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#netzfund
Gedanken zum Iran
Es macht einen großen Unterschied, ob die iranische Bevölkerung von innen einen politischen Wandel herbeiführt oder ob Kräfte aus dem Ausland – USA, Israel, Mossad und andere Akteure – das übernehmen. Das wäre kein demokratischer Wandel, sondern gesteuert von ein paar Oppositionellen und ausländischen Mächten. Bei einem solchen Szenario würden die USA und Co. politische Marionetten installieren, statt das umzusetzen, was die Bevölkerung wirklich will.Man sieht das in Syrien, wo der ehemalige IS-Terrorist Ahmed al-Sharaa (früher Abu Mohammed al-Jawlani) seit Ende 2024 als Übergangspräsident agiert – installiert mit Unterstützung der USA und Verbündeter. Bei den iranischen Protesten ist es schwer zu erkennen, wer echter Iraner und wer ausländischer Akteur unter den Demonstranten ist. Tatsächlich wurden bereits zahlreiche ausländische Agenten verhaftet.Jedem sollte klar sein, dass es den USA und Co. nicht um Demokratie geht, sondern um Öl und Rohstoffe. In der Timeline findet ihr Infos zu US-Firmen in Afghanistan, Libyen, Irak etc. – kaum eine gehört den Einheimischen.Alles nur heiße Luft! Gleichzeitig spielt der Iran strategisch eine Schlüsselrolle: Öl, Gas, Transitkorridore zwischen China, Russland und Nahost – ein Regimewechsel würde Energiepreise, Handelsrouten und globale Allianzen durcheinanderwirbeln. Wer profitiert wirklich davon?
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Gedanken zum Iran
Es macht einen großen Unterschied, ob die iranische Bevölkerung von innen einen politischen Wandel herbeiführt oder ob Kräfte aus dem Ausland – USA, Israel, Mossad und andere Akteure – das übernehmen. Das wäre kein demokratischer Wandel, sondern gesteuert von ein paar Oppositionellen und ausländischen Mächten. Bei einem solchen Szenario würden die USA und Co. politische Marionetten installieren, statt das umzusetzen, was die Bevölkerung wirklich will.Man sieht das in Syrien, wo der ehemalige IS-Terrorist Ahmed al-Sharaa (früher Abu Mohammed al-Jawlani) seit Ende 2024 als Übergangspräsident agiert – installiert mit Unterstützung der USA und Verbündeter. Bei den iranischen Protesten ist es schwer zu erkennen, wer echter Iraner und wer ausländischer Akteur unter den Demonstranten ist. Tatsächlich wurden bereits zahlreiche ausländische Agenten verhaftet.Jedem sollte klar sein, dass es den USA und Co. nicht um Demokratie geht, sondern um Öl und Rohstoffe. In der Timeline findet ihr Infos zu US-Firmen in Afghanistan, Libyen, Irak etc. – kaum eine gehört den Einheimischen.Alles nur heiße Luft! Gleichzeitig spielt der Iran strategisch eine Schlüsselrolle: Öl, Gas, Transitkorridore zwischen China, Russland und Nahost – ein Regimewechsel würde Energiepreise, Handelsrouten und globale Allianzen durcheinanderwirbeln. Wer profitiert wirklich davon?
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#update
Wer profitiert davon?
US-Ölkonzerne und westliche Energiefirmen sowie Verbündete wie die Golfstaaten (z.B. Saudi-Arabien, UAE) würden von einem Regimewechsel im Iran am meisten profitieren, da sie Zugang zu Irans riesigen Öl- und Gasreserven bekämen und Sanktionen fallen gelassen werden könnten.
## Primäre Profiteure
- US-Ölriesen (ExxonMobil, Chevron etc.): Sie könnten Milliarden in iranische Felder investieren, wie nach Regimewechseln in Irak oder Libyen, und von höheren Preisen durch Störungen profitieren.
