Gerd Buurmann antwortet @Luisamneubauer
Liebe Tochter, hier schreibt dir mal ein Sohn.
Meine Kindheit verbrachte ich in dem kleinen Dorf Erika im Emsland. Dort war ich Messdiener und habe die komplette katholische Erziehung erhalten: Taufe, Beichte, Kommunion, Firmung, Missbrauch, das volle Programm.
Im Jahr 1996 berichtete der Spiegel: „Von 1987 bis 1995 hat der Geistliche 14 Jungen aus dem Ort 227 Mal sexuell bedrängt.“
Jahrelang konnte der Priester seine Taten begehen, weil das ganze Dorf schwieg. „Überlegen Sie sich das gut mit der Anzeige, wenn Sie in Zukunft friedlich in Erika leben wollen“, riet der Kirchenvorstandsvorsitzende den ersten Eltern, die die Angelegenheit zur Anzeige bringen wollten.
Manche Eltern waren nach den Gesprächen mit dem Kirchenvorstand „nicht mehr an Strafverfolgung interessiert“, hieß es später bei der Polizei. Die gläubigen Bürger von Erika hatten gruseligen Respekt vor ihrer Kirche, die für Liebe, Frieden und das wahre, gute Leben stand.
Wer sich dem kollektiven Schweigegelübde widersetzte, galt als „Nestbeschmutzer“. Als ich mit neunzehn Jahren das Thema auf die Bühne brachte, schrieb die lokale Zeitung:
„Bewundernswert der Mut der vier Harener, in ihrer Heimatstadt so offen aufzutreten. Dennoch kann nicht verschwiegen werden, dass an manchen Stellen die Symbolik der Handlung übertrieben war und damit trotz künstlerischer Freiheit nicht mehr im Bereich akzeptablen Geschmacks lag.“
Heute ist es außerhalb des akzeptablen Geschmacks, „Stadtbild“ zu sagen. Es soll lieber geschwiegen werden. Reden ist aber keine Schande. Eine Schande ist es, Menschen zu verurteilen, weil sie reden.
Der Pastor von Erika sprach die himmlischsten Worte, aber seine Taten waren die Hölle. Ich kenne Menschen, die haben die schlimmsten Dinge gesagt, vielleicht sogar gemeint, aber als es darauf ankam, taten sie das Richtige.
Ich kenne Menschen, die nutzen vollkommen unbeeindruckt rassistisches und sexistisches Vokabular, aber wenn ein Mensch Hilfe braucht, ist ihnen Hautfarbe und Geschlecht egal. Sie helfen ganz einfach.
Der erste Junge, der es wagte, die Taten des Pastors öffentlich zu machen, war ein Außenseiter im Dorf. Er galt als ungehobelt und ungezogen. Dafür schwieg er nicht und tat damit das einzig Richtige. Das Dorf jedoch stieß ihn für seine Worte aus. Heute ist er tot. Er nahm sich das Leben.
Heute werden Menschen verurteilt, die über sexuelle Übergriffe berichten und dabei „Stadtbild“ sagen. Kommentarspalten werden zu Scheiterhaufen. Nicht die Taten auf der Straße werden klar benannt und verurteilt, sondern das vermeintlich unanständige Reden über die Taten wird kritisiert und öffentlich gebrandmarkt.
Das „gütige“ Gesicht des Pastors aus Erika werde ich nie vergessen. Dieses gütige Gesicht ist schlimmer als sämtliche garstigen Worte dieser Welt. Ich verbringe lieber meine Zeit mit Menschen, die unanständig reden, aber da sind, wenn man sie braucht, als mit Menschen, die große Reden schwingen, aber im Alltag versagen und bei abscheulichen Taten schweigen.
Ein Mensch kann und darf klagen, jammern, fluchen, beleidigen und sich im Wort vergreifen; vor allem, wenn er dadurch seinen Schmerz oder seine Angst artikuliert. Ihm jedoch einzureden, er sei deswegen schlecht und solle sich gut überlegen, ob und wie er darüber zu reden hat, erinnert mich an das Schweigen von Erika.
Menschen werden nicht schlecht, wenn sie reden. Es ist aber schlecht, das Reden über schlechte Taten zu einer schlechten Tat selbst zu erklären.
Mir machen Menschen Angst, die aus Sorge um den lieben Frieden schweigen, denn ich weiß, zu welchen Taten sie in der Lage sind, wenn Menschen nicht so reden, wie sie meinen, dass sie sollen, um zu den Guten zu gehören.
Mir machen Menschen Angst, die zwar wissen, warum ein Mensch über das „Stadtbild“ klagt und welche berechtigte Angst und welche Schmerzen damit verbunden sind, dann aber das Opfer zum Täter erklären und sich über seine Wortwahl echauffieren, statt über die Dinge, die er erleben muss.
https://x.com/Buurmann/status/1980944850653487205
Liebe Tochter, hier schreibt dir mal ein Sohn.
Meine Kindheit verbrachte ich in dem kleinen Dorf Erika im Emsland. Dort war ich Messdiener und habe die komplette katholische Erziehung erhalten: Taufe, Beichte, Kommunion, Firmung, Missbrauch, das volle Programm.
Im Jahr 1996 berichtete der Spiegel: „Von 1987 bis 1995 hat der Geistliche 14 Jungen aus dem Ort 227 Mal sexuell bedrängt.“
Jahrelang konnte der Priester seine Taten begehen, weil das ganze Dorf schwieg. „Überlegen Sie sich das gut mit der Anzeige, wenn Sie in Zukunft friedlich in Erika leben wollen“, riet der Kirchenvorstandsvorsitzende den ersten Eltern, die die Angelegenheit zur Anzeige bringen wollten.
Manche Eltern waren nach den Gesprächen mit dem Kirchenvorstand „nicht mehr an Strafverfolgung interessiert“, hieß es später bei der Polizei. Die gläubigen Bürger von Erika hatten gruseligen Respekt vor ihrer Kirche, die für Liebe, Frieden und das wahre, gute Leben stand.
Wer sich dem kollektiven Schweigegelübde widersetzte, galt als „Nestbeschmutzer“. Als ich mit neunzehn Jahren das Thema auf die Bühne brachte, schrieb die lokale Zeitung:
„Bewundernswert der Mut der vier Harener, in ihrer Heimatstadt so offen aufzutreten. Dennoch kann nicht verschwiegen werden, dass an manchen Stellen die Symbolik der Handlung übertrieben war und damit trotz künstlerischer Freiheit nicht mehr im Bereich akzeptablen Geschmacks lag.“
Heute ist es außerhalb des akzeptablen Geschmacks, „Stadtbild“ zu sagen. Es soll lieber geschwiegen werden. Reden ist aber keine Schande. Eine Schande ist es, Menschen zu verurteilen, weil sie reden.
Der Pastor von Erika sprach die himmlischsten Worte, aber seine Taten waren die Hölle. Ich kenne Menschen, die haben die schlimmsten Dinge gesagt, vielleicht sogar gemeint, aber als es darauf ankam, taten sie das Richtige.
Ich kenne Menschen, die nutzen vollkommen unbeeindruckt rassistisches und sexistisches Vokabular, aber wenn ein Mensch Hilfe braucht, ist ihnen Hautfarbe und Geschlecht egal. Sie helfen ganz einfach.
Der erste Junge, der es wagte, die Taten des Pastors öffentlich zu machen, war ein Außenseiter im Dorf. Er galt als ungehobelt und ungezogen. Dafür schwieg er nicht und tat damit das einzig Richtige. Das Dorf jedoch stieß ihn für seine Worte aus. Heute ist er tot. Er nahm sich das Leben.
Heute werden Menschen verurteilt, die über sexuelle Übergriffe berichten und dabei „Stadtbild“ sagen. Kommentarspalten werden zu Scheiterhaufen. Nicht die Taten auf der Straße werden klar benannt und verurteilt, sondern das vermeintlich unanständige Reden über die Taten wird kritisiert und öffentlich gebrandmarkt.
Das „gütige“ Gesicht des Pastors aus Erika werde ich nie vergessen. Dieses gütige Gesicht ist schlimmer als sämtliche garstigen Worte dieser Welt. Ich verbringe lieber meine Zeit mit Menschen, die unanständig reden, aber da sind, wenn man sie braucht, als mit Menschen, die große Reden schwingen, aber im Alltag versagen und bei abscheulichen Taten schweigen.
Ein Mensch kann und darf klagen, jammern, fluchen, beleidigen und sich im Wort vergreifen; vor allem, wenn er dadurch seinen Schmerz oder seine Angst artikuliert. Ihm jedoch einzureden, er sei deswegen schlecht und solle sich gut überlegen, ob und wie er darüber zu reden hat, erinnert mich an das Schweigen von Erika.
Menschen werden nicht schlecht, wenn sie reden. Es ist aber schlecht, das Reden über schlechte Taten zu einer schlechten Tat selbst zu erklären.
Mir machen Menschen Angst, die aus Sorge um den lieben Frieden schweigen, denn ich weiß, zu welchen Taten sie in der Lage sind, wenn Menschen nicht so reden, wie sie meinen, dass sie sollen, um zu den Guten zu gehören.
Mir machen Menschen Angst, die zwar wissen, warum ein Mensch über das „Stadtbild“ klagt und welche berechtigte Angst und welche Schmerzen damit verbunden sind, dann aber das Opfer zum Täter erklären und sich über seine Wortwahl echauffieren, statt über die Dinge, die er erleben muss.
https://x.com/Buurmann/status/1980944850653487205
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Gerd Buurmann (@Buurmann) on X
@Luisamneubauer Liebe Tochter, hier schreibt dir mal ein Sohn.
Meine Kindheit verbrachte ich in dem kleinen Dorf Erika im Emsland. Dort war ich Messdiener und habe die komplette katholische Erziehung erhalten: Taufe, Beichte, Kommunion, Firmung, Missbrauch…
Meine Kindheit verbrachte ich in dem kleinen Dorf Erika im Emsland. Dort war ich Messdiener und habe die komplette katholische Erziehung erhalten: Taufe, Beichte, Kommunion, Firmung, Missbrauch…
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Forwarded from RT Deutsch Artikel | Volltext
Von der Corona-Hysterie zur Russen-Panik – Kein Vertrauen mehr in den Staat
Von Uli Gellermann
Das Forsa-Institut hat die Deutschen repräsentativ nach ihrem Vertrauen in den deutschen Staat befragt, und die haben ehrlich geantwortet.
Nur eine Minderheit von 17 Prozent traut dem Staat noch zu, seine Aufgaben zu machen. Das ist ein neuer Tiefstand im Verhältnis von Bürger und Staat. Abgefragt wurden Dienstleistungen, die ein Staat erbringen muss. Und natürlich sind es kaputte Schulen, kaputte Straßen und die kaputte Deutsche Bahn, die den Bürgern erstrangig negativ aufgefallen sind. Der deutsche Staat schlittert langsam, aber unaufhaltsam in die "3. Welt-Lage".
Studie zur "Pandemie"
So gründlich die Forsa-Studie die Dienstleistungen beurteilt, so schlampig ist sie gegenüber dem größten Vertrauensverlust in Staat und Medien in der jüngsten Zeit, dem Corona-Regime. Es gibt eine zweite Studie (aus dem Jahr 2025) mit dem Titel "Wie die Corona-Pandemie das Vertrauen in Regierung, Polizei und Medien verändert hat". Diese Studie vom Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) erkennt zumindest eine "Veränderung" in der Zeit des Corona-Regimes.
Bindung an den Staat erschüttert
Zwar benutzt diese Studie das Tarnwort "Pandemie", obwohl es zu keiner Zeit einen Infektionsverlauf gab, der den Horror-Begriff "Pandemie" rechtfertigte; aber immerhin fällt den Autoren der Studie auf, dass die "Kontaktbeschränkungen, Ausgangssperren und geschlossenen Schulen und Kitas" das Alltagsleben der Menschen stark belasteten und ihre traditionelle Bindung an staatliche Einrichtungen erschütterte.
