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#update

Mit einem Terroristen als Staatsoberhaupt kein Wunder

Zivilisten in Angst: Schwerste Kämpfe in Aleppo seit Ende des syrischen Bürgerkriegs

Schwere Kämpfe in Aleppo zwischen Regierungstruppen und kurdischer SDF, Armee und Miliz machen widersprüchliche Angaben zur Lage. Zehntausende sind auf der Flucht, Dutzende Menschen wurden getötet.


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#update
Wer profitiert davon?

US-Ölkonzerne und westliche Energiefirmen sowie Verbündete wie die Golfstaaten (z.B. Saudi-Arabien, UAE) würden von einem Regimewechsel im Iran am meisten profitieren, da sie Zugang zu Irans riesigen Öl- und Gasreserven bekämen und Sanktionen fallen gelassen werden könnten.

## Primäre Profiteure
- US-Ölriesen (ExxonMobil, Chevron etc.): Sie könnten Milliarden in iranische Felder investieren, wie nach Regimewechseln in Irak oder Libyen, und von höheren Preisen durch Störungen profitieren.
- Golfstaaten: Weniger Konkurrenz durch Irans Öl/Gas-Exporte, stärkere Position in OPEC+ und regionale Dominanz.
- Israel und sunnitische Mächte: Strategische Schwächung des schiitischen Iran-Achse (Syrien, Hisbollah).

## Wirtschaftliche Vorteile
Ein Wechsel würde Sanktionen lösen, Iran-Öl (ca. 3,3 Mio. Barrel/Tag) in westliche Märkte fließen lassen und Preise kurzfristig pushen – ideal für US-Firmen, die derzeit ausgeschlossen sind. Langfristig: Neue Pipelines, Tech-Transfers und Kontrolle über Transitrouten (z.B. Straße von Hormus).

Iran und seine Partner (China, Russland) verlieren hingegen Marktanteile und Allianzen.
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#update
Welche Länder gewinnen wirtschaftlich durch höhere iranische Ölexporte

China, Indien und andere asiatische Importeure gewinnen wirtschaftlich am meisten durch höhere iranische Ölexporte, da sie günstigere, diversifizierte Energieversorgung erhalten, Importkosten senken und ihre Industrie stabilisieren.

## Hauptgewinnerländer
- China: Als Top-Käufer (ca. 89% der iranischen Exporte) profitiert es von Rabatten, mehr Volumen und Ersatz für andere Lieferanten wie Venezuela – senkt Energiekosten für seine Teerstraßen-Refineries.
- Indien: Großer Abnehmer russischen/iranischen Öls, spart durch höhere iranische Mengen Milliarden an Importkosten und sichert Wachstum.
- Syrien, VAE, Venezuela: Kleinere Volumen, aber strategische Vorteile durch billiges Öl für Wiederaufbau oder Weiterverkauf.

## Warum sie gewinnen
Höhere Exporte bedeuten niedrigere globale Preise (durch mehr Angebot), was energiehungrige Schwellenländer entlastet – z.B. China deckt damit 10 Mrd. USD mehr Volumen ab. Westliche Produzenten (USA, Saudi-Arabien) verlieren hingegen Marktanteile.


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#update
Welche Sektoren profitieren am meisten von steigenden Iran Ölexporten

Teapot-Refineries in China und energieintensive Industrien in Importeuren wie Indien profitieren am meisten von steigenden iranischen Ölexporten, da sie billiges Öl zu Rabattpreisen bekommen und Kosten senken.

## Top-Sektoren
- Ölverarbeitung (Teapot-Refineries): Unabhängige chinesische Raffinerien verarbeiten das meiste iranische Öl, sparen durch Rabatte (bis 10 USD/Barrel) Milliarden und decken Lücken bei Venezuela/Russland.
- Petrochemie: Irans eigener Sektor boomt (über 50% der Non-Oil-Exporte), da höhere Rohöl-Exporte Einnahmen für Anlagen generieren; Käufer in Asien gewinnen günstige Feedstocks.
- Energieintensive Industrien (Stahl, Chemie, Auto): In China/Indien sinken Produktionskosten durch günstigeres Öl/Gas, boosten Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit.

## Warum diese Sektoren?
Mehr Exporte (aktuell 1,8 Mio. Barrel/Tag) senken globale Preise leicht, maximieren Volumen für Rabatt-Käufer und steigern Irans Einnahmen für Infrastruktur. Westliche Sektoren verlieren hingegen Marktanteil.