- Golfstaaten: Weniger Konkurrenz durch Irans Öl/Gas-Exporte, stärkere Position in OPEC+ und regionale Dominanz.
- Israel und sunnitische Mächte: Strategische Schwächung des schiitischen Iran-Achse (Syrien, Hisbollah).
## Wirtschaftliche Vorteile
Ein Wechsel würde Sanktionen lösen, Iran-Öl (ca. 3,3 Mio. Barrel/Tag) in westliche Märkte fließen lassen und Preise kurzfristig pushen – ideal für US-Firmen, die derzeit ausgeschlossen sind. Langfristig: Neue Pipelines, Tech-Transfers und Kontrolle über Transitrouten (z.B. Straße von Hormus).
Iran und seine Partner (China, Russland) verlieren hingegen Marktanteile und Allianzen.
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US-Ölkonzerne und westliche Energiefirmen sowie Verbündete wie die Golfstaaten (z.B. Saudi-Arabien, UAE) würden von einem Regimewechsel im Iran am meisten profitieren, da sie Zugang zu Irans riesigen Öl- und Gasreserven bekämen und Sanktionen fallen gelassen werden könnten.
## Primäre Profiteure
- US-Ölriesen (ExxonMobil, Chevron etc.): Sie könnten Milliarden in iranische Felder investieren, wie nach Regimewechseln in Irak oder Libyen, und von höheren Preisen durch Störungen profitieren.
- Golfstaaten: Weniger Konkurrenz durch Irans Öl/Gas-Exporte, stärkere Position in OPEC+ und regionale Dominanz.
- Israel und sunnitische Mächte: Strategische Schwächung des schiitischen Iran-Achse (Syrien, Hisbollah).
## Wirtschaftliche Vorteile
Ein Wechsel würde Sanktionen lösen, Iran-Öl (ca. 3,3 Mio. Barrel/Tag) in westliche Märkte fließen lassen und Preise kurzfristig pushen – ideal für US-Firmen, die derzeit ausgeschlossen sind. Langfristig: Neue Pipelines, Tech-Transfers und Kontrolle über Transitrouten (z.B. Straße von Hormus).
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#update
Welche Länder gewinnen wirtschaftlich durch höhere iranische Ölexporte
China, Indien und andere asiatische Importeure gewinnen wirtschaftlich am meisten durch höhere iranische Ölexporte, da sie günstigere, diversifizierte Energieversorgung erhalten, Importkosten senken und ihre Industrie stabilisieren.
## Hauptgewinnerländer
- China: Als Top-Käufer (ca. 89% der iranischen Exporte) profitiert es von Rabatten, mehr Volumen und Ersatz für andere Lieferanten wie Venezuela – senkt Energiekosten für seine Teerstraßen-Refineries.
- Indien: Großer Abnehmer russischen/iranischen Öls, spart durch höhere iranische Mengen Milliarden an Importkosten und sichert Wachstum.
- Syrien, VAE, Venezuela: Kleinere Volumen, aber strategische Vorteile durch billiges Öl für Wiederaufbau oder Weiterverkauf.
## Warum sie gewinnen
Höhere Exporte bedeuten niedrigere globale Preise (durch mehr Angebot), was energiehungrige Schwellenländer entlastet – z.B. China deckt damit 10 Mrd. USD mehr Volumen ab. Westliche Produzenten (USA, Saudi-Arabien) verlieren hingegen Marktanteile.
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Welche Länder gewinnen wirtschaftlich durch höhere iranische Ölexporte
China, Indien und andere asiatische Importeure gewinnen wirtschaftlich am meisten durch höhere iranische Ölexporte, da sie günstigere, diversifizierte Energieversorgung erhalten, Importkosten senken und ihre Industrie stabilisieren.
## Hauptgewinnerländer
- China: Als Top-Käufer (ca. 89% der iranischen Exporte) profitiert es von Rabatten, mehr Volumen und Ersatz für andere Lieferanten wie Venezuela – senkt Energiekosten für seine Teerstraßen-Refineries.
