Wahlbetrugs und -fälschungsaktionen, die seit Jahren vermutet, aber nicht nachgewiesen wurden: Etwa Aufrufe an Mitglieder, sich als Wahlhelfer zu registrieren und Wahlzettel von CDU und AfD zu entfernen – ein direkter Angriff auf die Demokratie, die von “unseren” Musterdemokraten natürlich insgeheim begrüßt und als heldenhafter Akt begrüßt wird. Schlimmer und regelrecht staatsterroristisch wird es jedoch da, wo Anschlagslisten offengelegt werden – darunter Pläne gegen Bauunternehmen in Leipzig, übrigens mutmaßlich mit Wissen des Anwalts Jürgen Kasek, de gerade erst durch unsägliche Kirk-Diffamierungen („Rest in Piss!“) aufgefallen war. E-Mails vom ZDF und RBB kündigen Kooperationen bei Demos in Aschaffenburg an, organisiert von Grünen- und Linken-Politikern. Sogar ein geplanter Anschlag auf den Youtuber “weichreite” in Thüringen war geplant, konnte jedoch vereitelt werden, nachdem die Hacker der Antifa gedroht hatten.
Nun beeilen sich offenbar Hunderte von bislang noch nicht benannten Unterstützern des linksradikalen Terrors in diesem Land, sich von der Antifa zu distanzieren, und sichern den Hackern zu, jegliche Verbindungen zu der Organisation zu kappen, wenn sie dafür unerkannt und unveröffentlicht bleiben. Darunter soll auch ein bedeutender Kommunalpolitiker aus Niedersachsen sein. Die Politiker, Senderverantwortlichen und Staatsbediensteten jedenfalls, die hier als Spender aufgetreten sind, müssen schonungslos ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt und juristisch zur Rechenschaft gezogen werden. Entsprechend überfällig wäre eine Einstufung der Organisation auch in Deutschland als terroristische Vereinigung.
✅Diese und weitere Hintergrundinformationen erhalten Sie gratis auf: t.me/kenjebsen_backup
Teilen hilft allen: Bitte leiten Sie diesen Beitrag an Ihre interessierten Kontakte weiter und helfen Sie damit gleichzeitig, dass dieser Kanal weiter wachsen kann❤️
Eine großangelegte Cyber-Attacke hatte etliche Websites der Antifa in Deutschland zum Ziel; unbekannte Hacker infiltrierten die Netzwerke der linksradikalen Truppe, die in den USA, Ungarn und anderen Ländern gerade als Terrororganisation eingestuft wurde – und der Zugang zu den sensiblen Daten brachte heikle bis unglaubliche Daten als Licht: Mitgliederlisten, Zahlungseingänge und umfangreicher E-Mail-Verkehr, die die Lecks aufdeckten, zeigen das erschreckende Ausmaß der Verbandelung und Komplizenschaft der linksextremen terroraffinen Szene und etablierten Institutionen – von Politik bis Staatsmedien, von “Zivilgesellschaft” bis Privatunternehmen. Laut Darknet-Quellen und ersten Veröffentlichungen auf US-Servern sollen die Daten nun öffentlich gemacht werden, um Manipulationen zu verhindern.
Besonders brisant sind die offengelegten E-Mails, die auf hohe Spenden von Politikern und Medien hindeuten. So soll SPD-Chefin Saskia Esken einen erheblichen Betrag an die Antifa überwiesen haben. Noch perverser: Der öffentlich-rechtliche Sender RBB taucht als Spender auf, ebenso wie eine Drogeriekette mit 100.000 Euro. Spenden flossen sogar aus Bayern und von einem Oberstudienrat in NRW. Eine deutsche Staatskanzlei zeigt sich in Dutzenden Mails aktiv, hauptsächlich bei Finanzierungen und Anti-AfD-Aufmärschen. Völlig schamlos und frech wird hier das Label “Antifaschismus” als Deckmantel für politische Einflussnahme missbraucht – ein Vorwurf, den sogar das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) seit Jahren gegen Teile der Szene erhebt, die Gewalt als legitimes Mittel sehen.
Weitere Inhalte der geleakten Mails bestätigen konzertierte Wahlbetrugs und -fälschungsaktionen, die seit Jahren vermutet, aber nicht nachgewiesen wurden: Etwa Aufrufe an Mitglieder, sich als Wahlhelfer zu registrieren und Wahlzettel von CDU und AfD zu entfernen – ein direkter Angriff auf die Demokratie, die von “unseren” Musterdemokraten natürlich insgeheim begrüßt und als heldenhafter Akt begrüßt wird. Schlimmer und regelrecht staatsterroristisch wird es jedoch da, wo Anschlagslisten offengelegt werden – darunter Pläne gegen Bauunternehmen in Leipzig, übrigens mutmaßlich mit Wissen des Anwalts Jürgen Kasek, de gerade erst durch unsägliche Kirk-Diffamierungen („Rest in Piss!“) aufgefallen war. E-Mails vom ZDF und RBB kündigen Kooperationen bei Demos in Aschaffenburg an, organisiert von Grünen- und Linken-Politikern. Sogar ein geplanter Anschlag auf den Youtuber “weichreite” in Thüringen war geplant, konnte jedoch vereitelt werden, nachdem die Hacker der Antifa gedroht hatten.
Nun beeilen sich offenbar Hunderte von bislang noch nicht benannten Unterstützern des linksradikalen Terrors in diesem Land, sich von der Antifa zu distanzieren, und sichern den Hackern zu, jegliche Verbindungen zu der Organisation zu kappen, wenn sie dafür unerkannt und unveröffentlicht bleiben. Darunter soll auch ein bedeutender Kommunalpolitiker aus Niedersachsen sein. Die Politiker, Senderverantwortlichen und Staatsbediensteten jedenfalls, die hier als Spender aufgetreten sind, müssen schonungslos ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt und juristisch zur Rechenschaft gezogen werden. Entsprechend überfällig wäre eine Einstufung der Organisation auch in Deutschland als terroristische Vereinigung.
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Forwarded from habito (Thomas)
habito
Kerkeling: Es gibt keine biologischen Deutschen
Noch einmal:
Den Deutschen wurde im Rahmen der Re-education nach dem Zweiten Weltkrieg die Vorstellung eingehämmert, es gäbe kein deutsches Volk als Ethnie.
Dies sitzt sehr tief. Um die Thesen der Umerziehung zu „beweisen“, berief sich Hape Kerkeling 2024 bei Maischberger auf einen kommerziellen DNA-Herkunftstest, den er an sich hatte durchführen lassen.