Lügenbegriff "Pandemie"
Doch auch diese Studie erfasst nicht annähernd die Corona-Regime-Realität. Weder die Gleichschaltung der Medien noch die Gewaltexzesse der Polizei gegen Menschen, die sich der Infektionslüge nicht beugten, noch die Einheitsjustiz, die den Lügenbegriff "Pandemie" nutzte, um serielle Urteile gegen sogenannte "Corona-Leugner" zu fällen. Urteile, die vom Bußgeld über willkürliche Verhaftungen bis hin zu langen Gefängnisstrafen reichten.
Spaltung der Gesellschaft
Mit der Abwendung vom Staat ging eine erhebliche Spaltung der Gesellschaft einher; eine Spaltung, die von Medien und Staat nachdrücklich befördert wurde. Von Beginn an glaubte ein erheblicher Teil der Gesellschaft, dass vom Corona-Virus eine Gefahr ausginge, die der Pest ähnlich wäre. Dieser Aberglaube trennte Familien und Freundeskreise so gründlich, dass daraus Feindschaften entstanden, die bis heute anhalten.
Von der Corona-Hysterie zur Russen-Panik
Während die Verbreitung des irrationalen Glaubens an eine neue Pest im Wesentlichen den unermesslichen Profiten der Pharmaindustrie diente, erweist sich die Spaltung in Corona-Gläubige und Corona-Skeptiker als taugliches Instrument zur Lähmung des Widerstands gegen staatliche Willkür. Diese Paralyse dient der faktischen Fortsetzung der Corona-Hysterie zur Russen-Panik.
Angst hilft regieren
Wer sein privates Umfeld nüchtern analysiert, der wird feststellen, dass die Corona-Gläubigen auch schneller bereit sind, die Lüge von der russischen Bedrohung zu glauben. Zwar ist "der Russe" ebenso wenig eine Gefahr für die Deutschen wie das Virus, aber die Angst ist ein nützliches Regierungsinstrument: Wer Angst hat, flüchtet sich gern unter die Fittiche des Staates und ist einfacher zu regieren.
Rüstung drängt zum Krieg
Und wie die Angst vor dem Virus Milliarden Euro in die Kassen der Pharmaindustrie schaufelte, so klingeln jetzt die Kassen der Rüstungsindustrie. Mit der Hochrüstung wird ein falsches Gefühl der Sicherheit verbreitet. Denn mehr Rüstung hier hat nur mehr Rüstung dort zur Folge.
Und selbst das sprichwörtliche Milchmädchen weiß, dass Rüstung zum Krieg drängt. So versuchen der Staat und seine Dirigenten aus der Gruppe der Profiteure, das Vertrauen in das Regime durch Russen-Angst zu stärken und mit den Vorbereitungen auf einen Krieg ein Thema zu setzen, das zu einem Zwangsvertrauen führen soll.
Ein Vertrauen, das in den Tod führen kann.
Von Uli Gellermann
Das Forsa-Institut hat die Deutschen repräsentativ nach ihrem Vertrauen in den deutschen Staat befragt, und die haben ehrlich geantwortet.
Nur eine Minderheit von 17 Prozent traut dem Staat noch zu, seine Aufgaben zu machen. Das ist ein neuer Tiefstand im Verhältnis von Bürger und Staat. Abgefragt wurden Dienstleistungen, die ein Staat erbringen muss. Und natürlich sind es kaputte Schulen, kaputte Straßen und die kaputte Deutsche Bahn, die den Bürgern erstrangig negativ aufgefallen sind. Der deutsche Staat schlittert langsam, aber unaufhaltsam in die "3. Welt-Lage".
Studie zur "Pandemie"
So gründlich die Forsa-Studie die Dienstleistungen beurteilt, so schlampig ist sie gegenüber dem größten Vertrauensverlust in Staat und Medien in der jüngsten Zeit, dem Corona-Regime. Es gibt eine zweite Studie (aus dem Jahr 2025) mit dem Titel "Wie die Corona-Pandemie das Vertrauen in Regierung, Polizei und Medien verändert hat". Diese Studie vom Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) erkennt zumindest eine "Veränderung" in der Zeit des Corona-Regimes.
Bindung an den Staat erschüttert
Zwar benutzt diese Studie das Tarnwort "Pandemie", obwohl es zu keiner Zeit einen Infektionsverlauf gab, der den Horror-Begriff "Pandemie" rechtfertigte; aber immerhin fällt den Autoren der Studie auf, dass die "Kontaktbeschränkungen, Ausgangssperren und geschlossenen Schulen und Kitas" das Alltagsleben der Menschen stark belasteten und ihre traditionelle Bindung an staatliche Einrichtungen erschütterte.
Lügenbegriff "Pandemie"
Doch auch diese Studie erfasst nicht annähernd die Corona-Regime-Realität. Weder die Gleichschaltung der Medien noch die Gewaltexzesse der Polizei gegen Menschen, die sich der Infektionslüge nicht beugten, noch die Einheitsjustiz, die den Lügenbegriff "Pandemie" nutzte, um serielle Urteile gegen sogenannte "Corona-Leugner" zu fällen. Urteile, die vom Bußgeld über willkürliche Verhaftungen bis hin zu langen Gefängnisstrafen reichten.
Spaltung der Gesellschaft
Mit der Abwendung vom Staat ging eine erhebliche Spaltung der Gesellschaft einher; eine Spaltung, die von Medien und Staat nachdrücklich befördert wurde. Von Beginn an glaubte ein erheblicher Teil der Gesellschaft, dass vom Corona-Virus eine Gefahr ausginge, die der Pest ähnlich wäre. Dieser Aberglaube trennte Familien und Freundeskreise so gründlich, dass daraus Feindschaften entstanden, die bis heute anhalten.
Von der Corona-Hysterie zur Russen-Panik
Während die Verbreitung des irrationalen Glaubens an eine neue Pest im Wesentlichen den unermesslichen Profiten der Pharmaindustrie diente, erweist sich die Spaltung in Corona-Gläubige und Corona-Skeptiker als taugliches Instrument zur Lähmung des Widerstands gegen staatliche Willkür. Diese Paralyse dient der faktischen Fortsetzung der Corona-Hysterie zur Russen-Panik.
Angst hilft regieren
Wer sein privates Umfeld nüchtern analysiert, der wird feststellen, dass die Corona-Gläubigen auch schneller bereit sind, die Lüge von der russischen Bedrohung zu glauben. Zwar ist "der Russe" ebenso wenig eine Gefahr für die Deutschen wie das Virus, aber die Angst ist ein nützliches Regierungsinstrument: Wer Angst hat, flüchtet sich gern unter die Fittiche des Staates und ist einfacher zu regieren.
Rüstung drängt zum Krieg
Und wie die Angst vor dem Virus Milliarden Euro in die Kassen der Pharmaindustrie schaufelte, so klingeln jetzt die Kassen der Rüstungsindustrie. Mit der Hochrüstung wird ein falsches Gefühl der Sicherheit verbreitet. Denn mehr Rüstung hier hat nur mehr Rüstung dort zur Folge.
Und selbst das sprichwörtliche Milchmädchen weiß, dass Rüstung zum Krieg drängt. So versuchen der Staat und seine Dirigenten aus der Gruppe der Profiteure, das Vertrauen in das Regime durch Russen-Angst zu stärken und mit den Vorbereitungen auf einen Krieg ein Thema zu setzen, das zu einem Zwangsvertrauen führen soll.
Ein Vertrauen, das in den Tod führen kann.
Forwarded from RT Deutsch Artikel | Volltext
Der Beitrag wurde zuerst am 31. Juli 2026 auf der Website www.rationalgalerie.de veröffentlicht.
Uli Gellermann ist Filmemacher und Journalist. Seine Erfahrungen mit den öffentlich-rechtlichen Sendern begründen seine Medienkritik. Er ist Betreiber der Internetseite Rationalgalerie.
Mehr zum Thema – "Die Enkel der Nazis": Hat Deutschland es sich mit den Russen verscherzt?
https://de.rt.com/meinung/287603-von-corona-hysterie-zur-russen/
Uli Gellermann ist Filmemacher und Journalist. Seine Erfahrungen mit den öffentlich-rechtlichen Sendern begründen seine Medienkritik. Er ist Betreiber der Internetseite Rationalgalerie.
Mehr zum Thema – "Die Enkel der Nazis": Hat Deutschland es sich mit den Russen verscherzt?
https://de.rt.com/meinung/287603-von-corona-hysterie-zur-russen/
RT DE
Von der Corona-Hysterie zur Russen-Panik – Kein Vertrauen mehr in den Staat
"Wenn der Feind bekannt ist, hat der Tag Struktur." Diese Kabarettweisheit galt exemplarisch in den Jahren der nachweislich politisch initiierten "Corona-Krise", wie auch aktuell in der erneut hysterisch anmutenden medial-politischen Massenmanipulation. Der…
Die EU und das eherne Gesetz der Oligarchie
Die EU ist eine Oligarchie, die von einer kleinen, sich selbst erhaltenden Elite regiert wird. Diese sieht „das Volk“ vor allem als Hindernis für ihr technokratisches Programm. Ein Blick eines US-Politikwissenschaftlers auf die EU, der ihren Untergang vorhersagt.
Der Politikwissenschaftler und Autor Stephen Soukup („The Dictatorship of Woke Capital“) hat ein aktuelles Essay über die EU verfasst. Er prophezeit ihr den Untergang.
https://tkp.at/2026/08/04/die-eu-und-das-eherne-gesetz-der-oligarchie/
Die EU ist eine Oligarchie, die von einer kleinen, sich selbst erhaltenden Elite regiert wird. Diese sieht „das Volk“ vor allem als Hindernis für ihr technokratisches Programm. Ein Blick eines US-Politikwissenschaftlers auf die EU, der ihren Untergang vorhersagt.
Der Politikwissenschaftler und Autor Stephen Soukup („The Dictatorship of Woke Capital“) hat ein aktuelles Essay über die EU verfasst. Er prophezeit ihr den Untergang.
https://tkp.at/2026/08/04/die-eu-und-das-eherne-gesetz-der-oligarchie/
tkp.at
Die EU und das eherne Gesetz der Oligarchie
Die EU ist eine Oligarchie, die von einer kleinen, sich selbst erhaltenden Elite regiert wird. Diese sieht „das Volk“ vor allem als Hindernis für [...]
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Forwarded from Nius
Nach AfD-Prüfverfahren: Innenministerium schweigt – dann sind plötzlich alle Daten gelöscht
Apollo News: Nach dem Wahlausschluss mehrerer AfD-Kandidaten verweigert Niedersachsens Innenministerium Auskünfte – alle Daten seien gelöscht.
Hier klicken. 🤏
Apollo News: Nach dem Wahlausschluss mehrerer AfD-Kandidaten verweigert Niedersachsens Innenministerium Auskünfte – alle Daten seien gelöscht.
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Forwarded from Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
Rückreisedokumente
500 Personen, teils Intensivstraftäter – Kölner Ausländeramt lehnte Abschiebungen ab
Interne E-Mails und Behördenunterlagen über den Umgang mit Hunderten ausreisepflichtiger Migranten setzen die Kölner Stadtverwaltung unter Druck. Laut dem Kölner Stadt-Anzeiger wandte sich die Zentrale Ausländerbehörde (ZAB) Coesfeld am 19. November 2024 an das Kölner Ausländeramt.
Dem Schreiben war eine Liste mit rund 500 Personen aus Albanien, Bosnien und Herzegowina, dem Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien beigefügt. Sämtliche aufgeführten Personen galten als vollziehbar ausreisepflichtig, wurden jedoch unter anderem wegen fehlender Rückreisedokumente geduldet.