- Indien: Großer Abnehmer russischen/iranischen Öls, spart durch höhere iranische Mengen Milliarden an Importkosten und sichert Wachstum.
- Syrien, VAE, Venezuela: Kleinere Volumen, aber strategische Vorteile durch billiges Öl für Wiederaufbau oder Weiterverkauf.
## Warum sie gewinnen
Höhere Exporte bedeuten niedrigere globale Preise (durch mehr Angebot), was energiehungrige Schwellenländer entlastet – z.B. China deckt damit 10 Mrd. USD mehr Volumen ab. Westliche Produzenten (USA, Saudi-Arabien) verlieren hingegen Marktanteile.
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#update
Welche Sektoren profitieren am meisten von steigenden Iran Ölexporten
Teapot-Refineries in China und energieintensive Industrien in Importeuren wie Indien profitieren am meisten von steigenden iranischen Ölexporten, da sie billiges Öl zu Rabattpreisen bekommen und Kosten senken.
## Top-Sektoren
- Ölverarbeitung (Teapot-Refineries): Unabhängige chinesische Raffinerien verarbeiten das meiste iranische Öl, sparen durch Rabatte (bis 10 USD/Barrel) Milliarden und decken Lücken bei Venezuela/Russland.
- Petrochemie: Irans eigener Sektor boomt (über 50% der Non-Oil-Exporte), da höhere Rohöl-Exporte Einnahmen für Anlagen generieren; Käufer in Asien gewinnen günstige Feedstocks.
- Energieintensive Industrien (Stahl, Chemie, Auto): In China/Indien sinken Produktionskosten durch günstigeres Öl/Gas, boosten Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit.
## Warum diese Sektoren?
Mehr Exporte (aktuell 1,8 Mio. Barrel/Tag) senken globale Preise leicht, maximieren Volumen für Rabatt-Käufer und steigern Irans Einnahmen für Infrastruktur. Westliche Sektoren verlieren hingegen Marktanteil.
Ende
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#update
Welche Sektoren profitieren am meisten von steigenden Iran Ölexporten
Teapot-Refineries in China und energieintensive Industrien in Importeuren wie Indien profitieren am meisten von steigenden iranischen Ölexporten, da sie billiges Öl zu Rabattpreisen bekommen und Kosten senken.
## Top-Sektoren
- Ölverarbeitung (Teapot-Refineries): Unabhängige chinesische Raffinerien verarbeiten das meiste iranische Öl, sparen durch Rabatte (bis 10 USD/Barrel) Milliarden und decken Lücken bei Venezuela/Russland.
- Petrochemie: Irans eigener Sektor boomt (über 50% der Non-Oil-Exporte), da höhere Rohöl-Exporte Einnahmen für Anlagen generieren; Käufer in Asien gewinnen günstige Feedstocks.
- Energieintensive Industrien (Stahl, Chemie, Auto): In China/Indien sinken Produktionskosten durch günstigeres Öl/Gas, boosten Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit.
## Warum diese Sektoren?
Mehr Exporte (aktuell 1,8 Mio. Barrel/Tag) senken globale Preise leicht, maximieren Volumen für Rabatt-Käufer und steigern Irans Einnahmen für Infrastruktur. Westliche Sektoren verlieren hingegen Marktanteil.
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#netzfund
Iran 1953: Operation Ajax
Die CIA und MI6 organisierten den Putsch gegen den demokratisch gewählten Premierminister Mohammad Mossadegh, der die britisch kontrollierte Anglo-Iranian Oil Company verstaatlicht hatte. Motive waren primär wirtschaftlich: Schutz britischer Ölinteressen und Verhinderung eines Präzedenzfalls für andere Länder; die USA unter Eisenhower befürchteten zudem kommunistische Einflüsse der Tudeh-Partei. Der Schah Mohammad Reza Pahlavi wurde gestärkt, erhielt US-Hilfe für seine Diktatur und Geheimpolizei SAVAK; Ölanteile gingen an westliche Firmen.