Er behauptete, die Deutschen würden aus allen Teilen der Welt stammen, nur eben nicht aus Deutschland. Deutschland wäre schon immer so etwas wie ein multikultureller Vielvölkerstaat gewesen. Wer anderes behauptet, wäre „Kloakenwasser“.
Kerkeling sitzt hierbei einer (gezielten) Fehlinterpretation der kommerziellen DNA-Herkunftstests auf. DNA-Herkunftstests basieren auf sogenannten Haplogruppen, bestimmten DNA-Abschnitten, die sich auf mindestens zehntausend Jahre alte Urvölker zurückführen lassen.
Diese Haplogruppen sind die Vorfahren der heute existierenden Völker und Ethnien. Wichtig ist: Es gibt keine Haplogruppe, die ausschließlich einer einzigen europäischen Ethnie zugeordnet werden kann. Manche Haplogruppen sind in bestimmten Bevölkerungsgruppen lediglich häufiger vertreten, und aus diesen Verteilungsmustern wird in Herkunftstests eine ungefähre Abstammung abgeleitet.
Selbst wenn also moderne Ethnien in einem Prozess der Ethnogenese aus verschiedenen historischen Völkern hervorgegangen sind, bedeutet dies nicht, dass sie bunt zusammengewürfelt sind und keine gemeinsame Herkunft teilen.
Die deutsche Ethnie hat ihre Wurzeln vor allem in germanischen Stämmen wie Franken, Baiern, Sachsen und Alemannen, die ursprünglich aus Skandinavien nach Süden wanderten. In nicht unerheblichem Umfang kamen auch slawische und keltische Einflüsse hinzu. Dies alles lässt sich durchgängig genetisch nachweisen.
Die Ethnogenese der Deutschen ereignete sich vor etwa 1500 Jahren, und seitdem hat sich ein einheitliches deutsches Volk mit einer gemeinsamen Sprache geformt.
Rein optisch kann entsprechend der „Blinde mit Krückstock“ einen Deutschen von einem Japaner oder einem Äthiopier unterscheiden. Natürlich gibt es auch innerhalb der Deutschen optisch Unterschiede, die auf die verschiedenen Abstammungslinien zurückzuführen sind.
Hinzu kommt selbstverständlich, dass die Deutschen aufgrund der geographischen Lage ihres Siedlungsgebietes, stärker als beispielsweise Japan, immer an den Grenzen offen waren und insofern ununterbrochen fremde Einflüsse aufnahmen. Auch in den 1950er Jahren, also vor den Migrationsschüben, lebten etwa 500.000 Ausländer, zumeist aus Europa, in Deutschland.
Deutschland war jedoch zu keinem Zeitpunkt ein multikultureller Schmelztiegel, sondern über 1500 Jahre hinweg ein relativ homogenes Siedlungs- und Staatsgebiet.
Zu einem Vielvölkerstaat wurde es erst planmäßig ab Ende des 20. Jahrhunderts gemacht, indem zielgerichtet und in verbrecherischer Weise Millionen Menschen von außerhalb Europas nach Deutschland verbracht wurden, was nunmehr dazu führt, dass die ethnischen Deutschen in etwa 10 Jahren in Westdeutschland eine Minderheit sein werden.
(Überarbeitete Fassung eines Posts aus dem Oktober 2025)
https://x.com/KaiserBenKaiser/status/2065019180395503643
Den Deutschen wurde im Rahmen der Re-education nach dem Zweiten Weltkrieg die Vorstellung eingehämmert, es gäbe kein deutsches Volk als Ethnie.
Dies sitzt sehr tief. Um die Thesen der Umerziehung zu „beweisen“, berief sich Hape Kerkeling 2024 bei Maischberger auf einen kommerziellen DNA-Herkunftstest, den er an sich hatte durchführen lassen.
Er behauptete, die Deutschen würden aus allen Teilen der Welt stammen, nur eben nicht aus Deutschland. Deutschland wäre schon immer so etwas wie ein multikultureller Vielvölkerstaat gewesen. Wer anderes behauptet, wäre „Kloakenwasser“.
Kerkeling sitzt hierbei einer (gezielten) Fehlinterpretation der kommerziellen DNA-Herkunftstests auf. DNA-Herkunftstests basieren auf sogenannten Haplogruppen, bestimmten DNA-Abschnitten, die sich auf mindestens zehntausend Jahre alte Urvölker zurückführen lassen.
Diese Haplogruppen sind die Vorfahren der heute existierenden Völker und Ethnien. Wichtig ist: Es gibt keine Haplogruppe, die ausschließlich einer einzigen europäischen Ethnie zugeordnet werden kann. Manche Haplogruppen sind in bestimmten Bevölkerungsgruppen lediglich häufiger vertreten, und aus diesen Verteilungsmustern wird in Herkunftstests eine ungefähre Abstammung abgeleitet.
Selbst wenn also moderne Ethnien in einem Prozess der Ethnogenese aus verschiedenen historischen Völkern hervorgegangen sind, bedeutet dies nicht, dass sie bunt zusammengewürfelt sind und keine gemeinsame Herkunft teilen.
Die deutsche Ethnie hat ihre Wurzeln vor allem in germanischen Stämmen wie Franken, Baiern, Sachsen und Alemannen, die ursprünglich aus Skandinavien nach Süden wanderten. In nicht unerheblichem Umfang kamen auch slawische und keltische Einflüsse hinzu. Dies alles lässt sich durchgängig genetisch nachweisen.
Die Ethnogenese der Deutschen ereignete sich vor etwa 1500 Jahren, und seitdem hat sich ein einheitliches deutsches Volk mit einer gemeinsamen Sprache geformt.
Rein optisch kann entsprechend der „Blinde mit Krückstock“ einen Deutschen von einem Japaner oder einem Äthiopier unterscheiden. Natürlich gibt es auch innerhalb der Deutschen optisch Unterschiede, die auf die verschiedenen Abstammungslinien zurückzuführen sind.
Hinzu kommt selbstverständlich, dass die Deutschen aufgrund der geographischen Lage ihres Siedlungsgebietes, stärker als beispielsweise Japan, immer an den Grenzen offen waren und insofern ununterbrochen fremde Einflüsse aufnahmen. Auch in den 1950er Jahren, also vor den Migrationsschüben, lebten etwa 500.000 Ausländer, zumeist aus Europa, in Deutschland.
Deutschland war jedoch zu keinem Zeitpunkt ein multikultureller Schmelztiegel, sondern über 1500 Jahre hinweg ein relativ homogenes Siedlungs- und Staatsgebiet.