Ende
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#update

Man sieht ja auch in den Medien die israelische Flagge im Zusammenhang mit dem angezettelten Bürgerkrieg oder Aufstand im Iran. Israel steht einer neuen politischen Ausrichtung des Iran positiv gegenüber. Der überwiegende Teil der Iraner ist fest verankert mit den Palästinensern/verschiedenen Gruppen. Dass Israel und die USA das Land Palästina in Schutt und Asche gelegt haben, verzeiht man den USA und Israel niemals – egal ob Iraner oder Palästinenser. Bitte nicht vergessen, dass Europa von vielen verschiedenen Religionen überschwemmt wurde. Da kann es schon mal sein, dass 10 Afghaner aus einem Dorf sich auf den Tod nicht ausstehen können, weil sie schon untereinander eine andere Glaubensrichtung haben. Oder nur weil die Sprache arabisch ist, heißt das nicht, dass sie sich alle lieben. Und das ist das größte Problem, das Europa hat.

Chaos Chaos Chaos 😕
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#Update

Donald Trump weitet seinen politischen Feldzug aus. Nach dem gewaltsamen Sturz des venezolanischen Diktators Nicolás Maduro (63) nimmt der US-Präsident nun dessen engsten Verbündeten ins Visier: Kuba.

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#netzfund
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Der IS- und Al-Qaida-Terrorist Ahmed al-Sharaa aka Abu Mohammad al-Jolani, von großen Teilen unserer Medien reflexartig als „Übergangspräsident“ Syriens hofiert, kommt am Montag tatsächlich nach Berlin – auf Einladung von Bundeskanzler Friedrich Merz.

Der Mann, dessen Terrormiliz seit der Machtübernahme Minderheiten drangsaliert, vertreibt, enteignet, einsperrt, foltert und massakriert, dessen Herrschaft das Land tief gespalten und faktisch verkauft hat, betritt nun auf freiem Fuß deutschen Boden. Ein international lange als Terrorist geführter Dschihadist wird von einer Bundesregierung empfangen, die bei jeder Gelegenheit von Demokratie, Menschenrechten und Freiheit spricht – solange die betreffende Regierung nicht den geopolitischen Interessen des Westens im Weg steht.

Die iranische Regierung wird natürlich verurteilt und sanktioniert – dort gehorcht man nämlich Washington und Brüssel nicht. In Syrien hingegen wird der Ex-Terrorist mit einem roten Teppich belohnt.

Macht euch bereit, liebe Mitbürger: Ab Montag werden die Straßen von Berlin und anderen Städten wieder mit jubelnden Anhängern dieses Regimes, mit islamistischen Netzwerken und Propaganda-Aktivisten geflutet. Die PR-Kampagne für den neuen Despoten läuft bereits auf Hochtouren – gesteuert, choreografiert, medial abgesichert.

Ein realistischer Vorschlag für alle, die am Montag auf die Straße gehen, um al-Sharaa / al-Jolani zuzujubeln:
Wer ihn als Befreier feiert und als Vorbild sieht, sollte konsequent sein – und direkt nach Syrien auswandern oder konsequent abgeschoben werden.

Die Fluchtgründe, die man jahrelang angegeben hat, existieren nach der offiziellen Lesart der Bundesregierung ja nicht mehr.

Wer einem islamistischen Machthaber zujubelt, der Minderheiten unterdrückt, sollte gefälligst unter dessen Herrschaft leben – nicht unter unserer.

Das wäre nur konsequent.
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#netzfund
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„Das ist nur ein Vorgeschmack auf das, was in Europa auf die Menschen zukommen wird. Die Migranten tragen ihre religiösen Machtkämpfe, vor denen sie aus ihren Ländern geflüchtet sind, in Europa aus. Nun macht euch einmal Gedanken darüber, wie viele verschiedene Religionen in Europa leben und wie viele davon sich in ihren Herkunftsländern bekriegen
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#update


Nein, die Lage ist angespannt, aber keine unmittelbare Katastrophe. Der Füllstand der europäischen Gasspeicher liegt derzeit bei etwa 40-42 Prozent, was niedriger ist als im Vorjahr (ca. 63 Prozent), doch offizielle Stellen sehen die Versorgungssicherheit als gewährleistet an.

## Aktueller Füllstand
Europäische Gasspeicher (GIE AGSI) weisen am 20./21. Januar 2026 rund 40,7 bis 42 Prozent Füllung auf, mit täglichen Entnahmen von ca. 2.000 GWh. In Deutschland beträgt der Stand etwa 41-42 Prozent, bei einer Gesamtkapazität von rund 256 TWh.Im Vergleich zu Vorkrisenjahren (2017-2021) ist das 20 Prozentpunkte niedriger, aber höhere Importe aus Norwegen und LNG-Terminals gleichen dies aus.