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Iran 1953: Operation Ajax
Die CIA und MI6 organisierten den Putsch gegen den demokratisch gewählten Premierminister Mohammad Mossadegh, der die britisch kontrollierte Anglo-Iranian Oil Company verstaatlicht hatte. Motive waren primär wirtschaftlich: Schutz britischer Ölinteressen und Verhinderung eines Präzedenzfalls für andere Länder; die USA unter Eisenhower befürchteten zudem kommunistische Einflüsse der Tudeh-Partei. Der Schah Mohammad Reza Pahlavi wurde gestärkt, erhielt US-Hilfe für seine Diktatur und Geheimpolizei SAVAK; Ölanteile gingen an westliche Firmen.
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## Operation Ajax: Wie der Westen 1953 die iranische Demokratie tötete
Vor 73 Jahren putschten CIA und MI6 gegen Irans Hoffnungsträger Mohammad Mossadegh – alles nur wegen Öl! Die Operation Ajax (Codename TPAJAX) markiert den ersten großen CIA-Staatsstreich und schuf das Trauma, das den Iran bis heute prägt. Heute, wo Spannungen mit den USA eskalieren, lohnt ein Blick zurück.
## Der Konflikt um das Öl
Iran besaß riesige Ölvorkommen, doch die britische Anglo-Iranian Oil Company (AIOC, später BP) pumpte Profite ab: 85% der Einnahmen gingen nach London, Iran bekam Krümel. 1951 verstaatlichte der neu gewählte Premierminister Mohammad Mossadegh die Ölfelder – ein Volltreffer für die Nation. Briten reagierten mit Boykott und Blockade, lösten Krise aus. Mossadegh wurde Volksheld, lehnte Kompromisse ab.
## Die Strippenzieher: CIA und MI6
März 1953: Briten bitten USA um Hilfe. CIA-Direktor Allen Dulles und Bruder John Foster (Außenminister) unter Eisenhower planen Coup – Motive: Ölmonopol schützen, Präzedenzfall für Saudi-Arabien/Irak verhindern, Tudeh-Partei (pro-sowjetisch) eindämmen.Budget: 1 Mio. Dollar für Bestechung von Armee, Klerus, Presse. Kermit Roosevelt Jr. leitet vor Ort.
## Der dramatische Ablauf – Zeitstrahl
- 11. Juli 1953: Eisenhower genehmigt Plan. Schah Mohammad Reza Pahlavi soll Mossadegh entlassen, General Fazlollah Zahedi einsetzen.
- 13.–15. August: Erster Versuch scheitert. Schah flieht nach Rom, Mossadegh löst Parlament auf. CIA-Mobs (als Tudeh getarnt) provozieren Chaos.
- 19. August: Zweiter Schlag! CIA-finanzierte Demonstranten (per Bus angekarrt), Armee stürmt Teheran. 200–300 Tote. Mossadegh flieht, wird gefasst.
Radiostation übernommen: "Sieg des Schahs!"
## Nach dem Putsch: Schah-Diktatur
Mossadegh: Drei Jahre Haft, dann Hausarrest bis Tod 1967. Zahedi installiert, Schah kehrt als Autokrat zurück. US-Hilfe: Milliarden für Armee, SAVAK (Folterpolizei). Öl-Deal 1954: Konsortium (USA/UK/Frankreich/Niederlande) teilt 50/50, Iran finanziell abhängig.
## Warum das heute relevant ist
1979-Revolution: Hass auf "Großen Satan" USA kulminiert in Khomeini-Machtübernahme. Heutiges Regime rechtfertigt Atomprogramm mit 1953-Trauma. CIA gab 2013 zu: "Wir taten es um Öl und Einfluss." Parallelen zu aktuellen Sanktionen und Drohungen? Öl bleibt der rote Faden.