Zu einem Vielvölkerstaat wurde es erst planmäßig ab Ende des 20. Jahrhunderts gemacht, indem zielgerichtet und in verbrecherischer Weise Millionen Menschen von außerhalb Europas nach Deutschland verbracht wurden, was nunmehr dazu führt, dass die ethnischen Deutschen in etwa 10 Jahren in Westdeutschland eine Minderheit sein werden.
(Überarbeitete Fassung eines Posts aus dem Oktober 2025)
https://x.com/KaiserBenKaiser/status/2065019180395503643
X (formerly Twitter)
Benjamin Kaiser (@KaiserBenKaiser) on X
Noch einmal: Den Deutschen wurde im Rahmen der Re-education nach dem Zweiten Weltkrieg die Vorstellung eingehämmert, es gäbe kein deutsches Volk als Ethnie.
Dies sitzt sehr tief. Um die Thesen de…
Dies sitzt sehr tief. Um die Thesen de…
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Hape K. for Gruessaugust
Deutschland, einig Absurdistan. Da sammeln linksgrüne Aktivisten auf der Plattform Campact doch tatsächlich Zehntausende Unterschriften, um ausgerechnet den Komiker Hape Kerkeling zum nächsten Bundespräsidenten zu küren.
Der Applaus von Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek und der Theologin Margot Käßmann ließ natürlich nicht lange auf sich warten.
Die Qualifikation für das höchste Staatsamt im Jahr 2026?
Staatsmännische Weitsicht?
Diplomatische Expertise?
Verfassungsrechtliche Tiefe? Fehlanzeige.
Es reicht heutzutage anscheinend völlig aus, lautstark ein AfD-Verbot zu fordern und in der Öffentlichkeit brav die erwarteten Haltungsnoten zu verteilen.
Wer die parlamentarische Opposition medienwirksam als „giftiges Gericht“ abkanzelt, dem rollt das polit-mediale Establishment offenkundig den roten Teppich direkt bis ins Schloss Bellevue aus.
Die Initiatoren der Petition schwadronieren allen Ernstes davon, dass Kerkeling „gesellschaftlichen Zusammenhalt“ stiften würde.
Das ist an politischer Realsatire kaum zu überbieten.
Ein TV-Entertainer, der von der Linken exklusiv dafür gefeiert wird, sich als Gallionsfigur dem „Kampf gegen rechts“ anzuschließen und damit Millionen unliebsame Wähler pauschal auszugrenzen, ist sicher vieles – aber garantiert kein überparteilicher Brückenbauer für die gesamte Nation.
Er wäre lediglich das perfekte Maskottchen einer moralisierenden Blase, die seriöse Politik längst mit betreutem Haltungskabarett verwechselt.
Vielleicht ist diese Forderung aber auch einfach nur die logische Konsequenz unserer Zeit.
Wenn die deutsche Politik ohnehin nur noch aus ideologischen Witzen auf Kosten der Bürger besteht, können wir auch gleich Horst Schlämmer zum Staatsoberhaupt machen.
Der hätte wenigstens echten Unterhaltungswert und den Doornkaat für die Krisen dieses Landes schon griffbereit. Weisse Bescheid!
https://x.com/Bernd_Kaiser_BD/status/2065082102568095848
Deutschland, einig Absurdistan. Da sammeln linksgrüne Aktivisten auf der Plattform Campact doch tatsächlich Zehntausende Unterschriften, um ausgerechnet den Komiker Hape Kerkeling zum nächsten Bundespräsidenten zu küren.
Der Applaus von Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek und der Theologin Margot Käßmann ließ natürlich nicht lange auf sich warten.
Die Qualifikation für das höchste Staatsamt im Jahr 2026?
Staatsmännische Weitsicht?
Diplomatische Expertise?
Verfassungsrechtliche Tiefe? Fehlanzeige.
Es reicht heutzutage anscheinend völlig aus, lautstark ein AfD-Verbot zu fordern und in der Öffentlichkeit brav die erwarteten Haltungsnoten zu verteilen.
Wer die parlamentarische Opposition medienwirksam als „giftiges Gericht“ abkanzelt, dem rollt das polit-mediale Establishment offenkundig den roten Teppich direkt bis ins Schloss Bellevue aus.
Die Initiatoren der Petition schwadronieren allen Ernstes davon, dass Kerkeling „gesellschaftlichen Zusammenhalt“ stiften würde.
Das ist an politischer Realsatire kaum zu überbieten.
Ein TV-Entertainer, der von der Linken exklusiv dafür gefeiert wird, sich als Gallionsfigur dem „Kampf gegen rechts“ anzuschließen und damit Millionen unliebsame Wähler pauschal auszugrenzen, ist sicher vieles – aber garantiert kein überparteilicher Brückenbauer für die gesamte Nation.
Er wäre lediglich das perfekte Maskottchen einer moralisierenden Blase, die seriöse Politik längst mit betreutem Haltungskabarett verwechselt.
Vielleicht ist diese Forderung aber auch einfach nur die logische Konsequenz unserer Zeit.
Wenn die deutsche Politik ohnehin nur noch aus ideologischen Witzen auf Kosten der Bürger besteht, können wir auch gleich Horst Schlämmer zum Staatsoberhaupt machen.
Der hätte wenigstens echten Unterhaltungswert und den Doornkaat für die Krisen dieses Landes schon griffbereit. Weisse Bescheid!
https://x.com/Bernd_Kaiser_BD/status/2065082102568095848
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Bernd Kaiser (@Bernd_Kaiser_BD) on X
Deutschland, einig Absurdistan. Da sammeln linksgrüne Aktivisten auf der Plattform Campact doch tatsächlich Zehntausende Unterschriften, um ausgerechnet den Komiker Hape Kerkeling zum nächsten Bundespräsidenten zu küren.
Der Applaus von Linken-Fraktionschefin…
Der Applaus von Linken-Fraktionschefin…
Forwarded from Kla.TV - Infotakt
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Schwerverbrecher an den Schalthebeln
Kennen Sie John Jay McCloy? Der Arzt und Autor Heiko Schöning meint, ohne das Wissen um diese Person könnte man die jetzigen Kriegsvorbereitungen nicht verstehen – schon gar nicht verhindern. Denn nur wer die kriminellen Vereinigungen kennt, kann ihnen wirksam etwas entgegensetzen.