Die Zentrale Ausländerbehörde bot an, die benötigten Passersatzpapiere bei den jeweiligen Herkunftsstaaten zu beschaffen, um so eine Abschiebung vorzubereiten. Nach Angaben der Behörde seien die Voraussetzungen dafür günstig gewesen, da die Zusammenarbeit mit den Behörden der Westbalkanstaaten seit Jahren funktioniere.
Nur sieben Tage später lehnte das Kölner Ausländeramt die Unterstützung ab.
Passersatzpapiere würden in allen aufgeführten Fällen nicht benötigt. So hieß es: „Mit Hilfe von Sozialpädagogen*innen unterstützen wir die Personen, ihre dauerhafte Aufenthaltserlaubnis zu erlangen.“
https://apollo-news.net/500-personen-teils-intensivstraftaeter-koelner-auslaenderamt-lehnte-abschiebungen-ab/
500 Personen, teils Intensivstraftäter – Kölner Ausländeramt lehnte Abschiebungen ab
Interne E-Mails und Behördenunterlagen über den Umgang mit Hunderten ausreisepflichtiger Migranten setzen die Kölner Stadtverwaltung unter Druck. Laut dem Kölner Stadt-Anzeiger wandte sich die Zentrale Ausländerbehörde (ZAB) Coesfeld am 19. November 2024 an das Kölner Ausländeramt.
Dem Schreiben war eine Liste mit rund 500 Personen aus Albanien, Bosnien und Herzegowina, dem Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien beigefügt. Sämtliche aufgeführten Personen galten als vollziehbar ausreisepflichtig, wurden jedoch unter anderem wegen fehlender Rückreisedokumente geduldet.
Die Zentrale Ausländerbehörde bot an, die benötigten Passersatzpapiere bei den jeweiligen Herkunftsstaaten zu beschaffen, um so eine Abschiebung vorzubereiten. Nach Angaben der Behörde seien die Voraussetzungen dafür günstig gewesen, da die Zusammenarbeit mit den Behörden der Westbalkanstaaten seit Jahren funktioniere.
Nur sieben Tage später lehnte das Kölner Ausländeramt die Unterstützung ab.
Passersatzpapiere würden in allen aufgeführten Fällen nicht benötigt. So hieß es: „Mit Hilfe von Sozialpädagogen*innen unterstützen wir die Personen, ihre dauerhafte Aufenthaltserlaubnis zu erlangen.“
https://apollo-news.net/500-personen-teils-intensivstraftaeter-koelner-auslaenderamt-lehnte-abschiebungen-ab/
Apollo News
500 Personen, teils Intensivstraftäter – Kölner Ausländeramt lehnte Abschiebungen ab
Die Stadt Köln verzichtete Ende 2024 auf ein Angebot des Landes Nordrhein-Westfalen, für rund 500 ausreisepflichtige Personen Rückreisedokumente zu beschaffen. Das Kölner Ausländeramt will alle langjährig Geduldeten dabei unterstützen, eine dauerhafte Au…
Forwarded from RT Deutsch Artikel | Volltext
Sanktionen gegen Personen: EU als neuer Feind der Meinungsfreiheit
Von Fernand Kartheiser
Seit einiger Zeit verfügt die Europäische Union ebenso wie einige ihrer Mitgliedstaaten über rechtliche Instrumente, um Sanktionen gegen Personen zu verhängen, denen die Verbreitung von "Desinformation" vorgeworfen wird. Ursprünglich wurde dieses System recht unauffällig eingesetzt: Nur sehr wenige Menschen in der EU erfuhren von der Sanktionierung solcher Personen wie Xavier Moreau oder Nathalie Yamb beziehungsweise von den Gründen dafür. Weil diese Personen im Ausland lebten oder in Bereichen tätig waren, die nicht für alle EU-Mitglieder, sondern nur für ein konkretes Mitgliedsland von unmittelbarer Bedeutung waren, interessierten sich nur wenige Bürger für diese Beschlüsse. Zwar ist Xavier Moreau ein bekannter Journalist, doch das Sendeverbot für die französischsprachige Abteilung von RT in der EU hat seinen Einfluss in Westeuropa offensichtlich verringert.
Die Situation begann sich zu ändern, nachdem Sanktionen gegen den recht bekannten Schweizer Jaques Baud verhängt worden waren. Neben seinen zahlreichen exzellenten Publikationen, insbesondere zum Krieg in der Ukraine, war der ehemalige Offizier stets in Online-Medien sehr präsent. Schließlich lenkte sein Fall die öffentliche Aufmerksamkeit auf das Sanktionsregime, das auch Moreau betraf, und trug dazu bei, eine breite öffentliche Debatte zu entfachen. Der jüngste Fall von Xenia Fjodorowa, die aus ähnlichen Gründen in Frankreich sanktioniert wurde, gab der Debatte neuen Auftrieb. Die zuvor wenig bekannte Fjodorowa fand sich plötzlich im Mittelpunkt einer frankreichweiten Debatte über Meinungsfreiheit und den Kampf gegen sogenannte "Desinformation" wieder.
Meinungsverbrechen
Eine Analyse dieser Situation erfordert zunächst einige Bemerkungen zum Charakter der Rechtsverstöße, die diesen Menschen zur Last gelegt werden. "Desinformation", die Verbreitung von "Fake News" und ähnliche Straftatbestände zeichnen sich durch eine immanente Unbestimmtheit und Subjektivität aus. Gerade weil eine institutionelle Macht – die Europäische Kommission, das Auswärtige Amt oder die Regierung eines Mitgliedstaats – die Frage nach der Rechtmäßigkeit oder Zulässigkeit einer bestimmten politischen Position souverän entscheiden kann, hat die Europäische Union de jure und de facto die Meinungsfreiheit aufgegeben und die Kriminalisierung von Meinungen wieder eingeführt.
Jede Aussage, jede Äußerung, jede politische Meinung, die den Ansichten der Regierenden widerspricht, kann nun für illegal erklärt werden. Der politische Pluralismus ist zu Ende! Jede Opposition kann nun unterdrückt, marginalisiert und bestraft werden. Statt die Werte der Freiheit, vor allem jene, die in der Charta der Grundrechte der Europäischen Union verankert sind, zu verteidigen, haben eben diese Europäische Union und einige ihrer Mitgliedstaaten durch Willkür und Repression dem Totalitarismus Tür und Tor geöffnet. Gleichzeitig haben sie die Grundprinzipien des Strafrechts aufgegeben, nämlich die Vorhersehbarkeit und absolute Präzision bei der Definition von Straftaten. Begriffe wie "Hassverbrechen", die Gefühle bestrafen, oder "Desinformation", das Konzept einer absoluten Willkür, zerstören die Grundlagen der Rechtsstaatlichkeit und die damit verbundenen Garantien für Angeklagte.
Von Fernand Kartheiser
Seit einiger Zeit verfügt die Europäische Union ebenso wie einige ihrer Mitgliedstaaten über rechtliche Instrumente, um Sanktionen gegen Personen zu verhängen, denen die Verbreitung von "Desinformation" vorgeworfen wird. Ursprünglich wurde dieses System recht unauffällig eingesetzt: Nur sehr wenige Menschen in der EU erfuhren von der Sanktionierung solcher Personen wie Xavier Moreau oder Nathalie Yamb beziehungsweise von den Gründen dafür. Weil diese Personen im Ausland lebten oder in Bereichen tätig waren, die nicht für alle EU-Mitglieder, sondern nur für ein konkretes Mitgliedsland von unmittelbarer Bedeutung waren, interessierten sich nur wenige Bürger für diese Beschlüsse. Zwar ist Xavier Moreau ein bekannter Journalist, doch das Sendeverbot für die französischsprachige Abteilung von RT in der EU hat seinen Einfluss in Westeuropa offensichtlich verringert.
Die Situation begann sich zu ändern, nachdem Sanktionen gegen den recht bekannten Schweizer Jaques Baud verhängt worden waren. Neben seinen zahlreichen exzellenten Publikationen, insbesondere zum Krieg in der Ukraine, war der ehemalige Offizier stets in Online-Medien sehr präsent. Schließlich lenkte sein Fall die öffentliche Aufmerksamkeit auf das Sanktionsregime, das auch Moreau betraf, und trug dazu bei, eine breite öffentliche Debatte zu entfachen. Der jüngste Fall von Xenia Fjodorowa, die aus ähnlichen Gründen in Frankreich sanktioniert wurde, gab der Debatte neuen Auftrieb. Die zuvor wenig bekannte Fjodorowa fand sich plötzlich im Mittelpunkt einer frankreichweiten Debatte über Meinungsfreiheit und den Kampf gegen sogenannte "Desinformation" wieder.
Meinungsverbrechen
Eine Analyse dieser Situation erfordert zunächst einige Bemerkungen zum Charakter der Rechtsverstöße, die diesen Menschen zur Last gelegt werden. "Desinformation", die Verbreitung von "Fake News" und ähnliche Straftatbestände zeichnen sich durch eine immanente Unbestimmtheit und Subjektivität aus. Gerade weil eine institutionelle Macht – die Europäische Kommission, das Auswärtige Amt oder die Regierung eines Mitgliedstaats – die Frage nach der Rechtmäßigkeit oder Zulässigkeit einer bestimmten politischen Position souverän entscheiden kann, hat die Europäische Union de jure und de facto die Meinungsfreiheit aufgegeben und die Kriminalisierung von Meinungen wieder eingeführt.
Jede Aussage, jede Äußerung, jede politische Meinung, die den Ansichten der Regierenden widerspricht, kann nun für illegal erklärt werden. Der politische Pluralismus ist zu Ende! Jede Opposition kann nun unterdrückt, marginalisiert und bestraft werden. Statt die Werte der Freiheit, vor allem jene, die in der Charta der Grundrechte der Europäischen Union verankert sind, zu verteidigen, haben eben diese Europäische Union und einige ihrer Mitgliedstaaten durch Willkür und Repression dem Totalitarismus Tür und Tor geöffnet. Gleichzeitig haben sie die Grundprinzipien des Strafrechts aufgegeben, nämlich die Vorhersehbarkeit und absolute Präzision bei der Definition von Straftaten. Begriffe wie "Hassverbrechen", die Gefühle bestrafen, oder "Desinformation", das Konzept einer absoluten Willkür, zerstören die Grundlagen der Rechtsstaatlichkeit und die damit verbundenen Garantien für Angeklagte.
Forwarded from RT Deutsch Artikel | Volltext
Zweifellos sind diese Maßnahmen illegal. Selbst wenn sie formell und juristisch korrekt eingeführt werden, verletzen sie die Menschenrechte, sind unverhältnismäßig und unmenschlich und werden außergerichtlich, überraschend und in einem einseitigen Verfahren verhängt. Ein Rechtsbehelf ist praktisch unmöglich, und die neuen selbsternannten Diktatoren können die Sanktionen nach eigenem Ermessen uneingeschränkt ausweiten. Willkommen in der Realität der Europäischen Union anno 2026! Die Gründerväter träumten davon, nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs ein Europa des Friedens und der Freiheit zu schaffen. Was würden sie von der gegenwärtigen Union halten, die die Ideale, für die so viele Helden ihr Leben gaben, offen mit Füßen tritt? Diese Union verrät ihre Absichten, ihre Ideale und ihre Träume von einer besseren Welt.
Jagd nach allem Russischen
Oft, aber nicht immer, wird sanktionierten Menschen die Wiederholung "russischer Propaganda" vorgeworfen. Jene, die den Kalten Krieg erlebt haben, wissen, dass es damals praktisch keine Zensur gab. Im Westen konnte man sowjetische Publikationen frei kaufen, Filme von der anderen Seite des Eisernen Vorhangs ansehen, Konzerte des Chors der Roten Armee besuchen und Athleten in UdSSR-Trikots bei den Olympischen Spielen bewundern. Freilich existierten bereits politische Boykotte, doch sie waren eher die Ausnahme als die Regel. Wie schändlich ist dagegen die gegenwärtige Hexenjagd auf alles Russische! Wovor fürchten sich unsere Herrscher in Bezug auf das "russische Narrativ", wenn dessen Verbreitung mit allen Mitteln bekämpft wird – einschließlich ungesunder Methoden, die einst von der Sowjetunion angewandt wurden?