Fazit: Ein demokratischer Iran wurde für Profite geopfert – Lehre für Geopolitik heute. Teilt, wenn ihr mehr wollt! Iran1953 OperationAjax Geopolitik
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## Operation Ajax: Wie der Westen 1953 die iranische Demokratie tötete
Vor 73 Jahren putschten CIA und MI6 gegen Irans Hoffnungsträger Mohammad Mossadegh – alles nur wegen Öl! Die Operation Ajax (Codename TPAJAX) markiert den ersten großen CIA-Staatsstreich und schuf das Trauma, das den Iran bis heute prägt. Heute, wo Spannungen mit den USA eskalieren, lohnt ein Blick zurück.
## Der Konflikt um das Öl
Iran besaß riesige Ölvorkommen, doch die britische Anglo-Iranian Oil Company (AIOC, später BP) pumpte Profite ab: 85% der Einnahmen gingen nach London, Iran bekam Krümel. 1951 verstaatlichte der neu gewählte Premierminister Mohammad Mossadegh die Ölfelder – ein Volltreffer für die Nation. Briten reagierten mit Boykott und Blockade, lösten Krise aus. Mossadegh wurde Volksheld, lehnte Kompromisse ab.
## Die Strippenzieher: CIA und MI6
März 1953: Briten bitten USA um Hilfe. CIA-Direktor Allen Dulles und Bruder John Foster (Außenminister) unter Eisenhower planen Coup – Motive: Ölmonopol schützen, Präzedenzfall für Saudi-Arabien/Irak verhindern, Tudeh-Partei (pro-sowjetisch) eindämmen.Budget: 1 Mio. Dollar für Bestechung von Armee, Klerus, Presse. Kermit Roosevelt Jr. leitet vor Ort.
## Der dramatische Ablauf – Zeitstrahl
- 11. Juli 1953: Eisenhower genehmigt Plan. Schah Mohammad Reza Pahlavi soll Mossadegh entlassen, General Fazlollah Zahedi einsetzen.
- 13.–15. August: Erster Versuch scheitert. Schah flieht nach Rom, Mossadegh löst Parlament auf. CIA-Mobs (als Tudeh getarnt) provozieren Chaos.
- 19. August: Zweiter Schlag! CIA-finanzierte Demonstranten (per Bus angekarrt), Armee stürmt Teheran. 200–300 Tote. Mossadegh flieht, wird gefasst.
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## Nach dem Putsch: Schah-Diktatur
Mossadegh: Drei Jahre Haft, dann Hausarrest bis Tod 1967. Zahedi installiert, Schah kehrt als Autokrat zurück. US-Hilfe: Milliarden für Armee, SAVAK (Folterpolizei). Öl-Deal 1954: Konsortium (USA/UK/Frankreich/Niederlande) teilt 50/50, Iran finanziell abhängig.
## Warum das heute relevant ist
1979-Revolution: Hass auf "Großen Satan" USA kulminiert in Khomeini-Machtübernahme. Heutiges Regime rechtfertigt Atomprogramm mit 1953-Trauma. CIA gab 2013 zu: "Wir taten es um Öl und Einfluss." Parallelen zu aktuellen Sanktionen und Drohungen? Öl bleibt der rote Faden.
Fazit: Ein demokratischer Iran wurde für Profite geopfert – Lehre für Geopolitik heute. Teilt, wenn ihr mehr wollt! Iran1953 OperationAjax Geopolitik
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#netzfund
Reza Pahlavi, erster Sohn des letzten Schahs von Iran, Mohammad Reza Pahlavi, wird in den Medien bereits als Oberhaupt Irans gesehen. Die ganze Familie des Schahs lebt seitdem im Exil, und nun wird er scheinbar aus der US-Versenkung geholt. Er soll für die westliche Welt Demokratie vortäuschen – in Wirklichkeit geht es wieder mal um die Rohstoffe eines Landes.Reza Pahlavi, Sohn des letzten Schahs, beansprucht aus dem US-Exil eine Führungsrolle in der Opposition und wird bei Protesten unterstützt. Er ist jedoch kein offizieller Anwärter für das Präsidium.