Also, wer war McCloy? Im Interview mit Flavio von Witzleben erklärt Schöning: McCloy war Tennislehrer der Rockefellers und konnte dank ihres Geldes an der Elite-Uni Havard studieren. In den 1920er Jahren finanzierte er den italienischen Faschismus. In den 1930ern baute er den deutschen Faschismus auf. Er war Anwalt der I.G. Farben.
Kurze Zeit später wurde er operativer Kriegsminister der USA. Kurze Denkpause: Die Rockefeller-Dynastie ist eine der drei einflussreichsten Freimaurer-Familien (Rat der 3). Ein Rockefeller-Schützling zieht die Fäden des Europäischen Nationalsozialismus. Auf der anderen Seite des Atlantiks bringt er die USA gegen die Nazis in Stellung.
Schöning erklärt weiter: Als Kriegsminister verhinderte McCloy mehrfach, dass die Bahngleise zum KZ Auschwitz bombardiert werden. Das brachte mindestens 100.000 Menschen dem KZ-Tod näher. Nach dem Krieg wurde er der höchste militärische und zivile Kommissar für die westlichen Besatzungszonen. Seinen Schwager Konrad Adenauer machte er zum Bundeskanzler. Außerdem begnadigte er viele verurteilte Nazi-Verbrecher in Deutschland.
Anschließend wurde er Präsident der Weltbank. Inzwischen ist die Weltbank die finanzielle Schaltstelle für alle globalistischen Verbrechen. „Ich hoffe, dass die Menschen begreifen, dass die Weltbank ein Teil der kriminellen Vereinigung ist.“, schließt Schöning.
Die kriminelle Vereinigung hat viele Namen und Gesichter. Aber sie läuft immer auf den gleichen Schaltstellen zusammen: Nach einer Kla.TV-Recherche war McCloy 1958 und 1964 Teilnehmer der Bilderberger-Konferenz, Mitglied im Komitee der 300, Vorstandsvorsitzender des CFR und Mitglied der Freimaurer-Loge „Three Eyes“. Das ist leider kein Einzelfall.
Schwerverbrecher werden in die global entscheidenden Machtpositionen gebracht. Wen wundert es da, dass die Welt buchstäblich zu Hölle fährt?
Dem können Sie wirksam etwas entgegensetzen: Teilen Sie dieses Wissen!
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📱 t.me/KlagemauerTV | @klatv_infotakt
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Kennen Sie John Jay McCloy? Der Arzt und Autor Heiko Schöning meint, ohne das Wissen um diese Person könnte man die jetzigen Kriegsvorbereitungen nicht verstehen – schon gar nicht verhindern. Denn nur wer die kriminellen Vereinigungen kennt, kann ihnen wirksam etwas entgegensetzen.
Also, wer war McCloy? Im Interview mit Flavio von Witzleben erklärt Schöning: McCloy war Tennislehrer der Rockefellers und konnte dank ihres Geldes an der Elite-Uni Havard studieren. In den 1920er Jahren finanzierte er den italienischen Faschismus. In den 1930ern baute er den deutschen Faschismus auf. Er war Anwalt der I.G. Farben.
Kurze Zeit später wurde er operativer Kriegsminister der USA. Kurze Denkpause: Die Rockefeller-Dynastie ist eine der drei einflussreichsten Freimaurer-Familien (Rat der 3). Ein Rockefeller-Schützling zieht die Fäden des Europäischen Nationalsozialismus. Auf der anderen Seite des Atlantiks bringt er die USA gegen die Nazis in Stellung.
Schöning erklärt weiter: Als Kriegsminister verhinderte McCloy mehrfach, dass die Bahngleise zum KZ Auschwitz bombardiert werden. Das brachte mindestens 100.000 Menschen dem KZ-Tod näher. Nach dem Krieg wurde er der höchste militärische und zivile Kommissar für die westlichen Besatzungszonen. Seinen Schwager Konrad Adenauer machte er zum Bundeskanzler. Außerdem begnadigte er viele verurteilte Nazi-Verbrecher in Deutschland.
Anschließend wurde er Präsident der Weltbank. Inzwischen ist die Weltbank die finanzielle Schaltstelle für alle globalistischen Verbrechen. „Ich hoffe, dass die Menschen begreifen, dass die Weltbank ein Teil der kriminellen Vereinigung ist.“, schließt Schöning.
Die kriminelle Vereinigung hat viele Namen und Gesichter. Aber sie läuft immer auf den gleichen Schaltstellen zusammen: Nach einer Kla.TV-Recherche war McCloy 1958 und 1964 Teilnehmer der Bilderberger-Konferenz, Mitglied im Komitee der 300, Vorstandsvorsitzender des CFR und Mitglied der Freimaurer-Loge „Three Eyes“. Das ist leider kein Einzelfall.
Schwerverbrecher werden in die global entscheidenden Machtpositionen gebracht. Wen wundert es da, dass die Welt buchstäblich zu Hölle fährt?
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Rockefeller-Dynastie: Dem Weltgeschehen einen Schritt voraus? ⤵️
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Übersicht über Gründungen von Freimaurern und deren
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Forwarded from RT Deutsch Artikel | Volltext
Von Mücken und Zecken, Menschenversuchen und heutigen Ängsten
Von Dagmar Henn
Die britische Daily Mail ist eine konservative Boulevard-Zeitung, bei der es ein wenig erstaunt, wenn sie sich in die Archive des Pentagons begibt. Nichtsdestotrotz hat sie das vor einigen Tagen getan und aus alten Akten Menschenversuche des Pentagons ausgegraben. Der Hintergrund dafür dürfte ein Artikel sein, in dem sie sich mit einem Verdacht befasste, der heute einige Menschen umtreibt.
Die Versuche, von denen das Blatt berichtet, liegen schon einige Zeit zurück; sie fanden in den 1950er-Jahren statt. Darum sind die Unterlagen darüber auch mittlerweile freigegeben – über aktuelle Gegenstücke kann man nur Vermutungen anstellen.
Einer der Versuche nannte sich Projekt Bellwether. Der Abschlussbericht stammt aus dem Jahr 1960, umfasst 69 Seiten und wurde im Jahr 1999 freigegeben. Die US-Gesetzgebung sieht vor, dass ein Dokument alle fünf Jahre eine Geheimhaltungsstufe verliert; so werden selbst streng geheime Dokumente nach einigen Jahrzehnten zugänglich. Allerdings – nur ein Teil davon wird auch für die Öffentlichkeit entsprechend aufgearbeitet, sodass selbst Vorfälle, die bestens dokumentiert sind, oft nur einen kleinen Teil der Öffentlichkeit erreichen.