Das alternative "Narrativ" der EU zum Ukraine-Konflikt wird nicht nur von Russland bestritten. Im Westen selbst widersprechen zahlreiche zuverlässige, seriöse und gut dokumentierte Quellen den Dogmen, die europäische Bürger inzwischen blind und gehorsam hinnehmen sollen. Die Spannungen infolge der NATO-Osterweiterung, der Bruch der Minsker Vereinbarungen, der Betrug durch die OSZE-Beobachtermission in der Ukraine, die Zurückweisung der russischen Verhandlungsvorschläge, die Beteiligung der USA an den Ereignissen auf dem Maidan, die Nichteinhaltung europäischer Verpflichtungen – diese Liste lässt sich lange fortsetzen. Man muss nicht auf "russische Desinformation" zurückgreifen, um sich hierzu eine objektive Meinung zu bilden. Es reicht, die Memoiren Angela Merkels zu lesen oder die Telefongespräche von Victoria Nuland noch einmal anzuhören. Der Westen und die Ukraine sind bei Weitem keine unschuldigen Opfer. Doch wir müssen das ehrlich eingestehen!
Hinterfragen wir auch die "Werte", die die Ukraine verteidigen soll. Gehören inzwischen Staatsbegräbnisse mit militärischen Ehren für Nazis zu den "europäischen Werten"? Was ist mit Korruption? Oder Sprachverboten und Einschränkungen der Glaubensfreiheit? Mit Verboten politischer Parteien und Zensur? Die Liste ist lang. Um sich davon zu überzeugen, reicht es, ukrainische Quellen zu lesen, auch jene, die sich im Exil befinden. Die Regierung in Kiew wird dort nicht als besonders engelhaft dargestellt. Vor diesem Hintergrund ist der Wunsch der Kommission, eine offene Diskussion der eigenen politischen Positionen zu vermeiden und Kritik zu unterdrücken, nachvollziehbar. Sie könnte sich nämlich schnell ohne Argumente wiederfinden.
Brüsseler Parallelwelt
Ein weiteres Besorgnis erregendes Phänomen ist das Verhalten der nationalen Minister während der Treffen in Brüssel. Es scheint, als gerieten sie dort in eine Parallelwelt, die nichts mit ihrem politischen Mandat oder ihren Aufgaben in den jeweiligen Ländern gemein hat. Zu Hause haben sie geschworen, ihre nationalen Verfassungen einschließlich aller darin verankerten Grundrechte zu achten und zu schützen. Wieso verraten sie dann die Meinungsfreiheit, sobald sie die Brüsseler Tagungsräume betreten? Wieso ignoriert die Europäische Kommission die Charta der Grundrechte, obwohl diese für sie rechtlich bindend ist?
Jagd nach allem Russischen
Oft, aber nicht immer, wird sanktionierten Menschen die Wiederholung "russischer Propaganda" vorgeworfen. Jene, die den Kalten Krieg erlebt haben, wissen, dass es damals praktisch keine Zensur gab. Im Westen konnte man sowjetische Publikationen frei kaufen, Filme von der anderen Seite des Eisernen Vorhangs ansehen, Konzerte des Chors der Roten Armee besuchen und Athleten in UdSSR-Trikots bei den Olympischen Spielen bewundern. Freilich existierten bereits politische Boykotte, doch sie waren eher die Ausnahme als die Regel. Wie schändlich ist dagegen die gegenwärtige Hexenjagd auf alles Russische! Wovor fürchten sich unsere Herrscher in Bezug auf das "russische Narrativ", wenn dessen Verbreitung mit allen Mitteln bekämpft wird – einschließlich ungesunder Methoden, die einst von der Sowjetunion angewandt wurden?
Das alternative "Narrativ" der EU zum Ukraine-Konflikt wird nicht nur von Russland bestritten. Im Westen selbst widersprechen zahlreiche zuverlässige, seriöse und gut dokumentierte Quellen den Dogmen, die europäische Bürger inzwischen blind und gehorsam hinnehmen sollen. Die Spannungen infolge der NATO-Osterweiterung, der Bruch der Minsker Vereinbarungen, der Betrug durch die OSZE-Beobachtermission in der Ukraine, die Zurückweisung der russischen Verhandlungsvorschläge, die Beteiligung der USA an den Ereignissen auf dem Maidan, die Nichteinhaltung europäischer Verpflichtungen – diese Liste lässt sich lange fortsetzen. Man muss nicht auf "russische Desinformation" zurückgreifen, um sich hierzu eine objektive Meinung zu bilden. Es reicht, die Memoiren Angela Merkels zu lesen oder die Telefongespräche von Victoria Nuland noch einmal anzuhören. Der Westen und die Ukraine sind bei Weitem keine unschuldigen Opfer. Doch wir müssen das ehrlich eingestehen!
Hinterfragen wir auch die "Werte", die die Ukraine verteidigen soll. Gehören inzwischen Staatsbegräbnisse mit militärischen Ehren für Nazis zu den "europäischen Werten"? Was ist mit Korruption? Oder Sprachverboten und Einschränkungen der Glaubensfreiheit? Mit Verboten politischer Parteien und Zensur? Die Liste ist lang. Um sich davon zu überzeugen, reicht es, ukrainische Quellen zu lesen, auch jene, die sich im Exil befinden. Die Regierung in Kiew wird dort nicht als besonders engelhaft dargestellt. Vor diesem Hintergrund ist der Wunsch der Kommission, eine offene Diskussion der eigenen politischen Positionen zu vermeiden und Kritik zu unterdrücken, nachvollziehbar. Sie könnte sich nämlich schnell ohne Argumente wiederfinden.
Brüsseler Parallelwelt
Ein weiteres Besorgnis erregendes Phänomen ist das Verhalten der nationalen Minister während der Treffen in Brüssel. Es scheint, als gerieten sie dort in eine Parallelwelt, die nichts mit ihrem politischen Mandat oder ihren Aufgaben in den jeweiligen Ländern gemein hat. Zu Hause haben sie geschworen, ihre nationalen Verfassungen einschließlich aller darin verankerten Grundrechte zu achten und zu schützen. Wieso verraten sie dann die Meinungsfreiheit, sobald sie die Brüsseler Tagungsräume betreten? Wieso ignoriert die Europäische Kommission die Charta der Grundrechte, obwohl diese für sie rechtlich bindend ist?
Forwarded from RT Deutsch Artikel | Volltext
Die Geschichte lehrt uns einige Prinzipien, an die es sich hier zu erinnern lohnt.
Erstens erreichen Repressionen niemals ihr Ziel. Indem sie sich in ein autoritäres Regime oder gar in ein Gefängnis der Staaten verwandelt, steuert die EU auf eine Katastrophe zu. Andere Imperien mussten diese Lektion lernen. Wenn sie ihren Kurs nicht schnell ändert, wird die Europäische Union bald der Sowjetunion und Österreich-Ungarn in den historischen Chroniken Gesellschaft leisten.
Zweitens siegt die Wahrheit immer. Weder die Propaganda der EU noch deren Sanktionen werden historische Tatsachen ändern können. Die EU wird ihre Handlungen bald erklären und dafür Verantwortung übernehmen müssen. Kriegsverbrecher wie Menschenrechtsverletzer werden sich vor den europäischen Nationen verantworten müssen.
Hoffen wir, dass Xavier Moreau, Nathalie Yamb, Jaques Baud und Xenia Fjodorowa dann mitsprechen können!
Verfasst speziell für RT. Das französische Original wurde am 5. August 2026 erstmals veröffentlicht.
Fernand Kartheiser ist Abgeordneter des Europäischen Parlaments aus Luxemburg.
Mehr zum Thema – RT-Urteil: Europa verabschiedet sich von der Meinungsfreiheit
https://de.rt.com/meinung/287836-sanktionen-gegen-personen-eu-als/
Erstens erreichen Repressionen niemals ihr Ziel. Indem sie sich in ein autoritäres Regime oder gar in ein Gefängnis der Staaten verwandelt, steuert die EU auf eine Katastrophe zu. Andere Imperien mussten diese Lektion lernen. Wenn sie ihren Kurs nicht schnell ändert, wird die Europäische Union bald der Sowjetunion und Österreich-Ungarn in den historischen Chroniken Gesellschaft leisten.
Zweitens siegt die Wahrheit immer. Weder die Propaganda der EU noch deren Sanktionen werden historische Tatsachen ändern können. Die EU wird ihre Handlungen bald erklären und dafür Verantwortung übernehmen müssen. Kriegsverbrecher wie Menschenrechtsverletzer werden sich vor den europäischen Nationen verantworten müssen.
Hoffen wir, dass Xavier Moreau, Nathalie Yamb, Jaques Baud und Xenia Fjodorowa dann mitsprechen können!
Verfasst speziell für RT. Das französische Original wurde am 5. August 2026 erstmals veröffentlicht.
Fernand Kartheiser ist Abgeordneter des Europäischen Parlaments aus Luxemburg.
Mehr zum Thema – RT-Urteil: Europa verabschiedet sich von der Meinungsfreiheit
https://de.rt.com/meinung/287836-sanktionen-gegen-personen-eu-als/
RT DE
Sanktionen gegen Personen: EU als neuer Feind der Meinungsfreiheit
Indem sie diejenigen bestraft, die dem offiziellen Narrativ widersprechen, hat die Europäische Union de jure und de facto die Meinungsfreiheit aufgegeben und das Konzept der Meinungsverbrechen wieder eingeführt, sagt Fernand Kartheiser, Abgeordneter des Europäischen…
Wenn ein Innenministerium sämtliche Unterlagen zu Wahlausschluss-Empfehlungen gegen AfD-Kandidaten löscht und anschließend systematisch Auskünfte verweigert, dann ist das kein Verwaltungsversehen mehr – das ist aktives Verdunkelungsmanagement.
Gerade bei Eingriffen in das passive Wahlrecht, einem der empfindlichsten Bereiche demokratischer Ordnung, ist die Vernichtung der Entscheidungsgrundlagen ein schwerer Angriff auf Transparenz und Nachvollziehbarkeit.
Wer die Akten löscht und sich anschließend hinter Nichtauskunft verschanzt, signalisiert unmissverständlich: Hier soll nichts mehr überprüft werden können.
Ein solcher Umgang mit sensiblen Vorgängen nährt nicht nur den Verdacht der politischen Motivation, er bestätigt ihn.
Ein Rechtsstaat, der unbequeme Dokumentation im Nachhinein zum Verschwinden bringt, untergräbt selbst die Grundlagen des Vertrauens, auf das er angewiesen ist.
Die Frage „Hat man etwas zu verbergen?“ beantwortet sich in diesem Fall durch das Handeln der Behörde selbst.
https://x.com/jessieTsaneikk/status/2084913428213162078
Gerade bei Eingriffen in das passive Wahlrecht, einem der empfindlichsten Bereiche demokratischer Ordnung, ist die Vernichtung der Entscheidungsgrundlagen ein schwerer Angriff auf Transparenz und Nachvollziehbarkeit.
Wer die Akten löscht und sich anschließend hinter Nichtauskunft verschanzt, signalisiert unmissverständlich: Hier soll nichts mehr überprüft werden können.
Ein solcher Umgang mit sensiblen Vorgängen nährt nicht nur den Verdacht der politischen Motivation, er bestätigt ihn.
Ein Rechtsstaat, der unbequeme Dokumentation im Nachhinein zum Verschwinden bringt, untergräbt selbst die Grundlagen des Vertrauens, auf das er angewiesen ist.
Die Frage „Hat man etwas zu verbergen?“ beantwortet sich in diesem Fall durch das Handeln der Behörde selbst.
https://x.com/jessieTsaneikk/status/2084913428213162078
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Wenn ein Innenministerium sämtliche Unterlagen zu Wahlausschluss-Empfehlungen gegen AfD-Kandidaten löscht und anschließend systematisch Auskünfte verweigert, dann ist das kein Verwaltungsversehen mehr – das ist aktives Verdunkelungsmanagement.