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Reza Pahlavi, erster Sohn des letzten Schahs von Iran, Mohammad Reza Pahlavi, wird in den Medien bereits als Oberhaupt Irans gesehen. Die ganze Familie des Schahs lebt seitdem im Exil, und nun wird er scheinbar aus der US-Versenkung geholt. Er soll für die westliche Welt Demokratie vortäuschen – in Wirklichkeit geht es wieder mal um die Rohstoffe eines Landes.Reza Pahlavi, Sohn des letzten Schahs, beansprucht aus dem US-Exil eine Führungsrolle in der Opposition und wird bei Protesten unterstützt. Er ist jedoch kein offizieller Anwärter für das Präsidium.
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Die Union hat sich das Mittel geschaffen, um Unruhen niederzuschlagen – auch durch Tötung. Das Recht auf Leben ist relativiert.
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Man sieht ja auch in den Medien die israelische Flagge im Zusammenhang mit dem angezettelten Bürgerkrieg oder Aufstand im Iran. Israel steht einer neuen politischen Ausrichtung des Iran positiv gegenüber. Der überwiegende Teil der Iraner ist fest verankert mit den Palästinensern/verschiedenen Gruppen. Dass Israel und die USA das Land Palästina in Schutt und Asche gelegt haben, verzeiht man den USA und Israel niemals – egal ob Iraner oder Palästinenser. Bitte nicht vergessen, dass Europa von vielen verschiedenen Religionen überschwemmt wurde. Da kann es schon mal sein, dass 10 Afghaner aus einem Dorf sich auf den Tod nicht ausstehen können, weil sie schon untereinander eine andere Glaubensrichtung haben. Oder nur weil die Sprache arabisch ist, heißt das nicht, dass sie sich alle lieben. Und das ist das größte Problem, das Europa hat.
Chaos Chaos Chaos 😕
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#update
Man sieht ja auch in den Medien die israelische Flagge im Zusammenhang mit dem angezettelten Bürgerkrieg oder Aufstand im Iran. Israel steht einer neuen politischen Ausrichtung des Iran positiv gegenüber. Der überwiegende Teil der Iraner ist fest verankert mit den Palästinensern/verschiedenen Gruppen. Dass Israel und die USA das Land Palästina in Schutt und Asche gelegt haben, verzeiht man den USA und Israel niemals – egal ob Iraner oder Palästinenser. Bitte nicht vergessen, dass Europa von vielen verschiedenen Religionen überschwemmt wurde. Da kann es schon mal sein, dass 10 Afghaner aus einem Dorf sich auf den Tod nicht ausstehen können, weil sie schon untereinander eine andere Glaubensrichtung haben. Oder nur weil die Sprache arabisch ist, heißt das nicht, dass sie sich alle lieben. Und das ist das größte Problem, das Europa hat.
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Vor über 2000 Jahren entdeckten chinesische Bauern eine Bewässerungsmethode, die nur einmal pro Woche Wasser brauchte. Vergrabene Tongefäße revolutionierten die Landwirtschaft – bis die moderne Tröpfchenbewässerungsindustrie sie verschwinden ließ. Warum? Weil man Terrakotta-Töpfe nur einmal kaufen muss. Keine Wartung, kein Strom, keine teuren Ersatzteile. Universitätsstudien beweisen: Diese uralte Technik spart bis zu 70% Wasser und eliminiert Unkraut fast vollständig. Für Hausgärten, Schrebergärten und nachhaltige Selbstversorgung ist die Tongefäß-Bewässerung der Tröpfchenbewässerung überlegen. Ein System für unter 10 Euro, das sich selbst reguliert und jahrzehntelang funktioniert. Die Gartenbau-Industrie will nicht, dass du das weißt. Jetzt kennst du das Geheimnis der autarken Bewässerung.