Bei Project Bellwether ist das der Fall. Es geht hier um Versuche, die Übertragung von Krankheiten durch Mücken und andere Insekten zu provozieren, um festzustellen, ob sich diese als Kriegswaffe eignen. Die Versuche fanden zu einem guten Teil an der US-Bevölkerung statt – andere Dokumente belegen allerdings, dass beispielsweise in Indien ähnliche Experimente durchgeführt wurden.
Glücklicherweise wurde mit den Dokumenten von Operation Bellwether nicht so vorgegangen, wie das in den Papieren selbst vorgesehen war. Dort steht nämlich: "Wenn dieses Dokument seinen Zweck erfüllt hat, sollte es zerstört werden. Es soll nicht an die ausgebende Stelle zurückgegeben werden."
Insgesamt wurden, allein in diesem Versuch "52 Feldversuche zwischen dem 1. September und 9. Oktober 1959" durchgeführt. Dabei wurde aufgezeichnet, wie viel der freiwilligen Versuchspersonen von den freigesetzten Mücken gestochen wurden. Das Militär war in diesem Fall nicht völlig zufrieden: "Der mittlere Prozentsatz der gestochenen Testsubjekte lag zwischen 60 und 70 Prozent."
"Einige Anforderungen von offenkundiger Bedeutung wären realistische Vorhersagen der Zieleffektivität und der Verlustraten, auf denen letztlich Berechnungen zur erforderlichen Munitionsmenge basieren könnten", so die Vorgabe des Pentagons.
Bei den eingesetzten Mücken der Art Aedes aegypti, die für Versuche über die Übertragung von Gelbfieber genutzt wurden, ging es insbesondere um die Aktivität zu verschiedenen Tageszeiten und um den Einfluss des Wetters auf den Verbreitungserfolg. Die Insekten wie die Erreger für die Versuche lieferte übrigens, was nicht überrascht, das berüchtigte US-Biowaffenlabor Fort Detrick. Das auch Empfänger der Auswertung dieser Versuche war.
Verglichen mit anderen Versuchen war Bellwether geradezu unschuldig. In den Jahren davor fanden bereits eine Reihe anderer Versuche, ebenfalls mit Aedes aegypti, statt, bei denen beispielsweise in Savannah, Georgia, 300.000 mit Gelbfieber infizierte Mücken über einem schwarzen Stadtviertel abgeworfen wurden, um herauszufinden, ob die Mücken ihr Ziel finden, wenn sie aus Flugzeugen freigesetzt werden.
Beleg für das "Finden" war dann nichts anderes als eine Infektion mit Gelbfieber. Gelbfieber ist eine tropische Infektionskrankheit, die in 15 Prozent der Infektionsfälle schwere Nieren- und Leberprobleme auslöst, an denen bis zu 50 Prozent der Erkrankten versterben. Es gibt eine Impfung dagegen, die selbst als eine der am schwersten verträglichen Impfungen gilt und daher nur für Reisen in Gebiete in Westafrika oder Südamerika empfohlen wird, in denen das Infektionsrisiko hoch ist (wie im Amazonasgebiet). Es wird angenommen, dass sie sich durch den Sklavenhandel aus Westafrika nach Lateinamerika verbreitete.
Von Dagmar Henn
Die britische Daily Mail ist eine konservative Boulevard-Zeitung, bei der es ein wenig erstaunt, wenn sie sich in die Archive des Pentagons begibt. Nichtsdestotrotz hat sie das vor einigen Tagen getan und aus alten Akten Menschenversuche des Pentagons ausgegraben. Der Hintergrund dafür dürfte ein Artikel sein, in dem sie sich mit einem Verdacht befasste, der heute einige Menschen umtreibt.
Die Versuche, von denen das Blatt berichtet, liegen schon einige Zeit zurück; sie fanden in den 1950er-Jahren statt. Darum sind die Unterlagen darüber auch mittlerweile freigegeben – über aktuelle Gegenstücke kann man nur Vermutungen anstellen.
Einer der Versuche nannte sich Projekt Bellwether. Der Abschlussbericht stammt aus dem Jahr 1960, umfasst 69 Seiten und wurde im Jahr 1999 freigegeben. Die US-Gesetzgebung sieht vor, dass ein Dokument alle fünf Jahre eine Geheimhaltungsstufe verliert; so werden selbst streng geheime Dokumente nach einigen Jahrzehnten zugänglich. Allerdings – nur ein Teil davon wird auch für die Öffentlichkeit entsprechend aufgearbeitet, sodass selbst Vorfälle, die bestens dokumentiert sind, oft nur einen kleinen Teil der Öffentlichkeit erreichen.
Bei Project Bellwether ist das der Fall. Es geht hier um Versuche, die Übertragung von Krankheiten durch Mücken und andere Insekten zu provozieren, um festzustellen, ob sich diese als Kriegswaffe eignen. Die Versuche fanden zu einem guten Teil an der US-Bevölkerung statt – andere Dokumente belegen allerdings, dass beispielsweise in Indien ähnliche Experimente durchgeführt wurden.
Glücklicherweise wurde mit den Dokumenten von Operation Bellwether nicht so vorgegangen, wie das in den Papieren selbst vorgesehen war. Dort steht nämlich: "Wenn dieses Dokument seinen Zweck erfüllt hat, sollte es zerstört werden. Es soll nicht an die ausgebende Stelle zurückgegeben werden."
Insgesamt wurden, allein in diesem Versuch "52 Feldversuche zwischen dem 1. September und 9. Oktober 1959" durchgeführt. Dabei wurde aufgezeichnet, wie viel der freiwilligen Versuchspersonen von den freigesetzten Mücken gestochen wurden. Das Militär war in diesem Fall nicht völlig zufrieden: "Der mittlere Prozentsatz der gestochenen Testsubjekte lag zwischen 60 und 70 Prozent."
"Einige Anforderungen von offenkundiger Bedeutung wären realistische Vorhersagen der Zieleffektivität und der Verlustraten, auf denen letztlich Berechnungen zur erforderlichen Munitionsmenge basieren könnten", so die Vorgabe des Pentagons.
Bei den eingesetzten Mücken der Art Aedes aegypti, die für Versuche über die Übertragung von Gelbfieber genutzt wurden, ging es insbesondere um die Aktivität zu verschiedenen Tageszeiten und um den Einfluss des Wetters auf den Verbreitungserfolg. Die Insekten wie die Erreger für die Versuche lieferte übrigens, was nicht überrascht, das berüchtigte US-Biowaffenlabor Fort Detrick. Das auch Empfänger der Auswertung dieser Versuche war.