Gerade bei…
Gerade bei…
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Forwarded from Rene Gräber
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🟥👉 Der Rhein... „Team Wissenschaft“ hat den Beweis geliefert:
👉 Messung über zwei Sekunden
👉 Am Rand
👉 Im "stehenden Wasser"
👉 Bei wenigen Zentimetern Wassertiefe
Das erinnert mich stark an die Temperaturen die uns verkauft wurden die über dem Asphalt in praller Sonne gemessen wurden.
Das Ganze stammt übrigens von einer Wetterfirma (Donnerwetter de), die auch Aufträge von Kommunen, Behörden und öffentlich-rechtlichen Sendern erhält. Wer hätte das gedacht?
Wir dürfen also ganz beruhigt sein: Hier dilettiert niemand privat. Das hat offiziellen institutionellen Anschluss? (Fragezeichen Fragezeichen! Frage für einen Freund...)
Bei solchen Qualitätsshows brauchen wir keine Satire-Shows mehr.
Wer sich jenseits der üblichen Gesundheitsfloskeln informieren möchte:
👉 https://renegraeber.de/newsletter/
❤️ Gesund werden und gesund bleiben beginnt mit klarem Denken.
👉 Messung über zwei Sekunden
👉 Am Rand
👉 Im "stehenden Wasser"
👉 Bei wenigen Zentimetern Wassertiefe
Das erinnert mich stark an die Temperaturen die uns verkauft wurden die über dem Asphalt in praller Sonne gemessen wurden.
Das Ganze stammt übrigens von einer Wetterfirma (Donnerwetter de), die auch Aufträge von Kommunen, Behörden und öffentlich-rechtlichen Sendern erhält. Wer hätte das gedacht?
Wir dürfen also ganz beruhigt sein: Hier dilettiert niemand privat. Das hat offiziellen institutionellen Anschluss? (Fragezeichen Fragezeichen! Frage für einen Freund...)
Bei solchen Qualitätsshows brauchen wir keine Satire-Shows mehr.
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Forwarded from Kla.TV - Infotakt
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„Hitzetote“ durch Medikamente
„Es ist jeden Sommer dasselbe Ritual. Die Temperaturen klettern über 30 Grad, die Medien schalten auf Alarmstufe Rot, und die Gesundheitsbehörden überschlagen sich mit Warnungen. Was in dieser Inszenierung konsequent unter den Tisch fällt: Ein erheblicher Teil gesundheitlicher Probleme werden just durch Medikamente verursacht.“ – so eine Meldung von tkp. Die Autoren führen aus, dass dieser Fakt längst bekannt sei, dokumentiert von der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC, von PLOS ONE, von European Psychiatry, vom Deutschen Ärzteblatt und von den Heidelberger Klinischen Standards. Doch durch die gewollte Klimapanik wird dies unter den Teppich gekehrt – zum Schaden vor allem älterer Menschen. Hier ein paar Beispiele:
- Diuretika, genannt „Wassertabletten“ zwingen die Nieren dazu, Natrium und Wasser auszuscheiden. Bei Hitze, wenn der Körper ohnehin über Schwitzen Flüssigkeit verliert, ist das zu viel.
- ACE-Hemmer und Angiotensin-Rezeptorblocker blockieren genau jenes System, das der Körper bei Hitze braucht, um Flüssigkeit und Elektrolyte zu konservieren. Die Gegenregulation auf Hitzestress wird also medikamentös stillgelegt.
- Blasenmedikamente und Parkinson-Mittel blockieren die Schweißdrüsenregulation. Der Körper kann nicht mehr richtig schwitzen und überhitzt.
Psychopharmaka wie z.B. Haldol unterdrücken das Schwitzen und weiten die Blutgefäße in der Haut. Das kühlt zunächst, lässt aber bei Volumenmangel den Blutdruck kollabieren.
Wenn demnächst „Hitzetote“ als Vorwand für neue CO2-Steuern oder Klimanotstände herhalten müssen, schicken Sie diese Infos an Ihren Abgeordneten!
️Mehr zum Thema:
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„Es ist jeden Sommer dasselbe Ritual. Die Temperaturen klettern über 30 Grad, die Medien schalten auf Alarmstufe Rot, und die Gesundheitsbehörden überschlagen sich mit Warnungen. Was in dieser Inszenierung konsequent unter den Tisch fällt: Ein erheblicher Teil gesundheitlicher Probleme werden just durch Medikamente verursacht.“ – so eine Meldung von tkp. Die Autoren führen aus, dass dieser Fakt längst bekannt sei, dokumentiert von der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC, von PLOS ONE, von European Psychiatry, vom Deutschen Ärzteblatt und von den Heidelberger Klinischen Standards. Doch durch die gewollte Klimapanik wird dies unter den Teppich gekehrt – zum Schaden vor allem älterer Menschen. Hier ein paar Beispiele:
- Diuretika, genannt „Wassertabletten“ zwingen die Nieren dazu, Natrium und Wasser auszuscheiden. Bei Hitze, wenn der Körper ohnehin über Schwitzen Flüssigkeit verliert, ist das zu viel.
- ACE-Hemmer und Angiotensin-Rezeptorblocker blockieren genau jenes System, das der Körper bei Hitze braucht, um Flüssigkeit und Elektrolyte zu konservieren. Die Gegenregulation auf Hitzestress wird also medikamentös stillgelegt.
- Blasenmedikamente und Parkinson-Mittel blockieren die Schweißdrüsenregulation. Der Körper kann nicht mehr richtig schwitzen und überhitzt.
Psychopharmaka wie z.B. Haldol unterdrücken das Schwitzen und weiten die Blutgefäße in der Haut. Das kühlt zunächst, lässt aber bei Volumenmangel den Blutdruck kollabieren.
Wenn demnächst „Hitzetote“ als Vorwand für neue CO2-Steuern oder Klimanotstände herhalten müssen, schicken Sie diese Infos an Ihren Abgeordneten!
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Forwarded from RT Deutsch Artikel | Volltext
Zusammenbruch ohne Aussicht auf Wiederherstellung: Europa bereitet sich auf das Unvermeidliche vor
Von Jelena Karajewa
Europa konnte den Schlag nicht verkraften: Das Konstrukt EU zerfällt vor unseren Augen – und zwar genau in diesem Augenblick. Die heutige, eilig einberufene Sitzung der Innen- und Justizminister (per Videokonferenz, schließlich sind alle im Urlaub) ändert nichts an diesem Bild des Zusammenbruchs der europäischen Werte und Regeln. Einberufen wurde die Sitzung aufgrund der spanischen Panik angesichts des Zustroms von Zehntausenden illegalen Migranten in die zum Königreich Spanien gehörende Enklave Ceuta – als hätten die Behörden in Madrid von alledem bislang nichts gewusst.
Zu den Gründen für den Zustrom illegaler Migranten später. Zunächst zum Verhalten der EU.
Am Tag, nachdem Spanien in diese schwierige Lage geraten war, erklärte Rom offiziell, Italien werde seine "See- und Luftgrenzen" für das Land "schließen" und sei bereit, ganz Spanien aus dem gesamteuropäischen Raum auszuschließen.
Die Regierung des Linkszentristen Pedro Sánchez sei – so seine italienische Kollegin Giorgia Meloni, eine Politikerin des rechten Lagers – nicht in der Lage, den Zustrom von Zehntausenden Illegalen unter Kontrolle zu bringen.
Melonis Äußerungen konnten wohl nur ihre Kollegen beeindrucken. Selbst wenn sie viermal italienische Ministerpräsidentin wäre, könnte sie niemandem die EU-Mitgliedschaft aberkennen. Nirgendwo. Und niemals. Ebenso wenig kann sie irgendwelche "Grenzen" einfach "schließen".
Für Verstöße gegen die Schengen-Bestimmungen über den freien Grenzverkehr innerhalb der EU sind Sanktionen gegen den Staat vorgesehen, der ungerechtfertigte Grenzkontrollen einführt. Entweder muss eine Grenzschließung mit der Verhängung des Ausnahmezustands einhergehen, oder sie darf überhaupt nicht erfolgen. Meloni kann ihren Wählern zuliebe so oft sie will von einer "Grenzschließung" sprechen – in die Tat umsetzen kann sie davon praktisch nichts. Sollte Rom dennoch an diesem Kurs festhalten und die Schengen-Bestimmungen weiter missachten, drohen Italien horrende Geldbußen; am Ende riskiert es selbst den Ausschluss aus dem Schengen-Raum.
Diese Bestimmungen wurden vor 41 Jahren festgeschrieben, paraphiert und ratifiziert. Wer sie infrage stellen will, kann dies nur vor Gericht tun.
Einem Schengen-Staat ist es bestenfalls gestattet, die Grenzkontrollen zu verschärfen (nicht aber ein "Vorhängeschloss" an die eigenen Grenzen zu hängen). Und selbst das nur für kurze Zeit. Über eine Verlängerung müsste erneut ein Gericht entscheiden.
Falls jemand bis heute noch nicht wusste, was es bedeutet, die eigene Souveränität für äußerst illusorische Vorteile zu verkaufen, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, sich darüber zu informieren.
Die EU-Länder können heute – in ihrem derzeitigen erbärmlichen Zustand – nichts ausrichten. Das ist die logische Konsequenz des Wirkens einer Gemeinschaft, der man beitritt, um an Fortschritt, Freiheiten und einem schönen Leben teilzuhaben – und von der man am Ende eine äußerst brutale supranationale Diktatur vorgesetzt bekommt.
Spanien erlebt eine Invasion von Illegalen – zwar massiv und visuell eindrucksvoll, aber keineswegs außergewöhnlich. Das Gleiche und noch weit Schlimmeres spielte sich auch auf der derzeit von Meloni regierten Apenninenhalbinsel ab. Und zwar in weitaus größerem Ausmaß, mit erheblich größeren Menschenmengen. Und über einen sehr langen Zeitraum hinweg.
Tag für Tag ließ man dort Schiffe mit Tausenden Illegalen an Bord anlegen (ebenfalls im Einklang mit Konventionen und Abkommen). Wochenlang, monatelang und jahrelang.
Von Jelena Karajewa
Europa konnte den Schlag nicht verkraften: Das Konstrukt EU zerfällt vor unseren Augen – und zwar genau in diesem Augenblick. Die heutige, eilig einberufene Sitzung der Innen- und Justizminister (per Videokonferenz, schließlich sind alle im Urlaub) ändert nichts an diesem Bild des Zusammenbruchs der europäischen Werte und Regeln. Einberufen wurde die Sitzung aufgrund der spanischen Panik angesichts des Zustroms von Zehntausenden illegalen Migranten in die zum Königreich Spanien gehörende Enklave Ceuta – als hätten die Behörden in Madrid von alledem bislang nichts gewusst.
Zu den Gründen für den Zustrom illegaler Migranten später. Zunächst zum Verhalten der EU.
Am Tag, nachdem Spanien in diese schwierige Lage geraten war, erklärte Rom offiziell, Italien werde seine "See- und Luftgrenzen" für das Land "schließen" und sei bereit, ganz Spanien aus dem gesamteuropäischen Raum auszuschließen.
Die Regierung des Linkszentristen Pedro Sánchez sei – so seine italienische Kollegin Giorgia Meloni, eine Politikerin des rechten Lagers – nicht in der Lage, den Zustrom von Zehntausenden Illegalen unter Kontrolle zu bringen.
Melonis Äußerungen konnten wohl nur ihre Kollegen beeindrucken. Selbst wenn sie viermal italienische Ministerpräsidentin wäre, könnte sie niemandem die EU-Mitgliedschaft aberkennen. Nirgendwo. Und niemals. Ebenso wenig kann sie irgendwelche "Grenzen" einfach "schließen".