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Vor über 2000 Jahren entdeckten chinesische Bauern eine Bewässerungsmethode, die nur einmal pro Woche Wasser brauchte. Vergrabene Tongefäße revolutionierten die Landwirtschaft – bis die moderne Tröpfchenbewässerungsindustrie sie verschwinden ließ. Warum? Weil man Terrakotta-Töpfe nur einmal kaufen muss. Keine Wartung, kein Strom, keine teuren Ersatzteile. Universitätsstudien beweisen: Diese uralte Technik spart bis zu 70% Wasser und eliminiert Unkraut fast vollständig. Für Hausgärten, Schrebergärten und nachhaltige Selbstversorgung ist die Tongefäß-Bewässerung der Tröpfchenbewässerung überlegen. Ein System für unter 10 Euro, das sich selbst reguliert und jahrzehntelang funktioniert. Die Gartenbau-Industrie will nicht, dass du das weißt. Jetzt kennst du das Geheimnis der autarken Bewässerung.
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Trump schlug vor, dass Kuba schnell eine Vereinbarung mit Washington treffen sollte, als er ankündigte, dass die Karibiknation kein Öl oder Geld mehr von Venezuela erhalten wird, von dem sie seit Jahren finanziell abhängig war.
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Trump schlug vor, dass Kuba schnell eine Vereinbarung mit Washington treffen sollte, als er ankündigte, dass die Karibiknation kein Öl oder Geld mehr von Venezuela erhalten wird, von dem sie seit Jahren finanziell abhängig war.
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✈️🛡️ Donald Trump plant, physisch am WEF in Davos teilzunehmen, was ein massives Sicherheitsdispositiv erfordert. Die Anreise erfolgt mit der Air Force One, begleitet von einem beeindruckenden Schutzkonzept. Auch «the Beast», Trumps gepanzerte Limousine, könnte zum Einsatz kommen.
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2/2
Ich habe die künstliche Intelligenz gefragt, ob Präsident Donald Trump abgesetzt werden kann und das hat sie mir geantwortet.
Ja, es ist verfassungsrechtlich möglich, Donald Trump 2026 aus der US-Präsidentschaft zu entfernen, obwohl der Prozess komplex ist und einen hohen politischen Konsens erfordert.
Bis Januar 2026 hat die Debatte über seine mögliche Entlassung durch seine außenpolitische Verwaltung – einschließlich Aktionen in Venezuela – und interne Entscheidungen zugenommen. Die legalen Mechanismen, um ihn zu entfernen, sind:
1. Politisches Urteil (Impeachment)
Das ist die Hauptmethode, die in der Verfassung festgelegt wurde. Damit es effektiv ist, muss es zwei Schritte folgen:
Repräsentantenhaus: Anklageartikel wegen "Verrat, Bestechung oder sonstigen schweren Verbrechen und Vergehen" mit einfacher Mehrheit (218 Stimmen) genehmigen.
Senat: Handle wie Geschworene. Um den Präsidenten formell abzusetzen, ist eine qualifizierte Zweidrittelmehrheit erforderlich (67 von 100 Senatoren).
2. Abänderung 25 (Abschnitt 4)
Dieser Mechanismus erlaubt es, den Präsidenten zu entfernen, wenn er "nicht in der Lage ist, die Befugnisse und Pflichten seines Amtes auszuüben". Es verlangt, dass der Vizepräsident und die Mehrheit des Kabinetts (oder ein vom Kongress benanntes Gremium) diese Unfähigkeit schriftlich erklären. Es ist ein Weg, der für körperliche oder geistige Behinderung konzipiert wurde, nicht unbedingt durch politische Meinungsverschiedenheiten.