Verglichen mit anderen Versuchen war Bellwether geradezu unschuldig. In den Jahren davor fanden bereits eine Reihe anderer Versuche, ebenfalls mit Aedes aegypti, statt, bei denen beispielsweise in Savannah, Georgia, 300.000 mit Gelbfieber infizierte Mücken über einem schwarzen Stadtviertel abgeworfen wurden, um herauszufinden, ob die Mücken ihr Ziel finden, wenn sie aus Flugzeugen freigesetzt werden.
Beleg für das "Finden" war dann nichts anderes als eine Infektion mit Gelbfieber. Gelbfieber ist eine tropische Infektionskrankheit, die in 15 Prozent der Infektionsfälle schwere Nieren- und Leberprobleme auslöst, an denen bis zu 50 Prozent der Erkrankten versterben. Es gibt eine Impfung dagegen, die selbst als eine der am schwersten verträglichen Impfungen gilt und daher nur für Reisen in Gebiete in Westafrika oder Südamerika empfohlen wird, in denen das Infektionsrisiko hoch ist (wie im Amazonasgebiet). Es wird angenommen, dass sie sich durch den Sklavenhandel aus Westafrika nach Lateinamerika verbreitete.
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Mücken waren nicht die einzigen Insekten, die als Überträger genutzt wurden. Die Pentagon-Experimente schlossen auch Läuse, Flöhe, Fliegen und Zecken mit ein. Die Tatsache, dass derartige Experimente stattfanden, Menschenversuche, bei denen die Versuchspersonen nichts von ihrem Glück wussten, eingeschlossen, wurde lange abgestritten. Die Daily Mail liefert eine Aufnahme eines Artikels aus dem Jahr 1982, in dem eine Sprecherin der CIA in Reaktion auf einen sowjetischen Bericht über die Existenz solcher Programme abstritt und ihn "sowjetische Propaganda" nannte.
Eigenartigerweise soll, obwohl belegt ist, dass derartige Versuche über einen langen Zeitraum hinweg, mit unterschiedlichen Erregern und Überträgern, stattgefunden haben, das für die Gegenwart alles nicht mehr gelten. Auch wenn die Daily Mail Robert Malone, einen bekannten US-Virologen und Molekularbiologen, der einst an der Entwicklung von RNA-Impfstoffen gearbeitet hat und seit Corona in Verruf gebracht wurde, mit einem Verweis auf weitere Experimente in den 1960er-Jahren, bei denen in Virginia radioaktive Zecken freigesetzt wurden, zufällig in genau jener Gegend, in der die Lyme-Borreliose zuerst identifiziert wurde. Diese Freisetzung war Teil von Project 112, einem weiteren Pentagon-Programm, bei dem unter anderem mit Anthrax-Bakterien gespielt wurde, die auf Busbahnhöfen versprüht wurden, oder mit einer infektiösen Bakterie, die im New Yorker U-Bahn-Netz verteilt wurde.
Der Grund, warum die Daily Mail dieses Thema aufgriff und all die alten Daten in Erinnerung rief, sind jedoch nicht die unzähligen Biolabore in der Ukraine, die das Pentagon betrieben hat oder noch betreibt (die Bundeswehr hatte da auch ein paar Programme laufen); der Grund ist eine aktuelle Studie aus den USA, die bei vielen Ängste auslöst, weil die Realisierung des darin vorgeschlagenen Vorgehens vor dem Hintergrund dieser alten Akten sehr plausibel scheint. Die Daily Mail wollte sich mit der Erinnerung an die rücksichtslosen Versuche des Pentagons in der Vergangenheit vor Vorwürfen schützen, sie greife haltlose Behauptungen auf.
Dabei ging es um eine im Jahr 2025 an der Universität von West-Michigan veröffentlichte Studie zweier Forscher, die darin erklärten, die Gesellschaft habe eine moralische "Verpflichtung", Zecken zu verbreiten, die eine Krankheit verbreiten, die eine Allergie gegen rotes Fleisch auslöst.
Die Krankheit gibt es tatsächlich, sie nennt sich Alpha-Gal-Syndrom. Alpha-Gal ist ein Zucker, der sich im Fleisch der meisten Säugetiere, in Milchprodukten und in Gelatine findet. Die durch die Infektion ausgelöste allergische Reaktion tritt mit Verzögerung auf, zwei bis sechs Stunden nach dem Verzehr der Nahrungsmittel, und reicht von Quaddeln und Erbrechen bis hin zum anaphylaktischen Schock; eine Reaktion, die nur durch völligen Verzicht auf Fleisch und Milchprodukte umgangen werden kann.
Der einzige Grund, den es gäbe, infizierte Zecken nicht zu verbreiten, zitiert die Daily Mail die beiden Forscher, sei, dass es derzeit keinen einfachen und effektiven Weg gebe, das in großem Maßstab zu tun.
"Aber es ist machbar, die Fähigkeit der Zecken, Krankheiten zu übertragen, genetisch zu verändern. Wenn wir recht haben, dann haben wir heute die Pflicht, die Fähigkeit von Zecken zur Übertragung von AGS zu erforschen und zu entwickeln, und morgen die Verbreitung vorzunehmen."
Auch wenn diese Studie als "Gedankenexperiment" bezeichnet wurde, und, wie die Daily Mail berichtet, eine heftige öffentliche Reaktion auslöste – in den letzten Monaten kursierten Videos von Schachteln voller Zecken, die angeblich von Flugzeugen aus abgeworfen sein sollen. Das können Inszenierungen sein, aber ebenso gut echte Aufnahmen.
Eigenartigerweise soll, obwohl belegt ist, dass derartige Versuche über einen langen Zeitraum hinweg, mit unterschiedlichen Erregern und Überträgern, stattgefunden haben, das für die Gegenwart alles nicht mehr gelten. Auch wenn die Daily Mail Robert Malone, einen bekannten US-Virologen und Molekularbiologen, der einst an der Entwicklung von RNA-Impfstoffen gearbeitet hat und seit Corona in Verruf gebracht wurde, mit einem Verweis auf weitere Experimente in den 1960er-Jahren, bei denen in Virginia radioaktive Zecken freigesetzt wurden, zufällig in genau jener Gegend, in der die Lyme-Borreliose zuerst identifiziert wurde. Diese Freisetzung war Teil von Project 112, einem weiteren Pentagon-Programm, bei dem unter anderem mit Anthrax-Bakterien gespielt wurde, die auf Busbahnhöfen versprüht wurden, oder mit einer infektiösen Bakterie, die im New Yorker U-Bahn-Netz verteilt wurde.