Für Verstöße gegen die Schengen-Bestimmungen über den freien Grenzverkehr innerhalb der EU sind Sanktionen gegen den Staat vorgesehen, der ungerechtfertigte Grenzkontrollen einführt. Entweder muss eine Grenzschließung mit der Verhängung des Ausnahmezustands einhergehen, oder sie darf überhaupt nicht erfolgen. Meloni kann ihren Wählern zuliebe so oft sie will von einer "Grenzschließung" sprechen – in die Tat umsetzen kann sie davon praktisch nichts. Sollte Rom dennoch an diesem Kurs festhalten und die Schengen-Bestimmungen weiter missachten, drohen Italien horrende Geldbußen; am Ende riskiert es selbst den Ausschluss aus dem Schengen-Raum.
Diese Bestimmungen wurden vor 41 Jahren festgeschrieben, paraphiert und ratifiziert. Wer sie infrage stellen will, kann dies nur vor Gericht tun.
Einem Schengen-Staat ist es bestenfalls gestattet, die Grenzkontrollen zu verschärfen (nicht aber ein "Vorhängeschloss" an die eigenen Grenzen zu hängen). Und selbst das nur für kurze Zeit. Über eine Verlängerung müsste erneut ein Gericht entscheiden.
Falls jemand bis heute noch nicht wusste, was es bedeutet, die eigene Souveränität für äußerst illusorische Vorteile zu verkaufen, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, sich darüber zu informieren.
Die EU-Länder können heute – in ihrem derzeitigen erbärmlichen Zustand – nichts ausrichten. Das ist die logische Konsequenz des Wirkens einer Gemeinschaft, der man beitritt, um an Fortschritt, Freiheiten und einem schönen Leben teilzuhaben – und von der man am Ende eine äußerst brutale supranationale Diktatur vorgesetzt bekommt.
Spanien erlebt eine Invasion von Illegalen – zwar massiv und visuell eindrucksvoll, aber keineswegs außergewöhnlich. Das Gleiche und noch weit Schlimmeres spielte sich auch auf der derzeit von Meloni regierten Apenninenhalbinsel ab. Und zwar in weitaus größerem Ausmaß, mit erheblich größeren Menschenmengen. Und über einen sehr langen Zeitraum hinweg.
Tag für Tag ließ man dort Schiffe mit Tausenden Illegalen an Bord anlegen (ebenfalls im Einklang mit Konventionen und Abkommen). Wochenlang, monatelang und jahrelang.
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Forwarded from RT Deutsch Artikel | Volltext
Es ist kaum vorstellbar, dass niemand je gewusst haben soll, woher die Illegalen auf offener See kommen und warum sie dort auftauchen. Schließlich sind die Gewässer und Küsten des Mittelmeers voller NATO-Schiffe und leistungsstarker Radaranlagen, während NATO-Satelliten das Gebiet aus dem All überwachen. Doch wenn der Transport illegaler Migranten und deren Verkauf (wie in den alten, keineswegs guten Zeiten, als Europa aktiv am Sklavenhandel beteiligt war) Dutzende Milliarden Euro einbringen, ist die Versuchung groß, die Augen davor zu verschließen. Noch schwerer ist es, die nötige Stärke und den politischen Willen aufzubringen und diese Routen zu schließen, die heute jedem bekannt sind, der politische Entscheidungen trifft.
Die Erklärungen von Pedro Sánchez, Giorgia Meloni, Emmanuel Macron und sogar Ursula von der Leyen – dieser ganzen politischen Clique – sind nichts anderes als ein Rauchvorhang für die von Hitze und Brandrauch abgestumpften europäischen Durchschnittsbürger.
Die EU, die ihre Souveränität für eine "dünne globalistische Suppe" verkauft hat, verfügt nicht nur über keinerlei Ressourcen, sondern hat nicht einmal mehr ein Mitspracherecht, das ausreichen würde, um die nationalen Grenzen zu schützen. Die Entscheidungen treffen nicht diejenigen, die in einer Videokonferenz irgendetwas zu klären versuchen, sondern diejenigen, die gewaltige Menschenströme geschickt dorthin lenken, wohin sie wollen. Denn das bringt enorme Gewinne. Gleichzeitig lässt sich auf diese Weise enormer Einfluss ausüben – bis hin zur Ablösung politischer Führungsspitzen. Wie solche Methoden funktionieren, haben wir vor mehr als zwölf Jahren auf dem Maidan in Kiew gesehen.
So wie die Ukraine im Februar 2014 keineswegs ein Opfer der damaligen Ereignisse war (schließlich wollte sie dafür ja Teil der "europäischen Welt" werden), ist auch Europa heute kein Opfer.
Gerade die Europäer, die nun heuchlerisch irgendetwas von "Rechtswidrigkeit" erzählen, haben politisch für das gestimmt, was heute in Ceuta geschieht. Sagen wir es offen: Die Europäer haben die Lage, die heute die ganze Welt beobachtet, selbst verdient.
Mit ihrer Käuflichkeit und politischen Kurzsichtigkeit haben die Europäer die Kontrolle über ihre eigenen Länder freiwillig an Dritte abgegeben. Es ist zu spät, sich zu beklagen. Und erst recht ist es zu spät, in Hektik zu verfallen und immer neue Beratungen abzuhalten.
Ein Blick auf die Ukraine reicht, um zu verstehen: Die Europäer selbst haben das europäische Projekt mit eigenen Händen und aus Habgier zerstört. Und es wird nur noch schlimmer werden. Wenn die Degradation einmal so weit fortgeschritten ist, lässt sie sich nicht mehr aufhalten.
Übersetzt aus dem Russischen. Der Artikel ist am 4. August 2026 zuerst bei RIA Nowosti erschienen.
Mehr zum Thema ‒ Ansturm auf Ceuta: Der Russe war's – "doch der letzte Beweis fehlt"
https://de.rt.com/europa/287735-zusammenbruch-ohne-aussicht-auf-wiederherstellung/
Die Erklärungen von Pedro Sánchez, Giorgia Meloni, Emmanuel Macron und sogar Ursula von der Leyen – dieser ganzen politischen Clique – sind nichts anderes als ein Rauchvorhang für die von Hitze und Brandrauch abgestumpften europäischen Durchschnittsbürger.
Die EU, die ihre Souveränität für eine "dünne globalistische Suppe" verkauft hat, verfügt nicht nur über keinerlei Ressourcen, sondern hat nicht einmal mehr ein Mitspracherecht, das ausreichen würde, um die nationalen Grenzen zu schützen. Die Entscheidungen treffen nicht diejenigen, die in einer Videokonferenz irgendetwas zu klären versuchen, sondern diejenigen, die gewaltige Menschenströme geschickt dorthin lenken, wohin sie wollen. Denn das bringt enorme Gewinne. Gleichzeitig lässt sich auf diese Weise enormer Einfluss ausüben – bis hin zur Ablösung politischer Führungsspitzen. Wie solche Methoden funktionieren, haben wir vor mehr als zwölf Jahren auf dem Maidan in Kiew gesehen.
So wie die Ukraine im Februar 2014 keineswegs ein Opfer der damaligen Ereignisse war (schließlich wollte sie dafür ja Teil der "europäischen Welt" werden), ist auch Europa heute kein Opfer.
Gerade die Europäer, die nun heuchlerisch irgendetwas von "Rechtswidrigkeit" erzählen, haben politisch für das gestimmt, was heute in Ceuta geschieht. Sagen wir es offen: Die Europäer haben die Lage, die heute die ganze Welt beobachtet, selbst verdient.
Mit ihrer Käuflichkeit und politischen Kurzsichtigkeit haben die Europäer die Kontrolle über ihre eigenen Länder freiwillig an Dritte abgegeben. Es ist zu spät, sich zu beklagen. Und erst recht ist es zu spät, in Hektik zu verfallen und immer neue Beratungen abzuhalten.
Ein Blick auf die Ukraine reicht, um zu verstehen: Die Europäer selbst haben das europäische Projekt mit eigenen Händen und aus Habgier zerstört. Und es wird nur noch schlimmer werden. Wenn die Degradation einmal so weit fortgeschritten ist, lässt sie sich nicht mehr aufhalten.
Übersetzt aus dem Russischen. Der Artikel ist am 4. August 2026 zuerst bei RIA Nowosti erschienen.
Mehr zum Thema ‒ Ansturm auf Ceuta: Der Russe war's – "doch der letzte Beweis fehlt"
https://de.rt.com/europa/287735-zusammenbruch-ohne-aussicht-auf-wiederherstellung/
RT DE
Zusammenbruch ohne Aussicht auf Wiederherstellung: Europa bereitet sich auf das Unvermeidliche vor
Eilige Beratungen der Brüsseler Spitzenpolitiker können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Causa Ceuta ein Signal ist. Es zeigt den unausweichlichen Zusammenbruch der EU an – herbeigeführt von ebenjener Politikerklasse, die jetzt in Panik gerät. Die Ursachen:…
Forwarded from RT Deutsch Artikel | Volltext
Sanktionen gegen Personen: EU als neuer Feind der Meinungsfreiheit
Indem sie diejenigen bestraft, die dem offiziellen Narrativ widersprechen, hat die Europäische Union de jure und de facto die Meinungsfreiheit aufgegeben und das Konzept der Meinungsverbrechen wieder eingeführt, sagt Fernand Kartheiser, Abgeordneter des Europäischen Parlaments.
Von Fernand Kartheiser
https://de-rtnews.com/meinung/287836-sanktionen-gegen-personen-eu-als/
https://odysee.com/Sanktionen-gegen-Personen-EU-als-neuer-Feind-der-Meinungsfreiheit:b661a2d89e511b660107e9f899969db66f00063b
Indem sie diejenigen bestraft, die dem offiziellen Narrativ widersprechen, hat die Europäische Union de jure und de facto die Meinungsfreiheit aufgegeben und das Konzept der Meinungsverbrechen wieder eingeführt, sagt Fernand Kartheiser, Abgeordneter des Europäischen Parlaments.
Von Fernand Kartheiser
https://de-rtnews.com/meinung/287836-sanktionen-gegen-personen-eu-als/
https://odysee.com/Sanktionen-gegen-Personen-EU-als-neuer-Feind-der-Meinungsfreiheit:b661a2d89e511b660107e9f899969db66f00063b
Odysee
Sanktionen gegen Personen: EU als neuer Feind der Meinungsfreiheit
Indem sie diejenigen bestraft, die dem offiziellen Narrativ widersprechen, hat die Europäische Union de jure und de facto die Meinungsfreiheit aufgegeben und das Konzept der Meinungsverbrechen wieder ...
Forwarded from habito (Thomas)
Der Krieg gegen Chlordioxid – und was er über die Medizin verrät
Ein Molekül, das seit Jahrzehnten weltweit zur Wasserreinigung, Lebensmitteldesinfektion und Sterilisation medizinischer Geräte verwendet wird. Günstig, nicht patentierbar, hochwirksam gegen ein breites Spektrum von Pathogenen.
Vor 2020 war Chlordioxid ein offen diskutiertes Thema. Soziale Medien ließen Diskussionen zu, Amazon führte Broschüren und Kleinstpublikationen. Die Substanz war kein Geheimnis — sie war schlicht ein Nischeninteresse.
Dann kam Corona. Innerhalb weniger Monate wurde sämtliches Material gelöscht, Diskussionen als „Verstoß gegen Gemeinschaftsrichtlinien“ markiert, Informationen als „Desinformation“ klassifiziert.
https://tkp.at/2026/08/07/der-krieg-gegen-chlordioxid-und-was-er-ueber-die-medizin-verraet/
Ein Molekül, das nicht patentiert werden kann, generiert keine Milliardengewinne. Es bedroht ein Geschäftsmodell, das auf chronischer Krankheit und lebenslanger Medikation basiert. Die revolvierende Tür zwischen Regulierungsbehörden und Pharmavorständen sorgt dafür, dass solche Substanzen nicht einmal erforscht werden dürfen.