Politischer Kontext 2026
Legislativwahl 2026: Trump selbst hat davor gewarnt, dass eine Niederlage seiner Partei bei den Halbzeitwahlen 2026 dem Kongress erleichtern könnte, die notwendigen Stimmen zu sammeln, um einen dritten politischen Prozess zu beginnen.
Aktuelle Situation: Obwohl die demokratische Opposition nach den jüngsten internationalen Krisen im Januar 2026 die Notwendigkeit einer Absetzung darstellt, behalten die Republikaner derzeit beide Kammern unter Kontrolle, was es schwierig macht, einen solchen Prozess ohne einen nennenswerten internen Zusammenbruch in ihrer Partei zu erfolgreich zu machen.
Donald Trump hat bereits Geschichte geschrieben, da er der einzige Präsident ist, der zwei Verfahren zur Umsetzung durchlaufen ist (2019 und 2021), obwohl er vom Senat in beiden Fällen freigesprochen wurde
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2/2
Ich habe die künstliche Intelligenz gefragt, ob Präsident Donald Trump abgesetzt werden kann und das hat sie mir geantwortet.
Ja, es ist verfassungsrechtlich möglich, Donald Trump 2026 aus der US-Präsidentschaft zu entfernen, obwohl der Prozess komplex ist und einen hohen politischen Konsens erfordert.
Bis Januar 2026 hat die Debatte über seine mögliche Entlassung durch seine außenpolitische Verwaltung – einschließlich Aktionen in Venezuela – und interne Entscheidungen zugenommen. Die legalen Mechanismen, um ihn zu entfernen, sind:
1. Politisches Urteil (Impeachment)
Das ist die Hauptmethode, die in der Verfassung festgelegt wurde. Damit es effektiv ist, muss es zwei Schritte folgen:
Repräsentantenhaus: Anklageartikel wegen "Verrat, Bestechung oder sonstigen schweren Verbrechen und Vergehen" mit einfacher Mehrheit (218 Stimmen) genehmigen.
Senat: Handle wie Geschworene. Um den Präsidenten formell abzusetzen, ist eine qualifizierte Zweidrittelmehrheit erforderlich (67 von 100 Senatoren).
2. Abänderung 25 (Abschnitt 4)
Dieser Mechanismus erlaubt es, den Präsidenten zu entfernen, wenn er "nicht in der Lage ist, die Befugnisse und Pflichten seines Amtes auszuüben". Es verlangt, dass der Vizepräsident und die Mehrheit des Kabinetts (oder ein vom Kongress benanntes Gremium) diese Unfähigkeit schriftlich erklären. Es ist ein Weg, der für körperliche oder geistige Behinderung konzipiert wurde, nicht unbedingt durch politische Meinungsverschiedenheiten.
Politischer Kontext 2026
Legislativwahl 2026: Trump selbst hat davor gewarnt, dass eine Niederlage seiner Partei bei den Halbzeitwahlen 2026 dem Kongress erleichtern könnte, die notwendigen Stimmen zu sammeln, um einen dritten politischen Prozess zu beginnen.
Aktuelle Situation: Obwohl die demokratische Opposition nach den jüngsten internationalen Krisen im Januar 2026 die Notwendigkeit einer Absetzung darstellt, behalten die Republikaner derzeit beide Kammern unter Kontrolle, was es schwierig macht, einen solchen Prozess ohne einen nennenswerten internen Zusammenbruch in ihrer Partei zu erfolgreich zu machen.
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#Update
Donald Trump weitet seinen politischen Feldzug aus. Nach dem gewaltsamen Sturz des venezolanischen Diktators Nicolás Maduro (63) nimmt der US-Präsident nun dessen engsten Verbündeten ins Visier: Kuba.
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Donald Trump weitet seinen politischen Feldzug aus. Nach dem gewaltsamen Sturz des venezolanischen Diktators Nicolás Maduro (63) nimmt der US-Präsident nun dessen engsten Verbündeten ins Visier: Kuba.
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