Der Grund, warum die Daily Mail dieses Thema aufgriff und all die alten Daten in Erinnerung rief, sind jedoch nicht die unzähligen Biolabore in der Ukraine, die das Pentagon betrieben hat oder noch betreibt (die Bundeswehr hatte da auch ein paar Programme laufen); der Grund ist eine aktuelle Studie aus den USA, die bei vielen Ängste auslöst, weil die Realisierung des darin vorgeschlagenen Vorgehens vor dem Hintergrund dieser alten Akten sehr plausibel scheint. Die Daily Mail wollte sich mit der Erinnerung an die rücksichtslosen Versuche des Pentagons in der Vergangenheit vor Vorwürfen schützen, sie greife haltlose Behauptungen auf.
Dabei ging es um eine im Jahr 2025 an der Universität von West-Michigan veröffentlichte Studie zweier Forscher, die darin erklärten, die Gesellschaft habe eine moralische "Verpflichtung", Zecken zu verbreiten, die eine Krankheit verbreiten, die eine Allergie gegen rotes Fleisch auslöst.
Die Krankheit gibt es tatsächlich, sie nennt sich Alpha-Gal-Syndrom. Alpha-Gal ist ein Zucker, der sich im Fleisch der meisten Säugetiere, in Milchprodukten und in Gelatine findet. Die durch die Infektion ausgelöste allergische Reaktion tritt mit Verzögerung auf, zwei bis sechs Stunden nach dem Verzehr der Nahrungsmittel, und reicht von Quaddeln und Erbrechen bis hin zum anaphylaktischen Schock; eine Reaktion, die nur durch völligen Verzicht auf Fleisch und Milchprodukte umgangen werden kann.
Der einzige Grund, den es gäbe, infizierte Zecken nicht zu verbreiten, zitiert die Daily Mail die beiden Forscher, sei, dass es derzeit keinen einfachen und effektiven Weg gebe, das in großem Maßstab zu tun.
"Aber es ist machbar, die Fähigkeit der Zecken, Krankheiten zu übertragen, genetisch zu verändern. Wenn wir recht haben, dann haben wir heute die Pflicht, die Fähigkeit von Zecken zur Übertragung von AGS zu erforschen und zu entwickeln, und morgen die Verbreitung vorzunehmen."
Auch wenn diese Studie als "Gedankenexperiment" bezeichnet wurde, und, wie die Daily Mail berichtet, eine heftige öffentliche Reaktion auslöste – in den letzten Monaten kursierten Videos von Schachteln voller Zecken, die angeblich von Flugzeugen aus abgeworfen sein sollen. Das können Inszenierungen sein, aber ebenso gut echte Aufnahmen.
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Die Kernfrage ist: Kann man sich, solange Einrichtungen wie das Herz der US-Biowaffenforschung, Fort Detrick, weiterhin ohne jede internationale Überwachung arbeiten, auf Erklärungen verlassen, das sei alles "Verschwörungstheorie"? Genau so hätten auch die New Yorker in den 1960er-Jahren reagiert, hätte man ihnen gesagt, dass ihr eigenes Militär in ihrer U-Bahn die Verbreitungsrate infektiöser Bakterien an ihnen austestet.
Aktuell versucht Google gerade, einen Versuch genehmigt zu bekommen, bei dem 32 Millionen genetisch modifizierte Mücken in Kalifornien und Florida ausgesetzt werden sollen, angeblich, um die Zahl der Mücken zu verringern.
Wie man sieht, ist es nicht einfach, die Linie zwischen Vermutung und Wirklichkeit zu ziehen, und im Rückblick stellt sich oft heraus, dass die Wirklichkeit die Vermutungen noch übertraf. Gut, dass die Daily Mail das in Erinnerung gerufen hat.
Mehr zum Thema – Der Keim des Krieges – die USA und Biowaffen
https://de.rt.com/international/282781-von-muecken-und-zecken-menschenversuchen/
Aktuell versucht Google gerade, einen Versuch genehmigt zu bekommen, bei dem 32 Millionen genetisch modifizierte Mücken in Kalifornien und Florida ausgesetzt werden sollen, angeblich, um die Zahl der Mücken zu verringern.
Wie man sieht, ist es nicht einfach, die Linie zwischen Vermutung und Wirklichkeit zu ziehen, und im Rückblick stellt sich oft heraus, dass die Wirklichkeit die Vermutungen noch übertraf. Gut, dass die Daily Mail das in Erinnerung gerufen hat.
Mehr zum Thema – Der Keim des Krieges – die USA und Biowaffen
https://de.rt.com/international/282781-von-muecken-und-zecken-menschenversuchen/
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Von der Leyen verliert erneut: Transparenz bei Impfstoffverträgen gefordert
Die Europäische Kommission hätte die Details ihrer COVID-19-Impfstoffverträge mit den Pharmakonzernen der Öffentlichkeit offenlegen müssen. Das hat ein Berater des höchsten EU-Gerichts erklärt. Zu den Verträgen gehörte ein Deal mit Pfizer, den Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen per SMS ausgehandelt hatte.
In einem am Donnerstag veröffentlichten Gutachten argumentierte Generalanwalt Athanasios Rantos, dass die Geheimhaltung der Kommission es unmöglich mache zu erkennen, ob ihre Impfstoff-Verhandler Interessenkonflikte mit den Pharmaunternehmen hatten, von denen sie die Impfstoffe beschafften.
Die Kommission schloss zwischen 2020 und 2021 sechs Vorabkaufverträge mit Pharmaunternehmen – darunter Pfizer, AstraZeneca und Moderna – ab. Die Verträge hatten einen Gesamtwert von 71 Milliarden Euro.
Als grüne Europaabgeordnete und mehr als 3.000 Bürger Informationen über den Verhandlungsprozess forderten, schwärzte die Kommission die Namen aller Verhandler und viele Vertragsklauseln. Die Anwälte der Kommission argumentierten, diese Schwärzungen seien zum Schutz der Verhandler vor "Verschwörungstheoretikern" erfolgt.
Die Kommission verlor 2024 einen Rechtsstreit um die Geheimhaltung dieser Details, legte jedoch Berufung beim Gerichtshof der Europäischen Union ein. Rantos' Gutachten ist rechtlich nicht bindend, wird aber die endgültige Entscheidung des Gerichts beeinflussen.