## Vergleich zum Vorjahr
Am 21. Januar 2025 lagen die Speicher bei circa 63 Prozent, hauptsächlich durch milderes Wetter und höhere Ein speicherungen.Der Rückgang 2026 resultiert aus höherem Verbrauch seit Sommer 2025, dem Ausfall des Ukraine-Transits ab Januar 2025 und schwächerer EU-weiter Befüllung. Dennoch reichen die Reserven für normale oder milde Winter aus.

## Expertenwarnungen
Einige Experten wie INES warnen vor Risiken bei extrem kaltem Wetter (ähnlich 2010), wo Speicher Mitte Januar leer laufen könnten, mit möglicher Rationierung für Industrie. Bundesnetzagentur und Wirtschaftsministerium betonen jedoch: Versorgung ist gesichert, Füllstandsvorgaben (mind. 30 Prozent bis Februar) werden eingehalten, und Flüsse sind stabil.[7][3] Keine akute Mangellage droht.
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Foto zur angeblichen Spionin
Die mutmaßliche russische Spionin Ilona W. war gern gesehener Gast im Berliner Polit-Zirkus. Vor Kurzem kam sie sogar dem Kanzler und dem ukrainischen Präsidenten sehr nahe. Wer ist die Frau im Zentrum der Agentenaffäre?

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Ungefähr 500 Bewohner wurden evakuiert, nachdem ein Erdrutsch einen Teil der italienischen Stadt Niscemi durchriss, eine wichtige Zufahrtsstraße beschädigte und Befürchtungen aufwarf, dass das Gebiet abgeschnitten werden könnte, so Beamte.

Der Erdrutsch wurde am Sonntag im Stadtteil Sante Croci von Niscemi, einer Stadt auf Sizilien, der größten Insel Italiens, gemeldet.

Die Behörden sagten, dass der Hangrutsch in der Nähe des Benefizio-Baches stattfand und einen Abschnitt der Provinzstraße SP10 betraf, eine der Hauptverbindungen zwischen dem Gebiet und dem Stadtzentrum. Der Bodeneinsturz wurde auf etwa 20 Fuß (6 Meter) geschätzt.

Die Behörden sagten, dass geologische Untersuchungen im Gange sind, um festzustellen, ob der aktuelle Erdrutsch mit einem separaten Hangrutsch in Verbindung steht, der am 16. Januar in einem anderen nahegelegenen Gebiet gemeldet wurde, der ebenfalls eine Provinzstraße beschädigte.

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Der Beitrag beschreibt einen großen Übernahmedeal im deutschen Energie‑ und Logistiksektor: Der US‑Ölkonzern Sunoco LP (Tochter des US‑Konzerns Energy Transfer) hat den deutschen Tanklager‑ und Pipeline‑Betreibers TanQuid übernommen.

## Was wurde genau gekauft?

- TanQuid ist der größte unabhängige Tanklagerbetreiber Deutschlands mit 15 Lagern in Deutschland und einem in Polen.
- Durch den Kauf kontrolliert Sunoco nun rund ein Fünftel der deutschen Tanklagerkapazitäten sowie über 1.000 Kilometer strategisch wichtiger Pipelines.

## Wer steckt dahinter und warum ist das brisant?

- Sunoco gehört dem US‑Konzern Energy Transfer, dessen Chef Kelcy Warren als enger Verbündeter und Großspender von US‑Präsident Donald Trump gilt.
- TanQuid hält 49 Prozent an einer Fernleitungs‑Betriebsgesellschaft, die Kerosin an deutsche Militärflugplätze liefert, unter anderem nach Büchel (US‑Atomwaffenstandort) und Neuburg – was Sicherheitsexperten als politisch hochbrisant einstufen.

## Wie hat die Bundesregierung reagiert?

- Das Bundeswirtschaftsministerium hat den Erwerb nach einer Investitionsprüfung unter Auflagen freigegeben, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten.
- Die genauen Auflagen werden nicht öffentlich gemacht; die Regierung betont, dass TanQuid ohnehin ein internationaler Investor war und der Deal vor allem ein marktlicher Vorgang sei – trotz der sicherheitspolitischen Bedenken.

Kurz gesagt: Ein Trump‑naher US‑Ölkonzern übernimmt einen großen Teil der deutschen Tanklager‑ und Militär‑Kerosin‑Infrastruktur, was politisch kritisiert wird – die Bundesregierung lässt den Deal aber laufen, allerdings mit nicht näher erläuterten Auflagen.


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