Ein Molekül, das seit Jahrzehnten weltweit zur Wasserreinigung, Lebensmitteldesinfektion und Sterilisation medizinischer Geräte verwendet wird. Günstig, nicht patentierbar, hochwirksam gegen ein breites Spektrum von Pathogenen.
Vor 2020 war Chlordioxid ein offen diskutiertes Thema. Soziale Medien ließen Diskussionen zu, Amazon führte Broschüren und Kleinstpublikationen. Die Substanz war kein Geheimnis — sie war schlicht ein Nischeninteresse.
Dann kam Corona. Innerhalb weniger Monate wurde sämtliches Material gelöscht, Diskussionen als „Verstoß gegen Gemeinschaftsrichtlinien“ markiert, Informationen als „Desinformation“ klassifiziert.
https://tkp.at/2026/08/07/der-krieg-gegen-chlordioxid-und-was-er-ueber-die-medizin-verraet/
Ein Molekül, das nicht patentiert werden kann, generiert keine Milliardengewinne. Es bedroht ein Geschäftsmodell, das auf chronischer Krankheit und lebenslanger Medikation basiert. Die revolvierende Tür zwischen Regulierungsbehörden und Pharmavorständen sorgt dafür, dass solche Substanzen nicht einmal erforscht werden dürfen.
tkp.at
Der Krieg gegen Chlordioxid – und was er über die Medizin verrät
Ein Molekül, das seit Jahrzehnten weltweit zur Wasserreinigung, Lebensmitteldesinfektion und Sterilisation medizinischer Geräte verwendet wird. Günstig, nicht patentierbar, hochwirksam gegen ein breites Spektrum von Pathogenen. Und dann kommt eine Pandemie[…]
Matthias V. Diener:
"Der niederländische Anwalt, der Bill Gates, von der Leyen, Bourla, Schwab und Rutte wegen Bioterrorismus und Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt hat, wurde verhaftet – und sitzt jetzt in einem Hochsicherheitsknast.
Die globale Elite ist in Panik.
Arno van Kessel, der die Zivilklage gegen die Architekten der Corona-Desaster anführte, wurde im Morgengrauen von einem Anti-Terror-Kommando aus dem Bett geholt – gefesselt, geknebelt, abgeführt. Kein Haftbefehl, keine Anklage, kein Kontakt zur Außenwelt. Einfach verschwunden.
Weil er fast 200 Dokumente vorlegte, die den größten Verbrecherclub der Neuzeit entlarven.
Die Angeklagten? Bill Gates. Ursula von der Leyen. Albert Bourla. Klaus Schwab. Mark Rutte.
Sie alle wurden offiziell wegen Verschwörung, Bioterrorismus und Verbrechen gegen die Menschlichkeit benannt.
Die Beweise liegen beim Gericht – aber der Kläger sitzt im Gefängnis.
Das nennt man nicht Rechtsstaat. Das nennt man Vertuschung mit Handschellen.
Die deutschen Medien? Sie schweigen. Keine Schlagzeile im Spiegel, keine Sondersendung in der Tagesschau, kein empörter Kommentar in der Zeit.
Während die gesamte westliche Presse über jeden Furz von Elon Musk berichtet, ignorieren sie den größten Justizskandal seit Nürnberg. Warum? Weil die eigenen Leute auf der Anklagebank sitzen. Die Elite fürchtet sich vor der Wahrheit. Also sperrt sie den Boten ein. Aber die Akten sind raus. Und die Welt sieht zu."
https://x.com/MDiener72345/status/2085337666338316664
"Der niederländische Anwalt, der Bill Gates, von der Leyen, Bourla, Schwab und Rutte wegen Bioterrorismus und Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt hat, wurde verhaftet – und sitzt jetzt in einem Hochsicherheitsknast.
Die globale Elite ist in Panik.
Arno van Kessel, der die Zivilklage gegen die Architekten der Corona-Desaster anführte, wurde im Morgengrauen von einem Anti-Terror-Kommando aus dem Bett geholt – gefesselt, geknebelt, abgeführt. Kein Haftbefehl, keine Anklage, kein Kontakt zur Außenwelt. Einfach verschwunden.
Weil er fast 200 Dokumente vorlegte, die den größten Verbrecherclub der Neuzeit entlarven.
Die Angeklagten? Bill Gates. Ursula von der Leyen. Albert Bourla. Klaus Schwab. Mark Rutte.
Sie alle wurden offiziell wegen Verschwörung, Bioterrorismus und Verbrechen gegen die Menschlichkeit benannt.
Die Beweise liegen beim Gericht – aber der Kläger sitzt im Gefängnis.
Das nennt man nicht Rechtsstaat. Das nennt man Vertuschung mit Handschellen.
Die deutschen Medien? Sie schweigen. Keine Schlagzeile im Spiegel, keine Sondersendung in der Tagesschau, kein empörter Kommentar in der Zeit.
Während die gesamte westliche Presse über jeden Furz von Elon Musk berichtet, ignorieren sie den größten Justizskandal seit Nürnberg. Warum? Weil die eigenen Leute auf der Anklagebank sitzen. Die Elite fürchtet sich vor der Wahrheit. Also sperrt sie den Boten ein. Aber die Akten sind raus. Und die Welt sieht zu."
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Matthias V. Diener (@MDiener72345) on X
"Der niederländische Anwalt, der Bill Gates, von der Leyen, Bourla, Schwab und Rutte wegen Bioterrorismus und Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt hat, wurde verhaftet – und sitzt jetzt i…
Dr. Friedrich Pürner, MPH:
Wer immer noch glaubt, dass in der Corona-Zeit alles sauber abgelaufen ist, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.
Das war die größte SB-Theke, die dieses Land je gesehen hat. Wer die richtigen Knöpfe drücken konnte, hat sich schamlos bedient.
Ich weiß das selbst gut genug. Mir wollten sie damals selbst ein paar Testzentren aufschwatzen. Unverblümt. Nach dem Motto: „Hier, nimm die Kohle, mach dir die Taschen voll aber halt endlich deinen Mund.“ Das fühlte sich an wie Schmiergeld auf Staatskosten, um Kritiker ruhigzustellen. So billig.
Und wer mitspielte, wurde reich, wer Fragen stellte, war der Staatsfeind.
Mit diesen Testbuden konnte man gar nicht verhindern, viel Geld zu schaufeln. Plastikstuhl hinstellen, Wattestäbchen kaufen, Phantasiezahlen aufschreiben. Wer wollte das denn kontrollieren? Die Behörden waren völlig überfordert oder haben weggeschaut.
Da wurden Geistertests am Fließband abgerechnet und die Kohle sprudelte.
Während der Kneipier um die Ecke pleite ging, haben sich andere mit gefälschten Strichlisten den ersten Porsche gekauft.
Bei den Masken genau dieselbe Masche. Plötzlich war jeder drittklassige Politiker und dessen Schwager „Logistikexperte“. Millionen an Provisionen für Masken, die keinen Wert für die Gesellschaft hatten, und die direkt oder nach Ablauf im Müll gelandet sind. Keinen hat das interessiert, waren ja Steuergelder.
Und die Corona-Hilfen? Ein offenes Scheunentor für jeden der bescheissen wollte. Formular online anklicken, Märchengeschichte vom Umsatzausfall tippen und zack – fünfstelliger Betrag auf dem Konto. Kriminelle Bande, Scheinfirmen, Abzocker – alle haben zugegriffen.
Der ehrliche Handwerker oder Gastronom durfte derweil Däumchen drehen und auf die Bürokratie warten, weil das Motto „Schnelligkeit vor Gründlichkeit“ gründlich ausgenutzt wurde.
Der Witz dabei: Das alles hätte es gar nicht gebraucht, weil die Massnahmen und der daraus entstandene unkontrollierte Geldverteil-Irrsinn in absolut keinem Verhältnis zur Realität stand.
Einen riesigen Reibach haben auch viele Krankenhäuser gemacht. Nach außen das Drama vom Kollaps vorspielen, und hintenrum die Millionen kassieren. Für jedes freigehaltene Bett klingelte die Kasse.
Also was macht man? Betten auf dem Papier abbauen, Notstand melden, Ausgleichszahlung kassieren. Reine Zahlenakrobatik für den Profit.
Impfzentren? Allein die Miete für solche Hallen war horrend. Diejenigen, die damit Geld verdienten, hatten natürlich kein Interesse, dass das aufhört.
Ärzte, die fürs Rumsitzen bis zu 250 Euro die Stunde kassiert haben, egal ob da jemand kam oder nicht. Und wenn jemand kam, dann Spritze rein, zack, fertig. Sorgfältige Aufklärung, Haftung oder Übernahme von Verantwortung?
Fehlanzeige! Auch für diese unseriöse Arbeit habe ich eine Einladung bekommen – und aus tiefster Überzeugung von Herzen abgelehnt.
Nach außen wurde also die große Moralpredigt gehalten – von den Kirchen, über Gewerkschaften bis hin zu den Sozialverbänden, der Politik und den Medien wurde versucht, uns Solidarität einprügeln und jeden als Schwurbelkopf beschimpfen, der die Augen aufmacht – aber hinter den Kulissen das Steuergeld verbrennen.
Und heute? Niemand möchte mehr was davon wissen. Keiner die Verantwortung übernehmen. Das Geld ist futsch.
Mit Corona begann der schnelle Abstieg unserer Wirtschaft, unserer Sozialsysteme und des Krankenwesens. Gesund waren unsere System schon lange nicht mehr. Aber die Coronajahre haben wie ein Brandbeschleuniger gewirkt.
Es ist unglaublich niederschmetternd, mein Land so vor die Hunde gehen zu sehen.
https://x.com/DrPuerner/status/2085811318448140406
Wer immer noch glaubt, dass in der Corona-Zeit alles sauber abgelaufen ist, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.
Das war die größte SB-Theke, die dieses Land je gesehen hat. Wer die richtigen Knöpfe drücken konnte, hat sich schamlos bedient.
Ich weiß das selbst gut genug. Mir wollten sie damals selbst ein paar Testzentren aufschwatzen. Unverblümt. Nach dem Motto: „Hier, nimm die Kohle, mach dir die Taschen voll aber halt endlich deinen Mund.“ Das fühlte sich an wie Schmiergeld auf Staatskosten, um Kritiker ruhigzustellen. So billig.
Und wer mitspielte, wurde reich, wer Fragen stellte, war der Staatsfeind.
Mit diesen Testbuden konnte man gar nicht verhindern, viel Geld zu schaufeln. Plastikstuhl hinstellen, Wattestäbchen kaufen, Phantasiezahlen aufschreiben. Wer wollte das denn kontrollieren? Die Behörden waren völlig überfordert oder haben weggeschaut.
Da wurden Geistertests am Fließband abgerechnet und die Kohle sprudelte.
Während der Kneipier um die Ecke pleite ging, haben sich andere mit gefälschten Strichlisten den ersten Porsche gekauft.
Bei den Masken genau dieselbe Masche. Plötzlich war jeder drittklassige Politiker und dessen Schwager „Logistikexperte“. Millionen an Provisionen für Masken, die keinen Wert für die Gesellschaft hatten, und die direkt oder nach Ablauf im Müll gelandet sind. Keinen hat das interessiert, waren ja Steuergelder.
Und die Corona-Hilfen? Ein offenes Scheunentor für jeden der bescheissen wollte. Formular online anklicken, Märchengeschichte vom Umsatzausfall tippen und zack – fünfstelliger Betrag auf dem Konto. Kriminelle Bande, Scheinfirmen, Abzocker – alle haben zugegriffen.
Der ehrliche Handwerker oder Gastronom durfte derweil Däumchen drehen und auf die Bürokratie warten, weil das Motto „Schnelligkeit vor Gründlichkeit“ gründlich ausgenutzt wurde.