Letztes Jahr urteilte das Gericht gegen von der Leyen im "Pfizergate"-Fall, der sich um ihre Verhandlungen mit Pfizer-CEO Albert Bourla drehte. Im Jahr 2021 hatte von der Leyen der New York Times erzählt, sie habe per SMS einen 35-Milliarden-Euro-Deal für 900 Millionen COVID-Impfstoffdosen mit Bourla ausgehandelt.
Die Zeitung klagte auf Zugang zu den Nachrichten und argumentierte, von der Leyen habe per SMS die EU-Transparenzgesetze umgehen können. Die Kommission behauptete, die Nachrichten seien verloren gegangen, doch das Gericht entschied im Mai letzten Jahres, dass die EU-Exekutive es versäumt habe, "glaubwürdige Erklärungen" zu liefern, die der Öffentlichkeit und dem Gericht verständlich machen, warum diese Dokumente nicht gefunden werden können.
Von der Leyen überstand im Juli letzten Jahres ein Misstrauensvotum, das von rechten Parteien im Europäischen Parlament wegen des Skandals initiiert worden war.
Mehr zum Thema - Leyen-Pfizer-SMS: EU-Kommission erklärt sie offiziell für unwiderruflich gelöscht
https://de.rt.com/europa/282973-von-leyen-verliert-erneut-transparenz/
Die Europäische Kommission hätte die Details ihrer COVID-19-Impfstoffverträge mit den Pharmakonzernen der Öffentlichkeit offenlegen müssen. Das hat ein Berater des höchsten EU-Gerichts erklärt. Zu den Verträgen gehörte ein Deal mit Pfizer, den Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen per SMS ausgehandelt hatte.
In einem am Donnerstag veröffentlichten Gutachten argumentierte Generalanwalt Athanasios Rantos, dass die Geheimhaltung der Kommission es unmöglich mache zu erkennen, ob ihre Impfstoff-Verhandler Interessenkonflikte mit den Pharmaunternehmen hatten, von denen sie die Impfstoffe beschafften.
Die Kommission schloss zwischen 2020 und 2021 sechs Vorabkaufverträge mit Pharmaunternehmen – darunter Pfizer, AstraZeneca und Moderna – ab. Die Verträge hatten einen Gesamtwert von 71 Milliarden Euro.
Als grüne Europaabgeordnete und mehr als 3.000 Bürger Informationen über den Verhandlungsprozess forderten, schwärzte die Kommission die Namen aller Verhandler und viele Vertragsklauseln. Die Anwälte der Kommission argumentierten, diese Schwärzungen seien zum Schutz der Verhandler vor "Verschwörungstheoretikern" erfolgt.
Die Kommission verlor 2024 einen Rechtsstreit um die Geheimhaltung dieser Details, legte jedoch Berufung beim Gerichtshof der Europäischen Union ein. Rantos' Gutachten ist rechtlich nicht bindend, wird aber die endgültige Entscheidung des Gerichts beeinflussen.
Letztes Jahr urteilte das Gericht gegen von der Leyen im "Pfizergate"-Fall, der sich um ihre Verhandlungen mit Pfizer-CEO Albert Bourla drehte. Im Jahr 2021 hatte von der Leyen der New York Times erzählt, sie habe per SMS einen 35-Milliarden-Euro-Deal für 900 Millionen COVID-Impfstoffdosen mit Bourla ausgehandelt.
Die Zeitung klagte auf Zugang zu den Nachrichten und argumentierte, von der Leyen habe per SMS die EU-Transparenzgesetze umgehen können. Die Kommission behauptete, die Nachrichten seien verloren gegangen, doch das Gericht entschied im Mai letzten Jahres, dass die EU-Exekutive es versäumt habe, "glaubwürdige Erklärungen" zu liefern, die der Öffentlichkeit und dem Gericht verständlich machen, warum diese Dokumente nicht gefunden werden können.
Von der Leyen überstand im Juli letzten Jahres ein Misstrauensvotum, das von rechten Parteien im Europäischen Parlament wegen des Skandals initiiert worden war.
Mehr zum Thema - Leyen-Pfizer-SMS: EU-Kommission erklärt sie offiziell für unwiderruflich gelöscht
https://de.rt.com/europa/282973-von-leyen-verliert-erneut-transparenz/
RT DE
Von der Leyen verliert erneut: Transparenz bei Impfstoffverträgen gefordert
Ein neues Gutachten des höchsten EU-Gerichts bringt frischen Wind in den Pfizergate-Skandal. Die Europäische Kommission steht erneut unter Druck, mehr über ihre geheimen COVID-Impfstoffdeals offenzulegen – doch welche konkreten Konsequenzen drohen jetzt?
Forwarded from Inside USA 🇺🇸
Media is too big
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Im Jahr 2022 wurde Jen Psaki, Biden’s Pressesprecherin auf Behauptungen angesprochen, wonach in der Ukraine Biolabore betrieben würden.
Sie bestritt die Existenz von Programmen für „Biowaffen“ und bezeichnete die gesamte Angelegenheit anschließend als russische Desinformation.
Sie bezeichnete diejenigen, die die Existenz der Biolabore öffentlich gemacht hatten als Verschwörungstheoretiker und ausländische, von Russland gesteuerte Propagandisten.
Erneut erwies sich eine Verschwörungstheorie als wahr!
Mit Gabbards Offenlegung der Wahrheit zeigt sich einmal mehr, wie verlogen und dreckig der Deep State agierte!
Wieviele Aufdeckungen muss es noch geben, bevor der letzte Depp aus dem Tiefschlaf erwacht?
Drain the Swamp!
Folgt mir auf Telegram:
https://t.me/Tom_Texas
Interessantes aus den
USA gibt es hier:
https://tomsblog.org/
Meine Arbeit unterstützen kann
man hier:
https://tomsblog.org/unterstutzen-sie-bitte-unsere-arbeit/
Sie bestritt die Existenz von Programmen für „Biowaffen“ und bezeichnete die gesamte Angelegenheit anschließend als russische Desinformation.
Sie bezeichnete diejenigen, die die Existenz der Biolabore öffentlich gemacht hatten als Verschwörungstheoretiker und ausländische, von Russland gesteuerte Propagandisten.
Erneut erwies sich eine Verschwörungstheorie als wahr!
Mit Gabbards Offenlegung der Wahrheit zeigt sich einmal mehr, wie verlogen und dreckig der Deep State agierte!
Wieviele Aufdeckungen muss es noch geben, bevor der letzte Depp aus dem Tiefschlaf erwacht?
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