Der Witz dabei: Das alles hätte es gar nicht gebraucht, weil die Massnahmen und der daraus entstandene unkontrollierte Geldverteil-Irrsinn in absolut keinem Verhältnis zur Realität stand.
Einen riesigen Reibach haben auch viele Krankenhäuser gemacht. Nach außen das Drama vom Kollaps vorspielen, und hintenrum die Millionen kassieren. Für jedes freigehaltene Bett klingelte die Kasse.
Also was macht man? Betten auf dem Papier abbauen, Notstand melden, Ausgleichszahlung kassieren. Reine Zahlenakrobatik für den Profit.
Impfzentren? Allein die Miete für solche Hallen war horrend. Diejenigen, die damit Geld verdienten, hatten natürlich kein Interesse, dass das aufhört.
Ärzte, die fürs Rumsitzen bis zu 250 Euro die Stunde kassiert haben, egal ob da jemand kam oder nicht. Und wenn jemand kam, dann Spritze rein, zack, fertig. Sorgfältige Aufklärung, Haftung oder Übernahme von Verantwortung?
Fehlanzeige! Auch für diese unseriöse Arbeit habe ich eine Einladung bekommen – und aus tiefster Überzeugung von Herzen abgelehnt.
Nach außen wurde also die große Moralpredigt gehalten – von den Kirchen, über Gewerkschaften bis hin zu den Sozialverbänden, der Politik und den Medien wurde versucht, uns Solidarität einprügeln und jeden als Schwurbelkopf beschimpfen, der die Augen aufmacht – aber hinter den Kulissen das Steuergeld verbrennen.
Und heute? Niemand möchte mehr was davon wissen. Keiner die Verantwortung übernehmen. Das Geld ist futsch.
Mit Corona begann der schnelle Abstieg unserer Wirtschaft, unserer Sozialsysteme und des Krankenwesens. Gesund waren unsere System schon lange nicht mehr. Aber die Coronajahre haben wie ein Brandbeschleuniger gewirkt.
Es ist unglaublich niederschmetternd, mein Land so vor die Hunde gehen zu sehen.
https://x.com/DrPuerner/status/2085811318448140406
X (formerly Twitter)
Dr. Friedrich Pürner, MPH (@DrPuerner) on X
Wer immer noch glaubt, dass in der Corona-Zeit alles sauber abgelaufen ist, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.
Das war die größte SB-Theke, die dieses Land je gesehen hat. Wer die richtigen Kn…
Das war die größte SB-Theke, die dieses Land je gesehen hat. Wer die richtigen Kn…
🙏1
Bernd Kaiser:
Willkommen in der rot-grünen Realitätsverweigerung!
Laut dem neuesten ARD-Deutschlandtrend sehen 69 Prozent der Deutschen die mit Abstand größte Terrorgefahr im Islamismus.
Die absolute Mehrheit der Bürger hat die täglichen Meldungen, die massiven Betonpoller auf unseren Weihnachtsmärkten und die schwer bewaffneten Polizisten vor unseren Kirchen offensichtlich verstanden.
Nur in den Echokammern von SPD, Grünen und Linkspartei herrscht weiterhin tapfere Ignoranz.
Während der Durchschnittsbürger den Elefanten im Raum längst als lebensbedrohlich erkennt, zittert man sich im linken Spektrum lieber vor dem rechten Phantom unterm Bett in den Schlaf.
Es entbehrt nicht einer gewissen bitteren Komik:
Für weite Teile der Regierungswähler ist offenbar der wütende Stammtisch-Rentner bedrohlicher als der bestens vernetzte Gefährder, der den Sicherheitsbehörden längst bekannt ist, aber aus „formellen Gründen“ natürlich nicht abgeschoben werden kann.
Seit Jahren warnen unsere Geheimdienste und Sicherheitsexperten ununterbrochen vor der akut hohen Anschlagsgefahr durch radikale Islamisten.
Und was macht die Politik? Sie gründet den nächsten Stuhlkreis, pumpt Millionen in den „Kampf gegen Rechts“ und erklärt die berechtigten Ängste der eigenen Bevölkerung kurzerhand zur populistischen Verirrung.
Wenn fast 70 Prozent der Bürger quer durchs Land den Islamismus als das benennen, was er ist – die größte extremistische Bedrohung unserer Zeit –, dann ist das keine Hysterie.
Das ist schlichter, gesunder Menschenverstand. Es ist die Quittung für ein Land, das seine innere Sicherheit seit Jahren auf dem Altar einer völlig falsch verstandenen, naiven Toleranz opfert.
Wer die realen Sorgen der Menschen derart arrogant ignoriert und die Prioritäten beim Schutz der Bevölkerung aus rein ideologischen Gründen völlig falsch setzt, darf sich über den freien Fall bei kommenden Wahlen nicht wundern.
Die Bürger wollen Sicherheit auf ihren Straßen, keine moralisierenden Belehrungen aus dem Elfenbeinturm.
https://x.com/Bernd_Kaiser_BD/status/2085840713200095466
Willkommen in der rot-grünen Realitätsverweigerung!
Laut dem neuesten ARD-Deutschlandtrend sehen 69 Prozent der Deutschen die mit Abstand größte Terrorgefahr im Islamismus.
Die absolute Mehrheit der Bürger hat die täglichen Meldungen, die massiven Betonpoller auf unseren Weihnachtsmärkten und die schwer bewaffneten Polizisten vor unseren Kirchen offensichtlich verstanden.
Nur in den Echokammern von SPD, Grünen und Linkspartei herrscht weiterhin tapfere Ignoranz.
Während der Durchschnittsbürger den Elefanten im Raum längst als lebensbedrohlich erkennt, zittert man sich im linken Spektrum lieber vor dem rechten Phantom unterm Bett in den Schlaf.
Es entbehrt nicht einer gewissen bitteren Komik:
Für weite Teile der Regierungswähler ist offenbar der wütende Stammtisch-Rentner bedrohlicher als der bestens vernetzte Gefährder, der den Sicherheitsbehörden längst bekannt ist, aber aus „formellen Gründen“ natürlich nicht abgeschoben werden kann.
Seit Jahren warnen unsere Geheimdienste und Sicherheitsexperten ununterbrochen vor der akut hohen Anschlagsgefahr durch radikale Islamisten.
Und was macht die Politik? Sie gründet den nächsten Stuhlkreis, pumpt Millionen in den „Kampf gegen Rechts“ und erklärt die berechtigten Ängste der eigenen Bevölkerung kurzerhand zur populistischen Verirrung.
Wenn fast 70 Prozent der Bürger quer durchs Land den Islamismus als das benennen, was er ist – die größte extremistische Bedrohung unserer Zeit –, dann ist das keine Hysterie.
Das ist schlichter, gesunder Menschenverstand. Es ist die Quittung für ein Land, das seine innere Sicherheit seit Jahren auf dem Altar einer völlig falsch verstandenen, naiven Toleranz opfert.
Wer die realen Sorgen der Menschen derart arrogant ignoriert und die Prioritäten beim Schutz der Bevölkerung aus rein ideologischen Gründen völlig falsch setzt, darf sich über den freien Fall bei kommenden Wahlen nicht wundern.
Die Bürger wollen Sicherheit auf ihren Straßen, keine moralisierenden Belehrungen aus dem Elfenbeinturm.
https://x.com/Bernd_Kaiser_BD/status/2085840713200095466
X (formerly Twitter)
Bernd Kaiser (@Bernd_Kaiser_BD) on X
Willkommen in der rot-grünen Realitätsverweigerung! Laut dem neuesten ARD-Deutschlandtrend sehen 69 Prozent der Deutschen die mit Abstand größte Terrorgefahr im Islamismus.
Die absolute Mehrheit der Bürger hat die täglichen Meldungen, die massiven Betonpoller…
Die absolute Mehrheit der Bürger hat die täglichen Meldungen, die massiven Betonpoller…
❤1
Forwarded from henning rosenbusch - Channel
Freigeist schreibt auf X:
„An die Wähler in Sachsen-Anhalt: Schützt euer Wahlergebnis!
Die Diskrepanz von 45.069 Stimmen der sächsischen Landtagswahl 2024 haben bis heute weder Wahlleiter, Parlament noch Gerichte aufgeklärt. [Anmerkung:
es gab nächtliche Sprünge in den Zwischenergebnissen und Softwarefehler bei der Sitzverteilung, die später gerichtlich thematisiert wurden.]
So könnt ihr euer Wahlergebnis schützen:
Das Problem: Die Auszählung im Wahllokal ist öffentlich. Die Addition der Ergebnisse zum Wahlkreis- und Landesergebnis aber nicht.
Software zählt zusammen. Kein Publikum. Keine Verifikation. Genau hier können unaufklärbare Diskrepanzen entstehen.
Das Gesetz gibt euch ein Werkzeug: Nach der Wahl stellt der Kreiswahlausschuss das Ergebnis in öffentlicher Sitzung fest — vorgeschrieben durch § 32 LWG Sachsen-Anhalt.
Ihr habt das Recht, dort anwesend zu sein!
Und ihr habt das Recht zu fordern: Nicht nur Gemeinde für Gemeinde — sondern Wahlbezirk für Wahlbezirk, d.h. jedes einzelne Wahllokal.
Jede Niederschrift. Jede Zahl. Laut vorgelesen. Laufend addiert. Protokollwirksam.
Wer das einfordert, zwingt den Ausschuss zur echten Nachvollziehbarkeit — oder zur dokumentierten Verweigerung.
Das hat in Deutschland noch nie jemand gemacht.
Es wird den zeitlichen Rahmen der Sitzung sprengen. Die Ausschussmitglieder werden ungeduldig werden. Vielleicht wird man euch auffordern aufzuhören.
Lasst euch nicht einschüchtern.
Es ist euer gesetzliches Recht. Jeder Wahlbezirk. Jede Zahl. Laut und protokollwirksam.
Macht es am 6. September in Sachsen-Anhalt zum ersten Mal.“
t.me/Rosenbusch
„An die Wähler in Sachsen-Anhalt: Schützt euer Wahlergebnis!
Die Diskrepanz von 45.069 Stimmen der sächsischen Landtagswahl 2024 haben bis heute weder Wahlleiter, Parlament noch Gerichte aufgeklärt. [Anmerkung:
es gab nächtliche Sprünge in den Zwischenergebnissen und Softwarefehler bei der Sitzverteilung, die später gerichtlich thematisiert wurden.]
So könnt ihr euer Wahlergebnis schützen:
Das Problem: Die Auszählung im Wahllokal ist öffentlich. Die Addition der Ergebnisse zum Wahlkreis- und Landesergebnis aber nicht.
Software zählt zusammen. Kein Publikum. Keine Verifikation. Genau hier können unaufklärbare Diskrepanzen entstehen.
Das Gesetz gibt euch ein Werkzeug: Nach der Wahl stellt der Kreiswahlausschuss das Ergebnis in öffentlicher Sitzung fest — vorgeschrieben durch § 32 LWG Sachsen-Anhalt.
Ihr habt das Recht, dort anwesend zu sein!
Und ihr habt das Recht zu fordern: Nicht nur Gemeinde für Gemeinde — sondern Wahlbezirk für Wahlbezirk, d.h. jedes einzelne Wahllokal.
Jede Niederschrift. Jede Zahl. Laut vorgelesen. Laufend addiert. Protokollwirksam.
Wer das einfordert, zwingt den Ausschuss zur echten Nachvollziehbarkeit — oder zur dokumentierten Verweigerung.
Das hat in Deutschland noch nie jemand gemacht.
Es wird den zeitlichen Rahmen der Sitzung sprengen. Die Ausschussmitglieder werden ungeduldig werden. Vielleicht wird man euch auffordern aufzuhören.
Lasst euch nicht einschüchtern.
Es ist euer gesetzliches Recht. Jeder Wahlbezirk. Jede Zahl. Laut und protokollwirksam.
Macht es am 6. September in Sachsen-Anhalt zum ersten Mal.“
t.me/Rosenbusch